Beachtet das Copyright! Urheberrechtsverletzungen werden zur Anzeige gebracht!!!

Wir haben alle zusammen regelmäßigen und auch mal unregelmäßigen Abständen in den nächsten Wochen miteinander richtig guten Sex gehabt und mein Freund war auch mal an einem Wochenende wieder zwischendurch zuhause und es war auch alles super und hammer geil. Auch einige Kundentermine absolvierten wir so und schafften es gute weitere Aufträge an Land zu ziehen. Olaf stand irgendwie total Tittenficks und spritzte mir oft auf die Brüste, Bei Günther war das anders, dem war es immer egal wie er fickte oder wohin er abspritzte, hauptsache er tat es, von Peter jedoch ließ ich mich am liebsten und so gut wie nur von hinten stoßen und Bernd, ja mit ihm hatte ich in der Firma und zu Hause und egal wo wir auch waren Sex. Bernd gehörte ein Stück meines Herzens und war wie eine zweitbeziehung für mich geworden und das obwohl ich ihn zwar etwas liebte und der Sex sehr gut war, immer noch nicht 100% mochte, aber ich liebte seine art Sex zu haben und wie er mich umgarnte und stets neu umflirtete.
Seit kurzer Zeit war mir morgens meist total Komisch und auch übel und mein Hals brannte oft wie feuer und Bernd schickte mich dann einfach an einem Tag zum Arzt. Nach kurzer Untersuchung stand die Diagnose fest Kehlkopfkrebs war die Diagnose. Ich und krebs, ich war doch grad erst 18 ½ Jahre, wie kann das sein? Dachte ich mir und war total irgendwie geschockt.
Nach der Untersuchung fuhr ich dann nach Hause, duschte ausgiebig, cremte mich ein und zog mir nur ein Seidenmorgenmantel an Telefonierte mit Andi meinem Freund und teilte ihm diese scheiss Nachricht die ich bekam mit, auch er war geschockt aber schenkte mir am Telefon schon ziemlich viel Kraft. Später ging ich ins Schlafzimmer stellte einige brennende Kerzen auf und rief Bernd in der Firma an. „Komm bitte zu mir nach Hause“ sagte ich „ich komme gerade vom Arzt und ich brauche Dich jetzt hier.“ Er fragte aufgeregt „was ist mit Dir, was hat der Arzt gesagt“? „Nichts schlimmes, aber komm bitte zu mir“ antwortete ich und legte auf. Nach kurzer Zeit kam Bernd dann in die Wohnung zu Mir, einen Schlüssel hatte er ja schon eine weile, stürzte ins Schlafzimmer und stutzte als er mich und die Kerzen sah. „Schloddi“ sagte er entrüstet „ich dachte Du bist krank und jetzt das hier.“ „Setz Dich bitte zu mir“ sagte ich „ ich habe Dir etwas mitzuteilen.“ „Was ist mit Dir“ fiel er mir auch zugleich ins Wort „bist Du krank?“ Ich schmiegte mich an ihn und sagte „Ich bin krank ja. Ich hab.“ Ich stotterte ein wenig und ringte mit mir selbst und sprach weiter. „ich hab krebs und muss wohl Operiert werden“
Wir beschlossen, das ich die nächsten zwei Wochen erstmal zu Hause blieb und erzählten es nicht im Büro, irgendwie wollte ich nicht das es noch jemand erfährt, schon schwer genug meiner Familie das alles sagen zu müssen, da wollt ich nicht auch noch das Mitleid der anderen. Die gesamte nächste Woche wollte Bernd nur noch kuschen und über meinen Bauch und meinen Hals und meine Brüste streicheln. Ich schlief immer öfter bei mir zu Hause und benutzte immer öfter meinen Vibrator als Freudenspender der Nacht, da irgendwie schien Bernd das so mitzunehmen das er nicht mehr an Sex dachte. In der nächsten Woche war dann Bernd mal wieder auf Geschäftsreise und ich blieb alleine zuhause bei mir und langweilte mich. Auch tagsüber kam der Vibrator bereits zum Einsatz. Am Mittwochmorgen stand ich früh auf und machte mich für die Arbeit fertig, ich wollte einfach zu den Jungs und nicht mehr zuhause versauern, ich zog mir eine schwarze Korsage, schwarze Strümpfe mit Haltern, hohe schwarze Schuhe und ein schwarzes knielanges Wickelkleid an. Auf einen Slip verzichtete ich, den brauchte ich eh nicht lange. Ich fuhr in die Firma und wurde von allen dort auch sehr freundlich begrüßt und sofort mit Fragen bombardiert. „Nein“ antwortete ich „ich, ach es ist alles soweit ok, nur bisl krank sonst nichts. Ich brauchte nur ein paar freie Tage.