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„Hallo und Guten Tag mein Schatz“ lachte ich Bernd an als ich nach der langen fahrt im Büro ankam. Er nahm mich in den Arm und sagte. „Guten Tag, Du geiles Luder“ Wir unterhielten uns etwas und Bernd erzählte mir was alles geschehen war und anlag und ich sagte ihm das ich nochmal nachhause müsse, denn in dem Outfit könne ich echt nicht Arbeiten. Also fuhr ich nach Hause zu Mir und da ich mit dem Wagen nochmal zur Tanke machte mich für den Tankwart bereit. Einen kurzen hellen Stretchrock, schwarze hohe Stiefel und einen sehr engen hellen Pullover, der den schwarzen BH durchschimmern ließ. So gestylt fuhr ich zur Tankstelle und verlangte nach Paul. Mir wurde gleich ein Platz in der Werkstatt zugewiesen und ich parkte dort. Paul kam aufgeregt auch mich zu und fragte ängstlich „Ist der Fleck nicht richtig sauber geworden oder..?“ Doch ich unterbrach ihn, beugte mich tief in das Wageninnere und sagte „Ich habe schon wieder einen neuen Fleck auf dem Sitz.“ Dabei streckte ich ihm meinen Hintern hin und der kurze Rock gab die Sicht auf mein Höschen frei. „Ach so, verstehe“ lachte er und zog mir das Höschen runter. Dann drang er sofort in mich ein und bemerkte „Nanu, ist die Dame heute noch nicht gefickt worden? Da ist ja noch kein Sperma drin.“ „Nein“ log ich ihn an „Sie haben den ersten Stoß heute“ , er musste ja nicht wissen das ich vor Stunden schonmal hatte, und er begann mich zu ficken. „Das ist ja noch viel geiler, wenn Sie noch nicht gefüllt sind“ stöhnte Paul und ich spornte ihn an „Schneller, ich will kommen.“ „Ich spritz heute als Erster in Sie“ stöhnte er und steigerte sein Tempo. Dann überraschte mich mein Orgasmus und ich sackte leicht zusammen. „Ich will in Sie kommen“ stöhnte Paul und zog meinen Hintern hoch und drang wieder in mich ein. Ich stöhnte nur noch und Paul fickte mich immer schneller und tiefer, innerhalb kürzester Zeit stieß er mich zum nächsten Höhepunkt und ich wimmerte „Bitte spritz ab. Ich kann nicht mehr.“ Paul lachte und stieß weiter zu. „Bitte ich brauch echt grad eine Pause. Ich blas Ihnen auch einen“ flehte ich ihn an. Paul grinste und zog sofort seinen Schwanz aus meiner Venus raus und antwortete „Dann machen wir eine Pause. Sie blasen und wenn ich komme stecke ich ihn nochmal rein, OK?.“ „Danke und OK“ erwiderte ich, drehte mich um und nahm seinen in den Mund. „Ich will aber dabei Ihre geilen Titten sehen“ sagte er und zog mir den Pullover aus, öffnete den BH und stöhnte „Das sind die geilsten Titten überhaupt.“ Ich saugte an seinem Schwanz und massierte seinen schafft und seine Hoden und steigerte mal das Tempo und mal wurde ich langsamer und mal nahm ich ihn gaaanz tief auf und mal nur seine Eichel und züngelte dann auch immer wieder mal die Eichelspitze und dann saugte ich kräftiger an ihr. „Sie sind eine geborene Bläserin“ stöhnte er und ich wichste seinen Schwanz schneller während ich ihn genüsslich blies. „Kommen Sie hoch“ stöhnte er laut und zog mich hoch „ich will jetzt in Ihnen kommen.“ Dann drehte er mich schnell um, drang in mich ein und fing an zu spritzen. „Ja“ stöhnte er „so ist das schön.“ und pumpte sein Sperma in mich in mehreren kleinen wellen. „Nach der geilen Nummer erlasse ich Ihnen heute Abend den Abholfick“ lachte er „es sei denn Sie bestehen darauf.“ „Warten wir mal den Tag ab“ antwortete ich lachend „vielleicht kann ich ja noch eine guten Fick vertragen.“ „So wie Sie heute aussehen, werden Ihre Kollegen reihenweise über Sie herfallen“ antwortete er und lachte mich an und zeigte auf meinen kurzen Rock. „Zu kurz ?“ fragte ich. „Zu geil“ antwortete er mir und gab mir ein Zewatuch um mich zu säubern. Ich zog mich wieder an, wobei Paul mir mehrmals noch die Brüste massierte und sie küsste, und fuhr dann wieder zur Arbeit ins Büro. Die Kollegen bekamen richtig große Stielaugen und Beulen in der Hose als ich durch das Büro mit wippenden Hüften und Brüsten stolzierte. Peter zog mich zu sich und sah mich flehend an „Du siehst so super geil aus. Ich hab schon einen Steifen in der Hose.“ Ich fasste prüfend in seinen Schritt und stellte fest, dass sein Schwanz bereits steinhart war. „Ich merke schon Deine Freude auf mich“ antwortete ich und ging weiter in Bernds Büro. „Wow, siehst Du geil aus“ begrüßte er mich und zog mich an sich. Seine Hand rutschte sofort unter meinen Rock zwischen die Beine und ich stöhnte als er kurz darauf meinen Kitzler reizte und mich anfing sanft zu fingern. „Bitte nicht“ stöhnte ich „ich muss erst was mit Euch besprechen.“ „Aber ich würde gerne erst was mit meiner geilen Maus ficken“ antwortete er und reizte mein Kitzler weiter. Lauter stöhnend spreizte ich meine Beine und Bernd schob meinen Rock hoch. „Aber ich will erst was mit Euch besprechen“ stöhnte ich weiter. Plötzlich hörte er auch sofort auf mich zu reizen. „Wenn es Dir so wichtig ist, rufe ich die Kollegen rein“ sagte er und zog seine Hand zwischen meinen Beinen zurück. „Lass uns bitte erst darüber sprechen“ stoppte ich ihn und küsste ihn und ordnete dann meine Sachen wieder. Dann rief Bernd die anderen über die Sprechanlage herein und begann „Schloddi möchte uns allen etwas mitteilen.“ „Ihr Lieben“ begann ich, stand auf und stellte mich vor meinen Schreibtisch „ich werde mich langsam zurückziehen.