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Mein letzter Tag in Bernds Firma und somit mein letzter Termin für ihn brach an und Bernd veranstaltete extra eine Feier für mich, wo ich selbst Anfangs nicht wusste, was er eigentlich da so alles geplant hatte, ich wusste nur, er hat fast alle eingeladen und das jetzt alle Gäste da waren, wie er meinte. Ich erkannte die Kollegen, Dennis und Günter und noch viele weitere eingeladene Gäste. Bernd hielt eine sehr schöne rede indem er mich nochmal als die Seele der Firma bezeichnete und das es die schönsten 6 Monate der Firma gewesen sind und das er selbst die Zeit sehr genoss.. Alle hoben ihre Gläser hoch und prosteten uns zu und riefen meinen Namen, was mich wirklich sehr gerührt hat und mir die ein und andere Träne raubte. Es gab Sekt und Spiele wurden auch veranstaltet und eine recht gute Liveband spielte Musik. Baumsägen und Wäsche aufhängen, war nun als Spiel dran und Bernd und ich meisterten das Bestens zusammen und erhielten allgemeinen Applaus wenn wir gemeinsam Spiele machten. Dann wurden wir alle in ins Großraumtaxis verfrachtet und es ging ab zu einem guten Restaurant. Dort gab es Geschenke für mich und auch wieder viele nette Worte, was mich wieder zu Tränen rührte.. Erst jetzt registrierte ich alle Gäste wirklich. Peter stellte mir endlich nach 6 Monaten seine Frau vor. Eine wirklich attraktive Frau, die aber scheinbar das Sagen zu Hause hatte, so wie sie sich gab. Dennis und Günther kamen nochmal zu mir und dankten mir nochmal für alles. Markus stellte mir seine Frau Susanne vor und auch Chris hatte seine Partnerin Olivia mitgebracht. Fast als Letzter kam auch Mark zu mir und er küsste mich und schenkte mir eine kleine Schachtel. „Aber erst später aufwachen“ empfahl er und war schon wieder zwischen den Gästen verschwunden. Es wurden Reden gehalten und Bemerkungen gemacht und wir lachten alle sehr oft und viel. Dann gab es endlich etwas zu Essen, man hatte ich schon einen Hunger und es wurde etwas ruhiger im Saal. Nach den Essen fing die Band dann an Musik zu machen und Bernd bat mich Scherzhaft zum Hochzeitswalzer. Wir tanzten ein paar Takte und dann gesellten sich die anderen Gäste zu uns. Abwechselnd versuchte ich mit allen männlichen Gästen zu tanzen und Bernd tat es mir mit den Frauen nach, bekam aber mehr abfuhren als ihm lieb war. Der Nachmittag verging wie im Flug. Die meisten Männer versuchten mich bei einem langsamen Stück zum Tanzen aufzufordern. Dennis tanzte eine Rumba mit mir und ich spürte seinen harten Schwanz dabei an meinem Hintern. „Du siehst atemberaubend schön aus“ raunte er mir ins Ohr und wirbelte mich über den Tanzboden, was ich sehr genoss. Zwischendurch gab es wieder ein paar Spiele und wir hatten wieder viel zu Lachen. Beim Abendbuffet kehrte wieder etwas Ruhe ein. Nach dem doch recht üppigen Buffet war wieder tanzen angesagt und nach zwei Tänzen wollte ich etwas Ruhe haben und verzog mich auf die Toilette. Aus der Nachbarkabine kamen stöhnende Geräusche und ich dachte mir nur, nah wer hat denn da seinen Spaß. Ich erkannte eine der stimmen sofort, es war Marnies Stimme und war Neugierig wer sie gerade da wohl fickte. Ich stellte mich auf das Becken und schaute über die Zwischenwand und sah das Bernd sie fickte und stieg dann ärgerlich vom Becken und dachte mir, nur noch wenige Stunden