Wie ich zur Hure des Großvaters meines Freundes wurde werde ich euch heute hier erzählen.
Die ganze Woche über war das Wetter traumhaft. Eine großartige Augustwoche mit Temperaturen von knapp 30°C war es hier und somit beschlossen mein Freund und ich die überfällige Einweihungsparty für seine Wohnung spontan am Wochenende zu feiern. Nach kurzem hin und her mit unseren Freunden war klar, Samstag Abend wird Gegrillt und reichlich Alkohol verdrückt. Was will man her um eine neue Wohnung einzuweihen?
Donnerstag rief mein Freund seinen Großvater an, um sich seinen Grill auszuleihen da mit dem kleinen den wir hatten, kommt man nicht weit.
„Danke Opa, ich würde dann Samstag morgen so um 10 Uhr vorbeikommen, ist das in Ordnung?“ „Aber natürlich, Andreas. Du weist doch, dass ich mich immer freue, wenn jemand mich besuchen kommt“, antwortete sein Großvater. Wohlwissend, dass er seit dem Tod seiner Großmutter sehr einsam war, antwortete er ihm dennoch, dass es kein langer Besuch werden würde. Einfach nur Hallo sagen, einen kurzen Plausch, den Grill abholen und Auf Wiedersehen sagen.
Samstag morgens als mein Freund aus dem Bad kam sah er was ich angezogen hatte. Wegen der morgendlichen Hitze hatte ich mich für ein kurze Stoff-Hotpants und einen bauchfreien Spaghettiträger entschieden da es so richtig heiß war. „Bist du dir sicher, dass du so zu meinem Großvater mit willst?“, fragte er mich. „Nicht dass er noch einen Herzinfarkt bekommt“. „Ach dass wird er schon aushalten können, oder?“, antwortete ich ihm mit einem zwinker. „Ich habe keine Lust bei der Hitze nur wegen deinem Großvater etwas mehr anzuziehen. Ich zerfließe sonst noch vor Hitze und dein Opa hat nen sehr gesundes Herz.“
Nach kurzem hin und her und kleidete er sich auch an und wir gingen aus dem Haus und stiegen ins Auto und waren relativ schnell bei seinem Großvater. Er kannte mich noch nicht so wirklich, da ich ihn nur einmal kurz auf ner Familienfeier gesehen habe, aber ohne das man viel geredet hätte.
Wir stiegen aus und mein Freund klingelte an der Tür. Als sich die Tür öffnete, erschrak sich mein Freund denn sein Opa hatte sich sehr verändert. Er war nie besonders schlank, um ehrlich zu sein, war eher immer schon relativ dick gewesen, so hatte auch ich ihn in Erinnerung gehabt. Aber was wir da sahen, schockte schon denn bei seinen 1,75m wog er nach Augenmaß auf alle Fälle mehr als 100kg. Er hatte ein weißes Trägerhemd an, was über seine Haut spannte und seinen echten Fettbauch nicht komplett bedecken konnte, zudem noch kurze Hosen und die (leider) obligatorischen weißen Socken und das in Sandalen. Zudem war er unrasiert und auch sonst ziemlich beharrt. Eigentlich sah man fasst nur Haare auf seinen Armen, Beinen und der freiliegenden Rückenpartie, nur hier und da sah man seine recht weise blasse Haut. „Hallo Opa, wie geht es dir?“, fragte mein Freund ihn. „Ach geht so?“, antwortete er und zeigt ein sehr starkes Interesse an mir. „Das ist Schloddi. Schloddi darf ich dir meinen Großvater Herbert vorstellen, ihr kennt euch zwar vom sehen aber ja nicht so wirklich?“. Damit war die Begrüßungsphase vorbei, wobei mein Freund schnell bemerkte dass in der Hose seines Großvaters ein neuer Engpass entstand, den man nicht auf sein Gewicht sondern vielmehr auf die Reize und Wirkung auf ihn zurück schließen konnte. Mein Freund und ich schauten uns an ohne ein Wort darüber zu verlieren. Wir gingen dann alle ins Wohnzimmer und bemerkten den strengen Geruch im Raum, der auch von seinem Großvater ausging. Wie es schien hatte er wohl beschlossen nicht mehr so häufig zu lüften und auch sich nicht mehr ganz so häufig zu waschen. „Also Opa, wo ist der Grill?“, fragte Andreas ihn um die ganze Sache zu beschleunigen. „Ach mein Junge, der steht verpackt hinten im Gartenhaus. Aber da hätte ich auch eine Bitte an dich. Ich habe vorgestern eine Ladung Holz bekommen, allerdings sind die Holzstücke noch etwas zu groß für den Ofen. Könntest du sie mir spalten?“„Ach Opa, dafür habe ich wirklich keine Zeit“, antwortete er ihm. Als er dann versprach dass das ganze nur eine halbe Stunde dauert, es sei ja nicht so viel Holz, bat ich meinen Freund es doch einfach zu tun und so machte er sich auf zum Garten. Ich sah meinen Freund noch etwas verunsichert an, da eigentlich wollte ich nicht mit seinem Großvater alleine sein und hoffte mein Freund würd fragen ob ich ihm helfe, jedoch wollte er nicht, wenn schon jemand da war, dass er dann wieder allein rum sitzt, also rief er schnell noch ein „unterhaltet euch schön während ich hinten im Garten Sklavenarbeit treibe“, und schon verließ er das Wohnzimmer ab nach draußen. Als mein Freund im Garten ankam sah er schon die Bescherung. Das war ja mal wieder klar, so wie es ja meistens ist, aus dem kleinen Holzhaufen, wie sein Großvater uns erzählte, wurde ganz schnell ein Großer. Das würde länger als eine halbe Stunde dauern, was es ja auch tat.
In der Zwischenzeit saß ich mit seinem Großvater alleine im Wohnzimmer und wusste kein wirkliches Gesprächsthema anzufangen, zu gefangen war ich von seinem nicht gerade einladenden Anblick und dem etwas strengen Geruch im Raum. „Weist du“, begann sein Großvater,“ mit meinen 78 Jahren läuft nicht mehr alles so wie früher. Und seit dem Tod meiner Frau, sind für mich alltägliche Tätigkeiten doppelt so schwer zu erledigen“. „Das tut mir sehr leid zu hören“, antwortete ich ihm. „Sie sind wirklich ganz alleine hier in diesem großen Haus?“ „Na ja, ab und zu bekomme ich noch Besuch, aber ansonsten bin ich alleine.“
Während das Gespräch so dahin floss, merkte ich, wie der Großvater immer ungenierter in meinen Ausschnitt schaute und sein Geschlecht immer mehr Platz in der Hose einforderte. Man konnte schon die Umrisse erkennen und es schien als trug der Großvater keine Unterhose und ich musste schon schlucken, zum einen wegen diesem peinlichen Moment der es war und zweitens wegen der Größe seines Schwanzes, der ziemlich gewaltig war. „Ach wärst du so nett und holst mir meine Tabletten vom Schrank, sie stehen direkt oben drauf“, bat mich der Großvater. „Aber natürlich“, antwortete ich ihm dankend um mich von diesem Anblick zu lösen. Doch so leicht war es nicht für mich, ich musste schon auf die Zehenspitzen um die Dose mit den Tabletten zu greifen. Plötzlich bemerkte ich etwas zwischen meinen Beinen. Noch bevor ich realisieren konnte, was passierte, hatte der Großvater seine Finger schon an meinem Kitzler und wanderten auch schon zu meinem Venuseingang. „Sieh an, da trägt ja jemand genau wie ich keine Unterhose?“, hörte sich ihn von hinten. Ich wollte mich dieser Situation entziehen, doch plötzlich sah ich nur noch Sterne. Sein Großvater streichelte meine Venus mit seiner Erfahrung, die ich in der Form noch nie zu spüren bekam. Ich kämpfte dagegen an, allerdings meldete sich schnell mein ganzer Verstand ab, so dass ich nach einiger Zeit die Fickbewegungen, die der Großvater mit seiner Hand machte, erwiderte. „Unglaublich, du bist mir aber eine kleine Schlampe! Du magst das wohl, dich anderen Männern anzubieten, sobald dein Freund um die Ecke verschwunden ist“, erwiderte der Großvater die Reaktion und lachte dabei. Immer weiter drang er in mich ein mit seinen fingern und ich konnte kaum widerstehen und spürte den Atem des Großvaters, als er näher an mich rückte. Sein Bauch drückte dabei gegen meinen Rücken und ich spürte den Atem dabei. Er stand nun hinter mir, eine Hand bearbeitete meine Venus und die andere krallte sich meine prallen Brüste. Ich versuchte scjon mich zu wehren, allerdings war diese Gegenwehr nicht wirklich ernsthaft und der Großvater ließ nichts anbrennen. Er massierte durch den Stoff des Tops meine Brust und bearbeitete weiterhin meinen Kitzler und fingerte mich. Ich merkte wie ich zu einem kleinen Höhepunkt kam. Auch der Großvater merkte dies, er spürte den Mösensaft an seinen Fingern entlang laufen. Er hörte unverzüglich auf und zog seine Finger aus mir raus. „Hmmmm, hör nicht auf“, kommentierte ich des Großvaters Rückzug und wunderte mich über diesen Satz. Ich war in Wallung und wollte nun unbedingt einen richtigen Orgasmus.
Der Großvater setzte sich auf die Couch und sah mich an. „Na hat dir das gefallen, du kleines Luder?“. Und ich rang förmlich um Fassung, da wurde ich gerade vom Großvater meines Freundes, der alles andere als eine ansehnliche Person war, auf eine Art stimuliert, wie ich es zuvor noch nicht erlebt hatte, und ich wollte mehr, ja ich wollte mehr. „Du bist wirklich eine kleine Schlampe, bist ja völlig ausgelaufen, und dass obwohl ich nur meine Finger in deiner Votze hatte. Läufst wohl aus bei dem Gedanken meinen Schwanz in dir zu spüren.“ Dieser obszöne und respektlose Ton widerte mich an, … machte mich aber auch irgendwie richtig geil. „Los zieh dir deine Hosen aus und befreie deine wunderschönen Titten aus diesem Hemd“, herrschte der Großvater mich plötzlich grob an. Ich zögerte nicht lang, zog die Pants aus und hob meine Brüste aus dem Top und der Großvater hatte sichtlich Spaß bei diesem Anblick, fasst splitternackt stand ich nun Freundin vor ihm. „So und jetzt hilfst du meinem Freund aus der Hose. Der will dich nämlich auch sehen“ sagte er und ohne lange zu warten ging ich zu ihm hin, kniete mich vor ihm hin, öffnete hastig seine Hose und zog sie etwas runter. Neben dem Fettbauch, der von der Hose ziemlich eingeengt wurde, sprang aber auch etwas länglich weißes meinem Gesicht entgegen. Ca. 30 cm vor meinen Augen sah ich direkt auf die rote dicke Eichel eines ansonsten weißgrauen Schwanzes, der gut und gerne die 22 cm überschritt. Der Schaft war mit blauen Venen überzogen, die sich deutlich abhoben. „Na so was hast du wohl noch nicht gesehen, oder?“, lachte der Großvater, „wie es scheint kann mein Enkel da wohl nicht mithalten.“ Ich griff neugierig nach dem Schwanz und wichste ihn sanft. Der Großvater war unten herum sehr stark behaart und roch leicht was ich aber ignorierte, zu fasziniert war ich von diesem Schwanz. Wahnsinn, ist der gro…“. Mehr konnte ich gar nicht mehr sagen, da der Großvater sich schon nach vorne beugte und meine langen, gelockten Haare von hinten fasste und meinen Kopf in Richtung seines beachtlichen Schwanz zog. Ich verstand was er wollte und das war nicht lange reden, sondern befriedigt werden. Sofort umschloss ich seinen Schwanz mit dem Mund und schmeckte seinem Schwanz der etwas bitter nach Schweiß schmeckte, was mir aber egal war, denn ich wollte meinen Höhepunkt, also musste ich nun zuerst dem Großvater den Höhepunkt verschaffen. Wie eine Besessene bearbeitete ich den Schwanz, mal wichsend, mal blasend, mal saugend. ich leckte mit meiner Zunge über die Eichel und über die Spalte und streichelte dabei die ziemlich beharrten Schenkel des Großvaters. Er, lehnte sich zurück, grunzte zufrieden. Ich kniete zwischen seinen Schenkeln, mal den Schwanz wichsend oder lutschend und die beharrten Schenkel und den Fettbauch streichelnd. Er genoss diesen unterwürfigen Akt während ich zusätzlich lustvoll die behaarten Hodensäcke lutschte.
Plötzlich beugte sich der Großvater vor, stand auf, packte mich wieder am Schopf und fing nun an mit einer gewissen Härte an mir den Mund zu ficken, wobei bei jedem Stoss seine Wampe gegen meine Stirn klatschte. Ich ließ ihn gewähren und krallte meine Hände so gut es ging in die Arschbacken des Großvaters, er kam. Sein Schwanz fing an in meinem Mund zu zucken, dann pumpte er sein dickflüssiges Sperma in den Mund und teilweise direkt in den Rachen. Immer wieder versuchte ich mich nun zu befreien. Ich hatte Angst mich an der menge zu verschlucken und röchelte nur während der Großvater meines Freundes weiter Sperma in mich spritzte und konsequent festhielt. Ich schluckte das meiste, da aber immer mehr und mehr Nachschub in meinen Mund gespritzt wurde, schaffte ich echt nicht alles. Aus der rechten Mundhälfte floss etwas Sperma langsam über das Kinn und floss zäh in Fäden auf meine Brüste und auf das Top.
„ Das war geil, du kleines Drecksluder. Du hast es drauf. Und jetzt lutsch ihn schön sauber, damit er wieder stramm wird. Ich muss doch noch deine Möse bearbeiten!“ forderte er mich auf.
Ohne zu warten lutschte ich die Spermareste weg und streichelte dabei seinen bauch, wobei ich mit meinen Kulleraugen versuchte dem Großvater in die Augen zu schauen da ich die gier in den Augen genoss. Ich hatte recht schnell Erfolg und sein strammer Riemen stand wieder.
„So und jetzt ab ins Bett“, raunte mir der Großvater zu, zog mich am Arm hinterher ins Schlafzimmer und legte mich mit dem Rücken aufs Bett.
„Jetzt wird gefickt, meine kleine Stute“. „Endlich“, stöhnte ich ihm leise zu und stieg auf ihn. Langsam näherte ich mich mit der Venus der Eichel und drückte den Bauch etwas zur Seite um Platz zu haben. Schon war der Schwanz in meiner feuchten Venus schmatzend versenkt und der Fettbauch klatschte zurück gegen meinen Körper. Ich stöhnte auf, so ausgefüllt wie jetzt wurde meine Venus schon lange nicht mehr zu der Zeit. Reitend machte ich mich ans Werk, während ich mit den Händen sich am Bauch und an der Brust des Großvaters festhielt, meine Brüste schwangen bei jedem Ritt hin und her. Auch beim Großvater schwang die Brust mit, ebenso sein Bauch. Alles andere war in diesem Moment vergessen, kein Gedanke an meinen Freund der draußen das Holz am zerhacken und stabeln war.
Ich, saß auf dem Schwanz des Großvaters und massierte ihn mit kreisenden Hüftbewegungen und meine Brüste bewegten sich dazu im takt. Immer wieder klatschte es wenn ich ihn Ritt und schmatzte es. Der Großvater streckte die Hand aus, er wollte meine Brüste fest anpacken während ich auf ihm ritt. „Los bück dich etwas nach vorne!“, herrschte er mich an und ich kam ohne zu zögern der Aufforderung nach. Der Opa krallte sich meine Brüste und spielte an meinen steifen und harten Nippeln. Ich stöhnte auf, noch mehr Sterne erschienen vor meinen Augen.

Nach einer Weile wechselten wir die Position, nun lag ich auf dem Rücken und spreizte lustvoll meine Beine. Der Großvater drang wieder langsam in die Venus ein. „Hmmmmm“, stöhnte ich nur und genoss und sagte dann,“dein Schwanz tut so gut. Fick mich bitte, fick mich“. Und das tat er. Er lag nun mit seinem massigen Körper auf mir, und auch wenn ich jetzt flüchten wollte, so wäre es unmöglich gewesen. Immer tiefer und schneller drang der Großvater in mich ein. ich wand mich unter ihm, nicht vor Ekel wie zu erwarten gewesen wäre, nein ich wand mich vor purer Geilheit. Ich hatte schon einen Orgasmus und der Großvater fickte immer weiter. Seine Hüfte klatschte in immer schnelleren Rhythmus gegen die meine, während ich meine Beine so gut es ging um seinen Körper klammerte.
„Los, sag mir dass ich dich besamen soll, sag mir dass ich dir ein Kind machen soll!!“, forderte der Großvater. Sein hochroter Kopf war genau über meinem und wir sahen uns tief in die Augen. Schweiß tropfte auf mein Gesicht. Auch ich schwitze und so vermischte sich der Schweiß und der Körpergeruch mit dem des Großvaters immer mehr und mehr.
„Ja bitte, besam mich, spritz mir ein Kind in meinen Bauch, du geiler alter Bock. Los worauf wartest du“, erwiderte ich ihm, wohlwissen das ich die Pille nahm, aber ich wollt ihm den glauben lassen. Das war genau das was der Großvater hören wollte. Noch einmal beschleunigte er seinen Rhythmus und stieß dabei immer wieder an den Muttermund, was mich in noch mehr Extase versetzte. Sein ganzer Körper wabbelte bei diesem Akt, auch meine Brüste schwangen im Takt der Stöße, bis er plötzlich inne hielt. Ich spürte es und bekam den finalen Orgasmus. Sein Schwanz spritze eine Ladung nach der anderen ab, mehr und mehr fühlte er meine Venus mit seinem Sperma. Meine Venus melkte seinen Schwanz zusätzlich und bettelte geradezu nach weiteren Spermapaketen. Immer weiter pumpte seine Eichel die Ficksahne tief in meine Grotte bis sein Schwanz erschlaffte. Tief in die Augen blickend, gaben wir uns einen innigen Zungenkuss.
Es war schon komisch da hatte ich gerade eben den fetten Großvater, der gut4mal so alt wie mein Freund und ich waren und fast das 3fache von meinem Körpergewicht wog, wie eine läufige Hündin willig besamen lassen und es war nen wahnsinns fick.
„Du wirst ab sofort öfters bei mir auftauchen, hast du das verstanden. Ich werde ab sofort derjenige sein, der dich besteigt. Ist das klar“, raunzte mein Großvater mir noch dominant entgegen.
„Alles was du willst, Herbert. Alles was du willst“, stammelte ich erschöpft und ich war wirklich bedient, so einen Fick hatte ich so noch nie erlebt.
Nach einer kleinen Pause zog ich mich schnell an, presste meine Brüste wieder in das Top, zog schnell die Pants hoch und ging noch zum Spiegel um das Make Up zu kontrollieren und meine haare zurecht zu machen. Dann half ich noch dem Großvater in die Kleidung, wobei ich ihm nochmal schnell mit der Zunge lustvoll seine nun knallrote Eichel verwöhnte als ich ihm die Hose hochzog. „Wir wollen doch nicht dass Andreas sich wundert, wo deine Latte geblieben ist“, hauchte ich ihm entgegen.
Als mein Freund dann irgendwann rein kam, saßen wir beide wieder auf der Couch, so wie er uns verlassen hatte. Der Großvater hatte seinen Ständer und alles sah aus wie vorher.
„So Opa ich bin jetzt fertig mit dem Holz. Den Grill habe ich schon im Wagen verstaut“, sagte mein Freund. Plötzlich stutzte er, “ Wieso hast du Flecken auf deinem Top, Schloddi?“ Auf den Satz hin wurde ich umgehend rot, neben dem Spermafleck vom Blasen hatte sich auch noch Schweiß auf dem Top verewigt. „Ach, sie hat nur beim Trinken etwas Wasser auf ihr Hemd verschüttet“, antwortete der Großvater schnell. „Ach so“, reagierte mein Freund, ohne zu realisieren, dass weit und breit gar kein Wasserglas stand und die Flecken nicht wirklich nach Wasserflecken aussahen.
Wir verabschiedeten uns kurz darauf vom Großvater und stiegen ins Auto. „Wie es aussieht habt ihr euch toll unterhalten, so wie ihr euch verabschiedet habt. Worüber habt ihr den geredet?“, fragte mein Freund mich. „Ach, hauptsächlich über dich. Dein Opa ist wirklich ein toller Mann, wenn man ihn etwas besser kennen gelernt hat“, antwortete ich ihm in einem leicht verlegenen Ton. Mein Freund runzelte kurz die Stirn, wunderte sich wohl, was ich damit meinte und roch einen strengen Geruch, der von mir herüberwehte. Mein Großvater muss echt mal wieder bei sich lüften, sagte er zu mir und er drückte aufs Gas um die verlorene Zeit einzuholen, nicht ahnend, dass genau in diesem Moment in meiner Gebärmutter Abermillionen Spermien seines Großvaters herumwuselten. Danach war ich dann noch eine ganze weile einmal die Woche bei seinem Großvater.

Ich hoffe euch hat auch diesmal wieder gefallen was ihr zu lesen bekamt.
Viele Liebe und Heisse Küsse
Eure Schloddi