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Ich stand früh auf und machte Frühstück Bernd und mich und wir frühstückten zusammen und Unterhielten uns über die nun 160 Tage die hinter uns lagen. Dann verabschiedete sich Bernd und wünschte mir viel Spaß am heutigen Tag und fuhr in die Firma. Nun war Anziehen angesagt. Ich zog mir einen knappen Schwarzen Kimono an unter dem meine großen Brüste herrlich zur Geltung kamen. Dazu schwarze Halterlose Strümpfe und auf die Unterwäsche verzichtete ich komplett. Der Kimono war so kurz, dass die Strumpfbänder zu sehen waren, genau so wie ich es wollte.
Es klingelte an der Tür, ich ging hin und Öffnete die Tür und empfing Mark mit einem langen Kuss. Ich setzt mich im Wohnzimmer auf die Sitzgarnitur und Mark kam zu mir kam und ich spreitzte langsam meine Schenkel und der Kimono klaffte weit auseinander. Er gab die Sicht auf meine Venus frei und ich streckte ganz provokativ meine Brüste raus. Mark kam zu mir und ich zog ihm seine Hose aus. Sein Schwanz beulte schon ziemlich seine Shorts aus, was mich zum schmunzeln brachte. Ich zog auch die Shorts von ihm runter und sein Schwanz stand steil ab. „Komm mein Hengst und besteige die Stute“ sagte ich und drehte mich um. Ich kniete auf der Sitzgarnitur und erwartete Marks lustspender. Er kam zu mir und schob mir sofort seinen herrlichen Schwanz in meine Venus, ich rutschte etwas nach vorne, so fest stieß er zu und Mark hielt mich an den Hüften fest. Dann fing er an mich kräftig zu stoßen. Laut stöhnte ich ihn an „Oh Jaaa. Fick Deine geile Maus. Nimms Dir sooft und wie Du möchtest.“ Mark fickte mich schnell zum Orgasmus und ich schrie nur noch meine Lust aus mir heraus, doch er verlangsamte sein Tempo. Als mein Orgasmus vollständig abgeklungen war steigerte er die Intensität der Stöße wieder. Ich presste bei jedem Stoß ihm meinen Hintern fest entgegen und mir kam es gleich wieder. „Oh Du geiler Hengst. Du machst mich fertig“ stöhnte ich lauthals und dann spritze er in mich. Sein Sperma pumpte er Stoß auf Stoß in mich hinein und mich durchzuckte auch schon der nächste Orgasmus. Mark zog seinen Schwanz aus mir raus und ich drehte mich zu ihm um. Dann gab ich ihm einen langen Kuss und wir Züngelten leidenschaftlich und er sagte aufeinmal „Sie sehen sehr sexy aus. So stelle ich mir meine Frau vor.“ und ich küsste ihn wieder und er griff mir an die Brust und drängte mich auf die Sitzgarnitur und ich spreizte meine Beine. Dann drang er sofort in mich ein und ich stöhnte „Fick mich“ Mark küsste mich und schon fickte er mich richtig durch und spritzte dann in mich. Wir blieben noch einige Zeit erschöpft genau so liegen bis das sein Schwanz erschlaffte und aus mir raus glitt. Mit wackeligen Beinen ging ich in die Küche und holte uns was zu trinken und zog danach dann Mark ins Schlafzimmer. Ich kniete mich auf das Bett und animierte ihn mit einem kleinen Erotischen Tänzchen, ehe ich mich in Doggytsyle Stellung auf dem Bett vor ihm aufbaute und Mark kniete sich hinter mich und fing an mich zu ficken. „Jaaa“ stöhnte ich „so ist das schön. Ich spüre Dich so gerne.“ Er öffnete meinen Kimono und massierte meine Brüste. „Sie haben schöne große Brüste“ stöhnte er und stieß weiter zu. Er fickte mich zum Orgasmus, bevor er seinen Schwanz aus mir raus zog ohne zu kommen. Ich schaute Daniel verwirrt an und der sagte „Ich hab mir Viagra besorgt, damit ich heute mit Ihnen so oft wie Möglich ficken kann.