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Urlaub in Rio Teil1

Endlich war es soweit, die schönste Zeit des Jahres stand vor der Tür und unser Urlaub war gebucht. 14 Tage Rio gönnten mein Freund und ich uns zusammen, unser erster gemeinsamer längerer Urlaub nach längerer Zeit mal wieder. Samstags morgens um 4 Uhr, der Wecker klingelte. Aufstehen, duschen, anziehen und ab zum Flughafen. Und wir beide waren in einer wirklich prächtigen Stimmung. Das Wetter schien gut zu werden und so entschloss ich mich mir ein weißes kurzes Sommerkleid zu tragen. Nur dass mein weißer Slip zu sehen war störte meinen Freund schon irgendwie etwas aber ich meinte nur es wäre doch Urlaub und die Leute würden uns nur einmal sehen und er stellt sich ja auch sonst nie an und schon meinte er nur das ich auch wieder recht hätte. Im Flughafengebäude konnten wir förmlich sehen wie ich von anderen Männern angegafft wurde. Und ich genoss es auch, wie ihr ja wisst. Endlich nach 2 Stunden ab ins Flugzeug und auf nach Rio und das in 20Stunden Flugzeit mit einem Zwischenstopp was echt anstrengend ist. Wir hatten ein super Hotel, einen weißen Sandstrand und herrliches Wetter. Nach dem Begrüßungscocktail gingen wir gleich zum Strand. Oh Mann, kann ich nur sagen, lauter knackige Mädels, winzige Bikinis und viele Frauen oben ohne und mein Freund musste ganz schön gucken sodass es auch mir auffiel. „Hey pass auf dass dir die Augen nicht herausfallen!“ Entfuhr es mir mit einem grinsen und schaute mit derweilen auch die echt sportlichen Männer an. Am nächsten Tag war erstmal Shoppen angesagt. Wie immer fand ich mal wieder kein Ende und das wurde meinem Freund auch wie immer zuviel des guten und somit sagte ich nach ner weile seines gemosers, er solle etwas trinken gehen da ich wollte noch ein wenig bummeln. Dies war meinem Freund wie man sich denken kann auch sehr recht. Wir einigten uns dass wir uns in 2 Stunden wieder treffen würden. Ich hatte ganz gut eingekauft, so das ich mit drei Tüten in der Hand lächelnd vor meinem Freund stand. Sehen durfte mein Freund den Inhalt aber noch nicht. Es war immerhin auch eine Überraschung für ihn dabei. Als wir am nächsten Tag wieder zum Strand gingen und zog ich mir mein schwarzes Kleid am strand aus und mein Freund traute seinen Augen nicht. Ich trug einen winzigen blauen Stringbikini wo das Höschen kaum den Schambereich bedeckte, auch oben war viel zu sehen. Mein Freund fragte nur wo ich den her hatte. Ich sagte: „Gestern gekaut, dir gefallen doch solche Bikinis oder? Hab ich doch gestern gemerkt als du andere Frauen angeschaut hast.“ Ja, was sollte er auch anderes sagen, sicher gefielen ihm solche Bikinis. Einige Zeit später, ging ein hübsches junges Mädchen, so um die 23 Jahren an uns vorbei, ebenfalls in String aber oben ohne und mein Freund musste einfach hinschauen wie ich auch, nur musste er sich wohl wie ich sah zusammenreißen dass er keinen Steifen bekam. Sicherheitshalber ging er ins Meer und ich konnte einfach nur noch grinsen. Als er das Wasser verließ war ich jedoch verschwunden da ich was zu Trinken besorgen war. Er hatte sich hingelegt und war eingeschlafen als ich kurze zeit später wieder kam, mit sanfter Stimme, fragte ich ihn ob er auch etwas zum Trinken haben will, was er mit einem ja beantwortete und schaute dann zu mir hoch. Ich stand da im Höschen und hatte kein Oberteil mehr an so das er schon mich leicht anfauchte: „Bist du denn verrückt, wie läufst du denn rum?“ „Das Mädchen vorhin hat dir doch auch gefallen oder?“ meinte ich daraufhin nur und das ich ja wie daheim auch ganz Nackt am Strand liegen könnte.
Was sollte er darauf noch sagen? So lagen wir nun da und genossen die Sonne und den Strand. Es kam ein ziemlich stark gebauter sehr braun gebrannter Mann vorbei der Kokosnüsse verkaufte und ich winkte ihn heran. Als er über mir stand, tropfte etwas kaltes Wasser aus dem Korb und genau auf dem Bauch und eine Brust, ich schrie leise auf und man konnte sehen wie sich meine Nippel zusammenzogen und richtig hart wurden. Meine Nippel wurden größer als sonst wenn mich etwas erregte. Mein Freund zahlte und wir beide konnten sehen wie der Mann ständig auf die Nippel sah. Mein Freund brauchte ne weile um das Geld passend zu finden, da der Mann es anscheinend auch nicht eilig hatte und meinte er hätte kein Wechselgeld dabei grade. Mein freund zahlte und der Mann sagte nur „Sorry“, nahm ein weißes Tuch und wischte damit das Nass von meinen Brüsten. Mir verschlug es die Sprache, aber auch meinem Freund verschlug es die Sprache und er dachte sich nur, ich würde ihn schon vertreiben. Aber nichts dergleichen tat ich. Dann fuhr er hinunter zu meinem Bauch und wischte diesen ab. Dabei konnte man erkennen, wie zwei oder drei seiner Finger mit den Fingerspitzen unter den Gummiband meines Höschen gerutscht sind was ich spürte. Jetzt reicht es dachte ich und sah wie mein Freund etwas sagen wollte, doch er kam aber nicht mehr dazu weil der Mann ging und ich ihn mit einem „Thank you“ verabschiedete. Mein Freund sagte noch, ob ich denn spinne, sich bei diesen unverschämten Kerl auch noch zu bedanken. Schließlich hat er deine Brüste berührt und ist mit seinen Fingern leicht im Höschen gewesen sei. Mein Freund bat mich in nem leichten Befehlston mir, sofort das Oberteil anzuziehen was mich schon wunderte, aber es war ja nunm,al unser gemeinsamer urlaub und nichts Berufliches oder dergleichen und da schwing schon doch ein bischen seine Eifersucht mal durch. Ich gehorchte auch aber ich konnte mir ein leichtes Lächeln auf meinen Lippen nicht verkneifen. Wir lagen noch eine weile am Strand und gingen ab und an Schwimmen ehe wir wieder ins Hotel gingen. Am Abend gingen wir in die Hotelbar und ich war recht züchtig angezogen um meinen Freund nicht weiter zu reizen damit er einen tollen abend mit mir haben würde. Wir hatten noch nette Gespräche, tranken etwas und gingen dann irgendwann ins Bett. Morgens gingen wir dann zusammen zum Frühstücken. Eine richtige Schlange von Hotelgästen wartete schon vor dem Frühstücktisch. Ich meinte dann zu meinem Freund das ich mich anstellen würde. Morgen wäre dann er an der Reihe. Es verging eine Weile und man konnte sehen wie sich die Schlange hinter mir richtig vergrößerte. Auch konnte mein Freund sehen, dass wieder ein gut bebauter und dunkelhäutiger hinter mir stand und wie ich in seinem Gesicht sah, war auch wieder Eifersucht in seinem Blick. Ich drehte mich um und lächelte ihn an und redete dann mit dem Mann hinter mir und sah gleich das es der vom Strand war. Als ich endlich unser Frühstück hatte und zurück zum Tisch zu meinem Freund ging folgte er mir zum Tisch. Erst jetzt konnte auch mein Freund erkennen dass es der Typ vom Strand war. Er fragte ob er sich zu uns setzen könne, was ich auch gleich bejahte da er mir Sympathisch war. Mein Freund hatte gar keine Chance etwas zu sagen und unhöflich wollte er dann auch nicht sein. Wir kamen ins Gespräch und stellten fest, das es eigentlich ein ganz netter Kerl war. Er erzählte uns, dass er nur noch drei Tage hier wäre und dann wieder heimgehen würde, dies wäre nur 20 km entfernt und wir könnten ihn doch mal besuchen. Nach längerer Debatte stimmten wir dann zu.
Drei Tage vergingen ohne weiteren Zwischenfall und er war weg, was meinem Freund gefiehl. Zwei Tage später dann besuchten wir ihn und ich war irgendwie richtig nervös, stellte ich fest und mein Freund stellte selbiges fest. Ich zog einen Minirock an und ein T-Shirt das seines erachtens unter den Armen zu weit ausgeschnitten war. Er fragte wo ich das T-Shirt denn her habe da er es noch nicht kennen würde und ob ich denn keinen Slip anziehen will. Ich Antwortete ihm nur mit „gekauft und den Slip habe ich ganz vergessen.“ Ich kramte in der Tüte vom Shoppen die ich noch nicht auspackte und holte ein weißes Höschen heraus. Ein String, total durchsichtig und zart zur haut. Erfragte nur „gekauft?“ und ich nickte. Was war bloß mit meinem Freund los dachte ich mir. So eifersüchtig kenn ich den ja gar nicht? Aber zum Glück nervte er nicht weiter mit diesem verhalten. Die Fahrt dauerte nicht lange und er erwartet uns auch schon, mit nackten Oberkörper stand er vor seinem Haus. Ein mächtiger Oberkörper, dachte ich mir nur. Er gab uns die Hand und begrüßte uns. Wir gingen ins Haus. Dabei legt er leicht die Hand um meine Taille meine. Seine Hände waren gigantisch groß, dachte ich, und ich spürte was mein Freund sah, dass er mit dem Daumen den seitlichen Brustansatz berührte. Er zeigte uns Bilder seiner Familie und so wurde es ein schöner Nachmittag. Wir tranken viel und er fragte uns ob wir nicht mit ins Meer wollten. Jetzt wusste ich was wir vergessen hatten, unsere Badeklamotten. Wie mein Freund mir zuflüsterte hoffte er nur das ich jetzt nicht zustimmen würde. Wir erzählten ihm das wir keine Badekleidung hätten. Er lächelte nur sagte mein Freund könne eine Badehose von ihm haben und für mich Frau brachte er dann auch gleich einen Bikini mit. Dieser gehörte seiner ehemaligen Freundin wie er meinte und die hatte eine ähnliche Figur wie ich. Seine Befürchtungen waren also dahin. Gott sei Dank, dachte mein Freund etwas lauter so das ich es mitbekam. Als er uns fragte ob wir bei ihm übernachten wollten sagte mein Freund auch gleich zu, da wir beide was getrunken hatten und so keiner im Stande war noch den Mietwagen sicher zu fahren. Das mit den Badeklamotten hatte meinen Freund etwas ruhiger werden lassen. Wir schwammen und alberten im Meer und hatten richtig viel Spaß und immer wieder zwischendurch floss der Sekt. Später stellte sich heraus dass es nur ein Zimmer mit Schlafgelegenheit gab. Wir mussten uns also das Zimmer teilen, mein Freund mit mir im Doppelbett und er 2 Meter entfernt im Einzelbett dass auf der Seite hin stand wo ich schlafen wollt. stand. Wir gingen also vor und zogen uns aus. Erst jetzt dachte ich wieder daran das ich ja diesen winzigen und völlig durchsichtigen Stringtanga an hatte und sah auch schon das Gesicht meines Freundes. Erst jetzt konnte er richtig sehen wie durchsichtig der String wirklich war. Mein Venushügel war völlig zu sehen und auch im unteren bereich war kein Einsatz eingenäht. Als ich mich hinlegte konnte mein Freund deutlich meine rasierten Schamlippen erkennen und so sagte er nur, „du bleibst aber zugedeckt.“ Ich lachte nur. Ich schlief schon als er ins Zimmer kam und sich ins Bett legte und mein Freund konnte fast die ganze Nacht nicht schlafen weil er wohl Angst hatte das er mich anfassen würde. Aber nichts geschah. Wieder sinnlose Eifersucht von ihm mir, was ich aber cool finde das er dennoch ab und an trotz allem was er schon erlebte noch immer Eifersucht kannte, und irgendwann schlief er dann auch ein wie er mir Morgens sagte.
Als wir morgens aufwachten war der Gastgeber schon verschwunden, er hieß übrigens Joao Zufrieden döste ich noch ein wenig vor mir her als er plötzlich ins Zimmer kam und uns das Frühstück brachte. Ich erwachte nun komplett und erschrak etwas und setzte mich auf und hatte nicht daran gedacht das ich ja wieder oben ohne war. Erst jetzt bemerkte ich das auch die Decke verrutscht war und Joao konnte also voll zwischen meine Beine sehen und sah die Schamlippen bestimmt genauso gut wie gestern abends mein Freund wo ich mich auszog. Und seine Blickrichtung zufolge sah er auch genau dorthin. Er lächelte mich dabei an. Ich lächelte zurück und zog die Decke wieder hoch. Der Tag verging und er machte wieder keine Anzeichen dafür dass er von mir irgendetwas wolle. Eigentlich musste mein Freund sich eingestehen dass Joao sich korrekt verhielt nur ich etwas schusselig mit meiner Kleidung war und beim Zudecken usw… Am Abend beschlossen wir das wir noch eine Nacht bleiben würden. Mein freund fragte ob wir etwas an den Strand spazieren gehen könnten aber weder ich noch Joao wollten Spazieren gehen, dazu waren wir zu Kaputt vom Tag. Wir tranken weißen Rum mit Cola erzählten und lachten viel. Mein Freund legte seine Eifersucht beiseite da sie ja bis jetzt immer unbegründet gewesen war und beschloss etwas spazieren zu gehen. Mein Freund wie er mit später erzählte lief also Richtung Stadt am Strand entlang und sah schon nach ca. 800 Metern eine kleine Strandbar. Leider hatte er wie er mit auch sagte sein Geld vergessen. Also schnell zurück, denn da wollte er sich einen Schlaftrunk nehmen. Während Joao und ich etwas flirteten und Trinkspiele gemacht hatten, als er zurückkam waren wir beide nicht mehr vor dem Haus. Er schlich also zur Hinterseite des Hause und sah mich im Bett liegend und Joao plötzlich das Schlafzimmer betrat. Ich war nicht zugedeckt, und er ging auf mich zu. Mit einem Griff riss er mir das feine Höschen vom Leib. Und wie mein Freund mit später sagte, dachte er, er wird mich doch nicht vergewaltigen, konnte aber dann sehen das ich mich nicht wehrte. Er war wie gelähmt und konnte nur zusehe und bekam zu sehen wie Joao mich packte grob zwischen den Schenkeln um diese zu öffnen, dann leckte er mich und ich genoss es sehr wie er mich mit seiner Zunge richtig verwöhnte. Er hörte mit dem Lecken auf und steckte mir dann fast die ganze Hand in die eher enge Venus und ich hatte daran echt zu kämpfen wie er mich mit seiner Hand hart nahm. Dann stand er auf zog seine Hose aus, und ich konnte sehen das er ganz normal gebaut war aber einen sehr schönen Schwanz hatte. Aber die Art wie er mich fickte war für mich neu gewesen. Er hob mich dann irgendwann hoch, setzte seinen Schwanz an und ließ mich wieder los. Mit einem Ruck rammte er seinen Schwanz so in mich bis zum anschlag hinein. Ich schrie auf. Ich wusste nicht ob es Schmerz oder Lust war was mich da aufschreien lies oder gar beides, er wiederholte dies ein paar mal und nach kurzer Zeit warf er mich dann ab, drehte mich rum und stieß seinen harten Schwanz fest in meinen Arsch und stieß immer wieder richtig hart zu. Ich wimmerte, „bitte nicht“, und „au, das tut weh“, aber er fickte weiter und ich fing an zu schreien vor lust und Schmerz. Dann fragte er „soll ich aufhören?“ und ich konnte nur sagen „nein, mach weiter, bitte“.
Nach gut 2-3 Minuten fickte er mich wieder in meine Venus was ich sehr genoss. Er fragte mich ob es gut so sei, ich sagte, besser gesagt ich wimmerte „ja, mach weiter, fester“. Er sagte dann, das morgen seine Brüder kämen und er schon viel erzählt hätte, die wären auch ganz geil auf mich. Ich sagte „das geht doch nicht“, aber so recht überzeugend klang das nicht was ich da so sagte. Als er plötzlich aufhörte mich zu ficken fragte er noch mal ob ich mich auch von seine Brüdern besteigen lassen würde. Ich wimmerte nur „ja, aber fick mich bitte weiter“, er fragte ob es ehrlich sei, und ich sagte „ja, ihr könnt mich alle ficken, von mir aus auch deine Freunde, mach aber weiter.“ Er fickte mich nun wie wild und ich kam mehrmals. Dann spritze er in meiner Venus ab. Es muss eine ganze Menge gewesen sein, denn als er ihn rauszog und ihn mir in den Mund steckte lief alles aus meiner Venus raus und pumpte noch immer etwas Sperma in meinen Mund hinein. Er schickte mich dann aus dem Haus, ich sollte mich im Meer schnell reinigen und ruhig das Warme Meerwasser nochmal genießen. In der Zwischenzeit bezog er das Bett.Mein Freund lief etwas zurück wie er mir später sagte so das ich ihn nicht sah. Als ich dann zurück kam konnte man noch deutlich sehen wie geschwollen meine Schamlippen noch waren und Joao erwartet mich an der Tür, strich noch mal durch meine Schamlippen und roch daran. Danach küsste er mich leidenschaftlich und wir gingen ins Schlafzimmer. Mein Freund wartete noch eine halbe Stunde und kam ebenfalls rein. Joao lag in seinem Bett. Ich lag im Doppelbett als wäre nichts gewesen. Mein Freund legte sich dazu und lag wach neben mir. Als ich Joao schnarchen hörte legte ich mich auf meinen Freund der einen Steifen hatte was ich vorher schon bemerkte als meine Hand ihn streifte und führte ihn in mich ein und wir hatten zärtlichen Schmusesex bis er in mir kam wobei wir uns sehr leidenschaftlich küssten. In der Nacht war ich noch mal gekommen da als mein Freund schlief Joao es mir nochmal besorgte als ich eigentlich nur mal kurz was zu trinken holen wollte für mich. Am nächsten Morgen beschloss mein Freund aber leider abzureisen. Joao war sehr traurig sagte aber nichts dazu und ich blieb auch erstmal komplett stumm und ging erstmal ins Schlafzimmer und schrieb auf einen Zettel, Du weißt ja in welchem Hotel wir sind, kannst mich morgen Nachmittag gern abholen, musst mich nur auf Nacht zurück ins Hotel bringen, ich lass mir schon was einfallen, den Zettel legte ich ins Kaputte Höschen von mir auf sein Kopfkissen, dann ging ich wieder zurück und nach einer weile Fuhren mein Freund und ich dann auch los.
