Category: Allgemein


Hallo Welt!

Nun ein kleiner Wechsel von Space zu wordpress, schade ihr lieben da wären meine Bilder alle Weg, die Musik wäre weg und die kleinen Videos wären auch Weg… aber immerhin scheinen viele Gedichte, Geschichten, Erlebnisse den Umzug gut überstanden zu haben, auch wenn einige Verloren gingen.
Also nun gehts hier weiter und ich hoffe ihr bleibt auch hier meinem Blog treu und schaut von Zeit zu Zeit mal rein obs was neues von Mir gibt, was bald der Fall seien wird.
Bitte dringenst das Impressum und somit den Hinweis zum Urheberrecht beachten, da alle meine Werke diesem Unterliegen!
Also ihr lieben, Bussi und Kussi, eure Schloddi

Ein weiteres Erotisches Gedicht

Dein sein möchte ich in dieser Nacht,
in Deinen Armen liegen,
mit Deinen Küssen auf meinem Körper.
Deinen Atem überall spüren,
Deinen Geruch einatmen,
als gäb es nur dies zum Überleben.
Eins werden mit Dir
und die Zeit zum stehen bleiben bringen…

LG und Knutscha
Eure Schloddi

Ein Liebesgedicht

Ich möchte Deine Liebe konservieren.

An den Abenden alleine

Wenn meine Sehnsucht ins Unermessliche steigt,

Möchte ich ein Glas öffnen.

Eins mit Deinem Lächeln, mit Deinem Blick, kurz bevor Du mich küsst.

Eins mit Deinen Berührungen, Deiner festen Umarmung, Deinen streichelnden Händen.

Eins mit Deiner Stimme, Deinem Lachen, Deinem Atmen, während Du mich liebst.

Wenn ich denke, ich kann es kaum noch ertragen,

Öffne ich vorsichtig den Deckel und kann deine Lippen auf meinen spüren,

Deine Gänsehaut unter meinen Fingern.

Würd die Gläser hüten wie den kostbarsten Schatz

Und wenn Du bei mir bist, füllte ich sie wieder randvoll auf.

liebe im geheimen

Oh dieser Abend, welch ein Abend!
Es fließt der Strom so sanft und rein.
O diese Stunden, was für Stunden!
Ich darf mit ihm im selben Boote sein.

Oh, ich verberge mein Erröten,
Nicht soll man schelten mich gemein.
O töricht Herz, warum willst du nicht brechen?
Ich weiß, ich fand den Liebsten mein.

Oh, auf dem Berge stehen Bäume,
Mit vielen Zweigen grün und dicht!
O, wie ich liebe meinen Liebsten!
Und doch, der Liebste weiß es nicht. 

Heute mal nach langer zeit mal wieder was neues hier… und diesmal nicht von mir geschrieben…

Lieben und geliebet werden ist das höchste Vergnügen

Was ist Vergnüglichers im gantzen Rund der Erden,
Als Lieben und zugleich mit Ernst geliebet werden?
Was ist Annehmlichers als ein ambrirter Kuß,
Den reine Liebe schenckt aus innerm Hertzen-Fluß?
Was ist erquickender als schöne Brust-Granaten,
Worinnen Milch und Blut zur Kühlung hingerathen?
Was ist Bezaubernders als der gewölbte Schooß,
Der uns entzücket, macht der satten Sinnen loß?
Was ist verzuckerter als feuriges Umhalsen,
Das Honig-Kuchen macht aus bittern Wermuths-Salsen?
Was ist anmuthiger als ein polirter Leib
Von zartem Helffenbein zur Nächte Zeit-Vertreib?
Was ist Gewünscheters, als Leib an Leiber leimen,
Und feuchten Perlen-Thau in Liebes-Muscheln schäumen?
Was ist entzückender als in der Muschel ruhn,
Wo Lust und Kitzelung der Wollust Thor aufthun?
Was ist begierlicher, als da den Eintritt nehmen,
Wo Perl und Perlen-Milch das seichte Feld besämen?
Nichts ist Vergnüglichers, nichts, das mehr Wollust schafft,
Als wenn nur gleicher Will in beyder Hertzen hafft‘.
Nichts ist, das mehr erquickt, das mehr die Geister blendet,
Als wenn man seine Brunst im Schooß zur Kühlung sendet,
Nichts ist verzuckerter, nichts kommt gewünschter an,
Als wenn man in der Lieb sich recht ergötzen kan.