“ Ich ging in mein Büro und sah die Post durch, aber dafür war ich nicht hergekommen. Ich ging ans Telefon und wählte Durchsage ins Großbüro und rief die Kollegen zu mir ins Büro. Ich saß auf dem Sofa und die Kollegen sahen auch schon irgendwie mich total fragend und gespannt an. „Ich habe die letzten Tage in Ruhe ausgespannt und dabei habe ich doch irgendwie festgestellt, dass ihr mir echt total fehlt“ sagte ich und spreizte dabei lassiv meine Beine. Das Wickelkleid klaffte sofort weit auf. „Ich muss euch gestehen, ich bin geil auf euch und will das ihr mich heute so richtig durchfickt“ wies ich die Jungs an und stand auf. Peter trat nun auf mich zu und öffnete dann ganz sachte mein Wickelkleid. Die Drei schauten mich erregt in der Wäsche an. Ich ließ das Kleid zu Boden sinken und sagte „Kümmert Euch um mich und nehmt euch was ihr verdient habt.“ Peter griff mir an die Brust und drängte mir seinen steifen von vorne zwischen die Schenkel. „Bitte Peter, du weißt wie ich es liebe von dir, mach es mir wie immer von hinten. Ich will erst von hinten gefickt werden, das is so intensiv und schön“ drängte ich ihn von mir. Aber hinter mir stand bereits schon Olaf und drang langsam in mich ein. „Ja Olaf“ spornte ich ihn an „fick mich durch.“ Olaf fing sofort an mich schnell zu stoßen und nach ein paar Stößen schon hatte ich den ersten Orgasmus, der so wahnsinnig gut tat nach den Tagen ohne Sex. Olaf stöhnte „Ich pump Dich voll“ und spritzte auch sofort in mir ab. Dann trat Olaf zwei schritte zur Seite und Günther drang auch schon sofort in mich ein. „Bitte fick schneller, ich will nochmal kommen“ stöhnte ich ihn an und streckte ihm meinen Hintern weit raus. Günther stieß langsam und tief zu und der nächste Orgasmus kündigte sich nach wenigen festen stößen bei mir an. Ich stöhnte lauter und Günther stieß schneller zu. Ich schrie den nächsten Orgasmus heraus und auch Günther spritzte laut stöhnend in mir ab. „Jetzt Du Peter, jetzt besorgst Du es mir bitte“ herrschte ich ihn an. Er trat hinter mich und stieß sofort zu. „Man bist Du schon voll“ sagte er und stieß zu. Bei jeden Stoß drang etwas Sperma von den ersten Beiden aus mir raus und es klatscte herrlich wenn er zustieß und schmatzte beim rausgleiten immer wieder. „Mach´s mir“ wies ich ihn total geil an „ich will nochmal kommen ich will es“. Die anderen beiden winkte ich wieder zu mir, griff ihre schlaffen Schwänze und wichste sie ganz zart und auch mal fester und saugte an ihren Eicheln. Günther stieß tief und feste von hinten zu und brachte mich innerhalb kürzester Zeit zum nächsten Orgasmus. Ich knickte in den Beinen ein wenig ein und Peter hielt mich fest. „Ich mach Dich jetzt richtig voll Schloddi“ stöhnte Peter und spritzte in mich. Als er seinen Schwanz aus mir raus zog schmatzte es und machte plöpp und es lief mir das Sperma der Drei langsam an meinen Beinen herunter, was ich sehr genoss. Peter holte mir ein Handtuch und die beiden anderen legten mich auf