“ „Wir brauchen Dich“ fiel Olaf ins Wort. „Ich weiß schon was Du brauchst“ lachte ich „aber im Ernst. Ich werde langsam mich zurückziehen, mein Vertrag läuft nun bald aus und ich will mich wieder meiner eigentlichen Arbeit widmen und wieder in Clubs und auf Events Arbeiten. Deshalb werde ich mich aus der Firma langsam wie gesagt zurückziehen. Ich werde mich aber noch regelmäßig bei Euch sehen lassen und bei der Arbeit helfen und bei den wirklich wichtigen Kunden kann Bernd und auch ihr immer auf mich zählen“ erwiderte ich und schaute die Anwesenden an. Die Reaktionen waren bedrückt bis niedergeschlagen und ich fuhr weiter fort „ Wenn Ihr Lust habt dürft Ihr heute noch nett zu mir sein.“ Peter und auch Olaf standen sofort auf und kamen zu mir rüber und ich schaute dann Bernd an, der und der dann meine „Ihr Beiden wollt als erstes euren Spaß mit Schloddi haben?“ „Ich hatte schon vorhin echt eine richtige Latte bei Deinem geilen Auftritt“ sagte Peter und Olaf zog mir bereits den Pullover aus. Bernd packte Günther am Arm und verließ mit ihm dann sein Büro und Peter zog mir das Höschen runter. Er fasste zwischen meine Beine und reizte meinen Kitzler. „Fick mich sofort“ stöhnte ich und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Er trat mit steifem hinter mich und drang sofort in mich ein. „Ja“ stöhnte ich laut und genoss so richtig seinen Schwanz in mir „das brauche ich jetzt.“ sagte ich ihm und Olaf zog mir währenddessen den BH aus und meine Brüste rutschten aus den Körbchen. Dann presste er seinen harten Schwanz zwischen meine Brüste und fing an zwischen ihnen zu gleiten. Mit schnellen Stößen brachte Peter mich innerhalb ein paar Minuten zum Orgasmus. Ich stöhnte laut auf und bat nun Olaf „Fick Du mich jetzt, schnell, Ich will Deinen harten Schwanz spüren.“ Olaf zog meinen vorgebeugten Oberkörper hoch, setzte mich auf den Schreibtisch und steckte mir seinen Schwanz tief in die Venus und fing an mich richtig Wild zu ficken während Karsten Peter meine Brüste liebkoste und ich sanft seinen Schwanz massierte, schön langsam. Olaf steigerte sein Tempo und ich keuchte während mich Olaf weiter nahm und mir seinen Schwanz in mich hämmerte wie ein Wilder Stier, ich wurde vom nächsten Orgasmus richtig geschüttelt. Im gleichen Moment spritzte Olaf in mich und ich schrie Peter an, kaum hatte Olaf seinen Schwanz aus mir raus, schob mir Peter seinen wieder rein und ich schrie nur „Ja“ dann verkrampfte sich Peter nach einigen stößen und spritze sein Sperma in mich. „Das war die geilste Nummer, die ich je mit Dir hatte“ lobte mich Peter und stieg von mir runter. Völlig apathisch von den Orgasmen lag ich auf meinem Schreibtisch und atmete schwer und da schob mir auch schon Olaf seinen Schwanz wieder in mich und stieß mich zum nächsten Orgasmus und kam dann auch schnell in mir. „Ich glaube wir sollten sie erstmal alleine lassen. Die hat jetzt erstmal eine Pause nötig, die kleine Maus meinte Peter dann und die Beiden verließen das Büro und Günther kam nun herein. „Ficken kannst Du vergessen“ sagte Peter zu ihm lachte. „Ich wollte eh nicht ficken erwiderte Günther und trat zu mir. Ich lag mit gespreizten Beinen rücklinks auf dem Schreibtisch, den BH bis zum Bauch runter gezogen. Aus meiner geöffneten Venus ran das frische Sperma nur so aus mir. Ich stand schwer atmend auf, als Günther mich plötzlich umdrehte und meinen Rock hoch schob. „Der Anblick hat mich geil gemacht“ sagte er und schob mir seinen Schwanz von hinten rein. „Oh“ stöhnte ich „Du hast auch mal wieder Lust auf mich.“ er fing an mich mit schnellen Stößen zu ficken und wechselte dabei immer wieder zwischen meiner Venus und meiner Anus und spritzt nach kurzer Zeit in mir ab. „Tut mir leid“ stöhnte er „aber der Anblick hat mich total geil gemacht.“ „Danke“ lachte ich „ich dachte Du magst gar nicht mehr mit mir ficken, daher war es sehr schön Dich mal wieder gespürt zu haben“ Wir küssten uns und er verabschiedete sich und ich ging ins Bad. Ich wusch mich als plötzlich Bernd hinter mir stand und seine Hände auf meine Schultern legte. „Oh bitte keinen Sex mehr“ flehte ich ihn an „alle drei Kollegen sind nacheinander über mich her gestiegen und ich bin geschafft. Ich brauche bitte echt erstmal eine Pause.“ Bernd lachte laut auf so geil wie Du jetzt ausschaust würd ich schon gern wollen“ und legte seine Händen um meine Brüste und massierte sie langsam und zärtlich. Ich drehte mich um, küsste ihn und antwortete „ ich mache es mir Dir heute Abend.“ „Dann darfst Du Dich aber nicht so oft von den Kollegen hier heute ficken lassen“ sagte er drohend „sonst bist Du wieder zu kaputt.“ „Ich lasse mich nur noch einmal von Klaus und Natürlich auch von Mark besteigen, dann habe ich für heute Alle durch“ lachte ich. Und das Auto tausche ich erst morgen früh.“ Bernd küsste mich noch einmal und verließ mein Büro. Ich zog mich an und arbeitet einige Unterlagen durch bevor ich Klaus zu mir hoch rief, während dem ich wartete zog ich mich aus und legte mich vorn über auf den Schreibtisch, Klaus kam rein und schaute mich an, lies seine Hose fallen und fickte mich schnell und tief in meinen Arsch und spritzte mir all sein Saft hinein, dann gab er mir einen Kuss auf den Arsch und wir verabschiedeten uns und ich bat ihn mir Mark zu schicken, ich stellte mich vor das Sofa und wartete auf Daniel. Nachdem er das Büro betreten hatte fing ich an zu erzählen „Mark, ich werde mich langsam aus der Firma zurückziehen. Ich werde Euch zwar gelegentlich unterstützen, aber nicht mehr so oft wie zur Zeit.“Er sah mich traurig an und antwortete „Das ist sehr schade. Ich habe den Sex mit Ihnen sehr genossen und werde das vermissen.