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Ich wurde am morgen wach und stand leise auf und sah die beiden schliefen noch und ich zog mir meinen Kimono an und ging in die Küche, ganz leise und vorsichtig, da ich beide nicht Wecken wollte. Eier braten und Speck. Dazu Toast und Saft, sowie Wurst und Käse. Kaffee und Milch, denn irgendwie war mir nach einem sehr Kräftigenden Frühstück und sagte mir, den beiden geht’s Garantiert auch so wenn sie Aufstehen. Als ich mit allem fertig war ging ich die Beiden wecken. Zurück in der Küche Tischte ich dann das Frühstück auf und Bernd hatte nichts anderes zu tun und bereits seine Hand unter meinem Kimono verschwinden lassen. „Nicht jetzt. Erst wird gefrühstückt. Schließlich brauche ich auch mal was Kräftigendes“ sagte ich und alle lachten wir. Wir frühstückten und alberten herum und ich fühlte mich so wohl wie schon sehr lange nicht mehr. Dann nahm ich mir Björne zur Hand und zog ihn ins Fickzimmer. Bernd wollte uns folgen, doch ich bremste ihn an der Tür „Bitte noch nicht Schatz.“ und zwinkerte ihm zu und Bernd nickte und ging zurück in die Küche. Ich drängte Björne auf das Bett und zog seine Shorts aus. Meinen Kimono warf ich in die Ecke und sein Schwanz stand steif ab und ich setzte mich langsam darauf. „Jetzt fickt ich Dich mal“ sagte ich und ritt auf ihm während er anfing meine Brüste zu kneten und an meinen Nippeln zwirbelte. „Ja“ stöhnte ich „das mag ich.“ sagte ich „Ich spüre Dich so gern“ stöhnte er und umfasste meine Hüften. Jetzt stieß er von unten mir immer fest entgegen und jammerte „Ich … ich …. ich spritz.“ Dann spritzte er los und stöhnte laut auf dabei. Ich stieg von ihm runter und legte mich neben ihn und mit der Hand streichelte ich seien Schwanz und fragte ihn „Ist da etwa schon jemand fertig und kann mich sein Mann stehen, oder möchte mein kleiner Schatz nochmal ficken?“ „Gleich, ich kann gleich nochmal“ sagte er und fing an seinen Schwanz zu wichsen. „Nicht so Schatz. Dafür bin ich zuständig“ sagte ich und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich saugte und leckte über die Eichel bis er wieder steif war. „Komm“ sagte ich und drehte mich auf den Bauch. Björne drang in mich ein und fing an mich zu ficken. Ich stöhnte und streckte meinen Hintern ihm entgegen und Björne fickte mich mit schnellen Stößen und ich kam. Ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus „Jaaaa, fickweiter Schatz.“ er schnaufte und stöhnte laut „Das ist so geil. Ich spritz gleich nochmal“ „Bitte nicht wieder in mich Schatz“ stöhnte ich und er fickte mich schneller, zog plötzlich seinen Schwanz aus mir raus, setzte seine Eichel an meinem Anus an und stieß einmal kräftig zu und spritzte sein Sperma mir kraftvoll in den Arsch, das Sperma schoss nur so in meinen Hintern und als er seinen Schwanz rauszog ploppte es richtig und es lief langsam an mir herunter. Und Björne und ich küssten uns, dann stand er auf und ging aus dem Zimmer und ich dachte, pause, endlich Pause, doch nach ein paar Sekunden schon kam Bernd in das Zimmer und sah mich an. Ich lag auf dem Bauch, die Beine leicht gespreizt und mit Sperma lief aus meinem Hintern. Bernd legte sich neben mir auf das Bett und massierte meinen Hintern. Er verrieb das Sperma von auf meinem Hintern. „Das ist gut gegen Cellulite“ sagte er und ich musste dabei lachen und sagte nur „aber ich habe noch gar keine Cellulites“ er schaute mich an und meinte nur „Aber jetzt bin ich geil auf meine scharfe Maus“ und er griff mir zwischen die Schenkel. „Dann besteige mich bitte“ antwortete ich und spreizte die Beine weiter. „Fick Deine Maus. Los komm und besorg es mir“ herrschte ich ihn an. Bernd grinste hämisch, legte sich auf mich und stieß mit einem Ruck seinen harten Schwanz in mich. Ich quittierte sein Eindringen mit wohligem Stöhnen und genoss es sehr. „Ist das geil“ stöhnte er und stieß mich schnell „ich besorg es Dir den ganzen Tag.“ sagte Bernd zu mir und fickte mich langsam und seine Finger reizten zusätzlich meinen Kitzler. „Oh jaaa. Fick mich“ stöhnte ich laut „ich komme gleich.“ Er steigerte seine Stöße und ich kam. Ich kam laut und ich kam heftig. Und er fickte mich weiter. Er stieß weiter in mich und stöhnte laut und dann sagte er „Dreh Dich um Schatz. Ich will Dich jetzt von vorne“ und zog seinen Schwanz aus mir raus.Ich drehte mich um und er nahm mich von vorne. Er steckte mir seinen Schwanz erneut in meine Venus, spreizte meine Beine sehr weit und fickte mich mit schnellen Stößen. Sein Schwanz fing an zu zucken und er spritzte los. Den ersten Strahl spritzte er in mich, zog dann schnell seinen Schwanz aus mich raus. Sein restliches Sperma spritze er auf meine weit geöffnete Venus und schaute dabei sehr gebannt auf meine Venus und verrieb mit seiner Eichel sein Sperma zwischen meinen Schamlippen. Ich stöhnte dabei laut auf, denn es war ein irres Gefühl und Bernd sagte „Ich liebe Dich noch immer.“ Dann steckte er seinen steifen wieder in mich und fickte mich weiter. „Oh, Du geiler Bock. Du kannst mich doch nicht immer ficken“ stöhnte ich ihn an, aber er stieß weiter in mich. „Du willst doch immer ein harten Schwanz in deiner Muschi haben“ stöhnte er und stieß weiter in mich. „Jaaa, fick mich“ schrie ich und hatte den nächsten Orgasmus. „Besam“ winselte ich und er hämmerte mir seinen Schwanz nur so in die Venus und spritzte dann in mich. Er fickte mich weiter mit seinem spritzendem geilem Schwanz und hörte erst auf, als es schlaff war.
Er rollte völlig erschöpft und am ende von mir runter und blieb neben mir liegen. Wir lagen eine Weile nebeneinander und Kuschelten richtig herrlich Romantisch.
Ich musste mal, stand auf und ging zur Toilette und als ich ins Zimmer zurück kam lagen meine beiden Männer schlafend im Bett und ich musste grinsen. Björne hatte bereits wieder einen steifen im Schlaf. Der Anblick der beiden machte mich schon wieder geil, vor allem der Anblick dieses steifen herrlichen Schwanzes. Ich legte mich zwischen die Beiden und nahm den noch schlaffen Schwanz von Bernd in den Mund und den steifen von Björn massierte ich langsam. Hinter mir bewegte sich nun Björne und griff mir zwischen die Beine. „Hast Du wieder Lust?“ fragte er und spielte an meinem Kitzler. „Ja Schatz. heute bin ich irgendwie besonders geil auf Euch.“ er drängte von hinten seinen Schwanz in meine Venus und stieß langsam zu und bei Bernd regte sich sein Schwanz und auch er wurde so langsam wach. Seine Zunge leckte an meinen Nippeln und seine Hände massierten die Brüste sehr Zart. „Ist unsere Frau etwa schon wieder geil?“ fragte mich Bernd und umspielte meine Nippel. „Ja“ stöhnte ich während Björne mich herrlich fickte „meine beiden geilen Böcke müssen mich nochmal besteigen.“ Björne zog seinen Schwanz aus mir raus und sagte „Fick Du weiter Pa.“ und Bernd steckte mir von vorne seinen Schwanz in mich und fickte mich weiter. Dabei leckte und saugte er an meinen Nippeln. Ich stöhnte vor Lust „Ihr könnt mich ständig ficken. Ich will immer einen geilen Schwanz in mir. Bitte fickt mich jetzt gemeinsam.“ Bernd zog seinen Schwanz aus mir raus und legte sich auf das Bett. Er zog mich über sich und schon steckte sein Schwanz wieder von hinten in meinem Anus. Ich stöhnte und Björne schob mir von vorne seine Männlichkeit in die Venus. „Jaaa“ schrie ich „fickt mich.“ und beide fickten mich mit schnellen Stößen zum Orgasmus. Ich bäumte mich auf dem Bett auf und kam und zuckte und bebte regelrecht. Beide Schänzer rutschten aus mir raus, so sehr durchzuckte mich dieser Orgasmus und die beiden protestierten laut. „Nicht jetzt“ stöhnte ich „nehmt mich nachher noch mal.“ Die Beiden protestierten noch und ich sagte „Bitte ich bauch eine Pause.“ und beide wichsten mir ihr Sperma auf mich. Ich stand auf und ließ die beiden alleine und ging ins Schlafzimmer zog ich mich für die Beiden extra scharf an. Einen roten Faltenminirock, die Netzstrumpfhose mit der Öffnung im Schritt, eine weiße durchsichtige Bluse ohne BH und hohe schwarze Schuhe.
Bernd stand in der Küche und nahm sich etwas zu essen aus dem Kühlschrank. Ich ging an ihm vorbei und er pfiff durch die Zähne. „Lecker siehst Du aus“ fügte er hinzu und griff mir unter den kurzen Rock. „Was ist das denn?“ fragte er als er bemerkte, das ich kein Höschen trug. Ich ging noch ein paar Schritte von ihm weg und ließ dann ein Geschirrtuch fallen. Ich bückte mich weit runter und reckte meinen Hintern weit raus. Der kurze Rock rutschte nach oben und gab die Sicht auf die Strumpfhose und die Öffnung zwischen den Beinen frei. Ich blieb so und tat, als würde ich das Tuch aufheben und Bernd trat hinter mich und griff mir an den Hintern. „Du siehst geil aus, Schatz“ sagte er und kniete sich hinter mich. Seine Zunge fuhr zwischen meinen Schamlippen und an den Kitzler. Ich stöhnte laut auf und er leckte mich weiter. „Du siehst nicht nur geil aus“ sagte er n einer kurzen Pause und knabberte dann an meinem Kitzler „Du schmeckst auch geil.“ Er leckte mich weiter und fickte mich mit der Zunge. „Ich komme“ stöhnte ich und wurde vom Orgasmus duchrast. „Ja komm Schatz.“ sagte Bernd, stand auf und schob mir während meines Orgasmus seinen Schwanz in mich, was mich total von sinnen machte vor absolut geilem gefühl. „Du geiler Bock“ schrie ich laut „fick mich durch.“ Er stieß tief in mich und fasste mir an die Brüste. „Du hast ja überhaupt keine Unterwäsche an, Du Luder“ stöhnte er und fickte mich schneller. Und ich stöhnte und bäumte mich auf. „Bist Du schon wieder soweit?“ fragte Bernd und stieß mich weiter. Ich schrie nur noch und sackte zusammen. Meine Beine versagten und Bernd hatte wirklich Mühe mich festzuhalten. Sein Schwanz rutschte aus mir raus und er brachte mich zum Tisch und legte mich darauf und schon drang er in mich ein und Fickte mich bis er in mir abspritzte.Wir gingen danach gemeinsam ins Wohnzimmer und setzten uns aufs Sofa und unterhielten uns etwas und wie aus dem nichts legte er mich über die Lehne und schob mir seinen Schwanz wieder rein. „Bist Du immer noch nicht fertig, Schatz?“ fragte ich und stöhnte auf und Bernd hämmerte seinen Schwanz in mich. „Gleich Schatz, gleich bin ich fertig. Ich spritz gleich nochmal in Dich, ich hab immerhin einige Monate entzugsphase hinter mir“ antwortete er und stöhnte und fickte mich weiter, einige stöße später schrie er „Jetzt“ und fing an zu spritzen und stieß dabei tiefer in mich. Er pumpte seine Ladung in mich und ich kam auch nochmal und war komplett am ende. Wir fielen gemeinsam zusammen gesackt aufs Sofa und blieben erschöpft liegen. „Du wirst ja immer schärfer“ sagte Bernd „so kenne ich Dich gar nicht.“ „Das ist so geil zu wissen, das zwei Kerle dauernd geil auf mich sind und mich besteigen wollen“ antwortete ich und küsste ihn. Wir blieben noch eine Weile in Wohnzimmer liegen und küssten und streichelten uns sanft. Bernd stand auf und ging in die Küche. Auch ich stand auf und stellte mich neben ihn. „Das ist schön, zwei so potente Männer im Haus zu haben. Und das ist schön so begehrt zu werden“ sagte ich und küsste ihn. Wir tranken etwas Sekt und unterhielten uns bis Björne in die Küche kam und zu uns und mich dann ansah. „Mit Ihr zu ficken ist das schönste was es gibt.“ sagte Björne wie aus dem Nichts und schaute mich an als ich mich vorn über beugte über die Stuhllehne weil ich etwas auf dem Stuhl wegmachen wollte, doch Björne sah dies wohl als Einladung an und schob meinen Rock höher, holte seinen Schwanz aus der Hose und er spreizte mir die Beine und schob mir seinen Schwanz in mich. „Ja Schatz“ stöhnte ich und Björne in einem wahnsinns Tempo und brachte mich schnell zu Orgasmus. „Jaaaaa“ schrie ich während Björne anfing tiefer und schneller in mich stieß und brachte mich nochmal zum Orgasmus. Als er auch so weit war zog er seinen Schwanz aus mir raus, stellte sich neben mich drehte mich zur Seite und spritzte mir sein Sperma auf die Brüste und schon trat Bernd mit steifem zu mir und steckte ihn langsam in mich. „Oh, mein Gott“ sagte ich zu ihm „bitte nicht jetzt.“ doch Bernd stieß kurz zu und zog dann seinen Schwanz wieder raus und schob ihn wieder rein und das wiederholte er einige male bis wir beide fast gleichzeitig kamen.
Die beiden fickten mich bei allen Tätigkeiten im Haus die ich tat und ich war wirklich glücklich, auch wenn es schon sehr anstrengend war.
Und so neigte sich dann auch meine Urlaubswoche langsam zuende und ein letztes gemeinsames Wochenende stand ins Haus, aber nicht ohne das ich Freitags, mich nochmal in Bernds Firma blicken lies um Mark und Peter zu sehen, da die beiden mir von den ganzen aus Bernds Firma am meisten fehlten.
Ich zog mich somit Freitag morgen richtig Chick und Sexy zugleich an, einen weißen String, dazu den passenden BH und auch eine weiße Bluse und einen knappen weißen Minirock und dazu die passenden Schuhe, fuhr dann in Bernds Firma und ging schnurrstraks durch das Großraumbüro hindurch, runter in die Werkstatt und zu Mark, der mich mit riesen Augen anschaute und auf mich zulief und mich sehr stürmisch in den Arm nahm und wir Knuddelten uns erstmal so richtig durch und küssten uns und Mark hatte sofort einen steifen Schwanz der sich in seiner Hose abzeichnete. Ich sah ihm tief in die Augen und fasste an seine Hose. „Wir sollten die Begrüßung verlagern“ sagte ich und holte seinen hartes Schwanz aus der Hose und nahm seinen Schwanz in den Mund. „Mhmmm, Du schmeckst gut“ bemerkte ich und saugte weiter an seinem Schwanz. Mark stöhnte nur vor sich hin und ich saugte stärker an seinem Schwanz und Fmarks stönen wurde noch intensiver „Du bist so gut und wenn ich nicht gleich spritzen soll sollten Sie bitte aufhören.“ Ich entließ seinen Schwanz aus meinem Mund und spreizte meine Beine weite so das der kurze Rock hoch rutschte und den Blick auf mein Höschen frei gab. Mark zog mir mein Höschen aus und roch daran. „ Mhmmm, Sie duften immer noch sehr gut“ sagte er und steckte das Höschen ein. Er kniete sich vor mich hin und fing an mich mit der Zunge zu verwöhnen. Ich stöhnte und streckte ihm meinen Becken entgegen und genoss seine Zunge. „Sie schmecken auch sehr gut“ bemerkte er und reizte mich mit der Zunge weiter, er zwirbelte an meinem Kitzler und knabberte an meinen Schamlippen bis es mir kam und ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus und Mark sagte nur „Jetzt schmecken Sie sogar noch besser“ und leckte mich weiter. „Nicht mehr lecken“ stöhnte ich und zog sein Kopf hoch „ich will jetzt gefickt werden.“ Mark stellte sich zwischen meine Schenkel und schob mir langsam seinen Schwanz in die Venus. Dann fing er an mich herrlich zu stoßen und ich stöhnte laut auf. Er öffnete meinen Bluse und holte die Brüste aus meinem BH. Seine Zunge umkreiste meine Nippel und leckten darüber. Schon wieder kam es mir und ich bäumte mich auf und streckte meinen Hintern ihm immer wieder entgegen und Mark fickte mich weiter und stöhnte , so wie auch ich stöhnte und jammerte bei jedem Stoß und er griff fester an meine Brüste und zog plötzlich seinen Schwanz aus mir raus und spritzte mir auf meinen Hintern. Er stöhnte laut und verrieb sein Sperma mit seiner Eichel. „Ich fick Sie noch ein bisschen weiter“ stöhnte er und steckte mir seinen Schwanz wieder in mich hinein. Ich stöhnte und zog seinen Kopf zu mir. Wir küssten uns und Mark fickte mich bis zum nächsten Orgasmus. Dann ließ er endlich von mir ab und wischte mir sein Sperma vom Hintern mit seinem T-Shirt das er vorher auszog. Ich setzte mich auf einen Stuhl und er stand hinter mir und griff mir unter den Rock. „Wenn Sie noch Zeit haben, würde ich Sie gerne nochmal ficken“ sagte er und seine Hände umfassten meine Brüste und zwirbelte meine Nippel. „Für einen guten Fick habe ich immer Zeit“ stöhnte ich und griff nach hinten an seinen Schwanz der stand bereits auch wieder sreif steil ab und öffnete meinen Rock. Der Rock rutschte nach unten während ich aufstand und er trat hinter mich und sein harter Schwanz drängte sich gegen meinen Hintern. „Bitte beugen Sie sich nach vorne“ sagte Mark und ich stützte mich auf dem Stuhl ab und Mark steckte mir langsam seinen Schwanz erneut in meine Venus. Ich stöhnte und drängte mich ihm entgegen und genoss es wieder. Dann fing er an mich langsam und schön tief zu stoßen. Seine Hände kneteten und massierten meine Brüste und sein Schwanz durchpflügte meine Venus. Ich genoss jeden Stoß und stöhnte laut dabei, er fickte mich mit langen und tiefen Stößen und ich spürte meinen Orgasmus geradezu heranrasen. Dann war ich soweit und kam und schrie dabei und Mark fickte mich weiter. Immer und immer wieder stieß er tief in mich. Plötzlich zuckte sein Schwanz und er entlud sich tief in mir. Sein Sperma pumpte er mir bei jedem Stoß in mich hinein und er spritze sich leer und zog seinen Schwanz aus mir raus. Wir beide Küssten uns und hielten uns in den Armen. Dann zog ich mich wieder an und ging rauf in mein Altes Büro, da hatte sich seither nichts verändert, alles war noch genau so wie ich es zuletzt verlassen hatte und selbst mein Name stand noch an de Tür. Ich setzte mich an den Schreibtisch und dachte an die zeit die ich hier verbracht hatte nach und an all die schönen Momente, als es plötzlich an der Tür klopfte, herein kamen Peter und Olaf, sowie auch Günther und hatten Gläser und eine Flasche Sekt dabei, wir tranken ein Glas und prosteten uns natürlich zuvor zu. Dann nahm Peter mich an den Hüften und er packte mich auf den Tisch und ich legte mich hin, alle drei zogen sie mich aus und ihre Hosen runter, Peter nahm meine Beine und spreizte sie und dann fing er an mich zu ficken, er zog meine Beine hoch und ich genoss ihn in mir Ich stöhnte nur so vor Lust und Peter fickte mich mit wechselnden Stößen schnell zum Orgasmus und fing an zu spritzen. Stoß um Stoß schleuderte er seinen Samen tief in mich und grunzte dabei richtig zufrieden und Glücklich. Endlich wurde sein Schwanz schlaff und er zog sich aus mir zurück und schon nahm Olaf mich, er griff mir an die Brust und reizte meine Nippel und die wurden größer und härter als sie eh schon waren. „Knie Dich hin“ sagte Olaf und kniete mich auch sofort vor ihm hin und er stieß sofort in mich und fickte mich Minutenlang in Doggystyle bis es ihm kam und er in mir abspritzte. Dann kam auch schon Günther auf mich zu und ich nahm seinen Schwanz in den Mund und leckte an der Eichel. Ich saugte am Schwanz und massierte seinen Schaft. Dann zog er sich aus mir zurück und drückte mich in den Bürostuhl und hob meine Beine hoch und mit seinem Schwanz rieb er an meinem Schamlippen und über meinen Kitzler und ich stöhnte vor Geilheit auf und endlich schob er seinen Schwanz in mich und fing an mich zu stoßen. Er fickte mich schnell und ich war kurz vor dem Orgasmus als er sich in mir ergoss und ich genoss es zu spüren wie auch sein Sperma in mich schoss und kam dabei selbst zum Orgasmus und sackte danach total erschöpft zusammen. Wir tranken dann noch jeder ein Glas Sekt und ich verabschiedete mich bei jedem mit einem Langen Kuss, zog mich wieder an und fuhr nach Bernd nachhause, wir hatten noch einen sehr ruhigen und schönen Abend und Natürlich auch schönen Sex. Wir machten es uns am nächsten Tag gemütlich am Pool von Bernd, da das Wetter einfach herrlich war und man so etwas ausspannen konnte, denn ich war noch immer total fertig vom Vortag. Bernd lag bereits auf einer Sonnenliege und hatte eine Flasche Sekt geöffnet. Er erwartete mich mit Björne der auch schon in der Sonne lag und das Wetter genoss. Ich ging ins Schlafzimmer Schlafzimmer und suchte meine Badesachen aus meiner Tasche, zog ich mich nackt aus schaute in den Spiegel der Schrankwand und und schlüpfte dann in meinen Badeanzug. Es war ein einteiliger, schwarzer Badeanzug mit tiefen Ausschnitt und zwischen Ober- und Unterteil nur ein weitmaschiges schwarzes Netz, auf Bikini hatte ich heute irgendwie keine Lust. Ich hatte geraden den Badeanzug angezogen, als ich Björne im Türrahmen erblickte. Er hatte mich die ganze Zeit beobachtet und seine Badehose hatte eine große Beule im Schritt und ich dachte mir, soso, das nennt er also in der Sonne liegen, wenn er mir hier zuschaut. „Komm, mal her“ sagte ich zu ihm „mit dem harten Schwanz kannst Du aber nicht schwimmen gehen. Schloddi hilft Dir.“ Björne kam auf mich zu und ich zog ihm seine Badehose runter. Sein herrlicher Schwanz stand steif ab und ich nahm mir seinen Schwanz in die Hand. Ich kniete mich vor ihm hin, nahm seine Eichel in den Mund und lies meine Zunge ständig gegen den Schlitz prasseln ehe ich ihn dann ganz in den Mund aufnahm und an fing zu saugen und gleichzeitig seinen Schaft zu massieren. Björne stöhnte und ich massierte seinen Schaft zusätzlich noch etwas fester. „Ich möchte Dich ficken“ sagte er und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. „Das geht nicht, Schatz“ antwortete ich, gab ihm einen Kuss auf seine Eichel „Ich hab gestern schon die Pille nicht nehmen können da ich sie nicht fand und heute somit genauso. Ihr dürft mich somit nicht ohne Gummi ficken.“ „Nur ein bisschen ficken, bitte“ bettelte Björne und massierte dabei sehr sanft meine Brüste „ich passe auch auf wenn ich komme. Bitte, ich bin so geil auf Dich.“ und Zwirbelte dabei meine Nippel so das ich alles vergaß und geil wurde „Aber pass bitte auf“ antwortete ich und legte mich auf das Bett „Du darfst nicht in mich spritzen.“ fügte ich noch hinzu und spreizte die Beine und Björne zog meinen Badeanzug zur Seite. „Danke süße“ sagte er und steckte seinen steifen Schwanz in mich. „Oh ja, Schatz“ stöhnte ich geil „fick mich ein bisschen“ und spreizte meine Beine noch etwas weiter. Björne fing an mich langsam und sanft zu stoßen und stöhnte dabei laut „Oh, ich fick Dich so gerne. Das ist so geil.“ und steigerte nach einer weile seine Stöße und ich stöhnte lauter „Bitte pass auf.“ „Nein“ schrie er und stöhnte und stieß schneller zu „ich spritz Dir alles auf den Bauch.“ Björne fickte mich weiter und wurde richtig wild dabei und zog plötzlich seinen Schwanz aus mir raus. Er spritze los und verteilte sein Sperma auf meinen Badeanzug und auf meiner weit geöffnete Venus. „Danke Schätchen“ söhnte ich und Björne fing an seinen steifen Schwanz mit der Eichel an meinem Kitzler zu reiben, was so verdammt gut tat. „Was machst Du?“ fragte ich stöhnend „das ist so geil. Ich komme gleich.“ Björne steckte mir seinen Schwanz wieder in die Venus und fing an mich schnell und hart zu stoßen. „Nein Schatz“ stöhnte ich erschrocken, aber er fickte mich weiter ohne auf mich zu hören. „Oh Björneeeee“ stöhnte und schrie ich regelrecht meinen Orgasmus heraus „hör auf.“ bat ich, doch Björne spritzte bereits laut stöhnend tief in mir ab. „ich liebe Dich so“ stammelte er und pumpte sein Sperma weiter in mich. „Runter von mir“ herrschte ich ihn an und schob ihn von mir runter, zickte ihn etwas an, gab ihm aber dann noch einen Kuss und stand vom Bett auf. Ich zog meine Badeanzug wieder richtig, ging ins Bad das sperma abwischen vom Badeanzug und ging danach runter zum Pool. Bernd lag auf einer Liege und sah mich lächelnd an. Er streckte mir seinen Arm entgegen und ich ging zu ihm. Bernd bemerkte meine harten Nippel und das der Badeanzug etwas feuchte stellen hatte. Er sagte dann nur „Ich bin geil auf Dich“ und schob den Badeanzug zur Seite. „Bitte nicht“ erwiderte ich „ich habe seit 2 Tagen die Pille nicht nehmen können, da keine mehr hab da irgendwie is die weg und mehr hab ich nicht dabei gehabt“ Bernd fing an zu grinsen und mich mit den Fingern am Kitzler zu reizen und ich stöhnte „Nein, bitte nicht. Du machst mich sonst nur geil.“ Bernd fingerte mich mit einem Finger und ich stöhnte laut dabei auf und fing an es so richtig zu geniessen und dann zog er mich auf die Liege runter und rieb dabei an meinen harten Nippeln. „Nein nicht ficken“ protestierte ich und fasste dabei an seine Shorts. Sein Schwanz war bereits richtig hart und stand weit ab. Er zog meine Beine weit auseinander und drang mit seinem harten Schwanz in mich ein. „Nein, nicht“ stöhnte ich und wurde bereits vom Orgasmus nur so durchgeschüttelt. Bernd stieß mich schnell und tief und ich stöhnte immer lauter. Dann zog er seinen Schwanz aus mir raus und fing an zu spritzen. Er verteilte sein Sperma auf meinen Hintern und stöhnte dabei glücklich vor sich hin. Er hielt mich an den Hüften fest und stieß wieder in mich. Auch die zweite Ladung Sperma spritzte er mir auf den Hintern und ich sank auf der Liege erschöpft aber Glücklich zusammen. „Ihr dürft nicht in mir kommen“ sagte ich dann nochmal mit nachdruck zu beiden da Björne auch gerade anwesend war und blieb auf der Liege liegen, da ich erstmal echt mich ausruhen musste. Björne ging in den Pool und schwamm ein paar Runden und Bernd gesellte sich zu ihm. Die Beiden unterhielten sich über irgendetwas und lachten laut. Ich blieb weiter auf der Liege und schlief ein. Ich wurde nach einiger Zeit wach, als meine Beine auseinander gespreizt wurden und mir jemand seinen harten Schwanz fest in die Venus stoeß. „Nicht schon wieder“ protestierte ich und erkannte das es Björne war. „Bitte fick mich nicht schwanger“ flehte ich ihn stöhnend und grisend an. Björne fickte mich mit schnellen, festen Stößen zum Orgasmus. „Oh jaaa, Schatz“ stöhnte ich vor Lust „ich liebe Dich. Fick weiter. Ich komme gleich nochmal.“ „Jaa“ stöhnte auch er „ich fick Dich bis es Dir nochmal kommt.“ Er stieß wie verrückt in mich und ich wurde vom nächsten Orgasmus überrascht. Ich schrie ihn laut heraus und wand mich vor Lust auf der Liege. „Ich fick Dich, ja ich Fick Dich durch“ stöhnte Björne und fing an in mich zu spritzen. Als ich seinen Samen in mir spürte jammerte ich „Nein nicht Schatz“ und bekam meinen nächsten Orgasmus. „Was tust Du“ winselte ich ihn an und genoss trotzdem meine Lust und dieses Gefühl wie sein Sperma in mir floss „ich will kein Baby.“ Bernd war aus dem Pool zu uns gekommen und grinste mich an und fragte mich mit steifem Schwanz in der Badehose „Ich will Dich jetzt auch nochmal ficken, Schatz. Ich bin schon wieder geil auf Dich.“ Aber ich blockte ihn ab „Nein, heute fickt mich keiner mehr. Ich will nicht schwanger werden“ und stand auf „und schwimmen gehen werde ich mit Euch auch nicht mehr.“ Ich ging ins Haus nach oben und war gerade dabei meinen Badeanzug ausziehen, als ich die beiden hinter mir bemerkte. Ihre Hände wanderten auf meinem Körper hin und her und reizten mich überall. „Was macht Ihr“ fing ich an zu stöhnen und wurde auf das Bett gedrückt. „Wir sind noch geil auf unsere Frau“ sagte Bernd und saugte an meinen Nippeln und ich verlor fast den verstand vor Geilheit.
Meine Nippel standen bereits groß und hart ab und ich ließ ihn gewähren, denn es war ein fantastisches gefühl was meinen Körper durchfloss. „Aber bitte nicht schwängern“ bettelte ich und Björne stand bereits mit steifem neben dem Bett. „Ich möchte Dich jetzt ficken“ sagte er und sah seinen Vater an. „Besorg es ihr aber ordentlich“sagte er und lachte, dann knabberte er weiter an meinen Nippeln während Björne mir seinen Schwanz an meinen Anus setzte und drang dann langsam in mich ein. „Oh ja. Da darfst Du auch abspritzen“ stöhnte ich, aber Bernd sah das anders und wies in an „Fick Sie Mutter in die Muschi, Junge. Den After können wir später benutzen.“ Björne zog seinen Schwanz aus meinem Anus und steckte mir ihn sofort in meine Venus. „Fick mich doch weiter in den Arsch“ bettelte ich ihn an, aber er fing an mich mit festen Stößen schnell zu ficken. „Oh is das geil, ich …. ich …. ich komme schon“ stöhnte er und fing an zu spritzen. „Nein“ schrie ich entsetzt „nicht in mir kommen“ und versuchte ihn von mir runter zu drücken. Aber er stieß weiter in mich und spritze sein Sperma weiter in mich. „Komm runter von ihr“ hörte ich Bernd sagen und Björne zog sich aus mir zurück und Bernd nahm seinen Platz ein. „Nein, nein bitte nicht“ bat ich ihn, doch der fing an mich schnell zu stoßen. Ein Orgasmus überkam mich und Bernd sagte zu seinem Sohn „Siehst Du, sie genießt das.“ und ich genoss es wirklich und er fickte mich weiter und ich ließ ihn gewähren. Die beiden hatten mehrmals in mich gespritzt und ich wollte nur noch meine Lust ausleben mit den beiden. Am ende spritze mir Bernd nochmal schön tief seinen Saft in meine Venus und wir sanken total erschöpft auf das Bett. Meine beiden lagen neben mir und ich fing an Beide zu küssen und zu streicheln. „Was habt Ihr nur getan?“ fragte ich und streckte mich auf dem Bett aus. „Was machen wir, wenn ich nu Schwanger werde?“ fragte ich weiter und sah Beide etwas Böse an. Bernd lächelte mich an, streichelte über meinen Bauch und antwortete „Dann wird Dein Bauch dick, rund und deine Brüste schwellen an und sowas alles und die Familie wird größer“ und lachte laut auf. Auch Björne streichelte mir sanft meinen Bauch und fragte „Schloddi, wären wir beide so schlecht als Väter?“ „Das hab ich damit nicht gemeint, aber meine Beziehung könnte erhebliche Probleme bekommen“ antwortete ich und dachte nach, während Björne sanft meine Brüste anfing zu streicheln und sagte „ich bin schon wieder total geil auf Dich.“ Ich drehte mich auf den Bauch und wies ihn an „Komm, besorg es mir von hinten. Und spritz ruhig in mir ab.“ Björne nahm mich von hinten und ich wurde schnell von ihm zum Orgasmus getrieben der mich durchströmte. „Jaaa“ schrie ich „fick Mich.“ Björne schaute mich an und stieß wie von Sinnen in mich und ich wand mich stöhnend auf dem Bett hin und her unter ihm. „Ich mach es Dir“ stöhnte er und fing an zu spritzen „ich fick Dir einen dicken Bauch.“ „Jaaa, Schatz“ schrie ich beim nächsten Orgasmus „fick weiter. Fick mich immer weiter“ und sank auf dem Bett zusammen. Björne stieß weiter in mich und spritzte ein zweites mal ab und sank dann erschöpft auf das Bett nieder. Bernd ging in die Küche und kam mir einer Sektflasche wieder und wir tranken noch etwas Sekt eher wir befriedigt und glücklich ein schliefen und ich wurde erst nach Stunden wach und rief sofort meinen Freund an um mit ihm über das geschehene zu sprechen, er war Natürlich anfangs etwas verärgert aber da er sich ja eh Kinder wünscht, sah er es dann etwas gelassener und meinte nur, na wer weiß, vielleicht werden wir ja nun doch früher Eltern als Du dachtest.
(Hier an dieser Stelle möchte ich dann auch nochmal sagen, wie wahnsinnig froh und Glücklich ich bin, einen solch tollen Freund zu haben, der mit mir durch Dick und Dünn geht und zu mir steht, komme was wolle.)
Wir verabschiedeten uns mit vielen vielen Küsschen übers Telefon und ich ging runter in die Küche um mir was zu Essen zu machen und was zu Trinken. Bernd und Björne schliefen den ganzen Abend und die Nacht durch, so geschafft waren sie von all dem Sex und so machte ich mir einen sehr gemütlichen ruhigen Samstagnacht Fernsehabend.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi