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Es war nun gut über 3 Monate her seit ich letzte mal Bernd und die Firma besuchte und hatte meinen Deutschland Aufenthalt hinter mir, 3 super Monate bei meinen Freunden und den Clubs und meinen Stammkunden dort, die mich total vermissten da ich ja solange weg geblieben war. Ich fuhr wieder nach Henne Strand und hatte eine Woche Urlaub eingeplant bevor ich dort im Club Arbeiten wollte. Bernd rief mich an als er erfuhr das ich wieder da wäre und bat mich ihn doch mal zu Besuchen, was ich Natürlich gern tat, da ich Mittlerweile eine sehr gute Freundschaft zu ihm empfand. Bernd und auch sein 18Jähriger Sohn Björne waren bei Bernd zuhause und begrüßten mich sehr Freundlich und Herzlich. Wir grillten Abends auf der Terrasse und ich schmiegte mich an Bernd. Er bemerkte meine Anhänglichkeit und fragte mich „Nanu, was ist los mit Dir?“ „Ich hab das innige hier vermisst“ antwortete ich und führte seine Hand unter meinen Rock. „Oh, Du hast es aber nötig“ sagte Bernd, als er meine Feuchtigkeit in meinem schritt bemerkte „dann lass uns nach oben gehen.“ Wir verabschiedeten uns von Björne und der sah uns nur fragend und Kopfschüttelnd an. „Familienangelegenheit“ sagte Bernd und lachte und schob mich in Richtung seines Schlafzimmer. Auf der Treppe nach oben schob er mir bereits sein Finger in meine Venus und ich hoffte nur, das Björne uns nicht hinterher sah. Bernd fickte mich kaum angekommen im Schlafzimmer tief und feste mit harten und schnellen stößen bis zu meinem Orgasmus, ehe dann auch er sich in mir ergoss und es war ein wahnsinnsgefühl für mich als sein Sperma in mich schoss.
Bernd fragte mich dann ob ich nicht bei ihm übernachten wolle und ich hatte keine einwände, immerhin hatte ich ne ganze Woche Urlaub und mein Freund war eh gerade mit der Marine wiedermal auf hoher See und lust aufs allein seien hatte ich auch irgendwie nicht und meinte „ich kann auch die ganze Woche bleiben wenn Du magst.“ Natürlich kam sofort die Antwort „Sehr gerne mag ich das.“ Wir gingen dann wieder runter nachdem ich mich wieder zurecht machte und Bernd und ich sagten Björne das wir gleich wiederkämen, wir fuhren zu Mir um ein paar Sachen zu holen. Zurück bei Bernd tranken wir dann mit Björne noch Sekt und Bier und aßen noch was gegrilltes da Björne in der Zeit den Grill schön am glühen hielt. Sehr spät in der Nacht gingen wir dann alle Schlafen und Björne wunderte sich nur das ich mit zu Bernd ins Schlafzimmer ging, statt ins Gästezimmer und Bernd und ich hatten noch sehr schönen, heißen und auch Lauten Sex.
Sonntags ließ sich Björne dann irgendwie fast gar nicht sehen und ich verbrachten mit Bernd so den Tag Alleine mit sehr viel Kuscheln und Schmusen und gingen Abends aus Tanzen und es war wirklich ein wundervoller Sonntag den wir erlebten und als wir bei ihm ankamen und ich mich umziehen wollte, bemerkte ich das mein Hösschen von der Nacht zuvor nicht mehr auf dem Boden lag wo ich es ausgezogen hatte als ich es wegräumen wollte, ich suchte und suchte und fand es nicht sofort, also ging ich dann ins Bad und sah es dann dort in der Wäsche liegen und enddeckte einen Spermafleck auf der aussenseite meines Höschens und ich konnte nur noch mit dem Kopf schütteln und dachte mit, Bernd Bernd, nu biste auch noch nen Höschen Fetischist geworden und wichst auf meine Höschen un d musste grinsen, als mir bewusst wurde, Moment, Bernd war ja gar nie nen Moment wirklich allein, ich nahm das Höschen und tat es dann in einen Beutel wo ich auch die Wäsche von heut rein tat. Spät am abend gingen wir dann Schlafen und Kuschelten uns eng aneinander und hatten auch richtig guten Sex, Bernd und ich.
Montags beim anziehen bemerkte ich, das noch ein Höschen von mir in meiner Tasche fehlte und schüttelte den Kopf, Björne hatte einen freien Tag, Bernd fuhr zur Firma und ich wollte Björn zur Rede stellen, denn wer sonst als er hätte am Vortag mein Höschen versauen können. Ich klopfte an seine Tür und öffnete sie auch ohne ein herein abzuwarten. Er lag noch im Bett und hatte eine Hand unter der Bettdecke und schaute mich fast entsetzt an. Ich trat neben das Bett und sagte „Björne. Es ist normal das ein junger Mann wie Du sexuelle Gelüste hat und onaniert. Aber nimm bitte nicht meine Wäsche dazu. Am Besten ist, wenn Du Dir eine Freundin suchst.“ ich schüttelte etwas verärgert den Kopf und sprach denn weiter „Und jetzt gib mir bitte meine Wäsche wieder.“ und ich zog die Bettdecke weg und sah das Björne einen steifen hatte. Er war groß und halb eregiert schon. Er hatte das schwarze Höschen um seinen Schwanz gelegt und onaniert. „Gib mir jetzt bitte das Höschen“ herrschte ich ihn an und streckte die Hand danach aus und Björne schämte sich ziemlich und sah mich nicht mals an als er mir das Höschen wieder gab und ich ging aus dem Zimmer. Das Höschen war bereits feucht und in meiner Venus regte sich Natürlich bei dem Anblick und den Gedanken in meinem Kopf auch etwas. Ich wurde feucht und geil. Und dann fiel mir auch noch meine Schulzeit ein und das ja die meisten erst in Björnes alter so ihre Erfahrungen anfangen zu sammeln und nicht soweit waren wie ich es war und stellenweise andere. Ich drehte mich um und ging wieder ins Zimmer von Björne. „Du brauchst Dich nicht schämen“ sagte ich und setzte mich auf sein Bett. Ich mache es mir manchmal auch selbst, so wie eigentlich alle. Diese Gefühle sind normal. Und besonders in dem Alter. Ich habe mich auch oft auf der Schultoilette von Klassenkameraden ficken lassen, so nun hast Du auch was Peinliches von Mir und hoff Du schämst Dich jetzt nicht ständig wenn wir uns sehen.“ Unter der Bettdecke regte sich sein Schwanz und seine Hand versuchte es so gut wie zu verbergen. „Zwinge Dich zu nichts“ sagte ich und lachte ihn an und verließ dann sein Zimmer. Kuze Zeit später ich war gerade in der Küche damit beschäftigt was zu Essen vorzubereiten da ich heute Mittags was Kochen wollte, kam Björne herein und wir Unterhielten uns und er meinte „Stimmt das eigentlich, das mein Vater Dich gern geheiratet hätte“ und ich gab ihm zur Antwort „ja wenn ich nicht meinen Freund hätte, hätte er das wohl sofort gemacht“ er schaute mich an und fragte weiter „und was sagt dein Freund eigentlich dazu?“ ich erklärte ihm das mein Freund mit nichts was ich täte ein Problem hätte, solange ich immer ehrlich zu ihm wäre und Björne meinte nur „so eine Mama wie Dich hätt ich gern, auch wenn Du nicht viel Älter bist als ich.“ wir lachten uns an und scherzten ein wenig und Björne verzog sich wieder in sein Zimmer und ich bereitete weiter die Zutaten vor, als ich Fertig war ging ich zu Björne und betrat sein Zimmer und siehe da, er lag wieder unter seiner Decke und ich sah wie seine Hand sich unter der Decke bewegte und er sah mich mit großen Augen an und bekam einen Knallroten Kopf. „Soll ich Dir helfen Dich zu entspannen?“ fragte ich grinsend und zog die Decke weg. Sein Schwanz stand steil nach oben. Ich griff unter mein Kleid und zog mir das Höschen aus und legte es Björne über den Schwanz. Dann nahm ich seinen Schaft in die Hand und massierte ihn sehr langsam und Gefüflvoll. „Nicht“ stöhnte er und spritzte bereits los. Ich wichste seinen Schwanz bis er sein Sperma verspritzt hatte und sagte „Das hast Du aber nötig gehabt was?.“ Dann wischte ich der Schwanz noch richtig mit dem Höschen sauber. „Du kannst ruhig Mutti sagen.“ grinste und fügte hinzu „frag, wenn Du Entspannung brauchst. Ich helfe Dir dann bestimmt gern wieder so.“ Björne nickte total verschämt und deckte sich wieder zu. Ich nahm das Höschen und ging aus dem Zimmer. Der Anblick seines harten Schwanzes hatte mich echt geil gemacht und ich befriedigte mich im Schlafzimmer mit einem Dildo und legte mich ne Stunde raus in den Garten und entspannte. Dann rief mich Bernd an und sagte für heute und den nächsten Tag ab und teilte mir mit, dass er heute und morgen Abend nicht zu Hause sein könne da er dringend zu einem Auswärtstermin musste, aber ich solle bitte bei ihm bleiben für den Rest der Woche dann wenn er wieder da wäre. Ich fuhr dann etwas Shoppen und war Abends wieder zurück.
Björne und ich aßen zu Abend und erzählten uns noch ein bisschen über das was er so alles tat und darüber was Bernd so in meiner Abwesenheit alles machte und sagte und ich erfuhr das Bernd wirklich öfters über einen Heiratsantrag an mich nachdachte, was mich ja schon rührte. Dann zog Björne sich in sein Zimmer zurück. Ich war irgendwie mal wieder geil geworden und wollte wenigstens nen Schwanz anfassen, bevor ich es mir wieder selbst machen musste. 10 Minuten später klopfte ich auch schon an die Tür von Björnes Zimmer. Ich trat ein und sah wie er sich auch schon selbst befriedigte. „Mama hilft Dir, Schatz“ sagte ich mit einem grinsen und kniete mich neben sein Bett. Ich beugte mich zu ihm runter und nahm seinen Schwanz in den Mund. „Mama …..“ sagte er und schaute mich mit großen Augen an „was … was machst Du?“ Ich saugte an seinem Schwanz und als ich die Eichel ableckte spritzte er los. Björne verspritzte in hohem Bogen sein ganzes leckeres Sperma und traf mich auch am Hals und auf der Bluse damit. Er verspritzte eine große Menge Sperma und saute mich damit total ein. „Mama, Du … ich wollte nicht … entschuldige“ sagte er und drehte sich um. „Das macht doch nichts mein Schatz“ beruhigte ich ihn wieder und fuhr dieses Mama getue weiter „ich mache mich schnell sauber und alles ist wieder in Ordnung.“ Ich ging ins Bad, zog die Bluse aus und reinigte meinen Hals und mein Dekolleté mit einem Waschlappen und grinste dabei.Als ich in den Spiegel sah erkannte ich das Björne in der Tür stand und sah mir zu wie ich mich säuberte. „Darf ich Deine Brüste anfassen, Schloddi?“ fragte er und sah mich im Spiegel flehend an. „Wenn Du möchtest darfst Du Mami´s(ich grinste) Brüste anfassen und sie streicheln“ antwortete ich und öffnete den BH. Ich streifte ihn ab und drehte mich um. Benjamin starrte auf meine Brüste und fasste sie zögerlich an. Ich nahm seine Hand und presste sie auf die Brust und sagte „die muss man nicht so zaghaft anfassen.“ Meine Nippel wurden aufeinmal hart und Björne zog seine Hand schnell weg. „Mamamia ….“ sagte er und sah mich dann fragend an. „Mach weiter Schatz“ sagte ich und presste seine Hand wieder auf die Brust „das ist schön für Deine Mami.“ sagte ich weiter und er griff selbst zu und reizte mich damit. Ich fing an zu stöhnen und auch ihn erregte es sich wie ich ich an seinem bereits erneut ersteifendem Schwanz sah. „Das ist schön Mami“ sagte er „Du hast schöne Brüste.“ Er legte beide Hände um meine Brüste und massierte sie vorsichtig. „Möchtest Du Mami ganz nackt sehen. Soll Mami sich für Dich ausziehen“ fragte ich zögerlich. „Bitte ja“ flehte er mich an „ich möchte Dich nackt sehen und anfassen.“ Ich nahm seine Hand und führte ihn in das Schlafzimmer. Ich drückte ihn auf das Bett und blieb selbst vor dem Bett stehen. Er sah mich dann mit großen und sehr erwartungsvollen Augen an und ich zog meinen Rock leicht Tänzelnd aus. Nur mit Strümpfen und dem Höschen bekleidet stand ich vor ihm und präsentierte mich mit sanft schwinkenden Bewegungen. Björne sah mich begeisternd an und sagte „Mama, Du siehst viel schöner aus als die Frauen in Musikvideos oder diese Gogos in der Disco oder den Tänzerinnen in Filmen.“ Ich fühlte mich total geschmeichelt und setzte mich zu ihm auf das Bett. „Du siehst auch sehr gut aus mein Schatz“ antwortete ich und streichelte seinen harten Schwanz. „Du hast einen schönen großes und richtig herrlich hart werdenden Schwanz. Damit wirst Du die Frauen sehr glücklich machen“ sagte ich und lächelte ihn an. „Darf ich Dich auch anfassen.“ sagte er grinste und fügte „Mama?“ hinzu und streckte die Hand nach mir aus. Er streichelte meine Brüste und ich führte seine Hand zwischen meine Beine. „Hier mag Mami besonders gern gestreichelt werden“ sagte ich und presste seine Hand an meine richtig Nass werdende Venus. „Du bist ganz nass, Mama“ sagte Björne und streichelte mich. Dann sagte Björne „Du, ich war noch nie so Intim mit einem Mädchen wie mit Dir heute und wusste nicht wie schön es ist angefasst zu werden.“ Ich und spreizte meine Beine und Björne streichelte mich zwischen den Beinen und rieb meine Schamlippen förmlich. Ich stöhnte laut „Ja Schatz. Streichele Mami da bitte weiter. Das ist schön.“ Ich zog schnell das Höschen runter und führte seine Hand wieder zwischen meine Schenkel und er streichelte mich herrlich weiter und berührte per Zufall meinen Kitzler und ich stöhnte lauter auf und genoss die Berührung. „Oh ja Schatz, mach weiter“ stöhnte ich laut. Björn kniete sich vor mir auf dem Bett und sein Schwanz stand steil ab. „Darf … darf ich … darf ich Dich bitte …ohmann ich hab schiss…darf ich ficken?