“ „Nicht traurig sein“ ermunterte ich ihn „ich besuche Euch ja noch oft. Und außerdem solltest Du Dir eine Freundin zulegen, immerhin kannst Du jede Frau glücklich machen.“ Dann nahm ich ihn in den Arm und bemerkte seinen steifen in der Hose. Seine Erektion drückte gegen meinen Bauch und ich wurde bereits wieder so richtig feucht im Schritt. „Wenn Du magst, darfst Du mich jetzt ficken“ sagte ich zu ihm und öffnete seine Hose. Sein Schwanz war bereits hart und ich fragte weiter „Wie möchtest Du mich nehmen?“ „Ich würde Sie am liebsten erstmal lecken. Sie schmecken so gut“ antwortete mir Mark doch ich werte ihn ab „Das geht jetzt nicht. Ich bin bereits von den anderen besamt worden. Und dann möchte ich nicht das ich geleckt werde. Ich werde das nächste Mal zuerst zu Dir kommen.“ Mark schaute traurig aber schob mein Oberteil nach oben und meinen BH aus. Dann saugte und knabberte er an meinen schon steifen und harten Nippeln und ich fing an leise zu stöhnen. „Du machst das so schön. Das mag ich sehr“ sagte ich und presste seinen Kopf etwas fester an meine Brüste. Ich schob ihn kurz weg, zog mir das Höschen aus und bat ihn „Bitte nimm mich jetzt von hinten. Ich liebe es wirklich von hinten gefickt zu werden wie du weißt.“ Dann kniete ich mich auf das Sofa und reckte Mark dann meinen Hintern hin. Ohne Worte bückte er sich Kurz und Küsste mir von hinten auf meine Schamlippen und dann stellte er sich aufrecht und steckte mir seinen Schwanz rein und fing an mich langsam und tief zu stoßen. „So machst Du das schön“ stöhnte ich laut und stemmte mich gegen seine Stöße „ich spüre Dich so gern und Intensiv.“ er fasste an meine Hüften und steigerte langsam das Tempo. „Ja“ stöhnte ich lauter „fick mich weiter so.“ Nach einigen weiteren Stößen wurde ich vom Orgasmus übermannt und mein Oberkörper bebte nur so und Zitterte und ich sank auf das Sofa. „Ja“ schrie ich und Mark steigerte sein Tempo erneut etwas und fragte stöhnend „Darf ich in Sie kommen?“ „Spritz mir Deinen Saft tief rein“ stöhnte ich laut und dann pumpte er mich mit einer gewaltigen Ladung voll. „Oh ja, ich spüre Deinen Saft in mir, das is so herrlich“ stöhnte ich und streckte ihm weiter meinen Hintern immer wieder fest entgegen. Ohne Pause stieß er weiter zu und sein Schwanz blieb groß und hart. „Was tust Du da, Du fickst mich ja weiter“ ächzte ich laut und total geschafft „ich bin eine Frau und am ende und keine Zuchtstute.“ Doch er fickte weiter auf mich ein und bei jedem Stoß presste sein Schwanz schmatzend eine geringe Menge Sperma aus meiner vollenVenus heraus. „Oh Du Hengst“ wimmerte ich „Du fickst mich noch kaputt.“er stöhnte laut „Das ist so geil mit Ihnen.“ Dann griffen seine Hände an meine Brüste und reizten die Nippel. „Nicht meine Titten“ protestierte ich „ich kann nicht mehr.“ doch Mark stieß ohne Pause auf mich ein und Zwirbelte immer härter meine Nippel und es war um mich geschehen und ich schrie meinen nächsten Orgasmus heraus und Mark stöhnte laut auf und schrie fast schon „ich spritze gleich nochmal in Sie.“ „Ja Du Hengst. Deck die geile Stute bis Du spritzt“ wimmerte ich und schon spritzte seine zweite Ladung in mich. „Ooooh“ schrie ich und kam sofort erneut als ich sein Sperma tief in mir spürte. Mark stieß noch ein paar mal zu und füllte mich vollends mit seinen Sperma voll. Er stieg schwer atmend von mir runter und ich bat ihn mir ein Handtuch aus dem Bad zu holen. Er ging ins Bad und ich blieb mit hoch gestrecktem Hintern auf dem Sofa knien. Mit dem Handtuch fing er dann an mich zärtlich zwischen den Beinen zu säubern. „Erst der Macho“ lachte ich, nahm ihm das Handtuch weg „und dann auf zärtlichen Liebhaber machen“ und presste das Handtuch zwischen meine Beine, gab ihm einen Zärtlichen Kuss und lief ins Bad, machte mich frisch und ordnete meine Sachen. Als ich mein Büro betrat saß Mark noch immer auf dem Sofa und lächelte mich breit grinsend an. „Das ist so schön mit Ihnen. Ich möchte mit Ihnen immer Sex haben. Sie sind die schönste Frau der Welt und ich kann mir das ohne Sie nicht vorstellen“ sagte er, trat auf mich zu und streichelte meinen Bauch ganz zart und küsste meine Brüste zärtlich. „Möchtest Du etwa nachher noch mal mit mir ficken?“ fragte ich und er küsste mich und jubelte „Ja gerne, wann darf ich kommen?“ „Langsam, langsam junger Mann“ bremste ich ihn „ich rufe Dich nachher an, wenn ich wieder mag.“ Dann schickte ich ihn weg und dachte dieser junge Hengst kann echt nie genug kriegen. Ich arbeitete in Ruhe weiter Unterlagen aus und da rief Bernd mich plötzlich zu sich in sein Büro, als ich kaum im raum stand fragte er mich „Bist Du sauer, wenn ich heute Abend nicht zu Hause bin? Ich habe vergessen, das ich eine auswärtige Sitzung habe und werde übernachten müssen.“ „Nein“ lachte ich „ich werde mir die Zeit schon irgendwie zu vertreiben wissen.“ Bernd musste auf einmal lachen und fragte mich„was hast Du vor?“ „Wenn Du nichts dagegen hast kann mich ja Mark bei mir zu Hause besuchen und mir die Zeit vertreiben“ und ich sah ihn mit einer art Dackelblick fast flehend an. „Gut“ bemerkte er „aber nur bei Dir zu Hause. Und nur heute Abend als Abschied.“ „Danke“ hauchte ich ihm zu und küsste ihn zärtlich dann stand er auf, machte sich fertig und küsste mich nochmal und verließ dann die Firma. Ich ging zurück in mein Büro und rief Mark in der Werkstatt an. Der fragte gleich aufgeregt „Darf ich wieder zu Ihnen kommen?“ und ich teilte ihm mit, dass ich Ihn heute Abend mit zu mir nach Hause nehmen werde.
