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Am nächsten Tag fuhr Bernd dann auf meinen Wunsch alleine ins Büro und ich blieb zu Hause um in ruhe den Kiel Vertrag fertig zu machen. Nun war der Tag da und ich hatte ich den Termin in Kiel und das ohne Bernd, der mich immer öfters auch allein fahren lies zu Terminen. Ich duschte mich und machte mich für den Termin ausgiebig richtig Sexy zurecht. Grauer knielanger Stretchrock, cremefarbene Bluse über dem Rock und graue hohe, ja sehr hohe Schuhe, helle Strümpfe mit Strumpfhalter, Rote Unterwäsche mit Schwarzen spitzen und dazu auch dezent geschminkt. Ich fuhr nach dem Frühstück nach Kiel los, was ein Paar Stunden dauerte bis ich da war und wurde in das Büro von Herrn M. gebeten. „Hallo“ sagte er, nahm zärtlich meine Hand und musterte mich ausgiebig „ich bin Dennis M. Ich hoffe Sie hatten eine angenehme Fahrt hierher. Bitte nehmen Sie Platz“ und bot mir einen Sitzplatz auf der Sitzgruppe und was zu Trinken an. Dennis war erstaunlich jung, ca. 35 Jahre, für solch einen verantwortungsvollen Posten. Nach einigen Begrüßungsfloskeln sprachen wir kurz über den Vertrag, jedoch schaute mir Dennis immer öfter auf den Busen. Wir Verhandelten nun noch über Preise und Zusätze im Vertrag und es zig sich was hin und er meinte ständig, „Ja aber die Konkurrenz ist Preiswerter als ihr Dänen es seit und ich wüsste keine wirklichen Argumente wieso wir den Preis Zahlen sollten, auch wenn der Service etwas besser ist.“ Er schaute dabei wieder auf meine Brüste und wurde etwas Rot im gesicht als er bemerkte das ich es sah. Ich lachte „Fassen Sie ruhig mal an, vielleicht Hilft das ja etwas“ und stand auf. Dennis streichelte lange und zärtlich über meinen Brüste durch die Bluse hindurch. Dann fragte er frech weiter „Was wäre denn noch als Angebot da um mich zu überzeugen bei ihnen zu Unterschreiben?“ und streichelte forschender über meinen Brüste. „Was hätten sie denn für Bedingungen als Zusatz, es ist alles Verhandelbar“ erwiderte ich frech zu Dennis. „Alles Verhandelbar?“ fragte Dennis mich und ich Wiederholte „Es ist alles Verhandelbar“ grinste und fügte hinzu „und in meinem Vertrag steht ich muss auf jede Art die der Kunde mag ihn beeinflussen um zu Unterschreiben.“ „Ich könnte ständig ficken“ sagte Dennis und schaute mich mit Knallrotem Kopf an und ich drängte ihm meinen Körper entgegen. Dennis Hand verschwand unter meinen Rock und wanderte zwischen meine Schenkel. Am Höschen angekommen, schob er es zur Seite, drang mit einem Finger in mich ein „Sie sind ja total nass“ und reizte meinen Kitzler. Ich stöhnte bereits und Dennis stand mit einer großen Beule in der Hose auf. „Das sieht ja viel versprechend aus“ sagte ich, öffnete seine Hose und holte einen sehr großen und dicken Schwanz heraus. Ich massierte an seinem bereits hartem Schwanz und Dennis reizte meinen Kitzler weiterhin sehr Zärtlich, stöhnend sagte ich zu Dennis „Sie haben einen schönen und richtig langen Schwanz. Bitte ficken Sie mich mit ihm und lassen Sie uns, unsere Argumente austauschen.