die wir haben und das Arsch fickt lieber ne andere als sich das für mich aufzuheben. Ich verließ verärgert die Toilette und lief meinen Kollegen Peter, Günther und auch Olaf in die Arme. „Entführungsspiel“ rief Peter, fasste mich an den Hüften und hob mich hoch. Die Drei brachten mich zum wartenden Taxi und wir brausten davon. Ohne es groß zu realisieren fuhren wir in eine Lagerhalle. Ich war immer noch verärgert auf Bernd und nahm erst jetzt die Situation war. Die Lagerhalle war recht hübsch geschmückt und ich dachte wahrscheinlich war die Entführung sogar noch von den Kollegen geplant und keine Spontane Spiele Idee. Es standen Blumen auf einem Schreibtisch und ich erkannte das es mein Schreibtisch war und eine Flasche Sekt im Kühler war auch dabei. Olaf schenkte die Gläser voll und wir prosteten uns zu. Peter küsste mich und fasste mir an den Hintern. Und Günther war damit beschäftigt mein Oberteil auszuziehen und leckte an meine nackten Brüsten. Ich wollte gerade etwas sagen, aber Günther legte mir den Finger auf die Lippen. „Hier bist Du nicht um zu Sprechen, wir haben Dich zum ersten Mal auf diesem Schreibtisch gefickt“ sagte Peter „und hier werden wir Dich wohl zum letzten Mal ficken. Du bist jetzt aus deinem Vetrag und verschwindest in dein Altes Leben und wir respektieren das auch. Aber jetzt wollen wir Dich ficken und ein letztes mal unseren spaß mit dir haben.“ Günther küsste mich und ich grinste und nickte den Dreien dann zu. Peter hob mich hoch und trug mich zum Schreibtisch. Olaf hatte bereits eine Decke darauf gelegt und Karsten legte mich hin. Er schob mir den langen Rock hoch und sagte „Du bist eine geile Maus, ja wirklich. Und ich habe es immer genossen mit Dir zu vögeln.“ Dann zog er mir das Höschen aus und ich spreizte die Beine. Peter steckte mir seinen steifen und harten Schwanz in die Venus und ich winkte die beiden anderen zu mir. Während Peter mich langsam stieß massierte und leckte die Schwänze von Günther und Olaf und genoss es und sagte mir, Bernd,w as Du kannst, kann ich auch. Dann nahm Peter meine Beine hoch und stieß tiefer in mich. Ich stöhnte und stand kurz vor dem Orgasmus. „Fick schneller“ bat ich ihn, da ich kurz vorm kommen war und Peter stieß schneller zu und ich erlag meinem Orgasmus. Ich stöhnte und schrie, während Peter sich in mir entlud. Er spritzte in mir ab und gab dann sofort meine Venus frei die Olaf sehr schnell befüllte mit seinem Schwanz. Ich stöhnte laut auf und presste ihm meinen Unterlaib entgegen. Mit ein paar schnellen Stößen brachte er mich zum nächsten Orgasmus. Dann spritzte auch er sein ganzes Sperma stöhnend in mich. Nun war Günther dran und wir schauten uns in die Augen. Er schob seinen Schwanz in meine schon ziemlich vollgespritzte Venus und das Sperma lief mir heraus als er anfing mich zu ficken. Ich lag auf dem Schreibtisch und wimmerte nur noch vor Glück. Mein Körper wand sich hin und her und er hämmerte sein Schwanz in mich so das es nur so klatschte beim Zustoßen und Schmatzte beim zurückziehen. Ich kam noch zwei Mal bevor er endlich abspritzte und schrie die Lagerhalle zusammen. Ich setzte mich auf und Olaf gab mir ein Glas Sekt. Die Kollegen prosteten mir zu und ich trank das Glas mit einem Zug aus. Peter holte ein Handtuch aus dem Schreibtisch und ich versuchte das Sperma, das aus mir lief, abzuwischen. Die Drei bedankten sich für den Abschiedsfick und ich küsste Alle herzlich und Züngelte auch mit allen. „Aber wenn ich mal richtig Sehnsucht nach euch habe“ sagte ich lachend „komme ich wieder auf Euch zurück.