Category: MariasGeschichten


Es ist einer dieser Spätsommertage wo man einfach nicht einschlafen kann und ich deshalb etwas Spazieren ging und irgendwann mitten im Regen im Park stehe und ich weiß nichtmals wieso, ich weiß nur, dass ich eigentlich keine Lust mehr dazu habe, den Schirm zu halten. Der Park ist menschenleer und der Regen fühlt sich gut an auf meiner Haut. Ich packe also meinen Schirm weg und schaue hinauf in den richtig schwarzen Himmel. Es ist Freitag Nacht, es war den ganzen Tag warm und stickig und es regnete nun was die Luft auch sauberer wirken lies. Aus irgendeinem Grund fand ich keinen Schlaf und bin hier her gegangen. Warum, ich habe keine Ahnung, aber der Regen tut unheimlich gut und die Klarer wirkende Luft. Ein bisschen unheimlich war das ganze ja schon, so mitten in dem Park und keine Lampe die noch brennt und überall nur Geräusche, knistern und knacken und all diese unheimlich wirkenden laute, meine Sinne wurden davon geschärft. Ich nahm gegenüber auf einmal eine Gestalt war, männlich, soweit ich es zu dem Zeitpunkt deuten konnte. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals, hat er mich auch entdeckt und was tut er hier nur, fragte ich mich. Ich fasste all meinen Mut zusammen und wollte weitergehen, mein Gegenüber nimmt seinen Schirm runter, aha also noch so ein Nachtschwärmer der diesen warmen Regen einfach nur genießt. Puh, ausatmen, ich hatte doch irgendwie schon Angst bekommen. Ein bisschen mulmig ist mir immer noch gewesen, aber ich ging weiter, geradewegs um an ihm vorbeizukommen, um nach Hause zu gehen. Auch mein Gegenüber bewegte sich nun vorwärts, langsam und bedächtig, fast schon anmutig könnte man sagen. Er ist groß, schlank und scheint gut gebaut zu sein, zumindest soweit mein Auge das erfassen konnten und ja dem war auch so. Wir bewegten uns also Schritt für Schritt aufeinander zu, langsam und vorsichtig. Es schien eine Ewigkeit zu vergehen und irgendwann sind wir fast aneinander vorbei, ich spüre den warmen Hauch der von seiner nassen Haut ausgeht. Ein Duft der betörender kaum sein könnte, diesen Mann umgab eine Aura, die ich bisher noch bei keinem gespürt habe. Ich will nach oben sehen, sein Gesicht zumindest schemenhaft deuten können, in diesem Moment berühren sich unsere Schultern, ich spüre, dass er kein T-Shirt oder Hemd trägt und die Berührung seiner Haut lässt mich zusammenzucken, ob er das gespürt hat war mein Gedanke in dem Moment? Aus irgendeinem Grund bleiben wir nun beide stehen in diesem Moment und schauen uns direkt in die Augen. In seinen Augen kann man das Feuer förmlich glühen sehen und mir läuft es heiß und kalt den Rücken runter, was für Augen, was für ein Blick. Ich lasse meinen Blick langsam abwärts gleiten, ein glitzerndes Piercing in der Brustwarze lässt mein Herz nun fast aussetzen. Ich spüre wie auch er mein Gesicht mit Blicken abtastet und seine Blicke von meinen Schultern langsam abwärts gleiten. Schon allein das, löst ein angenehmes Kribbeln in mir aus, aber lässt mich zugleich auch erschaudern. Ich bin von so einer starken Unruhe erfasst, dass ich kaum noch atmen kann und an weiterlaufen ist nun gar nicht mehr zu denken gewesen, mein Gegenüber scheint das zu wissen und greift nun mit einer kräftigen Hand an meine Schultern. Wie bei einem Stromschlag weiche ich zurück, doch gleichzeitig, greift meine Hand um seine Hüften und versucht seine Nähe zu verhindern. Er zieht mich an sich und ich spüre seine nackte warme Haut durch den dünnen Stoff meines T Shirts hindurch, eine Gänsehaut entsteht. Ich spüre wie seine Hand mein Gesicht entlang streicht und meinen Kopf zu seinen Lippen bewegt. Unser Zungen und Lippen spielen miteinander, erkunden sich und es fällt mir schwer auf den Beinen zu bleiben und dem zu widerstehen. Sein Atem und dieser Kuss raubt mir die Sinne, dass mir schwindelig wird. Ich wollte doch nach Hause gehen und nun stehe ich triefend nass mitten im Park und werde von ein paar festen Männerarmen gehalten und von ein paar heißen Lippen geküsst, dass ich gar nicht mehr weiß, was ich denken oder fühlen soll. Doch ehe ich mich wehren kann, lösten sich unsere Lippen wieder voneinander und ich war froh darüber. Ich will mich noch verabschieden, kriege aber keinen Ton heraus da zu geschockt und zu durcheinander vom bisher geschehenen war ich, und zu sehr ziehen mich seine Worte „Ich will dich“, die nun leise an mein Ohr dringen in den Bann und verführen mich. Oh ja, ich will diesen Mann, ich will von ihm gehalten werden und verführt werden, will seine starke Männlichkeit spüren, hier und jetzt. Meine Schweigsamkeit scheint er als stille Zustimmung zu sehen und so spüre ich wie seine kräftigen Armen mich hoch heben und zur nächst gelegenen Bank tragen. Im dunklen Schein der einzelnen Laterne, glaube ich dass ich schon lange nicht mehr auf dieser Welt bin da ich mich wie in einem rausch fühlte. Zu sehr hält dieser fremde Mann mich in Atem, mit kräftigen und geübten Bewegungen streift er mir mein Oberteil über die Schultern und belohnt jede nun freiliegende Körperstelle mit seinen sanften unheimlich zärtlichen Küssen. Mein Körper ist nahezu willenlos und aus meinem Mund sind nur noch leidenschaftliche Seufzer zu hören. Mein Herz droht unter den heftigen Schlägen zu zerbersten die es nun von sich gibt, als seine Hände meine harten erregierten Nippel berühren und seine Zunge einen Tanz um meine Nippel vollführt. Leidenschaftlich schiebt der Fremde mir meinen kurzen Rock über die Hüften, streicht mit seinen Händen über die Innenschenkel, ich stöhnte, diese warmen Hände sind so magisch und ich wünschte mir, er würde nie aufhören. Auch er scheint es zu genießen und ich vernehme ein leichtes Stöhnen aus seiner Kehle, ich küsste ihn, winde mich gleichzeitig aus meinem String und meinem BH, meine feuchte Muschi reibt sich nun an dem über mir liegendem Körper, dessen pralle Männlichkeit sich nah an mich drängte. Ich halte kurz inne, um Luft zu holen, schiebe ihn sanft von mir. Ich beuge mich vor, drück ihn somit in eine aufgerichtete Position und küsste seinen Körper, dessen Duft mich so betörte. Seine Hosen gleiten wie von allein von seinen Beinen, er trägt keine Unterhose unter dem leichten Stoff. Sein praller Schwanz steht nun verlockend vor mir auf und ich beuge mich nach vorn um ihn mir aufzunehmen. Er stöhnt leise und sehnsuchtsvoll. Ich spüre wie sein Schwanz zwischen meinen Lippen pulsiert, doch statt sich in meinem Mund zu ergießen, schiebt er meinen Kopf beiseite. Dreht mich herum und dringt tief in mich ein, von hinten greifen seine Hände nach meinen Brüsten, ich stöhne unter der Gewalt seiner immer heftiger werdenden Stöße und seinen Berührungen. Ich kann nicht mehr und spüre wie mich eine Woge der Lust erfasst und es mir kommt. Lange und heftig schreie ich meinen Orgasmus heraus. Er greift weiter nach mir, wirbelt mich nun herum so das meine Schenkel nun um seinen Hals ruhen und ich sauge an seinem Schwanz kopf nach unten hängend während er mich mit seiner Zunge verwöhnt, ich fühle nur noch wie mich zum zweiten Male diese Lust erfasst und ich schreie sie heraus. Zu heiß ist die Lava die sich in meinem Mund ergießt und zu tief bohrt seine Zunge in mir und züngelt so gut als würde er nie etwas anderes tun. Langsam und Behutsam lässt er mich wieder abwärts und lässt mir einige wenige Minuten zum atmen und Kräfte kommen. Er küsste mich wieder leidenschaftlich, zieht mich an sich ran, seine Brustwarzen berühren meine Nippel, seine Hände umgreifen meinen Hintern feste. Ich nehme ihn endlich sehnsuchtsvoll auf, eigentlich völlig kraftlos aber zu sehr ersehnte ich diese Nähe. Ich bewege mich langsam vor und zurück und Stück für Stück dringt er dabei tiefer und tiefer in mich ein. Die Bewegungen werden schneller, die Küsse noch leidenschaftlicher, die Berührungen fordernder, wir wollten beide mehr und schaukeln uns nun gemeinsam unseren Höhepunkten entgegen. Es scheinen Stunden zu vergehen, in denen wir beide nur das Geschehene noch mal nachklingen lassen. Bis wir beide, wohl wissend, dass dieses Erlebnis im immer noch anhaltenden Regen einmalig war, ziehen wir uns langsam beide wieder an und so blicke ich ihm ein letztes Mal in die leuchtenden Augen und gebe ihm eine letzten leidenschaftlichen Kuss, bevor ich nun wieder Richtung nach Hause laufe und er seinen Weg ebenfalls fortsetzte.

Lieben Gruß eure Maria

Erstmal möchte ich mich kurz Vorstellen, meine Name ist Maria und ich bin 22Jahre Jung und Schloddi bat mich doch mein Erlebnis zu Veröffentlichen von dem ich ihr vor kurzem Erzählte da sie es sehr gut fand wie ich ihr davon erzählte, also machte ich mich ans Werk und schrieb es nieder und nun sollt auch ihr euch daran erfreuen.

Es war einer dieser schönen Herbsttage, mein bester Freund und ich hatten uns frei genommen, da wir schon lange nicht mehr richtig Zeit hatten uns zu unterhalten, zu sehr waren unsere Arbeitstage gefüllt mit viel Arbeit und die Freizeit mit viel zu viel anderem, doch nun waren wir ja hier und hatten mal wieder Zeit gemeinsam was zu Unternehmen.
Nachdem mein bester Freund am Tag zuvor gehört hatte, was es für fantastisches Wetter werden sollte, hatte er sich dazu entschlossen, nach einem ausgiebigen Spaziergang ein Herbstpicknick zu machen mit mir, dort wo es uns am besten gefiel am Rhein.
Wir freuten uns tierisch darauf und scherzten daher bereits ausgiebig im Auto und konnten es kaum erwarten endlich in die Natur zu kommen. Klamottentechnisch waren wir mit allem ausgerüstet, T-Shirts, dicke Pullover, Regenschirm usw da man im Herbst ja echt nie Wissen kann ob das Wetter nicht eine dieser schnellen Wechsel vollzieht und auf dem Rücksitz stand ein Picknick-Korb mit leckeren Schnittchen und Säften, Kaffee und Tassen und allem was dazu gehört. Es konnte also losgehen.
Es war so schön, wir waren fast allein in diesem tollen Wald und genossen die Sonnenstrahlen die uns wärmten und gleichzeitig genossen wir die Nähe des anderen, lauschten gespannt auf jedes Wort des anderen und scherzten und flirteten wie es schon immer zwischen uns war.
Erst wenige Wochen zuvor hatte mir mein bester Freund einige kleine Geheimnisse verraten und desto angeregter war unser Gespräch in Bezug auf sexuelle Themen geworden. Wir merkten nicht einmal, dass uns ein anderer Bekannter von mir, bereits schon Minutenlang hinterherlief, bis er mir auf die Schulter klopfte, wodurch ich zusammenschrak.
Da wir uns ja nun doch schon eine Weile kannten und auch so unser kleines Lapdance Abenteuer hinter uns hatten, begrüßten wir uns herzlich, denn Gesehen hatten wir uns seit uns auch schon eine weile nicht mehr.
Mein bester Freund und seine verrückten Ideen, er bemerkte offensichtlich, dass zwischen dem Anderen und mir einiges an Gesprächsbedarf bestand und entschloss daher kurzerhand ihn mit zum Picknick einzuladen. Da mein Bekannter ohnehin ein sehr kontaktfreudiger Mensch ist willigte er auch kurzerhand ein, was mich auch ehrlich freute.
Nun, da waren wir also nun schon drei und somit zu dritt liefen wir nun nebeneinander, die Jungs schienen sich rechts und links von mir ganz gut zu verstehen und die Gespräche waren mehr wie angenehm und unterhaltsam. Ständig wurden Witze gerissen und Andeutungen gemacht. Man könnte fast behaupten es lag eine gewisse Positive Spannung in der Luft, aber bei den Gesprächen kein Wunder. Da wurde, da mein Bekannter unser Gespräch ja mitbekam, angefangen bei Verführungskünsten über Stellungen und Neigungen diskutiert und herzlich gelacht.
Die gute Laune und diese Gespräche sorgten nicht zuletzt dafür, dass beide Männer immer mal ein Stückchen näher rückten was mich zum grinsen brachte. Immer wieder hatte ich entweder von dem einen oder von dem anderen die Hand auf meiner liegen. Zeitweise passierte es sogar, dass mich beide festhielten und wir zu dritt Hand in Hand gingen, als wäre das das Normalste auf der Welt.
Mein bester Freund blieb urplötzlich stehen und meinte er verschwinde mal eben hinter einen Baum. Mein Bekannter blieb daraufhin gemeinsam mit mir stehen und sah mich an. Seine Hände griffen nach meinen und seine Blicke streichelten mich im Gesicht, fast so als wollte er mir sagen „Du, ich hab dich vermisst.“ Eine Hand lies er los und hob mit seiner freien Hand mein Kinn und küsste mich geradewegs auf den Mund was mich schon etwas schockte auf diese art aber auch schön fand.
Mein bester Freund, der diese Gesten offensichtlich schon eine Weile beobachtet hatte, holte uns nach einer scheinbaren Ewigkeit mit den Worten „Soll ich euch lieber allein lassen?“ in die Gegenwart zurück. Etwas verlegen und betreten ließen wir daraufhin davon ab, behielten aber die Hand des anderen fest umklammert. Es war offensichtlich dass keiner den anderen loslassen wollte von uns beiden.
Mein Bester Freund schaute uns beide an und entschloss sich daraufhin ebenfalls kurzer Hand meine andere Hand wieder festzuhalten und auch er wollte eigentlich mehr als nur im Abseits stehen und daher zog er mich zu sich heran und gab mir ebenfalls einen leidenschaftlichen Kuss auf meinen Mund und ich war noch völlig benebelt von dem ersten, dennoch war die Leidenschaft die wir beide vor unsere Zeit als Freunde empfunden hatten spürbarer denn je, und so ließ mich dieser Kuss alles andere als kalt. Und so hielt ich es für das Beste, dass es jetzt der richtige Augenblick und Ort dafür sei, hier unser Picknick abzuhalten um die Spannung die sich da aufbaute etwas abzubauen.
Etwas beklommen, breiteten wir drei die Decke auf der Wiese aus und begannen nach und nach die Leckereien auszupacken. Nach einigen holprigen Versuchen die vorherige Stimmung ohne knister knister Effekt wieder herzustellen, konnten wir aber bald schon wieder herzlich über uns lachen. Wir aßen beim Lachen und lachten beim essen und die Stimmung war großartig,

Durch die Hitze der Mittagssonne die auf uns niederprasselten währenddessen, kamen wir durch das Lachen mächtig ins Schwitzen, nicht unweit gab es zum Glück einen kleinen See der einer der Ausläufer des Rheins war, der uns ohnehin zum Waschen auch zur Verfügung stand.
Nach dem Essen zogen wir uns daher aus und wollten schwimmen gehen, da ich beide Männer nackt kannte und sie mich, war das für uns alle drei kein Thema, also splitterfasernackt und ab in den See.
Oh Mann, was war das für ein Schreck das Wasser war eiskalt, aber dafür glasklar. Meine Nippel wurden durch diesen Kälteschock natürlich steinhart und reckten, da ich noch nicht ganz im Wasser war, aus dem Wasser hervor. Beiden Männern war das wohl aufgefallen, denn beide schwammen direkt auf mich zu, einer von links und einer von rechts. Sie standen beide, neben mir angekommen auf und hielten mich jeder von einer Seite in den Armen. Ich bemerkte bei beiden, dass das Wasser zwar kalt war, aber meine Nacktheit diese Kälte nicht zuließ. Beide Luststäbe drückten an meinen Körper heran und forderten mehr, dessen wurde ich mir in diesem Moment bewusst und mir gefiel es irgendwie, es erschrack mich aber es gefiel mir.
Ich schloss somit meine Augen, weil sich mein Bekannter dazu entschlossen hatte, nun auch noch mit seinen Händen meinen Körper zu streicheln und mir sanft den Nacken küsste. Mein bester Freund hatte unterdessen das Wasser verlassen, wohin wusste ich nicht, Aber das schien auch vorerst keine Rolle zu spielen, denn viel zu sehr genoss ich die Berührungen und die Leidenschaft die von meinem Gegenüber ausgingen.
Sanft schob er seine Hände unter meinem nackten Po und hob einen meiner Schenkel an, da wir im Wasser standen fiel ich zum Glück nicht um. Auch sein anderer Arm legte meinen Schenkel um seine Hüften, so trug er mich ein Stückchen näher zum Ufer heran. Dort angekommen löste ich meine Schenkel und er ging vor mir auf die Knie und bedeckte, meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch und meinen Schambereich mit sanften Küssen. An Kälte war nicht mehr zu denken, denn seine Zunge schob sich immer wieder zwischen meine Schamlippen und seine Hände griffen abwechselnd mit einer leichten Massage mal zu meinem Po und mal zu meinen Brüsten.
Ich seufzte leise und wollte eigentlich die Augen öffnen und ihn wegschieben denn ich hatte doch einen Freund und wollte ihm nicht Fremdgehen, doch er erhob sich wieder ganz langsam und drückte mir seinen mächtigen Schwanz gegen den Unterleib, und hauchte mir ins Ohr „Lass dich fallen, du weißt ich will dich“ Mein Frage nach meinem besten Freund beantwortete er mir„ er ist nicht weit weg und er amüsiert sich ebenfalls, keine Sorge“.
Auch wenn ich das nicht wirklich als Beruhigung gebraucht hätte, machte ich mir nun weniger Sorgen, und hoffte er tauchte einfach wieder irgendwann auf. Völlig in meinen Gedanken versunken dem hin und her gerissen seien zwischen aufhören und treu bleiben und weitergeniessen und untreu werden, gab ich daher dann doch meiner wachsenden Lust nach und kniete mich nun vor ihn, er schmeckte köstlich und war riesig. Seine Hände ruhten auf meinem Kopf und er drückte mich sanft aber bestimmt, immer weiter in seinen Schoss. Meine Hände streichelten den schmalen Streifen zwischen seinen Pobacken, während er immer kräftiger in meinen Mund stieß. Ich wollte nicht, dass dieses Prachtstück von Männlichkeit sich in meinen Mund ergoss, daher bremste ich ihn mit einem sanften Kuss auf seine Eichel und erhob mich küssend aufwärts. An seinem Ohr angekommen und flüsterte ich ihm ins Ohr „Fick mich“ und ich legte mich mit den Füßen ins Wasser gerichtet, direkt vor ihn hin und spreizte meine Beine.
Da ich ihn etwas anheizen wollte, streichelte ich meine erregierten Nippel und berührte meine feuchte Muschi, die sich nach seinem Schwanz sehnte. Ich konnte nur mit leicht geöffneten Augen erkennen, dass ihm dieses Spiel offensichtlich gefiel, aber er nun auch nicht mehr an sich halten wollte. Es dauerte nicht lang und er kniete zwischen meinen Beinen, sein Oberkörper ruhte auf mir und seine Zunge spielte um meine Nippel, während seine Finger in meiner Lustgrotte immer tiefer hinein glitten. Ein Stöhnen dass ich aus meinem Mund drängte, animierte ihn nun endlich dazu mich zu erlösen und er stieß in mich hinein, während seine Lippen mich mit Küssen am Hals bedeckten, Ich schrie vor Lust und Entzücken auf, zu sehr hatte ich darauf gewartet und bereits nach wenigen Stößen durchfuhr mich ein Schauer der Lust.
Auch er war kurz darauf an der Reihe und spritzte seinen herrlichen Saft weit in mich hinein. So lagen wir nun da, splitterfasernackt und erschöpft und in diesem Augenblick, kam mein bester Freund zu uns und stellte sich direkt vor uns auf, damit ich ihn sehen konnte und er hielt seine Handycamera in der Hand und filmte uns. Er war immer noch nackt und auch sein Schwanz ragte verlockend in die Höhe. Da er keine Hand frei hatte, löste ich mich von meinem Bekannten, der bereits schon verschmitzt und wissend lächelte. Ich ging auf meinen besten Freund zu und griff ihm energisch an seinen auch gut geformten Schwanz.
Völlig überrascht von diesem „Angriff“ lies er daraufhin die Handycam sinken und in den Sand fallen und biss mich daraufhin sanft in den Nacken. Seine Hände suchten meinen Po und er kniff sanft hinein. Auch mein Bekannter stand nun auf und bewegte sich geradewegs auf mich zu und blieb mit der Hand zu meinen Brüsten greifend hinter mir, auch bei ihm regte sich schon wieder etwas, das konnte ich deutlich spüren. Sein Schwanz streifte immer wieder verlockend an meinem Po entlang.
Mein Bester Freund hatte begonnen sein Spiel von vorne zu beginnen, in dem er die durch meinen Bekannten gestreichelten und steif und hart gewordene Nippel leckte und daran saugte. Ich stöhnte bei diesen Berührungen und legte meinen Kopf auf die Schulter von meinem Bekannten.

Vorsichtig schob mir mein bester Freund von vorn meinen Schenkel über seine Schultern und er begann meine Klit mit Fingern und Zunge gleichzeitig zu verwöhnen. Ich beugte mich nach vorn, so dass meine Brüste direkt über ihm hingen und nun sog er daran. Von hinten spürte ich wie Finger und eine Zungenspitze mich dort verwöhnten. Schon nach kurzer Zeit explodierte ich unter diesen beidseitigem „Marterium“ mit einem lauten Schrei.
Mein bester Freund konnte nun auch nicht mehr und er wirbelt mich herum und stieß heftig in meinen Po, es tat weh aber es tat auch gut. Ich fiel geradewegs auf die Knie und mein Bekannter war nun unter mir. Ich leckte seinen Schwanz entlang der sich emporhob und er griff nach meinen Brüsten und zwirbelte meine Nippel mit den Fingern. Durch dieses Spiel angeheizt, stöhnten wir nun fast gleichmäßig. Ich wollte beide Männer jetzt spüren, also gaben wir uns durch Zeichen zu verstehen, dass wir uns legen sollten und alle wussten was ich wollte.
Beide Männer rieben und leckten mich, von hinten wie auch von vorne und ihre Schwänze glitten in meinen offenen Lustgrotten hinein. Ich schrie und schrie vor Lust und gier und konnte nicht mehr wirklich denken. Beide Männer spritzten in mich hinein und ich genoss es, ich genoss jeden Tropfen und jeden Stoß, der mich so tief erfüllte.
Nach einer nicht enden wollenden Flut von Orgasmen die ich hatte und die mir beide auch noch durch Lecken und Streicheln besorgt hatten nachdem sie kamen, fiel es mir unendlich schwer aufzustehen.
Allein lief ich nun danach zu unserer Decke und wollte mich anziehen, doch durch die Bewegung meiner Brüste beim Gehen, wurde ich mir wieder der Lustmomente bewusst. Daher kniete ich mich auf die Decke und begann nun auch noch einmal selbst meine Nippel zu streicheln und mein Klit mit meiner Fingerspitze zu massieren. Durch mein Stöhnen angelockt, kamen auch die beiden wieder. Mein bester Freund mal wieder mit Kamera in der einen Hand und seine andere am Lustsperr rubbelnd.
Auch mein Bekannter stellte sich vor mich und schob mir seinen harten Schwanz direkt in den Mund.
Erschöpft und befriedigt sanken wir nach meinem Orgasmus auf die Decke, mein bester Freund hinter uns besorgte es sich selbst und wir genossen diesen Anblick von ihm dabei bis er mir dann all seinen Saft auf meinen Bauch spritzte.
Wir brauchten danach ein paar Stunden um uns im Innern wieder abzukühlen, eh wir unseren Spaziergang fortsetzen konnten.
Auf der Heimfahrt sagte mein bester Freund dann nur zu Mir„Süße, du bist einfach nur geil“…. Und ich dachte mir nur, und dennoch hab ich meinen Freund nun betrogen mit euch beiden… später am Abend gestand ich dann meinem Freund diesen Ausrutscher und Glücklicherweise hatte er mir verziehen.

Ich hoffe das euch mein erster dreier genauso gut gefallen hat wie er mir gefallen hat vor ner weile.

Lieben Gruß

Maria