“ und grinste mich dann total frech und etwas verlegen zu gleich an „Mark“ schrie ich erschrocken „ da habe ich ja noch einiges zu erwarten“ und lachte. Wir scherzten noch ein bisschen rum, die getränke lagen umgekippt aufm Boden und somit tranken wir in der Küche als Mark mich an den Tresen drückte und den Kimono hoch schob. Er steckte mir sein hartes Teil in die Venus und fing an mich zu ficken. „Mark“ sagte ich ganz entsetzt „will der Hengst schon wieder ficken.“ Mark grinste und stieß wie verrückt zu und brachte mich zum Orgasmus. Er fickte mich ohne aufzuhören weiter und ich bat ihn, nach meinem nächsten Orgasmus „Bitte mach eine Pause. Du fickst mich kaputt.“ Mark zog sein steifes teil aus mir raus und lächelte mich an „Das ist ja ein Teufelszeug. Ich glaub ich habe eine Dauerlatte.“ Dann versuchte er seinen steifen in seine Shorts einzupacken, was aber misslang. Ein Teil seines Schwanzes schaute oben heraus, was ich schon irgendwie lustig empfand. Wir gingen zurück ins Wohnzimmer und Mark beobachtete mich ganz genau bei jeder einzelnen Bewegung die ich machte und sein Schwanz stand noch immer in seiner Shorts, ich legte mich auf den Fußboden und suchte was in der Ablage unter dem Tisch. Mark legte sich aufeinmal zu mir , schaute mich an und machte dann kurzen Prozess und drang dann in mich ein und fickte mich. Ich stöhnte bei seinem Eindringen laut auf „Ich werde schon wieder gefickt, hilfe sagte ich.“ und er fickte mich auf dem Fußboden und ich genoss es. Ich lag flach auf dem Boden und er stieß mich zwei Mal zum Höhepunkt, eher er in mich spritzte und nach einer weile half er mir vom Fußboden hoch und ich musste mich an ihm festhalten so erledigt war ich. Wir setzen uns aufs sofa und unterhielten uns angenehm. Am frühen Nachmittag ging ich mit ihm im Ort spazieren, da ich unbedingt Pause und Frische Luft brauchte, nach etwa einer Stunde Spaziergang kamen wir zum Haus zurück. Ich war gerade in der Küche am Kühlschrank als Mark hinter mir stand und ohne Worte schob er mir erneut meinen Rock hoch, das Höschen zur Seite und fickte mich.
Ich musste mich am Kühlschrank festhalten um seine Stöße in mich aufnehmen zu können und der Kühlschrank wackelte dabei genauso heftig wie Mark mich fickte und ich stöhnte und schrie winselnt „Du darfst nie wieder Viagra nehmen. Du fickst mich ja zu tote. Ich bin total wundgefickt und kann nicht mehr.“ doch Mark grunzte nur und stieß weiter wie Wild und Hemmungslos in mir zu „Bitte hör auf“ bat ich ihn „ich kann nicht mehr. Ich bin total fertig. Bitte. Ich mach´s Dir mit dem Mund, aber bitte hör auf zu ficken.“ Mark stieß noch einige male zu und zog seinen Schwanz dann aus mir raus. Ich kniete mich vor ihm hin und saugte an seiner Eichel und zusätzlich massierte ich seinen Schwanz und knetete sanft seine Hoden. Er stöhnte schwer und riss mir meine Oberteil vom Körper und spritzte mir dann noch ein bisschen Sperma auf die Brüste. Auch er war total fertig und total leergefickt. Wir tranken dann noch etwas , kuschelten ein wenig und küssten uns sehr oft und leidenschaftlich ehe ich ihn dann bat zu gehen, da ich mich noch was ausruhen wollte. Er verabschiedete sich fröhlich und ging, etwas breitbeinig wie als wenn nen Cowboy Tage durch die Prerie geritten war nach Hause.