“ Die Kollegen lachten und stimmten mir zu. Nachdem das meiste Sperma wieder aus mir raus gelaufen war, zog ich mein Höschen wieder an und richtete meine Sachen und wir küssten uns nochmal. Dann fuhren wir zurück zur Feier und wir tanzten und tranken und plötzlich fiel mir das Geschenk von Mark ein und wollte nicht mehr mit dem Öffnen warten. Ich verzog mich in eine leere Ecke und öffnete die kleine Schachtel. Darin war ein Ring und ein kleiner Zettel. Liebe Schloddi, ich liebe Sie und wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft. Sie sind für mich die Traumfrau, für die ich Alles machen würde. Ich hatte Mühe Tränen zu verbergen und schluchzte kurz. Ich ging zurück zur Feier und suchte Mark der am Tresen stand und sich unterhielt sich mit ein paar anderen Gästen. Ich ging zu ihm, nahm seinen Arm und sagte einfach nur „Kommst Du bitte mit tanzen.“ Dann zog ich ihn, ohne eine Antwort abzuwarten, auf die Tanzfläche. Wir tanzten eng umschlungen und ich sagte weiter „Ich möchte Dich gleich mal kurz draussen sprechen. Geh bitte gleich vor, ich komme dann nach.“ Der Tanz war zu Ende und Mark ging in Richtung Ausgang. Ich schnappte mir schnell zwei Gläser Sekt und ging ebenfalls raus wo Mark wartete und war etwas nervös. Ich stellte die Gläser ab und gab ihm einen kurzen Kuss. Dann holte ich den Ring hervor und sagte „Den Ring nimmst Du wieder für Deine Zukünftige Freundin die Du bestimmt bald finden wirst, aber den Zettel behalte ich als Geschenk.“ Mark aber stotterte „Aber ich … ich …. ich liebe Sie.“ Schnell gab ich ihm einen Kuss und drängte ihn an die Wand. Meine Hand öffnete seine Hose und ich sagte „Du bist für mich eine Affäre, ja du bist ein toller Mann, ein wirklich toller Mann der eine Frau auch super toll befriedigt. Aber lieben tue ich meinen Freund und ich werd in mein altes leben zurück kehren. Und jetzt fick mich einfach bitte ein letztes Mal.“ Ich holte seinen Schwanz aus der Hose und massierte ihn schnell steif. „Komm, mach es mir wieder so schön wie immer“ befahl ich ihm und drehte mich um. Ich hob den Rock hoch und präsentierte Mark meinen Hintern. „Los fick mich jetzt“ herrschte ich ihn lauter an. Er zog mein Höschen runter und schob mir seinen Schwanz rein. „Jaaa … ja machs mir“ stöhnte ich und er fing an mich zu stoßen. Er stieß kräftig und schnell zu. Bei jedem Stoß zog er fasst seinen Schwanz raus, um ihn mir dann schnell wieder bis zum Anschlag rein zustoßen. Ich stöhnte vor Vergnügen und genoss seine Art mich zu ficken. Mit seinen harten Stößen trieb er mich schnell zum Orgasmus und er pumpte dann sein Sperma in mich. Stoß auf Stoß spritzte und spritzte er in mir ab und ich kam noch Mal. Ich zog schnell mein Höschen wieder an und küsste ihn sehr lange und Zärtlich. „Danke. Ich habe den Fick genossen“ bedankte ich mich. Wir tranken schnell den Sekt aus und gingen nacheinander wieder rein. Ich ging in Richtung Toilette um mich frisch zu machen. Bernd und Marnie kamen mir entgegen, schauten mich verwirrt an und hatten rote Köpfe. Wahrscheinlich hatten sie schon wieder auf der Toilette gefickt und ich warf beiden einen sehr bösen blick zu. Ich ging in die Toilette, wo Olivia mich kurz zur Seite nahm und wir redeten eine Weile und ich vergaß mich zu säubern. Nach einer ganzen weile schleppte ich sie zurück in den Saal und unterhielt mich mit den Gästen als Markus zu mir kam. Er flüsterte mir ins Ohr „Ich habe gesehen wie Du mit dem jungen Mann gefickt hast. Und ich bin auch geil auf Dich. Ich treffe ich gleich in der Garderobe, wenn Du magst.