“ Dennis öffnete meinen Rock und zog mir das Höschen aus. „Sie sehen geil aus in der Wäsche“ sagte er und führte mich zur Sitzgruppe. „Extra als teil der Argumente ausgesucht für Sie“ sagte ich und setzte mich breitbeinig auf die Sitzecke. Dennis kniete sich vor mir hin, vergrub seinen Kopf zwischen meinen Schenkel und fing an mich zu lecken wie zuvor mich noch nie jemand geleckt hatte. Ich stöhnte laut und stützte mich mit den Händen ab. Dennis reizte mit der Zungen meinen Kitzler und drang immer schneller mit der Zunge in mich ein. Ich stöhnte laut meinen ersten Orgasmus heraus und Dennis kam Hoch. Er lächelte mich an, sagte „Jetzt werde ich Sie vögeln und in Ihre geile Muschi spritzen“ und drang langsam in mich ein. Sein Schwanz drang nur ruckelnd in mich ein so Dick war er und füllte mich komplett aus und er fing langsam an zu zustoßen. Ich stöhnte lauter und er knöpfte meine Bluse auf. Dennis holte beide Brüste aus den Körbchen des BH´s, sagte zu mir „Sie haben schöne große Brüste“ und fing an daran zu saugen. Stöhnend antwortete ich „Und Sie haben einen wunderbaren großen Schwanz, aber bitte raus aus mir und Kondom über, ich darf derzeit nicht die Pille nehmen und Verhüten laut Vertragserweiterung.“ Er stieß langsam zu und zog seinen Schwanz immer fasst aus mir raus und Stieß dann wieder richtig zu. „Ich komme schon wieder“ schrie ich meinen nächsten Orgasmus heraus und verkrampfte mich. Dennis stöhnte laut „Ich spritze gleich, was wenn ich einfach Spritze und sie Schwanger würden?“ Ich sagte „Laut Vertrag dürft ich keine Ansprüche stellen.“ und kaum sprach ich das aus meinte er nur „Geil“ und pumpte eine große Ladung Sperma in mich schwer Atmend und stöhnen hinein. „Ich hab noch nie mit so einer geilen Frau gevögelt.“ lobte mich Dennis und stieg von mir runter. Ich stand langsam auf und ging zum Schreibtisch. Dennis bemerkte sein auslaufende Sperma und fasste mir zwischen die Schenkel. „Ich hab wohl ein bisschen viel in Sie gespritzt“ sagte er und reizte bereits wieder mein Kitzler. Ich stöhnte auf und er zwirbelte meinen Kitzler mit zwei fingern „Noch mehr Argumentsaustausch? Bitte sehr“ sagte ich und beugte mich über den Schreibtisch und Dennis drang sofort in mich ein. „Oh Gott ist der Schwanz geil“ stöhnte ich und streckte meinen Hintern noch etwas weiter raus. Dennis fing an mich kraftvoll zu stoßen und ich stöhnte lauter. Er fasste mir an die Brüste, knetete und reizte mir die Nippel so das sie groß und hart wurden als Dennis sagte „Sind das geile Titten. Ich vögel Sie gleich zum Orgasmus und dann will ich auf Ihre geilen Titten spritzen.“ „Ja, ja“ schrie ich im Orgasmus „spritzen Sie wohin Sie wollen. Aber ficken Sie weiter, ich will diesen Schwanz weiter tiefer spüren.“ Mein Oberkörper sank auf den Schreibtisch und Dennis hämmerte weiter in mich. „Ich besorg es Ihnen nochmal“ stöhnte er und knetete meinen Hintern und ich wimmerte bereits meinen nächsten Orgasmus heraus und Dennis hörte nicht auf mich zu ficken. Willenlos lag ich auf dem Schreibtisch und ließ mich stoßen. Dann zog er plötzlich seinen geilen Schwanz aus mir raus, zog mich vom Schreibtisch und ich ging vor ihm in die Knie. Dennis steckte mir kurz sein Schwanz in den Mund, ich saugte kurz daran, dann stieß er ihn mir ganz tief in den Mund das ich leicht würgen musste und schon zog er ihn raus und spritze eine gewaltige Ladung auf meine Brüste und meine Bluse traf er dabei auch. Seine große Ladung ran mir von den Brüsten runter und kleckerte auf den Boden. „Das war megageil“ stöhnte er und schob mir seinen Schwanz erneut in den Mund. Ich leckte ihn sauber und saugte bis zum letzten tropfen alles aus ihm heraus, stand auf und sagte zu ihm „So bin ich von einem einzelnen Mann noch nie gefickt worden.“ Dennis schaute mir auf die spermaverschmierten Brüste und antwortete „Wenn Sie sich frisch machen wollen, da die Tür, gerade aus übern Flur in die Tür.“ Ich ging über den Flurt ins Bad, machte mich sauber und zog mir meine Sachen wieder richtig an. Die Bluse war feucht vom Sperma und der dunkle BH war dadurch gut zu erkennen. Als ich in das Büro zurück trat kam Dennis auf mich zu und führte mich zum Schreibtisch. „Ich habe den Vertrag bereits unterzeichnet“ lachte er „bei so einer harten Verhandlung musste ich einfach nachgeben, sie hatten eindeutig die Richtigen und besseren Argumente die für die Unterzeichnung und ihre Firma sprechen.“ Am Schreibtisch angekommen unterzeichnete ich den Vertrag auch und Dennis drängte mir bereits seinen Schwanz erneut gegen den Hintern. Mit den Worten „Ich muss Sie unbedingt nochmal ficken“ und schob dann einfach meinen Rock hoch, zog das Höschen runter und setzte seinen steifen zwischen meine Schamlippen an. „Ich hoffe Sie können noch eine Nummer vertragen und gestatten dies“ sagte er und drang wieder in mich ein ohne die Antwort abzuwarten. „Aber nur noch einen Fick. Ich kann schon fast nicht mehr gehen“ ich stöhnte auf und Dennis fickte mich schneller. Seine Hände kneteten meine Brüste als er bereits stöhnte „Ich spritz gleich in Ihren geilen Bauch.“ „Noch ein paar Stöße, dann kommt es mir auch nochmal“ spornte ich ihn an. Dennis stieß weiter und weiter zu, ich hatte meinen Höhepunkt und er spritzte tief in mir ab. „Danke. Sie sind so geil, ich musste unbedingt noch mal in Ihnen kommen, zum einen sind sie so wahnsinnig sexy und herrlich eng und zum anderen, der gedanke sie zu Schwängern ist einfach zu geil als das man keine Lust haben könnte“ sagte Dennis und streichelte über meinen Bauch „ der Vertrag ist nur ein Jahr gültig und ich wünsche das Sie mich zur Verlängerung persönlich besuchen. Am liebsten mit einem dicken Bauch, oder ich mache Ihren Bauch dick.“und Dennis lachte dabei schelmig „Tut mir leid, aber mein Vertrag in der Firma läuft Bald aus“ konterte ich und streichelte dabei seinen Schwanz ganz zart nur. „Wenn Sie noch etwas Zeit haben, würde ich Sie gerne zum Essen in unserer Kantine einladen, wir haben einen ausgezeichneten Koch und ihnen wenn sie nichts dagegen haben das Werk zeigen“ antwortete Dennis „und dann würde ich Sie gerne nochmal richtig vögeln, da wir uns so ja dann nicht mehr wieder sehen.“ „Hunger habe ich schon ein wenig nach der langen fahrt und den harten verhandlungen und dem harten Argument von ihnen“ antwortete ich und lachte Dennis an „und zu einem geilen Fick mit diesem Schwanz sage ich nie nein.“ fügte ich noch hinzu und gab seiner Eichel einen laaaangen Kuss. Wir zogen uns an und gingen in die Kantine. Dort aßen wir zum Mittag und dann zeigte mir Dennis das Werk und führte mich wirklich überall rum. In einer dunklen Ecke fasste ich Dennis in den Schritt, zog ihn an mich und flüsterte ihm ins Ohr „Ich würde mich jetzt gerne von Ihnen besteigen und besamen lassen, wenns genehm ist.“ Dennis fasste mir unter den Rock, zog mein Höschen zur Seite und reizte meinen Kitzler. „Lassen Sie uns bitte in mein Büro gehen“ antwortete Dennis „dort besorg ich es Ihnen bis Sie nicht mehr wollen.“ Er dirigierte uns auf kürzestem Weg in sein Büro. Dort angekommen drängte er mich auf die Sitzecke, schob mir den Rock hoch und zerriss mein Höschen. Bevor ich protestieren konnte zwängte er seinen großen und Dicken Schwanz zwischen meine Beine und drang stöhnend in mich ein. „Ich vögel Sie heute bis mir der Schwanz abfällt“ sagte er mir stöhnend und stieß schneller zu. „Bitte besorgen Sie es mir zärtlich.“ stöhnte ich und massierte den Hoden von Dennis. Er stieß mich kraftvoll von hinten und stöhnte „Ich würde Ihnen gerne ein Baby in den Bauch spritzen.“ Er knöpfte die Bluse auf, öffnete den BH und knetete meine Brüste. „Ich bin noch nie so geil gewesen wie auf Sie“ sagte Dennis und fickte mich kräftig weiter. Ich stöhnte laut und genoss seine Stöße. Dennis zog meine Nippel lang und stieß weiter zu. Dann überkam mich ein Orgasmus wie man ihn selten erlebt und Dennis stieß weiter und weiter zu, stöhnte laut auf und pumpte sein Sperma in mich. Durch sein kräftiges Spritzen brachte er mich nochmal zum kurzen Höhepunkt. Dennis zog seinen Schwanz erst aus mir raus als er erschalfft war und wischte mich zwischen den Schenkeln mit seinem Taschentuch sauber. Dabei reizte er mit Absicht meinen Kitzler und drang mehrmals mit dem Finger in mich ein. Ich stöhnte bereits wieder und wichste ganz Automatisch seinen Schwanz. „Ich brauche noch ein bisschen“ bremste er mich und ich hörte sofort auf damit. Wir tranken etwas und plauderten über alltägliche Dinge als mir plötzlich bewusst wurde, das ich mit offener Bluse und nackten Brüste vor Dennis in seinem Büro saß. Ich zog die Bluse zu was Dennis dazu brachte zu protestieren „Bitte lassen Sie die Bluse auf. Ich finde Ihre Brüste sensationell.“ Demonstrativ öffnete ich die Bluse wieder und streckte meine Brüste raus. Dann stand ich auf, ging zu Dennis und öffnete seine Hose. Ich beugte mich zu Ihm runter, nahm seinen geilen Schwanz in den Mund und saugte daran. Dann sah ich Dennis tief in die Augen und sagte „Ich würde mich gerne ein letztes Mal von Ihrem großen Schwanz so richtig durchficken lassen. Ich habe sonst keine Gelegenheit von so einem großen Schwanz besamt zu werden.“ Jedoch rührte sich bei Dennis nichts, sein schönes großes Lustschwert blieb klein und schlaff wie nen Gummi spielzeug messerchen. „Tut mir Leid“ entschuldige er sich bei mir „aber ich kann heute wirklich nicht mehr. Sie haben mich bereits richtig gefordert und ich bin total leergefickt.“ Ich schob den Rock hoch, zog mein Höschen aus und fing an meinen Kitzler zu reiben. „Ich bin noch geil“ stöhnte ich „ich brauche dringend einen harten Schwanz.“ Dennis griff zum Telefon, sprach ein paar Worte und legte dann auf. „Gleich kommt mein Stellvertreter und besorgt es Ihnen, wenn Sie wollen. Dem sind vorhin schon die Augen raus gefallen, als Sie mit der vollgespritzten Bluse an ihm vorbeigingen“ sagte er zu mir und fing an an meinen Nippel zu saugen. Ich stöhnte bereits laut und wollüstig auf als hinter uns ein fremder Mann ins Büro trat. Er stellte sich kurz als vor und sagte „Wenn Sie wollen bin ich gerne bereit ihnen meinen Schwanz zu geben?“ „Ich bin aber durch Dennis großen Schwanz verwöhnt“ antwortete ich schnippisch und grinste total frech und öffnete seine Hose. Dennis lachte „Ralf und ich fahren immer zusammen auf Geschäftsreisen. Und die Damenwelt hat sich noch nie über unsere Schwänze beschwert.“ sagte Dennis zu mir und lachte erneut, als ich das halb steife Monstrum von Ralf aus seiner Hose holte, wusste ich warum. Ralf hatte mindestens einen genau so großen wie Dennis, nur ein bisl dünner. „Jetzt bin ich aber verwirrt“ sagte ich und Ralf wichste sich seinen steif „ich habe noch gleichzeitig nie zwei Männer mit so großen Schwänzen getroffen.“ Ralf trat auf mich zu, griff mir zwischen meine Schenkel, sagte „Ich bin jetzt bereit Sie zu befriedigen. Wie möchten Sie genommen werden?“ und reizte meinen Kitzler mit einem Finger. Ich stöhnte bereits, antwortete zu Ralf „Ich stehe total aufs Fick von hinten“ und drehte mich um. „Wie Sie wollen“ sagte er „und strecken Sie bitte Ihren Hintern noch ein stück weiter raus. Dann kann ich leichter in Sie eindringen.“ Wie gefordert beugte ich mich nach vorne und schob den Rock hoch. Ralf setzte seinen Schwanz an, Klappste mir auf den Hintern und drang dann ganz langsam in mich ein. Ich stöhnte lauter und Ralf verharrte regungslos und klappste mir einige male auf den hintern mit der einen hand und der anderen so das er gerade noch meinen Kitzler und meinen Venushügel klappsen konnte, was mich noch geiler werden lies. „Weiter, Tiefer, tieferrrr“ stöhnte ich „Mein Schwanz ist aber etwas länger als der den Dennis hat und will ihnen ja nicht weh tun“ antwortete er und fing langsam an mich zu ficken. Ich stöhnte bereits lauter und animierte ihn damit er mich kräftiger und tiefer nahm, was er auch tat. „Oh ja, jetzt ficken Sie mich richtig“ reagierte ich darauf. Ralf knetete meinen Hintern und Dennis kümmerte sich sehr liebevoll um meine Brüste. Er leckte und saugte an meinen Nippeln und knetete meine Brüste dabei immer wieder richtig gut durch und ich fing an Dennis Schwanz zu wichsen. „Machen Sie ruhig weiter“ entgegnete er. Ralf fing an zu stöhnen und fragte mich „Wo darf ich nachher hinspritzen?“ ich konnte nicht mehr antworten und war wir von sinnen am stöhnen und keuchgen und Dennis gab statt dessen die Antwort„Wenn Sie möchten, spritzen sie in sie, aber nicht in die Muschi.“ Ralf stöhnte lauter „Ich spritz erstmal ab und fick Sie dann weiter. Ich hatte in den letzten Tagen keinen Sex.“ Dann stieß er noch zweimal zu, zog seinen Schwanz raus und spritze eine große Ladung Sperma auf meinen Arsch. Er nahm ein Tuch, machte seinen Schwanz vom Sperma sauber und schob mir seinen immer noch steifen wieder in meine Venus. „Keine Bange, ich fick Sie jetzt bis Sie kommen“ antwortete er und nahm mich kräftig und tief von hinten. „Ich habe doch gesagt, dass sich bis jetzt noch keine Frauen über uns beschwert haben“ lachte Dennis und Ralf sagte „Ich würde Sie jetzt gerne von vorne ficken. Ich schaue den Frauen gerne ins Gesicht, wenn Sie kommen“ und zog seinen Schwanz aus mir raus. Dennis führte mich zur Sitzecke und ich legte mich rücklings hin. „Eine sehr hübsche Frau“ bemerkte Ralf, spreizte meine Beine und drang langsam in mich ein. „Und schön eng gebaut“ lachte Dennis „ich hab gerne in ihr abgespritzt.“ „Ich werde auch mit Vergnügen mein Sperma in eine so geile Frau zu spritzen“ antwortete Ralf während ich bereits meinen nächsten Orgasmus erlebte, verkrampfte ein wenig auf der Sitzecke und schrie laut auf. „Ist das geil. Ich glaube Sie melkt mich mit Ihrer Muschi“ sagte und stöhnte Ralf und hörte nicht mehr auf schneller und schneller zu stoßen. „Mir kommt´s gleich“ stöhnte er und dann spritzte er sein Sperma in mich rein. Dabei durchzuckte mich ein weiterer Orgasmus und Ralf stöhnte laut auf und schrief fast „Ja, melken Sie meinen Schwanz leer“ und pumpte seinen letzten Tropfen Sperma in mich. „So geil hab ich schon lange nicht mehr abgespritzt“ lobte mich Ralf während meine Venus zuckte und zuckte und wir schauten uns dabei tief in die Augen, erst als sein Schwanz erschlaffte und meine Venus nicht mehr zuckte zog er ihn aus mir raus. „Danke meine Herren“ lachte ich „auch ich habe diese Verhandlung genossen.“ Dann stand ich auf und ging Nackt wie ich nun war ins Bad über den gang, machte mich sauber. Zurück im Büro zog ich mein Höschen an und schaute die beiden an und Zig den rest an und brachte dann meine Kleidung in Ordnung. Wir setzten uns, tranken noch etwas und unterhielten uns über Alltägliches. Mitten im Gespräch stand ich auf, sagte zu den Beiden „Ich muss nochmal ins Bad. Mir läuft immer noch Sperma von Euch aus der Pussy“ und verschwand im Bad. Nach ein paar Minuten kam ich zurück und die Beiden schauten mich fragend an. „Ihr habt Beide so viel in mich gespritzt, dass mir Euer Saft immer noch raus läuft“ antwortete ich. Wir verabschiedeten uns uns Ralf begleitete mich zu meinem Auto in der Tiefgarage. Ich verstaute meine Unterlagen im Kofferraum und Ralf fasste mir plötzlich zwischen die Schenkel. „Sie sind ja wirklich noch völlig vollgespritzt“ und reizte meinen Kitzler mit den Fingern. „Was tun Sie da“ stöhnte ich bereits wieder „Sie können doch nicht schon wieder ficken, ich hab Stunden Autobahn vor mir uns kann jetzt schon kaum noch.“ „Ich würde gerne nochmal in Sie spritzen. So geil hab ich schon lange nicht mehr in eine Frau gespritzt“ erwiderte Ralf und drückte mich auf den Kofferraum und schob mir den Rock hoch und fast wie in Trance zog ich schnell mein Höschen runter und er drang sofort in mich ein. Ich stöhnte laut auf unter Ralfs stößen, so das es in der ganzen Tiefgarage nur so schallte und Ralf stieß schnell und tief zu. Laut stöhnend steigerte er sein Tempo und ich wimmerte einen Orgasmus heraus. „So schnell bin ich noch nie gekommen“ stöhnte ich weiter „und bitte nicht reinspritzen. Ich bin noch voll genug mit Sperma und das alles ohne Verhütung.“ Ralf umfasste meine Hüften und Pfiff dann und schon hämmerte er schneller und tiefer in mich und erwiderte stöhnend „Ich spritz Sie voll. Ich komme gleich.“ Dann verkrampfte er und pumpte in mehreren Schüben sein Sperma in mich. Dabei bekam ich einen weiteren Orgasmus und meine Venus saugte pumpend und zuckend seinen Schwanz aus so das Ralf wie verrückt stöhnte und keuchte „Darum musste ich nochmal in Ihnen kommen“ sagte er und zog seinen Schwanz aus mir raus. „Das war aber nicht nett mir in die Muschi zu spritzen, obwohl ich nein gesagt habe“ lachte ich ihn an „Jetzt muss ich mit voller Venus nach Hause fahren.“ Ralf nahm sein Taschentuch und fing an, mir das raus laufende Sperma abzuwischen. „Sie haben meinen Schwanz beim Orgasmus wunderbar gemolken. Das Gefühl ist sagenhaft geil. Deshalb habe ich nochmal in Sie gespritzt, das gefühl hatte ich seit Jahren nicht mehr bei einer Frau zu spüren bekommen“ entschuldigte er sich dann noch und wischte mich weiter sauber. „Oh je. Ich sehe schon kommen, dass ich viele Pausen einlegen muss, so fertig wie ich bin.“ Ralf meinte dann nur „Sie können gern bei mir übernachten, ich Schlaf auch auf dem Sofa.“ Ich nahm sein Angebot an und rief kurz bei Bernd im Büro an und teilte ihm den Vertragsabschluss mit. Er jubelte „Schloddi Schatz, Du bist die Größte. Dafür werde ich mich heute Abend zärtlich um Dich kümmern.“ „Bitte verzeih“ unterbrach ich ihn „ich hatte zwei harte Verhandlungsgegner die ich nur nach viel Einsatz überzeugen konnte, daher übernachte ich hier in Kiel in einem Hotel.“ Wir verabschiedeten uns und ich fuhr mit Ralf zu ihm nach Hause. Zu Hause bei Ralf duschte ich ausgiebig und genehmigte mir bereits bei Glas Sekt den er mir als ich aus dem Bad kam reichte. Er küsste mich fordernd und knetete bereits meinen Hintern. „Bitte heute keinen Sex mehr“ sagte ich zu Ralf und drehte mich um. „Ich bin aber geil“ meinte er und fragte „dann blas mir bitte einen wenn du magst. Ich hab tierischen Druck drauf durch Dich.“ Ich zog meine Bluse und den BH aus lächelte ihn an und kniete mich vor ihm hin. „Bitte gern doch“ antwortete ich und holte sein steifes Monsterteil aus der Hose „ich verschaffe Dir gleich Erleichterung.“ Dann nahm ich seinen in den Mund, saugte daran und massierte seinen Schaft und die Hoden sehr leidenschaftlich und Zärtlic und er entlud sich in meinem Mund und ich schluckte während ich ihn weiter saugte sein sperma in kleinen schüben runter und blies seinen Schwanz der noch immer steif blieb weiter und leckte immer wieder seine Schwanz ab und umzüngelte schnell und wild seine Eichel und vor allem den Schlitz der Eichel bis sein Schwanz richtig pochte. „Nimm ihn zwischen die Titten“ stöhnte er „ich komme gleich.“ und zog ihn auch schon aus meinem Mund. Er schob seinen Schwanz zwischen meine Brüste und ich presste sie mit den Händen feste zusammen. „So ist das geil“ stöhnte er und fing an meine Brüste zu ficken. „Ich komm schon ich komme. Ich spritz…“ stöhnte er und sein Sperma verteilte sich auf meine Brüste und meinen Hals und Gesicht. „Das hatte ich dringend nötig“ dankte er zog mich vom Boden hoch zu sich „Du siehst aber jetzt megageil aus“ lachte er weiter und gab mir einen langen Intensiven Kuss der mein Beine weich werden lies, dann zog er sich wieder an. Ich wollte gerade nochmal ins Bad gehen als er mich bat. „Bitte bleib wie Du bist, ich geniesse diesen Anblick richtig.“ Ich setzte mich somit mit ihm aufs Sofa, wir tranken Sekt und schauten etwas Fern und Kuschelten dabei ein wenig und mitten im Film bemerkte ich wie sein Riesen Monster wieder riesig wurde und er mich fragend anblickte. „ich kann nicht mehr, meine Venus is schon fast Wund.“ sagte ich. Er zog mich zu sich und drehte mich auf den Bauch so das ich halb über ihm lag und klappste einige male meinen Po und knetete ihn und Riss dann aufeinmal Rock und Hösschen auseinander so das mein Po freilag und fing an ihn zu Massieren und schob mich so hin das er zu mir runter kommen konnte und Küsste meinen Po zärtlich und züngelte an meinem Anus und schnallzte mir so immer wieder etwas spucke in den Anus hinein. Ich wusste sofort was er vor hatte, erhob mich, Zog ihm die Hose mit gewalt runter da er seinen po dabei anhob als ich die Hose öffnete und gab ihm dann einen Kuss auf die Eichel und gab ihm viel meiner Spucke an den Schwanz, dann kniete ich mich aufs Sofa, meine Hände aufs Rückenteil und streckte meinen Hintern ganz weit raus. Ralf schob mir sofort seinen Schwanz in den Anus und frickte mich sehr Intensiv mit schnellen und harten, aber auch kurzen stößen bis kurz bevor er kam, dann zog er ihn heraus, setzte ihn an meiner Venus an und stieß zu und spritzte in meine Venus. Beide versanken wir danach aufs Sofa und Kuschelten uns aneinander und ich schlief ein.
Am nächsten Morgen, wachte ich neben ihm im Bett auf, er hatte mich wohl ins Bett getragen.
Er stand auf und kam nach einigen Minuten mit Frühstück ans Bett zurück, doch ich schmiss es vom Bett und Zog ihn zu mir und riss seine Schlafanzughose runter, da ich Nackt war setzte ich mich einfach auf ihn und Ritt ihn total Hemmungslos bis er sich in mir Ergoss ohne das wir beide dabei auch nur ein Wort wechselten.
Dann stand ich auf, ging ins Bad, machte mich Frisch, kam wieder raus und fragte ihn, „was soll ich denn jetzt blos anziehen, die Kleidung hast Du ja zerrissen.“ Er schaut mich an. „Entschuldige das ich so stürmisch war, ging zum Schrank und holte mir dort ein langes Hemd und ne Trainingshose raus und meinte, „Sorry aber anderes hab ich nicht da, was Dir passen könnte.“ Ich zog die Sachen an, er Zog sich auch an, ich fuhr ihn dann zu seiner Arbeit da wir ja in meinem Auto her fuhren, dann gab ich ihm noch einen Abschiedskuss und fuhr zurück nach Hause.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe und Heisse Grüße und Küsse
Eure Schloddi