Er war völlig aufgeregt und bereits eine halbe Stunde vor Feierabend in meinem Büro. Bereits während der Fahrt streichelte er meine Beine und berührte meine Brust. Durch diese Berührungen war ich bereits hochgradig erregt und zu Hause angekommen zog ich ihn ihn schnurrstracks in mein Schlafzimmer und öffnete ungeniert seine Hose. „Will mein Deckhengst seine Stute jetzt gleich besteigen oder später?“ fragte ich ihn und wichste seinen Schwanz steif. „Möchte der Hengst dann die rossige stute nun besamen?“ fragte ich weiter und legte mich dann auf mein Bett und zog mein Höschen sehr langsam und lasziv aus. Ich spreizte die Beine und winkte Mark zu mir. Mit steifem stand er neben dem Bett und sah mich eine weile fragend an. „Zieh Dich ganz aus. Ich will meinen Deckhengst ganz nackt haben“ bat ich ihn. Der zog sich auch rasch aus und ich sagte zu ihm „besteige jetzt Deine Stute und zeig ihr was für ein guter Hengst Du bist.“ Mark schaute mich an und dann kam zu mir auf das Bett und drängte meine Beine sehr weit auseinander. „Nicht so“ befahl ich „die Stute will richtig bestiegen werden“,dann packte er mich und drehte mich um und ich streckte ihm meinen Hintern weit nach oben entgegen. Mark küsste erst Zärtlich wieder meine Venus und kam dann über mich steckte mir langsam seinen steifen Schwanz in die Venus was mich stöhnen lies vor Glücks und Geilheitsgefühl. „Oh ja“ stöhnte ich laut „und jetzt deckt der Hengst seine Rossige Stute schön.“ Mark fing an mich schnell zu stoßen und ich stöhnte lauter auf, bei jedem Stoß drängte ich meinen Po Mark entgegen.Er schnaufte laut und steigerte sein Tempo. Ich stöhnte lauter und schrie plötzlich meinen Orgasmus heraus. „Und jetzt wird die Stute gleich besamt“ stöhnte Mark und er spritzte auch plötzlich in mich. Erschöpft sanken wir beide aufs Bett wo mir Mark dann sanft meine Brüste streichelte und sagte „Im Bett mit Ihnen ist es noch viel schöner als sonst.“ Ich lachte ihn an und antwortete „Wir haben die ganze Nacht für uns. Du kannst es hier im Bett sooft machen wie Du möchtest. Ich gehe jetzt erst duschen und dann darfst Du mich weiter verwöhnen, wenn Du magst.“
Als ich mit dem duschen fertig war stand Mark hinter mir und trocknete meinen Rücken zärtlich ab. Sein steifer Schwanz drückte gegen meinen Hintern, ich genoss es wie er mich abtrocknete und bat ihn „Geh bitte ins Schlafzimmer. Ich komme sofort zu Dir und ich habe eine kleine Überraschung für Dich.“ Mark küsste mich auf den Rücken und ging dann sofort wie gewünscht ins Schlafzimmer und ich zog ein sehr kurzes rotes leicht durchsichtiges Seidennachthemd an, womit ich eigentlich meinen Freund die Tage überraschen wollte, aber ich wollte für Mark jetzt so sexy aussehen wie noch nie. Im Schlafzimmer drehte ich mich langsam vor seinen Augen auf der Stelle um und bewegte mich dabei Erotisch wie ich es in meinen Shows im Club tue damit er mich richtig betrachten konnte und er seine freude an dem Anblick hatte. „Sie sehen wunderschön aus“ bemerkte er und unter der dünnen Bettdecke war bereits wieder eine Beule zu sehen. Ich legte mich auf das Bett, zog Mark zu mir und flüsterte ihm ins Ohr „Wenn Du Lust hast darfst Du mich jetzt mit der Zunge verwöhnen, was du ja die ganze zeit gern wolltest.“ Mark sah mich total verblüfft an und ich spreizte sehr langsam meine Beine. Sofort vergrub er seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln und begann mich zu lecken. Er steckte mir seine Zunge in die Venus und leckte an meinem Kitzler und saugte an den Schamlippen und an meinem Kitzler. Ich lobte ihn laut stöhnend und drückte seinen Kopf stärker zwischen die Schenkel. Als er anfing an meiner Lustknospe richtig rumzuknabbern mit seinen zähnen war es um mich geschehen und ich schrie laut den Höhepunkt heraus. Ich zog seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln hervor, küsste seinen Muschisaftverschmierten Mund und herrschte griff nach seinen Schwanz den ich kurz massierte und Mark steckte mir kurz darauf seinen harten Schwanz bis zum Ende in meine Venus und ich jubelte und stöhnte laut auf und sagte „Du Hengst Du.“ Dann fickte mich Mark mit wenigen Stößen zum Orgasmus. „Bitte mach eine Pause“ bremste ich ihn und drängte ihn von mir runter, da ich total erschöpft war. Er sah mich verwirrt und auch etwas enttäuscht an, aber ich beruhigte ihn „Ich möchte heute sooft wie möglich mit Dir ficken, aber bitte lass uns eine Pause machen.“ Dann küsste ich ihn und redeten weiter „Du hast es mir so wunderschön besorgt.“ Er lächelte mich an und sagte leise „Ich möchte heute auch oft mit Ihnen ficken. Hier im Bett ist das wunderschön. Und Sie sehen so toll aus.“ „Komm“ sagte ich „wir holen uns was zu trinken“ und stand auf. Zog ihn mit in die Küche und bot ihm Getränke an. „Ich trinke Sekt“ rief ich vorlaut und bückte mich nach einer Flasche Sekt im Kühlschrank. Plötzlich spürte ich Daniel´s Zunge an meiner Venus und stöhnte „Magst Du mich schon wieder lecken? Dann bring mich bitte schnell zurück ins Bett.