“ Dann verschwand er und ich folgte ihm etwa 2 Minuten später und verschwand in der Garderobe. Markus wartete bereits auf mich und griff mir an die Brüste. „Ich habe noch nie so eine geile schnecke gevögelt“ sagte er und holte eine Brust aus dem Oberteil. Er massierte sie und reizte die Nippel. Ich stöhnte bereits und Markus griff mir unter das Kleid. „Du musst ihn erst blasen, ich habe vorhin schon mit Susanne gefickt“ sagte er und holte seinen Schwanz aus der Hose. Ich kniete mich vor ihm hin und nahm seinen Schwanz in den Mund. Dann wichste ich den Schaft und leckte seine Eichel. Markus stöhnte und sein Schwanz versteifte spürbar. „Ich will Dich jetzt“ stöhnte er und zog mich hoch. Ich drehte mich um, zog den Rock hoch und stellte ein Bein auf das eine Trittleiste. Markus nahm mich von hinten und fing an mich schnell zu stoßen. Ich stöhnte lauter und Markus stieß weiter zu. „Du bist eine geile Sau“ stöhnte er und stieß weiter zu und ich stöhnte meinen Orgasmus heraus. Markus massierte meinen Hintern und prahlte „Ich besorge es Dir gleich nochmal. Ich hab schon in Susanne abgespritzt.“ „Beuge Dich weiter runter, dann kann ich Dich tiefer ficken“ sagte Markus und machte eine Pause. Ich stellte das Bein wieder auf den Boden und beugte mich weit, ja sehr weit runter. Markus fing wieder an mich zu ficken. Er stieß wie verrückt auf mich ein und spritzte dann los. Sein spritzender Schwanz stieß weiter und und er stöhnte laut „Ich fick Dich weiter. Mir kommt´s gleich nochmal.“ Ich stöhnte nur noch apathisch und erwartete sein erneutes Abspritzen. Markus stieß wie von Sinnen in mich und spritzte endlich nochmal ab. Er ließ von mir ab und ich ging auf der Toilette um mich zu erholen. Ich zog mein Höschen wieder hoch und ging zurück in den Saal. Es lief gerade ein langsames Lied und Günther forderte mich zum Tanzen auf. Er drängte sich an mich und ich bemerkte sein halbsteifes teil. „Willst Du mich etwa auch noch ficken?“ fragte ich ohne Umschweifen. „Ja“ antwortete er „aber nicht jetzt und nicht hier. Ich fick Dich später.“ Später, was meinte er damit grübelte ich während des Tanzes. Der Tanz war zu Ende und Dennis forderte mich auf. Diesmal war es ein Discofox und Dennis griff mir immer an den Hintern, wenn er mich herumdrehte. Auch dieser Tanz ging mal zu Ende und ich setzte mich zu Bernd. Günther saß neben ihm und prostete ihm zu. Dann gesellte sich auch noch Dennis zu uns. Die Männer prosteten sich immer wieder zu, jedoch trank meistens nur Bernd, was mich verärgerte an unserem letzten Abend so zu trinken. Dennis und Günther hielten sich zurück. „Trink bitte nicht soviel, Schatz“ sagte ich zu Bernd „ich will die letzte Nacht noch mit Dir verbringen.“ „Keine Bange“ antwortete er „ich kann eine Menge vertragen.