Am Abend erzählte ich dann Bernd von den Erlebnissen die ich mit Mark hatte und wie mitgenommer mich das hat. Er wurde wie sollte es auch anders sein, geil auf mich, aber ich bat ihn den Sex zu verschieben, denn ich konnte echt nicht mehr und statt verständnis, stimmte es ihn etwas missmutig, war aber wieder versöhnt als ich ihn dann so richtig mit dem Mund machte Später am Abend als Bernd einschlief, rief ich meinen Freund an und wir unterhielten uns über alles mögliche und hatten heißen Telefonsex und er meinte nur, wie blöde er es fänd auf dem Schiff zu sein, statt seine Zeit mit mir verbringen zu können. Den Rest der Woche verbrachte ich zu Hause da ich nen bisl ruhe brauchte und Bernd mich in der Firma nicht brauchte und somit sich die letzten Termine die ihm Zustünden wohl auch für wichtiges aufsparen wollte.
Am Dienstag rief mich dann Dennis aus Kiel an, den ich seit unserem Termin schon 2mal getroffen hatte, zum Privaten Service als Kundendienst, sozusagen und wir Unterhielten uns erst ganz normal bis ich etwas verzweifelt war am Telefon und er wollte wissen was denn los seie und am Telefon erzählte ich das ich jemandem zum Zuhören bräuchte wegen meiner Gesundheit und so einigen dingen und weder mein Freund noch Bernd wirklich die richtigen wären was das reden anginge, dabeide mit anderen dingen beschäftigt wären und ich denen das nicht auch noch aufbürten wollte und fragte ihn dann ob ich ihn besuchen dürfte in Kiel. Natürlich stimmte er sofort zu und wir verabredeten uns für heute 16:00 Uhr, solange würde ich wohl bis Kiel fast brauchen, bei ihm Zuhause. Ich fuhr also nach Kiel zu der angegeben Adresse. Ich hatte mich extra scharf zurecht gemacht. Einen schwarzen Minirock, den schwarzen tief ausgeschnittenen Blazer dazu, einen roten Spitzen-BH ,der unter dem Blazer hervorschaute und das passende Höschen dazu, helle Strümpfe mit rotem Strumpfhalter und hohe schwarze Schuhe. Dennis sah mich kommen, lief aus dem Haus und passte uns am Auto ab. Er öffnete die Fahrertür und ich stieg aus. Ich drehte mich auf dem Sitz, stellte ein Bein auf den Erdboden und spreizte die Beine. Der kurze Rock rutschte hoch und gab die Sicht auf den Strumpfhalter und das Höschen frei. Dennis schaute mich verwirrt an. Dann begrüßte ich ihn mit einem Zungenkuss und er begriff. In der Hose regte sich bereits sein Schwanz und ich presste meinen Hintern feste dagegen. Ich öffnete die Beifahrertür und beugte mich weit in den hinteren Fahrgastraum um meine Tasche zu holen wobei mir der Rock weiter hoch rutschte und somit war nun vollends die Sicht auf das rote Höschen frei. Dennis fasste mir an den Hintern und sagte „Das meinst Du mit Zuhören“ und lachte laut. Wir gingen ins Haus und Dennis küsste mich und griff mir in den Blazer. „Mann sind das geile Brüste“ sagte er als er das Körbchen hoch schob. Die andere Hand verschwand unter meinem Rock und er fühlte meine feuchte. „Knie Dich bitte hin, ich muss Dich jetzt haben“ sagte er und zeigte auf die Ledercouch. Ich kniete mich hin und Dennis schob mir den Rock hoch. „Du hast ja heute geile Sachen an“ bemerkte er, zog mein Höschen zur Seite und drang mit seinem steifen Schwanz in mich ein. „Oh … nein …. Du darfst“ stammelte ich „Du darfst mich nicht ficken.“ Dennis machte eine Pause und fuhr ihn an „Du darfst nur mit Kondom ficken. Ich bin ungeschützt. Du darfst nicht in mir kommen.“ „Ich habe keine Kondome“ stöhnte er und fing an mich zu stoßen „ich spritze Dir meinen Saft dann auf den Arsch.“ „Nicht reinspritzen“ stöhnte ich laut „nicht reinspritzen.“ Dennis steigerte, durch das Verbot erregt, seine Stöße und ich schrie meinen Orgasmus heraus. „Dreh Dich bitte um“ stöhnte Dennis und zog seinen Schwanz aus mir heraus „ich will Deine geilen Brüste sehen.“ Ich drehte mich um und spreizte die Beine. Er steckte mir seinen Schwanz wieder rein und stieß zu. Dennis knöpfte meinen Blazer auf und schob den BH hoch. Ich stöhnte und war kurz vor dem Orgasmus, als sein Schwanz auf einmal anfing zu pulsieren. Ich umschlang seine Hüften mit meinen Beinen und gab so das Tempo vor. Ich umklammerte ihn und ließ ihm keine Chance seinen Schwanz aus mir raus zuziehen. Dennis fickte mich weiter und ich zog seinen Kopf zu mir runter. Ich küsste ihn und er stöhnte schwer. „Ich … ich …. ich komme“ stöhnte er laut, aber statt sich aus mir zurück zuziehen stieß er wie in Trance weiter und ich bekam einen Orgasmus durch den ich ihn noch mit meinen Muschimuskeln melkte durch das ständige zusammenziehen und zucken. Er stöhnte laut auf und pumpte Strahl auf Strahl sein Sperma in mich. Erschöpft ließen wir von einander ab und er stammelte „Schloddi … es .. es tut mir Leid. Ich konnte nicht aus Dir raus.“ „Das ist mir jetzt auch egal“ sagte ich leicht benommen“ „Das ist Dir egal?“ fragte er mich ungläubig. „Ja, ich wollte sowieso nen Kind haben. Und dann hast Du mir eben eins gemacht“ antwortete ich scheinheilig. Dennis Schwanz versteifte sich bei diesen Worten sofort wieder und er steckte ihn mir wieder in die Venus und stieß zu. „Ich fick Dir heute ein Kind in den Bauch“ freute er sich und stieß fest zu. „Aber das muss ich doch dann meinem Freund erklären, das geht doch nicht“ stöhnte ich laut, kurz vor den nächsten Orgasmus. „Das ist mir egal.“sagte Dennis und stöhnte und stieß kräftiger zu. Ich stöhnte laut „Aber mein Freund und ich wollen nen Kind und er will den Erzeuger mit aussuchen“ und Dennis steigerte sein Tempo erneut und mich zum Orgasmus und stöhnte dann „Jetzt spritz ich Dir den Bauch dick. Ich mach Dir ein Kind und Du bist Schuld.“ Er spritzte tief in mich ab und ich war glücklich und genoss dieses Gefühl. Wir lagen beide erschöpft auf der Ledercouch und Dennis streichelte meinen Bauch. In diesem Moment meldete sich mein Handy und mein Freund war dran, ich sagte ihm, „Du grad keine zeit und wir reden später“ und legte auf. Wir setzten uns derweilen auf und ich trank etwas, was mir Dennis angeboten hatte, Dennis sah mir zuerst zu, ging dann aus dem Raum und ich hörte ihn telefonieren. Nach ein paar Minuten kam er zurück. Ich kniete vor der Couch und kramte in meiner Tasche als plötzlich mir jemand zwischen die Beine fasste. Ich drehte meinen Kopf und erkannte Günther. Er stand hinter mir, zog mein Höschen runter und drang mit seinem steifen Schwanz in mich ein. „Was tust Du“ stöhnte ich „ihr dürft nicht. Ich …. ich , oh, ich muss doch …..“ Dennis hatte Günther am Telefon eingeweiht und der war genau so geil mich zu schwängern. Günther fickte mich mit schnellen Stößen und ich schrie meinen Orgasmus laut heraus. Dann spritzte Günther in mir ab. „Oh nein …..“ stöhnte ich laut und Günther pumpte seinen Samen weiter in mich. „Dennis sagte, Du willst nen Kind und Du sagtest doch letztens dein Freund hatte ne Vasegtomie, jetzt machen wir Dir eines“ stöhnte Günther laut. „Aber was soll ich meinem Freund sagen?“ fragte ich die Beiden. Dennis und Günther lachten und Günther sagte „Arbeitsunfall.“ Und dann lachten wir Alle. Die beiden Männer sahen mich an und Dennis meinte, „bleib die Nacht“ ich versuchte eigentlich alles mögliche um zu sagen das ich das nicht könnte da mit Bernd verabredet war die Nacht aber nach einigen Sätzen der Überzeugung rief ich bei Bernd an und teilte ihm mit das ich mit einer Autopanne liegen geblieben wäre und übernachten müsste in nem Kaff nahe der Grenze. Der Wagen müsse aufgebockt werden und das könne 1-2 Tage dauern bis der wieder ist und ich ja eh nicht gebraucht würde. Bernd nahm es zerknirscht hin. Nun unterhielt ich mich etwas mit Dennis über mein Problem, das ich nochmal Operiert werden müsste am Kehlkopf da meine Stimme wie er ja auch beim Telefonieren bemerkte immer Schwächer wurde und das ich Panische Angst davor hätte, doch er gab mir die nötige kraft und hörte mir zu, so das ich meine gedanken endlich ordnen konnte. Gegen Abend bestellte Dennis etwas zu Essen vom Chinaresturant und wir saßen dann später in der Küche beim Essen. Wir versuchten mit Stäbchen zu essen, was mir aber nicht gut gelang. Ich kleckerte mit Gemüse und beschmutzte meinen Rock. Schnell stand ich auf und wollte den Rock reinigen als Günther ihn mir öffnete. Er massierte meinen Hintern und zog auch noch mein Höschen aus. „Hey, was wird das?“ fragte ich und schaute ihn an. „Nur damit Du Dich nicht weiter beschmutzt“ antwortete er lachend und zog mir auch noch den Blazer aus. Ich stand nur mit Schuhen, Strümpfen und dem BH im Raum und Günther sagte „Du siehst so geil aus.“ Dann kam er näher an mich und griff mir an die Brüste. „Geile Brüste“ sagte er und zog seine Hose aus. Sein Schwanz stand steif ab. „Komm mit ins Schlafzimmer“ sagte er und zog mich mit sich. „Aber ich wollt was Essen“ sagte ich. Wir gingen ins Schlafzimmer da er mich hinter sich herzog und ich legte mich auf den Rücken. Günther steckte mir seinen Schwanz zwischen die Beine und fing an mich zu ficken. Er streichelte über meinen Bauch und sagte „Den ficken wir Dir schön dick heut Abend, keine bange.“ Ich protestierte stöhnend „Das könnt ihr doch nicht machen“ und genoss jeden Stoß von ihm. Dennis gesellte sich zu uns und steckte mir seinen in den Mund. Ich saugte daran bis er hart war. Dann wechselte er mit Günther den Platz und fickte mich. Die Beiden wechselten ständig die Plätze und fickten mich gemeinsam. Ich hatte viele Orgasmen direkt hintereinander und irgendwann ließ ich die Beiden nur noch gewähren. Als Erster spritzte mir Günther seinen Samen in die Venus und dann sofort Dennis hinterher. Erschöpft schliefen wir drei ein. In der Nacht wurde ich wach da ich aufs Klo musste und ich ging ins Bad und sah mich im Spiegel und schaute mich an und war total entsetzt. Total durchgefickt sah ich aus. Spermareste an den Schenkeln und an den Strümpfen, am Bauch und den Brüsten und beim um mich drehen sah ich auch am rücken und Po eine menge Spermareste. Ich ging ialso erst aufs Klo und dann zur dusche als Dennis und Günther aufeinmal dazu kamen. „Gute Idee“ sagte Dennis“ wir stinken bestimmt wie ein Iltis nach so einer geilen Nummer.“ Dennis hatte ein schönes großes Bad mit Wanne und einer großen Dusche. Selbst zu Dritt hatten wir noch genug Platz in der Duschkabine. Dennis seifte mir den Rücken ein und Günther wusch meine Brüste. Günther´s Hände seiften mich zärtlich ein, was auch total gut tat. Er wusch meinen Bauch und die Beine. Dann waren seine Hände zwischen meinen Beinen und ich stöhnte auf. Er stellte sich vor mir hin, hob ein Bein hoch und drang von Vorne in mich ein. Dennis stand hinter mir und stützte mich. Ich stöhnte laut auf als Günther anfing mich zu ficken. Dennis steifer Schwanz drückte gegen meinen Hintern und Plötzlich bemerkte ich, dass Dennis versuchte in meinen Anus einzudringen. „Bitte nicht“ stöhnte ich zu Dennis. Der aber schob mir langsam seinen Schwanz rein und verharrte. „Lass mich machen und genieße es“ sagte er und fing an mich langsam zu ficken. Zuerst war ich entsetzt, aber jetzt. Ich stöhnte laut und genoss die Doppelbehandlung. Die Beiden fickten mich im Takt. Wenn Günther sein Glied langsam zurück zog schob mir Dennis sein tief in den Anus. Ich stöhnte, ich schrie und die Beiden fickten mich zu wahnsinnigen Orgasmen. Günther spritzte seinen Samen tief in mir ab. Dennis steckte mir danach sein hartes teil in die Venus und entlud sich dann auch in mir. „Der Saft gehört schließlich in die Muschi“ lachte er „sonst wirst Du nicht dick.“ Die Beiden hatten mich geschafft und wir gingen wieder ins Bett und schliefen auch sofort ein.
Ich wachte früh auf und lag zwischen Dennis und Günther. Die Beiden waren wach geworden und Günther streichelte meinen nackten Hintern und Dennis küsste mich und Günther massierte weiter meinen Hintern. Er setzte seinen Schwanz an meine Schamlippen an und schob ihn rein. Nach ein paar Stößen zog er ihn raus und drang langsam in meinen Anus ein. Ich stöhnte laut auf und Dennis saugte an meinen Brüsten und Günther fickte mich langsam. Und zog dann seinen Schwanz aus mir raus und Dennis legte sich auf den Rücken. „Komm reite mich. Dann kann Günther Dich von hinten nehmen.“ Ich setzte mich auf Dennis und führte mir seinen Schwanz ein und Günther drang in meinen Anus ein. Ich stöhnte vor Lust und die Beiden stießen mich wieder im Takt. Dennis leckte an meinen Nippeln während Günther sanft von hinten die Brüste massierte. So fickten sie mich nach Strich und Faden durch bis ich zusammenbrach und nur noch vor Lust wimmerte und keuchte. Dennis spritzte mir sein Sperma in die Venus und Günther entlud sich in meinem Anus. Völlig apathisch lag ich im Bett, während Günther sich anzog und verabschiedete. Ich schlief ein und wurde erst nach ein paar Stunden wach. Dennis saß auf dem Bett neben mir und schaute mich an. Ich ging dann noch schnell duschen, während Dennis sich um was zu Trinken kümmerte. Nach dem Duschen zog ich mir meine Strümpfe, Strumpfhalter, Schuhe und das Höschen an. Ich aß etwas Obst zum Getränk. Dennis stand dann aufeinmal wieder hinter mir und griff mir zwischen die Schenkel. Er reizte meinen Kitzler und ich stöhnte laut und Dennis trug mich wieder ins Schlafzimmer, legte mich auf das Bett und drang mit seinem geilen Schwanz in mich ein und stieß mich von hinten. Ich lag auf dem Bett neben Benjamin und stöhnte laut bei jedem Stoß von ihm. Ich genoss seine kräftigen Stöße und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Dennis fickte mich schnell und tief. Ich ließ mich ficken und ich genoss es. Dennis stieß mich schnell zum Orgasmus und spritzte in mir ab. „Jetzt bin ich völlig leer“ lachte er und stieg von mir runter. „Und ich bin völlig voll“ erwiderte ich und lachte „wie soll ich das meinem Freund beibringen das ich so lange ohne Verhütung rumfickte?“ und ich zog mich an, was auch Dennis tat, wir gingen dann noch ein bischen Spazieren und redeten und ich fuhr nachhause und hasste diese Autobahn und die Staus an diesem tag.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe und auch Heisse Grüße und Küsse
Eure Schloddi