das Sofa. Peter legte mir das Handtuch unter meinen Hintern und wischte mit einem Zipfel das Sperma zwischen meinen Beinen weg. „Wir haben Dich da ja mal wieder schön vollgepumpt“ lachte Günther und Olaf sagte nur „Schön das Du wieder da bist Schloddi, wir haben Dich auch vermisst und nicht nur wegen dem Hammer Sex den man mit Dir haben kann“ und streichelte dabei sehr sanft und zärtlich meine Brüste. Ich wichste dabei den Schwanz von Olaf etwas stärker und nach kurzer Zeit war er wieder richtig schön hart. „Bitte Olaf“ sagte ich zu ihm „ fick mich ruhig nochmal.“ Olaf drängte sich zwischen meine Schenkel und drang mit einem Stoß tief in mich ein. „Ja, so ist das schön“ stöhnte ich und zog Günther zu mir runter und saugte an seinem auch wieder ersteiften Schwanz. Olaf stieß schneller und schneller zu und ich stöhnte nur so vor mich hin und in meinem Mund und meiner Venus schmatzte es richtig durch die beiden Schwänze, Olaf pumpte mir plötzlich sein Sperma in mich und ich herrschte ihn an „Lass jetzt schnell Günther ran.“ was er auch sofort tat und Günther stieß mir seinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Er legte meine Beine an meine Schultern und stieß tief und richtig hart zu. Ich schrie und brach unter meinem Orgasmus unter ihm zusammen. Der stieß wie ein Wilder und Wahnsinnig gewordener tief in mich und spritzte kurz darauf auch ab. Ich stöhnte und wimmerte und keuchte den letzten Orgasmus aus mir raus und Peter drängte seinen Schwanz in mich. „Bitte nicht“ drängte ich ihn von mir „ich brauche eine kleine Pause. Ihr habt mich völlig fertiggemacht Jungs.“ „Ich hätte noch eine Ladung für Dich“ lachte Peter und zeigte mir seinen geilen harten Schwanz. „Die musst Du aber echt für mich, für nachher auch noch reinspritzen“ antwortete ich. „Ich möchte Dir gerne später auf die Brüste spritzen“ meldete Olaf seinen Wunsch bei mir an. „Aber nur wenn Du es mir vorher nochmal besorgst“ antwortete ich und er nickte. „Und wie möchtest Du mich nachher ficken?“ fragte ich dann Günther lachend. „Ich weiß nicht. Ich würde gerne mal einen richtigen Tittenfick versuchen“ antwortete Günther etwas verlegen. „Genehmigt, aber vorher musst Du mich richtig nehmen“ ermunterte ich ihn. „Und ich besorg es Dir wie immer von hinten“ rief Peter grinsend. „Wir haben Dich schön ja schon schön vollgefüllt“ bemerkte Peter mit einem lachen und säuberte mich weiter mit dem Handtuch „mit ein bisschen Glück ficken wir Dich noch richtig Schwanger Schloddi oder eben mit deinem Pech.“ Ich setzte mich auf, sah die Drei an und sagte „Ach Glück, Pech, wer weiß das schon, es liegt einzig in Gottes Hand, macht euch somit keine Sorgen über das wäre wenn.“ ich lachte und fügte hinzu „Ihr wisst doch, ich steh auf euch und euer Sperma.“ „Dann kann ich Dir ja endlich gleich mal wieder auf den geilen Arsch spritzen“ lachte Peter. „Magst Du schon wieder ?“ fragte er mich dann und reizte mein Kitzler sehr sanft und zart. „Gebt mir bitte noch ein bisschen Zeit. Ich komme dann zu Euch rüber, wenn ich wieder kann“ antwortete ich. Die Drei gingen in ihr Büro und ich säuberte mich erstmal richtig. Einige Zeit später wurde ich unruhig und wollte gefickt werden. Ich rief Peter über die Sprechanlage an und sagte „Kommst Du bitte zu mir. Ich möchte jetzt von Dir gefickt werden“ und kniete mich schonmal auf das Sofa. Peter kam zur Tür herein und fand mich, mit gespreizten Beinen, kniend auf den Sofa vor. „ich brauche Dich jetzt.“ sagte Peter und trat hinter mich, knetete meinen Hintern und küsste meine Pobacken ganz zart. Seine Finger massierten meinen Kitzler und ich stöhnte auf und meinte nur noch „Fick mich sofort.“ Peter lachte auf und stieß mir seinen harten Schwanz wieder mit einer wucht bis zum Anschlag rein. Ich rutschte nach vorne und Peter meckerte „Hier geblieben, sonst kann ich Dich nicht ja gar nicht ficken“ umfasste mich an den Hüften und zog mich zurück. Er hämmerte sofort so stark los, das meine Brüste gegen meinen Körper klatschten und sein Becken immer wieder gegen meinen Arsch klatschten. Ich stöhnte laut, was ihn noch mehr erregte. „Ich besorge es Dir. Ich fick Dich heute richtig durch.“ Ich sank zusammen und hatte den nächsten Orgasmus. Peter zog meinen Hintern nun hoch und stieß weiter zu. Dann zog er seinen Schwanz aus mir raus und sein Sperma klatschte auf meinen Hintern. „Sieht das geil aus“ stöhnte er hinter mir und fing an mein Hintern zu kneten und sein Sperma zu verreiben. Mit der anderen Hand fasste er zwischen meine Beine und rieb an meinem Kitzler. Ich stöhnte. Peter sagte „Du hast einen so hammergeilen Arsch“, knetete meinen Hintern weiter und steckte mir plötzlich seinen Schwanz erneut in meine Klitschnasse Venus. „Ich kann nochmal“ stöhnte er und stieß zu „aber diesmal spritz ich alles worein.“ Er stieß wie verrückt in mich und ich wimmerte nur noch, aber nach kurzer Zeit zog er seinen Schwanz aus mir heraus und setzte seine Eichel an meinen Anus an und dann spritzte er mit einem Lustschrei ab. Ich stöhnte „Bitte Peter, nicht mehr so dolle. Ich möchte das Du es mir zärtlicher machst. Bitte.“ „Entschuldige Schloddi“ sagte Peter „ich habe mich vergessen. Aber der Gedanke das Du nicht verhütest, hat mich total Scharf gemacht“ Es klopfte auf einmal an der Tür zu meinem Büro und siehe da Günther und auch Olaf kamen herein spaziert und man sah das Olaf bereits seinen steifen in der Hand hatte und dann fragte er „sollen wir Dich jetzt nochmal ficken?“ „Sorry Jungs, aber Peter hat mich eben richtig fertiggemacht“ antwortete ich „ihr müsst noch ein bisschen warten, sorry.“ Die Jungs gingen somit nachdem sie ihre Schwänze wieder einpackten aus meinem Büro an die Arbeit. Am späten Nachmittag ging ich nur in Unterwäsche bekleidet ins Großraumbüro und stellte mich dann demonstrativ zur Schau für die Jungs und sagte zu ihnen „Ich möchte jetzt gerne von euch beiden gefickt werden. Habt ihr noch Lust, immerhin musstet ihr ja was warten?“ Die Beiden sprangen sofort auf und kamen zu mir. Wir gingen sofort in mein Büro. „Bitte leg Dich auf dem Rücken“ forderte ich Peter auf und er legte sich auf das Sofa und ich stellte mich neben ihn und saugte an seiner Eichel. „Du kannst mich von hinten nehmen“ ermunterte ich dabei Olaf der nur darauf gewartet hatte und es auch sofort tat. Ich saugte und wichste Günthers herrlichen Schwanz während mich Olaf schön tief von hinten fickte. Peter hatte bereits wieder einen steifen und stand aufeinmal neben mir. „Bitte Peter, Du erst nachher wieder. Ich bin schließlich nur eine Frau und darf nicht so beansprucht werden das ich Kaputt gehe.“ Alle lachten. Der Schwanz von Günther war sehr hart und ich sagte zu Olaf „Komm jetzt zwischen meine Titten, das wolltetst Du doch. Und Günther bleib bitte genau so liegen.“ Olaf zog seinen Schwanz aus mir raus und ich stieg auf Günther und Pflockte mich mit seinem geilen Schwanz auf. Er fasste unter meinen Hintern und gab das Tempo vor. Ich stöhnte laut und Olafs Schwanz glitt zwischen meinen Brüsten. Ich presste die Brüste mit den Händen zusammen und Olafs Schwanz wurde herrlich Umschlungen von meinen Brüsten. „Schneller“ stöhnte ich und presste meine Brüste stärker zusammen. Olaf und Günther stöhnten mit mir um die Wette „Ich spritz gleich“, sagte Olaf nahm seinen Schwanz in die Hand und spritzte mir sein Sperma auf die Brüste. Ich ritt derweilen Günther schneller und bekam einen gewaltigen Orgasmus. Günther hörte auf mich unter mir zu ficken, hielt mein becken ganz fest das auch ich mich kaum bewegen konnte und rief „Komm runter. Ich will auch auf Deine Brüste spritzen.“ Olaf half mir von Günther runter und der stellte sich neben mich und spritze sein Sperma auch auf meine Brüste. „Sieht das geil aus“ bemerkten beide und Olaf trat hinter mich. Er umfasste meine vollgespritzten Brüste und knetete und massierte sie richtig herrlich durch. Ich stöhnte laut auf und meine Nippel standen richtig hart ab. „Das ist so schön“ sagte ich zu Olaf, der versuchte mit seinem halbsteifen Schwanz nochmal in mich einzudringen. Ich nahm seinen in die Hand und führte ihn selbst ein. Olaf fing dann sofort an mich zu stoßen und ich genoss es. „Oh ja, fick mich noch ein bisschen“ stöhnte ich, er steigerte sein Tempo. Aber nach kurzer Zeit spritzte er in mir ab und keuchte sehr sehr schwer. „Schade“ sagte ich „ich währe gerne nochmal gekommen.“ „Ich nehm Dich jetzt, wenn Du willst“ bot Peter sich an „ich hab richtig Druck drauf. Der Ritt hat geil ausgesehen.“ „Bitte noch nicht, bitte erst nachher“ bremste ich ihn wieder. Ich wollte ihn einfach richtig heiß machen auf mich und die Drei gingen wieder in ihr Büro. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und loggte mich im Chat ein und Chattete ein wenig mit Freunden und schrieb nebenher ein paar kleine nette SMS mit meinem Freund. Erst als Olaf sich verabschiedete merkte ich wie die Zeit verronn war und wie spät es war und das ich den Armen Peter hab total warten lassen. Kurze Zeit später sagte auch schon Günther „tschüss“ und ging nachhaue. Ich ging zu Peter rüber ins Büro und sagte „Entschuldige ich hab Dich warten lassen, war nicht meine absicht.“ Doch Peter erwiderte etwas Zickig und missmutig „Ich geh jetzt auch nach Hause. Meine Frau wartet bestimmt schon auf mich“ und ich merkte das er dich ein wenig sauer auf mich war. „Hast Du noch ein bisschen Zeit für mich?“ fragte ich ihn und stellte mich vor ihm hin und spreizte leicht meine Beine und öffnete seine Hose, ich holte seinen Schwanz heraus und fing an ihn zu Massieren. Dann kniete ich mich vor ihm hin und fing an meine Zunge um seine Eichel kreiseln zu lassen und saugte an seiner Eichel. „Jetzt habe ich Zeit für Dich“ sagte Peter erregt und drängte mir seinen Schwanz richtig tief in meinen Mund. Er fing an zu stöhnen und genoss es eine weile „Dreh Dich um und heb das Kleid hoch. Ich komme jetzt in Dir.“ keuchte er mir zu und ich drehte mich um, hob das Kleid halb hoch und stützte mich auf dem Schreibtisch ab. Peter trat hinter mich und schob das Kleid weiter hoch und drang langsam und sehr Zärtlich in mich ein. Ich streckte ihm meinen Hintern weiter hin und er stieß langsam zu, er begann mich langsam etwas fester zu stoßen. „Ja“ stöhnte ich „so ist das schön. Fick mich ein bisschen schneller, ja fick mich“ Ich legte meinen Oberkörper auf den Schreibtisch und er stieß schneller zu. Er stöhnte „Scheiße, mir kommts schon“ und spritzte mir seinen Samen rein. „Du hast mich vorhin so geil gemacht, das ich es nicht mehr halten konnte“ entschuldigte er sich bei mir „Du hättest mich vorhin schon ranlassen sollen, dann hätte ich es Dir richtig besorgt, aber so war ich total überreizt.