“ Dennis beteiligte sich am Gespräch „Wir passen schon auf, dass Du zu Deiner Nacht kommst“ lachte er und sah mir in die Augen. Andere Gäste forderten mich zum Tanz auf und auch ich forderte die Männer und hatte eine Menge spaß so mit ihnen zu Tanzen. Der Abend verlief sehr gut, außer das Bernd sich selten um mich kümmerte. Er saß mit Dennis und Günther zusammen und unterhielt sich angeregt. Auf der Party sah ich das viele Gäste schon dabei waren zu gehen und andere schon gegangen waren. Bernd saß zusammengesunken auf seinem Platz und Dennis stützte ihn. Ich ging auf die Beiden zu und Dennis nahm mich in den Arm. „Er hat etwas zu viel getrunken. Ich glaube Eure letzte Nacht fällt leider aus“ sagte er und streichelte über meinen Hintern. „Wir helfen Dir Bernd nach Hause zu bringen“ sagte er und nickte Günther zu. Dennis rief ein Taxi und Günther kümmerte sich um Bernd. Das Taxi fuhr bald vor. Dennis und Günther schnappten sich Bernd und brachten ihn zum Taxi. Sie setzten ihn auf den Beifahrersitz und drängten sich zu mir auf den Rücksitz. Ich saß zwischen den Beiden und das Taxi fuhr los. Dennis küsste mich während der Fahrt und die Hand von Günther war zwischen meinen Beinen. Dann fing Dennis auch noch an meine Brüste zu reizen und ich stöhnte. Der Fahrer hatte Mühe sich auf den Verkehr zu konzentrieren und fuhr langsamer. Er beobachtete uns im Rückspiegel und sah das Günther mich unter meinem Kleid stimulierte. Ohne ein Wort zu verlieren zog er mir während der Fahrt das Höschen aus und ich ließ ihn total gefrustet und sauer auf Bernd gewähren. Er reizte meinen Kitzler und ich fing an zu stöhnen. Dennis leckte an meinen Nippeln und keiner beachtete mehr den zusammen gesunken betrunkenen Bernd auf dem Beifahrersitz der eh schlief. Die Fahrt war schnell zu Ende und ich war geil, ohja, so richtig geil. Dennis stieg als Erster aus und hielt mir die Tür auf. Ich rutschte zur Tür rüber und spreizte beim Aussteigen meine Beine weit auseinander. Der Rock war hochgerutscht und gab die Sicht auf meine nackte und frisch rasierte Venus frei. Günther stieg aus und kam zu uns. Auch er erhaschte noch eine Blick auf meine Venus und lächelte mich an. Dennis und Günther hakten Bernd unter und brachten ihn in unser Schlafzimmer. Sie legten ihn auf das Bett und ich fing an Bernd aus zuziehen. Die Jacke und die Krawatte zog ich ihm aus und die Schuhe. Dann öffnete ich seine Hose und zog sie runter. Dennis Hand verschwand unter dem Rock. „Lass ihm ruhig die Hose an. Die Nacht ist für ihn doch eh vorbei“ sagte Günther und zog mich hoch. Die Hand von Dennis war an meiner nackte Venus und er steckte mir gleich den Finger rein. Ich stöhnte leicht auf und protestierte „Das könnt Ihr nicht machen. Ich muss doch bei Bernd bleiben, es ist seine letzte Nacht.“ Dennis fickte mich mit dem Finger und sagte „Eine süße Maus muss ihre letzte Nacht haben. Und wir haben ja mitschuld das er etwas zuviel trank. Also haben wir jetzt die Verantwortung und übernehmen seinen part.“ Dann hob er mich hoch und trug mich in das Gästezimmer. Dennis legte mich auf das Bett und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss leidenschaftlich und Günther schob mir den Rock hoch. Er spreizte meine Beine und bemerkte den Samen an meiner Venus. „Die geile Maus hat bereits einige Ladungen Sperma in der Möse“ bemerkte er und zog sich aus. Dennis zog mein Corsageoberteil runter und leckte die Nippel. Ich öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus. Dennis war bereits in mich eingedrungen und fickte mich. Ich leckte an Günthers Eichel und er stöhnte laut „Bitte nicht, sonst spritzte ich Dir meine Soße sofort ins Gesicht. Vielleicht bekommen wir Dich ja heute schwanger.