“ Ich griff noch schnell zwei Gläser und die Flasche Sekt und wir verschwanden ins Schlafzimmer. Ich legte mich auf den Rücken auf das Bett und Mark vergrub auch sofort seinen Kopf wieder zwischen meinen Schenkeln. Wir vorhin leckte er mich innerhalb von Minuten zum Höhepunkt so das ich mich laut stöhnend wälzte und ächzte vor Lust und atemlosigkeit. „Warte einen Moment“ bremste ich ihn wieder und er legte sich enttäuscht auf die Seite. „Wenn Du mich jetzt nimmst, würdest Du bestimmt sofort spritzen“ erzählte ich und beruhigte ihn. Dann öffnete ich die Sektflasche und wir tranken ein Glas. Mein Handy ging und mein Freund war dran und wir redeten kurz über alles mögliche und ich drehte dabei Mark meinen Rücken zu. Er hob mein Bein leicht an und drang schnell in mich ein und ich verkniff mir mit aller mühe ein aufstöhnen und er stieß schnell und tief zu und bescherte mir den nächsten Orgasmus den ich nicht mehr zurück halten konnte. „Ich spritz gleich“ stöhnte er laut und steigerte sein Tempo. „Ja“ schrie ich laut „besame die Zuchtstute. Spritz Deinen Saft in mich.“ Mark schnaufte laut, verkrampfte und fing an in mich zu spritzen. „Ich spür Dich so toll“ stöhnte ich „Du fickst mich voll Kaputte“ und Mark pumpte weiter seinen Saft in mich. Erschöpft und glücklich fiel er auf seinen Rücken. Meinen Freund hörte ich am Handy auch nur noch Stöhnen und dann einen kurzen aufschrei. Er meinte dann noch „Schatz, wir Telefonieren Morgen wenn Du allein bist.“ ich sagte „danke für dein verständnis“ hauchte ihm einen kuss ins Handy und wir beendeten das gespräch. „Kuschel Dich bitte an mich“ bat ich Mark. „Du hast es jetzt aber nötig gehabt abzuspritzen.“ „Ich war nur noch geil auf Sie“ stöhnte er und streichelte meinen Hintern. Wir kuschelten uns aneinander und ich bat ihn, sollte er nochmal bei mir schlafen oder so und ich Telefonieren solle er bitte warten und wir küssten und leidenschaftlich und kuschelten weiter bis wir dann beide vor Müdigkeit langsam einschliefen.
Ich wurde mitten in der Nacht wach als ich eine Hand an meiner Brust spürte. Ich griff nach hinten und ertastete einen harten Schwanz „Will da etwa schon wieder jemand mich besteigen?“ fragte ich ungläubig und drehte mich auf den Bauch und schon kam Mark über mich und setzte seinen Schwanz zwischen meine Schamlippen an und drang in mich ein. „Oh ja“ stöhnte ich laut „jetzt nimmt mein Hengst mich schon wieder.“und grinste ihn frech an. Mark fing wie ein Wilder an mich zu stoßen und ich bremste ihn laut stöhnend „Bitte zärtlich. Nimm mich bitte langsamer.“ Mark entschuldigte sich und machte es langsamer. „So ist das schön“ lobte ich ihn „so will ich duchgefickt werden.“ und genau so trieb mich Mark dann auch zum Orgasmus und stieß weiter in mich. Seine Finger kneteten meine Brüste und zwirbelten an den Nippeln und ich stöhnte immer lauter und spornte ihn nur noch mehr an. Dann sackte ich auf dem Bett zusammen und ließ ihn mich einfach weiterficken, bis er endlich in mich spritzte ist es mir noch zwei mal gekommen. Völlig fertig und apathisch lag ich auf dem Bett und brauchte lange Zeit mich zu erholen. Mark war genau so fertig und japste nach Luft. „Das darfst Du jederzeit wiederholen, wenn Du Lust auf mich hast“ lobte ich ihn „von dir würd ich glatt gern schwanger gefickt werden“ Mark grunzte nur kurz denn um was zu sagen war er zu fertig. Wir tranken also noch etwas und schliefen dann ein. Als ich wach wurde lag Mark neben mir, sah mich an und streichelte meinen Bauch. Ich schaute ihn fragend an und er fragte mich „Haben Sie das mit dem Baby vorhin ernst gemeint?“ „Wie meinst Du das?“ fragte ich zurück und ließ ihn gewähren. „Sie haben vorhin gesagt das Sie sich von mir ein Baby in den Bauch machen lassen würden.“ „Ja“ antwortete ich und schaute ihn an „Du dürftest mir ein süßes Baby in den Bauch spritzen. Du bist so, ja so stark. Und Du besorgst es mir so gut. Von Dir würde ich mich schwängern lassen.“ Da wuchs sein Schwanz bereits wieder an und ich sah ihn mit großen und erwartungsvollen Augen an. „Nimmt der junge Hengst jetzt seine Zuchtstute nochmal?“ fragte ich fordernd und kniete mich vor ihm hin. Mark gab mir einen kalpps auf den Hintern und drang langsam und gefühlvoll in mich ein. Ich stöhnte laut auf „Deck deine Schlampe. Die braucht das jetzt.“ Er fing an mich langsam zu stoßen. Dabei zog er seinen Schwanz fast ganz aus mir raus um ihn dann fest wieder ganz hinein zu stoßen und ich stöhnte lauter. Er knetete meinen Hintern und ich versuchte bei jedem Stoß von ihm gegen zu halten. „Nimm mich jetzt wie Du willst“ spornte ich ihn an und er stieß schneller und härter zu als je zuvor. Ich stöhnte lauter und versuchte gegen zudrücken, doch dann sank ich bei meinem Orgasmus vorne über und er fickte weiter auf mich ein. „ich spritze Ihnen gleich ein Baby in den Bauch. Ich fick Sie Schwanger.“sagte er und hämmerte dann wie von Sinnen auf mich ein und ich brach wimmernd und zuckend beim Orgasmus zusammen. „Spritz endlich“ wimmerte ich und wand mich auf dem Bett wild hin und her so das Mark mich richtig fest anpressen musste und stieß weiter auf mich ein. Mit einem erlösenden Schrei „Ja ich Fick Dich Schwanger“ spritzte er endlich sein Sperma in mich. Dann sackte er neben mir völlig erschöpft zusammen. Auch ich war fertig und verkroch mich unter die Bettdecke. Völlig und Zog ihn mit unter die Decke und er kuschelte sich eng an mich und erschöpft schliefen wir beide wieder ein.
