Category: Humor


Lustiges…

Heute mal was lustiges für euch:

Ich, der Penis, beantrage hiermit eine Gehaltserhöhung aus folgenden Gründen: -Ich arbeite körperlich – Ich arbeite in großen Tiefen – Ich stürze mich, Kopf zuerst, in meine Arbeit – Ich habe an Wochenenden und Feiertage nicht frei – Ich arbeite bei hohen Temperaturen – Ich arbeite an einem dunklen Arbeitsplatz, der kaum belüftet wird.
Lieber Penis, Nach sorgfältigem Bearbeiten und Prüfen Ihres Antrages, ist die Verwaltung zu dem Entschluß gekommen, selbigen aus folgenden Gründen abzulehnen: -Sie arbeiten keine 8 Stunden durch -Sie schlafen nach kurzer Arbeitszeit ein -Sie können keine Doppelschichten übernehmen -Sie halten sich nicht immer an die Sicherheitsanweisungen, z.B. das Tragen von Schutzkleidung -Sie gehen lange vor 65 in Rente -Sie hinterlassen ihren Arbeitsplatz ziemlich dreckig Und, als ob das noch nicht alles wäre, haben wir Sie auch noch ständig den Arbeitsplatz verlassen sehen, mit zwei sehr verdächtig aussehenden Säcken, 😉

Mal was anderes ;)

Der Knecht wälzte sich mit einer kichernden Magd durch das Gras und versuchte ihre Brüste zu erhaschen. Aufs Äußerste erregt durch das lange „Vorspiel“ und die enthaltsame Woche, fragte er ganz unbefangen:

„Wann öffnest du endlich dein feuchtes Tal für mein erhitztes Schwert?“

Die Magd schaute ihn lachend an:

„Sagt das doch gleich, soll ich die Klinge vorher noch durch meinen Zungenschlag schärfen?“

Der Knecht nickte:

„Ich könnte gleichzeitig den süßen Nektar deines Schoßes kosten.“

Man begann routiniert mit der Stimulation des jeweilig anderen Geschlechts.

Ja, diese Stellung ist eine intime Sache, aber das einfache Volk scherte sich ja nie um solche Dinge.

Genüsslich sog die Magd den strammen Schaft in ihren Mund, während der Knecht ihre Spalte durchpflügte.

Nach wenigen Minuten lag die Magd mit weit gespreizten Beinen im Gras und massierte verlockend ihren nassen Schoß. Der Knecht verstand die Einladung, eilig kauerte er sich zwischen ihre Beine, um seinen Lustpfahl in dem kleinen Wasserschlösschen zu versenken.

Lustvoll jauchzten sie und probierten so manche Stellung, als plötzlich eine Stimme rief:

„Buffo! Wo bist du denn?“

Der Fragende wäre fast über das leidenschaftliche Pärchen gefallen, als Buffo antwortete:

„Hier mein Herr, direkt an eurer Seite.“

Etwas pikiert schaute der Prinz vor sich ins Gras und fragte seinen Barden:

„Buffo, was machen die da?“

„Ficken, mein Herr.“

Der Prinz rümpfte die Nase und fragte mit beleidigtem Unterton:

„DAS sehe ich auch, aber es sieht anders aus als mir bekannt.“

Buffo beugte sich mit geradem Rücken zu dem überraschten Pärchen hinab:

„So weit ich das erkennen kann, stößt er sie gerade in den Hintereingang, mein Herr.“

Der Prinz beugte sich nun auch mit geradem Rücken zu Buffo herunter und frage ihn leise:

„Und warum stößt er sie in diese Leibesöffnung?“

Etwas verlegen fuhr sich der Knecht durchs Haar:

„Öhm, das hat sich gerade so ergeben und …“

Die Magd fiel ihm harsch ins Wort:

„Er behauptete, es wäre viel schöner, aber das ist es nicht!“

****** Abends im Schloss ******

Buffo spielte gelangweilt auf seiner Klampfe und hoffte, der Prinz würde bald zu Bett gehen. Es war eine milde Sommernacht und so manches Fenster zu einsamen Frauen wollte durchschritten werden.

Anstatt zu schlafen, stellte der Prinz eine Frage:

„Buffo, dieses Liebespaar heute Mittag brachte mich auf eine Idee.“

Buffo zog eine Augenbraue hoch:

„Soll ich nach einem Weib für euch werben?“

Der Prinz lächelte:

„Nein, aber sagt: Habt ihr es auch schon einmal so gemacht wie dieser Knecht?“

Buffo legte die Klampfe beiseite:

„Nun ja, man probiert so manches aus, wenn Wein, Weib und Gesang zusammenkommen.“

Der Prinz schwang sich von seinem Bett und schaute verträumt durch das offene Fenster:

„Schon lange umspielen mich Wünsche — gar Sehnsüchte, eine Frau in dieses Löchlein zu stoßen.“

Buffo nuschelte genervt:

„Das ist noch lange kein Grund, lyrisch zu werden.“

„Was hast du gesagt?“

Buffo räusperte sich:

„Ääh, das kann ich durchaus verstehen, mein Herr.“

Der Prinz nickte und begann im Kreis zu laufen:

„Aber das Weibsvolk ziert sich vor dieser Praktik, wenn immer ich den Mut aufbringe, danach zu fragen.“

Buffo grinste verschlagen:

„Dann macht es wie der Knecht und behauptet einfach, es würde mehr Spaß machen.“

Der Prinz blieb stehen und erhob den Zeigefinger:

„Bedenke, dass ich mit Frauen verkehre, die nicht aus der Gosse kommen, so wie diese Magd.“

„Dann solltet ihr vielleicht mal mit Frauen aus der Gosse ´verkehren´.“

Der Prinz stemmte die Hände in die Hüfte und legte den Kopf verblüfft zur Seite:

„Buffo, es muss etwas dran sein an dem Gerede über die Freizügigkeit und dem Leichtsinn der Barden. Wer sonst käme auf die Idee, dass ein Prinz — der Thronfolger — zu den Weibern der Gosse hinabsteigt?“

Buffo erhob sich mit einem Satz von dem weichen Sitzkissen, klemmte sich sein Instrument unter den Arm und verneigte sich demütig:

„Entschuldigt diese wirre Idee, ich muss von Sinnen sein. Es ist vielleicht besser, ich ziehe mich in meine Kammer zurück.“

Der Prinz hielt ihn mit einer abwartenden Geste auf:

„Nein, nein, so schlecht finde ich diese Idee gar nicht, vielleicht habt ihr recht.“

Buffo unterdrückte ein Grinsen, als der Prinz weitersprach:

„Sagt, könnt ihr es einrichten, dass ich unbemerkt mit einem willigen Weib zusammenkomme?“

Tief verneigt ging Buffo rückwärts aus der Tür und trällerte:

„Euer Wunsch sei mir Befehl.“

****** Unerwarteter Besuch ******

Die grob behauenen Steine der Burgmauer kamen Buffo sehr gelegen, sicher dachten sich die Steinmetze etwas dabei. Es wäre ja schade um einen so talentierten Barden, wenn er an einer glatten Wand abrutschen würde …

Mit einem gewagten Satz erklomm er den Sims und zog die Fensterläden vorsichtig auf.

Buffo stutzte, denn unter der Bettdecke lugten vier Füße hervor — es waren allesamt Frauenfüße.

Breit grinsend sprang er in das Nachtgemach der Prinzessin. Sofort schreckten zwei Köpfe unter der Bettdecke hervor und schauten ihn verängstigt an.

Er verneigte sich mit ausgebreiteten Armen und seine Nasenspitze berührte dabei fast den Boden:

„Guten Abend die Damen, man hofft, nicht zu stören und die Gunst einer Audienz zu erhalten.“

Die Prinzessin atmete erleichtert auf:

„Ach Buffo, ihr seid es. Gerne nehmen wir eure Gesellschaft in Anspruch.“

Noch während sie das sagte, sank des Barden Gewand zu Boden, nur mit der wollenen Strumpfhose kämpfte er einen Moment.

Doch schon recht bald lag er in dem großen Bett, zwischen zwei jungen Frauen und lächelte erst nach links, dann nach rechts.

„Und wer ist diese Schönheit in eurem Bette?“

Die Prinzessin lächelte:

„Das ist eine französische Austauschprinzessin.“

Buffo nickte ihr zu und strich dabei über die Brust der heimischen Prinzessin. Er fühlte die hart geschwollene Brustspitze und wandte sich sogleich diesem erregenden Detail zu. Neckisch umspielte seine Zunge die feucht glänzende Knospe und die Prinzessin sank mit geschlossenen Augen in ihre weichen Kissen:

„Ach Buffo, warum hast du mich so lange warten lassen?“

Der lüsterne Barde konnte sich nicht entscheiden, sollte er sich weiter um die liebreizende Brust kümmern oder der Prinzessin antworten? Er versuchte, beides gleichzeitig zu erledigen:

„Isch wah noccch beich…“

„Buffo antworte richtig!“

„Entschuldigt! Ich war noch bei eurem Bruder, er hatte etwas auf dem Herzen, bei dem er mich um Rat fragte.“

„Was kann das wohl gewesen sein?“

„Er möchte eine Frau in den Hintereingang stoßen.“

Die Prinzessin kicherte:

„Das sieht ihm ähnlich, er ist ja schon immer ein pedantischer Geizkragen gewesen, ganz klar, dass er seine anale Phase noch nicht überwunden hat.“

Buffo verrieb seinen Speichel auf der adligen Brust und lächelte geheimnisvoll:

„Was ihr so alles über die Psyche der Menschen wisst …“

Die Prinzessin legte sich trotzig auf die Seite, damit Buffo auch ihre andere Brust verwöhnen konnte und schmollte:

„Ja, aber wer glaubt schon einer Prinzessin? Die Welt wird wohl warten müssen, bis ein Mann darauf kommt.“

Das zärtliche Liebesspiel wurde von einem spitzen Schrei der Prinzessin gestört:

„Buffo! Warum zwickt ihr mich in die Brust?“

Sichtlich betroffen fragte der Barde:

„Sagtet ihr nicht, dass die Dame neben mir eine Französin ist?“

„Ja, warum?“

„Sie hat eine recht harte Aussprache und das verschreckte mich kurz.“

Mit großen Augen sah die Prinzessin, dass ihre ausländische Bettnachbarin den Zipfel des Barden lutschte.

In einem wohligen Schaudern ließ sich der Barde entspannt zurücksinken und sinnierte:

„Jetzt verläuft die Plauderei schon flüssiger.“

Erschrocken fragte die heimische Prinzessin:

„Ihr habt doch nicht schon …“

„… oh, nein, nein, ich habe noch nicht. Nie würde ich mir erlauben, eurer Bettgenossin ins Wort zu fallen.“

Kaum verstummte der Barde, ließ er seine Hände am Leib der untätigen Prinzessin hinabgleiten. Doch kurz vor dem Bauchnabel wurde er gestoppt:

„Leider könnt ihr dieses Freudental heute nicht durchschreiten, seit gestern weht die rote Flagge über den Zinnen, aber die Knospen meiner Brust sehnen sich weiterhin nach euren Lippen.“

Bevor sich Buffo wieder den sanften Hügeln der Prinzessin zuwandte, fragte er mit unschuldigem Blick:

„Und könnte ich unter diesen widrigen Umständen nicht den hinteren Eingang nehmen?“

Schmollend kam eine Gegenfrage:

„Ist die Not so groß, dass dieser Eingang genommen werden müsste?“

„Oh, nur wenn ihr es wollt.“

Die Prinzessin drehte sich zur Seite und seufzte:

„Nein, obwohl ihr es immer wieder beteuert, macht mir dieser Eingang keine rechte Freude.“

Diese Schlacht schien verloren, zwar kuschelte sich die Tochter des Königs zärtlich an seine Schulter, aber das half ihm jetzt auch nicht weiter.

Unterdessen hatte die Französin einen beachtlichen Turm errichtet, der ihren schönen Mund mehr als ausfüllte. Sehnsüchtig lutschte sie diesen Zapfen, und obwohl man ihr die Unerfahrenheit ansah, so erkannte man auch das Naturtalent.

Begierig schielte Buffo zu der liebreizenden Fremden, als sie ihn mit ihren großen Augen fragend anblickte und „oui?“ sagte.

Buffo riss die Augen auf, warum quiekte sie wie ein Schwein? Ein Blick zur Seite ließ ihn erkennen, dass die heimische Prinzessin bereits friedlich schlief. Er leckte sich verlegen über die Lippen:

„Jaa, ihr seid ein ganz schönes Ferkelchen.“

Die Fremde nickte mit freudestrahlenden Augen und wiederholte ein fröhliches:

„oui?“

Buffo fand Gefallen an dem Spiel und quiekte mit:

„oui, oui!“

Daraufhin richtete sich die Französin auf, raffte ihren Schlafrock hoch und legte sich breitbeinig auf den Rücken. Buffo stutzte. Scheinbar war dieses französische Land noch sehr wild und animalisch, dennoch war die Sprache der Liebe universell. Er näherte sich dem einladenden Schoß.

Sanft streichelte er über den zarten Pelz zwischen ihren Beinen und erfühlte die feuchte Hitze ihres Leibes.

Zärtlich, wie es den Frauen besonders gefällt, massierte er ihren Schoß und sie aalte sich, stoßweise atmend, unter seinen geschickten Händen. Als er seinen Daumen über den kleinen Knopf am oberen Ende der Spalte kreisen ließ, stöhnte sie ein leises „ouiiii“

Buffo wollte etwas Abwechslung in den Bauernhof bringen und antwortete mit einem lang gezogenen „miauuu“ aber das irritierte die lüsterne Adlige nur.

Der Barde probierte etwas anderes, und während er ihre Beine weiter spreizte und seine Körpermitte näher zu ihrem Schoß führte, wieherte er wie ein Hengst.

Sehnsüchtig ließ die Austauschprinzessin den Kopf sinken und antwortete mit geschlossenen Augen erneut:

„ouii“

Buffo fand sich damit ab und seine empfindlichste Stelle fühlte bereits die feuchte Enge dieses jungen Körpers. Langsam und vorsichtig ließ er seinen Pfahl in die schmale Grotte eintauchen.

Doch schon bald erahnte seine sensible Spitze einen seltsamen Widerstand, und wenn die junge Dame nicht plötzlich mit dem Becken gezuckt hätte, wäre es dem Barden vielleicht noch gelungen, dieses dünne Häutchen zu erhalten.

Aber plötzlich war das Hindernis weg, die Französin stieß noch ein vorwurfsvolles „Aie!“ aus und entspannte sich dann wieder. Buffo grinste verwegen:

„Ei, Ei — du bist mir vielleicht ein verrücktes Huhn, verschenkst deine Unschuld, als hättest du sie ein dutzend Mal.“

Auf diese heimtückische Art hintergangen, rächte sich Buffo durch leidenschaftliche Bewegungen, die der Debütantin scheinbar zunehmend Freude machten.

Unerfahren mit dem eigenen Körper und der zweisamen Liebe, schwappte der Höhepunkt unvorbereitet über die Prinzessin.

Mitten in einem tiefen Stöhnen zuckte ihr Leib wie an unsichtbaren Schnüren gezogen und sie schien sich an diesen Gefühlen fast zu verschlucken. Hustend, japsend und stöhnend wurde sie von Buffo liebevoll in die Arme genommen.

Mit Tränen in den Augen schmiegte sie sich an die starke Schulter des Barden und hauchte ein sanftes „Merci“.

Erfreut, dieser netten Dame eine Freude bereitet zu haben, antwortete er:

„Und ich heiße Buffo, wobei es unüblich ist, dass sich Adlige mit dem Vornamen vorstellen.“

Damen entwickelten nach dem Beischlaf eine seltsame Anhänglichkeit, die Buffo so gar nicht nachvollziehen konnte.

Durch geschickte Gewichtsverlagerungen und eine gewisse Übung schaffte er es, die Französin an die heimische Prinzessin zu betten.

Während er wieder in seine Kleidung schlüpfte, betrachtete er die beiden Prinzessinnen, die sich glücklich schlafend aneinanderkuschelten.

****** Eine ungeplante Aktion ******

Zwar war ihm diesmal kein eigener Höhepunkt vergönnt, aber er konnte eine weitere Kerbe in den Hals seiner Klampfe schnitzen — bald benötigte er ein neues Instrument.

Fröhlich pfeifend schlenderte er durch den Gang, der die königlichen Gemächer verband. Ein leises „pssst“ ließ ihn verstummen und in der Bewegung erstarren.

Der Leichtsinn ist des Barden Tod, hatte sein Meister immer gesagt.

Die Königin war nun keine unmittelbare Todesgefahr, aber zumindest eine echte Herausforderung für Buffo.

Freudestrahlend lugte sie durch die Tür:

„Oh Buffo, du bist noch auf den Beinen? Komm doch kurz in meine Kammer und spiele mir ein Schlaflied.“

„Äh, guten Abend meine Königin, meint ihr nicht, dass es schon sehr spät ist?“

„Was willst du damit sagen?“

Er räusperte sich verlegen:

„Um diese Zeit spiele ich nicht besonders gut und wenn die Zahl der falschen Töne gar zu hoch wird, kann sich dies schädlich auf den Schlaf auswirken.“

Die Königin legte den Kopf zur Seite und lächelte:

„Du bist so ein weitsichtiger junger Mann.“

Buffo atmete erleichtert auf und wollte gerade das Weite suchen, als die Königin weiter sprach:

„Du erinnerst mich an einen Barden, der hier vor einigen Jahren spielte, er endete am Galgen und hing dort, bis ihn die Krähen fraßen.“

Buffo drehte sich elegant auf den Fußballen und marschierte in das königliche Gemach:

„Sicher werden mir noch einige Melodien locker von der Hand gehen, sodass ihr in einen erholsamen Schlaf hinabgleiten könnt.“

Unhörbar nuschelte er weiter:

„… und von mir aus könnt ihr weiter bis in die Hölle rutschen.“

Erwartungsvoll saß die Königin in ihrem weichen Bett und lauschte den Melodien, die Buffo seiner Klampfe entlockte.

Der Barde gab sich alle Mühe und hoffte, der Königin würden schon bald die Augen zufallen.

In der Tat schloss sie ihre Lider, begann aber gleichzeitig ihr Nachtgewand zu öffnen.

Zähneknirschend sah Buffo die großen, schweren Brüste der Königin im Schimmer des Kaminfeuers. Zweifelsohne war die Königin eine begehrenswerte Frau, aber sie war sehr fordernd, nur selten erlangte Buffo einen eigenen Lustgewinn, wenn er diesen Acker bestellte.

Schmachtend hauchte die reife Dame:

„Erinnerst du dich noch an die Nacht, in der du meinen ganzen Leib mit Küssen eindecktest? Ich versank in einem Meer der Gefühle.“

Der Barde stimmte eine langsamere Melodie an, als ein Grinsen seine Gesichtszüge erhellte:

„Ich habe mir eine weitere Spielart ersonnen, um euren Leib noch liebevoller zu verwöhnen.“

Erfreut riss die Königin ihre Augen auf:

„So denn! Worauf wartest du noch?“

„Ich benötige dazu eine Feder, ich werde sie holen, wenn ihr mich kurz entschuldigt?“

Die Königin blickte ihn skeptisch an:

„Aber beeilt euch, ich bin heute nicht mit Geduld gesegnet!“

Buffo schenkte der Edeldame einen Becher Wein ein und reichte ihn freudestrahlend:

„Genießt den Wein und entspannt euch, ihr werdet kaum merken, dass ich weg war.“

Eleganten Schrittes eilte der Barde zur Kammertür, als er die Worte der Königin hörte:

„Wenn ihr darauf spekuliert, dass ich einschlafe, während ihr weg seid, so täuscht ihr euch.“

Ein letztes Mal drehte sich Buffo um und lächelte die Königin an:

„Aber solltet ihr doch ins Reich der Träume entschwinden, so soll ich euch doch sicher nicht wecken, oder?“

Schmollend leerte die Königin den Becher und antwortete:

„Ihr spielt mit einem heißen Feuer, das euch schnell über den Kopf lodern kann.“

Mit einer demütigen Verbeugung schloss Buffo die Tür hinter sich und atmete erleichtert auf.

****** Ein unmoralisches Angebot ******

Ohne sonderliche Eile schlenderte Buffo durch die Stallungen. Natürlich suchte er eine Feder, aber es dauerte eben seine Zeit, bis man eine Feder fand, die einer Königin würdig war.

Nachdem er in der Schmiede, den Pferdeställen und bei den Schweinen keine Feder gefunden hatte, ging er andächtig und ohne große Eile zu dem Verschlag des Federviehs.

Überrascht sah er in dem silbrigen Mondlicht tatsächlich einige Federn auf der festgetretenen Erde liegen. Leider waren diese Federn allesamt schmutzig und viel zu klein, nichts, was einem königlichen Leib würdig erschien.

Doch dann erblickte er eine große, makellose Gänsefeder, die scheinbar schwerelos auf den Halmen eines Grasbüschels lag.

Missmutig hob er die Feder auf und musste sich bei aller Sorgfalt eingestehen, dass dies wohl die beste Feder war, die man sich vorstellen konnte.

Langsamen Schrittes, die Feder immer noch prüfend, entfernte er sich von dem Verschlag und hoffte erneut auf die Wirkung des schweren Weins, als ein gleißender Blitz hinter ihm einschlug.

Erschrocken machte er einen Satz über einige Fässer und sah den Verschlag in Flammen stehen.

Aus seiner Deckung heraus rief er nach den Wachen und zeigte auf einige Eimer:

„Holt Wasser aus dem Brunnen und schüttet es in das Feuer!“

Die Wachen kamen auch ohne den Rat des Barden aus, aber Buffo ließ es sich nicht nehmen, ihnen fortlaufend zu erklären, dass sie Wasser auf das Feuer schütten müssten. Ohne selbst einen Finger zu krümmen, drängte er die hart arbeitenden Wachen zu noch größerer Eile.

Als das Feuer unter Kontrolle war und einige Gänse und Hühner aufgeregt durch den Burghof rannten, kam Buffo ins Grübeln. Warum schlägt ein Blitz aus heiterem Himmel in diesen Verschlag ein, zumal sich ein sternenklarer Himmel über ihm erstreckte?

Die befehlsgewaltige Stimme des Königs riss ihn aus seinen Gedanken:

„Buffo was ist hier los? Komm her zu mir und erkläre das!“

Der König stand grimmig auf der Burgmauer und stemmte seine Fäuste in die Hüfte.

Wieselflink erklomm Buffo die Stufen und stand kurz darauf neben dem König:

„Ich war gerade auf der Suche nach einer Feder für die Königin und da fuhr ein Blitz in den Hühnerstall. Natürlich habe ich den Wachen sofort befohlen, den Brand zu löschen.“

„Warum suchst du eine Feder für die Königin?“

„Ich … äh, sie befahl mir eine Feder zu suchen … weil …“

Der König blickte den verlegenen Barden erzürnt an:

„… weil, na sag schon, was hat sie mit der Feder vor?“

Um Worte ringend, fuchtelte Buffo mit den Händen:

„Weeeeiiil … weil, sie sich am Rücken kratzen will.“

Jetzt platzte dem König der Kragen, er nahm den Barden und schüttelte ihn kräftig:

„Du willst mir erzählen, dass sie sich mit einer Gänsefeder am Rücken kratzen will?“

Buffos Redekunst kehrte langsam zurück, er schlug sich mit der flachen Hand theatralisch gegen die Stirn:

„Ich bin so ein törichter Esel! Sie meinte sicher eine Feder aus Eisen. Ja, so wird sie das gemeint haben. Ich gehe gleich in die Schmiede und bringe ihr, wonach sie verlangt.“

„Erneut schüttelte der König den Barden:

„Du willst jetzt noch in das Schlafgemach meiner Frau? Sehnst du dich nach dem Galgen? Sag mal, weißt du eigentlich, wie spät es ist?“

Eine grollende, heisere Stimme mischte sich in das Gespräch ein:

„Es ist fünf vor zwölf, wenn es um die Brandsicherheit dieser Burg geht.

Die mächtige, bedrohlich wirkende Hörnerkrone eines schwarzen Drachen erhob sich über die Burgmauer und die rot leuchtenden Reptilienaugen des Monsters fixierten den König und seinen Barden.
Das Untier genoss die schlagartig einkehrende Ruhe und verharrte einen Moment reglos vor der Burgmauer.

Der König ließ den Barden los und versuchte, eine angemessene, würdevolle Haltung anzunehmen, dennoch sah man die Furcht in seinen Augen.

Mit diabolischer Schadenfreude erhob der Drache erneut das Wort:

„Ich wollte euer Gespräch nicht so jäh unterbrechen, aber mir entging der kleine Zwischenfall mit dem brennenden Verschlag nicht, und da ich auf Feuerversicherungen spezialisiert bin, möchte ich meine Dienste anbieten.“

Der König zog seine Gewänder gerade, räusperte sich und antwortete unsicher:

„Äh, wir kommen ganz gut ohne solch eine Versicherung aus, wie ihr seht, ist der Brand längst unter Kontrolle und …“

Der Drache lächelte mitleidig und reichte dem König eine Pergamentrolle:

„… in diesem Vertrag sind die Regularien des Versicherungsschutzes beschrieben, ich bin sicher, ihr könnt dieses Angebot nicht abschlagen.“

Verlegen reichte der König das Schriftstück an Buffo weiter und beteuerte erneut, dass er kein Interesse an einem Versicherungsschutz hatte.

Buffo überflog den Text kurz und zupfte den König dezent am Ärmel:

„Ich glaube, wir kommen nicht um einen Abschluss herum, dieses Angebot könnt ihr nicht abschlagen.“

Der König wurde zornig und schrie:

„Buffo! Steckst du mit diesem Versicherungsdrachen unter einer Decke oder was?“

Der Barde machte eine beschwichtigende Geste und versuchte, es dem König zu erklären:

„Ich glaube, wenn ihr dieses Angebot nicht annehmt, wird hier in Kürze ein sehr großer Brand ausbrechen.“

„Wie meinst du das?“

Buffo rollte genervt die Augen:

„Drachen haben im Allgemeinen einen heißen Atem, den sie auch einsetzen, wenn sie ihren Willen nicht bekommen.“

„Das ist Erpressung!“, schrie der König.

Der Drache blickte resigniert in die Runde und zuckte mit den Schultern:

„Ja, schon!“

Bevor der König etwas sagen konnte, las der Barde einen Absatz des „Vertrags“:

„Gegen das Geschenk der Jungfräulichkeit eines Weibes aus dem Besitz des Versicherungsnehmers gewährt der Versicherungsgeber einen Brandschutz für die nächsten zwölf Monate. Der Brandschutz bezieht sich auf Feuerangriffe aus der Luft oder von außerhalb der Burg, ausgehend vom Versicherungsgeber bla, bla, bla, …“

Buffo blickte von dem Dokument auf und murmelte:

„Das ist eigentlich ein geringer Preis im Vergleich zum Schaden, der entstehen könnte.“

„Was meint ihr mit ´Jungfräulichkeit´ genau?“,

fragte der König. Überrascht antwortete der Drache:

„Eine junge Frau, deren Häutchen noch nicht durchstoßen wurde.“

„Wie jung?“,

setzte der König nach.

„Na ja, ´jung´ halt, ist doch egal.“

„Der König holte tief Luft und baute sich drohend auf:

„Nein, die Frau muss mindestens 18 Jahre alt sein.“

„Sicherheitshalber 19 und sie muss es freiwillig machen!“,

fügte Buffo hinzu.

Der Drache rollte genervt mit den Augen:

„Also ihr habt hier komische Regeln, ich war vor kurzem in einem Königreich, da bekam ich ein Mädchen, das war …“

„LALAAA …LALA … LA LAAA!“

Buffo und der König pressten ihre Hände auf die Ohren und machten so lange Lärm, bis der Drache schwieg und resigniert die Flügel hängen ließ:

„OK, eine Jungfrau, die mindestens 19 Jahre alt ist und es freiwillig macht. Dann werde ich morgen Abend kommen, um die Versicherungsprämie einzustreichen.“

Buffos Kiefer viel herab:

„Morgen schon?“

„Ja, so steht es in Paragraph 4, Absatz 3.2.“

Buffo blätterte zu dieser Stelle und zitierte:

„Der Versicherungsgeber erschein zur nächsten Vollmondnacht in Menschengestalt, um die Versicherungspolice in Empfang zu nehmen.“

Buffo ging in Gedanken alle Frauen durch, die in der Burg wohnten, und kam zu dem Schluss, dass es seit ungefähr einer Stunde keine Jungfrau mehr gab, die das Mindestalter erfüllte. Vorsichtig fragte er den Drachen:

„Muss es wirklich eine jungfräuliche Jungfrau sein, kann es nicht auch einfach eine junge Frau sein?“

Die Schnauze des Drachen kam ganz nahe an den Barden heran und flüsterte:

„Es MUSS eine Jungfrau sein, ich würde einen Betrug riechen.“

Der König zog den Barden selbstbewusst zu sich und flüsterte:

„Wir beherbergen gerade eine französische Austauschprinzessin, im richtigen Alter und garantiert noch jungfräulich. Sie ist kein Kind von Traurigkeit und da ich sie sowieso mit dem Prinzen verloben will …“

Buffo wurde schwindelig, der Schwächeanfall war nicht vorgetäuscht und bot eine hervorragende Gelegenheit, das Gespräch zu beenden. Mit staubtrockener Kehle verkroch er sich in seine Kammer und schloss in dieser Nacht kein Auge.

****** Am nächsten Morgen ******

Als der Hahn zum ersten Mal krähte, schwang er sich aus seinem Nachtlager. Zwar wusste er noch nicht so ganz, wie er das Jungfrauenproblem lösen sollte, aber zuerst ging es um Schadensbegrenzung.

Mit ein paar geübten Sprüngen erreichte er im fahlen Licht der heraufdämmernden Sonne den Balkon des Prinzengemachs.

Wie es Buffo vermutete, war der Prinz schon wach und praktizierte eine sündhafte Tätigkeit, die nach Aussage einiger Kleriker zu Schwachsinn, oder zumindest zu krummen Fingern führen sollte. Auf jeden Fall verursachte diese mühevolle Handarbeit unschöne Spuren in der Bettwäsche.

Er unterbrach den Prinzen jedoch nicht aus Sorge um die Bettdecke, vielmehr ging es ihm um eine günstige Verhandlungsposition — ein reumütiger Hund beißt nicht mehr:

„Guten Morgen mein Herr! Spart euch eure Leibessäfte, ich habe Neuigkeiten.“

„BUFFO! Was fällt euch ein, ohne anzuklopfen einzutreten!“

„Verzeiht mein Herr, ich bin nur so erfreut, euch eine gute Nachricht zu überbringen. Wenn ich allerdings ungelegen komme, könnte ich auch erst mit dem Königspaar sprechen, die sehr daran interessiert sind, welche Fortschritte ihr bei der Brautschau macht.“

Der Prinz zog seine Bettdecke verlegen bis ans Kinn und starrte den Barden mit einer Mischung aus Scham und Wut an. Buffo setzte sich mit gekreuzten Beinen auf eine Kommode und zupfte gelangweilt an den Saiten seiner Klampfe:

„Immerhin schärft ihr euren Speer sehr fleißig, nur was bringt der beste Speer, wenn er niemals zustößt?“

Langsam wich die Wut aus dem Blick des Prinzen und wandelte sich in Verzweiflung:

„Was wollt ihr von mir?“

Buffo sprang von der Kommode und verneigte sich demütig:

„Ich möchte euch helfen — nicht mehr und nicht weniger.“

Nach einer rhetorischen Pause fuhr Buffo fort:

„Mir kam zu Ohren, dass eine Prinzessin aus dem Land der Franzosen hier ankam und sie euch mit dem Gesuch einer Verlobung vorgestellt werden soll.“

„Ach ja, soll sie das?“, antwortete der Prinz trotzig.

„Ja und es soll ein sehr hübsches Mädchen sein und es würde nicht schaden, wenn ihr ein gewisses Interesse zeigen würdet.“

„Wie soll ich das machen?“

Buffo kam ganz nah an die Bettkante des Prinzen und flüsterte:

„Erzählt eurem Vater doch, dass ihr diese Dame schon ausgiebig geprüft habt. Er wird eure Weitsicht und Verwegenheit zu schätzen wissen — ein junger, stürmischer Prinz, der bereits in jungen Jahren die fruchtbarsten Äcker sucht, um den Fortbestand der eigenen Linie zu sichern …“

Das leuchtete dem Prinzen ein, vor allem würde die drückende Erwartungshaltung seiner Eltern etwas nachlassen. Dennoch plagten den Prinzen Zweifel:

„Aber selbst wenn ich behaupte, diese Prinzessin ´geprüft´ zu haben, so wird sie doch alles abstreiten können?“

Buffo wich einem direkten Blickkontakt aus, als er antwortete:

„Sie versteht unsere Sprache kaum und sie wird heute Morgen an einem Ausritt teilnehmen, außerdem war eure Schwester gestern sehr müde und bekam …“

„… du willst mir doch nicht etwa einen deiner Streiche unterschieben, ich soll für deine Taten gerade …“

Buffo hob die Hand und gebot zu schweigen, dann lächelte er gönnerhaft:

„Ich schenke euch diesen Triumph, und was euch gestern Nacht entging, könnt ihr sehr bald nachholen.“

****** Beim Frühstück ******

„WAAAAS HAST DU GETAN? Du vertrottelter Nichtsnutz, der du nicht mal eine Lanze gerade halten kannst, treibst dich nachts in den Betten junger Frauen herum?“

Der König tobte über das schelmische Geständnis seines Sohnes. Während der Herrscher all seine Wut und Verzweiflung auf seinem Stammhalter ablud, versuchte Buffo möglichst unauffällig, die leckersten Speisen des schlagartig beendeten Frühstücks zu retten.

Die stolz geschwellte Brust des Prinzen senkte sich enttäuscht und schon bald zog er ängstlich den Kopf ein. Immer wieder versuchte er das Wort zu ergreifen, was jedoch unmöglich war, wenn der König tobte.

Stumm und schuldbewusst zeigte der Prinz auf Buffo und warf immer wieder anklagende Blicke in dessen Richtung, aber der König schlug die Hand seines Sohnes zu Seite:

„Nein, diesmal wirst du es nicht auf den Barden schieben können. Buffo stand gestern die ganze Nacht tapfer an meiner Seite. Während du dich an der Jungfrau vergangen hast, kam ein Unheil über diese Burg, wie ich es noch nicht erlebte.“

Mit zorniger Stimme und rotem Kopf erzählte der König von der Begegnung mit dem Drachen. Er schmückte den Vorfall etwas aus, wodurch er in einem besseren Licht stand, als es der Wahrheit entsprach. Da ein Teil des Glanzes auch auf Buffo fiel, stimmte der Barde den Erzählungen des Königs vorbehaltlos zu. Schon bald blickten alle Anwesenden anklagend auf den Prinzen, der das ganze Königreich durch seine schändliche Freizügigkeit gefährdete.

Nach einer kurzen Pause erhob der König erneut mahnend das Wort:

„So mein lieber Sohn, nun liegt es an dir, bis heute Abend eine Jungfrau zu beschaffen, die mindestens 19 Jahre alt ist und sich dem Drachen freiwillig hingibt.“

Ein Ritter warf eine abgenagte Gänsekeule in den Schweinetrog und prustete mit vollem Mund:

„Ha! Wer ist denn mit 19 noch jungfräulich?“

„Der Prinz war es noch mit 21 Jahren“, murmelte Buffo amüsiert.

„Was hast du gesagt, Buffo?“, fragte die Königin gereizt — sie hatte ihm seine gestrige Flucht, unter fadenscheinigen Vorwänden, noch nicht verziehen.

Der Barde hüstelte und erhob sich von der Tafel:

„Ich sprach zu mir selbst und fand, dass ich nach dieser Aufregung etwas frische Luft benötige.“

****** Eine Idee mit Folgen ******

Ungewohnt nachdenklich saß Buffo auf einem Balken vor dem Burgbrunnen und versuchte eine Lösung für das Drachenproblem zu finden. Zwar war er offiziell unschuldig, aber irgendwo hat ja auch ein Barde ein Gewissen.

Er kannte einige freie Männer, die sich „die Drachentöter“ nannten, aber wie sollte er diese Söldner so schnell finden?

Durch die lautstarke Diskussion einiger Weiber wurde Buffo immer wieder aus seinen Gedanken gerissen. Zornig sprang er auf und rief:

„Ihr dummen Waschweiber, könnt ihr die Wäsche nicht schweigend waschen? Müsst ihr immerzu schnattern wie die Gänse.“

Als wollten sie ihre Wut über den hochnäsigen Barden an der Schmutzwäsche auslassen, walkten sie die eingeweichten Stoffe kräftiger als zuvor — aber sie schwiegen.

Gerade versuchte er, sich wieder dem Drachenproblem zu widmen, als ihm der Korb mit der Dreckwäsche auffiel. Neugierig fragte er die Waschweiber:

„Was ist das für ein Kleid in dem Wäscheberg? Ich sah es noch nie zuvor.“

Trotzig antwortete eines der schuftenden Weiber:

„Das ist ein Kleid der französischen Prinzessin, sie trug es auf der langen Reise zu uns.“

******

Kurze Zeit später stand der Barde, um Luft ringend, in den königlichen Gemächern. Das Königspaar, der Prinz und ein paar Ritter schauten ihn verblüfft an, denn er schleppte ein prunkvolles Kleid auf seinen Schultern und sprach:

„König, ich habe eine willige Jungfrau gefunden!“

Der König fragte gereizt:

„Bist du von fremden Geistern besessen? Das ist wahrlich ein schönes Kleid, aber mitnichten eine Jungfrau.“

Buffo rang noch um Atem, als er zu erklären begann:

„Der Drache sagte, er würde eine Jungfrau am Geruch erkennen …“

Der König nickte, Buffo sprach weiter:

„Als die französische Prinzessin anreiste, war sie noch Jungfrau UND sie trug dieses Kleid.“

Der König sprang jubelnd auf, roch an dem Kleid und rümpfte die Nase:

„Wahrlich, dieses Kleid riecht — aber riecht so eine Jungfrau?“

Buffo zuckte mit den Schultern:

„Wir müssen uns darauf verlassen.“

„Wer soll das Kleid tragen?“

Buffo lächelte:

„Diese Frage stellte ich mir auch schon. Es gibt einige junge Frauen außerhalb der Burgmauern, die für etwas Geld gerne so tun, als wären sie eine Jungfrau …“

Der König brach in schallendes Gelächter aus und schlug Buffo anerkennend auf den Rücken.

Die Ritter stimmten lautstark in das Gelächter ein, obwohl einige den Plan nicht gänzlich verstanden. Dann hielt der König inne und sein Blick verfinsterte sich. Anklagend zeigte er auf den Prinzen:

„Da hast du es! Du bringst mich und mein Land in tödliche Gefahr und Buffo rettet uns. Ich frage mich, ob ich meine Krone nicht eines Tages an den Barden weiterreiche.“

Buffo verneigte sich demütigst und sprach zu seinen Füßen:

„Ich trage bereits eine Narrenkrone, mein Kopf ist nicht gemacht für einen Kranz aus Gold.“

****** Ein Gedicht für die Königin ******

Buffo tänzelte fröhlich pfeifend aus dem Gemach des Königs. Er erhielt vom Herrscher persönlich vier Goldstücke, um ein geeignetes Weibsbild aus den Reihen der Käuflichen auszusuchen. Wenn er geschickt handelte, konnte er drei der Goldstücke selbst einstecken.

Leichtsinnig durch sein erfolgreiches Ränkespiel, bemerkte er die Königin zu spät. Entschlossen packte sie Buffo am Kragen und zog ihn in ihre Gemächer.

Noch ehe Buffo wusste, wie ihm geschah, durchbohrten ihn die Augen der Königin:

„Ich weiß nicht, welches Spiel ihr spielt, aber es sind falsche Würfel im Becher.“

Ohne sich aus der festen Umklammerung befreien zu wollen, entgegnete der Barde:

„Wahrlich, ich wusste, dass es euren scharfen Augen nicht entgeht, aber sicher seht ihr auch, dass ich auf eurer Seite spiele.“

„Ich hoffe es — ich hoffe es inständig.“

Nach einem langen Blick, dem Buffo tapfer standhielt, lockerte sich der Griff der Königin.

Buffo atmete erleichtert aus und wurde sogleich wieder mit einem harschen Blick bestraft:

„Aber dass ich gestern Nacht einsam und alleine ins Reich der Träume gleiten musste, das werde ich euch nicht verzeihen.“

Schmollend ließ sie sich auf eine gepolsterte Liege sinken und während die Königin sprach, raffte sie fast beiläufig ihre Gewänder, wodurch ihre nackten Beine sichtbar wurden:

„Ich musste heute Morgen ein kaltes Bad nehmen, um meinen erregten Leib zu kühlen, und doch lodert immer noch eine sündhafte Leidenschaft in mir.“

Buffo erkannte die Notwendigkeit diesen Brand zu löschen, um wieder einige Tage ungestört sein zu können.

Gehorsam kniete er sich neben das Ruhelager der Königin und ließ seine Hand über das nackte Knie der Königin kreisen. Langsam wanderte seine Hand den Schenkel empor, strebte der dürstenden Rose entgegen:

„Das Bad hat euch sicher gut getan, aber scheinbar habt ihr euch nicht richtig abgetrocknet, oder ist diese Stelle zwischen euren Beinen aus anderen Gründen feucht?“

Die Königin schloss die Augen und entspannte sich leise stöhnend:

„Ach, diese derbe Sprache, der ihr euch bedient, bringt mich nur noch mehr auf, bitte erzählt mir ein Gedicht, das nur mein Leib vernehmen kann.“

Recht bald war der königliche Unterleib gänzlich von dem störenden Stoff befreit. Zwischen weit gespreizten Schenkeln erblühte eine prächtige Rose, auf deren Blättern kleine Tröpfchen — gleich dem Morgentau — schimmerten.

Langsam näherte sich Buffo der rötlichen Blüte und roch ihren intensiven Duft. Während er nach den richtigen Worten suchte, öffneten sich seine Lippen, bereit, um die ersten Zeilen der unhörbaren Verse zu erzählen.

Als die Zungenspitze in den Blütenkelch eintauchte, entfuhr der Königin ein erleichterter Seufzer der Freude.

Sorgsam begann Buffo mit seiner Erzählung, für die er nur eine geschickte Zunge und saugende Lippen benötigte — keine Worte.

Aufmerksam lauschte die Königin dem Verlauf der Geschichte und wand sich vor Lust.

Erfreut, ein passendes Thema gefunden zu haben, spann Buffo die Geschichte immer weiter und versuchte, einen dramatischen Höhepunkt zu erreichen, doch schon bald lenkte seine Zuhörerin ein:

„Redet doch nicht so hastig, ich kann euch ja kaum folgen. Habt ihr es etwa eilig?“

„Gewiss nicht meine Königin, ich wollte der lebhaften Handlung nur mehr Geltung verschaffen.“

Geduldig fuhr Buffo in seiner Erzählung mit ruhigerem Zungenschlag fort — zu ruhig für die Königin:

„Nun könnt ihr wieder schneller sprechen, meine Konzentration steigt stetig.“

Der Barde gehorchte und wurde schon bald wieder gebremst:

„Nicht so fest, habt ihr kein Gefühl in den Lippen?“

Buffo schloss die Augen und zügelte sein Temperament in der Hoffnung, bald das Ende der Geschichte zu erreichen. Gedichte vorzutragen, ohne zu wissen, wann sie enden, war selbst für einen Barden eine Herausforderung.

Glücklicherweise gab sich die Königin heute mit einer Erzählung zufrieden und verlangte nicht nach dem Flötenspiel.

Gedankenverloren ließ Buffo seine Zunge immer wieder den gleichen Vers erzählen. In gleichmäßigen, lang gezogenen Bewegungen wiederholte er die unhörbaren Worte, die der Königin so besonders gut gefielen.

Dieser Vers machte ihr solche Freude, dass sie recht bald beglückt jauchzte und ihr ganzer Leib zu beben begann. Dankbar über den Applaus, warf Buffo noch ein paar schmatzende Küsse in sein Publikum und verließ die Bühne, bevor sich die Zuhörerschaft beruhigte — sein Terminplan erlaubte keine Zugabe.

****** Auf schmalem Pfad ******

Außerhalb der Burgmauer lag eine Siedlung aus einfachen Hütten und kleinen Verschlägen, in denen verschiedenstes Viehzeug samt seinen Besitzern hauste.

Buffo kam nicht allzu oft hierher, gab es doch in der Burg von allem mehr und Besseres. Aber manches konnte er hier finden, wonach er in der Burg vergeblich suchte.

Fröhlich pfeifend schlenderte er durch die schmutzige Gasse, als ihn ein kräftiger Arm in eine dunkle Ecke zog.

Ehe Buffo wusste, wie ihm geschah, drückten ihn starke Männerhände zu Boden. Zwei Leibwächter des Prinzen grinsten ihn dreckig an. Zwischen ihnen stand der Prinz selbst und sprach:

„Ihr habt mich einmal zu oft für eure närrischen Spiele missbraucht. Mit dem Komplott, das ihr heute Morgen gegen mich eingefädelt habt, ist mein Geduldsfaden gerissen.“

Hilflos grinste der Barde in die Gesichter der drei Männer, eine Flucht war unmöglich und die Worte wollten ihm diesmal nicht so leicht über die Lippen gehen:

„Oh, es tut mir leid, mein Prinz.“

Ein harter Tritt in die Seite presste all seine Luft aus den Lungen. Buffo wand sich vor Schmerz und doch hellte die Pein seinen Geist auf:

„Ich wollte gerade Vorbereitungen treffen, um euren sehnlichsten Wunsch zu erfüllen.“

Der Prinz stemmte seine Fäuste in die Hüfte:

„Ach ja! Was soll das wohl sein.“

Buffo blickte schadenfroh in die Gesichter der Wachen:

„Erinnert ihr euch noch an das Gespräch von gestern Abend?“

Erschrocken blickte der Prinz auf und ehe er etwas sagen konnte, trällerte der Barde unbekümmert:

„Wenn es euch nicht stört, können wir auch in Anwesenheit der Wachen über eure Sehnsüchte sprechen.“

Ein Anflug von Schamesröte legte sich über das Gesicht des Thronfolgers, als er seine Wachen fortschickte und Buffo sich den Schmutz aus seinen Gewändern klopfte.

Um eine drohende Stimmlage bemüht, zischte der Prinz:

„Ihr werdet eure Schuld mit der Erfüllung meines Wunsches nicht begleichen können.“

Buffo verneigte sich demütig:

„Aber es wird ein Anfang sein, um euer Vertrauen zurückzugewinnen. Und ich verspreche euch, wenn ihr nur einige Ratschläge befolgt, wird die französische Prinzessin schon bald eure angetraute Frau sein und euer Ruf ist mehr als wieder hergestellt.“

Durch diese viel versprechenden Aussichten konnte der Prinz seine Wut nicht länger aufrechterhalten. Neugierig fragte er:
„Und was habt ihr vor, um meinen Wunsch zu erfüllen?“

„Lasst es meine Sorge sein, ich will euch nicht noch einmal ins Gerede bringen. Ich werde euch zu späterer Stunde unterrichten. Aber seid euch sicher, eure Neugier auf den Hintereingang eines Weibes wird noch heute befriedigt.“

„Noch heute?“, jubelte der Prinz mit glänzenden Augen, dann verschwand der Barde im Gewimmel der Gasse.

*** In der Schänke ***

Der Schankraum war für diese frühe Stunde überraschend gut gefüllt. Aber das Gedränge kam Buffo gerade recht, so konnte er sich unauffällig unterhalten.

Der Barde stellte sich an den Tresen und wurde vom Wirt angebrummt, was in etwa so viel hieß wie:

„Herzlich willkommen, was kann ich für sie tun?“

Buffo lehnte sich über den Tresen und flüsterte dem griesgrämigen Mann ins Ohr:

„Ist es nicht eine Schande, dass manche Männer so viel Geld und so wenig Liebe haben und manche Frauen so viel Liebe und so wenig Geld?“

Der Wirt dachte kurz nach und nickte dann mit einem lang gezogenen Brummen. Er ging zu einer Tür im hinteren Bereich des Raums und trat nach dem Barden ein.

Drei Frauen saßen um ein spärliches Kaminfeuer und plauderten:

„Das Feuer erwärmt die Luft, die daraufhin mit dem Rauch aufsteigt.“

„Scheinbar ist warme Luft leichter als kalte Luft …“

„… und vielleicht entstehen auf diese Art auch die Winde oder gar Stürme …“

Harsch unterbrach der Wirt die Plauderei:

„Hört mit eurem dämlichen Weibergeschwätz auf, ihr habt einen Gast!“

Buffo verneigte sich galant mit weiten Armen und vereinnahmte durch diese Geste sämtliche Sympathien für sich.

Freudig lächelnd musterte er die Frauen. Eine war viel zu alt, die andere zu dick, aber die Dritte erschien trotz ihres Alters jung genug und war außerdem hübsch anzusehen. Neckisch fragte Buffo:

„Sagt, schöne Frau, seid ihr noch Jungfrau.“

Mit einem charmanten Augenaufschlag entgegnete sie:

„Für meine Gäste bin ich mehrmals täglich Jungfrau.“

Buffo nahm sie an den Händen und zog sie von ihrem Hocker:

„Das möchte ich ausprobieren.“

Wenig später standen Buffo und das gefallene Mädchen in einer kleinen Kammer, die lediglich mit einem Bett möbliert war. Ohne lange zu zögern, schmiegte sie sich an den Barden und streichelte seinen Schoß:

„Na, ist der Kleine noch nicht wach? Soll ich ihn für euch wecken?“

Buffo grinste und schüttelte den Kopf:

„Für eine Jungfrau wisst ihr mir zu viel. Erinnert ihr euch nicht mehr an das wirkliche erste Mal?“

Das Mädchen kicherte:

„Das ist schon so lange her, das darf ich hier gar nicht sagen.“

Buffo legte den Zeigefinger auf ihre Lippen:

„Dann schweigt und versucht euch zu erinnern.“

Die vermeintliche Jungfrau wurde plötzlich nachdenklich und behielt ihre Hände schüchtern bei sich. Buffo strich ihr zärtlich durch die Haare und blickte sie an. Sie wirkte tatsächlich unsicher und ängstlich — er schenkte ihr ein ermutigendes Lächeln, und die Augen des Mädchens begannen zu funkeln:

„Ich könnte eure Lanze mit meinem Mund …“

Buffo schüttelte den Kopf:

„Tz, tz, tz, – sagte ich nicht, ihr sollt euch vorstellen, eine Jungfrau zu sein?“

Sie kicherte:

„Ja, aber gerade zur Wahrung der Jungfräulichkeit ist eine flinke Zunge sehr hilfreich.“

„Dem möchte ich nicht widersprechen, zeigt mir, wie ihr eure Jungfernschaft verteidigt.“

In den folgenden Minuten wurde Buffo klar, dass er in der Burg zwar ein feudales Leben führte, aber die Künste des Flötenspiels beim einfachen Volk umfassender gelehrt wurden.

Erst erschienen ihre Lippen wie das Säugen eines Kälbchens, dann umflatterte ihn ihre Zunge wie ein Schmetterling den Blütenstand.

Gerade als Buffo in einen Zustand tiefster Entspannung hinabglitt, beendet das Mädchen ihr neckisches Spiel und blickte ihn mit strahlenden Augen an:

„Nun möchte ich aber auch das Feld ernten, welches ich bestellte.“

Wie sollte ein Barde diesen Wünschen widerstehen?

Ihre Haut war warm und geschmeidig, die Brüste straff, willig öffnete sie ihre Schenkel, offenbarte dem Gast ein einladendes Tal.

Obwohl schon viele Reisende diese Schlucht durchschritten hatten, wirkte die Natur noch unberührt und natürlich. Dichtes Gestrüpp säumte den Pfad und ein feuchter Schimmer — gleich einem warmen Sommerregen — überzog das verlockende Land.

Umsichtig, aber entschlossen wie ein Wanderer in fremdem Gebiet, näherte sich Buffo mit erhobenem Speer und drang in das unbekannte Gebiet vor.

Doch das Land stellte sich als wild heraus, kaum war das erste Dickicht überwunden, schlang sie ihre Beine um seine Lenden und stieß ihn tief in eine steile Felsschlucht hinab. Seufzend vor Lust hauchte die junge Frau:

„Ihr seid kein zaghafter Wanderer auf der Suche nach unberührter Natur, ihr seid ein wilder Reiter, der mit schmetternden Hufen über fremde Ländereien zu galoppieren pflegt.“

Die Erfahrung der jungen Frau verblüffte Buffo, doch dann besann er sich ihres Berufes und wurde geständig:

„Ihr habt mich schnell durchschaut und nun will ich ehrlich zu euch sein. Ich benötige eine wie euch, für einen besonderen Gast des Königs.“

Während sich Buffo der erkauften Lust hingab, erklärte er dem leichten Mädchen seinen Plan:

„… und weil wir keine Jungfrau haben, benötigen wir eine Freiwillige eures Alters, die dem Gast die Gunst der ersten Nacht erweist.“

Trotz ihres tief erregten Zustands lächelte das leichte Mädchen zustimmend, um sogleich mit geschlossenen Augen und weit geöffnetem Mund zu jauchzen:

„Selten erlebte ich Reiter, die dem Galopp so lange standhielten.“

Auf Buffos Stirn glänzten Schweißperlen und er erwiderte das Kompliment:

„Selten erlebte ich Rösser, die einen so ausdauernden Ritt überstanden.“

Ohne das Ziel der Reise erreicht zu haben, zog sich Buffo aus dem feuchten Tal zurück und beobachtete die kleinen Rinnsale der Lust.

Mit seinem Pinsel verteilte er die Nässe im Hinterland des Tals und blickte seine Gespielin fragend an:

„Erlaubt ihr mir auch, den engen Pfad zu nehmen?“

„Wenn ihr den entsprechenden Wegezoll zahlt, soll euch dieser schmale Durchgang nicht verwehrt sein.“

Buffo nickte und drückte seine Speerspitze sanft gegen die geschlossene Pforte des Durchgangs. Das gefallene Mädchen entspannte sich und gewährte ihm Einlass.

Doch sogleich hielt der Barde inne und zog sich zurück:

„Ich möchte diesen Weg nicht zu Ende gehen, denn ein anderer soll noch heute diese enge Passage nehmen.“

„Ein anderer als der Empfänger meiner Unschuld?“

„Ja, ein zweiter Gast des Königs, der zu späterer Stunde erscheint.“

Zur Freude des gefallenen Mädchens setzte Buffo seinen Ritt durch das weite Tal fort und sie erreichten gemeinsam einen herrlichen Ort der Leichtigkeit und Freude.

Wenig später wechselte eine Goldmünze den Besitzer und der Barde sprach zu dem Wirt:

„Wenn ihr das Mädchen heute Abend frisch gebadet in die Burg schickt, so wird sie euch eine weitere Goldmünze bringen.“

Der Wirt nickte brummig und Buffo verschwand aus dem Gasthaus.

****** Der große Plan ******

Das gefallene Mädchen erschien rechtzeitig und frisch gebadet.

Eilig wurde es in das prächtige Kleid der französischen Prinzessin gehüllt und dem Königspaar präsentiert. Stolz erklärte Buffo:

„Seht her! Das ist die schönste und willigste Jungfrau in eurem ganzen Königreich und schon bald wird sie eurem besonderen Gast zu Diensten sein und damit die Burg vor Feuer und Verderben retten.“

Der König klatschte Beifall und strahlte siegesgewiss:

„Wunderbar! Sobald der Drache kommt, werde ich ihn empfangen und in das Schlafgemach der Jungfrau bringen.“

„DRACHE!“, schrie das gefallene Mädchen aufgeregt und Buffo versuchte, die Situation zu retten:

„Der König meint das nicht wörtlich, dieser Gast ist ein zäher Verhandlungspartner und daher sagen viele Drache zu ihm.“

Da der König seinen Teil des Planes kannte, kümmerte sich Buffo um das gefallene Mädchen. Während er sie in das prächtige Schlafgemach führte, weihte er sie in die Details ein:

„Wie schon gesagt, wünscht der Gast des Königs eine Jungfrau. Verhaltet euch also zurückhaltend und schüchtern, macht, was er sagt und schweigt.“

Das Mädchen nickte gelangweilt:

„Er wünscht sich also das was die meisten wollen, das sollte kein Problem sein.“

Buffo stimmte ihr amüsiert zu und fuhr fort:

„Nachdem dieser Gast gegangen ist, bleibt ihr in dem Bett liegen. Schon bald darauf wird ein weiterer Gast kommen, der durch euren hinteren Eingang stoßen möchte. Gewährt ihm den Wunsch und ihr erhaltet eine weitere Belohnung von mir.“

Der Glanz des Geldes schimmerte in den Augen des Mädchens und sie stimmte mit einem konspirativen Lächeln zu.

Nachdem die vermeintliche Jungfrau im Schlafgemach saß und auf ihren ersten Gast wartete, schlich sich der Barde in das Gemach des Prinzen und überreichte ihm ein kleines Holzdöschen:

„Hier mein Prinz, ein kleines Requisit, um eure Sehnsüchte möglichst angenehm zu erfüllen.“

„Was ist das?“, fragte der Prinz stutzig.

„Gänsefett. Bevor ihr euren Speer in das Löchlein stoßt, reibt ihr die Pforte des Mädchens damit ein. Der Hintereingang wird dadurch geschmeidiger und das Ereignis für beide lustvoller.“

Der Prinz nickte dankend und Buffo fügte hinzu:

„Nehmt lieber zu viel, denn zu wenig.“

Genervt winkte der Thronfolger ab und fragte:

„Wann kann ich diese willige Dame besuchen?“

„Nachdem der Drache ihre Jungfräulichkeit geraubt hat, wartet ihr, bis er das Gemach verlässt. Danach geht ihr zu ihr, sie wartet auf euch und wird gewiss willig sein.“

Gerade als Buffo aus dem Gemach des Prinzen kam, hörte er Stimmen den Gang entlang hallen. Er versteckte sich in einer Mauernische und beobachtete aus dem Versteck, dass der König seinen besonderen Gast in das Gemach mit der wartenden „Jungfrau“ führte.

Zur Überraschung des Barden war die Menschengestalt des Drachen recht unscheinbar — geradezu schmächtig. Lediglich das volle, schwarz glänzende Haar und der rote Schimmer in den Augen, gaben Hinweis auf seine wahre Natur.

Als der Drache die Tür hinter sich schloss, schlich der König von dannen. Aus seiner Nische sah Buffo den Prinzen, der aus seinem Gemach spähte.

Zufrieden huschte der Barde lautlos hinter eine Säule und schlich sich aus den herrschaftlichen Gemäuern.

Der Prinz stand voller Erwartung an der Tür und wartete ungeduldig auf seinen Moment.

Mit der Zeit wurde er unachtsam und bemerkte nicht, dass sich die Tür des gegenüberliegenden Gemachs öffnete.

Erst als die Tür in ihr Schloss fiel, schreckte er auf und sah eine Gestalt davonlaufen.

Nun war er an der Reihe.

Voller Freude betrat er den Raum, in dem das Weib auf ihn wartete.

Der Drache musste wohl ein Liebhaber sehr spezieller Praktiken sein, denn die Willige kauerte in einer demütigen Pose auf dem Bett. Sie war mit ihren eigenen Kleidern gefesselt und geknebelt. Lediglich ihr blankes Hinterteil ragte aus den Stoffen hervor.

Diese Hilflosigkeit erregte den Prinzen nur noch mehr. Er würde sie nicht nur in den Hintereingang stoßen, sondern sie würde ihm auch noch machtlos ausgeliefert sein.

Zitternd vor Erregung holte er das Döschen mit dem Gänsefett hervor und strich die enge Pforte vorsichtig ein. Das Weib stöhnte hemmungslos in ihren Knebel und wand sich unter der Behandlung des Prinzen, dessen Speer hoch aufgerichtet unter seinem Gewand hervorragte.

Obwohl er vor Lust kaum noch klar sehen konnte, zögerte er den lang ersehnten Moment noch hinaus, indem er einen vom Fett glänzenden Finger langsam in den engen Eingang schob und das weiche Innere erfühlte.

***

Buffo hatte es sich unterdessen mit seiner Klampfe am Burgbrunnen gemütlich gemacht. Dort saßen die Knechte und Mägde, genossen den abendlichen Müßiggang und lauschten den Klängen des Barden.

Wer auch immer in der Burg ein oder aus ging, er musste an diesem Brunnen vorbei und Buffo wollte wissen, wann der Drache ging und vor allem wollte er das leichte Mädchen nicht ziehen lassen, ohne alle Details ihrer Gäste zu erfragen.

Sehr zum Unmut seiner Zuhörer unterbrach er sein Lied und schaute erschrocken auf.

Das leichte Mädchen rannte fast nackt und mit zerzausten Haaren über den Burghof, geradezu in seine Arme:

„Ach Buffo, es war so schrecklich. Ich mag es gar nicht erzählen.“

Besorgt nahm sie Buffo in die Arme:

„Was ist euch widerfahren?“

„Ach, der erste Gast ist ein Halunke, er weiß sich nicht zu benehmen und wurde grob zu mir.“

„Hat er euch geschändet?“

„Nein, ich ließ mir dieses Spiel nicht gefallen und warf ihm mein Gewand über den Kopf. Noch ehe er sich befreien konnte, fesselte ich ihn mit allem, was ich fand.“

Buffos Gesicht wurde blass:

„Und dann?“

„Dann bin ich geflohen.“

Das Gesicht des Barden entspannte sich bis zur völligen Ausdruckslosigkeit. Gleichzeitig spiegelte sich ein heller Feuerstrahl in seinen Augen. Aus dem Wohnturm der Burg stieg eine gewaltige Flammensäule in den dunklen Sternenhimmel.

Geistesgegenwärtig packte Buffo das leichte Mädchen am Arm und rannte los.

Kurz darauf stürmte das Schlachtross des Königs im gestreckten Galopp über die Zugbrücke. Das Mädchen hielt sich so gut es ging an dem Barden fest und fragte:

„Habe ich etwas falsch gemacht?“

„Nein, aber manchmal nehmen die Dinge einen seltsamen Lauf.“

„Müssen wir nun weit fort?“

„Ja. Sehr weit sogar. Wir werden ins Land der Franzosen reiten, dort sprechen sie die Sprache der Tiere und nennen sich beim Namen, sofern sie einen haben.“

So ich hoffe es hat euch gefallen, dieses ist nicht von Mir geschrieben worden, ich erhielt es per Email.
LG und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Ein Paar Witze

Zwei Männer unterhalten sich über Sexstellungen
Sagt der eine: „Das Beste ist die Rodeo-Stellung.“
„Nie gehört“, staunt der andere.
„Pass auf: Du platzierst deine Frau auf alle Vieren vor dir und nimmst sie von hinten. Dann greifst du langsam nach vorne und packst ihre Brüste.“
„Und was hat das mit Rodeo zu tun?“
„Dann raunst du ihr ins Ohr: ‚Deine Brüste liegen genauso gut in der Hand wie die deiner Schwester.‘ Und dann versuch mal, länger als acht Sekunden auf ihr zu bleiben.“
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Die Lehrerin fragt in der Schule: „Was ist braun und läuft durch den Wald?“

Fritzchen meldet sich: „Ein Reh!“ „Richtig!“, lobt die Lehrerin, „es könnte aber auch ein Hirsch sein. Und was ist grün und hüpft durch das Gras?“ – Fritzchen meldet sich wieder: „Ein Frosch!“ „Richtig, es könnte aber auch ein Grashüpfer sein!“ Fritzchen: „Und was ist das: Wenn man es reinsteckt ist es hart und groß, und wenn man es rausnimmt ist es klein und verschrumpelt?“ Als die Lehrerin zu einer mächtigen Ohrfeige ausholt, meint er: „Richtig, könnte aber auch ein Kaugummi sein!“

Kühlschrank Liebe

Eine  Milchflasche im Kühlschrank frierte krass,
vor kälte war sie schon sehr sehr blass .

Sie bat eine Bierflasche die neben ihr  stand ,
nimm mich in die Arme ich zahl dir auch Pfand.

Nur mit mühe  konnte sie die Bierflasche überreden ,
denn Bierflaschen umarmen wirklich nicht jeden .

Der Milchflasche wurde warm und sie fing an zu lachen ,
sagte zur Bierflasche aus jux jetz kannst du mir Kinder machen .

Die Bierflasche ich wußte es  :   Zu erst bist du  Süß  ,
                                                  
                                                     dann wirst du  sauer ,

                                                     zum schluss wirst du dick  !

                                                     Und ich bin der dumme Bauer .

Da mußte die Milchflasche aber lachen ,
mit dir ein Kind na das lass mal krachen .

Das geht nicht das weiß sogar Vater Zille,
und außerdem nehm  ich  die  Pille .            

Und ich sage es dir ganz offen  ,
mit 5 %  Alkohol bist du ja  besoffen  . 

Witze1

Susi und Toni machen eine Spazierfahrt mit dem Auto. Plötzlich Toni: "Susi, Susi, halt an! Da liegt ein verletztes Stinktier im Straßengraben." Toni steigt aus und packt das Stinktier ins Auto. Fünf Minuten später. Susi: "Du Toni, das arme Stinktier friert sicher. Es zittert am ganzen Körper. Wir müssen es irgendwie wärmen!" Toni: "Leg´ es doch zwischen Deine Beine!" Susi: "Und was mache ich mit dem Gestank?" Toni: "Halt´ ihm einfach die Nase zu…"

 

Liest ein übergewichtiger Mann in der Zeitung:"In einer Woche 5 Kilo abnehmen!!" denkt er sich na da ruf ich doch mal an! Ruft er dort an und bestellt das Programm 3! Am nächsten Morgen steht vor seiner Tür eine nackte Frau mit einem Schild vor der Brust, auf dem steht :" Wenn du mich kriegst kannst du mich haben!" dann rennt sie los! Er rennt ihr hinterher, bekommt sie und darf sie haben! Am selben Tag ruft er wieder bei dieser Hotline an und bestellt das Programm 2! Freut sich schon auf den nächsten Tag und wie erwartet steht am näcsten Tag wieder eine Frau vor seiner Tür, also genau dasselbe nocheinmal! nach einer woche stellt er fest sie hatte recht ich hab 5 kilo abgenommen!Da denkt er sich nadann kann ich ja auch das Program 1 bestellen und ruft wieder dort an, jedoch diesesmal warnt die Frau am Telefon ihn, trotzdem denkt er sich was kann da schon schief gehen ich nehm das Programm1 Am nächsten Tag steht nen Kerl nackt vor seiner TÜr mit dem Schild:" Wenn ich dich kriege darf ich dich haben ^^

 

Sagt der Lehrer während die Schüler ihre Mikroskopständer im Unterricht aufbauen:,, So, wer jetz noch kein Ständer hat geht nach hinten und holt sich einen runter.„