“ „jaaaaa“ schrie ich auf und Günther lachte „Bitte nehmt mich so wie in Kiel“ stöhnte ich. Günther zog seinen Schwanz aus mir raus und Dennis legte sich auf den Rücken. Ich schwang mich über ihn und steckte sein hartes teil in meine Venus. „Steck mir deinen geilen langen Schwanz in den Arsch“ stöhnte ich ganz ordinär zu Günther „und dann fickt mich durch.“ Ich war nur noch geil und wollte gefickt werden. Günther schob mir langsam seinen Schwanz in den Anus und fing an mich zu stoßen. Die Beiden fickten mich wieder im Takt. Durch diese Behandlung kam es mir bald. „Lass uns wechseln“ stöhnte Dennis. Die Beiden ließen von mir ab und Günther drehte mich um. Ich setzte mich rücklings auf Dennis und der steckte mir langsam seinen Schwanz in den Anus. Günther drang von vorne in mich ein. Die Beiden stießen in mich und ich stöhnte laut. Wieder fickten sie mich im Takt. Die Zwei waren ein eingespieltes Team und wussten wie man eine Frau richtig nimmt. Sie stießen ihre steifen pracht Lanzen in mich und ich kam nochmal. Laut schreiend verkündete ich meinen Orgasmus und Günther spritzte mir in die Venus während Dennis weiter in mich stieß. Dann zog er plötzlich seinen Schwanz aus mir raus und spritzte mir sein Sperma auf die Venus. Sein Samen lief in Schlieren an meinen Schamlippen herunter und tropfte auf das Bettlaken. Ich legte mich erschöpft auf die Seite. Dennis und Günther legten sich zu mir. Wir lagen so eine Weile als Dennis meinen Rock hoch schob und sagte „ Mal sehen ob die scharfe Braut auch eine gute Frau ist, oh die Schnecke hat ja gar kein Höschen an.“ Dann reizte er bereits wieder meinen Kitzler und ich stöhnte „Willst Du etwa schon wieder ficken?“ Der Schwanz von Dennis stand bereits wieder steil ab und er legte sich auf mich. Sein Schwanz drang in mich ein und er fing an mich langsam zu stoßen. „Ja“ stöhnte ich „nimm mich und fick mich durch.“ Dennis stieß langsam und gleichmäßig in mich. Günther lag neben mir und sah uns zu. Er rieb meine Brüste und saugte an meinen Nippeln während Dennis das Tempo steigerte bis kurz vor meinem Orgasmus und machte dann eine Pause. „Fick weiter“ herrschte ich ihn an „ich will kommen.“ Dann fing er an mich wieder zu stoßen. Er trieb dieses Spiel mehrmals mit mir, bis ich meine Beine um seine Hüften schlang und so das Tempo vorgab. Ich hatte einen gewaltigen Orgasmus und Dennis fing an zu spritzten. Er pumpte sein Sperma in mich und ich kam nochmal. Erschöpft rollte er sich runter von mir. Wir lagen schwer atmend auf dem Bett als Günther mir sein steifes teil in meine Venus schob. „Bitte nicht“ stöhnte ich noch und wehrte ihn ab „ich brauche erst eine Pause. Mir ist es so stark gekommen, ich muss verschnaufen.“ Er zog sein Schwanz aus mir und nickte. Dennis holte Sekt aus der Küche und wir prosteten uns zu. „Auf die geile Nacht“ sagte Günther und stieß mit uns an. Ich kniete auf dem Bett, die Brüste hingen aus dem Oberteil und Günther fing an meine Brüste zu küssen. Die Nippel waren immer noch hart und ich war bereits wieder geil. Ich beugte mich nach vorne und stützte mich mit den Händen ab. „Ich glaube wir sollten mal nachsehen, ob sie wieder bereit ist“ sagte Günther und schob meinen Rock hoch. Ich spreizte leicht die Beine und er sagte „Es ist ihr schon eine Menge Sperma ausgelaufen. Ich sollte wieder Neues einfüllen.