Es ist einer dieser Spätsommertage wo man einfach nicht einschlafen kann und ich deshalb etwas Spazieren ging und irgendwann mitten im Regen im Park stehe und ich weiß nichtmals wieso, ich weiß nur, dass ich eigentlich keine Lust mehr dazu habe, den Schirm zu halten. Der Park ist menschenleer und der Regen fühlt sich gut an auf meiner Haut. Ich packe also meinen Schirm weg und schaue hinauf in den richtig schwarzen Himmel. Es ist Freitag Nacht, es war den ganzen Tag warm und stickig und es regnete nun was die Luft auch sauberer wirken lies. Aus irgendeinem Grund fand ich keinen Schlaf und bin hier her gegangen. Warum, ich habe keine Ahnung, aber der Regen tut unheimlich gut und die Klarer wirkende Luft. Ein bisschen unheimlich war das ganze ja schon, so mitten in dem Park und keine Lampe die noch brennt und überall nur Geräusche, knistern und knacken und all diese unheimlich wirkenden laute, meine Sinne wurden davon geschärft. Ich nahm gegenüber auf einmal eine Gestalt war, männlich, soweit ich es zu dem Zeitpunkt deuten konnte. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals, hat er mich auch entdeckt und was tut er hier nur, fragte ich mich. Ich fasste all meinen Mut zusammen und wollte weitergehen, mein Gegenüber nimmt seinen Schirm runter, aha also noch so ein Nachtschwärmer der diesen warmen Regen einfach nur genießt. Puh, ausatmen, ich hatte doch irgendwie schon Angst bekommen. Ein bisschen mulmig ist mir immer noch gewesen, aber ich ging weiter, geradewegs um an ihm vorbeizukommen, um nach Hause zu gehen. Auch mein Gegenüber bewegte sich nun vorwärts, langsam und bedächtig, fast schon anmutig könnte man sagen. Er ist groß, schlank und scheint gut gebaut zu sein, zumindest soweit mein Auge das erfassen konnten und ja dem war auch so. Wir bewegten uns also Schritt für Schritt aufeinander zu, langsam und vorsichtig. Es schien eine Ewigkeit zu vergehen und irgendwann sind wir fast aneinander vorbei, ich spüre den warmen Hauch der von seiner nassen Haut ausgeht. Ein Duft der betörender kaum sein könnte, diesen Mann umgab eine Aura, die ich bisher noch bei keinem gespürt habe. Ich will nach oben sehen, sein Gesicht zumindest schemenhaft deuten können, in diesem Moment berühren sich unsere Schultern, ich spüre, dass er kein T-Shirt oder Hemd trägt und die Berührung seiner Haut lässt mich zusammenzucken, ob er das gespürt hat war mein Gedanke in dem Moment? Aus irgendeinem Grund bleiben wir nun beide stehen in diesem Moment und schauen uns direkt in die Augen. In seinen Augen kann man das Feuer förmlich glühen sehen und mir läuft es heiß und kalt den Rücken runter, was für Augen, was für ein Blick. Ich lasse meinen Blick langsam abwärts gleiten, ein glitzerndes Piercing in der Brustwarze lässt mein Herz nun fast aussetzen. Ich spüre wie auch er mein Gesicht mit Blicken abtastet und seine Blicke von meinen Schultern langsam abwärts gleiten. Schon allein das, löst ein angenehmes Kribbeln in mir aus, aber lässt mich zugleich auch erschaudern. Ich bin von so einer starken Unruhe erfasst, dass ich kaum noch atmen kann und an weiterlaufen ist nun gar nicht mehr zu denken gewesen, mein Gegenüber scheint das zu wissen und greift nun mit einer kräftigen Hand an meine Schultern. Wie bei einem Stromschlag weiche ich zurück, doch gleichzeitig, greift meine Hand um seine Hüften und versucht seine Nähe zu verhindern. Er zieht mich an sich und ich spüre seine nackte warme Haut durch den dünnen Stoff meines T Shirts hindurch, eine Gänsehaut entsteht. Ich spüre wie seine Hand mein Gesicht entlang streicht und meinen Kopf zu seinen Lippen bewegt. Unser Zungen und Lippen spielen miteinander, erkunden sich und es fällt mir schwer auf den Beinen zu bleiben und dem zu widerstehen. Sein Atem und dieser Kuss raubt mir die Sinne, dass mir schwindelig wird. Ich wollte doch nach Hause gehen und nun stehe ich triefend nass mitten im Park und werde von ein paar festen Männerarmen gehalten und von ein paar heißen Lippen geküsst, dass ich gar nicht mehr weiß, was ich denken oder fühlen soll. Doch ehe ich mich wehren kann, lösten sich unsere Lippen wieder voneinander und ich war froh darüber. Ich will mich noch verabschieden, kriege aber keinen Ton heraus da zu geschockt und zu durcheinander vom bisher geschehenen war ich, und zu sehr ziehen mich seine Worte „Ich will dich“, die nun leise an mein Ohr dringen in den Bann und verführen mich. Oh ja, ich will diesen Mann, ich will von ihm gehalten werden und verführt werden, will seine starke Männlichkeit spüren, hier und jetzt. Meine Schweigsamkeit scheint er als stille Zustimmung zu sehen und so spüre ich wie seine kräftigen Armen mich hoch heben und zur nächst gelegenen Bank tragen. Im dunklen Schein der einzelnen Laterne, glaube ich dass ich schon lange nicht mehr auf dieser Welt bin da ich mich wie in einem rausch fühlte. Zu sehr hält dieser fremde Mann mich in Atem, mit kräftigen und geübten Bewegungen streift er mir mein Oberteil über die Schultern und belohnt jede nun freiliegende Körperstelle mit seinen sanften unheimlich zärtlichen Küssen. Mein Körper ist nahezu willenlos und aus meinem Mund sind nur noch leidenschaftliche Seufzer zu hören. Mein Herz droht unter den heftigen Schlägen zu zerbersten die es nun von sich gibt, als seine Hände meine harten erregierten Nippel berühren und seine Zunge einen Tanz um meine Nippel vollführt. Leidenschaftlich schiebt der Fremde mir meinen kurzen Rock über die Hüften, streicht mit seinen Händen über die Innenschenkel, ich stöhnte, diese warmen Hände sind so magisch und ich wünschte mir, er würde nie aufhören. Auch er scheint es zu genießen und ich vernehme ein leichtes Stöhnen aus seiner Kehle, ich küsste ihn, winde mich gleichzeitig aus meinem String und meinem BH, meine feuchte Muschi reibt sich nun an dem über mir liegendem Körper, dessen pralle Männlichkeit sich nah an mich drängte. Ich halte kurz inne, um Luft zu holen, schiebe ihn sanft von mir. Ich beuge mich vor, drück ihn somit in eine aufgerichtete Position und küsste seinen Körper, dessen Duft mich so betörte. Seine Hosen gleiten wie von allein von seinen Beinen, er trägt keine Unterhose unter dem leichten Stoff. Sein praller Schwanz steht nun verlockend vor mir auf und ich beuge mich nach vorn um ihn mir aufzunehmen. Er stöhnt leise und sehnsuchtsvoll. Ich spüre wie sein Schwanz zwischen meinen Lippen pulsiert, doch statt sich in meinem Mund zu ergießen, schiebt er meinen Kopf beiseite. Dreht mich herum und dringt tief in mich ein, von hinten greifen seine Hände nach meinen Brüsten, ich stöhne unter der Gewalt seiner immer heftiger werdenden Stöße und seinen Berührungen. Ich kann nicht mehr und spüre wie mich eine Woge der Lust erfasst und es mir kommt. Lange und heftig schreie ich meinen Orgasmus heraus. Er greift weiter nach mir, wirbelt mich nun herum so das meine Schenkel nun um seinen Hals ruhen und ich sauge an seinem Schwanz kopf nach unten hängend während er mich mit seiner Zunge verwöhnt, ich fühle nur noch wie mich zum zweiten Male diese Lust erfasst und ich schreie sie heraus. Zu heiß ist die Lava die sich in meinem Mund ergießt und zu tief bohrt seine Zunge in mir und züngelt so gut als würde er nie etwas anderes tun. Langsam und Behutsam lässt er mich wieder abwärts und lässt mir einige wenige Minuten zum atmen und Kräfte kommen. Er küsste mich wieder leidenschaftlich, zieht mich an sich ran, seine Brustwarzen berühren meine Nippel, seine Hände umgreifen meinen Hintern feste. Ich nehme ihn endlich sehnsuchtsvoll auf, eigentlich völlig kraftlos aber zu sehr ersehnte ich diese Nähe. Ich bewege mich langsam vor und zurück und Stück für Stück dringt er dabei tiefer und tiefer in mich ein. Die Bewegungen werden schneller, die Küsse noch leidenschaftlicher, die Berührungen fordernder, wir wollten beide mehr und schaukeln uns nun gemeinsam unseren Höhepunkten entgegen. Es scheinen Stunden zu vergehen, in denen wir beide nur das Geschehene noch mal nachklingen lassen. Bis wir beide, wohl wissend, dass dieses Erlebnis im immer noch anhaltenden Regen einmalig war, ziehen wir uns langsam beide wieder an und so blicke ich ihm ein letztes Mal in die leuchtenden Augen und gebe ihm eine letzten leidenschaftlichen Kuss, bevor ich nun wieder Richtung nach Hause laufe und er seinen Weg ebenfalls fortsetzte.

Lieben Gruß eure Maria