Am nächsten Morgen stand ich leise auf da ich Mark noch nicht wecken wollte und ging unter die Dusche und wusch mich gründlich und rasierte meine Schnecke wieder Frisch und dachte mir, was für eine wahnsinns Nacht ich doch mit Mark erlebt hatte. Als ich mich abtrocknete ging die Badezimmertür auf und Mark stand im Bad. „Ich geh auch Duschen“ rief er mir zu und verschwand in der Duschkabine. Beim Anblick seines halberegierten Schwanzes und der Erinnerung an die Nacht kribbelte es bereits wieder in meinem Möschen. Rasch warf ich das Handtuch weg und stieg mit in die Dusche. „Oh ich dachte Sie haben schon geduscht“ sagte er lachend und seifte sich ein. „Ich helfe Dir nur“ antwortete ich „ich seife Dir den Rücken ein.“ Ich verteilte das Duschgel auf seinem Rücken und dem Hintern und massierte seinen Hintern etwas und er hatte einen wahnsinns Knackarsch für nen Jungen Mann. „Kannst Du mir bitte auch den Rücken einseifen?“ fragte ich und drehte mich um. Er verteilte wirklich sehr zärtlich und liebevoll das Duschgel auf meiner Haut und ich drängte mich stärker an ihn und genoss. Der steife Schwanz drückte bereits an meinen Hintern als ich seine Hände auf meinen Bauch spürte. „Ich mag den gedanken das dort ein Babybauch draus werden könnte von mir. Er ist so schön zart und warm und wie das wohl wäre“ sagte er und streichelte mich. „Dann wasch den Bauch bitte auch“ erwiderte ich „und bitte dann alle anderen Stellen auch.“ Sanft verrieb er das Duschgel auf dem Bauch und fing an meine Brüste einzuseifen. „Das machst Du so zärtlich“ stöhnte ich und rieb an seinem harten Schwanz. „Magst Du nochmal mit mir ins Bett gehen?“ fragte ich ihn und drehte mich um. Er Küsste mich und nickte mir zu und wir trockneten uns ab. Er nahm mich plötzlich hoch und trug mich langsam zum Bett. „Was tust Du?“ fragte ich und streichelte über seinen Kopf und gab ihm einen Kuss. „Ich trage einen schöne, begehrenswerte Frau in meinen Armen“ lachte er und legte mich auf das Bett. Ich und rieb sein hartes teil „das wirst Du mir büßen das Du so Romantisch bist.“ „Darf ich Sie nochmal lecken“ fragte er keck und rieb meinen Kitzler. „Bitte nicht. Fick mich einfach. Ich muss ja gleich noch das Auto zurückbringen“ antwortete ich und zog ihn auf mich drauf. Sein steifer Schwanz steckte auch schon sofort in meiner Venus und er fing an zu ihn schön in mich zustoßen. „Machs mir bitte zärtlich“ stöhnte ich und Mark streichelte meine Brüste. Dann legte er meine Beine auf seine Schultern und drang tiefer in mich ein. „Ich spüre Sie so doll“ stöhnte er und stieß weiter langsam zu. „Ich spüre Dich auch ganz doll und find das so herrlich und wunderschön“ antwortete ich, umklammerte seine Hüften mit meinen Beinen und gab so den Takt vor. „Bitte nicht so schnell“ stöhnte er bereits laut auf und versuchte mich langsamer zu stoßen „ich komme sonst gleich.“ „Spritz ruhig schon wenn Du magst“ stöhnte ich „Du hast es mir die Nacht so oft und so schön besorgt und fast nur an mich dabei gedacht, jetzt denk an Du auch einfach mal an Dich und spritz mich voll wenn Du willst.“ Mark gab mir einen langen und wilden Zungenkuss und stieß schneller zu und spritzte dann seine Spermaladung in mich. Ich küsste ihn und sagte „Danke für die Nacht. Du hast Dich sehr gut um mich gekümmert.“ „Ich kann gleich nochmal“ stöhnte Mark „dann haben Sie auch was davon.“ „Nicht jetzt. Wir müssen uns beeilen“ mahnte ich zur Eile „ich muss das Auto noch tauschen und die Zeit verrinnte eh schon wie im Fluge und dann wollen wir ja auch pünktlich in der Firma sein, muss ja nunmal sein.“
Mark küsste mich und zog sich schnell an und ich suchte meine Anziehsachen zusammen. Einen grau gemusterten halblangen Trägerrock, weiße Bluse für darunter, helle Strümpfe ohne Strumpfhalter, weißen BH und Höschen und schwarze hohe Stiefel. Mark sah mir die ganze Zeit zu und hatte bereits wieder eine Beule in der Hose. Er kam auf mich zu und knetete meinen Hintern. „Nicht jetzt Mark, aber in der Firma will ich dich nochmal“ und schon gingen wir zum Auto und fuhren mit dem Wagen los und Mark küsste mich und starrte dann auf meine Beine. Der Trägerrock war leicht hochgerutscht und gab die Sicht auf die Strumpfbänder frei. „Zu kurz“ lachte ich. „Nein“ erwiderte er und streichelte meine Schenkel „zu geil für mich.“ sagte er. Auf der Tankstelle angekommen schickte ich Mark in den Verkaufsraum und ging zu Klaus. „Die Dame mit den verschmutzten Sitz“ lachte er mich an „und geil sieht die Dame auch noch aus.“ „Sie sollten sich Schonbezüge kaufen“ fuhr er weiter fort „das ist auf Dauer billiger.“ „Vielleicht gefällt mir ja Ihre Reinigungsmethode und der Preis“ antwortete ich und ging zu meinem Pkw. Ich schaute kurz auf den Sitz und stellte fest „Den haben Sie wieder schön sauber bekommen.“ Er lachte „Mit frischem Sperma geht das einfach“ und trat auf mich zu. „Sie sehen heute wieder sehr hübsch aus“ sagte er und fasste mir an die Brust. „Hatten Sie heute schon ein Schwanz drin?“ fragte er und fasste mir unter den Rock. „Das“ lächelte ich ihn verschmitzt an „müssen Sie selbst raus finden“ und drehte mich demonstrativ um. Er schob das Kleid bis zu den Hüften hoch und zog das Höschen runter. „Dann wollen wir doch mal sehen ob die Dame noch leer ist“ sagte er, drückte meinen Oberkörper vorsichtig runter und setzte sein steifes Lustschwert zwischen meine Schamlippen an und mit den Worten „jetzt lasse ich mich mal überraschen“ drang er langsam in mich ein. „Die Dame hat sich ja schon wieder Ihre Dose voll machen lassen“ bemerkte er und stieß langsam zu. „Ja“ stöhnte ich „So eine geile Sau wie Sie hatte ich noch nie“ stöhnte er los und fickte mich langsam. „Ich bin keine geile Sau“ protestierte ich stöhnend „ich bin eine geile Dame.“ „Eine geile Dame mit voller Möse“ lachte er und zog die Träger von meinen Schultern, knöpfte die Bluse auf, schob den BH hoch und legte seine Hände auf meine Brüste. „Geile Titten“ stöhnte er und knetete meinen Busen. Plötzlich kam Mark um die Ecke und schaute uns entgeistert an. Ich stand breitbeinig vor meinem Pkw und stützte mich darauf ab und Klaus stand hinter mir und stieß seinen Schwanz in mich, mein Kleid war bis zu den Hüften hoch geschoben. Die Hände von Klaus kneteten meine nackten Brüste und ich stöhnte laut. „Komm her zu mir Mark, komm her“ und stöhnte dabei. Mark trat zu mir, schaute mich verwirrt und fragend an. In der Hose hatte er bereits eine wirklich große Beule und ich lächelte ihn an. „Klaus holt sich nur seine Bezahlung für die Sitzreinigung ab“ sagte ich und stöhnte und keuchte laut. Ich knöpfte Marks Hose auf und holte seinen steifen Schwanz heraus. Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund und war froh das er es zuließ, saugte an seiner eichel und wichste den Schaft ganz zart. „Jetzt lässt es sich die geile Dame schon von zwei Leuten besorgen?“ fragte Klaus aber fickte mich dabei weiter. „Ja“sagte ich kurz und knapp und stöhnte die ganze zeit laut „besorgen Sie es mir jetzt.“Klaus steigerte sein Tempo und stieß tief und kräftig in mich. „Ich komme gleich“ stöhnte ich laut als der herannahende Orgasmus immer stärker wurde. Dann durchflutete mich der erste Orgasmus. Klaus fickte mich schneller, verkrampfte plötzlich und spritzte laut stöhnend in mich. Er stieß weiter zu und pumpte sein Sperma in mich. Ich hielt mich mit einer Hand am Pkw fest und mit der Anderen wichste ich Marks geilen Schwanz. Laut stöhnend wies ich ihn dann an mich zu ficken und Klaus trat hinter mir weg und schon übernahm Mark seinen Platz ein. Er steckte seinen in meine gerade frisch besamt Venus und fing an mich zu stoßen. Klaus trat zu mir und drängte sein schlaffes teil in meinen Mund. Er knetete meine Brüste und fing an mich in den Mund zu ficken und Mark fickte mich von hinten. Ich wurde fast Ohnmächtig vor Geilheit. Das Schwanz von Klaus schwoll durch mein saugen und wichsen schnell wieder an. Bei jedem Stoß von hinten von wurde ich regelrecht vorne auf mit dem Mund auf Klaus Schwanz geschoben. Sperma lief mir bereits an den Schenkelinnenseiten runter durch Marks stöße und heftiger fickerei. Als der Schwanz von Klaus dann wieder vollends steif war wies ich ihn stöhnend an „ficken Sie mich jetzt wieder.“Er zog mir seinen Schwanz aus dem Mund und ging zu Mark und sagte ihm fast höhnisch. „Die Dame möchte von mir weiter gestoßen werden“ grinste und fügte dann hinzu „Du bist wieder mit blasen dran.“ „Drehen Sie sich bitte um“ wies mich nun Klaus fordernd an „ich ficke Sie jetzt lieber mal von Vorne.“ Mark legte mich sehr behutsam auf die Motorhaube und Klaus stieß kraftvoll in mich. Mark sah mich traurig an und ich winkte ihn zu mir. Ich zog ihn runter, küsste ihn und sagte „nicht traurig sein. Du fickst mich gleich weiter mein Schatz.“ Dann nahm ich seinen Schwanz in die Hand und massierte ihn kurz und bat ihn ihn mir in den Mund zu schieben und knabberte dann zärtlich daran. Klaus fickte mich mit schnellen Stößen und ich stöhnte laut und geil auf und wir drei keuchten und stöhnten fast um die Wette. Mark zog nun seinen Schwanz aus meinem Mund und schaute ein wenig zu wie Klaus mich fickte und dieser fickte immer schneller in mir. „Ich komme gleich“ stöhnte ich laut und plötzlich schrie Klaus auf und spritzte in mir ab. Er stieß weiter zu und pumpte Schub auf Schub in mich. „Ich bin noch nicht gekommen“ meckerte ich. Der zog sein schlaffes teil aus mir raus. Mark hob mich dann hoch und drehte mich um. Ich spreizte meine Beine und Sperma lief mir wieder die Schenkelinnenseiten herunter. Dann drang Mark von hinten in mich ein und fing an mich schnell zu ficken. „Oh jaaaaa“ stöhnte ich laut „jetzt fick mich richtig fertig und kaputt.“ Ich hielt mich am Pkw fest und Mark stieß mich schnell. Dann überkam mich der ersehnte Orgasmus und meine Beine knickten ein. Marks Schwanz rutschte aus mir raus und er hatte Mühe mich festzuhalten. Er zog mich wieder hoch, legte mich auf die Motorhaube und drang sofort wieder in mich ein. Er fickte mich schnell und tief und ich stöhnte laut „fick mich schneller.“ er umfasste wieder meine Hüften und stieß schneller zu. „Ich spritze gleich“ stöhnte er. „Bitte noch nicht. Fick mich langsamer, ich brauche noch ein bisschen“ bat ich ihn da ich nochmal kommen wollte und sofort verlangsamte er sein Tempo und ich dankte ihm laut stöhnend. „Fick weiter so, dann kommt es mir gleich“ stöhnte ich und er stieß genau so weiter zu. „Drehen Sie sich bitte um. Ich möchte Sie von Vorne weiterficken“ sagte er stöhnend, doch ich zog ihn am T-Shirt zu mir und stöhnte „Nein, fick mich so weiter. Ich komme schon.“ Dann stöhnte ich laut meinen Orgasmus heraus und stand mit zitternden Beinen vor ihm und er steigerte sofort sein Tempo und spritzte laut ächzend in mich. Mark zog sich dann aus mir zurück und auch Klaus hatte seinen schlaffes bereits wieder steif gewichst. „Jetzt weiß ich endlich warum die Sitze immer gereinigt werden müssen“ lachte er, kam auf mich zu, legte sich auf den Boden und Zog mich auf ihn und drängte seinen Schwanz in meine Venus. „Ich spüre es immer ganz intensiv und gern, wenn mir jemand in meine Möse spritzt“ antwortete ich und genoss seinen Schwanz erneut in Mir und Ritt ihn langsam. Er winkte nun Mark zu uns und sagte zu ihm „los fick sie jetzt in den Arsch“ Mark stellte sich so hinter uns das er seinen Schwanz ansetzen konnte und ich drehte meinen Kopf zu ihm und wir schauten uns während er in meinem Arsch eindrang und ich schrie vor lust auf, dann fickten beide mich im selben takt fast zu einem weiteren Orgasmus und spritzten beide dann auch kurz drauf ab. Mark ging zur Seite und ich Stand auf, beide Zogen sich an und ich säuberte mich zwischen den Beinen, dann zog auch ich mich an und fuhr mit Mark in die Firma.
Ich hielt auf meinem Parkplatz, verabschiedete mich von Mark und ging in mein Büro. Im laufe des Tages kümmerte ich mich nur um die Arbeit und auch sonst kam keiner der Kerle an. Kurz nach Feierabend ging ich in die Werkstatt. Mark war in der Umkleidekabine und stand nur mit T-Shirt und Shorts vor seinem Spind. Ich schlich mich leise an und schmiegte mich dann an ihn und umfasste ihn sehr zar, küsste ihm seinen nacken und fragte. „Mag der junge Hengst seine geilheit jetzt nochmal ausleben?“ und holte seinen Schwanz aus der Short. Nach ein paar Wichsbewegungen stand er hart und bereit ab und ich schaute über seine Schulter auf seinen schönen Schwanz. Ich drehte ihn um, hob den Rock bis zu den Hüften hoch und sagte zu Mark „Nimm mich.“ Mark zog mein Höschen runter und drang mit einem Ruck in mich ein. „Oh ja, fick mich durch.“ stöhnte ich und Mark hämmerte seinen Schwanz in mich. Ich stütze mich an dem gegenüber stehendem Spind ab, so stark stieß er zu. „Mir kommt´s gleich“ stöhnte ich laut „noch ein bisschen weiterficken. Ich komme schon.“ Dann schrie ich meinen Orgasmus heraus und DMark stieß langsamer zu. Schwer atmend stöhnte ich und Mark schnaufte schon laut als er meine Träger zur Seite zog und die Bluse öffnete. Dann schob er den BH hoch und knetete meine Brüste. Er fickte mich mit wechselndem Rhythmus und Intensität. „Fick schneller, dann komm ich nochmal“ heizte ich ihn an und streckte meinen Hintern weiter raus. Mark steigerte sein Tempo langsam wieder und stöhnte laut „Ich besorg es meiner Zuchtstute jetzt nochmal.“ „Du fickst so gut“ stöhnte ich und hielt mich stärker fest „gleich hast Du mich soweit.“ Ich stöhnte laut meinen Orgasmus heraus und Mark pumpte sein Sperma tief in mich. „Jaaa“ schrie ich laut „jetzt. Ich spür Deinen heißen Saft tief in mir. Mach mich voll, du bist so geil.“ Stoß um Stoß spritzte er tief in mir ab und stöhnte laut dabei. Nach Luft keuchend ließ er von mir ab und zog mein Höschen hoch. Ich strich meinen Rock glatt und setzte mich hin und schaute zu wie Mark sich anzog. Als ich meine Brüste in den BH zwängte leckte er nochmal über die Nippel. „Ich würde Sie jetzt glatt noch mal ficken“ sagte er und fasste mir zwischen die Beine und Zog mir das Höschen wieder runter, holte seinen Schwanz wieder aus seiner Hose und besorgte es mr nochmal mit schnellen und harten stößen bis wir beide gleichzeitig zum Orgasmus kamen.Wir machten uns dann beide wieder die Klamotten zurecht und küssten uns lange und innig und ich fuhr nach Hause.

Fortsetzung Folgt…
Ich hoffe euch hats bis hierhin gefallen und freut euch auf weitere folgen.
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi