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Am nächsten Morgen bestellte ich dann Mark wegen vorherigem Tag in mein Büro. Niedergeschlagen und völlig verstört setzte er sich auf das Sofa. Er fing an zu stammeln „Ich…. ich wollte Sie nicht… aber Sie….Werde ich jetzt entlassen?“ „Mark, oh Mark“ fing ich an „ Du wirst nicht entlassen. Das Ganze ist mein Fehler.“ Ich setzte mich neben ihn und redete weiter „Du darfst mich gerne ficken, aber nur wenn ich es möchte. Du kannst nicht eine Frau bedrängen und Sex verlangen. Eine Frau wird Dir zeigen, oder sagen wenn Sie Sex haben möchte.“ „Ich wusste nicht…. Ich habe zur Zeit keine Freundin und hatte auch nie wirklich eine und nie vorher Sex gehabt. Und das war so schön mit Ihnen“ antwortete er „ich musste die ganze Nacht an Sie denken.“ „Ach Mark, Du musst und wirst noch viel lernen“ sagte ich und presste seinen Kopf gegen meine Brüste. „Immer wenn ich an Sie denke wird mein Schwanz hart“ erzählte er. Ich fasste an seine Hose und er hatte wirklich ein hartes teil. Ich öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz raus und fing an daran zu saugen. Ich schob meine Pullover nach oben, öffnete den BH und presste seinen Schwanz zwischen meine Brüste. Er stöhnte und ich sagte „Ja komm, spritz bitte auf mich. Dann darfst Du mich auch ficken.“ Ich rieb seinen Schwanz schneller zwischen meinen Brüsten und Mark spritze los. Sein Schwanz pumpte und pumpte nur so das Sperma heraus und wurde, wie auch schon gestern beim Erstenmal nicht schlaff und ich kniete mich vor ihm auf das Sofa. „Komm jetzt fick mich. Ich bin geil“ sagte ich und zog den Rock hoch. Mark zog das Höschen runter und drang langsam in mich ein. „Bitte fick mich langsam“ stöhnte ich „und wenn Du möchtest darfst Du ruhig in mich spritzen.“ Mark stieß kräftig und tief zu. Ich stöhnte lauter, nahm seine Hand und führte sie zu meinen Brüsten. „Kümmer Dich um sie“ stöhnte ich. Er knetete die Brüste und brachte mich nach kurzer Zeit zum Orgasmus. „Ja, ja, ohjaaaaa“ schrie ich „jetzt pump mich voll. Ich will Dein Samen. Komm in mich.“ Mark steigerte sein Tempo und spritzte nach ein paar Stößen in mich. „Oh war das schön“ stöhnte er und fragt gleich „Darf ich nachher nochmal. Das ist so schön mit Ihnen?“ „Mark, oh Mark“ ermahnte ich ihn „ich bin nicht nur für Dich da. Die anderen Kollegen wollen auch mit mir ficken. Aber ich komme zu Dir, wenn ich Lust auf Dich habe. Versprochen!“ „Danke“ sagte er „darf ich Sie noch sauber machen?“ „Oh, ein Gentleman“ lachte ich „gerne darfst Du mich sauber machen.“ Er nahm ein sauberes Taschentuch und fing an den Samen auf den Brüsten wegzuwischen. Er knetete und massierte dabei zärtlich meine Nippel und ich wurde schon wieder geil. „Jetzt bitte die Muschi“ stöhnte ich und führte seine Hand zwischen meine Schenkel. Er rieb zwischen meinen Schamlippen und reizte meinen Kitzler. Ich stöhnte lauter „Oh Mark so ist das schön“ und spreizte meine Beine weiter. Ich schaute auf seinen Schwanz und der Bursche hatte bereits wieder ein Ständer. „Mark“ sagte ich und nahm seinen Schwanz in die Hand „bist Du etwa schon wieder bereit.“ Er lachte und sagte „Ich würden gerne nochmal mit Ihnen…..“ Ich legte mich auf das Sofa, spreizte die Beine und sagte „Mach´s mir bitte jetzt. Komm fick mich.“ Er drängte sich zwischen meine Schenkel und drang in mich ein. „Fick mich nochmal so schön wie eben. Langsam und tief“ stöhnte ich und spreizte meine Beine weiter. Auch Mark stöhnte und stieß langsam und ausdauernd zu. Ich zog seinen Kopf auf meine Brüste und wies ihn an „Saug an den Nippeln“ Er leckte und saugte intensiv an ihnen und ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus. „Ja, fick jetzt schneller, dann komme ich nochmal“ spornte ich ihn an. Mark stieß schneller zu und stöhnte „Ich glaube ich komme gleich. Darf ich in Sie kommen?“ „Ja spritz mich voll“ schrie ich den Orgasmus heraus und Mark spritze tief in mir ab. „Das hast Du schön gemacht“ stöhnte ich und drängte ihn von mir runter „für Heute muss das aber reichen.“ Mark verabschiedete sich höflich und ging in die Werkstatt runter und wieder an die Arbeit. Am frühen Nachmittag ging ich zu Bernd ins Büro, um mit ihm über Mark zu reden. Ich setzte mich aufs Sofa und fing an „Ich möchte den Mark am Freitag gerne intern schulen und weiterbilden. Er ist ein guter Schlosser und könnte Dir als Werkstattmeister später sehr nützlich sein.“ Bernd setzte sich zu mir, sagte „Wenn Du möchtest kannst Du ihn Dir gerne nehmen. Willst Du ihn wirklich weiterbilden, oder willst Du in Ruhe den ganzen Tag mit ihm ficken?“ und seine Hand wanderte unter meinen Rock. Er schob das Höschen beiseite und rieb meinen Kitzler. Ich spreizte die Beine und stöhnte „Ich würde gerne den ganzen Tag mit ihm ficken und ihn Weiterbilden.“ „Wenn ich dann Abends frei habe und mit meinen Kumpels Skat spielen kann, darfst Du ihn nehmen“ antwortete er und reizte meinen Kitzler weiter. „Ich möchte Dich jetzt gerne ficken. Ich bin geil auf Dich“ sagte er und zog mir den Pullover aus. Ich öffnete seine Hose und holte sein steifes teil raus. „Komm auf mich“ stöhnte Bernd und zog mich auf sich. Ich führte seinen Schwanz in mich ein, er öffnete meinen BH und knetete meine Brüste. „Ja Schatz“ stöhnte ich und fing langsam an auf ihm zu reiten „mach´s mir schön.“ Bernd umfasste meinen Hintern und unterstützte meine Bewegungen. „Bitte schneller, ich komme gleich“ stöhnte ich und stützte mich mit den Händen auf seiner Brust ab. Bernd steigerte von unten sein Tempo und stieß tiefer zu. Jetzt, ich komme“ schrie ich und sackte auf ihm zusammen. Bernd hob mich hoch, legte mich auf die Couch und drang von vorne im mich ein. „Ich spritz gleich“ stöhnte er stieß weiter zu und spritzte dann sein Sperma in mich rein. „Das war geil“ stöhnte er und küsste mich „so nehme ich Dich heute Abend nochmal.“ Wir zogen uns an. Ich rief Mark im Meisterbüro an und teilte ihm mit, dass er am Freitag von mir geschult wird.
Am Freitag rasierte ich mich frisch und zog mir einen schwarzen BH, ein durchsichtiges schwarzes Höschen, eine enge rote Bluse und einen kurzen schwarzen Faltenrock an. Dazu hohe Stiefel und auf Strümpfe verzichtete ich heute. Bernd trat hinter mich und presste mir seinen steifen gegen den Hintern. „Ich hätte jetzt Lust auf Dich“ sagte er und umfasste meine Brüste. „Bitte jetzt nicht“ erwiderte ich „Du darfst mich heute Abend ficken. Jetzt will ich es mit Mark in der Firma treiben und ihm keine vollgefüllte Pussy anbieten.“ „Mir kannst Du heute Abend die volle Venus gerne präsentieren. Ich hab jetzt schon einen Steifen wenn ich daran denke“ lachte er und fasste mir unter den Rock „Oh, wie ich fühle freust Du Dich schon auf Mark.“ Da Bernd abends mit seinen Kumpels um die Häuser ziehen wollte fuhr ich mit ihn in meinem Auto zur Firma. Während der Fahrt fummelte er ständig unter meinem Rock und reizte meinen Kitzler. Mein Höschen war bereits durchnässt als wir in der Firma ankamen. Ich verabschiedete mich von ihm mit „Du Schuft. Dafür das Du mich so geil gemacht hast ficke ich Dir am Wochenende das Mark aus den Knochen.“
Bernd lachte zurück und sagte „Da is doch dein Andi wieder da, aber ok und lass Dich heute erstmal von Mark schön durchficken“ und gab mir einen Klaps auf den Hintern. Im Büro bereitete ich die Flip-Chart-Tafel, das Laptop auf dem Schreibtisch und Getränke vor. Pünktlich um 8:00 Uhr klopfte Mark an die Tür und trat ein. Heute hatte er kein Monteuranzug sonder ein T-Shirt und Jeans an und sah darin unfassbar scharf aus. Ich begrüßte ihn kurz und wies ihn an sich auf das Sofa zu setzen. „Mark“ fing ich streng an „wir sprechen heute über Standfestigkeit im Arbeitsleben, Freude bei der Arbeit, ausnutzen von Schwächen beim Gegenüber und zeigen der eigenen Stärke.“ Mark schaute mich verwirrt und fragend an. „Keine Angst“ sagte ich „ich werde Dir Alles anhand von Beispielen erklären“ drehte mich um und bückte mich nach einen Stift. Dabei rutschte der kurze Rock weit hoch und ließ einen Blick auf mein Höschen zu. Mark machte große Augen und in der Hose regte sich sein Schwanz. Ich bückte mich nochmal und streckte ihm mein Hintern hin. Dann drehte ich mich schnell um und fragte Mark „Was war das jetzt?“ Mark schaute mich verdutzt an und zuckte mit den Schulter. Ich ging auf ihn zu, sagte „Das war die eigene Stärke zeigen“ setzte mich neben ihn und sprach weiter „und die Schwäche des Anderen ausnutzen.“ Ich fasste ihn an die Hose, sagte weiter „Und jetzt möchte ich, das Du mir Deine Stärke zeigst“ und holte seinen Luststab aus der Hose. Ich kniete mich vor Mark, nahm seinen Schwanz tief in den Mund und saugte daran. Mark stöhnte laut auf und spritzte mir bereits seinen Samen in Mund und auf die Bluse. „Ich hatte bis gestern keine Frau“ entschuldigte Mark sich. „Komm, fick mich erst. Darüber sprechen wir gleich noch“ sagte ich, stellte mich an den Schreibtisch und schob den Rock hoch. Mark zog mein Höschen aus und drang in mich ein. „Ja“ stöhnte ich laut „jetzt fick mich durch. Ich brauch das heute.“ Er umfasste meine Hüften und stieß schnell und kräftig zu. „Du darfst mich heute so oft ficken wie Du möchtest“ stöhnte ich und streckte ihm meinen Hintern weiter raus „und Du darfst mich ohne zu fragen ficken.“ „Ich möchte heute ganz oft mit Ihnen….“ antwortete er und stieß schneller zu. „Bitte spritz mir zuerst auf den Hintern. Ich möchte das Du mich leckst und es mir mit der Zunge machst“ stöhnte ich lauter „mach schneller, mir kommt´s gleich.“ Mark beschleunigte sein Stoßen und ich bekam meinen Orgasmus. „Spritz mir auf den Arsch, bitte“ stöhnte ich und nach einigen weiteren stößen zog er seinen Schwanz aus mir raus und spritzte seinen Samen auf mein Hintern. „Das sieht geil aus“ stöhnte er und verrieb sein Samen mit seinem Schwanz. „Darf ich wirklich wie ich Lust habe?“ fragte er und wischte mir sein Samen mit seinem Taschentuch ab. „Ich bin den Tag nur für Dich da. Du hast ein schönes großes Glied und wenn Du lernst Dich zu beherrschen, kannst Du jede Frau sehr glücklich machen“ antwortete ich und lachte ihn an. Wir tranken und redeten über alltägliche Dinge als ich ihn fragte „Möchtest Du mich jetzt mit Deiner Zunge glücklich machen?“ „Mit der Zunge?“ fragte er ungläubig „gerne, wenn Sie mir zeigen wie.“ Ich stand auf, ging zum Sofa und setzte mich hin. Ich spreizte die Beine und rief ihn dann zu mir „Komm bitte her. Ich zeige Dir wo Du mich mit der Zunge lecken musst.“ Mark kam zu mir, kniete sich zwischen meine Schenkel und fing an mich mit der Zunge zu lecken. „Du musst mit der Zunge in mich eindringen und etwas höher an der kleinen Knospe lecken“ wies ich ihn an und führte seinen Kopf dichter zwischen meine Schenkel. Er fand sofort meinen Kitzler und stimulierte ihn mit der Zunge. „Ja“ stöhnte ich „das ist die richtige Stelle“ und legte mich zurück auf das Sofa. Er leckte, saugte und zwirbelte an meinem Kitzler und ich genoss es sehr und kam innerhalb von ein paar Minuten zum Orgasmus. „Das hast Du schön gemacht. So kannst Du eine Frau glücklich machen, ohne Sie zu ficken“ lobte ich ihn. Der kam hoch und drang sofort mit seinem steifen in mich ein. „Ich habe Lust auf Sie“ stöhnte er und fing an mich zu stoßen. „Oh, Mark“ stöhnte ich „kannst Du schon wieder?“ Er stieß schneller und tiefer zu. „Darf ich Ihre Brüste streicheln?“ fragte er und knöpfte die Bluse auf und fummelte den BH auf, sagte „Sie haben schöne Brüste“ und fing an den Busen zu massieren. „Bitte saug an meinen Nippeln“ stöhnte ich und zog seinen Kopf runter. Daniel stöhnte laut und spritzte sein Sperma in mehreren Schüben in mich. Er stieß noch ein paar mal zu und zog dann sein schlaffes lustschwert aus mir raus. „Jetzt gibst Du aber erstmal Ruhe“ lachte ich Mark an. Der fing an meine Brüste zu kneten und an meinen Nippeln zu saugen und ich fing an richtig zu stöhnen und zu keuchen. Ich streichelte seinen Kopf „schön machst Du das“, presste seinen Mund stärker auf meine Brüste und stöhnte „machs mir mit den Finger.“ und Mark fasste mir zwischen die Schamlippen, fickte mich mit einem Finger und reizte meinen Kitzler. „Ja“ schrie ich meinen Orgasmus heraus und Mark reizte mich weiter. „Hör bitte auf“ stöhnte ich „ich brauche eine Pause“ und schob Mark von mir weg. Ich zog mein BH aus, knöpfte die Bluse zu und strich den Rock glatt. Mark zeigte mir mein Höschen und fragte „Darf ich das bitte behalten. Das riecht so schön nach Ihnen?“ Ich lachte „Aber nur das Eine. Ich kann nicht ständig neue Wäsche kaufen.“ Bernd rief mich kurz, per Telefon, in sein Büro und ich bat Mark in der kurzen Zeit doch auf mich zu warten. Bernd fasste mir in seinem Büro unter den Rock, reizte meinen Kitzler und fragte „Hat er es Dir gut besorgt. Du bist ja schon vollgespritzt?“ Ich stöhnte „Mark hat mich bereits zweimal gefickt und einmal geleckt und wow tut sein Schwanz gut.“ Bernd stand auf und streckte mir seinen Schwanz entgegen. „Ich fick Dich kurz durch. Jetzt bin ich geil auf Dich“ sagte er, drängte mich auf den Schreibtisch und schob mir seinen Schwanz rein. Ich stöhnte „Bitte nicht reinspritzen. Ich will nochmal mit Mark ficken.“ Bernd aber hämmerte mit festen stößen auf mich ein und fickte mich zum Orgasmus. Dann zog er seinen Schwanz aus mir raus, stellte sich vor mich hin, knöpfte die Bluse auf und sagte „Bitte blas mich. Ich spritz Dir auf die Titten.“ Ich kniete mich vor ihm hin, nahm sein ihn in die Hand und wichste daran. „Ich komme schon“ stöhnte er und spritzte mir sein Sperma auf meine nackten Brüste. „Du siehst lecker aus so vollgespritzt“ lachte er. Ich stand auf, knöpfte die Bluse zu, sagte zu Bernd „Dafür darfst Du heute Abend aber ein mal weniger“ und ging in mein Büro. Mark schaute mich mit großen Augen an als er die feuchten Flecken auf meiner Bluse entdeckte. „Ich musste dem Chef kurz helfen“ lachte ich „wir machen jetzt Mittag. Du kannst Dir was zu Essen holen“ und schickte ihn weg. Ich machte mich im Bad frisch und wartete auf Mark. Nach etwa einer halben Stunde kam er zurück und hatte ein paar Sandwiches und eine kleine Flasche Rotwein. „Mark“ sagte ich „was hast Du den mitgebracht. Das ist ja nett von Dir das Du auch an mich denkst.“ Wir tranken, aßen die Sandwiches und redeten einfach drauflos. Nach einiger Zeit ging ich zum Schreibtisch und wollte Servietten holen, als Mark plötzlich von hinten unter meinen Rock und an meine Brüste fasste. „Ich möchte jetzt nochmal mit Ihnen….“ sagte er und knöpfte meine Bluse auf. „Was möchtest Du?“ provozierte ich ihn. „Ich möchte ….. äh …….. bitte mit Ihnen ficken“ antwortete er verlegen und reizte bereits mein Lustknopf. Ich fing an zu stöhnen und spreizte leicht die Beine. „War das nun so schlimm, mich zu fragen ob Du ficken darfst?“ fragte ich und rieb meinen Hintern an seinem steifen Schwanz. „Es ist schön Sie zu fragen ob ich mit Ihnen ficken darf“ antwortete er und schob mir langsam seinen Schwanz rein. „Fick mich bitte von vorne“ stöhnte ich „dann kannst Du an meine Titten reizen und wir können uns in die Augen sehen.“ er zog seinen Schwanz raus und führte mich zum Sofa. Ich legte mich hin und spreizte die Beine, als er seinen Kopf zwischen meine Beine drängte und mich mit seiner Zunge verwöhnte. Ich stöhnte laut „Oh, ja. Schön machst Du das, aber fick mich jetzt bitte.“ Er nahm seinen Kopf hoch und schob mir langsam den prallen Schwanz rein. Ich umfasste seine Hüften und gab den Rhythmus seiner Stöße vor und er stöhnte „Sie sind so geil. Ich möchte Sie immer ficken“ und fing an an meinen Nippel zu saugen. Ich bäumte mich auf, erlebte meinen Orgasmus und er stieß weiter und weiter und weiter in mich. „Fick schneller“ spornte ich ihn an. Mark stöhnte lauter und stieß schneller und kräftiger zu. „Meine Brüste wippten vor sich hin und Mark fing an sie zu kneten und saugte an einer meinr Nippel und biss leicht rein. „Ich kann nicht mehr“ stöhnte er laut, aber bei mir brach bereits mein Orgasmus durch und ich schrie ihn an „Pump mich voll. Ich will Dein Saft. Spritz mir alles rein.“ und Mark stieß wie ein Wilder zu und pumpte mich mit seinem Sperma voll. Schwer atmend ließ er von mir ab und ich sagte „Das war fantastisch. Du hast es mir richtig gut besorgt“ schaute auf sein schlaffes teil und sagte weiter „Das war es dann wohl für heute. Du hast schon viermal abgespritzt.“ Mark lachte „Das war jedes mal wunderschön mit Ihnen zu… äh….ficken.“ „Auch ich habe es genossen“ sagte ich und streichelte über seinen Kopf. Ich ging ins Bad um mich frisch zu machen und Mark wartete auf mich. „Wenn Du willst, kannst Du jetzt Feierabend machen und nach Hause gehen“ rief ich ihm aus dem Bad zu. „Ja gleich“ sagte er „ich räume die Essensreste noch weg.“ Ich trat mit offener Bluse aus dem Bad und half ihm beim Aufräumen. Er schaute auf meine Brüste und sagte „Sie haben so schöne Brüste.“ Ich lachte und erwiderte „Danke.“Mark fasste an meine Brüste und antwortete „Ich finde nicht das da was hängen könnte so schön fest und prall sie sind. Ich finde Ihre Brüste geil.“ „Mach jetzt das Du nach Hause kommst“ lachte ich und ging auf meine Bürotür zu, um sie für Mark zu öffnen der stand plötzlich hinter mir, schob den Rock hoch und drängte mich an die Wand. „Mark was……“ fragte ich und er schob bereits seinen Schwanz von hinten in mich. Er stöhnte, knetete meine Brüste und stieß schneller und tief zu. „Oh, ich spritz schon“ stöhnte er und spritzte sein Sperma in mich. „Ich musste Sie unbedingt noch mal haben“ stöhnte er und sein Schwanz rutschte aus mir raus. „Du bist aber heute ein Schwerenöter“ lachte ich „jetzt ist aber Feierabend“ sagte ich und drängte Mark aus meinem Büro. Ich fuhr nach Hause, duschte ausgiebig, aß etwas zu Abend und ging dann früh ins Bett da ich total müde und geschafft war. Spät in der Nacht polterte Bernd in der Wohnung herum und kam völlig betrunken ins Bett. Ich versuchte Bernd zu wecken und zum Sex zu bewegen, aber er war zu betrunken dazu und wir hatten eine ruhige Nacht. Am nächsten Morgen, Bernd schlief noch, ging ich früh duschen und wollte dann zum Shoppen in die Stadt. Ich stand unter der Dusche, als Bernd in die Kabine trat und mich küsste. „Entschuldige, ich war gestern Abend zu betrunken. Ich werde mich jetzt um Dich kümmern“ sagte er, kniete sich vor mir hin und begann meine Venus mit der Zunge zu verwöhnen. „Fick mich gleich. Jetzt hast Du mich geil gemacht“ sagte ich, Bernd kam hoch und saugte an meinen Nippeln. „Fick mich jetzt“ herrschte ich ihn an und Bernd nahm mein rechtes Bein hoch und drang von vorne in mich ein was mich zum aufstöhnen brachte. Bernd brachte mich in der Dusche zum Orgasmus und spritzte sein Sperma auf meinen Hintern. Das restliche Wochenende verlief ruhig, ohne große sexuelle Aktivitäten was mich schon ärgerte da er es mir ja am Wochenende richtig besorgen wollte und ich dafür extra meinem Freund Andi absagte für das Wochenende.
Am Montag hatte ich einen Termin beim Arzt zur Nachuntersuchung und kam erst gegen Mittag in die Firma. Die Untersuchung verlief ohne Probleme. Ich stürmte in Bernds Büro, ging auf ihn zu und führte seine Hand unter meinen Rock. „Würde mein Chef mich jetzt sofort ficken wie es im Vertrag steht das ich dazu da bin, oder muss ich es mir von wem anderes besorgen lassen. Ich bin geil“ herrschte ich ihn an und Bernd schaute mich überrascht an und fragte mich „Wer hat Dich denn so geil gemacht?“ und schob mir den Fingern in meine Nasse Venus. „Du bist ja total nass“ bemerkte er und reizte bereits meinen Kitzler mit den Fingern. Ich stöhnte und drehte mich um und streckte ihm meinen Hintern hin. „Jetzt fick mich endlich“ Bernd stellte sich hinter mich, schob den Rock hoch und zog mir das Höschen bis zu den Knien runter. Dann drängte er seinen steifen Schwanz zwischen meine Schenkel und drang langsam in mich ein. Ich stöhnte „Fick mich heute den ganzen Tag“ und beugte mich auf den Schreibtisch vor. Bernd stieß schnell und tief zu und erwiderte „Ich bin aber den Rest des Tages beim Kunden und komme erst Abends wieder rein.“ „Dann spritz mir bitte nicht rein, Spritz mir Deinen Saft auf den Arsch, bitte“ sagte ich zu Bernd. „Du bist aber auch eine geile Sau Schloddi“ stöhnte er und zog ihn aus mir raus und spritzte seinen Samen auf meinen Hintern und sofort drang er wieder in mich ein und stieß weiter zu. „Du geilst mich so auf, ich fick Dich glattweg weiter“ stöhnte er. „Fick mich. Ich komme gleich“ Stöhnte ich laut und schrie meinen Orgasmus heraus während Bernd mich an der Hüfte umfasste und seinen Schwanz weiter immer wieder tief in mich hämmerte. Plötzlich stöhnte er laut auf und spritze seine zweite Ladung in mich und stieg dann von mir und ich schnautzte ihn an „Du solltest nicht in mich spritzen. Jetzt muss ich auch noch Mark bitten meine volle Venus zu ficken und hoffen das er nicht nein sagt?“ „Tut mir Leid“ entschuldigte sich Bernd bei mir und küsste mich sehr liebevoll, „aber Du hast mich so aufgegeilt. Wenn Du möchtest fahre ich nicht zum Kunden sondern ficke Dich durch.“ Ich lachte „Kümmer Du Dich um die Kunden, um meine sexuelle Befriedigung kümmere ich mich.“ und ich zog mich wieder an. Ich verließ sein Büro und ging in meins rüber während die Firma verließ. Ich rief somit in der Werkstatt an und verlangte, dass Mark zu mir geschickt wurde, aber Klaus der Werkstattchef meinte, erst wenn er nochmal dran war, würde er Mark entbehren, ich willigte ein. Kurze Zeit später betrat Klaus mein Büro und ich stand Nackt und Breitbeinig mit dem Gesicht zur Wand an der Wand und Klaus meinte nur. „Wow, was ein geiler Anblick und Arsch, ist mir letzte mal gar nicht aufegallen.“ kam sofort hinter mich und drang auch gleich in mich ein und fickte mich wieder nur mit ein paar kurzen stößen, ehe er seinen Schwanz wieder raus zog und mir wieder auf den Arsch spritzte und dann ging, ich machte mich Frisch und Zog mich an, kurz darauf betrat dann Mark mein Büro und sah mich fragend an. Ich trat auf ihn zu, griff in seinen Schritt und sagte zu ihm, „Ich möchte das Du mich heute wieder fickst. Du hast es war Freitag sehr schön.“ Ich öffnete seine Hose, holte seinen bereits steifen Schwanz heraus und Streichelte ihn auf und abwärts, küsste seine Eichel und drehte mich dann um. „Komm“ forderte ich Mark auf, öffnete meinen Rock und ließ ihn zu Boden gleiten, Mark trat hinter mich, zog mein Höschen runter und drang langsam in mich ein. „Oh“ entfuhr es ihm , er machte zwei stöße und meinte nur „Ich spritz gleich“ und schon pumpte er bereits sein Sperma in mich. „Das war aber nicht nett“ schimpfte ich ihn mit einem schmunzeln auf den Lippen aus. „und was ist mit mir“ fügte ich noch hinzu und Mark stieß mit seinem halbsteifen Schwanz weiter zu und sagte „Ich fick Sie weiter bis es Ihnen auch kommt.“ Nach ein paar Stößen war sein herrlicher und wundervoller pracht Schwanz bereits wieder hart und ich stöhnte vor Erregung und purer Lust auf „Schneller. Fick mich schneller.“ und Mark stieß schneller und härter zu und ich erlebte einen herrlichen Orgasmus. Er schob daraufhin meinen Pullover hoch, hakte meinen BH auf und knetete meine Brüste ganz zart. Ich stöhnte lauter und Mark sagte „Ich finde Ihre Brüste megageil“ und zwirbelte an meinen harten Nippeln was mich fast in den Wahnsinn trieb. „Noch ein bisschen und ich komme gleich nochmal.“stöhne und keuchte ich Mark zu und er steigerte nochmal sein Tempo und fickte mich zum nächsten Orgasmus. Als ich meinen Höhepunkt heraus schrie spritzte er in mehreren Schüben in mich, was so wunderschön war. Mark besorgte es mir bis zum Feierabend noch ein paar mal und ich fuhr völlig befriedigt und total geschafft nach Hause.
Bernd war noch nicht da, da seine Termine wohl was länger dauerten und ich fing an das Abendessen zu kochen und den Tisch schonmal zu decken. Die Haustür ging gerade zu als ich am Herd stand und das Fleisch briet. Bernd kam in die Küche und trat hinter mich, flüsterte mir ins Ohr „Na, hat sich meine geile Maus ordentlich vom Azubi durchficken lassen“ und fasste mir unter den Rock. Ohne eine Antwort abzuwarten schob er den Rock hoch, zog das Höschen zur Seite und drang in mich ein. Ich stöhnte nur ein „Ja“ heraus und streckte ihm meinen Hinter entgegen und Bernd fickte mich ziemlich heftig von hinten und spritzte kurze daraufhin sein Sperma in mich hinein. „Mist“ sagte ich „jetzt ist das Fleisch angebrannt“ und schaltete den Herd ab. Bernd lachte „Ich dachte schon dass Du mich ausschimpfen würdest.“ „Dich doch nicht“ lachte ich „Du hast mich schön abgefickt, da mecker ich doch nicht, aber mit dem Essen wird’s jetzt nichts mehr.“ fügte ich hinzu und lachte auch „Na und, dann leben wir halt von Luft und Liebe.“meinte er und ich antwortete ihm „Bei Dir ist das doch eigentlich eher Ficken und Abspritzen“ und wir beide lachten „aber ich habe Hunger und nochmal was kochen, nee danke.“fügte ich dann noch dazu „Wenn meine geile Schloddi noch etwas wartet, bekommt Sie noch etwas großes Warmes in den Bauch“ antwortete mir Bernd daraufhin und fasste mir zwischen die Schenkel und reizte meinen Kitzler. Ich fing bereits wieder an zu stöhnen und genoss, nach einem weiteren kleinen Quickie sagte Bernd. „Komm zieh Dir was an und dann gibt es was leckeres zu Essen und schob mich ins Schlafzimmer. Ich suchte mir ein paar Sachen raus, eine hellblaue Bluse, den blauen Wickelrock, helle Strümpfe mit Strumpfhalter und schwarze hohe Stiefel. Bernd knetete meinen Hintern kurz und flüsterte mir ins Ohr „am liebsten würde ich Dich jetzt einfach richtig geil ficken.“ Ich grinste ihn an und meinte nur „lass uns endlich Essen fahren, ich brauch eh ne Pause.“ und schon fuhren wir zu einem Steakhouse in der Nähe und bekamen zwei Plätze zugewiesen. Das Steakhouse war nicht voll, außer uns waren niemand mehr dort, wir bestellten recht schnell unsere Getränke und das Essen. Bernd und ich saßen nebeneinander auf einer Bank, wir aßen und prosteten uns zu und Bernds Hand verschwand unter meinem Rock und fingerte bereits an meinem Höschen herum. Ich spreizte meine Beine, da es wirklich ein schönes Gefühl war, der Wickelrock klaffte dabei auf und gab die Sicht auf die Strümpfe frei und Bernd zog mir dann den Rock etwas weiter auseinander, küsste mich und seine Finger verschwanden unter dem Höschen in meinerVenus. Ich stöhnte und fragte ihn „Bist Du etwa schon wieder geil auf mich“ und meine Hand wanderte zu seinem Schwanz, aber in der Hose tat sich bei ihm noch nichts. „Ich brauche noch ein bisschen Zeit“ antwortete Bernd und reizte meinen Kitzler. Ich stöhnte etwas lauter und zog ihn noch etwas näher zu mir „Ich bin so geil Bernd, lass und auf die Toilette“ und Massierte dabei seinen Schwanz in seiner Hose noch was stärker. Aber immer noch regte sich bei Bernd nichts. Wir bemerkten nicht, dass der Oberkellner an unseren Tisch trat und uns mit großen Stielaugen beobachtete. Als ich den Oberkellner bemerkte war es bereits zu spät und in seiner Hose hatte dieser schon eine große Beule. Ich schaute den Oberkellner an und spreizte meine Schenkel ein ganzes Stück weiter so das dieser alles schön sehen konnte. Dann sah mich Bernd an und grinste als der Kellner trocken fragte, „was darfs sein?“ Ich schaute Bern daraufhin an und fragte ihn ganz dreist „Darf ich mit ihm ficken? Ich bin so geil und brauche einen harten Schwanz in mir und deiner will ja irgendwie grad nicht.“ und lachte, da ich es eigentlich aus Spaß sagte, aber Bernd nickte mir kurz zu und meinte zum Oberkellner „Einmal Sex on the Steakhouse Please“, dieser Nickte einfach nur und ich fasste dem Oberkellner in den Schritt. „Ich hoffe das gehört auch noch zum Service und wird nicht etwa auch noch extra berechnet?“ lachte ich den Oberkellner an. „Ich heiße Rudi und ich würde Ihnen gerne den gesamten Service des Restaurants bieten“ stellte er sich vor und zog mich von der Bank zu sich hoch. „Ich habe noch nie einen Gast gefickt aber ich würde Sie jetzt gerne Spüren. Bitte kommen Sie mit“ sagte Rudi und zog mich von der Bank weg. Ich schaute daraufhin Bernd fragend an da ich das ja nur aus spaß eben meinte, aber der nickte mir auffordernd zu und machte eine einladende Handbewegung zu mir, nach dem Motto, los geh mit und hab deinen Spaß. Rudi zog mich an sich und streichelte über meinen Bauch und seine Hände wanderten zu meinen Brüsten. „Solche geilen Titten hatte ich noch nie. Sind die echt?“ fragte er und ich protestierte „Natürlich sind Die echt“ und fasste in die Hose hinein an seinen harten Schwanz. „Bitte kommen Sie mit. Ich ficke Sie hinten. Dann kann uns kein Gast überraschen, falls doch noch einer kommen sollt“ sagte er und zog mich mit sich und ich ging auch freiwillig bereitwillig mit, er dirigierte mich durch mehrere Räume in die Küche. Dort angekommen holte er seinen Schwanz aus der Hose, der mir sehr gefiel und sagte fordernd „Ich will Sie ficken.“ Ich zog meine Rock hoch und drehte ihm meinen Rücken zu. „Los fick mich, ich will den besten Service von diesem Restaurant“ sagte ich ihm und streckte meinen Hintern hin. Rudi trat hinter mich, zog mir das Höschen runter und drang mit seinem steifen langsam in mich ein. „Sie sind ja geil eng.“ stöhnte er und stieß hart und tief in mich hinein. Ich stöhnte laut auf „ Du fickst gut, der Service gefällt mir.“ Rudi knöpfte meine Bluse auf, schob meinen BH hoch und knetete meine Brüste. „Sind das geile Dinger“ stöhnte er und zwirbelte wie verrückt an meinen Nippeln. Plötzlich betrat eine weitere Person die Küche und frage entrüstet „Was macht Ihr hier in meiner Küche? Hier wird gekocht und nicht gefickt, das Kostet dich deinen Job, fauchte er den Oberkellner an.“ Dieser war total erschrocken und wollte schon rausziehen, doch ich wollte jetzt Sex und schaute den Koch an und sagte nur. „mitmachen und schweigen oder gehen und später maulen.“ Der Koch am dann auf mich zu und ich dachte mir nur, oh man nu gibt’s Stress, doch er fasste an meine schaukelnden Brüste. „Wow, sind das geile Glocken“ sagte er, holte seinen Schwanz aus der Hose, sagte „komm tiefer mit deinem Mund.“ und schob ihn mir in den Mund als ich mich etwas mehr vornüber beugte. „Los blasen Sie mir Einen. Ich ficke Sie dann auch gleich“ sagte er und fickte mich in den Mund. Sofort versteifte sich sein Schwanz vollends und füllte meinen Mund vollständig aus. „Die kann aber geil blasen“ bemerkte der Koch und der Oberkellner stöhnte „Und eine verdammt geile Muschi hat die Sau auch noch“ und stieß schneller zu. Ich verkrampfte mich und stöhnte meinen Orgasmus heraus. Der Koch spritzte plötzlich sein Sperma in meinen Mund und ich hatte wirklich Mühe die echt große Ladung zu schlucken, so das noch etwas Sperma an meinen Mundwinkeln herunter tropfte. Dann spritzte auch der Oberkellner in mir ab. Ich kam mit dem Oberkörper hoch und der Koch bemerkte „Die ist ja mal voll geil.“ Sperma tropfte vom Mundwinkel auf meine Brust als der Koch hinter mich trat und mich wieder nach vorne drückte. „Jetzt fick ich die geile Sau erstmal durch“ und drang sofort in mich ein. „Gut geschmiert ist die Alte ja schon“ sagte er , lachte auf und stieß kräftig zu. Ich stöhnte laut auf und hielt mich mit Mühe an dem Küchenschrank fest. „Schneller, ich komme gleich nochmal“ herrschte ich den Koch an. Der stieß schneller zu und ich ergab mich meinem zweiten Orgasmus. Meine Beine knickten ein da de Orgsamus mich sehr mitnahm und die Beiden hielten mich fest. Rudi legte mich rücklings auf den Anrichtetisch und spreizte meine Schenkel und sagte zum Koch „Es ist Angerichtet.“und sofort drang der Koch wieder in mich ein und fickte weiter. Ich stöhnte und Rudi steckte mir seinen wieder ersteiften Schwanz in den Mund. „Blasen Sie ihn“ sagte er „dann mach ich´s Ihnen gleich nochmal.“ Der Koch hob meine Beine auf seine Schultern und drang tiefer in mich ein. „Oh ja“ schrie ich meinen nächsten kleinen Orgasmus heraus. Der Koch stöhnte laut auf „Ich spritz Ihnen mein Saft jetzt rein“ und entlud sich in mehreren Schüben in mir. „Oh ja“ stöhnte ich „Pump mich voll.“ und Rudi zog mir seinen Schwanz aus dem Mund, stellte sich zwischen meine Beine und fing an mich zu ficken. „Ich brauch eine Pause“ stöhnte und keuchte ich und versuchte ihn wegzudrängen. „Ich fick Sie kurz ab, dann bekommen Sie eine kleine Pause“ stöhnte er und fickte mich weiter. Völlig apathisch lag ich auf dem Tisch und der Oberkellner stieß weiter in mich. „Jetzt mach ich Sie voll“ sagte er, stöhnte kurz auf und spritzte seine nächste Ladung in mir ab. Er stieß noch ein paar mal zu und zog dann sein schlaffes teil aus mir raus. „Das ist das geilste Luder was ich jemals hatte“ sagte Rudi zum Koch „und das Beste ist, ihr Kerl wartet vorn.“ Die Beiden halfen mir dann vom Tisch und brachten mich dann zu Bernd zurück an unseren Tisch. „Einmal frisch gefickte Freundin“ lachte Rudi Bernd an und ich setzte mich neben ihn Wir aßen noch etwas und tranken noch einen Wein ehe ich zu Bernd sagte. „Bitte bring mich nach Hause, ich bin echt völlig fertig. Der Koch hat mich ja auch noch richtig gefickt.“ Wir standen auf und ich ging mit recht wackeligen Beinen zum Auto. Wir fuhren nach Hause und ich legte mich gleich auf das Bett, da ich echt total am ende meiner Kräfte war, Bernd half mir beim ausziehen und zog mir die Stiefel und den Rock aus. Dann zog er mir das nasse Höschen runter und spreizte leicht meine Beine. „Die Beiden haben Dich aber ganz schön ran genommen“ sagte er und fingerte ganz sanft meine Venus. „Bitte nicht. Ich bin total fertig“ sagte ich und presste die Beine zusammen. „Ich habe aber Druck und bin geil auf Dich“ sagte er zu mir und zeigte auf seinen Schwanz. „Bitte ich will jetzt echt nicht ficken“ bat ich ihn und zog ihn zu mir hoch so das sein Schwanz über meinem Mund war und nahm ihn in den Mund und blies ihm einen so das er kurze Zeit später seinen Schwanz mir entzog und mir sein ganzes Sperma über meine Brüste ergoss. Erschöpft schliefen wir Beide dann ein.

Fortsetzung Folgt…
Liebe Grüße und viele heisse Küsse
Eure Schloddi