Category: Amstetten


Wir hatten nun nur noch wenige tage vor uns und ich war total Zerrissen und fühlte mich total unwohl deshalb, da wie sollte ich ohne Maria auskommen, ohne meinen Freund hatte ich gelernt über Monate sein zu müssen, aber ohne Maria konnte ich mir nicht wirklich vorstellen auch nur eine Woche zu sein. Maria und ich wir liebten uns, zumindest sagten wir uns das sehr oft und ich dachte auch, sie ist die Große liebe meines Lebens, nichts war mir so wichtig wie sie und ich wollte einfach nur noch sie. Ich beschloss also das zu tun, was ich für Richtig hielt, ich sprach mit Maria und sagte ihr, ich würde für sie mit meinem Freund Schluss machen wenn sie es wollte und sie war zwar etwas zögerlich aber freute sich dann das ich das wollte.
Ich tat also was getaen werden musste, ich packte mir eine Tasche ein mit Wechsel Klamotten und wollte für 3 Tage nachhause um Persönlich mit meinem Freund Schluss zu machen, was ich auch tat, ich fuhr heim, traf mich mit meinem Freund und erklärte ihm die Situation, sicher er war nicht begeistert, es tat ihm auch sehr weh, doch ich dachte ich tue das richtige denn ich liebte Maria mehr als ihn, viel mehr als ihn.
Nachdem ich dann auch einiges geregelt hatte was Berufliches anging, ich riss ein paar Brücken ein da ich alle Termine für Deutschland absagte und fuhr wieder zurück nach Maria, zurück in mein neues Leben wie ich dachte und mir wünschte.
Ich dachte nun, jetzt wird es nicht nur ein paar Tage, jetzt wird es ein leben lang und Anfang schien es auch so zu kommen, Maria und ich waren nun zusammen und ich war zum ersten mal in meinem Leben nun treu, denn das versprach ich ihr.
Natürlich war es nen sehr großer Schritt für mich aber ich bereute ihn nicht.
Wir unternahmen sehr viel zusammen und unser Sex war gigantisch zu dieser Zeit, noch gigantischer als bevor ich mit meinem Freund Schluss machte. Es vergingen ganze 3 Wochen so und wir hatten sehr viele heisse und schöne Momente zu zweit. Und nun kam der Tag dieser Tage die man im Leben verflucht… er fing eigentlich sehr schön an, Maria und ich liebten uns vor dem aufstehen, sie kam über mich, legte sich in der 69er über mich und fing an mich sanft zu lecken im mich so zu wecken, es war einfach himmlisch beim wachwerden ihre Zunge zu spüren, ich sah ihre herrliche Venus vor mir und konnte auch ihr nicht widerstehen und küsste und leckte sie sanft, es war einfach so wundervoll, zusätzlich fingen wir an und gegenseitig auch zu fingern und trieben uns so gegenseitig zu einem wunderschönen Orgasmus, sie kam wie ein Vulkan über mir und ich genoss sie, wie sie auch mich genoss. Später gingen wir gemeinsam unter die Dusche und auch da konnten wir nicht voneinander lassen, sie umfasste mich von hinten beim einseifen und massierte mir meine Schamlippen und küsste dabei meinen Nacken, es war so wunderschön und sie schenkte mir erneut einen heissen Orgasmus, ich drehte mich um und küsste sie vom Mund an abwärts bis zwischen ihrer herrlichen Straffen schenkeln, liebkoste sanft ihre Schamlippen, stieß meine Zunge zwischen sie und drang an ihren eingang zur Lustgrotte und züngelte sie sanft und fest, spielte mit meiner Hand an ihrem kitzler und rieb ihn feste, während ich sie immer wilder züngelte, erst als ich merkte wie sie schwer atmete, keuchte und stöhnte, nahm ich 3 finger und führte sie in sie ein und fickte sie mit meinen fingern bis sie schreiend kam. Wir duschten zuende, sie ging zur Arbeit und ich machte ein wenig Haushalt und genoss den tag bevor ich am Abend zum Club ging.
Ich hatte beschlossen heute einfach früher Schluss zu machen, da ich Maria überraschen wollte, ich machte mich also früher nach dem Club auf den Heimweg, besorgte vorher an der Tanke einen guten Sekt, da unser Sekt daheim alle war und kam zuhause rein, es war alles dunkel im Flur und Wohnzimmer, also ging ich ins Schlafzimmer da ich dachte sie wäre wohl schon im Bett, doch auch da war sie nicht, somit dachte ich. Gut sie wäre wohl was bei Freunden. Ich legte mich also ins Bett und langweilte mich etwas, als später dann die Wohungstür aufging was ich hörte und hörte wie sie mit noch jemanden reinkam, ich dachte mir nichts dabei, da wir hatten ja öfters Besuch von Freunden, ich wartete noch etwas, zog mir etwas über und ging ins Wohnzimmer und was ich da sah, schockierte mich, Maria treib es auf dem Sofa mit ihrem Exfreund und stöhnte ihm dabei zu wie sehr sie ihn lieben würde…
Beide sahen mich aufeinmal im raum stehen und erschracken, ihr Ex hörte sofort auf, stand auf, zig sich schnell die Klamotten an und Maria lag einfach nur da und keinerlei Regung.
Für mich zerbrach in diesem Moment eine Welt, meine Welt, denn Maria betrog mich mit ihrem Ex und sagte ihm sie liebe ihn, ich bekam vor schreck, Wut und Zorn kaum luft und mein Herz raste wie verrückt und ich spürte sogar das pochen der Ader in meinem Hals und der Schläfe. Maria und ich schauten uns eine Weile nur an ohne was zu sagen, ich deutete nach einer weile zu ihrem Ex und zeigte diesem die Türe und Maria versuchte mir das ganze zu erklären und ich erfuhr von ihr, es ging schon eine ganze weile wieder mit den beiden, aber sie hätte sich nicht getraut es mir zu sagen.
Resultat war ich schlief diese Nacht allein auf dem Sofa und kam mir so beschissen vor wie noch nie zuvor in meinem leben und stellte mir zum ersten mal die Frage was ich eigentlich gemacht hätte, das ich alles Aufgab was ich hatte, für sie, für Maria und wofür jetzt, für nichts, denn nun lag ich da und hatte nichts mehr, keinen Freund, auch mit ihr stand fest war es aus und vorbei, Beruflich hatte ich mich zurück geworfen für sie und Freunde wie Familie komplett verärgert nur weil ich dachte, sie wäre die Große liebe, was sie vielleicht auch bis dahin für mich war.
Am nächsten Morgen saß ich am PC und wollte im Internet schauen wo ich die nächsten tage nen Zimmer bekam als sich in meinem MSN mein Ex meldete, mit dem ich ab und zu noch immer schrieb, er merkte an meinen Antworten das ich wohl ziemlich Aggro gewesen war und fragte was los seie, ich schrieb ihm das ich mein Leben versaut hätte und einfach nur noch weg wolle, einfach weg und am besten gar nicht mehr leben wollte. Später nach unserem Gespräch kümmerte ich mich weiter um ein Zimmer und fand auch eines, ich nahm meine Sachen und verabschiedete mich von Maria mit einem einfach Bye… einige Tage später fuhr ich dann zurück nach Deutschland und versuchte mein leben irgendwie wieder auf die reihe zu bekommen, was mir wirklich alles schwer gefallen war, doch mein Ex-Freund war mir zum Glück eine stütze da er mir zuhörte und komischerweise für mich da war, trotz allem was ich auch ihm ja antat. Dann musste er wieder zurück auf sein Schiff, da sie für 4Wochen auslaufen würden. Wir schrieben in diesen 4wochen wieder etwas mehr und als er nach den 4Wochen wiederkam da fragte er mich, ob wir es nicht noch einmal versuchen wollen und so kamen wir auch wieder zusammen und seither wusste ich, was ich an ihm eigentlich immer hatte und habe, selbst wenn nicht immer alles perfekt ist, nicht alles immer nach großer liebe aussieht oder man sich eben nur selten sieht… aber ich weiß ich hab eine Beziehung wo ich weiß wo ich stehe, wo er steht und wir sind beide Glücklich.
Tja, das war nun der abschnitt meines Lebens der sich um Amstetten und Maria drehte, ja Maria und ich sind heute wieder befreundet, nachdem sie sich nach einigen Monaten bei mir Meldete, weil sie sich noch mal entschuldigen wollte, weil es ihr leid tat was sie mir antat.
Und ja, ich bereue es dennoch das ich für sie meinen Freund mal verlassen hatte, denn ich habe eine menge dadurch verloren gehabt und nur schwer einiges wieder zurück bekommen können. Ob ich aber Maria als solches bereue? Nein das tue ich nicht, denn es war eine gute Zeit zeitweise, doch gelernt habe ich daraus.
Somit kann ich allen nur mit auf den Weg geben, genießt euer leben aber seid euch auch immer darüber im klaren was ihr an eurem Partner, eurer Partnerin habt, egal was auch immer ihr mit anderen habt, vergesst niemals wo eure Beziehung ist und wo ihr wirklich hin gehört und ja, was ihr an diesem Menschen habt und an eurem leben.
Aber genug davon, Weihnachten steht vor der Tür, das Fest der Liebe mit dem Partner, der Partnerin und Familie, genießt es.
Und lasst euch überraschen was ihr als nächstes zu lesen bekommt.

Lieben Gruß und heisse Küsse
Eure Schloddi

Meine letzte Woche in Amstetten war angebrochen und irgendwie war mir jetzt schon das herz schwer, bei dem Gedanken wieder zurück nachhause zu Fahren und Maria eine lange zeit nicht sehen zu können. Aber ich wollte, oder besser gesagt wir wollten diese Woche einfach noch mal richtig genießen und es uns gut gehen lassen, was wir auch taten.
Maria lud an diesem Abend 2 Arbeitskollegen zum Spieleabend ein, da weder sie noch ich Lust hatten an diesem Wochenende unterwegs zu seien, ich hatte Frei und wollte nicht ins Nachtleben. Wir spielten somit an diesem Abend erst Mensch Ärgere dich nicht und Später spielten wir dann Wahrheit oder Pflicht, was damit endete das jeder mal jeden Küssten musste oder andere Pflichten erfüllen musste, irgendwie war wohl kaum einen danach die Fragen zu beantworten und wir entschieden uns immer mehr für Pflicht.
Am ende kamen wir auf die Idee das jede von uns sich einen der beiden Kollegen als Mann aussucht und man so tut als wäre man ein Paar, wir fanden das einfach witzig.
Es war wohl schon die vierte Flasche Sekt, die meiner gerade entkorkte, als wir Maria und ich zu leiser Rockmusik den Herren einen scharfen Stripteas boten. Hemmungen hatten wir alle schon lange nicht mehr, und Maria lies sich da so richtig treiben und ihr Strip war echt heiss. Als wir nur noch unsere wirklich sehr knappen Strings auf den Hüften hatten, stellten wir uns auffordernd vor die Beide. Christian stellte sofort die Weichen. Er zupfte mir den String mit den Zähnen bis auf die Schenkel. Wie unter Strom zuckte ich zusammen. Flüchtig huschten seine Lippen durch meine Schamhärchen des iroschnitts. Ich tat erschrocken schaute zu Klaus dem den ich als meinen Mann aussuchte. Er hatte sich Maria auf den Schoß gezogen und küsste sie. Gemeinsam waren sie bemüht, das Höschen über die Beine zu bekommen. Christian ließ es nicht bei seiner flüchtigen Berührung mit den Lippen. Er streichelte meine strammen Brüste und kitzelte mit der Zungenspitze über meine Nippel. Genießend legte ich den Kopf in den Nacken. Es tat mir wahnsinnig gut, mich vor den Augen der anderen mit Zärtlichkeiten überhäufen zu lassen, während der andere sich mit Maria vergnügte. Ich verspürte einen wahnsinnigen Drang in mir, ihnen einfach nur zuzuschauen und mir dabei mit eigenen Händen Befriedigung zu verschaffen. Es dauerte nicht sehr lange, bis das wirklich so geschah. Maria hatte packte den einen bei der hand und hatte zur Sektflasche gegriffen und war ins Schlafzimmer gestürmt und zwinkerte mir zu, ich zog Christian also nun genauso einfach mit ins Schlafzimmer, wo Marias Kerl gerade dabei war, aus seinen Sachen zu steigen. Während sich die beiden Männer nun Auszogen, küssten Maria und ich Uns sehr leidenschaftlich auf dem Bett und lockten die Kerle mit ziemlich obszönen Posen und die waren wirklich sehr obszön. Wir amüsierten uns, wie ihre Blicke sich in unseren Schößen festsaugten. Maria und ich Blickten uns an und wussten genau was die jeweils andere dachten, wir gingen beide in die selbe Pose und reckten den beiden unsere Po´s entgegen und beide verstanden auch sofort was zu tun war, sie kamen hinter und und nahmen uns schön tief in der Doggystellung, es klatschte förmlich nur noch wenn beide zustießen und ihre Becken gegen unsere Po´s klatschten dabei, Maria und ich genossen es und schauten uns dabei tief in die Augen und stöhnten vor uns hin vor Erregung und Lust, Christian stieß immer richtig feste zu, während Marias Lover eher der sanftere Typ war, es war so herrlich gefickt zu werden während ich zusah wie Maria genauso genommen wurde, es dauerte nicht wirklich lange da kam erst Marias Lover in ihr und kurz darauf kam Christian in mir, beide zogen ihre Schwänze aus uns heraus und Maria sagte nur zu mir „69er jetzt“ und Maria und ich gingen in die 69er Position und leckten uns gegenseitig das Sperma des jeweils anderen aus der Muschi und saugen es förmlich heraus, wir genossen uns ein paar Minutenlang, bevor wir uns wieder den beiden widmeten, Maria und ich einigten uns darauf das wir sie beide nun gleichzeitig reiten würden, beide sollten sich auf den Rücken legen und Maria nahm ihren und ich wieder Christian, wir setzten uns ganz langsam auf sie und Pflockten uns auf ihren Schwänzen auf, ganz langsam ließen wir uns ab bis wir sie beide tief in uns hatten und begannen dann sie zu Reiten, Maria Ritt sofort wild drauf los, ich eher sanft und langsam, da ich Christian einfach genießen wollte, irgendwann schrie Maria ihren Orgasmus förmlich aus sich heraus und ihr Lover kam schnell danach, ich Ritt dadurch angetörnt immer schneller und heftiger auf Christian der immer schwerer Atmete, mein stöhnen wurde auch immer Intensiver und ich stand kurz vor meinem Orgasmus, Christian merkte es und fing daher an mit seiner Hand meine Brust zu kneten wärend 2 Finger seiner anderen Hand meinen Kitzler feste rieben wodurch ich sehr schnell kam, kaum gekommen erhob sich Christian mit mir und drehte mich auf den Rücken ins Bett und fing an mich richtig wild zu Ficken, er stieß immer tiefer und fester zu und spritzte mir sein ganzes Sperma tief in die Muschi, was ich sehr genoss und allein davon lustvoll leise aufstöhnte. Wir 4 trieben es noch gut 3 Stunden Wild und heftig, ehe die beiden Männer so fertig waren das sie nicht mehr konnten. Wir tranken noch ein wenig Zusammen während wir aufs Taxi warteten das die beiden sich riefen, als beide weg waren legten Maria und ich uns ins Bett und streichelten uns sehr lange und küssten und ständig überall und genossen es sehr, wir kuschelten uns am ende einfach nur noch ganz eng aneinander und schliefen auch beide dann schnell ein.
Und wie die letzten tage weiter gingen, das erfahrt ihr Natürlich auch bald hier.

Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Am nächsten Morgen nachdem wir gemeinsam Gefrühstückt hatten, ging Maria zur arbeit und ich überlegte mir was ich Tagsüber machen solle, da weiterschlafen wollte ich nicht und zuhause rumhängen war auch nicht das was ich wollte. Ich ging somit ins Bad, lies mir ein Bad ein und Badete erstmal genüsslich entspannt und dachte weiter darüber nach was ich machen könnte. In gedanken malte ich mir auch aus wie ich Maria überraschen könnte und dabei wurde ich etwas erregt und ehe ich mich versah rieb ich mir über meinen Bauch, bis hinauf zu meinen Brüsten. Dort wurden meine Bewegungen gleich langsamer und ich massierte sie mit etwas stärkerem Druck. Meine Nippel wurden sofort steif. Ich nahm sie jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie zärtlich. Mit jeder Bewegung schien es als würde ein Stromschlag direkt in meine Venus überzugehen, ich presste meine Beine automatisch zusammen und genoss dieses Gefühl. Ich hielt es einfach nicht mehr aus und war total erregt, meine Hände lies ich langsam zwischen meine Beine gleiten. Ich war so was von feucht, und das nicht nur vom Badewasser. Ich lies meinen Finger wandern ganz zielstrebig zu meinem Kitzler und massierte erst zärtlich, dann heftig darüber. Meine andere Hand lies ich zu meiner Lustgrotte wandern, die schon regelrecht vor Geilheit nass wurde. Mit 2 Fingern glitt ich ohne zu zögern in meine feuchte Lustgrotte und stieß sie immer tiefer hinein und ich wurde immer geiler und Stöhnen vor Lust auf. Ich lies meine Finger schnelle in mich hineinstoßen, massierte dabei immer heftiger meinen Kitzler. Inzwischen hatte ich alles um mich herum vergessen und konzentrierte mich nur noch auf die Lustwellen, die immer schneller durch meinen Körper zuckten, in mir zog sich alles zusammen und ich spürte wie sich meine Muschi regelrecht um meine Finger presste und dann kam ich und konnte genoss diesen herrlichen Orgasmus. Total erschöpft sank ich zusammen. Nach einer weile des erholens Badete ich noch zuende und machte mich schick.
Ich ging dann erstmal was Shoppen, denn ich liebte das Shoppen wie ich es noch immer liebe, aber welche Frau liebt es nicht, einfach durch die Läden zu ziehen und zu schauen und probieren was es so neues und schickes gibt. Zwischendurch ging ich in ein Cafe da ich durst auf einen Kaffee hatte, ich setzte mich an einen Tisch winkte den Kellner zu mir, gab ihm zu verstehen doch näher mit dem Kopf an meinen Mund zu kommen, da ich ja nun mal leider nicht laut sprechen kann und Bestellte mir bei dem Kellner einen Kaffee und Flirtete dabei ein wenig mit dem Kellnern, was diesem sichtlich Spaß machte, da er das Flirten gern aufnahm. Er ging danach kurz weg und kam mit 2 Tassen Kaffee wieder und fragte, ob er sich dazu setzen dürfe, es wäre ja eh gerade nichts los und bräuchte eh mal eine Pause, ich freute mich Natürlich über die Gesellschaft und er setzte sich nah an mich heran und wir Flirteten ein wenig, er machte mit Komplimente und ich ihm, ich hatte einen Kurzen Rock an und nen Top, drunter trug ich nur nen Stringhöschen und keinen BH, ich spreizte während dem Flirten kurz mal meine Beine und sah wie er genau hinsah und er sagte dabei nur „ich sitz auf der falschen seite“ denn er sah ja nur das ich die Beine spreizte und meine Schenkelinnenseiten aber nicht aufs Höschen, ich drehte mich somit ein wenig in seine Richtung auf dem Stuhl und er genoss diesen Anblick sichtlich, unaufgefordert wanderte seine Hand nun unter den Rock, strich an meinen Schenkelinnenseiten bis hin zu meinem String und er strich sanft über meinen String, es fühlte sich sehr gut an was er tat und ihm gefiel es auch da er sagte. „es is so schon schön zu spüren wie leicht feucht dein höschen is, wie es wohl wäre ohne“ ich schaut ihn daraufhin an nahm meine Hand, umgriff damit sein Handgelenk und nahm seine Hand von meinem Höschen weg, ich schaut zum Eingang und sah das keiner hereinkam, und nun schob ich seine Hand zu meinem Bauch und wanderte mit seiner Hand in meiner meinen Bauch abwärts, zum Bündchen meines Rocks und des Strings und fuhr hinein, presste seine Hand auf meine Venus, legte nun meine Hand auf seine, und übte mit 2 Fingern druck auf den Finger aus der genau auf dem Schlitz der Schamlippen lag, so das dieser Finger zwischen sie glitt und grinste ihn frech an, ging mit meinem kopf an sein oh und sagte. „genau so fühlt es sich an“ und er fing an mich sanft zu streicheln als ich meine Hand nun wegnahm.
Und oh man, ich sag euch, ich wurde so wahnsinnig geil davon, da es sich einfach sehr gut anfühlte und dazu noch dieser Reiz das jeden Moment jemand hätte ins Cafe kommen können. Er Massierte ein paar Minuten sanft meine Muschi und auch meinen Kitzler und ich sah wie seine Beule in der Hose immer weiter wuchs. Doch ich wollte ja nicht mit ihm aufs Klo oder so verschwinden, eigentlich wollte ich ja nur nen Kaffee und genoss den Flirt und derzeit genoss ich auch diese herrliche Massage meines Kitzlers und meiner Venus. Nun aber kam jemand an die Tür zum Cafe und seine Hand verschwand in Windeseile aus meinem Schritt, er sagte zu mir „warte kurz, bin gleich wieder da“ und ging an den Tresen um den Gast zu Bedienen. Ich griff in meine Handtasche, nahm einen 10Euroschein aus der Geldbörse und legte diesen mit der einen hälfte unter meine Tasse. Stand auf, ging am Tresen vorbei und warf dem Keller eine Kusshand zu, ehe ich das Cafe verließ und mir sagt, den haste aber jetzt ganz schön heiss gemacht und so gemein biste den einfach so nun stehen zu lassen, aber ich wollte ja nun mal auch nicht mit jedem Schlafen, auch wenn ich total lust bekommen hatte, aber nein, manchmal ist es einfach auch nur schön Erregt zu sein und dann diese Lust aufzusparen für den Partner oder eben die Partnerin.
Ich ging somit nachhause und wartete den restlichen Mittag und Nachmittag darauf das Maria endlich von der Arbeit kam…
Und wie das weiterging, das erfahrt ihr wie immer, demnächst.

Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Es vergingen 2 weitere schöne Wochen und ich genoss dieses leben mit Maria sehr, sie hatte Mittlerweile eine Wohnung gefunden und wir verließen somit die Pension gemeinsam und Zogen in ihre Wohnung, die wir nach ihrem Geschmack Strichen und einrichteten, wobei ihr Farbgeschmack für die Wände, irgendwie schon Bunt war. Die 2 Wochen vergingen leider fast wie im Fluge, aber sie waren sehr schöne Wochen in denen Wir wieder sehr viel Unternommen hatten, neben Wohnungssuche und Renovierung, waren wir auch kurz in Wien und sind über den Wiener Prater, oder unser abstecher ins Mühlviertel in Oberösterreich wo ihre Tante Wohnte, ja es waren schöne weitere 2 Wochen.
Es war ein sehr verregneter Tag und irgendwie war auch nicht viel los als mich Maria vom Club abholte, als wir nachhause gingen Regnete es in ströhmen so dass wir beide durchnässt Zuhause ankamen. Maria wärmte sie sich sofort in der Dampf durchzogenen Duschkabine unter dem heißen Wasserstrahlen auf. Ich ging auch ins Bad und sah die Konturen von Maria durch die Dusche. Sie verteilt das Duschgel direkt auf ihrer nassen Haut und verieb es anschließend am ganzen Körper. Schaumbläschen verzierten ihren schönen Körper ich sah wie sie ausgiebig ihre Brüste Massierte. Ihre Hände wandern über ihren Bauch hinab, zwischen ihre Schenkel und die Pobacken und wanderten zu ihrem Schritt. Ich schaut noch einen Moment fasziniert zu aber hielt es einfach nicht mehr aus und somit entledigt ich mich meiner Sachen und ging zur Dusche, öffnete die Türe der Dusche und gesellte mich zu Maria. Sie küsste mich und ich genoss diesen Herrlichen Kuss. Maria schaute mich aufeinmal etwas verwundert an und deute in meinen Schritt und fragte, „wer war denn heut in meiner Venus“ ich schaute sie an und meinte das wäre beim letzten Lapdance passiert, das der Kunde einfach im endteil vorm abspritzen in mich eingedrungen wäre. Sie lachte und meinte, wäre sie nen Mann und würd nen Lapdance von mir bekommen, würd sie das genauso ausnutzen. Es dauerte nicht lange und Maria kniete sich vor mich und leckte einmal zwischen meinen Schamlippen hindurch und kam dann wieder hoch und sagte nur, war lecker der Kunde und grinste. Sie seifte mich danach überall ein. Und sie rieb sich nun an mir, unsere Nippel trafen sich dabei immer wieder. Unsere Hände wanderten über unsere Rücken und Pobacken und ihre Hand glitt nach vorne zu meinem Schritt. Die Fingerspitzen streichen über den Streiften meiner feinen Härchen da ich mir seit ner weile einen kleinen Iroschnitt überm Kitzler stehen lies, und dann rutsche ihre hand so tief, dass sie zwischen den äußeren Schamlippen verschwanden. Ich seufzte erregt auf, und belegte ihr ganzes Gesicht mit Küssen. Die Berührungen wurden immer intensiver und unsere Küsse leidenschaftlicher und Maria rieb ihren Körper immer fester na meine.
Das Verlangen nacheinander und die pure Lust aufeinander wurde immer größer bei uns. So gleitet der Mittelfinger zwischen den Schamlippen rauf und runter, übte dabei leichten Druck auf und stuppste immer mal wieder die Lustperle von Maria an. Maria wandert mit ihren Fingerspitzen von hinten, über die Pobacken zu dem verlockenden lustspalt zwischen meinen Beinen. Sie strich über meine Schamlippen und teilte diese zärtlich. Ich fing an zu stöhnen und zu beben vor lust und Maria keuchte.
Wir brachten uns gegenseitig soweit, dass es nicht nur vom Duschen alles nass war, sondern auch unsere Muschis wurden von Innen immer Nässer. Fast gleichzeitig verschwanden unsere finger in die jeweils andere und parallel dazu rieben wir unsere Körper aneinander.
Wir küssten uns wieder leidenschaftlich und sehr fordernd.
Maria lies ihre nassen Finger immer wieder aus meiner engen Lustgrotte heraus und wieder hinein gleiten. Das Tempo und die Stärke die sie nutzte war ziemlich rasant und wild. Ein lustvolles Stöhnen und keuchen drang aus meiner Kehle und ich spürte wie mein Orgsmus immer näher kam. Gleichzeitig lies ich meinen Daumen und Zeigefinger über Marias Kitzler gleiten und begann ihr den Kitzler zu massieren. Unsere Atem wurden immer flacher und das keuchen immer intensiver da wir beide kurz vorm höhepunkt waren. Vor geilheit und von verlangen getrieben lies Maria nun 3 Finger mit schnellen aber sehr kurzen Bewegungen von hinten immer wieder in meine Venus stoßen. Wir kamen beide heftig und Maria sehr laut. Ich glitte nun an ihr herunter und belegte ihren ganzen Körper mit küssen und an ihrer Lustgrotte angekommen, saugte ich ihren Kitzler und ihre Schamlippen und schleckte ihre herrliche Muschi erst äußerlich an den Schamlippen ab und dann drang ich ein und züngelte kurz und saugte danach an ihrer herrlichen Lustgrotte um ihre herrliche nässe zu schmecken, was ich sehr liebe zu tun.
Danach Duschten wir zuende, gingen ins Wohnzimmer, setzten uns aufs Sofa und spielten zusammen Mau Mau bis Maria müde wurde und wir ins Bett gingen, wir kuschelten uns eng aneinander und schliefen auch schnell ein.
Und auch hier, erfahrt ihr demnächst, wie es mit uns beiden weiterging…
Heute wars mal eine kürzere Geschichte aus meiner Zeit mit Maria, da 4.Advent und mir es nicht so gut ging, aber ich hoffe das euch trotzdem ach diese kurze Geschichte gefallen hat.

Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Maria und ich waren nun schon 6 Wochen zusammen und es waren 6 wundervolle herrliche Wochen, ich war nun schon seit 8Wochen in Amstetten und hatte nur noch gut 4 Wochen vor mir, bevor mein Vertrag bei dem Club auslief und ich wieder zurück nachhause musste.
Maria und ich wollten diese 4 Wochen weiterhin voll und ganz auskosten, so wie wir auch die letzten 6 Wochen ausgekostet haben.
Mit meinem Freund mailte ich oder wir unterhielten uns hin und wieder über den Messengerchat und zwischen ihm und mir war alles bestens, er Akzeptierte das mit Maria und mir es mehr war als nur ne Affäre und konnte damit ganz gut umgehen, wofür ich ihm auch heute noch sehr dankbar bin.
Jedenfalls lief alles einfach sehr gut um nicht sagen zu wollen Perfekt.
Maria und ich überlegten uns was wir an diesem Abend machen sollten, da ich hatte Frei und sie musste am nächsten Tag auch nicht raus. Somit beschloss dann Maria das wir beide in nen Swingerclub gehen würden, was mich schon etwas verwirrte, denn immerhin war es zum ersten mal das sie seit dem einem mal wo sie mit im Club war Interesse zeigte an solchen Clubs. Aber ich schlug ihr die Idee natürlich nicht aus, da ich mir sagte, sie wolle vielleicht nach so langer Zeit doch mal wieder nen Männlichen Part beim Sex spüren, auch wenn unser Sexleben eigentlich total schön und hammer war.
Wir gingen zusammen zum Swingerkönig von Amstetten in den Club Caribik, einer der größeren Swingerclubs in Europa überhaupt, wenn nicht sogar der größte, da streiten sich das Beverly2000 und noch 3 andere drüber, wer denn nun in Europa der größte ist.
Der Club ist gut 4000qm groß und hat wirklich einfach alles zu bieten, was das Swingerherz begehrt und andere natürlich genauso und Manfred der Inhaber ist wirklich einer der Nettesten Club Inhaber die ich in der ganzen Zeit die ich schon in so Clubs gehe, je kennen lernte. Maria zog sich Schwarze Strapse, dazu Schwarze Nylons an, dazu einen hauchdünnen und knappen String und dazu noch ein Sündhaftes Schwarzes Kurzes Kleid und sie sah darin einfach atemberaubend aus. Ich selbst zog eines meiner Corsagen Sets anm es bestand aus Powernetz, sehr dünn und bestickter BH und nen Spitzentringhöschen, und Natürlich mit 4 Strapse, ebenfalls in Schwarz und drüber trug ich einen Rock und ne Schwarze Netzbluse die das ganze abrundete.
Schon als wir zum Club gingen, wurden wir von allen möglichen Männern auf dem Weg angeschaut, kein wunder, immerhin sahen wir beide in dem Outfit ja auch nicht gerade Unerotisch aus. 😉
Im Club angekommen bat ich Manfred uns eine der 6 Baumhütten zum übernachten zu geben, da Maria und ich nicht vorhatten allzu früh zu gehen und wir nach dem Abend bestimmt keine Lust hätten noch heim zu gehen, Manfred stimmte freundlich und Nett wie er nun mal immer ist zu. Wir gingen somit erstmal zu der Baumhütte die wir nun in beschlag nahmen, legten dort unsere Oberbekleidung ab, nachdem wir vorher bei Manfred unsere Handtaschen deponierten mit unseren Wertsachen.
Wir gingen nun so wie wir nun waren, erstmal wieder was an die Bar um uns was zu Trinken und einfach die Atmosphäre auf uns wirken lassen, da so genau schien auch Maria nicht zu wissen, ob sie nur die Atmosphäre wollte und nur mich, oder sie mehr wollte.
Nach einer weile Flirtete Maria mit einem etwas älterem Mann ein wenig und fragte mich aufeinmal obs ok wäre, wenn sie mal eben nen Paar Minuten mit ihm zum Kampfheli auf dem Dach verschwinden könne, ich könne Natürlich mit zuschauen meinte der ältere Herr, und ich meinte nur zu Maria, wenn Du magst komm ich mit, sonst geht ruhig alleine, sie wollte das ich mitging, da sie wohl noch etwas scheu war was das ganze treiben in diesem Club anging, somit gingen wir rauf zum Kampfheli, das war nen echter Russischer Kampfhelikopter indem ein Bett war und drumerhum nen Spielzimmer gebaut wurde, Maria und der ältere Mann verschwanden nun indem Heli und ich stellte mich draussen ans Fenster zum Heli und schaute mir das treiben der beiden an, der ältere Mann fing an Maria zärtlich überall zu streicheln, was Maria wohl zu geniessen schien, auf eine art, traf mich das schon etwas ins Herz, keine Ahnung wieso, aber ich verspürte etwas Eifersucht, dennoch zum Glück keine Negative Eifersucht, nach einer weile die der Mann Maria streichelte, wollte er ihr das Hösschen ausziehen und Maria bat ihn dieses nicht zu tun und fügte hinzu das sie ihm einfach nur gern mal einen Blasen würde, da sie Lust auf Sperma hätte aber nicht aufs Ficken mit ihm, ich musste grinsen als ich das hörte, der Mann zog nun sich selbst die Boxershort aus und reckte Maria seinen Schwanz entgegen, nicht gerade groß oder dick, aber auch nicht so klein, Maria spielte nun zart mit den Händen an seinem Schwanz, massierte seine Hoden und fing nach kurzer Zeit an seinen Schwanz mit der Zunge ganz zart zu lecken, bevor sie nur die Eichel in den Mund nahm und zärtlich an der Eichel saugte, es gesellten sich während dessen noch 2 weitere Männer an den Heli und schauten genauso gespannt wie ich zu wie Maria dem Mann nun einen blies, sie nahm ihn ganz tief in den Mund und massierte dabei seine hoden, erst bewegte sie ihren Mund nur ganz langsam an seinem Schwanz auf und ab und dann wurde sie etwas schneller, ihre Hand massierte dabei immer wieder Hoden oder den Schaft des Schwanzes. Sie blies gut 8 Minuten mit immer abwechselndem Tempo und stellenweise auch nur die Eichel des Mannes im Mund oder am Züngeln, als ich auf einmal einen der beiden Männer die sich dazu gesellten hinter mir spürte er umgriff mich und Massierte von hinten meine Brüste, was Maria sah und sie unterbrach kurz das Blasen bei dem älterem Mann und forderte mich und den Mann hinter mir auf an den Eingang des Helis zu kommen so wie wir jetzt wären und er solle mich Ficken, ich war etwas erschrocken über diese forderung, aber weder ich noch der Mann hinter mir verweigerten uns ihrer Forderung, wir stellten uns genau so hin das sie es so gut sehen konnte, sie fing wieder an den Mann zu Blasen und der hinter mir, schob mein Höschen beiseite, zog sich ein Kondom über von denen Überall im Club Massenhaft rumlagen und drang in mich von hinten ohne Vorwarnung und Vorbereitung ein und ich war froh so schon etwas feucht gewesen zu sein vom Anblick von Maria und ihrem treiben. Maria saugte und lutschte nun immer intensiver den älteren Mann und der Mann hinter mir stieß ziemlich schnell und tief zu und nahm sich einfach was er wollte ohne Rücksicht was ich wollen würde. Der andere Mann schaute dem treiben ziemlich aufmerksam zu. Der Ältere Mann dem Maria einen Blies schrie nun ziemlich laut auf und kam genau in ihrem Mund und sie saugte und lutschte ihm auch den letzten Tropfen heraus und forderte dann den einen Zuschauer auf mit dem der mich Fickte den platz zu tauschen, und der mich nahm solle Kondom ausziehen und sich vor sie stellen damit sie ihm einen blasen konnte, sie forderte, wir 3 taten, somit stieß nun der andere seinen Schwanz in mich hinein und Maria fing genüsslich an den Schwanz dessen zu Blasen der noch kurz vorher in mir war, der Mann kam aber sofort ohne großes tun von Maria und sie genoss förmlich die zweite Ladung Sperma an diesem Abend und ich genoss wie mich der andere ziemlich aufgegeilte Kerl von hinten fickte, er stieß immer mal feste und sanft zu und schwank dazu sein und auch mein Becken mit, es war so wahnsinnig schön seinen Schwanz zu spüren, wir stöhnten und keuchten vor Lust und hingabe und ich kam ziemlich schnell und heftig, doch bevor der Mann in mir kommen konnte, forderte Maria ihn auf ihr den Saft ja in den Mund zu spritzen, statt in mich hinein, nach einigen weiteren Stößen des Mannes in mir keuchte er nun ziemlich schwer und stöhnte laut auf, zog seinen Schwanz schnell aus mir heraus und stopfte ihr ihn in den Mund und spritzte ab, sie saugte ihn richtig aus, während sie seinen Schwanz richtig Massierte um auch ja jeden tropfen zu genießen. Kurz danach, stand sie auf, stellte sich neben mich, küsste mich und sagte nur, das hab ich jetzt echt mal gebraucht Schatz, hoffe bist mir nicht böse, ich sagte nur, Warum sollte ich böse sein. Wir beide gingen nun wieder an die Bar und ließen die 3 Männer mit sich allein. Nach 2 Getränken gingen Maria und ich zum Pool und räkelten uns etwas im Pool, indem nur Küssen erlaubt war und nichts anderes wegen der Hygiene, wir küssten und somit und genossen den Moment. Es dauerte nicht lange und wir bekamen von 2 Männern Gesellschaft, die höflich fragten ob sie dazu kommen dürften, wir stimmten zu, da beide wirklich echt Heiss aussahen in ihren wirklich Modischen Boxersohrts, zwar waren beide nicht Muskulös aber schlank, ok der eine etwas sehr Schlank aber dennoch ansehnlich was so die beule in der Boxer anging.
Maria und ich küssten uns wieder etwas leidenschaftlicher als zuvor als einer der beiden meinte. „hey und was ist mit uns beiden“, Maria unterbrach das Küssen und sagte zu ihm, „könnt euch ja auch küssen wenn euch danach ist“ und fing an zu lachen, was auch mich zum lachen bewegte. Der eine von beiden fragte nun mich, ich ging mit meinem Kopf nah an sein Ohr, da anders versteht man mich ja kaum bis gar nicht und sagte ihm, „das entscheidet meine Freundin ganz alleine wann sie oder ich mit wem küssen.“ Maria war auch nah herangekommen da sie hören wollte was ich sagte und Maria sagte dann nur dazu, ihr dürft sie beide gerne Küssen, ihr dürft auch mich gerne küssen, aber Sex gibt’s keinen. Beide setzten sich nun zwischen uns, der eine küsste mit Maria und der andere Küsste mit mir, wir küssten alle erst langsam und eher normal und gingen fast Zeitgleich zum wilden Züngeln über. Irgendwann unterbrach Maria dann das Küssen und bat mich mit zur Baumhütte zu kommen, ich war etwas überrascht da das küssen echt angenehm wahr, zumindest mit meinem Kusspartner, aber ich folgte ihr. Angekommen in der Baumhütte, riss mir Maria das Höschen runter und küsste mich auf meine Schamlippen, und wir legten uns gemeinsam ins Bett und sie küsste leidenschaftlich und wild zugleich weiter meine Venus was ich sehr genoss. Nach einer weile schreckte Maria auf und meinte. „Scheisse wir haben die Dildos vergessen“ Sprang auf, „sagte, warte bleib genau so da liegen“ ging raus und kam nach einer weile wieder. Sie sagte zu mir ich solle die Augen verschließen und ich tat es, sie Band mir dann was um die Augen, verband meine Arme und Band mich an der Wand wo 2 Ringe eingelassen waren fest, dann Spritzte sie mit die Beine, kniete sich zwischen mich, Küsste mich auf die Venus und streichelte sanft meine Schamlippen, dann gab es eine kurze Pause und jemand Kniete zwischen meine Beine und legte sich über mich… und drang in mich ein und ich wollte grad etwas sagen als mir 2 warme Lippen den Mund verschlossen und die Person die auf mir lag fing an langsam seinen Schwanz in mir zu Bewegen, schön langsam schob er ihn tief rein und zog ihn wieder bis zur Eichel heraus und das machte er eine ganze weile so, wären Maria mich weiter auf den Mund küsste und mit mir Züngelte, so das ich gar nicht erst irgendwas hätte dagegen sagen können, was ich eigentlich wollte.
Langsam fing ich an diese Stöße zu geniessen und doch wollte ich mich dagegen wehren, er fing an mich immer schneller zu nehmen und er trieb mich mit heftigen Stößen so langsam doch meinem Orgasmus nahe, doch nun stöhnte er auf und spritzte mir seinen ganzen Saft in mich, ich ärgerte mich da ich nun kommen wollte, auch wenn ich eigentlich nicht wollte, doch er zog seinen Schwanz aus mir und ich merkte das er mit irgendwem den Platz wechselte, ich dachte mir, uh nen frischer Schwanz doch was ich bekam, waren sanfte schläge auf meine Venus, keine festen, sondern sanfte und ich spürte bisse in meine brüste, zarte bisse und Maria hörte auf mich zu küssen und gab mir einen Knebel in den Mund den sie hinterm Kopf verschnürrte. Ich hörte nun Maria zu den beiden sagen. „Ihr wisst was wir auf der Arbeit gestern Abgemacht haben, haltet euch dran“ Ich war geschockt über das was sie sagte und doch empfand ich die Situation als was geiles, irgendwie hatte Maria wohl immer genau hingehört wenn wir uns unterhielten über was ich alles so erlebte und noch so alles wollte und nun lies sich mich von Leuten ihrer Arbeitsstelle Benutzen und ich konnte nichts, rein gar nichts dagegen tuen.
Die Bisse wurden Intensiver an meinen Brüsten und Nippeln und jemand würgte mich leicht und schlug etwas fester auf meinen Venushügel und zusätzlich wurde ich nun statt gebissen auch an meine brüsten geschlagen und ich spürte aufeinmal was heisses auf meine Beine tropfen, es tat weh, doch erregte es mich, es das heisse was Kerzenwachs war tropfte nun meine Beine aufwärts zu meinen Innenseiten, vorbei an meiner Venus über den Bauch, es brannte und erregte, es wurde weiter gewandert zu meinen Brüsten wo es etwas mehr Wachs wurde und nun tropfte viel heisser Wachs auf meine Nippel, ich hätte wenn ich nicht geknebelt gewesen wäre geschriehen vor schmerz, doch es machte mich total an. Ich hörte nun Maria aus einer der Ecken der Baumhütte sagen, „Los foltert sie richtig“ Ich spürte nun ganze 6 Hände die auf mich einschlugen, auf meine Brüste die Seiten und auf meine Venus, das ging gut eine Minute so weiter, bis jemand meine Schamlippen auseinanderzog und ich spürte wie ein gegenstand eindrang, es fühlte sich an wie eine Kerze und wie ich später merkte, war es auch eine, denn nicht viel später spürte ich wie der heisse Wachs auf in meine Muschi tropfte und auf meinen Kitzler. Ich fühlte mich gepeinigt, gedemütigt aber auch total geil, kurz danach hörten die leichten und etwas festeren Schläge auf und die Kerzen verschwanden auch und ich spürte wie jemand wohl nen Sektglas in meine Lustgrotte entleerte, wohl um den Wachs zu lösen und zu entfernen und kurz darauf drang ein Schwanz in mich ein, und ich hätte Explodieren können vor geilheit, ich wurde nun von jedem der 3 Männer die Maria anschleppte genommen die mich jeder hart rannahmen, so das ich schnell hintereinander 2 Orgasmen bekam, alle drei Spritzen mir nach ihren Ficks das Sperma in mich hinein und es war ein Wahnsinnsgefühl nach der tortur so gefüllt zu werden.
Nun nachdem der letzte der 3 kam, kam Maria zu mir, sagte. „Sorry Schatz, aber du hast mir ja selbst von dem Traum erzählt, du hast mir soviel gegeben, nun wollt ich dir was zurück geben.“ Sie nahm mit die Augenbinde ab, den Knebel ab und gab mir einen langen und leidenschaftlichen Zungenkuss den ich nur Zugern erwiderte, nun wanderte sie mit ihren Küssen meinen ganzen Körper entlang, überall da wo ich gerötet war und es leicht brannte vom heissen Wachs und den bissen blieb sie besonders lang und zart, wanderte nun zu meiner Venus und vergrub ihre Zunge zwischen meinen Schamlippen und in meiner Lustgrotte, sie leckte sie förmlich aus und ich genoss dieses herrliche Gefühl, die 3 standen noch immer da und schauten dem treiben von Maria zu. Nach einer weile hörte Maria auf mich zart zu lecken und stand auf und sagte zu den dreien, „danke euch, das bleibt unser Geheimnis wie abgemacht“ und die 3 sagten nur fast im chor, „keine frage und gern geschehen“ und 2 gingen von dannen, nur einer kam zu Mir, gab mir einen Kuss und sagte “Ich hoffe es war nicht zu hart für dich aber du bist echt wundervoll“ ich erwiderte nur das es einfach nur geil gewesen wäre und sagte noch einfach danke, dann ging auch er.
Maria löste mir nun meine Fesseln, legte sich neben mich und kuschelte sich an mich und ich sagte ihr nur, das sie so was bitte nie wieder tun solle, auch wenn es extrem geil gewesen wäre aber ich würde keine Männer neben ihr brauchen. Sie grinste vor sich hin und sagte nur, das es das beste war was ich je zu ihr gesagt hätte.
Wir kuschelten noch eine weile und schliefen dann irgendwann ein. Am nächsten Morgen weckte uns Manfred Freundlich mit je einem Kuss auf die Wangen und sagte zu uns, Kaffee is für euch beiden Hübschen an der Bar und Frühstück. Wir bedankten uns, gingen zur Bar und Frühstückten, kurz danach gingen wir Duschen und riefen uns ein Taxi um nachhause zu fahren.
Tagsüber gingen wir dann noch Spazieren und ließen den tag sehr ruhig angehen, da mir vieles weh tat von der ganzen Prozedur, aber der schmerz war es irgendwie wert gewesen.
Und wie es mit Maria und mir weiterging, das erfahrt ihr wie immer, im nächsten Teil.

Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Tja, nun hatte ich den Salat, statt beim Orgasmus einfach nur zu stöhnen oder den Namen meines Freundes, der mich zum Orgasmus treib zu keuchen, keuchte ich Marias Namen, das war Natürlich etwas, was mein Freund so von mir nicht kannte, denn sonst wenn wir dreier hatten oder ich meine Events hatte ist mir sowas noch nie passiert, wenn ein Name gefallen war, dann immer seiner. Ich war entsetzt, mein Freund hielt inne und war total entsetzt und in Marias Gesicht sah ich entsetzen und Glück gleichzeitig.
Aber was war hier schon normal, ich hatte gerade Sex mit genau den zwei Menschen die ich Liebte, meinen Freund und Maria und ich war total hin und her gerissen und auch entsetzt.
Gut war das weder Maria noch mein Freund in dem Moment etwas dazu sagten, mein Freund ging erstmal Duschen und das dauerte diesmal doch recht lang, er musste wohl erstmal darauf klar kommen was da gerade geschah. Maria strich mir einfach nur durch mein Haar und mein Gesicht und gab mir einen Kuss auf die Nase und sagte dann, sie würde heute doch besser bei sich im Zimmer schlafen, aber am Morgen sollte ich sie Wecken kommen.
Nach einer weile kam mein Freund aus dem Bad zurück, stellte fest das Maria gegangen war und meinte nur, gut, dann kann ich ja nun mit dir Sprechen. Ich Nickte nur, denn sagen konnte ich nichts in diesem Moment.
Er machte mir erst eine Szene und das gut über eine Stunde, bevor er aufhörte zu Reden und ich endlich Worte fand und ihm das ganze zumindest versuchte zu erklären, aber eigentlich am ende brachte ich es auf den Punkt und machte ihm Klar ich liebe ihn und Maria und ich könnte es nicht ändern, es seie nun mal einfach passiert in der Zeit mit ihr zusammen.
Es war eben nicht wie sonst einfach nur was Sexuelles, oder Freundschaftliches mit Sex, es war eben Liebe mit ins spiel geraten.
Ich wusste und sah auch, wie es ihm schmerzte innerlich das ich diese Worte sagte und eben das es so war wie es war. Wir schliefen dann irgendwann Wortlos nebeneinander ein, jeder für sich auf einer Seite des Bettes. Am Nächsten Morgen er schlief noch, nahm ich mir nen Bademantel, streifte ihn mir über und schlich mich aus dem Zimmer und ging zu Maria, statt schlafend vorzufinden, saß sie auf ihrem Bett und war am Weinen, ich fragte was denn los seie und sie erwiderte das sie mich wohl nun verlieren würde, da mein Freund das wohl jetzt so wolle. Ich strich ihr durch das Gesicht und über den Rücken und nahm sie in den Arm und gab ihr zu verstehen, das egal was ist und kommen mag, ich sie nicht verlassen würde, ich mich weder von ihm noch von ihr trennen könnte.
Nach einer weile, nahm ich sie bei der Hand und zog sie mit zu mir ins Zimmer, ich Weckte meinen Freund und sagte ihm, wir 3 müssen reden. Mein Freund meinte, viel reden müssten wir nicht, da er den Entschluss eh gefasst hätte bevor er einschlief heute wieder abzureisen, er würde mich Lieben und er würde mich auch nicht Verlassen, aber er bräuchte nun doch Zeit für sich um damit umzugehen, er meinte, Sex mit anderen OK damit kann ich schon gut leben, aber Liebe, das muss ich erstmal verdauen, aber er würde mir da Vertrauen und Maria solle sich keinen Kopf machen. Wir Frühstückten dann noch in der Kantine der Pension zusammen, Maria ging zu sich aufs Zimmer und mein Freund und ich gingen etwas Spazieren.
Am Nachmittag brachte ich ihn dann zum Bahnhof und wartete mit ihm auf seinen Zug, meine Stimmung war ziemlich im Eimer, seine genauso, ich fragte ihn ob er wirklich einfach so jetzt Fahren wolle und er meinte, wie einfach so, ich meinte, na so einfach ohne es sich noch mal zu überlegen, er meinte, na einfach so nicht, nen Quickie wäre noch drin, ich konnte zum ersten mal an dem Tag lachen. Wir verschwanden somit beide gemeinsam aufs Bahnhofsklo, nicht gerade der tollste ort, aber einer wo wir zumindest alleine waren erstmal, er zog sich seine Hose runter und ich kniete mich vor ihn und fing an seinen Hoden zu liebkosen und saugte an einem seiner Eier, dann wanderte ich als sein Schwanz schön groß wurde mit meiner Zunge seine Hoden entlang, seinen Schaft bis zur Eichel und blies ihm erstmal kurz einen, danach stand ich auf, Zog mir die Hose und den String runter und stellte mich an die Wand und streckte ihm meinen Po entgegen. Er drang sofort in mich ein und Fickte mich so hart und fest wie noch nie zuvor, es dauerte auch nicht lange und er kam mit einem heftigen aufschrei als auf einmal die Türe zum Bahnhofsklo aufging und nen anderer Mann reinkam, er drehte sich Natürlich sofort wieder um und sagte beim rausgehen, ich warte draußen, aber beeilt euch er müsse mal. Mein Freund zog seinen Schwanz aus mir raus und ich leckte und lutschte ihn erstmal richtig sauber. Er küsste mich auf meine Venus und wir zogen uns die Hosen wieder hoch. Wir gingen raus und der Mann der draußen wartete ging hinein. Es dauerte nun nicht mehr lange bis der Zug kam, mein Freund stieg ein, sagte mir das er mich liebt und darauf freut, wenn ich wieder zuhause wäre, wenn mein Vertrag hier auslaufen würde.
Ich ging zurück zur Pension in mein Zimmer und sah das Maria auf meinem Bett saß und wartete, sie sah so zauberhaft süß aus wie sie da saß, nur in weißen Dessous und Strapsen gehüllt und auf dem Nachttisch standen 2 Gläser Sekt und es lief ruhige Kuschelmusik, ehe ich was sagen konnte, sagte sie nur, komm her, las uns nen Sekt trinken und Kuschel dich an mich, du musst nichts sagen, nichts tun, einfach nur ankuscheln und wenn mir danach wäre zu weinen, solle ich weinen. Sie war wirklich so wahnsinnig lieb und süß und nach weinen war mir nicht mehr zumute, obwohl ich auf dem Weg zur Pension vom Bahnhof einige male den Tränen nahe war.
Ich kuschelte mich an sie, legte meinen Kopf dabei in ihren schoss und genoss wie sie mir über die Haare und das Gesicht strich.
Ich schlief irgendwann ein und Maria wohl auch, denn als ich spät Nachts wach wurde, leg sie genauso noch da, wie sie war als ich einschlief, ich fing an sie zärtlich überall zu küssen, küsste erst ihre zehen und wanderte dann die Beine aufwärts, ganz langsam und zart, ihre haut zuckte dabei leicht und sie wurde leicht wach, ich küsste nun ihre Innenschenkel und über ihr Höschen, wanderte dann den Bauch aufwärts, hielt beim Bauchnabel an und züngelte diesen kurz, bevor ich weiter aufwärts wanderte mit meinen küssen, an den Brüsten vorbei über den hals bis zu ihrem Mund, die Nase, auf die Augen und die Stirn, sie fing an zu stöhnen, da es sie sehr erregte. Ich genoss es förmlich sie mit meinen Lippen zu verwöhnen und zu merken wie ihre Muskeln alle zuckten und sie es auch genoss.
Ich wanderte wieder abwärts, über den hals, öffente dabei das Oberteil ihrer Dessous und legte ihre Brüste frei dich ich dann sehr Zärtlich liebkoste, ich umspielte ihre Nippel mit meiner Zunge und meinen Lippen ehe ich sie sanft saugte. Maria stöhnte etwas lauter und ihr Atem ging schwerer, sie genoss förmlich das zärtliche treiben. Ich saugte noch ein wenig weiter an ihren Nippeln und streichelte mit meiner Hand übers Höschen, solange bis ich eine Nässe durch das Höschen spürte das mir sagte, sie wolle es genau jetzt, ich wanderte somit abwärts mit meinen Lippen und liebkoste sie zärtlich, ich Zog ihr das höschen runter und küsste nun ihre Schamlippen, ich griff unters Bett da wir da unsere Toys aufbewahrten, band mir den Strap On um, denn ich wusste, so heiss wie sie gerade war, wollte sie es nicht Zärtlich, ich drang nun mit dem Strap On in sie ein, ich lag auf ihr, zwischen ihren gespreizten Beinen und fing an sie erst langsam zu Ficken und fing dann an immer schneller und fester mein Becken gegen ihres zu stoßen, sie keuchte und stöhnte vor sich hin und windete sich vor Lust, ich stieß einige male noch zu und zog den Strap on aus ihr heraus, forderte sie auf sich an die Wand zu stellen, was sie ohne Widerworte tat, sie stellte sich mit den Händen an die Wand und ich stellte mich hinter sie, drang wieder mit dem Strap on in sie von Hinten ein, umfasste ihr Becken mit meinen Händen und stieß feste und tief zu, sie schrie vor Lust auf und ich wusste, jetzt will sie es richtig und somit Fickte ich sie mit schnellen und harten Stößen, immer wieder stieß ich ihr den Dildo des Strap On immer tiefer und fester in sie hinein. Sie schrie vor lust. Mein Hand wanderte nun zu ihrem Kitzler den ich nun zusätzlich Stimmulierte und weiter immer wieder fest und tief und schnell in sie rein und raus glitt, bis sie einen heftigen Orgasmus bekam und vor lauter Zittern ich sie festhalten musste das sie nicht zusammen sackte. Ich hob sie nun leicht an, mit dem Strap on weiter in ihr und trug sie zum Bett, sie stützte sich auf dem Bett auf und ich fing sofort wieder an sie mit dem Strap on zu Ficken, was sie mit einem lustvollem Stöhnen und Keuchen und quicken quittierte. So trieb ich sie zu ihrem zweiten Orgasmus innerhalb weniger Minuten und genoss ihre Extase. Nun zog ich mich aus ihr zurück und schnalle den Strap On ab und wir legten und ins Bett, sie Zog nun meine Hose und das Höschen aus und leckte mich zärtlich aber bestimmend zum Orgasmus. Es war eine so herrliche Nacht und ich genoss sie total.
Und wie es weiter ging, das erfahrt ihr Natürlich wie immer, bald…

Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi

Mit Maria und mir ging es nun schon ganze 2 Wochen, wir haben sehr viel Unternommen in dieser Zeit, oft waren wir auch einfach nur schwimmen oder in der Sauna oder Shoppen, aber auch viele herrliche Spaziergänge wenn sie mich Nachts vom Club abholte und wir hatten wirklich eine super schöne Zeit. Wir machten wirklich einfach alles zusammen und auch in ihren Freundeskreis führte sie mich ein und stellte mich sogar ihren Eltern vor und unser Sexualleben war mit abstand wirklich etwas Einzigartiges und wir konnten nur selten die Finger voneinander lassen. Ich glaube es gibt kaum ein Ort wo wir waren, wo wir es nicht taten, Maria war einfach vom Mauerblümchen das sie war zur unersättlichen geworden und wir genossen jede Minute die wir zusammen sein konnten, auch wenn wir einfach nur mal nen Film im Kino schauten oder einfach nur ausgingen oder im Bett faulenzten und Kuschelten.
Wir hatten eine richtig schöne Affäre, eigentlich kann man sogar sagen eine richtige Beziehung und ich dachte immer seltener in dieser Zeit an meinen Freund und vergaß sogar das er mich Besuchen wollte in Amstetten da er ne Woche Urlaub hatte und eh nichts besseres vor hatte. Maria und ich waren zu einer kleinen feier von Freunden von ihr eingeladen und mein Freund kam da wirklich sehr überraschend und zum Falschen Moment zur Pension, er wollte mich Überraschen und sagte deshalb nichts davon das er an dem Tag kommen wollte, es war in der Tat eine Überraschung als es an der Tür klopfte, ich dachte Maria käme aus ihrem Zimmer rüber, deshalb Öffnete ich halb Nackt in totaler freude die Türe und sprang ihm entgegen, dachte ja sie wäre es, er schaute mich etwas verwundert an und meinte, Begrüßt Du alle so die an deine Türe klopfen, ich suchte nach Worten, aber fand keine und somit bat ich ihn einfach nur rein. Wir küssten und sofort und da wir uns Wochen nicht sahen, griff er Natürlich sofort in mein Höschen und wunderte sich das ich ihn bat, es zu lassen da ich noch wen erwarten würde, denn ich hatte ihm ja nicht wirklich viel von Maria erzählt in der ganzen Zeit. Nicht viel Später kam dann Maria und ich öffnete ihr die Türe und stellte dann beide vor, Maria wusste ja von meinem Freund und sie begrüßte ihn erstaunt das er da war. Wir unterhielten uns und sagten das wir auf ne Feier eingeladen wären und Maria fragte ihn, ob er nicht einfach mitkommen wolle, was er nach etwas zögern mit einem Ja quittierte.
Wir verbrachten den Abend somit gemeinsam auf ner Feier mit lauter Musik, Alkohol und Tanz und ich war hin und her gerissen zwischen Maria und meinem Freund. Jedoch niemand von uns hatte zum Glück zuviel getrunken, wir waren allerdings alle sehr angeheitert und komplett ausgelassen. Irgendwann gegen 2Uhr Morgens ging die Feier langsam zu ende und bevor wir uns auf den Weg machten beschlossen wir noch zu ner Tanke zu düsen und uns Sekt zu besorgen. Aus Spaß und eigentlich ohne Hintergedanken, erwähnte ich nebenbei das der Abend ja noch jung sei und wir uns ja noch bei einem Dreier vergnügen könnten. Maria und mein Freund lachten nur und Maria meinte, sie könne uns ja auch nachher alleine lassen, ich bat sie aber einfach mit zu uns in mein Zimmer zu kommen und bei uns zu Schlafen, da ich nicht ohne sie einschlafen wollte, wollt mich eigentlich nur davor drücken mit meinem Freund zu schlafen, was ich aber ja nicht sagen konnte und wollte.
Nach kurzer Überredung der beiden, stimmte Maria dann zum Glück zu.
In der Pension angekommen tranken wir erstmal noch gemeinsam eine Flasche Sekt zusammen und Maria verschwand dann irgendwann kurz im Bad um sich Bettfertig zu machen. Mein Freund und ich Unterhielten und und Küssten uns während dessen und als Maria aus dem Bad kam tat ich danach das gleiche und verzog mich ins Bad.
Nachdem auch ich wiederkam aus dem Bad, verschwand auch mein Freund unter die Dusche und Maria und ich Küssten uns solange wortlos leidenschaftlich um den Moment einfach auszukosten den wir noch alleine waren.
Wir hatten uns schon ins Bett gelegt und hatten auch Gläser Sekt bereit als mein Freund ins Zimmer kam. Er trug nur ein weites T-Shirt und eine sehr kurze Boxershort, man ich sag euch das sah wirklich heiss aus und er setzte setze sich zu uns ins bett.
Maria lies einen kleinen pfiff zwischen den Lippen entgleiten, scheinbar gefiel ihr der Anblick der sich in der Boxer abzeichnete. In dem Moment dachte ich mir gar nichts dabei.
Maria nahm nen Bonbon vom Nachttisch und stecke es sich in den Mund. Mein Freund fragte sie ob er auch eines haben könnte, doch er bekam nur zur Antwort dass dies ihr letztes sei und er es sich schon holen müsste wenn er es wollte, wobei ich bei dem Satz lachen musste.
Für 1-2 Sekunden war ich erstmal völlig buff, mein Freund wohl sichtlich auch, doch da kannte sie ihn nun mal schlecht, er richtete sich auf und rutschte zu ihr rüber und steckte ihr ohne Vorwarnung die Zunge in den Hals. Ich war schon irgendwie etwas Eifersüchtig darauf das sie ihn einfach lies und ihn leidenschaftlich zu küssen anfing.
Nach ein paar Sekunden sagte Ich dann ganz leise „Ich will auch mal“ und was dann geschah war einfach nur noch pure Lust, ich beugte mich rüber zu Maria und wir küssten uns hemmungslos.
WOW kam es nur aus dem Mund meines Freundes heraus und man sah wie sein Schwanz von einer Sekunde auf die andere stahlhart wurde was er noch versuchte mit der Decke zu vertuschen.
Ich streifte mir mit nur einer schnellen Bewegung das Shirt vom leibe und meine Brüste kamen zum vorschein. Mein Freund wollte mich gerade sich ziehen um meine Brüste zu verwöhnen, doch ich schubste ihn sanft aber doch auch bestimmt zurück.
„Leg Dich hin sagte ich in einem etwas forschen Tonfall zu ihm und kurz darauf war ich auch schon damit beschäftigt seine Boxer ihm auszuziehen, ich konnte es gar nicht fassen was ich da tat und Maria bekam auch ein leuchten in den Augen und ehe wir uns versahen waren wir beide zusammen seinen Schwanz am blasen, er wollte sich eigentlich dagegen wehren, doch schaffte es nicht.
Es war so ein wahnsinnig geiles Gefühl seinen Schwanz zu spüren und dabei auch noch immer wieder auch die Zunge von Maria und ihre Hand die meinen rücken sanft streichelte. Wir küssten und leckten gleichzeitig an seinem Schwanz und küssten uns, dann nahm Maria seine hoden in den Mund während Ich seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund nahm.
Nach ein paar Minuten lies ich von meinem Freund ab ab und legte mich mit dem Rücken ans Kopfende, die Beine spreizte ich leicht und es dauerte nicht lange bis Marias Kopf zwischen meinen Beine verschwand und sie anfing mich hemmungslos zu lecken, es war so herrlich ihre Zunge zu spüren.
Mein Freund sah nun zu wie Maria mich leckte und ich total mich ihr hingab. Lange dauerte es nicht und er nahm seinen Schwanz in die Hand und holte selbst einen runter.
Maria und ich sahen das und es machte uns nur noch geiler als wir es schon ohnehin waren.
Ich forderte meinen Freund per handzeichen auf zu mir zu kommen und er kniete sich neben meinen Kopf, sein Schwanz war nun genau über meinem Gesicht er massierte seinen Schwanz nun kräftig und meine Zunge wanderte dabei ganz langsam von seinen hoden bis zur Eichel auf und ab, während Maria mich weiterhin ausgiebig leckte.
Das schien dann doch zuviel für meinen zu sein, er steckte mir seinen Schwanz ohne Vorwarnung in den Mund und er bekam auch sofort einen heftigen Orgasmus, ich saugte an seinem Schwanz und stöhnte dabei wie wahnsinnig und genoss jeden einzelnen Tropfen seines Spermas. Erst als sein Schwanz langsam kleiner wurde nahm er ihn schliesslich aus dem Mund und beugte sich zu mir runter, da ich es deutete das er es solle Auch Maria forderte ich auf mit ihrem Mund zu mir zu kommen und ich küsste in der nächsten Sekunde erst Maria und dann meinen Freund leidenschaftlich. Und beide merkten nun, das ich das Sperma nicht ganz verschluckte sondern nun auch bei dem Küssen an die beiden weitergab und wir 3 küssten uns abwechselnd querbeet und leidenschaftlich züngelnd und unsere Zungen verschlangen sich gegenseitig ziemlich heftig und ich genoss wie auch Maria dieses spiel mit dem Sperma, Mein Freund lehnte sich nach ner weile zurück und schaute nur zu wie Maria und ich uns das Sperma nur so hin und her schoben, bis ich es in meinem Mund hielt, sie mit meinen Armen ins Bett drückte, mit meinem Kopf zwischen ihre Beine glitt, die ich mit meinen Händen spreizte und dann meine Lippen auf ihre Schamlippen presste und sie öffnete und mit meiner Zunge das Sperma zwischen ihren Schamlippen verteilte was Maria zu einem mega Orgasmus brachte. Mein Freund hatte bei dem Anblick allein schon wieder einen steifen und harten Schwanz und kam hinter mich, ich kniete ja zwischen den Beinen von Maria und drang von hinten in mich ein und nahm mich in der Doggystellung, was ich sehr genoss, meinen Freund in mir und die herrliche Lustgrotte von Maria vor mir. Ich leckte und fingerte sie ein wenig während mein Freund mich anfangs sanft stieß und mir dabei immer wieder auf den Po haute. Wir 3 stöhnten und keuchten vor Lust und gaben uns der Lust hin, Maria bekam sehr schnell ihren nächsten Orgasmus und mein Freund wurde von ihrem Schreien und keuchen nur noch geiler und stieß immer fester und härter und schneller zu und trieb mich so immer näher an meinen Orgasmus heran, als er dann selbst in mir Explodierte konnte auch ich meine Orgasmus nicht mehr zurückalten und kam mit einem leichten aufschrei und keuchte dabei Marias namen….
Und wie das weiterging, das erzähle ich euch später.

Lieben Gruß und Heissen Kuss
Schloddi

Am nächsten Morgen wachte Maria als erste auf und tat was ich am Vortag tat, sie holte uns das Frühstück ins Zimmer und brachte noch was aus ihrem Zimmer mit, was ich aber nicht sah was es war.
Statt uns einem guten Morgen zu wünschen, nahm sie meinen Kopf in beide Hände und küsste Mich wild, unsere Zungen begegneten sich sofort und leidenschaftlich küssend weckte sie mich vollends. Ich knabberte zärtlich an ihren Lippe und schob meine Hand unter ihren Morgenmantel den sie übergestreift hatte zu ihren Brüsten, die Nackt unter dem Morgenmantel waren, sanft massierte ihre herrliche Brüste, und sie fing an zu stöhnen.
Mein eh schon unstillbares Verlangen nach Maria steigerte sich nun noch mehr. Leise stöhnend knetete ich ihre Brüste und überzog ihr Gesicht mit unzähligen zärtlichen Küssen.
Unsere Hände glitten so fast synchron zwischen die Beine von uns. Ihr Höschen war inzwischen mehr als nur feucht, meines allerdings war mindestens genauso feucht, zielstrebig suchte ich den Eingang zwischen ihren Schamlippen, den Eingang zu Paradies . Sie stöhnte leise auf als meine Finger zwischen ihre feuchten Schamlippen glitten. Ich glitte schön langsam und Zart zwischen ihren Schamlippen auf und ab und immer wieder erhöhte ich ein wenig den druck. Sie packte mich bei den Schultern und küsste mich Leidenschaftlich und Wild. In ihren Augen sah ich die Pure Lust und hingabe. „Jetzt“, sagte sie nur zu mir, und ihre Hände wanderten zu meinen Brüsten die sie anfing hyper Zärtlich zu Massieren und mit meinen Nippeln zu spielen. Vor lauter Lust riss ich ihr den String vom Körper, sie kniete sich vor mich hin stellte ein Bein so auf, dass ich freien Blick auf ihre Lustgrotte hatte. Ich genoss diesen Anblick und konnte nicht Widerstehen. Ich rutschte mit meinem Körper durch ihre Beine durch und hielt an als ich in der nähe ihrer Lustgrotte war und hob meinen Oberkörper an so das ich an sie heran kam, ich presste meine Lippen an ihre Schamlippen und ich küsste sie erst Zärtlich bevor ich anfing ihren Saft da sie Mittlerweile recht nass geworden war abzuschlecken. Meine Zunge vergrub sich zwischen ihren Schamlippen und ich fing an die mit mehr druck zu geniessen. Sie Stöhnte immer heftiger, sie kam nun weiter herunter und presste mir zu ihre Lustgrotte fester gegen meinen Mund und ich saugte an ihrem Kitzler, biß sanft in die Schamlippen hinein, lies meine Zunge wieder zwischen den Schamlippen gleiten, mit zwei Fingern glitt ich nun in sie hinein und ihr Stöhnen wurde zu leisen Lustschreien, die mich begannen richtig heiss zu machen.
Hart und fest forderte sie mich auf und ich fing an sie hart und feste zu fingern, während ich gleichzeitig anfing leidenschaftlich an ihrem Kitzler zu saugen und immer wieder ihre Schamlippen leckte. Ihr ganzer Körper begann vor gier und wollust zu beben und zittern, ich spürt deutlich das sie jeden moment explodieren würde und in nur wenigen Sekunden bekam sie einen Orgasmus den sie laut hinaus schrie während ihr Körper zuckte, bebte und Zitterte. Wie hypnotisiert leckte und saugte ich in ihren Zuckungen immer weiter und weiter, bis sie ein weiterer Orgasmus ereilte und Marias Knie versagten und sie sich fallen lies und sich auf mir lang machte und schwer nach Luft schnappte. Sie umklammerte mich und ich sah wie ihre säfte zwischen ihren herrlichen Schenkeln lief.
Nach einer weile öffnete sie erst wieder die Augen und sah mich mit einem etwas wirren Blick an und küsste mich dann leidenschaftlich. Ihr Kuss machte mich nur noch erregter und ließ mein Herz vor Freude richtige Purzelbäumeschlagen. Dann erhob sie sich von mir und wanderte mit ihren Blick über meinen ganzen Körper und schaute mir ins Gesicht, dann begann sie wie so nen kleines Kätzchen mein Gesicht abzulecken um ihren erotischen Saft aus meinem Gesicht zu bekommen. Ich genoss richtig ihre Zungenspitze auf meiner Haut, die kitzelnd über jeden millimeter wandert und in mir eine schauer nach der anderen auslöste.
Sie strich mir meine Haare aus dem Gesicht die mir zwischenzeitlich ins Gesicht gefallen waren und sah mich total verliebt und erschöpft an. Ihre Finger wanderten nun zu meinen Kitzler, doch ich musste leider wieder Stopp sagen, da ich ja leider meine Tage noch hatte. Sie schickte mich ins Bad und ich solle mich doch einfach mal gründlich reinigen, damit sie mir zumindest einen Intensiven Kuss geben könne, ich verschwand schnell im Bad und machte mich gründlich sauber und legte mich schnell wieder zu ihr ins Bett. Ich war immer noch total aufgewühlt und erregt, sie beugte sich dann über mich, Küsste erst mein Gesicht und wanderte dann über den Hals, die Brüste, meinen Bauch wo sie mit ihrer Zunge etwas länger meinen Bauchnabel liebkoste und dann weiter abwärts wanderte, sie gab mir einen sehr Intensiven Kuss auf meine Schamlippen und kramte neben dem Bett mit der Hand und bat mich die Augen zu schließen. Ich schloss die Augen und spürte ihre Küsse und ihr Streicheln und dann spürte ich etwas kühles, flexibles über meine Schenkel wandern, von den Knie an die Innenseite entlang bis zu meiner Venus und spürte nun, wie etwas in mich eindrang, ich öffnete die Augen und sah wie sie mir einen Dildo einführte, ich wusste nun was sie da noch geholt hatte aus ihrem Zimmer als sie das Frühstück holte und genoss einfach nur noch ihr tun. Es dauerte nicht lange bis ich kam und es war einer der schönsten und heftigsten Orgasmen die ich kannte und bis heute hatte. Nach meinem Orgasmus streichelten und küssten wir uns noch eine weile ehe wir aufstanden und das Frühstück aßen, wobei Frühstück um 12Uhr kann man ja eigentlich nicht mehr so nennen. Sie rief dann in ihrer Firma an und meldete sich Krank und wir gingen Mittags Shoppen und danach ins Freizeitzentrum und Hallenbad Amstetten…
Und wie es weitergeht, erfahrt ihr Demnächst.

Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Maria war wirklich einfach eine wundervolle Frau mit Charakter und guten Humor und war eine wirkliche Genießerin und sie hatte eine Ausstrahlung, die andere Menschen echt in den Schatten stellte. Ich liebte ihre weiblichen formen und Rundungen und ihren schlanken Bauch, ihre langen Beine und diesen herrlichen Knackpo den sie hatte und neben ihr auszuwachen war nach diesem wundervollen Abend einfach nur herrlich.
Ich zog mir etwas über und ging runter zum Buffettisch und machte uns jeweils 2 Brötchen fertig und nahm ne Kaffeekanne und 2 Tassen mit zurück ins Zimmer und stellte es auf dem Tisch ab, bevor ich Maria mit sanften Küssen und Streicheleinheiten weckte, was sie mit einem Leidenschaftlichen Zungenkuss Quittierte beim wach werden. Wir Frühstückten zusammen und unterhielten uns ein wenig darüber das ich heut Abend im Club Auftreten würde und ich mich freuen würde, wenn sie hin käme und wir nach meinem Feierabend noch was zusammen trinken könnten, was sie zu meiner freude was ich nicht erwartet hätte zusagte. Sie wir gingen dann beide nach dem Frühstück Duschen und seiften und gegenseitig ein und ab und Küssten uns ständig dabei, mehr geschah aber nicht. Nachdem Duschen Zog sie sich an und meinte, nun müsse sie aber los, die Arbeit ruft und wir verabschiedeten uns und sie sagte beim gehen noch, bis im Club süße.
Ich hatte voll das Gefühlschaos aufeinmal denn was ich für Maria empfunden hab, das kannste ich so noch nicht, denn ich hatte mich in der tat trotz meiner Beziehung in Maria verliebt und das verwirrte mich ein wenig. Doch ich schob diese Gedanken beiseite und genoss einfach den Moment. Ich schmiss mich wieder ins Bett und wollte noch etwas Faulenzen, musste ich ja erst am Abend zur Party in den Club. Später nach meinem Faulenzertag fuhr ich dann zum Club. Was ich jedoch nicht wusste war das auch Marias Ex einer der Gäste im Club seien würde, mit einem Freund von ihm, ich kannte beide ja noch nicht und hatte somit keine Ahnung wer die beiden waren, kannste ja eh kaum einen der Gäste des Clubs bis auf ne Handvoll der Stammkunden die ich mir merkte. Dann kam auch Maria, sie trug einen Jeans-Minirock mit schwarzer Strumpfhose und einen weißen, eleganten Pullover und sah total umwerfend darin aus. Nach einer Weile waren die meisten Gäste leicht betrunken und die Stimmung war sehr ausgelassen. Meine Showeinlagen hatte ich hinter mir und somit machte ich es mir mit Maria auf nem Bett des Clubs bequem, immer wieder sah ich sie an und suchte förmlich ihre Nähe. Wir lagen dann nach einer weile zu viert auf dem 2meter breitem Bett. Der Ex von Maria, sein Kumpel, Maria und ich, und wir alberten herum da die beiden sich scheinbar auf der Party im Club Vertragen haben, nicht als Paar sondern als Freunde. Ich lag am Fußende und Maria bettete ihren Kopf auf meinem Bauch, als ihr Ex einschlief weil er wohl etwas zuviel getrunken hatte. Die Anderen Club Gäste lagen auch irgendwo auf den Betten und Kissenecken herum, redeten leise oder lauschten einfach nur der Musik und manche waren auch mit Knutschen und Erotischem treiben beschäftigt.
Ich legte meine Hand auf Marias Kopf und begann langsam und zärtlich durch ihre Haare zu streicheln. Maria schloss die Augen und lächelte zufrieden vor sich hin, legte ihre Hand auf meinen Arm und fuhr mit ihren Fingern sanft darüber. Lange lagen wir so da und strichen vorsichtig über unsere haut. In mir wuchs das Verlangen ich wollte sie näher bei mir spüren. Ich lies meine Hand sanft ihren Hals abwandern. Sie sah mich an, mit einem wirklich betörendem und verlangendem Blick, der mir alle Sinne raubte. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von ihr abwenden, sie war so wundervoll und wunderschön. Für mich gab es einfach nur noch sie und alles andere drumherum war wie ausgeblendet.
Nach einer ganzen Weile stand ich auf und „sagte:“Ich gehe mal eben was Raus an die Luft“.Sie erhob sich ebenfalls und kam mit mir raus in den Hof des Clubs. Wir setzten uns auf eine Bank, nah beisammen, legten unsere Arm um uns. Sie zündete sich eine Zigarette an und stieß den Rauch in die frische Nachtluft. Wir sagten nichts sondern sahen uns immer wieder an, bis sie schließlich die Zigarette ausdrückte und sie ihren kopf zu mir drehte und ich lag meinen Kopf auf ihre Schulter. Ließ sie meinen Atem auf ihrer Haut spüren. Ich sog ihren süßen Duft in mich ein, sie roch nach Früchten. Maria legte ihre Hand auf meine Schenkel und streichelte sie. Ich hob den Kopf, ganz nah an ihren, und küsste sie. Zuerst ganz vorsichtig und behutsam, doch langsam leidenschaftlicher. Sie küsste wirklich einfach so wunderbar. Wir konnten nicht mehr voneinander lassen. „Ist das nicht seltsam für dich?“ fragte ich sie irgendwann und lächelte. „Nein, ist es nicht. Für dich denn?“ gab sie als Antwort und sie lächelte leise auf. „Wenn ich den Kopf ausschalte, nein.“ Sagte ich.
Ich begann ihr Gesicht zu küssen, ihren Hals, ihr Ohrläppchen. Und meine Hände erforschten ihren Körper, wanderten unter den Pullover, fühlten ihre festen Brüste mit den harten Nippeln, ihre Knie, ihre Oberschenkel, meine Hände Wanderten weiter unter ihren Rock, fanden ihr Lustzentrum und ich strich in sanften Kreisen über ihre Scham. Willig und erregt öffnete sie ihre Schenkel und langsam drückten meine Finger sanft ihren Kitzler, bis Maria anfing leise zu stöhnte. Sie war ganz warm und ich spürte ihre Nässe durch ihre Strumpfhose hindurch.
Sie legte den Kopf in den Nacken, und ich lies meine Finger unter die Strumpfhose und den Slip gleiten und streich dann sanft ihre Schamlippen und den Kitzler. Sie war herrlich feucht, so feucht wie man nur sein konnte. Meine Finger fuhren durch ihre Schamlippen, auf und ab, rieben dann mit einem etwas stärkerem Druck in langsamen Kreisen ihren Kitzler, was ihr zu gefallen schien. Ich küsste ihren Hals und ihre Schulter. Biss sie zärtlich in den Hals. Sie stöhnte davon wieder leicht au und sie spreizte ihre Beine noch etwas mehr. Ich liebkoste sie mit aller Leidenschaft, die mir zur Verfügung stand. Ließ sie fühlen, was eine Frau imstande war mit ihr zu tun. Sie genoss es sichtlich, küsste mich wild und leidenschaftlich. Lange verwöhnte ich sie zärtlich mit meinen Küssen auf ihren Schamlippen da ich ihr Mittlerweile die Strumpfhose und Slip runterzog und sie kam mit einem leisen aufschrei. Eine weile dauerte ihr orgasmus an und klang dann langsam ab. Da der Wind nun doch immer kälter wurde nahm Maria nun meine Hand und zog mich hoch bevor sie behutsam ihren Slip und die Strumpfhose hochzog. Ihre Hand wanderte nun in meinen Schritt doch da ich leider meine Tage bekam sagte ich „Nein,“ und dachte nur, scheisse. „Ich habe meine Tage.“ Sie küsste mich und wir gingen wieder rein.
Drinnen staunten wir nicht gerade schlecht, denn die meisten Gäste waren schon weg und der Rest gab sich den trieben hin oder lag einfach nur da. Ich sah auf die Uhr, und erschrack etwas schon viertel vor 4 war es, was bedeutete wir waren gut 2 stunden draussen, was uns wirklich kürzer vorkam. Maria versuchte ihren Ex zu wecken, was sich als unmöglich zu schaffende Aufgabe entpuppte denn er war in den Tiefschlaf gefallen, also legten sie sich einfach dazu, ich ging noch mal an die Bar und holte uns noch eine Flasche Sekt und legte mich nun dicht neben Maria die sich nun in Löffelchenstellung an mich presste und über uns eine lacken ausbreitete. Ich konnte meine Finger nicht von ihr lassen, streichelte ihre Beine und ihren pracht Hintern. Drang zwischen ihre Beine und fuhr mit meiner Hand wieder sanft über ihre herrlich warme Muschi, sehr lange streichelte ich sie so sanft weiter bis sie zu stöhnen begann, ganz leise hörbar. Ihr Ex wurde davon wach und schaute uns nur Verwundert und wohl verärgert an und zog dann etwas angesäuert von dannen, hatte er wohl damit gerechnet das die beiden wieder ein Paar wurden. Kurz danach fuhren dann auch Maria und ich zu unserer Pension und sie erzählte mir als wir im Bett aneinander kuscheln dalagen das dies ihr erster Besuch in einem solchen Club gewesen seie und sie es sehr genossen hätte mit mir und sie endlich ihren Ex aus dem kopf verdrängt hatte und sie hoffen würde, das mit uns würde solange ich noch in Amstetten seie so anhalten da sie sich noch nie so wohl gefühlt hätte wie mit mir.
Wie es weiterging mit Maria und mir, erfahrt ihr Natürlich ein andermal.

Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Ich war Beruflich mal wieder länger im Ausland unterwegs und hatte nen Zimmer in Amstetten, das ist nen kleiner aber schöner Ort in Niederösterreich. Schon 2 Wochen war ich dort und seit 3 tagen hatte auch Maria dort ein Zimmer gegenüber bezogen, sie war bei ihrem Freund rausgeflogen nach einem mächtigen Streit wie sie mir später mal erzählte, ich beobachte sie immer mal wieder durch das Fenster da ich von meinem Zimmer schreck direkt bei ihr rein schauen konnte, ja ich beobachtete sie wie sie Lieder sang und dabei immer durch das Zimmer herumtanzte und albert. Mit ihrer Brille, den blonden lockigen Haaren und den weiten T-Shirt was sie trug wirkte sie echt so unschuldig und schüchtern wie ein Mauerblümchen.
Ich konnte mir nicht helfen und weiß auch nicht warum, aber ich war irgendwie neugierig wie sie sich im Bett wohl anstellen würde, denn bewegen konnte sie such gut aber dazu das aussehen und verhalten eines Mauerblümchens. Ob sie es schon einmal mit einer Frau gemacht hat und ob sie schon mehr als nur einen Freund hatte.
Durch unsere Fensterkontakte kannten wir schon etwas und durch kurze Begegnungen auf dem Flur, aber Zeit für ne längere Unterhaltung hatten wir in den 3Tagen noch nicht wirklcih gehabt. Ich sagte mir, es seie an der Zeit sie mal was näher kennenzulernen, denn neben ihren Singeinlagen bekam ich auch die ständigen Heulattacken mit.
Noch während ich überlegte wie ich sie ansprechen sollte, stand ich auf und machte mich einfach auf den Weg zu ihrem Zimmer und klopfte an die Tür.
„Hey Maria. Ich dachte ich schau mal zu dir rüber und frag dich ob du Lust hast zu mir mitzukommen, nen Sekt schlürfen, nen bisl plaudern.“
„Warum eigentlich nicht“, gab sie als Antwort und kam mit zu mir.
Wir hörten Musik, tranken einen Sekt und diskutierten über Mode, Styling, über ihren Ex und was für nen Arsch er doch seie. Eine ganze weile später lehnte sie gegen meine Schulter und sagte nur, tat gut mir mal alles von der Seele zu quatschen und gab mir einen Kuss auf die Wange.
Sie nahm ihre Brille ab und ich musste ihr sagen dass sie ohne wesentlich attraktiver sei und sie solle sich Kontaktlinsen besorgen, da die Kerle ihr so reihenweise zu Füssen liegen würden. Sie gab mir erneut einen Kuss auf die Wange und ich erwiderte diesen Kuss indem ich sie auf den Mund Küsste, gegen das was ich erwartete indem Moment, entzog sie sich mir nicht und öffnete sogar ihren Mund so das ihre Zunge meine Lippen berührten und wir uns ohne umwege Leidenschaftlich Züngelten. Es schien ihr zu gefallen und mir tat es auch sehr gut. Als ich dann aber meine Hand auf ihre Brust legte, stieß sie meine Hand zur Seite und wich ein wenig zurück.
Ich beruhigte sie und legte meine Hand auf ihren Oberschenkel und fragte sie zugleich ob sie schon einmal was mit ner Freundin geküsst hatte oder dies ihr erster Kuss unter Frauen seie. „Einmal aber nur ganz kurz“, flüsterte Maria leicht rot werdend.
Ein Stück näher an sie heran gerückt küsste ich sie erneut und meine Hand wanderte von ihrem Oberschenkel über den Bauch hin wieder nach oben bis zu ihren Brüsten. Ich konnte irgendwie nicht locker lassen, packte mit meiner anderen Hand ihre Hand und führte sie zu meiner Brust um ihr zu so zeigen dass sie auch meine Brüste mal anfassen sollte.
Leicht zögernd fing sie an meine Brüste zu massieren und kam mir noch näher.
„Warte bitte mal eben“, bat ich Maria und zog mir mein Top aus unter dem ich keinen BH trug. Mit zitternden und leicht feuchten Händen begann sie meine nackten Brüste zu massieren und kneten und war dabei sichtlich Nervös.
„Setz dich doch mal mit dem Rücken zu mir“, sagte ich zu ihr. Ich ließ meine Hände nun unter ihrem T-Shirt nach gleiten, schob ihren BH beiseite und hatte nun tatsächlich mehr in der Hand als ich vermutet hatte. Ich öffnete ihr nun auch ihren BH und zog ihn samt T-Shirt mit einem Ruck aus. Schnell umklammerte sie ihre blanken Brüste mit einem Knallroten Kopf. Ich schob ihre Hände weg, schmiegte mich eng an sie, küsste ihr den Hals, knabberte an ihren Ohrläppchen. „Ich kenne weiß da etwas, was dir garantiert noch mehr Spaß machen würde“, sagte ich ihr mit einem grinsen. Sie schien zu wissen was ich damit meinen könnte. Und gab mit Zitternder Stimme ein „Ich weiß nicht“ von sich. „Ich tue nichts was Du nicht willst und höre auf wenn du stopp sagst“ gab ich ihr zu Verstehen. Ich stieg nun aus dem Bett und entledigte mich meiner Kleidung bis auf den Weissen String mit Schlaufen zum Öffnen an den Seiten.
Schleichend und leicht tänzelnd näherte ich mich Maria von hinten, umarmte sie an den Hüften, streich tiefer an ihren Oberschenkeln und wieder aufwärts. Während ich sie mit leichten Bissen in Nacken und Schultern ablenkte, machte ich mich an ihrer Hose zu schaffen und Öffnete den Knopf und Reißverschluss. Ich ging nun in die Hocke vor und zog dabei ihre Hose mit runter. Nun standen wir beide im String voreinander und Maria war etwas angespannt und über Nervös. Die Hände hielt sie vor den Brüsten verschränkt. Ich Lächelte und stellte ich mich hinter Maria, hauchte ihr ein „Keine Angst es wird dir gefallen“ ins Ohr und schob meine Hand langsam und sanft in ihren String.
„Stopp, ich muss mal eben aufs Klo“, zitterte ihre Stimme. Ich zog meine Hand zurück da ich ja versprach beim Stopp aufzuhören. Ich zeigte ihr den Weg zum Klo und fragte leise ob ich zu weit gegangen seie, sie ging ohne ein Wort aufs Klo.
Als sie zurück kam legte sie sich ins Bett, sichtlich nervös war sie während ich mich auf sie legte und begann ihre Lippen zu küssen und ihre Brüste zu streicheln, ihre Nippel wurden Steif und somit ein zeichen das es ihr wirklich zu gefallen schien, und dann fing ich an ihre harten Nippeln zu saugen. Plötzlich spürte ich wie ihre Hand vorne in meinem String glitt so dass ich ihre Hand an meinen Schamlippen spürte. Verängstigt und übernervös zog sie ihre Hand zurück. Sie war wirklich sehr schüchtern und schien nicht zu wissen was sie tun solle, durfte oder gar wollte und somit flüsterte ich in ihr Or
„Du darfst ruhig“.
Maria gab mir einen Kuss, einen sehr Intensiven Kuss, glitt mir erneut zwischen die Beine und kicherte dabei etwas verlegen. Ich griff an meine Seite und zog die Schlaufe des Höschens, zog es weg und somit war ich nun Komplett nackt auf ihr. Ihre warme Hand in meinem Schritt lies mich etwas feucht vor Geilheit, jedoch glitt ich nun von ihr herunter um mit beiden Händen ihren String vorne etwas anzuheben, sie streckte ihr Becken nach oben und ich konnte ihr den String ausziehen und nun kniete ich mich zwischen ihre Beine. Mit zwei Fingern spreizte ich nun ihre Schamlippen, legte den Kitzler frei und berührte ihn mit der Zungenspitze. Maria hatte keine Ahnung was sie noch alles erwarten würde und ihre Nervosität vermischte sich mit Neugierde und Lustgefühlen. Ich begann sie nach allen Regeln zu verwöhnen, leckte sanft ihren Kitzler, die Schamlippen und genoss die köstlichen feuchte ihrer Muschi, rieb sanft ihren Kitzler und drang mit einem Fingern in sie ein ohne locker zu lassen, passte aber dennoch auf wie es ihr erging und was ihr Spaß machen könnte. Sie stöhnte und keuchte vor Erregung. Und aus dem Nichts heraus schrie sie „jaaaaa ooooooh mein Gott“ und krallte sich fester ins Bettlaken und schrie und stöhnte als hätte sie noch nie zuvor einen Orgasmus erlebt und sank dann erschöpft zusammen. Ich grinste sie frech an und sie grinste verlegen zurück.
Maria merkte erst jetzt beim sich aufsetzen dass das Bettlaken ziemlich durchnässt war von ihr. Ihr stieg die Schamesröte in ihr süßes Gesicht.
„Ist doch alles Ok und Normal“,sagte ich ihr und lachte sie freundlich an. Wir Bezogen gemeinsam nun das Bett neu und legten uns dann wieder aneinander gekuschelt ins Bett und mir war klar das ich an diesem Abend nicht verwöhnt werden würde, was auch vollkommen ok war, da es auch so ein sehr schöner Abend für mich war.
Wir hörten Musik und kuschelten noch eine ganze weile und unterhielten uns noch ein wenig über das gerade erlebte, was für sie total neu war.
Und wie es weiterging mit Uns, das erzähl ich euch nächstes mal.

Lieben Gruß und Heißen Kuss
Eure Schloddi