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Urlaub in Rio Teil1

Endlich war es soweit, die schönste Zeit des Jahres stand vor der Tür und unser Urlaub war gebucht. 14 Tage Rio gönnten mein Freund und ich uns zusammen, unser erster gemeinsamer längerer Urlaub nach längerer Zeit mal wieder. Samstags morgens um 4 Uhr, der Wecker klingelte. Aufstehen, duschen, anziehen und ab zum Flughafen. Und wir beide waren in einer wirklich prächtigen Stimmung. Das Wetter schien gut zu werden und so entschloss ich mich mir ein weißes kurzes Sommerkleid zu tragen. Nur dass mein weißer Slip zu sehen war störte meinen Freund schon irgendwie etwas aber ich meinte nur es wäre doch Urlaub und die Leute würden uns nur einmal sehen und er stellt sich ja auch sonst nie an und schon meinte er nur das ich auch wieder recht hätte. Im Flughafengebäude konnten wir förmlich sehen wie ich von anderen Männern angegafft wurde. Und ich genoss es auch, wie ihr ja wisst. Endlich nach 2 Stunden ab ins Flugzeug und auf nach Rio und das in 20Stunden Flugzeit mit einem Zwischenstopp was echt anstrengend ist. Wir hatten ein super Hotel, einen weißen Sandstrand und herrliches Wetter. Nach dem Begrüßungscocktail gingen wir gleich zum Strand. Oh Mann, kann ich nur sagen, lauter knackige Mädels, winzige Bikinis und viele Frauen oben ohne und mein Freund musste ganz schön gucken sodass es auch mir auffiel. „Hey pass auf dass dir die Augen nicht herausfallen!“ Entfuhr es mir mit einem grinsen und schaute mit derweilen auch die echt sportlichen Männer an. Am nächsten Tag war erstmal Shoppen angesagt. Wie immer fand ich mal wieder kein Ende und das wurde meinem Freund auch wie immer zuviel des guten und somit sagte ich nach ner weile seines gemosers, er solle etwas trinken gehen da ich wollte noch ein wenig bummeln. Dies war meinem Freund wie man sich denken kann auch sehr recht. Wir einigten uns dass wir uns in 2 Stunden wieder treffen würden. Ich hatte ganz gut eingekauft, so das ich mit drei Tüten in der Hand lächelnd vor meinem Freund stand. Sehen durfte mein Freund den Inhalt aber noch nicht. Es war immerhin auch eine Überraschung für ihn dabei. Als wir am nächsten Tag wieder zum Strand gingen und zog ich mir mein schwarzes Kleid am strand aus und mein Freund traute seinen Augen nicht. Ich trug einen winzigen blauen Stringbikini wo das Höschen kaum den Schambereich bedeckte, auch oben war viel zu sehen. Mein Freund fragte nur wo ich den her hatte. Ich sagte: „Gestern gekaut, dir gefallen doch solche Bikinis oder? Hab ich doch gestern gemerkt als du andere Frauen angeschaut hast.“ Ja, was sollte er auch anderes sagen, sicher gefielen ihm solche Bikinis. Einige Zeit später, ging ein hübsches junges Mädchen, so um die 23 Jahren an uns vorbei, ebenfalls in String aber oben ohne und mein Freund musste einfach hinschauen wie ich auch, nur musste er sich wohl wie ich sah zusammenreißen dass er keinen Steifen bekam. Sicherheitshalber ging er ins Meer und ich konnte einfach nur noch grinsen. Als er das Wasser verließ war ich jedoch verschwunden da ich was zu Trinken besorgen war. Er hatte sich hingelegt und war eingeschlafen als ich kurze zeit später wieder kam, mit sanfter Stimme, fragte ich ihn ob er auch etwas zum Trinken haben will, was er mit einem ja beantwortete und schaute dann zu mir hoch. Ich stand da im Höschen und hatte kein Oberteil mehr an so das er schon mich leicht anfauchte: „Bist du denn verrückt, wie läufst du denn rum?“ „Das Mädchen vorhin hat dir doch auch gefallen oder?“ meinte ich daraufhin nur und das ich ja wie daheim auch ganz Nackt am Strand liegen könnte.
Was sollte er darauf noch sagen? So lagen wir nun da und genossen die Sonne und den Strand. Es kam ein ziemlich stark gebauter sehr braun gebrannter Mann vorbei der Kokosnüsse verkaufte und ich winkte ihn heran. Als er über mir stand, tropfte etwas kaltes Wasser aus dem Korb und genau auf dem Bauch und eine Brust, ich schrie leise auf und man konnte sehen wie sich meine Nippel zusammenzogen und richtig hart wurden. Meine Nippel wurden größer als sonst wenn mich etwas erregte. Mein Freund zahlte und wir beide konnten sehen wie der Mann ständig auf die Nippel sah. Mein Freund brauchte ne weile um das Geld passend zu finden, da der Mann es anscheinend auch nicht eilig hatte und meinte er hätte kein Wechselgeld dabei grade. Mein freund zahlte und der Mann sagte nur „Sorry“, nahm ein weißes Tuch und wischte damit das Nass von meinen Brüsten. Mir verschlug es die Sprache, aber auch meinem Freund verschlug es die Sprache und er dachte sich nur, ich würde ihn schon vertreiben. Aber nichts dergleichen tat ich. Dann fuhr er hinunter zu meinem Bauch und wischte diesen ab. Dabei konnte man erkennen, wie zwei oder drei seiner Finger mit den Fingerspitzen unter den Gummiband meines Höschen gerutscht sind was ich spürte. Jetzt reicht es dachte ich und sah wie mein Freund etwas sagen wollte, doch er kam aber nicht mehr dazu weil der Mann ging und ich ihn mit einem „Thank you“ verabschiedete. Mein Freund sagte noch, ob ich denn spinne, sich bei diesen unverschämten Kerl auch noch zu bedanken. Schließlich hat er deine Brüste berührt und ist mit seinen Fingern leicht im Höschen gewesen sei. Mein Freund bat mich in nem leichten Befehlston mir, sofort das Oberteil anzuziehen was mich schon wunderte, aber es war ja nunm,al unser gemeinsamer urlaub und nichts Berufliches oder dergleichen und da schwing schon doch ein bischen seine Eifersucht mal durch. Ich gehorchte auch aber ich konnte mir ein leichtes Lächeln auf meinen Lippen nicht verkneifen. Wir lagen noch eine weile am Strand und gingen ab und an Schwimmen ehe wir wieder ins Hotel gingen. Am Abend gingen wir in die Hotelbar und ich war recht züchtig angezogen um meinen Freund nicht weiter zu reizen damit er einen tollen abend mit mir haben würde. Wir hatten noch nette Gespräche, tranken etwas und gingen dann irgendwann ins Bett. Morgens gingen wir dann zusammen zum Frühstücken. Eine richtige Schlange von Hotelgästen wartete schon vor dem Frühstücktisch. Ich meinte dann zu meinem Freund das ich mich anstellen würde. Morgen wäre dann er an der Reihe. Es verging eine Weile und man konnte sehen wie sich die Schlange hinter mir richtig vergrößerte. Auch konnte mein Freund sehen, dass wieder ein gut bebauter und dunkelhäutiger hinter mir stand und wie ich in seinem Gesicht sah, war auch wieder Eifersucht in seinem Blick. Ich drehte mich um und lächelte ihn an und redete dann mit dem Mann hinter mir und sah gleich das es der vom Strand war. Als ich endlich unser Frühstück hatte und zurück zum Tisch zu meinem Freund ging folgte er mir zum Tisch. Erst jetzt konnte auch mein Freund erkennen dass es der Typ vom Strand war. Er fragte ob er sich zu uns setzen könne, was ich auch gleich bejahte da er mir Sympathisch war. Mein Freund hatte gar keine Chance etwas zu sagen und unhöflich wollte er dann auch nicht sein. Wir kamen ins Gespräch und stellten fest, das es eigentlich ein ganz netter Kerl war. Er erzählte uns, dass er nur noch drei Tage hier wäre und dann wieder heimgehen würde, dies wäre nur 20 km entfernt und wir könnten ihn doch mal besuchen. Nach längerer Debatte stimmten wir dann zu.
Drei Tage vergingen ohne weiteren Zwischenfall und er war weg, was meinem Freund gefiehl. Zwei Tage später dann besuchten wir ihn und ich war irgendwie richtig nervös, stellte ich fest und mein Freund stellte selbiges fest. Ich zog einen Minirock an und ein T-Shirt das seines erachtens unter den Armen zu weit ausgeschnitten war. Er fragte wo ich das T-Shirt denn her habe da er es noch nicht kennen würde und ob ich denn keinen Slip anziehen will. Ich Antwortete ihm nur mit „gekauft und den Slip habe ich ganz vergessen.“ Ich kramte in der Tüte vom Shoppen die ich noch nicht auspackte und holte ein weißes Höschen heraus. Ein String, total durchsichtig und zart zur haut. Erfragte nur „gekauft?“ und ich nickte. Was war bloß mit meinem Freund los dachte ich mir. So eifersüchtig kenn ich den ja gar nicht? Aber zum Glück nervte er nicht weiter mit diesem verhalten. Die Fahrt dauerte nicht lange und er erwartet uns auch schon, mit nackten Oberkörper stand er vor seinem Haus. Ein mächtiger Oberkörper, dachte ich mir nur. Er gab uns die Hand und begrüßte uns. Wir gingen ins Haus. Dabei legt er leicht die Hand um meine Taille meine. Seine Hände waren gigantisch groß, dachte ich, und ich spürte was mein Freund sah, dass er mit dem Daumen den seitlichen Brustansatz berührte. Er zeigte uns Bilder seiner Familie und so wurde es ein schöner Nachmittag. Wir tranken viel und er fragte uns ob wir nicht mit ins Meer wollten. Jetzt wusste ich was wir vergessen hatten, unsere Badeklamotten. Wie mein Freund mir zuflüsterte hoffte er nur das ich jetzt nicht zustimmen würde. Wir erzählten ihm das wir keine Badekleidung hätten. Er lächelte nur sagte mein Freund könne eine Badehose von ihm haben und für mich Frau brachte er dann auch gleich einen Bikini mit. Dieser gehörte seiner ehemaligen Freundin wie er meinte und die hatte eine ähnliche Figur wie ich. Seine Befürchtungen waren also dahin. Gott sei Dank, dachte mein Freund etwas lauter so das ich es mitbekam. Als er uns fragte ob wir bei ihm übernachten wollten sagte mein Freund auch gleich zu, da wir beide was getrunken hatten und so keiner im Stande war noch den Mietwagen sicher zu fahren. Das mit den Badeklamotten hatte meinen Freund etwas ruhiger werden lassen. Wir schwammen und alberten im Meer und hatten richtig viel Spaß und immer wieder zwischendurch floss der Sekt. Später stellte sich heraus dass es nur ein Zimmer mit Schlafgelegenheit gab. Wir mussten uns also das Zimmer teilen, mein Freund mit mir im Doppelbett und er 2 Meter entfernt im Einzelbett dass auf der Seite hin stand wo ich schlafen wollt. stand. Wir gingen also vor und zogen uns aus. Erst jetzt dachte ich wieder daran das ich ja diesen winzigen und völlig durchsichtigen Stringtanga an hatte und sah auch schon das Gesicht meines Freundes. Erst jetzt konnte er richtig sehen wie durchsichtig der String wirklich war. Mein Venushügel war völlig zu sehen und auch im unteren bereich war kein Einsatz eingenäht. Als ich mich hinlegte konnte mein Freund deutlich meine rasierten Schamlippen erkennen und so sagte er nur, „du bleibst aber zugedeckt.“ Ich lachte nur. Ich schlief schon als er ins Zimmer kam und sich ins Bett legte und mein Freund konnte fast die ganze Nacht nicht schlafen weil er wohl Angst hatte das er mich anfassen würde. Aber nichts geschah. Wieder sinnlose Eifersucht von ihm mir, was ich aber cool finde das er dennoch ab und an trotz allem was er schon erlebte noch immer Eifersucht kannte, und irgendwann schlief er dann auch ein wie er mir Morgens sagte.
Als wir morgens aufwachten war der Gastgeber schon verschwunden, er hieß übrigens Joao Zufrieden döste ich noch ein wenig vor mir her als er plötzlich ins Zimmer kam und uns das Frühstück brachte. Ich erwachte nun komplett und erschrak etwas und setzte mich auf und hatte nicht daran gedacht das ich ja wieder oben ohne war. Erst jetzt bemerkte ich das auch die Decke verrutscht war und Joao konnte also voll zwischen meine Beine sehen und sah die Schamlippen bestimmt genauso gut wie gestern abends mein Freund wo ich mich auszog. Und seine Blickrichtung zufolge sah er auch genau dorthin. Er lächelte mich dabei an. Ich lächelte zurück und zog die Decke wieder hoch. Der Tag verging und er machte wieder keine Anzeichen dafür dass er von mir irgendetwas wolle. Eigentlich musste mein Freund sich eingestehen dass Joao sich korrekt verhielt nur ich etwas schusselig mit meiner Kleidung war und beim Zudecken usw… Am Abend beschlossen wir das wir noch eine Nacht bleiben würden. Mein freund fragte ob wir etwas an den Strand spazieren gehen könnten aber weder ich noch Joao wollten Spazieren gehen, dazu waren wir zu Kaputt vom Tag. Wir tranken weißen Rum mit Cola erzählten und lachten viel. Mein Freund legte seine Eifersucht beiseite da sie ja bis jetzt immer unbegründet gewesen war und beschloss etwas spazieren zu gehen. Mein Freund wie er mit später erzählte lief also Richtung Stadt am Strand entlang und sah schon nach ca. 800 Metern eine kleine Strandbar. Leider hatte er wie er mit auch sagte sein Geld vergessen. Also schnell zurück, denn da wollte er sich einen Schlaftrunk nehmen. Während Joao und ich etwas flirteten und Trinkspiele gemacht hatten, als er zurückkam waren wir beide nicht mehr vor dem Haus. Er schlich also zur Hinterseite des Hause und sah mich im Bett liegend und Joao plötzlich das Schlafzimmer betrat. Ich war nicht zugedeckt, und er ging auf mich zu. Mit einem Griff riss er mir das feine Höschen vom Leib. Und wie mein Freund mit später sagte, dachte er, er wird mich doch nicht vergewaltigen, konnte aber dann sehen das ich mich nicht wehrte. Er war wie gelähmt und konnte nur zusehe und bekam zu sehen wie Joao mich packte grob zwischen den Schenkeln um diese zu öffnen, dann leckte er mich und ich genoss es sehr wie er mich mit seiner Zunge richtig verwöhnte. Er hörte mit dem Lecken auf und steckte mir dann fast die ganze Hand in die eher enge Venus und ich hatte daran echt zu kämpfen wie er mich mit seiner Hand hart nahm. Dann stand er auf zog seine Hose aus, und ich konnte sehen das er ganz normal gebaut war aber einen sehr schönen Schwanz hatte. Aber die Art wie er mich fickte war für mich neu gewesen. Er hob mich dann irgendwann hoch, setzte seinen Schwanz an und ließ mich wieder los. Mit einem Ruck rammte er seinen Schwanz so in mich bis zum anschlag hinein. Ich schrie auf. Ich wusste nicht ob es Schmerz oder Lust war was mich da aufschreien lies oder gar beides, er wiederholte dies ein paar mal und nach kurzer Zeit warf er mich dann ab, drehte mich rum und stieß seinen harten Schwanz fest in meinen Arsch und stieß immer wieder richtig hart zu. Ich wimmerte, „bitte nicht“, und „au, das tut weh“, aber er fickte weiter und ich fing an zu schreien vor lust und Schmerz. Dann fragte er „soll ich aufhören?“ und ich konnte nur sagen „nein, mach weiter, bitte“.
Nach gut 2-3 Minuten fickte er mich wieder in meine Venus was ich sehr genoss. Er fragte mich ob es gut so sei, ich sagte, besser gesagt ich wimmerte „ja, mach weiter, fester“. Er sagte dann, das morgen seine Brüder kämen und er schon viel erzählt hätte, die wären auch ganz geil auf mich. Ich sagte „das geht doch nicht“, aber so recht überzeugend klang das nicht was ich da so sagte. Als er plötzlich aufhörte mich zu ficken fragte er noch mal ob ich mich auch von seine Brüdern besteigen lassen würde. Ich wimmerte nur „ja, aber fick mich bitte weiter“, er fragte ob es ehrlich sei, und ich sagte „ja, ihr könnt mich alle ficken, von mir aus auch deine Freunde, mach aber weiter.“ Er fickte mich nun wie wild und ich kam mehrmals. Dann spritze er in meiner Venus ab. Es muss eine ganze Menge gewesen sein, denn als er ihn rauszog und ihn mir in den Mund steckte lief alles aus meiner Venus raus und pumpte noch immer etwas Sperma in meinen Mund hinein. Er schickte mich dann aus dem Haus, ich sollte mich im Meer schnell reinigen und ruhig das Warme Meerwasser nochmal genießen. In der Zwischenzeit bezog er das Bett.Mein Freund lief etwas zurück wie er mir später sagte so das ich ihn nicht sah. Als ich dann zurück kam konnte man noch deutlich sehen wie geschwollen meine Schamlippen noch waren und Joao erwartet mich an der Tür, strich noch mal durch meine Schamlippen und roch daran. Danach küsste er mich leidenschaftlich und wir gingen ins Schlafzimmer. Mein Freund wartete noch eine halbe Stunde und kam ebenfalls rein. Joao lag in seinem Bett. Ich lag im Doppelbett als wäre nichts gewesen. Mein Freund legte sich dazu und lag wach neben mir. Als ich Joao schnarchen hörte legte ich mich auf meinen Freund der einen Steifen hatte was ich vorher schon bemerkte als meine Hand ihn streifte und führte ihn in mich ein und wir hatten zärtlichen Schmusesex bis er in mir kam wobei wir uns sehr leidenschaftlich küssten. In der Nacht war ich noch mal gekommen da als mein Freund schlief Joao es mir nochmal besorgte als ich eigentlich nur mal kurz was zu trinken holen wollte für mich. Am nächsten Morgen beschloss mein Freund aber leider abzureisen. Joao war sehr traurig sagte aber nichts dazu und ich blieb auch erstmal komplett stumm und ging erstmal ins Schlafzimmer und schrieb auf einen Zettel, Du weißt ja in welchem Hotel wir sind, kannst mich morgen Nachmittag gern abholen, musst mich nur auf Nacht zurück ins Hotel bringen, ich lass mir schon was einfallen, den Zettel legte ich ins Kaputte Höschen von mir auf sein Kopfkissen, dann ging ich wieder zurück und nach einer weile Fuhren mein Freund und ich dann auch los.
So ihr lieben, ich hoffe euch hat es bis hierher gefallen und ihr freut euch schon darauf wie es weiterging…
Viele Liebe und auch Heisse Küsse
Eure Schloddi

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Am nächsten Morgen wurde ich erst wach, als mir jemand über den Bauch streichelte. Bernd saß neben mir auf dem Bett und lächelte mich an und streichelte weiter meinen Bauch und griff mir dann an die Brust und fing an sie zu massieren und langsam wanderte seine andere hand vom Bauch abwärts zwischen meine Beine. Seine Finger reizten bereits meinen Kitzler und ich spreizte automatisch meine Beine und genoss es so Zärtlich von ihm geweckt zu werden. Ich griff durch seine Shorts an seinen harten Glied Schwanz. „Bitte komm hoch“ bat er mich „ich will Dich von hinten nehmen. Ich will Deinen geilen Arsch sehen, wenn ich Dir meinen Saft rein spritze.“ Bernd zog mich dann zu sich hoch und ich beugte mich vorn über in Doggitsyle. Er schob den Kimono den ich an hatte bis zu den Hüften hoch und kniete sich hinter mich. Langsam drang er mit seinem Schwanz in mich ein und fing an mich zu stoßen. „Du hast einen richtig geilen Arsch“ sagte er und fickte mich langsam und schön tief. „Mach´s mir bitte schneller“ stöhnte ich, doch er behielt das Tempo bei. „Ich will noch nicht so schnell kommen“ gab er als antwortete und zog seinen Schwanz wieder aus mir raus. „Nicht“ protestierte ich, aber er kniete sich so hin das er mit seinem Kopf unter mich kam und fing an mich zu lecken, er leckte meinen Kitzler und Zusätzlich schob er einen Finger in meinen Anus und fing an mich so Anal zu fingern. „Oh ja, ja. Das ist geil.“ stöhnte ich und Bernd knabberte an meiner Lustknospe richtig schön zart und mal fest. Ich stöhnte laut, ich schrie und der Orgasmus durchraste mich wie ein Erdbeben der Stärke 10. Meine Geilheit lief mir an den Schenkeln herunter so nass wurde ich und dann fing Bernd auch noch an mich wieder von hinten tief und fest zu ficken. Mitten im Orgasmus steckte er mir seinen Schwanz wieder in die Venus und fickte mich. Ich hatte das Gefühl als würde der Orgasmus nie enden, als er immer schneller in mich stieß. Ich lag nun wimmernd und winselnd auf dem Bauch und immer noch wollte mein Orgasmus nicht enden. Dann war auch Bernd so weit und Schub für Schub entlud er sein Sperma in mich und stöhnte dabei laut, erschöpft blieben wir zusammen so liegen und genossen. Nach ein paar Minuten gingen wir hoch ins Schlafzimmer kuschelte er sich dann richtig an mich und wir Beide küssten uns leidenschaftlich und ich sagte ihm „So kann mein letzter Urlaubstag ruhig anfangen, einfach wunderschön und gut.“ und gab ihm einen sehr langen Zungenkuss. Wir lagen dann noch bestimmt eine gute Stunde Kuschelnd aneinander ehe wir aufstanden und gemeinsam Duschen gingen, danach zogen wir uns an, ich zog eine weiße Bluse an, die ich nur mit einem Knoten zusammen band. Dazu einen blauen Jeansmini und hohe rote Schuhe und gingen dann in die Küche wo Björne schon den Frühstückstisch vorbereitet hatte. Wir Frühstückten zusammen und unterhielten uns über den Vortag und den Ungeschützten Sex den wir nun hatten und wie mein Freund zur ganzen Sache stand und Björne war erleichtert als er erfuhr das meine Beziehung an der mir mehr lag als an allem anderen nicht in Gefahr war.
Björne war mit Freunden Verabredet und fuhr nach dem Frühstücken auch los und somit waren Bernd und ich endlich mal wieder etwas für uns ganz alleine, was wir beide auch gemeinsam auf dem Sofa genossen indem wir einfach nur aneinander gekuschelt dalagen und Musik hörten, wir unterhielten uns auch über die wirklich schöne Woche die wir hatten und das ich ihn ja damals Anfangs gar nicht mochte, aber er mir heute sehr viel bedeuten würde. Bernd Telefonierte kurz daraufhin 2 mal weil er Angerufen wurde und meinte, es kämen nachher 4 Geschäftsfreunde kurz vorbei, es wäre wirklich dringend und deshalb ginge es leider nicht anders und das er jetzt nochmal kurz in die Firma müsse etwas zu holen und auf dem Rückweg auch kurz noch bei seinem neuen Stellvertreter vorbei müsste, dann aber wieder da wäre und sollten die Gäste vorher kommen, sollte ich sie einfach ins Arbeitszimmer oder Wohnzimmer führen wo sie auf ihn warten könnten.
Dann fuhr er auch schon los und ich war etwas angefressen, da ich mich auf einen Sonntag mit ihm gefreut hatte, bevor ich am Abend heim müsse um am nächsten Tag meinen Terminen wieder nachzugehen.
Ich ging dann irgendwann in die Küche um alles schonmal fürs Kochen vorzubereiten, da es am Abend Kalte Platte geben sollte, Frikadellen mit Kartoffelsalat. Dann nächste Klingelte es irgendwann an der Türe während ich in der Küche stand und die Frikadellen briet, Bernds Geschäftsfreunde standen in der Türe, Ich führte die 4 erstmal ins Wohnzimmer und bot ihnen einen Kaffee an, den ich ihnen dann auch brauchte, dann entschuldigte ich mich da ich am Essen zubereiten wäre und ging wieder in die Küche, Heiner schaute in der Küche vorbei und begutachtete meine Kochkünste und fragte ob er noch einen Kaffee haben könne und wir redeten eine Weile und er probierte eine meiner Frikadelle. „Mann sind Die gut“ sagte er „Sie sollten die Dinger verkaufen. Damit könnten Sie echt Geld machen.“ Ich lachte und verneinte das Angebot, bat aber an einige Frikadellen für die anderen zum Mittag zu spendieren, wenn die auch Hunger hätten, hatte ja eh mehr als genug gemacht. Heiner verabschiedete sich mit „Wir erwarten Sie dann gegen Mittag“ und grinste, dann ging er zurück ins Wohnzimmer, ich briet noch die restlichen Frikadellen fertig und ging dann auch gegen Mittag als ich mit allem fertig war ins Wohnzimmer und wir unterhielten uns etwas über das Geschäftliche was sie mit Bernd zu bereden hatten, der aber sehr auf sich warten lies, später fragte ich ob wer von den Herren denn Hunger hätten.Heiner stellte mir dann die anderen Geschäftsfreunden besser vor, da waren Olek, Petja, Dieter genannt und der farbige Namens Mika mit Spitznamen „Hammer“ und ich war doch irgendwie begeistert von ihm und seiner ganzen Art. Er war ein muskulöser Farbiger mit zartem Gesicht, der aber sehr schüchtern war. Wir unterhielten uns kurz und die Männer betrachteten mich genau. Wir gingen dann alle in die Küche und alle setzten sich hin und ich ging zur anrichte und stellte dann die Frikadellen mit dem Kartoffelsalat auf den Tisch und beugte mich dabei weit vor. „Die sehen aber lecker aus, die Fleischbälle“ bemerkte Olek und starrte mir dabei auf die Brüste, statt auf die Frikadellen. „Die anderen Bälle sehen aber auch gut aus“ sagte Petja daraufhin und starrte ebenfalls auf meine Brüste. „Gefallen Euch meine Bälle wirklich so gut?“ fragte ich und streckte meine Brüste weit raus und grinste sie an. Dieter trat hinter mich nachdem ich meine Brüste soweit vorstreckte und öffnete den Knoten der Bluse. Er umfasste meine Brüste und jubelte in die Menge „Das sind hammergeile Titten. Die stehen wie eine Eins.“ Er massierte bereits meine Brüste und die Nippel wurden hart und groß davon. „Ich glaube die Braut ist heiß auf uns“ grölte er, als er die harten Nippel weiter reizte. Olek griff mir zwischen die Beine und zog mein Höschen runter. Seine Finger verschwanden in meiner Venus und spielten an meinen Kitzler. „Und wie heiß die Braut ist“ sagte er in die Runde „die ist schon megafeucht.“ Olek drückte meinen Oberkörper nach unten und plötzlich spürte ich seinen Schwanz an meiner Venus. Langsam schob er ihn mir rein und verkündete lauthals „Und eine geile Muschi hat Die auch.“ Er fing an mich zu ficken. Seine Stöße waren schnell und fest. Ich stöhnte bereits vor Lust und bat die Männer „Bitte nicht in mich kommen. Ich werde sonst schwanger und dafür das ihr ich Fickt Unterzeichnet ihr ohne wenn und aber.“ Die anderen Männer zogen ihre Hosen aus und stellten sich mit steifen Schwänzen neben den Tisch. Nur Mika stand weiter teilnahmslos an der Wand und sah uns einfach nur zu. Olek hörte auf mich zu ficken und drehte mich auf den Rücken. Dann nahm Dieter seinen Platz ein und ich wusste sofort wie er zu seinem Spitznamen gekommen war den ich aufschnappte. Er hämmerte mir seinen harten Schwanz in mich wie ein rammler und rammelte mich wie ein Kaninchenbock richtig durch. Durch seine schnellen Stöße brachte er mich zum Orgasmus und ich schrie ihn laut heraus. Dann wechselte Heiner den Platz mit Dieter und fickte mich weiter. Olek und Petja standen neben dem Tisch und wichsten ihre Schwänze steif. Olek schob mir seinen Schwanz in den Mund und ich fing an seinen Schwanz zu saugen. Petja knetete meine Brüste und ich fing an seinen Schwanz zu wichsen. „Die Frau schafft uns Alle“ stöhnte auf einmal Olek und sein Schwanz fing bereits an zu zucken. Dieter ließ sich beim Ficken von Heiner ablösen. Der stieß mich langsamer, aber intensiver und mein nächster Orgasmus kündigte sich an. Ich hatte Mühe meine Lust laut auszustöhnen, da Olek mich nun selbst in den Mund fickte. Oleks Schwanz zuckte dann etwas stärker und begann los zuspritzen. Er spritzte mir seine gesamte Ladung Sperma in den Rachen und ich fing an zu schlucken. Dann zog er ihn aus meinem Mund und verschmierte sein Sperma auf meiner Brust. Auch Heiner war soweit, zog seinen Schwanz aus meiner Venus und spritzte mir sein Sperma auf meinen Bauch und den Rock. Petja drängte ihn zur Seite und fing an mich zu ficken. Mit schnellen Stößen trieb er mich zum nächsten Orgasmus und schon hatte ich Dieters Schwanz in die Hand und fing an zu ihm einen zu wichsen. Petja war nun auch soweit. Er zog seinen Schwanz aus mir raus, stellte sich neben mich und begann ihn selbst zu wichsen und sein Sperma spritzte in hohem Bogen auf meine Brüste und mein Gesicht. Den freien Platz in meiner Venus hatte Dieter wieder eingenommen und fing an mich zu rammeln. Ich schaute Mika an, der als Einziger noch abseits stand und nichts unternahm. In seiner Hose hatte sich eine große Beule gebildet und ich winkte in zu mir heran. „Komm“ wies ich ihn an „zeig mir deinen Schwanz“ und fasste an seine Hose. Schon bei dem Abtasten konnte ich einen echt gigantischen großen Schwanz bemerken.
Mika öffnete seine Hose und holte ihn heraus, schon im halbsteifen Zustand war es größer als ich es jemals mit einem Mann getrieben hatte, anfangs schämte er sich etwas und ich fing an seinen Schwanz zu wichsen, zog ihn näher zu mir ran und nahm ihn in den Mund während Dieter seinen weiter in mich stieß weiter und weiter und weiter und stöhnte dabei laut und genoss. Er war kurz vor dem Kommen und ich leckte weiter an Mikas Eichel und sein Schwanz hatte eine enormen Größe erreicht und fing bereits an zu zucken. Dieter war auch soweit und zog seinen Schwanz kurz aus mir raus, spritzte laut stöhnend ab und fickte mich dann weiter. Auch Mika fing an zu spritzen. Er pumpte Schub für Schub sein Sperma in meinen Mund und ich war nicht in der Lage die Menge zu schlucken. Ich zog seinen spritzenden Schwanz heraus und er verspritzte seinen restlichen Samen auf meinen Brüsten und meiner Bluse. Dieter kam zum zweiten Mal und verteilte sein Sperma auf meinen Rock. Die Männer hatten mich ausreichend befriedigt sich zur Erschöpfung leergefickt und halfen mir dann aufzustehen. Sie hatten ihr Sperma auf meinen Brüsten und Bauch verteilt. Der Rock zeigte dunkle Spermaflecken und die Bluse klebte mit an meinen vollgespritzten Brüsten. An den Mundwinkeln und am Hals klebte noch Sperma von Mika und Petja. Ich sah aus wie eine billige Schlampe, aber die Männer hatten Wort gehalten. Keiner hatte in mir abgespritzt und ich war zufrieden und auch Glücklich. Ich versuchte zu gehen, aber meine Beine waren wie Gummi und Mika hielt mich und ich bat ihn mich nach Oben zu bringen, da ich nicht mehr allein im stande war zu laufen. Heiner nickte zufrieden und Mika hackte mich unter und brachte mich ins Schlafzimmer. Ich bat ihn kurz zu bleiben und ging ins Bad um mich frisch zu mache, im Bad wusch ich kurz mein Gesicht und meine Brüste und dann das Sperma überall weg. Die Bluse ließ ich demonstrativ offen, als ich wieder ins Schlafzimmer ging. Ich stellte mich vor ihn hin und griff zwischen seine Beine. „Ich möchte von Dir nochmal bestiegen werden“ bettelte ich ihn an und öffnete seine Hose „ich will Deinen Schwanz nochmal in mir spüren.“ Sein Schwanz hatte sich bereits wieder versteift und stand steil ab. „Komm bitte“ sagte ich und Küsste ihn und fügte hinzu„steck mir Deinen Schwanz in mich und fick mich bitte.“ Mika hob mich hoch und setzte mich aufs Sideboard das an der Wand stand und spreizte meine Beine, er schob mein Höschen zur Seite und drang langsam in mich ein. Alleine dabei kam ich fast zum Höhepunkt. Sein riesen Schwanz füllte mich vollständig aus und er verharrte. „Ich kann mein Schwanz in wenige Frauen stecken“ sagte er und fing langsam an mich zu stoßen. Langsam und behutsam fickte er mich und ich kam. Mir wurde schwarz vor Augen und ich stöhnte laut meinen Orgasmus heraus und er hielt inne bis ich ihn aufforderte „Fick weiter. Fick mich mit Deinem Riesenrohr bis ich nochmal komme.“ Er fing an mich weiter zu stoßen und ich wälzte mich vor Geilheit auf dem Sideboard herum. Mit den Händen zwirbelte er an meinen harten Nippeln und reizte mich zusätzlich. „Oh jaaa, ich komme schon wieder“ schrie ich ihn an. „Ich komme auch gleich“ stöhnte er und fickte mich schneller. „Jaaaa, komm.“ herrschte ich ihn an „ ich spritz alles rein.“ sagte er und ich entgegnete „Aber .. aber ohne Pille“ er stöhnte und hielt inne und sagte „alles was sie wollen, ich will spritzen.“ und ich schaute ihm in die augen und meinte nur „Fick weiter und spritz in mir ab, aber dafür wird’s eine verdammt lange vertragsdauer“ und ich zog seine Hüften zu mir und schrie „fick mich“ „Ich komme .. ich .. ich“ stöhnte Mika laut auf und begann auch schon zu spritzen. Mit jedem Stoß pumpte er sein Sperma in mich und meine Venus war nicht in der Lage diese Menge Sperma aufzunehmen. Bei jedem Stoß presste er sein Sperma wieder heraus, so das es nur so Schmatzte bei seinen stößen. Ich zog ihn zu mir runter und küsste ihn. Wir grinsten uns an und er zog seinen Schwanz aus mir raus und ein Schwall von Sperma floss mit heraus und verteilte sich auf dem Sideboard, er half mir hoch und der Rest Sperma lief an meinen Schenkelinnenseiten herunter und ich drehte mich um, nahm ein Shirt um es zu säubern und beugte mich leicht vor. Mika schob den Jeansmini hoch und griff mir zwischen die Beine. „Können Sie noch einen Fick vertragen?“ fragte er und schob mir langsam, ohne eine Antwort abzuwarten, sein hartes Monsterteil wieder in die Venus. „Ja, bitte nochmal“ stöhnte ich und nahm seinen Schwzanz zitternd in mir auf „fick mich“ sagte ich nur und er fickte mich diesmal schneller und mir kam es schnell. „Bitte eine Pause“ bat ich ihn und er zog seinen Schwanz aus mir raus und ich drehte mich um und küsste ihn. „Du hast einen geilen Schwanz, aber ich brauche erstmal eine Pause. Fick mich bitte später weiter.“ Mika verabschiedete sich mit „Ich muss mal wieder zu den anderen“ „Bitte tu das. Und dann fickst Du mich nochmal nachher“ antwortete ich und küsste ihn. Mika ging runter zu seinen Kollegen zurück in die Küche. Ich duschte ausgiebig und zog mich neu an, da meine Wäsche total versaut war, ich zog eine Schwarze Korsage mit Strumpfhalter, schwarze Strümpfe, dazu noch einen neuen Rock und die hohen roten Schuhe an. Auf einen BH und das Höschen verzichtete ich. Ich ging runter in die Küche und wir alle setzten uns an den Tisch und aßen erstmal etwas und unterhielten uns angeregt und Bernd lies noch immer auf sich warten und mir blieb nichts übrig als mich für seine lange abwesenheit zu entschuldigen, aber zum Glück nahms ihm keiner so übel, aber ok, bei dem Spaß den wir hatten, wer sollt da wem was übel nehmen. Wir gingen dann nach einer weile ins Wohnzimmer und ich saß auf der Sitzgarnitur zwischen Mika und Olek, als ich auf einmal eine Hand zwischen meinen Beinen bemerkte und Mika sah mich fragend an und ich spreizte meine Beine weit auseinander. „Komm“ sagte ich und er kniete sich zwischen meine Beinen hob den Rock hoch und fing an mich zu lecken. Mit der Zunge umkreiste er sehr zart den Kitzler und drang auch in mich ein. Laut stöhnend wies ich in an „Fick mich jetzt.“ das lies er sich auch nicht zweimal sagen, kam hoch und öffnete seine Hose und sein Schwanz war halb steif und er rieb ihn zwischen meinen Schamlippen und das allein machte mich wahnsinnig von Lust und ich schob mein Becken vor so das Mikas Schwanz langsam in mich glitt und ich stöhnte laut auf. Er verharrte kurz und fing dann an mich zu ficken, langsam und vorsichtig stieß er in mich und ich schrie vor Lust. „Fick mich durch“ schrie ich „fick mich.“ Ich wand mich auf der Sitzgarnitur hin und her vor Lust und auch Mika stöhnte laut auf. Er öffnete mein Oberteil und leckte an meinen Nippeln und mich durchschoß mein Orgasmus und ich sackte zusammen. Mika hörte auf mich zu stoßen und verharrte regungslos in mir. „Stoß mich weiter“ befahl ich ihm „fick mich bis Du kommst. Spritz mir Deinen Samen tief rein.“ „Jaa“ stöhnte Mika und fickte mich weiter „ich fick Sie jetzt durch.“ Sein Schwanz glitt schneller rein und raus und er bescherte mir noch zwei weitere Orgasmen die mich in Extase trieben und völlig Apathisch lag ich auf der Sitzgarnitur und ließ ihn gewähren, er stöhnte und keuchte und stieß noch ein paarmal zu. Dann war es soweit der erste Schwall seines Spermas spritze in meine Venus und ich stöhnte dabei vor gier und Lust. Mika verharrte und fing dann an mich langsam weiter zu stoßen. Er pumpte so Spritzer auf Spritzer in mich und ich schrie „Fick Dich leer in mich. Mach mich ganz voll“ und genoss sein Sperma und Mika spritzte seine gesamte Ladung Sperma in mich und meine Venus lief geradezu über. Sperma quoll aus mir bei jedem Stoß heraus und landete auf der ledernen Sitzgarnitur. Mika zog seinen Schwanz aus mir raus und ich presste die Beine zusammen und alle lachten, Mika hob mich dann hoch und sagte „Ich bringe Sie ins Bad, damit Sie sich frisch machen können.“ Ich gab ihm einen Kuss und zeigte ihm den Weg ins untere Bad.Er trug mich ins Badezimmer und stellte mich dort auf die Füße. Schnell nahm ich einen Waschlappen und presste ihn zwischen meine Beine. So fing ich das meiste Sperma auf und zog dann den Waschlappen weg. „Darf ich mal?“ fragte Mika und griff mir auch schon zwischen die Beine. Seine Finger steckte er in mich und sagte „Ich glaube Sie können noch einen Fick vertragen.“ Ohne eine Antwort abzuwarten zog er seine Finger aus mir raus und steckte mir seinen erneut ersteiften Schwanz rein und fing an mich zu ficken. „Eine Ladung habe ich noch für Sie“ sagte er und stieß schneller zu. „Fick mir Die auch noch rein“ stöhnte ich und beugte mich vorne über und Mika fickte mich mit schnellen und sehr tiefen Stößen und ich hielt mich krampfhaft am Waschbecken fest. Als ich vom Orgasmus durchströmt wurde war Mika auch soweit und pumpte laut stöhnend sein Sperma in mich und seine Hände rieben meinen Bauch und er lachte „Der wird jetzt schön dick werden.“ Ich stöhnte nur so vor Geilheit und nach einer weile sagte ich nur „na wollen wir mal nicht hoffen.“ dann Duschte ich und Mika ging schonmal wieder zu den anderen. Ich war gerade 10 Minuten wieder bei ihnen im Wohnzimmer da kam Bernd nachhause und entschuldigte sich bei mir und den Geschäftsfreunden das er solange weg war, aber sein Wagen war stehen geblieben. Dann wollte Bernd die Vertragsbedingungen aushandeln und Mika meinte nur, Summe ist ok und Vertragsdauer gern 4 statt 1 Jahr und grinste mich an. Alle Unterschrieben und fuhren dann auch schon weg. Bernd und ich machten uns noch einen gemütlichen letzten Abend und ich bekam eine Premie als ich ihm erzählte wie es dazu kam, das sie den Vertrag auf 4 Jahre machten und auch mit allem einverstanden waren. Wir tranken Sekt und Kuschelten etwas und ehe ich dann gegen Mitternacht heim fuhr, verpasste ich ihm einen Abschiedsritt und total erschöpft fiel ich zuhause ins Bett und schlief auch schnell ein.

Und dies ist Vorerst das ende rund um Bernd und mich und all die anderen.
Ich hoffe es hat euch gefallen.
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi

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Ich wurde am morgen wach und stand leise auf und sah die beiden schliefen noch und ich zog mir meinen Kimono an und ging in die Küche, ganz leise und vorsichtig, da ich beide nicht Wecken wollte. Eier braten und Speck. Dazu Toast und Saft, sowie Wurst und Käse. Kaffee und Milch, denn irgendwie war mir nach einem sehr Kräftigenden Frühstück und sagte mir, den beiden geht’s Garantiert auch so wenn sie Aufstehen. Als ich mit allem fertig war ging ich die Beiden wecken. Zurück in der Küche Tischte ich dann das Frühstück auf und Bernd hatte nichts anderes zu tun und bereits seine Hand unter meinem Kimono verschwinden lassen. „Nicht jetzt. Erst wird gefrühstückt. Schließlich brauche ich auch mal was Kräftigendes“ sagte ich und alle lachten wir. Wir frühstückten und alberten herum und ich fühlte mich so wohl wie schon sehr lange nicht mehr. Dann nahm ich mir Björne zur Hand und zog ihn ins Fickzimmer. Bernd wollte uns folgen, doch ich bremste ihn an der Tür „Bitte noch nicht Schatz.“ und zwinkerte ihm zu und Bernd nickte und ging zurück in die Küche. Ich drängte Björne auf das Bett und zog seine Shorts aus. Meinen Kimono warf ich in die Ecke und sein Schwanz stand steif ab und ich setzte mich langsam darauf. „Jetzt fickt ich Dich mal“ sagte ich und ritt auf ihm während er anfing meine Brüste zu kneten und an meinen Nippeln zwirbelte. „Ja“ stöhnte ich „das mag ich.“ sagte ich „Ich spüre Dich so gern“ stöhnte er und umfasste meine Hüften. Jetzt stieß er von unten mir immer fest entgegen und jammerte „Ich … ich …. ich spritz.“ Dann spritzte er los und stöhnte laut auf dabei. Ich stieg von ihm runter und legte mich neben ihn und mit der Hand streichelte ich seien Schwanz und fragte ihn „Ist da etwa schon jemand fertig und kann mich sein Mann stehen, oder möchte mein kleiner Schatz nochmal ficken?“ „Gleich, ich kann gleich nochmal“ sagte er und fing an seinen Schwanz zu wichsen. „Nicht so Schatz. Dafür bin ich zuständig“ sagte ich und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich saugte und leckte über die Eichel bis er wieder steif war. „Komm“ sagte ich und drehte mich auf den Bauch. Björne drang in mich ein und fing an mich zu ficken. Ich stöhnte und streckte meinen Hintern ihm entgegen und Björne fickte mich mit schnellen Stößen und ich kam. Ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus „Jaaaa, fickweiter Schatz.“ er schnaufte und stöhnte laut „Das ist so geil. Ich spritz gleich nochmal“ „Bitte nicht wieder in mich Schatz“ stöhnte ich und er fickte mich schneller, zog plötzlich seinen Schwanz aus mir raus, setzte seine Eichel an meinem Anus an und stieß einmal kräftig zu und spritzte sein Sperma mir kraftvoll in den Arsch, das Sperma schoss nur so in meinen Hintern und als er seinen Schwanz rauszog ploppte es richtig und es lief langsam an mir herunter. Und Björne und ich küssten uns, dann stand er auf und ging aus dem Zimmer und ich dachte, pause, endlich Pause, doch nach ein paar Sekunden schon kam Bernd in das Zimmer und sah mich an. Ich lag auf dem Bauch, die Beine leicht gespreizt und mit Sperma lief aus meinem Hintern. Bernd legte sich neben mir auf das Bett und massierte meinen Hintern. Er verrieb das Sperma von auf meinem Hintern. „Das ist gut gegen Cellulite“ sagte er und ich musste dabei lachen und sagte nur „aber ich habe noch gar keine Cellulites“ er schaute mich an und meinte nur „Aber jetzt bin ich geil auf meine scharfe Maus“ und er griff mir zwischen die Schenkel. „Dann besteige mich bitte“ antwortete ich und spreizte die Beine weiter. „Fick Deine Maus. Los komm und besorg es mir“ herrschte ich ihn an. Bernd grinste hämisch, legte sich auf mich und stieß mit einem Ruck seinen harten Schwanz in mich. Ich quittierte sein Eindringen mit wohligem Stöhnen und genoss es sehr. „Ist das geil“ stöhnte er und stieß mich schnell „ich besorg es Dir den ganzen Tag.“ sagte Bernd zu mir und fickte mich langsam und seine Finger reizten zusätzlich meinen Kitzler. „Oh jaaa. Fick mich“ stöhnte ich laut „ich komme gleich.“ Er steigerte seine Stöße und ich kam. Ich kam laut und ich kam heftig. Und er fickte mich weiter. Er stieß weiter in mich und stöhnte laut und dann sagte er „Dreh Dich um Schatz. Ich will Dich jetzt von vorne“ und zog seinen Schwanz aus mir raus.Ich drehte mich um und er nahm mich von vorne. Er steckte mir seinen Schwanz erneut in meine Venus, spreizte meine Beine sehr weit und fickte mich mit schnellen Stößen. Sein Schwanz fing an zu zucken und er spritzte los. Den ersten Strahl spritzte er in mich, zog dann schnell seinen Schwanz aus mich raus. Sein restliches Sperma spritze er auf meine weit geöffnete Venus und schaute dabei sehr gebannt auf meine Venus und verrieb mit seiner Eichel sein Sperma zwischen meinen Schamlippen. Ich stöhnte dabei laut auf, denn es war ein irres Gefühl und Bernd sagte „Ich liebe Dich noch immer.“ Dann steckte er seinen steifen wieder in mich und fickte mich weiter. „Oh, Du geiler Bock. Du kannst mich doch nicht immer ficken“ stöhnte ich ihn an, aber er stieß weiter in mich. „Du willst doch immer ein harten Schwanz in deiner Muschi haben“ stöhnte er und stieß weiter in mich. „Jaaa, fick mich“ schrie ich und hatte den nächsten Orgasmus. „Besam“ winselte ich und er hämmerte mir seinen Schwanz nur so in die Venus und spritzte dann in mich. Er fickte mich weiter mit seinem spritzendem geilem Schwanz und hörte erst auf, als es schlaff war.
Er rollte völlig erschöpft und am ende von mir runter und blieb neben mir liegen. Wir lagen eine Weile nebeneinander und Kuschelten richtig herrlich Romantisch.
Ich musste mal, stand auf und ging zur Toilette und als ich ins Zimmer zurück kam lagen meine beiden Männer schlafend im Bett und ich musste grinsen. Björne hatte bereits wieder einen steifen im Schlaf. Der Anblick der beiden machte mich schon wieder geil, vor allem der Anblick dieses steifen herrlichen Schwanzes. Ich legte mich zwischen die Beiden und nahm den noch schlaffen Schwanz von Bernd in den Mund und den steifen von Björn massierte ich langsam. Hinter mir bewegte sich nun Björne und griff mir zwischen die Beine. „Hast Du wieder Lust?“ fragte er und spielte an meinem Kitzler. „Ja Schatz. heute bin ich irgendwie besonders geil auf Euch.“ er drängte von hinten seinen Schwanz in meine Venus und stieß langsam zu und bei Bernd regte sich sein Schwanz und auch er wurde so langsam wach. Seine Zunge leckte an meinen Nippeln und seine Hände massierten die Brüste sehr Zart. „Ist unsere Frau etwa schon wieder geil?“ fragte mich Bernd und umspielte meine Nippel. „Ja“ stöhnte ich während Björne mich herrlich fickte „meine beiden geilen Böcke müssen mich nochmal besteigen.“ Björne zog seinen Schwanz aus mir raus und sagte „Fick Du weiter Pa.“ und Bernd steckte mir von vorne seinen Schwanz in mich und fickte mich weiter. Dabei leckte und saugte er an meinen Nippeln. Ich stöhnte vor Lust „Ihr könnt mich ständig ficken. Ich will immer einen geilen Schwanz in mir. Bitte fickt mich jetzt gemeinsam.“ Bernd zog seinen Schwanz aus mir raus und legte sich auf das Bett. Er zog mich über sich und schon steckte sein Schwanz wieder von hinten in meinem Anus. Ich stöhnte und Björne schob mir von vorne seine Männlichkeit in die Venus. „Jaaa“ schrie ich „fickt mich.“ und beide fickten mich mit schnellen Stößen zum Orgasmus. Ich bäumte mich auf dem Bett auf und kam und zuckte und bebte regelrecht. Beide Schänzer rutschten aus mir raus, so sehr durchzuckte mich dieser Orgasmus und die beiden protestierten laut. „Nicht jetzt“ stöhnte ich „nehmt mich nachher noch mal.“ Die Beiden protestierten noch und ich sagte „Bitte ich bauch eine Pause.“ und beide wichsten mir ihr Sperma auf mich. Ich stand auf und ließ die beiden alleine und ging ins Schlafzimmer zog ich mich für die Beiden extra scharf an. Einen roten Faltenminirock, die Netzstrumpfhose mit der Öffnung im Schritt, eine weiße durchsichtige Bluse ohne BH und hohe schwarze Schuhe.
Bernd stand in der Küche und nahm sich etwas zu essen aus dem Kühlschrank. Ich ging an ihm vorbei und er pfiff durch die Zähne. „Lecker siehst Du aus“ fügte er hinzu und griff mir unter den kurzen Rock. „Was ist das denn?“ fragte er als er bemerkte, das ich kein Höschen trug. Ich ging noch ein paar Schritte von ihm weg und ließ dann ein Geschirrtuch fallen. Ich bückte mich weit runter und reckte meinen Hintern weit raus. Der kurze Rock rutschte nach oben und gab die Sicht auf die Strumpfhose und die Öffnung zwischen den Beinen frei. Ich blieb so und tat, als würde ich das Tuch aufheben und Bernd trat hinter mich und griff mir an den Hintern. „Du siehst geil aus, Schatz“ sagte er und kniete sich hinter mich. Seine Zunge fuhr zwischen meinen Schamlippen und an den Kitzler. Ich stöhnte laut auf und er leckte mich weiter. „Du siehst nicht nur geil aus“ sagte er n einer kurzen Pause und knabberte dann an meinem Kitzler „Du schmeckst auch geil.“ Er leckte mich weiter und fickte mich mit der Zunge. „Ich komme“ stöhnte ich und wurde vom Orgasmus duchrast. „Ja komm Schatz.“ sagte Bernd, stand auf und schob mir während meines Orgasmus seinen Schwanz in mich, was mich total von sinnen machte vor absolut geilem gefühl. „Du geiler Bock“ schrie ich laut „fick mich durch.“ Er stieß tief in mich und fasste mir an die Brüste. „Du hast ja überhaupt keine Unterwäsche an, Du Luder“ stöhnte er und fickte mich schneller. Und ich stöhnte und bäumte mich auf. „Bist Du schon wieder soweit?“ fragte Bernd und stieß mich weiter. Ich schrie nur noch und sackte zusammen. Meine Beine versagten und Bernd hatte wirklich Mühe mich festzuhalten. Sein Schwanz rutschte aus mir raus und er brachte mich zum Tisch und legte mich darauf und schon drang er in mich ein und Fickte mich bis er in mir abspritzte.Wir gingen danach gemeinsam ins Wohnzimmer und setzten uns aufs Sofa und unterhielten uns etwas und wie aus dem nichts legte er mich über die Lehne und schob mir seinen Schwanz wieder rein. „Bist Du immer noch nicht fertig, Schatz?“ fragte ich und stöhnte auf und Bernd hämmerte seinen Schwanz in mich. „Gleich Schatz, gleich bin ich fertig. Ich spritz gleich nochmal in Dich, ich hab immerhin einige Monate entzugsphase hinter mir“ antwortete er und stöhnte und fickte mich weiter, einige stöße später schrie er „Jetzt“ und fing an zu spritzen und stieß dabei tiefer in mich. Er pumpte seine Ladung in mich und ich kam auch nochmal und war komplett am ende. Wir fielen gemeinsam zusammen gesackt aufs Sofa und blieben erschöpft liegen. „Du wirst ja immer schärfer“ sagte Bernd „so kenne ich Dich gar nicht.“ „Das ist so geil zu wissen, das zwei Kerle dauernd geil auf mich sind und mich besteigen wollen“ antwortete ich und küsste ihn. Wir blieben noch eine Weile in Wohnzimmer liegen und küssten und streichelten uns sanft. Bernd stand auf und ging in die Küche. Auch ich stand auf und stellte mich neben ihn. „Das ist schön, zwei so potente Männer im Haus zu haben. Und das ist schön so begehrt zu werden“ sagte ich und küsste ihn. Wir tranken etwas Sekt und unterhielten uns bis Björne in die Küche kam und zu uns und mich dann ansah. „Mit Ihr zu ficken ist das schönste was es gibt.“ sagte Björne wie aus dem Nichts und schaute mich an als ich mich vorn über beugte über die Stuhllehne weil ich etwas auf dem Stuhl wegmachen wollte, doch Björne sah dies wohl als Einladung an und schob meinen Rock höher, holte seinen Schwanz aus der Hose und er spreizte mir die Beine und schob mir seinen Schwanz in mich. „Ja Schatz“ stöhnte ich und Björne in einem wahnsinns Tempo und brachte mich schnell zu Orgasmus. „Jaaaaa“ schrie ich während Björne anfing tiefer und schneller in mich stieß und brachte mich nochmal zum Orgasmus. Als er auch so weit war zog er seinen Schwanz aus mir raus, stellte sich neben mich drehte mich zur Seite und spritzte mir sein Sperma auf die Brüste und schon trat Bernd mit steifem zu mir und steckte ihn langsam in mich. „Oh, mein Gott“ sagte ich zu ihm „bitte nicht jetzt.“ doch Bernd stieß kurz zu und zog dann seinen Schwanz wieder raus und schob ihn wieder rein und das wiederholte er einige male bis wir beide fast gleichzeitig kamen.
Die beiden fickten mich bei allen Tätigkeiten im Haus die ich tat und ich war wirklich glücklich, auch wenn es schon sehr anstrengend war.
Und so neigte sich dann auch meine Urlaubswoche langsam zuende und ein letztes gemeinsames Wochenende stand ins Haus, aber nicht ohne das ich Freitags, mich nochmal in Bernds Firma blicken lies um Mark und Peter zu sehen, da die beiden mir von den ganzen aus Bernds Firma am meisten fehlten.
Ich zog mich somit Freitag morgen richtig Chick und Sexy zugleich an, einen weißen String, dazu den passenden BH und auch eine weiße Bluse und einen knappen weißen Minirock und dazu die passenden Schuhe, fuhr dann in Bernds Firma und ging schnurrstraks durch das Großraumbüro hindurch, runter in die Werkstatt und zu Mark, der mich mit riesen Augen anschaute und auf mich zulief und mich sehr stürmisch in den Arm nahm und wir Knuddelten uns erstmal so richtig durch und küssten uns und Mark hatte sofort einen steifen Schwanz der sich in seiner Hose abzeichnete. Ich sah ihm tief in die Augen und fasste an seine Hose. „Wir sollten die Begrüßung verlagern“ sagte ich und holte seinen hartes Schwanz aus der Hose und nahm seinen Schwanz in den Mund. „Mhmmm, Du schmeckst gut“ bemerkte ich und saugte weiter an seinem Schwanz. Mark stöhnte nur vor sich hin und ich saugte stärker an seinem Schwanz und Fmarks stönen wurde noch intensiver „Du bist so gut und wenn ich nicht gleich spritzen soll sollten Sie bitte aufhören.“ Ich entließ seinen Schwanz aus meinem Mund und spreizte meine Beine weite so das der kurze Rock hoch rutschte und den Blick auf mein Höschen frei gab. Mark zog mir mein Höschen aus und roch daran. „ Mhmmm, Sie duften immer noch sehr gut“ sagte er und steckte das Höschen ein. Er kniete sich vor mich hin und fing an mich mit der Zunge zu verwöhnen. Ich stöhnte und streckte ihm meinen Becken entgegen und genoss seine Zunge. „Sie schmecken auch sehr gut“ bemerkte er und reizte mich mit der Zunge weiter, er zwirbelte an meinem Kitzler und knabberte an meinen Schamlippen bis es mir kam und ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus und Mark sagte nur „Jetzt schmecken Sie sogar noch besser“ und leckte mich weiter. „Nicht mehr lecken“ stöhnte ich und zog sein Kopf hoch „ich will jetzt gefickt werden.“ Mark stellte sich zwischen meine Schenkel und schob mir langsam seinen Schwanz in die Venus. Dann fing er an mich herrlich zu stoßen und ich stöhnte laut auf. Er öffnete meinen Bluse und holte die Brüste aus meinem BH. Seine Zunge umkreiste meine Nippel und leckten darüber. Schon wieder kam es mir und ich bäumte mich auf und streckte meinen Hintern ihm immer wieder entgegen und Mark fickte mich weiter und stöhnte , so wie auch ich stöhnte und jammerte bei jedem Stoß und er griff fester an meine Brüste und zog plötzlich seinen Schwanz aus mir raus und spritzte mir auf meinen Hintern. Er stöhnte laut und verrieb sein Sperma mit seiner Eichel. „Ich fick Sie noch ein bisschen weiter“ stöhnte er und steckte mir seinen Schwanz wieder in mich hinein. Ich stöhnte und zog seinen Kopf zu mir. Wir küssten uns und Mark fickte mich bis zum nächsten Orgasmus. Dann ließ er endlich von mir ab und wischte mir sein Sperma vom Hintern mit seinem T-Shirt das er vorher auszog. Ich setzte mich auf einen Stuhl und er stand hinter mir und griff mir unter den Rock. „Wenn Sie noch Zeit haben, würde ich Sie gerne nochmal ficken“ sagte er und seine Hände umfassten meine Brüste und zwirbelte meine Nippel. „Für einen guten Fick habe ich immer Zeit“ stöhnte ich und griff nach hinten an seinen Schwanz der stand bereits auch wieder sreif steil ab und öffnete meinen Rock. Der Rock rutschte nach unten während ich aufstand und er trat hinter mich und sein harter Schwanz drängte sich gegen meinen Hintern. „Bitte beugen Sie sich nach vorne“ sagte Mark und ich stützte mich auf dem Stuhl ab und Mark steckte mir langsam seinen Schwanz erneut in meine Venus. Ich stöhnte und drängte mich ihm entgegen und genoss es wieder. Dann fing er an mich langsam und schön tief zu stoßen. Seine Hände kneteten und massierten meine Brüste und sein Schwanz durchpflügte meine Venus. Ich genoss jeden Stoß und stöhnte laut dabei, er fickte mich mit langen und tiefen Stößen und ich spürte meinen Orgasmus geradezu heranrasen. Dann war ich soweit und kam und schrie dabei und Mark fickte mich weiter. Immer und immer wieder stieß er tief in mich. Plötzlich zuckte sein Schwanz und er entlud sich tief in mir. Sein Sperma pumpte er mir bei jedem Stoß in mich hinein und er spritze sich leer und zog seinen Schwanz aus mir raus. Wir beide Küssten uns und hielten uns in den Armen. Dann zog ich mich wieder an und ging rauf in mein Altes Büro, da hatte sich seither nichts verändert, alles war noch genau so wie ich es zuletzt verlassen hatte und selbst mein Name stand noch an de Tür. Ich setzte mich an den Schreibtisch und dachte an die zeit die ich hier verbracht hatte nach und an all die schönen Momente, als es plötzlich an der Tür klopfte, herein kamen Peter und Olaf, sowie auch Günther und hatten Gläser und eine Flasche Sekt dabei, wir tranken ein Glas und prosteten uns natürlich zuvor zu. Dann nahm Peter mich an den Hüften und er packte mich auf den Tisch und ich legte mich hin, alle drei zogen sie mich aus und ihre Hosen runter, Peter nahm meine Beine und spreizte sie und dann fing er an mich zu ficken, er zog meine Beine hoch und ich genoss ihn in mir Ich stöhnte nur so vor Lust und Peter fickte mich mit wechselnden Stößen schnell zum Orgasmus und fing an zu spritzen. Stoß um Stoß schleuderte er seinen Samen tief in mich und grunzte dabei richtig zufrieden und Glücklich. Endlich wurde sein Schwanz schlaff und er zog sich aus mir zurück und schon nahm Olaf mich, er griff mir an die Brust und reizte meine Nippel und die wurden größer und härter als sie eh schon waren. „Knie Dich hin“ sagte Olaf und kniete mich auch sofort vor ihm hin und er stieß sofort in mich und fickte mich Minutenlang in Doggystyle bis es ihm kam und er in mir abspritzte. Dann kam auch schon Günther auf mich zu und ich nahm seinen Schwanz in den Mund und leckte an der Eichel. Ich saugte am Schwanz und massierte seinen Schaft. Dann zog er sich aus mir zurück und drückte mich in den Bürostuhl und hob meine Beine hoch und mit seinem Schwanz rieb er an meinem Schamlippen und über meinen Kitzler und ich stöhnte vor Geilheit auf und endlich schob er seinen Schwanz in mich und fing an mich zu stoßen. Er fickte mich schnell und ich war kurz vor dem Orgasmus als er sich in mir ergoss und ich genoss es zu spüren wie auch sein Sperma in mich schoss und kam dabei selbst zum Orgasmus und sackte danach total erschöpft zusammen. Wir tranken dann noch jeder ein Glas Sekt und ich verabschiedete mich bei jedem mit einem Langen Kuss, zog mich wieder an und fuhr nach Bernd nachhause, wir hatten noch einen sehr ruhigen und schönen Abend und Natürlich auch schönen Sex. Wir machten es uns am nächsten Tag gemütlich am Pool von Bernd, da das Wetter einfach herrlich war und man so etwas ausspannen konnte, denn ich war noch immer total fertig vom Vortag. Bernd lag bereits auf einer Sonnenliege und hatte eine Flasche Sekt geöffnet. Er erwartete mich mit Björne der auch schon in der Sonne lag und das Wetter genoss. Ich ging ins Schlafzimmer Schlafzimmer und suchte meine Badesachen aus meiner Tasche, zog ich mich nackt aus schaute in den Spiegel der Schrankwand und und schlüpfte dann in meinen Badeanzug. Es war ein einteiliger, schwarzer Badeanzug mit tiefen Ausschnitt und zwischen Ober- und Unterteil nur ein weitmaschiges schwarzes Netz, auf Bikini hatte ich heute irgendwie keine Lust. Ich hatte geraden den Badeanzug angezogen, als ich Björne im Türrahmen erblickte. Er hatte mich die ganze Zeit beobachtet und seine Badehose hatte eine große Beule im Schritt und ich dachte mir, soso, das nennt er also in der Sonne liegen, wenn er mir hier zuschaut. „Komm, mal her“ sagte ich zu ihm „mit dem harten Schwanz kannst Du aber nicht schwimmen gehen. Schloddi hilft Dir.“ Björne kam auf mich zu und ich zog ihm seine Badehose runter. Sein herrlicher Schwanz stand steif ab und ich nahm mir seinen Schwanz in die Hand. Ich kniete mich vor ihm hin, nahm seine Eichel in den Mund und lies meine Zunge ständig gegen den Schlitz prasseln ehe ich ihn dann ganz in den Mund aufnahm und an fing zu saugen und gleichzeitig seinen Schaft zu massieren. Björne stöhnte und ich massierte seinen Schaft zusätzlich noch etwas fester. „Ich möchte Dich ficken“ sagte er und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. „Das geht nicht, Schatz“ antwortete ich, gab ihm einen Kuss auf seine Eichel „Ich hab gestern schon die Pille nicht nehmen können da ich sie nicht fand und heute somit genauso. Ihr dürft mich somit nicht ohne Gummi ficken.“ „Nur ein bisschen ficken, bitte“ bettelte Björne und massierte dabei sehr sanft meine Brüste „ich passe auch auf wenn ich komme. Bitte, ich bin so geil auf Dich.“ und Zwirbelte dabei meine Nippel so das ich alles vergaß und geil wurde „Aber pass bitte auf“ antwortete ich und legte mich auf das Bett „Du darfst nicht in mich spritzen.“ fügte ich noch hinzu und spreizte die Beine und Björne zog meinen Badeanzug zur Seite. „Danke süße“ sagte er und steckte seinen steifen Schwanz in mich. „Oh ja, Schatz“ stöhnte ich geil „fick mich ein bisschen“ und spreizte meine Beine noch etwas weiter. Björne fing an mich langsam und sanft zu stoßen und stöhnte dabei laut „Oh, ich fick Dich so gerne. Das ist so geil.“ und steigerte nach einer weile seine Stöße und ich stöhnte lauter „Bitte pass auf.“ „Nein“ schrie er und stöhnte und stieß schneller zu „ich spritz Dir alles auf den Bauch.“ Björne fickte mich weiter und wurde richtig wild dabei und zog plötzlich seinen Schwanz aus mir raus. Er spritze los und verteilte sein Sperma auf meinen Badeanzug und auf meiner weit geöffnete Venus. „Danke Schätchen“ söhnte ich und Björne fing an seinen steifen Schwanz mit der Eichel an meinem Kitzler zu reiben, was so verdammt gut tat. „Was machst Du?“ fragte ich stöhnend „das ist so geil. Ich komme gleich.“ Björne steckte mir seinen Schwanz wieder in die Venus und fing an mich schnell und hart zu stoßen. „Nein Schatz“ stöhnte ich erschrocken, aber er fickte mich weiter ohne auf mich zu hören. „Oh Björneeeee“ stöhnte und schrie ich regelrecht meinen Orgasmus heraus „hör auf.“ bat ich, doch Björne spritzte bereits laut stöhnend tief in mir ab. „ich liebe Dich so“ stammelte er und pumpte sein Sperma weiter in mich. „Runter von mir“ herrschte ich ihn an und schob ihn von mir runter, zickte ihn etwas an, gab ihm aber dann noch einen Kuss und stand vom Bett auf. Ich zog meine Badeanzug wieder richtig, ging ins Bad das sperma abwischen vom Badeanzug und ging danach runter zum Pool. Bernd lag auf einer Liege und sah mich lächelnd an. Er streckte mir seinen Arm entgegen und ich ging zu ihm. Bernd bemerkte meine harten Nippel und das der Badeanzug etwas feuchte stellen hatte. Er sagte dann nur „Ich bin geil auf Dich“ und schob den Badeanzug zur Seite. „Bitte nicht“ erwiderte ich „ich habe seit 2 Tagen die Pille nicht nehmen können, da keine mehr hab da irgendwie is die weg und mehr hab ich nicht dabei gehabt“ Bernd fing an zu grinsen und mich mit den Fingern am Kitzler zu reizen und ich stöhnte „Nein, bitte nicht. Du machst mich sonst nur geil.“ Bernd fingerte mich mit einem Finger und ich stöhnte laut dabei auf und fing an es so richtig zu geniessen und dann zog er mich auf die Liege runter und rieb dabei an meinen harten Nippeln. „Nein nicht ficken“ protestierte ich und fasste dabei an seine Shorts. Sein Schwanz war bereits richtig hart und stand weit ab. Er zog meine Beine weit auseinander und drang mit seinem harten Schwanz in mich ein. „Nein, nicht“ stöhnte ich und wurde bereits vom Orgasmus nur so durchgeschüttelt. Bernd stieß mich schnell und tief und ich stöhnte immer lauter. Dann zog er seinen Schwanz aus mir raus und fing an zu spritzen. Er verteilte sein Sperma auf meinen Hintern und stöhnte dabei glücklich vor sich hin. Er hielt mich an den Hüften fest und stieß wieder in mich. Auch die zweite Ladung Sperma spritzte er mir auf den Hintern und ich sank auf der Liege erschöpft aber Glücklich zusammen. „Ihr dürft nicht in mir kommen“ sagte ich dann nochmal mit nachdruck zu beiden da Björne auch gerade anwesend war und blieb auf der Liege liegen, da ich erstmal echt mich ausruhen musste. Björne ging in den Pool und schwamm ein paar Runden und Bernd gesellte sich zu ihm. Die Beiden unterhielten sich über irgendetwas und lachten laut. Ich blieb weiter auf der Liege und schlief ein. Ich wurde nach einiger Zeit wach, als meine Beine auseinander gespreizt wurden und mir jemand seinen harten Schwanz fest in die Venus stoeß. „Nicht schon wieder“ protestierte ich und erkannte das es Björne war. „Bitte fick mich nicht schwanger“ flehte ich ihn stöhnend und grisend an. Björne fickte mich mit schnellen, festen Stößen zum Orgasmus. „Oh jaaa, Schatz“ stöhnte ich vor Lust „ich liebe Dich. Fick weiter. Ich komme gleich nochmal.“ „Jaa“ stöhnte auch er „ich fick Dich bis es Dir nochmal kommt.“ Er stieß wie verrückt in mich und ich wurde vom nächsten Orgasmus überrascht. Ich schrie ihn laut heraus und wand mich vor Lust auf der Liege. „Ich fick Dich, ja ich Fick Dich durch“ stöhnte Björne und fing an in mich zu spritzen. Als ich seinen Samen in mir spürte jammerte ich „Nein nicht Schatz“ und bekam meinen nächsten Orgasmus. „Was tust Du“ winselte ich ihn an und genoss trotzdem meine Lust und dieses Gefühl wie sein Sperma in mir floss „ich will kein Baby.“ Bernd war aus dem Pool zu uns gekommen und grinste mich an und fragte mich mit steifem Schwanz in der Badehose „Ich will Dich jetzt auch nochmal ficken, Schatz. Ich bin schon wieder geil auf Dich.“ Aber ich blockte ihn ab „Nein, heute fickt mich keiner mehr. Ich will nicht schwanger werden“ und stand auf „und schwimmen gehen werde ich mit Euch auch nicht mehr.“ Ich ging ins Haus nach oben und war gerade dabei meinen Badeanzug ausziehen, als ich die beiden hinter mir bemerkte. Ihre Hände wanderten auf meinem Körper hin und her und reizten mich überall. „Was macht Ihr“ fing ich an zu stöhnen und wurde auf das Bett gedrückt. „Wir sind noch geil auf unsere Frau“ sagte Bernd und saugte an meinen Nippeln und ich verlor fast den verstand vor Geilheit.
Meine Nippel standen bereits groß und hart ab und ich ließ ihn gewähren, denn es war ein fantastisches gefühl was meinen Körper durchfloss. „Aber bitte nicht schwängern“ bettelte ich und Björne stand bereits mit steifem neben dem Bett. „Ich möchte Dich jetzt ficken“ sagte er und sah seinen Vater an. „Besorg es ihr aber ordentlich“sagte er und lachte, dann knabberte er weiter an meinen Nippeln während Björne mir seinen Schwanz an meinen Anus setzte und drang dann langsam in mich ein. „Oh ja. Da darfst Du auch abspritzen“ stöhnte ich, aber Bernd sah das anders und wies in an „Fick Sie Mutter in die Muschi, Junge. Den After können wir später benutzen.“ Björne zog seinen Schwanz aus meinem Anus und steckte mir ihn sofort in meine Venus. „Fick mich doch weiter in den Arsch“ bettelte ich ihn an, aber er fing an mich mit festen Stößen schnell zu ficken. „Oh is das geil, ich …. ich …. ich komme schon“ stöhnte er und fing an zu spritzen. „Nein“ schrie ich entsetzt „nicht in mir kommen“ und versuchte ihn von mir runter zu drücken. Aber er stieß weiter in mich und spritze sein Sperma weiter in mich. „Komm runter von ihr“ hörte ich Bernd sagen und Björne zog sich aus mir zurück und Bernd nahm seinen Platz ein. „Nein, nein bitte nicht“ bat ich ihn, doch der fing an mich schnell zu stoßen. Ein Orgasmus überkam mich und Bernd sagte zu seinem Sohn „Siehst Du, sie genießt das.“ und ich genoss es wirklich und er fickte mich weiter und ich ließ ihn gewähren. Die beiden hatten mehrmals in mich gespritzt und ich wollte nur noch meine Lust ausleben mit den beiden. Am ende spritze mir Bernd nochmal schön tief seinen Saft in meine Venus und wir sanken total erschöpft auf das Bett. Meine beiden lagen neben mir und ich fing an Beide zu küssen und zu streicheln. „Was habt Ihr nur getan?“ fragte ich und streckte mich auf dem Bett aus. „Was machen wir, wenn ich nu Schwanger werde?“ fragte ich weiter und sah Beide etwas Böse an. Bernd lächelte mich an, streichelte über meinen Bauch und antwortete „Dann wird Dein Bauch dick, rund und deine Brüste schwellen an und sowas alles und die Familie wird größer“ und lachte laut auf. Auch Björne streichelte mir sanft meinen Bauch und fragte „Schloddi, wären wir beide so schlecht als Väter?“ „Das hab ich damit nicht gemeint, aber meine Beziehung könnte erhebliche Probleme bekommen“ antwortete ich und dachte nach, während Björne sanft meine Brüste anfing zu streicheln und sagte „ich bin schon wieder total geil auf Dich.“ Ich drehte mich auf den Bauch und wies ihn an „Komm, besorg es mir von hinten. Und spritz ruhig in mir ab.“ Björne nahm mich von hinten und ich wurde schnell von ihm zum Orgasmus getrieben der mich durchströmte. „Jaaa“ schrie ich „fick Mich.“ Björne schaute mich an und stieß wie von Sinnen in mich und ich wand mich stöhnend auf dem Bett hin und her unter ihm. „Ich mach es Dir“ stöhnte er und fing an zu spritzen „ich fick Dir einen dicken Bauch.“ „Jaaa, Schatz“ schrie ich beim nächsten Orgasmus „fick weiter. Fick mich immer weiter“ und sank auf dem Bett zusammen. Björne stieß weiter in mich und spritzte ein zweites mal ab und sank dann erschöpft auf das Bett nieder. Bernd ging in die Küche und kam mir einer Sektflasche wieder und wir tranken noch etwas Sekt eher wir befriedigt und glücklich ein schliefen und ich wurde erst nach Stunden wach und rief sofort meinen Freund an um mit ihm über das geschehene zu sprechen, er war Natürlich anfangs etwas verärgert aber da er sich ja eh Kinder wünscht, sah er es dann etwas gelassener und meinte nur, na wer weiß, vielleicht werden wir ja nun doch früher Eltern als Du dachtest.
(Hier an dieser Stelle möchte ich dann auch nochmal sagen, wie wahnsinnig froh und Glücklich ich bin, einen solch tollen Freund zu haben, der mit mir durch Dick und Dünn geht und zu mir steht, komme was wolle.)
Wir verabschiedeten uns mit vielen vielen Küsschen übers Telefon und ich ging runter in die Küche um mir was zu Essen zu machen und was zu Trinken. Bernd und Björne schliefen den ganzen Abend und die Nacht durch, so geschafft waren sie von all dem Sex und so machte ich mir einen sehr gemütlichen ruhigen Samstagnacht Fernsehabend.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Urheberrechtsverletzungen werden zur Anzeige gebracht, beachtet somit das Copyright!!!