“ stotterte Björne und sah mich fragend mit einem echt schüchternen und verschämten Blick an. „Du darfst Mami Dein hartes teil aber nur einmal rein stecken. Nur ganz kurz rein stecken“ sagte ich und legte mich dann auf das Bett und zog ihn zu mir runter. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und dirigierte ihn an meine Venus, was an sich schon ein schönes Gefühl war seine Eichel an meinem Eingang zu spüren, was auch für ihn wohl nen schönes Gefühl sein musste, da er aufstöhne bei der Berührung meines Eingangs mit der Eichel. „Jetzt steck Mami Deinen schönen Schwanz mal rein“ animierte ich ihn „stoß Mami einmal richtig bitte.“ und Björne stieß mir seinen Schwanz mit einem Ruck rein und ich quittierte das Eindringen mit einen lauten Stöhnen und leichtem Zittern und auch Björne stöhnte auf „Oh Mama, das ist so schön.“ Er stieß kurz zu und spritzte bereits in mich. „Oh scheisse“ stöhnte er „das ist viel schöner als vorhin.“ „Das dürfen wir aber nicht machen, das Du einfach so in mi abspritzt“ sagte ich und Björne legte sich neben mich und Kuschelte sich an mich „Du darfst Niemandem davon erzählen. Das bleibt unser Geheimnis.“ Björne nickte und ich sah, das sein Schwanz bereits wieder steil empor stand. „Björn Du schlawiner, brauchst Du etwa schon wieder eine Entspannung“ sagte ich erstaunt und fasste seinen harten Schwanz an. „Mama, ich weiß gar nicht was mit mir los ist“ antwortete er und sah mich verwirrt an. „Komm Schatz, steck Mami dein Schwanz nochmal rein. Dann geht es Dir bestimmt besser, aber nicht drinnen Bewegen“ sagte ich und zog ihn wieder auf mich drauf. Er versuchte mir seinen Schwanz in die Venus zu stecken, aber er war wirklich zu unerfahren und ich half ihm und dann ihn einzuführen in mich. „Oh ja Schatz“ sagte ich und Blörn stöhnte laut auf „Was ist das ein Gefühl. Das ist so toll.“ sagte er und fing an mich zu stoßen und ich stöhnte laut. Er fickte mich, sobwohl ich sagte er solle still halten und ich genoss es, er hatte ja immerhin auch ein, ja so einen schönen Schwanz. Björne fickte mich und ich stöhnte laut dabei . „Oh is das geil ich …. ich ….“stöhnte er und spritzte wieder sein Sperma in mich und streichelte über seine Haare „jetzt lass mich bitte alleine. ich braucht jetzt echt etwas Zeit für mich.“ und Björne sah mich an und verließ das Schlafzimmer. Ich nahm meinen Dildo den ich unterm Kissen liegen hatte und fing an mich selbst zu befriedigen. Ich steckte ihn mir in die vollgespritzte Venus und fickte mich selbst. Ich stöhnte laut meinen Orgasmus heraus und wälzte mich auf dem Bett wie wild dabei hin und her. Björne stand in der Tür und sah mir entsetzt zu. Erst jetzt bemerkte ich ihn und winkte ihn zu mir. „Setz Dich zu mir, Schatz“ sagte ich und klopfte auf das Bett. „Ich habs nur grad echt gebraucht und eine Frau braucht eben meist länger bis Sie ihren Höhepunkt. Du hast vorhin zwei Mal Deinen Höhepunkt gehabt und Dein Sperma in mich gespritzt, aber ich war noch nicht so weit. Deshalb habe ich es mir selbst gemacht“ sagte ich und streichelte seinen Kopf. Björne drückte mich auf das Bett und versuchte seinen Schwanz in mich zu drängen. Ich spreizte die Beine und er drang in mich ein. „Schatz“ stöhnte ich „kannst Du etwa schon wieder ficken. Das geht doch gar nicht.“ und er stieß in mich und ich stöhnte laut. „Jaaa, fick mich jetzt und spritz mir Deinen geilen Saft tief rein“ heizte ich ihn an und er stieß wie verrückt in mich und stöhnte dabei. „Schatz, bitte …“ stöhnte ich laut „langsamer bitte. Fick bitte langsamer, dann machst Du mich auch glücklich.“ Björne stieß langsamer in mich und ich dankte ihm „so ist das schön Schatz. So will ich von Dir gefickt werden.“ Björne fickte mich lange und ich kam zum Orgasmus. Ich schrie und wand mich auf dem Bett. „Jaaa …. ja. ist das geil…. fick weiter …. mach weiter “ schrie ich und küsste Björn leidenschaftlich. Björn stieß mich weiter und stöhnte „Mami … Mami … ich liebe Dich.“ Dann spritze er in mich und mich durchraste der nächste Orgasmus und mein Körper bebte nur so. „Jaaaa Schatz … Du hast mich glücklich gemacht“ stöhnte ich laut und zog ihn zu mir runter. Der lag dann total erschöpft auf mir und grunzte glücklich vor sich hin „Das war so schön, ich hab Dich so doll gespürt das war so hammer.“ Ich küsste ihn und sagte „Du hast mich sehr glücklich gemacht.“ Wir lagen nebeneinander und sahen uns an. „Geh bitte in Dein Zimmer“ sagte ich dann und er sah mich fragend an. „Ich muss mich nur frisch machen“ antwortete ich und stand auf. Ich ging ins Bad, wusch mich und zog mich an und ging in die Küche und bereitete dann das Essen für uns vor.
Wir aßen zu Abend und Björne fragte mich „Kommt mein Pa heute nicht nach Hause?“ Ich verneinte und wir beendeten nach ner weile das Essen. Björne half mir beim Abräumen und beim Abwasch half er mir auch. Dann ging er in sein Zimmer und ich sah noch etwas im Tv und Chattete nebenbei übers Handy mit meinem Freund im Wohnzimmer. Später am Abend ging ich ins Schlafzimmer, zog mein Nachthemd an und legte mich ins Bett. Kurze Zeit später kam Björne ins Schlafzimmer und sagte „darf ich bei Dir schlafen?“ Ich schlug wortlos die Decke hoch und er kroch zu mir. Sein steifer stieß gegen meinen Bauch und ich sagte „Du kannst doch nicht schon wieder ficken wollen.“ Doch er griff an meine Brust und reizte die Nippel. „Ich bin aber wieder geil auf Dich, Sorry“ sagte er und presste seinen Schwanz stärker an meinen Bauch. „Aber nur noch ein Mal“ lachte ich „Du darfst mich noch einmal Ficken und dann wird aber geschlafen.“ Ich drehte mich auf den Bauch und wies ihn an „Nimm mich jetzt bitte mal von hinten. So habe ich es am liebsten.“ Ich streckte meinen Hintern raus und er steckte mir langsam seine Eichel in den Anus, ich zuckte entsetzt und sagte, „nicht da rein.“ und griff nach hinten und führte seine Eichel an meinen Venuseingang und er drang ein„Oh ja, mein Schatz. Fick mich“ stöhnte ich „fick mich so wie vorhin.“ Björne stieß mich langsam und tief. Er stöhnte „Ich spüre Dich so gern.“und fickte mich von hinten und ich stöhnte lauter und schwer atmend. Jeden seiner Stöße quittierte ich mit lauten Gestöhne und gekeuche und genoss „Oh, Du fickst so gut. Fick weiter.“ Björne stieß weiter in mich und brachte mich zum Orgasmus. Ich stöhnte und schrie als ich kam und Björne fragte „Bist Du jetzt glücklich, ist das so richtig?“ Ich stöhnte laut „Ja Schatz. Jetzt bin ich glücklich.“ „Darf ich Dich weiterficken?“ stöhnte er und stieß weiter zu. „Fick mich weite, ja“ stöhnte ich laut und streckte meinen Hintern noch weiter ihm entgegen. Björn stieß schneller und kräftiger zu und mir kam es nochmal. „Bjööööööörn“ schrie ich „Du fickst so gut, DU machst mich so Glücklich.“ „Ich bin auch Glücklich“ stöhnte er und fing an zu spritzten. „Jaaaa“ schrie ich „spritz Deinen Saft in Mamis Muschi“ Dann kam es mir nochmal. Ich wälzte mich auf dem Bett und er verspritzte sein Sperma tief in mich. „Das war unglaublich.“ stöhnte er schwer atmend und kam von mir runter. Er legte sich auf das Bett und ich küsste ihn. Ich küsste ihn leidenschaftlich und fordernd. „Du hast mich sehr glücklich gemacht Schätzken. Mach mich die ganze Nacht glücklich, ja“ sagte ich noch stöhnend „nimm mich wann immer Du möchtest. Auch wenn ich schlafe darfst Du Dein hartes teil gern in mich reinstecken und Deinen Saft in mich spritzen.“ Wir kuschelten uns aneinander und ich schliefen irgendwann ein.
Ich wurde mitten in der Nacht wach als mir ein steifer Schwanz in meiner Venus ein herrliches Gefühl bereitete. Björne war auf mir und fickte mich bereits und lächelte mich glücklich an und stieß und stieß und stieß seinen Schwanz immer wieder tief in mich stöhnte vor sich hin, Björne stieß schnell und tief in mich. Er brachte mich so zum Orgasmus und ich stöhnte und bäumte mich auf. „Fick mich noch ein bisschen“ schrie ich und zerrte ihn zu mir runter. „Jaaaaaa fick Mich!“ schrie ich ihm ins Ohr und ich war wirklich wie von Sinnen. Björne hämmerte mir seinen Schwanz in mich und spritzte dann mit lautem aufschrei ab, er pumpte sein jugendliches Sperma in mich und ich kam nochmal alleine davon schon. Wir lagen nebeneinander und schnauften nach Luft und japsten und keuchten. Ich streichelte ihn und sah ihn an. „Danke Schatz. Das war wirklich sehr gut. Aber Du darfst wirklich Niemanden davon erzählen.“ sagte ich und gab ihm einen sehr innigen Kuss „und jetzt schlaf noch etwas.“ fügte ich hinzu. Er schlief auch schnell ein und ich schaute ihn noch eine Weile an und streichelte zart über seinen Rücken dabei und schlief dann irgendwann auch ein.
Ich stand am Morgen dann auf und ging in die Küche um das Frühstück vorzubereiten. Björne lag noch im Bett und schlief, was wohl auch kein wunder war, nach seinem ersten Sex und dann gleich auch noch so oft kommend. Ich kochte Kaffee, briet Speck und Kartoffelscheiben und machte Rühreier drüber, also ein richtiges Bauernfrühstück. Björn kam in die Küche und sagte „Das riecht aber lecker“ und setzte sich an den Tisch und fügte hinzu „Dich als Mutter wäre echt der Hit, unsere Mutter hat nie gekocht und tuts auch heute noch nicht.“ Unter seiner Shorts zeichnete sich ein halbsteifer Schwanz ab und ich wurde von diesem Anblick und der erinnerung an die Nacht geil. Obwohl er mich Gestern und die Nacht mehrmals durchgefickt hatte war ich bei dem Anblick wieder wirklich geil, obwohl bei mir eh nix neues. Meine Venus wurde feucht und die Nippel versteiften sich von selbst durch meine Lust. Ich ging zu ihm, küsste ihn und beugte mich zu seinem Schwanz runter. Ich zog die Shorts runter und nahm seinen gierig in den Mund. „Was machst Du“ fragte er erstaunt und ich und saugte zart weiter an seiner Eichel und massierte seinen Schaft. Ich kam dann hoch zu ihm und gab ihm einen Kuss auf den Mund und beugte mich über den Tisch und wies ihn an „Steck mir Deinen Schwanz rein und fick mich durch.“ Björne ließ sich nicht 2mal bitten und stand auf und stieß mir seinen Schwanz richtig fest tief rein. Er fasste an meine Hüften und fickte mich kräftig. Nach ein paar Stößen kam es mir bereits und ich stöhnte laut „Ja Schatz. Bitte mach eine Pause..“ Er schaute mich daraufhin total verwirrt an und zog ihn etwas enttäuscht aus mir raus. „Ich möchte den ganzen Tag mit Dir ficken“ erklärte ich ihm „und wenn Du jetzt schon wieder spritzt, kannst Du mich bald nicht mehr ficken.“ Björne nickte verwirrt aber grinste mich an und setzte sich wieder an den Tisch. Wir frühstückten gemütlich und ich erklärte ihm das ich noch kurz einkaufen müsse und er sich schonen sollte und wenn ich zurück bin wir so ficken würden wie er es gern mal möchte. Und Björn und ich machten aus das es unser Geheimnis bleiben müsse und Bernd es nicht erfahren solle. Dann räumte ich die Küche auf und ging duschen und zog mich dann im Schlafzimmer an. Ein schwarzes kurzes enges Kleid mit echt tiefem Ausschnitt der schon fast Verboten gehörte, schwarze hohe Schuhe, als Unterwäsche eine schwarz-rosa Korsage mit schwarzem Höschen und dazu schwarze halterlose Strümpfe. Björne hatte mich beim Anziehen beobachtet und trat hinter mich. Er fasste mir unter das kurze Kleid und sagte „Ich kann nicht warten. Du siehst so geil aus, ich will Dich jetzt.“ „Aber nur kurz, Schatz“ sagte ich „Ich muss immerhin noch Einkaufen. Steck ihn schnell rein und nimm mich schnell.“ Ich beugte mich nach vorne und zog das Höschen runter und Björne steckte mir seinen Schwanz in die Venus und fing an mich richtig gut zu ficken. Ich stöhnte laut auf und Björne nahm mich schneller und kräftig. Ich drängte mich bei jedem Stoß ihm entgegen und ich nur so stöhnte vor Glück und Geilheit und Björne keuchte schwer und stieß fest in mich und brachte mich so zu einem Wahnsinns Orgasmus. Ich schrie ihn laut heraus und stützte mich mit den Händen auf dem Bett ab das etwas wackelte und schon fing Björne an zu spritzen. Er spritzte sein Sperma in mich und fickte weiter und weiter dabei. „Oh nein“ stöhnte ich „ nicht in mich spritzen. Ich will noch einkaufen.“ aber Björne war wie in Trance und fickte mich weiter und ich schrie vor Lust „Was machst Du mit mir. Du fickst mich immer noch.“ Immer weiter stieß er in mich und ich wimmerte und jappste nach luft während er nach vorne griff und die Träger des Kleides von meinen Schultern zog und holte meine Brüste aus der Corsage. Er griff mir an die Brüste und stöhnte laut „Du hast schöne Brüste“ Ich stöhnte und keuchte nur noch und war nicht mehr im stande zu sprechen, meine Nippel standen bereits hart ab und Björne zwirbelte sie mit seinen Fingern und ich schrie auf und brach zusammen und fiel auf das Bett und wurde vom Orgasmus so durchgeschüttelt das ich mich aufbäumte absackte und wälzte und Björne schaute sich das an und legte sich auf mich und steckte mir seinen Schwanz dann wieder in mich, ich wand mich auf dem Bett vor Extase und Björne stieß immer und immer wieder seinen Schwanz hart in mich. Ich schrie meinen nächsten Orgasmus heraus und endlich spritzte Björne mir tief sein Sperma in meine Venus, ich und winselte nur noch so vor Lust und er stieß noch ein paar Mal zu und rollte dann erschöpft von mir runter. Ich küsste ihn sank dann komplett erschöpft zusammen. Wir lagen noch eine Weile auf dem Bett, er auf mir liegend bevor ich in de lage war wieder aufzustehen. Ich zog mir das Kleid aus und nahm mir den Kimono aus der Tasche und hakte erstmal den Einkauf ab, da dazu war ich echt nicht mehr fähig. Björne sagte aufeinmal „Du siehst so schön aus. Bitte bleib genau so.“ Er stand auf und kam zu mir, nahm meine Brust und saugte an meinem Nippel. Ich nahm Automatisch ohne nachdenken seinen Schwanz in die Hand und massierte ihn und küsste ihn. „Bleib bitte Nackt“ meinte er und küsste mich erneut, ich hörte auf seinen Schwanz zu massieren und warf den Kimono in die Ecke und ging dann in die Küche. Björne folgte mir und wir suchten unser Abendessen für heute zusammen, da ich die lust aufs Einkaufen vollends verloren hatte. Viel war nicht da, aber für Spagetti sollte es reichen. Björne lief ständig um mich umher und irgendwann als er wieder immer um mich rum lief und mich so ganz anders ansah fragte ich „Ist irgendetwas besonderes, Schatz?“ aber er druckste nur rum. „Nun sag schon was ist?“ fragte ich energischer. „Du siehst toll aus. Ich wünschte mir das Du immer so rumläufst und niemehr gehen würdest“ antwortete er und streichelte über meinen Hintern. Ich lachte „Ich laufe nicht den ganzen Tag Nackt hier rum, dazu kommen zu Oft andere Leute hier vorbei, die ich nicht abkann.“ich grinste ihn an und sagte dann noch „Aber ich kann Dir versprechen unter meiner Kleidung hübsche Unterwäsche zu tragen. Und wenn Du möchtest darfst Du die Wäsche selber aussuchen, die ich tragen soll aus den sachen die ich mithab.“ Er setzte ein sehr breites grinsen auf, lächelte dann glücklich. Wir tranken noch einen Kaffee und Björne meinte dann mit in einer ganz anderen Unterhaltung, wo ich gar nicht mit rechnen konnte „In einem Video habe ich mal eine Frau gesehen, die hatte eine Strumpfhose mit einem Loch in der Mitte an. Hast Du so etwas auch?“ fragte er neben mir. „Nein, hab ich nicht mit. Aber wenn Du möchtest können wir so etwas gerne kaufen gehen“ antwortete ich „magst mich also in hübschen geilen Sachen?“ Ich schaute auf seine Shorts und erkannte bereits wieder seine Erektion. „Soll ich eine geile Strumpfhose mit Öffnung im Schritt kaufen, damit mein fast Sohn seinen Schwanz immer schnell in seine fast Mami stecken kann?“ provozierte ich ihn. Ich zog mein Höschen aus und gab es ihm. „Mami ist schon wieder geil und braucht einen harten Schwanz.“ sagte ich frech grinsend und beugte mich am Tresen vorn über. Björne begriff sofort und holte seinen Schwanz aus der Shorts und steckte mir mit einem Ruck seinen Schwanz in mich und er fickte schnell und höchst erregt und tief in mich. Trotzdem schaffte er es mich zu befriedigen und mir einen schönen Orgasmus zu bereiten, bevor er in mich spritzte. „Oh, war das geil“ stöhnte er „das hat mich so scharf gemacht, das Du so eine Strumpfhose kaufen willst. Ich liebe Dich glatt dafür.“ Ich drehte mich um, küsste ihn und streichelte über seine Haare und er fing an meine Brust zu lecken und an den harten Nippeln zu saugen und mein Blick richtete sich ungewollt auf die Uhr an der Wand. „Nicht Schatz“ stöhnte ich laut „Bernd kommt gleich bestimmt nach Hause. Und ich kann nicht den ganzen Abend geil rumlaufen.“, aber Björne saugte und knabberte weiter an meinen Nippeln. „Schatz, jetzt bin ich schon wieder geil“ stöhnte ich „steck schnell deinen Schwanz noch mal rein und fick mich ein bisschen.“ Ich legte mich auf den Küchentisch und Björne steckte mir sein halbsteifes teil in die Venus. Er stieß langsam zu und sein Schwanz versteifte sich wieder. Plötzlich fuhr in der Einfahrt Bernds auto vor und ich drängte Björne von mir runter. „Schnell dein Pa kommt“ rief ich und Björne ging in sein Zimmer und ich lief ins Schlafzimmer. Ich packte schnell mein Kleid vom Boden und zog es an. Bernd stand bereits im Flur, als ich die Treppe herunter stieg. „Hallo Bernd mein Schatzihasi“ rief ich und lächelte ihn an. Bernd sah mich auch lächelnd an und antwortete „Wow, ist das ein toller Anblick. Da hat sich das nach Hause kommen aber wirklich mal wieder gelohnt, ohne Dich war das Haus hier echt leer und öde.“ Ich ging zu ihm und gab ihm einen Kuss und er hielt mich fest an sich und presste sich dann noch stärker an mich. „Du siehst geil aus“ sagte er und griff mir an den Hintern. „Danke Schatz“ erwiderte ich und drückte meinen Unterlaib an sein Becken. Ich sagte ihm „Ich hab Dich auch vermisst in Deutschland und überhaupt“ Ich spürte seinen harten Schwanz aufeinmal und lächelte ihn dann an. Er küsste mich fordernd und fragte „Ist mein Sohn da?“ „Ja oben, er lernt oder so“ antwortete ich und strich mit meiner Hand über die Beule in der Hose. Bernd griff mir unter den Rock und fasste mir an die Venus und meinte nur. „Du bist ja ganz nass“ und streichelte meinen Kitzler mit den Fingern. Ich stöhnte auf und holte seinen steife Schwanz aus der Hose. „Fick mich bitte“ stöhnte ich und streichelte seinen Schwanz „fick mich durch. Ich bin geil auf Dich.“ Ich legte mich dann auf den Tisch und spreizte die Beine weit auseinander. „Los fick mich“ herrschte ich ihn regelrecht an und wunderte mich über meine art selbst etwas. Er spreizte meine Beine noch weiter, zog das Höschen zur Seite und schob mir seinen Schwanz rein. Ich stöhnte laut auf und Bernd sagte „Mann, Du bist ja total nass. Du hast Es aber dringend nötig.“ Ich lächelte ihn an und wusste ja das es zum einen war weil Björne mich heiß machte und noch das Sperma von ihm in mir war und dachte nur, wehe Du ziehst raus bevor du kommst. Bei jedem Stoß schmatzte meine volle Venus nur so und ich stöhnte vor Lust und sah Bernd tief in die Augen. Er zog mein Kleid runter und holte beide Brüste raus und mit der Zunge leckte er meine harten Nippel und durch diese Behandlung kam es mir sehr heftig. Ich hielt mir den Mund zu und bäumte mich auf. Ein wahnsinniger Orgasmus durchlief mich. Ich stöhnte und krallte mich an Bernd fest. Bernd fickte mich weiter und ich stöhnte und schrie ihn fast an „Fick mich bitte von hinten.“ Bernd drehte mich um und ich beugte mich über den Tisch. Ich spreizte die Beine und sagte „Fick mich.“ und er stieß wieder in mich und ich genoss seine Stöße. „Jaaa fick Dein Weibchen. Das ist so geil“ wimmerte ich während er an meine Brüste griff und meine Nippel zwischen den Fingern zwirbelte. „Ich komme. Ich kooomme“ stöhnte ich gepresst und sackte auf dem Tisch zusammen. Immer wieder stieß er in mich und ich erwartete sein Sperma. „Spritz mir Dein Saft tief rein“ stöhnte ich und dann spritzte er auch schon wie auf Kommando los. Er pumpte Schub für Schub in mich und es schien als hätte er länger nicht abgespritzt. Bei jedem Stoß quetschte er Sperma aus mir heraus. Ich war glücklich ohja, sehr Glücklich und total befriedigt. Wir zogen uns an und mein Höschen war schnell vom Sperma feucht, was auch ein schönes Gefühl so an mir war und Bernd half mir beim Zubereiten des Abendessens und nach einiger Zeit kam auch Björne nach unten zu uns und gemeinsam aßen wir somit zu Abend und plauderten noch etwas. Bernd saß neben mir und seine Hand verschwand unter dem Tisch immer öfter zwischen meinen Schenkeln. Er reizte ein paar Mal meinen Kitzler und ich hatte Mühe nicht sofort los zu stöhnen. Meine Nippel aber waren bereits wieder hart und zeichneten sich unter dem Kleid ab. Bernd flüsterte mir ins Ohr „Ich will Dich jetzt ficken.“ Ich schaute ihn an und meinte dann „ich bin müd, ich leg mich was hin“ Ich verabschiedete mich dann bei Björne mit einem
Küsschen auf die Wange und ging langsam nach oben und dachte mir, Wahrscheinlich hatten beide Männer einen steifen und keiner würd aufstehen wollen und grinste vor mich hin. Ich zog mein Kleid und mein Höschen aus und legte mich auf das Bett und wartete dort auf Bernd, er kam ein paar Minuten später und sagte, als er mich auf dem Bett sah „Wie schön es ist wenn Du da bist und wie wunderschön Du doch bist.“ Er legte sich zu mir und streichelte mich zärtlich. Bernd hat mich in dieser Nacht mehrmals genommen und wir beide kamen auch sehr oft und ich genoss diese Nacht in vollen zügen.

Fortsetzung Folgt…
Liebe und Heisse Grüße und Küsse
Eure Schloddi