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Am nächsten Morgen wurde ich wach und Bernd sah mich mit großen Augen an. „Du siehst geil aus und leider nur noch 50 Tage“ sagte er und fing an meine Brüste zu massieren. „Geil sieht anders aus. Ich sehe total durchgefickt aus“ antwortete ich und sah mich selbst an. Die Bluse war halb geöffnet und voller Spermaflecken. Der BH war ebenfalls voller Flecken und ein Höschen hatte ich überhaupt nicht an. „Darf ich Dich ficken?“ fragte er mich und reizte bereits meinen Kitzler. „Ja, aber bitte vorsichtig“ antwortete ich, drehte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine und Bernd drang langsam in mich ein und fickte mich zärtlich zum Höhepunkt, bevor auch er kam und in mir abspritzte.
Im Laufe des weiteren Tages machte ich eine kleine Sexpause und ließ die Männer in Ruhe und auch diese mich, denn ich brauchte echt mal eine pause. Der nächste Tag verlief ruhig, mit abwechselndem Sex mit Bernd und Mark, auch mit Olaf hatte mal ich wieder Sex gehabt und er spritzte mir wie er es am liebsten tat auf meine Brüste.
Dann endlich kam Peter aus seinem Urlaub zurück war, es klopfte an meiner Bürotür und Peter meldete sich zurück und wollte gerade wieder das Büro verlassen. „Ich würde Dich jetzt gerne ficken“ sagte ich zu Peter und er kam auf mich zu und massierte mir sanft durch die Bluse meine Bürste. „Dann solltest Du nicht noch länger warten müssen, so wie immer?“ fragte er und ich antwortete „Ja, Du musst es mir von hinten machen. Dann spüre ich Dich immer so herrlich doll.“ Peter drehte mich um, öffnete meinen Rock und zog mir das Höschen runter. Dann hörte ich seinen reissverschluß und kurz darauf setzte er auch schon seinen geilen harten Schwanz zwischen meine Schamlippen an und drang langsam in mich ein und stieß langsam und tief zu. Ich stöhnte „Dich hatte ich schon lange nicht mehr und das hat mir gefehlt“ und presste meinen Hintern bei jedem Stoß gegen sein Becken. „Is das geil mit Dir zu ficken, du hast mir auch sehr gefehlt“ antwortete er, knöpfte meine Bluse auf und schob den BH hoch und fing an meine Brüste feste zu kneten, er umfasste kurz darauf meine Hüften und stieß schneller zu. Ich stöhnte und keuchte und schrie meinen Orgasmus laut heraus und und Peter zog abrupt seinen Schwanz raus. „Ich will auf Deine geilen Titten spritzen“ forderte er und ich kniete mich bereitwillig und gierig zugleich vor ihm hin. Ich nahm seinen Schwanz zwischen meine Brüste und presste sie zusammen. Peter stöhnte und fickte mich zwischen den Brüsten herrlich weiter und ich genoss es zu sehen wie sein Schwanz zwischen meinen Brüsten glitt und dann spritzte er mir mit lautem Gestöhne sein ganzes Sperma auf die Brüste und zog mich dann hoch und massierte mir meine spermaverschmierten Brüste und sagte „Du kriegst gleich eine Ladung in Deinen Bauch, Du süße Maus Du.“ Er dirigierte mich zum Schreibtisch, legte mich rücklings darauf und spreizte meine Beine. „Ich mach´s nochmal mit Dir“ sagte er und drang bereits wieder in mich ein. „Ja, machs mir nochmal Peter, aber spritz diesmal bitte in mich, ich will spüren wie du dich in mir ergießt“ sagte ich und fing an zu stöhnen. Peter stieß schnell und tief zu, massierte meine Brüste und zwirbelte an meinen Nippeln so sehr das ich fast schon allein davon kam. Ich spreizte die Beine weiter und der nächste Höhepunkt kündigte sich durch ein Zittern und beben meines Körpers an. „Ich pump Dich heute bis zum überlaufen voll“ stöhnte er und drängte meine Schenkel weiter auseinander und stieß kräftig zu. „Ich komme, jaaaaa“ schrie ich und bäumte mich auf. „Jaaaaaaa“ stöhnte auch Peter nun und entlud sein Sperma in mir. Er pumpe mich in mehreren Stößen und schüben richtig voll und zog dann seinen erschlaffenden Schwanz aus mir raus. „Das war geil. Ich besorg´s Dir nachher bestimmt nochmal Schloddi, da kannste gift drauf nehmen“ sagte Peter und verließ lachend mein Büro. Ich machte mich frisch, zog mich an und fing an zu arbeiten als etwa eine Stunde später Peter wieder mein Büro betragt. „Ich hab schon wieder eine Latte und würde Dich zu gerne nochmal ficken.“meinte Peter zu mir und ich fragte ihn während dem aufstehen „Hattest Du Entzug im Urlaub oder was ist los?“ „Naja, mit meiner Alten hab ich nur wenig Sex. Immer nur die Blümchen Missionarsstellungssex, das macht echt keinen Spaß“ antwortete er und meinte dann noch schnell nach einem grinsen hinterher„mit Dir ist das viel geiler.“ Ich ging auf Peter zu und öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. „Du weist was Du zu tun hast“ ermutigte ich ihn und streckte ihm meinen Hintern hin. Peter, trat hinter mich und öffnete langsam meinen Rock und drängte sich nah an mich und drang langsam in mich ein und fickte mich schön tief und feste und brachte mich zwei mal so zum Orgasmus ehe er dann sein ganzes Sperma in mich jagte. „Danke“ sagte er und streichelte über meinen Hintern „Du hast einen so wahnsinns geilen, ja verdammt geilen Arsch.“ sagte er dann noch zu mir „Ich habe zu Danken. Wenn Du nochmal Lust auf mich hast, einfach anklopfen“ erwiderte ich und zog mich wieder an und Peter verschwand zurück an seinen Arbeitsplatz und auch ich machte mich wieder an die Arbeit. Ich hatte an einem Angebot für nen Kunden Kiel auszuarbeiten, das ich in der nächsten Woche dort dann vorstellen sollte. Gegen Mittag musste ich Unterlagen aus der Ablage holen und ging in den Keller, da weder in Bernds, noch in meinem Büro waren diese zu finden. Ich suchte in den Regalen nach den Unterlagen und bückte mich weit runter als ich eine Hand unter meinen Rock spürte. „Wer will mich jetzt besteigen?“ fragte ich und blieb so stehen. Die Hand schob den Rock hoch und das Höschen runter. Dann spürte ich einen steifen herrlichen Schwanz in mich eindringen. Peter“ sagte ich und schüttelte den Kopf und fragte weiter „bist Du etwa schon wieder geil auf mich?“ und Peter stöhnte beim zustoßen und stieß schnell und kräftig zu und trieb mich in kurzer zeit zum Orgasmus. Dann spritzte er in mir ab und gab mir einen Klaps auf den Hintern und verschwand leise. Ich zog das Höschen wieder hoch und den Rock runter, mit einem breiten grinsen im Gesicht und suchte weiter nach meinen Unterlagen. Nach einer weile spürte ich wieder eine Hand zwischen meinen Beinen. Die Finger reizten bereits meinen Kitzler und ich fragte komplett durch den Wind etwas entrüstet „Willst Du mich etwa schon wieder besteigen, Peter?“ Dann antwortete die Person hinter mir „Nein, jetzt besorg ich es Dir Darling“ und ich erkannte das es Bernd war. Er schob das Höschen zur Seite und drang sofort in mich ein. „Du bist ja schon vollgefüllt wie sonst nur nen ganzes Laufhaus vom Kiez“ meinte er nur und dann fickte er auch schon schnell und Wild drauflos. „Ja .“ stöhnte ich und fügte hinzu „Peter hat es mir bereits drei mal besorgt und das nicht ohne“ und Bernd stieß einmal richtig kräftig und schneller zu und fragte mich „Und wie oft hast Du es heute schon mit deinem kleinen Mark gemacht?“ „Heute noch gar nicht“ antwortete ich stöhnend „heute hat mich nur Peter wie verrückt bestiegen. Mark(ich stöhnte wieder) kann es mir ja morgen wieder besorgen.“. „Und wann kommt dein Freund nochmal wieder.“fragte er und lachte etwas hämisch und stieß härter zu. Ich stöhnte lauter „Bitte mach´s mir jetzt.“bat ich ihn und Bernd fing an meine Brüste unter der Bluse zu kneten. Ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus und Bernd spritzte sein Sperma tief in mich. „Jetzt bist Du richtig voll“ sagte er und zog sich aus mir raus. Ich zog mein Höschen wieder richtig an, strich den Rock erneut glatt und ging nachdem ich die Unterlagen endlich fand in mein Büro zurück. Kurze Zeit später kam dann tatsächlich Peter wieder in mein Büro. Ich stand vor meinem Schreibtisch und ordnete die Angebotsunterlagen für Kiel. Karsten trat hinter mich und fasste mir bereits unter den Rock. „Ich glaube Du läufst aus“ sagte er lachend als er das auslaufende Sperma aus meiner Venus an den Schenkeln bemerkte. „Hast Du etwa noch meinen ganzen Saft in Dir?“ fragte er und reizte bereits meinen Kitzler unter dem Höschen. „Nicht nur deines.“ antwortete ich stöhnend. Er zog mir den Rock und das Höschen aus. „Das sieht ja megageil aus“ bemerkte er und starrte auf meine Schenkel. Das Sperma lief mir langsam aus der vollen Venus und Peter streichelte meine Schenkel und verrieb das Sperma an meinen Beinen und drängte sein Lustschwert zwischen meine Schenkel. Langsam drang er in mich ein und begann mich hart und schnell zu stoßen. Ich stöhnte laut auf und drängte ihm bei jedem stoß meinen Hintern fest entgegen und er stieß schneller und fester zu. „Bitte dreh Dich um. Ich will Dich von vorne ficken“ sagte er und zog sich aus mir raus und drehte mich um. Er drängte mich auf meinen Schreibtisch und legte mich darauf ab. Ich spreizte meine Beine weit auseinander und ers gab mir erst einen sanften kuss auf meinen Kitzler und schob mir sofort danach seinen Schwanz wieder rein. Nach ein paar Stößen spritzte er in mir ab und zog sich dann wieder an und verließ nachdem wir uns küssten das Büro wieder. ,Ich zog mich wieder an und meldete mich bei Bernd ab und fuhr nach Hause um mich mal richtig zu säubern und während der gesamten Fahrt ran mir das ganze Sperma ständig schubweise aus meiner Venus nur so heraus und verursachte einen hässlichen Fleck auf dem Sitzpolster meines Autos. Zu Hause duschte ich ausgiebig und verbrachte den Rest des Tages mit Körperpflege und absolutem Nichtstun. Bernd kam spät nach Hause und keiner von uns hatte noch Lust auf Sex, was bei mir ja kein Wunder war, nach all dem ganzen Sex die letzte Zeit.
Am nächsten Morgen wollte ich ins Büro fahren und bemerkte den hässlichen großen Fleck auf dem Fahrersitz den ich am Vortag ja verursachte. Ich legte ein tuch darüber und fuhr zu unserer Tankstelle mit Werkstatt die Bernds Privatfahrzeuge pflegten. So früh am Morgen war auf der Tankstelle noch nichts los und ich ging sofort mit Paul, dem Inhaber der Tanke, zu meinem Auto. Ich beugte mich weit in den Innenraum und druckste etwas verschämd rum „Ich hab da ein Problem. Ich habe einen Fleck auf dem Fahrersitz.“ Dann zog ich das Tuch weg. „Au weia“ wunderte er sich „was ist den da passiert? Um das weg zu bekommen muss ich wissen, was Ihnen da ausgelaufen ist.“ „Das ist mir peinlich“ antwortete ich mit rotem kopf und schwieg etwas. „Ich hab schon die dollsten Sache zu hören bekommen. Das muss Ihnen also nicht peinlich sein“ gab er mir zu verstehen und sah mich fragend an. Er strich über den Fleck und hielt sich die Finger unter die Nase und meinte dann „Wenn ich raten müsste würde ich ja glatt Sperma sagen.“ Ich kam aus dem Auto hoch, hatte einen hochroten Kopf und antwortete trocken und versuchte mich zu beherrschen und mir meine scham nicht ganz anmerken zu lassen, was eigentlich nutzlos war bei der Röte im Gesicht die ich haben musste, so heiß wie mein Kopf sich innerlich für mich anfühlte„Sie haben Recht.“ sagte ich und schluckte einmal und fügte ohne nachdenken hinzu „Ich bin gestern von mehreren Männern in der Firma gefickt worden. Und Alle habe in mich gespritzt. Ich konnte das viele Sperma nicht in mir halten.“ In seiner Hose bemerkte ich eine große Beule. Ich fasste Automatisch an die Beule, sprach zu Paul „Heute hat mich aber noch keiner bestiegen und meine kleine Maus ist noch total leer und total vernachlässigt“ und ich lachte. Daraufhin sagte mit Paul „das kann man ändern, dann ist die Pflege auch umsonst.“ Ich bekam ein breites grinsen und holte seinen steifen Schwanz aus der Hose. „Der gefällt mir aber gut“ sagte ich und massierte sanft seinen Schwanz. Paul griff mir sofort an die Brüste und schob meinen Pulli hoch. „Komm ficken Sie mich“ forderte ich ihn auf, schob meinen Rock hoch und drängte ihm mein Becken gierig entgegen. Paul zog nun mein Höschen zur Seite und nahm mein Bein hoch, schaute mich an als ob er sagen wolle, geschieht das gerade echt und und drang von vorne in mich ein und meinte dann „Ich spritze Ihnen aber auf den Bauch, keine sorge“ er stöhnte und stieß tief und fest zu. Ich seufzte dabei auf und genoss diesen Schwanz in mir und protestierte „Nein, bitte alles in mich reinspritzen.“ „Ich komme gleich“ stöhnte Paul und stieß schneller und härter zu. „Noch nicht. Ich brauche noch ein bisschen“ konterte ich stöhnend und Paul verlangsamte daraufhin sein Tempo und langsam kam ich meinem Orgasmus näher da er nun auch zusätzlich meinen Kitzler stimmulierte mit einem Daumen. „Jetzt“ schrie ich und hatte den ersehnten Orgasmus und sofort steigerte auch Paul wieder sein Tempo und schon spritzte sein Sperma in mich hinein, er stieß noch ein paar mal zu und entlud sein gesamtes Sperma in mir, was mich fast wahnsinnig machte. Paul zog seinen Schwanz aus mir raus, säuberte mich mit einem Taschentuch zwischen den Beinen und sagte „Danke.“ „Ich habe zu danken“ erwiderte ich und frage nach einem Ersatzauto um zur Arbeit zu kommen. „kein Problem“ lachte Paul „aber dafür will ich nochmal ficken, wenn Sie Ihren Wagen abholen.“ und grinste mich frech an. „Sie dürfen es mir gerne nochmal besorgen heute Abend. Aber dafür muss der Wagen auch gewaschen sein und bitte einmal Öl und Co nachfüllen“ konterte ich scherzhaft da ich dachte, er meint es eh nicht ernst und zog mich wieder an. Paul lieh mir einen Ersatzwagen und ich fuhr zur Arbeit. Dort angekommen fragt mich Bernd „Hast Du ein Problem mit dem Wagen oder wieso das Auto von Paul?“ „Ich hatte von gestern einen hässlichen Fleck auf dem Fahrersitz und Paul kümmert sich heute darum“ antwortete ich. „Einen Fleck?“ fragte Bernd und sah mich fragend an. „Ihr habt gestern so oft in mich gespritzt, dass ich das Sperma nicht in mir halten konnte und ich mir beim Heimfahren den Sitz etwas versaut habe“ sagte ich frech zu ihm „heute dürft ihr nicht so oft in mir kommen, sonst versaue ich den Leihwagen auch noch.“ und lachte. Bernd nahm den Hörer hoch, rief die Werkstatt an und orderte Mark ins Büro. Kurze Zeit später kam Mark ins Büro, sah mich halbnackt auf dem Sofa liegend da Bernd mich bat mich so zu Positionieren und sah Bernd fragend an. Er lachte und sagte zu ihm „ Ich weiß, das Du mit Schloddi rumfickst. Und es macht mir nichts aus und sie würde gerne von Dir gefickt werden wie sie mir gestern schonmal sagte. Mark schaute total verwirrt und schüchtern zugleich zu Boden und ich schickte daraufhin Bernd aus dem Büro. „Komm zu mir“ sprach ich ihn an und deutete auf das Sofa. Er setzte sich neben mich auf das Sofa, ich öffnete seine Hose und nahm seinen Schwanz in den Mund und blies ihn eine weile. „Komm fick mich jetzt“ wies ich ihn später an, als sein Schwanz richtig schön hart war und ich legte mich auf den Rücken. Mit Ihnen mache ich es gerne“ sagte er und fing an mich kräftig zu stoßen. „Ich würde Ihnen gerne auf die großen Brüste spritzen. Darf ich?“ fragte er mich und schob meinen Pullover hoch und öffnete den BH. „Spritz mir ruhig auf die Titten, wenn Du magst“ stöhnte ich und Mark fing an an meinen Nippeln zu saugen und leckte an ihnen. „So ist das schön“ sagte ich ihm und stöhnte auf „gleich hast Du mich soweit.“ Er stieß schneller zu und ich wurde von meinem Orgasmus überrannt. „Ja, ja. Fick noch ein bisschen“ spornte ich ihn dann an und er stieß wilder zu. „Ich spritz Ihnen jetzt auf Ihre geilen Brüste“ stöhnte er, zog seinen Schwanz dann einfach aus mir raus und spritzte eine gewaltige Ladung Sperma auf meine Brüste. „Das war schön“ lobte ich ihn und gab ihm einen sehr langen Kuss und stand dann langsam auf. Die Brüste waren mit Sperma vollgespritzt. Mark ging gerade zur Tür heraus, als auch schon Peter in mein Büro eintrat. „Oh“ bemerkte er schmunzelnd „die Dame hat sich bereits durchficken lassen und ist noch fickbereit, Du siehst aber echt schon richtig stark benutzt aus“ sprach er weiter und knetete bereits meine Brüste „hast Du noch etwas Platz für meinen Saft?“ „Seit Ihr heute morgen alle notgeil?“ fragte ich lachend und holte seinen Schwanz aus seiner Hose. „Für Deinen geilen Schwanz ist immer Platz in meiner Lustgrotte“ sagte ich und lachte, dann drehte ich mich um und streckte meinen Hintern heraus „komm, besteige mich so wie ich es am liebsten mit Dir mag.“ Peter trat hinter mich, drang sofort hart und tief in mich ein und sagte „Du hast heute aber schon mehr, wie einen Schwanz in Dir gehabt was Schloddi.“ „Ja“ antwortete ich stöhnend und Peter stieß schnell und tief zu und fing an meine Brüste herrlich zu kneten. „Mir kommt es schon“ schrie ich heraus und der Orgasmus durchflutete mich und ich wurde schwach in den Beinen und Peter dirigierte mich zum Sofa und drang sofort wieder in mich ein. „Ich brauch eine Pause“ versuchte ich stöhnend ihn zurück zu halten. „Ich spritz gleich. Lass es mir bitte kommen“ antwortete er mir und stöhnten und keuchte richtig schwer atment und stieß schneller zu. „Jetzt, ja. Ich pump Dich voll“ er verkrampfte etwas und dann schrie er fast das ganze Gebäude zusammen und entlud sein Sperma in mehreren Stößen in mir. „Danke“ sagte er noch weiter sein Sperma in mich pumpend „ich hab´s nötig gebraucht.“ Ich lag völlig apathisch und fertig auf dem Sofa als Peter bereits mein Büro verließ. Nach einiger Zeit stand auch ich auf, ging ins Bad und machte mich frisch und erledigte noch einige wichtige Detailarbeitem am Vertrag für Kiel. Gegen Abend fuhr ich zur Tankstelle und holte meinen Wagen ab. Paul zeigte mir den gereinigten Innenraum und ich war begeistert, es war alles Komplett Frisch und auch von Aussen war es Sauberer als vorher gewesen. Ich beugte mich tief in den Innenraum und schaute mich genau um und sagte „Das haben Sie sehr gut gemacht, der ist ja wie Neu“ und wollte gerade wieder aus dem Wagen steigen, als Paul meinen Rock hoch schob. „Ich hole mir jetzt aber erstmal meine Bezahlung ab, denn Ölwechsel wurde auch vorgenommen“ sagte er und zog mein Höschen runter. „Oh, das war dacht ich nen Scherz und hatte ich fast vergessen“ antworte ich, aber spreizte leicht meine Beine da ich ja zu meinem Wort stehe und schon drang Paul langsam mit seinem steifen und harten in mich ein und schob auch meinen Pullover hoch und zog den BH dann nach unten und knetete meine Brüste sehr Zärtlich. „Das mag ich, wenn beim Ficken meine Brüste einbezogen werden“ sagte ich ihm und Paul fickte mich weiter und reizte meine Nippel etwas stärker. „Bitte schneller“ spornte ich ihn an „ich will kommen.“ Er hämmerte seinen Schwanz in mich hinein als wenn sein leben davon abhängen würde und brachte mich so zu einem Multi-Orgasmus. Dann stöhnte auch er laut auf und entlud seine ganze Spermaladung tief in mich. „Jetzt kann ich endlich Feierabend machen“ lachte Er und zog seinen Schwanz aus mir raus. Ich drehte mich um, schaute ihn etwas verlegen an und sagte „Ich könnte noch einen Fick vertragen.“ Dann hockte ich mich vor ihm hin, nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte an seiner Eichel und Massierte sanft die Hoden dabei. Paul zog mir den Pullover aus. Die Brüste hingen aus den Körbchen des BH´s und Paul sagte mir „So geile feste und pralle Brüste die keinen Zentimeter hängen habe ich ja noch nie gesehen.“ Er zog mich hoch, drängte mich nach Vorne und sagte „Ich ficke Sie jetzt auf der Motorhaube.“ Dann legte ich mich freiwillig auf die Haube, hob meine Beine hoch und steckte mir seinen Schwanz selbst in meine Venus. Bereits nach ein paar Stößen war es wieder vollends richtig hart und ich stöhnte laut auf. „Ja, besorgs mir.“ Er spreizte meine Beine weiter und trieb mich zum nächsten Orgasmus. Er stöhnte und stieß noch mehrmals zu ehe er ihn aus mir zog und spritzte mir dann sein ganzes herrliches Sperma auf die Brüste. Paul säuberte meine vollgespritzten Brüste mit seiner Zunge und gab mir einen Zungenkuss den ich zugern erwiderte, ich sagte zu ihm „Ich lasse meinen Wagen glatt gerne einmal die Woche pflegen, wenn´s Recht ist.“ Paul und ich lachten „Sie würde ich jeden Tag pflegen.“ Dann zog ich mich an und wir verabschiedeten uns. Ich setzte mich in meinen Wagen und fuhr zu Bernd nachhause der mich dann auch freudestrahlend begrüßte. Bernd hob mich hoch, trug mich ins Schlafzimmer und legte mich auf das Bett. „Ich will Dich jetzt hier im Bett nehmen“ sagte er und öffnete meinen Rock. Ich zog ihn zu mir runter, küsste ihn und öffnete seine Hose. „Wie ich sehe, freust Du Dich bereits auf mich“ sagte ich, als ich seinen steifen Schwanz bemerkte. Bernd zog mir meinen Rock und auch das Höschen aus und legte sich zärtlich auf mich. Mit den Worten „Ich möchte Dich mal wieder richtig im Bett durchficken und nicht immer diese Büronummern, die zwar auch schön sind, aber hier im Bett mit Dir ist einfach schöner für mich“ drang dann langsam und sachte, so richtige liebevoll in mich ein. „Oh ja, lass es uns romantisch machen“ antwortete ich und drängte mich an ihn heran. Wir trieben es den Abend noch mehrmals herrlich Romamtisch und auch Wild und Hemmungslos im Bett und schliefen dann irgendwann Erschöpft ein.

Fortsetzung folgt…
Viele Liebe und auch Heisse Grüße und Küsse
eure Schloddi