Ich stand früh auf und machte Frühstück Bernd und mich und wir frühstückten zusammen und Unterhielten uns über die nun 160 Tage die hinter uns lagen. Dann verabschiedete sich Bernd und wünschte mir viel Spaß am heutigen Tag und fuhr in die Firma. Nun war Anziehen angesagt. Ich zog mir einen knappen Schwarzen Kimono an unter dem meine großen Brüste herrlich zur Geltung kamen. Dazu schwarze Halterlose Strümpfe und auf die Unterwäsche verzichtete ich komplett. Der Kimono war so kurz, dass die Strumpfbänder zu sehen waren, genau so wie ich es wollte.
Es klingelte an der Tür, ich ging hin und Öffnete die Tür und empfing Mark mit einem langen Kuss. Ich setzt mich im Wohnzimmer auf die Sitzgarnitur und Mark kam zu mir kam und ich spreitzte langsam meine Schenkel und der Kimono klaffte weit auseinander. Er gab die Sicht auf meine Venus frei und ich streckte ganz provokativ meine Brüste raus. Mark kam zu mir und ich zog ihm seine Hose aus. Sein Schwanz beulte schon ziemlich seine Shorts aus, was mich zum schmunzeln brachte. Ich zog auch die Shorts von ihm runter und sein Schwanz stand steil ab. „Komm mein Hengst und besteige die Stute“ sagte ich und drehte mich um. Ich kniete auf der Sitzgarnitur und erwartete Marks lustspender. Er kam zu mir und schob mir sofort seinen herrlichen Schwanz in meine Venus, ich rutschte etwas nach vorne, so fest stieß er zu und Mark hielt mich an den Hüften fest. Dann fing er an mich kräftig zu stoßen. Laut stöhnte ich ihn an „Oh Jaaa. Fick Deine geile Maus. Nimms Dir sooft und wie Du möchtest.“ Mark fickte mich schnell zum Orgasmus und ich schrie nur noch meine Lust aus mir heraus, doch er verlangsamte sein Tempo. Als mein Orgasmus vollständig abgeklungen war steigerte er die Intensität der Stöße wieder. Ich presste bei jedem Stoß ihm meinen Hintern fest entgegen und mir kam es gleich wieder. „Oh Du geiler Hengst. Du machst mich fertig“ stöhnte ich lauthals und dann spritze er in mich. Sein Sperma pumpte er Stoß auf Stoß in mich hinein und mich durchzuckte auch schon der nächste Orgasmus. Mark zog seinen Schwanz aus mir raus und ich drehte mich zu ihm um. Dann gab ich ihm einen langen Kuss und wir Züngelten leidenschaftlich und er sagte aufeinmal „Sie sehen sehr sexy aus. So stelle ich mir meine Frau vor.“ und ich küsste ihn wieder und er griff mir an die Brust und drängte mich auf die Sitzgarnitur und ich spreizte meine Beine. Dann drang er sofort in mich ein und ich stöhnte „Fick mich“ Mark küsste mich und schon fickte er mich richtig durch und spritzte dann in mich. Wir blieben noch einige Zeit erschöpft genau so liegen bis das sein Schwanz erschlaffte und aus mir raus glitt. Mit wackeligen Beinen ging ich in die Küche und holte uns was zu trinken und zog danach dann Mark ins Schlafzimmer. Ich kniete mich auf das Bett und animierte ihn mit einem kleinen Erotischen Tänzchen, ehe ich mich in Doggytsyle Stellung auf dem Bett vor ihm aufbaute und Mark kniete sich hinter mich und fing an mich zu ficken. „Jaaa“ stöhnte ich „so ist das schön. Ich spüre Dich so gerne.“ Er öffnete meinen Kimono und massierte meine Brüste. „Sie haben schöne große Brüste“ stöhnte er und stieß weiter zu. Er fickte mich zum Orgasmus, bevor er seinen Schwanz aus mir raus zog ohne zu kommen. Ich schaute Daniel verwirrt an und der sagte „Ich hab mir Viagra besorgt, damit ich heute mit Ihnen so oft wie Möglich ficken kann.“ und grinste mich dann total frech und etwas verlegen zu gleich an „Mark“ schrie ich erschrocken „ da habe ich ja noch einiges zu erwarten“ und lachte. Wir scherzten noch ein bisschen rum, die getränke lagen umgekippt aufm Boden und somit tranken wir in der Küche als Mark mich an den Tresen drückte und den Kimono hoch schob. Er steckte mir sein hartes Teil in die Venus und fing an mich zu ficken. „Mark“ sagte ich ganz entsetzt „will der Hengst schon wieder ficken.“ Mark grinste und stieß wie verrückt zu und brachte mich zum Orgasmus. Er fickte mich ohne aufzuhören weiter und ich bat ihn, nach meinem nächsten Orgasmus „Bitte mach eine Pause. Du fickst mich kaputt.“ Mark zog sein steifes teil aus mir raus und lächelte mich an „Das ist ja ein Teufelszeug. Ich glaub ich habe eine Dauerlatte.“ Dann versuchte er seinen steifen in seine Shorts einzupacken, was aber misslang. Ein Teil seines Schwanzes schaute oben heraus, was ich schon irgendwie lustig empfand. Wir gingen zurück ins Wohnzimmer und Mark beobachtete mich ganz genau bei jeder einzelnen Bewegung die ich machte und sein Schwanz stand noch immer in seiner Shorts, ich legte mich auf den Fußboden und suchte was in der Ablage unter dem Tisch. Mark legte sich aufeinmal zu mir , schaute mich an und machte dann kurzen Prozess und drang dann in mich ein und fickte mich. Ich stöhnte bei seinem Eindringen laut auf „Ich werde schon wieder gefickt, hilfe sagte ich.“ und er fickte mich auf dem Fußboden und ich genoss es. Ich lag flach auf dem Boden und er stieß mich zwei Mal zum Höhepunkt, eher er in mich spritzte und nach einer weile half er mir vom Fußboden hoch und ich musste mich an ihm festhalten so erledigt war ich. Wir setzen uns aufs sofa und unterhielten uns angenehm. Am frühen Nachmittag ging ich mit ihm im Ort spazieren, da ich unbedingt Pause und Frische Luft brauchte, nach etwa einer Stunde Spaziergang kamen wir zum Haus zurück. Ich war gerade in der Küche am Kühlschrank als Mark hinter mir stand und ohne Worte schob er mir erneut meinen Rock hoch, das Höschen zur Seite und fickte mich.
Ich musste mich am Kühlschrank festhalten um seine Stöße in mich aufnehmen zu können und der Kühlschrank wackelte dabei genauso heftig wie Mark mich fickte und ich stöhnte und schrie winselnt „Du darfst nie wieder Viagra nehmen. Du fickst mich ja zu tote. Ich bin total wundgefickt und kann nicht mehr.“ doch Mark grunzte nur und stieß weiter wie Wild und Hemmungslos in mir zu „Bitte hör auf“ bat ich ihn „ich kann nicht mehr. Ich bin total fertig. Bitte. Ich mach´s Dir mit dem Mund, aber bitte hör auf zu ficken.“ Mark stieß noch einige male zu und zog seinen Schwanz dann aus mir raus. Ich kniete mich vor ihm hin und saugte an seiner Eichel und zusätzlich massierte ich seinen Schwanz und knetete sanft seine Hoden. Er stöhnte schwer und riss mir meine Oberteil vom Körper und spritzte mir dann noch ein bisschen Sperma auf die Brüste. Auch er war total fertig und total leergefickt. Wir tranken dann noch etwas , kuschelten ein wenig und küssten uns sehr oft und leidenschaftlich ehe ich ihn dann bat zu gehen, da ich mich noch was ausruhen wollte. Er verabschiedete sich fröhlich und ging, etwas breitbeinig wie als wenn nen Cowboy Tage durch die Prerie geritten war nach Hause.
Am Abend erzählte ich dann Bernd von den Erlebnissen die ich mit Mark hatte und wie mitgenommer mich das hat. Er wurde wie sollte es auch anders sein, geil auf mich, aber ich bat ihn den Sex zu verschieben, denn ich konnte echt nicht mehr und statt verständnis, stimmte es ihn etwas missmutig, war aber wieder versöhnt als ich ihn dann so richtig mit dem Mund machte Später am Abend als Bernd einschlief, rief ich meinen Freund an und wir unterhielten uns über alles mögliche und hatten heißen Telefonsex und er meinte nur, wie blöde er es fänd auf dem Schiff zu sein, statt seine Zeit mit mir verbringen zu können. Den Rest der Woche verbrachte ich zu Hause da ich nen bisl ruhe brauchte und Bernd mich in der Firma nicht brauchte und somit sich die letzten Termine die ihm Zustünden wohl auch für wichtiges aufsparen wollte.
Am Dienstag rief mich dann Dennis aus Kiel an, den ich seit unserem Termin schon 2mal getroffen hatte, zum Privaten Service als Kundendienst, sozusagen und wir Unterhielten uns erst ganz normal bis ich etwas verzweifelt war am Telefon und er wollte wissen was denn los seie und am Telefon erzählte ich das ich jemandem zum Zuhören bräuchte wegen meiner Gesundheit und so einigen dingen und weder mein Freund noch Bernd wirklich die richtigen wären was das reden anginge, dabeide mit anderen dingen beschäftigt wären und ich denen das nicht auch noch aufbürten wollte und fragte ihn dann ob ich ihn besuchen dürfte in Kiel. Natürlich stimmte er sofort zu und wir verabredeten uns für heute 16:00 Uhr, solange würde ich wohl bis Kiel fast brauchen, bei ihm Zuhause. Ich fuhr also nach Kiel zu der angegeben Adresse. Ich hatte mich extra scharf zurecht gemacht. Einen schwarzen Minirock, den schwarzen tief ausgeschnittenen Blazer dazu, einen roten Spitzen-BH ,der unter dem Blazer hervorschaute und das passende Höschen dazu, helle Strümpfe mit rotem Strumpfhalter und hohe schwarze Schuhe. Dennis sah mich kommen, lief aus dem Haus und passte uns am Auto ab. Er öffnete die Fahrertür und ich stieg aus. Ich drehte mich auf dem Sitz, stellte ein Bein auf den Erdboden und spreizte die Beine. Der kurze Rock rutschte hoch und gab die Sicht auf den Strumpfhalter und das Höschen frei. Dennis schaute mich verwirrt an. Dann begrüßte ich ihn mit einem Zungenkuss und er begriff. In der Hose regte sich bereits sein Schwanz und ich presste meinen Hintern feste dagegen. Ich öffnete die Beifahrertür und beugte mich weit in den hinteren Fahrgastraum um meine Tasche zu holen wobei mir der Rock weiter hoch rutschte und somit war nun vollends die Sicht auf das rote Höschen frei. Dennis fasste mir an den Hintern und sagte „Das meinst Du mit Zuhören“ und lachte laut. Wir gingen ins Haus und Dennis küsste mich und griff mir in den Blazer. „Mann sind das geile Brüste“ sagte er als er das Körbchen hoch schob. Die andere Hand verschwand unter meinem Rock und er fühlte meine feuchte. „Knie Dich bitte hin, ich muss Dich jetzt haben“ sagte er und zeigte auf die Ledercouch. Ich kniete mich hin und Dennis schob mir den Rock hoch. „Du hast ja heute geile Sachen an“ bemerkte er, zog mein Höschen zur Seite und drang mit seinem steifen Schwanz in mich ein. „Oh … nein …. Du darfst“ stammelte ich „Du darfst mich nicht ficken.“ Dennis machte eine Pause und fuhr ihn an „Du darfst nur mit Kondom ficken. Ich bin ungeschützt. Du darfst nicht in mir kommen.“ „Ich habe keine Kondome“ stöhnte er und fing an mich zu stoßen „ich spritze Dir meinen Saft dann auf den Arsch.“ „Nicht reinspritzen“ stöhnte ich laut „nicht reinspritzen.“ Dennis steigerte, durch das Verbot erregt, seine Stöße und ich schrie meinen Orgasmus heraus. „Dreh Dich bitte um“ stöhnte Dennis und zog seinen Schwanz aus mir heraus „ich will Deine geilen Brüste sehen.“ Ich drehte mich um und spreizte die Beine. Er steckte mir seinen Schwanz wieder rein und stieß zu. Dennis knöpfte meinen Blazer auf und schob den BH hoch. Ich stöhnte und war kurz vor dem Orgasmus, als sein Schwanz auf einmal anfing zu pulsieren. Ich umschlang seine Hüften mit meinen Beinen und gab so das Tempo vor. Ich umklammerte ihn und ließ ihm keine Chance seinen Schwanz aus mir raus zuziehen. Dennis fickte mich weiter und ich zog seinen Kopf zu mir runter. Ich küsste ihn und er stöhnte schwer. „Ich … ich …. ich komme“ stöhnte er laut, aber statt sich aus mir zurück zuziehen stieß er wie in Trance weiter und ich bekam einen Orgasmus durch den ich ihn noch mit meinen Muschimuskeln melkte durch das ständige zusammenziehen und zucken. Er stöhnte laut auf und pumpte Strahl auf Strahl sein Sperma in mich. Erschöpft ließen wir von einander ab und er stammelte „Schloddi … es .. es tut mir Leid. Ich konnte nicht aus Dir raus.“ „Das ist mir jetzt auch egal“ sagte ich leicht benommen“ „Das ist Dir egal?“ fragte er mich ungläubig. „Ja, ich wollte sowieso nen Kind haben. Und dann hast Du mir eben eins gemacht“ antwortete ich scheinheilig. Dennis Schwanz versteifte sich bei diesen Worten sofort wieder und er steckte ihn mir wieder in die Venus und stieß zu. „Ich fick Dir heute ein Kind in den Bauch“ freute er sich und stieß fest zu. „Aber das muss ich doch dann meinem Freund erklären, das geht doch nicht“ stöhnte ich laut, kurz vor den nächsten Orgasmus. „Das ist mir egal.“sagte Dennis und stöhnte und stieß kräftiger zu. Ich stöhnte laut „Aber mein Freund und ich wollen nen Kind und er will den Erzeuger mit aussuchen“ und Dennis steigerte sein Tempo erneut und mich zum Orgasmus und stöhnte dann „Jetzt spritz ich Dir den Bauch dick. Ich mach Dir ein Kind und Du bist Schuld.“ Er spritzte tief in mich ab und ich war glücklich und genoss dieses Gefühl. Wir lagen beide erschöpft auf der Ledercouch und Dennis streichelte meinen Bauch. In diesem Moment meldete sich mein Handy und mein Freund war dran, ich sagte ihm, „Du grad keine zeit und wir reden später“ und legte auf. Wir setzten uns derweilen auf und ich trank etwas, was mir Dennis angeboten hatte, Dennis sah mir zuerst zu, ging dann aus dem Raum und ich hörte ihn telefonieren. Nach ein paar Minuten kam er zurück. Ich kniete vor der Couch und kramte in meiner Tasche als plötzlich mir jemand zwischen die Beine fasste. Ich drehte meinen Kopf und erkannte Günther. Er stand hinter mir, zog mein Höschen runter und drang mit seinem steifen Schwanz in mich ein. „Was tust Du“ stöhnte ich „ihr dürft nicht. Ich …. ich , oh, ich muss doch …..“ Dennis hatte Günther am Telefon eingeweiht und der war genau so geil mich zu schwängern. Günther fickte mich mit schnellen Stößen und ich schrie meinen Orgasmus laut heraus. Dann spritzte Günther in mir ab. „Oh nein …..“ stöhnte ich laut und Günther pumpte seinen Samen weiter in mich. „Dennis sagte, Du willst nen Kind und Du sagtest doch letztens dein Freund hatte ne Vasegtomie, jetzt machen wir Dir eines“ stöhnte Günther laut. „Aber was soll ich meinem Freund sagen?“ fragte ich die Beiden. Dennis und Günther lachten und Günther sagte „Arbeitsunfall.“ Und dann lachten wir Alle. Die beiden Männer sahen mich an und Dennis meinte, „bleib die Nacht“ ich versuchte eigentlich alles mögliche um zu sagen das ich das nicht könnte da mit Bernd verabredet war die Nacht aber nach einigen Sätzen der Überzeugung rief ich bei Bernd an und teilte ihm mit das ich mit einer Autopanne liegen geblieben wäre und übernachten müsste in nem Kaff nahe der Grenze. Der Wagen müsse aufgebockt werden und das könne 1-2 Tage dauern bis der wieder ist und ich ja eh nicht gebraucht würde. Bernd nahm es zerknirscht hin. Nun unterhielt ich mich etwas mit Dennis über mein Problem, das ich nochmal Operiert werden müsste am Kehlkopf da meine Stimme wie er ja auch beim Telefonieren bemerkte immer Schwächer wurde und das ich Panische Angst davor hätte, doch er gab mir die nötige kraft und hörte mir zu, so das ich meine gedanken endlich ordnen konnte. Gegen Abend bestellte Dennis etwas zu Essen vom Chinaresturant und wir saßen dann später in der Küche beim Essen. Wir versuchten mit Stäbchen zu essen, was mir aber nicht gut gelang. Ich kleckerte mit Gemüse und beschmutzte meinen Rock. Schnell stand ich auf und wollte den Rock reinigen als Günther ihn mir öffnete. Er massierte meinen Hintern und zog auch noch mein Höschen aus. „Hey, was wird das?“ fragte ich und schaute ihn an. „Nur damit Du Dich nicht weiter beschmutzt“ antwortete er lachend und zog mir auch noch den Blazer aus. Ich stand nur mit Schuhen, Strümpfen und dem BH im Raum und Günther sagte „Du siehst so geil aus.“ Dann kam er näher an mich und griff mir an die Brüste. „Geile Brüste“ sagte er und zog seine Hose aus. Sein Schwanz stand steif ab. „Komm mit ins Schlafzimmer“ sagte er und zog mich mit sich. „Aber ich wollt was Essen“ sagte ich. Wir gingen ins Schlafzimmer da er mich hinter sich herzog und ich legte mich auf den Rücken. Günther steckte mir seinen Schwanz zwischen die Beine und fing an mich zu ficken. Er streichelte über meinen Bauch und sagte „Den ficken wir Dir schön dick heut Abend, keine bange.“ Ich protestierte stöhnend „Das könnt ihr doch nicht machen“ und genoss jeden Stoß von ihm. Dennis gesellte sich zu uns und steckte mir seinen in den Mund. Ich saugte daran bis er hart war. Dann wechselte er mit Günther den Platz und fickte mich. Die Beiden wechselten ständig die Plätze und fickten mich gemeinsam. Ich hatte viele Orgasmen direkt hintereinander und irgendwann ließ ich die Beiden nur noch gewähren. Als Erster spritzte mir Günther seinen Samen in die Venus und dann sofort Dennis hinterher. Erschöpft schliefen wir drei ein. In der Nacht wurde ich wach da ich aufs Klo musste und ich ging ins Bad und sah mich im Spiegel und schaute mich an und war total entsetzt. Total durchgefickt sah ich aus. Spermareste an den Schenkeln und an den Strümpfen, am Bauch und den Brüsten und beim um mich drehen sah ich auch am rücken und Po eine menge Spermareste. Ich ging ialso erst aufs Klo und dann zur dusche als Dennis und Günther aufeinmal dazu kamen. „Gute Idee“ sagte Dennis“ wir stinken bestimmt wie ein Iltis nach so einer geilen Nummer.“ Dennis hatte ein schönes großes Bad mit Wanne und einer großen Dusche. Selbst zu Dritt hatten wir noch genug Platz in der Duschkabine. Dennis seifte mir den Rücken ein und Günther wusch meine Brüste. Günther´s Hände seiften mich zärtlich ein, was auch total gut tat. Er wusch meinen Bauch und die Beine. Dann waren seine Hände zwischen meinen Beinen und ich stöhnte auf. Er stellte sich vor mir hin, hob ein Bein hoch und drang von Vorne in mich ein. Dennis stand hinter mir und stützte mich. Ich stöhnte laut auf als Günther anfing mich zu ficken. Dennis steifer Schwanz drückte gegen meinen Hintern und Plötzlich bemerkte ich, dass Dennis versuchte in meinen Anus einzudringen. „Bitte nicht“ stöhnte ich zu Dennis. Der aber schob mir langsam seinen Schwanz rein und verharrte. „Lass mich machen und genieße es“ sagte er und fing an mich langsam zu ficken. Zuerst war ich entsetzt, aber jetzt. Ich stöhnte laut und genoss die Doppelbehandlung. Die Beiden fickten mich im Takt. Wenn Günther sein Glied langsam zurück zog schob mir Dennis sein tief in den Anus. Ich stöhnte, ich schrie und die Beiden fickten mich zu wahnsinnigen Orgasmen. Günther spritzte seinen Samen tief in mir ab. Dennis steckte mir danach sein hartes teil in die Venus und entlud sich dann auch in mir. „Der Saft gehört schließlich in die Muschi“ lachte er „sonst wirst Du nicht dick.“ Die Beiden hatten mich geschafft und wir gingen wieder ins Bett und schliefen auch sofort ein.
Ich wachte früh auf und lag zwischen Dennis und Günther. Die Beiden waren wach geworden und Günther streichelte meinen nackten Hintern und Dennis küsste mich und Günther massierte weiter meinen Hintern. Er setzte seinen Schwanz an meine Schamlippen an und schob ihn rein. Nach ein paar Stößen zog er ihn raus und drang langsam in meinen Anus ein. Ich stöhnte laut auf und Dennis saugte an meinen Brüsten und Günther fickte mich langsam. Und zog dann seinen Schwanz aus mir raus und Dennis legte sich auf den Rücken. „Komm reite mich. Dann kann Günther Dich von hinten nehmen.“ Ich setzte mich auf Dennis und führte mir seinen Schwanz ein und Günther drang in meinen Anus ein. Ich stöhnte vor Lust und die Beiden stießen mich wieder im Takt. Dennis leckte an meinen Nippeln während Günther sanft von hinten die Brüste massierte. So fickten sie mich nach Strich und Faden durch bis ich zusammenbrach und nur noch vor Lust wimmerte und keuchte. Dennis spritzte mir sein Sperma in die Venus und Günther entlud sich in meinem Anus. Völlig apathisch lag ich im Bett, während Günther sich anzog und verabschiedete. Ich schlief ein und wurde erst nach ein paar Stunden wach. Dennis saß auf dem Bett neben mir und schaute mich an. Ich ging dann noch schnell duschen, während Dennis sich um was zu Trinken kümmerte. Nach dem Duschen zog ich mir meine Strümpfe, Strumpfhalter, Schuhe und das Höschen an. Ich aß etwas Obst zum Getränk. Dennis stand dann aufeinmal wieder hinter mir und griff mir zwischen die Schenkel. Er reizte meinen Kitzler und ich stöhnte laut und Dennis trug mich wieder ins Schlafzimmer, legte mich auf das Bett und drang mit seinem geilen Schwanz in mich ein und stieß mich von hinten. Ich lag auf dem Bett neben Benjamin und stöhnte laut bei jedem Stoß von ihm. Ich genoss seine kräftigen Stöße und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Dennis fickte mich schnell und tief. Ich ließ mich ficken und ich genoss es. Dennis stieß mich schnell zum Orgasmus und spritzte in mir ab. „Jetzt bin ich völlig leer“ lachte er und stieg von mir runter. „Und ich bin völlig voll“ erwiderte ich und lachte „wie soll ich das meinem Freund beibringen das ich so lange ohne Verhütung rumfickte?“ und ich zog mich an, was auch Dennis tat, wir gingen dann noch ein bischen Spazieren und redeten und ich fuhr nachhause und hasste diese Autobahn und die Staus an diesem tag.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe und auch Heisse Grüße und Küsse
Eure Schloddi

Urheberrechtsverletzungen führen zur Anzeige!!!

„Hallo und Guten Tag mein Schatz“ lachte ich Bernd an als ich nach der langen fahrt im Büro ankam. Er nahm mich in den Arm und sagte. „Guten Tag, Du geiles Luder“ Wir unterhielten uns etwas und Bernd erzählte mir was alles geschehen war und anlag und ich sagte ihm das ich nochmal nachhause müsse, denn in dem Outfit könne ich echt nicht Arbeiten. Also fuhr ich nach Hause zu Mir und da ich mit dem Wagen nochmal zur Tanke machte mich für den Tankwart bereit. Einen kurzen hellen Stretchrock, schwarze hohe Stiefel und einen sehr engen hellen Pullover, der den schwarzen BH durchschimmern ließ. So gestylt fuhr ich zur Tankstelle und verlangte nach Paul. Mir wurde gleich ein Platz in der Werkstatt zugewiesen und ich parkte dort. Paul kam aufgeregt auch mich zu und fragte ängstlich „Ist der Fleck nicht richtig sauber geworden oder..?“ Doch ich unterbrach ihn, beugte mich tief in das Wageninnere und sagte „Ich habe schon wieder einen neuen Fleck auf dem Sitz.“ Dabei streckte ich ihm meinen Hintern hin und der kurze Rock gab die Sicht auf mein Höschen frei. „Ach so, verstehe“ lachte er und zog mir das Höschen runter. Dann drang er sofort in mich ein und bemerkte „Nanu, ist die Dame heute noch nicht gefickt worden? Da ist ja noch kein Sperma drin.“ „Nein“ log ich ihn an „Sie haben den ersten Stoß heute“ , er musste ja nicht wissen das ich vor Stunden schonmal hatte, und er begann mich zu ficken. „Das ist ja noch viel geiler, wenn Sie noch nicht gefüllt sind“ stöhnte Paul und ich spornte ihn an „Schneller, ich will kommen.“ „Ich spritz heute als Erster in Sie“ stöhnte er und steigerte sein Tempo. Dann überraschte mich mein Orgasmus und ich sackte leicht zusammen. „Ich will in Sie kommen“ stöhnte Paul und zog meinen Hintern hoch und drang wieder in mich ein. Ich stöhnte nur noch und Paul fickte mich immer schneller und tiefer, innerhalb kürzester Zeit stieß er mich zum nächsten Höhepunkt und ich wimmerte „Bitte spritz ab. Ich kann nicht mehr.“ Paul lachte und stieß weiter zu. „Bitte ich brauch echt grad eine Pause. Ich blas Ihnen auch einen“ flehte ich ihn an. Paul grinste und zog sofort seinen Schwanz aus meiner Venus raus und antwortete „Dann machen wir eine Pause. Sie blasen und wenn ich komme stecke ich ihn nochmal rein, OK?.“ „Danke und OK“ erwiderte ich, drehte mich um und nahm seinen in den Mund. „Ich will aber dabei Ihre geilen Titten sehen“ sagte er und zog mir den Pullover aus, öffnete den BH und stöhnte „Das sind die geilsten Titten überhaupt.“ Ich saugte an seinem Schwanz und massierte seinen schafft und seine Hoden und steigerte mal das Tempo und mal wurde ich langsamer und mal nahm ich ihn gaaanz tief auf und mal nur seine Eichel und züngelte dann auch immer wieder mal die Eichelspitze und dann saugte ich kräftiger an ihr. „Sie sind eine geborene Bläserin“ stöhnte er und ich wichste seinen Schwanz schneller während ich ihn genüsslich blies. „Kommen Sie hoch“ stöhnte er laut und zog mich hoch „ich will jetzt in Ihnen kommen.“ Dann drehte er mich schnell um, drang in mich ein und fing an zu spritzen. „Ja“ stöhnte er „so ist das schön.“ und pumpte sein Sperma in mich in mehreren kleinen wellen. „Nach der geilen Nummer erlasse ich Ihnen heute Abend den Abholfick“ lachte er „es sei denn Sie bestehen darauf.“ „Warten wir mal den Tag ab“ antwortete ich lachend „vielleicht kann ich ja noch eine guten Fick vertragen.“ „So wie Sie heute aussehen, werden Ihre Kollegen reihenweise über Sie herfallen“ antwortete er und lachte mich an und zeigte auf meinen kurzen Rock. „Zu kurz ?“ fragte ich. „Zu geil“ antwortete er mir und gab mir ein Zewatuch um mich zu säubern. Ich zog mich wieder an, wobei Paul mir mehrmals noch die Brüste massierte und sie küsste, und fuhr dann wieder zur Arbeit ins Büro. Die Kollegen bekamen richtig große Stielaugen und Beulen in der Hose als ich durch das Büro mit wippenden Hüften und Brüsten stolzierte. Peter zog mich zu sich und sah mich flehend an „Du siehst so super geil aus. Ich hab schon einen Steifen in der Hose.“ Ich fasste prüfend in seinen Schritt und stellte fest, dass sein Schwanz bereits steinhart war. „Ich merke schon Deine Freude auf mich“ antwortete ich und ging weiter in Bernds Büro. „Wow, siehst Du geil aus“ begrüßte er mich und zog mich an sich. Seine Hand rutschte sofort unter meinen Rock zwischen die Beine und ich stöhnte als er kurz darauf meinen Kitzler reizte und mich anfing sanft zu fingern. „Bitte nicht“ stöhnte ich „ich muss erst was mit Euch besprechen.“ „Aber ich würde gerne erst was mit meiner geilen Maus ficken“ antwortete er und reizte mein Kitzler weiter. Lauter stöhnend spreizte ich meine Beine und Bernd schob meinen Rock hoch. „Aber ich will erst was mit Euch besprechen“ stöhnte ich weiter. Plötzlich hörte er auch sofort auf mich zu reizen. „Wenn es Dir so wichtig ist, rufe ich die Kollegen rein“ sagte er und zog seine Hand zwischen meinen Beinen zurück. „Lass uns bitte erst darüber sprechen“ stoppte ich ihn und küsste ihn und ordnete dann meine Sachen wieder. Dann rief Bernd die anderen über die Sprechanlage herein und begann „Schloddi möchte uns allen etwas mitteilen.“ „Ihr Lieben“ begann ich, stand auf und stellte mich vor meinen Schreibtisch „ich werde mich langsam zurückziehen.“ „Wir brauchen Dich“ fiel Olaf ins Wort. „Ich weiß schon was Du brauchst“ lachte ich „aber im Ernst. Ich werde langsam mich zurückziehen, mein Vertrag läuft nun bald aus und ich will mich wieder meiner eigentlichen Arbeit widmen und wieder in Clubs und auf Events Arbeiten. Deshalb werde ich mich aus der Firma langsam wie gesagt zurückziehen. Ich werde mich aber noch regelmäßig bei Euch sehen lassen und bei der Arbeit helfen und bei den wirklich wichtigen Kunden kann Bernd und auch ihr immer auf mich zählen“ erwiderte ich und schaute die Anwesenden an. Die Reaktionen waren bedrückt bis niedergeschlagen und ich fuhr weiter fort „ Wenn Ihr Lust habt dürft Ihr heute noch nett zu mir sein.“ Peter und auch Olaf standen sofort auf und kamen zu mir rüber und ich schaute dann Bernd an, der und der dann meine „Ihr Beiden wollt als erstes euren Spaß mit Schloddi haben?“ „Ich hatte schon vorhin echt eine richtige Latte bei Deinem geilen Auftritt“ sagte Peter und Olaf zog mir bereits den Pullover aus. Bernd packte Günther am Arm und verließ mit ihm dann sein Büro und Peter zog mir das Höschen runter. Er fasste zwischen meine Beine und reizte meinen Kitzler. „Fick mich sofort“ stöhnte ich und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Er trat mit steifem hinter mich und drang sofort in mich ein. „Ja“ stöhnte ich laut und genoss so richtig seinen Schwanz in mir „das brauche ich jetzt.“ sagte ich ihm und Olaf zog mir währenddessen den BH aus und meine Brüste rutschten aus den Körbchen. Dann presste er seinen harten Schwanz zwischen meine Brüste und fing an zwischen ihnen zu gleiten. Mit schnellen Stößen brachte Peter mich innerhalb ein paar Minuten zum Orgasmus. Ich stöhnte laut auf und bat nun Olaf „Fick Du mich jetzt, schnell, Ich will Deinen harten Schwanz spüren.“ Olaf zog meinen vorgebeugten Oberkörper hoch, setzte mich auf den Schreibtisch und steckte mir seinen Schwanz tief in die Venus und fing an mich richtig Wild zu ficken während Karsten Peter meine Brüste liebkoste und ich sanft seinen Schwanz massierte, schön langsam. Olaf steigerte sein Tempo und ich keuchte während mich Olaf weiter nahm und mir seinen Schwanz in mich hämmerte wie ein Wilder Stier, ich wurde vom nächsten Orgasmus richtig geschüttelt. Im gleichen Moment spritzte Olaf in mich und ich schrie Peter an, kaum hatte Olaf seinen Schwanz aus mir raus, schob mir Peter seinen wieder rein und ich schrie nur „Ja“ dann verkrampfte sich Peter nach einigen stößen und spritze sein Sperma in mich. „Das war die geilste Nummer, die ich je mit Dir hatte“ lobte mich Peter und stieg von mir runter. Völlig apathisch von den Orgasmen lag ich auf meinem Schreibtisch und atmete schwer und da schob mir auch schon Olaf seinen Schwanz wieder in mich und stieß mich zum nächsten Orgasmus und kam dann auch schnell in mir. „Ich glaube wir sollten sie erstmal alleine lassen. Die hat jetzt erstmal eine Pause nötig, die kleine Maus meinte Peter dann und die Beiden verließen das Büro und Günther kam nun herein. „Ficken kannst Du vergessen“ sagte Peter zu ihm lachte. „Ich wollte eh nicht ficken erwiderte Günther und trat zu mir. Ich lag mit gespreizten Beinen rücklinks auf dem Schreibtisch, den BH bis zum Bauch runter gezogen. Aus meiner geöffneten Venus ran das frische Sperma nur so aus mir. Ich stand schwer atmend auf, als Günther mich plötzlich umdrehte und meinen Rock hoch schob. „Der Anblick hat mich geil gemacht“ sagte er und schob mir seinen Schwanz von hinten rein. „Oh“ stöhnte ich „Du hast auch mal wieder Lust auf mich.“ er fing an mich mit schnellen Stößen zu ficken und wechselte dabei immer wieder zwischen meiner Venus und meiner Anus und spritzt nach kurzer Zeit in mir ab. „Tut mir leid“ stöhnte er „aber der Anblick hat mich total geil gemacht.“ „Danke“ lachte ich „ich dachte Du magst gar nicht mehr mit mir ficken, daher war es sehr schön Dich mal wieder gespürt zu haben“ Wir küssten uns und er verabschiedete sich und ich ging ins Bad. Ich wusch mich als plötzlich Bernd hinter mir stand und seine Hände auf meine Schultern legte. „Oh bitte keinen Sex mehr“ flehte ich ihn an „alle drei Kollegen sind nacheinander über mich her gestiegen und ich bin geschafft. Ich brauche bitte echt erstmal eine Pause.“ Bernd lachte laut auf so geil wie Du jetzt ausschaust würd ich schon gern wollen“ und legte seine Händen um meine Brüste und massierte sie langsam und zärtlich. Ich drehte mich um, küsste ihn und antwortete „ ich mache es mir Dir heute Abend.“ „Dann darfst Du Dich aber nicht so oft von den Kollegen hier heute ficken lassen“ sagte er drohend „sonst bist Du wieder zu kaputt.“ „Ich lasse mich nur noch einmal von Klaus und Natürlich auch von Mark besteigen, dann habe ich für heute Alle durch“ lachte ich. Und das Auto tausche ich erst morgen früh.“ Bernd küsste mich noch einmal und verließ mein Büro. Ich zog mich an und arbeitet einige Unterlagen durch bevor ich Klaus zu mir hoch rief, während dem ich wartete zog ich mich aus und legte mich vorn über auf den Schreibtisch, Klaus kam rein und schaute mich an, lies seine Hose fallen und fickte mich schnell und tief in meinen Arsch und spritzte mir all sein Saft hinein, dann gab er mir einen Kuss auf den Arsch und wir verabschiedeten uns und ich bat ihn mir Mark zu schicken, ich stellte mich vor das Sofa und wartete auf Daniel. Nachdem er das Büro betreten hatte fing ich an zu erzählen „Mark, ich werde mich langsam aus der Firma zurückziehen. Ich werde Euch zwar gelegentlich unterstützen, aber nicht mehr so oft wie zur Zeit.“Er sah mich traurig an und antwortete „Das ist sehr schade. Ich habe den Sex mit Ihnen sehr genossen und werde das vermissen.“ „Nicht traurig sein“ ermunterte ich ihn „ich besuche Euch ja noch oft. Und außerdem solltest Du Dir eine Freundin zulegen, immerhin kannst Du jede Frau glücklich machen.“ Dann nahm ich ihn in den Arm und bemerkte seinen steifen in der Hose. Seine Erektion drückte gegen meinen Bauch und ich wurde bereits wieder so richtig feucht im Schritt. „Wenn Du magst, darfst Du mich jetzt ficken“ sagte ich zu ihm und öffnete seine Hose. Sein Schwanz war bereits hart und ich fragte weiter „Wie möchtest Du mich nehmen?“ „Ich würde Sie am liebsten erstmal lecken. Sie schmecken so gut“ antwortete mir Mark doch ich werte ihn ab „Das geht jetzt nicht. Ich bin bereits von den anderen besamt worden. Und dann möchte ich nicht das ich geleckt werde. Ich werde das nächste Mal zuerst zu Dir kommen.“ Mark schaute traurig aber schob mein Oberteil nach oben und meinen BH aus. Dann saugte und knabberte er an meinen schon steifen und harten Nippeln und ich fing an leise zu stöhnen. „Du machst das so schön. Das mag ich sehr“ sagte ich und presste seinen Kopf etwas fester an meine Brüste. Ich schob ihn kurz weg, zog mir das Höschen aus und bat ihn „Bitte nimm mich jetzt von hinten. Ich liebe es wirklich von hinten gefickt zu werden wie du weißt.“ Dann kniete ich mich auf das Sofa und reckte Mark dann meinen Hintern hin. Ohne Worte bückte er sich Kurz und Küsste mir von hinten auf meine Schamlippen und dann stellte er sich aufrecht und steckte mir seinen Schwanz rein und fing an mich langsam und tief zu stoßen. „So machst Du das schön“ stöhnte ich laut und stemmte mich gegen seine Stöße „ich spüre Dich so gern und Intensiv.“ er fasste an meine Hüften und steigerte langsam das Tempo. „Ja“ stöhnte ich lauter „fick mich weiter so.“ Nach einigen weiteren Stößen wurde ich vom Orgasmus übermannt und mein Oberkörper bebte nur so und Zitterte und ich sank auf das Sofa. „Ja“ schrie ich und Mark steigerte sein Tempo erneut etwas und fragte stöhnend „Darf ich in Sie kommen?“ „Spritz mir Deinen Saft tief rein“ stöhnte ich laut und dann pumpte er mich mit einer gewaltigen Ladung voll. „Oh ja, ich spüre Deinen Saft in mir, das is so herrlich“ stöhnte ich und streckte ihm weiter meinen Hintern immer wieder fest entgegen. Ohne Pause stieß er weiter zu und sein Schwanz blieb groß und hart. „Was tust Du da, Du fickst mich ja weiter“ ächzte ich laut und total geschafft „ich bin eine Frau und am ende und keine Zuchtstute.“ Doch er fickte weiter auf mich ein und bei jedem Stoß presste sein Schwanz schmatzend eine geringe Menge Sperma aus meiner vollenVenus heraus. „Oh Du Hengst“ wimmerte ich „Du fickst mich noch kaputt.“er stöhnte laut „Das ist so geil mit Ihnen.“ Dann griffen seine Hände an meine Brüste und reizten die Nippel. „Nicht meine Titten“ protestierte ich „ich kann nicht mehr.“ doch Mark stieß ohne Pause auf mich ein und Zwirbelte immer härter meine Nippel und es war um mich geschehen und ich schrie meinen nächsten Orgasmus heraus und Mark stöhnte laut auf und schrie fast schon „ich spritze gleich nochmal in Sie.“ „Ja Du Hengst. Deck die geile Stute bis Du spritzt“ wimmerte ich und schon spritzte seine zweite Ladung in mich. „Ooooh“ schrie ich und kam sofort erneut als ich sein Sperma tief in mir spürte. Mark stieß noch ein paar mal zu und füllte mich vollends mit seinen Sperma voll. Er stieg schwer atmend von mir runter und ich bat ihn mir ein Handtuch aus dem Bad zu holen. Er ging ins Bad und ich blieb mit hoch gestrecktem Hintern auf dem Sofa knien. Mit dem Handtuch fing er dann an mich zärtlich zwischen den Beinen zu säubern. „Erst der Macho“ lachte ich, nahm ihm das Handtuch weg „und dann auf zärtlichen Liebhaber machen“ und presste das Handtuch zwischen meine Beine, gab ihm einen Zärtlichen Kuss und lief ins Bad, machte mich frisch und ordnete meine Sachen. Als ich mein Büro betrat saß Mark noch immer auf dem Sofa und lächelte mich breit grinsend an. „Das ist so schön mit Ihnen. Ich möchte mit Ihnen immer Sex haben. Sie sind die schönste Frau der Welt und ich kann mir das ohne Sie nicht vorstellen“ sagte er, trat auf mich zu und streichelte meinen Bauch ganz zart und küsste meine Brüste zärtlich. „Möchtest Du etwa nachher noch mal mit mir ficken?“ fragte ich und er küsste mich und jubelte „Ja gerne, wann darf ich kommen?“ „Langsam, langsam junger Mann“ bremste ich ihn „ich rufe Dich nachher an, wenn ich wieder mag.“ Dann schickte ich ihn weg und dachte dieser junge Hengst kann echt nie genug kriegen. Ich arbeitete in Ruhe weiter Unterlagen aus und da rief Bernd mich plötzlich zu sich in sein Büro, als ich kaum im raum stand fragte er mich „Bist Du sauer, wenn ich heute Abend nicht zu Hause bin? Ich habe vergessen, das ich eine auswärtige Sitzung habe und werde übernachten müssen.“ „Nein“ lachte ich „ich werde mir die Zeit schon irgendwie zu vertreiben wissen.“ Bernd musste auf einmal lachen und fragte mich„was hast Du vor?“ „Wenn Du nichts dagegen hast kann mich ja Mark bei mir zu Hause besuchen und mir die Zeit vertreiben“ und ich sah ihn mit einer art Dackelblick fast flehend an. „Gut“ bemerkte er „aber nur bei Dir zu Hause. Und nur heute Abend als Abschied.“ „Danke“ hauchte ich ihm zu und küsste ihn zärtlich dann stand er auf, machte sich fertig und küsste mich nochmal und verließ dann die Firma. Ich ging zurück in mein Büro und rief Mark in der Werkstatt an. Der fragte gleich aufgeregt „Darf ich wieder zu Ihnen kommen?“ und ich teilte ihm mit, dass ich Ihn heute Abend mit zu mir nach Hause nehmen werde.
Er war völlig aufgeregt und bereits eine halbe Stunde vor Feierabend in meinem Büro. Bereits während der Fahrt streichelte er meine Beine und berührte meine Brust. Durch diese Berührungen war ich bereits hochgradig erregt und zu Hause angekommen zog ich ihn ihn schnurrstracks in mein Schlafzimmer und öffnete ungeniert seine Hose. „Will mein Deckhengst seine Stute jetzt gleich besteigen oder später?“ fragte ich ihn und wichste seinen Schwanz steif. „Möchte der Hengst dann die rossige stute nun besamen?“ fragte ich weiter und legte mich dann auf mein Bett und zog mein Höschen sehr langsam und lasziv aus. Ich spreizte die Beine und winkte Mark zu mir. Mit steifem stand er neben dem Bett und sah mich eine weile fragend an. „Zieh Dich ganz aus. Ich will meinen Deckhengst ganz nackt haben“ bat ich ihn. Der zog sich auch rasch aus und ich sagte zu ihm „besteige jetzt Deine Stute und zeig ihr was für ein guter Hengst Du bist.“ Mark schaute mich an und dann kam zu mir auf das Bett und drängte meine Beine sehr weit auseinander. „Nicht so“ befahl ich „die Stute will richtig bestiegen werden“,dann packte er mich und drehte mich um und ich streckte ihm meinen Hintern weit nach oben entgegen. Mark küsste erst Zärtlich wieder meine Venus und kam dann über mich steckte mir langsam seinen steifen Schwanz in die Venus was mich stöhnen lies vor Glücks und Geilheitsgefühl. „Oh ja“ stöhnte ich laut „und jetzt deckt der Hengst seine Rossige Stute schön.“ Mark fing an mich schnell zu stoßen und ich stöhnte lauter auf, bei jedem Stoß drängte ich meinen Po Mark entgegen.Er schnaufte laut und steigerte sein Tempo. Ich stöhnte lauter und schrie plötzlich meinen Orgasmus heraus. „Und jetzt wird die Stute gleich besamt“ stöhnte Mark und er spritzte auch plötzlich in mich. Erschöpft sanken wir beide aufs Bett wo mir Mark dann sanft meine Brüste streichelte und sagte „Im Bett mit Ihnen ist es noch viel schöner als sonst.“ Ich lachte ihn an und antwortete „Wir haben die ganze Nacht für uns. Du kannst es hier im Bett sooft machen wie Du möchtest. Ich gehe jetzt erst duschen und dann darfst Du mich weiter verwöhnen, wenn Du magst.“
Als ich mit dem duschen fertig war stand Mark hinter mir und trocknete meinen Rücken zärtlich ab. Sein steifer Schwanz drückte gegen meinen Hintern, ich genoss es wie er mich abtrocknete und bat ihn „Geh bitte ins Schlafzimmer. Ich komme sofort zu Dir und ich habe eine kleine Überraschung für Dich.“ Mark küsste mich auf den Rücken und ging dann sofort wie gewünscht ins Schlafzimmer und ich zog ein sehr kurzes rotes leicht durchsichtiges Seidennachthemd an, womit ich eigentlich meinen Freund die Tage überraschen wollte, aber ich wollte für Mark jetzt so sexy aussehen wie noch nie. Im Schlafzimmer drehte ich mich langsam vor seinen Augen auf der Stelle um und bewegte mich dabei Erotisch wie ich es in meinen Shows im Club tue damit er mich richtig betrachten konnte und er seine freude an dem Anblick hatte. „Sie sehen wunderschön aus“ bemerkte er und unter der dünnen Bettdecke war bereits wieder eine Beule zu sehen. Ich legte mich auf das Bett, zog Mark zu mir und flüsterte ihm ins Ohr „Wenn Du Lust hast darfst Du mich jetzt mit der Zunge verwöhnen, was du ja die ganze zeit gern wolltest.“ Mark sah mich total verblüfft an und ich spreizte sehr langsam meine Beine. Sofort vergrub er seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln und begann mich zu lecken. Er steckte mir seine Zunge in die Venus und leckte an meinem Kitzler und saugte an den Schamlippen und an meinem Kitzler. Ich lobte ihn laut stöhnend und drückte seinen Kopf stärker zwischen die Schenkel. Als er anfing an meiner Lustknospe richtig rumzuknabbern mit seinen zähnen war es um mich geschehen und ich schrie laut den Höhepunkt heraus. Ich zog seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln hervor, küsste seinen Muschisaftverschmierten Mund und herrschte griff nach seinen Schwanz den ich kurz massierte und Mark steckte mir kurz darauf seinen harten Schwanz bis zum Ende in meine Venus und ich jubelte und stöhnte laut auf und sagte „Du Hengst Du.“ Dann fickte mich Mark mit wenigen Stößen zum Orgasmus. „Bitte mach eine Pause“ bremste ich ihn und drängte ihn von mir runter, da ich total erschöpft war. Er sah mich verwirrt und auch etwas enttäuscht an, aber ich beruhigte ihn „Ich möchte heute sooft wie möglich mit Dir ficken, aber bitte lass uns eine Pause machen.“ Dann küsste ich ihn und redeten weiter „Du hast es mir so wunderschön besorgt.“ Er lächelte mich an und sagte leise „Ich möchte heute auch oft mit Ihnen ficken. Hier im Bett ist das wunderschön. Und Sie sehen so toll aus.“ „Komm“ sagte ich „wir holen uns was zu trinken“ und stand auf. Zog ihn mit in die Küche und bot ihm Getränke an. „Ich trinke Sekt“ rief ich vorlaut und bückte mich nach einer Flasche Sekt im Kühlschrank. Plötzlich spürte ich Daniel´s Zunge an meiner Venus und stöhnte „Magst Du mich schon wieder lecken? Dann bring mich bitte schnell zurück ins Bett.“ Ich griff noch schnell zwei Gläser und die Flasche Sekt und wir verschwanden ins Schlafzimmer. Ich legte mich auf den Rücken auf das Bett und Mark vergrub auch sofort seinen Kopf wieder zwischen meinen Schenkeln. Wir vorhin leckte er mich innerhalb von Minuten zum Höhepunkt so das ich mich laut stöhnend wälzte und ächzte vor Lust und atemlosigkeit. „Warte einen Moment“ bremste ich ihn wieder und er legte sich enttäuscht auf die Seite. „Wenn Du mich jetzt nimmst, würdest Du bestimmt sofort spritzen“ erzählte ich und beruhigte ihn. Dann öffnete ich die Sektflasche und wir tranken ein Glas. Mein Handy ging und mein Freund war dran und wir redeten kurz über alles mögliche und ich drehte dabei Mark meinen Rücken zu. Er hob mein Bein leicht an und drang schnell in mich ein und ich verkniff mir mit aller mühe ein aufstöhnen und er stieß schnell und tief zu und bescherte mir den nächsten Orgasmus den ich nicht mehr zurück halten konnte. „Ich spritz gleich“ stöhnte er laut und steigerte sein Tempo. „Ja“ schrie ich laut „besame die Zuchtstute. Spritz Deinen Saft in mich.“ Mark schnaufte laut, verkrampfte und fing an in mich zu spritzen. „Ich spür Dich so toll“ stöhnte ich „Du fickst mich voll Kaputte“ und Mark pumpte weiter seinen Saft in mich. Erschöpft und glücklich fiel er auf seinen Rücken. Meinen Freund hörte ich am Handy auch nur noch Stöhnen und dann einen kurzen aufschrei. Er meinte dann noch „Schatz, wir Telefonieren Morgen wenn Du allein bist.“ ich sagte „danke für dein verständnis“ hauchte ihm einen kuss ins Handy und wir beendeten das gespräch. „Kuschel Dich bitte an mich“ bat ich Mark. „Du hast es jetzt aber nötig gehabt abzuspritzen.“ „Ich war nur noch geil auf Sie“ stöhnte er und streichelte meinen Hintern. Wir kuschelten uns aneinander und ich bat ihn, sollte er nochmal bei mir schlafen oder so und ich Telefonieren solle er bitte warten und wir küssten und leidenschaftlich und kuschelten weiter bis wir dann beide vor Müdigkeit langsam einschliefen.
Ich wurde mitten in der Nacht wach als ich eine Hand an meiner Brust spürte. Ich griff nach hinten und ertastete einen harten Schwanz „Will da etwa schon wieder jemand mich besteigen?“ fragte ich ungläubig und drehte mich auf den Bauch und schon kam Mark über mich und setzte seinen Schwanz zwischen meine Schamlippen an und drang in mich ein. „Oh ja“ stöhnte ich laut „jetzt nimmt mein Hengst mich schon wieder.“und grinste ihn frech an. Mark fing wie ein Wilder an mich zu stoßen und ich bremste ihn laut stöhnend „Bitte zärtlich. Nimm mich bitte langsamer.“ Mark entschuldigte sich und machte es langsamer. „So ist das schön“ lobte ich ihn „so will ich duchgefickt werden.“ und genau so trieb mich Mark dann auch zum Orgasmus und stieß weiter in mich. Seine Finger kneteten meine Brüste und zwirbelten an den Nippeln und ich stöhnte immer lauter und spornte ihn nur noch mehr an. Dann sackte ich auf dem Bett zusammen und ließ ihn mich einfach weiterficken, bis er endlich in mich spritzte ist es mir noch zwei mal gekommen. Völlig fertig und apathisch lag ich auf dem Bett und brauchte lange Zeit mich zu erholen. Mark war genau so fertig und japste nach Luft. „Das darfst Du jederzeit wiederholen, wenn Du Lust auf mich hast“ lobte ich ihn „von dir würd ich glatt gern schwanger gefickt werden“ Mark grunzte nur kurz denn um was zu sagen war er zu fertig. Wir tranken also noch etwas und schliefen dann ein. Als ich wach wurde lag Mark neben mir, sah mich an und streichelte meinen Bauch. Ich schaute ihn fragend an und er fragte mich „Haben Sie das mit dem Baby vorhin ernst gemeint?“ „Wie meinst Du das?“ fragte ich zurück und ließ ihn gewähren. „Sie haben vorhin gesagt das Sie sich von mir ein Baby in den Bauch machen lassen würden.“ „Ja“ antwortete ich und schaute ihn an „Du dürftest mir ein süßes Baby in den Bauch spritzen. Du bist so, ja so stark. Und Du besorgst es mir so gut. Von Dir würde ich mich schwängern lassen.“ Da wuchs sein Schwanz bereits wieder an und ich sah ihn mit großen und erwartungsvollen Augen an. „Nimmt der junge Hengst jetzt seine Zuchtstute nochmal?“ fragte ich fordernd und kniete mich vor ihm hin. Mark gab mir einen kalpps auf den Hintern und drang langsam und gefühlvoll in mich ein. Ich stöhnte laut auf „Deck deine Schlampe. Die braucht das jetzt.“ Er fing an mich langsam zu stoßen. Dabei zog er seinen Schwanz fast ganz aus mir raus um ihn dann fest wieder ganz hinein zu stoßen und ich stöhnte lauter. Er knetete meinen Hintern und ich versuchte bei jedem Stoß von ihm gegen zu halten. „Nimm mich jetzt wie Du willst“ spornte ich ihn an und er stieß schneller und härter zu als je zuvor. Ich stöhnte lauter und versuchte gegen zudrücken, doch dann sank ich bei meinem Orgasmus vorne über und er fickte weiter auf mich ein. „ich spritze Ihnen gleich ein Baby in den Bauch. Ich fick Sie Schwanger.“sagte er und hämmerte dann wie von Sinnen auf mich ein und ich brach wimmernd und zuckend beim Orgasmus zusammen. „Spritz endlich“ wimmerte ich und wand mich auf dem Bett wild hin und her so das Mark mich richtig fest anpressen musste und stieß weiter auf mich ein. Mit einem erlösenden Schrei „Ja ich Fick Dich Schwanger“ spritzte er endlich sein Sperma in mich. Dann sackte er neben mir völlig erschöpft zusammen. Auch ich war fertig und verkroch mich unter die Bettdecke. Völlig und Zog ihn mit unter die Decke und er kuschelte sich eng an mich und erschöpft schliefen wir beide wieder ein.
Am nächsten Morgen stand ich leise auf da ich Mark noch nicht wecken wollte und ging unter die Dusche und wusch mich gründlich und rasierte meine Schnecke wieder Frisch und dachte mir, was für eine wahnsinns Nacht ich doch mit Mark erlebt hatte. Als ich mich abtrocknete ging die Badezimmertür auf und Mark stand im Bad. „Ich geh auch Duschen“ rief er mir zu und verschwand in der Duschkabine. Beim Anblick seines halberegierten Schwanzes und der Erinnerung an die Nacht kribbelte es bereits wieder in meinem Möschen. Rasch warf ich das Handtuch weg und stieg mit in die Dusche. „Oh ich dachte Sie haben schon geduscht“ sagte er lachend und seifte sich ein. „Ich helfe Dir nur“ antwortete ich „ich seife Dir den Rücken ein.“ Ich verteilte das Duschgel auf seinem Rücken und dem Hintern und massierte seinen Hintern etwas und er hatte einen wahnsinns Knackarsch für nen Jungen Mann. „Kannst Du mir bitte auch den Rücken einseifen?“ fragte ich und drehte mich um. Er verteilte wirklich sehr zärtlich und liebevoll das Duschgel auf meiner Haut und ich drängte mich stärker an ihn und genoss. Der steife Schwanz drückte bereits an meinen Hintern als ich seine Hände auf meinen Bauch spürte. „Ich mag den gedanken das dort ein Babybauch draus werden könnte von mir. Er ist so schön zart und warm und wie das wohl wäre“ sagte er und streichelte mich. „Dann wasch den Bauch bitte auch“ erwiderte ich „und bitte dann alle anderen Stellen auch.“ Sanft verrieb er das Duschgel auf dem Bauch und fing an meine Brüste einzuseifen. „Das machst Du so zärtlich“ stöhnte ich und rieb an seinem harten Schwanz. „Magst Du nochmal mit mir ins Bett gehen?“ fragte ich ihn und drehte mich um. Er Küsste mich und nickte mir zu und wir trockneten uns ab. Er nahm mich plötzlich hoch und trug mich langsam zum Bett. „Was tust Du?“ fragte ich und streichelte über seinen Kopf und gab ihm einen Kuss. „Ich trage einen schöne, begehrenswerte Frau in meinen Armen“ lachte er und legte mich auf das Bett. Ich und rieb sein hartes teil „das wirst Du mir büßen das Du so Romantisch bist.“ „Darf ich Sie nochmal lecken“ fragte er keck und rieb meinen Kitzler. „Bitte nicht. Fick mich einfach. Ich muss ja gleich noch das Auto zurückbringen“ antwortete ich und zog ihn auf mich drauf. Sein steifer Schwanz steckte auch schon sofort in meiner Venus und er fing an zu ihn schön in mich zustoßen. „Machs mir bitte zärtlich“ stöhnte ich und Mark streichelte meine Brüste. Dann legte er meine Beine auf seine Schultern und drang tiefer in mich ein. „Ich spüre Sie so doll“ stöhnte er und stieß weiter langsam zu. „Ich spüre Dich auch ganz doll und find das so herrlich und wunderschön“ antwortete ich, umklammerte seine Hüften mit meinen Beinen und gab so den Takt vor. „Bitte nicht so schnell“ stöhnte er bereits laut auf und versuchte mich langsamer zu stoßen „ich komme sonst gleich.“ „Spritz ruhig schon wenn Du magst“ stöhnte ich „Du hast es mir die Nacht so oft und so schön besorgt und fast nur an mich dabei gedacht, jetzt denk an Du auch einfach mal an Dich und spritz mich voll wenn Du willst.“ Mark gab mir einen langen und wilden Zungenkuss und stieß schneller zu und spritzte dann seine Spermaladung in mich. Ich küsste ihn und sagte „Danke für die Nacht. Du hast Dich sehr gut um mich gekümmert.“ „Ich kann gleich nochmal“ stöhnte Mark „dann haben Sie auch was davon.“ „Nicht jetzt. Wir müssen uns beeilen“ mahnte ich zur Eile „ich muss das Auto noch tauschen und die Zeit verrinnte eh schon wie im Fluge und dann wollen wir ja auch pünktlich in der Firma sein, muss ja nunmal sein.“
Mark küsste mich und zog sich schnell an und ich suchte meine Anziehsachen zusammen. Einen grau gemusterten halblangen Trägerrock, weiße Bluse für darunter, helle Strümpfe ohne Strumpfhalter, weißen BH und Höschen und schwarze hohe Stiefel. Mark sah mir die ganze Zeit zu und hatte bereits wieder eine Beule in der Hose. Er kam auf mich zu und knetete meinen Hintern. „Nicht jetzt Mark, aber in der Firma will ich dich nochmal“ und schon gingen wir zum Auto und fuhren mit dem Wagen los und Mark küsste mich und starrte dann auf meine Beine. Der Trägerrock war leicht hochgerutscht und gab die Sicht auf die Strumpfbänder frei. „Zu kurz“ lachte ich. „Nein“ erwiderte er und streichelte meine Schenkel „zu geil für mich.“ sagte er. Auf der Tankstelle angekommen schickte ich Mark in den Verkaufsraum und ging zu Klaus. „Die Dame mit den verschmutzten Sitz“ lachte er mich an „und geil sieht die Dame auch noch aus.“ „Sie sollten sich Schonbezüge kaufen“ fuhr er weiter fort „das ist auf Dauer billiger.“ „Vielleicht gefällt mir ja Ihre Reinigungsmethode und der Preis“ antwortete ich und ging zu meinem Pkw. Ich schaute kurz auf den Sitz und stellte fest „Den haben Sie wieder schön sauber bekommen.“ Er lachte „Mit frischem Sperma geht das einfach“ und trat auf mich zu. „Sie sehen heute wieder sehr hübsch aus“ sagte er und fasste mir an die Brust. „Hatten Sie heute schon ein Schwanz drin?“ fragte er und fasste mir unter den Rock. „Das“ lächelte ich ihn verschmitzt an „müssen Sie selbst raus finden“ und drehte mich demonstrativ um. Er schob das Kleid bis zu den Hüften hoch und zog das Höschen runter. „Dann wollen wir doch mal sehen ob die Dame noch leer ist“ sagte er, drückte meinen Oberkörper vorsichtig runter und setzte sein steifes Lustschwert zwischen meine Schamlippen an und mit den Worten „jetzt lasse ich mich mal überraschen“ drang er langsam in mich ein. „Die Dame hat sich ja schon wieder Ihre Dose voll machen lassen“ bemerkte er und stieß langsam zu. „Ja“ stöhnte ich „So eine geile Sau wie Sie hatte ich noch nie“ stöhnte er los und fickte mich langsam. „Ich bin keine geile Sau“ protestierte ich stöhnend „ich bin eine geile Dame.“ „Eine geile Dame mit voller Möse“ lachte er und zog die Träger von meinen Schultern, knöpfte die Bluse auf, schob den BH hoch und legte seine Hände auf meine Brüste. „Geile Titten“ stöhnte er und knetete meinen Busen. Plötzlich kam Mark um die Ecke und schaute uns entgeistert an. Ich stand breitbeinig vor meinem Pkw und stützte mich darauf ab und Klaus stand hinter mir und stieß seinen Schwanz in mich, mein Kleid war bis zu den Hüften hoch geschoben. Die Hände von Klaus kneteten meine nackten Brüste und ich stöhnte laut. „Komm her zu mir Mark, komm her“ und stöhnte dabei. Mark trat zu mir, schaute mich verwirrt und fragend an. In der Hose hatte er bereits eine wirklich große Beule und ich lächelte ihn an. „Klaus holt sich nur seine Bezahlung für die Sitzreinigung ab“ sagte ich und stöhnte und keuchte laut. Ich knöpfte Marks Hose auf und holte seinen steifen Schwanz heraus. Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund und war froh das er es zuließ, saugte an seiner eichel und wichste den Schaft ganz zart. „Jetzt lässt es sich die geile Dame schon von zwei Leuten besorgen?“ fragte Klaus aber fickte mich dabei weiter. „Ja“sagte ich kurz und knapp und stöhnte die ganze zeit laut „besorgen Sie es mir jetzt.“Klaus steigerte sein Tempo und stieß tief und kräftig in mich. „Ich komme gleich“ stöhnte ich laut als der herannahende Orgasmus immer stärker wurde. Dann durchflutete mich der erste Orgasmus. Klaus fickte mich schneller, verkrampfte plötzlich und spritzte laut stöhnend in mich. Er stieß weiter zu und pumpte sein Sperma in mich. Ich hielt mich mit einer Hand am Pkw fest und mit der Anderen wichste ich Marks geilen Schwanz. Laut stöhnend wies ich ihn dann an mich zu ficken und Klaus trat hinter mir weg und schon übernahm Mark seinen Platz ein. Er steckte seinen in meine gerade frisch besamt Venus und fing an mich zu stoßen. Klaus trat zu mir und drängte sein schlaffes teil in meinen Mund. Er knetete meine Brüste und fing an mich in den Mund zu ficken und Mark fickte mich von hinten. Ich wurde fast Ohnmächtig vor Geilheit. Das Schwanz von Klaus schwoll durch mein saugen und wichsen schnell wieder an. Bei jedem Stoß von hinten von wurde ich regelrecht vorne auf mit dem Mund auf Klaus Schwanz geschoben. Sperma lief mir bereits an den Schenkelinnenseiten runter durch Marks stöße und heftiger fickerei. Als der Schwanz von Klaus dann wieder vollends steif war wies ich ihn stöhnend an „ficken Sie mich jetzt wieder.“Er zog mir seinen Schwanz aus dem Mund und ging zu Mark und sagte ihm fast höhnisch. „Die Dame möchte von mir weiter gestoßen werden“ grinste und fügte dann hinzu „Du bist wieder mit blasen dran.“ „Drehen Sie sich bitte um“ wies mich nun Klaus fordernd an „ich ficke Sie jetzt lieber mal von Vorne.“ Mark legte mich sehr behutsam auf die Motorhaube und Klaus stieß kraftvoll in mich. Mark sah mich traurig an und ich winkte ihn zu mir. Ich zog ihn runter, küsste ihn und sagte „nicht traurig sein. Du fickst mich gleich weiter mein Schatz.“ Dann nahm ich seinen Schwanz in die Hand und massierte ihn kurz und bat ihn ihn mir in den Mund zu schieben und knabberte dann zärtlich daran. Klaus fickte mich mit schnellen Stößen und ich stöhnte laut und geil auf und wir drei keuchten und stöhnten fast um die Wette. Mark zog nun seinen Schwanz aus meinem Mund und schaute ein wenig zu wie Klaus mich fickte und dieser fickte immer schneller in mir. „Ich komme gleich“ stöhnte ich laut und plötzlich schrie Klaus auf und spritzte in mir ab. Er stieß weiter zu und pumpte Schub auf Schub in mich. „Ich bin noch nicht gekommen“ meckerte ich. Der zog sein schlaffes teil aus mir raus. Mark hob mich dann hoch und drehte mich um. Ich spreizte meine Beine und Sperma lief mir wieder die Schenkelinnenseiten herunter. Dann drang Mark von hinten in mich ein und fing an mich schnell zu ficken. „Oh jaaaaa“ stöhnte ich laut „jetzt fick mich richtig fertig und kaputt.“ Ich hielt mich am Pkw fest und Mark stieß mich schnell. Dann überkam mich der ersehnte Orgasmus und meine Beine knickten ein. Marks Schwanz rutschte aus mir raus und er hatte Mühe mich festzuhalten. Er zog mich wieder hoch, legte mich auf die Motorhaube und drang sofort wieder in mich ein. Er fickte mich schnell und tief und ich stöhnte laut „fick mich schneller.“ er umfasste wieder meine Hüften und stieß schneller zu. „Ich spritze gleich“ stöhnte er. „Bitte noch nicht. Fick mich langsamer, ich brauche noch ein bisschen“ bat ich ihn da ich nochmal kommen wollte und sofort verlangsamte er sein Tempo und ich dankte ihm laut stöhnend. „Fick weiter so, dann kommt es mir gleich“ stöhnte ich und er stieß genau so weiter zu. „Drehen Sie sich bitte um. Ich möchte Sie von Vorne weiterficken“ sagte er stöhnend, doch ich zog ihn am T-Shirt zu mir und stöhnte „Nein, fick mich so weiter. Ich komme schon.“ Dann stöhnte ich laut meinen Orgasmus heraus und stand mit zitternden Beinen vor ihm und er steigerte sofort sein Tempo und spritzte laut ächzend in mich. Mark zog sich dann aus mir zurück und auch Klaus hatte seinen schlaffes bereits wieder steif gewichst. „Jetzt weiß ich endlich warum die Sitze immer gereinigt werden müssen“ lachte er, kam auf mich zu, legte sich auf den Boden und Zog mich auf ihn und drängte seinen Schwanz in meine Venus. „Ich spüre es immer ganz intensiv und gern, wenn mir jemand in meine Möse spritzt“ antwortete ich und genoss seinen Schwanz erneut in Mir und Ritt ihn langsam. Er winkte nun Mark zu uns und sagte zu ihm „los fick sie jetzt in den Arsch“ Mark stellte sich so hinter uns das er seinen Schwanz ansetzen konnte und ich drehte meinen Kopf zu ihm und wir schauten uns während er in meinem Arsch eindrang und ich schrie vor lust auf, dann fickten beide mich im selben takt fast zu einem weiteren Orgasmus und spritzten beide dann auch kurz drauf ab. Mark ging zur Seite und ich Stand auf, beide Zogen sich an und ich säuberte mich zwischen den Beinen, dann zog auch ich mich an und fuhr mit Mark in die Firma.
Ich hielt auf meinem Parkplatz, verabschiedete mich von Mark und ging in mein Büro. Im laufe des Tages kümmerte ich mich nur um die Arbeit und auch sonst kam keiner der Kerle an. Kurz nach Feierabend ging ich in die Werkstatt. Mark war in der Umkleidekabine und stand nur mit T-Shirt und Shorts vor seinem Spind. Ich schlich mich leise an und schmiegte mich dann an ihn und umfasste ihn sehr zar, küsste ihm seinen nacken und fragte. „Mag der junge Hengst seine geilheit jetzt nochmal ausleben?“ und holte seinen Schwanz aus der Short. Nach ein paar Wichsbewegungen stand er hart und bereit ab und ich schaute über seine Schulter auf seinen schönen Schwanz. Ich drehte ihn um, hob den Rock bis zu den Hüften hoch und sagte zu Mark „Nimm mich.“ Mark zog mein Höschen runter und drang mit einem Ruck in mich ein. „Oh ja, fick mich durch.“ stöhnte ich und Mark hämmerte seinen Schwanz in mich. Ich stütze mich an dem gegenüber stehendem Spind ab, so stark stieß er zu. „Mir kommt´s gleich“ stöhnte ich laut „noch ein bisschen weiterficken. Ich komme schon.“ Dann schrie ich meinen Orgasmus heraus und DMark stieß langsamer zu. Schwer atmend stöhnte ich und Mark schnaufte schon laut als er meine Träger zur Seite zog und die Bluse öffnete. Dann schob er den BH hoch und knetete meine Brüste. Er fickte mich mit wechselndem Rhythmus und Intensität. „Fick schneller, dann komm ich nochmal“ heizte ich ihn an und streckte meinen Hintern weiter raus. Mark steigerte sein Tempo langsam wieder und stöhnte laut „Ich besorg es meiner Zuchtstute jetzt nochmal.“ „Du fickst so gut“ stöhnte ich und hielt mich stärker fest „gleich hast Du mich soweit.“ Ich stöhnte laut meinen Orgasmus heraus und Mark pumpte sein Sperma tief in mich. „Jaaa“ schrie ich laut „jetzt. Ich spür Deinen heißen Saft tief in mir. Mach mich voll, du bist so geil.“ Stoß um Stoß spritzte er tief in mir ab und stöhnte laut dabei. Nach Luft keuchend ließ er von mir ab und zog mein Höschen hoch. Ich strich meinen Rock glatt und setzte mich hin und schaute zu wie Mark sich anzog. Als ich meine Brüste in den BH zwängte leckte er nochmal über die Nippel. „Ich würde Sie jetzt glatt noch mal ficken“ sagte er und fasste mir zwischen die Beine und Zog mir das Höschen wieder runter, holte seinen Schwanz wieder aus seiner Hose und besorgte es mr nochmal mit schnellen und harten stößen bis wir beide gleichzeitig zum Orgasmus kamen.Wir machten uns dann beide wieder die Klamotten zurecht und küssten uns lange und innig und ich fuhr nach Hause.