So ihr lieben, ich hoffe euch hat es bis hierher gefallen und ihr freut euch schon darauf wie es weiterging…
Viele Liebe und auch Heisse Küsse
Eure Schloddi

Als ich wach wurde am nächsten Morgen fragte ich mich im ersten Moment ob ich die letzte Nacht geträumt hätte, da sie so Wahnsinnig schön war, als mir bewusst wurde, dass ich nicht alleine war, beziehungsweise mein Freund und ich nicht alleine waren sondern das da noch jemand bei uns war. Ich räkelte mich um richtig wach zu werden und um zu mir zu kommen und lies die letzte Nacht nochmals Revue passieren. Mein Freund regte sich neben mir und rutschte langsam an mich heran und nahm mich in den Arm, küsste mich und fragte „na Schatz wie geht es Dir heute Morgen? Alles gut?“ Ich schaute ihn verträumt an, rückte noch ein wenig näher an ihn heran und meinte „Wie es mir geht? Sehr, sehr gut!! Und wie ist es mir Dir?“ Er schüttelte den Kopf und meinte „es war auch für mich super schön und ganz ehrlich.“
Beim an ihn kuscheln hatte ich schon gemerkt, dass ihn der Gedanke an die letzte Nacht nicht kalt gelassen hatte, denn sein kleiner Freund regte sich schon wieder in dem er sich an meinen Oberschenkel drückte. Auf der anderen Bettseite bewegte sich inzwischen auch unser Gast und rückte auch ein wenig näher an mich und meinte nur „Danke, für diese wirklich geile aufregende Nacht! Auch für mich war es das erste Mal zu Dritt und es war so aufregend! Auch ich hätte es gerne noch öfters mit euch beiden!“
Inzwischen war er auch noch ein wenig näher an mich ran gekommen und drückte seinen harten Schwanz an meine Rückfront.
Einen schöneren Beginn des Tages kann man sich als Frau nur schwer Vorstellen, zwei nette Männer die einem am frühen Morgen schon zeigen wie heiß sie auf einen sind.
Ich drehte mich auf den Rücken und lehnte mich ins Kissen um die Pracht auch richtig genießen zu können.
Die beiden sahen sich an und mein Freund meinte „da sind wir uns ja einig! Es wird bestimmt nicht bei dem einen Mal bleiben, sondern wir werden uns nach Möglichkeit häufiger sehen wenn wir das wollen. Allerdings habe ich von meiner Seite eine kleine Einschränkung fügte mein Freund hinzu“ Unser Gast sah erst mich an und dann sahen wir beide meinen Freund an und ich fragte ihn „was meinst Du denn mit Einschränkung Schatz?“ „Wir treffen uns immer nur zu dritt! Ihr beiden trefft euch nicht alleine!“ sagte er daraufhin. Ich nickte nur und sagte zu meinem Freund gewandt „Für mich ist das kein Problem, ich steh ja auf sowas, das weißte ja Schatz.“ Nun meinte anschließend noch unser Gast, dass es auch für ihn kein Problem sei, er seie eh zur Zeit solo und somit mit Freuden „unser“ Hausfreund würde und ich spürte dieses warme Gefühl in mir, wie man es hat, wenn sich die innere Lust steigert.
Unser Gast nickte, vielleicht etwas verhalten wenn auch durchaus neugierig, wobei da doch die Betonung eher auf gierig lag. „Wollen wir es also einfach zusammen mal ausprobieren? Dann sehen wir ja ob es passt und wir 3 nach 1-2 treffen noch Lust auf mehr treffen haben.“
Mein Freund streichelte mir übers Gesicht, glitt mit seiner Hand weiter nach unten und hatte sich an einem meiner Nippel zu schaffen gemacht, der sich ihm bereits erwartungsvoll entgegenstreckte und unser Gast sah dies als Aufforderung und begann meine zweite Brust zu streicheln. Fast synchron neigten die Beiden ihre Münder auf meine Nippel und begannen diese mit ihren Zungen und Lippen zu verwöhnen und trieben mich zu einem leichten stöhnen und ich streckte mich erwartungsvoll und gab mich der Lust hin. 4 Hände streichelten nun meine Brüste undd massierten sie sehr zart und liebevoll, die beiden liebkosten und saugten meine Nippel weiterhin, nur etwas intensiver als vorher, jeder schien den anderen übertreffen zu wollen und ich sank, nein ich stieg hinauf auf die Wolke der Geilheit so zusagen. Zwei Hände, von jedem eine, arbeiteten sich weiter nach unten und Erwartungsvoll spreizte ich meine Beine, meine Lustgrotte war schon feucht und voller Vorfreude auf das was jetzt kommen würde. Die Beiden erforschten mich als sei es das erste Mal, sanft, zärtlich, aber auch ein kleines bisschen vorlaut und wieder irgendwie konkurierent, sie Umspielten meinen Kitzler, was mir ein aufforderndes Stöhnen und lustvolles keuchen entrang um dann gemeinsam tiefer in mich zu dringen mit ihren fingern. Meine Hüfte bewegten sich unruhig, ich wollte mehr ohja, ich wollte sie intensiver spüren. Mein Freund kannte das an mir und wusste was ich jetzt wollte, er rutschte nach unten, unser Gast spreizte meine Lippen für ihn und mein Freund versank in dem was er unbestreitbar am aller besten konnte, er leckte mich in den Himmel und wieder zurück, so wie er es immer tat da er das sehr gut beherrschte und genau wusste wie ich es am liebsten mag. Es war unvergleichlich wie seine Zunge ein Feuerwerk auf meinem Kitzler entfachte, er meine Lippen saugte und leckte, leicht an ihnen nuckelte und mich mit seiner Zunge wirklich fickte. Dabei wurde ich so richtig nass und ich stand kurz vor meinem ersten Orgasmus und so wie er mich leckte wusste er, ich würde abspritzen dabei, was ich selten tat, was bei uns Frauen normal ist, denn dazu müssen wir so richtig geil in extase sein und mein Freund versank richtig in mir um auch keinen Tropfen meines Liebessaftes verkommen zu lassen. Unser Gast atmete schwer, ja sogar sehr schwer und das allein vom zuschauen. Mein Freund sah hoch und meinte zu ihm dann nur „komm ich zeig dir wie es richtig geht, so dass es für sie so richtig geil ist und sie dich auch mit ihrem Saft belohnt!“ Und unser Gast machte sich auf den Weg zur Quelle der Lust um sich von meinem Freund vorführen zu lassen wie man mich zum spritzen bringt. Er machte es ihm kurz vor und dann lies er ihn weitermachen. Meine Gefühle dabei kann ich wirklich nicht beschreiben, es war der multi-Orgasmus schlecht hin, fast hatte ich das Gefühl ohnmächtig zu werden, so sehr überrollten die Hitzewellen mich. Ich gab mich diesem Gefühl einfach nur hin, zerwühlte dabei die Laken und stöhnte und keuchte unendlich und verwöhnte die beiden mit meinem Liebessaft was unser Gast sehr genoss.
Als die Woge meiner Geilheit ein wenig abgeklungen war und ich mich wieder bewegen konnte, küsste ich beide sehr leidenschaftlich und Natürlich selbstverständlich meinen Freund zu erst und ein wenig intensiver als unseren Gast und dann fasste ich beiden an ihre steifen abstehenden und erwartungsvoll pulsierenden Schwänze um sie noch ein wenig härter zu massieren. Ich ging auf meine Knie und wackelte aufreizend mit meiner Rückfront meinem Freund zu und er verstand sofort, fast gierig drang er in meine feuchte und voller Erwartung geschwollene Venus ein. Es war ein schönes Gefühl was ich da in mir spürte, da sein Schwanz recht prall ist. Seine Hände wanderten nun zu meinen Brüsten und massierten sie, bei jedem intensiven Stoß, dann verharrte er fast bewegungslos. Unser Gast war nicht untätig, er rutschte unter mich und begann meinen Kitzler zu lecken, was mich dazu veranlasste mein Becken etwas zu senken um beides ausgiebig genießen zu können und es war ein wahnsinns gefühl was sich mir da überkam, unser Gast wurde ein bisschen mutiger und nahm eine Hand dazu, mit dieser streichelte er nicht nur mich sondern fing auch dabei an von meinem Freund die Hoden zu massieren und im ersten Moment dachte ich nur noch, ups, das war´s jetzt, da mein Freund sich kurz versteifte und mich verschreckt anschaute und dann entspannte er sich aber wieder und wir drei gaben uns dem lustvollen Treiben wieder hin. Ich war so nass wie selten, das sein Schwanz aus mir herausglitt und unser Gast nutzte dies und wichste den Schwanz meines Freundes jetzt in seiner vollen Länge um ihm dann wieder eine Stubs zu geben, so dass er in mich hinein glitt. Mit seiner zweiten Hand wichste er seinen eigenen Schwanz, so dass dieser richtig schön in seiner vollen Pracht blieb. Ich wollte nun einen kleinen Stellungswechsel herbeiführen, denn ich konnte nicht alles sehen und mitkommen und es faszinierte mich grad schon alles. Mein Freund legte sich nun auf den Rücken und ich hockte mich über ihn, so das er meinen Hintern in seiner Blickrichtung hatte und ich unsren Gast vor mir hatte. Ich wollte jetzt auch unbedingt wirklich sehen was jetzt passierte bei dem was ich tat, unser Gast kam mit seinem Gesicht an meinen Unterleib in dem ich den Schwanz meines Freundes hatte da ich mich nun auf ihm aufpflockte und unser Gast begann mich zu lecken, was mir sehr gefiehl und um zu sehen wie weit er jetzt wirklich geht, fing ich an mich wie im Leichtrab mich zu bewegen so das ein kleines Stückchen vom Schwanz zu sehen war wenn ich nach oben ging und unser Gast fing an mit wohligem Stöhnen uns beide mit seiner sehr flinken Zunge zu verwöhnen und den Hoden meines Freundes kräftig mit der Hand zu kneten und ich wusste mein Freund mochte das eigentlich gar nicht, aber es war doch ein geiles Bild was sich mir da bot, zu sehen was seine Zunge und seine Hand so vollbrachten und so wie mein Freund stöhnte und keuchte gefiel es ihm wohl auch und zwar so sehr das er kurz vorm Kommen stand, was ich bemerkte. Ich bewegte mich ein bisschen schneller, nahm ihn so tief in mir auf wie es ging und beugte mich ein wenig nach vorne. Für unseren Gast muss es wohl genauso geil gewesen sein, denn seine Zunge wurde schneller und ein wenig fleissiger und mit lautem Stöhnen ergoss sich daraufhin mein Freund in mir und ein gewaltiger Schwall seines herrlichen Saftes pumpte sich da in mich hinein. Zusammen mit meiner Nässe war es schon ein schönes Gefühl an sich und unser Gast saugte und leckte, schlürfte während mein Freund aus mir herausrutschte mit seiner Zunge den Rest unserer Säfte aus mir heraus.
Schwer atmend lagen wir zu dritt nebeneinander. Unser Gast mit einem zum Platzen geschwollenen Schwanz der deutlich länger und praller war als der von den meisten Männern, aber kein Megaschwanz vor dem eine Frau angst bekommen würde. Er erschlaffte etwas und ich war heiß auf einen weiteren Gang.
Er sah meinen Freund an und fragte ihn ob er den schon mal einen anderen Schwanz in der Hand gehabt hätte und mein Freund verneinte. „Komm versuch es.“ meinte er zu meinem Freund und fügte hinzu „Ich habe Euch beide vorhin doch auch aus und abgeleckt und es war so schön, der erste Schritt wäre aber doch mal ein Anfassen, mehr musst Du auch nicht wenn Du nicht willst.“
Mein Freund sträubte sich Natürlich und deshalb sagte ich zu ihm „fass ihn an! Fühl wie heiß und prall er ist, tue es für mich Schatz!“
Und mein Freund griff tatsächlich zu und selbst ich sah, dass es weitaus vorsichtiger war als er das mit seinem eigenem getan hätte und unser Gast grinste stark und meinte „Zugreifen!“ und ich forderte auch auf, „greif zu Schatz“ Auf diese Aufforderung hatte mein Freund wohl gewartet, er griff nun richtig zu und er griff so zu das unser Gast aufstöhnte. Und sieh an, er begann ihn zu etwas fester zu massieren, erst zaghaft und dann fester. „Mach weiter!“ stöhnte er und fügte hinzu „Du machst das richtig gut, ja wirklich gut“ Mein Freund verkrampfte etwas in seinem Blick aber entspannte sich schnell wieder durch mein lächeln und rubbelte noch ein bisschen fester, bis sich ein erster Lusttropfen bildete, woraufhin ich einschritt und mich über unseren Gast setzte und mich auf seinen Schwanz Aufpflockte und anfing ihn Leidenschaftlich zu Reiten und wir uns dabei sehr Intensive Zungenküsse gaben, angemacht von dem was ich zuvor sah und erlebte war ich so heiß das ich ihn immer schneller und fester ritt bis er sich in mir ergoss mit einem lauten Lustschrei und ich genoss es wie sein Saft sich in Schüben in mir ergoss und ich lies mich nun auf ihn zusammen sacken und lag nun ganz auf ihm und wir küssten uns leidenschaftlich. Wir ruhten uns alle noch gut eine Stunde so liegend aus, bis das wir nach und nach Duschen gingen, ich als erstes, wonach ich das Frühstück machte und wir nachdem auch die beiden nacheinander geduscht hatten, zusammen Frühstückten.
Kurz nach dem Frühstück musste unser Gast sich verabschieden, da er Arbeiten musste… ich wünschte ihm viele Fahrkunden und gab ihm meine Handynummer zum SMS schreiben damit wir in Kontakt bleiben konnten, wie wir es ja wollten.
Wir 3 trafen uns danach noch ein paar mal, bis das er eine neue Freundin hatte und deshalb nicht mehr konnte.

Ich hoffe euch hat es genauso gut gefallen wie es uns gefallen hat.
Heisse und Liebe Küsse
Eure Schlodd

Mein Freund und ich bereiteten uns auf einen spontanen Besuch in einem Kölner Club vor.
Ich zog ein schwarzes, vorne durchgeknöpftes und äußerst kurzes Kleid an, dazu Halterlose Strümpfe, einen Push up, der mehr zeigte als er verbarg und die Nippel nur gerade eben bedeckte und einen winzigen String.
Wir bestellten uns eine Taxe und los ging es.
Ich saß vorne und mein Freund beobachtete wie unser Fahrer ständig auf meine Beine starrte und den Ansatz der Strümpfe bewunderte, ich machte keinerlei Anstalten das Kleid etwas herunter zu ziehen.
Als wir ankamen gab er Mir seine Karte und meinte wenn wir morgens die Rücktour benötigen, sollen wir ihn anrufen, er macht uns einen guten Preis.
Vor dem Club stand eine schöne Schlange und es kündigte sich eine lange Warterei an, wie es ja meist in guten Clubs der fall ist.
Ich ging zu den beiden Türstehern und fing an mit ihnen zu flirten da man so es recht einfach hat in eigentlich fast jeden Club zu kommen, mein Freund hielt sich zurück und beobachtete das Spielchen von Mir und schüttelte den Kopf.
Keine 5 Minuten vergingen und ich wurde eingelassen, lachend gingen wir Drei, die Türsteher und ich in den Club. 10 Minuten später konnten dann auch mein Freund mit rein.
Er drängelte sich an der Seite vorbei und wurde eingelassen und ich gab ihm einen Kuss und hauchte ihm ins Ohr das wir auch keinen Eintritt bezahlen müssen.
Wir gingen an die Bar und bestellten uns erst einmal einen Drink.
„Dankeschön mein Schatz. Wie hast Du das denn angestellt?“ fragte mich mein Freund.
„Nun ja, ich habe den Beiden einen innigen Kuß angeboten wenn sie mich hereinlassen und somit durfte ich dann schon einmal mit.“ und sprach weiter nach einer kurzen pause und einem grinsen „Kaum waren wir drin, habe ich jeden von ihnen einen langen Kuss gegeben und sie gebeten Dich auch herein zu lassen, dafür wollten sie aber mehr von mir, Du siehst, ich musste Opfer bringen um Dich hier herein zu holen“ sagte ich frech grinsend und dabei hob ich mein Kleidchen an und zeigte ihm das der Slip fehlte.
„Wo ist Dein Slip?“ fragte mein Freund mich. „Das war Dein Eintritt, sie durften ihn mir ausziehen und ich musste sie noch einmal küssen“ antwortete ich ihm.
Ungläubig fasste er mir zwischen die Beine und merkte sofort das meine Venus total feucht war.
„Beim küssen haben sie mich dann ein wenig gestreichelt und ihre Finger waren dabei nicht so ganz untätig schatz.“ fügte ich noch hinzu.
„Du bist einfach umwerfend und geil, aber auch irgendwie total verdorben“ sagte mein Freund daraufhin zu mir und ehe ich mich versah steckte er ebenfalls einen Finger in meine Venus und zog ihn wieder hinaus.
Ich zog somit los um uns einen Platz zu besorgen und mein Freund bestellte und beiden noch 2 Drinks.
Es dauerte eine Weile und so saß ich in einer Nische die ähnlich eines Separes war mit 2 Männern und plauderte etwas mit ihnen, als mein Freund kam, stellte er sich den beiden kurz vor und die beiden stellten sich ihm auch vor. Die Beiden waren etwa 10 Jahre älter als wir und hießen Hans und Michael.
Ich nahm meinem Freund mein Drink ab und setzte mich wieder hin, dabei rutschte mir wohl das Kleid vorne etwas auseinander ohne das ich es bemerkten und somit hatten die beiden Männer und mein Freund einen schönen Blick auf meine blanke Venus.
Wir tranken und unterhielten uns ohne das mir aufgefallen war das alle nun deutlich sahen wie die Feuchtigkeit an meiner Venus glänzte wenn ich mich hin und wieder vorbeugte um mir meinen Drink vom Tisch zu nehmen, bis mein Freund mir ein Zeichen gab und ich es bemerkte.
Jetzt verkündete ich den dreien das ich endlich tanzen wolle, schnappte mir Michael und zog ihn auf die Tanzfläche und mein Freund nutzte die Gelegenheit um neue Drinks zu holen für uns.
Da der Tresen nun ziemlich voll war brauchte mein Freund recht lange 20 Minuten bevor er zurück kam wie er mir später sagte, denn von mir und den beiden fehlte ja jede Spur, so setzte er sich und wartete auf uns ne weile, wie er später meinte.
Dann kamen wir 3 auch schon und ich hatte je einen der beiden an die Hand gefasst und kam lachend zu mit ihnen an unseren Platz setzte mich sogleich auf seinen Schoß und gab ihm erstmal einen langen Kuß auf den Mund der wie mein Freund sagte verdächtig nach Sperma schmeckte.
Als die Jungs loszogen um sich ebenfalls Getränke zu holen nutzte er die Gelegenheit und fasste mir unter das Kleid und merkte das meine Venus klatschnass und unverkennbar auch gefickt worden war und somit fragte er mich, „Was war los meine kleine?“
Also sagte ich zu ihm was geschah, „Während des Tanzens nahm ich Michaels Hand und habe sie mir unter das Kleid gesteckt, seine Finger sind sofort in mir verschwunden und er spielte ein wenig in mir und dann gingen wir zurück zum Platz, du warst nicht da und ich ging zu Hans und habe mich auf ihn gesetzt und geküsst, dabei hat Michael von hinten meinen Po gestreichelt und Hans hat ebenfalls seine Finger in mein Venus gesteckt, worauf ich mir Beide geschnappt hab und wir sind aufs Männerklo“ Ich küsste meinen freund und erzählte dann weiter, „Michael hat mich daraufhin dort von hinten gefickt und dabei habe ich Hans genussvoll einen geblasen“
Daraufhin küssten wir uns und mein Freund fingerte mich sanft heimlich dabei unterm Tisch, wir waren derart damit beschäftigt uns zu küssen, das wir gar nicht merkten das die Beiden in Begleitung eines Kumpels mit neuen Getränken zurückgekehrt waren.
Der Kumpel stellte sich als Dennis vor und war im selben Alter wie Michael und Hans.
Da es nun etwas eng wurde setzte ich mich sogleich auf Dennis Schoß und gab ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange, da auf den Schoss meines Freundes konnte ich mich jetzt nicht setzen da er mal wieder tierischen Muskelkater in den Oberschenkeln hatte.
Durch unser Gefummel davor war der obere Knopf des Kleides offen und meine Brüste lachte die Kerle an, was sie nicht zu stören schien, mich ja irgendwie auch nicht.
Dennis wurde anscheinend schon vom Klo erlebnis mit seinen Kumpels berichtet, denn er streichelte ungeniert meine Schenkel, welche sich daraufhin immer mehr öffneten.
Es dauerte gar nicht lange und Dennis Finger strichen an den Schamlippen entlang und verschwanden schliesslich gänzlich in meiner nassen Venus was ich mit einem sanften stöhnen quittierte und begann dann Dennis seinen Schwanz durch die Hose hindurch zu Streicheln.
Wohlbemerkt wir befanden uns in einem ganz normalen Tanzclub und nicht in einem Nachtclub oder Swingerclub und wir hatten Glück das unser Platz kaum einsehbar war, denn sonst wären wir bestimmt schon bemerkt worden und hochgradig geflogen.
Mein Freund schaute sich das treiben an und grinste nur in die Runde und meinte nur, „Nur zu.“
Michael und Hans die links und rechts neben uns saßen befreiten nun meine Brüste ganz aus dem Kleid und saugten an meinen Nippeln, was sehr gut tat und ich genoss es und sah wie mein freund die ganze Zeit meine Augen fixierte, er liebte irgendwie den Ausdruck meiner Geilheit in den Augen.
Dennis holte nun seinen Schwanz, der wahrlich eine beachtliche Größe aufwies aus seiner Hose und begann ihn langsam an meiner Venus zu reiben ehe er sich ein Kondom aus der Tasche zog woraufhin mein Freund sich rüberbeugte und ihm das abnahm und sagte, „sie mag die dinger nicht“ und Dennis ihn mir somit ohne Kondom in meine Nasse Venus einführte.
Er fickte mich einfach so, schön langsam und gefühlvoll was mir sichtlich gefallen hat und es mit einem stöhnen und sanften keuchen quittierte, die anderen beiden kneteten und saugten meine Brüste was mich fast wahnsinnig werden lies.
Hans und auch Michael hatten nun ebenfalls ihre Schwänze herausgeholt und wichsten sich einen.
Dann kamen Dennis und ich fast gleichzeitig leise stöhnen zum Höhepunkt und Dennis pumpte unaufhörlich seinen Saft in meine Venus und Ich ritt ihn weiter bis der letzte Tropfen heraus war.
Daraufhin stand ich auf und beugte mich zu Dennis Schwanz und leckte ihn genüsslich sauber, dabei übernahm ich es auch die beiden anderen Schwänze zu wichsen und fing schließlich an abwechselnd an ihnen zu saugen und blies beiden ihre geilen Schwänze bis nach kurzer Zeit auch Hans und Michael zu ihrem zweiten Höhepunkt am Abend kamen und ich saugte auch ihre Säfte gierig auf.
Nun ging ich zu meinem Freund und sagte nur, „ Ich will Dich jetzt ficken, komm mit!“.
Ich zog ihn nun einfach hinter mich her in Richtung der Toiletten, da vor dem Frauenklo eine wirklich beachtlich lange Schlange war ging ich zielstrebig mit meinem Freund auf die Herrentoilette.
Hier waren nur 2 Männer die gerade an den Pinkelbecken standen und sich eigentlich beschweren wollten weil ich als Frau auf dem Herrenklo war.
Ich ging also auf die 2 zu und hielt gleich den Schwanz des Einen fest der ungestört weiter pinkelte und
der Andere schaute zu und streichelte dabei seinen Schwanz.
Mein Freund stellte sich hinter mich und holte meine Brüste erneut aus dem Kleid und er begann auch sie sofort zu kneten und beim Anblick der nackten Brüste und in meiner Hand seinem Schwanz kam der erste relativ schnell und spritzte seinen Saft ins Pinkelbecken.
Nun drehte ich mich dem anderem Mann zu und hob mein Kleidchen an, so das er mir auf meine nackte Venus schauen konnte und da er regungslos dastand, nahm ich seine Hand und zog ihn mit in eine der Kabinen hinterher und auch meinen Freund zog ich mit der anderen Hand mit in die Kabine.
Wir verschlossen die Tür und mein Freund zog mir das Kleid über den Arsch und fing an mich hart von hinten zu ficken während ich den Schwanz des anderen der sich auf das Klo gestellt hatte saugte und seine Eier vorsichtig und sanft leckte.
Mein Freund war so geil auf mich das er fast sofort kam und die beiden wechselten nun die Stellung, der Fremde steckte mir seinen Schwanz in die Venus und meinem Freund leckte ich den Schwanz sauber.
Auch der Fremde kam recht schnell und ergoss sich ebenfalls in meiner Venus.
Ich setzte mich daraufhin erstmal aufs Klo und pisste eine lange Zeit da der ganze Sex mir doch auf die blase drückte, dabei lutschte und leckte ich abwechselnd die beiden Schwänze.
Als wir die Tür der Toilette öffneten starrten uns mehrere Kerle gierig an, was sicher auch an dem Outfit lag, meine Brüste kuckten noch immer aus dem halb geöffneten Kleid heraus.
Ich ging zum Spiegel, brachte meine Brüste wieder in die richtige Stellung und das Kleid zog ich zurecht an die stellen wie es sich gehörte und gab den starrenden Männern einen Handkuss und verschwand dann aus der Herrentoilette.
Wir gingen an die Bar und bestellten uns dann einen Drink, ich schwang mich auf den Barhocker und
Schlug die Beine übereinander und der Ansatz der halterlosen Strümpfe war so für jedermann gut sichtbar und mein Freund grinste mich frech an und gab mir einen innigen kuss und wir stellten fest das so gut wie nichts mehr los war, da nur noch vereinzelt welche herumstanden.
Als der Barkeeper unsere Gläser brachte drehte ich mich zu ihm um, mein Freund grinste mich an und ich wusste was er mir damit sagen wollte, ich spreizte meine Beine, so das der Barkeeper nun schön auf meine Venus schauen konnte.
Wir fingen eine Plauderei an, wobei ich dem Barkeeper immer mehr von mir anfing zu zeigte, er konnte von seiner Position schön auf meine Brüste und die Venus schauen, was ihn dazu verleitete uns noch einen Drink auszugeben.
Während ich mit ihm flirtete fuhr mein Freund mir mit den Fingern kurz über die Venus und fing an mich zu streicheln. Der Barkeeper schaute fasziniert zu, was mein Freund dort so tat und ich kam so nochmals zum Orgasmus.
Zum Abschluss gab ich dem Barkeeper einen sanften Kuss auf die Wange und schaute meinen Freund an und reichte ihm die Karte mit der Nummer des Taxifahrers, er sagte er wäre in ca.20 Minuten da.
Wir zahlten und gingen zum Ausgang, die beiden Türsteher freuten sich bereits mich wiederzusehen und nahmen mich gleich in die Arme, ohne meinen Freund zu beachten fuhren unter mein Kleid und kneteten meinen Arsch so richtig durch, was mich dazu brachte leidenschaftlich beide abwechselnd zu küssen während sie anfingen mich etwas zu fingern, ich knöpfte mir nun das Kleid auf und sie saugten an meinen Nippeln, woraufhin ich anfing ihre Schwänze durch die Hose zu etwas zu kneten.
Wie gut das niemand raus wollte und der Gang nur von uns belegt war. Wir küssten uns noch eine ganze weile und ich massierte sie durch die Hosen hindurch an ihren Schwänzen, dann riss mich mich los und ging an die frische Luft.
Unser Taxi war schon da und wartete bereits auf uns, mein Freund öffnete mir die Beifahrertür und ich setzte mich ins Auto wobei der Fahrer mit Sicherheit sehen konnte das ich keinen Slip trug.
Mein Freund setzte sich hinter den Fahrer und hatte so einen guten Blick auf mich.
Die beiden unterhielten sich etwas und ich lauschte deren Gespräch, als sich nun meine Stimme etwas erholte und wieder etwas kräftiger war, unterhielt ich mich nun auch mit dem Fahrer und nach einer weile öffneten ich meine Beine immer mehr und gaben wohl einen schönen Blick zwischen meine Schenkel frei.
Ganz selbstverständlich nahm ich nun die Hand des Taxifahrers und legte sie mir auf meine Venus.
Er begann mich auch sofort zu streicheln, ich knöpfte mein Kleid ganz auf und begann mir meine Brüste zu streicheln und konnte irgendwie wiedermal nicht genug bekommen an diesem Abend, was mein Freund bemerkte und von hinten sachte mir mein Kleid von den Schultern streifte, dann öffnete mir den BH und nahm Beides an sich.
Jetzt saß ich vollkommen nackt, nur in meinen halterlosen Strümpfen und den High Heels bekleidet vorne im Taxi und ließ mich vom Fahrer fingern und genoss es total, leider kamen wir schon am Haus an und die Fahrt war zu Ende.
Ich beugte mich nun zum Fahrer rüber und knöpfte seine Hose auf und fing an seinem Schwanz zu saugen und massieren und er streichelte dabei meinen nackten Arsch, dann schwang ich mich kurzerhand einfach auf ihn und er steckte mir seinen Schwanz in die Venus und ich ritt ihn wild und leidenschaftlich während er dabei meine Brüste und den Arsch knete und wir uns leidenschaftliche küsse und Zungenküsse gaben und wir beide gleichzeitig kamen und er tief in mich spritzte.
Ich bedankte mich für die schöne Fahrt und stieg aus, im Scheinwerferlicht ging ich nackt zum Haus und bemerkte die Blicke meines Freundes und des Fahrer.
Der Fahrer wollte natürlich kein Geld von meinem Freund für diese Tour und da beide sich noch was unterhielten, lud mein Freund ihn noch auf einen Kaffee zu uns ein da es die letzte Fahrt für den Fahrer gewesen war und er etwas müde schien nach meinem heißen Ritt auf ihm..
Wir gingen somit ins Haus und setzten uns ins Wohnzimmer aufs Sofa, dann ging ich kurz ins Bad um mich etwas Frisch zu machen und kam dann genauso herrlich nackt zurück wie ich ging, die Augen des Fahrers fixierten beim gehen meine Brüste, er schien das leichte wogen meiner Brüste sichtlich zu genießen.
Mein Freund bot an für Getränke zu sorgen und ging dann auch zugleich in die Küche und kam mit einem Kaffee und einer Flasche Sekt zurück und es bot sich ihm ein geiler Anblick.
Ich lag mit gespreizten Beinen auf der Couch und unser Fahrer hatte seine ganze Hand in meiner Venus, und ich stöhnte und windete mich vor Geilheit und gier.
Schnell holte sich mein Freund seinen Schwanz aus der Hose und steckte ihn mir in meinen Mund und fickte meinen Mund während der Taxifahrer mich weiterhin mit der Hand in meiner Venus hart rannahm und obwohl ich diese Art nicht mochte eigentlich, genoss ich es diesmal doch sehr und vor lauter Geilheit forderte ich die beiden auf mich dich endlich zu ficken.
Der Taxifahrer reagierte sofort und drehte mich daraufhin um und spreizte mir meine Arschbacken, er steckte seinen Schwanz erst in meine nasse Venus und stieß ein paar mal zu um ihn wieder herauszuziehen und setzte ihn mir am Arsch an und langsam aber bestimmt drang er nun in den Arsch ein, während ich wieder meinem Freund einen blies der das ganze Sichtlich und hörbar sehr genoss.
Ich geriet in eine Art von Exstase in die man nur selten gerät und treib meinen Arsch dem Fahrer immer wieder fest entgegen, wie von Sinnen und total berauscht vor Lust. Mein Freund hielt es nicht mehr aus und kam mit voller wucht in meinem Mund das ich mich fast daran verschluckte.
Der Taxifahrer fickte nun abwechselnd immer wieder Kurz meine Venus und meinen Arsch, so das ich dachte ich würde kaum noch Atmen können vor geilheit und stöhnen und keuchte, er treib immer wieder seinen Schwanz tief in meine Venus und stieß ein paar mal zu und wechselte wieder in meinen Anus und einige Zeit später kam auch er und schoss seinen Saft mir tief in meinen Arsch hinein und versohlte dabei mir den selbigen etwas bis das auch der letzte tropfen aus seinem Schwanz heraus war und er ihn aus meinem Arsch zog und wir geschafft und total fertig und auf die Couch fallen ließen und uns eine weile weiter küssten.
Nach einer weile ging ich dann zu meinem Freund, gab ihm einen Kuss, ging nochmal zum Taxifahrer und verabschiedete mich und ging ins Schlafzimmer und schlafen.
Die beiden Kerle tranken noch etwas Sekt zusammen, am nächsten Morgen wachte ich Zwischen den beiden auf…
Und wie es weiterging, das erzähle ich euch ein andermal.

Ich hoffe ihr hattet wieder genau so viel Spaß beim lesen, wie ich beim erleben und für euch zu schreiben.
Und bitte Respektiert das Urheberrecht!
Viele Heisse und Liebe Küsse
eure Schloddi

Ich kam gerade von der doch recht feucht, fröhlichen Karnevalssitzung nach Hause und hatte mich Hundemüde ins Bett gelegt, da klingelte auch schon mein Handy. Ich tastete im Dunkeln auf dem Nachttisch nach dem Handy. Schließlich erwischte ich es, las ich auch schon die SMS „Hallo Schloddi? Wir sind´s noch mal. Ich weiß es ist schon spät und du bist wahrscheinlich ziemlich erschöpft vom Konzert aber wir wollten dich fragen, ob du morgen früh mit uns zusammen frühstücken willst. Naja, und außerdem, brannten Wir natürlich auch darauf auszuprobieren, ob deine Nummer überhaupt echt ist“. Ich war wieder hell wach. Sofort gab ich eine Antwort ein „Marc, da fragst du mich noch? Na klar will ich. Was ist das überhaupt für eine Frage? Und natürlich ist meine Handy Nummer echt, wie Du nun liest“ Wir wechselten noch ein paar SMS machten eine Uhrzeit aus und ich gab ihnen meine Adresse mit einer kleinen Wegbeschreibung, wir verabschiedeten uns, wünschten uns noch mal eine gute Nacht per SMS und am nächsten Morgen beschloss ich schon um neun aufzustehen, um vorher ausgiebig zu duschen und Platz für drei am Tisch zu schaffen. Am nächsten Morgen wachte ich allerdings kurz vor neun schon von alleine auf, denn eine volle Blase schmerzte unangenehm in meinem Unterleib. Mein erster richtig zusammenhängender Gedanke war: Waren due SMS gestern Nacht überhaupt real? Habe ich das nicht bloß nur geträumt, sondern ist es wirklich passiert? Das wäre doch zu schön, um wahr zu sein. Mit bangen Zweifeln sprang ich noch ganz verschlafen auf, hob meine Hose neben dem Bett vom Boden auf und kramte in der Seitentasche. Zum Vorschein kam ein Zettel mit zwei Namen und einer Handynummer. Erleichtert, musste ich erst einmal unwillkürlich lachen, dann ging ich beruhigt ins Badezimmer, um mich gleich auch noch von der körperlichen Anspannung zu lösen… Wow, dachte ich während dieser ganzen Stunde, du hast wirklich den Jackpot geknackt. Fünf Minuten vor zehn klingelte es an der Haustüre. Als ich die Tür öffnete, standen dort die beiden attraktiven jungen Männer Marc und Jürgen vom gestrigen Abend und was mich überraschte, in langen Mänteln die ihnen bis zu den Knöcheln reichten und offen standen. Darunter hatten sie nichts an, außer einem String-Tanga bei Jürgen und einer Boxershorts bei Marc, nicht zu vergessen natürlich hatten beide auch ihre Schuhe an. Jürgen war an den Türrahmen gelehnt und die beiden knutschten miteinander rum während sie sich streichelten. Sie streiften sich die Mäntel einfach vom Leib und standen nun fast ganz nackt vor mir mitten in der Tür da. Das war der Moment in dem sich mein Appetit nicht mehr auf die Brötchen und sonstige Frühstück richtete. Sie umschlangen sich, küssten sich leidenschaftlich weiter und dann schauten sie mich fragend an. Dürfen wir auch reinkommen oder hat es dir die Sprache verschlagen? fragte Marc etwas amüsiert über meine Reaktion. Erst jetzt registrierte ich, dass mir der Mund offen stand und ich die beiden lüstern anstarrte. Aber es war auch ein zu komisches und Appetitliches Bild das sich mir da bot. „Oh Sorry, ja aber selbstverständlich.“ Sagte ich und fügte hinzu „Damit hatte ich jetzt ehrlich gesagt gar nicht gerechnet, also mit euch schon aber dass ihr beide gleich da weitermacht, wo wir gestern aufhörten, das wusste ich nicht“, brachte ich gerade noch heraus, als die beiden auf mich zu kamen, ihre Arme um mich legten und mich küssten, konnte gerade noch mit einem Bein die Haustüre zuwerfen. Den Nachbarn vom Haus schräg gegenüber würden nicht nur die Augen aus den Köpfen fallen, sie hätten auch noch helle Freude daran, so etwas herum zu tratschen. Es war nun wesentlich heller als gestern in der Festhalle denn draußen strahlte jetzt die Sonne wieder vom Himmel. Und obwohl sie schon den ganzen Morgen über schien, war es heute für die Verhältnisse noch recht angenehm frisch, was wohl daran liegt das wir die Nacht gut 2 Grad Minus hatten. Jedenfalls sah ich die zwei das erste Mal bei normalen Lichtverhältnissen und es raubte mir fast den Atem zu sehen, wie gutaussehend sie wirklich waren, unter der diffusen Beleuchtung des Wagens waren sie schon sexy gewesen die Nacht, aber nun konnte man endlich erkennen, dass sie nicht nur überaus sexy, sondern auch richtig schön waren. Jürgen mit seinen blonden Haaren, die ihn bis zu den Ohrläppchen reichten, den sinnlich geschwungenen Lippen und den aufmerksamen, stahlgrauen Augen, seinen trainierten Brust- und Bauchmuskeln und dem verführerischsten Po den ich je an einem Mann sah. Marc mit seinen kürzeren schwarzen Haaren, die er mit der Zuhilfenahme von Gel zerstrubbelt hatte und seinen tiefgründigen blauen Augen, die ihm wilde aber auch geheimnisvolle Züge verliehen, seine Lippen waren sehr sanft und weich, sein Bauch und Oberkörper waren zwar nicht so trainiert wie bei Jürgen, dafür aber genauso anziehend und sein Po regte ebenfalls meine Phantasie an Mir entglitt ungewollt ein Grinsen, als ich gerade dabei war mich zu fragen, wessen Idee die Aktion mit den Mänteln war, entdeckte ich, dass Jürgen eine Tüte neben dem Eingangsbereich bei den Jacken fallen gelassen hatte. Das musste wohl unser eigentliches Frühstück sein. Schließlich entließen sie mich aus ihrer Umarmung, Jürgen hob die Tüte auf und ich zeigte ihnen den Weg in die Küche. „Sagt mal, wie seid ihr eigentlich auf diese Idee gekommen? So vor meiner Türe zu erscheinen? Das macht einen am morgen schon verdammt scharf, wisst ihr?“, fragte ich neugierig. Beide grinsten mich an und Marc antwortete: „Also ich hatte Jürgen den Vorschlag gemacht, das wir dir, den Morgen etwas versüßen könnten, in dem wir uns knutschend vor deine Türe stellen, wenn du aufmachst und Jürgen meinte dann noch, wir könnten das auch nur in Unterwäsche tun, damit dein Morgen nicht nur versüßt ist, sondern auch richtig super wird.“ Ich musste schmunzeln, die beiden hatten ihr Ziel erreicht denn es war wirklich nen netter und schöner Anblick am Morgen… „Das ist euch auch wirklich gelungen“, sagte ich mit einem viel versprechendem Blick. Ich setzte Kaffee auf und die beiden halfen mir mit dem Geschirr. Während unserem Frühstück zu dritt, redeten wir viel miteinander. So erfuhr ich, das die beiden schon seit zwei Jahren ein Paar sind, das nicht nur Sex miteinander hat, sondern sich auch liebt und von Anfang an klar war, das irgendwann vielleicht eine passende Frau dazu kommt da beide Bi und nicht Schwul seien. Jürgen arbeitete als Lackierer und Kai als Bank Angestellter. Sie wohnten zusammen und mussten gestern mit dem Bus fahren, weil sie beide nach dem Ereignis nicht gerade nüchtern waren. Ich erzählte ihnen auch von mir. Wir amüsierten uns gut und verstanden uns überhaupt ziemlich gut an diesem Morgen, denn schnell merkten wir, das wir nicht nur den gleichen Humor teilten, sondern uns auch in anderen Dingen uns stark ähnelten. Selten habe ich mich mit einem anderen Mann außer meinem Freund auf Anhieb so super verstanden und dann auch noch gleich mit zwei anderen auf einmal. Ich war überglücklich. Wir ließen uns zu dritt aufs Bett fallen und in diesem Moment war ich sehr froh, dass ich das neue große Bett vor kurzem bekommen habe, denn hier war genug Platz für eine menge Personen. Ich saß auf der Decke und hatte noch meinen Bademantel an, den mir die beiden halbnackten Männer jetzt von den Schultern streiften Jürgen zu meiner Linken und Marc zu meiner Rechten. Jürgen sah nun Marc mit einem wissendem Blick aber ohne etwas zu sagen an. Schließlich kam er hinter mich, strich mir die langen Haare zur Seite und begann meinen Nacken zu küssen. Marc senkte seinen Kopf an meinen Hals und machte dasselbe was Jürgen tat. Beide streichelten meinen Oberkörper und meine Brüste dabei sehr sanft. Auf einmal hielt Jürgen inne und schaute mit einem Blick, der mich innerlich erbeben ließ, tief in Marcs Augen und ich konnte seine Erregung dabei richtig fühlen und auch wie Blind beide sich zu verstehen schienen. Denn als er dann mit seinem Mund an mein Ohr kam, seine weichen Lippen mich dort berührten und mir etwas zuflüsterten, das mich beinahe um den Verstand brachte, hatte er dieses wilde, unbezähmbare etwas in der Stimme, was einem wirklich den verstand raubt. Alleine durch den Blickkontakt schien als wussten die beiden schon ganz genau, was der andere dachte und mir er mir mitteilen wollte und ich konnte es ahnen, denn seine Worte jagten mir kurz darauf einen Schauer des Verlangens über den Rücken: „Wir wollen dich beide gleichzeitig“. Alles in mir schien nun einfach nur noch aus unendlicher Begierde zu bestehen. „Oh ja, besorgt es mir“, hauchte ich total erregt unter den Berührungen der beiden Männer, ich wusste sofort was er damit gemeint hatte und mir gefiel dieser Gedanke sehr. Die beiden Männer näherten sich daraufhin an und gaben sich einen innigen, langen, ja sogar sehr langen Kuss, währenddessen sie unablässig meinen Körper streichelten. Sie wendeten sich dann mir zu und ich streckte ihren Mündern lustvoll meine Zunge entgegen. Einen Augenblick küssten wir uns zu dritt, bevor ihre Zungen auf Wanderschaft gingen und jede eine andere Körperstelle von mir liebkoste. Ihre Hände schienen überall an meinem Körper zur selben Zeit zu sein, Marc leckte gerade über meine linke Brust und meinen Nippel als sich Jürgens Mund immer weiter meiner feuchten Venus näherte. Er strich mit seiner Hand über meine Venus, teilte mit zwei Fingern meine Schamlippen auseinander, suchte die nasseste Stelle zwischen meinen Schamlippen und tauchte ein in meine Lustgrotte, die seine Finger begierig aufnahm. Ich stöhnte auf, als Marc daraufhin auch noch einen Finger zu denen von Jürgen in mich schob, während er weiter an meinem Nippel saugte. Und als Jürgen dann auch noch anfing an meinem Kitzler zu lecken und saugen, da glaubte ich mich schon fast einem Orgasmus sehr nahe. Kurz bevor ich dachte dass es mir kommt was beide auch merkten zogen beide ihre Finger aus mir heraus und Jürgen hörte auch auf mich zu lecken. Er legte sich hin und ich positionierte mich auf allen vieren verkehrt herum über ihm. Ich sank mit dem Po noch etwas tiefer und er setzte sein Lecken an mir fort, wobei er diesmal nicht nur meinen Kitzler, sondern auch fordernd meine Lustgrotte ausleckte. Ich streifte Jürgens steifen Schwanz aus seinem Tanga und begann ihn sanft zu lecken und zu Blasen. Wieder steckte er mir zwei Finger in meine Venus aber Marc, der jetzt hinter mir kniete machte etwas anderes, er streichelte und küsste meinen Po und schließlich fühlte ich seine Zunge an meinem Anus und unter dieser geilen Behandlung blieb mir gar nichts anderes übrig, als mich wirklich total fallen zu lassen und einfach nur zu genießen wie sie mich verwöhnten. Auch Marc setzte jetzt wieder einen Finger an, allerdings nicht an meiner Venus, sondern an meinem Anus, er schob ihn erst langsam und vorsichtig rein, um ihn dann immer schneller und tiefer hineingleiten zu lassen, bis er letztendlich noch einen zweiten hinzunahm. Da ich wirklich sehr entspannt war und mich einfach nur meiner unglaublichen Lust hingab, tat es überhaupt nicht weh. Marc zog seine Shorts herunter und wieder küsste er meine Pobacken und leckte immer wieder auch durch meine Poritze. Jürgens Lippen verwöhnte nun nicht mehr meine Pussy, sondern er blies Marcs Schwanz, was mich echt noch mehr erregte. Danach nahm ich die pralle und benetzte Eichel und setzte diese mir selbst an meinen Anus. Ganz langsam arbeitete sich sein Schwanz in meinen Arsch vor, stück für stück schob er sich tiefer und tiefer in meinen Arsch hinein. Als die Eichel den Schließmuskel passierte, spürte ich eine Welle der Lust unter der ich erzitterte und laut seufzen musste, oh wie ich diesen leichten bitter süßen schmerz doch liebte. Seine Hände hielten meinen Po fest und mit leichten, langsamen und zarten Stoßbewegung fing er an mich in meinen Po zu ficken. In seiner vollen Härte füllte mich sein praller Schwanz jetzt ganz und gar aus. Irgendwie kam mir die Erinnerung an den Anblick von Jürgen in den Kopf, wie er denselben Schwanz gestern bis zum Anschlag aufnahm und sich unter den Fickbewegungen von Marcs Becken aufbäumte und laut stöhnte im Wagen nach der Karnevalssitzung. Diese mentale Rückblende sorgte dafür, dass ich nun von ihm genauso ungehemmt genommen werden wollte, wie er es seinem Freund besorgt hatte. Ich signalisierte ihm meine Bereitschaft dazu, in dem ich meinen Hintern so weit und schnell und fest wie möglich gegen sein Becken drückte. Ihm gefiel das sehr und er folgte dieser Aufforderung auch offensichtlich sehr gerne, denn nun fing er an mich schneller und härter durchzuficken. Auch sein Stöhnen und Keuchen wurde lauter und Jürgen leckte und saugte mir mittlerweile wieder meinen Kitzler, während er mit seinen Fingern in meiner Venus leicht nach oben drückte, wodurch er mich zusätzlich stimulierte. Wieder war ich fast so weit und auch Marcs geiler Schwanz schien immer mehr Druck in meinem Po aufzubauen. Als ich schon annahm, das er bald so weit sei, zog er ihn raus und auch Jürgen unterbrach seine tun. Ich wusste sofort, das es nun so weit war, ungeduldig drehte ich mich auf Jürgen herum um mich nun in der Reiterstellung auf ihn zu setzen. Alleine schon die Vorstellung, dass ich gleich beide Prachtstücke von Schwänzen gleichzeitig in mir spüren würde, stahl mir den Atem. Ich glaubte schon durchzudrehen so sehr berauschte mich schon der bloße Gedanke an ihr Vorhaben. Jürgens Schwanz war die ganze Zeit über sehr hart geblieben, durch meine Feuchtigkeit und das vorherige Blasen flutschte dieser nun mühelos in meine Venus. Ich schloss die Augen und genoss dieses schöne und wunderbare Gefühl das sein Schwanz in mir verursachte. Marc kniete hinter mir und als ich unter Stöhnen den Kopf zurückwarf, liebkoste er meine Schultern. Ich musste mich zurückhalten, um auf Jürgen keine auf und ab Bewegungen zu machen, sondern mich nach vorne zu beugen, damit ich auch noch Marc aufnehmen konnte. Marc setzte jetzt abermals seine Eichel an und diesmal war es noch leichter für ihn einzudringen, da mein Anus noch gut gedehnt und flutschig war. Wolllüstig drückte ich meinen Rücken durch, damit sie beide bis zum Anschlag in mich eindringen konnten wobei ein von mir kleiner Lustschrei die morgendliche Idylle durchdrang. Ich war zu keinem klaren Gedanken mehr in der Lage, ich hatte die Kontrolle über meinen Verstand vollkommen in die Hände von diesen jungen Männern gelegt, die mich gerade in einen Zustand des Rauschs und der Ekstase versetzten, wie ich ihn vorher nur selten erlebt hatte. Keine Droge der Welt, hätte diesen Zustand der vollkommenen Hingabe und reinem Fühlens vermocht. Jürgen hielt mich an der Taille fest, stieß mich von unten und Marc hatte seine Finger in meinen Pobacken vergraben, während auch er mich von hinten feste fickte. Jürgen hatte die Augen geschlossen und gab Laute der Lust von sich, er keuchte und stöhnte, auch hinter mir konnte man Gestöhne vernehmen. Komplett ausgefüllt in beiden Lustgrotten, spürte ich beide Jungs gleichzeitig. Dies hier war nicht nur Sex, es war auch ein Akt der Vereinigung zwischen uns dreien. Was wir ich in diesem Moment fühlte und die beiden wohl auch, ging über die reine Triebbefriedigung weit hinaus. Die beiden waren ebenfalls nicht mehr richtig bei Besinnung, denn ihre Bewegungen wurden jetzt immer heftiger, während mein ganzer Körper in einer einzigen Empfindung von Erregung und Erfüllung bebte. Es war ein einziger Höhepunkt, der mich tief in sich einschloss. Die beiden gaben mir alles und ich ließ mich im Gegenzug einfach ganz und gar unter ihren Stößen und Berührungen gehen, vertraute ihnen meine intimste Seite an. Was für ein irres Gefühl, ich konnte mich weder auf die Stöße in meiner Venus, noch auf die in meinem Pos konzentrieren, beides verschmolz einfach wie zwei Flüsse die ineinander flossen, zusammen zu einem größeren Ganzen. Wir drei fielen in einen Taumel der absoluten Begierde und hingabe, nichts anderes zählte mehr für uns, nur das was wir fühlten schien uns noch wichtig zu sein. Unsere Bewegungen wurden immer unkontrollierter, wilder und leidenschaftlicher, wir steuerten schneller und schneller den unausweichlichen Höhepunkt der beiden an. Für mich war einzig die Symbiose unserer Körper, die wir gerade erfuhren, schon ein einziger Höhepunkt für sich selbst. Mit einem Mal schrie Jürgen vor Erregung auf, ich spürte etwas in mir zucken und obwohl er immer noch langsame Fickbewegungen machte, wurde es plötzlich sehr glitschig, da wo sein Schwanz hineinstieß da sein Sperma sich in mich erfloss, es war ein geiles Gefühl. Er sank schnaufend zurück und ich blickte ihm in die Augen und konnte einen mir sehr bekannten tranceähnlichen Glanz in ihnen sehen. Marc umfasste mich nun an der Hüfte und zog meinen Hintern bei jedem Stoß noch fester auf seinen Unterleib. Jürgens Schwanz verlor in mir langsam an Größe und allmählich, erkannte ich wie mein Rausch abflaute. Auch Marcs stöhnen und keuchen wurde jetzt sehr laut und er jagte sein Schwanz ein letztes Mal mit aller Kraft sehr tief und feste in meinen Arsch, ein herrliches Gefühl und schon pulsierte er in meinem Arsch und sein Sperma ergoss sich in meinen Po und das war ein so wahnsinns schönes Gefühl für mich. Einen Moment noch verharrte er so in dieser Stellung, ich konnte seinen Schwanz schön tief und Intensiv in mir spüren und merkte wie er kurz darauf immer weiter zusammenschrumpfte, was sich sehr schön anfühlte dieses langsame schrumpfen und entgleiten aus meinem Po mit dem Sperma das langsam ran. Dann senkte Marc seinen Oberkörper auf meinen Rücken und er stützte sich nur noch mit den Händen auf der Matratze ab. Ich legte mich deshalb jetzt ganz auf Jürgens total verschwitzten Oberkörper. Marc beugte seinen Kopf herunter und wir drei gaben uns einen Kuss. Schließlich fiel Marc rechts von uns auf die Bettdecke und auch ich stieg langsam von Jürgen herunter um mich zwischen die beiden zu kuscheln. Jeder streichelte jeden, einmal fühlte ich die Hände der beiden auf meinem Bauch, den Oberschenkeln, meinen Armen, dem Gesicht oder über meine Brüste gleiten und ein andermal streichelten Marc und ich Jürgen oder auch Jürgen und ich streichelten Marc. Manchmal hatte auch jeder die Hände auf jedem und es war ein Sinnliches spiel der Hände. Es folgten noch sehr viele innige und auch einfühlsame Küsse, zu zweit und auch zu dritt mit und auch ohne Zunge und das solange bis wir uns alle fest umschlungen hielten und gemeinsam vor Erschöpfung einschliefen. Dieser Dreier beinhaltete das intensivste Gefühl, das man beim Sex jemals verspüren konnte. Wer glaubt ein Sandwichsex müsse zwangsläufig immer auf die Benutzung der Frau hinauslaufen, irrte sich gewaltig. Das mag Pornofilmen vielleicht so sein und wirken aber hier war das Gegenteil der Fall denn Jürgen und auch Marc waren sehr darum bemüht mich in einen Zustand der völligen Ekstase zu katapultieren. Mein hemmungsloses Stöhnen und das lustvolle Winden meines Körpers zwischen ihren Leibern bedeutete den beiden, das sie auf dem besten Weg waren ihr Ziel zu erreichen, das nämlich darin bestand mir jeden klaren Gedanken zu rauben und mich in ein Reich der Leidenschaft zu entführen, in dem nichts anderes zählte, als unsere drei vereinten Körper, die zusammen ein einziges Gebilde der Lust bildeten. Und ich war auch zu gerne bereit ihrer Einladung der Lüste zu folgen. Marc und Jürgen waren weder grob noch mir gegenüber je Egoistisch, sie achteten sehr auf meine Körpersignale und tauschten ihre Sanften und Leidenschaftlichen Stöße erst gegen zügellose und Wilde, ja auch gar hemmungslosen Stöße aus, wenn ich ihnen zeigte, dass ich mehr verlangte und bereit war einfach nur ihr Spielzeug zu sein worin sie sich austoben konnten. Auch wenn ich sie gerne zusammen sah und ich Freude daran hatte einen der Jungs mithilfe des anderen zu verwöhnen, so bereitete es mir doch auch große, ja wirklich sehr große Befriedigung im Mittelpunkt zu stehen.

Und wie es mit uns dreien weiterging und weitergeht, das erfahrt ihr ein anderes mal.
Ich hoffe euch hat es wieder gefallen und hattet euren Spaß daran und Respektiert das Copyright, danke.
Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Bikerwochenende Tag2

Es war das Zwitschern der Vögel das mich am nächsten Morgen weckte (naja, so früh wars nicht mehr) , und noch im Halbschlaf fühlte ich eine Hand, die zwischen meinen Beinen lag, zart über dem Venushügel streichend, reglos verharrend als ich mich bewegte. Ich öffnete meine Augen, es war Jens, der mich aufeinmal erschrocken und wie ein ertappter Schuljunge ansah. „Ich muß es einfach tun,“ sagte er leise, „es ist wie ein Zwang, eine erotische Macht die von Dir ausgeht“ und sie sah, wie er schon wieder einen Ständer hatte.
Seine Hand strahlte eine angenehme Wärme aus, seine Finger lagen an genau an meinem Venuseingang und ließen auch bei mir wieder dieses leichte Kribbeln aufsteigen. „Du mußt sehr zart damit umgehen“ flüstert ich ihm zu und lächelte leicht verlegen dabei, „ihr habt mich gestern doch schon sehr beansprucht“ Er schaute mich etwas erschrocken und fragte mich: „Zu sehr? Wir haben dir doch nicht etwa weh getan?“ und ich beruhigte ihn: „Nein, es ist nichts passiert was ich nicht wollte. „ Ich schaute ihn an und machte eine kleine Pause im Satz da meine Stimme wieder was überstreckt war und sprach nach ner weile leise weiter „es hat mir ja auch gefallen, ihr wart wirklich gut drauf und ich hab es total genossen.“ Und streichelte dann leicht und sanft über seinen aufgerichteten Schwanz, öffnete ein wenig meine Beine und gab damit seiner Hand mehr Bewegungsfreiheit, die er auch gleich nutzte und mit sanftem Druck versuchte, mit seinen Fingern meine Schamlippen zu teilen. „Möchtest Du mich lecken?“ fragte ich ihn dann leise mit meinem kopf an seinem ohr, und als er begeistert nickte spreizte ich weit meine Beine auseinander, zog seinen Kopf dazwischen und drängte mich sanft seiner Zunge entgegen. Gleichzeitig streifte ich mir die Decke runter, legte meinen Kopf auf den Bauch meines Freundes und begann mit seinem halbsteifen Schwanz zu spielen, der sich bei den Berührungen leicht bewegt. Mein Freund strecke sich wohlig, öffnete die Augen und konnte es kaum glauben was er zu sehen und fühlen bekam.
Schlagartig kam auch bei meinem Freund die Erregung der vorherigen Nacht zurück, umfaßte ihn wie auch mich wie eine Riesenfaust und brachte seinen ganzen Körper zum Beben. Meine Nacktheit hatte wie er meinte eine solch aufreizende Wirkung auf ihn, der Busen dessen Nippel sich schon so schön aufgerichtet hatten, die Linien meiner Hüften, das provokative Bild meiner weit gespreizten Beine mit der leckenden Zunge von Jens, ja dieses Bild das sich meinem Freund darbot und dazu meine Lippen um seine Eichel, ja dies ließ seinen Schwanz sich in voller Größe aufrichten. Meine Hand umfasste den Schaft seines Schwanzes, schloss sich fest um ihn und begann ihn zu Massieren. Ich nahm nun den Kopf etwas zurück, sah mir den Schwanz an wie er vor mir stand, wie die Adern schön seinen Schwanz masern und wie seine Eichel so herrlich prall wurde. Jens hatte das Spiel mit seiner Zunge auf meinen Kitzler konzentriert, kreiste mit der Zungenspitze um den Kitzler, saugte ihn mit gespitzten Lippen ein und drückt dann mit der Zunge dagegen, was mich total verrückt machte, dann wandert seine Zunge weiter, über den Bauch zum Nabel, verharrte etwas dort und dann weiter zu meinen Nippeln und fing an, an ihnen zu knabbern, was mich zum leichten stöhnen vor lust brachte. Dabei hatte er wieder seine Finger in die nasse Lustspalte zwischen meinen Beinen geschoben, bewegte sie hin und her, erst langsam, dann immer schneller, dann wieder ganz langsam und trieb mich zur gier. Er zog seine Finger zurück und nahm seinen steifen, harten Schwanz, den er direkt vor meinen Venuseingang positionierte und drückte ihn dann langsam in die nasse Venus. Ich schüttelte leicht den Kopf, schob ihn ein Stück zurück und sagte zu ihm: „Nein, bitte nicht, jetzt nicht und schon gar nicht ohne Kondom, ich möchte sehen, wie du es dir machst, und dann auf meinen Bauch spritzt“, er stieß noch ein Paar mal zu und dann kniete er sich zwischen meine Beine und begann sich einen runterzuholen, schnell und weit ausholend und es sah herrlich aus, ich schaute meinen Freund mit glänzenden Augen an und räuspert mich und sagte dann leise zu ihm: „Tu es auch, bitte, ich möchte euch Beiden beim Spritzen zusehen.“ Und er kniete sich ebenfalls neben mich, nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste sich auch einen. „Halt, wartet noch einen Moment“ sagte ich zu den beiden, ich nahm die Hand meines Freundes und drückte sie sanft, schaute ihn vielsagend und verheißungsvoll an und fasste zu Martin rüber, der von alledem nichts mitbekam und immer noch nicht wach geworden war.
Zielsicher landete meine Hand unter Martins Decke am Ort meiner Begierde seinem herrlich großen Schwanz und er wacht davon auf, schlug die Decke zurück und meinte nur, eine bessere Art geweckt zu werden ist nicht möglich. Er wollte aufstehen doch ich rutschte zu ihm rüber und drückte seinen Oberkörper zurück und sagte ihm „Bleib einfach liegen“, schaute mich suchend um, entdeckte die Schachtel mit den Kondomen, öffnete die Verpackung und nahm eines heraus. Mein nackter Anblick und meine Hand an seinem Schwanz, Jens und mein Freund mit steifen Schwänzen neben mir kniend und die Vorstellung was ich wohl mit dem Kondom vorhatte verfehlen nicht die Wirkung auf ihn, denn Ruckartig sprang sein Schwanz in die Höhe und im hellen Tageslicht das ins Zelt gefallen war sah er fast noch größer aus als Gestern im dunklen der Nacht. Schnell streifte ich ihm das Kondom über, setzte mich mit dem Rücken zu seinem Gesicht über ihn und ging langsam nach unten, stützte mich mit einer Hand auf seinem Knie ab, mit der anderen zog ich meine Schamlippen so weit es ging auseinander und schob mir den Schwanz der wieder leichte Probleme hatte hineinzugleiten wegen seiner Dicke und Größe mit kleinen ruckartigen Bewegungen in mich hinein. Danach legte ich mich vorsichtig nach hinten, hatte meine Beine gut angewinkelt, mein Oberkörper lag auf seinem. „So ein geiles Gefühl“ sagt ich in die kleine runde hinein „bitte macht jetzt weiter, zeigt es mir, spritzt mich voll mit eurem Saft“ und wie gebannt sahen beide zu wie ich mich auf Martin vor und zurück bewegte und mich dadurch selbst mit diesem Riesenschwanz fickte, während er bewegungslos unter mir lag und mit geschlossenen Augen und heftig atmend es genoss. Auch Jens und mein Freund waren nun endlich wieder dabei es sich selbst zu machen, massierten ihre geilen Schwänze, beide konnten die Blicke nicht von diesem Bild der Geilheit lassen, wie dieser Schwanz weit in meiner Venus immer wieder verschwand und fast ganz herauskommt und dann wieder tief in dieser nassen Lustgrotte verschwand. Die ersten Vorboten eines Orgasmus machten sich bei meinem Freund bemerkbar, das Prickeln in den Lenden und das Ziehen im Hoden den man zucken sah wurden immer stärker. „Ja kommt schon spritzt auf mich, gebt es mir endlich“ keuchte ich nur schwer verständlich und selbst kurz vor meinem Orgasmus stehend und streckte meine Beine etwas aus, so dass Martins Schwanz aus mir herausrutschte, dann richtete ich mich halb auf und zog ihm das Kondom herunter, begann ihn heftig zu Massieren und in einem wirklich hohem Bogen spritzte es aus ihm heraus, traf mich mit voller wucht auf Brüste und Bauch, auch meinem Freund kam es mit einer Heftigkeit, die ich nach dieser Nacht nicht für Möglich gehalten hätte, mit heftigen schüben spritzte es aus seinem Schwanz, traf meinen Schamhügel und meinen Bauch. Auch Jens spritzte dann unter heftigem Stöhnen und keuchen und ich verstrich die herrlichen Säfte auf meinem Bauch, rieb mit den Händen über meine Büste dann wieder über den Bauch und fuhr mit den Fingern über meinen Venushügel zwischen die Beine, verteilte diese geilen Säfte auch dort vor Erregung.
„Noch schöner kann ein Tag nicht beginnen, und einen solch schönen Beginn haben wir – glaube ich – alle noch nicht erlebt“ stellte mein Freund in einem vor Stolz platzendem Brustton der Überzeugung fest, und noch etwas außer Atem fügte er hinzu, „aber nun sollten wir uns wirklich einmal um ein ordentliches Frühstück kümmern“ und alle nickten wir ihm zustimmend zu.
Die Männer stiegen in ihre Unterhosen während ich mir einen hauch von nichts, String genannt über streifte, legte mir noch ein zusammengerolltes Handtuch um den Hals und wir gingen alle gemeinsam zum Toilettenwagen wo auch die Waschmöglichkeiten waren. An der Rückseite des Wagens waren in einer Reihe einige Wasserhähne befestigt gewesen, die ersten müden Gestalten haben sich schon dort eingefunden und wuschen sich. Wir stellten uns an und warteten auf einen freien Waschplatz und schauten den anderen zu, die zum Teil auch in Unterwäsche, zum Teil nackt mehr oder weniger gründlich ihre Morgenwäsche erledigten. Zufällig sah mein Freund wie neben uns eine Frau ihren Partner anschubste und mit dem Kopf zu uns deutete, dabei Ihren Blick nicht von den Spermaflecken lösen konnte die mehr als reichlich meinen Körper zierten. „Die ist bestimmt neidisch“ flüstere mein Freund mir zu, Anfangs wusste ich gar nicht was er eigentlich von mi wollte mit dem Satz, dann sah ich aber wo diese Frau mit ihren Blicken mich fixierte und nickte schelmisch lächelnd meinem Freund zu und lächelte zu der Frau und ihrem Freund. Es kam nur noch kaltes Wasser aus den Hähnen und schnell hatten wir uns wieder einigermaßen in Form gebracht da keiner wollte länger als Nötig dieses Kalte Nass an sich lassen, schlenderten zurück zum Zelt und mein Freund legte seinen Arm dabei um mich, er war sichtlich stolz auf mich, auf die bewundernden Blicke die immer wieder auslöst wurden bei den Männern und teils neidischen Blicken der Frauen die uns entgegenkamen. Meine Brüste wippten leicht bei jedem meiner Schritte, die Nippel standen durch das kalte Wasser steif und der fast transparente String ließ das darunterliegende verheißungsvoll durchschimmern. Er sah mich an und ein heißes Glücksgefühl durchströmte meinen Körper, er zog mich fest an sich und küsste mich auf Mund, Nase, Ohrläppchen und wieder und wieder auf meine vollen Lippen und sagte zu mir: “es ist wundervoll eine so schöne Freundin wie dich zu haben Schatz“
Am Zelt angekommen zogen wir alle uns an, gingen an der Lagerfeuerstelle vorbei zum Festzelt, in dem es herrlich nach Kaffee und frischen Brötchen roch. Mein Freund besorgte uns das Frühstück, wir saßen danach noch kurz mit den beiden anderen zusammen, Martin und ich tauschten noch unsere Visitenkarten aus und Jens meinte, er habe zwar auch welche, aber in seiner Brieftasche, und die war ja noch im Gepäcksack meines Motorrades. „Ich hätte sie ja auch in unserem Zelt verstecken können, meine Brieftasche, aber dann wäre ich vielleicht um die schönste Nacht meines Lebens gekommen, weil, wie hätte ich denn sonst mit Euch so in Kontakt kommen können“ meint Jens lächelnd, „aber jetzt sollten wir sie wieder holen“ fügte er dann noch hinzu. Wir gingen zu unseren Bikes, ich nahm die Brieftasche aus dem Gepäcksack, gab sie ihm und wir verabschieden uns, irgendwie kam bei ihm eine leichte Verlegenheit auf, die ich aber dadurch beseitigte, dass ich ihn bei den Ohren nahm und ihm einen richtigen lauten Schmatzer gab und zu ihm sagte: „Servus, mach es gut und grüß auch Martin nochmal von uns und schön war es mit euch und meldet euch“
Dann stieg ich aufs Motorrad, setzte mir den Helm auf und ließ den Motor an, mein Freund nickte mit zu, setzte den Helm auf und sagte während dem zu Jen: „und wenn sie sagt, meldet euch, dann heisst das, meldet euch wirklich“ dann startete auch er sein Motorrad und wir beide fuhren los. Die Landschaft zog nur so an uns vorbei, frei und unbeschwert ließen wir die Straße unter uns dahin gleiten und wir genossen den Fahrtwind und das herrliche Gefühl und ich hoffte schon während der Fahrt noch auf ein baldiges Wiedersehen mit Martin und Jens.

Ich hoffe euch hats wieder gefallen zu lesen und hattet Spaß. 😉
Respektiert das Copyright!
Liebe und Heisse grüße und heisse Küsse
Eure Schloddi

Bikerwochenende

Endlich ist der Tag des Bikertreffens gekommen, auf das ich mich schon so lange freute. Das ist eine ideale Gelegenheit, das mein Freund und ich uns mal wieder ausgiebig genießen können, fern vom Alltagsstress und der Routine des immer gleichen Tagesablaufes den man hat wenn man sich in Henne Strand oder Solingen sieht, losgelöst von allen Konventionen. Wir wollten schon früh am Morgen starten, und das Wetter meinte es wirklich gut mit uns. Die Sonne lachte vom klaren, blauen Himmel und versprach einen heißen Tag. Mein Freund findet ich sah wirklich wunderschön aus in meinem Motorrad-Dress. Ich trug knallenge Jeans, und wenn ich die Lederjacke öffnete, kam eine helle Bluse zum Vorschein, durch die sich meine wundervollen Brüste frech abzeichnen. Nachdem wir uns mit einem ausgiebigen Frühstück gestärkt haben, stiegen wir auf unsere Motorräder und fuhren los. Wir genossen die vorüberziehende Landschaft, den Fahrtwind und das leichte Rütteln der Maschinen unter uns.
Ich fuhr die meiste Zeit vor meinem Freund her. Ich lieh mir eine 440 LTD die schien wie für mich gemacht, mein eigenes Bike war ja leider mal wieder Defekt. Er meinte immer ich passe einfach hervorragend auf diesen niedrigen Chopper, hin und wieder überhole er mich, erfreute sich an meinem Profil, dann winkten wir uns zu und lachten uns an. Die XV 750 SE von meinem Freund röhrt wieder mal abenteuerlich und man stellte sich schon die Frage ob er nicht vielleicht hätte doch lieber beim Originalauspuff bleiben sollen, denn dieser Harley-Nachbau ist schlicht hin einfach zu laut.
Wir sind inzwischen so an die drei Stunden unterwegs gewesen, hatten bereits die Hälfte der Strecke hinter uns und machten auf einem Parkplatz am Straßenrand eine kurze Pause. Die Sonne hatte ziemlich an Hitzeausstrahlung gewonnen, und es war bereits ziemlich heiß, so dass wir unsere Lederjacken ausziehen mussten da ohne den Fahrtwind einem doch noch heißer wird als eh schon war. Das schwarze Leder wird in der Sonne doch ziemlich heiß, wie alle die Lederklamotten tragen wissen werden. Feine Schweißperlen lassen den Stoff auf unserer Haut kleben und nahezu transparent werden. Neben uns stand ein Wagen, dessen Fahrer gerade aus dem Wald zurückkommt und auffällig lange brauchte, um seinen Autoschlüssel zu suchen und den Wagen aufzuschließen. Die ganze Zeit über kann er seinen Blick nicht von Mir lösen, sieht mir interessiert zu, wie ich mich auf der Maschine dehnte und streckte.
Ich hatte meine Hände in die Hüften gestützt und beugte meinen Oberkörper erst nach vorne und danach weit zurück, wobei sich meine Brüste durch den feuchten Stoff der Bluse deutlich abzeichneten.
„Komm schon, lass uns lieber weiterfahren, ehe ich noch hier und jetzt auf dem Parkplatz über dich herfalle. Der arme Kerl an seinem Auto ist nicht der einzige, den du mit deiner Gymnastik geil machst“ sagte mein Freund zu Mir.
Ich lachte, und schließlich fuhren wir dann auch weiter unserem Ziel entgegen. Nach weiteren gut drei Stunden Fahrt kamen wir endlich auf dem Gelände an und stellten unsere Motorräder ab. Es herrschte bereits reger Betrieb, und laufend treffen die abenteuerlichsten Gestalten mit ihren Motorrädern ein. Eine bunte Mischung von Bikern sämtlicher Alters- und Berufsgruppen. Wir schlenderten Arm in Arm über das Gelände, werfen einen Blick in das noch leere Festzelt, wo bereits die Vorbereitungen für den Abend auf Hochtouren laufen und eine Band gerade ihr Equipment aufbaute.
Interessiert betrachteten wir eine Reihe akkurat aufgestellter Motorräder, sämtlich ausgesucht schöne Sondermodelle und Umbauten, die zur Prämierung ausgestellt gewesen sind und die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich zogen. Beim Betrachten der Motorräder kamen wir natürlich mit anderen Fahrern ins Gespräch, unterhielten uns eine Weile angeregt über die ausgestellten Bikes und schlenderten schließlich weiter. Wir kamen zu dem Bereich mit den Buden, die Zubehör und Klamotten verkaufen und wo man auch allerlei Schrott fand, und den kleineren Zelten, in denen man sich ein Tattoo zulegen kann wenn man will.
In einer der Verkaufsbuden fanden wir eine große Auswahl an Ledersachen und mein Freund kaufte sich ne neue Lederjacke. Inzwischen ist es mittags geworden und obwohl sich der Hitze wegen der Hunger doch eher in Grenzen hielt entschlossen wir etwas zu essen und betrachteten dabei das rege Kommen und Gehen der anderen. Dann gesellten wir uns zu einer Schar von Menschen, die gebannt zusahen, wie einige Mutige auf ihren Maschinen diverse Kunststücke vollführten, was immer wieder bei Bikertreffen nen geiler Anblick ist.
Es wurde langsam unerträglich heiß in den Lederjacken, also zogen wir sie kurzerhand aus. Mein Freund stand gerade hinter Mir, kann nicht wiederstehen und pustete mir ganz leicht in den Nacken. Seine Lippen streiften zart die Haut an meinem Hals und knabberte sanft an meinen Ohrläppchen. Dann gleitete seine Zungenspitze vorwitzig in mein Ohr, und er flüsterte mir zu: „Ich bin verrückt nach Dir.“
Ich drehte mich lächelnd mit dem Kopf zu ihm, und wir versanken in einem innigen Kuss, vergessen für den Augenblick, wo wir waren. Als ich versehentlich von jemandem angerempelt wurde, erwachen wir aus unserem Tagtraum und gingen weiter in Richtung Festzelt. Während wir entspannt darauf zu schlenderten, drücke mein Freund sich an Mich und lege seinen Arm um meine Taille. Diese aufreizende Nähe lies unwillkürlich wilde Fantasien in meinem Kopf entstehen, und wie unter einem hypnotischen Zwang wanderte seine Hand zu den Knöpfen meiner Bluse. Ich schmunzelt ihn an und haucht ihm einen Kuss auf die Wange, als er drei der oberen Knöpfe öffnete. Ich bemerkte wie er nun echt in Probleme geriet bei dem Anblick der sich ihm bot, denn der weit geöffnete Ausschnitt gestattet ihm so einen erregenden Einblick, dass ihm Hören und Sehen verging, da er trotz all der Jahre mit mir diesen Anblick immer noch sehr genoss.
Wir betraten das große Zelt, bestellten uns zwei Bier und amüsierten uns über den starren Blick des Kellners, als er unsere Gläser auf den Tisch stellte. Ich schein wohl einen starken Eindruck auf ihn zu machen, was allerdings auch nicht verwunderlich ist, denn soviele junge Frauen waren noch nicht hier und ich sah wirklich hinreißend aus in meiner engen Jeans, der halb offenen Bluse und der knappen Lederweste, die noch zusätzlich betont, dass meine Brüste fast bis zu den Nippeln zu sehen waren in diesem Moment.
Die Stimmung im Zelt ist ausgelassen gewesen, und bald füllte sich auch unser Tisch bis auf den letzten Platz. Zwei Pärchen in abgenutzten Lederkombis, ein junger Mann in Jeans und T-Shirt und ein grau melierter Biker in einem Overall hatten sich zu uns gesellt. Wir unterhielten uns angeregt über Motorräder, das Wetter und Gott und die Welt.
Als die erste Band zu spielen begann, wurde es so laut, dass man schon schreien musste, um sich noch zu unterhalten. Jedes Mal, wenn ich mich sich zu dem jungen Mann beugte, um ihn besser zu verstehen, bekam er fast Stielaugen. Ich stieß meinen Freund leicht an, deutete unauffällig auf ihn und lächelte amüsiert, auch mein Freund lächelte als auch er die verräterische Beule in seiner Jeans bemerke.
Etwas in meinem Lächeln machte meinen Freund wohl so richtig nervös. Ein Kribbeln schoss durch meinen Körper, und ich wollte dieses kribbeln auch meinem Freund durch den Körper jagen was ich tat als ich meine Hand auf seinen Oberschenkel legte und sie langsam nach oben gleiten lassen hatte. Während ich mich weiter unterhielt mit dem jungen Mann, streichelte ich über den Schoß meines Freundes und verharrte einen Moment auf seinem anschwellenden Schwanz, der gegen seine Hose drückte. Mit den Fingernägeln fuhr ich über die vor Erregung pochende Beule, und es schien mir als würde in ihm ein mittleres Chaos ausbrechen.
Wie unbewusst legte mein Freund seine Hand auf Meinen Rücken und lies sie langsam abwärts gleiten, er fuhr unter den Hosenbund und fühlte den Rand meines Slips, der ziemlich knapp saß.
Draußen setzte inzwischen die Dämmerung ein, und ich flüstere meinem Freund ins Ohr: „Komm, wir laufen noch ein wenig herum.“
Hand in Hand verließen wir das Zelt in Richtung der Lagerfeuer, die mittlerweile an verschiedenen Stellen angezündet worden sind. Wir setzten uns an eines der Feuer, schmiegten uns eng aneinander und küssten uns. Neugierig und fordernd erforschte meine Zunge jeden Winkel des Mundes meines Freundes. Es erregte uns immer wieder aufs Neue, trotz all der Jahre, uns zu küssen. Wir bekamen kaum Luft, und heftiger atmend lösten wir uns voneinander. Der junge Mann aus dem Zelt setzte sich neben uns, reichte uns zwei Dosen Bier herüber und fragte, ob wir seinen Kumpel im Overall gesehen hätten. Wir verneinten, kamen aber wieder ins Gespräch, und eine angeregte Unterhaltung entstand.
Immer wieder wurden neue Holzscheite ins Feuer geworfen, Funken schlugen hoch und flogen umher und es sah einfach wunderschön aus und die Stimmung war wundervoll.
„Vorsicht mit der Bluse“ warnte der junge Mann mich, und mein Freund ergänze: „Es ist vielleicht sicherer, wenn du sie ausziehst. Du hast ja noch die Weste, und das Leder ist unempfindlicher gegen den Funkenflug.“
Ich zögert kurz, fasst mir dann aber ein Herz. Zog die Weste aus, öffnete die restlichen Knöpfe der Bluse und streifte sie vom Körper. Eine Flutwelle der Erregung überkam meinen Freund und sein Schwanz drückt pochend gegen seine Hose, als ich mit nacktem Oberkörper im Schein des Lagerfeuers stand. Die lodernden Flammen tauchen mich in ein unwirkliches Licht und lies mich erotische erscheinen.
Nicht nur zu seinem Bedauern zog ich jedoch rasch die Weste über, befestigte den dünnen Lederriemen aber nur locker in den Ösen. Das Leder bedeckt nur knapp meine herrlichen Brüste, deren hart aufgerichtete Nippel von der Seite erkennbar waren, wenn ich mich vorbeugte. Und genau das machte ich immer wieder, um mit einem Stock in der Glut herum zu stochern. Die Blicke der anderen verrieten meinem Freund und Mir, dass er bei weitem nicht der einzige war, dem dieses pikante Detail aufgefallen ist.
Nun gesellte sich auch der zweite Mann aus dem Zelt zu uns. Er trug eine Tüte mit Bierdosen, die er herausnimmt und herumreichte. Ich nahm zwei Dosen entgegen und reichte eine an meinen Freund weiter. Dabei erhielt ungewollt auch der Mann tiefe Einblicke, er konnte seinen Blick kaum von meinen Brüsten lösen.
Natürlich blieb mir seine Nervosität nicht verborgen, und so beschloss ich wie ich nunmal bin, ihn noch ein wenig mehr zu reizen. Ich beugte mich weit zu ihm herüber und fragte ihn, welches Motorrad er fährt.
Stockend antwortete er: „Äh, eine Intruder“. Der arme Kerl konnte sich kaum konzentrieren, so sehr fesselte ihn wohl der Anblick, der sich ihm bot.
Ich wendete mich nun an meinen Freund: „Ich möchte die Bluse zu meinem Motorrad bringen, kommst du mit?“ Und mein Freund nicke nur. „Wir sind gleich wieder zurück“ sagte meine Freund in die Runde und wir verließen das Lagerfeuer in Richtung der abgestellten Maschinen.
Während ich die Bluse im Gepäcksack verstaut, trat mein Freund ganz dicht hinter mich, schob von hinten seine Hände unter meine Weste und stöhne leise auf, als er meine schon steinharten Nippel ertastete.
Auch ich atmete heftiger, ich war ziemlich Erregt, was mein Freund spüren konnte. Lüstern gleiteten seine Hände tiefer, öffneten die Jeans und streifte sie ein Stück nach unten.
Das Weiß meines knappen Slips leuchtete verführerisch im Mondlicht, seine Finger umschlossen den oberen Rand, zogen ihn ein wenig nach oben, während er mir meinen Hals und ihre Schulter küsste.
Schnurrend lehnte ich mich an ihn, doch er wollte noch mehr, streifte die Beinausschnitte so zusammen, dass der Stoff so schmal gezogen wurde, dass er sich ganz in meinen Schritt einfügte und meinen Kitzler rieb. Er bewegte langsam seine Hände, wohl wissend, wie geil mich das Gefühl des beinah Gefesselt seins durch diesen dünnen Stoffstreifen und seine Bewegungen machte.
Doch dann wollte er mehr, er wollte mich spüren und schob den Slip nach unten, wobei ich mich leicht nach vorne beugte und über das Motorrad lehnte. Mein geiler Arsch reckte sich ihm lüstern entgegen, die knackigen Backen fordernd aufgestellt, diesem Anblick konnte er einfach nicht widerstehen, also öffnete er seinen Gürtel und zog seine Jeans nach unten. Dabei sprang sein harter Schwanz förmlich aus seinem Gefängnis und prallt gegen die weichen Innenseiten meiner Schenkel und spürt ihn, räkelte mich und stellt mich so hin, dass er seine pochende Eichel genau gegen meine Schamlippen drücken konnte und gierig teilte er meine feuchten Schamlippen mit den Fingern, fühlte, was in mir vorgeht und konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.
Mein Freund ging leicht in die Knie und dirigiere seine verlangende Eichel direkt vor meine feuchte Lustgrotte, fühlte mit der nackten Eichel diese lustvolle Hitze und ganz leicht schob er sich vor und drang langsam in mich ein. Ich keuchte und stöhnte, wie auch er und für mussten uns beherrschen, vor allem er um seine Geilheit nicht laut heraus zu brüllen, als er sich tief in die nasse Spalte bohrte, spürte er mein Zittern und begann, mich langsam mit sanften vor und zurück Bewegungen zu ficken. Er wurde immer schneller, seine Gier kaum noch unter Kontrolle, griff er meine Hüften und riss mich noch dichter an sich heran, atemlos keuchten wir, und seine Stöße wurden schneller, tiefer, und immer härter, was mich total geil machte und ich sehr genoss, beide fühlten wir das Herannahen des sich aufbauenden Orgasmen im Körper des anderen, verloren die Kontrolle, und unter lautem Stöhnen brachen wir gemeinsam aus.
Er stemmte sich keuchend in mich, rammte seinen explodierenden Schwanz bis zu den Hoden in meine krampfende Venus, drückte und presste nach und spürte, wie auch ich mich wild aufbäumte. Wimmernd vor Lust presste ich meinen Hintern gegen seinen hämmernden Schoß, und er entlud sich in meiner triebhaften Lustgrotte.
Noch ganz erhitzt blickten wir uns um, und erschrocken flüstert mein Freund: „Guck mal, da steht ja einer!“
Tatsächlich lehnte schräg gegenüber der Typ im Overall an einem Motorrad.
„Ich wollte euch nicht beim Vögeln stören“ rief er, „ich wollte euch nur bitten, meine Brieftasche in eurem Gepäcksack zu verstauen. Meine Maschine hat keinen, und im Overall verliere ich sie zu leicht.“
Mit diesen Worten kam er auf uns zu und hielt seine Brieftasche hoch. Ich trug noch meine Weste, mein Freund sein T-Shirt, zwischen ihm und uns stand noch das Motorrad und verdeckt uns dadurch etwas, wenn auch nicht viel.
„Okay, machen wir“ Antwortet Ich und streckt ihm die Hand entgegen.
Er reichte mir seine Brieftasche und kam dabei so nahe, dass er über die Maschine blicken konnte.
„Habe ich also doch gestört“ sagte er mit belegter Stimme „hoffentlich seid ihr mir nicht böse.“
Eine leichte Gänsehaut breitete sich auf meinem Oberarmen aus, und mein Körper begann leicht zu zittern, als sich seine Blicke an meinem Venushügel festsaugten. Unwillkürlich legte ich meine Hand auf diesen, wobei ich spürte, wie der Saft meines Freundes und mir aus mir heraus lief. Langsam und kaum merklich bewegte ich meine Finger.
„Schau mal auf den Overall“ flüstert ich zu meinem Freund, „denkst du das gleiche wie ich?“
Mein Freund nicke nur, während sein Schwanz augenblicklich wieder härter wurde und sich an mich drückt. Tatsächlich zeichnete sich eine große Ausbuchtung an dem Overall ab.
„Von so einem Anblick kann man sich kaum trennen“ lächelt er mich an, „da siehst du, was du angerichtet hast.“
„Angerichtet? Was meinst du mit angerichtet?“ fragte ich provozierend, während die Hand meines Freundes zwischen meinen Beinen sich langsam bewegte.
„Ich meine das hier“ antwortet er, zog den Reißverschluss herunter und stieg aus dem Overall. Nackt stand er nun vor uns und deutete auf seinen steil aufgerichteten wirklich nicht zu verachtenden Schwanz.
Mein Atem wurde etwas schneller, ich fühlte, wie seine Hände auf meinen Hüften fester zupackten und fühlte, wie meines Freundes Schwanz sich bewegte und er genau wie ich auch gefangen von den starken Gefühlen der Wollust und Geilheit war, das sich immer weiter aufbaute.
Nun streifte mein Freund seine Jeans ganz über seine Füße, beugte sich herunter und zog auch mir meine Jeans und den Slip von meinen Beinen. Noch immer stand das Motorrad zwischen uns und dem nackten Fremden mit diesem beachtlichem Schwanz, fast so wie ne Schutzmauer wenn man es so hätte sehen wollen. Wie in Trance griff ich an den Lederriemen meiner Lederweste, zog am riemen auf und die Weste fiel auf den Boden und stand nun vollkommen nackt vor meinem Freund und dem Fremden Mann.
„Also gut“ sagt ich dann mit einer rauchigen Stimme die noch angeschlagener klang als ja eh schon durch kaum Stimme“wenn ich etwas angerichtet habe, dann muss ich mich wohl auch darum kümmern, oder nicht“ und noch während dem aussprechen beugte ich mich langsam über den Sitz der Maschine, griff den harten Schwanz des Fremden und zog ihn vorsichtig zu mir, was er sich gern gefallen lies. Meine Lippen umschlossen den aufgeregt zuckenden Schwanz, und meinen Freund machte dieser Anblick so geil, dass er mir seinen harten prallen Luststab wieder tief von hinten mit einem harten festen stoß in meine Venus bohrte.
Auch mein Fremder gegenüber beginnt sich zu bewegen, wühlte hemmungslos in meinen Haaren und schob sein Becken vor und zurück so dass ich ihn immer wieder bremsen mss mir seinen Schwanz nicht zu tief in den Mund zu rammen.
Die vielen kleinen schauern der Wollust die uns drei überkam, wurden stärker und stärker, die Situation war so unbeschreiblich geil und ich genoss diese beiden Schwänze. Die zu brennen scheinende Luft war total erfüllt von lautem Keuchen und Stöhnen der beiden, was mich in den wahnsinn trieb und mein Freund gierig werden lies, er zog seinen Schwanz immer wieder fast ganz aus mir und stieß ihn hart wieder tief in mich und zog mich dann von dem Motorradsitz weg und lehne sich auf meinen Rücken wobei ich den geilen Schwanz des anderen Mannes aus dem Mund verlor und haucht ihm ein „komm hier rüber“ zu.
Meine Augen glänzten vor Geilheit, wie mein Freund mir später verriet, ich drängte ihn gegen das Motorrad und mit gespreizten Schenkel stürzte ich mich auf ihn. Er stöhnte laut auf, als er spürte wie ich mich tief aufpflockte auf seinem Schwanz, indem ich meine nasse Venus lüstern über seinen harten Schwanz stülpte, während ich mich mit einem Arm auf seiner Schulter abstützte.
Jetzt erst fiel uns auf das der Fremde rasiert war, was wir vorher im Halbdunkel nicht erkennen konnten, neugierig umfasste ich mit der freien Hand wieder seinen Schaft und es war irgendwie ein seltsamer Anblick, einen so großen Schwanz so völlig nackt und entblößt vor sich zu haben, da ja leider nur die wenigsten sich total blank rasierten und nicht einfach nur gekürzt wie die meisten.
Mein Freund sah mir zu wie ich den fremden Schwanz rieb und meine Finger fest um den harten Schwanz Schließe und sich die ohnehin schon dunkle Eichel noch weiter verfärbte bei dem Fremden mann, kaum spürbar bewegte ich mich auf meinem Freund und er presste mir sein Becken entgegen und zog es wieder zurück. Ich spürte wie sich mein heißer Schlund mit immer mehr nässe füllte vor lust und gier.
Meine vollen Schamlippen pressten sich laut schmatzend pressend um seinen Schwanz, während meine Hand immer schneller den harten fremden Schwanz wichste.
Ich spürte nun ganz genau und erkannte schon an seinen zuckenden Lenden das dieser herrliche fremde Schwanz jede Sekunde in meiner Hand explodieren wird und tatsächlich sein Saft schoss heiß zwischen meinen Fingern hervor, spritzte auf meine wogenden Brüste, während ich ihn immer weiter wichste und weiter wichste.
Der Fremde wand sich stöhnend unter meiner doch recht lüsternen Schwanzmassage und pumpte mit einem unterdrückten Schrei seine Geilheit aus sich heraus. Dieser Anblick dieses herrlich spritzenden Schwanzes direkt vor mir war einfach wirklich geil und auch mein Freund fand es wohl zusätzlich zu meinem vor Lust gezeichnetem Gesichtsausdruck mit dem ganzen Sperma auf meinem Körper den ich mit meiner freien Hand verrieb und die rhythmischen Zuckungen die ich mit meinen Muskeln meiner Venus machte sehr anregend und heiss wie er mir ins Ohr hauchte.
Ich dreht mein Gesicht zu meinem Freund und fühlte genau das er jeden Moment kommen würde, und ich presste ihm immer wieder und wieder mein Becken entgegen so das er immer wieder tief in mich kam und er klammerte sich fest an mich um dann auch schnell mit einem lauten Aufschrei mir sein Sperma tief in mich zu schießen. Ich presste mich hechelnd und schwer atmend an und ich genoss seinen hemmungslosen Ausbruch, zuckte überall unkontrolliert auf und ich lies mich von der Welle der Lust und gier mitreißen und kam ziemlich heftig zu meinem Orgasmus und unser gemeinsamer Liebessaft tropft mir nass und warm auf die Oberschenkel, als ich mich keuchend von meinem Freund erhob.
Alle drei blickten wir uns an, so als seien wir gerade aus einem wirklich schönem Traum erwacht.
„Das war das absolut Geilste, das ich jemals erlebt habe in den letzten Jahren“ keuchte unser Gegenüber noch erschöpft „ihr beiden seid echt Klasse.“
In den Augen meines Freundes sah ich ein ausgesprochen starkes Gefühl von Vertrauen und Zuneigung, wir küssten und drückten uns liebevoll.
„Komm, lass uns zurück zum Lagerfeuer gehen“, sagte mein Freund zu mir, hob unsere Klamotten auf und reichte mir die Jeans.
„Und was ist mit dem Slip?“ schaut ich ihn nur fragend an, sah das Blitzen in seinen Augen und mir war klar was er wollte und flüsterte: „Oh ja, ich weiß“
Daraufhin steckte ich den Slip in meine Hosentasche und zog mir die Jeans an und band mir dann meine Weste nur locker zu.
Auch mein Freund zog sich nun an, während der Fremde wieder brav in seinen Overall kletterte und ich auf diesen zuging und ihm einen kleinen Kuss gab. Gemeinsam gingen wir drei dann zurück zum Lagerfeuer wo wir von den anderen mit einem lautem Hallo und reichlich anzüglichen Bemerkungen begrüßt wurden und ich feststellte das die beiden Offenbar wohl doch ein wenig zu laut gewesen waren als wir unseren Spaß hatten. „Hier kommt etwas zum Abkühlen“ rief jetzt der andere Mann aus dem Zelt und reicht uns ein paar Dosen Bier, die tatsächlich angenehm kalt waren, was auch gut tat. Der Fremde im Overall setzt sich zu ihm, und sie unterhielten sich leise, wobei sie immer wieder zu uns herüber schauten. Mein Freund wurde schon etwas leicht verlegen, schien doch offensichtlich, worüber die beiden sich unterhielten. Trotzig und provokant sagte ich daraufhin zu dem Mann im Overall: „Was gibt’s denn da zu tuscheln he?“
„Selbstverständlich nur Gutes“, lächelten die beiden und kamen dann auf uns zu und setzen sich neben uns. Wir unterhielten uns nun mit ihnen, und sie erzählten, dass sie gemeinsam zu dem Treffen gekommen waren, einem Biker-Club bei Düsseldorf angehörten, und dass sie zum ersten Mal gemeinsam bei einem Treffen waren.
„Und es hätte kaum schöner beginnen können“ sagte Jens, der Ältere von den beiden, der in einem Verlag arbeitete. Der andere hieß Martin und ist Rechtsnwalt von Beruf gewesen. Langsam lichtete sich der Kreis um das Lagerfeuer und das schlimmste war es war kein Bier mehr da, was nun wirklich keiner von uns allen toll fand.
„Dann werde ich mal Nachschub holen, solange es noch etwas gibt“ griff mein Freund sich die Tüte für die Bierdosen und ging zum Festzelt. Dort war noch einiges los. Die Stimmung ist ziemlich ausgelassen gewesen und er musste noch eine ganze Weile warten, bis er seine Bestellung loswerden konnte und mit drei Sixpacks bewaffnet wieder zur Feuerstelle zurückkehrte. Wir stellten erstaunt fest, dass inzwischen fast alle gegangen sind, nur unsere neuen Bekannten waren noch da mit denen ich vertieft im gespräch war und neben uns etwas abseits lag nur noch ein Pärchen im Gras, das vollkommen mit sich selbst beschäftigt war.
Mein Freund verteilte das Bier. Jens hielt seine Dose beim Öffnen so schräg, dass fast das gesamte Bier heraus spritzte und Martin und mich voll getroffen wurden. Martin zog sein nasses Hemd aus und hielt es mir mit den Worten: „Jetzt kann ich es ohnehin nicht mehr tragen, dann kannst Du es genauso gut als Handtuch benutzen“ hin.
Ich zog ebenfalls die Weste aus und trocknete mich lächelnd mit dem angebotenen Shirt ab, zog die Weste wieder an und lies sie jedoch geöffnet. Martin konnte seinen Blick nicht von mir abwenden und starrte ununterbrochen auf meine wundervollen Brüste.
Das Paar, das neben uns im Gras lag küsst sich immer noch wild und leidenschaftlich. Er hatte seine Hand unter ihrem Shirt, während ihre Hände immer wieder in seine Hose glitten.
„Mensch, da wird einem ja ganz heiß“ sagte Martin, „bei so viel Erotik auf einmal war die Abkühlung mit dem Bier ja gerade richtig.“
Das Paar unterbrach sein Liebesspiel, erklärte, man wolle nicht noch mehr zur Aufheizung beitragen und sich deshalb ins Zelt zurückziehen. Das Feuer war mittlerweile herunter gebrannt und leuchtet kaum noch die nähere Umgebung aus.
„Das hat dich ja trotz der kühlen Bierdusche wirklich mächtig angeheizt“ sagte ich und legte meine Hand lachend auf die Beule in Martins Jeans. Erschrocken zog ich die Hand schnell wieder zurück, denn mit dem was ich da so fühlte, hatte ich nun absolut nicht gerechnet.
„Das gibt’s doch gar nicht,“ flüsterte ich meinem Freund zu „kein Schwanz kann so groß sein wie das was ich da fühlte.“
Martin hatte das Erstaunen bemerkt und grinste uns einfach nur an und meinte: „Ob die beiden mit ihrer Fummelei da grad oder dein Anblick mich mehr angeheizt haben, weiß ich nicht, aber du siehst ja was passiert, und ich muss da wirklich nichts verstecken.“ Und kaum ausgesprochen knöpfte er seine Jeans auf und schob sie nach unten. In Boxershorts stand er nun vor uns: „So, jetzt kannst du dich ja mal selbst überzeugen davon, falls du überhaupt den Mut dazu hast.“ Fügte er hinzu.
Da waren alle Augen jetzt auf mich gerichtet in diesem Moment, und im Schein des Lagerfeuers sah das ganze wohl wunderbar und erotisch aus mit der offenen Weste, die meine Brüste so gut zur Geltung kommen lies und meine Jeans saß auch wie eine zweite Haut, und nichts Störendes zeichnete sich ab da ja kein Höschen mehr trug.
„Du bist ein echter Glückspilz, das ist wirklich eine tolle Frau“ nickte Jens erst meinem Freund zu und dann Mir „Nur keine Angst, der beißt dich nicht.“sagte Martin.
Wir alle mussten daraufhin lachen und die knisternde Spannung die sich aufgebaut hat löste sich ein wenig auf.
„Also, ich beiße auch nicht“ sagte ich und grinste ehe ich weitersprach „zumindest nicht besonders fest“ und ich zog langsam seine Shorts nach unten, die sich nur mit Mühe über den großen Schwanz streifen lassen hatte, der wie ein Pfahl hervorschoss und ich war tatsächliche etwas erschrocken vor dem, was ich da gerade so freilegte, einen Riesenschwanz, der aus einem dichten Haarbusch mindestens mal gut und gern dreiundzwanzig oder mehr Zentimeter hervorragte, doch besonders beeindruckend war für mich seine Stärke, denn er war gute und sechs Zentimeter im Durchmesser, was auch meinen Freund etwas schlucken lies, aus Neid oder Respekt weiß ich nicht mehr.
„Jetzt, wo er sich raus in die Öffentlichkeit getraut hat, musst du ihm aber auch einen Begrüßungskuss geben“ meinte Martin zu mir und schaute wie auch ich zu meinem Freund.
Und ich schaute ihn sehr fragend und das mit einem Glitzern in den Augen an, was ihm verriet, dass es mich schon reizen würde ihm nen Kuss auf die Eichel zu geben. Sanft beugte mein Freund sich zu mir und küsse mich sanft aufs Ohr und sagte zu mir so das auch Martin es hören musste:
„gegen nen begrüßungsküsschen kann doch niemand was sagen“ und grinste mir zu.
Ich nickte einfach nur, griff nach dem Schwanz, zog die Vorhaut ganz nach hinten da er leider nicht beschnitten war, so dass die Eichel völlig frei war und küsste die Eichel nun mit spitzen Lippen.
„Das war ja eine eher magere Begrüßung“ sagte Martin, und Jens ergänzte: „das kannst du doch wirklich viel besser“ wobei er ein ganz harmloses Gesicht macht und mein Freund grinsen musste.
„Aber nicht ohne eine gewisse Vorbereitung“ entgegnete Ich mit einem schelmischen Lächeln auf den Lippen und griff nach einer Bierdose, zog die Vorhaut ganz zurück und schüttet das kalte Bier über die Eichel und den Schaft und wusch förmlich den ganzen Schwanz damit.
Mein Freund und Jens brachen bei dem Gesichtsausdruck von Martin in schallendes Gelächter aus und vor lauter Schreck war sein bestes Stück leicht geschrumpft.
„So, jetzt wird er getrocknet“ sagte ich und begann ihn von der Spitze zum Schaft hin abzulecken, was ihn sofort wieder zu voller Größe anschwellen lässt. Martin fing an zu stöhnen, ich begann nun seine Eichel mit meinen Lippen zu umschließen und hatte doch etwas Mühe dabei den glänzenden Kopf in meinem Mund aufzunehmen. Mit einer Hand umfasste ich seine Hoden, mit der anderen seinen Schaft und begann den gierig zuckenden Schwanz etwas zu Massieren, kräftig und schnell Wollte gerade aufhören als mein Freund nun sagte „na man hört doch nicht einfach mittendrin auf“ und lachte. Lüstern glitten nun meine Lippen über den wulstigen Rand seiner Eichel und ich spürte und genoss das Zucken und leichte Pochen der total erregten Eichel, die nach einer Weile heftiger zu zucken anfing und ich spürte wie sich die Hoden leicht zusammenzogen und wie Martin sehr schwer atmete und ich stand nun aus meiner beuge haltung auf, stellt mich neben ihn und verstärkte das Massieren seines Schwanzes, während er mit seiner Hand über meine Brüste strich. Seine Finger massierten die aufgerichteten Nippel und auf einmal fasste er fester zu und unter seinem heftigen Stöhnen und Keuchen spritzte ein Riesenschwall Sperma aus seinem sich entladenden Schwanz genau ins Lagerfeuer hinein.
„Na, zufrieden“ fragte ich ihn mit kokettem Augenaufschlag und haucht einen Kuss auf seine Wange, setzte dann wieder zu meinem Freund und küsste ihn heiß und innig.
„Du bist toll, Liebling“ flüstere mein Freund mir ins Ohr, streichelte mit der Hand über meinen Rücken, meine Brüste, wobei er mit den festen Nippeln spielte und sie herrlich zwirbelte während Martin nun auf meine frage Antworte: “das war eine gute Begrüßung für ihn“ , „Habt ihr eigentlich eine Bleibe hier“ fragte uns Jens, und ich erwidere, dass wir eigentlich am gleichen Tag zurückfahren wollten, dies aber dafür nun etwas spät sei und auch mein Freund bekräftigt, keine Lust mehr auf eine lange Nachtfahrt zu haben und fragte die beiden, wie groß denn das Zelt der Beiden sei.
„Es reicht für uns alle“ sagte Martin sofort und so sammelten wir unsere Sachen zusammen und gingen in Richtung Zeltplatz. Das Zelt ist tatsächlich ganz geräumig gewesen, ein paar Decken lagen darin. Jens stellte eine Batteriesparlampe auf, die ein diffuses schwaches Licht verbreitete. Es war immer noch sehr heiß, die Nacht hat kaum eine spürbare Abkühlung gebracht.
„Hier drin kann man es nur nackt aushalten“ stöhnt Jens, und mein Freund stimmte ihm zu, wobei auch wir uns das wenige, das wir noch anhaben, ausziehen.
Als ich langsam meine Jeans nach unten streifte, sah ich wie Martin mehrmals schlucken musste, es kaum fassen kann das ich nichts drunter trug. Nackt lagen wir nebeneinander auf den Decken, Haut an Haut mit meinem Freund und Jens… ein wenig eng ist es schon meinte mein Freund. Ich lag zwischen meinem Freund und Jens mit geschlossenen Augen auf dem Rücken, mein Freund auf der Seite, mir zugewandt und seine Fingerspitzen fuhren über die Kurven meines Körpers, langsam von den Knien über die Oberschenkel zu meinem Bauch über den Busen verwöhnte er mich sich kreiselnden Bewegungen. Zärtlich hauchte er mir einen Kuss auf die Nasenspitze, meine Augenlider zuckten und ich bekam eine gähnsehaut.
Auch Jens hatte sich mir nun zugewandt, doch seine Finger streichelten über meinen Bauch nach unten, spielten auf der glatten Haut meines Venushügels was sehr schön war und man hörte ihn immer heftiger atmen und auch mich und ich öffnete meine Augen und ich sah, wie er mit gierig funkelnden Augen auf die ausgeprägten schon leicht angeschwollenen nackten Schamlippen starrte, da ich erst am Morgen mich frisch Rasierte.
Vorsichtig tastete er sich weiter und ich spürte den Druck seiner Finger, die versuchten in meine schon sehr nasse Spalte einzudringen. Ich konnte nicht anders so das ich meinen Körper leicht aufbäumte, und mich dem Lustversprechenden Fingern entgegendrängte und meine Beine leicht anzog und mit leisem Stöhnen seine Finger in mich aufnehmend.
Meine Geilheit stieg fast ins Unermessliche und mein Freund schien bei diesem Anblick, Ich hätte nie gedacht dass es ihn so erregen würde, auch total erregt zu werden. Wir küssten uns wild und unsere Zungen trafen sich, die wie entfesselt miteinander spielten, leise stöhnend streckt ich meine Arme seitlich aus und dabei fanden meine suchenden Hände wie von selbst die beiden steifen Schwänze, die sich so verlangend an meinen Körper drückten während die beiden mich so zart streichelten und Jens mich fingerte.
Fest umschlossen meine Finger wollüstig beide Schwänze. Mein Kopf zur Seite drehend sah ich wie uns Martin fasziniert beobachtet und sich dabei selbst befriedigte, langsam und genüsslich seinen Schwanz massierend was mich wirklich noch heisser werden lies. Ich flüsterte zu meinem Freund: „Komm fick mich jetzt! Ich will Deinen Schwanz in mir spüren!“ Sofort drehte mein Freund mich auf die Seite, wobei ich Jens Schwanz leider kurz loslassen musste. ich zog meine Hand von meinem Freund weg und er konnte von hinten in mich eindringen. Hart und tief stieß sich mein Freund in meine Lustgrotte der hemmungslosen Gier, und nun nahm ich Jens seinen Schwanz wieder in der Hand, zog ihn in Richtung zu meinem Mund er schob mir einen zusammengerollten Schlafsack in den Nacken, damit ich etwas höher lag, kniete sich vor mich hin und schob seinen Schwanz in den Mund. Wie von Sinnen jagte mein Freund mir seinen Schwanz in meine heiße feuchte lustpalte, mein Freund sah direkt vor sich, wie ich den Schwanz von Jens tief einsaugte, ihn wieder ganz heraus lies und dann wieder der Zunge die Eichel umspielte. Lüstern schaute ich ihn dabei an und saugte mir wiederum an der Eichel von Jens fest und es war so herrlich und geil.
In der Zwischenzeit hatte sich Martin nun auch direkt neben mich gekniet und ich griff diesen Riesenschwanz und wichste ihn für ihn weiter. Ich konnte es richtig spüren wie die Anspannung in den dreien wuchs, unmöglich war es für meinen Freund, er konnte sich nicht mehr zurückhalten und auch ich zuckte schon auf, krümmte mich und ich glaubte meinen eigenen Ohren nicht zu trauen, als ich selbst fast schon hysterisch kreischte:
„Los spritzt mich voll.“, mein Freund der in mit kam, löste sich von mir und drehte mich auf den Rücken und schnell kamen Jens und Martin ebenfalls, hockten mit zuckenden Unterleibern um mich herum und feuerten ihren geilen Saft aus ihren sich entladenden Schwänzen, dicke und Fontänenartige schübe schleuderten durch die Luft und landeten klatschend auf meinen bebenden Brüsten, auf meinem Bauch, flossen träge glänzend über meinen heißen Körper und Martins traf mich noch etwas an meiner Venus und in schierer Wollust gefangen verrieben die drei den zähflüssigen Saft auf meiner Haut, wobei ich mich keuchend unter den Händen windete als Martin mir dann auch noch seinen Sperma in meine Pussy einrieb. Leicht ermattet lagen wir nebeneinander, und mein Freund flüstere mir zu, dass er noch nie einen so geilen Tag erlebt habe mit mir wie diesen.
Jens hatte dies gehört, stimmte meinem Freund zu und fragte, ob wir denn nun sehr geschafft wären oder noch geil genug zum Weitermachen seien. Mit leuchtenden Augen schaute ich meinen Freund an und diese sagten ihm mehr als alle Worte hätten je sagen können und mein Freund Nickte mir zustimmend zu und ich wusste er hatte nichts dagegen und so fingen wir an uns halb aufzurichten. Martin saß im Schneidersitz vor uns und deutet auf sein halbsteifes Glied und fragte Mich: „Glaubst du, dass du ihn aufnehmen könntest?“
„Ja, jetzt hast du mich neugierig gemacht auf so einen dicken Riesenschwanz. Wenn mir die anderen helfen, wird es bestimmt gehen“ sagte ich und schaute die andren beiden dabei sehr provokativ an. Der Schwanz meines Freundes begann sich langsam wieder aufzurichten und der dirigiere Jens mit dem Kopf zwischen meine Beine, der sofort begann mich zu lecken und ich bewegte mein Becken dabei und ich genoss es sichtlich. Mein Freund fragte Martin, ob er denn Kondome dabei habe, und er kramte eine Schachtel unter den Decken hervor. Er öffnete die Packung und er rollt sich zwei über den schon wieder prallen Ständer.
„Sicher ist sicher“ murmelt er dabei, „bei der Größe weiß man nie.“
Nun richtet sich Jens wieder auf. Gemeinsam knieten mein Freund und er rechts und links neben mir, wobei Martin nun zwischen meinen Beinen hockte, die Jens und mein Freund auseinander spreizten, dabei leicht mich anhoben, so dass die Spitze des Riesenschwanzes direkt vor dem Eingang der Liebesgrotte stand. Mit Fingerspitzen zogen beide mir die Schamlippen auseinander und ich keuchte und mein ganzer Körper zitterte vor Wollust und Gier. Es geilte mich wirklich richtig auf, wie die drei gebannt auf meine geöffnete Muschi starrten, darauf wartend, dass sich der monströse Schwanz seinen Weg in mich bahnte.
Auch mein Freund und Jen sind von einer Geilheit erfasst worden, die kaum steigbar gewesen wäre. Langsam schob Martin seinen mächtigen Schwanz vorwärts, stückchenweise drang die pralle Eichel. „Es ist zu eng“ stöhnte er, „es geht nicht weiter“ und zog ihn wieder zurück.
„Ich soll doch dabei helfen, hast du gesagt oder“ meldet sich Jens, schaute mich an und mein Freund griff sich die Kondomschachtel, warf Jens eins zu der sich dann eins über zog und wechselte mit Martin den Platz. Sein Schwanz ist kleiner gewesen als der von Martin, hatte etwa die gleiche Größe wie der meines Freundes, wobei die Eichel etwas größer als die meines Freundes war aber ein bisl kleiner als von Martin ist.
Leicht gleitete er in die geöffnete lustspalte und begann mich mit langsamen, kreisenden Stößen zu ficken und es war so geil und heiss diesen fremden Schwanz zu spüren. Mein Freund kniete sich neben meinen Kopf, und stieß mir tief seine pochende Lustrute in den Mund, Jens stösse übertrugen sich auf meine Bewegungen der Lippen um den Schwanz meines Freundes, der im gleichen Rhythmus tief von zwischen meinen saugenden Lippen aufgenommen wird.
Mein Freund stöhnte, als ich meine weichen Lippen noch fester um die Eichel presste und auf diesem Weg die Eichel etwas intensiver Stimmulierte und ich sah dieses glühen in seinen Augen da ich wusste wie sehr er dieses Gefühl mag, wenn meine Zunge die Rille zwischen Eichel und Schaft umkreist und stimmuliert. Seine Hände liebkosten mein Gesicht, streichelten über meine Haare, meinen Nacken, die Ohren, fuhren entlang der Nackenmuskeln über den Hinterkopf und wieder um die Ohren herum und ich genoss es. Martin hatte sich über mich gebeugt und seine Hände umfassten meine Brüste, er saugte an den Nippeln, leckte sie und biss zart hinein, was mich vor Geilheit aufkeuchen lies.
Leise aufseufzend hob mein Freund seinen Blick, sah dass Jens meine Beine weiter spreizte, um tiefer eindringen zu können, wobei er immer schneller wurde und verharrte plötzlich, indem sich seine Hände verkrampfen in meinen Beinen und mit einem langgezogenem Stöhnen verkrampfte er sich noch mehr, schleudert mir seine Lenden erneut ekstatisch gegen meine und katapultiert seinen Saft ins Kondom, wärhend ich mich vor geilheit wand. Fest und fast schon schmerzhaft klammerten sich meine Lippen um den Schaft meines Freundes, während ich mich den Wellen meines Höhepunkts ergab und mich dem Schwanz in mir entgegenwarf, mein Zittern und das unkontrollierte Saugen war dann auch für meinen zuviel und unter Lautem gestöhne schoss sein Saft jetzt unaufhaltsam in meinen Mund und fast wie eine Ertrinkende hingen meine triebhaften saugenden Lippen an seinem explodierenden Schwanz und ich saugte bis auf den letzten Tropfen alles aus ihm heraus. Unaufhörlich hörte man förmlich das Schmatzen meiner Lippen an seinem Schwanz während ich alles schluckte. Seine Hoden zogen sich schon wieder zusammen und dreschten nochmals eine letzte Fontäne geilen saftes durch seinen Schwanz in meinen Mund, getragen von einer Woge überschäumender Gefühle die nicht abebben wollte wanden wir uns in unseren lüsternen Qualen, keuchten die drängende Lust und pure geilheit hemmungslos laut heraus.
Nun zog auch Jens seinen Schwanz heraus, der schon merklich kleiner geworden war und rollte das Kondom herunter und warf es nach draußen. Mein Freund legte sich zu mir und begann mich zu küssen, wieder und wieder und auch Jens küsste mich immer wieder, lediglich Martins Schwanz stand nach wie vor in seiner gewaltigen Größe, immer noch überzogen mit den beiden Kondomen.
„So geil war ich noch nie und ich will es einfach wissen Schatz. Ich bin unendlich scharf darauf, einmal einen solchen Prügel in mir zu spüren. Er muss mich jetzt Ficken mit diesem Ungeheuer, er muss einfach“ flüsterte ich Meinem Freund zu, drehte mich nun zu Martin mit dem Kopf und sagte nun zu Martin gewandt: “ Den armen Kerl kann ich doch nicht einfach so unbefriedigt stehen lassen!“
Ich schaute auf den gewaltigen Schwanz und setzte mich dabei auf, griff hinter mich und nahm den zusammengerollten Schlafsack, den ich unters Becken schob und Lächelnd legte ich mich nun wieder hin, lag nun mit weit gespreizten Beinen erhöht vor Martin und seine gierigen Augen starrten wie gebannt und Elektrisiert auf das sich ihm anbietenden Paradies.
Ich sagte zu meinem Freund, komm bitte hinter dich unter meinen Oberkörper und lenk mich was ab anfangs und er legte sich halb hinter und halb unter mich, streichelte so von hinten meine Brüste, spielte mit den Nippeln und küsste mir den Nacken. Mittlerweile wurde ich wirklich sehr ungeduldig, so das ich Martins Schwanz ergriff und den stöhnenden Mann an seinem besten Stück in Richtung meiner wartenden und vor gier lauernden Lustgrotte zog. Mit der anderen Hand spreizte ich mir die Schamlippen auseinander, spürte die Nässe und führt ihn langsam ein und jetzt ging es tatsächlich leichter, Zentimeter um Zentimeter schob er sich in diese heiße enge Höhle hinein, füllte sie gänzlich aus und es war in einer so noch nicht erlebten Mischung aus Spannung, fast schmerzhaftem Druckgefühl, wohligem Reiben und einem intensiven Drang danach, ihn so tief es geht in sich aufzunehmen und ich räkelt mich dem mich fast zerreißenden Schwanz entgegen so gut ich konnte.
Fasziniert schauten Jens und mein Freund zu, wie er immer tiefer in mir versank, und ,eom Freund flüsterte mir zu, wie sehr er mich liebt, wie sehr er doch meine Lust mag, wie geil ihn dies Alles macht.
Langsam zog nun Martin seinen Schwanz wieder ein Stück heraus, schob ihn jetzt ruckweise nach vorne, ich riss meine Augen weit und sah ungläubig zwischen meine Schenkel, zwischen denen dieser übermächtige geile Schwanz langsam wieder verschwindet und das ein paar mal und es überkam mich eine Blanke Geilheit, gierig umfasste ich mit beiden Händen seine Lenden, krallte mich daran fest und zog ihn an ganz fest an mich, bis ich spürt, dass er nicht mehr weiter kam, mein Stöhnen wurde etwas lauter, mischte sich mit dem rhythmischen Keuchen von Martin, der sich gleichmäßig bewegte, fast wie ein Präzisionsgerät.
„Ja, jaa, jaaaa, fick mich mit diesem Riesenschwanz, los fick mich, los Komm, gib es mir, jaaaa spritz doch ab, spritz mir alles rein“ kam es zu verwunderung von mir und wohl aller aus meinem Mund heraus, es war eine Art von Ekstase wie ich sie so noch nie hatte die mich ergriffen hatte und ein neuer Orgasmus baute sich mit jeder seiner Bewegungen in mir auf und ich kam wimmernd. Wild und Hart drückte Martin mich gegen den Schlafsack, der die Stöße leicht abfederte. Mein Freund leidete und genoss mit mir und stützte mich dabei ab und Jens lag weiterhin neben mir, saugte an meinen Nippeln, fest zogen seine Lippen an meinen Nippel, seine Hand schob sich zwischen meinen und Martins Bauch und nun auf meinen Venushügel liegend, seine Fingerspitzen hatten meinen Kitzler entdeckt, rieben zart mit sanften druck daran, mit dem immer fester zustoßenden Schwanz, führt mich das auf den Weg zum totalen erneutem Orgasmus und mit lauten langgezogenen Seufzern kam es mir sehr heftig, wodurch ich hemmungslos wurde, stöhnde mir die Seele aus dem Leib und presste mein Becken immer fester Martin entgegen und lies mich in dieses Gefühl völliger Erfüllung fallen und ich spürte nichts anderes mehr als die Wellen der Lust und der Gier und des Verlangens die über mir zusammen brachen und dieser dicke Schwanz in mir pumpte merklich. Martin der die ganze Zeit sich neben mir Aufstützte mit den Armen während er mich Fickte hatte sich auf einmal mit seinen Händen in dem Stoff der Decke unter mir verkrallt und verharrt regungslos, atmet heftig, stoßweise und stöhnt leise, ich beuge mich rauf und gab ihm einen leidenschaftlichen kuss, dann zog er mit einem Ruck seinen Schwanz heraus und es plöppte förmlich dabei und die noch zur Hälfte daran befindlichen Kondome zog er sich schnell herunter, es spritzte immer noch aus der mächtigen Eichel heraus, zwei- drei Mal landet es auf meinen Bauch, spritzte auf den Busen und auch Jens, der seinen Kopf nicht schnell genug weggenommen hatte, bekam einen Spritzer ab, während er diese enorme Ladung auf mir verrieb. Völlig ermattet lies Martin sich umfallen, lag da wie erschossen und ringend nach Atem. Sichtlich ermattet legte ich mich kurz auf Martins bauch so das meine Venus an seinem Schwanz lag und er diese herrliche nässe die er hinterlies spüren konnte und wir gaben uns einen kurzen aber leidenschaftlichen Zungenkuss und mit einer Hand führte ich mir seinen noch halb steifen Schwanz ein und massierte ihn ein wenig mit meinen Muschimuskeln und genoss es das noch ein schwall seines Saftes aus seinem Schwanz in mich schoss, eher er etwas sagen konnte was er wollte, küsste ich ihn Leidenschaft und er sah das Augenzwinkern und er schwieg dazu, nun rollte ich mich von ihm runter, drehte mich wieder um und wohlig kuschelte ich mich an meinen Freund. Dabei sieht er mich mit so strahlenden und liebevollen und Glücklichen Augen an, dass ich fast schon zerfließe vor Zuneigung zu ihm und ihm ins Ohr flüsterte „Ich liebe Dich“. Wir dösten vor uns hin, rechtschaffend und total müde, und genossen die Ruhe die uns alle umgab, ließen die Erregung von uns langsam abklingen. Ich fragte dann in die Runde „Wisst ihr wo Toiletten sind“ und Martin erinnerte sich, dass diese nen Paar Meter nach Links standen auf dem Weg hierher vom Festzelt aus. Schnell zog ich mir eines der herumliegenden T-Shirt über und machte mich auf den Weg, nicht ohne die ganzen Kondome einzusammeln und mitzunehmen mit der Bemerkung die ich am Rande noch machte „das möchte ich nun doch nicht, dass morgen früh die Leute hier am Zelt vorbeigehen und ich komme vielleicht gerade heraus, wer weiß, wie die mich dann ansehen würden.“ Und lachte leicht auf.
„Bestimmt nur neidisch“ erwiderte Martin, und ich schreitete lächelnd und hocherhobenen Hauptes von dannen und bemerkte erst jetzt das ich mir kein Höschen anzog, was aber nun auch egal war. Auf dem Rückweg begegnete ich tatsächlich noch zwei anderen müden Gestalten im Halbdunkel, die auch auf dem Weg zu ihren Zelten waren und wie angewurzelt stehen geblieben sind und wohl wie man merkte genossen sichtlich verwirrt den Anblick, der durch das kurze T-Shirt ermöglicht wurde. „Wahnsinn ist das, was nachts noch alles unterwegs ist“ sagte Einer der beiden, was mich dazu brachte näher an sie heranzugehen und mich zu der Bemerkung hinriss:
„Ja einmal im Leben begegnet jedem doch mal eine gute Fee und mit diesem Bild in eurem Kopf könnt ihr bestimmt jetzt besser schlafen“ und ich winkte den Beiden zu, wohl wissend, dass sich bei dieser Bewegung das T-Shirt weit nach oben zieht und einen ungehinderten Blick auf meinen Venushügel ermöglichte, was mir dich einen prickelnden Reiz verschafft und beschwingt ging ich nun weiter zurück zum Zelt, wohlwissend das beide mir ne ganze Weile dabei auf den Arsch starrten.
Als ich zurück zum Zelt kam, lagen drei schlafende Männer darin und ich fragte mich, ob die wirklich so geschafft waren, die Lustspender schlaff bei Jens und meinem Freund, nur Martins Schwanz war in einem halb steifen Zustand und er lag auf meinem Platz somit tat ich was ich tun wollte, ich legte mich langsam und vorsichtig auf ihn und führte mir seinen Schwanz ganz langsam ein indem ich ihn festhielt und ganz langsam auf ihm absank, Martin wurde davon wieder wach und schaute mich fragend an, ich flüsterte ihm uns Ohr „wer weiß, wann ich je wieder einen solch geilen Schwanz spüre“ und grinste ihn an. Wir küssten und noch eine ganze Weile und ich hielt seinen Schwanz mit meinen Muschimuskeln noch eine ganze Weile Steif und hart in mir ohne das wir etwas taten, erst nach bestimmt fast einer Stunde stieß Martin unter mir liegend sein Becken immer wieder gegen das meine, wir erstickten unser Stöhnen in leidenschaftlichen küssen und beide kamen wir fast zeitglich und Martin spritzte mir gut 2minuten lang schubweise eine mega menge Sperma in meine Venus was ich sehr genoss…Leise rollte ich mich nach einer weile von ihm und legte mich zu meinem Freund, kuschelte mich mit dem Rücken an seinen Bauch. Obwohl ich sehr, ja wirklich sehr vorsichtig war, war er wach gewesen, nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr: „und wie fühlte es sich an so ohne Schutz Schatz“ ich flüsterte zurück „sorry Schatz, ich konnte nicht wiederstehen“ und er flüsterte zu mir zurück „ja wie war es denn nun?“, ich sagte ihm das es einfach geil war, woraufhin er mich küsste und sage: „Ich Liebe Dich und Du sollst ja ruhig auch genießen“ dann umschlang mich sein Arm richtig und wir schliefen enganeinander ein…

Ich hoffe euch hat das Bikerwochenende bis hierher genauso gut gefallen 😉 wie es weitergeht, nächste mal…
Respektiert das Copyright!
Viele Liebe Grüße und Heissere Küsse.
Eure Schloddi