“ Dann rieb er meinen Kitzler mit den Fingern. Ich stöhnte und reckte ihm den Hintern weiter hin. „Bitte fick mich“ flehte ich ihn an „ich bin so geil heute.“ Günther kniete sich hinter mich und schob mir langsam seinen Schwanz in die Venus. Laut stöhnend nahm ich ihn bereitweillig in mir auf. Dann aber bewegte sich Günther nicht und verharrte in mir. Ich fing an mich vor und zurück zu bewegen und Günther lachte „Mann musst Du geil sein, wenn Du es Dir selbst machst. Aber warte, ich helfe Dir.“ Er fing an mich zu stoßen und ich dankte ihm „Jaaaa … fick mich durch.“ Er stieß mich schnell und kräftig und ich kam zwei Mal und schrie zwei Mal meinen Orgasmus laut heraus, ohne zu bedenken das da ja Bernd im Nebenzimmer schlief. Ohne abzuspritzen zog Günther seinen Schwanz dann aus heraus. „Jetzt brauche ich erstmal eine Pause“ stöhnte er und wir drei legten uns auf das Bett und schliefen ein nach ener weile ein.
Von dem vielen Sekt wurde ich in der Nacht wach und ging auf die Toilette. Ich wollte danach gerade zu Bernd in unser Schlafzimmer gehen, das für eine ganze weile ja unseres war, als Günther mir auf dem Flur entgegen kam. Die Brüste hingen noch aus dem Oberteil und den Rock hatte ich hochgezogen. Günther stellte sich mir in den Weg und sagte „So eine Aufforderung kann ich mir nicht entgehen lassen.“ „Aber ich wollte gerade zu….“ versuchte ich zu erklären. Er drehte mich schnell um und presste mir seinen Schwanz zwischen die Beine. Langsam drang er in mich ein und fing an mich im Stehen zu ficken. Ich beugte mich nach vorne und stützte mich an der Wand ab und ich genoss die Stöße von ihm. Er fickte mich schnell und ich stöhnte laut. Dann spritzte er in mich und ich spürte seinen Sperma in mir. „Das war geil, danke“ sagte er und zog sich aus meiner Venus zurück. Sein Samen lief mir daraufhin an den Schenkelinnenseiten langsam herunter. Dennis stand plötzlich auf dem Flur und zog mich ins Gästezimmer zurück. „Ich fick Dich gleich weiter“ sagte er und beugte mich auf das Bett. Er schob meinen Rock weiter hoch und steckte auch schon mit Schwung in meiner Venus. Ich stöhnte laut auf und Dennis stieß schneller in mich. „Ich komme“ schrie ich, wurde vom Orgasmus überwältigt und sank auf das Bett. „Ich bin noch nicht fertig“ protestierte Dennis und drang wieder in mich ein. Er fickte mich schnell und ich stand kurz vor dem nächsten Orgasmus. Dennis spritzte sein Sperma in mich und mir kam es. Laut stöhnend empfing ich meinen Orgasmus und seinen Saft in mir. Dennis stieß noch ein paar Mal zu und verspritzte seinen letzten Tropfen Sperma in mir. Er rollte sich erschöpft auf die Seite und sagte „Du bist die geilste, die ich jemals gevögelt habe.“ Auch ich lag schwer atmend auf dem Bett als Günther zu mir kam und meine Beine spreizte. Er drängte seinen Schwanz in mich und stöhnte „Das sah so geil aus, ich hab schon wieder eine Latte. Ich fick Dich auch nochmal.“ Er stieß mich schnell und ich lag wimmernd und schwer atmend auf dem Bett. Ich ließ seine Stöße über mich ergehen und registrierte meine Orgasmen nicht mehr. Irgendwann spritzte Günther in mir ab und stieg von mir runter. Völlig erschöpft schliefen wir wieder ein.
Als ich wach wurde war es bereits hell draußen und ich richtete mich auf um zu Bernd zu gehen. Dennis wurde wach und lächelte mich an. „Guten Morgen. Wo willst Du denn schon hin?“ fragte er lächelnd. „Zu Bernd ins Bett. Bernd soll wenigstens neben mir aufwachen, wenn er mich die Nacht nicht hatte“ lachte ich zurück und wollte aufstehen. Dennis hielt mich am Handgelenk fest und zog mich zurück auf das Bett. „Ich würde erst noch gerne meine Morgenlatte in Dir wegficken“ sagte er und fasste mir zwischen die Beine. Ohne eine Antwort abzuwarten spreizte er meine Beine und schob mir sein steifes Monsterchen in die Venus. „Jetzt nehme ich mir dich“ stöhnte Dennis und fing an mich zu stoßen. „Jaaa ..“ stöhnte ich bei jedem Stoß „fick Mich“ Dennis fickte mich schnell zum Orgasmus und spritzte dann in mich. Günther war durch unsere Bewegungen und das gestöhne und geschreie wach und sah uns zu. „Denkt Ihr immer nur ans Ficken?“ fragte er lachend „mir tut von Gestern noch der Schwanz weh. Ich mache erstmal eine Woche Fickpause.“ Wir lachten Alle und ich stand auf. Dann aber meinte Günther „Moment mal, heut is ja dein Verhütungsverbot vorbei.“ grinste und zog mich zurück ins bett und fickte mich dann auch nochmal so richtig durch bis er Abspritzte und meinte dann trocken „so nun kann ich die Pause einlegen für ne Woche.“ und wir lachen uns an und ich ging zu Bernd, zog mich fast ganz aus und legte mich nur mit Strümpfen und Höschen ins Bett. Dann schlief ich wieder ein. Gegen Mittag wurde ich wach und Bernd saß bereits im Bett und hielt sich den Kopf. „Mann hab ich einen Schädel“ meckerte er und ich lachte. „Guten Morgen“ sagte ich noch schnell und gab ihm einen Kuss. Später saßen wir dann zu Viert am Frühstückstisch und aßen gemeinsam, auch wenn schon Mittag war. Ich packte danach meine Sachen zusammen die ich bei Bernd hatte und schaute mich noch einmal in der ganzen Villa um, dann gab ich den dreien einen Kuss und verbabschiedete mich und fuhr nach hause, zurück in mein altes leben und fing wieder an Termine für die Clubs und meine Massagen und auch den Rest zu machen. Am ersten Wochenende kam auch mein Freund wieder von der See zurück und wir hatten ein sehr Romantisches Wochenende und wir unterhielten uns über das was alles so in letzter Zeit war und ließen so die 6Monate nochmal Revue passieren und Andi meinte nur, ein Glück das DU nicht Schwanger geworden bist, ich schaute ihn an und meinte nur, „wer weiß… wenn ich ende der Woche meine Tage bekomme, dann nicht, wenn sie nicht kommen, ist alles Möglich.“ Und ich bekam ende der Woche meine Tage…

Fortsetzung Folgt…

So ich hoffe euch hat es sehr gefallen und ihr habt diese Spermaschlacht genossen.
Viele Liebe und auch Heiße Küsse
Eure Schloddi