“ Ich drehte mich zu ihm um und nahm seinen Schwanz die Hand und sagte „Wenn Du nichts gegen Mehrarbeit hast helfe ich Dir gerne.“ Er öffnete mein Wickelkleid, holte beide Brüste aus der Korsage und knetete sie so richtig kräftig durch. Meine Nippel eh schon etwas steif, versteiften sich sofort noch mehr und Peter saugte zusätzlich abwechselnd meine beiden Nippel. Ich stöhnte lauter und mein Atem wurde schwerer, ich wichste ihm seinen Schwanz schneller und schneller und nach kurzer Zeit war er so richtig hart. „Mach es mir jetzt“ wies ich ihn an und wollte mich umdrehen. Karsten hielt mich fest, sagte „Ich will Dich von vorne. Ich will Deine geilen Titten beim ficken endlich mal richtig sehen“ und legte mich auf den Schreibtisch. Ich spreizte meine Beine weit und er drang langsam in mich ein. Ich stöhnte und Peter stieß langsam und tief zu. Nach kurzer Zeit stand ich kurz vor meinem Orgasmus und stöhnte „Ich komme gleich. Fick weiter“ doch Peter hörte auf zu stoßen, beugte sich zu mir runter und saugte an meinen harten Nippeln. Sein hartes Lustschwert verharrte regungslos in mir, ich umfasste seine Hüften und zog ihn zu mir ran um ihn zum stoßen zu bringen, doch er blieb stehen und knetete meine Brüsten. „Fick weiter“ herrschte ich ihn an „ich will jetzt kommen.“ Er fing wieder an mich zu stoßen und ich stöhnte stärker „Jetzt, gleich“ doch sofort hörte er wieder auf. „Mach´s mir“ schrie ich ihn regelrecht an, aber er lächelte und sagte „Du Luder hast mich auch zappeln lassen. Das ist meine Rache.“ Dann stieß er wieder zu und ich stöhnte lauter. „Jetzt darfst Du kommen“ stöhnte er und steigerte sein Tempo. Endlich konnte ich den Orgasmus heraus schreien und Peter stieß weiter richtig kräftig zu. Er legte meine Knie auf mein Schulter und stieß tiefer zu. „Jaaaaaa“schrie ich vor Geilheit und Peter steigerte sein Tempo erneut und ich stöhnte laut meinen nächsten Orgasmus aus mir heraus und mein Körper bebte förmlich. Er stieß noch zweimal zu und zog sich aus mir heraus. Das Sperma spritzte er zwischen meine Schenkel und auf meinen Bauch und steckte seinen Schwanz sofort wieder in mich. Er steigerte die Stoßbewegungen und spritzte nochmal in mich. Stöhnend und schwer atmend sank er auf mich nieder. „Runter von mir Du Schuft“ lachte ich ihn an „wenn Du nochmal kurz vom Kommen aufhörst, darfst Du mich nie wieder von vorn ficken.“ „Rache ist süß“ erwiderte er lachend und ließ von mir ab. „Schön vollgesaut die süße Schwanzmelkerin“ sagte er und rieb das Sperma mit dem Daumen in meine Venus und bis zu meinem Anus. Dabei reizte er immer wieder auch meinen Kitzler und ich stöhnte laut auf und er fickte mich mit dem Daumen bis ich nochmal kam. Karsten streichelte meinen Bauch und sagte „Ich freue mich schon darauf das wieder öfters zu können.“ Ich lachte. Wir zogen uns an, gingen zur Tür und Peter fasste an mein Hintern und sagte „Am liebsten würde ich Dir jetzt noch ein Quickie reinstecken, aber meine Alte wartet bestimmt schon.“ Ich Riss mir die Klamotten auf dem Parkplatz runter und bückte mich vor ihm, er machte seine Hose auf und schob mir seinen Schwanz erneut in meine Venus und wir gönnten uns noch eine schnell Nummer. Danach fuhren wir dann jeder nach sich zu Hause.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi