Beachtet Das Copyright! Urheberrechtsverletzungen werden zu 100% zur Anzeige gebracht!!!

Den nächsten Tag nahm ich mir Frei da ich einige Arzt Termine hatte und rief die Kollegen nur zur Info an damit sie sich nicht sorgten. Gegen Mittag rief mich dann Bernd an und teilte mir mit, das er am Abend später nach Hause kommen würde. Abends duschte ich ausgiebig, cremte mich ein, zog mir ein kurzes Seidennachthemd ohne Höschen an und ging ins Bett. Zu Anfang las ich noch ein Wenig im John Sinclair Roman, aber dann schlief ich ein. Stunden später hörte ich Bernd kommen. Er bemühte sich, so leise wie möglich zu sein, zog sich aus und kroch zu mir ins Bett. Bernd hauchte mir einen sehr kurzen Kuss auf den nackten Rücken, kuschelte sich an mich und flüsterte mir ins Ohr „Schlaf gut Maus.“ Ich drehte mich ruckartig um, schwang mich auf ihn und antwortete „Aber nur mit Dir.“ Dann küsste ich ihn und meine Hand wanderte zu seinem Schwanz. „Ich habe Lust auf Dich“ flüsterte ich in sein Ohr und Massierte seinen bereits steifen Schwanz. Ich kam kurz hoch und führte mir seinen Schwanz ein und begann ihn zu reiten. „Oh Schatz“ stöhnte er „Du bist so unglaublich.“ „Ja“ erwiderte ich stöhnend und ritt weiter auf ihm. „Ich spritz gleich ab Schloddi“ stöhnte er und ich hatte bereits meinen Orgasmus und sank über ihm zusammen und Bernd hob meinen Hintern etwas an und stieß weiter zu bis er in mich spritzte. Ich rollte von ihm runter und legte mich auf den Bauch. Michael küsste und streichelte meinen Rücken, küsste weiter meinen Rücken und streichelte meinen Hintern. Bernd knetete meinen Hintern stärker und fragte „Hast Du es Dir ordentlich besorgen lassen wo ich dich so vernachlässigte?“ „Die Kollegen haben mich sehr gut befriedigt“ antwortete ich ihm, wichste seinen Schwanz wieder steif und sagte weiter „Ich möchte das Du es mir jetzt nochmal besorgst. Komm bitte und fick mich.“ Er legte sich auf mich und drang langsam in mich ein. Ich stöhnte laut und Bernd steigerte langsam sein Tempo. „Gefällt Dir das so?“ fragte er und ich erwiderte „Noch kannst Du mich so stoßen wie früher. Mach bitte schneller, ich will kommen.“ und er stieß schneller und härter zu, hörte aber plötzlich auf und sagte „Bitte dreh Dich um. Ich will Dich von vorne.“ Ich drehte mich auf den Rücken und zog Bernd zwischen meine Beine. Er drang sofort ein und fing an zu stoßen. Ich drückte bei jedem Stoß mein Becken ihm entgegen und stöhnte lauter auf. Ich zog seinen Kopf runter und drückte ihn an meine Brüste. „Leck sie mir bitte“ stöhnte ich und er fing an meine Nippel mit der Zunge zu reizen und mit den Zähnen ab und an zart zu zwirbeln. „Ja weiter“ schrie ich meinen Orgasmus heraus und Bernd stieß weiter zu und saugte an den Nippeln. Ich schrie meinen nächsten Orgasmus raus und sackte durch diesen Orgasmus zusammen. Bernd spritzte auch bereits in mich und stöhnte „Du siehst so geil aus wenn Du kommst“, stieß noch ein paar mal zu und pumpe mich mit seinem Sperma voll. Befriedigt schliefen wir beide aufeinanderliegend ein.
Die nächste Zeit verlief bei uns beiden sehr harmonisch und auch mein Freund war zwischendurch mal wieder ein Wochenende bei mir und wir kamen das ganze Wochenende nicht mehr aus dem Bett raus. Auch in der Firma hatte ich sehr viel Sex weiterhin mit den Kollegen, Olaf spritzte mir weiterhin immer wieder gern auf meine Brüste und Peter war ständig geil auf mich, so das wir echt übelst viel Sex hatten. Nur Günther hatte so langsam die Lust am Sex verloren. Bernd und ich befriedigten uns regelmäßig und er kümmerte sich so rührend um mich als ich dann zu meiner Kehlkopf OP ins Krankenhaus musste, er saß wie auch Peter so gut wie jeden Tag, bis zum geht nicht mehr an meinem Krankenbett, vor allem nachdem er sie erfuhren das meine Stimmbänder verletzt wurden. Meine Eltern und die Jungs waren wirklich eine gute Stütze für mich, wie auch mein Freundeskreis. Wir genehmigten uns drei Wochen Urlaub als ich aus dem Krankenhaus rauskam, da ich mich erstmal an das gewöhnen musste das ich nur noch in flüsterlautstärke sprechen konnte und wir erholten uns soweit sehr gut. Meine Lust auf Sex wurde stärker und stärker und so musste Bernd es mir mehrmals am Tag machen. Nach dem Urlaub blieb ich noch zwei Tage zu Hause und ging dann wieder zur Firma und wir hatten Tag 100 von 170 erreicht mittlerweile. Ich freute mich auf die Kollegen und auf den Sex mit Ihnen, denn ich vermisste das echt. Ich zog ein dunkelgraues kurzes Kleid mit Trägern, einen engen tief ausgeschnittenen rosa Pullover, einen weißen BH und ein weißes Höschen, schwarze Strümpfe, schwarze Stiefel an, fuhr wieder ins Büro und wurde mit lauten Hallo begrüßt. Alle streichelten über meinen Hintern und waren verblüfft das die Brüste in den paar Wochen nen kleinen Wachstumsschub erlebten und was größer geworden waren und ich nun ganze 75C hatte. Peter flüsterte mir gleich ins Ohr „Du siehst so hammer geil aus. Ich würde es am Liebsten sofort mit Dir treiben.“ und er grinste „Dann komm mit in mein Büro“ antwortete ich und zog ihn an seiner Hand hinter mir her in mein Büro. Im Büro fasste er mir sofort unter den Rock und sagte „Du bist ja nass. Ich glaube Du läufst gleich aus.“Er schob meinen Rock hoch und drängte sein steifes Lustschwert gegen meinen Hintern. „Bist Du notgeil?“ fragte ich ihn. „Deine Brüste machen mich so endgeil. Stell Dich bitte an das Sofa ich will jetzt mit Dir ficken.“ Er drängte mich ans Sofa zog das Höschen runter und drang sofort in mich ein. „Du bist aber ja tierisch nass“ stöhnte er und stieß langsam zu. Ich stöhnte und stützte mich am Sofa ab. Peter ficke mich von hinten so wie ich es von ihm liebte, er zog die Träger von meinen Schultern und schob den Pullover hoch. Den BH öffnete er und knetete meine Brüste. „Sind das geile Dinger und ich dacht vorher, noch geiler geht gar nicht“ stöhnte er und reizte meine Nippel. Ich stöhnte und streckte meinen Hintern ihm entgegen weiter raus. Peter stieß schnell und fest zu. Ich stöhnte laut „Das machst Du gut ich komme gleich schnucki“ und er knetete weiter meine Brüste. Dann fasste er an meine Hüften und stieß schneller zu. „Ich komme auch gleich“ stöhnte er. Plötzlich ging die Tür auf und Bernd stand auf einmal mitten im Büro. „Ah“ sagte er „meine Firmennutte lässt es sich wieder besorgen“, blieb stehen und schaute uns zu. Ich sah ihn an und in seiner Hose bemerkte ich eine Erektion. Peter stieß schneller zu und spritzte plötzlich in mich. Wütend schnaufte ich ihn an „Fick weiter, ich komme gleich.“ Aber er entschuldigte sich mit „Ich hatte die ganze Zeit keine Frau.“ ,zog sein schlaffes teil aus mir raus und ging. „Bernd“ schrie ich „komm bitte zu mir.“ Er kam auf mich zu, ich öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz der schon steif war heraus und fragte ihn „Hat Dich das geil gemacht?“ „Das sah so toll aus wie ihr gefickt habt“ antwortete er trat hinter mich, schob mir langsam seinen rein und fing an mich herrlich zu ficken. „Oh“ stöhnte ich „das ist so schön. Du fickst mich am Besten. Mach´s mir jetzt bitte richtig Schatz“, spornte ich ihn weiter an. „Ja“ stöhnte und keuchte er und steigerte sein Tempo, ich sank vorn über und schrie den Orgasmus einfach nur so heraus. „Ich komm auch gleich“ stöhnte Bernd „ich komme, ich kommeeeee“ und spritze sein Sperma in mich. Er zog seinen Schwanz aus mir raus, sagte „Ich freue mich schon auf heute Abend Schatz“ und ging in sein Büro. Der Arbeitstag zog sich mit vielen Kleinigkeiten hin. Gegen Nachmittag kam Olaf zu mir und fragte „Darf ich Deine geilen Brüste sehen?, hast Du die machen lassen Schloddi?“ Ich lachte „Nein, die hatten nen Wachstumsschib, das is bei uns Jungen dingern nunmal ab und an so, aber sehen darfste sie nur wenn Du mich auch fickst“ und zog mir das Kleid und den Pullover aus und winkte Olaf zu mir her. Der schob mir gleich den BH hoch und fing an an den Nippeln zu saugen. „Das sind geile Dinger“ sagte er und saugte und knetete an den Brüsten. Ich nahm seine Hand und führte sie zwischen meine Beine. „ich fick Dich, aber nur wenn ich auf die geilen Titten spritzen darf“ sagte er und fing an meinen Kitzler zu reizen. „Komm“ antwortete ich und legte mich auf den Schreibtisch „fick mich jetzt.“ Er trat zwischen meine Schenkel, zog das Höschen zur Seite und steckte mir seinen Lustspeer rein. Beim Zustoßen knetete er an meinen Brüsten und saugte an den Nippeln. „Mir kommt es gleich“ stöhnte ich und Olaf stieß schneller zu und brachte mich zum Orgasmus. Er zog seinen Schwanz aus mir raus, ich kniete mich vor ihm hin und fing an zu saugen und schaute ihn von unten her leicht unterwürfig an und Olaf stand vor mir und ich saugte und wichste an seinem Schwanz und leckte auch seine Hoden. Plötzlich spritzte er mir sein Samen teils ins Gesicht und teils auf die Brüste und verabschiedete sich schnell. Ich kniete immer noch auf dem Boden als Bernd aus seinem Büro zu mir herüber kam und zu mir sagte „Würde meine Firmennutte bitte hochkommen, damit ich es ihr besorgen kann.“ Ich stand auf, zog mir das Höschen runter und er stieß mir sein steifes teil rein. „Du bist ein geiles Luder“ stöhnte er und stieß kräftig zu und er stieß schneller und schneller zu. Innerhalb kürzester Zeit brachte er mich zum Orgasmus und spritzte in mir ab. „Jetzt besorge ich es Dir eben ein mal weniger heute Abend“ lachte er und ich antwortete „Wehe, dann treibe ich es Morgen noch öfter mit den Kollegen.“ Am Abend und in der Nacht versorgte mich Michael mit genügend Sex und ich genoss es regelrecht.
Peter hatte nun die nächsten 3 Wochen Urlaub, was ich irgendwie echt Schade fand, Günther hatte eine neue Freundin und daher hatte er die Lust am Sex mit mir zwar nicht ganz verloren, aber wollte ihr treu bleiben, und Olaf war sehr mit Arbeit ausgelastet und Kundentermine lagen nicht wirklich an derzeit, aber ich brauchte noch jemanden der es mir in der Firma besorgte denn immerhin war ich eh schon immer Sexbesessen, aber durch die Tage in dieser Firma, wurde das nur noch stärker. Bis jetzt hatte ich es nur mit den Kollegen vom Büro getrieben, aber mein sexuelles Verlangen wurde größer und ich dachte mir, die anderen aus der Werkstatt könnten auch mal was abhaben von meiner Anwesenheit und Arbeit hier. Ich machte mich Morgens zurecht. Weiße Bluse über den kurzen hellgrauen Rock, halterlose Strümpfe, hohe Schuhe und weiße Spitzenunterwäsche, wobei der BH schon Mühe hatte meine Brüste aufzunehmen. Ich fuhr in die Firma, begrüßte die Jungs im Büro und ging in mein eigenes Büro. Da Bernd mal wieder ganzen Tag auswärts zu tun hatte. Mein Plan war simpel, ich wollte Klaus mit nem Auftrag raus schicken und Mark für mich haben. Ich ging zu Klaus und erklärte meinen Fehler und bat ihm den Auftrag durchführen. „Typisch mit euch aus dem Büro, habt euren Kopf nur um an Sex zu denken“ antwortete er „oder glauben Sie etwa ich wüsste nicht was im Büro läuft bei ihnen?“ Ich stotterte etwas verwundern und doch auch bisl beschämt „Was läuft im Büro?“ „Na da wird kreuz und quer mit Ihnen rumgefickt. Ich bin doch nicht blind wie sie alle Kerle sich Ficken lassen“ sagte Klaus „Ich will auch mit Ihnen ficken und finde kurz ficken muss schon für mich drin sein oder sind wir hier unten nicht gut genug für die Lady“ und fasste mir ohne wenn und aber unter den Rock. Ich stellte mich breitbeinig vor dem Schreibtischstuhl hin und schob den Rock für ihn hoch. Er zog mir den Slip aus und steckte mir seinen Schwanz rein. Er stieß einige male zu, zog seinen Schwanz wieder raus und spritze mit lautem Gestöhne auf meinem Hintern ab. „So, ich muss jetzt los“ sagte er und zog meinen Rock runter. “ich hoffe es war ihnen ein vergnügen.“ sagte ich zu ihm, worauf er antwortete „ohja, das war es.“ Im Bürospiegel konnte ich sehen, das Mark uns mit ziemlich großen Augen beobachtet hatte. Zwei Minuten später donnerte auch schon Klaus vom Hof. Ich strich den Rock glatt und ging zu Mark in die Werkstatt rein. Unter seiner Arbeitshose konnte ich eine Beule erkennen, die nicht ohne war. Ich lächelte und sprach Mark einfach an „Na, alles in Ordnung bei Dir?“ Er druckste rum „Ja ja soweit alles klar.“ „Schon was am Wochenende mit Deinem Mädel geplant?“ bohrte ich weiter. „Äh nein“ stotterte er „vielleicht mit den Kumpels was Trinken.“ „Dann lass aber Dein Mädel nicht zu lange alleine“ lachte ich und drehte mich um. „Entschuldigung“ sagte Daniel „Sie haben Ihren Rock hinten schmutzig gemacht.“ Ich lachte ihn an und sagte „Das ist kein Schmutz, das ist Sperma von Klaus. Er hat mich gerade kurz gefickt wie Du ja bemerkt hast und mir sein Samen auf den Hintern gespritzt.“ Marks Gesichtsfarbe wurde ziemlich rot. Ich schob den Rock nach oben, schaute dann in Marks Augen und fragte „Kannst Du mir bitte helfen. Ich bin nicht mehr so gelenkig?“. Mark stotterte rum „Äh, wie, äh ja ähm äh helfen?“ und schaute zu Boden. Ich strecke ihm den Hintern entgegen, lachte und sagte „Du kannst mir bitte den Hintern säubern.“ Er trat auf mich zu, nahm einen sauberen Lappen und wischte ganz vorsichtig und auch zart an meinem Hintern. In der Hose von ihm wurde die Beule größer. Ich nahm seine Hand und drückte sie stärker an meine Pobacke. „Nicht so zaghaft“ sagte ich „ich kann schon eine kräftige Hand vertragen“ und führte seine Hand zwischen meine Schenkel. „Sie, Sie sind“ stotterte er „ganz nass. Sind Sie krank?“ Ich drehte mich um, lachte ihn an „Ich bin nicht krank. Ich bin nur Nass und will von gefickt werden“, öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus. Nicht nur das der Junge gut aussah, er hatte auch ein prächtiges Monstrum in der Hose gehabt. „Aber was tun Sie da?“ stotterte er weiter. Ich drehte mich um, streckte ihm meinen Hintern entgegen und wies ihn an „Komm jetzt, Fick mich einfach.“ „Aber ich kann doch nicht….“ antwortete er. Ich unterbrach „Fick mich jetzt!“ Er trat auf mich zu und drang langsam in mich ein. Ich stöhnte bereits und er fing an mich zu stoßen. „Oh, ist das schön“ stöhnte er, spritzte plötzlich eine Riesenladung in mich und stieß mit steifem Schwanz weiter zu. „Oh Mark“ stöhnte ich „Du füllst mich komplett aus.“ Mark stieß schneller zu und ich stand kurz vor dem Orgasmus. „Das ist so schön“ stöhnte Mark „Sie sind so toll.“ Ich schrie meinen Orgasmus raus und Mark hielt inne und frage ängstlich „Hab ich Ihnen weh getan?“ „Nein“ stöhnte ich laut „Du hast mir gut getan. Stoß mich noch ein bisschen.“ und Mark fing wieder an zu zustoßen und ich stöhnte weiter, er stieß wie wild auf mich ein und spritzte, ohne das ich nochmals gekommen war, nochmal in mich rein. „Mark“ sagte ich streng „Mark, ein Mann fragt eine Frau ob er in Sie spritzen darf.“ „Aber… ich… äh…Entschuldigung…“ stotterte er „Sie sind….“ „Ist schon gut“ unterbrach ich ihn „Ich glaube wir sollten mal über Sex sprechen“ und setzte mich auf die Sitzbank in der Werkstatt. Der Rock war beim hinsetzen hochgerutscht und ich spreizte die Beine. Das Sperma lief aus mir raus auf die Sitzbank. Mark starrte mir zwischen die Beine, entschuldigte sich bei mir „Entschuldigung, daran habe ich nicht gedacht“ und schämte sich. „Ich mache das sofort weg“ sagte er und nahm sich einen sauberen Lappen und fing an zwischen meinen Beinen das Sperma abzuwischen. Ich schob mein Becken vor und fing leicht an zu stöhnen. Er hörte sofort auf und fragte verunsichert „Mache ich etwas falsch?“ „Nein“ antwortete ich „Du machst das sehr schön. Das gefällt mir. Mach bitte weiter.“ Ich nahm die Hand von ihm, führte sie zwischen meine Beine und führte einen Finger in meine Klitschnasse Venus ein. Ich stöhnte „Da bitte fühl mal“ und Mark fickte mich mit dem Finger. Da er aber nicht wusste wo er eine Frau glücklich macht unterbrach ich ihn „Danke, ich bin jetzt sauber genug“ und stand auf. Mark stand vor mir und fragte „Darf ich mal Ihre Brust sehen?“ und wurde schon wieder rot. Ich knöpfte die Bluse auf, öffnete den BH und führte seine Hand an meine Brust. „Du darfst meine Brüste gerne anfassen und zärtlich zu ihnen sein“ sagte ich und bemerkte sein, bereits wieder, steifes steilragendes Lustschwert. Ich fragte „Mark, magst Du mich nochmal ficken?“ und legte mich auf die Sitzbank. „Komm in mich und fick mich“ wies ich ihn an und spreizte meine Beine. Und er drang in mich ein und stieß wie ein Wilder los. Ich stöhnte und bremste ihn „Etwas langsamer, dann haben wir Beide etwas davon.“ Er verringerte sein Tempo und ich lobte ihn „So ist das schön. So fickst Du mich richtig.“ Ich stöhnte lauter und Mark beschleunigte seine Bewegungen. „Ja, mach´s mir“ stöhnte ich „ich komme gleich.“ Mark stieß schneller und tiefer zu und ich schrie meinen Orgasmus heraus. „Ich… ich“ stotterte er und spritzte bereits wieder in mich. Erschrocken zog er seinen Schwanz aus mir raus und spritzte den Rest Sperma auf meinen Rock. „Es war so schön und ich wollte nicht in Sie…..“ entschuldigte er sich. Ich zog ihn zu mir runter und streichelte ihn „Du hast mich heute glücklich gemacht. Wenn Du möchtest werde ich Dir zeigen wie man eine Frau immer glücklich macht.“ „Das war sehr schön und ich habe noch nie richtig mit einer Frau….“ antwortete er und stockte und lief knallrot an. „Ich werde Dir schon Helfen“ unterbrach ich ihn, stand auf und ging in mein Büro zurück. Im Büro wartete bereits Bernd auf mich. „Lässt sich meine Assistentin bereits von der Werkstatt durchficken?“ fragte er als er das Sperma auf meinem Rock bemerkte. Er trat auf mich zu und fasste mir unter den Rock. „Du bist ja vollkommen vollgespritzt“ bemerkte er und drängte mich zum Sofa „ich bin jetzt geil auf Dich. Ich will Dich jetzt ficken.“ „Bitte nicht“ drängte ich ihn zurück „ich brauche bitte eine Pause. Ich rufe Dich wenn ich mich erholt habe.“ Bernd zog ziemlich missgelaunt in sein Büro ab. Gegen Mittag rief ich bei ihm per Sprechanlage an „Hat mein Chef jetzt Zeit seine geile Nutte durchzuvögeln?“ „Ich muss jetzt kurz zum Kunden“ antwortete er „wenn ich wieder da bin werde ich mich gerne meiner Nutte widmen.“ „Aber mich nachher nicht vergessen“ riet ich ihm. Er lachte „Du kannst ja bereit auf mich warten. Ich bin so in einer Stunde wieder da.“ Ich arbeitete weiter, beobachtete dabei aber immer den Parkplatz und wartete auf Bernd. Nach etwa 2 Stunden fuhr Bernd wieder auf seinen Parkplatz und ich ging in sein Büro. Ich schob den Rock hoch, und wartete vornübergebeugt auf dem Schreibtisch auf ihn. Bernd betrat sein Büro und ich meckerte los „Ich warte hier schon über eine Stunde. Was währe, wenn ein Kollege mich so gefunden hätte?“ „Der hätte Dich erstmal ordentlich durchgevögelt“ lachte er „aber wenn es noch keiner getan hat, werde ich mich um Dich kümmern.“ Er stellte sich hinter mich und schob mir langsam seinen Schwanz rein. Er stieß mich zum Orgasmus und spritzte dann auf meinem Hintern ab. Bernd machte heute schon eher Feierabend und ich sollte noch einige Aufträge vorbereiten. Kurz nach Feierabend klopfte es an der Tür und Mark kam herein. Er ging direkt auf mich zu, griff mir unter den Rock und versuchte mich auf den Schreibtisch zu drängen. „Mark Nicht“ schrie ich ihn an. Verwirrt und erschrocken hielt er inne und ich verwies ihn des Büro´s. „Entschuldigung, ich….ich wollte nicht…….äh………….“ stammelte er und rannte aus dem Büro.

Fortsetzung Folgt…
Ich hoffe euch hats wieder gefallen.
Viele Liebe und auch Heisse Grüße und Küsse
Eure Schloddi