Fortsetzung Folgt…
Ich hoffe euch hats bis hierhin gefallen und freut euch auf weitere folgen.
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi

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Am nächsten Tag fuhr Bernd dann auf meinen Wunsch alleine ins Büro und ich blieb zu Hause um in ruhe den Kiel Vertrag fertig zu machen. Nun war der Tag da und ich hatte ich den Termin in Kiel und das ohne Bernd, der mich immer öfters auch allein fahren lies zu Terminen. Ich duschte mich und machte mich für den Termin ausgiebig richtig Sexy zurecht. Grauer knielanger Stretchrock, cremefarbene Bluse über dem Rock und graue hohe, ja sehr hohe Schuhe, helle Strümpfe mit Strumpfhalter, Rote Unterwäsche mit Schwarzen spitzen und dazu auch dezent geschminkt. Ich fuhr nach dem Frühstück nach Kiel los, was ein Paar Stunden dauerte bis ich da war und wurde in das Büro von Herrn M. gebeten. „Hallo“ sagte er, nahm zärtlich meine Hand und musterte mich ausgiebig „ich bin Dennis M. Ich hoffe Sie hatten eine angenehme Fahrt hierher. Bitte nehmen Sie Platz“ und bot mir einen Sitzplatz auf der Sitzgruppe und was zu Trinken an. Dennis war erstaunlich jung, ca. 35 Jahre, für solch einen verantwortungsvollen Posten. Nach einigen Begrüßungsfloskeln sprachen wir kurz über den Vertrag, jedoch schaute mir Dennis immer öfter auf den Busen. Wir Verhandelten nun noch über Preise und Zusätze im Vertrag und es zig sich was hin und er meinte ständig, „Ja aber die Konkurrenz ist Preiswerter als ihr Dänen es seit und ich wüsste keine wirklichen Argumente wieso wir den Preis Zahlen sollten, auch wenn der Service etwas besser ist.“ Er schaute dabei wieder auf meine Brüste und wurde etwas Rot im gesicht als er bemerkte das ich es sah. Ich lachte „Fassen Sie ruhig mal an, vielleicht Hilft das ja etwas“ und stand auf. Dennis streichelte lange und zärtlich über meinen Brüste durch die Bluse hindurch. Dann fragte er frech weiter „Was wäre denn noch als Angebot da um mich zu überzeugen bei ihnen zu Unterschreiben?“ und streichelte forschender über meinen Brüste. „Was hätten sie denn für Bedingungen als Zusatz, es ist alles Verhandelbar“ erwiderte ich frech zu Dennis. „Alles Verhandelbar?“ fragte Dennis mich und ich Wiederholte „Es ist alles Verhandelbar“ grinste und fügte hinzu „und in meinem Vertrag steht ich muss auf jede Art die der Kunde mag ihn beeinflussen um zu Unterschreiben.“ „Ich könnte ständig ficken“ sagte Dennis und schaute mich mit Knallrotem Kopf an und ich drängte ihm meinen Körper entgegen. Dennis Hand verschwand unter meinen Rock und wanderte zwischen meine Schenkel. Am Höschen angekommen, schob er es zur Seite, drang mit einem Finger in mich ein „Sie sind ja total nass“ und reizte meinen Kitzler. Ich stöhnte bereits und Dennis stand mit einer großen Beule in der Hose auf. „Das sieht ja viel versprechend aus“ sagte ich, öffnete seine Hose und holte einen sehr großen und dicken Schwanz heraus. Ich massierte an seinem bereits hartem Schwanz und Dennis reizte meinen Kitzler weiterhin sehr Zärtlich, stöhnend sagte ich zu Dennis „Sie haben einen schönen und richtig langen Schwanz. Bitte ficken Sie mich mit ihm und lassen Sie uns, unsere Argumente austauschen.“ Dennis öffnete meinen Rock und zog mir das Höschen aus. „Sie sehen geil aus in der Wäsche“ sagte er und führte mich zur Sitzgruppe. „Extra als teil der Argumente ausgesucht für Sie“ sagte ich und setzte mich breitbeinig auf die Sitzecke. Dennis kniete sich vor mir hin, vergrub seinen Kopf zwischen meinen Schenkel und fing an mich zu lecken wie zuvor mich noch nie jemand geleckt hatte. Ich stöhnte laut und stützte mich mit den Händen ab. Dennis reizte mit der Zungen meinen Kitzler und drang immer schneller mit der Zunge in mich ein. Ich stöhnte laut meinen ersten Orgasmus heraus und Dennis kam Hoch. Er lächelte mich an, sagte „Jetzt werde ich Sie vögeln und in Ihre geile Muschi spritzen“ und drang langsam in mich ein. Sein Schwanz drang nur ruckelnd in mich ein so Dick war er und füllte mich komplett aus und er fing langsam an zu zustoßen. Ich stöhnte lauter und er knöpfte meine Bluse auf. Dennis holte beide Brüste aus den Körbchen des BH´s, sagte zu mir „Sie haben schöne große Brüste“ und fing an daran zu saugen. Stöhnend antwortete ich „Und Sie haben einen wunderbaren großen Schwanz, aber bitte raus aus mir und Kondom über, ich darf derzeit nicht die Pille nehmen und Verhüten laut Vertragserweiterung.“ Er stieß langsam zu und zog seinen Schwanz immer fasst aus mir raus und Stieß dann wieder richtig zu. „Ich komme schon wieder“ schrie ich meinen nächsten Orgasmus heraus und verkrampfte mich. Dennis stöhnte laut „Ich spritze gleich, was wenn ich einfach Spritze und sie Schwanger würden?“ Ich sagte „Laut Vertrag dürft ich keine Ansprüche stellen.“ und kaum sprach ich das aus meinte er nur „Geil“ und pumpte eine große Ladung Sperma in mich schwer Atmend und stöhnen hinein. „Ich hab noch nie mit so einer geilen Frau gevögelt.“ lobte mich Dennis und stieg von mir runter. Ich stand langsam auf und ging zum Schreibtisch. Dennis bemerkte sein auslaufende Sperma und fasste mir zwischen die Schenkel. „Ich hab wohl ein bisschen viel in Sie gespritzt“ sagte er und reizte bereits wieder mein Kitzler. Ich stöhnte auf und er zwirbelte meinen Kitzler mit zwei fingern „Noch mehr Argumentsaustausch? Bitte sehr“ sagte ich und beugte mich über den Schreibtisch und Dennis drang sofort in mich ein. „Oh Gott ist der Schwanz geil“ stöhnte ich und streckte meinen Hintern noch etwas weiter raus. Dennis fing an mich kraftvoll zu stoßen und ich stöhnte lauter. Er fasste mir an die Brüste, knetete und reizte mir die Nippel so das sie groß und hart wurden als Dennis sagte „Sind das geile Titten. Ich vögel Sie gleich zum Orgasmus und dann will ich auf Ihre geilen Titten spritzen.“ „Ja, ja“ schrie ich im Orgasmus „spritzen Sie wohin Sie wollen. Aber ficken Sie weiter, ich will diesen Schwanz weiter tiefer spüren.“ Mein Oberkörper sank auf den Schreibtisch und Dennis hämmerte weiter in mich. „Ich besorg es Ihnen nochmal“ stöhnte er und knetete meinen Hintern und ich wimmerte bereits meinen nächsten Orgasmus heraus und Dennis hörte nicht auf mich zu ficken. Willenlos lag ich auf dem Schreibtisch und ließ mich stoßen. Dann zog er plötzlich seinen geilen Schwanz aus mir raus, zog mich vom Schreibtisch und ich ging vor ihm in die Knie. Dennis steckte mir kurz sein Schwanz in den Mund, ich saugte kurz daran, dann stieß er ihn mir ganz tief in den Mund das ich leicht würgen musste und schon zog er ihn raus und spritze eine gewaltige Ladung auf meine Brüste und meine Bluse traf er dabei auch. Seine große Ladung ran mir von den Brüsten runter und kleckerte auf den Boden. „Das war megageil“ stöhnte er und schob mir seinen Schwanz erneut in den Mund. Ich leckte ihn sauber und saugte bis zum letzten tropfen alles aus ihm heraus, stand auf und sagte zu ihm „So bin ich von einem einzelnen Mann noch nie gefickt worden.“ Dennis schaute mir auf die spermaverschmierten Brüste und antwortete „Wenn Sie sich frisch machen wollen, da die Tür, gerade aus übern Flur in die Tür.“ Ich ging über den Flurt ins Bad, machte mich sauber und zog mir meine Sachen wieder richtig an. Die Bluse war feucht vom Sperma und der dunkle BH war dadurch gut zu erkennen. Als ich in das Büro zurück trat kam Dennis auf mich zu und führte mich zum Schreibtisch. „Ich habe den Vertrag bereits unterzeichnet“ lachte er „bei so einer harten Verhandlung musste ich einfach nachgeben, sie hatten eindeutig die Richtigen und besseren Argumente die für die Unterzeichnung und ihre Firma sprechen.“ Am Schreibtisch angekommen unterzeichnete ich den Vertrag auch und Dennis drängte mir bereits seinen Schwanz erneut gegen den Hintern. Mit den Worten „Ich muss Sie unbedingt nochmal ficken“ und schob dann einfach meinen Rock hoch, zog das Höschen runter und setzte seinen steifen zwischen meine Schamlippen an. „Ich hoffe Sie können noch eine Nummer vertragen und gestatten dies“ sagte er und drang wieder in mich ein ohne die Antwort abzuwarten. „Aber nur noch einen Fick. Ich kann schon fast nicht mehr gehen“ ich stöhnte auf und Dennis fickte mich schneller. Seine Hände kneteten meine Brüste als er bereits stöhnte „Ich spritz gleich in Ihren geilen Bauch.“ „Noch ein paar Stöße, dann kommt es mir auch nochmal“ spornte ich ihn an. Dennis stieß weiter und weiter zu, ich hatte meinen Höhepunkt und er spritzte tief in mir ab. „Danke. Sie sind so geil, ich musste unbedingt noch mal in Ihnen kommen, zum einen sind sie so wahnsinnig sexy und herrlich eng und zum anderen, der gedanke sie zu Schwängern ist einfach zu geil als das man keine Lust haben könnte“ sagte Dennis und streichelte über meinen Bauch „ der Vertrag ist nur ein Jahr gültig und ich wünsche das Sie mich zur Verlängerung persönlich besuchen. Am liebsten mit einem dicken Bauch, oder ich mache Ihren Bauch dick.“und Dennis lachte dabei schelmig „Tut mir leid, aber mein Vertrag in der Firma läuft Bald aus“ konterte ich und streichelte dabei seinen Schwanz ganz zart nur. „Wenn Sie noch etwas Zeit haben, würde ich Sie gerne zum Essen in unserer Kantine einladen, wir haben einen ausgezeichneten Koch und ihnen wenn sie nichts dagegen haben das Werk zeigen“ antwortete Dennis „und dann würde ich Sie gerne nochmal richtig vögeln, da wir uns so ja dann nicht mehr wieder sehen.“ „Hunger habe ich schon ein wenig nach der langen fahrt und den harten verhandlungen und dem harten Argument von ihnen“ antwortete ich und lachte Dennis an „und zu einem geilen Fick mit diesem Schwanz sage ich nie nein.“ fügte ich noch hinzu und gab seiner Eichel einen laaaangen Kuss. Wir zogen uns an und gingen in die Kantine. Dort aßen wir zum Mittag und dann zeigte mir Dennis das Werk und führte mich wirklich überall rum. In einer dunklen Ecke fasste ich Dennis in den Schritt, zog ihn an mich und flüsterte ihm ins Ohr „Ich würde mich jetzt gerne von Ihnen besteigen und besamen lassen, wenns genehm ist.“ Dennis fasste mir unter den Rock, zog mein Höschen zur Seite und reizte meinen Kitzler. „Lassen Sie uns bitte in mein Büro gehen“ antwortete Dennis „dort besorg ich es Ihnen bis Sie nicht mehr wollen.“ Er dirigierte uns auf kürzestem Weg in sein Büro. Dort angekommen drängte er mich auf die Sitzecke, schob mir den Rock hoch und zerriss mein Höschen. Bevor ich protestieren konnte zwängte er seinen großen und Dicken Schwanz zwischen meine Beine und drang stöhnend in mich ein. „Ich vögel Sie heute bis mir der Schwanz abfällt“ sagte er mir stöhnend und stieß schneller zu. „Bitte besorgen Sie es mir zärtlich.“ stöhnte ich und massierte den Hoden von Dennis. Er stieß mich kraftvoll von hinten und stöhnte „Ich würde Ihnen gerne ein Baby in den Bauch spritzen.“ Er knöpfte die Bluse auf, öffnete den BH und knetete meine Brüste. „Ich bin noch nie so geil gewesen wie auf Sie“ sagte Dennis und fickte mich kräftig weiter. Ich stöhnte laut und genoss seine Stöße. Dennis zog meine Nippel lang und stieß weiter zu. Dann überkam mich ein Orgasmus wie man ihn selten erlebt und Dennis stieß weiter und weiter zu, stöhnte laut auf und pumpte sein Sperma in mich. Durch sein kräftiges Spritzen brachte er mich nochmal zum kurzen Höhepunkt. Dennis zog seinen Schwanz erst aus mir raus als er erschalfft war und wischte mich zwischen den Schenkeln mit seinem Taschentuch sauber. Dabei reizte er mit Absicht meinen Kitzler und drang mehrmals mit dem Finger in mich ein. Ich stöhnte bereits wieder und wichste ganz Automatisch seinen Schwanz. „Ich brauche noch ein bisschen“ bremste er mich und ich hörte sofort auf damit. Wir tranken etwas und plauderten über alltägliche Dinge als mir plötzlich bewusst wurde, das ich mit offener Bluse und nackten Brüste vor Dennis in seinem Büro saß. Ich zog die Bluse zu was Dennis dazu brachte zu protestieren „Bitte lassen Sie die Bluse auf. Ich finde Ihre Brüste sensationell.“ Demonstrativ öffnete ich die Bluse wieder und streckte meine Brüste raus. Dann stand ich auf, ging zu Dennis und öffnete seine Hose. Ich beugte mich zu Ihm runter, nahm seinen geilen Schwanz in den Mund und saugte daran. Dann sah ich Dennis tief in die Augen und sagte „Ich würde mich gerne ein letztes Mal von Ihrem großen Schwanz so richtig durchficken lassen. Ich habe sonst keine Gelegenheit von so einem großen Schwanz besamt zu werden.“ Jedoch rührte sich bei Dennis nichts, sein schönes großes Lustschwert blieb klein und schlaff wie nen Gummi spielzeug messerchen. „Tut mir Leid“ entschuldige er sich bei mir „aber ich kann heute wirklich nicht mehr. Sie haben mich bereits richtig gefordert und ich bin total leergefickt.“ Ich schob den Rock hoch, zog mein Höschen aus und fing an meinen Kitzler zu reiben. „Ich bin noch geil“ stöhnte ich „ich brauche dringend einen harten Schwanz.“ Dennis griff zum Telefon, sprach ein paar Worte und legte dann auf. „Gleich kommt mein Stellvertreter und besorgt es Ihnen, wenn Sie wollen. Dem sind vorhin schon die Augen raus gefallen, als Sie mit der vollgespritzten Bluse an ihm vorbeigingen“ sagte er zu mir und fing an an meinen Nippel zu saugen. Ich stöhnte bereits laut und wollüstig auf als hinter uns ein fremder Mann ins Büro trat. Er stellte sich kurz als vor und sagte „Wenn Sie wollen bin ich gerne bereit ihnen meinen Schwanz zu geben?“ „Ich bin aber durch Dennis großen Schwanz verwöhnt“ antwortete ich schnippisch und grinste total frech und öffnete seine Hose. Dennis lachte „Ralf und ich fahren immer zusammen auf Geschäftsreisen. Und die Damenwelt hat sich noch nie über unsere Schwänze beschwert.“ sagte Dennis zu mir und lachte erneut, als ich das halb steife Monstrum von Ralf aus seiner Hose holte, wusste ich warum. Ralf hatte mindestens einen genau so großen wie Dennis, nur ein bisl dünner. „Jetzt bin ich aber verwirrt“ sagte ich und Ralf wichste sich seinen steif „ich habe noch gleichzeitig nie zwei Männer mit so großen Schwänzen getroffen.“ Ralf trat auf mich zu, griff mir zwischen meine Schenkel, sagte „Ich bin jetzt bereit Sie zu befriedigen. Wie möchten Sie genommen werden?“ und reizte meinen Kitzler mit einem Finger. Ich stöhnte bereits, antwortete zu Ralf „Ich stehe total aufs Fick von hinten“ und drehte mich um. „Wie Sie wollen“ sagte er „und strecken Sie bitte Ihren Hintern noch ein stück weiter raus. Dann kann ich leichter in Sie eindringen.“ Wie gefordert beugte ich mich nach vorne und schob den Rock hoch. Ralf setzte seinen Schwanz an, Klappste mir auf den Hintern und drang dann ganz langsam in mich ein. Ich stöhnte lauter und Ralf verharrte regungslos und klappste mir einige male auf den hintern mit der einen hand und der anderen so das er gerade noch meinen Kitzler und meinen Venushügel klappsen konnte, was mich noch geiler werden lies. „Weiter, Tiefer, tieferrrr“ stöhnte ich „Mein Schwanz ist aber etwas länger als der den Dennis hat und will ihnen ja nicht weh tun“ antwortete er und fing langsam an mich zu ficken. Ich stöhnte bereits lauter und animierte ihn damit er mich kräftiger und tiefer nahm, was er auch tat. „Oh ja, jetzt ficken Sie mich richtig“ reagierte ich darauf. Ralf knetete meinen Hintern und Dennis kümmerte sich sehr liebevoll um meine Brüste. Er leckte und saugte an meinen Nippeln und knetete meine Brüste dabei immer wieder richtig gut durch und ich fing an Dennis Schwanz zu wichsen. „Machen Sie ruhig weiter“ entgegnete er. Ralf fing an zu stöhnen und fragte mich „Wo darf ich nachher hinspritzen?“ ich konnte nicht mehr antworten und war wir von sinnen am stöhnen und keuchgen und Dennis gab statt dessen die Antwort„Wenn Sie möchten, spritzen sie in sie, aber nicht in die Muschi.“ Ralf stöhnte lauter „Ich spritz erstmal ab und fick Sie dann weiter. Ich hatte in den letzten Tagen keinen Sex.“ Dann stieß er noch zweimal zu, zog seinen Schwanz raus und spritze eine große Ladung Sperma auf meinen Arsch. Er nahm ein Tuch, machte seinen Schwanz vom Sperma sauber und schob mir seinen immer noch steifen wieder in meine Venus. „Keine Bange, ich fick Sie jetzt bis Sie kommen“ antwortete er und nahm mich kräftig und tief von hinten. „Ich habe doch gesagt, dass sich bis jetzt noch keine Frauen über uns beschwert haben“ lachte Dennis und Ralf sagte „Ich würde Sie jetzt gerne von vorne ficken. Ich schaue den Frauen gerne ins Gesicht, wenn Sie kommen“ und zog seinen Schwanz aus mir raus. Dennis führte mich zur Sitzecke und ich legte mich rücklings hin. „Eine sehr hübsche Frau“ bemerkte Ralf, spreizte meine Beine und drang langsam in mich ein. „Und schön eng gebaut“ lachte Dennis „ich hab gerne in ihr abgespritzt.“ „Ich werde auch mit Vergnügen mein Sperma in eine so geile Frau zu spritzen“ antwortete Ralf während ich bereits meinen nächsten Orgasmus erlebte, verkrampfte ein wenig auf der Sitzecke und schrie laut auf. „Ist das geil. Ich glaube Sie melkt mich mit Ihrer Muschi“ sagte und stöhnte Ralf und hörte nicht mehr auf schneller und schneller zu stoßen. „Mir kommt´s gleich“ stöhnte er und dann spritzte er sein Sperma in mich rein. Dabei durchzuckte mich ein weiterer Orgasmus und Ralf stöhnte laut auf und schrief fast „Ja, melken Sie meinen Schwanz leer“ und pumpte seinen letzten Tropfen Sperma in mich. „So geil hab ich schon lange nicht mehr abgespritzt“ lobte mich Ralf während meine Venus zuckte und zuckte und wir schauten uns dabei tief in die Augen, erst als sein Schwanz erschlaffte und meine Venus nicht mehr zuckte zog er ihn aus mir raus. „Danke meine Herren“ lachte ich „auch ich habe diese Verhandlung genossen.“ Dann stand ich auf und ging Nackt wie ich nun war ins Bad über den gang, machte mich sauber. Zurück im Büro zog ich mein Höschen an und schaute die beiden an und Zig den rest an und brachte dann meine Kleidung in Ordnung. Wir setzten uns, tranken noch etwas und unterhielten uns über Alltägliches. Mitten im Gespräch stand ich auf, sagte zu den Beiden „Ich muss nochmal ins Bad. Mir läuft immer noch Sperma von Euch aus der Pussy“ und verschwand im Bad. Nach ein paar Minuten kam ich zurück und die Beiden schauten mich fragend an. „Ihr habt Beide so viel in mich gespritzt, dass mir Euer Saft immer noch raus läuft“ antwortete ich. Wir verabschiedeten uns uns Ralf begleitete mich zu meinem Auto in der Tiefgarage. Ich verstaute meine Unterlagen im Kofferraum und Ralf fasste mir plötzlich zwischen die Schenkel. „Sie sind ja wirklich noch völlig vollgespritzt“ und reizte meinen Kitzler mit den Fingern. „Was tun Sie da“ stöhnte ich bereits wieder „Sie können doch nicht schon wieder ficken, ich hab Stunden Autobahn vor mir uns kann jetzt schon kaum noch.“ „Ich würde gerne nochmal in Sie spritzen. So geil hab ich schon lange nicht mehr in eine Frau gespritzt“ erwiderte Ralf und drückte mich auf den Kofferraum und schob mir den Rock hoch und fast wie in Trance zog ich schnell mein Höschen runter und er drang sofort in mich ein. Ich stöhnte laut auf unter Ralfs stößen, so das es in der ganzen Tiefgarage nur so schallte und Ralf stieß schnell und tief zu. Laut stöhnend steigerte er sein Tempo und ich wimmerte einen Orgasmus heraus. „So schnell bin ich noch nie gekommen“ stöhnte ich weiter „und bitte nicht reinspritzen. Ich bin noch voll genug mit Sperma und das alles ohne Verhütung.“ Ralf umfasste meine Hüften und Pfiff dann und schon hämmerte er schneller und tiefer in mich und erwiderte stöhnend „Ich spritz Sie voll. Ich komme gleich.“ Dann verkrampfte er und pumpte in mehreren Schüben sein Sperma in mich. Dabei bekam ich einen weiteren Orgasmus und meine Venus saugte pumpend und zuckend seinen Schwanz aus so das Ralf wie verrückt stöhnte und keuchte „Darum musste ich nochmal in Ihnen kommen“ sagte er und zog seinen Schwanz aus mir raus. „Das war aber nicht nett mir in die Muschi zu spritzen, obwohl ich nein gesagt habe“ lachte ich ihn an „Jetzt muss ich mit voller Venus nach Hause fahren.“ Ralf nahm sein Taschentuch und fing an, mir das raus laufende Sperma abzuwischen. „Sie haben meinen Schwanz beim Orgasmus wunderbar gemolken. Das Gefühl ist sagenhaft geil. Deshalb habe ich nochmal in Sie gespritzt, das gefühl hatte ich seit Jahren nicht mehr bei einer Frau zu spüren bekommen“ entschuldigte er sich dann noch und wischte mich weiter sauber. „Oh je. Ich sehe schon kommen, dass ich viele Pausen einlegen muss, so fertig wie ich bin.“ Ralf meinte dann nur „Sie können gern bei mir übernachten, ich Schlaf auch auf dem Sofa.“ Ich nahm sein Angebot an und rief kurz bei Bernd im Büro an und teilte ihm den Vertragsabschluss mit. Er jubelte „Schloddi Schatz, Du bist die Größte. Dafür werde ich mich heute Abend zärtlich um Dich kümmern.“ „Bitte verzeih“ unterbrach ich ihn „ich hatte zwei harte Verhandlungsgegner die ich nur nach viel Einsatz überzeugen konnte, daher übernachte ich hier in Kiel in einem Hotel.“ Wir verabschiedeten uns und ich fuhr mit Ralf zu ihm nach Hause. Zu Hause bei Ralf duschte ich ausgiebig und genehmigte mir bereits bei Glas Sekt den er mir als ich aus dem Bad kam reichte. Er küsste mich fordernd und knetete bereits meinen Hintern. „Bitte heute keinen Sex mehr“ sagte ich zu Ralf und drehte mich um. „Ich bin aber geil“ meinte er und fragte „dann blas mir bitte einen wenn du magst. Ich hab tierischen Druck drauf durch Dich.“ Ich zog meine Bluse und den BH aus lächelte ihn an und kniete mich vor ihm hin. „Bitte gern doch“ antwortete ich und holte sein steifes Monsterteil aus der Hose „ich verschaffe Dir gleich Erleichterung.“ Dann nahm ich seinen in den Mund, saugte daran und massierte seinen Schaft und die Hoden sehr leidenschaftlich und Zärtlic und er entlud sich in meinem Mund und ich schluckte während ich ihn weiter saugte sein sperma in kleinen schüben runter und blies seinen Schwanz der noch immer steif blieb weiter und leckte immer wieder seine Schwanz ab und umzüngelte schnell und wild seine Eichel und vor allem den Schlitz der Eichel bis sein Schwanz richtig pochte. „Nimm ihn zwischen die Titten“ stöhnte er „ich komme gleich.“ und zog ihn auch schon aus meinem Mund. Er schob seinen Schwanz zwischen meine Brüste und ich presste sie mit den Händen feste zusammen. „So ist das geil“ stöhnte er und fing an meine Brüste zu ficken. „Ich komm schon ich komme. Ich spritz…“ stöhnte er und sein Sperma verteilte sich auf meine Brüste und meinen Hals und Gesicht. „Das hatte ich dringend nötig“ dankte er zog mich vom Boden hoch zu sich „Du siehst aber jetzt megageil aus“ lachte er weiter und gab mir einen langen Intensiven Kuss der mein Beine weich werden lies, dann zog er sich wieder an. Ich wollte gerade nochmal ins Bad gehen als er mich bat. „Bitte bleib wie Du bist, ich geniesse diesen Anblick richtig.“ Ich setzte mich somit mit ihm aufs Sofa, wir tranken Sekt und schauten etwas Fern und Kuschelten dabei ein wenig und mitten im Film bemerkte ich wie sein Riesen Monster wieder riesig wurde und er mich fragend anblickte. „ich kann nicht mehr, meine Venus is schon fast Wund.“ sagte ich. Er zog mich zu sich und drehte mich auf den Bauch so das ich halb über ihm lag und klappste einige male meinen Po und knetete ihn und Riss dann aufeinmal Rock und Hösschen auseinander so das mein Po freilag und fing an ihn zu Massieren und schob mich so hin das er zu mir runter kommen konnte und Küsste meinen Po zärtlich und züngelte an meinem Anus und schnallzte mir so immer wieder etwas spucke in den Anus hinein. Ich wusste sofort was er vor hatte, erhob mich, Zog ihm die Hose mit gewalt runter da er seinen po dabei anhob als ich die Hose öffnete und gab ihm dann einen Kuss auf die Eichel und gab ihm viel meiner Spucke an den Schwanz, dann kniete ich mich aufs Sofa, meine Hände aufs Rückenteil und streckte meinen Hintern ganz weit raus. Ralf schob mir sofort seinen Schwanz in den Anus und frickte mich sehr Intensiv mit schnellen und harten, aber auch kurzen stößen bis kurz bevor er kam, dann zog er ihn heraus, setzte ihn an meiner Venus an und stieß zu und spritzte in meine Venus. Beide versanken wir danach aufs Sofa und Kuschelten uns aneinander und ich schlief ein.
Am nächsten Morgen, wachte ich neben ihm im Bett auf, er hatte mich wohl ins Bett getragen.
Er stand auf und kam nach einigen Minuten mit Frühstück ans Bett zurück, doch ich schmiss es vom Bett und Zog ihn zu mir und riss seine Schlafanzughose runter, da ich Nackt war setzte ich mich einfach auf ihn und Ritt ihn total Hemmungslos bis er sich in mir Ergoss ohne das wir beide dabei auch nur ein Wort wechselten.
Dann stand ich auf, ging ins Bad, machte mich Frisch, kam wieder raus und fragte ihn, „was soll ich denn jetzt blos anziehen, die Kleidung hast Du ja zerrissen.“ Er schaut mich an. „Entschuldige das ich so stürmisch war, ging zum Schrank und holte mir dort ein langes Hemd und ne Trainingshose raus und meinte, „Sorry aber anderes hab ich nicht da, was Dir passen könnte.“ Ich zog die Sachen an, er Zog sich auch an, ich fuhr ihn dann zu seiner Arbeit da wir ja in meinem Auto her fuhren, dann gab ich ihm noch einen Abschiedskuss und fuhr zurück nach Hause.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe und Heisse Grüße und Küsse
Eure Schloddi

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Am nächsten Morgen bestellte ich dann Mark wegen vorherigem Tag in mein Büro. Niedergeschlagen und völlig verstört setzte er sich auf das Sofa. Er fing an zu stammeln „Ich…. ich wollte Sie nicht… aber Sie….Werde ich jetzt entlassen?“ „Mark, oh Mark“ fing ich an „ Du wirst nicht entlassen. Das Ganze ist mein Fehler.“ Ich setzte mich neben ihn und redete weiter „Du darfst mich gerne ficken, aber nur wenn ich es möchte. Du kannst nicht eine Frau bedrängen und Sex verlangen. Eine Frau wird Dir zeigen, oder sagen wenn Sie Sex haben möchte.“ „Ich wusste nicht…. Ich habe zur Zeit keine Freundin und hatte auch nie wirklich eine und nie vorher Sex gehabt. Und das war so schön mit Ihnen“ antwortete er „ich musste die ganze Nacht an Sie denken.“ „Ach Mark, Du musst und wirst noch viel lernen“ sagte ich und presste seinen Kopf gegen meine Brüste. „Immer wenn ich an Sie denke wird mein Schwanz hart“ erzählte er. Ich fasste an seine Hose und er hatte wirklich ein hartes teil. Ich öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz raus und fing an daran zu saugen. Ich schob meine Pullover nach oben, öffnete den BH und presste seinen Schwanz zwischen meine Brüste. Er stöhnte und ich sagte „Ja komm, spritz bitte auf mich. Dann darfst Du mich auch ficken.“ Ich rieb seinen Schwanz schneller zwischen meinen Brüsten und Mark spritze los. Sein Schwanz pumpte und pumpte nur so das Sperma heraus und wurde, wie auch schon gestern beim Erstenmal nicht schlaff und ich kniete mich vor ihm auf das Sofa. „Komm jetzt fick mich. Ich bin geil“ sagte ich und zog den Rock hoch. Mark zog das Höschen runter und drang langsam in mich ein. „Bitte fick mich langsam“ stöhnte ich „und wenn Du möchtest darfst Du ruhig in mich spritzen.“ Mark stieß kräftig und tief zu. Ich stöhnte lauter, nahm seine Hand und führte sie zu meinen Brüsten. „Kümmer Dich um sie“ stöhnte ich. Er knetete die Brüste und brachte mich nach kurzer Zeit zum Orgasmus. „Ja, ja, ohjaaaaa“ schrie ich „jetzt pump mich voll. Ich will Dein Samen. Komm in mich.“ Mark steigerte sein Tempo und spritzte nach ein paar Stößen in mich. „Oh war das schön“ stöhnte er und fragt gleich „Darf ich nachher nochmal. Das ist so schön mit Ihnen?“ „Mark, oh Mark“ ermahnte ich ihn „ich bin nicht nur für Dich da. Die anderen Kollegen wollen auch mit mir ficken. Aber ich komme zu Dir, wenn ich Lust auf Dich habe. Versprochen!“ „Danke“ sagte er „darf ich Sie noch sauber machen?“ „Oh, ein Gentleman“ lachte ich „gerne darfst Du mich sauber machen.“ Er nahm ein sauberes Taschentuch und fing an den Samen auf den Brüsten wegzuwischen. Er knetete und massierte dabei zärtlich meine Nippel und ich wurde schon wieder geil. „Jetzt bitte die Muschi“ stöhnte ich und führte seine Hand zwischen meine Schenkel. Er rieb zwischen meinen Schamlippen und reizte meinen Kitzler. Ich stöhnte lauter „Oh Mark so ist das schön“ und spreizte meine Beine weiter. Ich schaute auf seinen Schwanz und der Bursche hatte bereits wieder ein Ständer. „Mark“ sagte ich und nahm seinen Schwanz in die Hand „bist Du etwa schon wieder bereit.“ Er lachte und sagte „Ich würden gerne nochmal mit Ihnen…..“ Ich legte mich auf das Sofa, spreizte die Beine und sagte „Mach´s mir bitte jetzt. Komm fick mich.“ Er drängte sich zwischen meine Schenkel und drang in mich ein. „Fick mich nochmal so schön wie eben. Langsam und tief“ stöhnte ich und spreizte meine Beine weiter. Auch Mark stöhnte und stieß langsam und ausdauernd zu. Ich zog seinen Kopf auf meine Brüste und wies ihn an „Saug an den Nippeln“ Er leckte und saugte intensiv an ihnen und ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus. „Ja, fick jetzt schneller, dann komme ich nochmal“ spornte ich ihn an. Mark stieß schneller zu und stöhnte „Ich glaube ich komme gleich. Darf ich in Sie kommen?“ „Ja spritz mich voll“ schrie ich den Orgasmus heraus und Mark spritze tief in mir ab. „Das hast Du schön gemacht“ stöhnte ich und drängte ihn von mir runter „für Heute muss das aber reichen.“ Mark verabschiedete sich höflich und ging in die Werkstatt runter und wieder an die Arbeit. Am frühen Nachmittag ging ich zu Bernd ins Büro, um mit ihm über Mark zu reden. Ich setzte mich aufs Sofa und fing an „Ich möchte den Mark am Freitag gerne intern schulen und weiterbilden. Er ist ein guter Schlosser und könnte Dir als Werkstattmeister später sehr nützlich sein.“ Bernd setzte sich zu mir, sagte „Wenn Du möchtest kannst Du ihn Dir gerne nehmen. Willst Du ihn wirklich weiterbilden, oder willst Du in Ruhe den ganzen Tag mit ihm ficken?“ und seine Hand wanderte unter meinen Rock. Er schob das Höschen beiseite und rieb meinen Kitzler. Ich spreizte die Beine und stöhnte „Ich würde gerne den ganzen Tag mit ihm ficken und ihn Weiterbilden.“ „Wenn ich dann Abends frei habe und mit meinen Kumpels Skat spielen kann, darfst Du ihn nehmen“ antwortete er und reizte meinen Kitzler weiter. „Ich möchte Dich jetzt gerne ficken. Ich bin geil auf Dich“ sagte er und zog mir den Pullover aus. Ich öffnete seine Hose und holte sein steifes teil raus. „Komm auf mich“ stöhnte Bernd und zog mich auf sich. Ich führte seinen Schwanz in mich ein, er öffnete meinen BH und knetete meine Brüste. „Ja Schatz“ stöhnte ich und fing langsam an auf ihm zu reiten „mach´s mir schön.“ Bernd umfasste meinen Hintern und unterstützte meine Bewegungen. „Bitte schneller, ich komme gleich“ stöhnte ich und stützte mich mit den Händen auf seiner Brust ab. Bernd steigerte von unten sein Tempo und stieß tiefer zu. Jetzt, ich komme“ schrie ich und sackte auf ihm zusammen. Bernd hob mich hoch, legte mich auf die Couch und drang von vorne im mich ein. „Ich spritz gleich“ stöhnte er stieß weiter zu und spritzte dann sein Sperma in mich rein. „Das war geil“ stöhnte er und küsste mich „so nehme ich Dich heute Abend nochmal.“ Wir zogen uns an. Ich rief Mark im Meisterbüro an und teilte ihm mit, dass er am Freitag von mir geschult wird.
Am Freitag rasierte ich mich frisch und zog mir einen schwarzen BH, ein durchsichtiges schwarzes Höschen, eine enge rote Bluse und einen kurzen schwarzen Faltenrock an. Dazu hohe Stiefel und auf Strümpfe verzichtete ich heute. Bernd trat hinter mich und presste mir seinen steifen gegen den Hintern. „Ich hätte jetzt Lust auf Dich“ sagte er und umfasste meine Brüste. „Bitte jetzt nicht“ erwiderte ich „Du darfst mich heute Abend ficken. Jetzt will ich es mit Mark in der Firma treiben und ihm keine vollgefüllte Pussy anbieten.“ „Mir kannst Du heute Abend die volle Venus gerne präsentieren. Ich hab jetzt schon einen Steifen wenn ich daran denke“ lachte er und fasste mir unter den Rock „Oh, wie ich fühle freust Du Dich schon auf Mark.“ Da Bernd abends mit seinen Kumpels um die Häuser ziehen wollte fuhr ich mit ihn in meinem Auto zur Firma. Während der Fahrt fummelte er ständig unter meinem Rock und reizte meinen Kitzler. Mein Höschen war bereits durchnässt als wir in der Firma ankamen. Ich verabschiedete mich von ihm mit „Du Schuft. Dafür das Du mich so geil gemacht hast ficke ich Dir am Wochenende das Mark aus den Knochen.“
Bernd lachte zurück und sagte „Da is doch dein Andi wieder da, aber ok und lass Dich heute erstmal von Mark schön durchficken“ und gab mir einen Klaps auf den Hintern. Im Büro bereitete ich die Flip-Chart-Tafel, das Laptop auf dem Schreibtisch und Getränke vor. Pünktlich um 8:00 Uhr klopfte Mark an die Tür und trat ein. Heute hatte er kein Monteuranzug sonder ein T-Shirt und Jeans an und sah darin unfassbar scharf aus. Ich begrüßte ihn kurz und wies ihn an sich auf das Sofa zu setzen. „Mark“ fing ich streng an „wir sprechen heute über Standfestigkeit im Arbeitsleben, Freude bei der Arbeit, ausnutzen von Schwächen beim Gegenüber und zeigen der eigenen Stärke.“ Mark schaute mich verwirrt und fragend an. „Keine Angst“ sagte ich „ich werde Dir Alles anhand von Beispielen erklären“ drehte mich um und bückte mich nach einen Stift. Dabei rutschte der kurze Rock weit hoch und ließ einen Blick auf mein Höschen zu. Mark machte große Augen und in der Hose regte sich sein Schwanz. Ich bückte mich nochmal und streckte ihm mein Hintern hin. Dann drehte ich mich schnell um und fragte Mark „Was war das jetzt?“ Mark schaute mich verdutzt an und zuckte mit den Schulter. Ich ging auf ihn zu, sagte „Das war die eigene Stärke zeigen“ setzte mich neben ihn und sprach weiter „und die Schwäche des Anderen ausnutzen.“ Ich fasste ihn an die Hose, sagte weiter „Und jetzt möchte ich, das Du mir Deine Stärke zeigst“ und holte seinen Luststab aus der Hose. Ich kniete mich vor Mark, nahm seinen Schwanz tief in den Mund und saugte daran. Mark stöhnte laut auf und spritzte mir bereits seinen Samen in Mund und auf die Bluse. „Ich hatte bis gestern keine Frau“ entschuldigte Mark sich. „Komm, fick mich erst. Darüber sprechen wir gleich noch“ sagte ich, stellte mich an den Schreibtisch und schob den Rock hoch. Mark zog mein Höschen aus und drang in mich ein. „Ja“ stöhnte ich laut „jetzt fick mich durch. Ich brauch das heute.“ Er umfasste meine Hüften und stieß schnell und kräftig zu. „Du darfst mich heute so oft ficken wie Du möchtest“ stöhnte ich und streckte ihm meinen Hintern weiter raus „und Du darfst mich ohne zu fragen ficken.“ „Ich möchte heute ganz oft mit Ihnen….“ antwortete er und stieß schneller zu. „Bitte spritz mir zuerst auf den Hintern. Ich möchte das Du mich leckst und es mir mit der Zunge machst“ stöhnte ich lauter „mach schneller, mir kommt´s gleich.“ Mark beschleunigte sein Stoßen und ich bekam meinen Orgasmus. „Spritz mir auf den Arsch, bitte“ stöhnte ich und nach einigen weiteren stößen zog er seinen Schwanz aus mir raus und spritzte seinen Samen auf mein Hintern. „Das sieht geil aus“ stöhnte er und verrieb sein Samen mit seinem Schwanz. „Darf ich wirklich wie ich Lust habe?“ fragte er und wischte mir sein Samen mit seinem Taschentuch ab. „Ich bin den Tag nur für Dich da. Du hast ein schönes großes Glied und wenn Du lernst Dich zu beherrschen, kannst Du jede Frau sehr glücklich machen“ antwortete ich und lachte ihn an. Wir tranken und redeten über alltägliche Dinge als ich ihn fragte „Möchtest Du mich jetzt mit Deiner Zunge glücklich machen?“ „Mit der Zunge?“ fragte er ungläubig „gerne, wenn Sie mir zeigen wie.“ Ich stand auf, ging zum Sofa und setzte mich hin. Ich spreizte die Beine und rief ihn dann zu mir „Komm bitte her. Ich zeige Dir wo Du mich mit der Zunge lecken musst.“ Mark kam zu mir, kniete sich zwischen meine Schenkel und fing an mich mit der Zunge zu lecken. „Du musst mit der Zunge in mich eindringen und etwas höher an der kleinen Knospe lecken“ wies ich ihn an und führte seinen Kopf dichter zwischen meine Schenkel. Er fand sofort meinen Kitzler und stimulierte ihn mit der Zunge. „Ja“ stöhnte ich „das ist die richtige Stelle“ und legte mich zurück auf das Sofa. Er leckte, saugte und zwirbelte an meinem Kitzler und ich genoss es sehr und kam innerhalb von ein paar Minuten zum Orgasmus. „Das hast Du schön gemacht. So kannst Du eine Frau glücklich machen, ohne Sie zu ficken“ lobte ich ihn. Der kam hoch und drang sofort mit seinem steifen in mich ein. „Ich habe Lust auf Sie“ stöhnte er und fing an mich zu stoßen. „Oh, Mark“ stöhnte ich „kannst Du schon wieder?“ Er stieß schneller und tiefer zu. „Darf ich Ihre Brüste streicheln?“ fragte er und knöpfte die Bluse auf und fummelte den BH auf, sagte „Sie haben schöne Brüste“ und fing an den Busen zu massieren. „Bitte saug an meinen Nippeln“ stöhnte ich und zog seinen Kopf runter. Daniel stöhnte laut und spritzte sein Sperma in mehreren Schüben in mich. Er stieß noch ein paar mal zu und zog dann sein schlaffes lustschwert aus mir raus. „Jetzt gibst Du aber erstmal Ruhe“ lachte ich Mark an. Der fing an meine Brüste zu kneten und an meinen Nippeln zu saugen und ich fing an richtig zu stöhnen und zu keuchen. Ich streichelte seinen Kopf „schön machst Du das“, presste seinen Mund stärker auf meine Brüste und stöhnte „machs mir mit den Finger.“ und Mark fasste mir zwischen die Schamlippen, fickte mich mit einem Finger und reizte meinen Kitzler. „Ja“ schrie ich meinen Orgasmus heraus und Mark reizte mich weiter. „Hör bitte auf“ stöhnte ich „ich brauche eine Pause“ und schob Mark von mir weg. Ich zog mein BH aus, knöpfte die Bluse zu und strich den Rock glatt. Mark zeigte mir mein Höschen und fragte „Darf ich das bitte behalten. Das riecht so schön nach Ihnen?“ Ich lachte „Aber nur das Eine. Ich kann nicht ständig neue Wäsche kaufen.“ Bernd rief mich kurz, per Telefon, in sein Büro und ich bat Mark in der kurzen Zeit doch auf mich zu warten. Bernd fasste mir in seinem Büro unter den Rock, reizte meinen Kitzler und fragte „Hat er es Dir gut besorgt. Du bist ja schon vollgespritzt?“ Ich stöhnte „Mark hat mich bereits zweimal gefickt und einmal geleckt und wow tut sein Schwanz gut.“ Bernd stand auf und streckte mir seinen Schwanz entgegen. „Ich fick Dich kurz durch. Jetzt bin ich geil auf Dich“ sagte er, drängte mich auf den Schreibtisch und schob mir seinen Schwanz rein. Ich stöhnte „Bitte nicht reinspritzen. Ich will nochmal mit Mark ficken.“ Bernd aber hämmerte mit festen stößen auf mich ein und fickte mich zum Orgasmus. Dann zog er seinen Schwanz aus mir raus, stellte sich vor mich hin, knöpfte die Bluse auf und sagte „Bitte blas mich. Ich spritz Dir auf die Titten.“ Ich kniete mich vor ihm hin, nahm sein ihn in die Hand und wichste daran. „Ich komme schon“ stöhnte er und spritzte mir sein Sperma auf meine nackten Brüste. „Du siehst lecker aus so vollgespritzt“ lachte er. Ich stand auf, knöpfte die Bluse zu, sagte zu Bernd „Dafür darfst Du heute Abend aber ein mal weniger“ und ging in mein Büro. Mark schaute mich mit großen Augen an als er die feuchten Flecken auf meiner Bluse entdeckte. „Ich musste dem Chef kurz helfen“ lachte ich „wir machen jetzt Mittag. Du kannst Dir was zu Essen holen“ und schickte ihn weg. Ich machte mich im Bad frisch und wartete auf Mark. Nach etwa einer halben Stunde kam er zurück und hatte ein paar Sandwiches und eine kleine Flasche Rotwein. „Mark“ sagte ich „was hast Du den mitgebracht. Das ist ja nett von Dir das Du auch an mich denkst.“ Wir tranken, aßen die Sandwiches und redeten einfach drauflos. Nach einiger Zeit ging ich zum Schreibtisch und wollte Servietten holen, als Mark plötzlich von hinten unter meinen Rock und an meine Brüste fasste. „Ich möchte jetzt nochmal mit Ihnen….“ sagte er und knöpfte meine Bluse auf. „Was möchtest Du?“ provozierte ich ihn. „Ich möchte ….. äh …….. bitte mit Ihnen ficken“ antwortete er verlegen und reizte bereits mein Lustknopf. Ich fing an zu stöhnen und spreizte leicht die Beine. „War das nun so schlimm, mich zu fragen ob Du ficken darfst?“ fragte ich und rieb meinen Hintern an seinem steifen Schwanz. „Es ist schön Sie zu fragen ob ich mit Ihnen ficken darf“ antwortete er und schob mir langsam seinen Schwanz rein. „Fick mich bitte von vorne“ stöhnte ich „dann kannst Du an meine Titten reizen und wir können uns in die Augen sehen.“ er zog seinen Schwanz raus und führte mich zum Sofa. Ich legte mich hin und spreizte die Beine, als er seinen Kopf zwischen meine Beine drängte und mich mit seiner Zunge verwöhnte. Ich stöhnte laut „Oh, ja. Schön machst Du das, aber fick mich jetzt bitte.“ Er nahm seinen Kopf hoch und schob mir langsam den prallen Schwanz rein. Ich umfasste seine Hüften und gab den Rhythmus seiner Stöße vor und er stöhnte „Sie sind so geil. Ich möchte Sie immer ficken“ und fing an an meinen Nippel zu saugen. Ich bäumte mich auf, erlebte meinen Orgasmus und er stieß weiter und weiter und weiter in mich. „Fick schneller“ spornte ich ihn an. Mark stöhnte lauter und stieß schneller und kräftiger zu. „Meine Brüste wippten vor sich hin und Mark fing an sie zu kneten und saugte an einer meinr Nippel und biss leicht rein. „Ich kann nicht mehr“ stöhnte er laut, aber bei mir brach bereits mein Orgasmus durch und ich schrie ihn an „Pump mich voll. Ich will Dein Saft. Spritz mir alles rein.“ und Mark stieß wie ein Wilder zu und pumpte mich mit seinem Sperma voll. Schwer atmend ließ er von mir ab und ich sagte „Das war fantastisch. Du hast es mir richtig gut besorgt“ schaute auf sein schlaffes teil und sagte weiter „Das war es dann wohl für heute. Du hast schon viermal abgespritzt.“ Mark lachte „Das war jedes mal wunderschön mit Ihnen zu… äh….ficken.“ „Auch ich habe es genossen“ sagte ich und streichelte über seinen Kopf. Ich ging ins Bad um mich frisch zu machen und Mark wartete auf mich. „Wenn Du willst, kannst Du jetzt Feierabend machen und nach Hause gehen“ rief ich ihm aus dem Bad zu. „Ja gleich“ sagte er „ich räume die Essensreste noch weg.“ Ich trat mit offener Bluse aus dem Bad und half ihm beim Aufräumen. Er schaute auf meine Brüste und sagte „Sie haben so schöne Brüste.“ Ich lachte und erwiderte „Danke.“Mark fasste an meine Brüste und antwortete „Ich finde nicht das da was hängen könnte so schön fest und prall sie sind. Ich finde Ihre Brüste geil.“ „Mach jetzt das Du nach Hause kommst“ lachte ich und ging auf meine Bürotür zu, um sie für Mark zu öffnen der stand plötzlich hinter mir, schob den Rock hoch und drängte mich an die Wand. „Mark was……“ fragte ich und er schob bereits seinen Schwanz von hinten in mich. Er stöhnte, knetete meine Brüste und stieß schneller und tief zu. „Oh, ich spritz schon“ stöhnte er und spritzte sein Sperma in mich. „Ich musste Sie unbedingt noch mal haben“ stöhnte er und sein Schwanz rutschte aus mir raus. „Du bist aber heute ein Schwerenöter“ lachte ich „jetzt ist aber Feierabend“ sagte ich und drängte Mark aus meinem Büro. Ich fuhr nach Hause, duschte ausgiebig, aß etwas zu Abend und ging dann früh ins Bett da ich total müde und geschafft war. Spät in der Nacht polterte Bernd in der Wohnung herum und kam völlig betrunken ins Bett. Ich versuchte Bernd zu wecken und zum Sex zu bewegen, aber er war zu betrunken dazu und wir hatten eine ruhige Nacht. Am nächsten Morgen, Bernd schlief noch, ging ich früh duschen und wollte dann zum Shoppen in die Stadt. Ich stand unter der Dusche, als Bernd in die Kabine trat und mich küsste. „Entschuldige, ich war gestern Abend zu betrunken. Ich werde mich jetzt um Dich kümmern“ sagte er, kniete sich vor mir hin und begann meine Venus mit der Zunge zu verwöhnen. „Fick mich gleich. Jetzt hast Du mich geil gemacht“ sagte ich, Bernd kam hoch und saugte an meinen Nippeln. „Fick mich jetzt“ herrschte ich ihn an und Bernd nahm mein rechtes Bein hoch und drang von vorne in mich ein was mich zum aufstöhnen brachte. Bernd brachte mich in der Dusche zum Orgasmus und spritzte sein Sperma auf meinen Hintern. Das restliche Wochenende verlief ruhig, ohne große sexuelle Aktivitäten was mich schon ärgerte da er es mir ja am Wochenende richtig besorgen wollte und ich dafür extra meinem Freund Andi absagte für das Wochenende.
Am Montag hatte ich einen Termin beim Arzt zur Nachuntersuchung und kam erst gegen Mittag in die Firma. Die Untersuchung verlief ohne Probleme. Ich stürmte in Bernds Büro, ging auf ihn zu und führte seine Hand unter meinen Rock. „Würde mein Chef mich jetzt sofort ficken wie es im Vertrag steht das ich dazu da bin, oder muss ich es mir von wem anderes besorgen lassen. Ich bin geil“ herrschte ich ihn an und Bernd schaute mich überrascht an und fragte mich „Wer hat Dich denn so geil gemacht?“ und schob mir den Fingern in meine Nasse Venus. „Du bist ja total nass“ bemerkte er und reizte bereits meinen Kitzler mit den Fingern. Ich stöhnte und drehte mich um und streckte ihm meinen Hintern hin. „Jetzt fick mich endlich“ Bernd stellte sich hinter mich, schob den Rock hoch und zog mir das Höschen bis zu den Knien runter. Dann drängte er seinen steifen Schwanz zwischen meine Schenkel und drang langsam in mich ein. Ich stöhnte „Fick mich heute den ganzen Tag“ und beugte mich auf den Schreibtisch vor. Bernd stieß schnell und tief zu und erwiderte „Ich bin aber den Rest des Tages beim Kunden und komme erst Abends wieder rein.“ „Dann spritz mir bitte nicht rein, Spritz mir Deinen Saft auf den Arsch, bitte“ sagte ich zu Bernd. „Du bist aber auch eine geile Sau Schloddi“ stöhnte er und zog ihn aus mir raus und spritzte seinen Samen auf meinen Hintern und sofort drang er wieder in mich ein und stieß weiter zu. „Du geilst mich so auf, ich fick Dich glattweg weiter“ stöhnte er. „Fick mich. Ich komme gleich“ Stöhnte ich laut und schrie meinen Orgasmus heraus während Bernd mich an der Hüfte umfasste und seinen Schwanz weiter immer wieder tief in mich hämmerte. Plötzlich stöhnte er laut auf und spritze seine zweite Ladung in mich und stieg dann von mir und ich schnautzte ihn an „Du solltest nicht in mich spritzen. Jetzt muss ich auch noch Mark bitten meine volle Venus zu ficken und hoffen das er nicht nein sagt?“ „Tut mir Leid“ entschuldigte sich Bernd bei mir und küsste mich sehr liebevoll, „aber Du hast mich so aufgegeilt. Wenn Du möchtest fahre ich nicht zum Kunden sondern ficke Dich durch.“ Ich lachte „Kümmer Du Dich um die Kunden, um meine sexuelle Befriedigung kümmere ich mich.“ und ich zog mich wieder an. Ich verließ sein Büro und ging in meins rüber während die Firma verließ. Ich rief somit in der Werkstatt an und verlangte, dass Mark zu mir geschickt wurde, aber Klaus der Werkstattchef meinte, erst wenn er nochmal dran war, würde er Mark entbehren, ich willigte ein. Kurze Zeit später betrat Klaus mein Büro und ich stand Nackt und Breitbeinig mit dem Gesicht zur Wand an der Wand und Klaus meinte nur. „Wow, was ein geiler Anblick und Arsch, ist mir letzte mal gar nicht aufegallen.“ kam sofort hinter mich und drang auch gleich in mich ein und fickte mich wieder nur mit ein paar kurzen stößen, ehe er seinen Schwanz wieder raus zog und mir wieder auf den Arsch spritzte und dann ging, ich machte mich Frisch und Zog mich an, kurz darauf betrat dann Mark mein Büro und sah mich fragend an. Ich trat auf ihn zu, griff in seinen Schritt und sagte zu ihm, „Ich möchte das Du mich heute wieder fickst. Du hast es war Freitag sehr schön.“ Ich öffnete seine Hose, holte seinen bereits steifen Schwanz heraus und Streichelte ihn auf und abwärts, küsste seine Eichel und drehte mich dann um. „Komm“ forderte ich Mark auf, öffnete meinen Rock und ließ ihn zu Boden gleiten, Mark trat hinter mich, zog mein Höschen runter und drang langsam in mich ein. „Oh“ entfuhr es ihm , er machte zwei stöße und meinte nur „Ich spritz gleich“ und schon pumpte er bereits sein Sperma in mich. „Das war aber nicht nett“ schimpfte ich ihn mit einem schmunzeln auf den Lippen aus. „und was ist mit mir“ fügte ich noch hinzu und Mark stieß mit seinem halbsteifen Schwanz weiter zu und sagte „Ich fick Sie weiter bis es Ihnen auch kommt.“ Nach ein paar Stößen war sein herrlicher und wundervoller pracht Schwanz bereits wieder hart und ich stöhnte vor Erregung und purer Lust auf „Schneller. Fick mich schneller.“ und Mark stieß schneller und härter zu und ich erlebte einen herrlichen Orgasmus. Er schob daraufhin meinen Pullover hoch, hakte meinen BH auf und knetete meine Brüste ganz zart. Ich stöhnte lauter und Mark sagte „Ich finde Ihre Brüste megageil“ und zwirbelte an meinen harten Nippeln was mich fast in den Wahnsinn trieb. „Noch ein bisschen und ich komme gleich nochmal.“stöhne und keuchte ich Mark zu und er steigerte nochmal sein Tempo und fickte mich zum nächsten Orgasmus. Als ich meinen Höhepunkt heraus schrie spritzte er in mehreren Schüben in mich, was so wunderschön war. Mark besorgte es mir bis zum Feierabend noch ein paar mal und ich fuhr völlig befriedigt und total geschafft nach Hause.
Bernd war noch nicht da, da seine Termine wohl was länger dauerten und ich fing an das Abendessen zu kochen und den Tisch schonmal zu decken. Die Haustür ging gerade zu als ich am Herd stand und das Fleisch briet. Bernd kam in die Küche und trat hinter mich, flüsterte mir ins Ohr „Na, hat sich meine geile Maus ordentlich vom Azubi durchficken lassen“ und fasste mir unter den Rock. Ohne eine Antwort abzuwarten schob er den Rock hoch, zog das Höschen zur Seite und drang in mich ein. Ich stöhnte nur ein „Ja“ heraus und streckte ihm meinen Hinter entgegen und Bernd fickte mich ziemlich heftig von hinten und spritzte kurze daraufhin sein Sperma in mich hinein. „Mist“ sagte ich „jetzt ist das Fleisch angebrannt“ und schaltete den Herd ab. Bernd lachte „Ich dachte schon dass Du mich ausschimpfen würdest.“ „Dich doch nicht“ lachte ich „Du hast mich schön abgefickt, da mecker ich doch nicht, aber mit dem Essen wird’s jetzt nichts mehr.“ fügte ich hinzu und lachte auch „Na und, dann leben wir halt von Luft und Liebe.“meinte er und ich antwortete ihm „Bei Dir ist das doch eigentlich eher Ficken und Abspritzen“ und wir beide lachten „aber ich habe Hunger und nochmal was kochen, nee danke.“fügte ich dann noch dazu „Wenn meine geile Schloddi noch etwas wartet, bekommt Sie noch etwas großes Warmes in den Bauch“ antwortete mir Bernd daraufhin und fasste mir zwischen die Schenkel und reizte meinen Kitzler. Ich fing bereits wieder an zu stöhnen und genoss, nach einem weiteren kleinen Quickie sagte Bernd. „Komm zieh Dir was an und dann gibt es was leckeres zu Essen und schob mich ins Schlafzimmer. Ich suchte mir ein paar Sachen raus, eine hellblaue Bluse, den blauen Wickelrock, helle Strümpfe mit Strumpfhalter und schwarze hohe Stiefel. Bernd knetete meinen Hintern kurz und flüsterte mir ins Ohr „am liebsten würde ich Dich jetzt einfach richtig geil ficken.“ Ich grinste ihn an und meinte nur „lass uns endlich Essen fahren, ich brauch eh ne Pause.“ und schon fuhren wir zu einem Steakhouse in der Nähe und bekamen zwei Plätze zugewiesen. Das Steakhouse war nicht voll, außer uns waren niemand mehr dort, wir bestellten recht schnell unsere Getränke und das Essen. Bernd und ich saßen nebeneinander auf einer Bank, wir aßen und prosteten uns zu und Bernds Hand verschwand unter meinem Rock und fingerte bereits an meinem Höschen herum. Ich spreizte meine Beine, da es wirklich ein schönes Gefühl war, der Wickelrock klaffte dabei auf und gab die Sicht auf die Strümpfe frei und Bernd zog mir dann den Rock etwas weiter auseinander, küsste mich und seine Finger verschwanden unter dem Höschen in meinerVenus. Ich stöhnte und fragte ihn „Bist Du etwa schon wieder geil auf mich“ und meine Hand wanderte zu seinem Schwanz, aber in der Hose tat sich bei ihm noch nichts. „Ich brauche noch ein bisschen Zeit“ antwortete Bernd und reizte meinen Kitzler. Ich stöhnte etwas lauter und zog ihn noch etwas näher zu mir „Ich bin so geil Bernd, lass und auf die Toilette“ und Massierte dabei seinen Schwanz in seiner Hose noch was stärker. Aber immer noch regte sich bei Bernd nichts. Wir bemerkten nicht, dass der Oberkellner an unseren Tisch trat und uns mit großen Stielaugen beobachtete. Als ich den Oberkellner bemerkte war es bereits zu spät und in seiner Hose hatte dieser schon eine große Beule. Ich schaute den Oberkellner an und spreizte meine Schenkel ein ganzes Stück weiter so das dieser alles schön sehen konnte. Dann sah mich Bernd an und grinste als der Kellner trocken fragte, „was darfs sein?“ Ich schaute Bern daraufhin an und fragte ihn ganz dreist „Darf ich mit ihm ficken? Ich bin so geil und brauche einen harten Schwanz in mir und deiner will ja irgendwie grad nicht.“ und lachte, da ich es eigentlich aus Spaß sagte, aber Bernd nickte mir kurz zu und meinte zum Oberkellner „Einmal Sex on the Steakhouse Please“, dieser Nickte einfach nur und ich fasste dem Oberkellner in den Schritt. „Ich hoffe das gehört auch noch zum Service und wird nicht etwa auch noch extra berechnet?“ lachte ich den Oberkellner an. „Ich heiße Rudi und ich würde Ihnen gerne den gesamten Service des Restaurants bieten“ stellte er sich vor und zog mich von der Bank zu sich hoch. „Ich habe noch nie einen Gast gefickt aber ich würde Sie jetzt gerne Spüren. Bitte kommen Sie mit“ sagte Rudi und zog mich von der Bank weg. Ich schaute daraufhin Bernd fragend an da ich das ja nur aus spaß eben meinte, aber der nickte mir auffordernd zu und machte eine einladende Handbewegung zu mir, nach dem Motto, los geh mit und hab deinen Spaß. Rudi zog mich an sich und streichelte über meinen Bauch und seine Hände wanderten zu meinen Brüsten. „Solche geilen Titten hatte ich noch nie. Sind die echt?“ fragte er und ich protestierte „Natürlich sind Die echt“ und fasste in die Hose hinein an seinen harten Schwanz. „Bitte kommen Sie mit. Ich ficke Sie hinten. Dann kann uns kein Gast überraschen, falls doch noch einer kommen sollt“ sagte er und zog mich mit sich und ich ging auch freiwillig bereitwillig mit, er dirigierte mich durch mehrere Räume in die Küche. Dort angekommen holte er seinen Schwanz aus der Hose, der mir sehr gefiel und sagte fordernd „Ich will Sie ficken.“ Ich zog meine Rock hoch und drehte ihm meinen Rücken zu. „Los fick mich, ich will den besten Service von diesem Restaurant“ sagte ich ihm und streckte meinen Hintern hin. Rudi trat hinter mich, zog mir das Höschen runter und drang mit seinem steifen langsam in mich ein. „Sie sind ja geil eng.“ stöhnte er und stieß hart und tief in mich hinein. Ich stöhnte laut auf „ Du fickst gut, der Service gefällt mir.“ Rudi knöpfte meine Bluse auf, schob meinen BH hoch und knetete meine Brüste. „Sind das geile Dinger“ stöhnte er und zwirbelte wie verrückt an meinen Nippeln. Plötzlich betrat eine weitere Person die Küche und frage entrüstet „Was macht Ihr hier in meiner Küche? Hier wird gekocht und nicht gefickt, das Kostet dich deinen Job, fauchte er den Oberkellner an.“ Dieser war total erschrocken und wollte schon rausziehen, doch ich wollte jetzt Sex und schaute den Koch an und sagte nur. „mitmachen und schweigen oder gehen und später maulen.“ Der Koch am dann auf mich zu und ich dachte mir nur, oh man nu gibt’s Stress, doch er fasste an meine schaukelnden Brüste. „Wow, sind das geile Glocken“ sagte er, holte seinen Schwanz aus der Hose, sagte „komm tiefer mit deinem Mund.“ und schob ihn mir in den Mund als ich mich etwas mehr vornüber beugte. „Los blasen Sie mir Einen. Ich ficke Sie dann auch gleich“ sagte er und fickte mich in den Mund. Sofort versteifte sich sein Schwanz vollends und füllte meinen Mund vollständig aus. „Die kann aber geil blasen“ bemerkte der Koch und der Oberkellner stöhnte „Und eine verdammt geile Muschi hat die Sau auch noch“ und stieß schneller zu. Ich verkrampfte mich und stöhnte meinen Orgasmus heraus. Der Koch spritzte plötzlich sein Sperma in meinen Mund und ich hatte wirklich Mühe die echt große Ladung zu schlucken, so das noch etwas Sperma an meinen Mundwinkeln herunter tropfte. Dann spritzte auch der Oberkellner in mir ab. Ich kam mit dem Oberkörper hoch und der Koch bemerkte „Die ist ja mal voll geil.“ Sperma tropfte vom Mundwinkel auf meine Brust als der Koch hinter mich trat und mich wieder nach vorne drückte. „Jetzt fick ich die geile Sau erstmal durch“ und drang sofort in mich ein. „Gut geschmiert ist die Alte ja schon“ sagte er , lachte auf und stieß kräftig zu. Ich stöhnte laut auf und hielt mich mit Mühe an dem Küchenschrank fest. „Schneller, ich komme gleich nochmal“ herrschte ich den Koch an. Der stieß schneller zu und ich ergab mich meinem zweiten Orgasmus. Meine Beine knickten ein da de Orgsamus mich sehr mitnahm und die Beiden hielten mich fest. Rudi legte mich rücklings auf den Anrichtetisch und spreizte meine Schenkel und sagte zum Koch „Es ist Angerichtet.“und sofort drang der Koch wieder in mich ein und fickte weiter. Ich stöhnte und Rudi steckte mir seinen wieder ersteiften Schwanz in den Mund. „Blasen Sie ihn“ sagte er „dann mach ich´s Ihnen gleich nochmal.“ Der Koch hob meine Beine auf seine Schultern und drang tiefer in mich ein. „Oh ja“ schrie ich meinen nächsten kleinen Orgasmus heraus. Der Koch stöhnte laut auf „Ich spritz Ihnen mein Saft jetzt rein“ und entlud sich in mehreren Schüben in mir. „Oh ja“ stöhnte ich „Pump mich voll.“ und Rudi zog mir seinen Schwanz aus dem Mund, stellte sich zwischen meine Beine und fing an mich zu ficken. „Ich brauch eine Pause“ stöhnte und keuchte ich und versuchte ihn wegzudrängen. „Ich fick Sie kurz ab, dann bekommen Sie eine kleine Pause“ stöhnte er und fickte mich weiter. Völlig apathisch lag ich auf dem Tisch und der Oberkellner stieß weiter in mich. „Jetzt mach ich Sie voll“ sagte er, stöhnte kurz auf und spritzte seine nächste Ladung in mir ab. Er stieß noch ein paar mal zu und zog dann sein schlaffes teil aus mir raus. „Das ist das geilste Luder was ich jemals hatte“ sagte Rudi zum Koch „und das Beste ist, ihr Kerl wartet vorn.“ Die Beiden halfen mir dann vom Tisch und brachten mich dann zu Bernd zurück an unseren Tisch. „Einmal frisch gefickte Freundin“ lachte Rudi Bernd an und ich setzte mich neben ihn Wir aßen noch etwas und tranken noch einen Wein ehe ich zu Bernd sagte. „Bitte bring mich nach Hause, ich bin echt völlig fertig. Der Koch hat mich ja auch noch richtig gefickt.“ Wir standen auf und ich ging mit recht wackeligen Beinen zum Auto. Wir fuhren nach Hause und ich legte mich gleich auf das Bett, da ich echt total am ende meiner Kräfte war, Bernd half mir beim ausziehen und zog mir die Stiefel und den Rock aus. Dann zog er mir das nasse Höschen runter und spreizte leicht meine Beine. „Die Beiden haben Dich aber ganz schön ran genommen“ sagte er und fingerte ganz sanft meine Venus. „Bitte nicht. Ich bin total fertig“ sagte ich und presste die Beine zusammen. „Ich habe aber Druck und bin geil auf Dich“ sagte er zu mir und zeigte auf seinen Schwanz. „Bitte ich will jetzt echt nicht ficken“ bat ich ihn und zog ihn zu mir hoch so das sein Schwanz über meinem Mund war und nahm ihn in den Mund und blies ihm einen so das er kurze Zeit später seinen Schwanz mir entzog und mir sein ganzes Sperma über meine Brüste ergoss. Erschöpft schliefen wir Beide dann ein.

Fortsetzung Folgt…
Liebe Grüße und viele heisse Küsse
Eure Schloddi

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Wir haben alle zusammen regelmäßigen und auch mal unregelmäßigen Abständen in den nächsten Wochen miteinander richtig guten Sex gehabt und mein Freund war auch mal an einem Wochenende wieder zwischendurch zuhause und es war auch alles super und hammer geil. Auch einige Kundentermine absolvierten wir so und schafften es gute weitere Aufträge an Land zu ziehen. Olaf stand irgendwie total Tittenficks und spritzte mir oft auf die Brüste, Bei Günther war das anders, dem war es immer egal wie er fickte oder wohin er abspritzte, hauptsache er tat es, von Peter jedoch ließ ich mich am liebsten und so gut wie nur von hinten stoßen und Bernd, ja mit ihm hatte ich in der Firma und zu Hause und egal wo wir auch waren Sex. Bernd gehörte ein Stück meines Herzens und war wie eine zweitbeziehung für mich geworden und das obwohl ich ihn zwar etwas liebte und der Sex sehr gut war, immer noch nicht 100% mochte, aber ich liebte seine art Sex zu haben und wie er mich umgarnte und stets neu umflirtete.
Seit kurzer Zeit war mir morgens meist total Komisch und auch übel und mein Hals brannte oft wie feuer und Bernd schickte mich dann einfach an einem Tag zum Arzt. Nach kurzer Untersuchung stand die Diagnose fest Kehlkopfkrebs war die Diagnose. Ich und krebs, ich war doch grad erst 18 ½ Jahre, wie kann das sein? Dachte ich mir und war total irgendwie geschockt.
Nach der Untersuchung fuhr ich dann nach Hause, duschte ausgiebig, cremte mich ein und zog mir nur ein Seidenmorgenmantel an Telefonierte mit Andi meinem Freund und teilte ihm diese scheiss Nachricht die ich bekam mit, auch er war geschockt aber schenkte mir am Telefon schon ziemlich viel Kraft. Später ging ich ins Schlafzimmer stellte einige brennende Kerzen auf und rief Bernd in der Firma an. „Komm bitte zu mir nach Hause“ sagte ich „ich komme gerade vom Arzt und ich brauche Dich jetzt hier.“ Er fragte aufgeregt „was ist mit Dir, was hat der Arzt gesagt“? „Nichts schlimmes, aber komm bitte zu mir“ antwortete ich und legte auf. Nach kurzer Zeit kam Bernd dann in die Wohnung zu Mir, einen Schlüssel hatte er ja schon eine weile, stürzte ins Schlafzimmer und stutzte als er mich und die Kerzen sah. „Schloddi“ sagte er entrüstet „ich dachte Du bist krank und jetzt das hier.“ „Setz Dich bitte zu mir“ sagte ich „ ich habe Dir etwas mitzuteilen.“ „Was ist mit Dir“ fiel er mir auch zugleich ins Wort „bist Du krank?“ Ich schmiegte mich an ihn und sagte „Ich bin krank ja. Ich hab.“ Ich stotterte ein wenig und ringte mit mir selbst und sprach weiter. „ich hab krebs und muss wohl Operiert werden“
Wir beschlossen, das ich die nächsten zwei Wochen erstmal zu Hause blieb und erzählten es nicht im Büro, irgendwie wollte ich nicht das es noch jemand erfährt, schon schwer genug meiner Familie das alles sagen zu müssen, da wollt ich nicht auch noch das Mitleid der anderen. Die gesamte nächste Woche wollte Bernd nur noch kuschen und über meinen Bauch und meinen Hals und meine Brüste streicheln. Ich schlief immer öfter bei mir zu Hause und benutzte immer öfter meinen Vibrator als Freudenspender der Nacht, da irgendwie schien Bernd das so mitzunehmen das er nicht mehr an Sex dachte. In der nächsten Woche war dann Bernd mal wieder auf Geschäftsreise und ich blieb alleine zuhause bei mir und langweilte mich. Auch tagsüber kam der Vibrator bereits zum Einsatz. Am Mittwochmorgen stand ich früh auf und machte mich für die Arbeit fertig, ich wollte einfach zu den Jungs und nicht mehr zuhause versauern, ich zog mir eine schwarze Korsage, schwarze Strümpfe mit Haltern, hohe schwarze Schuhe und ein schwarzes knielanges Wickelkleid an. Auf einen Slip verzichtete ich, den brauchte ich eh nicht lange. Ich fuhr in die Firma und wurde von allen dort auch sehr freundlich begrüßt und sofort mit Fragen bombardiert. „Nein“ antwortete ich „ich, ach es ist alles soweit ok, nur bisl krank sonst nichts. Ich brauchte nur ein paar freie Tage.“ Ich ging in mein Büro und sah die Post durch, aber dafür war ich nicht hergekommen. Ich ging ans Telefon und wählte Durchsage ins Großbüro und rief die Kollegen zu mir ins Büro. Ich saß auf dem Sofa und die Kollegen sahen auch schon irgendwie mich total fragend und gespannt an. „Ich habe die letzten Tage in Ruhe ausgespannt und dabei habe ich doch irgendwie festgestellt, dass ihr mir echt total fehlt“ sagte ich und spreizte dabei lassiv meine Beine. Das Wickelkleid klaffte sofort weit auf. „Ich muss euch gestehen, ich bin geil auf euch und will das ihr mich heute so richtig durchfickt“ wies ich die Jungs an und stand auf. Peter trat nun auf mich zu und öffnete dann ganz sachte mein Wickelkleid. Die Drei schauten mich erregt in der Wäsche an. Ich ließ das Kleid zu Boden sinken und sagte „Kümmert Euch um mich und nehmt euch was ihr verdient habt.“ Peter griff mir an die Brust und drängte mir seinen steifen von vorne zwischen die Schenkel. „Bitte Peter, du weißt wie ich es liebe von dir, mach es mir wie immer von hinten. Ich will erst von hinten gefickt werden, das is so intensiv und schön“ drängte ich ihn von mir. Aber hinter mir stand bereits schon Olaf und drang langsam in mich ein. „Ja Olaf“ spornte ich ihn an „fick mich durch.“ Olaf fing sofort an mich schnell zu stoßen und nach ein paar Stößen schon hatte ich den ersten Orgasmus, der so wahnsinnig gut tat nach den Tagen ohne Sex. Olaf stöhnte „Ich pump Dich voll“ und spritzte auch sofort in mir ab. Dann trat Olaf zwei schritte zur Seite und Günther drang auch schon sofort in mich ein. „Bitte fick schneller, ich will nochmal kommen“ stöhnte ich ihn an und streckte ihm meinen Hintern weit raus. Günther stieß langsam und tief zu und der nächste Orgasmus kündigte sich nach wenigen festen stößen bei mir an. Ich stöhnte lauter und Günther stieß schneller zu. Ich schrie den nächsten Orgasmus heraus und auch Günther spritzte laut stöhnend in mir ab. „Jetzt Du Peter, jetzt besorgst Du es mir bitte“ herrschte ich ihn an. Er trat hinter mich und stieß sofort zu. „Man bist Du schon voll“ sagte er und stieß zu. Bei jeden Stoß drang etwas Sperma von den ersten Beiden aus mir raus und es klatscte herrlich wenn er zustieß und schmatzte beim rausgleiten immer wieder. „Mach´s mir“ wies ich ihn total geil an „ich will nochmal kommen ich will es“. Die anderen beiden winkte ich wieder zu mir, griff ihre schlaffen Schwänze und wichste sie ganz zart und auch mal fester und saugte an ihren Eicheln. Günther stieß tief und feste von hinten zu und brachte mich innerhalb kürzester Zeit zum nächsten Orgasmus. Ich knickte in den Beinen ein wenig ein und Peter hielt mich fest. „Ich mach Dich jetzt richtig voll Schloddi“ stöhnte Peter und spritzte in mich. Als er seinen Schwanz aus mir raus zog schmatzte es und machte plöpp und es lief mir das Sperma der Drei langsam an meinen Beinen herunter, was ich sehr genoss. Peter holte mir ein Handtuch und die beiden anderen legten mich auf das Sofa. Peter legte mir das Handtuch unter meinen Hintern und wischte mit einem Zipfel das Sperma zwischen meinen Beinen weg. „Wir haben Dich da ja mal wieder schön vollgepumpt“ lachte Günther und Olaf sagte nur „Schön das Du wieder da bist Schloddi, wir haben Dich auch vermisst und nicht nur wegen dem Hammer Sex den man mit Dir haben kann“ und streichelte dabei sehr sanft und zärtlich meine Brüste. Ich wichste dabei den Schwanz von Olaf etwas stärker und nach kurzer Zeit war er wieder richtig schön hart. „Bitte Olaf“ sagte ich zu ihm „ fick mich ruhig nochmal.“ Olaf drängte sich zwischen meine Schenkel und drang mit einem Stoß tief in mich ein. „Ja, so ist das schön“ stöhnte ich und zog Günther zu mir runter und saugte an seinem auch wieder ersteiften Schwanz. Olaf stieß schneller und schneller zu und ich stöhnte nur so vor mich hin und in meinem Mund und meiner Venus schmatzte es richtig durch die beiden Schwänze, Olaf pumpte mir plötzlich sein Sperma in mich und ich herrschte ihn an „Lass jetzt schnell Günther ran.“ was er auch sofort tat und Günther stieß mir seinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Er legte meine Beine an meine Schultern und stieß tief und richtig hart zu. Ich schrie und brach unter meinem Orgasmus unter ihm zusammen. Der stieß wie ein Wilder und Wahnsinnig gewordener tief in mich und spritzte kurz darauf auch ab. Ich stöhnte und wimmerte und keuchte den letzten Orgasmus aus mir raus und Peter drängte seinen Schwanz in mich. „Bitte nicht“ drängte ich ihn von mir „ich brauche eine kleine Pause. Ihr habt mich völlig fertiggemacht Jungs.“ „Ich hätte noch eine Ladung für Dich“ lachte Peter und zeigte mir seinen geilen harten Schwanz. „Die musst Du aber echt für mich, für nachher auch noch reinspritzen“ antwortete ich. „Ich möchte Dir gerne später auf die Brüste spritzen“ meldete Olaf seinen Wunsch bei mir an. „Aber nur wenn Du es mir vorher nochmal besorgst“ antwortete ich und er nickte. „Und wie möchtest Du mich nachher ficken?“ fragte ich dann Günther lachend. „Ich weiß nicht. Ich würde gerne mal einen richtigen Tittenfick versuchen“ antwortete Günther etwas verlegen. „Genehmigt, aber vorher musst Du mich richtig nehmen“ ermunterte ich ihn. „Und ich besorg es Dir wie immer von hinten“ rief Peter grinsend. „Wir haben Dich schön ja schon schön vollgefüllt“ bemerkte Peter mit einem lachen und säuberte mich weiter mit dem Handtuch „mit ein bisschen Glück ficken wir Dich noch richtig Schwanger Schloddi oder eben mit deinem Pech.“ Ich setzte mich auf, sah die Drei an und sagte „Ach Glück, Pech, wer weiß das schon, es liegt einzig in Gottes Hand, macht euch somit keine Sorgen über das wäre wenn.“ ich lachte und fügte hinzu „Ihr wisst doch, ich steh auf euch und euer Sperma.“ „Dann kann ich Dir ja endlich gleich mal wieder auf den geilen Arsch spritzen“ lachte Peter. „Magst Du schon wieder ?“ fragte er mich dann und reizte mein Kitzler sehr sanft und zart. „Gebt mir bitte noch ein bisschen Zeit. Ich komme dann zu Euch rüber, wenn ich wieder kann“ antwortete ich. Die Drei gingen in ihr Büro und ich säuberte mich erstmal richtig. Einige Zeit später wurde ich unruhig und wollte gefickt werden. Ich rief Peter über die Sprechanlage an und sagte „Kommst Du bitte zu mir. Ich möchte jetzt von Dir gefickt werden“ und kniete mich schonmal auf das Sofa. Peter kam zur Tür herein und fand mich, mit gespreizten Beinen, kniend auf den Sofa vor. „ich brauche Dich jetzt.“ sagte Peter und trat hinter mich, knetete meinen Hintern und küsste meine Pobacken ganz zart. Seine Finger massierten meinen Kitzler und ich stöhnte auf und meinte nur noch „Fick mich sofort.“ Peter lachte auf und stieß mir seinen harten Schwanz wieder mit einer wucht bis zum Anschlag rein. Ich rutschte nach vorne und Peter meckerte „Hier geblieben, sonst kann ich Dich nicht ja gar nicht ficken“ umfasste mich an den Hüften und zog mich zurück. Er hämmerte sofort so stark los, das meine Brüste gegen meinen Körper klatschten und sein Becken immer wieder gegen meinen Arsch klatschten. Ich stöhnte laut, was ihn noch mehr erregte. „Ich besorge es Dir. Ich fick Dich heute richtig durch.“ Ich sank zusammen und hatte den nächsten Orgasmus. Peter zog meinen Hintern nun hoch und stieß weiter zu. Dann zog er seinen Schwanz aus mir raus und sein Sperma klatschte auf meinen Hintern. „Sieht das geil aus“ stöhnte er hinter mir und fing an mein Hintern zu kneten und sein Sperma zu verreiben. Mit der anderen Hand fasste er zwischen meine Beine und rieb an meinem Kitzler. Ich stöhnte. Peter sagte „Du hast einen so hammergeilen Arsch“, knetete meinen Hintern weiter und steckte mir plötzlich seinen Schwanz erneut in meine Klitschnasse Venus. „Ich kann nochmal“ stöhnte er und stieß zu „aber diesmal spritz ich alles worein.“ Er stieß wie verrückt in mich und ich wimmerte nur noch, aber nach kurzer Zeit zog er seinen Schwanz aus mir heraus und setzte seine Eichel an meinen Anus an und dann spritzte er mit einem Lustschrei ab. Ich stöhnte „Bitte Peter, nicht mehr so dolle. Ich möchte das Du es mir zärtlicher machst. Bitte.“ „Entschuldige Schloddi“ sagte Peter „ich habe mich vergessen. Aber der Gedanke das Du nicht verhütest, hat mich total Scharf gemacht“ Es klopfte auf einmal an der Tür zu meinem Büro und siehe da Günther und auch Olaf kamen herein spaziert und man sah das Olaf bereits seinen steifen in der Hand hatte und dann fragte er „sollen wir Dich jetzt nochmal ficken?“ „Sorry Jungs, aber Peter hat mich eben richtig fertiggemacht“ antwortete ich „ihr müsst noch ein bisschen warten, sorry.“ Die Jungs gingen somit nachdem sie ihre Schwänze wieder einpackten aus meinem Büro an die Arbeit. Am späten Nachmittag ging ich nur in Unterwäsche bekleidet ins Großraumbüro und stellte mich dann demonstrativ zur Schau für die Jungs und sagte zu ihnen „Ich möchte jetzt gerne von euch beiden gefickt werden. Habt ihr noch Lust, immerhin musstet ihr ja was warten?“ Die Beiden sprangen sofort auf und kamen zu mir. Wir gingen sofort in mein Büro. „Bitte leg Dich auf dem Rücken“ forderte ich Peter auf und er legte sich auf das Sofa und ich stellte mich neben ihn und saugte an seiner Eichel. „Du kannst mich von hinten nehmen“ ermunterte ich dabei Olaf der nur darauf gewartet hatte und es auch sofort tat. Ich saugte und wichste Günthers herrlichen Schwanz während mich Olaf schön tief von hinten fickte. Peter hatte bereits wieder einen steifen und stand aufeinmal neben mir. „Bitte Peter, Du erst nachher wieder. Ich bin schließlich nur eine Frau und darf nicht so beansprucht werden das ich Kaputt gehe.“ Alle lachten. Der Schwanz von Günther war sehr hart und ich sagte zu Olaf „Komm jetzt zwischen meine Titten, das wolltetst Du doch. Und Günther bleib bitte genau so liegen.“ Olaf zog seinen Schwanz aus mir raus und ich stieg auf Günther und Pflockte mich mit seinem geilen Schwanz auf. Er fasste unter meinen Hintern und gab das Tempo vor. Ich stöhnte laut und Olafs Schwanz glitt zwischen meinen Brüsten. Ich presste die Brüste mit den Händen zusammen und Olafs Schwanz wurde herrlich Umschlungen von meinen Brüsten. „Schneller“ stöhnte ich und presste meine Brüste stärker zusammen. Olaf und Günther stöhnten mit mir um die Wette „Ich spritz gleich“, sagte Olaf nahm seinen Schwanz in die Hand und spritzte mir sein Sperma auf die Brüste. Ich ritt derweilen Günther schneller und bekam einen gewaltigen Orgasmus. Günther hörte auf mich unter mir zu ficken, hielt mein becken ganz fest das auch ich mich kaum bewegen konnte und rief „Komm runter. Ich will auch auf Deine Brüste spritzen.“ Olaf half mir von Günther runter und der stellte sich neben mich und spritze sein Sperma auch auf meine Brüste. „Sieht das geil aus“ bemerkten beide und Olaf trat hinter mich. Er umfasste meine vollgespritzten Brüste und knetete und massierte sie richtig herrlich durch. Ich stöhnte laut auf und meine Nippel standen richtig hart ab. „Das ist so schön“ sagte ich zu Olaf, der versuchte mit seinem halbsteifen Schwanz nochmal in mich einzudringen. Ich nahm seinen in die Hand und führte ihn selbst ein. Olaf fing dann sofort an mich zu stoßen und ich genoss es. „Oh ja, fick mich noch ein bisschen“ stöhnte ich, er steigerte sein Tempo. Aber nach kurzer Zeit spritzte er in mir ab und keuchte sehr sehr schwer. „Schade“ sagte ich „ich währe gerne nochmal gekommen.“ „Ich nehm Dich jetzt, wenn Du willst“ bot Peter sich an „ich hab richtig Druck drauf. Der Ritt hat geil ausgesehen.“ „Bitte noch nicht, bitte erst nachher“ bremste ich ihn wieder. Ich wollte ihn einfach richtig heiß machen auf mich und die Drei gingen wieder in ihr Büro. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und loggte mich im Chat ein und Chattete ein wenig mit Freunden und schrieb nebenher ein paar kleine nette SMS mit meinem Freund. Erst als Olaf sich verabschiedete merkte ich wie die Zeit verronn war und wie spät es war und das ich den Armen Peter hab total warten lassen. Kurze Zeit später sagte auch schon Günther „tschüss“ und ging nachhaue. Ich ging zu Peter rüber ins Büro und sagte „Entschuldige ich hab Dich warten lassen, war nicht meine absicht.“ Doch Peter erwiderte etwas Zickig und missmutig „Ich geh jetzt auch nach Hause. Meine Frau wartet bestimmt schon auf mich“ und ich merkte das er dich ein wenig sauer auf mich war. „Hast Du noch ein bisschen Zeit für mich?“ fragte ich ihn und stellte mich vor ihm hin und spreizte leicht meine Beine und öffnete seine Hose, ich holte seinen Schwanz heraus und fing an ihn zu Massieren. Dann kniete ich mich vor ihm hin und fing an meine Zunge um seine Eichel kreiseln zu lassen und saugte an seiner Eichel. „Jetzt habe ich Zeit für Dich“ sagte Peter erregt und drängte mir seinen Schwanz richtig tief in meinen Mund. Er fing an zu stöhnen und genoss es eine weile „Dreh Dich um und heb das Kleid hoch. Ich komme jetzt in Dir.“ keuchte er mir zu und ich drehte mich um, hob das Kleid halb hoch und stützte mich auf dem Schreibtisch ab. Peter trat hinter mich und schob das Kleid weiter hoch und drang langsam und sehr Zärtlich in mich ein. Ich streckte ihm meinen Hintern weiter hin und er stieß langsam zu, er begann mich langsam etwas fester zu stoßen. „Ja“ stöhnte ich „so ist das schön. Fick mich ein bisschen schneller, ja fick mich“ Ich legte meinen Oberkörper auf den Schreibtisch und er stieß schneller zu. Er stöhnte „Scheiße, mir kommts schon“ und spritzte mir seinen Samen rein. „Du hast mich vorhin so geil gemacht, das ich es nicht mehr halten konnte“ entschuldigte er sich bei mir „Du hättest mich vorhin schon ranlassen sollen, dann hätte ich es Dir richtig besorgt, aber so war ich total überreizt.“ Ich drehte mich zu ihm um und nahm seinen Schwanz die Hand und sagte „Wenn Du nichts gegen Mehrarbeit hast helfe ich Dir gerne.“ Er öffnete mein Wickelkleid, holte beide Brüste aus der Korsage und knetete sie so richtig kräftig durch. Meine Nippel eh schon etwas steif, versteiften sich sofort noch mehr und Peter saugte zusätzlich abwechselnd meine beiden Nippel. Ich stöhnte lauter und mein Atem wurde schwerer, ich wichste ihm seinen Schwanz schneller und schneller und nach kurzer Zeit war er so richtig hart. „Mach es mir jetzt“ wies ich ihn an und wollte mich umdrehen. Karsten hielt mich fest, sagte „Ich will Dich von vorne. Ich will Deine geilen Titten beim ficken endlich mal richtig sehen“ und legte mich auf den Schreibtisch. Ich spreizte meine Beine weit und er drang langsam in mich ein. Ich stöhnte und Peter stieß langsam und tief zu. Nach kurzer Zeit stand ich kurz vor meinem Orgasmus und stöhnte „Ich komme gleich. Fick weiter“ doch Peter hörte auf zu stoßen, beugte sich zu mir runter und saugte an meinen harten Nippeln. Sein hartes Lustschwert verharrte regungslos in mir, ich umfasste seine Hüften und zog ihn zu mir ran um ihn zum stoßen zu bringen, doch er blieb stehen und knetete meine Brüsten. „Fick weiter“ herrschte ich ihn an „ich will jetzt kommen.“ Er fing wieder an mich zu stoßen und ich stöhnte stärker „Jetzt, gleich“ doch sofort hörte er wieder auf. „Mach´s mir“ schrie ich ihn regelrecht an, aber er lächelte und sagte „Du Luder hast mich auch zappeln lassen. Das ist meine Rache.“ Dann stieß er wieder zu und ich stöhnte lauter. „Jetzt darfst Du kommen“ stöhnte er und steigerte sein Tempo. Endlich konnte ich den Orgasmus heraus schreien und Peter stieß weiter richtig kräftig zu. Er legte meine Knie auf mein Schulter und stieß tiefer zu. „Jaaaaaa“schrie ich vor Geilheit und Peter steigerte sein Tempo erneut und ich stöhnte laut meinen nächsten Orgasmus aus mir heraus und mein Körper bebte förmlich. Er stieß noch zweimal zu und zog sich aus mir heraus. Das Sperma spritzte er zwischen meine Schenkel und auf meinen Bauch und steckte seinen Schwanz sofort wieder in mich. Er steigerte die Stoßbewegungen und spritzte nochmal in mich. Stöhnend und schwer atmend sank er auf mich nieder. „Runter von mir Du Schuft“ lachte ich ihn an „wenn Du nochmal kurz vom Kommen aufhörst, darfst Du mich nie wieder von vorn ficken.“ „Rache ist süß“ erwiderte er lachend und ließ von mir ab. „Schön vollgesaut die süße Schwanzmelkerin“ sagte er und rieb das Sperma mit dem Daumen in meine Venus und bis zu meinem Anus. Dabei reizte er immer wieder auch meinen Kitzler und ich stöhnte laut auf und er fickte mich mit dem Daumen bis ich nochmal kam. Karsten streichelte meinen Bauch und sagte „Ich freue mich schon darauf das wieder öfters zu können.“ Ich lachte. Wir zogen uns an, gingen zur Tür und Peter fasste an mein Hintern und sagte „Am liebsten würde ich Dir jetzt noch ein Quickie reinstecken, aber meine Alte wartet bestimmt schon.“ Ich Riss mir die Klamotten auf dem Parkplatz runter und bückte mich vor ihm, er machte seine Hose auf und schob mir seinen Schwanz erneut in meine Venus und wir gönnten uns noch eine schnell Nummer. Danach fuhren wir dann jeder nach sich zu Hause.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi

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Es war soweit gegen 12Uhr wurde ich wach und nur noch gut 3 Stunden bis zur Feier, Duschen, Frühstück und dann überlegen welche Klamotten für nachher lag nun an. Businesskostüm wäre ja mal sowas von falsch auf der Feier. Plötzlich fiel mir ein Rustikales Essen, möglicherweise mit Essen kleckern, Fingerfood also auch was rustikales anziehen. Ich suchte mir den rotbraunen wadenlangen weiten Lederrock, weißes tief ausgeschnittenes Shirt mit Spagettiträger, rosa Hemd, schwarze hohe Stiefel. Auf einen BH verzichtete ich und unten drunter ein weißes Spitzenhöschen, schwarze Strümpfe und einen weißen Strumpfhalter. Das wird Bernd bestimmt gefallen, dachte ich mir und schminkte mich dezent machte mir die Haare und rief dann auch gleich bei Bernd an. „Hallo, gut geschlafen?“ fragte ich. „Nein“ antwortete er „ Du hast mir gefehlt. Ich hätte Dich gerne bei mir gehabt.“ „Du hast auch gefehlt wenn ich ehrlich bin.“ sagte ich ihm und fragte noch „Wann fährst Du in die Firma?“ „Gegen 15:30 Uhr, sonst fressen die Anderen mir alles weg“ lachte Bernd „wir sehen uns da. Ich liebe Dich.“ „Ich liebe Dich auch“ antwortete ich und legte auf. Ich fuhr etwas verspätet in die Firma und wurde von Bernd, Günther und auch von Olaf überschwänglich und freudestrahlend begrüßt.Bernd pries mich als Verhandlungskönigin der Firma an und drückte mich. Er rief „ohne Schloddi hätten wir den Vertrag nie bekommen“ und wirbelte mich herum. Ich begrüßte alle und fragte nach Peter. Olaf lachte und klärten mich auf das Peter etwas später käme. Dann lachte auch ich. Die Party begann und kurze Zeit später tauchte auch Peter auf. Wir tranken, tanzten und ließen uns das Essen schmecken. Alle tanzten mit mir und die meisten wünschten sich ein langsames Stück. Bernd erklärte uns wie es jetzt mit der Firma weitergehen wird in der Zukunft. „Wir haben einen Riesendeal in Russland an Land gezogen und mehrere Spitzenaufträge in Deutschland und Europa. Die meisten Aufträge hat Schloddi für uns gewonnen. Der Deal in den Russland ist alleine von ihr ausgearbeitet und verhandelt worden.“ Alle klatschten und jubelten. „Ein Prost auf unsere Schloddi“ rief Bernd und wir stießen mit Champagner an. „Wir werden unsere Mannschaft vergrößern müssen“ fuhr er weiter fort „wir brauchen Verstärkung im bei den Fahrern. Neue Fahrzeuge werde ich nächste Woche ordern.“ Ich ging nun nach vorn auf den Platz wo zuvor Bernd stand und sprach zu allen. „ich möchte mich bei den Jungs Bedanken, denn die haben mich immerhin Unterstützt bei den Vorbereitungen und Ausarbeitungen, sie nahmen mir das Schreiben ab und auch nen bisl Tablellen erstellen mit meine Zahlen, dafür ein gaaaaanz großes Danke.“ Ich hielt mein Glas hoch und wir Posteten uns alle zu. Wir tranken weiter Champagner und feierten wirklich total ausgelassen. Der Alkohol floss so richtig in Strömen und zeigte bei mir erste Wirkung, was ich so gar nicht gewohnt war, das es so schnell wirkte. Auch bei den Männern tat der Alkohol wie man merkte seine Arbeit. Es wurde laut und heftig über die benötigten Verstärkungen im Team diskutiert und da rief Olaf „eine neue Bürohilfe brauchen wir dringend.“ „ Ja, aber eine so hübsche wie unsere Schloddi“ fiel Günther ihm ins Wort „mit einem genau so geilen Hintern.“„Ihr wolltet mir immer auf den Hintern schauen ich wusst es ja.“und ich lachte. „Aber mit echten Titten“ rief Peter nun in die Runde „keine unechten wie Schloddi bitte rief er noch dazu.“ „Hey“ protestierte ich „bei mir ist nichts unecht, alles Natur.“ „Zeigen, zeigen“ rief der ganze Haufen. Ich stand auf und wollte empört gehen. Da rief auch Bernd, komm zeig ihnen das deine Echt und wirklich schön sind und somit knöpfte ich das Hemd auf, zog kurz das Shirt hoch und zeigte allen meine nackten Brüste. „Das ist kein Beweis“ rief Peter und trat hinter mich und umfasste beide Brüste. „Die scheinen doch echt zu sein“ tönte er in die Runde. Alle jubelten und Peter fasste mir unter das Shirt an die nackten Brüste. „Die sind doch echt“ jodelte er und fing an die Nippel zu reizen. Ich wollte protestieren, wurde aber bereits feucht im Schritt. Peter wusste genau was er machen musste um eine Frau zu reizen und innerhalb kürzester Zeit waren meine Nippel groß und hart. Günther stand nun auf und schubste Peter einfach weg und sagte „Jetzt will ich aber mal den geilen Arsch ohne Verpackung sehen“ Ich schaute ihn an und meinte, „na den gibt’s nur gegen nen Kuss zu sehen“ Günther gab mir einen langen Kuss und öffnete meinen Lederrock, der glitt auch sofort nach unten und ich stand in Stiefel, Höschen und Strapsen vor den Männern. Günther pfiff durch die Zähne, knetete meinen Hintern und sagte „Mann is das ein geiler Arsch.“ Ich sah Bernd an und in seiner Hose regte sich bereits sein Schwanz. Olaf trat auf mich zu und fragte „darf ich auch mal?“ Ich nickte und Olaf schob mein Shirt hoch und saugte an den harten Nippeln von Mir. Ich fing an zu stöhnen, Günther fasste mir zwischen die Beine, verkündete laut „Die ist schon ganz nass“ und fing an meinen Kitzler zu reizen. Plötzlich stand Gühnter vor mir und hielt mir sein en Schwanz d hin und sagte „Bitte blass mir einen.“ „Und ich fick Sie“ rief Peter und trat hinter mich, beugte meinen Oberkörper mit einem ruck nach vorne und zog mir das Höschen runter. Er setzte seinen steifen Schwanz zwischen meine Schamlippen an und drang langsam in mich ein. Vorne schob, ohne meine Antwort abzuwarten, Günther mir seinen Schwanz in den Mund. „Mann is die nass“ bemerkte Peter nun von hinten „und eng ist die auch.“ Er fing an mich zu stoßen und stöhnte „so eine geile enge Fotze habe ich schon lange nicht mehr gehabt.“ „Deine Alte ist ja auch schon ausgeleiert nach zwei Kindern“ bemerkte einer der anderen und Alle lachten. Ich stöhnte und saugte an Günthers Schwanz. Olaf und Bernd traten mit steifen Schwänzen dazu und feuerten die Anderen an „Los Beeilung wir wollen auch ficken!.“ Peter stieß nun sofort schneller zu, stöhnte laut „ich komme“ und spritze seinen Samen in mich. Günther zog mir seinen Schwanz aus meinem Mund, trat sofort an die Stelle von Peter und drang in mich ein und fing an mich zu stoßen. Ich stöhnte laut und Günther jubelte „ich fick Dich bis Du kommst.“ Olaf stellte sich nun auch einfach vor mich und hielt mir seinen Schwanz hin und schaute mich fragend an. „Komm“ stöhnte ich „ich blas Dir Einen.“ Olaf trat auf mich zu und ich nahm seinen in den Mund. Günther stieß mich während dessen schneller und ich schrie meinen Orgasmus raus. „Ach Du warst das“ sagte Peter und Günther jagte mir plötzlich seinen ganzen saft in mich und jubelte zu Peter . Bernd kam hinter mich und steckte mir seinen Schwanz von hinten rein und sagte „Ich war schon gestern wieder geil auf Dich Schatz.“ Olaf protestierte lauthals „Du fickst Sie jeden Tag, jetzt bin ich erst dran oder ewta nicht.“ „Ich blas Dir auch Einen“ stöhnte ich Bernd an „Immerhin hat Olaf ja Recht. Du fickst mich ja echt so oft.“ „Was für eine geile Schloddi Du doch bist“ sagte Bernd und ging beiseite „Olaf fragte mich „Hast Du Kondome dabei oder sonstwer?“ Ich verneinte und Olaf steckte mir seinen Schwanz rein und stieß kräftig zu. „Die Schloddi wird schon auf ihre Verhütung achten“ rief Bernd leicht kichernd in die Runde.(wohl wissen das dem nicht so war). Bernds Schwanz zuckte und spritzte mir all seinen Samen in den Rachen. Ich schluckte und hatte Mühe alles zu halten. Ein Teil seines Samens lief mir aus dem Mundwinkel was Olaf nur anturnte, er stöhnte und steigerte sein Tempo. Ich stöhnte lauter und bekam meinen nächsten Orgasmus. Dann spritzte auch Olaf in mich. Die Kerle jubelten und es schien ihnen wirklich gut getaen zu haben. Günter holte ein Handtuch und versuchte mich zwischen den Beinen zu säubern. Samen lief mir aus der Venus und ich presste das Handtuch zwischen meine Beine. Die Männer brachen mir Champagner und lobten meinen Körperbau. Peter streichelte mich sanft und entschuldigte sich das er mich nicht zum kommen brachte und meinte noch„ Aber Du bist so eng, da ist es mir gleich gekommen.“ Ich lächelte ihn an und die Männer prosteten mir zu „Auf den Superfick.“ Ich schämte mich ein bisschen denn bis Gestern waren es nur einfach nette Kollegen und, naja und nun sahen sie mich als ihre Fickpartnerin an. Ich stellte mich dennoch aufrecht und sagte innen“ Na für eure Hilfe am super Russland und Dresden Deal, wars doch das Mindeste was eure Schloddi tun konnte, oder Bernd?“und schaute zu Bernd. „Ja, das kann man so sagen Schatz“Antwortete er. Ich ging zum Schreibtisch, zog mir mein Höschen wieder an und wollte gerade den Lederrock anziehen als Olaf an mich heran trat und fragte „Wie verhütest Du eigentlich Schloddi?“ Er streichelte meine Brüste dabei ganz sanft und zart und ich antwortete ihm „Normalerweise nehme ich ja die Pille, aber irgendwie seit einer Woche habe ich nicht mehr dran gedacht sie zu nehmen.“ „Das heißt“ fragte er erstaunt „das, wenn wir in Dich reinspritzen, Du Schwanger werden könntest?“ „Ja“ antwortete ich „ich bin ungeschützt und das heisst das dann wohl auch.“ „Und dann fickst Du trotzdem mit uns?“ fragte er weiter. „Hatte ich ja eigentlich nicht vor, ihr habt mich so überrumpelt und da wurde ich so geil, das ich nichts sagen wollte“ antwortete ich und wollte mich weiter anziehen. „Hey Leute hört mal“ rief er den Anderen zu „Schloddi ungeschützt, sie verhütet derzeit nicht. Und zusätzlich noch geil dazu.“ Peter kam nun zu mir rüber und fragte mich mit ernster Stimme „Stimmt das, bist Du wirklich ungeschützt?“ Ich antwortete „Ja“ und wollte gerade den Rock anziehen, als er mich einfach brutal auf den Schreibtisch legte, das Höschen auszog und zu mir sagte „Is das geil. Da fick ich Dich gleich nochmal durch.“ Er spreizte meine Beine und drang sofort in mich ein. Er stieß schnell und tief zu und und hielt mich fest an den Armen auf dem Schreibtisch, ich bekam sofort einen Orgasmus. Er stöhnte „Ich hab´s Dir besorgt und jetzt pump ich Dich voll“ und spritzte in mir ab. Olaf drängte ihn sofort zur Seite und rief „Jetzt ich, ich hab tierisch Druck drauf“hielt mich auch weiter unten auf dem Schreibtich und drang in mich ein. Günther und Bernd standen neben mir, Bernd steckte mir seinen steifen in den Mund und Günther wichste sein Ständer und ich dachte mir nur, wieso unternimmt Bernd nichts, er sieht doch das ich wehrlos genommen werde. Olaf stieß wie ein Wilder in mich und spritze nach kurzer Zeit in mir ab. Ich saugte wie in einer art Trance an Bernds Schwanz und Günther spritzte mir sein Sperma tief in meine Venus und nun entzog Bernd meinem Mund seinen geilen Schwanz und schob in mir in die Venus um auch dort abzuspritzen. Die Männer halfen mir vom Schreibtisch hoch und machten mich sauber. Peter flüsterte mir ins Ohr „Ich hab meiner Frau zwei Mädchen gemacht. Mal sehen was bei Dir raus kommt“ knetete meinen Hintern, lachte ein wenig und sagte weiter „Ich hab nachher bestimmt noch mal Lust auf Dich.“ Olaf kam zu mir und sagte „Du bist eine tolle Liebhaberin. Der Fick mit Dir ist sensationell.“ Gümther brachte mir Champagner und die Männer prosteten mir zu. Ich stand zwischen den Kollegen, hatte nur Shirt, Stiefel und Strümpfe an und trank mit ihnen Champagner. Die Männer streichelten meinen Hintern und meine Beine. Peter hatte bereits wieder einen steifen, kam auf mich zu und fragte „Magst Du nochmal. Ich bin noch geil auf Dich.“ Er trat hinter mich, umfasste meine Brüste und fing an sie zu kneten. Die Nippel versteiften sich wieder und ich fing an zu stöhnen. Bernd schaute mich an und kam nah an mein Ohr und meinte, „ist Dir das nicht zuviel Schatz“ ich flüsterte ihm zurück „hey, steht doch im vertrah ich soll allen willig sein“ und grinste und fügte hinzu „es war dein Veto das dies in den Vertrag kommt!“ Ich nickte somit Peter zu der nun langsam mit seinem Schwanz in mich eindrang und feste zustieß. Ich beugte mich nach vorne und Olaf steckte mir seinen Schwanz in den Mund während Peter sein Tempo steigerte und trieb mich so zu einem Wahnsinns Orgasmus. Olaf zog seinen Schwanz aus meinem Mund, wichste daran und spritzte mir sein Saft auf die, vor ihm hängenden Brüste. Ich schrie meinen nächsten Orgasmus raus und Peter spritze in mich. „Das muss für heute reichen“ stöhnte er und zog sein schlaffes teil aus mir raus. Die Männer tranken noch Champagner mit mir und alberten rum. Ich zog mich an, aber mein Höschen lies ich aus und meinte „wer mich nun am besten küsst, darf das behalten“ Jeder kam zu Mir und gab mir einen Kuss, Olaf aber bekam am ende das Höschen da sein Kuss echt genial war. Nach einer weile bestellte sich Günther ein Taxi und verabschiedete sich mit einem flüchtigen Kuss von mir. Olaf fuhr gleich mit nach Hause. Peter kam zu mir verabschiedete sich und sagte „Du bist eine geile Frau. Mit Dir würde ich es gerne wieder treiben“ und ging. Nun waren nur noch Bernd und ich da. Er war bereits angezogen und sagte „Komm, ich bring Dich nach Hause Schatz.“ Er hakte mich unter und führte mich zu meinem Auto. Ich wollte auf der Fahrerseite einsteigen aber Bernd sagte nur „Du fährst nicht mehr. Du hast zu viel getrunken. Komm rüber auf die andere Seite. Wir fuhren los zu Bernd. „Zu Dir?“ fragte ich erstaunt. „Da hab ich Dich wenigstens unter Kontrolle“ lachte er und führte mich zum Schlafzimmer hoch. Er trug mich bis zum bett legte mich auf das Bett. „Bist Du sauer auf mich“ fragte ich ihn „Du hast nicht mit mir gefickt?“ „Ich bin nicht böse. Das war sogar geil“ sagte er mir und legte sich neben mich „aber ich werde mit Dir nicht im Beisein Anderer ficken. Ich mach es nur mit Dir alleine.“ „Du hast geil ausgesehen und kannst es ruhig mit den Anderen treiben denn ich weiß das Du mich liebst“ fuhr er fort und seine Hand verschwand unter meinem Rock. Er schob den Rock hoch und seine Finger reizten meine Venus. „Komm“ sagte ich „die Kollegen haben mich ganz heiß gemacht. Ich möchte jetzt mit Dir ficken. Bitte.“ Ich zog meinen Rock aus und Bernd legte sich auf das Bett. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte ihn herrlich. „Ja Schatz“ fing er an zu stöhnen „das ist schön. Bitte mach weiter.“ „Ich mach´s Dir viel schöner“ antwortete ich und setzte mich auf ihn. „Oh Schloddi, is das geil. Ich spüre Dich so doll wenn Du mich Reitest“ stöhnte er, knöpfte die Bluse auf und schob mir das Shirt hoch. Er knetete meine Brüste und stöhnte lauter „Schatz ich komm gleich. Ich spritze jetzt. Ich komme“ stieß bei meiner abwärts bewegung gegen meinen Muttermund und spritze in mir ab. „Tut mir leid“ stöhnte er und meinte „das hat im Büro so geil ausgesehen wie Du von den Kollegen gefickt worden bist.“ Ich stieg von ihm runter, antwortete „Ich helfe Dir, damit Du mich glücklich machst“ nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte wieder daran. „Ich möchte nochmal mit Dir ficken“ sagte ich zu ihm als sein Schwanz wieder hart war. Ich drehte mich auf den Rücken und wies ihn an „Komm, mach´s mir jetzt.“ Ich spreizte meine Beine und er drang auch sofort langsam in mich ein. Er begann mich langsam zu stoßen und ich stöhnte ihn an „Schneller, ich komme gleich. Stoß schneller zu.“ er steigerte sein Tempo und ich kam. Er spreizte meine Beine weiter und stieß tiefer zu. „Ja, tiefer. Ich spüre Dich so schön tief und intensiv“ stöhnte ich „ich komme gleich nochmal wenn du so weitermachst.“ Bernd stieß nun so hart zu und berührte bei jedem Stoß somit mit der Eichel meinen Muttermund. „Ich pump Dir mein Saft ganz tief rein“ stöhnte er und ficke mich wie ein Wild gewordener Berserker. „Ja jetzt“ schrie ich meinen Orgasmus raus und auch Bernd stöhnte laut auf und spritzte in mehreren Schüben in mir ab. Ich zog seinen Kopf zu mir runter und stöhnte „Schatz, das war toll. Danke.“ Er stieß noch ein paar mal zu und spritzte sein letzten Rest Sperma in mich. Er küsste mich, sagte „Ich weiß das wird nicht passieren, aber ich möchte das Du immer bei mir bleibst“ und ging von mir runter, „Ich wünschte das Du bei mir einziehst. Es währe toll wenn Du immer bei mir bist.“ Wir zogen uns ganz und Bernd streichelte mich und sagte „Das heute war geil. Wenn Du Lust hast kannst Du es ruhig mit den Kollegen im Büro treiben. Aber in der Nacht habe ich Dich. Ich weiß das Du mich liebst und das außer mir nur dein Freund dein Herz besitzt und daher macht es mir nichts aus. Außer das es mich geil macht.“ Wir drängten uns aneinander und ich schwieg und lächelte ihn an und irgendwann schliefen wir beide eng umschlungen ein. Am nächsten Morgen wurde ich wach und suchte Bernd neben mir, hörte aber Klappern von Geschirr aus der Küche. Ich zog mein Hemd an, was natürlich viel zu kurz war und ging in die Küche. Bernd stand in der Küche nur in Boxershorts und bereitete Frühstück für uns vor und das sah echt komisch aus. „Hallo“ rief er mir zu „ausgeschlafen. Was hättest Du gerne zum Frühstück?“ Ich ging zu ihm , griff in seine Shorts und sagte „Zwei Eier und eine harte Wurst.“ „Hast Du so früh schon Lust?“ fragte er mich. Ich setzte mich auf den Tisch und spreizte die Beine. „Ich hätte jetzt gerne die Eier und die Wurst“ lachte ich ihn an und er trat zwischen meine Schenkel, uns schob mir langsam seinen steifen in die Venus. Ich zog ihn an mich und und küsste ihn. „So ein geiles Frühstück hätte ich gerne öfter“ stöhnte er, umfasste meinen Hintern, zog mich stärker an sich und stieß schnell zu. Ich stöhnte „Bitte die Sahne in mich. Ganz tief will ich Deine Sahne haben Schatz.“ Bernd stieß schneller zu und stöhnte „Ich füll Dich gleich voll.“ „Ja, jetzt. Bitte spritz“ stöhnte ich und er spritzte auch fast sofort tief in mir seinen Samen raus. Er küsste mich und sagte „Ich hoffe solch ein Frühstück bekomme ich jetzt öfter.“ Wir frühstückten ausgiebig, zogen uns an und fuhren dann zum Schwimmen an den See. Am späten Nachmittag brachte ich Ihn zum Flieger nach Frankreich. Er hatte die nächsten Tage mehrere Termine mit französischen Spediteuren und wollte versuchen einen Importeur für französische Zugmaschinen zu finden. Beim Abschied gab er mir seinen Schlüssel zur Villa und sagte „Ich würde mich freuen, wenn Du bei mir einziehst, zumindest solange und in der zeit wo dein Freund nicht da ist. Und wünschen würde ich mir, dass Du am Donnerstag, wenn ich zurückkomme, da bist. Denk bitte darüber in Ruhe nach.“ Wir küssten uns leidenschaftlich und er fummelte mir bereits wieder am Hintern rum. „Heb Dir das bis Donnerstag auf“ lachte ich „die Kerle schauen schon ganz lüstern rüber.“

Fortsetzung Folgt…
Ich hoffe euch gefällt es bisher hierher schonmal…
Viele Liebe Grüße und Heiße Küsse
Eure Schloddi

Mein Freund und ich hatten schon eine ganze weile mal Lust auf etwas gewagtes, aoder vielmehr ich war es die Lust auf was gewagtes hatte und mein Freund lies sich überreden dazu , jedoch blieben mehrere Kontaktanzeigen im Internet leider ohne Erfolg, sodass wir die Hoffnung
eigentlich schon aufgegeben hatten jemanden komplett Unbekannten auf diese art und weise für unser vorhaben zu gewinnen.
Eines Tages meldete sich dann, wir rechneten nicht mehr damit, da diese Anzeige auf die er sich meldete schon gar nicht mehr in unserer Erinnerung war, ein Mann, der vom geschriebenen und auch vom optischen exakt unseren Vorstellungen entsprach, wobei ich nur das geschriebene kannte und nur mein Freund das aussehen.
Wir machten ihm den höchst erotischen Vorschlag, sich bei uns in der Nähe ein Hotelzimmer zu nehmen, in dem ich ihn am Samstag Abend mit meinem Freund besuchen würde. Er war total begeistert von der Idee das mein Freund mir die Augen verbinden und die Hände fesseln würde und ich nur in einem Mantel und Schuhe und mit einem Hauch von Nichts drunter sein würde.
Er soll uns dann die Hotelzimmertür öffnen und mich zum Bett führen und mit seinem Verwöhnprogramm beginnen. Soweit zumindest in der Theorie.
An einem Samstag war es dann endlich soweit, unser Unbekannter teilte per E-Mail die
Zimmernummer des Hotels in Kopenhagen mit. Mittags bereiteten wir uns etwas
nervös auf dieses außergewöhnliche Treffen vor, es war ja zu anfangs unserer Beziehung und da waren solche Sachen noch am Anfang bei uns, das übliche Ritual startete somit, Duschen, Rasieren, wir wählten unsere Wäsche aus, ich wählte mir einen Büstenhebehalter bei dem die Nippel frei lagen und einen schwarzen String mit Strasssteinchen. Pünktlich um 19.30 waren wir am Hotel und machten uns auf den Weg zu unserem Spielgefährten. Wir gingen ins Hotel, es war niemand an der Rezeption, was uns ganz recht war, da mein Freund war schon da noch sehr verhalten da er da erst noch lernte damit locker umzugehen das ich auch mit anderen Spaß haben wollte. Das Hotel schien leer zu sein und wir gingen zur Treppe in den ersten Stock durch die Tür, da standen wir schon vor dem Zimmer , Herzklopfen und Pulsrasen pur bei mir als mein Freund nun die Augenbinde nahm und mir damit die Augen verband, wir standen unmittelbar vor der Tür und ich konnte wirklich absolut nichts mehr sehen. Mein Freund klopfte 3 mal, so wie vereinbart, dann wurde die Tür geöffnet und mein Freund führte mich ins Zimmer, es wurde nichts gesprochen. Mein Freund führte mich nun ans Bett und übergab mich dem Unbekannten.
Er stellte sich hinter mich und umfasste mich mit seinen Armen und hauchte mir einen zarten Kuss auf den Hals. Dann streichelte er mich über den seidenen Mantel an meinen Nippeln die sich schon deutlich durch den dünnen Stoff abzeicheneten durch die Erregung die sich in mir breitmachte. Mein Freund begab sich derweil in einen Sessel von dem aus er das geschehen gut beobachten konnte, wie er mit zu verstehen gab. Er genoss wie er mir später sagte den Anblick, der ihn megageil machte. Sehr zärtlich und sanft streichelte der Unbekannte meine Brüste, so das meine Nippel steil nach vorn ragten und ich räckelte mich in seinen Armen, den Kopf zurück an
ihn gelehnt. Ich fühlte mich sehr wohl in dieser Situation und Sicher da ich ja wusste mein Freund war anwesend, was mich auch irgendwie noch geiler machte. Meine Hand wanderte nach hinten zum Schwanz des Unbekannten und über seine Jeans tastete ich die Beule an seiner Hose ab. Seine Hände glitten in den Mantel und bahnten sich den Weg an meinen Schenkeln entlang, gekonnt
streifte er den Mantel ab und so stand ich mit meinem String und Büstenheber vor Ihm, mit der einen Hand streichelte er meine Brüste, während er mit den Fingern der anderen Hand unter meinen Slip fuhr und mich zart streichelte. Ich stöhnte leise auf. Es wurde nichts gesprochen und das nichts sehen können erregte mich mehr als ich dachte. Jetzt entledigte sich der Unbekannte seiner Kleidung und drückte sich hart an mich heran. Zog mich nun auch komplett aus und legte mich quer übers Doppelbett auf den Rücken und ich spreitzte wie in Trance Automatisch meine Beine, wobei er sich zwischen diese begab und mich anfing zu lecken. Wie mein Freund mir später verriet war das der Moment wo auch er sich nun auch seiner Kleider entledigte und hin und wieder sich selbst streicheln musste. Der Unbekannte leckte mich mit einer Leidenschaft, die wahrlich seinesgleichen sucht, er liebkoste meinen ganzen Körper ehe er sich mit seinem Schwanz zu meinem Gesicht drehte in der 69er Stellung und mich wieder ausgiebig leckte. Ich hatte noch immer die Augen verbunden und ergriff nun seinen steifen Schwanz und voller Hingabe sog ich an seiner prallen Eichel die ich mit in den Mund einführte, umspielte sie mit der Zunge während ich ganz behutsam seine Vorhaut Vor und wieder Zurück schob .
Diese Stellung wurde einige Zeit ausgekostet von ihm und auch mir bis er sich erhob und sich
ein Kondom überstreifte und in meine Nasse Venus fuhr und mich sehr Leidenschaftlich fickte, so das ich schrie vor gier. Er lag über mir schob immer wieder mit heftigen Stößen seinen Lustspeer in meine Venus während meine Hände sich in seine Haare krallten. Er nahm mich so einige Zeit hart und schnell mit tiefen und festen stößen und ich genoss es sehr was er tat und dann brach er das Schweigen und fragte mich was ich denn noch gerne hätte, worauf ich nun um den Schwanz meines Freundes bat denn ich wollte beide Schwänze spüren. Der Unbekannte erklärte Mir, dass der Schwanz meines Freundes steif ohne ende sei was mich zu einem Grinsen brachte. Jemand begab
sich nun zwischen meine Beine und leckte mich während ich einen anderen Schwanz blies. Dann drang jemand sehr tief in mich ein und fickte mich von hinten in meine Nasse Venus und ich leckte derweil den anderen Schwanz leidenschaftlich, es war nur noch Gestöhne und gekeuche im Raum. Nach geraumer Zeit, nachdem mein Freund nun von mir abgelassen hatte, setzte ich mich auf den harten Schwanz des Unbekannten und fickte nun ihn rittlings wie von sinnen bis ich in völliger Extase mit unkontrollierten Zuckungen am ganzen wild auf seinem Schwanz reitend kam und schrie meine Lust in einer Lautstärke heraus, dass es sämtliche „Mitbewohner“ des Hotels hören mussten. Anscheinend konnte er es ebenso nicht mehr aushalten und zog seinen Schwanz heraus und spritzte ins Kondom, das sich prall füllte.
Nun war mein Freund wieder an der Reihe und mit zuckendem Körper und lautem Stöhnen quittierte ich seine heißen Stöße, wobei ich wieder den Schwanz des Unbekannten blies. Dabei griff ich zur Augenbinde und zog sie mit vom Gesicht und nun sah ich zum ersten mal wer mich
derart hart gevögelt hatte, es gefiel mir was ich sag und sofort fing ich wieder an den Schwanz des Unbekannten weiter zu lecken.
Indes fickte mein Freund mich hart weiter und näherte sich seinem Orgasmus und zog seinen Schwanz aus meiner Venus heraus und spritzte mir über den Bauch bis zum Hals und das ganze Sperma verteilte sich auf meinem ganzen Körper. Nun brauchten wir drei erstmal eine kleine Pause, die wir erstmals mit einem kleinen plausch und einem Sekt füllten. Jeder von beiden fickte mich noch einige male die Nacht und sogar ein Sandwich war dabei, bei dem mein Freund mich in meinen Arsch fickte während der Unbekannte unter mir in mir war.
Nach weiteren 5 Stunden endete das wilde treiben da die beiden nicht mehr konnten und somit fingen wir zu dritt an zu Kuscheln unter der Decke.
Es war ein wirklich schöner Abend und ich genoss ihn wirklich sehr und mein Freund genoss es auch wie er mir sagte und er hat es genauso wie ich bis heute niemals bereut das er sich bereit erklärte diese Art der Beziehung mit mir zu führen, wie ihr ja anhand der vielen Erlebnisse die ihr schon lesen konntet bemerkt habt.

Viele Heisse und Liebe Küsse,
eure Schloddi

Mein Freund und ich bereiteten uns auf einen spontanen Besuch in einem Kölner Club vor.
Ich zog ein schwarzes, vorne durchgeknöpftes und äußerst kurzes Kleid an, dazu Halterlose Strümpfe, einen Push up, der mehr zeigte als er verbarg und die Nippel nur gerade eben bedeckte und einen winzigen String.
Wir bestellten uns eine Taxe und los ging es.
Ich saß vorne und mein Freund beobachtete wie unser Fahrer ständig auf meine Beine starrte und den Ansatz der Strümpfe bewunderte, ich machte keinerlei Anstalten das Kleid etwas herunter zu ziehen.
Als wir ankamen gab er Mir seine Karte und meinte wenn wir morgens die Rücktour benötigen, sollen wir ihn anrufen, er macht uns einen guten Preis.
Vor dem Club stand eine schöne Schlange und es kündigte sich eine lange Warterei an, wie es ja meist in guten Clubs der fall ist.
Ich ging zu den beiden Türstehern und fing an mit ihnen zu flirten da man so es recht einfach hat in eigentlich fast jeden Club zu kommen, mein Freund hielt sich zurück und beobachtete das Spielchen von Mir und schüttelte den Kopf.
Keine 5 Minuten vergingen und ich wurde eingelassen, lachend gingen wir Drei, die Türsteher und ich in den Club. 10 Minuten später konnten dann auch mein Freund mit rein.
Er drängelte sich an der Seite vorbei und wurde eingelassen und ich gab ihm einen Kuss und hauchte ihm ins Ohr das wir auch keinen Eintritt bezahlen müssen.
Wir gingen an die Bar und bestellten uns erst einmal einen Drink.
„Dankeschön mein Schatz. Wie hast Du das denn angestellt?“ fragte mich mein Freund.
„Nun ja, ich habe den Beiden einen innigen Kuß angeboten wenn sie mich hereinlassen und somit durfte ich dann schon einmal mit.“ und sprach weiter nach einer kurzen pause und einem grinsen „Kaum waren wir drin, habe ich jeden von ihnen einen langen Kuss gegeben und sie gebeten Dich auch herein zu lassen, dafür wollten sie aber mehr von mir, Du siehst, ich musste Opfer bringen um Dich hier herein zu holen“ sagte ich frech grinsend und dabei hob ich mein Kleidchen an und zeigte ihm das der Slip fehlte.
„Wo ist Dein Slip?“ fragte mein Freund mich. „Das war Dein Eintritt, sie durften ihn mir ausziehen und ich musste sie noch einmal küssen“ antwortete ich ihm.
Ungläubig fasste er mir zwischen die Beine und merkte sofort das meine Venus total feucht war.
„Beim küssen haben sie mich dann ein wenig gestreichelt und ihre Finger waren dabei nicht so ganz untätig schatz.“ fügte ich noch hinzu.
„Du bist einfach umwerfend und geil, aber auch irgendwie total verdorben“ sagte mein Freund daraufhin zu mir und ehe ich mich versah steckte er ebenfalls einen Finger in meine Venus und zog ihn wieder hinaus.
Ich zog somit los um uns einen Platz zu besorgen und mein Freund bestellte und beiden noch 2 Drinks.
Es dauerte eine Weile und so saß ich in einer Nische die ähnlich eines Separes war mit 2 Männern und plauderte etwas mit ihnen, als mein Freund kam, stellte er sich den beiden kurz vor und die beiden stellten sich ihm auch vor. Die Beiden waren etwa 10 Jahre älter als wir und hießen Hans und Michael.
Ich nahm meinem Freund mein Drink ab und setzte mich wieder hin, dabei rutschte mir wohl das Kleid vorne etwas auseinander ohne das ich es bemerkten und somit hatten die beiden Männer und mein Freund einen schönen Blick auf meine blanke Venus.
Wir tranken und unterhielten uns ohne das mir aufgefallen war das alle nun deutlich sahen wie die Feuchtigkeit an meiner Venus glänzte wenn ich mich hin und wieder vorbeugte um mir meinen Drink vom Tisch zu nehmen, bis mein Freund mir ein Zeichen gab und ich es bemerkte.
Jetzt verkündete ich den dreien das ich endlich tanzen wolle, schnappte mir Michael und zog ihn auf die Tanzfläche und mein Freund nutzte die Gelegenheit um neue Drinks zu holen für uns.
Da der Tresen nun ziemlich voll war brauchte mein Freund recht lange 20 Minuten bevor er zurück kam wie er mir später sagte, denn von mir und den beiden fehlte ja jede Spur, so setzte er sich und wartete auf uns ne weile, wie er später meinte.
Dann kamen wir 3 auch schon und ich hatte je einen der beiden an die Hand gefasst und kam lachend zu mit ihnen an unseren Platz setzte mich sogleich auf seinen Schoß und gab ihm erstmal einen langen Kuß auf den Mund der wie mein Freund sagte verdächtig nach Sperma schmeckte.
Als die Jungs loszogen um sich ebenfalls Getränke zu holen nutzte er die Gelegenheit und fasste mir unter das Kleid und merkte das meine Venus klatschnass und unverkennbar auch gefickt worden war und somit fragte er mich, „Was war los meine kleine?“
Also sagte ich zu ihm was geschah, „Während des Tanzens nahm ich Michaels Hand und habe sie mir unter das Kleid gesteckt, seine Finger sind sofort in mir verschwunden und er spielte ein wenig in mir und dann gingen wir zurück zum Platz, du warst nicht da und ich ging zu Hans und habe mich auf ihn gesetzt und geküsst, dabei hat Michael von hinten meinen Po gestreichelt und Hans hat ebenfalls seine Finger in mein Venus gesteckt, worauf ich mir Beide geschnappt hab und wir sind aufs Männerklo“ Ich küsste meinen freund und erzählte dann weiter, „Michael hat mich daraufhin dort von hinten gefickt und dabei habe ich Hans genussvoll einen geblasen“
Daraufhin küssten wir uns und mein Freund fingerte mich sanft heimlich dabei unterm Tisch, wir waren derart damit beschäftigt uns zu küssen, das wir gar nicht merkten das die Beiden in Begleitung eines Kumpels mit neuen Getränken zurückgekehrt waren.
Der Kumpel stellte sich als Dennis vor und war im selben Alter wie Michael und Hans.
Da es nun etwas eng wurde setzte ich mich sogleich auf Dennis Schoß und gab ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange, da auf den Schoss meines Freundes konnte ich mich jetzt nicht setzen da er mal wieder tierischen Muskelkater in den Oberschenkeln hatte.
Durch unser Gefummel davor war der obere Knopf des Kleides offen und meine Brüste lachte die Kerle an, was sie nicht zu stören schien, mich ja irgendwie auch nicht.
Dennis wurde anscheinend schon vom Klo erlebnis mit seinen Kumpels berichtet, denn er streichelte ungeniert meine Schenkel, welche sich daraufhin immer mehr öffneten.
Es dauerte gar nicht lange und Dennis Finger strichen an den Schamlippen entlang und verschwanden schliesslich gänzlich in meiner nassen Venus was ich mit einem sanften stöhnen quittierte und begann dann Dennis seinen Schwanz durch die Hose hindurch zu Streicheln.
Wohlbemerkt wir befanden uns in einem ganz normalen Tanzclub und nicht in einem Nachtclub oder Swingerclub und wir hatten Glück das unser Platz kaum einsehbar war, denn sonst wären wir bestimmt schon bemerkt worden und hochgradig geflogen.
Mein Freund schaute sich das treiben an und grinste nur in die Runde und meinte nur, „Nur zu.“
Michael und Hans die links und rechts neben uns saßen befreiten nun meine Brüste ganz aus dem Kleid und saugten an meinen Nippeln, was sehr gut tat und ich genoss es und sah wie mein freund die ganze Zeit meine Augen fixierte, er liebte irgendwie den Ausdruck meiner Geilheit in den Augen.
Dennis holte nun seinen Schwanz, der wahrlich eine beachtliche Größe aufwies aus seiner Hose und begann ihn langsam an meiner Venus zu reiben ehe er sich ein Kondom aus der Tasche zog woraufhin mein Freund sich rüberbeugte und ihm das abnahm und sagte, „sie mag die dinger nicht“ und Dennis ihn mir somit ohne Kondom in meine Nasse Venus einführte.
Er fickte mich einfach so, schön langsam und gefühlvoll was mir sichtlich gefallen hat und es mit einem stöhnen und sanften keuchen quittierte, die anderen beiden kneteten und saugten meine Brüste was mich fast wahnsinnig werden lies.
Hans und auch Michael hatten nun ebenfalls ihre Schwänze herausgeholt und wichsten sich einen.
Dann kamen Dennis und ich fast gleichzeitig leise stöhnen zum Höhepunkt und Dennis pumpte unaufhörlich seinen Saft in meine Venus und Ich ritt ihn weiter bis der letzte Tropfen heraus war.
Daraufhin stand ich auf und beugte mich zu Dennis Schwanz und leckte ihn genüsslich sauber, dabei übernahm ich es auch die beiden anderen Schwänze zu wichsen und fing schließlich an abwechselnd an ihnen zu saugen und blies beiden ihre geilen Schwänze bis nach kurzer Zeit auch Hans und Michael zu ihrem zweiten Höhepunkt am Abend kamen und ich saugte auch ihre Säfte gierig auf.
Nun ging ich zu meinem Freund und sagte nur, „ Ich will Dich jetzt ficken, komm mit!“.
Ich zog ihn nun einfach hinter mich her in Richtung der Toiletten, da vor dem Frauenklo eine wirklich beachtlich lange Schlange war ging ich zielstrebig mit meinem Freund auf die Herrentoilette.
Hier waren nur 2 Männer die gerade an den Pinkelbecken standen und sich eigentlich beschweren wollten weil ich als Frau auf dem Herrenklo war.
Ich ging also auf die 2 zu und hielt gleich den Schwanz des Einen fest der ungestört weiter pinkelte und
der Andere schaute zu und streichelte dabei seinen Schwanz.
Mein Freund stellte sich hinter mich und holte meine Brüste erneut aus dem Kleid und er begann auch sie sofort zu kneten und beim Anblick der nackten Brüste und in meiner Hand seinem Schwanz kam der erste relativ schnell und spritzte seinen Saft ins Pinkelbecken.
Nun drehte ich mich dem anderem Mann zu und hob mein Kleidchen an, so das er mir auf meine nackte Venus schauen konnte und da er regungslos dastand, nahm ich seine Hand und zog ihn mit in eine der Kabinen hinterher und auch meinen Freund zog ich mit der anderen Hand mit in die Kabine.
Wir verschlossen die Tür und mein Freund zog mir das Kleid über den Arsch und fing an mich hart von hinten zu ficken während ich den Schwanz des anderen der sich auf das Klo gestellt hatte saugte und seine Eier vorsichtig und sanft leckte.
Mein Freund war so geil auf mich das er fast sofort kam und die beiden wechselten nun die Stellung, der Fremde steckte mir seinen Schwanz in die Venus und meinem Freund leckte ich den Schwanz sauber.
Auch der Fremde kam recht schnell und ergoss sich ebenfalls in meiner Venus.
Ich setzte mich daraufhin erstmal aufs Klo und pisste eine lange Zeit da der ganze Sex mir doch auf die blase drückte, dabei lutschte und leckte ich abwechselnd die beiden Schwänze.
Als wir die Tür der Toilette öffneten starrten uns mehrere Kerle gierig an, was sicher auch an dem Outfit lag, meine Brüste kuckten noch immer aus dem halb geöffneten Kleid heraus.
Ich ging zum Spiegel, brachte meine Brüste wieder in die richtige Stellung und das Kleid zog ich zurecht an die stellen wie es sich gehörte und gab den starrenden Männern einen Handkuss und verschwand dann aus der Herrentoilette.
Wir gingen an die Bar und bestellten uns dann einen Drink, ich schwang mich auf den Barhocker und
Schlug die Beine übereinander und der Ansatz der halterlosen Strümpfe war so für jedermann gut sichtbar und mein Freund grinste mich frech an und gab mir einen innigen kuss und wir stellten fest das so gut wie nichts mehr los war, da nur noch vereinzelt welche herumstanden.
Als der Barkeeper unsere Gläser brachte drehte ich mich zu ihm um, mein Freund grinste mich an und ich wusste was er mir damit sagen wollte, ich spreizte meine Beine, so das der Barkeeper nun schön auf meine Venus schauen konnte.
Wir fingen eine Plauderei an, wobei ich dem Barkeeper immer mehr von mir anfing zu zeigte, er konnte von seiner Position schön auf meine Brüste und die Venus schauen, was ihn dazu verleitete uns noch einen Drink auszugeben.
Während ich mit ihm flirtete fuhr mein Freund mir mit den Fingern kurz über die Venus und fing an mich zu streicheln. Der Barkeeper schaute fasziniert zu, was mein Freund dort so tat und ich kam so nochmals zum Orgasmus.
Zum Abschluss gab ich dem Barkeeper einen sanften Kuss auf die Wange und schaute meinen Freund an und reichte ihm die Karte mit der Nummer des Taxifahrers, er sagte er wäre in ca.20 Minuten da.
Wir zahlten und gingen zum Ausgang, die beiden Türsteher freuten sich bereits mich wiederzusehen und nahmen mich gleich in die Arme, ohne meinen Freund zu beachten fuhren unter mein Kleid und kneteten meinen Arsch so richtig durch, was mich dazu brachte leidenschaftlich beide abwechselnd zu küssen während sie anfingen mich etwas zu fingern, ich knöpfte mir nun das Kleid auf und sie saugten an meinen Nippeln, woraufhin ich anfing ihre Schwänze durch die Hose zu etwas zu kneten.
Wie gut das niemand raus wollte und der Gang nur von uns belegt war. Wir küssten uns noch eine ganze weile und ich massierte sie durch die Hosen hindurch an ihren Schwänzen, dann riss mich mich los und ging an die frische Luft.
Unser Taxi war schon da und wartete bereits auf uns, mein Freund öffnete mir die Beifahrertür und ich setzte mich ins Auto wobei der Fahrer mit Sicherheit sehen konnte das ich keinen Slip trug.
Mein Freund setzte sich hinter den Fahrer und hatte so einen guten Blick auf mich.
Die beiden unterhielten sich etwas und ich lauschte deren Gespräch, als sich nun meine Stimme etwas erholte und wieder etwas kräftiger war, unterhielt ich mich nun auch mit dem Fahrer und nach einer weile öffneten ich meine Beine immer mehr und gaben wohl einen schönen Blick zwischen meine Schenkel frei.
Ganz selbstverständlich nahm ich nun die Hand des Taxifahrers und legte sie mir auf meine Venus.
Er begann mich auch sofort zu streicheln, ich knöpfte mein Kleid ganz auf und begann mir meine Brüste zu streicheln und konnte irgendwie wiedermal nicht genug bekommen an diesem Abend, was mein Freund bemerkte und von hinten sachte mir mein Kleid von den Schultern streifte, dann öffnete mir den BH und nahm Beides an sich.
Jetzt saß ich vollkommen nackt, nur in meinen halterlosen Strümpfen und den High Heels bekleidet vorne im Taxi und ließ mich vom Fahrer fingern und genoss es total, leider kamen wir schon am Haus an und die Fahrt war zu Ende.
Ich beugte mich nun zum Fahrer rüber und knöpfte seine Hose auf und fing an seinem Schwanz zu saugen und massieren und er streichelte dabei meinen nackten Arsch, dann schwang ich mich kurzerhand einfach auf ihn und er steckte mir seinen Schwanz in die Venus und ich ritt ihn wild und leidenschaftlich während er dabei meine Brüste und den Arsch knete und wir uns leidenschaftliche küsse und Zungenküsse gaben und wir beide gleichzeitig kamen und er tief in mich spritzte.
Ich bedankte mich für die schöne Fahrt und stieg aus, im Scheinwerferlicht ging ich nackt zum Haus und bemerkte die Blicke meines Freundes und des Fahrer.
Der Fahrer wollte natürlich kein Geld von meinem Freund für diese Tour und da beide sich noch was unterhielten, lud mein Freund ihn noch auf einen Kaffee zu uns ein da es die letzte Fahrt für den Fahrer gewesen war und er etwas müde schien nach meinem heißen Ritt auf ihm..
Wir gingen somit ins Haus und setzten uns ins Wohnzimmer aufs Sofa, dann ging ich kurz ins Bad um mich etwas Frisch zu machen und kam dann genauso herrlich nackt zurück wie ich ging, die Augen des Fahrers fixierten beim gehen meine Brüste, er schien das leichte wogen meiner Brüste sichtlich zu genießen.
Mein Freund bot an für Getränke zu sorgen und ging dann auch zugleich in die Küche und kam mit einem Kaffee und einer Flasche Sekt zurück und es bot sich ihm ein geiler Anblick.
Ich lag mit gespreizten Beinen auf der Couch und unser Fahrer hatte seine ganze Hand in meiner Venus, und ich stöhnte und windete mich vor Geilheit und gier.
Schnell holte sich mein Freund seinen Schwanz aus der Hose und steckte ihn mir in meinen Mund und fickte meinen Mund während der Taxifahrer mich weiterhin mit der Hand in meiner Venus hart rannahm und obwohl ich diese Art nicht mochte eigentlich, genoss ich es diesmal doch sehr und vor lauter Geilheit forderte ich die beiden auf mich dich endlich zu ficken.
Der Taxifahrer reagierte sofort und drehte mich daraufhin um und spreizte mir meine Arschbacken, er steckte seinen Schwanz erst in meine nasse Venus und stieß ein paar mal zu um ihn wieder herauszuziehen und setzte ihn mir am Arsch an und langsam aber bestimmt drang er nun in den Arsch ein, während ich wieder meinem Freund einen blies der das ganze Sichtlich und hörbar sehr genoss.
Ich geriet in eine Art von Exstase in die man nur selten gerät und treib meinen Arsch dem Fahrer immer wieder fest entgegen, wie von Sinnen und total berauscht vor Lust. Mein Freund hielt es nicht mehr aus und kam mit voller wucht in meinem Mund das ich mich fast daran verschluckte.
Der Taxifahrer fickte nun abwechselnd immer wieder Kurz meine Venus und meinen Arsch, so das ich dachte ich würde kaum noch Atmen können vor geilheit und stöhnen und keuchte, er treib immer wieder seinen Schwanz tief in meine Venus und stieß ein paar mal zu und wechselte wieder in meinen Anus und einige Zeit später kam auch er und schoss seinen Saft mir tief in meinen Arsch hinein und versohlte dabei mir den selbigen etwas bis das auch der letzte tropfen aus seinem Schwanz heraus war und er ihn aus meinem Arsch zog und wir geschafft und total fertig und auf die Couch fallen ließen und uns eine weile weiter küssten.
Nach einer weile ging ich dann zu meinem Freund, gab ihm einen Kuss, ging nochmal zum Taxifahrer und verabschiedete mich und ging ins Schlafzimmer und schlafen.
Die beiden Kerle tranken noch etwas Sekt zusammen, am nächsten Morgen wachte ich Zwischen den beiden auf…
Und wie es weiterging, das erzähle ich euch ein andermal.

Ich hoffe ihr hattet wieder genau so viel Spaß beim lesen, wie ich beim erleben und für euch zu schreiben.
Und bitte Respektiert das Urheberrecht!
Viele Heisse und Liebe Küsse
eure Schloddi

Ich werde euch heute von einem Erlebnis berichten, das noch keine wirkliche Weile zurückliegt, es war erst vor kurzem und ich fand es war sehr berauschend.
Ich hatte einen Jungen Mann über das Internet kennengelernt, dieser kannte meine Seite hier und hatte mich schonmal auf einer Messe getroffen und wir kamen ins Mailen und er stellte sich sehr bald als sehr einfühlsam und lieb heraus. Schon zu unserem 1. Date brachte er mir 2 Paar Strapsstrümpfe mit und das obwohl ich selbst ja massig davon habe, er liebte es wenn ich zum Sex geile Dessous tragen würde, was ich auch gern tue. Danach bekam ich immer wieder nette Päckchen per Post von ihm nach Hause, darin Kleider, Dessous und Schmuck. Auch hatte ich den Wunsch geäußert da er bei einem nicht unbekannten Schuhlabel Arbeitete mir ruhig einmal Schuhe mit richtig hohen Absätzen zu schicken die ihm an mir gefallen könnten. Er hatte mir dann sogar 1 Paar mit Plateau von 4 cm und Absätzen und eines mit 15 cm zukommen lassen per Post.
Mit der Zeit wurden wir auch immer vertrauter und nach etwa einem halben Jahr haben wir auch ohne Kondom Sex gehabt, vorher wollt er es immer mit wegen meinem Beruf und meiner Art zu leben. Es war zwar nicht gerade warmes Wetter, aber ihr wisst ja selbst, Märzzeiten sind nie wirklich warm als er eines Tages den Vorschlag machte ein Rollenspiel zu spielen, wir sollten uns im Freien treffen, ich als Bordsteinschwalbe und er wollte als Freier auftauchen. So etwas hatte ich ja schon auch einfach so mal gemacht aus Lust und Laune und da er schon doch wahnsinnig scharf drauf war, machte ich einfach mit. Also machte ich mich passend zu recht mit kurzem Faltenröckchen, knappem Spaghetti-Top, Spitzen-Push-Up-BH, Strapsen und glaubt mir, es war wirklich Arschkalt. Außerdem machte ich mich natürlich wie eine Typische Nutte vom Straßenstrich zurecht. Auf dem Weg zu dem Parkplatz der als Treff ausgemacht war, hatte er bereits im Wald einen Platz ausgesucht und eine Decke ausgebreitet, so dass er fertig vorbereitet an mir vorbei fahren konnte. Das war das vereinbarte Zeichen, ich zog mir Schwarze Plateau-Lack Pumps an und stellte mich offen an dem Parkplatz auf. Erst später hat mein Lover mir geflüstert, dass unter dem Rock ganz leicht die Strapse heraus schauten! Mehrere fremde Autos fuhren an mir vorbei bis er kam würde eh noch eine ganze Weile dauern, wobei es mir jedes Mal kalt den Rücken herunter lief wenn jemand an mir vorbei fuhr, aber ich hatte mir eine große Sonnenbrille aufgesetzt, um nicht gleich von jedem erkannt zu werden. Aufeinmal hielt ein Fremdes Auto vor mir und ein recht gut aussehender Mann sprach mich an, ich ging zum Auto und nah heran damit er auch mich verstehen konnte, wir haben dann ziemlich cool die Verhandlungen geführt, ich habe ihm Verkehr so oft und in welches Loch er will ohne Kondom zum Preis von 300 angeboten, nachdem er mir seinen Blutspendeausweis zeigte. Küssen lassen wollte ich mich eigentlich nicht, denn Nutten küssen nicht nicht wirklich, aber gegen einen Aufpreis den er mir bot, habe ich es dann „zugelassen“. Er ist vor der Zustimmung ausgestiegen, um mich zu befummeln und zu testen, danach hat er mich dann ins Auto gebeten. Dort langte er gleich unter den Rock, aber ich spielte ja eine Professionelle, deshalb musste er erst zahlen. Ich glaube er wollte es so auch haben.
Wir fuhren in eine Seitenstraße Richtung eines Waldweges wo uns niemand sah, er hielt an und fummelte dann unter meinem Rock und streichelte mich, daraufhin machte er seine Hose auf und holte seinen Schwanz heraus und bat mich ihn zu Blasen, was ich dann auch eine Weile tat indem ich mich zu ihm rüber beugte und langsam und zart mit meinen Lippen seinen Schwanz auf und abglitt seitlich, ehe ich ihn in den Mund nahm und dabei seinen Schaft massierte, er fing an zu stöhnen und zu keuchen und genoss regelrecht was ich tat, nach einer Weile hörte ich auf und kam zu ihm hoch und sagte zu ihm, er solle mit rauskommen, wir stiegen aus und ich stellte mich vors Auto, zog meinen Rock etwas hoch, stellte mich ans Auto und stützte mich mit den Händen auf der Motorhaube ab und spreizte meine Beine, er stellte sich hinter mich, zog das Höschen zur Seite und spuckte mir auf den Anus ehe er seine Eichel ansetzte und in meinen Po eindrang und mich tief in den Po fickte bis er abspritzte, noch beim rausziehen klappste er mir auf den Po und meinte das wäre der geilste Arschfick seines Lebens gewesen und er meinte, er würde mich nun zurück fahren, was er dann auch tat. Ich stieg aus gab ihm einen sehr langen Leidenschaftlichen Kuss und er fuhr davon. Es dauerte nun noch eine Weile bis mein Lover auftauchte, auf den ich ja eigentlich wartet. Nun kam er angefahren und ich ging aufs Auto zu und er meinte er wäre vor ner halben Stunde schonmal vorbei gefahren aber ich seie wohl nicht da gewesen, was ich nur Kopfnickend bestätigte. Dann fingen das Rollenspiel an und begannen mit einer Preisverhandlung an und ich stieg nach einem Vereinbartem Preis ins Auto, er gab mir das Geld wie abgemacht und wir fuhren los. Der Platz zu dem er mich dann fuhr und der Weg dorthin war natürlich auf Highheels eine Zumutung, aber er hat mich gestützt und es war dort sehr schön sonnig. Ich sollte lediglich das Top und den String ausziehen, der schon reichlich feucht war. Zu Beginn wurde ich aufgefordert mich zu bücken, ich dachte schon er macht es von hinten. Aber er holte sich mit einem Analplug aus meiner Lusthöhle Nässe und ganz vorsichtig, aber total geil schob er mir den Plug in den Po der durch das Sperma des einen Mannes und der Nässe des Plugs meiner Venus leicht eindrang. Vermutlich völlig gegen den üblichen Ablauf bei Dates mit Nutten, wurde ich intensiv gestreichelt und geleckt und erreichte so auch einen 1. Orgasmus, bevor ich ihm zu Diensten sein sollte. Ich war noch gar nicht wieder bei Sinnen, da schob er mir seinen Schwanz in den Mund, ganz tief und fickte mich so. Noch mit Sperma auf den Lippen schob er mich zu einem nahen kleinen Baum, an den ich mich mit dem Rücken anlehnen sollte. Ich musste den Rock hochheben, mein rechtes Bein hielt er hoch und beiseite, und konnte so im Stehen in mich eindringen. Das wäre ohne die 15 cm Absätze an den Schuhen die ich trug nicht gegangen. Minutenlang ging es heftig zur sache, wir küssten uns, kamen schließlich gleichzeitig Stöhnend. Ermattet lehnten wir einige Minuten am Baum, bis ich mich leicht nach unten sacken ließ. Das brachte seinen Prügel wieder zum Leben, er stampfte das noch in mir befindliche Sperma schaumig um nach unendlich langen und harten Stößen mir so viel hineinzupumpen, dass es mir aus der Lusthöhle heraustropfte und die schwarzen Nylonstrümpfe ganz langsam abwärts ran. Es war unbeschreiblich mit dem Plug im Po in die Venus gevögelt zu werden. Nun lagen wir eine lange Zeit in der Sonne auf der Decke und streichelten uns und bekamen die Kälte nicht mehr mit, während in mir der Wunsch hochkam ihn in meinem Po zu spüren. Ganz langsam so das er es bemerken konnte zog ich den Plug raus. Er hatte da ein recht dickes und langes Ding mitgebracht und ich kam zu dem Entschluss, mein Po jetzt weit genug gedehnt zu haben. Ich stand auf und zog den Rock aus, hockte mich hin und streckte ihm den Po entgegen. Er verstand was ich wollte nach wenigen Sekunden war sein Schwanz in meinem Po versunken. Ich hörte noch minutenlang seinen Bauch gegen meine Hüfte klatschen, immer schön raus rein in meine Analgrotte. Ich war in dieser Stellung körperlich kurz vor dem Ende, als er sich plötzlich heftig zustoßend ergoss. Der Stoß war zu heftig, ich fiel zu Boden und sein Schwanz war wieder draußen. So landete etwa die Hälfte seines Spermas auf der Rosette. Doch er kniete sich breitbeinig über mich und schob ihn wieder rein. Erneut tobte er sich minutenlang in mir aus, ich habe mich mit dem Finger an meinem Kitzler Stimmuliert bis ich erneut heftig kam. Es dauerte auch nicht lange bis er erneut abgespritzte. Da ich voller Sperma war nahm ich nun ein Tuch und wischte es mir ab, wir küssten uns eine Weile und er fuhr mich zurück an den Ausgangspunkt um das Rollenspiel zu beenden, er fuhr dann davon und als ich auch gehen wollte, hielt ein anderes Auto an und der Fahrer sprach mich an und fragte was nen Blowjob kosten würde, ich ging zur Autotür und sagte 40Euro mit und 50 Euro ohne Schutz, er öffnete seine Brieftasche hielt mit einen 50er hin, ich Stieg ein und blies ihm herrlich einen bis er kam. Ich stieg aus und er fuhr davon.
Ich blieb noch ganze 3 weitere Freier über dort ehe ich nachhause ging und erholte mich mit einem Glas Sekt und ruhiger Musik.

Ich hoffe euch hat auch dieser Tag in meinem Leben gefallen.
Heissen Gruß und Kussis
Eure Schloddi

Ich kam gerade von der doch recht feucht, fröhlichen Karnevalssitzung nach Hause und hatte mich Hundemüde ins Bett gelegt, da klingelte auch schon mein Handy. Ich tastete im Dunkeln auf dem Nachttisch nach dem Handy. Schließlich erwischte ich es, las ich auch schon die SMS „Hallo Schloddi? Wir sind´s noch mal. Ich weiß es ist schon spät und du bist wahrscheinlich ziemlich erschöpft vom Konzert aber wir wollten dich fragen, ob du morgen früh mit uns zusammen frühstücken willst. Naja, und außerdem, brannten Wir natürlich auch darauf auszuprobieren, ob deine Nummer überhaupt echt ist“. Ich war wieder hell wach. Sofort gab ich eine Antwort ein „Marc, da fragst du mich noch? Na klar will ich. Was ist das überhaupt für eine Frage? Und natürlich ist meine Handy Nummer echt, wie Du nun liest“ Wir wechselten noch ein paar SMS machten eine Uhrzeit aus und ich gab ihnen meine Adresse mit einer kleinen Wegbeschreibung, wir verabschiedeten uns, wünschten uns noch mal eine gute Nacht per SMS und am nächsten Morgen beschloss ich schon um neun aufzustehen, um vorher ausgiebig zu duschen und Platz für drei am Tisch zu schaffen. Am nächsten Morgen wachte ich allerdings kurz vor neun schon von alleine auf, denn eine volle Blase schmerzte unangenehm in meinem Unterleib. Mein erster richtig zusammenhängender Gedanke war: Waren due SMS gestern Nacht überhaupt real? Habe ich das nicht bloß nur geträumt, sondern ist es wirklich passiert? Das wäre doch zu schön, um wahr zu sein. Mit bangen Zweifeln sprang ich noch ganz verschlafen auf, hob meine Hose neben dem Bett vom Boden auf und kramte in der Seitentasche. Zum Vorschein kam ein Zettel mit zwei Namen und einer Handynummer. Erleichtert, musste ich erst einmal unwillkürlich lachen, dann ging ich beruhigt ins Badezimmer, um mich gleich auch noch von der körperlichen Anspannung zu lösen… Wow, dachte ich während dieser ganzen Stunde, du hast wirklich den Jackpot geknackt. Fünf Minuten vor zehn klingelte es an der Haustüre. Als ich die Tür öffnete, standen dort die beiden attraktiven jungen Männer Marc und Jürgen vom gestrigen Abend und was mich überraschte, in langen Mänteln die ihnen bis zu den Knöcheln reichten und offen standen. Darunter hatten sie nichts an, außer einem String-Tanga bei Jürgen und einer Boxershorts bei Marc, nicht zu vergessen natürlich hatten beide auch ihre Schuhe an. Jürgen war an den Türrahmen gelehnt und die beiden knutschten miteinander rum während sie sich streichelten. Sie streiften sich die Mäntel einfach vom Leib und standen nun fast ganz nackt vor mir mitten in der Tür da. Das war der Moment in dem sich mein Appetit nicht mehr auf die Brötchen und sonstige Frühstück richtete. Sie umschlangen sich, küssten sich leidenschaftlich weiter und dann schauten sie mich fragend an. Dürfen wir auch reinkommen oder hat es dir die Sprache verschlagen? fragte Marc etwas amüsiert über meine Reaktion. Erst jetzt registrierte ich, dass mir der Mund offen stand und ich die beiden lüstern anstarrte. Aber es war auch ein zu komisches und Appetitliches Bild das sich mir da bot. „Oh Sorry, ja aber selbstverständlich.“ Sagte ich und fügte hinzu „Damit hatte ich jetzt ehrlich gesagt gar nicht gerechnet, also mit euch schon aber dass ihr beide gleich da weitermacht, wo wir gestern aufhörten, das wusste ich nicht“, brachte ich gerade noch heraus, als die beiden auf mich zu kamen, ihre Arme um mich legten und mich küssten, konnte gerade noch mit einem Bein die Haustüre zuwerfen. Den Nachbarn vom Haus schräg gegenüber würden nicht nur die Augen aus den Köpfen fallen, sie hätten auch noch helle Freude daran, so etwas herum zu tratschen. Es war nun wesentlich heller als gestern in der Festhalle denn draußen strahlte jetzt die Sonne wieder vom Himmel. Und obwohl sie schon den ganzen Morgen über schien, war es heute für die Verhältnisse noch recht angenehm frisch, was wohl daran liegt das wir die Nacht gut 2 Grad Minus hatten. Jedenfalls sah ich die zwei das erste Mal bei normalen Lichtverhältnissen und es raubte mir fast den Atem zu sehen, wie gutaussehend sie wirklich waren, unter der diffusen Beleuchtung des Wagens waren sie schon sexy gewesen die Nacht, aber nun konnte man endlich erkennen, dass sie nicht nur überaus sexy, sondern auch richtig schön waren. Jürgen mit seinen blonden Haaren, die ihn bis zu den Ohrläppchen reichten, den sinnlich geschwungenen Lippen und den aufmerksamen, stahlgrauen Augen, seinen trainierten Brust- und Bauchmuskeln und dem verführerischsten Po den ich je an einem Mann sah. Marc mit seinen kürzeren schwarzen Haaren, die er mit der Zuhilfenahme von Gel zerstrubbelt hatte und seinen tiefgründigen blauen Augen, die ihm wilde aber auch geheimnisvolle Züge verliehen, seine Lippen waren sehr sanft und weich, sein Bauch und Oberkörper waren zwar nicht so trainiert wie bei Jürgen, dafür aber genauso anziehend und sein Po regte ebenfalls meine Phantasie an Mir entglitt ungewollt ein Grinsen, als ich gerade dabei war mich zu fragen, wessen Idee die Aktion mit den Mänteln war, entdeckte ich, dass Jürgen eine Tüte neben dem Eingangsbereich bei den Jacken fallen gelassen hatte. Das musste wohl unser eigentliches Frühstück sein. Schließlich entließen sie mich aus ihrer Umarmung, Jürgen hob die Tüte auf und ich zeigte ihnen den Weg in die Küche. „Sagt mal, wie seid ihr eigentlich auf diese Idee gekommen? So vor meiner Türe zu erscheinen? Das macht einen am morgen schon verdammt scharf, wisst ihr?“, fragte ich neugierig. Beide grinsten mich an und Marc antwortete: „Also ich hatte Jürgen den Vorschlag gemacht, das wir dir, den Morgen etwas versüßen könnten, in dem wir uns knutschend vor deine Türe stellen, wenn du aufmachst und Jürgen meinte dann noch, wir könnten das auch nur in Unterwäsche tun, damit dein Morgen nicht nur versüßt ist, sondern auch richtig super wird.“ Ich musste schmunzeln, die beiden hatten ihr Ziel erreicht denn es war wirklich nen netter und schöner Anblick am Morgen… „Das ist euch auch wirklich gelungen“, sagte ich mit einem viel versprechendem Blick. Ich setzte Kaffee auf und die beiden halfen mir mit dem Geschirr. Während unserem Frühstück zu dritt, redeten wir viel miteinander. So erfuhr ich, das die beiden schon seit zwei Jahren ein Paar sind, das nicht nur Sex miteinander hat, sondern sich auch liebt und von Anfang an klar war, das irgendwann vielleicht eine passende Frau dazu kommt da beide Bi und nicht Schwul seien. Jürgen arbeitete als Lackierer und Kai als Bank Angestellter. Sie wohnten zusammen und mussten gestern mit dem Bus fahren, weil sie beide nach dem Ereignis nicht gerade nüchtern waren. Ich erzählte ihnen auch von mir. Wir amüsierten uns gut und verstanden uns überhaupt ziemlich gut an diesem Morgen, denn schnell merkten wir, das wir nicht nur den gleichen Humor teilten, sondern uns auch in anderen Dingen uns stark ähnelten. Selten habe ich mich mit einem anderen Mann außer meinem Freund auf Anhieb so super verstanden und dann auch noch gleich mit zwei anderen auf einmal. Ich war überglücklich. Wir ließen uns zu dritt aufs Bett fallen und in diesem Moment war ich sehr froh, dass ich das neue große Bett vor kurzem bekommen habe, denn hier war genug Platz für eine menge Personen. Ich saß auf der Decke und hatte noch meinen Bademantel an, den mir die beiden halbnackten Männer jetzt von den Schultern streiften Jürgen zu meiner Linken und Marc zu meiner Rechten. Jürgen sah nun Marc mit einem wissendem Blick aber ohne etwas zu sagen an. Schließlich kam er hinter mich, strich mir die langen Haare zur Seite und begann meinen Nacken zu küssen. Marc senkte seinen Kopf an meinen Hals und machte dasselbe was Jürgen tat. Beide streichelten meinen Oberkörper und meine Brüste dabei sehr sanft. Auf einmal hielt Jürgen inne und schaute mit einem Blick, der mich innerlich erbeben ließ, tief in Marcs Augen und ich konnte seine Erregung dabei richtig fühlen und auch wie Blind beide sich zu verstehen schienen. Denn als er dann mit seinem Mund an mein Ohr kam, seine weichen Lippen mich dort berührten und mir etwas zuflüsterten, das mich beinahe um den Verstand brachte, hatte er dieses wilde, unbezähmbare etwas in der Stimme, was einem wirklich den verstand raubt. Alleine durch den Blickkontakt schien als wussten die beiden schon ganz genau, was der andere dachte und mir er mir mitteilen wollte und ich konnte es ahnen, denn seine Worte jagten mir kurz darauf einen Schauer des Verlangens über den Rücken: „Wir wollen dich beide gleichzeitig“. Alles in mir schien nun einfach nur noch aus unendlicher Begierde zu bestehen. „Oh ja, besorgt es mir“, hauchte ich total erregt unter den Berührungen der beiden Männer, ich wusste sofort was er damit gemeint hatte und mir gefiel dieser Gedanke sehr. Die beiden Männer näherten sich daraufhin an und gaben sich einen innigen, langen, ja sogar sehr langen Kuss, währenddessen sie unablässig meinen Körper streichelten. Sie wendeten sich dann mir zu und ich streckte ihren Mündern lustvoll meine Zunge entgegen. Einen Augenblick küssten wir uns zu dritt, bevor ihre Zungen auf Wanderschaft gingen und jede eine andere Körperstelle von mir liebkoste. Ihre Hände schienen überall an meinem Körper zur selben Zeit zu sein, Marc leckte gerade über meine linke Brust und meinen Nippel als sich Jürgens Mund immer weiter meiner feuchten Venus näherte. Er strich mit seiner Hand über meine Venus, teilte mit zwei Fingern meine Schamlippen auseinander, suchte die nasseste Stelle zwischen meinen Schamlippen und tauchte ein in meine Lustgrotte, die seine Finger begierig aufnahm. Ich stöhnte auf, als Marc daraufhin auch noch einen Finger zu denen von Jürgen in mich schob, während er weiter an meinem Nippel saugte. Und als Jürgen dann auch noch anfing an meinem Kitzler zu lecken und saugen, da glaubte ich mich schon fast einem Orgasmus sehr nahe. Kurz bevor ich dachte dass es mir kommt was beide auch merkten zogen beide ihre Finger aus mir heraus und Jürgen hörte auch auf mich zu lecken. Er legte sich hin und ich positionierte mich auf allen vieren verkehrt herum über ihm. Ich sank mit dem Po noch etwas tiefer und er setzte sein Lecken an mir fort, wobei er diesmal nicht nur meinen Kitzler, sondern auch fordernd meine Lustgrotte ausleckte. Ich streifte Jürgens steifen Schwanz aus seinem Tanga und begann ihn sanft zu lecken und zu Blasen. Wieder steckte er mir zwei Finger in meine Venus aber Marc, der jetzt hinter mir kniete machte etwas anderes, er streichelte und küsste meinen Po und schließlich fühlte ich seine Zunge an meinem Anus und unter dieser geilen Behandlung blieb mir gar nichts anderes übrig, als mich wirklich total fallen zu lassen und einfach nur zu genießen wie sie mich verwöhnten. Auch Marc setzte jetzt wieder einen Finger an, allerdings nicht an meiner Venus, sondern an meinem Anus, er schob ihn erst langsam und vorsichtig rein, um ihn dann immer schneller und tiefer hineingleiten zu lassen, bis er letztendlich noch einen zweiten hinzunahm. Da ich wirklich sehr entspannt war und mich einfach nur meiner unglaublichen Lust hingab, tat es überhaupt nicht weh. Marc zog seine Shorts herunter und wieder küsste er meine Pobacken und leckte immer wieder auch durch meine Poritze. Jürgens Lippen verwöhnte nun nicht mehr meine Pussy, sondern er blies Marcs Schwanz, was mich echt noch mehr erregte. Danach nahm ich die pralle und benetzte Eichel und setzte diese mir selbst an meinen Anus. Ganz langsam arbeitete sich sein Schwanz in meinen Arsch vor, stück für stück schob er sich tiefer und tiefer in meinen Arsch hinein. Als die Eichel den Schließmuskel passierte, spürte ich eine Welle der Lust unter der ich erzitterte und laut seufzen musste, oh wie ich diesen leichten bitter süßen schmerz doch liebte. Seine Hände hielten meinen Po fest und mit leichten, langsamen und zarten Stoßbewegung fing er an mich in meinen Po zu ficken. In seiner vollen Härte füllte mich sein praller Schwanz jetzt ganz und gar aus. Irgendwie kam mir die Erinnerung an den Anblick von Jürgen in den Kopf, wie er denselben Schwanz gestern bis zum Anschlag aufnahm und sich unter den Fickbewegungen von Marcs Becken aufbäumte und laut stöhnte im Wagen nach der Karnevalssitzung. Diese mentale Rückblende sorgte dafür, dass ich nun von ihm genauso ungehemmt genommen werden wollte, wie er es seinem Freund besorgt hatte. Ich signalisierte ihm meine Bereitschaft dazu, in dem ich meinen Hintern so weit und schnell und fest wie möglich gegen sein Becken drückte. Ihm gefiel das sehr und er folgte dieser Aufforderung auch offensichtlich sehr gerne, denn nun fing er an mich schneller und härter durchzuficken. Auch sein Stöhnen und Keuchen wurde lauter und Jürgen leckte und saugte mir mittlerweile wieder meinen Kitzler, während er mit seinen Fingern in meiner Venus leicht nach oben drückte, wodurch er mich zusätzlich stimulierte. Wieder war ich fast so weit und auch Marcs geiler Schwanz schien immer mehr Druck in meinem Po aufzubauen. Als ich schon annahm, das er bald so weit sei, zog er ihn raus und auch Jürgen unterbrach seine tun. Ich wusste sofort, das es nun so weit war, ungeduldig drehte ich mich auf Jürgen herum um mich nun in der Reiterstellung auf ihn zu setzen. Alleine schon die Vorstellung, dass ich gleich beide Prachtstücke von Schwänzen gleichzeitig in mir spüren würde, stahl mir den Atem. Ich glaubte schon durchzudrehen so sehr berauschte mich schon der bloße Gedanke an ihr Vorhaben. Jürgens Schwanz war die ganze Zeit über sehr hart geblieben, durch meine Feuchtigkeit und das vorherige Blasen flutschte dieser nun mühelos in meine Venus. Ich schloss die Augen und genoss dieses schöne und wunderbare Gefühl das sein Schwanz in mir verursachte. Marc kniete hinter mir und als ich unter Stöhnen den Kopf zurückwarf, liebkoste er meine Schultern. Ich musste mich zurückhalten, um auf Jürgen keine auf und ab Bewegungen zu machen, sondern mich nach vorne zu beugen, damit ich auch noch Marc aufnehmen konnte. Marc setzte jetzt abermals seine Eichel an und diesmal war es noch leichter für ihn einzudringen, da mein Anus noch gut gedehnt und flutschig war. Wolllüstig drückte ich meinen Rücken durch, damit sie beide bis zum Anschlag in mich eindringen konnten wobei ein von mir kleiner Lustschrei die morgendliche Idylle durchdrang. Ich war zu keinem klaren Gedanken mehr in der Lage, ich hatte die Kontrolle über meinen Verstand vollkommen in die Hände von diesen jungen Männern gelegt, die mich gerade in einen Zustand des Rauschs und der Ekstase versetzten, wie ich ihn vorher nur selten erlebt hatte. Keine Droge der Welt, hätte diesen Zustand der vollkommenen Hingabe und reinem Fühlens vermocht. Jürgen hielt mich an der Taille fest, stieß mich von unten und Marc hatte seine Finger in meinen Pobacken vergraben, während auch er mich von hinten feste fickte. Jürgen hatte die Augen geschlossen und gab Laute der Lust von sich, er keuchte und stöhnte, auch hinter mir konnte man Gestöhne vernehmen. Komplett ausgefüllt in beiden Lustgrotten, spürte ich beide Jungs gleichzeitig. Dies hier war nicht nur Sex, es war auch ein Akt der Vereinigung zwischen uns dreien. Was wir ich in diesem Moment fühlte und die beiden wohl auch, ging über die reine Triebbefriedigung weit hinaus. Die beiden waren ebenfalls nicht mehr richtig bei Besinnung, denn ihre Bewegungen wurden jetzt immer heftiger, während mein ganzer Körper in einer einzigen Empfindung von Erregung und Erfüllung bebte. Es war ein einziger Höhepunkt, der mich tief in sich einschloss. Die beiden gaben mir alles und ich ließ mich im Gegenzug einfach ganz und gar unter ihren Stößen und Berührungen gehen, vertraute ihnen meine intimste Seite an. Was für ein irres Gefühl, ich konnte mich weder auf die Stöße in meiner Venus, noch auf die in meinem Pos konzentrieren, beides verschmolz einfach wie zwei Flüsse die ineinander flossen, zusammen zu einem größeren Ganzen. Wir drei fielen in einen Taumel der absoluten Begierde und hingabe, nichts anderes zählte mehr für uns, nur das was wir fühlten schien uns noch wichtig zu sein. Unsere Bewegungen wurden immer unkontrollierter, wilder und leidenschaftlicher, wir steuerten schneller und schneller den unausweichlichen Höhepunkt der beiden an. Für mich war einzig die Symbiose unserer Körper, die wir gerade erfuhren, schon ein einziger Höhepunkt für sich selbst. Mit einem Mal schrie Jürgen vor Erregung auf, ich spürte etwas in mir zucken und obwohl er immer noch langsame Fickbewegungen machte, wurde es plötzlich sehr glitschig, da wo sein Schwanz hineinstieß da sein Sperma sich in mich erfloss, es war ein geiles Gefühl. Er sank schnaufend zurück und ich blickte ihm in die Augen und konnte einen mir sehr bekannten tranceähnlichen Glanz in ihnen sehen. Marc umfasste mich nun an der Hüfte und zog meinen Hintern bei jedem Stoß noch fester auf seinen Unterleib. Jürgens Schwanz verlor in mir langsam an Größe und allmählich, erkannte ich wie mein Rausch abflaute. Auch Marcs stöhnen und keuchen wurde jetzt sehr laut und er jagte sein Schwanz ein letztes Mal mit aller Kraft sehr tief und feste in meinen Arsch, ein herrliches Gefühl und schon pulsierte er in meinem Arsch und sein Sperma ergoss sich in meinen Po und das war ein so wahnsinns schönes Gefühl für mich. Einen Moment noch verharrte er so in dieser Stellung, ich konnte seinen Schwanz schön tief und Intensiv in mir spüren und merkte wie er kurz darauf immer weiter zusammenschrumpfte, was sich sehr schön anfühlte dieses langsame schrumpfen und entgleiten aus meinem Po mit dem Sperma das langsam ran. Dann senkte Marc seinen Oberkörper auf meinen Rücken und er stützte sich nur noch mit den Händen auf der Matratze ab. Ich legte mich deshalb jetzt ganz auf Jürgens total verschwitzten Oberkörper. Marc beugte seinen Kopf herunter und wir drei gaben uns einen Kuss. Schließlich fiel Marc rechts von uns auf die Bettdecke und auch ich stieg langsam von Jürgen herunter um mich zwischen die beiden zu kuscheln. Jeder streichelte jeden, einmal fühlte ich die Hände der beiden auf meinem Bauch, den Oberschenkeln, meinen Armen, dem Gesicht oder über meine Brüste gleiten und ein andermal streichelten Marc und ich Jürgen oder auch Jürgen und ich streichelten Marc. Manchmal hatte auch jeder die Hände auf jedem und es war ein Sinnliches spiel der Hände. Es folgten noch sehr viele innige und auch einfühlsame Küsse, zu zweit und auch zu dritt mit und auch ohne Zunge und das solange bis wir uns alle fest umschlungen hielten und gemeinsam vor Erschöpfung einschliefen. Dieser Dreier beinhaltete das intensivste Gefühl, das man beim Sex jemals verspüren konnte. Wer glaubt ein Sandwichsex müsse zwangsläufig immer auf die Benutzung der Frau hinauslaufen, irrte sich gewaltig. Das mag Pornofilmen vielleicht so sein und wirken aber hier war das Gegenteil der Fall denn Jürgen und auch Marc waren sehr darum bemüht mich in einen Zustand der völligen Ekstase zu katapultieren. Mein hemmungsloses Stöhnen und das lustvolle Winden meines Körpers zwischen ihren Leibern bedeutete den beiden, das sie auf dem besten Weg waren ihr Ziel zu erreichen, das nämlich darin bestand mir jeden klaren Gedanken zu rauben und mich in ein Reich der Leidenschaft zu entführen, in dem nichts anderes zählte, als unsere drei vereinten Körper, die zusammen ein einziges Gebilde der Lust bildeten. Und ich war auch zu gerne bereit ihrer Einladung der Lüste zu folgen. Marc und Jürgen waren weder grob noch mir gegenüber je Egoistisch, sie achteten sehr auf meine Körpersignale und tauschten ihre Sanften und Leidenschaftlichen Stöße erst gegen zügellose und Wilde, ja auch gar hemmungslosen Stöße aus, wenn ich ihnen zeigte, dass ich mehr verlangte und bereit war einfach nur ihr Spielzeug zu sein worin sie sich austoben konnten. Auch wenn ich sie gerne zusammen sah und ich Freude daran hatte einen der Jungs mithilfe des anderen zu verwöhnen, so bereitete es mir doch auch große, ja wirklich sehr große Befriedigung im Mittelpunkt zu stehen.

Und wie es mit uns dreien weiterging und weitergeht, das erfahrt ihr ein anderes mal.
Ich hoffe euch hat es wieder gefallen und hattet euren Spaß daran und Respektiert das Copyright, danke.
Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Der Erholungstag

Endlich hatte ich einen freien Tag nach langer Zeit und ich sagte mir, gönn ich mir doch einfach mal was gutes und geh ins Massagebad, erst schön was Schwimmen und danach noch schön Sauna und Massage. Beim Schwimmen flirtete ich mehr mit einem jungen Mann als das ich Schwimmen war, tranken sogar an der Bar im Schwimmbad zusammen etwas und später ging ich dann auch in die Sauna, wonach ich dann zum Massageraum ging und ich hatte Glück, der Masseur hatte grad keine Kundschaft. Er führte mich in den Massageraum und bat mich, mich komplett auszuziehen. Ich zog mich also aus und legte mich bäuchlings auf die Bank, er legte ein Handtuch über meine Hüfte und begann mit dem Rücken und Nacken. Er machte es wirklich ganz toll und ich konnte mich immer mehr entspannten. Danach wendete er sich meinen Beinen zu. Ich spürte seine warmen Hände auf meiner glatten Haut hoch und runter gleiten. Dann griff er sanft in beide Fersen und spreizte meine Beine, so dass er auch die Innenseiten der Beine gut massieren konnte. Langsam fuhren seine Hände an meinen Innenschenkeln höher und er stoppte auch nicht beim Handtuch, sondern strich bis in den Schritt hoch. Ich spürte wie seine Finger meinen Schritt berührten. Dann hatte er seine Hände wieder an den Unterschenkeln, automatisch öffnete ich meine Beine noch mehr und er streichelte wieder an den Innenschenkeln aufwärts. Diesmal berührte er deutlicher und länger meine Venus. Dann schob er das Handtuch über meinen Rücken und nun konnte er gut sehen was er schon erfühlt hatte. Er nahm mehr Öl und verteilte es auf meinem Po. Mit kräftigen und doch zärtlichen Griffen massierte er ausgiebig meinen Po. Ich merkte wie es mir gefiel und ich anfing leicht zu zittern. Ich spürte seine Finger in der Poritze und er rieb mit dem vielen Öl angenehm hin und her zwischen meinen sanft wackelnden Pobacken. Dann drückte er sanft einen seiner Finger gegen meinen engen Anus. Jedes mal wenn er wieder dort drüberstrich drückte er etwas fester und es war ein schönes Gefühl was mich entspannen lies. Dank des vielen Öls spürte ich dann wie sein Finger ein klein wenig in mich eindrang. Ich wehrte mich nicht und er nutzte die Chance und drang tiefer mit seinem Finger ein. Mir gefiel es seinen Finger in mir zu spüren und er bewegte ihn rhythmisch langsam rein und wieder raus. Dann war es Zeit mich umzudrehen und ich legte mich auf den Rücken, meine Schamlippen zeigten sich leicht feucht. Das Handtuch kam nicht mehr zum Einsatz und er schaute auf meinen jungendhaften rasierten Intimbereich. Ich hatte mich schon breitbeinig hingelegt, so dass er gleich das Öl über meine Beine verteilte. Auch diesmal glitten seine Hände an meinen Innenschenkel hinauf und er strich auch ganz unbefangen meine Schamlippen entlang und streichelte sie sanft. Er nahm mehr Öl und verteilte es zwischen meinen Beinen. Bevor er jetzt richtig zur Sache kam, öffnete er schnell seine Hose und zog sie mitsamt Unterhose aus. Sein Zauberstab war auch schon über Normalgröße gewachsen um nicht zu sagen, er war Steif. Er stellte sich dich zu mir und sein Prachtstück sprang mir entgegen. Ich griff danach und beugte mich vor und fing an daran zu lecken ganz Reflexartig. Er massierte mich dabei mit einer Hand und ich nahm seinen Schwanz tiefer in den Mund und genoss es. Mir gefiel es wie er größer und härter in meinem Mund wurde. Gekonnt bewegte sich seine Hand auf und ab an meiner Venus. Schließlich spürte ich wie mein heißer Saft sich breit machte zwischen meinen Beinen, ich wurde nasser und nasser vor Lust. Er ließ von mir ab, entledigte sich blitzschnell seines Hemdes und stieg zwischen meinen gespreizten Beinen auf die Bank. Er nahm meine Beine hoch, so dass ich ihm meinen Po entgegenstreckte. Seinen harten Schwanz drückte er gegen meinen engen Anus und ich spürte wie leicht er in mich eindrang. Er beugte sich weit über mich und fickte mich Anal und es fühlte sich richtig geil an. Er beugte sich ganz zu mir herunter und unsere Lippen berührten sich, seine Zunge war in meinem Mund und ich steckte ihm meine hinein und wir Züngelten uns heiss und sehr innig. Schließlich wechselten wir die Position, ich ging auf alle viere vor ihm und er nahm mich von hinten. Schnell hatte er seine Schwanz wieder in meinem Po versenkt und fickte mich. Ich spürte wie seine Stöße immer schneller wurden, als er dann schließlich laut aufstöhnte und er sein Sperma in mich spritzte. Als er dann erschöpft seinen Schwanz herauszog, spürte ich wie sein Saft aus mir tropfte und schön in meiner Poritze entlang lief. Danach legte ich mich auf den Rücken und er leckte mich zum Orgasmus…

Ich hoffe euch hat mein Erholungstag genauso gut gefallen wie mir.
Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Es war mal wieder einer dieser Tage wo ich für einen Stammkunden die Freundin spielte, wie schon so oft, er bucht mich immer damit ich vor anderen seine Freundin spiele
, er ist nen sehr netter Stammkunde und immer für Überraschungen gut. Diesmal war ich wieder für ein ganzes Wochenende gebucht und wir hatten einige Leute zum Abendessen eingeladen und gegen zehn Uhr setzte plötzlich die allgemeine Aufbruchsstimmung ein. Als wir die Gäste verabschiedet hatten, es waren nun nur noch die beiden Freunde von ihm am ende da, Olaf und Bernd anwesend, sie saßen beide auf der Couch und sahen zu uns, als wir wieder in das Wohnzimmer kamen. Mein Stammkunde hatte mir gerade im Flur eröffnet, dass ich mich heute Abend von seinen beiden Freunden ficken lassen soll und ich hatte ihm geantwortet, dass mich jeder ficken darf, den er mir aussucht, wie ich es bisher ja auch schon immer getan hatte, immerhin buchte er mich ja immer mit All Incl., Mein Stammkunde Dirk sorgte dafür, dass wir Getränke vor uns stehen hatten, plötzlich wand er sich an Olaf, „du sagtest doch neulich zu mir, dass Schloddi ein ziemlich heißer Feger ist?“. Olaf war etwas verlegen und meinte, „das war auf dem Sommerfest des Vereins, ich hatte etwas getrunken und deine Freundin hatte einen sehr kurzen Mini an und sah, wie immer, sehr gut und sexy aus, da bekommt man schon mal unzüchtige Gedanken“. Dirk sagte zu ihm, „das braucht dir nicht peinlich zu sein, davon könnt ihr beide euch heute selbst überzeugen, wenn ihr wollt, könnt ihr heute Abend mit Schloddi ficken“. Er trat hinter mich, langsam streifte er die dünnen Träger meines Kleides herunter, öffnete den Reißverschluss, so dass es sanft zu Boden fiel, ich stieg darüber hinweg und stand nun nur noch mit BH und Höschen , Strumpfgürtel und Strümpfen bekleidet vor den beiden Männern. Dirk küsste mich intensiv und seine Hände waren dabei fast überall. Er hob mir langsam jeden meiner Füße an und streifte mir die Pumps ab. Nun öffnete er meinen BH Verschluss, so dass auch dieser langsam zu Boden fiel. Die Blicke der zwei Männer richteten sich auf meine Brüste, meine bereits etwas steifen Nippel schienen meine Brüste noch attraktiver wirken zu lassen.
Er sagte zu mir „du siehst einfach geil aus, ich will, dass du jetzt mit meinen Freunden fickst“ und ich antwortete ihm, „ich ficke mit jedem Mann, mit dem du es mir erlaubst, das weißt du doch schatz“. Er sagte zu seinen zwei Kumpels, “wenn ihr das geile Luder ficken wollt, dann zieht euch aus und besorgt es ihr gründlich, die Schlampe steht darauf, einfach nur benutzt zu werden, sie wird alles machen was wir von ihr verlangen“. Er zog mir auch noch meinen Slip aus und ich stand nun nur noch mit Strumpfgürtel und Strümpfen bekleidet vor den beiden Männern, die jetzt auch aufgestanden waren und jetzt beide vor mir standen und noch etwas zaghaft meinen Busen berührten. Sie hatten ihre Hemden schon aufgeknöpft, ansonsten waren sie noch voll bekleidet. Ich fand, dass die beiden ziemlich gut aussahen und ich war mittlerweile auch schon ziemlich geil darauf, jetzt gefickt zu werden und da hätte selbst Quasimodo vor mir stehen können. Ich war schon so heiß, dass ich zu ihnen sagte : „wenn ich schon nackt bin, dann solltet ihr euch auch ausziehen!“. Die beiden zogen sich schnell aus und warfen ihre Kleider einfach zur Seite, Olaf war als erster ganz nackt, er kam dicht zu mir heran und schob mir seine Hand zwischen meine Beine, um mir dann zwei seiner Finger in meine bereits klatschnasse Venus zu stecken und mit meinem Kitzler zu spielen. Ich nahm seinen, schon ziemlich steifen Schwanz in meine Hand und spürte, dass er schon mächtig pulsierte. Ich sah nach unten und ein fast senkrecht stehender Schwanz war zu sehen, seine Eichel war rot geschwollen, und sein Schwanz pulsierte bereits heftig. Er schien schon sehr erregt zu sein, ich konnte ihn kaum noch küssen, denn dieser aufrecht stehende, stark erigierte, Schwanz schien uns eher zu trennen, anstatt uns zu vereinen. Leicht drückte er sich an meinen weichen Bauch, ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Unterleib und ein angenehmer Schauer durchflutete meinen Körper.
Ich war wie von Sinnen, mächtig geil und wollte nur noch eines, diesen Schwanz jetzt in mir spüren. Meine Venus krampfte sich zusammen, meine Brüste wurden hart vor Lust und ich wurde zwischen meinen Beinen mächtig nass. Er nahm mich an meiner Hand und zog mich zu unserer Couch, er fragte Dirk noch einmal, „du willst wirklich, dass wir deine Freundin ficken ?“, Dirk antwortete ihm, „besorgt es meiner kleinen richtig, aber gefickt wird sie nur mit Gummi“ und warf ein Päckchen Präservative auf den Tisch. „Blasen wird euch das geile Stück aber ohne, sie freut sich, wenn sie eine satte Ladung Sperma zum Schlucken bekommt“. Dirk sagte jetzt zu Olaf, „ich möchte, dass ihr beide Schloddi im Sandwich fickt, einer in ihren Arsch und der andere gleichzeitig in die Fotze“. Ich hörte, das ich in meinen Arsch gefickt werden sollte und schrie auf, „bitte nicht in meinen Arsch, ich stehe überhaupt nicht auf Anal(*lach* war Natürlich gelogen, denn ich liebe Analsex ja), das tut so weh“, worauf mich Dirk an den Haaren zu sich zog, mir eine knallende Klapps auf den Arsch gab und mich dann in meine Brustwarze zwickte. Er fauchte mich an, „es ist mir völlig egal auf was du stehst, wenn ich dir sage dich von meinen Freunden ficken zu lassen und die sollen oder wollen dich in deinen Arsch ficken, hast du hier nicht rum zu jammern“.
Ich riss mich zusammen und sagte ganz devot wie unser spiel nunmal immer bei sowas war, „wenn ihr mich gerne in meinen Arsch ficken wollt, ich freue mich schon darauf“. Nun legte sich Olaf rücklings auf die Couch, rollte sich ein Kondom über seinen Schwanz und befahl mir mich auf seinen Schwanz zu setzen, was ich natürlich auch sofort tat. Ich setzte mich auf seinen Schwanz, der gleich tief in meine nasse Venus flutschte, er nahm meine beiden Brüste in seine Hände und knetete diese richtig durch. Sein Freund Bernd, zog seine Hand durch meine Venus, in der schon Olafs Schwanz steckte und holte sich etwas meines Saftes, mit dem er meinen Anus einrieb. Er setzte seinen Schwanz an meinem engen Poloch an, packte mich fest an den Hüften und rammte mir mit einem heftigen und kräftigen Stoß, seinen dicken Schwanz in meinen Arsch. Der Schmerz war unmenschlich und ich brüllte vor Schmerz laut auf denn so tat es schon immer weh wenn ohne dehnen und vorspiel jemand einfach hart zustieß, was ihn aber nicht davon abhielt, mich wie ein Wahnsinniger in meinen Arsch zu rammeln wie nen Verrückter. Mir liefen die Tränen über meine Wangen, so sehr schmerzte es und er sagte zu mir, „stell dich nicht so an, dein Freund hat gesagt, du stehst darauf richtig hart und brutal gefickt zu werden“. Ich wimmerte, „fickt mich richtig durch, ihr geilen Kerle“ und ich hatte, trotz oder gerade wegen der Schmerzen, meinen ersten Orgasmus, denn ich liebte es ja so schon auch irgendwie. Ich schrie“, ja, ja, ja, ja ,ja ,ja fiiiickt mich“. Dirk stand plötzlich neben der Couch, er hatte sich inzwischen auch ausgezogen, zog meinen Kopf an meinen Haaren vor seinen Unterleib und befahl mir, „lutsch meinen Schwanz, du geiles Stück“. Ich machte sofort willig meinen Mund auf, er schob mir seinen Schwanz fast bis in den Hals und begann, mich tief in meinen Mund zu ficken.
Es war ihm völlig egal, dass ich dabei ziemlich würgen musste, er feuerte mich an, „lutsch anständig meinen Schwanz, ja lutsch ihn“. Der Mann der mich in meinen Arsch fickte, Bernd, rammte seinen Schwanz wie ein Berserker in meinen Arsch, während ich auf Olafs Schwanz ritt, ich stöhnte, trotz des Schwanzes von Dirk in meinem Mund, vor Lust auf, er rieb dabei auch noch meinen Kitzler und Olaf, dessen Schwanz in meiner Venus steckte, knetete dabei intensiv meine Brüste. Die beiden verursachten in meinem Unterleib Gefühle, die ich so intensiv erlebte wie ich es liebte. Gleichzeitig musste ich noch den Schwanz von Dirk blasen, ohne frage es war anstrengend aber extrem geil 3Schwänze gleichzeitig zu haben. Ich nahm seinen Schwanz etwas aus meinem Mund und wichste ihn leicht mit einer Hand während ich meine Zunge seinen Schwanz berührte, um gleichzeitig, mit aller Kraft, an seiner Eichel zu saugen. Es dauerte nicht lange und er sagte, „streck deine Zunge raus“, ich gehorchte und er spritzte mir sein Sperma in den Mund und auf meine Zunge. Nachdem ich ihm den letzten Tropfen aus seinem Schwanz gesaugt hatte, leckte ich ihm seinen Schwanz noch sauber und er sagte zu meinen beiden Fickern, „bevor ihr abspritzt, steckt ihr dieser geilen Schwanzlutscherin eure Schwänze in ihren Mund und gebt ihr eure Sahne zum Schlucken“. Zu mir sagte er, „du wirst den beiden, jeden Tropfen Sperma aussaugen“. Ich konnte nur zustimmend nicken, so weit war es noch nicht, die beiden fickten mich mit ungebrochener Energie in meine beiden Löcher und ich hatte dabei schon mehrere Orgasmen gehabt.
Olafs Schwanz steckte tief in mir, er hob mich immer an den Hüften etwas an, schob mich dann wieder auf seinen Schwanz, er war tief in meiner Venus, nur von einem dünnen Häutchen, von dem Schwanz seines Freundes Bernds getrennt, der sich in meinem Arsch austobte. Beide bewegten sich jetzt immer schneller werdend, so dass ich vor Lust nur noch schrie, stöhnte und wimmerte. Ich hatte das geile Gefühl, als Lustobjekt zu dienen, einfach benutzt zu werden, das machte mich immer besonders geil, ich war nun das Fickstück dieser beiden und genoss das intensive und angenehme gefühl in meinen beiden Lustgrotten. Meine Venus tropfte vor Geilheit und mein Körper bäumte sich zwischen den beiden Männern vor lauter, sich ständig steigernden, Lustgefühlen auf.
Olaf stieß immer heftiger zu, sein Schwanz drang äußerst tief, fast bis zu meinem Gebärmuttermund in mich ein. Ich war total ausgefüllt, extrem geweitet, in meinem Arsch hatte ich das Gefühl, dass ich gepfählt würde, aber es war trotzdem unheimlich geil. Ich hatte jede Beherrschung über meinen Körper verloren, er verkrampfte und wand sich nur so unter diesen herrlichen Luststößen in meinen beiden Lustgrotten. Ich bebte und bat um Erlösung von der sich ins Unermessliche steigernden sexuellen Spannung. Nun zog Bernd seinen Schwanz aus meiner Analgrotte. Er sagte zu Olaf, “ ich bin kurz vor dem Abspritzen“ und dieser befahl mir, „steig von mir herunter und leg dich auf den Boden“. Ich fragte, „was soll ich machen“ und er sagte zu mir, „leg dich auf dem Rücken auf den Boden, wir wollen dir jetzt unser Sperma zum Schlucken geben“ und ich antwortete ihm, „es ist doch besser, ich knie mich vor euch und sauge euch eure Schwänze leer“. Bernd quetschte ein OK heraus, ich kniete mich auf den Boden und nahm Bernds Schwanz als erstes in den Mund, die Kondome hatten beide bereits hastig entfernt, ich saugte nur einmal kurz und im selben Moment spritzte er mir in fünf oder sechs Stößen eine derartige Menge Sperma in den Mund, dass ich es kaum schlucken konnte und ein paar Spritzer auf meine Brüste und das Parkett tropften.
Ich kam nicht mehr dazu, ihm seinen Schwanz sauber zu lecken, weil mir nun auch Olaf sein Rohr in meinen Mund schob und mir ebenfalls eine Ladung Sperma zum Schlucken gab, auch er spritzte eine derartige Menge ab, dass etwas seines edlen Saftes, daneben ging. Ich leckte den beiden, die mich wahnsinnig gut gefickt hatten, noch ihre Schwänze sauber. Er sagte zu seinen beiden Freunden, „kommt mit, ich werde euch zeigen, wie man eine Hure behandelt“ und zog mich an meinen Haaren hinter sich her in das Gästezimmer was er für gewisse Spielchen einrichtete. Dieses war für die Spielchen, die eigentlich bisher nur er mit mir machte präpariert, es stand eine Liege darin, die mit vier Gurten mit Klettfesseln ausgestattet war und an der Wand, war ein Andreaskreuz, an dem man festgeschnallt werden konnte. Auf einem Beistelltisch lagen Gummis, ein großer Vibrator und zwei verschiedene, mehrschwänzige Gummipeitschen. Diese taten zwar sehr weh wenn man damit richtig ausholte, hinterließen aber kaum bleibende Spuren und die, die es hinterlies verschwanden ziemlich schnell ohne sichtbarbleibende Striemen. Dirk zog mich bis vor das Kreuz und befahl mir, „stell dich auf das Kreuz, du geiles Stück“ und zwinkerte mir leicht grinsend zu. Ich stellte mich gehorsam auf die Klötzchen, die für die Beine gedacht waren, er legte mir die Fesseln um meine weit gespreizten Beine und befahl mir dann, meine Arme hoch zu heben, ich gehorchte und er machte auch meine Arme fest. Nun war ich fast bewegungsunfähig an das Kreuz gefesselt und er sagte zu seinen beiden Freunden, „jetzt könnt ihr zusehen, wie ich das geile Stück zu meiner kleinen Hure mache“. Er schob mir zwei Finger in meine Venus und sagte zu den beiden, „wollt ihr mal fühlen wie geil das Luder schon wieder wird, nur weil sie bestraft wird, sie weiß was ihr blüht und das macht sie schon wieder so geil, sie steht auf die Peitsche“ und die beiden kamen jetzt offensichtlich auch hinter mich, ich spürte ihre Finger auf meinen Brüsten und in meiner Venus, einer schob mir einen Finger in meinen Arsch, er fickte mich mit diesem, leicht in mein Poloch und ich begann vor Geilheit, schon wieder zu stöhnen.
Dirk trat hinter mich und fragte, „habe ich dir etwa erlaubt, geil zu werden?“. Ich antwortete ihm, „nein, es tut mir leid“ und er schlug mir mit der Gummipeitsche kräftig über meinen Rücken, das tat ziemlich weh und ich stöhnte leise auf, sofort erhielt ich einen zweiten Schlag, diesmal auf meinen nackten Hintern, auch das tat richtig weh und ich schrie wieder leise auf, er sagte, „keine Schmerzäußerungen mehr, sonst werde ich dich noch härter bestrafen “. „Warum bestrafe ich dich“, fragte er mich und ich antwortete ihm, „weil ich nicht alles schlucken konnte und der Boden versaut wurde und deswegen Strafe verdient habe, bitte bestrafe mich richtig“. Er trat fast an die Wand und schlug mir mit der Peitsche zwischen meinen Körper und das Kreuz, so das die Peitschenbänder auf meinen Brüsten landeten, es war ein Wahnsinns Schmerz und es geschah dass gleiche wie immer, wenn ich von ihm gepeitscht wurde, ich wurde unendlich geil und ein erster, heftiger Orgasmus bahnte sich an. Nun nahm er den großen Vibrator, schaltete ihn ein und schob mir dass Ding, so weit es ging, in meine Venus.
Dieser Kunstschwanz mit Vibrator machte richtig Aktion in meiner Lustgrotte und mein Orgasmus war nun nicht mehr aufzuhalten, meine Beine zitterten und ich meinte zu spüren, wie mir mein Saft die Beine herunter lief. Es vibrierte immer schneller, die Abstände zwischen dem Reiben an meinem Muttermund und an meinem Kitzler wurden kürzer, meine Geilheit wuchs ins Unermessliche, die Hiebe prasselten auf meinen Rücken und meine Schreie wurden immer hemmungsloser.
Der Lustrausch entführte mich in einen ekstatischen Rausch, ich war nur noch am zucken und nach Erlösung wimmernd. Er sagte zu seinen zwei Freunden, „wollt ihr die geile Hure auch einmal peitschen“ und einer von denen, oder alle zwei, ich konnte ja nichts sehen, da sich das alles ja hinter mir abspielte, hieb mir die Peitsche mehrmals über meinen Arsch und zum Schluss, mit einem sanften Schlag zwischen meine Beine, über meine Schamlippen. Dabei schrie mich mein Dirk fast an, „wirst du jetzt geil, kommt es dir endlich, du geiles Stück, schrei du geile Sau, ich will dich jetzt endlich schreien hören“ und ich ließ mich fallen, hing nun in den Gurten und schrie meine Lust und Qual zugleich heraus, ich schrie, „ich komme, fickt mich, oh Gott, macht mit mir was ihr wollt“ und mein ganzer Körper zitterte unter meinem wahnsinnigen Orgasmus.
Er ließ mich noch hängen bis mein Orgasmus abgeklungen war, dann machte er mich von dem Kreuz los und wir gingen wieder ins Wohnzimmer, wo er auf die mittlerweile fast trockenen Spermaflecken deutete und sagte, „jetzt mache das sauber, leck es auf“. Ich kniete mich folgsam hin und leckte das Sperma vom Fußboden. Ich fühlte mich gedemütigt, aber diese Demütigung machte mich auch schon wieder ziemlich geil, Dirk wusste ganz genau, dass ich auf eine derartige entwürdigende Behandlung und auf seine Peitsche extrem geil werde, auch wenn das für mich manchmal nicht zu verstehen war, das es so war. Wenn er mir in diesem Zustand befehlen würde, mich von fünfzig besoffenen Männern ficken zu lassen, würde ich es auch tun.
Die drei saßen nun am Tisch und schenkten sich Getränke ein, ich fragte Dirk, „was wollt ihr jetzt mit mir machen ?“ und er antwortete mir, „momentan wirst du nicht benötigt, komm mit mir“. Er ging voraus ins Schlafzimmer, dort befahl er mir, „du wirst jetzt das brustfreies Korsett anziehen, Strümpfe, dazu eine durchsichtige Bluse und einen sehr kurzen Minirock ohne einen Slip darunter, hab ich extra für heute gekauft damit Du heiss aussiehst für mich, wenn du das getan hast, kommst du wieder zu uns ins Wohnzimmer“. Ich ging noch ins Bad, wusch mich, schminkte mich etwas und kam dann, mit meinem gewagten, ziemlich nuttig aussehendem Outfit wieder ins Wohnzimmer. Die drei Männer saßen auf der Couch und genossen ihre Drinks. Dirk sagte, als er mich sah, zu seinen Freunden, „was für Wünsche habt ihr an meine geile Hure, ich habe ihr schon mal befohlen, sich auch wie eine Hure zu kleiden, die kleine Schlampe wird gerne alles machen was ihr von ihr verlangt“. Olaf sagte, „sie soll mir erst einmal meinen Schwanz wieder hart blasen“, Dirk sah mich nur kurz an, ich kniete mich sofort vor Olaf und fragte ihn devot, „darf ich dir deinen Schwanz blasen ?“, er antwortete nur knapp, „fang an“ und während ich ihm seinen Schwanz blies, steckte er mir eine Hand in meine Bluse und spielte mit meinen nackten Titten. Ich leckte ihm den Schaft, saugte an seinen Eiern, lutschte wie wild an seiner Eichel und sein Schwanz begann ziemlich schnell, wieder hart zu werden. Nun befahl er mir, „leck mir mein Poloch, zeig mir mal, was du drauf hast“ und ich bat ihn, sich auf die Couch zu knien.
Er kniete sich mit allen vieren auf die Couch, ich mich hinter ihn, zog ihm seine Pobacken auseinander, leckte mit meiner Zunge sein Poloch, zog es mit den Fingern etwas auseinander und steckte ihm meine Zunge so weit hinein, wie es nur ging. Gleichzeitig massierte ich ihm seine Hoden und nach kurzer Zeit begann er zu stöhnen, „du bist ein richtig geiles Stück, knie dich jetzt vor mich“ und als ich ihm gehorchte zog er sich ein Kondom über und schob mir von hinten seinen Schwanz in meine Venus, er fickte mich, unter den zotigen Anfeuerungsrufen seines Freundes, „fick das geile Stück, bis sie schreit“ und ähnlichen Sprüchen. Ich hörte Dirk und Bernd reden, während ich wild von Olaf gefickt wurde, konnte aber nicht verstehen was die beiden miteinander besprachen. Als Olaf nach einiger Zeit in das Gummi gespritzt hatte, befreite ich seinen Schwanz von diesem und leckte ihm seinen Schwanz sauber und stand auf, um mich auch wieder zu den anderen zu setzen, ich merkte erst jetzt, dass Bernd nicht da war. Ich fragte Dirk nach Bernd und er sagte zu mir, „der kommt gleich wieder“. Ich trank ein Glas Wein und Dirk sagte, „komm mit, es wartet eine Überraschung auf dich“.
Ich folgte ihm, mit etwas gemischten Gefühlen, wieder in unser Gästezimmer, wo er mir als erstes eine Augenbinde umlegte, um mich dann zu der Liege zu führen, ich musste mich auf den Rücken legen und meine Beine spreizen, Dirk machte mir die Fesseln um meine Fußknöchel und um meine Arme fest. Ich war so festgeschnallt, dass ich mich nicht bewegen konnte und durch die Augenbinde, war es auch stockdunkel für mich. Ich hörte die Haustürglocke und Dirk ging offensichtlich zur Tür um zu öffnen. Ich merkte sofort, dass es nicht nur Bernd war, der mit ihm das Zimmer betrat, meinem Gehör nach mussten es mehrere Männer sein. Nun hörte ich Dirk reden, er erklärte den fremden Männern, „ihr dürft mit dem geilen Stück machen was immer ihr wollt, gefickt wird sie allerdings nur mit Gummi, blasen tut sie ohne und sie freut sich, wenn man ihr die Sahne in den Mund spritzt, ihr könnt sie ruhig etwas härter anfassen, darauf steht sie“. Zu mir sagte er, „du wirst jetzt von einigen Männern gefickt werden und du wirst jeden Schwanz blasen, der dir in dein Fickmaul gesteckt wird, hast du mich verstanden“. Ich antwortete ihm leise, „ja, ich will alles tun, was ihr von mir verlangt“ und er knöpfte mir dann die durchsichtige Bluse auf und zog sie so weit herunter, wie es meine Fesseln zuließen. Ich hörte ihn sagen, „sie ist jetzt bereit, fickt das geile Stück richtig durch“ und er erklärte den Unbekannten noch, wo sie die Gummis finden würden. Das erste was ich spürte, war eine harte, schwielige Hand an meinen Brüsten, sie betastete meinen Busen, zwirbelte meine Brustwarzen und wurde mir dann in meine Venus geschoben.
Der Mann, der mich gerade untersucht hatte, sagte, zu wem auch immer, „das geile Luder scheint schon ziemlich heiß zu sein, ihre Fotze ist schon klitschnass“. Ich spürte ein Kratzen in meinem Gesicht, einer der Kerle hatte einen Bart und presste seine Lippen auf meinen Mund, um mich zu küssen, er schob mir seine Zunge zwischen die Zähne und küsste mich richtig gut, leider roch er nach irgend einem billigen Fusel, so dass ich seinen Kuss nicht richtig genießen konnte. Jemand zog mich an meinen Haaren und herrschte mich an, „mach deinen Mund auf und blas mir meinen Schwanz“, als ich gehorsam meinen Mund öffnete, schob er mir seinen Schwanz hinein und befahl mir, „lutsch ihn mir hart, ich will dich dann ficken“ und während ich seinen Schwanz blies, legte sich ein anderer über mich und ich spürte, wie mir ein großer Schwanz in meine Möse geschoben wurde. Der Unbekannte fickte mich wie ein Berserker, ich wusste nicht wie viele Männer da waren, aber es waren mindestens vier, wie ich an den Zurufen hören konnte, sie riefen dem Mann der mich gerade fickte zu, „fick sie bis sie vor Geilheit winselt“ und ähnliche Sprüche, der Typ der seinen Schwanz in mir hin und her bewegte, stöhnte fast bei jedem Stoß, „für dich, du schwanzgeile Nutte“. Der Mann dessen Schwanz ich dabei blies, sein Schwanz war inzwischen schon hart, knetete dabei kräftig und fest meine Brüste und ich näherte mich meinem nächsten Orgasmus.
Ich hörte die Stimme von Dirk und war etwas froh das er dabei geblieben war, der sagte zu dem Mann der mich in meine Möse fickte, „bevor du abspritzt, zieh dir das Gummi runter und spritze meiner geilen Sklavin deine Sahne in ihr Fickmaul, sie liebt dass, das stimmt doch Liebes“, sagte er zu mir. Ich konnte ihm nicht antworten, da ich ja einen Schwanz im Mund hatte, der mich total ausfüllte.
Dirk stand offensichtlich daneben als ich von den beiden gefickt wurde, denn ich hörte ihn sagen, „ihr braucht das geile Stück nicht mit Samthandschuhen anfassen, ich will, dass ihr sie richtig hart hernehmt, sie muss und wird lernen, dass sie, wenn ich es so will, nichts anderes als nur ein Fickstück ist“. Der Mann, der mir seinen Schwanz zum Blasen in den Mund gesteckt hatte, hatte sich die Worte offensichtlich zu Herzen genommen, denn er fickte mich jetzt äußerst brutal in meinen Mund. Als sein Schwanz tief in meinem Schlund steckte, packte er meinen Kopf an den Haaren und fixierte ihn, wobei er mich mit heiseren Schreien hemmungslos in meinen Mund fickte und ich begann bei jedem seiner Stöße, wenn sein Schwanz wieder und wieder, tief in meinen Rachen fuhr, zu würgen. Speichel rann mir aus meinem aufgerissenen Mund und tropfte, Fäden ziehend auf meine Schultern und meine festen Brüste. Das Keuchen des Mannes wurde lauter und ich konnte spüren, dass ihm der Schweiß herunter lief und mir ebenfalls auf meine Brüste tropfte, ich zappelte dabei wild unter seinem Schwanz, ich bekam kaum Luft und der Kerl hielt meinen Kopf dabei, wie in einem Schraubstock, fest.
Plötzlich erstarrte er, als ob er zur Salzsäule geworden wäre und füllte mit lautem Gebrüll, meinen Mund mit seinem Sperma, keuchend schob er meinen Kopf von sich und sagte mit triumphierender Stimme zu dem Mann, der mich ungerührt weiter in meine Venus fickte, „diese Mundfotze war super geil zu ficken, schau genau hin, sie schluckt alles herunter“. Und sein Kumpel antwortete ihm: „ja, ich habe es gesehen, die geile Schlampe hat alles geschluckt, ich werde ihr auch gleich meinen Schwanz in ihr Maul schieben“. Er machte seine Ankündigung wahr und zog seinen Schwanz aus meiner Fotze um ihn mir, das Gummi hatte er offensichtlich schon entfernt, während er an das Kopfende der Liege kam, in meinen Mund zu schieben. Er herrschte mich an, „lutsch mir jetzt auch meinen Schwanz aus, du geiles Stück, von mir kriegst du jetzt auch dein Maul vollgespritzt“. Er hatte seinen Schwanz kaum aus mir gezogen gehabt , da wurde mir schon wieder der nächste Schwanz in mein Loch gerammt, dieser Mann fickte mich ein paar mal in meine Lustgrotte, ich stellte fest, das er einen Riesenschwanz besitzen musste, denn meine Lustgrotte wurde von seinem Riesenteil total ausgefüllt. Er zog dann seinen Schwanz aus meiner Venus heraus, setzte ihn an meinem Poloch an und schob ihn mir, ohne jegliche Vorbereitung, mit einem kräftigen Ruck, bis zum Anschlag in meinen Arsch. Es war ein höllischer Schmerz, ich glaubte, ich würde auseinander gerissen und ich schrie und wimmerte vor Schmerzen, den Schwanz aus meinem Mund hatte ich mit der Zunge heraus gedrückt und als er mich an den Haaren festhielt und mir seinen Schwanz wieder reinschieben wollte, biss ich ihn leicht in die Eichel ohne das es weh tuen würde, worauf er mir sanft eine klebte und meinen Kopf losließ.
Den Mann der mich so brutal in meinen Arsch fickte, schrie ich an, „zieh deinen Schwanz aus meinem Arsch und fick meine Muschi“, er gehorchte tatsächlich und ich dachte, glück gehabt doch ich irrte wie ich wenig später feststellte, man machte machte mich los, Dirk sagte zu mir, “wie war das, Du musst alles machen was ich oder die wollen und du weigerst dich, Du hast zu tun was die wollen!“ und nun hörte ich die Stimme des Mannes, dessen brutaler Arschfick mir das alles eingebracht hatte und er befahl mir, „knie dich auf die Liege, ich will dich jetzt endlich in deinen geilen Arsch ficken“ und ich gehorchte augenblicklich, kniete mich hin, legte meinen Oberkörper flach auf die Liege und zog meine Pobacken mit meinen Händen auseinander, um ihm den Zugang zu meinem Arsch zu erleichtern. Er schob mir seinen riesigen Schwanz genau so brutal wie vorher, rücksichtslos bis zum Anschlag in mein enges Loch und fickte mich derart wild in meinen Hintern, dass ich die Engel singen hörte. Ich stöhnte und wimmerte unter seinem Schwanz und wurde nun von dem Mann, dessen Schwanz ich vorhin so unsanft aus meinem Mund befördert hatte, aufgefordert, ihm wieder seinen Schwanz zu blasen. Wörtlich sagte er, „blas mir meinen Schwanz und saug mir jeden Tropfen aus, du Nutte, wenn du mich noch einmal beißen solltest, werde ich dich so lange Ohrfeigen geben, bis zum geht nicht mehr“. Ich sagte zu ihm, „es tut mir leid, ich werde dir deinen Schwanz so gut blasen wie ich kann“. Ich fragte ihn freundlich, „hast du bestimmte Wünsche, wie ich dich blasen soll“ und er sagte, „schieb dir beim Blasen meinen Schwanz so tief in deinen Hals, bis du würgen musst, das macht mich besonders geil“. Ich begann an seinem Schwanz zu lutschen und schob ihn mir tatsächlich so weit in den Hals, bis ich den Würgereiz nicht mehr aushielt, um ihn dann etwas zurück zu nehmen und dann wieder tief in meinen Hals zu schieben, dabei saugte ich so fest ich konnte, an seiner Eichel. Nach einiger Zeit merkte ich, dass sein Schwanz leicht zu pulsieren begann und schob ihm zwei Finger in sein Po, dass machte ihn so geil, dass er fast im gleichen Moment abspritzte, ich schluckte brav jeden Tropfen seines Spermas und leckte ihm seinen Schwanz auch noch restlos sauber.
Ich spürte, wie der Mann dessen Schwanz in meinem Arsch war, jetzt in das Gummi abspritzte, dabei hatte ich, trotz oder wegen seines brutalen Umgangs mit mir, nun auch einen kleineren Orgasmus. Er zog sein mächtiges Gerät aus meinem Po, kam um mich herum und befahl mir, nachdem er sich das Kondom entfernt hatte, seinen Schwanz sauber zu lecken, was ich natürlich auch widerspruchslos tat. Als er seinen Schwanz aus meinem Arsch gezogen hatte, wurde mir sofort ein anderer Schwanz in meine Venus geschoben, der mich nun wild und tief rammelte. Als ich den Schwanz meines Arschfickers sauber geleckt hatte, wurde mir mit den Worten, „saug ihn mir leer, du geile Schlampe“, schon wieder ein anderer Schwanz in meinen Mund geschoben, den ich auch sofort zu blasen begann. Ich lies diesen Schwanz noch einmal aus meinem Mund sagte zu meinem Arschficker er solle ruhig nochmal ohne gummi in meinen Arsch wenn er wolle und fragte den Mann dessen Schwanz in meinen Mund will, wie er es am liebsten hätte. Von ihm kamen sehr moderate Töne, er sagte „du bist eine tolle Bläserin, du machst es mir schon gut“. Ich nahm seinen Schwanz in meinen Mund und presste meine Lippen fest an seinen Schaft, meine Zunge leckte seine Eichel und ich fuhr mit meinem Lippen seinen Schwanz herauf und wieder runter. Ich spürte wie sein Schwanz in meinem Mund wuchs und saugte und leckte intensiv an seiner Eichel. Plötzlich zog der Mann, der mich in meine Venus fickte, seinen Schwanz. Der Schwanz in meinem Mund pulsierte nun etwas und ich griff zu dem altbewährtem Trick, ich intensivierte dass Saugen an seiner Eichel und schob ihm auch zwei Finger in sein Poloch, es dauerte keine Minute und er schrie, „ich komme, ich spritze dir in den Mund, du geile Bläserin“ und ich spürte schon den ersten Strahl seines Spermas an meinem Gaumen. Er spritzte mir vier oder fünf Stöße in meinen Mund, dann kam trotz kräftigen Saugens an seinem Schwanz nichts mehr und ich leckte auch ihm seinen Schwanz sauber, bedankte mich, dass ich sein Sperma schlucken durfte und fragte ihn, ob ich es zu seiner Zufriedenheit gemacht hatte. Er sagte, „du bist eine gute Bläserin, mein Schwanz ist mir noch nie besser geblasen worden“. Nun befahl mir eine Männerstimme, „knie dich hin“ und ich gehorchte sofort und kniete mich auf die Liege. Er sagte zu mir, „ich werde dich jetzt so in deinen Arsch ficken, dass du die Engel singen hörst, heb deinen Hintern hoch“. Und ich wusste mein Arschficker wollte nochmal. Ich gehorchte und streckte ihm willig mein Hinterteil entgegen. Er kniete sich hinter mich und drückte mir mit beiden Händen, meine Arschbacken auseinander. Dann drang er ruckartig in mich ein und wie ich sagte, ohne Gummi. Mein Arsch war ja schon geweitet worden, aber trotzdem durchfuhr mich ein stechender Schmerz, als sein Schwanz in mich eindrang. Es dauerte aber nur einige Momente, bis sich dieser Schmerz in ein wahnsinnig geiles Gefühl verwandelte. „Ohhhhh ….. oh Gott …ist….ist d…d…GROOOOß“, dachte ich mir. Mein Arsch fühlte sich total ausgefüllt an, ich hatte das Gefühl als würde dieser Schwanz meinen ganzen Körper ausfüllen. Ich atmete heftig aus: „pUUUUUUHHHHHH!!!„. „Gefällt dir dass, du verficktes, geiles Miststück?“ „Ja!“ „Wie bitte? Ich kann dich nicht verstehen!“ und mit Wucht schlug er mich auf eine meiner Pobacken, ich zuckte zusammen.„JJAAAA!“, schrie ich.
Ich wurde unter seinen Stößen immer geiler und hatte auch schon einen kleineren Orgasmus gehabt, ich begann jetzt mit Schwung seinen Stößen entgegen zu kommen, „ja….ja…..st..sto…stoß zu……ja… k..komm ….n…nimm mich!“ meine Brüste wippten im Takt seiner Stöße. Ich fühlte seine kräftigen Hände auf meinem Körper und sein Schwanz verfehlte seine Wirkung nicht, er keuchte hinter mir, „du bist ne richtig geile Sau, dein Arsch ist so eng und geil, komm nimm dies“ und er steigerte sein Ficktempo noch weiter, er begann schwer zu atmen, trieb aber seinen Prügel immer heftiger in meinen Arsch. Es klatschte jedes mal laut, wenn er sein Prachtstück bis zum Anschlag in mir versenkte und sein Becken gegen meinen Po prallte. Mein Stöhnen wurde lauter und spitzer. Meine Stimme überschlug sich und war nun noch weniger zu vernehmen als eh schon. Ich konnte nur noch an diesen Schwanz denken, hatte das Gefühl für Zeit und Raum vergessen. Ich merkte noch, wie sein Kolben hart wie ein Eisenträger wurde, bevor es laut aus mir heraus brach. „AHHHHHHHHHHHHHH……UHHHHHHHHH…………..J..JA…JA..JA…JA… JA…!“ Als er merkte dass ich einen Orgasmus hatte, zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch, drehte mich brutal auf den Rücken, kniete sich über meinen Kopf und schob mir seinen Prügel in meinen Mund.
Ich spürte wie sein Schwanz in meinem Mund zu pulsieren begann, seine Hände krallten sich in meine Haare und er brüllte, „schlucke alles du geiles Stück“ und er begann, mir sein Sperma in meinen Mund zu pumpen, wie kleine Stromschläge fühlte ich seine kleinen Explosionen in meinem Mund, trotz seines Schwanzes in meinem Hals keuchte ich, ja, ja….bitte….komm…..spritz mir alles rein, füll mich ab!“, nuschelte ich, während ich sein Sperma herunter schluckte. Er spritzte immer noch stoßweise in meinen Mund, viermal, fünfmal, sechsmal……, ich stöhnte „oh….mein Gott…..oh mein Gott……ist das g..geil….ist das geil…..ja, kommm …gib…mir…alles!“, ich war total weggetreten, noch nie hatte mir ein einziger Mann eine derartige Menge Sperma zum Schlucken gegeben. Als ich wieder denken konnte, sagte ich zu dem Mann, „du hast mich so geil gefickt, ich weiß nicht wie oft ich gekommen bin“, tastete nach seinem Schwanz und leckte ihn nun sauber. Nun hörte ich wieder die Stimme von Dirk, er sagte, „du darfst dir die Augenbinde jetzt abnehmen, leg dich auf den Rücken, jetzt werde ich dich ficken“. Er legte sich über mich, drückte mir meine Beine auseinander und dann spürte ich seine dicke harte Eichel an meiner Venus und ohne langes Zögern schob er genüsslich seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich.
Ich stöhnte laut auf, was ihn nur dazu antrieb, mich noch härter zu ficken. Er sagte zu den Umstehenden, ich sah nun, das sechs oder sieben Männer um uns herumstanden und zusahen wie er mich fickte, „wenn ihr einer von euch ihr Maul mit seinem Schwanz stopfen will, die kleine Hure verträgt schon einiges, fickt sie ruhig in den Mund während ich sie vögele“. Eine Minute später stand Olaf neben meinem Kopf, schob mir seinen Schwanz in meinen Mund und ich begann auch gehorsam, ihn zu blasen, während mich Dirk fickte. Immer wieder zog er seinen Schwanz aus mir raus, verpasste mir ein paar klappse auf meine schamlippen, um dann seinen Schwanz um so heftiger, wieder in meine enge Fotze zu treiben. Mich schüttelte ein heftiger Orgasmus und selbst der Schwanz in meinem Mund half nicht, mich ruhig zu halten, ich musste meine Geilheit einfach herausbrüllen. In dem Moment, als ich kam, schob er mir noch einen seiner Finger in meinen Po und zog an meinem Brustnippel. Es dauerte ein wenig, bis ich wieder bei mir war, er fickte mich einfach weiter, aber ich spürte, dass auch er gleich kommen würde. Ich war erst einmal damit beschäftigt, das Sperma, dass mir Olaf gerade in meinen Mund pumpte, zu schlucken, kurz vor seinem Orgasmus, zog mein Schatz seinen Schwanz aus meiner Venus und stellte sich ebenfalls neben meinen Kopf.
Ich hatte gerade Olafs Schwanz fertig ausgesaugt, dafür bekam ich jetzt den Schwanz von Dirk brutal und tief in meinen Mund geschoben. Er fickte mich ein paar mal tief in meinen Mund und in den Hals, dann befahl er mir, „ streck deine Zunge raus, wenn ich komme, will ich keinen Tropfen außerhalb deines Mundes sehen, du spermageiles Stück, wirst alles schlucken was ich in dich rein spritze. Wenn etwas heraustropft, wirst du es von der Bank oder dem Boden lecken, dass willst Du doch sicher nicht, oder?“.
Ich nickte und sah sein zwinkern und er schob mir seinen Schwanz wieder tief in meinen Mund, ich keuchte und schnappte nach Luft, aber er ließ mir keine Zeit zur Erholung, sondern bohrte seinen Schwanz wieder tief in meine Kehle. Dann packte er mich an meinen Haaren, presste mich immer wieder gegen seinen Körper. Er rammte seinen Schwanz ohne jede Rücksicht in mich, pure Lust, Geilheit, er wollte mich jetzt in meinen Mund ficken, tief und hart und er tat es. Ich keuchte, stöhnte, würgte, Speichel lief mir aus den Mundwinkeln, tropfte auf meine Schultern und meine Brüste. Er fauchte mich an „blas, du geiles Stück, saug ihn mir aus“ und fickte mich noch tiefer und brutaler. Ich schob mir eine Hand zwischen meine Beine und massierte hemmungslos meinen kitzler, während er mich brutal weiter in meinen Hals fickte, immer wieder tief in mich hinein stieß, bis zum Anschlag seinen Schwanz in meine Kehle hämmerte. Mit einem letzten, kräftigem Stoß und einem animalischen Schrei, bohrte er seinen Schwanz noch tiefer in meinen Rachen und schoss ab. Ich hatte keine Chance, es zu schlucken, ich konnte nur würgen, er pumpte mir seine Ladung direkt in meine Speiseröhre, meinen Kopf fest an sich gepresst, jagte er seinen Saft in mich und ließ seinen pochenden Schwanz in meiner Kehle explodieren.
Völlig unerwartet spürte ich ein Zittern durch meinen Körper laufen, ich bäumte mich unter ihm auf, seinen Schwanz immer noch tief in meinem Hals, schrie gurgelnd und kam in heftigen Zuckungen. Er ließ mich los, zog seinen Schwanz aus meinem Hals und ich fiel einfach zur Seite. Ich lag keuchend vor ihm auf der Liege, schluckte heftig und rang keuchend nach Atem. Danach leckte ich ihm seinen Schwanz sauber. Er sagte zu mir, “mach deine Beine breit“, ich gehorchte und er sagte zum Arschficker er solle mich nochmal richtig ficken ohne Gummi und das wissend das ich seit Tagen wegen Antibiotika keine Pille mehr nahm und ich lies mich somit nochmal richtig durchficken und so geil wie ich war, war es mir auch egal ohne Gummi gefickt zu werden und da Dirk das merkte, lies er jeden nochmal ohne Gummi über mich rüber und so bekam ich ne ganze menge Sperma in meine Venus gepumpt. Als dann später alle Weg waren und nur noch Dirk und ich alleine waren, fragte mich Dirk noch was ich nun machen würde wenn ich Schwanger werden würde, ich sagte ihm daraufhin nur das ich darüber nicht nachdenken würde jetzt… ein Paar Tage später bekam ich meine Tage und war froh das es keine Konsequenzen gab durch den Abend.
Ich hoffe euch hat diese Geschichte auch wieder gefallen und ihr hattet euren Spaß beim Lesen.
Lieben Gruß und Heisse Küsse,
Eure Schloddi

Es war mal wieder eine dieser langweiligen feiern bei einem Freund(Rainer) meines Vaters, zudem die ganze Familie mit musste, nichts gegen den Freund meines Vaters, auch nichts gegen seine Frau und seinen Sohn, aber gute Feiern konnten die wirklich nicht machen, da lief eher Schlager und übermäßig viel Oberflächliches gerede.
Irgendwann gegen 23 Uhr war es das die Getränke zur neige gingen in der Wohnung und der Sohn des Hauses(Olaf) wollte in den Keller Nachschub holen, ich bot mich an zu helfen da ich mal ne weile ruhe vor dieser Schrecklichen Schlagermusik haben wollte, nichts gegen Schlager, es gibt auch guten, aber guter war das beileibe nicht.
Wir unterhielten uns und Flirteten schon den halben Abend ab und zu und taten dies im Treppenhaus auf dem Weg zum Keller auch sehr angeregt und Olaf machte mir ständig Komplimente wegen meinem Aussehen und wie gut mir doch der kurze Rock und die Bluse dazu stehen würde und ich nen süßen Knackpo im Rock hätte. Im Keller angekommen bemerkte ich wie er doch ne recht ansehnliche Beule in der Hose hatte und konnt es mir nicht verkneifen ihn damit aufzuziehen was ich da so sah.
Wir machten nen paar Witze die auch bisl versauter waren und als ich mich dann nach nem Karton Wein bückte stand er aufeinmal hinter mir um aus dem Regal unterm dem auch der Wein stand nen Karton Feiglinge zu holen, dabei berührte sein Becken meinen Po und ich spürte wie seine beule doch noch weiter anwuchs. Er meinte nur, Mist nu kann ich nicht sofort wieder rauf, das würd ja jeder mitbekommen das er ne Latte hätte, ich lachte und machte nen Scherz und sagte, ach komm leg Hand an dann is die wieder weg und lachte.
Olaf öffnete zu meinem erschrecken tatsächlich seine Hose und holte seinen Schwanz raus und fing an sich einen zu Wichen und meinte zu mir, komm Bück dich mal das ich mir deinen Knackarsch dabei anschauen kann. Ich hatte Natürlich da es mich erregte ne bessere Idee und ging vor ihm auf die Knie und fing an ihm einen zu Blasen, was ihm sehr zu gefallen schien, was ich an seinen Lauten bemerkte die er aufeinmal von sich gab als er in meinem Mund war und meine Lippen seinen Schwanz auf und ab glitten, es dauerte auch nicht lange da kam er in meinem Mund und ich genoss sein Sperma auf der Zunge und Schluckte es auch genüsslich herunter. Er versteckte seinen Schwanz schnell wieder in der Hose und machte sie wieder zu und meinte nur, wow, das is also das Gefühl was man beim Blasen hat und ich begriff das ich wohl die erste war die ihm einen Blies. Aufeinmal hörten wir schritte in den Raum hinein kommen, Rainer kam herein drehte er sich zu uns herum und sah uns doch einwenig böse an als er merkte das da noch was Sperma an meinem Mund war.
„Hast du mit ihm geschlafen“, fragte er etwas Ärgerlich und ich lächelte leicht.
Nein, sagte ich Wahrheitsgemäß zu ihm und ich sah wie er mich schief anschaute, „Lügt nicht, sagte er zu uns und immer noch in diesem harten Tonfall und ich spürte wie seine Art mich anmachte und meine Muschi anfing heiß zu werden. Olaf meinte daraufhin nur auch das wir keinen Sex gehabt hätten, worauf Rainer nur meinte und was is das da am Mund? Ich sagte ihm, wir haben nicht miteinander geschlafen, ich hab ihm nur einen geblasen.
Olaf musste daraufhin lachen, aber verkniff sich schnell wieder das lachen, immerhin stand da sein Vater und der war recht Wütend. Rainer meinte nur, „was dein Vater da wohl nachher zu sagen wird, wenn ich dem das Erzählen muss.“ Jedoch bemerkte ich das sowohl Olaf der wieder eine Beule in der Hose hatte, auch Rainers Hose eine beule abzeichnete. Da ich gerade erst Stubenarrest hinter mir hatte und keinen neuen wollte, was ich bekommen hätte, wenn Rainer meinem Vater was erzählen würde, fasste ich nen Notfallplan, da ich ja die Blicke von Rainer immer bemerkte wenn wir im Sommer Schwimmen gingen und auch diesen Abend auf der Feier merkte ich seine Blicke auf meinen Po, wusste ich ja das er etwas scharf auf mich war, somit drehte ich mich etwas seitlich um, hob meinen Rock etwas an und beugte mich leicht nach vorn und sagte dazu nur, „du bist doch schon lange scharf auf den Arsch oder, wie wäre es du und dein Sohn nen Quickie jetzt und dafür schweigst Du.“
Ich hatte gewusst das Rainer mir nicht widerstehen konnte, zumal er eh Scharf auf mich war und da er auch noch leicht Betrunken war und dazu erregt. Auch hatte Werner Olaf schien nicht abgeneigt gewesen zu seien, noch mal kommen zu können. Beide ließen ihre scheu vergessen und die scham gemeinsam mit mir Spaß zu haben. Gott war das geil die beiden gleichzeitig in mir zu spüren wie sie mich wild ran nahmen und es mir gut und heftig besorgten.
Rainer war wirklich eine Überraschung für mich, den er wollte alles versuchen und machen.
Ich lies es ihn gerne machen, ich freute mich einen so erfahrenen zu spüren der mir in den Arsch fickte während ich seinem Sohn erneut einen blies.
Es war so tierisch geil meinen ihn zu blasen und seinen Vater in meinem Arsch zu spüren. Sie tobten sich Regelrecht in mir aus und ich stöhnte vor Lust und Geilheit immer wieder laut auf.
Die beiden machten mich wirklich fertig, so richtig heftig fertig in so kurzer Zeit, Rainer zog irgendwann Keuchend und Schwer Atmend seinen Schwanz aus meinem Arsch und stellte sich neben Olaf und als sie beide dann auf meinem Gesicht abspritzten und ich sie so nebeneinander stehend sah und sie es mir gaben, Fingerte ich mich schnell und heftig und ich kam als ihre Sperma mir in das Gesicht schoss und mich herrlich geil besudelte. Der Orgasmus den ich bekam war super schön.
Sie sagten nichts mehr zu mir als sie sich anzogen und ich grinste nur noch die ganze Zeit in mich hinein.
Wir 3 nahmen dann jeder genug Getränke und gingen wieder hoch zur Wohnung, Rainers Frau fragte nur was denn da solange gedauert hätte und Rainer sagte ihr nur das Olaf und er mir nur den neuen Roller von Olaf zeigten, da ich mir auch einen zulegen wollte. Sie glaubte es Natürlich und die Feier ging normal weiter. Olaf und ich unterhielten uns dann noch ne weile, bevor mein Vater kam und meinte, das Mom heim wolle, somit holte er noch meine anderen Geschwister und wir fuhren heim.

Ich hoffe das euch auch diesesmal wieder das Lesen eine freude bereitet hat und das ihr es genossen habt.
Später gibts auch nochmal mehr von…
Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi

Die Handwerker

Heute erzähl ich euch mal von einem Erlebnis bei mir zuhause als ich die Handwerker im Haus hatte die mir damals mein Bad eingerichtet haben für die Nuru Massagen.
Es war im Sommer und es war in dem Jahr ausnahmsweise mal ne ziemlich heiße Woche.
Anwesend waren an dem Tag 3 Handwerker, der Geselle und 2 Lehrlinge, die schufteten in meinem Bad und waren damit beschäftigt eine der vielen Marmor Fliessen um das Podest in das die Wanne eingelassen war zu Fliessen und den Boden auch zu Fliessen. Einer der 3 war mit der Dusche die auch in dem Bad zusätzlich noch eingerichtet wurde beschäftigt.
Ich Probte derweilen in meinem Proberaum an der Stange für ne neue Show, als der Jüngste der Lehrlinge, er war grad 17 geworden an diesem Tag wie ich erfuhr, in den Raum kam weil er mich was vom Gesellen aus fragen sollte ob die Fliessen am Podest oben längs oder quer werden sollten, der kleine stand also nun mitten in meinem Probenraum und ich hing Kopfüber an der Stange in einem hauch von Nichts, sprich in Dessous die ich auch für die Shows nutzen wollte, er schaute mich nur an und bekam anfangs kein Wort heraus, erst als ich fragte, was gibt’s, stellte er mir die frage, ich sagte ihm, das ich gleich mal runter käme ins Bad und dann das mit dem gesellen absprechen würde. Der kleine ging also wieder zurück. Nach wenigen Minuten ging auch ich dann ins Bad runter nachdem ich mir nen Kimono überzog und sah die 3 wie beschrieben am Arbeiten und sprach dann mit dem Gesellen der sich dafür entschuldigte das der kleine so einfach reingeplatzt seie und mich gestört hätte. Ich sagte ihm das es schon OK seie, immerhin solle es ja auch vorran gehen. Dann zeigte mir der Geselle auch die Dusche die man ohne Hindernis betreten kann da sie auf leicht abfallendem Boden eingerichtet wurde, ich bückte mich um über den Boden zu streichen um zu fühlen ob die Bodenfliessen der Dusche auch schön glatt seien , was sie auch waren, bemerkte dabei aber nicht wie der Kimono meínen Po freilegte, als der Ältere der Lehrlinge leicht Pfiff und zum Jüngeren sagte, na das is doch mal nen Anblick auf deinem Geburtstag, worauf der kleine nur sagte, du da hab ich eben schon mein bestes Geschenk vom Lieben Gott gesehen als ich oben war. Ich musste lachen als ich das hörte.
Darauf meinte der Geselle zu mir, ich seie doch Showtänzerin in erster Linie und was es ihn Kosten würde, würde ich eine kleine Show für den kleinen zum Geburtstag machen. Ich erwiderte da der kleine ja seine Arbeit gut mache, ginge das aufs Haus und nahm den kleinen bei der Hand, setzte ihn auf das Podest der Wanne und bat die beiden anderen sie könnten zwar zuschauen aber bitte abstand halten. Die beiden stellten sich an die Wand und der kleine war schon ziemlich Nervös, wusste er ja nicht was ihn erwarten würde. Ich begann also langsam vor dem Jüngling zu Tanzen, langsam und Lasziv lies ich mein Becken kreisen vor ihm und nach einer weile lies ich dann den Kimono langsam von meinen schultern gleiten, wobei ich mich umdrehte und mit dem Rücken zu ihm stand, ich Tanzte langsam weiter und lies den Kimono immer weiter sinken und dann auch fallen, nun starrte der kleine mir auf den hintern und die beiden anderen starrten mir total angemacht auf meine Brüste was ich an den Blicken sah. Ich ging nun einen Schritt zurück und berührte mit meinem Po den Schoss des Jünglings und rieb sanft meinen Po an seinem besten stück was ich durch seine Hose spürte war, das er wohl mächtig angeturnt seien musste, da er nen richtig harten Schwanz hatte.
Ich hörte auf, und ging nun wortlos aus dem Raum Richtung Schlafzimmer, die 3 hörte ich sich unterhalten und der Geselle sagte etwas wie man den Arsch das wär geil den zu spüren, worauf der Jüngling nur sagte, frag mich mal, ich wollt so gern rein in sie. Im Schlafzimmer angekommen ging ich zum Schrank und holte ne Packung Kondome und Kleenextücher heraus und ging damit wieder zum Bad, der Jüngling saß noch immer dort und hatte wie ich sah noch immer eine beule in der Hose, ich ging zu ihm hin, gab ihm einen Kuss und öffnete seine Hose, die Kondome und Tücher stellte ich vors Podest, ich ging nun zwischen die Beine des Jünglings und beugte meinen Kopf in seinen Schoss und liebkoste zärtlich mit meinen Lippen seinen Schwanz, langsam wanderte ich seitwärts seinen Schwanz entlang mit den Lippen und mit meiner Hand streichelte ich sanft seine Hoden, was wie ich an seinem stöhnen merkte sehr zu gefallen schien, nach einer weile lies ich meine Zunge sanft seinen Schwanz Endlanggleiten und umkreiste immer wieder seine Eichel die ich dann auch zwischen meine Lippen nahm und anfing an ihr zu Saugen, dann nahm ich seinen Schwanz ganz in den Mund und blies ihm genüsslich einen, sein Stöhnen wurde immer heftiger und ich vernahm auch hinter mir stöhnen von den beiden anderen, nun hörte ich auf dem Jüngling einen zu Blasen nahm eines der Kondome aus der Packung, streifte es ihm über stellte mich hin und küsste ihn auf den Mund, nun drehte ich mich um und setzte pflockte mich auf seinen Luststab auf, ich setzte mich auf seinen schoss so das sein Schwanz ganz in meiner Muschi versank und hielt kurz inne um dieses Gefühl zu genießen und das auch er es genießen konnte. Ich Ritt nun den Jüngling sehr langsam und sachte und winkte den anderen beiden die sich selbst einen Wichsten zu mir rüber, bat beide sich nen Kondom überzuziehen, was sie auch wortlos taten, ich nahm jeweils in eine hand einen Schwanz und Wichste diese während ich auf dem Jüngling Ritt, ich Ritt ihn ihm schneller und heftiger während ich die beiden Schwänze Wichste und auch ab und an in den Mund geschoben bekam. Nach einer weile Schrie und Stöhnte der Jüngling den ich Ritt auf und ich spürte das Pochen förmlich, noch gut ne Minute ritt ich ihn sanft zur Endspannung nach seinem Orgasmus, dann glitt ich von ihm herunter, ging neben ihn stellte mich ans Podest, stützte meine Hände auf und streckte meinen Arsch nun den beiden anderen endgegen, beide verstanden sofort was das hiess und der andere Lehrling stieß mir seinen Schwanz tief in meine Muschi und gönnte sich nen Quickie, er kam innerhalb von einer Minute, was mich etwas enttäuschte, ich es auch bemerken lies, er zog seinen Schwanz aus mir heraus und sagte dabei Sorry aber war einfach zu geil drauf, wonach nun der Geselle hinter mich kam und seinen Schwanz an meine Muschi ansetzte, ich griff mit einer Hand durch meine Beine hindurch und schob seinen Schwanz weg und sagte nur, was sagtest Du eben zu den beiden was Du gern willst? Der Geselle spuckte mir gut gezielt auf den Anus und setzte seinen Schwanz an und meinte, ich will deinen Arsch sagte ich und Stieß dann auch zugleich heftig zu, griff dabei mit einer Hand um mich und massierte meinen Kitzler, was mir ein sanftes Stöhnen entlockte, daraufhin schon er mir einen Finger in meine Venus und drückte den Handballen auf den Kitzler, er rieb nun etwas fester was mich an den Wahnsinn trieb vor Geilheit und ich forderte ihn nun auf doch endlich meinen Arsch zu Ficken, er lachte leicht auf und fing sofort an mich in den Arsch zu ficken mit erst sanften und langsamen kurzen Stößen, dann mit schnellen tiefen Stößen und dabei fingerte er mich gleichzeitig und trieb mich so zum Orgasmus der sich auch mit einem heftigen Stöhnen und Keuchen und lauten äußerte und mein Körper zitterte einfach nur vor Erregung, er stieß nun noch fester und härter in meinen Arsch und fing dabei an zu stöhnen und griff aufeinmal mit seiner Hand nach meiner Kehle die er sanft zudrückte und dabei immer härter und fester zustieß bis er mit einem Lauten Aufschrei kam. Er zog nun seinen Schwanz aus meinem Arsch raus und gab mir einen festen Klaps auf den Arsch. Der Jüngling stand an der Wand und sein Schwanz ragte steil nach oben, da ihn dieser Anblick wohl wieder richtig Scharf werden lies, ich wank ihn zu mir rüber und meinte zu ihm, noch isser schön gedehnt, er kam hinter mich und drang in meinen Arsch ein, als ich den Gesellen sagen hörte, er solle doch nen Kondom nehmen, och der Jüngling hörte nicht auf ihn sondern Stieß mir immer wieder in den Arsch und dabei griff er nach nach meinen Brüsten und massierte sie etwas zu feste und ich merkte so wirklich Erfahrung hatte er noch nicht, nach einer kurzen weile spürte ich wie er sich in meinem Arsch entlud mit einem leichten stöhnen.
Kurz danach zog er seinen Schwanz aus mir heraus und ich drehte mich um, gab ihn einen Kuss und sagte nur zu ihm „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag“. Danach bat ich den 3 an mein Bad oben zu benutzen um sich frisch zu machen. Während die 3 sich Frisch machten ging ich in die Küche, holte 4 Flaschen Becks ausm Kühlschrank und ging wieder ins Bad, als die 3 nun vom oberen Bad wieder runter kamen, reichte ich jedem eine schon geöffnete Flasche und wir prosteten uns zu.
Die 3 kamen dann noch 2 Tage nacheinander um das Bad fertig zu machen und es wurde auch sehr gut.
Ich hoffe euch hat auch diesmal das Lesen wieder Spaß gemacht und euch angeregt.
Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Auf nun doch recht vielfachen Wunsch hab ich mich entschlossen schon heute euch von meinem 2 Tag als Hure zu erzählen, denn es haben sich ja nun doch sehr viele dieses Gewünscht, mehr als ich dachte das es ihnen so gefallen würde.
Dafür sag ich vorab schon mal danke für diesen großen Zuspruch den ich hier per Kommentare aber auch per Emails erhalten habe.
Mein Freund mietete für mein zweites Huren dasein ein Hütte bei einem bekannten der Natürlich auch dabei mitmachen wollte statt Geld zu nehmen und schaltete eine Anzeige und hielt auch Kontakt zu den Männern meines ersten Huren Ereignisses. Es meldeten sich wieder sehr viele Männer an die kommen wollten. Es wurden an diesem Tag 23 Männer die mich als Hure benutzten. Mein Outfit wählte ich wieder so wie man es von Klassischen Prostituierten am Straßenrand her kannte, ich trug weisse Seiden Strapse und dazu einen Knallroten Mini Rock ohne einen Slip dazu und eine Spitzen BH und eine Weisse Bluse und einen Schwarzen Gürtel um die hüften, dazu trug ich High-Heels, dazu Schminkte ich mich auch eher Nuttig so wie es eben seien sollte.
Es war ein angenehmer Sommerlicher Tag und die Hütte hatte auch eine schöne große Terrasse vorm Eingang mit Tisch und Bank wie Stühlen, hinter der Hütte stand eine altmodische Wanne an einem Brunnen wo man das Wasser noch mit einer Handpumpe hochholen musste und es noch mit einem Topf wärmen musste, in der Hütte waren ein großes Bett, ein Tisch und Stühle sowie nen Sideboard mit TV und Anlage darauf, ein Kocher und eben sehr Spartanisch eingerichtet.
Mein Freund, der Besitzer der Hütte und ich waren schon gegen Mittag dort wo sich der Besitzer seine ersten Naturalienmiete abholte indem ich ihm erstmal Genüsslich einen Blies, schön langsam und zart glitten meine Lippen seinen Schwanz entlang und meine Hände massierten seine Hoden, es war ein eher normaler aber doch sehr harter Schwanz und ich genoss es auch ihn zu Blasen, er saß auf dem Bett und ich kniete davor zwischen seinen Beinen, sein Schwanz in meinem Mund und seine Hände gingen dabei durch meine Haare, kurz bevor er kam bewegte er mit seinen Händen meinen Kopf immer schneller auf und ab an seinem Schwanz so das er immer wieder auch ganz tief in meinem Mund verschwand, er kam mit einem lauten Stöhnen und gewaltigen Erguss so das er mir tief in den hals hinein Spritzte.
Zufrieden legte er sich zurück und hatte so seinen ersten teil der Miete erhalten.
Es dauerte auch nicht lange als dann auch die ersten drei Freier auftauchten, sie Bezahlten mich mit dem abgesprochenem Betrag von wieder 120Euro. Ohne großartig was zu sagen öffneten sie ihre Hosen und zigen diese aus, forderten mich ihnen die Schwänze zu Massieren und zu Steif zu blasen, was ich auch tat, ich wichste ihre Schwänze und Blies sie der reihe nach, dann forderten sie mich auf den Mini hochzuziehen und mich über den Tisch zu lehnen mit dem Arsch zu ihnen, ich tat es, Zog meinen Mini hoch, ging zum Tisch stützte mich mit den Händen an ihm auf, einer stellte sich hinter mich, Spreizte meine Beine und drang mit einem festen Stoß in meine noch fast trockene Venus ein, er fickte mich hart und Schnell, kurz vorm kommen forderte er mich auf mich umzudrehen und seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, ich tat es, er hielt dabei meinen kopf fest und fickte mich dann mit schnellen stößen in den Mund und ergoß sein Sperma in meinen Mund und forderte mich auf, Los Schluck Du Schlampe, noch während dem Schlucken forderte mich der zweite auf mich wieder über den Tisch zu lehnen und drang auch als ich es tat sofort in mich ein und rammte mir seinen Harten Schwanz tief in meine Venus, auch er brauchte nur ein paar schnelle und feste Stöße und auch seinen Saft sollte ich Schlucken, danach war der dritte dran und das selbe spiel, ich ich lehnte mich wieder über den Tisch und dachte, ok nr.3 der es schnell will, doch es kam anders er setzte seine Eichel an meinem Anus an und sagte nur, ich fick deinen Arsch da Anal hatte ich noch nie, er drang ein ohne vorherige Dehnung und der Schmerz trieb mit tränen in die Augen, doch ihn störte es nicht und er stieß feste zu, er hielt als er tief in mir war kurz inne, griff um mich und knetete meine Brüste und dann begann er seinen Schwanz erst sanft und langsam in meinem Arsch gleiten, nach gut 2 Minuten fing er dann an immer schneller und fester tief in meinen Arsch zu ficken und kurz darauf spürte ich wie sein Sperma mir tief in den Arsch schoss und hörte wie er lustvoll aufstöhnte. Die 3 verabschiedeten sich dann auch schnell und gingen, kaum waren sie raus kam auch schon ein weiterer Freier der mir erst das Geld gab und mich dann bat im Bett in die Hündchenstellung vor ihm zu gehen, was ich auch tat, er zog dann seine Hose aus, stellte sich hinter mich, Klatschte mir feste auf den Po, dann trat er nah an mich und schob mir seinen recht kleinen Schwanz in meine Venus und Fickte mich mit harten stößen, immer wieder stieß er mir seinen Schwanz fest und hart in die Venus, Minutenlang und massierte dabei mal sanft und mal fest meine Brüste, nach bestimmt so 15 Minuten hörte ich sein lauter werdendes Stöhnen und Keuchen und er schrie auf als er mir seinen Saft in die Muschi spritzte und dabei meinen Hintern versohlte und nicht aufhörte mich zu Ficken da sein Schwanz weiterhin steif blieb, nun zog er seinen Schwanz aus meiner Venus heraus und drang in meinen Arsch ein, er fickte mich hart und feste anal und ich dachte ich müsste schreien so weh taten mir seine Stöße und doch machten sie mich geiler, nur wenige Minuten danach kam er erneut. Klatschte mir noch mal auf den Arsch, zog sich wieder an und sagte beim Abschied noch, so ne geile Nutte hatte ich noch nie. Danach war eine kurze Leerlaufphase da die nächsten Freier erst etwas später erwartet wurden und ich dachte nun kann ich mich erstmal was ausruhen, doch mein Freund meinte nur zu Mir, stopp, was denkst Du Dir, schaute zum Besitzer der Hütte und sagte dann zu mir Los mach es ihm wie er es will, ich dachte mir, oh keine Pause, auch gut, ging zum Hütten Besitzer der es sich auf dem Sofa bequem gemacht hatte, und als ich vor ihm stand fragte ich was ich für ihn tun könne, er öffnete seine hose, holte seinen Schwanz heraus der Steif und hart nach oben Ragte und meinte, Du kannst mich Reiten Baby, ich will sehen wie dein Arsch auf mein Becken klatscht während ich deine Fotze spüre, ich setzte mich auf ihn und fing an ihn erst langsam zu Reiten, langsam und Zart glitt ich auf ihm auf und ab und lies dabei mein Becken sanft kreiseln, er griff um Mich herum und Massierte meine Brüste und spielte zwischendurch an meinen Nippeln, ich genoss es richtig ihn so zu Reiten und seine spiele an meinen Nippeln, als ich merkte das sein Atem immer schwerer wurde und sein stöhnen lauter, begann ich ihn schneller zu reiten immer schneller auf und ab auf seinem geilen Schwanz bis das er mit einem lauten Seufzer in mir kam, danach ging ich zum Bett und legte mich was hin bis die nächsten Freier kamen, es war gleich eine ganze Gruppe von 10 Freiern, da ich fast schlief bemerkte ich es nicht, mein Freund Kassierte sie ab und schickte sie dann zu mir ans Bett mit den Worten, besorgt es ihr aber richtig, sie soll sich winden und leiden vor Erschöpfung. Die 10 machten untereinander aus wer denn der erste seie der über mich drüber rutschen dürfe und wer der letzte, sie stellten sich somit in einer reihe auf, der erste kam über mich, spreizte meine Beine, und vergrub erstmal seinen Kopf zwischen meinen Beinen und züngelte meine Venus sanft, ich genoss diese Zärtlichen Berührungen seiner Zunge und als ich total erregt und klitsch Nass war, kam er hoch und legte sich auf mich und drang in mich ein und fickte mich als wenn es kein Morgen gab mit schnellen Bewegungen, es dauerte keine Minute da kam er schon heftig und pumpte mir bestimmt eine Minute lang sein Sperma tief mit immer wieder harten Stößen in meine Venus. Nun kam der zweite über mich, drang ohne großes drumherum in mich ein und Fickte mich auch wieder mit schnellen und harten Stößen und trieb mich so zu meinem ersten Orgasmus an diesem Tag, während ich kam, kam auch er in mir und küsste mich dabei auf den Mund und fing an zu Züngeln, was mich rasend vor geilheit machte, er ging runter von mir und der dritte kam über mich und Fickte mich zärtlich und langsam und Minuten lang bis auch er in mir kam, so ging es die ganze Zeit bis auch der letzte der 10 mir sein Sperma tief in die Muschi schoss.
Zweien von ihnen blies ich danach noch einen und genoß ihren Sperma der wirklich lecker war. Dann gingen diese 10 auch wieder und es war noch recht früh und die letzte Gruppe die ich noch von meinem ersten Hurenerlebnis kam erst abgemacht in 2 Stunden, in den 2 Stunden Fickten mein Freund und der Besitzer der Hütte mich abwechselnd immer wieder in Muschi und Arsch und spritzen mir ihr Sperma in und auf mich so das beim Ficken auch das Sperma überall auf und an mir verrieben wurde. Danach ging ich Nackt wie ich war raus dahin wo die Wanne war und pumpte etwas Wasser in die Wanne um mich einmal gründlich zu Waschen als aufeinmal Andreas hinter mir stand, einer der Nächsten Freier und der beim ersten mal, schon dabei war, ich stand nach vorn gebeugt über der Wanne und Andreas kam hinter mich, machte sofort seine Hose auf und Rammte mir seinen Schwanz sofort in meine Muschi ehe ich ihn bemerkte und sagte, nen Begrüßungsfick is ja wohl drinne und Fickte daraufhin mich sehr Leidenschaftlich im stehen von hinten, ich genoss seine Stöße und bewegte mein Becken im takt seiner Stöße mit während er meine Brüste zärtlich streichelte und knetete und mit seinen Fingern meine Nippel zwirbelte und zärtlich meinen Nacken küsste, meine Pussy pulsierte vor Geilheit durch seine Stöße und ich fing an zu keuchen und zu stöhnen, er trieb mir nun seinen Schwanz immer fester und somit tiefer in meine Pussy und kurz bevor ich kam zog er seinen Schwanz aus mir heraus, ich wollte schon protestieren als er seinen harten geilen Schwanz in meinen Arsch trieb und alle 10 Stöße wechselte er das Loch, er fickte meine Pussy und meinen Arsch abwechselnd und trieb mich so in Extase als ich dadurch einen gewaltigen Orgasmus bekam schoss auch sein Sperma schon in meine Venus und sein Schwanz pochte genauso stark wie meine Pussy zuckte und pulsierte. Er zog nun seinen Schwanz aus mir und ich drehte mich um, wir gaben uns einen Leidenschaftlichen Kuss und Züngelten ein wenig, daraufhin wusch ich mich nun endlich mal zu Waschen, Andreas meinte dabei, Sorry das ich erst Fickte statt zu Bezahlen, ich ging mit meinem Mund nah an sein Ohr und Flüsterte ihm zu, dieser Fick war Gratis, der nächste kostet und grinste ihn an. Als wir zusammen nach vorn zur Hütte gingen standen auch schon die anderen 8 am Eingang und warteten zusammen mit meinem Freund auf mich, ich Kassierte alle ab, auch Andreas und wir gingen ins die Hütte rein.
Nun begann ein regelrechter Gangbang da alle mich nun Abwechselnd Fickten in all meine Lustgrotten, Stundenlang wurde ich in den Mund, die Muschi und den Arsch gefickt und auch gefistet während ich Schwänze blies.
Irgendwann meinte Andreas dann nur in den Raum zu werfen, hey, haben wir ihr nicht letzte mal ne Golddusche verpasst und alle Lachten aufeinmal auf und mein Freund meinte nur, hinten steht doch ne Wanne, noch nicht ganz ausgesprochen packen mich auch 2 unter den Armen, hoben mich hoch und Mein Freund ging voran und so wurde ich zur Wanne getragen, Andreas lies das Wasser ab und machte den Stöpsel wieder rein und die beiden die mich trugen stellten mich in die Wanne, mein Freund war es der mich dann in die Wanne hineindrückte das ich lag, ich schloss meinen Mund und sah schon wie sich alle um die Wanne herum stellten und anfingen angestrengte Gesichter zu machen, was darauf hindeute das alle druck auf die Blase aufbauten, mein Freund jedoch meinte zu mir, hey die haben Bezahl, also mach den Mund auf, ich schüttelte erst den Kopf woraufhin mein Freund sich zu mir beugte und mir den Mund öffnete, gerade noch rechtzeitig war er wieder hoch als aufeinmal einige anfingen mir ins Gesicht zu Pinkelten und somit auch in den Mund wovon ich einiges verschluckte, als die ersten aufhörten kam Andreas in die Wanne kniete sich zwischen meine Beine Spreitze meine schamlippen und schob seinen Schwanz in mich, ich freute mich auf einen weiteren Fick, doch was mich erwartete war das er aufeinmal anfing in mich hinein zu Pissen, es war ein Merkwürdiges Komisches aber auch geiles Gefühl, als er fertig war begann er endlich mich wieder zu Ficken mit schnellen und harten Stößen bis er und ich fast zeitgleich kamen. Danach ging er aus der Wanne und als ich aufstehen wollte um mir neues Wasser in die Wanne zu Pumpen drückten mich mehrere Hände wieder runter in die Wanne und einer sagte, nein noch nicht Schlampe, erstmal bleibst Du noch was darin.
Sie schauten mich gut 5 Minuten an als dann einer den Stöpsel zog und ein anderer fing an neues Wasser zu Pumpen, es war sau Kalt das Wasser aber das war mir egal, ich Wusch mich gründlich überall und die Kerle schauten mir dabei zu.
Danach wuschen auch sie sich mit dem Wasser und wir gingen gemeinsam zurück zur Hütte wo der Besitzer der Hütte wartete und meinte, so nun lass Dich noch mal von Mir Ficken bevor ich nachhause muss, ich stellte mich vor ihn breitbeinig und gab ihm zu verstehen, los dann komm und Fick mich doch einfach hier und jetzt, er kam auf mich zu, stellte sich hinter mich und drang von hinten in mich ein und Fickte mich so richtig im stehen durch bis er kam.
Danach gab er mir den Schlüssel für die Hütte und sagte, bis Morgen Abend gehöre sie nun mir. 6 der Kerle verabschiedeten sich nun und somit waren nur noch 3 und mein Freund da, wir gingen in die Hütte und mein Freund machte 2Flaschen Sekt auf und goss 5 Gläser voll, wir tranken erstmal ein Wenig Sekt so das ich wieder was zu Kräften kommen konnten, da ich schon total erschöpft war von all den Schwänzen und dem treiben, nach einer weile meinte Andreas dann zu meinem Freund wielange sie mich denn alle noch Ficken dürften und mein Freund meinte, solange sie wollten woraufhin Andreas anfing zu grinsen und mir dann befahl los du Hure setz dich auf den Tisch und mach die Beine breit, ich tat es ohne Widerworte, Andreas kam nun zwischen meine Beine, wichste seinen Schwanz kurz das er steif und hart war und Rammte mir den Schwanz rein, er Fickte mich Minutenlang bis ich einen Orgasmus bekam, daraufhin zog er seinen Schwanz raus, packte mir unter den Arsch, hob mich an und wechselte das Loch und schob mir so seinen Schwanz in den Arsch um nach wenigen Stößen zu kommen. Danach Fickten mich dann alle Abwechselnd noch mal so Richtig durch.
Danach gingen dann die anderen 3 auch schon und somit waren nur noch Andreas, Mein Freund und ich da und mein Freund sagte zu Andreas gib ess der der Nutte nochmal ordentlich, so richtig hart, tief und fest!
Andreas lies sich das nicht 2mal sagen, er stellte sich vor mich und forderte mich auf „Los Blas mir einen Du Hure aber schön tief“. Ich nahm seinen Schwanz nun in den Mund und Blies ihm so tief und gut ich konnte seinen Schwanz, ich saugte und Nuggelte an seinem Schwanz, wenig später spritzte er mir sein Sperma in meinen gierigen Schlund und ich Schluckte sein Sperma.
Nun war ich total Geschafft und auch Andreas schien nun nicht mehr zu können, mein Freund kam nun zu mir und meinte, Los Schatz, Du weißt ja, der letzte bin ich… ich schaute ihn an und dachte mir, noch mal, ohmann… ich ging zum Bett legte mich breitbeinig hin und mein Freund kam über mich, drang in mich ein und Fickte mich nun erneut so richtig durch bis er in mir Abspritzte und dann total erschöpft von mir runter rollte und sich neben mich legte, Andreas jedoch hatte von dem Anblick schon wieder einen mega Ständer und ich wank ihn zu mir rüber, mein Freund knurrte etwas, doch ich sagte ihm, hey er hat Bezahlt und somit gehöre ich ihm und nun soll er mich auch solange Ficken wie er kann und will und hier auch pennen wenn er fertig mit mir is, mein Freund gab mürrisch seine Zustimmung und an. Andreas kam nun zu mir, packte mich, dreht mich um, griff nach dem Kissen das er mir unters Becken legte so das mein Po leicht angehoben war und drang dann langsam und zart in meinen Arsch ein und bewegte sich sehr langsam und Vorsichtig, er fickte gut 30 Minutenlang meinen Arsch und ich biss in die Decke vor Schmerz und Lustschmerz als er endlich sich dann mit voller wucht in meinem Arsch entlud, er zog nun seinen Schwanz aus mir raus und ich schlief auch fast sofort danach ein, nach gut 2 Stunden wurde ich wach und merkte wie ich gefickt wurde, Andreas merkte wie ich wach wurde und meinte, tut mir leid aber hatte grad noch mal bock bekommen, ich bat ihn sich neben mich zu legen, er tat es, ich setzt mich nun auf ihn, führte mir seinen Schwanz selbst ein, beugte mich zu ihm runter und wir küssten uns sehr leidenschaftlich und gaben uns Zungenküsse und ich ritt ihn anfangs schön langsam und sanft, lies mein Becken sanft dabei schwingen, als ich merkte das es mir fast kommt, und er auch mehr und mehr keuchte, erhöhte ich das Tempo und Ritt ihn leidenschaftlich und Wild und kam mit einem gewaltigen Multiorgasmus, erst als dieser abschwellte spritzte Andreas in mir ab, ich lies mich nun komplett absacken auf ihm, mit ihm in mir und wir beide Schliefen auch schnell ein.
Das war das erste mal das nicht mein Freund bei so was der letzte war der in mir kam.
Am Nächsten Mittag wurde ich Wach und ich lag noch immer auf Andreas, mein Freund saß am Tisch aufm Stuhl und schaute mich und Andreas nur an, ich fing nun an Andreas Wach zu Küssen und sein Schwanz wurde dabei hart und ich führte ihn in mich ein und Ritt ihn somit Munter und Wach bis er in mir kam.
Wir aßen zusammen ein paar Brote und tranken einen Kaffe, danach verabschiedete sich Andreas von uns, von mir mit einem Leidenschaftlichen Kuss.
Mein Freund setzte sich nachdem Andreas weg war neben mich und meinte, Schatz, es war wieder Unglaublich geil dich so zu sehen, worauf ich ihm Sagte das ich das genauso sehe und mich schon aufs Nächste mal freuen würde.
Und wie es beim nächsten mal war, erzähl ich euch auch ein andermal.

Ich hoffe euch hats wieder gefallen und diesmal hab ich auch mir mühe gegeben noch etwas länger zu Schreiben als sonst für euch.
Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Münchener Momente

Ich war in München, ich war von einem meiner Freund gefragt worden ob ich ihm einen gefallen tun könnte, er kannte ja meine Vorlieben und meinen Beruf und hatte in München einen Swingerclub eröffnet, doch ausgerechnet zum ersten besonderem Erotiktag wo er eine Stripperin mit Gangbang auf dem Plan hatte, schaffte er es nicht eine Hostess zu finden die einen Gangbang mitmachen würde, somit fragte er nun mal mich und da ich zu dem Wochenende eh nichts zu tun hatte, sagte ich ihm zu. Ich bekam nen eigenes Zimmer in dem Swingerclub für meine Sachen und auch wo ich Übernachen konnten, kurz vor Öffnung ging ich erstmal genussvoll Baden wonach ich ins Zimmer ging, auf dem Bett lagen schon die Klamotten für den Abend bereit und ich begann mich anzuziehen. Zuerst kam die Lack Corsage. Ich legte es um die Hüften und schnürte es dann von oben nach unten fest zu. Die Bügel im eingearbeiteten BH drückten meine Brüste schon fast heraus. Dann kam der Slip an die Reihe. Obwohl, dieser kleine Fetzen Stoff, der einen String darstellen sollte, eigentlich kaum als Slip bezeichnet werden konnte, es waren vielmehr 3 miteinander verbundene Bänder. Als nächstes zog ich mir dann vorsichtig die halterlosen Strümpfe an. Sie hatten einen extra-breiten Spitzenabschluss und hinten eine durchgehende Naht. Nun noch der ultra kurze Schwarze Lackmini und Schwarze High- Heels und das Outfit war Perfekt.
Ich betrachtete mich im Spiegel. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen sagte ich mir. Die Kurven wurden so hervorragend betont wie es die Männer liebten und die Strümpfe schauten unter dem Mini hervor. Nun noch schnell die Haare stylen und das Make-up auflegen ca. gut ne halbe stunde später stand ich dann Fertig da und ging in den Hauptbereich des Clubs der, etwas abseits lag, es waren schon einige Männer da. Leute von 18 bis 50 Jahren und aus den verschiedensten Gesellschaftsklassen trafen sich hier und feierten sehr ausgelassen miteinander. Hier sollte ich also nun das Opfer sein, dass passende Opfer für willige und gut gelaunter Männer. Ich zog jetzt schon alle Blicke auf mich, was auch Klar war, außer den Servicedamen war ich ja die einzige Frau hier. Es war erst gegen 21Uhr. Genau so musste es sein sagte ich mir und ging nun zu jedem einzelnen hin der schon anwesend war und begrüßte sie alle mit einem Küsschen auf die Wange. Nun lag es nur an mir. Ich musste die Kerle so unauffällig wie möglich anmachen. Sie mussten denken, das sie leichtes Spiel bei mir haben und Trotzdem musste auch eine Gewisse Distanz gewahrt bleiben. Nach einer Weile ging ich dann zur kleinen Bühne die extra für mich aufgebaut war und legte die CD in die Anlage ein die dort stand mit der Musik zu der ich Strippen wollte und als sich alle auch auf die freien Plätze gesetzt hatten, begann ich auch Erotisch zu Tanzen, erst ganz langsam und leicht Erotisch bis das passende Musikstück startete und ich nun Anfing Lasziver und Heißer zu Tanzen und dann anfing mich langsam meiner Sachen zu entledigen, Natürlich immer wieder mit dem Verspielten Schüchtern tun und dann der Schockmoment wo ein Kleidungstück nach dem anderen fiehl. Die Männer machte das wohl Rasend vor Lust was ich an ihren Gesten und Äußerungen merkte, am ende stand ich dann Komplett Nackt vor ihnen und streichelte sanft meine Venus ein wenig. Danach nahm ich meine Sachen und ging aufs Zimmer um mir ein anderes Outfit anzuziehen, was dem sehr ähnlich war was ich zuvor trug. Danach setzt ich mich zu den Männern in den Club. So angetrunken und geil wie schon waren, würden sie wohl am liebsten sofort loslegen merkte ich, doch ich würde einfach so tun, als ob ich mich ziere, sie Reizen und dann doch mich Zieren, und so die Fäden in der Hand halten. Wenn alles nach meinem Plan lief, dann würde die Nacht zu einer art gelenkter Vergewaltigung und somit einem geilen Gangbang für die Anwesenden. Ich bestellte mir einen Smirnoff Ice und schaute mir jeden einzelnen an. Welcher würde mich wohl als erster nehmen fragte ich mich, nun kamen auch schon die ersten 3 die aufgestanden waren auf mich zu. „Na Zuckerschnecke, so allein heute Abend?“sagte einer von ihnen. Das war mein Stichwort, Ich flirtete auf Teufel komm raus und gewährte ihnen immer mehr Einblicke. Meine Art blieb nicht ohne Wirkung und schon bald spürte ich Hände auf meinem Po und meinen Beinen und an den Brüsten.
Die Männer wechselten noch und schließlich Riss einer mir das Oberteil vom Leib ich tat so als ob ich mich leicht wehren würde, was ihnen sehr zu gefallen schien. Als einer der Männer schließlich seine Hand unter meinen Rock gleiten ließ, wechselte ich meine Haltung auf die Eiskalte. Ich schob die Hand weg und tat total schockiert. Entsetzt starrte ich ihn an und er bekam ein paar nicht wirklich nette Sprüche zu hören und ich grinste und tat zugleich wieder ernst. Schnell schnappte ich mein Getränk und tat so als würde ich gehen wollen, „Hey du Luder, so läuft das aber nicht, erst machst du uns heiß und dann lässt du uns stehen. Das kannst du vielleicht mit anderen so machen, aber nicht mit uns!“ bekam ich zu hören und hatte alle Mühe mir das Grinsen zu verkneifen. Würde mein Plan auch mit all den Männern funktionieren, oder würde ich die Kontrolle über die Situation verlieren? Aber es Reizte mich nun total es herauszufinden. Ich drehte mich um und sah die Männer an: „O.K., das war wirklich nicht nett von mir, aber ich mach euch einen Vorschlag! Kommt doch noch kurz mit rüber zu dem großen Tisch. Da entschuldige ich mich dann mit einem Drink und Kuss bei euch allen und grinste sie mir einem Zwinkern an. Sie sahen sich an, grinsten hämisch und nickten dann.
Wir gingen nun zum Tisch und mein Kumpel dem der Club gehört bat nun alle anderen auch dazu, ich lies absichtlich mein Oberteil das ich mitnahm fallen um mich zu bücken und nun spürte ich einen Mann hinter mir der mir an den Hintern fasste, ich schnellte mit gespieltem Entsetzen hoch. „Das war aber nicht ausgemacht. Nimm gefälligst deine Wichsgriffel von mir“, herrschte ich ihn an, mein Kumpel der ja eingeweiht war sagte nur. „Ach, hör doch auf du kleine Schlampe, du musst doch nur mal wieder richtig durchgefickt werden, das sieht man dir doch an!“ die anderen Stimmten ihm zu und nun begriffen auch die letzten Zweifler dieses spiel. Wunderbar, alles lief genau wie gedacht. Ich drehte mich von den Kerlen weg und landete dabei direkt in den Armen eines anderen. Nicht gerade sanft fasste er mich an und warf mich auf den Tisch. Immer noch die Unwillige spielend, versuchte ich natürlich mich zu wehren, aber dann hielt mich mehrere so fest das ich mich nicht mehr bewegen konnte, während der andere mir dann die ganzen Klamotten vom Leib riss. Nach nur wenigen Sekunden lag ich nun Nackt auf dem Tisch. „Guckt euch diese Titten an meine mein Kumpel, die sind wie gemacht für einen geilen Tittenfick. Los, haltet sie weiter fest, ich muss erst mal Druck ablassen!“ Dann ging alles sehr schnell, seine Hose und sein Slip fielen zu Boden und er kniete sich über mich. Er presste meine Brüste dicht zusammen und schob dann seinen Schwanz dazwischen. Ich spürte wie er immer größer wurde unter den Bewegungen und freute mich schon darauf dieses Prachtstück noch in mir zu spüren. Noch immer wand ich mich hin und her, das verstärkte seine Geilheit allerdings nur. Nach wenigen, heftigen Stößen spritzte er dann seine erste Ladung ab. Die Sahne landete genau auf meinen brüsten und in meinem Gesicht und ich spürte das klebrige Zeug an meiner Wange herunterrinnen.
Dann wechselten sie die Plätze und ein anderer Schwanz, den ich nun zu sehen bekam war schon fast riesig. Lang und dick stand er in der Luft. Bevor ich mich versah bohrte er sich zwischen meine Lippen. Kaum war die Eichel in meinem Mund, hatte ich schon ein leichtes Würgegefühl. Mehr würde auf gar keinen Fall herein passen dachte ich mir. Doch da täuschte ich mich. Hart und ohne Rücksicht stieß er seinen Schwanz immer wieder und immer tiefer in meinen Mund. Trotz des Würgereizes genoss ich es so benutzt zu werden. Ich lutschte und saugte an dem Schwanz, als ob mein Leben davon abhinge. „Na, unserer Schlampe scheint die Behandlung ja doch zu gefallen. Ich glaub wir müssen sie gleich mal richtig rannehmen. Dann wird sie es bestimmt nicht mehr genießen!“ sagte einer der Männer. Diese doch recht erniedrigende Behandlung törnte mich noch mehr an, ich wollte von ihnen gefickt werden, ich wollte von ihnen benutzt werden und ich wollte ihr Sperma
Nun wur kam ein anderer der mit 3 Fingern hart in mich eindrang. Wäre nicht der Schwanz in meinem Mund gewesen, hätte ich wohl etwas geschrien vor Schmerz und auch vor Geilheit. Genau so eine Behandlung hatte ich mir gewünscht und den Männern gegönnt denn ich wusste ja, so was lieben Männer einfach die zu so einem Abend kamen. Er fingerte mich immer heftiger und nahm noch einen Finger hinzu. Ich hatte teilweise das Gefühl es würde mich zerreißen. Automatisch bewegte sich mein Becken seiner Hand entgegen und mein ganzer Körper zitterte. Über mir vernahm ich ein heftiges Stöhnen und schon schmeckte ich den warmen Saft in meinem Mund. Mit mehreren Schüben spritze er mir seine Sahne tief in den Mund und ich hatte Probleme alles zu schlucken. „Auf was wartest du noch, fick die Schlampe endlich“, hört ich jemanden sagen, als der eine den Schwanz aus meinem Mund zog. Die Finger glitten aus mir heraus und meine Beine wurden etwas angehoben. Dann wurde ich förmlich aufgespießt von einem Schwanz und kräftig rangenommen. Immer tiefer und härter spürte ich den Schwanz und ich wimmerte vor Lust. Das Wissen beim Vögeln noch beobachtet zu werden ist zusätzlich noch ein reiz. Inzwischen stöhnte ich schon vor Geilheit und spürte die Wellen in mir hochsteigen. Die anderen Typen wichsten unterdessen ihre Schwänze hart. Dann gingen auch sie hinter den der mich Fickte und flüsterten sich was zu. Zu meinem Entsetzen holte er den Schwanz aus mir heraus.Sie trugen mich nun zu mehreren in eines der Zimmer mit Bett und legten warfen mich aufs Bett, Einer von ihnen legte sich neben mich aufs Bett und zog mich mit einem Ruck über sich. Sein Schwanz drang in mich und ich ritt wie wild auf ihm.
Im nächsten Moment blieb mir vor Schmerz die Luft weg. Einer der Männer hinter mir schob mir ohne Vorwarnung 2 Finger in meinen Arsch und Zusätzlich zu dem schon großen Schwanz wurde ich nun auch von den Fingern gefickt. Lange hielt das allerdings nicht an, denn die Finger wurden durch einen zweiten Schwanz ausgetauscht. Ich japste nach Luft und war total unfähig auch nur irgendetwas zu tun. Bei jedem Stoss stießen die Schwänze scheinbar aneinander und ich bekam einen Orgasmus nach dem nächsten.
Und dann Fickten mich alle mindestens 1-2mal und Spritzen mir ihr Sperma in meine Venus, meinen Mund, meinen Arsch und auf mich. Der Gangbang war somit in vollem gange und dauerte den ganzen Abend bis in die frühen Morgenstunden bis das ich vor Erschöpfung ohnmächtig wurde so wie es mit meinem Kumpel abgemacht war. Als ich ein paar Stunden später wieder wach wurde, lagen auf dem Bett um mich verteilt Lauter 100 Euro Scheine und ein kleiner Zettel: „Danke für die geilen Ficks!“ Ich war zufrieden und grinste nur noch und wunderte mich einfach nur über das Geld da eigentlich der Gangbang ja Gratis war.

Hoffe das euch auch diese Geschichte gefällt.
Lieben Gruß und Kuß
Eure Schloddi

Mein Freund Organisierte den Junggesellenabschied eines Kameraden von der Marine und hatte eigentlich eine Stripperin die auch Hostess war angeheuert da er eigentlich der Meinung war das so Offen und Freizügig wir unsere Beziehung auch führten es ein Unterschied seie mit Freunden oder Kameraden spaß zu haben. Doch eine halbe Stunde bevor er los wollte zur Junggesellenfeier rief ihn die Stripperin an und sagte ab, da sie den Zug verpasst hätte und es somit nicht schaffen würde. Das war Natürlich super getimt so spät Anzurufen und somit fragte mein Freund mich dann doch Notgedrungen ob ich nicht doch einspringen könnte, was ich Natürlich nicht ausschlagen konnte, immerhin sollte es nun mal nen Junggesellenabschied mit allem drum und dran sein und der ärger wäre groß wenn die Jungs alle unter sich wären ohne die Show und das ganze drum herum was versprochen war.
Also bat ich meinen Freund doch schon mal Honig, Sahne und eine der Plastikspritzen aus der Küche zu holen und ging derweil ins Bad um mich fertig zu machen. Mein Freund brachte mir den Honig samt spritze und Sahne und fragte gleichzeitig was ich denn damit vorhätte. Ich erklärte ihm das man damit die Venus etwas versüßen könnte für den Junggesellen der ja die Sahne am ende abschlecken dürfe. Gleichzeitig nahm ich die Plastikspritze, tauchte diese in das offene Honigglas und zog mit der Spritze den flüssigen Honig auf und führte so gut 100ml Honig in meine Venus ein und wiederholte das ganze auch an meinem Anus. Danach bestrich ich mit dem Honig die Schamlippen von innen und presste dann die Schamlippen zusammen und sagte nur „jetzt bekommen die Jungs heute Abend auch was schön süßes“. Ich packte den Honig und die Spritze noch schnell in meine kleine Accessoirstasche mit der Sahne und noch anderen Kleinigkeiten.
Ich zog mir dann noch eine Jeanshose mit einem Heißen knappen String drunter an sowie ein knappes Top, dazu nahm ich noch schwarze Plateausandaletten, packte aber in einen kleinen Rucksack meine schwarzen Lackbuffaloclogs und noch das passende Outfit für den Striptease ein.
So fuhren wir also los. Angekommen betraten wir die Kneipe die mein Freund dafür Organisierte die einen extra Raum hatte und eben heute Geschlossene Gesellschaft war, die Jungs waren bereits versammelt in bester Bierlaune. Wir gesellten uns dazu und nach kurzer Zeit waren wir mit einigen in ein angeregtes Gespräch verwickelt.
Durch den ganzen Alkohol und angeheizt durch die geilen Gespräche kam dann auch bald einer auf die Idee das es nun doch an der Zeit wäre für mehr Stimmung und somit bat ich meinen Freund die CD schon mal einzulegen die ich ausgesucht hatte, ging kurz ins Klo und Zog mir mein anderes Outfit, meine Nippel bestrich ich auch noch dann mit etwas Honig und massierte diesen sanft ein. Ich kam somit heraus und sah schon wie die Jungs alle mich anschauten und gab meinem Freund das Zeichen die Musik zu starten und begann mit meinem Striptease was die Jungs echt anheizte, vor allem den Junggesellen dessen beule in seiner Hose sich wirklich sehr deutlich abzeichnete. Ich ging zu ihm und Tanzte ein wenig sehr Lasziv vor ihm und rieb auch meinen Po an seinem Schoß und hörte das sanfte stöhnen von ihm dabei, nun Zog ich noch meinen BH aus und hielt ihm meine Brüste genau vors Gesicht und nahm seinen Kopf mit den Händen und schob ihn zwischen meine Brüste und dann führte ich seinen kopf so mit dem Mund an meine Nippel und gab ihm zu verstehen er solle ruhig mal dran saugen, was er sich nicht 2mal sagen lies nachdem er kurz zu meinem Freund schaute und er nur mit einem grinsen nickte. Nach einem kurzem Moment ging ich schnell zu meinem Platz und nahm die kleine Accessoires Tasche die ich wieder hinstellte und nahm die Sahne heraus, ging damit wieder zum Junggesellen und sah wie seine Beule noch größer geworden war. Ich öffnete ihm seine Hose, er wehrte sich anfangs leicht dagegen, lies es aber dann doch geschehen, nun rieb ich wieder sanft meinen Po an seinem Schoß und merkte wie er es Genoß. Ich sprühte nun Sahne auf meine Brüste und mit einem Strich bis runter zu meinem String, den ich daraufhin auszog und die Sahne weiter bis zu meiner Venus sprühte, dann drehte ich mich zu ihm um und sagte ihm, und nun von Oben an die Sahne wegschlecken und auch von meiner Venus, was er sich nicht 2 mal sagen lies, nachdem er mir dann die Sahne komplett abgeschleckte hatte und den Honig schmeckte, sagte er nur, Wahnsinn wie süß du Schmeckst, da würde man gern eintauchen, ich setzte mich nun auf Ihn und rieb meine Schamlippen am Schaft seinen Schwanzes solange bis ich merkte das er jeden Moment kommen würde, dann führte ich mir seinen Schwanz ein und Ritt ihn schnell und heftig bis er nach wenigen Bewegungen in mir kam. Ich gab ihn dann noch einen Kuss, stand auf und ging ins Bad um mich wieder umzuziehen, allerdings nicht ohne vorher noch mal meine Venus mit Honig einzumassieren. Ich setzte mich daraufhin wieder an meinen Platz und unterhielt mich mit meinem Freund und den anderen die total begeistert von der Show waren und wohl auch ziemlich erregt waren alle. Durch diese erregte Grundstimmung meinte meinte der Junggeselle nur, eigentlich gehört ja zu so nem Junggesellenabschied auch so ne richtige Fickparty und mein Freund erwiderte daraufhin nur das die Jungs ja alle mich Ficken könnten, was mich etwas schockierte da immerhin waren alle seiner Einheit anwesend und das waren ganze 20Mann Plus den Freunden des Junggesellen die dabei waren waren es knapp über 30Mann. Ich meinte daraufhin nur, was alle sollen mich Ficken, Schatz du hast nen Knall, daraufhin meinte einer der anderen nur, Knallen is gut und grinste. Mein Freund machte den Anfang und Küsste mich leidenschaftlich und gab mir heiße lange Zungenküsse, er wusste genau, jetzt gabs kein halten mehr da mich so was immer total heiß macht.
Mein Freund wich nun zurück und lies mir von einem der Kerl meine Brüste durch das Top massieren. Diesem blieb natürlich das Süße Geheimnis nicht lange verborgen, da das Top an den Brüsten klebte, er erforschte es schnell und streifte mir das Top schnell an und lutschte den Honig von meinen Nippeln. Sofort waren die anderen dazugekommen und forderten von Mir nun einen weiteren Strip. Dazu kam es jedoch nicht, denn noch ehe ich die Situation überblickte hatte man mich hochgezgogen und festgehalten, einer zog mir gerade die Plateausandaletten aus und sofort danach zogen sie mir auch schon die Jeanshose aus und einer zerriss den String. Jetzt stand ich natürlich total nackt vor den geilen Kerlen die auch sofort damit anfingen sich selbst der Kleider zu entledigen. Derweil zog ich mir die schwarzen Plateausandaletten wieder an da der Fußboden mir zu Kalt war und mein Freund meinte nur jetzt siehste noch geiler aus und meinte noch dazu, der erste war der Junggeselle, nun bin ich an der Reihe und lies sich erstmal genussvoll einen von mir blasen bis er ziemlich heftig kam. Die anderen Kerle waren Mittlerweile auch alle nackt waren und nun wurde ich von bestimmt vier Kerlen oder waren es mehr, ich weiß es nicht mehr, gleichzeitig an meinen Brüsten geknetet und an meiner Möse befingert und einer knetete meinen Hintern. Schnell merkte der Kerl der an meiner Venus Streichelte und Fingerte das hier etwas anders als normal war. Er war schnell mit der Zunge an der Venus und leckte die Schamlippen. Jetzt hatte er den Honiggeschmack identifiziert und gab dies für die anderen preis und meinte nur, Jungs ihr müsst mal lecken was auch alle wollten und natürlich auch einige mal taten. Jetzt lies ich die Katze aus dem Sack und erzählte, das nicht nur die Schamlippen mit Honig bestrichen sind, sondern das sie sich eine größere Menge in ihr geiles nasses Loch und auch den Anus gespritzt hatte.
Jetzt wollten natürlich alle ihren Ständer in die Venus schieben, jeder wollte der erste sein. Ein noch recht junger Kerl schaffte es , drückte mich zu Boden und schob seinen Schwanz recht unvermittelt in mein geiles nasses honigverklebtes Möschen. Bereits nach wenigen Stößen kam er in meiner Möse. Schnell zog er den Sperma und honigverschmierten Schwanz aus mir und räumte das Feld für den nächsten.
Der nächste Kerl kam über mich und schob seinen Schwanz in meine nun schleimige nasse Venus. Sofort fing er an mich richtig kräftig durchzuficken und ich forderte ihn auf mich noch schneller und härter zu Ficken. Ich umklammerte ihn mit den Beinen, so dass er schön kräftig stoßen musste. Das ging bestimmt 4-5 Minuten so, jetzt zog er seinen Schwanz raus und spritzte sein Sperma auf meinen bauch und der dritten Samenspender fand sich sofort und nahm mich ebenso schnell und Heftig wie die beiden zuvor.
Beim vierten übernahm ich die aktive Rolle und ich setzte mich auf den Schwanz. Dieser glitt auch sofort bis zum Anschlag in tief in mich hinein als ich mich abließ. Sofort fing ich an unter wilden Fickbewegungen den Schwanz abzureiten bis auch er in mir kam. Jetzt forderte mein Freund die umherstehenden Kerle auf mich während ich gefickt wurde anzuwichsen und vollzuspritzen. Sofort scharrten sich einige Kerle um mich und fingen an ihr Schwänze zu wichsen. Ich fickte einen dessen Schwanz in mir war immer wilder und hatte bald einen Orgasmus, mein ganzer Körper zitterte vor Extase und Leidenschaft während gleichzeitig der erste sein Sperma auf meine Brüste spritzte. Jetzt waren auch die anderen soweit und fast gleichzeitig bekam ich von den ganzen Schwänzen das Sperma auf Gesicht und Brüste gespritzt. Zwei der Kerle spritzten bestimmt ne gute Minute lang schön dickflüssiges total weißes Sperma ins Gesicht. Ich bemerkte das natürlich auch und gab den beiden zu verstehen, das sie von den beiden auch nochmal meine nasse Fotze gefüllt bekommen möchte. Sofort begann einer der anderen das Sperma in meinem Gesicht und auf den Brüsten zu verreiben, so dass mein ganzer Körper mit der geilen Sahne bedeckt war. Jetzt war auch der Kerl soweit der in meiner Venus steckte, er rammelte wild und feste, zog diesen dann aber plötzlich raus und spritzte eine gewaltige Ladung auf meine Venus. Das Sperma spritzte mir mit einem klatschgeräusch mitten auf den Venuseingang. Jetzt wollte ich von den beiden Kerlen richtig gefickt werden die mich eben noch so geil ausdauernd angespritzt hatten. Also stand ich auf und ging zu den beiden Kerlen die zusammenstanden und was tranken und nahm ihre Schwänze in die Hand, kniete mich nieder und fing an die Schwänze abwechselnd zu blasen. Nach ein paar Minuten, ragten beide schon wieder fickbereit in die Höhe, einer der beiden kam auf die Idee meine Venus vor dem nächsten Fick erstmal etwas auszuspülen. Er drückte mich zu Boden, Spreizte meine die Beine, man konnte deutlich die Spermaspuren an der anderen sehen und schob mir dann eine noch halb gefüllte Sektflasche in mich. Als die Flasche mit dem Hals in mir steckte, hob er diese an und entleerte den Inhalt in Mir, danach zog er die Flasche heraus und presste mir meine Schamlippen zusammen, so dass die Flüssigkeit nicht herauslaufen konnte. Jetzt legte er sich vor mich, zog die Schamlippen auseinander und saugte den Sekt aus mir heraus. Danach zog er mich vom Boden hoch, sprach kurz mit seinem Kumpel, beide fassten bei mir unter und gingen mit mir zielstrebig zum Hinterausgang. Ich bat die beiden kurz stehen zu bleiben und ging kurz rüber zum Tisch wo meine schwarzen Lackbuffaloclogs standen und zog diese mir wieder an und ging zu den beiden zurück und die beiden sagten zu mir und meinem Freund das die beiden mich ungesehen von den anderen hinter der Kneipe im Hof ficken wollten, mein Freund aber gerne mitgehen könnte wenn er sich sorgen machen würde oder ich, er meinte nur nein lasst mal, ich bleib hier, kenn ich ja und weiß wo ihr wohnt und grinste. Also gingen wir nach draußen, unmittelbar hinter dem Haus fing der Wald an und unmittelbar zwischen der ersten Reihe der dicht stehenden Bäume hatte sich ein kleiner Wassertümpel gebildet. Diesen steuerten die beiden mir an. Am Rand angekommen zog der eine Kerl mich an sich und fing an meine Brüste zu kneten. Der andere griff ihr von hinten zwischen die Beine und fingerte mich hart. Kurze Zeit später hatte der eine der meine Brüste knetete die Idee mir ein Schlammbad zu verpassen und drängte mich mit Gewalt in den Schlammigen Wassertümpel. Ich landete nun so tief im Schlamm, das dieser bis knapp über die Fußgelenke reichte und ich war froh meine Logs anzuhaben. Im selben Moment wie ich im Schlamm landete bückte derjenige der mich in den Schlamm brachte sich, und nahm eine Hand voll Schlamm und beschmierte damit meine Brüste was zur folge hatte das meine Nippel hart und fest wurden, er forderte mich auf nun mich in den Schlamm zu setzen, so dass ich überall schön voll würde, was ich komischerweise auch zugleich tat, nun fing der Kerl an im Schlamm zu fingern. Dabei holte er mit der anderen Hand Wasser und Schlamm und presste die Masse fest auf meine Schamlippen. Er drückte mich mit dem ganzen Körper in den Schlamm, so dass ich über und über mit Schlamm voll war. Bevor er ich auch nur ansatzweise aus dem Schlamm kam hatte noch mal mich überall mit Schlamm richtig eingesaut. Nun trugen die beiden mich auf die wiese vor dem Tümpel, drückten mich ins Gras, einer stieg über mich und schob seinen Schwanz in meine schlammige Venus. Was so komisch es auch war mir anfing zu gefallen, ich stöhnte wild und streckte die Beine breitbeinig in die Höhe. Jetzt fing er an mit kräftigen Stößen mich richtig hart zu Ficken und nach wenigen Minuten war er soweit und wieder pumpte er bestimmt eine Minute lang Sperma und diesmal in meine Venus hinein, das war ein derart geiles Gefühl was mich vor Geilheit keuchen lies. Als er seinen Schwanz aus mir zog, rann anschließend das Sperma vermischt mit Schlamm aus mir und nun stieg auch sein Kumpel über mich und auch er war nach wenigen Stößen soweit und spritzte tief in mir ab. Ich hatte den Eindruck das er gar nicht mehr zu spritzen aufhörte, denn unter ständigem Stöhnen pumpte er mir das Sperma in mich. Nachdem auch er seinen Schwanz rauszog wollte ich aufstehen doch sein Kumpel der wieder einen Steifen hatte drehte mich um und presste seinen Schwanz nun tief in meinen Arsch und fickte diesen zugleich mit harten Stößen während der andere sich vor mich setzte und mir seinen Schwanz in den Mund schob so das ich ihn blies während ich Anal gefickt wurde, beide kamen fast gleichzeitig so das ich dieses geile Gefühl des Spermas in Po und Mund hatte was mich total anmachte beide zogen nun ihre Schwänze aus mir und halfen mit beim aufstehen. Anschließend sind wir wieder zurück in die Kneipe gegangen und ich wurde unter lautem Gejohle empfangen und der Anblick geilte die Jungs alle erneut derart auf, das ich von einer Fünfergruppe in die Mitte genommen, auf den Boden gesetzt wurde und die Kerle anfingen ihre Schwänze erneut abzuwichsen. Auch diesmal dauerte es nicht lange und ich wurde aus allen Schwänzen fast gleichzeitig angespritzt. Jetzt scharrten sich die nächsten um mich, wichsten ebenfalls ihre Schwänze und ließen sich diese Blasen und spritzten nach wenigen Minuten ebenfalls ab.
Überall war ich mit Sperma bespritzt und ich stand auf und ging umher so dass mir das Sperma überall noch verlief. Mein Freund fragte mich nun ob ich noch könnte oder noch mehr wollte und ich meinte ein paar könnte ich schon noch verkraften und sagte, immerhin hieß es ja nicht umsonst anfangs alle oder und grinste.
Doch ich ging vorher noch mal ins WC und wusch mich erstmal Gründlich am kleinen Wachbecken und ging dann wieder Frisch zu den Jungs in den Raum.
Es befanden sich schon fünf Jungs vor der Tür als ich hinein kam und stellten mich auch sofort an die Wand mit dem Gesicht zur Wand und befahlen mir die Beine weit zu Spreizen was ich auch sofort tat und schon fingen die fünf an mich nacheinander zu ficken wobei mir auch meine Brüste geknetet wurden meistens. Nachdem alle 5 gekommen waren kamen nach wenigen Minuten noch die anderen, vom ersten der neuen schnappte ich den Schwanz und zog den Kerl zu Boden, ich zog ihn förmlich über mich und sogleich drang dieser mit seinem Schwanz ein und fing an mich so richtig geil zu ficken. Unermüdlich hämmerte er seinen Schwanz in meine Venus so dass ich einen weiteren herrlichen Orgasmus bekam und wirklich schwer Atmete. Unbeirrt hämmerte der Kerl seinen Schwanz in mich hinein und spritzte endlich sein Sperma in mich hinein. Der nächste Kerl drängte nach mir und zog den anderen Stecher von mir herunter, legte sich auf mich und schob seinen Schwanz in meine noch nasse Venus. Sofort fing auch er an seinen Samenspender hart in mir zu stoßen. Ich bekam erneut einen Orgasmus, und keuchte nur noch unter dem ständig in mich rammenden Schwanz auf und umklammerte meine Beine um den Typ so das auch er nach wenigen weiteren Stößen abspritzte. Bevor der nächste über mich rutschen konnte stand ich auf und griff nach zwei Schwänzen die ich nun anfing zu wichsen und zu blasen. Dabei forderten 2 von den Jungs alle anderen auf selbst die Schwänze zu wichsen das sie nur noch rein und abspritzen müssten. Nach vielleicht fünf Minuten kam der erste in meinem Mund und nun kamen von allen Seiten Schwänze auf mich, insgesamt 10Schwänze drangen sich nach und nach in meinen Mund und spritzten ab. Nachdem alle ihren Samen entladen hatten ließen sie von mir nun ab und man konnte das ganze Ausmaß erkennen an mir lief das Sperma nur noch so runter.
Danach hatte eigentlich endgültig genug Schwänze gehabt, doch mein Freund meinte, Du weißt ja, der letzte gehört Mir und somit nahm auch er mich noch einmal hart und feste bis er in mir abspritzte, als ich nun dachte nun wäre es Geschafft meinte der Junggeselle, hey, mit mir hast Du angefangen, hör auch mit mir auf und ausnahmsweise machte mein Freund eine ausnahme und sagte, ok is sein letzter Fremdficktag in 2 Tagen is er Verheiratet und somit sagte er noch, nimm ihn mit nachhause, heut Nacht und Morgen gehörst Du als Hochzeitsgeschenk ihm.
Nackt und voller Sperma wie ich nun war Zog ich mich an und mein Freund führ den Junggesellen und mich dann zu mir Nachhause. Dort angekommen verabschiedete er sich und fuhr zu sich nachhause. Der Junggeselle war wohl noch derart geil das er auch noch mehr Spaß haben wollte. Bereits im Wohnzimmer griff er mich und drückte mich zu Boden und drang mit meinem Schwanz in meine noch immer klitschnasse und mit Sperma gefüllte Venus ein. Das Gefühl seines Schwanzes in mir machte mich auch wieder geil, so das ich ihn heftig Ritt und er kam nach wenigen Bewegungen heftig in mir. Danach habe ich mich so voller Sperma wie ich war ins Bett gelegt und er kam auch dazu und wir schliefen beide auch recht Schnell ein. Nachdem aufwachen aber fing er genau da an, wo er vorm schlafen aufhörte und Fickte mich den ganzen Tag lang mit immer wieder mal kurzen und mal langen Pausen bis in die Nacht hinein durch.
Auf der Hochzeitsfeier am Tag seiner Hochzeit blies ich ihm dann auch noch mal einen und Wünschte ihm das seine Ehe eine gute werden würde.
Die Jungs von der Einheit meines Freundes buchen mich seither öfters mal für Geburtstage und anders als Stripperin mit Anschließendem kleinem Gangbang.

So ihr Lieben, eine weitere Geschichte habt ihr nun von mir erhalten aus meinem Leben, auch mal wieder etwas ausführlicher und länger und ich freue mich auch hier über Kommentare und Emails.
Lieben Gruß und ganz Heissen Kuss
Eure Schloddi

Unser 5Jähriges.

Romantische Musik erfüllte mit leisen klängen den Swingerclub. Flackernde Kerzen unterstrichen das Romantische Flair des Clubs. Ich saß meinem Freund gegenüber. Trug ein Schwarzes, rüschenverziertes Discokleid. Ich lächelte verlegen in das braungebrannte Gesicht des jungen Kellners den ich total Süß fand, als dieser mich direkt bemerkte. Mein Freund bestellte Wein. „Es ist doch in Deinem Sinne fragte er.“ Mein Freund grinste als er einer der jungen Kellnerin nachschaute, die Wein an den Nachbartisch brachte die in sehr Knappen aber echt stilvollen Dessous Servierte. Es waren kaum Gäste anwesend. Alle schienen irgendwie dazuzugehören. Viele Männer waren anwesend. Hellhäutige, dunkelhäutige, muskulöse, schlanke, große, kleine, hässliche, hübsche. Alles war vertreten aber Frauen sah ich keine und daher Fragte ich meinen Freund ob hier heute überhaupt Frauen erlaubt seien oder nen Gaytag wäre.
Daraufhin sagte er nur„Alles Gute zum 5Jährigen Schatz, Ich habe Dir einen unvergesslichen Abend versprochen und Du sollst ihn auch haben. Alle diese Jungs stehen Dir zur Verfügung. Der Laden gehört heute Abend uns.“. Ich schaute ihn an und war verwundert und ehe ich noch was sagen konnte wurde ich durch einen Kuss unterbrochen. Ein junger Mann, nur mit Shorts bekleidet, hatte sich an mich gepirscht und auf ein Signal meines Freundes hin, hatte er mich einfach geküsst. Durch den leichten Protest, die vorsichtig strampelnden Beine und die wild durch die Luft fuchtelnden Arme wurde der junge Mann wohl irgendwie weiter motiviert. Seine recht feuchten küsse mit seinen vollen Lippen überflutete meinen Körper geradezu. Ich verlor schnell irgendwie den Widerstand und ließ mich verführen und genoss es, mich von dem fremden streicheln und küssen zu lassen, da jeder weiß ja, ich mag so was total.
Mein Freund beobachtete das treiben und grinste nur, und winkte dann die anderen Männer an den Tisch und schnell standen jetzt alle um mich herum und richteten ihre harten Schwänze auf mich. Ich nahm einfach wahllos einen Schwanz nach dem anderen und wichste sie ein klein wenig, wonach ich von zweien angehoben und auf den Boden gelegt wurde. Die Männer bildeten einen Kreis um mich und ich spürte Hände und Zungen, die über meinen Körper wanderten und mich überall streichelten Finger die in jede meiner Lustgrotten eindrangen. Überall weitete man mich, fummelte an mir herum und rieb fast brutal stellenweise meine Venus und schon bald darauf drangen die ersten Schwänze in meine 3 Lustgrotten ein. Erst war es ein einzelner Schwanz, der mich gnadenlos zum Höhepunkt treib dann gleichzeitig drei Schwänze in meiner Venus, meinem Po und Mund. Ich schwebte förmlich nur noch vor Geilheit und wollte nur noch diese Lustprügel spüren. Mein Freund existierte in diesem Augenblick nicht mehr für mich, ich nahm ihn gar nicht mehr war. Der Club füllte sich mit Geräuschen von vibrierendem Stöhnen und lauten und heisser Atemluft. Die Orgasmen die ich bekam konnte ich schon gar nicht mehr Zählen, so viele waren es. Mein ganzer Körper war mit Sperma überzogen und da kam auch noch die junge Kellnerin die wirklich so Hot aussah und beugte sich über mich und lies ihre Zunge wandern und leckte das fremde Sperma von überall von meiner Haut. Gekonnt und überraschend bohrte sich die kleine, flinke Zunge der Kellnerin plötzlich in meine Venus und ich kam erneut. Heftig zitternd und hilflos ausgeliefert den geschickten Zungenspielen der Kellnerin.
Mein Körper war mittlerweile überall angeschwollen meine Brüste, die Schenkel, und meine Nippel schmerzten leicht, alles war gerötet von saugenden Lippen und Bissen zahlloser Männer die mich an diesen Abend nahmen. Alles in mir kannte nur noch dieses verlangen nach mehr und so ging das treiben Stundenlang bis mein Körper kaum noch die Berührungen ertragen konnte vor Erschöpfung und doch selbst als ich nicht mehr konnte trieben die Männer ihre Schwänze weiterhin immer wieder tief in all meine 3 Lustgrotten hinein und Streichelten mich überall und bei jedem weiteren Orgasmus hatte ich das Gefühl zu sterben so sehr ging mir der Atem dabei aus. Endlich war es soweit irgendwann mitten in der Nacht oder eher frühen Morgenstunden ließen die Männer ab von mir. Mein Freund saß immer noch auf seinem Platz und schaute mich an. Und merkte an meinem Gesicht wie glücklich und Befriedigt ich war. Ich winkte ihn zu mir her und als er vor mir stand, ich lag auf dem Tisch mit dem bauch, griff ich zu seiner Hose und Öffnete sie, so das ich seinen Schwanz rausholen konnte der ziemlich Steif und Hart war und blies ihm Zärtlich einen bis er in meinem Mund abspritzte. Danach half er mir mich auf den Stuhl zu setzen und ich nahm die Rotweinflasche, die auf dem Boden stand und goss uns einen Wein ein und beim Anstoßen waren unsere Köpfe sehr nahe und ich sprach ihm ins Ohr, auf die Nächsten 5Jahre Schatz, ich Liebe Dich, was er erwiderte und hinzufügte, gern auch die nächsten 50Jahre.
Wir saßen noch gut 20 Minuten dort bis ich soweit zu Kräften kam mich wieder anzuziehen und wir gingen dann rüber auf die andere Seite wo er in einer Pension ein Zimmer genommen hatte. Ich schlief auch sofort ein als ich mich aufs Bett fallen lies.

Ich kann immer nur wieder Danke sagen, Danke das ich einen so tollen Freund habe der mich so Liebt wie ich bin und mit erfüllt was ich mag und brauche und niemals auch nur einen Moment drüber nachdenkt das es mal reichen würde.

Ich hoff euch hats wieder gefallen und ihr bleibt treue Leser.
Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Heisse Nächte in Palermo

Zwei schöne Wochen auf Sizilien. Die Insel der Mafia und der Romantik, leider alleine da mein Freund nicht mitgekommen konnte. Eine Woche vor unserer Abreise wurde sein Urlaub gestrichen. Also musste ich alleine Sizilien fahren. Aber die Männer dort sollen ja auch nicht schlecht sein dachte ich mir. Eines dieser Prachtexemplare traf ich gleich bei meiner Ankunft. Er arbeitete für den Zimmerservice in meinem Hotel und war wirklich ein Hünscher und gut gebauter Mann. Groß, schlank, muskulöser Oberkörper, ein umwerfendes Lächeln. Und der Hintern war zum anbeissen.
Palermo wo ich Urlaub machte hat viel zu bieten und ich wollte mir nichts davon entgehen lassen. Das hatte ein anstrengendes Programm zur Folge. An diesem Tag war auf jedenfall der Strand auf dem Plan, und eine schöner Spaziergang durch diese wirklich schöne Stadt und vor allem die Cathedrale wollte ich mir anschauen. Abends dann Parco della Favorita, einer der schönsten Parks die ich je gesehen habe Kein Wunder, dass ich hundemüde war, als ich ins Hotel zurückkam da wirklich viel zu Fuß erledigte. Ich zog mich aus, duschte und legte mich dann, nackt wie ich war, ins Bett. Ich schlief sofort tief ein. Ich hatte schon oft erotische Träume gehabt, aber dieser übertraf fast alles. Ich spürte, dass jemand bei mir war. Roch ein herbes After Shave und fühlte die Nähe eines Mannes. Hände strichen über meinen Körper, streichelten mein Gesicht, meine Arme, wanderten über meinen Busen und meinen Bauch. Finger spielten mit meinen Nippeln, die sich erregt aufstellten, näherten sich langsam meinem Schoß. Wie real es sich anfühlte als vorsichtig über meine Schenkel gestreichelt wurde! So real, dass ich sogar aufwachte und meine Augen öffnete und enttäuscht feststellte das niemand da war.
Ich leutete da dieses Hotel noch über eine Alte Anlage verfügte wie im Krankenhaus per Knopfdruck nach einer Servicekraft da ich durst bekommen hatte und es kam auch sofort der Süße vom Service. Vor meinem Zimmer stand so eine Straßenlaterne die flackerte, deren Licht ein wenig in den Raum vordrang. In seinem Schein sah ich ihn mir genau an. Der Typ stand da und grinste nur und fragte mich höfflich in einem Kaputten Englisch was er denn tun könne für mich, ich klopfte neben mir aufs Bett und meinte nur, ausziehen und setzen wäre nen Anfang, erst zögerte er ein wenig, dann tat er es, er war nun nackt und seine Hände glitten über meinem Körper. Ich erschrak vor mir selbst und wich zurück. „Keine Angst, ich werde dir nicht wehtun, Bella. Es wird dir gefallen.“ Seine Stimme war sehr dunkel. Als er wieder auf mich zukam, wollte ich nur noch eines, ihn küssen. Aber da ich schon mit dem Rücken an der Wand saß, konnte ich nicht, da er meinen Hals küsste. Ich neigte meinen Kopf, so dass ich sein Gesicht abdrängte und er von meinem Hals ablassen musste. Das tat er auch. Gut. Ich wollte ihn endgültig da er wirklich zu sanft den Hals küsste und genau das machte mich noch heisser als ich eh schon war, als er anfing meinen Busen zu küssen wars komplett geschehen, mein Verstand sagte und tschüss, er begann an meinen Nippeln zu saugen. Unwillkürlich stöhnte ich auf. Die aufkommende Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen zeigte mir, dass meine leichte skepsis gebrochen war. Ich ließ zu, dass seine Zunge erst den einen Nippel umspielte und dann mit gleichen Intensität den anderen. Wieder stellten sie sich vor Erregung auf und der Fluss zwischen meinen Beinen schwoll an. Langsam arbeitete er sich über meinen Bauch zu meinem Schoß vor. Glitt immer tiefer.
Erwartungsvoll hob ich ihm mein Becken entgegen. Inzwischen kniete er zwischen meinen Schenkeln, die ich für ihn geöffnet hatte. Ich spürte, wie seine Zunge meine heißeste Stelle berührte. Erst vorsichtig und behutsam, aber dann schob sie sich fordernd dazwischen und glitt ein wenig in mich. Ich stöhnte auf, als er anfing an meinem Kitzler zu saugen.
Meine Erregung steigerte sich immer mehr. Von Gegenwehr konnte keine Rede mehr sein. Im Gegenteil, ich wollte, dass er mich nahm. Sofort. Er setzte sich auf, um mich anzusehen, was auch mir Gelegenheit gab, ihn zu betrachten. Sein Oberkörper wirkte noch muskulöser im Spiel der Schatten, als sein Hemd verheißen hatte und sein Schwanz, der bereits steil aufragte und zu pulsieren schien, war von beachtlicher Größe. Ich konnte es kaum erwarten, ihn in mir zu haben. Als hätte er meine Gedanken erraten, fasste er mich an den Hüften und zog mich auf seine Beine. Ich war fast rasend vor Erwartung. Seine Augen sahen tief in meine, als er seinen Schwanz mit einem plötzlichen Stoß in mich gleiten ließ. Er war so heftig, dass ich kurz aufschrie. Kaum war er in mir, begann er auch schon kräftig zu stoßen. Er zwang mir seinen Rhythmus auf, so dass ich anfangs gar nicht wusste, wie mir geschah. Erstaunlicherweise gefiel es mir das er den ton angab. Es machte mich unheimlich geil, ihm ausgeliefert zu sein. Ich stöhnte und schrie, was ihn noch mehr in Fahrt brachte, bis ich schließlich explodierte und spürte, wie auch er wenige Bewegungen später kam.
Mein Urlaub hatte also schon verheißungsvoll begonnen und sollte auch so weitergehen. Eine Woche war inzwischen vergangen. Am Tag waren Kultur und Sehenswürdigkeiten angesagt. Und in der Nacht kam Giovanni. Was dann kam, übertraf meine kühnsten Phantasien. Er besorgte es mir im liegen, im sitzen und im stehen. Er fesselte mich und verband mir die Augen. Er nahm mich von hinten, meine Venus und auch anal . Er fragte nie, ob ich es so wollte, er tat es einfach. Und überraschenderweise fand ich an allem Gefallen wie er es tat. Ich kam jedes Mal. Auch in dieser Nacht klopfte er an meine Tür. Seit jenem ersten Mal war er nicht mehr ohne Ankündigung eingetreten. In freudiger Erwartung öffnete ich ihm und bekam große Augen vor Überraschung denn Giovanni war nicht alleine. „Ciao Bella. Das ist Salvatore. ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass ich ihn mitgebracht habe.“ Mit diesen Worten traten die beiden in mein Zimmer. Ich war total perplex. Was hatte er nun schon wieder vor? Ich musste nicht lange auf die Antwort warten. Kaum hatte ich die Türe geschlossen, da umfasste Giovanni mich von hinten und drückte mich an sein Becken. „Ich hatte das Gefühl, dass ich dich alleine nicht mehr zufrieden stellen kann. Also wird Salvatore mir heute helfen.“ Das war es also! Ich sollte es mit beiden treiben! Mir wurde mulmig und ich wollte gerade protestieren, als Giovannis Hände begannen, meine Brüste zu streicheln. Das verfehlte nie seine Wirkung. Diese Berührung ließ meinen Widerstand wie immer in sich zusammenfallen und ersetzte ihn durch Erregung. Willig ließ ich mich zum Bett führen. Giovanni küsste meinen Nacken, knabberte an meinem Ohr und schob mir die Träger meines Kleides von der Schulter, so dass es zu Boden fiel und ich nackt vor den beiden Männern stand. Giovanni drückte mich aufs Bett und begann, meinen Busen zu küssen, mit der Zunge meine Nippel zu umspielen. Mein Atem ging schneller und ich stöhnte leise. Seine Hand glitt meine Schenkel entlang, hinauf zu meinen Schamlippen. Als er von mir abließ, waren seine Finger feucht. Ich wollte nicht, dass er aufhörte, versuchte ihn zu halten, indem ich meine Finger in seinen Nacken krallte. Doch er befreite sich und ließ mich schwer atmend und unendlich heiß auf dem Bett zurück. Salvatore hatte sich inzwischen ausgezogen. Unsere Vorstellung hatte ihm anscheinend gefallen, denn sein Schwanz hatte sich schon aufgerichtet. Er war nicht so groß, aber durchaus noch beachtlich. Ich war nervös, als er auf mich zukam. Er spreizte meine Beine und kniete sich dazwischen. Auch er widmete sich zuerst meinen Nippeln. Er hatte sich nicht rasiert und seine Bartstoppeln fühlten sich rauh auf meiner Haut an als er sein Gesicht zwischen meine Brüste drückte. Salvatores Zunge wanderte über meinen Bauch zu meinem Schritt. Während er an der Innenseite meiner Oberschenkel entlang leckte und sich meinem Intimbereich näherte, sah ich wie auch Giovanni sich auszog. Auch sein Schwanz war schon hart und richtete sich verheißungsvoll auf. Er kam zu uns aufs Bett. Während Salvatore sich weiter meiner Muschi widmete, mit der Zunge in mich eindrang und an meinem Kitzler saugte, begann Giovanni an meinen Nippeln zu knappern und meinen Busen zu massieren. Ich wusste nicht, wie mir geschah, es war einfach geil. Ich begann zu stöhnen und wurde immer lauter, bis ich vor Erregung schrie. Es dauerte nicht lange, bis mich die beiden so zum Orgasmus gebracht hatten. In einem lauten Schrei entlud sich meine Erregung und ich blieb erschöpft auf dem Bett liegen.
Doch die beiden wollten mir anscheinend keine Pause gönnen. Salvatore kniete noch vor mir. Er zog mich auf seinen Schoß, während Giovanni mich hochhob und sich hinter mich setzte. Ich lehnte gegen ihn wie an einer Rückenlehne und er begann von hinten meinen Busen zu massieren. Sie hatten mich also in die Zange genommen, so dass ich keine Möglichkeit hatte, Salvatore auszuweichen als er nun ohne weiteres Vorspiel in mich glitt. Mit jedem Stoß schien er tiefer in mich zu kommen. Giovanni saß so dich hinter mir, dass sein Schwanz bei jedem Stoß an meinem Hintern rieb. Trotz meiner Erschöpfung kam ich dadurch wieder in Fahrt und auch bei meinen beiden Stechern stieg die Erregung. Sie atmeten immer schwerer und Salvatore begann zu stöhnen. Gerade als ich wieder Gefallen an der Nummer fand, hielt er inne. Ich schaute ihn verwirrt an. Was war los? Er richtete sich auf. Da ich auf seinem Schoß saß, musste ich mit. Wir knieten aufrecht voreinander. Hinter mir spürte ich Giovanni. Er hatte aufgehört meinen Busen zu kneten und hatte nun beide Hände an meinem Hintern. Ich spürte, dass er meine Pobacken spreizte. Mein Herz schlug schneller. Er wollte doch nicht etwa…? Noch bevor ich meinen Gedanken beenden konnte, glitt sein steifer praller harter Schwanz in meinem Arsch. Ich schrie auf. Beide begannen nun sich in mir zu bewegen. Sie stießen kräftig und tief zu, ich schrie immer lauter und war froh das ich kaum Stimme hatte. Doch ich hätte selbst nicht sagen können, ob der Grund für meine Schreie in den Schmerzen oder in der wachsenden Erregung zu suchen war denn schmerzen waren es wirklich so hart wie beide zustießen. aber zu meiner Überraschung war es echt geil. Die beiden stöhnten laut, wodurch sie sich gegenseitig anfeuerten, noch fester in mich zu stoßen. Da sie von beiden Seiten in mir waren, konnte ich nicht ausweichen, wenn die Stöße zu fest wurden. Dadurch war es ein unglaublich intensives Erlebnis. Bald hatten sich die beiden aufeinander eingestellt und stießen gleichzeitig zu. Ich glaubte, sie müssten in mir zusammenstoßen. Meine Lustschreie heizten die beiden immer mehr an. Sie stießen immer fester zu und trieben mich so auf den Höhepunkt meiner Erregung zu. Schließlich spürte ich, wie die beiden in mir kamen. Im nächsten Moment war auch ich soweit. Als ich explodierte, wurde mir schwarz vor Augen und war vor Erschöpfung weggetreten.
Als ich erwachte, schien die Sonne durch mein Fenster. Im ersten Moment wusste ich nicht, was geschehen war so fertig fühlte ich mich noch. Doch als ich aufstehen wollte erinnerte ich mich wieder an alles. Und schon die Erinnerung genügte, um mich noch einmal einen Gipfel der Lust erklimmen zu lassen. In der letzten Woche zeigte mir Salvatore Tagsüber weitere schöne sehenswürdigkeiten von Sizilien und Nachts das Nachtleben und trieb mich mit Giovanni von einem Orgasmus zum nächsten und somit hatte ich trotz der Enttäuschung das mein Freund nicht mitkonnte, einen wirklich heissen und schönen Urlaub und ich denke noch immer sehr gern an die beiden Süßen Italiener, besonders an Giovanni mit dem ich seither auch weiterhin in Kontakt bin per Internet und er hat uns auch schon 2 mal seither Besucht.
Und ich werde Garantiert auch noch einige male nach Palermo Reisen da Giovanni und ich uns noch sehr Oft sehen und vor allem Spüren wollen.

Ich hoffe euch hat auch diesmal wieder alles gefallen und Spaß gemacht beim Lesen.
Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Alte Schulkameraden.

Meine beiden besten Freunde und Ich hatten uns für heute Abend bei unserem Lieblinsitaliener Pinocchio in Solingen Ohligs verabredet um mal wieder über die alten Zeiten zu Plauschen. Die beiden kamen mal wieder nicht Pünktlich, sie hatten jetzt bereits eine halbe Stunde Verspätung und ich hatte schon öfters probiert sie per SMS am Handy zu erreichen, aber nix, kein SMS erhalten Status. Es war gar nicht ihre Art mich zu versetzen. Nach einer geschlagenen Stunde gab ich auf, ich war wütend und wollte nur noch nach Hause. Zu allem Überfluss verpasste ich auch noch meinen Bus, sodass ich zu Fuß nach Hause gehen musste. Es war zwar keine weite Strecke aber mit Stöckelschuhen und nur leicht bekleidet war es dann doch eine Herausforderung bei dem Wetter. Es half alles nichts, mir blieb nichts anderes übrig. Ich spürte wie sich aufgrund der kühlen Temperatur meine Nippel aufrichteten und leicht an der Bluse rieben. Als ich in die nächste Gasse einbog kam gerade
ein Windstoß und hob meinen kurzen Rock in die Höhe genau in dem Moment als eine Gruppe von Männern näher kam. Auch dass noch heute blieb mir wirklich nichts erspart. Schnell versuchte ich mit beiden Händen meinen Rock vorne festzuhalten damit Sie nicht ungehinderte Sicht auf meinen String hatten. Aus dem Augenwinkel heraus sah ich wie sich die Gruppe verlangsamte, und leise untereinander unterhielt. Manche riskierten einen verstohlenen Blick in meine Richtung, andere schauten mir mit offenem Mund direkt in die Augen. Ich hatte keine Lust mir auch noch Blöde Sprüche anzuhören also wechselte ich schnell die Straßenseite. Ich hatte es nicht mehr weit bis zu meinem Haus und beschleunigte mein Tempo etwas, da es mir schon ziemlich kühl war. Ich bog noch ein letztes mal um die Ecke dann Stand ich vor meiner Tür. Schnell schloss ich auf, und ging direkt in die Küche um mir einen warmen Tee zu machen, als es läutete. Ich dachte mir, dass es meine zwei Freund
es wären die mich im Lokal versetzt hatten. Ich wollte gerade zum schimpfen anfangen, doch Ralle entschuldigte sich und meine, er sie hätten noch 2 weitere ehemalige Mitschüler getroffen und mitgebracht und ich solle nicht Böse auf sie seien, sie würden es schon wieder gut machen,sie traten ein als mein Freund hinter mich trat, mich von der Tür wegschob und sie zumachte. Ich wollte schon Protestieren aber er verschloss mir schnell meinen Mund mit seinen Lippen. Mein Freund gab sein bestes und schob mir die Zunge in den Hals. Ich musste diesen Kuss einfach erwidern. Ralle sagte, dass wir doch ein bisschen Spaß haben könnten, und ich es einfach genießen solle und mein Freund meinte nur, das is doch ne gute Idee. Die waren gut, ich hatte Wut im Bauch weil sie mich bei der Pizzeria sitzen liessen und nun mit ehemaligen Mitschülern auftauchten mit denen wir schon bei Klassenfahrten echt spaß hatten, und wusste nicht was ich tun sollte, aber irgendwie genoss ich den Kuss von einem der anderen der sich mit meinem Freund abgewechselt hatte sogar. Ich hatte keinen Grund nein zu sagen und es war schon etwas länger her seit ich das letzte Mal mit mehreren Sex hatte. Und wenn ich ehrlich war spürte ich eine leichte Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Nachdem von mir keine Ablehnung kam, wurden auch die anderen Mutiger. Ich musste Sie erst einmal genauer anschauen und fand Sie alle sehr attraktiv, sogar Attraktiver als noch auf der Schule. Sie waren zu fünft, mein Freund, Ralle, Mike, Sven und Olaf, und ich spürte wie einer Zentimeterweise meinen Rocksaum hochschob, soweit dass der Rand der halterlosen Strümpfe sichtbar wurde. Einer knutschte wie Wild mit mir rum und die anderen gingen bei meinen Körper auf Entdeckungsreise. Ich sagte ihnen wo sich mein Schlafzimmer befand und ohne sich von mir zu lösen schoben sie mich langsam in diese Richtung. Überall auf meinem Körper waren Hände und Lippen zu spüren. Einer knabberte an meinem Ohrläppchen, einen anderen spürte ich an meinem Hals. Ich sah dass einer schon nackt auf meinem Bett war, ein anderer war gerade dabei sich von seinen Kleidern zu befreien. Ich zog meine Bluse aus, doch dass war nicht im Sinne meiner Beglücker. Sie meinten, dass ich genau dass tun muss, was Sie sagen, und im Befehlsmäßigen Ton sagte mein Freund mir ich solle mich auf das Bett legen, und die Beine spreizen. Das war nicht dass was ich dachte, aber mir blieb nichts anderes über da ich es jetzt unbedingt wollte, also tat ich es. Sie drehten mich auf den Bauch, und zogen mir meinen Rock aus. Mit meinen Händen musste ich jeweils einen Schwanz halten. Plötzlich und ohne Vorwarnung steckte mir einer einen Finger in meine Spalte, und dann auch noch in meinen Arsch. Ich bäumte mich auf, denn ich war noch nicht feucht genug, und so, ohne vorheriger liebevoller Behandlung in den Arsch war auch nicht gerade das beste. Einer meinte man müsste mir auch meinen Mund stopfen, und schon drehten Sie meinen Kopf auf die entsprechende Seite wo bereits ein steifer Schwanz darauf wartete mir rücksichtslos meinen Mund zu ficken. Ich musste würgen, denn so tief wollte ich ihn nicht, da spürte ich einen festen Klaps auf meinen Hintern. Du warst nicht brav, also müssen wir dich bestrafen hörte ich Ralle mit einem leichten lachen. Sofort begann einer die Stelle auf der der Handabdruck auftraf zu streicheln, und milderte so den Schmerz. So etwas hatte ich noch nie gespürt, da so fest hat noch keiner meinen Arsch versohlt, ich gab mich ganz den Gefühlen hin. Irgendwie fühlte ich mich benutzt, da an jeder Stelle meines Körpers eine Hand zu spüren war, aber irgendwie ein wundervolles Gefühl. Es folgten noch mehrere Schläge, und immer wurden die Schmerzen liebevoll verrieben. Ich spürte wie die Hand jedesmal ein Stück weiter in Richtung Spalte wanderte. Ich begann mich zu winden, ich konnte es kaum noch erwarten bis sie endlich am Ziel angekommen waren und mich ausfüllten. Dann war es soweit. Unendlich langsam wurde ein Finger in meine Venus geschoben, die schon ordentlich feucht war, dann folgten ein zweiter, und ein dritter. Unendlich langsam bewegten sie sich, dann wurden leicht meine Arschbacken auseinandergezogen und ich spürte, wie sich ein Finger seinen Weg in meinen Anus bohrte. Diesmal aber langsam, mit leichtem Druck wurde der Widerstand überwunden, und der Finger verschwand tief im Arsch. Ich wurde immer unruhiger, es war ein Wahnsinns Gefühl, am ganzen Körper und in jeder Öffnung Finger und Schwänze zu spüren. Die Finger in meiner Venus steigerten ihr Tempo, und im dem Moment als ein Zweiter sich den Weg in meinen Arsch bahnte, kam ich zum erstem Mal. Einer hatte sich aufs Bett gesetzt und ich sollte mich auf ihn setzen. Langsam ließ ich ihn in mich hinein gleiten, dann wurde mein Oberkörper nach vorne gebeugt. Zuerst bahnten sich wieder Finger in meinen Arsch, aber ich wusste, dass bald ein Schwanz meinen Po dehnen würde. Ich stöhnte, in der Zwischenzeit war mir alles egal, mein Körper brannte vor lauter Lust, und ich machte alles mit, was mit mir gemacht wurde. Ein Schwanz ist nicht genug meinten Sie, und schoben mir auch noch einen in den Arsch. Oh Mann, war das ein Gefühl, so ausgefüllt. Das Tempo wurde gesteigert, und meine Lippen schlossen sich glücklich um den Schwanz meines Freundes vor mir. Ich knabberte und schleckte als ob mein Leben davon abhing, da spürte ich wie sich ein weiterer Schwanz den Weg in meine Venus suchte. Ich schrie auf und sagte dass ich das nicht wolle, aber es war schon zu spät. Er war schon drinnen. Ich traute mich gar nicht, mich zu bewegen, weil ich Angst hatte, dass ich Platzte so fühlte sich das an. Langsam gewöhnte ich mich an das ausgefüllt sein, und fing an in einem schnellen Tempo auf den beiden Schwänzen zu reiten. Ich sah und spürte überall nur Schwänze. Einige spießten mich auf, andere wippten vor meinem Mund, und ich kam wieder. Ich weiß nicht mehr wie oft ich in dieser Nacht einen Orgasmus hatte, aber immer wenn ein Schwanz abspritzte und kurzzeitig erschlaffte, waren noch genügend andere da die diese Stelle übernehmen konnten. In der Schlussrunde wollten Sie mir alle zusammen noch mal in meinen Arsch spritzen, und es war ziemlich geil den warmen Sperma hineingepumpt zu bekommen in meinen Arsch. Dann sackte ich völlig fertig zusammen und schlief sofort ein da Stundenlang so gefickt zu werden erschöpft einen schon sehr. Als ich erwachte, waren sie alle bis auf Ralle und meinen Freund verschwunden die beide an mich gekuschelt schliefen.

Ich hoffe euch hat es wieder gefallen und euer Kopfkino war wieder in vollem Gange 😉
Und nur für meinen Freund:
Jeg kan ærligt sige, at jeg glæder mig.Jeg elsker dem!
Lieben Gruß und heisse Küsse
Eure Schloddi

Außergewöhnlicher Gangbang

Tja, auch Frauen stehen auf geile Sex Abenteuer und Außergewöhnliche wie Versaute sachen wie man allein an mir bemerkt und beste Beispiele dafür sind Frauen wie ich oder SexyCora, Leonie Saint oder Jana Bach und viele andere, heut erzähl ich euch eine Geschichte die ich im letzten Jahr erlebt habe. Mein Freund weiß ganz genau wie ihr aufmerksamen leser wisst, dass ich oft auch mal andere Schwänze brauche und so machte er den Vorschlag, doch mal zu einem Parkplatz-Treff zu fahren. Gesagt getan, es war Samstags und wir fuhren auf einen Parkplatz in der nähe von Köln, der als Treffpunkt bekannt war. Mein Outfit war mehr als gewagt und als wir aus dem Auto ausstiegen, spürte ich auch schon die ersten Blicke auf mir. Nach ein bisschen Smalltalk mit den anderen Paaren und Männern, die schon da waren, machte mein Freund den ersten Schritt und schob meinen eh schon kurzen Rock noch höher und streichelte über meine blanken Lippen, so dass es jeder sehen konnte. Es dauerte nicht lange, bis auch die anderen langsam in Fahrt kamen und überall konnte man jetzt nackte Haut sehen, die von Händen und Zungen verwöhnt wurde. Die Single-Männer hielten sich noch zurück und geilten sich nur am Anblick des Treibens von uns Paaren auf. Doch es dauerte nicht lange, bis ich eine fremde Hand spürte, die meinen Po massierte, während mein Freund gerade meine Nippel hart leckte. Auch er bekam es mit und grinste mich nur an und sagte dann zu dem Fremden, mach ruhig mit, sie mag viele Schwänze. Bevor ich mich versah, hatte er mich auf einen der Picknicktische gelegt und zu seiner Zunge und der fremden Hand kamen noch mehr Hände hinzu. Meine Klamotten waren schnell ausgezogen und jemand spreizte meine Beine, während die anderen mit meinen Titten, Beinen und meinem Bauch beschäftigt waren. Die Situation war mehr als geil, was sich natürlich auch an meiner Venus bemerkbar machte. Ich nässte schon förmlich vor Geilheit und Purer Lust und das nutzte einer der Männer aus und schob mir gleich 3 Finger in meine immer Nasser werdende Venus.

In meine Nase drang plötzlich der Geruch von Geilheit und als ich die Augen aufmachte, sah ich auch schon ein Prachtexemplar von Schwanz vor mir. Gierig machte ich den Mund auf und leckte und saugte den geilen Schwanz. Ich spürte genau, wie er immer größer wurde und das geilte mich noch mehr auf. Mit den Händen versuchte ich noch mehr Schwänze zu erwischen und kurze Zeit später wichste ich auch schon zwei weitere. Meine Muschi wurde inzwischen weit auseinander gezogen und zu den Fingern, die in meiner Venus steckten, kamen noch weitere hinzu, die meinen Kitzler massierten und sich einen Weg in mein Poloch suchten. Ich verlor total die Orientierung, gab mich einfach diesem geilen Spiel hin und stöhnte vor Lust. Der Schwanz in meinem Mund schwoll noch einmal zu voller Größe an, bevor er herausgezogen wurde und der Saft in mehreren Schüben auf mein Gesicht spritzte. Ich versuchte soviel wie möglich aufzulecken, als auch schon der nächste Schwanz in meinem Mund verschwand. Die beiden Schwänze in meinen Händen waren jetzt auch zum Abschuss bereit und verteilten ihre Sahne auf meinen Brüsten. Irgendjemand massierte sie dort kräftig ein und die Finger in meiner Muschi wurden auch durch einen Schwanz ersetzt. Er war zwar nicht sehr groß, fickte mich aber schnell und hart, genauso wie ich es am liebsten mag.

Ein Blick in die Runde zeigte mir, dass immer mehr Männer um mich herum standen und ihre Schwänze über mir wichsten. Nach und nach spritzen sie auf mich und der geile Geruch von ihrem Sperma benebelte mich förmlich. Aber das Wichsen war ihnen noch lange nicht genug. Nach und nach machten sie sich auch an meiner Venus zu schaffen und nahmen mich richtig ran. Ich schrie meine Orgasmen heraus und wusste schon gar nicht mehr, wie viele Männer mich hier vögelten. Mein Freund stand derweil etwas Abseits und machte Fotos von dem geilen Gangbang. Irgendwann war schließlich auch der letzte Mann mit seinen Kräften am Ende und mein Schatz wollte den letzten Fick für sich, wie bei den meisten unserer gemeinsamen solcher Momente. Er spreizte meine Beine noch ein Stück weiter, hielt sie in der Luft fest und drückte mit der Schwanzspitze an meinen Anus. Der anfängliche Widerstand des Muskels war schnell überwunden und ich spürte, wie er mich total ausfüllte. Mit harten Stößen bohrte er sich immer tiefer in mich rein. Nach der geilen Vorstellung, die ich ihm hier geboten hatte, war er so heiß das es nicht lange dauerte, bis er seinen Saft in mich reinpumpte. Vollkommen erschöpft und immer noch recht abwesend trug er mich zum Auto und wir fuhren dann nachhause.

Ich kann wirklich jedem Paar nur Raten so was auch einmal zu erleben, man muss auch niemanden mitmachen lassen, allein schon das treiben auf einem Parkplatztreff ist eine wirklich gute Atmosphäre und macht Lust auf mehr und gibt einem einen besonderen kick.
Hoffe euch hat diese Geschichte auch wieder gut gefallen und wir lesen uns noch Öfters hier.
Lasst mich eure Meinung dazu wissen, per Kommentar oder Email.

Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi

Der Abend mit Peter allein.

Es war ein ganz besonderer Tag für mich. Ich habe Peter den Freund meines Freundes zum ersten mal allein getroffen. Kennengelernt hatte ich ihn durch einen Besuch bei uns von ihm. Dann folgte ein reger E-Mail Austausch. Unsere Mails wurden immer erotischer und immer heißer.
Ich erkannte mich selbst nicht mehr wieder. Ich redete mit dem Freund meines Freundes offen über Sex und meine persönlichen Vorlieben. Er sagte ganz deutlich, was er gern hätte und das gefiel mir sehr. Dann erzählten wir uns was wir miteinander anstellen würden bei unserer ersten Begegnung und was wir so erlebten. Peter war ein wahrer Meister in detailierten Schilderungen und ich fand den Cybersex mit ihm äußerst erregend den wir manchmal hatten wenn ich einsame Stunden in irgendnem Hotel hatte.
Die Gewissheit, dass er bei unseren Gesprächen eine Erektion hat, machte auch mich richtig an. Irgendwann verabredeten wir uns dann für nen Treffen alleine ohne das mein Freund dabei sei wie sonst wenn wir uns sahen und vergnügten.
Durch die vielen intimen Einzelheiten kannte ich seine Vorlieben recht gut und wußte genau, was ich anziehen mußte, um ihn richtig scharf zu machen. Ich entschied mich für schwarze Dessous und schwarze halterlose Strümpfe, Rock, Bluse und High-Heels. Nun fehlten nur noch ein paar edle Silberringe und das Outfit war perfekt.
Mein dunkelroter Lippenstift bildete einen schönen Kontrast zu meiner hellen Haut, denke ich.
Ich ging in den Flur um den Türöffner zu drücken da es geklingelt hatte. Jetzt war ich doch ein bisschen aufgeregt. Sollte ich tatsächlich heute mit ihm schlafen ohne meinen Freund dabei? Ob er wirklich so heiß war wie wenn wir zu Dritt Sex hatten oder vielleicht doch nur warm?

Bevor ich weiter nachdenken konnte stand er schon vor der Tür. Ich öffnete und sah einen sehr gut gekleideten Mann mit einem umwerfenden Lächeln. Peter übertraf sich mal wieder selbst.
Er trat ein und nachdem die Tür hinter ihm ins Schloß fiel, nahm er mich in seine Arme und küsste mich. Ich führte ihn ins Wohnzimmer. Er setzte sich auf das Sofa und zog mich auf seinen Schoß.
Während wir uns leidenschaftlich küssten, öffnete ich sein Hemd und ließ meine Finger über seinen Oberkörper gleiten. Er spürte die Hitze meiner haut auf der Brust. Meine Hand ging immer tiefer und legte sich zwischen seine Beine.
Ich holte seinen Schwanz heraus und massierte ihn ganz langsam. Peter war jetzt so erregt, daß er mich bat, mich auszuziehen. Als ich meinen BH ablegte, fielen meine langen Haare über meine Schultern und in meinen Augen sah er bestimmt dieses wilde Verlangen.
Er hatte sich ganz ausgezogen während ich meinen String, Strümpfe und Schuhe anbehielt. Ich stellte mich vor ihn hin und als er den Stoff meines Strings zur Seite schob, blickte er auf einen kleinen Iroschnitt aus Schamhaaren und glatte, rosa Schamlippen.
Seine Hand streichelte darüber und er spürte die Feuchtigkeit an seinen Fingern. Ich stöhnte leise auf und kniete mich dann vor ihn.
Ich nahm seinen Schwanz in beide Hände, wichste ihn ein wenig und nahm ihn dann in meinen Mund. Während ich ihn saugte, leckte meine Zunge sanft an dem Vorhautbändchen. Er stöhnte vor Lust und mir war klar, daß ich jetzt zu einer anderen Stellung wechseln mußte.
Ich setzte mich auf ihn, spreizte meine Schamlippen und nahm seinen mittlerweile steinharten Schwanz dazwischen. Ich bewegte mich langsam auf und ab, um so meinen Kitzler zu stimulieren. Er leckte dabei an meinen steil aufgerichteten Brustwarzen.

Nun hielt ich es nicht mehr aus und steckte seinen Schwanz in meine nasse Muschi und ich begann ihn vorsichtig zu reiten. Seine Finger spielten an meiner Muschi und meine Vaginalmuskeln massierten seinen Schwanz. Meine Bewegungen wurden immer schneller. Wir waren beide jetzt einfach nur noch geil und gaben uns ganz unserer Lust hin.
Als sich sein heißer Saft in mir ergoß, hatte auch ich den Höhepunkt erreicht. Der gemeinsame Orgasmus war die Erfüllung jeder Wünsche die man beim Sex nur hat.
Nach einer kurzen Pause bemerkte ich wie sein Schwanz wieder richtig Prall wurde und ich stand wieder auf und lehnte mich gegen die Wand und streckte meinen Arsch in seine Richtung und wollte, dass er mich fickt! er kam her, spuckte auf seinen Schwanz, und steckte ihn mir vorsichtig hinten rein. am Anfang war es ein unangenehmes Gefühl, doch dann machte es mich total geil er zog seinen Schwanz wieder raus und steckte ihn noch einmal hinein. dies wiederholte er ein paar mal, so lange bis ich es nicht mehr aushielt und ihn aufforderte“ fick mich richtig durch“. dann steckte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Po fickte meinen Arsch. dabei Massierte er mit einer hand meinen Kitzler, ich begann vor Geilheit zu stöhnen und genoss seine harten Stöße.
Es dauerte nicht lange und ich erlebte einen Orgasmus, der sich gewaschen hatte. Ich Stöhnte auf und wimmerte, als ob ich außerordentliche Schmerzen zu leiden hätte. Dabei spritzte er mir seinen ganzen Saft in meinen Arsch während sein Schwanz richtig in mir pulsierte.

Es war ein wirklich Wundervoller Abend mit Peter und ich wusste das da noch viele solcher Abende folgen würden.

Ich hoffe es hat euch auch diesmal wieder gefallen und Spaß gemacht.
Freu mich wieder auf euer Feedback sei es durch Kommentar oder Email.
Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi

Am Unterbacher See

Es war einer dieser Sommertage, wo man nichts anderes machen kann als Schwimmen zu gehen und zu faulenzen und da mein Freund mal wieder zu Besuch bei mir in Deutschland war, fuhren wir auch zum Schwimmen.
Ich lag mit meinen Freund am Unterbacher See in Düsseldorf vollkommen Nackt und man konnte uns nicht sehen, wir waren grade am Schmusen, da holte er eine Augen Maske raus damit ich nichts mehr sehe sagte er. Er Streichelte und Küsste mich überall und ich bin dadurch schon ganz schön feucht an meiner Venus geworden.
Da sagte er mir das wir gleich Besuch von 5 Männern kriegen die mich richtig Geil dran nehmen wollen, er hätte das mit Stammusern meines Blogs ausgemacht, ich konnte es kaum noch erwarten da ich schon total erregt gewesen bin durch seine Küsse und Streicheleinheiten, ich hörte jemanden sagen da ist sie ja die Geile die es mal Richtig braucht, ich drehte mich um und fühlte Rings um mich rum Nackte Beine und ausgepackte Schwänze ich konnte mich nicht mehr halten und fing an Zweien einen zu Blasen immer abwechselnd ihre Schwänze im Mund und dann beide, die anderen Streichelten und Küssten und Leckten mich überall, einer Massierte meine Venus und mein Geiles Po Loch.
Ich merkte wie einer mit was Glitschigem am Finger in meinen Popo eindrang, ooooh schön war das sag ich euch, meine Muschi Lief schon jetzt richtig aus so das einer mich erstmal richtig genommen hat, oh das Gefiehl mir, der andere zog seine Finger jetzt aus dem Po und Steckt seinen Geilen Schwanz dafür richtig fest und tief in meinen Po rein!
Man ist das schön einen im Mund einen im Po und noch einer in meiner Geilen Muschi, so tat es richtig gut und macht mich einfach nur noch geiler und hemmungsloser.
Irgend einer Streichelte meinen Kitzler und da bekam ich auch schon meinen ersten Orgasmus, die Männer wechselten sich jetzt immer mal wieder ab da hörte ich einen sagen er kann nicht mehr und er streifte sein Kondom ab und spritzt seinen Geilen Saft auf meinen Titten und verrieb es jetzt schön auf mir.
Ich wurde immer noch in alle Löcher gefickt, oooh ist das schön immer wieder rein und raus man macht das Spaß so gefickt zu werden, ich setzte mich jetzt auf einen Schwanz drauf aber nein nicht in der Muschi sondern mit den Po beugte mich nach hinten so das mich vorne auch wieder einer nehmen konnte ich wurde jetzt richtig Geil Gefickt das ganze ging bestimmt jetzt schon eine Stunde und ich war jetzt schon zum dritten mal gekommen.
Die Männer konnten jetzt auch nicht mehr und endlehrten jetzt ihre Geilen Schwänze auf mir, man ist das ein Geiles Gefühl diesen Warmen Sperma auf meiner Haut zu Spüren, es ist immer wieder ein gefühl das so unbeschreiblich schön ist, ich blieb noch ein bisschen liegen machte meine Augen Maske ab und alle Männer waren auch schon wieder weg, nur mein Freund saß neben mir und Grinste sich einen, ich bedankte mich bei meinem Freund für die geile Überraschung und Blies ihm jetzt noch schön einen bis auch er gekommen war in meinem Mund, ich genoss sein Sperma auf meiner Zunge und schluckte alles bis auf den letzten Tropfen.
Danach Sprangen wir noch ins Wasser um etwas abzukühlen und frisch zu werden, später dann Fuhren nach Hause.

Ich hoffe euch hat auch diese Geschichte wieder gefallen und Spaß gemacht.
Lieben Gruß und Knutscher
Eure Schloddi

Mein Freund und ich bedauerten es schon am dritten Tag, dass wir ohne unsere besten Freunde in Urlaub gefahren sind. Mit den beiden verband uns seit Jahren so ein wunderbares Verhältnis. Vieles unternahmen wir gemeinsam und machten auch so aller paar Wochen mal einen flotten Vierer wenn es sich so ergab seit dem netten Mädelsabend von dem ich euch schon berichtete. Nun waren wir auch noch in einem Urlaubsland gelandet, wo es absolut keine Pärchenclubs gab, mit denen wir uns hätten trösten können, denn hier war mal wirklich nichts los.
Zum Glück lernten wir wenigstens am vierten Tag ein Pärchen kennen, das wir auf Ende zwanzig schätzten, also im alter meines Freundes. Mit den beiden konnten wir von der ersten Stunde an und echt gut unterhalten.
Der Zufall wollte es, dass ich das Buch ansah, das Vanessa gerade aus der Hand gelegt hatte. Ich kannte es und sagte so vor mich hin: „Oh, oh!“

„Was willst du“, brummelte Vanessa, „Ist doch die richtig leichte Urlaubslektüre.“
„Na danke, wenn du das leicht nennst. Warte ab, bis du auf Seite hundert bist. Da werden dir die Höschen nass werden und auf der Seite einhundertfünfzig verschwindest du mit deinem Männe hinter eine Hausecke und lässt es dir im Stehen machen.“ Viel leiser fragte ich Vanessa: „Und was hältst du von dem Romanhelden, der sich zu seiner Frau gern noch eine zweite ins Ehebett holt?“
Sie kicherte und wisperte: „Eigentlich ein Schuss in den Ofen. Hast du schon mal davon gehört, dass ein Mann zwei Frauen in einer Nacht wirklich gut befriedigen kann? Das bilden sich doch die Kerle nur ein.““Klar“, räumte ich ein, „eine Frau mit zwei Männern ist ergiebiger. Aber was soll’s? Man soll nichts übertreiben. Wenn du einmal von zwei Männern richtig fertiggemacht wirst, willst du so was eh ständig.
Vanessa schien das Thema auch zuzusagen. Na klar, wenn sie auch erotische Romane las. Wir liessen unsere Männer bei ihrem Kartenspiel unter dem Sonnenschirm sitzen, gaben ihnen Küsschen auf die Wange und gingen ein Stückchen wandern. Thema eins wurde prompt am Köcheln gehalten. Irgendwann wagte ich mich heraus und fragte geradezu: „Was würdest du übrigens von einem flotten Vierer halten?“

Vanessa überlegte einen Augenblick. Sie sagte stockend: „Ich vielleicht…sehr viel. Robert allerdings…der hat da so seine…Komplexe.“
Ich schwärmte ihr vor, wie geil ich es fand, meinen Mann mit einer anderen Frau vögeln zu sehen, oder mich vor seinen Augen von einem anderen Ficken zu lassen.
„Hör auf“, schimpfte sie scherzhaft, „ich kann nicht den ganzen Nachmittag mit nassen Höschen herumlaufen. Ich hab da sowieso so ganz besondere heimliche Wünsche, die ich mir nur mit einem zweiten Mann erfüllen könnte.“
Ich grinste unverschämt und raunte: „Schönen Gruss an deinen Popo.“
In der nächsten Stunde planten wir unseren Hinterhalt. Wir wussten, dass die Männer am Abend zum Preisskat gehen wollten. Deshalb entschlossen wir uns, den Abend in Vanessas Bungalow beim Fernsehen zu verbringen.
Gegen dreiundzwanzig Uhr räumten wir den Fernseher ins Schlafzimmer und streckten uns splitternackt auf dem Doppelbett aus. Eigentlich war das nur die Vorbereitung, um unsere Männer in einer eindeutigen Situation zu empfangen. Es blieb natürlich nicht dabei, dass wir nackt nebeneinander lagen. Die Hände und Lippen setzten sich langsam erkundend und liebkosend in Bewegung. Schön feucht waren wir beide schon und inzwischen auch geil aufeinander.

Wir waren beide längst zum ersten Mal herrlich entspannt, als Robert ganz selbstverständlich ins Zimmer geschlendert kam. Ein unartikulierter Laut entfuhr seiner Kehle. Dann hatte er es sehr eilig, meinem Freund den Sündenpfuhl vor Augen zu führen. Da war er an die richtige Adresse gekommen. Mein Freund rief fröhlich aus: „Das wird ja der Urlaub doch noch vielversprechend.“ Ohne Umstände stieg er aus seinen Sachen und sprang zu uns aufs Bett. Sein Schwanz war wie eine Feder ausgeschnippt. Scharf fixierte ich Robert. Er machte eine Miene die doch leicht finster war, aber er wollte sich nicht lumpen lassen. Auch er zog sich aus und stieg aufgeregt über seine Frau. Mein Freund und ich wussten, wie wir die Situation auflockern konnten. Ich kletterte hinter Robert und begann an seinen Murmeln zu spielen. Mein Freund bemühte sich um Vanessas Brüste. Es dauerte nur Minuten, bis sich die beiden an uns gewöhnt hatten. Vanessa drücke meines Freundes Kopf fest an ihre Brust und angelte nach seinem Schwanz. Robert zitterte am ganzen Leibe, als ich begann, sein strammes Anhängsel zu beknabbern. Hin und wieder biss ich sanft in seine Pobacken.

Noch vor Mitternacht erfüllte sich Vanessas sehnlicher Wunsch. Sie ritt auf meinem Freund und wurde von ihrem in den Popo gevögelt. Ich beschäftigte mich währenddessen mit ihren herrlichen Brüsten, bis ich es nicht mehr aushalten konnte und mir mit eigener Hand meinen Orgasmus holte. Wenn ich auch in dieser Nacht nicht ganz auf meine Kosten kam da mein Freund und Robert sich ausgiebig um Vanessa kümmerten weil wir es so lenkten. Während der nächsten Nächte holte ich alles nach, denn Vanessa hatte herausgefunden, wie geil es sein kann, einfach mal zuzuschauen und fröhlich zu masturbieren wenn ihr Freund mich zusammen meinem Freund richtig Fickte.
So wurde aus den beiden in diesem Urlaub durch uns ein Swingerpaar und sie genossen diesen Urlaub genauso wie wir und Vanessa und ich schreiben uns noch heute Regelmässig Mails und SMS und wir 4 traffen uns auch 2mal bisher wieder, was leider nicht öfters geht da beide aus München stammen.

Lieben Gruß und Knutscha
Eure Schloddi

„Schatz, ich möchte mal für einem Abend die Hure für viele Männer spielen und mich in einem Hotelzimmer die ganze Nacht ficken lassen.“ war der Satz den ich einmal aus Spaß zu meinem Freund sagte vor 4 Jahren, welcher das folgende Erlebnis auslöste. Wir sprachen lange über meine Vorstellung und Erwartung, die ich an den Abend hatte, wobei der Tenor meinerseits war, dass ich von mindestens 10 Männern genommen werden wollte und das wenn möglich ohne Gummi, damit ich das Sperma auf und in mir spüren konnte, Natürlich wie immer nur mit einem Schnelltest. Die kommenden Tage durchstöberte mein Freund Kontaktmärkte und andere einschlägige Seiten, um eine entsprechende Runde auszuwählen. Das Vorhaben entpuppte sich als ziemlich unmöglich, da kein bestehender Kreis unsere Anforderungen abdeckte. Entweder passte das Alter nicht, die Vorstellungen der Männer waren zu primitiv oder Gewicht, Größe und Attraktivität ließen zu wünschen übrig. Also musste mein Freund selber ran an die Tasten und eine Suchanzeige verfassen, welche unsere Wünsche sehr genau beschrieb. Der letztendliche Text suchte nach Männern zwischen 35 und 45, die eine Körpergröße von mindestens ca 1,80m besitzen, einen aktuellen Gesundheitstest vorweisen können, standfest, sauber und zuverlässig waren. Die Auswahl sollte, nach meinem Wunsch sein und so verabredete mein Freund sich an den Tagen nach Schaltung unserer Anzeige fast jeden Abend mit zwei oder drei Männern.

„Klasse!“ dachte ich mir, da zu keinem Abend alle erschienen und seine „Durchschnittsausbeute“ nur jeweils ein Kerl war. Hierdurch vorgewarnt organisierte er für den in zwei Wochen folgenden Samstag gleich 20 Kerle und wir waren uns sicher, dass höchstens fünf oder sechs kommen würden. Der Tag näherte sich und unser Sex war in der Zwischenzeit sehr intensiv, offenbar wollte mein Freund sich dadurch fest in mich brennen*g* und mich einstimmen. Samstagnachmittag bezogen wir dann unser Hotelzimmer und mein Freund war fast so Nervös wie ich und laut eigener Aussage die ganze Zeit schon Neugierig wer so alles käm „Wenn ich nicht wüsste, dass ich meine Kondition heute noch benötige, würde ich die ganze Zeit wichsen und mich von Dir ficken lassen!“ sagte ich mit laszivem Blick. „Ach Du kleine, geile Hurenfotze, Du bekommst es heute noch so was von besorgt, spar Dir Deine Geilheit für Deine Freier“ entgegnete er mir und wies mich an, jetzt mal langsam ins Bad zu gehen, eine Analspülung zu machen, mich frisch zu rasieren, zu baden und mich schön einzucremen. Zum Glück hatten wir noch ausreichend Zeit und so konnten wir die verschiedenen Kombinationen mitgebrachten Wäsche aussuchen. Es war gar nicht so leicht, das Richtige auszusuchen, da wir uns ja mit einem teil der Freiern erst noch an der Bar treffen wollten und dem rest die Zimmer Nr simsten und ich somit oberflächlich etwas Chices, aber darunter so Nuttig wie möglich tragen sollte.

Er entschied für mich den von mir bevorzugten „Klassiker“: Weißen Spitzenstring und Bh, weiße, leicht durchscheinende Bluse, weiße Halterlose und Pumps, dazu ein sehr enger, fast knielanger, Rock. Ich sah einfach umwerfend aus und mein Freund hätte mich am liebsten sofort genommen, hielt sich aber zurück. Das Make-up war sehr dezent, weil ich ihr gesagt hatte, dass es ansonsten sicher reichlich übel aussieht, wenn die Kerle mir in die Nuttenfresse spritzen und es zerläuft. Das Zurechtstellen des Gleitgels kommentierte mein Freund mit den Worten „Wozu Gleitgel? Schatz, bist doch eh so nass, dass Du fast alles sofort in die Fotze stecken könntest…“ „Ja klar Süßer, in Meine Fotze schon, aber fünf oder mehr Arschficks hintereinander überlebt Meine Rosette nicht ohne Gel!“ sagte ich lachend. „Hey, wenn der erste reingespitzt hat, dann schmiert es von selbst.“ antwortete er mir und ich musste zugeben, dass er Recht hat, während ich das Gel wieder in den Koffer warf. Es war mittlerweile acht Uhr geworden und mein Freund ging, wie verabredet alleine, an die Bar, um die Jungs zu begrüßen, nachdem wir uns ein letztes Mal für heute leidenschaftlich küssten und er mir auf den Arsch klapste.

Ein wenig seltsam war die Situation an der Bar dann schon für meinen Freund wie er mir Später erzählte, den Kerlen die Hand zu schütteln, die mich gleich ficken wollten gegen Bezahlung. Sehr zu unserer Überraschung waren dann doch sieben Männer anwesend, aber er war froh, mich nicht auf wenige beschränkt zu haben. Eine Viertelstunde später kam ich dann ich die Nutte vom Zimmer herunter und gesellte mich zu ihnen. „Whow, was hast Du da für eine geile Hure, ich weiß jetzt schon, dass sie sicher gut abgehen wird!“ raunte einer der Männer meinem Freund zu, während er mir sagte, wo ich Platz zu nehmen hätte. Ich saß zwischen zwei Jungs, die auch sofort unter dem Tisch an meine Beine packten und ihre Hände an den Schenkeln hochwandern ließen. „Die ist ja untenrum noch total verpackt! Wie soll ich denn so ihre Möse testen?“ empörte sich der erste, während der andere nur beifällig nickte. Meinen fragenden Blick in die Richtung meines Freundes beantwortete er mit „Du hörst doch, was Deine Freier wollen! Zieh den Scheiss-String aus und lass sie an Deiner Nuttenfotze spielen!“. Zum Glück war die Auswahl der Männer gut gelaufen, da alle trotz der steigenden Geilheit doch ziemlich diskret vorgingen und alles Gesagte höchstens am Nachbartisch (der allerdings frei war) gehört werden könnte. Ich entfernte das Höschen und drückte es dem Mann der geraunt hatte in die Hand, wo er sofort fühlen konnte, dass ich recht feucht war, um den zweien ungehinderten Zugriff auf die rasierte Fotze zu geben. Mein Gesichtsausdruck verriet meinem Freund, dass ich bereits Sekunden später mindestens zwei Finger in mir hatte und die Situation Mich verdammt geil machte. „So Jungs, wir trinken aus und gehen dann mal so langsam in die Fickstube. Ihr zwei kommt gleich mit“ sagte er zu den neben mir „und der Rest folgt in vernünftigen und unauffälligen Abständen.“ wir ernteten Nicken, zogen nach wenigen Minuten mit den zwei Kerlen los. „Greif der Nutte schön in die Fotze bis wir unseren Flur erreicht haben.“ meinte mein Freund zum ersten, „Und Du, steck ihr schon Mal die Zunge in ihren Mund war seine Ansage zum zweiten Kerl. Sieben Stockwerke können ganz schön kurz sein, ärgerte ich mich, als die Tür aufging und wir den Fahrstuhl Richtung Zimmer verließen.

Tür auf, wir vier rein, Tür wieder zu. „So, Zeit, der kleinen Nutte ihre Kohle zu geben!“ forderten die Jungs auf und jeder der beiden drückte meinem Freund 120Euro in die Hand, die er auch sofort in meiner Handtasche verstaute. Der Rock war schnell unten und die Bluse geöffnet, als es bereits wieder an der Tür klopfte und offensichtlich die nächsten folgten. „Los Du Hure, lass Deine Ficker rein, damit es weiter gehen kann!“ herrschte er mich barsch an. „So soll ich die Tür aufmachen? Wenn es nicht meine Freier sind oder jemand in diesem Moment an der Tür vorbei geht?“ fragte ich etwas ängstlich in sein Richtung. Dieser bescheuerte „Du bist Deutschland“-Werbespot ging ihm wie er mir später sagte durch den Kopf wodurch er mir erklärte , dass Ich die Nutte bin und er nur ein Zuschauer, der sich sicher nicht um ihre Aufgaben kümmern wird. So ging Ich zur Tür und öffnete den nächsten beiden Männern die Tür. „Sag ihnen Deinen Hurenlohn und kassier sie ab, bevor Du wieder ins Zimmer kommst!“ leitete er mich an und ich sagte den beiden, dass die Nacht mit Mir 120 kostet (war natürlich vereinbart, aber so machte das Spiel erst richtig Spaß) und ich die Kohle im Voraus haben wollet. Weitere 240 landeten in der Handtasche während fast im selben Zeitpunkt meine Bluse fiel und Ich nun nur in BH, Strümpfen und Pumps im Raum stand. „Die Fotze könnt ihr schön hart ausgreifen.“ sagte mein Freund in den Raum, wobei sich gleich zwei Männer zum halten neben sie stellten, einer recht zügig zwei oder drei Finger in meine Venus schob und der vierte gleich hinter Mir kniete, um meinen Arsch zu lecken. „Schatz, mach Du bitte auf, es ist gerade so geil.“ forderte Ich meinen Freund auf als es erneut klopfte. „Ne, Du Nutte! Du willst Kohle verdienen, also mach gefälligst Deinen Job.“ war seine lapidare Antwort, auf die hin die Kerle von Mir abließen und Mich zur Tür schubsten. Einer der bereits Anwesenden kam direkt an und fragte uns, wie oft wir denn solche Sessions machen würden, da er beim nächsten Mal auch wieder gerne dabei wäre. Seine wahrheitsgemäße Entgegnung mit den geflüsterten Worten „Das ist so das erste Mal, sehen wir, ob es ihr gefällt und ob sie es wiederholen will.“ quittierte er mit ungläubigen Gesicht, aber trotzdem zufriedenen Grinsen. Ich hatte in der Zwischenzeit die zwei Jungs hereingelassen, kassiert, ihren Nuttenlohn verstaut und stand bereits wieder befingert im Raum. „Der kleine Blonde hat Fracksausen bekommen“ sagte Andreas, ein 205cm Hüne, über den 1,90m großen Klaus zu uns „und ist eben gegangen.“ Mein Freund bedankte sich für die Info und rief ein „Alles komplett, let’s start the party!“ in den Raum.

Hin und wieder fragte einer der Ficker meinen Freund, ob Ich so hier darauf stehe, aber er entgegnete immer nur, dass sie bezahlt hätten und ich die Nutte (bis auf die von mir im Vorfeld klar geäußerten Grenzen) gefälligst ihren Lohn abarbeiten solle. Den ersten Schwanz des Abends in Meiner Fotze bekam ich, während zwei Mann Mich nach vorne gebeugt stützten, ich einen der Jungs blies und der große Andreas ansatzlos seinen beachtlichen Riemen in meine nasse Fotze schob. „Geil, gib´s der der Nuttensau ordentlich, sie mag es tief und fest!“ feuerte mein Freund ihn an und er folgte natürlich meiner Vorgabe. „Schluckt die Hure?“ fragte er nach ein paar Minuten und mein Freund antwortete ihm, dass sie es normalerweise nicht tut(Was ja nicht Wahr war), er ihr aber trotzdem gerne in den Mund spritzen könne. Sichtlich angetörnt von der gesamten Situation und von dem zweiten Schwanz in Meiner Venus, nuckelte ich an dem Schwanz und ließ Mich auch durch sein zucken nicht davon abbringen, ihn im Mund zu halten. Andreas kam mit lautem Stöhnen in meinem Mund und ich konnte das leckere Sperma richtig geniessen, ich hatte es tatsächlich geschluckt. „Kommt, wir legen die Sau aufs Bett und verpassen ihr einen Sandwich!“ rief einer euphorisch und schon Sekunden später war ich einen Schwanz reitend auf dem Bett. Ausgerechnet der mit dem dicksten Schwanz in der Runde kniete plötzlich hinter Mir und spielte an Meiner Rosette. „Das Gel!“ schoss es meinem Freund durch den Kopf und er ging zum Koffer, um es doch besser zu holen, bevor dieses Ding meinen Arsch wund machte. Wie auch immer er es geschafft hatte, als er wiederkam steckte der Kerl tief in meinem Arsch und ich grunzte vor Vergnügen und Lust.

Ein saugeiler Anblick sagte meine Freund in die runde die eigene Frau als Nutte von sechs Stechern nahezu atemlos auf einem Bett liegen zu sehen, wobei die Sache ihm eine suspekte Eigendynamik entwickelte. Zu dem Riesen in meinem Arsch wollte sich nun auch noch der unter mir liegende in meinen Anus zwängen, was in mir die Vorstellung hervorrief, dass ich eventuell vor Schmerzen die Lust verlieren könnte. Zum Glück war es gar nicht so angespannt, wie es erschien, denn der untere Kerl hatte nun schon seine Eichel durch meinen Hintereingang mit hereingepresst und ich war am schreien wenn auch nicht Laut durch mein schlechtes Stimmvolumen: „Ja Ihr verdammten Ficker, reißt mir den Arsch auf und fickt Euer Sperma in meinen Arsch Spritzt mir in meinen Arsch, ich will es spüren, ich will Euch kommen fühlen!“.

Ui, das hatte mein Freund nicht erwartet, aber der Anblick mich ekstatisch brachte auch ihn um den Verstand, da er mich trotz aller gemeinsammen erlebnisse so enthemmt noch nie gesehen oder gehört hatte. Der mit dem dicken Riemen entzog sich mir, um eine gewaltige Ladung auf meinen Rücken, von den Schulterblättern bis zum Arsch abzuspritzen, während der zweite weiter so fest es ging in den Arsch stieß. Der frisch entsaftete ging um die beiden herum und drückte mir den geilen Schwanz zum Sauberlecken in den Mund, was ich offensichtlich auch sehr gut tat, denn als er ihn nach zwei oder drei Minuten wieder herauszog, stand sein Gerät bereits wieder. In der Zwischenzeit hatte der unter mir ebenfalls in mich gespritzt und es kam etwas neue Bewegung in die Geschichte: Einer legte sich mit dem Rücken auf das Bett und zog mich rückwärts auf sich, so dass ich mir selber den Schwanz in den Arsch drücken konnte, während mein Freund aus seiner Position auf meine offene Fotze sehen konnte. „Du kleines, geiles Hurenstück, „ sagte er zu Mir, „jeder kann sehen, wie geil Deine Fotze ist, bei der Menge Saft, die Dir da rausläuft!“. Die Männer johlten und unterstützten ihn in seiner Aussage mit ziemlich geilen Bekundundungen, von geile Nuttenfotze über Arschficksau bis hin zu fickgeiles Bückstück waren ihre Titulierungen. Einer stellte sich nun vor Mich und ließ sich den Schwanz noch mal schön hochblasen, um ihn dann in meine offen stehende Venus zu drücken und mir so den zweiten Sandwich des Abends zu verpassen. Ein dritter, der sich bisher zurückgehalten hatte, machte sich daran, das „übrige“ Loch zu füllen und drückte seinen Schwanz, welcher wirklich beeindruckende Ausmaße (von mir geschätzte 22*6) hatte, tief in den Mund, was mir sogar dann noch gefiel, wenn er ihn mir richtig in den Hals drückte und mit leichten Würgebewegungen den Schwanz in meinem Hals massierte. Nach einigen Minuten waren die drei fertig und mittlerweile hatte jeder einmal gespritzt, was mein Freund an meinen auslaufenden Löchern auch gut ansehen konnte.

„Ich muss mal, will einer mitkommen?“ äußerte ich, und die Männer waren von der Vorstellung Mir zuzusehen ziemlich begeistert. Im Bad kamen sie dann auf die Idee, dass es besser wäre, wenn Ich mich über die Badewanne hock, als dass ich in die Toilette pinkelt, weil dann alle mehr davon sehen könnten. Gesagt, getan, zwei hielten Mich seitlich fest während ich in einer Art Hockstellung auf dem Wannenrand stand. Die ersten Spritzer kamen und einer der Männer griff ihr in dem Moment auch sofort zwischen die Beine und steckte zwei Finger in meine Venus, um mich zu fingern während ich ihm über die Hand pisste. „Oh ist das geil!“ stöhnte ich, „Fick mich mit Deinen Fingern beim Pissen, ja! Ich bin Eure geile Pisssau und will Eure geilen Schwänze in meinen Ficklöchern spüren. Nehmt mich jetzt noch mal und spritzt mich ordentlich voll!“ hörte ich mich völlig verwundert regelrecht betteln und die Männer gingen mit mir wieder ins Zimmer rüber, wo ich mich sogleich hinkniete und der Reihe nach die Schwänze wieder hartblies.

Einer der Männer drehte sich plötzlich um und sagte zu Mir „Los Du kleine Schlampe, leck meinen Arsch!“ während er mit beiden Händen seine Backen auseinander zog und ihn in Richtung meines Gesichts drückte. Die anderen Männer schauten fast so erwartungsvoll wie mein Freund, da er ja wusste, dass ich Polecken eigentlich ablehnte. „Komm Du Fotze, ich will Deine Nuttezunge schön an meiner Rosette spielen spüren!“ und sein beherzter Griff in ihre Haare mit anschließendem zu sich ziehen, brachten mich dann aber doch sehr schnell dazu. „Mann, macht die Sau das gut! Die leckt richtig schön drüber und drückt mit der Zunge auch noch ins Loch. Eine richtig geile Nutte!“ sagte der geleckte in den Raum und da er ja sowieso in Richtung meines Freundes stand, gab er ihm mit ein paar Handzeichen zu verstehen, dass er mich dazu bringen soll alle Ärsche zu lecken. Bis auf einen der Männer waren auch alle begeistert, so dass ich jetzt der Reihe nach fünf Ärsche leckte und dabei offensichtlich sogar den Ehrgeiz entwickelte, mit der Zunge in alle möglichst tief einzudringen. Dieser Anblick und vor allem die Vorfreude darauf, dass er dachte das ich ihm das ja nun nicht mehr verweigern kann, brachte seine Hose fast zum platzen. „Kommt Jungs, fickt meiner kleinen Hure noch mal richtig in die Fresse und spritzt ihr Nuttenmaul voll!“ feuerte er sie an, woraufhin ich mich auf das Bett knien musste und die Männer Mich richtig fest und tief in Mund und Hals fickten. Einer krabbelte hinter mich und begann meine Fotze auszugreifen, wobei er mit den Worten „So eine geile Möse hatte ich lange nicht mehr, die so nass, dass sie tropft und ich fast ohne Widerstand vier Finger reinstecken kann.“ In Richtung meines Freundes blickte. Seine leicht erhobene Faust ermutigte ihn weiterzumachen und unter einem undefinierbaren Grunzen in mir versenkte er bereits nach kurzer Zeit seine ganze Hand. Ein zweiter versuchte Mir zusätzlich seinen Schwanz in den Arsch zu schieben, was ihm allerdings erst unter Zuhilfenahme des von meines Freundes angereichten Gels gelang. Ich schüttelte mich vor lauter Geilheit und machte Geräusche, die ich so von mir nicht kannte, irgendwo zwischen Grunzen und Quieken lagen diese Töne. Als Ich dann doch mal kurz den Mund frei hatte, rief ich so gut ich konnte „Ihr geilen Schweine, zeigt es Eurer Nutte, nehmt mich ran und macht mich fertig. Ich will Eure Schwänze und Euer Sperma haben. Los Du Sau, fick mich härter in meinen Arsch!“ Nach und nach kamen die Kerle zum zweiten mal, teils in meinem Mund, teils im Arsch und der mich mit der Faust gefickt hatte wurde zwischenzeitlich auch noch von zwei anderen abgelöst was zu meinem ersten und auch Extremen Fisting führte.

Es Klopfte wieder an der Tür und diesmal ging mein Freund die Türe öffnen, es waren noch 5 weitere Männer/Freier erschienen, mein Freund Kassierte sie ab und brachte sie dann mit ins Zimmer. Völlig fertig lag ich auf dem Bett und versuchte Mich trotz der dauernden Berührungen durch zwölf Hände zu erholen. „Was meint Ihr, könnt Ihr sie noch mal so richtig schön vollspritzen? Auf die Hurentitten und in ihr Gesicht?“ fragte mein Freund in die Runde und alle waren der Meinung, dass einmal sicher noch ginge. Sie stellten sich um Mich und begannen unter meinen Anfeuerung sich die Schwänze zu reiben. Tatsächlich, bis auf einen kamen alle noch einmal und ich sah schon ziemlich besudelt aus mit dem Sperma der Männer auf dem Körper und Gesicht, zumal es sich nun auch aus all meinen Löchern wieder herausdrückte. „Na jetzt müssen wir die Sau ja auch noch saubermachen. Am besten, wir legen sie in die Badewanne und spülen sie richtig ab!“ stellte einer fest und zwei der Männer nahmen Mich unter die Arme und gingen (nein, sie ging nicht wirklich, es war eher ein torkeln) mit Mir ins Bad, um mich sofort in die Wanne zu legen. Es ist schon nen geiler Anblick meine Maus nur noch in ihren weißen Strümpfen und Pumps, besudelt mit fremdem Sperma, da liegen zu sehen sagte mein Freund während der erste der Männer begann Mich anzupissen. Schnell standen sie zu dritt neben der Wanne und ich wurde von oben bis unten abgespült, was ich mit einem gestöhnten „Ja, pisst mir auf die Titten und auf meine Fotze Ihr Säue!“ begleitete. Immer zielsicherer pissten sie hauptsächlich auf die Venus während ich mich noch selber dort streichelte. Kurz bevor der letzte leer war, kam Ich tatsächlich noch einmal und lag als eingesaute Nutte mit nassen Strümpfen in der Wanne, wo ich jetzt auch liegen blieb. Einer der zuletzt gekommenen Männer stellte sich nun noch gehockt über mich und hielt mir seinen Schwanz an den Mund und sagte, aufmachen Schlampe, Die anderen Männer zogen sich an und verabschiedeten sich von uns, natürlich nicht ohne nochmals einen Blick auf mich in der Wanne zu werfen, der letzte jedoch lies sich noch mal schön einen Blasen und spritze mir dann auch schnell in den Mund, als ich meinen Kopf dann wegnehmen wollte, raunte er mich an, Du bist noch nicht fertig, mach den Mund wieder weit auf, was ich auch sofort tat und er Pinkelte mir mit den Worten schluck es in den Mund, was ich auch bedingungslos tat. Nun zog auch er sich an und ging, ich blieb noch Regungslos und total fertig in der Wanne liegen.

„So Du kleine Hurensau, jetzt will ich meinen Spaß haben. Los, knie Dich in die Wanne und blas mich!“ wies mein Freund mich aufeinmal an, worauf ich seinen Schwanz schnappte und innerhalb von zwei Minuten die ganze Ladung herausholte und auch schluckte. Wie vorher abgemacht, war damit für uns das Nuttenspiel beendet und er zog mich hoch, damit wir gemeinsam duschen konnten. „Puh, was tun mir jetzt die Löcher weh sagte ich nur während ich mir Schuhe und Strümpfe ausgezogen und gerade das Wasser angestellt hatte. Liebevoll nahm er mich in seinen Arm, küsste mich leidenschaftlich, streichelte meinen Rücken und wusch mich mit dem Duschgel ab. Nach dem abtrocknen nahmen wir die doch etwas mitgenommene Tagesdecke vom Bett und ich fiel auch sofort darauf. Obwohl ich ziemlich fertig war, konnte mein Freund es sich doch nicht nehmen lassen meine geschundenen Löcher zu lecken und so die letzten Reste Sperma noch aus Mir herauszuholen. Zwar konnte ich es kaum glauben, aber ich hatte tatsächlich dabei den letzten Orgasmus des Tages. „Schatz, es ist schön deine Nutte zu sein! Sagte ich zu ihm, worauf er erwiederte es ist geil dich so als Nutte zu erleben.
Seither Organisieren wir 3mal im Jahr solche Treffen, das nächste ist dieses Silvester…
Ich hoffe euch hat dieses Erlebnis genauso gut gefallen und lasst es mich auch per Kommentar oder Email die im Impressum steht wissen, vor allem auf ne Mail von Dir Domi würd ich mich dazu sehr freuen…!

Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi