Tag Archive: Blasen


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Am nächsten Morgen wurde ich erst wach, als mir jemand über den Bauch streichelte. Bernd saß neben mir auf dem Bett und lächelte mich an und streichelte weiter meinen Bauch und griff mir dann an die Brust und fing an sie zu massieren und langsam wanderte seine andere hand vom Bauch abwärts zwischen meine Beine. Seine Finger reizten bereits meinen Kitzler und ich spreizte automatisch meine Beine und genoss es so Zärtlich von ihm geweckt zu werden. Ich griff durch seine Shorts an seinen harten Glied Schwanz. „Bitte komm hoch“ bat er mich „ich will Dich von hinten nehmen. Ich will Deinen geilen Arsch sehen, wenn ich Dir meinen Saft rein spritze.“ Bernd zog mich dann zu sich hoch und ich beugte mich vorn über in Doggitsyle. Er schob den Kimono den ich an hatte bis zu den Hüften hoch und kniete sich hinter mich. Langsam drang er mit seinem Schwanz in mich ein und fing an mich zu stoßen. „Du hast einen richtig geilen Arsch“ sagte er und fickte mich langsam und schön tief. „Mach´s mir bitte schneller“ stöhnte ich, doch er behielt das Tempo bei. „Ich will noch nicht so schnell kommen“ gab er als antwortete und zog seinen Schwanz wieder aus mir raus. „Nicht“ protestierte ich, aber er kniete sich so hin das er mit seinem Kopf unter mich kam und fing an mich zu lecken, er leckte meinen Kitzler und Zusätzlich schob er einen Finger in meinen Anus und fing an mich so Anal zu fingern. „Oh ja, ja. Das ist geil.“ stöhnte ich und Bernd knabberte an meiner Lustknospe richtig schön zart und mal fest. Ich stöhnte laut, ich schrie und der Orgasmus durchraste mich wie ein Erdbeben der Stärke 10. Meine Geilheit lief mir an den Schenkeln herunter so nass wurde ich und dann fing Bernd auch noch an mich wieder von hinten tief und fest zu ficken. Mitten im Orgasmus steckte er mir seinen Schwanz wieder in die Venus und fickte mich. Ich hatte das Gefühl als würde der Orgasmus nie enden, als er immer schneller in mich stieß. Ich lag nun wimmernd und winselnd auf dem Bauch und immer noch wollte mein Orgasmus nicht enden. Dann war auch Bernd so weit und Schub für Schub entlud er sein Sperma in mich und stöhnte dabei laut, erschöpft blieben wir zusammen so liegen und genossen. Nach ein paar Minuten gingen wir hoch ins Schlafzimmer kuschelte er sich dann richtig an mich und wir Beide küssten uns leidenschaftlich und ich sagte ihm „So kann mein letzter Urlaubstag ruhig anfangen, einfach wunderschön und gut.“ und gab ihm einen sehr langen Zungenkuss. Wir lagen dann noch bestimmt eine gute Stunde Kuschelnd aneinander ehe wir aufstanden und gemeinsam Duschen gingen, danach zogen wir uns an, ich zog eine weiße Bluse an, die ich nur mit einem Knoten zusammen band. Dazu einen blauen Jeansmini und hohe rote Schuhe und gingen dann in die Küche wo Björne schon den Frühstückstisch vorbereitet hatte. Wir Frühstückten zusammen und unterhielten uns über den Vortag und den Ungeschützten Sex den wir nun hatten und wie mein Freund zur ganzen Sache stand und Björne war erleichtert als er erfuhr das meine Beziehung an der mir mehr lag als an allem anderen nicht in Gefahr war.
Björne war mit Freunden Verabredet und fuhr nach dem Frühstücken auch los und somit waren Bernd und ich endlich mal wieder etwas für uns ganz alleine, was wir beide auch gemeinsam auf dem Sofa genossen indem wir einfach nur aneinander gekuschelt dalagen und Musik hörten, wir unterhielten uns auch über die wirklich schöne Woche die wir hatten und das ich ihn ja damals Anfangs gar nicht mochte, aber er mir heute sehr viel bedeuten würde. Bernd Telefonierte kurz daraufhin 2 mal weil er Angerufen wurde und meinte, es kämen nachher 4 Geschäftsfreunde kurz vorbei, es wäre wirklich dringend und deshalb ginge es leider nicht anders und das er jetzt nochmal kurz in die Firma müsse etwas zu holen und auf dem Rückweg auch kurz noch bei seinem neuen Stellvertreter vorbei müsste, dann aber wieder da wäre und sollten die Gäste vorher kommen, sollte ich sie einfach ins Arbeitszimmer oder Wohnzimmer führen wo sie auf ihn warten könnten.
Dann fuhr er auch schon los und ich war etwas angefressen, da ich mich auf einen Sonntag mit ihm gefreut hatte, bevor ich am Abend heim müsse um am nächsten Tag meinen Terminen wieder nachzugehen.
Ich ging dann irgendwann in die Küche um alles schonmal fürs Kochen vorzubereiten, da es am Abend Kalte Platte geben sollte, Frikadellen mit Kartoffelsalat. Dann nächste Klingelte es irgendwann an der Türe während ich in der Küche stand und die Frikadellen briet, Bernds Geschäftsfreunde standen in der Türe, Ich führte die 4 erstmal ins Wohnzimmer und bot ihnen einen Kaffee an, den ich ihnen dann auch brauchte, dann entschuldigte ich mich da ich am Essen zubereiten wäre und ging wieder in die Küche, Heiner schaute in der Küche vorbei und begutachtete meine Kochkünste und fragte ob er noch einen Kaffee haben könne und wir redeten eine Weile und er probierte eine meiner Frikadelle. „Mann sind Die gut“ sagte er „Sie sollten die Dinger verkaufen. Damit könnten Sie echt Geld machen.“ Ich lachte und verneinte das Angebot, bat aber an einige Frikadellen für die anderen zum Mittag zu spendieren, wenn die auch Hunger hätten, hatte ja eh mehr als genug gemacht. Heiner verabschiedete sich mit „Wir erwarten Sie dann gegen Mittag“ und grinste, dann ging er zurück ins Wohnzimmer, ich briet noch die restlichen Frikadellen fertig und ging dann auch gegen Mittag als ich mit allem fertig war ins Wohnzimmer und wir unterhielten uns etwas über das Geschäftliche was sie mit Bernd zu bereden hatten, der aber sehr auf sich warten lies, später fragte ich ob wer von den Herren denn Hunger hätten.Heiner stellte mir dann die anderen Geschäftsfreunden besser vor, da waren Olek, Petja, Dieter genannt und der farbige Namens Mika mit Spitznamen „Hammer“ und ich war doch irgendwie begeistert von ihm und seiner ganzen Art. Er war ein muskulöser Farbiger mit zartem Gesicht, der aber sehr schüchtern war. Wir unterhielten uns kurz und die Männer betrachteten mich genau. Wir gingen dann alle in die Küche und alle setzten sich hin und ich ging zur anrichte und stellte dann die Frikadellen mit dem Kartoffelsalat auf den Tisch und beugte mich dabei weit vor. „Die sehen aber lecker aus, die Fleischbälle“ bemerkte Olek und starrte mir dabei auf die Brüste, statt auf die Frikadellen. „Die anderen Bälle sehen aber auch gut aus“ sagte Petja daraufhin und starrte ebenfalls auf meine Brüste. „Gefallen Euch meine Bälle wirklich so gut?“ fragte ich und streckte meine Brüste weit raus und grinste sie an. Dieter trat hinter mich nachdem ich meine Brüste soweit vorstreckte und öffnete den Knoten der Bluse. Er umfasste meine Brüste und jubelte in die Menge „Das sind hammergeile Titten. Die stehen wie eine Eins.“ Er massierte bereits meine Brüste und die Nippel wurden hart und groß davon. „Ich glaube die Braut ist heiß auf uns“ grölte er, als er die harten Nippel weiter reizte. Olek griff mir zwischen die Beine und zog mein Höschen runter. Seine Finger verschwanden in meiner Venus und spielten an meinen Kitzler. „Und wie heiß die Braut ist“ sagte er in die Runde „die ist schon megafeucht.“ Olek drückte meinen Oberkörper nach unten und plötzlich spürte ich seinen Schwanz an meiner Venus. Langsam schob er ihn mir rein und verkündete lauthals „Und eine geile Muschi hat Die auch.“ Er fing an mich zu ficken. Seine Stöße waren schnell und fest. Ich stöhnte bereits vor Lust und bat die Männer „Bitte nicht in mich kommen. Ich werde sonst schwanger und dafür das ihr ich Fickt Unterzeichnet ihr ohne wenn und aber.“ Die anderen Männer zogen ihre Hosen aus und stellten sich mit steifen Schwänzen neben den Tisch. Nur Mika stand weiter teilnahmslos an der Wand und sah uns einfach nur zu. Olek hörte auf mich zu ficken und drehte mich auf den Rücken. Dann nahm Dieter seinen Platz ein und ich wusste sofort wie er zu seinem Spitznamen gekommen war den ich aufschnappte. Er hämmerte mir seinen harten Schwanz in mich wie ein rammler und rammelte mich wie ein Kaninchenbock richtig durch. Durch seine schnellen Stöße brachte er mich zum Orgasmus und ich schrie ihn laut heraus. Dann wechselte Heiner den Platz mit Dieter und fickte mich weiter. Olek und Petja standen neben dem Tisch und wichsten ihre Schwänze steif. Olek schob mir seinen Schwanz in den Mund und ich fing an seinen Schwanz zu saugen. Petja knetete meine Brüste und ich fing an seinen Schwanz zu wichsen. „Die Frau schafft uns Alle“ stöhnte auf einmal Olek und sein Schwanz fing bereits an zu zucken. Dieter ließ sich beim Ficken von Heiner ablösen. Der stieß mich langsamer, aber intensiver und mein nächster Orgasmus kündigte sich an. Ich hatte Mühe meine Lust laut auszustöhnen, da Olek mich nun selbst in den Mund fickte. Oleks Schwanz zuckte dann etwas stärker und begann los zuspritzen. Er spritzte mir seine gesamte Ladung Sperma in den Rachen und ich fing an zu schlucken. Dann zog er ihn aus meinem Mund und verschmierte sein Sperma auf meiner Brust. Auch Heiner war soweit, zog seinen Schwanz aus meiner Venus und spritzte mir sein Sperma auf meinen Bauch und den Rock. Petja drängte ihn zur Seite und fing an mich zu ficken. Mit schnellen Stößen trieb er mich zum nächsten Orgasmus und schon hatte ich Dieters Schwanz in die Hand und fing an zu ihm einen zu wichsen. Petja war nun auch soweit. Er zog seinen Schwanz aus mir raus, stellte sich neben mich und begann ihn selbst zu wichsen und sein Sperma spritzte in hohem Bogen auf meine Brüste und mein Gesicht. Den freien Platz in meiner Venus hatte Dieter wieder eingenommen und fing an mich zu rammeln. Ich schaute Mika an, der als Einziger noch abseits stand und nichts unternahm. In seiner Hose hatte sich eine große Beule gebildet und ich winkte in zu mir heran. „Komm“ wies ich ihn an „zeig mir deinen Schwanz“ und fasste an seine Hose. Schon bei dem Abtasten konnte ich einen echt gigantischen großen Schwanz bemerken.
Mika öffnete seine Hose und holte ihn heraus, schon im halbsteifen Zustand war es größer als ich es jemals mit einem Mann getrieben hatte, anfangs schämte er sich etwas und ich fing an seinen Schwanz zu wichsen, zog ihn näher zu mir ran und nahm ihn in den Mund während Dieter seinen weiter in mich stieß weiter und weiter und weiter und stöhnte dabei laut und genoss. Er war kurz vor dem Kommen und ich leckte weiter an Mikas Eichel und sein Schwanz hatte eine enormen Größe erreicht und fing bereits an zu zucken. Dieter war auch soweit und zog seinen Schwanz kurz aus mir raus, spritzte laut stöhnend ab und fickte mich dann weiter. Auch Mika fing an zu spritzen. Er pumpte Schub für Schub sein Sperma in meinen Mund und ich war nicht in der Lage die Menge zu schlucken. Ich zog seinen spritzenden Schwanz heraus und er verspritzte seinen restlichen Samen auf meinen Brüsten und meiner Bluse. Dieter kam zum zweiten Mal und verteilte sein Sperma auf meinen Rock. Die Männer hatten mich ausreichend befriedigt sich zur Erschöpfung leergefickt und halfen mir dann aufzustehen. Sie hatten ihr Sperma auf meinen Brüsten und Bauch verteilt. Der Rock zeigte dunkle Spermaflecken und die Bluse klebte mit an meinen vollgespritzten Brüsten. An den Mundwinkeln und am Hals klebte noch Sperma von Mika und Petja. Ich sah aus wie eine billige Schlampe, aber die Männer hatten Wort gehalten. Keiner hatte in mir abgespritzt und ich war zufrieden und auch Glücklich. Ich versuchte zu gehen, aber meine Beine waren wie Gummi und Mika hielt mich und ich bat ihn mich nach Oben zu bringen, da ich nicht mehr allein im stande war zu laufen. Heiner nickte zufrieden und Mika hackte mich unter und brachte mich ins Schlafzimmer. Ich bat ihn kurz zu bleiben und ging ins Bad um mich frisch zu mache, im Bad wusch ich kurz mein Gesicht und meine Brüste und dann das Sperma überall weg. Die Bluse ließ ich demonstrativ offen, als ich wieder ins Schlafzimmer ging. Ich stellte mich vor ihn hin und griff zwischen seine Beine. „Ich möchte von Dir nochmal bestiegen werden“ bettelte ich ihn an und öffnete seine Hose „ich will Deinen Schwanz nochmal in mir spüren.“ Sein Schwanz hatte sich bereits wieder versteift und stand steil ab. „Komm bitte“ sagte ich und Küsste ihn und fügte hinzu„steck mir Deinen Schwanz in mich und fick mich bitte.“ Mika hob mich hoch und setzte mich aufs Sideboard das an der Wand stand und spreizte meine Beine, er schob mein Höschen zur Seite und drang langsam in mich ein. Alleine dabei kam ich fast zum Höhepunkt. Sein riesen Schwanz füllte mich vollständig aus und er verharrte. „Ich kann mein Schwanz in wenige Frauen stecken“ sagte er und fing langsam an mich zu stoßen. Langsam und behutsam fickte er mich und ich kam. Mir wurde schwarz vor Augen und ich stöhnte laut meinen Orgasmus heraus und er hielt inne bis ich ihn aufforderte „Fick weiter. Fick mich mit Deinem Riesenrohr bis ich nochmal komme.“ Er fing an mich weiter zu stoßen und ich wälzte mich vor Geilheit auf dem Sideboard herum. Mit den Händen zwirbelte er an meinen harten Nippeln und reizte mich zusätzlich. „Oh jaaa, ich komme schon wieder“ schrie ich ihn an. „Ich komme auch gleich“ stöhnte er und fickte mich schneller. „Jaaaa, komm.“ herrschte ich ihn an „ ich spritz alles rein.“ sagte er und ich entgegnete „Aber .. aber ohne Pille“ er stöhnte und hielt inne und sagte „alles was sie wollen, ich will spritzen.“ und ich schaute ihm in die augen und meinte nur „Fick weiter und spritz in mir ab, aber dafür wird’s eine verdammt lange vertragsdauer“ und ich zog seine Hüften zu mir und schrie „fick mich“ „Ich komme .. ich .. ich“ stöhnte Mika laut auf und begann auch schon zu spritzen. Mit jedem Stoß pumpte er sein Sperma in mich und meine Venus war nicht in der Lage diese Menge Sperma aufzunehmen. Bei jedem Stoß presste er sein Sperma wieder heraus, so das es nur so Schmatzte bei seinen stößen. Ich zog ihn zu mir runter und küsste ihn. Wir grinsten uns an und er zog seinen Schwanz aus mir raus und ein Schwall von Sperma floss mit heraus und verteilte sich auf dem Sideboard, er half mir hoch und der Rest Sperma lief an meinen Schenkelinnenseiten herunter und ich drehte mich um, nahm ein Shirt um es zu säubern und beugte mich leicht vor. Mika schob den Jeansmini hoch und griff mir zwischen die Beine. „Können Sie noch einen Fick vertragen?“ fragte er und schob mir langsam, ohne eine Antwort abzuwarten, sein hartes Monsterteil wieder in die Venus. „Ja, bitte nochmal“ stöhnte ich und nahm seinen Schwzanz zitternd in mir auf „fick mich“ sagte ich nur und er fickte mich diesmal schneller und mir kam es schnell. „Bitte eine Pause“ bat ich ihn und er zog seinen Schwanz aus mir raus und ich drehte mich um und küsste ihn. „Du hast einen geilen Schwanz, aber ich brauche erstmal eine Pause. Fick mich bitte später weiter.“ Mika verabschiedete sich mit „Ich muss mal wieder zu den anderen“ „Bitte tu das. Und dann fickst Du mich nochmal nachher“ antwortete ich und küsste ihn. Mika ging runter zu seinen Kollegen zurück in die Küche. Ich duschte ausgiebig und zog mich neu an, da meine Wäsche total versaut war, ich zog eine Schwarze Korsage mit Strumpfhalter, schwarze Strümpfe, dazu noch einen neuen Rock und die hohen roten Schuhe an. Auf einen BH und das Höschen verzichtete ich. Ich ging runter in die Küche und wir alle setzten uns an den Tisch und aßen erstmal etwas und unterhielten uns angeregt und Bernd lies noch immer auf sich warten und mir blieb nichts übrig als mich für seine lange abwesenheit zu entschuldigen, aber zum Glück nahms ihm keiner so übel, aber ok, bei dem Spaß den wir hatten, wer sollt da wem was übel nehmen. Wir gingen dann nach einer weile ins Wohnzimmer und ich saß auf der Sitzgarnitur zwischen Mika und Olek, als ich auf einmal eine Hand zwischen meinen Beinen bemerkte und Mika sah mich fragend an und ich spreizte meine Beine weit auseinander. „Komm“ sagte ich und er kniete sich zwischen meine Beinen hob den Rock hoch und fing an mich zu lecken. Mit der Zunge umkreiste er sehr zart den Kitzler und drang auch in mich ein. Laut stöhnend wies ich in an „Fick mich jetzt.“ das lies er sich auch nicht zweimal sagen, kam hoch und öffnete seine Hose und sein Schwanz war halb steif und er rieb ihn zwischen meinen Schamlippen und das allein machte mich wahnsinnig von Lust und ich schob mein Becken vor so das Mikas Schwanz langsam in mich glitt und ich stöhnte laut auf. Er verharrte kurz und fing dann an mich zu ficken, langsam und vorsichtig stieß er in mich und ich schrie vor Lust. „Fick mich durch“ schrie ich „fick mich.“ Ich wand mich auf der Sitzgarnitur hin und her vor Lust und auch Mika stöhnte laut auf. Er öffnete mein Oberteil und leckte an meinen Nippeln und mich durchschoß mein Orgasmus und ich sackte zusammen. Mika hörte auf mich zu stoßen und verharrte regungslos in mir. „Stoß mich weiter“ befahl ich ihm „fick mich bis Du kommst. Spritz mir Deinen Samen tief rein.“ „Jaa“ stöhnte Mika und fickte mich weiter „ich fick Sie jetzt durch.“ Sein Schwanz glitt schneller rein und raus und er bescherte mir noch zwei weitere Orgasmen die mich in Extase trieben und völlig Apathisch lag ich auf der Sitzgarnitur und ließ ihn gewähren, er stöhnte und keuchte und stieß noch ein paarmal zu. Dann war es soweit der erste Schwall seines Spermas spritze in meine Venus und ich stöhnte dabei vor gier und Lust. Mika verharrte und fing dann an mich langsam weiter zu stoßen. Er pumpte so Spritzer auf Spritzer in mich und ich schrie „Fick Dich leer in mich. Mach mich ganz voll“ und genoss sein Sperma und Mika spritzte seine gesamte Ladung Sperma in mich und meine Venus lief geradezu über. Sperma quoll aus mir bei jedem Stoß heraus und landete auf der ledernen Sitzgarnitur. Mika zog seinen Schwanz aus mir raus und ich presste die Beine zusammen und alle lachten, Mika hob mich dann hoch und sagte „Ich bringe Sie ins Bad, damit Sie sich frisch machen können.“ Ich gab ihm einen Kuss und zeigte ihm den Weg ins untere Bad.Er trug mich ins Badezimmer und stellte mich dort auf die Füße. Schnell nahm ich einen Waschlappen und presste ihn zwischen meine Beine. So fing ich das meiste Sperma auf und zog dann den Waschlappen weg. „Darf ich mal?“ fragte Mika und griff mir auch schon zwischen die Beine. Seine Finger steckte er in mich und sagte „Ich glaube Sie können noch einen Fick vertragen.“ Ohne eine Antwort abzuwarten zog er seine Finger aus mir raus und steckte mir seinen erneut ersteiften Schwanz rein und fing an mich zu ficken. „Eine Ladung habe ich noch für Sie“ sagte er und stieß schneller zu. „Fick mir Die auch noch rein“ stöhnte ich und beugte mich vorne über und Mika fickte mich mit schnellen und sehr tiefen Stößen und ich hielt mich krampfhaft am Waschbecken fest. Als ich vom Orgasmus durchströmt wurde war Mika auch soweit und pumpte laut stöhnend sein Sperma in mich und seine Hände rieben meinen Bauch und er lachte „Der wird jetzt schön dick werden.“ Ich stöhnte nur so vor Geilheit und nach einer weile sagte ich nur „na wollen wir mal nicht hoffen.“ dann Duschte ich und Mika ging schonmal wieder zu den anderen. Ich war gerade 10 Minuten wieder bei ihnen im Wohnzimmer da kam Bernd nachhause und entschuldigte sich bei mir und den Geschäftsfreunden das er solange weg war, aber sein Wagen war stehen geblieben. Dann wollte Bernd die Vertragsbedingungen aushandeln und Mika meinte nur, Summe ist ok und Vertragsdauer gern 4 statt 1 Jahr und grinste mich an. Alle Unterschrieben und fuhren dann auch schon weg. Bernd und ich machten uns noch einen gemütlichen letzten Abend und ich bekam eine Premie als ich ihm erzählte wie es dazu kam, das sie den Vertrag auf 4 Jahre machten und auch mit allem einverstanden waren. Wir tranken Sekt und Kuschelten etwas und ehe ich dann gegen Mitternacht heim fuhr, verpasste ich ihm einen Abschiedsritt und total erschöpft fiel ich zuhause ins Bett und schlief auch schnell ein.

Und dies ist Vorerst das ende rund um Bernd und mich und all die anderen.
Ich hoffe es hat euch gefallen.
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi

170Tage Teil17

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Mein letzter Tag in Bernds Firma und somit mein letzter Termin für ihn brach an und Bernd veranstaltete extra eine Feier für mich, wo ich selbst Anfangs nicht wusste, was er eigentlich da so alles geplant hatte, ich wusste nur, er hat fast alle eingeladen und das jetzt alle Gäste da waren, wie er meinte. Ich erkannte die Kollegen, Dennis und Günter und noch viele weitere eingeladene Gäste. Bernd hielt eine sehr schöne rede indem er mich nochmal als die Seele der Firma bezeichnete und das es die schönsten 6 Monate der Firma gewesen sind und das er selbst die Zeit sehr genoss.. Alle hoben ihre Gläser hoch und prosteten uns zu und riefen meinen Namen, was mich wirklich sehr gerührt hat und mir die ein und andere Träne raubte. Es gab Sekt und Spiele wurden auch veranstaltet und eine recht gute Liveband spielte Musik. Baumsägen und Wäsche aufhängen, war nun als Spiel dran und Bernd und ich meisterten das Bestens zusammen und erhielten allgemeinen Applaus wenn wir gemeinsam Spiele machten. Dann wurden wir alle in ins Großraumtaxis verfrachtet und es ging ab zu einem guten Restaurant. Dort gab es Geschenke für mich und auch wieder viele nette Worte, was mich wieder zu Tränen rührte.. Erst jetzt registrierte ich alle Gäste wirklich. Peter stellte mir endlich nach 6 Monaten seine Frau vor. Eine wirklich attraktive Frau, die aber scheinbar das Sagen zu Hause hatte, so wie sie sich gab. Dennis und Günther kamen nochmal zu mir und dankten mir nochmal für alles. Markus stellte mir seine Frau Susanne vor und auch Chris hatte seine Partnerin Olivia mitgebracht. Fast als Letzter kam auch Mark zu mir und er küsste mich und schenkte mir eine kleine Schachtel. „Aber erst später aufwachen“ empfahl er und war schon wieder zwischen den Gästen verschwunden. Es wurden Reden gehalten und Bemerkungen gemacht und wir lachten alle sehr oft und viel. Dann gab es endlich etwas zu Essen, man hatte ich schon einen Hunger und es wurde etwas ruhiger im Saal. Nach den Essen fing die Band dann an Musik zu machen und Bernd bat mich Scherzhaft zum Hochzeitswalzer. Wir tanzten ein paar Takte und dann gesellten sich die anderen Gäste zu uns. Abwechselnd versuchte ich mit allen männlichen Gästen zu tanzen und Bernd tat es mir mit den Frauen nach, bekam aber mehr abfuhren als ihm lieb war. Der Nachmittag verging wie im Flug. Die meisten Männer versuchten mich bei einem langsamen Stück zum Tanzen aufzufordern. Dennis tanzte eine Rumba mit mir und ich spürte seinen harten Schwanz dabei an meinem Hintern. „Du siehst atemberaubend schön aus“ raunte er mir ins Ohr und wirbelte mich über den Tanzboden, was ich sehr genoss. Zwischendurch gab es wieder ein paar Spiele und wir hatten wieder viel zu Lachen. Beim Abendbuffet kehrte wieder etwas Ruhe ein. Nach dem doch recht üppigen Buffet war wieder tanzen angesagt und nach zwei Tänzen wollte ich etwas Ruhe haben und verzog mich auf die Toilette. Aus der Nachbarkabine kamen stöhnende Geräusche und ich dachte mir nur, nah wer hat denn da seinen Spaß. Ich erkannte eine der stimmen sofort, es war Marnies Stimme und war Neugierig wer sie gerade da wohl fickte. Ich stellte mich auf das Becken und schaute über die Zwischenwand und sah das Bernd sie fickte und stieg dann ärgerlich vom Becken und dachte mir, nur noch wenige Stunden die wir haben und das Arsch fickt lieber ne andere als sich das für mich aufzuheben. Ich verließ verärgert die Toilette und lief meinen Kollegen Peter, Günther und auch Olaf in die Arme. „Entführungsspiel“ rief Peter, fasste mich an den Hüften und hob mich hoch. Die Drei brachten mich zum wartenden Taxi und wir brausten davon. Ohne es groß zu realisieren fuhren wir in eine Lagerhalle. Ich war immer noch verärgert auf Bernd und nahm erst jetzt die Situation war. Die Lagerhalle war recht hübsch geschmückt und ich dachte wahrscheinlich war die Entführung sogar noch von den Kollegen geplant und keine Spontane Spiele Idee. Es standen Blumen auf einem Schreibtisch und ich erkannte das es mein Schreibtisch war und eine Flasche Sekt im Kühler war auch dabei. Olaf schenkte die Gläser voll und wir prosteten uns zu. Peter küsste mich und fasste mir an den Hintern. Und Günther war damit beschäftigt mein Oberteil auszuziehen und leckte an meine nackten Brüsten. Ich wollte gerade etwas sagen, aber Günther legte mir den Finger auf die Lippen. „Hier bist Du nicht um zu Sprechen, wir haben Dich zum ersten Mal auf diesem Schreibtisch gefickt“ sagte Peter „und hier werden wir Dich wohl zum letzten Mal ficken. Du bist jetzt aus deinem Vetrag und verschwindest in dein Altes Leben und wir respektieren das auch. Aber jetzt wollen wir Dich ficken und ein letztes mal unseren spaß mit dir haben.“ Günther küsste mich und ich grinste und nickte den Dreien dann zu. Peter hob mich hoch und trug mich zum Schreibtisch. Olaf hatte bereits eine Decke darauf gelegt und Karsten legte mich hin. Er schob mir den langen Rock hoch und sagte „Du bist eine geile Maus, ja wirklich. Und ich habe es immer genossen mit Dir zu vögeln.“ Dann zog er mir das Höschen aus und ich spreizte die Beine. Peter steckte mir seinen steifen und harten Schwanz in die Venus und ich winkte die beiden anderen zu mir. Während Peter mich langsam stieß massierte und leckte die Schwänze von Günther und Olaf und genoss es und sagte mir, Bernd,w as Du kannst, kann ich auch. Dann nahm Peter meine Beine hoch und stieß tiefer in mich. Ich stöhnte und stand kurz vor dem Orgasmus. „Fick schneller“ bat ich ihn, da ich kurz vorm kommen war und Peter stieß schneller zu und ich erlag meinem Orgasmus. Ich stöhnte und schrie, während Peter sich in mir entlud. Er spritzte in mir ab und gab dann sofort meine Venus frei die Olaf sehr schnell befüllte mit seinem Schwanz. Ich stöhnte laut auf und presste ihm meinen Unterlaib entgegen. Mit ein paar schnellen Stößen brachte er mich zum nächsten Orgasmus. Dann spritzte auch er sein ganzes Sperma stöhnend in mich. Nun war Günther dran und wir schauten uns in die Augen. Er schob seinen Schwanz in meine schon ziemlich vollgespritzte Venus und das Sperma lief mir heraus als er anfing mich zu ficken. Ich lag auf dem Schreibtisch und wimmerte nur noch vor Glück. Mein Körper wand sich hin und her und er hämmerte sein Schwanz in mich so das es nur so klatschte beim Zustoßen und Schmatzte beim zurückziehen. Ich kam noch zwei Mal bevor er endlich abspritzte und schrie die Lagerhalle zusammen. Ich setzte mich auf und Olaf gab mir ein Glas Sekt. Die Kollegen prosteten mir zu und ich trank das Glas mit einem Zug aus. Peter holte ein Handtuch aus dem Schreibtisch und ich versuchte das Sperma, das aus mir lief, abzuwischen. Die Drei bedankten sich für den Abschiedsfick und ich küsste Alle herzlich und Züngelte auch mit allen. „Aber wenn ich mal richtig Sehnsucht nach euch habe“ sagte ich lachend „komme ich wieder auf Euch zurück.“ Die Kollegen lachten und stimmten mir zu. Nachdem das meiste Sperma wieder aus mir raus gelaufen war, zog ich mein Höschen wieder an und richtete meine Sachen und wir küssten uns nochmal. Dann fuhren wir zurück zur Feier und wir tanzten und tranken und plötzlich fiel mir das Geschenk von Mark ein und wollte nicht mehr mit dem Öffnen warten. Ich verzog mich in eine leere Ecke und öffnete die kleine Schachtel. Darin war ein Ring und ein kleiner Zettel. Liebe Schloddi, ich liebe Sie und wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft. Sie sind für mich die Traumfrau, für die ich Alles machen würde. Ich hatte Mühe Tränen zu verbergen und schluchzte kurz. Ich ging zurück zur Feier und suchte Mark der am Tresen stand und sich unterhielt sich mit ein paar anderen Gästen. Ich ging zu ihm, nahm seinen Arm und sagte einfach nur „Kommst Du bitte mit tanzen.“ Dann zog ich ihn, ohne eine Antwort abzuwarten, auf die Tanzfläche. Wir tanzten eng umschlungen und ich sagte weiter „Ich möchte Dich gleich mal kurz draussen sprechen. Geh bitte gleich vor, ich komme dann nach.“ Der Tanz war zu Ende und Mark ging in Richtung Ausgang. Ich schnappte mir schnell zwei Gläser Sekt und ging ebenfalls raus wo Mark wartete und war etwas nervös. Ich stellte die Gläser ab und gab ihm einen kurzen Kuss. Dann holte ich den Ring hervor und sagte „Den Ring nimmst Du wieder für Deine Zukünftige Freundin die Du bestimmt bald finden wirst, aber den Zettel behalte ich als Geschenk.“ Mark aber stotterte „Aber ich … ich …. ich liebe Sie.“ Schnell gab ich ihm einen Kuss und drängte ihn an die Wand. Meine Hand öffnete seine Hose und ich sagte „Du bist für mich eine Affäre, ja du bist ein toller Mann, ein wirklich toller Mann der eine Frau auch super toll befriedigt. Aber lieben tue ich meinen Freund und ich werd in mein altes leben zurück kehren. Und jetzt fick mich einfach bitte ein letztes Mal.“ Ich holte seinen Schwanz aus der Hose und massierte ihn schnell steif. „Komm, mach es mir wieder so schön wie immer“ befahl ich ihm und drehte mich um. Ich hob den Rock hoch und präsentierte Mark meinen Hintern. „Los fick mich jetzt“ herrschte ich ihn lauter an. Er zog mein Höschen runter und schob mir seinen Schwanz rein. „Jaaa … ja machs mir“ stöhnte ich und er fing an mich zu stoßen. Er stieß kräftig und schnell zu. Bei jedem Stoß zog er fasst seinen Schwanz raus, um ihn mir dann schnell wieder bis zum Anschlag rein zustoßen. Ich stöhnte vor Vergnügen und genoss seine Art mich zu ficken. Mit seinen harten Stößen trieb er mich schnell zum Orgasmus und er pumpte dann sein Sperma in mich. Stoß auf Stoß spritzte und spritzte er in mir ab und ich kam noch Mal. Ich zog schnell mein Höschen wieder an und küsste ihn sehr lange und Zärtlich. „Danke. Ich habe den Fick genossen“ bedankte ich mich. Wir tranken schnell den Sekt aus und gingen nacheinander wieder rein. Ich ging in Richtung Toilette um mich frisch zu machen. Bernd und Marnie kamen mir entgegen, schauten mich verwirrt an und hatten rote Köpfe. Wahrscheinlich hatten sie schon wieder auf der Toilette gefickt und ich warf beiden einen sehr bösen blick zu. Ich ging in die Toilette, wo Olivia mich kurz zur Seite nahm und wir redeten eine Weile und ich vergaß mich zu säubern. Nach einer ganzen weile schleppte ich sie zurück in den Saal und unterhielt mich mit den Gästen als Markus zu mir kam. Er flüsterte mir ins Ohr „Ich habe gesehen wie Du mit dem jungen Mann gefickt hast. Und ich bin auch geil auf Dich. Ich treffe ich gleich in der Garderobe, wenn Du magst.“ Dann verschwand er und ich folgte ihm etwa 2 Minuten später und verschwand in der Garderobe. Markus wartete bereits auf mich und griff mir an die Brüste. „Ich habe noch nie so eine geile schnecke gevögelt“ sagte er und holte eine Brust aus dem Oberteil. Er massierte sie und reizte die Nippel. Ich stöhnte bereits und Markus griff mir unter das Kleid. „Du musst ihn erst blasen, ich habe vorhin schon mit Susanne gefickt“ sagte er und holte seinen Schwanz aus der Hose. Ich kniete mich vor ihm hin und nahm seinen Schwanz in den Mund. Dann wichste ich den Schaft und leckte seine Eichel. Markus stöhnte und sein Schwanz versteifte spürbar. „Ich will Dich jetzt“ stöhnte er und zog mich hoch. Ich drehte mich um, zog den Rock hoch und stellte ein Bein auf das eine Trittleiste. Markus nahm mich von hinten und fing an mich schnell zu stoßen. Ich stöhnte lauter und Markus stieß weiter zu. „Du bist eine geile Sau“ stöhnte er und stieß weiter zu und ich stöhnte meinen Orgasmus heraus. Markus massierte meinen Hintern und prahlte „Ich besorge es Dir gleich nochmal. Ich hab schon in Susanne abgespritzt.“ „Beuge Dich weiter runter, dann kann ich Dich tiefer ficken“ sagte Markus und machte eine Pause. Ich stellte das Bein wieder auf den Boden und beugte mich weit, ja sehr weit runter. Markus fing wieder an mich zu ficken. Er stieß wie verrückt auf mich ein und spritzte dann los. Sein spritzender Schwanz stieß weiter und und er stöhnte laut „Ich fick Dich weiter. Mir kommt´s gleich nochmal.“ Ich stöhnte nur noch apathisch und erwartete sein erneutes Abspritzen. Markus stieß wie von Sinnen in mich und spritzte endlich nochmal ab. Er ließ von mir ab und ich ging auf der Toilette um mich zu erholen. Ich zog mein Höschen wieder hoch und ging zurück in den Saal. Es lief gerade ein langsames Lied und Günther forderte mich zum Tanzen auf. Er drängte sich an mich und ich bemerkte sein halbsteifes teil. „Willst Du mich etwa auch noch ficken?“ fragte ich ohne Umschweifen. „Ja“ antwortete er „aber nicht jetzt und nicht hier. Ich fick Dich später.“ Später, was meinte er damit grübelte ich während des Tanzes. Der Tanz war zu Ende und Dennis forderte mich auf. Diesmal war es ein Discofox und Dennis griff mir immer an den Hintern, wenn er mich herumdrehte. Auch dieser Tanz ging mal zu Ende und ich setzte mich zu Bernd. Günther saß neben ihm und prostete ihm zu. Dann gesellte sich auch noch Dennis zu uns. Die Männer prosteten sich immer wieder zu, jedoch trank meistens nur Bernd, was mich verärgerte an unserem letzten Abend so zu trinken. Dennis und Günther hielten sich zurück. „Trink bitte nicht soviel, Schatz“ sagte ich zu Bernd „ich will die letzte Nacht noch mit Dir verbringen.“ „Keine Bange“ antwortete er „ich kann eine Menge vertragen.“ Dennis beteiligte sich am Gespräch „Wir passen schon auf, dass Du zu Deiner Nacht kommst“ lachte er und sah mir in die Augen. Andere Gäste forderten mich zum Tanz auf und auch ich forderte die Männer und hatte eine Menge spaß so mit ihnen zu Tanzen. Der Abend verlief sehr gut, außer das Bernd sich selten um mich kümmerte. Er saß mit Dennis und Günther zusammen und unterhielt sich angeregt. Auf der Party sah ich das viele Gäste schon dabei waren zu gehen und andere schon gegangen waren. Bernd saß zusammengesunken auf seinem Platz und Dennis stützte ihn. Ich ging auf die Beiden zu und Dennis nahm mich in den Arm. „Er hat etwas zu viel getrunken. Ich glaube Eure letzte Nacht fällt leider aus“ sagte er und streichelte über meinen Hintern. „Wir helfen Dir Bernd nach Hause zu bringen“ sagte er und nickte Günther zu. Dennis rief ein Taxi und Günther kümmerte sich um Bernd. Das Taxi fuhr bald vor. Dennis und Günther schnappten sich Bernd und brachten ihn zum Taxi. Sie setzten ihn auf den Beifahrersitz und drängten sich zu mir auf den Rücksitz. Ich saß zwischen den Beiden und das Taxi fuhr los. Dennis küsste mich während der Fahrt und die Hand von Günther war zwischen meinen Beinen. Dann fing Dennis auch noch an meine Brüste zu reizen und ich stöhnte. Der Fahrer hatte Mühe sich auf den Verkehr zu konzentrieren und fuhr langsamer. Er beobachtete uns im Rückspiegel und sah das Günther mich unter meinem Kleid stimulierte. Ohne ein Wort zu verlieren zog er mir während der Fahrt das Höschen aus und ich ließ ihn total gefrustet und sauer auf Bernd gewähren. Er reizte meinen Kitzler und ich fing an zu stöhnen. Dennis leckte an meinen Nippeln und keiner beachtete mehr den zusammen gesunken betrunkenen Bernd auf dem Beifahrersitz der eh schlief. Die Fahrt war schnell zu Ende und ich war geil, ohja, so richtig geil. Dennis stieg als Erster aus und hielt mir die Tür auf. Ich rutschte zur Tür rüber und spreizte beim Aussteigen meine Beine weit auseinander. Der Rock war hochgerutscht und gab die Sicht auf meine nackte und frisch rasierte Venus frei. Günther stieg aus und kam zu uns. Auch er erhaschte noch eine Blick auf meine Venus und lächelte mich an. Dennis und Günther hakten Bernd unter und brachten ihn in unser Schlafzimmer. Sie legten ihn auf das Bett und ich fing an Bernd aus zuziehen. Die Jacke und die Krawatte zog ich ihm aus und die Schuhe. Dann öffnete ich seine Hose und zog sie runter. Dennis Hand verschwand unter dem Rock. „Lass ihm ruhig die Hose an. Die Nacht ist für ihn doch eh vorbei“ sagte Günther und zog mich hoch. Die Hand von Dennis war an meiner nackte Venus und er steckte mir gleich den Finger rein. Ich stöhnte leicht auf und protestierte „Das könnt Ihr nicht machen. Ich muss doch bei Bernd bleiben, es ist seine letzte Nacht.“ Dennis fickte mich mit dem Finger und sagte „Eine süße Maus muss ihre letzte Nacht haben. Und wir haben ja mitschuld das er etwas zuviel trank. Also haben wir jetzt die Verantwortung und übernehmen seinen part.“ Dann hob er mich hoch und trug mich in das Gästezimmer. Dennis legte mich auf das Bett und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss leidenschaftlich und Günther schob mir den Rock hoch. Er spreizte meine Beine und bemerkte den Samen an meiner Venus. „Die geile Maus hat bereits einige Ladungen Sperma in der Möse“ bemerkte er und zog sich aus. Dennis zog mein Corsageoberteil runter und leckte die Nippel. Ich öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus. Dennis war bereits in mich eingedrungen und fickte mich. Ich leckte an Günthers Eichel und er stöhnte laut „Bitte nicht, sonst spritzte ich Dir meine Soße sofort ins Gesicht. Vielleicht bekommen wir Dich ja heute schwanger.“ „jaaaaa“ schrie ich auf und Günther lachte „Bitte nehmt mich so wie in Kiel“ stöhnte ich. Günther zog seinen Schwanz aus mir raus und Dennis legte sich auf den Rücken. Ich schwang mich über ihn und steckte sein hartes teil in meine Venus. „Steck mir deinen geilen langen Schwanz in den Arsch“ stöhnte ich ganz ordinär zu Günther „und dann fickt mich durch.“ Ich war nur noch geil und wollte gefickt werden. Günther schob mir langsam seinen Schwanz in den Anus und fing an mich zu stoßen. Die Beiden fickten mich wieder im Takt. Durch diese Behandlung kam es mir bald. „Lass uns wechseln“ stöhnte Dennis. Die Beiden ließen von mir ab und Günther drehte mich um. Ich setzte mich rücklings auf Dennis und der steckte mir langsam seinen Schwanz in den Anus. Günther drang von vorne in mich ein. Die Beiden stießen in mich und ich stöhnte laut. Wieder fickten sie mich im Takt. Die Zwei waren ein eingespieltes Team und wussten wie man eine Frau richtig nimmt. Sie stießen ihre steifen pracht Lanzen in mich und ich kam nochmal. Laut schreiend verkündete ich meinen Orgasmus und Günther spritzte mir in die Venus während Dennis weiter in mich stieß. Dann zog er plötzlich seinen Schwanz aus mir raus und spritzte mir sein Sperma auf die Venus. Sein Samen lief in Schlieren an meinen Schamlippen herunter und tropfte auf das Bettlaken. Ich legte mich erschöpft auf die Seite. Dennis und Günther legten sich zu mir. Wir lagen so eine Weile als Dennis meinen Rock hoch schob und sagte „ Mal sehen ob die scharfe Braut auch eine gute Frau ist, oh die Schnecke hat ja gar kein Höschen an.“ Dann reizte er bereits wieder meinen Kitzler und ich stöhnte „Willst Du etwa schon wieder ficken?“ Der Schwanz von Dennis stand bereits wieder steil ab und er legte sich auf mich. Sein Schwanz drang in mich ein und er fing an mich langsam zu stoßen. „Ja“ stöhnte ich „nimm mich und fick mich durch.“ Dennis stieß langsam und gleichmäßig in mich. Günther lag neben mir und sah uns zu. Er rieb meine Brüste und saugte an meinen Nippeln während Dennis das Tempo steigerte bis kurz vor meinem Orgasmus und machte dann eine Pause. „Fick weiter“ herrschte ich ihn an „ich will kommen.“ Dann fing er an mich wieder zu stoßen. Er trieb dieses Spiel mehrmals mit mir, bis ich meine Beine um seine Hüften schlang und so das Tempo vorgab. Ich hatte einen gewaltigen Orgasmus und Dennis fing an zu spritzten. Er pumpte sein Sperma in mich und ich kam nochmal. Erschöpft rollte er sich runter von mir. Wir lagen schwer atmend auf dem Bett als Günther mir sein steifes teil in meine Venus schob. „Bitte nicht“ stöhnte ich noch und wehrte ihn ab „ich brauche erst eine Pause. Mir ist es so stark gekommen, ich muss verschnaufen.“ Er zog sein Schwanz aus mir und nickte. Dennis holte Sekt aus der Küche und wir prosteten uns zu. „Auf die geile Nacht“ sagte Günther und stieß mit uns an. Ich kniete auf dem Bett, die Brüste hingen aus dem Oberteil und Günther fing an meine Brüste zu küssen. Die Nippel waren immer noch hart und ich war bereits wieder geil. Ich beugte mich nach vorne und stützte mich mit den Händen ab. „Ich glaube wir sollten mal nachsehen, ob sie wieder bereit ist“ sagte Günther und schob meinen Rock hoch. Ich spreizte leicht die Beine und er sagte „Es ist ihr schon eine Menge Sperma ausgelaufen. Ich sollte wieder Neues einfüllen.“ Dann rieb er meinen Kitzler mit den Fingern. Ich stöhnte und reckte ihm den Hintern weiter hin. „Bitte fick mich“ flehte ich ihn an „ich bin so geil heute.“ Günther kniete sich hinter mich und schob mir langsam seinen Schwanz in die Venus. Laut stöhnend nahm ich ihn bereitweillig in mir auf. Dann aber bewegte sich Günther nicht und verharrte in mir. Ich fing an mich vor und zurück zu bewegen und Günther lachte „Mann musst Du geil sein, wenn Du es Dir selbst machst. Aber warte, ich helfe Dir.“ Er fing an mich zu stoßen und ich dankte ihm „Jaaaa … fick mich durch.“ Er stieß mich schnell und kräftig und ich kam zwei Mal und schrie zwei Mal meinen Orgasmus laut heraus, ohne zu bedenken das da ja Bernd im Nebenzimmer schlief. Ohne abzuspritzen zog Günther seinen Schwanz dann aus heraus. „Jetzt brauche ich erstmal eine Pause“ stöhnte er und wir drei legten uns auf das Bett und schliefen ein nach ener weile ein.
Von dem vielen Sekt wurde ich in der Nacht wach und ging auf die Toilette. Ich wollte danach gerade zu Bernd in unser Schlafzimmer gehen, das für eine ganze weile ja unseres war, als Günther mir auf dem Flur entgegen kam. Die Brüste hingen noch aus dem Oberteil und den Rock hatte ich hochgezogen. Günther stellte sich mir in den Weg und sagte „So eine Aufforderung kann ich mir nicht entgehen lassen.“ „Aber ich wollte gerade zu….“ versuchte ich zu erklären. Er drehte mich schnell um und presste mir seinen Schwanz zwischen die Beine. Langsam drang er in mich ein und fing an mich im Stehen zu ficken. Ich beugte mich nach vorne und stützte mich an der Wand ab und ich genoss die Stöße von ihm. Er fickte mich schnell und ich stöhnte laut. Dann spritzte er in mich und ich spürte seinen Sperma in mir. „Das war geil, danke“ sagte er und zog sich aus meiner Venus zurück. Sein Samen lief mir daraufhin an den Schenkelinnenseiten langsam herunter. Dennis stand plötzlich auf dem Flur und zog mich ins Gästezimmer zurück. „Ich fick Dich gleich weiter“ sagte er und beugte mich auf das Bett. Er schob meinen Rock weiter hoch und steckte auch schon mit Schwung in meiner Venus. Ich stöhnte laut auf und Dennis stieß schneller in mich. „Ich komme“ schrie ich, wurde vom Orgasmus überwältigt und sank auf das Bett. „Ich bin noch nicht fertig“ protestierte Dennis und drang wieder in mich ein. Er fickte mich schnell und ich stand kurz vor dem nächsten Orgasmus. Dennis spritzte sein Sperma in mich und mir kam es. Laut stöhnend empfing ich meinen Orgasmus und seinen Saft in mir. Dennis stieß noch ein paar Mal zu und verspritzte seinen letzten Tropfen Sperma in mir. Er rollte sich erschöpft auf die Seite und sagte „Du bist die geilste, die ich jemals gevögelt habe.“ Auch ich lag schwer atmend auf dem Bett als Günther zu mir kam und meine Beine spreizte. Er drängte seinen Schwanz in mich und stöhnte „Das sah so geil aus, ich hab schon wieder eine Latte. Ich fick Dich auch nochmal.“ Er stieß mich schnell und ich lag wimmernd und schwer atmend auf dem Bett. Ich ließ seine Stöße über mich ergehen und registrierte meine Orgasmen nicht mehr. Irgendwann spritzte Günther in mir ab und stieg von mir runter. Völlig erschöpft schliefen wir wieder ein.
Als ich wach wurde war es bereits hell draußen und ich richtete mich auf um zu Bernd zu gehen. Dennis wurde wach und lächelte mich an. „Guten Morgen. Wo willst Du denn schon hin?“ fragte er lächelnd. „Zu Bernd ins Bett. Bernd soll wenigstens neben mir aufwachen, wenn er mich die Nacht nicht hatte“ lachte ich zurück und wollte aufstehen. Dennis hielt mich am Handgelenk fest und zog mich zurück auf das Bett. „Ich würde erst noch gerne meine Morgenlatte in Dir wegficken“ sagte er und fasste mir zwischen die Beine. Ohne eine Antwort abzuwarten spreizte er meine Beine und schob mir sein steifes Monsterchen in die Venus. „Jetzt nehme ich mir dich“ stöhnte Dennis und fing an mich zu stoßen. „Jaaa ..“ stöhnte ich bei jedem Stoß „fick Mich“ Dennis fickte mich schnell zum Orgasmus und spritzte dann in mich. Günther war durch unsere Bewegungen und das gestöhne und geschreie wach und sah uns zu. „Denkt Ihr immer nur ans Ficken?“ fragte er lachend „mir tut von Gestern noch der Schwanz weh. Ich mache erstmal eine Woche Fickpause.“ Wir lachten Alle und ich stand auf. Dann aber meinte Günther „Moment mal, heut is ja dein Verhütungsverbot vorbei.“ grinste und zog mich zurück ins bett und fickte mich dann auch nochmal so richtig durch bis er Abspritzte und meinte dann trocken „so nun kann ich die Pause einlegen für ne Woche.“ und wir lachen uns an und ich ging zu Bernd, zog mich fast ganz aus und legte mich nur mit Strümpfen und Höschen ins Bett. Dann schlief ich wieder ein. Gegen Mittag wurde ich wach und Bernd saß bereits im Bett und hielt sich den Kopf. „Mann hab ich einen Schädel“ meckerte er und ich lachte. „Guten Morgen“ sagte ich noch schnell und gab ihm einen Kuss. Später saßen wir dann zu Viert am Frühstückstisch und aßen gemeinsam, auch wenn schon Mittag war. Ich packte danach meine Sachen zusammen die ich bei Bernd hatte und schaute mich noch einmal in der ganzen Villa um, dann gab ich den dreien einen Kuss und verbabschiedete mich und fuhr nach hause, zurück in mein altes leben und fing wieder an Termine für die Clubs und meine Massagen und auch den Rest zu machen. Am ersten Wochenende kam auch mein Freund wieder von der See zurück und wir hatten ein sehr Romantisches Wochenende und wir unterhielten uns über das was alles so in letzter Zeit war und ließen so die 6Monate nochmal Revue passieren und Andi meinte nur, ein Glück das DU nicht Schwanger geworden bist, ich schaute ihn an und meinte nur, „wer weiß… wenn ich ende der Woche meine Tage bekomme, dann nicht, wenn sie nicht kommen, ist alles Möglich.“ Und ich bekam ende der Woche meine Tage…

Fortsetzung Folgt…

So ich hoffe euch hat es sehr gefallen und ihr habt diese Spermaschlacht genossen.
Viele Liebe und auch Heiße Küsse
Eure Schloddi

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Am nächsten Tag fuhr Bernd dann auf meinen Wunsch alleine ins Büro und ich blieb zu Hause um in ruhe den Kiel Vertrag fertig zu machen. Nun war der Tag da und ich hatte ich den Termin in Kiel und das ohne Bernd, der mich immer öfters auch allein fahren lies zu Terminen. Ich duschte mich und machte mich für den Termin ausgiebig richtig Sexy zurecht. Grauer knielanger Stretchrock, cremefarbene Bluse über dem Rock und graue hohe, ja sehr hohe Schuhe, helle Strümpfe mit Strumpfhalter, Rote Unterwäsche mit Schwarzen spitzen und dazu auch dezent geschminkt. Ich fuhr nach dem Frühstück nach Kiel los, was ein Paar Stunden dauerte bis ich da war und wurde in das Büro von Herrn M. gebeten. „Hallo“ sagte er, nahm zärtlich meine Hand und musterte mich ausgiebig „ich bin Dennis M. Ich hoffe Sie hatten eine angenehme Fahrt hierher. Bitte nehmen Sie Platz“ und bot mir einen Sitzplatz auf der Sitzgruppe und was zu Trinken an. Dennis war erstaunlich jung, ca. 35 Jahre, für solch einen verantwortungsvollen Posten. Nach einigen Begrüßungsfloskeln sprachen wir kurz über den Vertrag, jedoch schaute mir Dennis immer öfter auf den Busen. Wir Verhandelten nun noch über Preise und Zusätze im Vertrag und es zig sich was hin und er meinte ständig, „Ja aber die Konkurrenz ist Preiswerter als ihr Dänen es seit und ich wüsste keine wirklichen Argumente wieso wir den Preis Zahlen sollten, auch wenn der Service etwas besser ist.“ Er schaute dabei wieder auf meine Brüste und wurde etwas Rot im gesicht als er bemerkte das ich es sah. Ich lachte „Fassen Sie ruhig mal an, vielleicht Hilft das ja etwas“ und stand auf. Dennis streichelte lange und zärtlich über meinen Brüste durch die Bluse hindurch. Dann fragte er frech weiter „Was wäre denn noch als Angebot da um mich zu überzeugen bei ihnen zu Unterschreiben?“ und streichelte forschender über meinen Brüste. „Was hätten sie denn für Bedingungen als Zusatz, es ist alles Verhandelbar“ erwiderte ich frech zu Dennis. „Alles Verhandelbar?“ fragte Dennis mich und ich Wiederholte „Es ist alles Verhandelbar“ grinste und fügte hinzu „und in meinem Vertrag steht ich muss auf jede Art die der Kunde mag ihn beeinflussen um zu Unterschreiben.“ „Ich könnte ständig ficken“ sagte Dennis und schaute mich mit Knallrotem Kopf an und ich drängte ihm meinen Körper entgegen. Dennis Hand verschwand unter meinen Rock und wanderte zwischen meine Schenkel. Am Höschen angekommen, schob er es zur Seite, drang mit einem Finger in mich ein „Sie sind ja total nass“ und reizte meinen Kitzler. Ich stöhnte bereits und Dennis stand mit einer großen Beule in der Hose auf. „Das sieht ja viel versprechend aus“ sagte ich, öffnete seine Hose und holte einen sehr großen und dicken Schwanz heraus. Ich massierte an seinem bereits hartem Schwanz und Dennis reizte meinen Kitzler weiterhin sehr Zärtlich, stöhnend sagte ich zu Dennis „Sie haben einen schönen und richtig langen Schwanz. Bitte ficken Sie mich mit ihm und lassen Sie uns, unsere Argumente austauschen.“ Dennis öffnete meinen Rock und zog mir das Höschen aus. „Sie sehen geil aus in der Wäsche“ sagte er und führte mich zur Sitzgruppe. „Extra als teil der Argumente ausgesucht für Sie“ sagte ich und setzte mich breitbeinig auf die Sitzecke. Dennis kniete sich vor mir hin, vergrub seinen Kopf zwischen meinen Schenkel und fing an mich zu lecken wie zuvor mich noch nie jemand geleckt hatte. Ich stöhnte laut und stützte mich mit den Händen ab. Dennis reizte mit der Zungen meinen Kitzler und drang immer schneller mit der Zunge in mich ein. Ich stöhnte laut meinen ersten Orgasmus heraus und Dennis kam Hoch. Er lächelte mich an, sagte „Jetzt werde ich Sie vögeln und in Ihre geile Muschi spritzen“ und drang langsam in mich ein. Sein Schwanz drang nur ruckelnd in mich ein so Dick war er und füllte mich komplett aus und er fing langsam an zu zustoßen. Ich stöhnte lauter und er knöpfte meine Bluse auf. Dennis holte beide Brüste aus den Körbchen des BH´s, sagte zu mir „Sie haben schöne große Brüste“ und fing an daran zu saugen. Stöhnend antwortete ich „Und Sie haben einen wunderbaren großen Schwanz, aber bitte raus aus mir und Kondom über, ich darf derzeit nicht die Pille nehmen und Verhüten laut Vertragserweiterung.“ Er stieß langsam zu und zog seinen Schwanz immer fasst aus mir raus und Stieß dann wieder richtig zu. „Ich komme schon wieder“ schrie ich meinen nächsten Orgasmus heraus und verkrampfte mich. Dennis stöhnte laut „Ich spritze gleich, was wenn ich einfach Spritze und sie Schwanger würden?“ Ich sagte „Laut Vertrag dürft ich keine Ansprüche stellen.“ und kaum sprach ich das aus meinte er nur „Geil“ und pumpte eine große Ladung Sperma in mich schwer Atmend und stöhnen hinein. „Ich hab noch nie mit so einer geilen Frau gevögelt.“ lobte mich Dennis und stieg von mir runter. Ich stand langsam auf und ging zum Schreibtisch. Dennis bemerkte sein auslaufende Sperma und fasste mir zwischen die Schenkel. „Ich hab wohl ein bisschen viel in Sie gespritzt“ sagte er und reizte bereits wieder mein Kitzler. Ich stöhnte auf und er zwirbelte meinen Kitzler mit zwei fingern „Noch mehr Argumentsaustausch? Bitte sehr“ sagte ich und beugte mich über den Schreibtisch und Dennis drang sofort in mich ein. „Oh Gott ist der Schwanz geil“ stöhnte ich und streckte meinen Hintern noch etwas weiter raus. Dennis fing an mich kraftvoll zu stoßen und ich stöhnte lauter. Er fasste mir an die Brüste, knetete und reizte mir die Nippel so das sie groß und hart wurden als Dennis sagte „Sind das geile Titten. Ich vögel Sie gleich zum Orgasmus und dann will ich auf Ihre geilen Titten spritzen.“ „Ja, ja“ schrie ich im Orgasmus „spritzen Sie wohin Sie wollen. Aber ficken Sie weiter, ich will diesen Schwanz weiter tiefer spüren.“ Mein Oberkörper sank auf den Schreibtisch und Dennis hämmerte weiter in mich. „Ich besorg es Ihnen nochmal“ stöhnte er und knetete meinen Hintern und ich wimmerte bereits meinen nächsten Orgasmus heraus und Dennis hörte nicht auf mich zu ficken. Willenlos lag ich auf dem Schreibtisch und ließ mich stoßen. Dann zog er plötzlich seinen geilen Schwanz aus mir raus, zog mich vom Schreibtisch und ich ging vor ihm in die Knie. Dennis steckte mir kurz sein Schwanz in den Mund, ich saugte kurz daran, dann stieß er ihn mir ganz tief in den Mund das ich leicht würgen musste und schon zog er ihn raus und spritze eine gewaltige Ladung auf meine Brüste und meine Bluse traf er dabei auch. Seine große Ladung ran mir von den Brüsten runter und kleckerte auf den Boden. „Das war megageil“ stöhnte er und schob mir seinen Schwanz erneut in den Mund. Ich leckte ihn sauber und saugte bis zum letzten tropfen alles aus ihm heraus, stand auf und sagte zu ihm „So bin ich von einem einzelnen Mann noch nie gefickt worden.“ Dennis schaute mir auf die spermaverschmierten Brüste und antwortete „Wenn Sie sich frisch machen wollen, da die Tür, gerade aus übern Flur in die Tür.“ Ich ging über den Flurt ins Bad, machte mich sauber und zog mir meine Sachen wieder richtig an. Die Bluse war feucht vom Sperma und der dunkle BH war dadurch gut zu erkennen. Als ich in das Büro zurück trat kam Dennis auf mich zu und führte mich zum Schreibtisch. „Ich habe den Vertrag bereits unterzeichnet“ lachte er „bei so einer harten Verhandlung musste ich einfach nachgeben, sie hatten eindeutig die Richtigen und besseren Argumente die für die Unterzeichnung und ihre Firma sprechen.“ Am Schreibtisch angekommen unterzeichnete ich den Vertrag auch und Dennis drängte mir bereits seinen Schwanz erneut gegen den Hintern. Mit den Worten „Ich muss Sie unbedingt nochmal ficken“ und schob dann einfach meinen Rock hoch, zog das Höschen runter und setzte seinen steifen zwischen meine Schamlippen an. „Ich hoffe Sie können noch eine Nummer vertragen und gestatten dies“ sagte er und drang wieder in mich ein ohne die Antwort abzuwarten. „Aber nur noch einen Fick. Ich kann schon fast nicht mehr gehen“ ich stöhnte auf und Dennis fickte mich schneller. Seine Hände kneteten meine Brüste als er bereits stöhnte „Ich spritz gleich in Ihren geilen Bauch.“ „Noch ein paar Stöße, dann kommt es mir auch nochmal“ spornte ich ihn an. Dennis stieß weiter und weiter zu, ich hatte meinen Höhepunkt und er spritzte tief in mir ab. „Danke. Sie sind so geil, ich musste unbedingt noch mal in Ihnen kommen, zum einen sind sie so wahnsinnig sexy und herrlich eng und zum anderen, der gedanke sie zu Schwängern ist einfach zu geil als das man keine Lust haben könnte“ sagte Dennis und streichelte über meinen Bauch „ der Vertrag ist nur ein Jahr gültig und ich wünsche das Sie mich zur Verlängerung persönlich besuchen. Am liebsten mit einem dicken Bauch, oder ich mache Ihren Bauch dick.“und Dennis lachte dabei schelmig „Tut mir leid, aber mein Vertrag in der Firma läuft Bald aus“ konterte ich und streichelte dabei seinen Schwanz ganz zart nur. „Wenn Sie noch etwas Zeit haben, würde ich Sie gerne zum Essen in unserer Kantine einladen, wir haben einen ausgezeichneten Koch und ihnen wenn sie nichts dagegen haben das Werk zeigen“ antwortete Dennis „und dann würde ich Sie gerne nochmal richtig vögeln, da wir uns so ja dann nicht mehr wieder sehen.“ „Hunger habe ich schon ein wenig nach der langen fahrt und den harten verhandlungen und dem harten Argument von ihnen“ antwortete ich und lachte Dennis an „und zu einem geilen Fick mit diesem Schwanz sage ich nie nein.“ fügte ich noch hinzu und gab seiner Eichel einen laaaangen Kuss. Wir zogen uns an und gingen in die Kantine. Dort aßen wir zum Mittag und dann zeigte mir Dennis das Werk und führte mich wirklich überall rum. In einer dunklen Ecke fasste ich Dennis in den Schritt, zog ihn an mich und flüsterte ihm ins Ohr „Ich würde mich jetzt gerne von Ihnen besteigen und besamen lassen, wenns genehm ist.“ Dennis fasste mir unter den Rock, zog mein Höschen zur Seite und reizte meinen Kitzler. „Lassen Sie uns bitte in mein Büro gehen“ antwortete Dennis „dort besorg ich es Ihnen bis Sie nicht mehr wollen.“ Er dirigierte uns auf kürzestem Weg in sein Büro. Dort angekommen drängte er mich auf die Sitzecke, schob mir den Rock hoch und zerriss mein Höschen. Bevor ich protestieren konnte zwängte er seinen großen und Dicken Schwanz zwischen meine Beine und drang stöhnend in mich ein. „Ich vögel Sie heute bis mir der Schwanz abfällt“ sagte er mir stöhnend und stieß schneller zu. „Bitte besorgen Sie es mir zärtlich.“ stöhnte ich und massierte den Hoden von Dennis. Er stieß mich kraftvoll von hinten und stöhnte „Ich würde Ihnen gerne ein Baby in den Bauch spritzen.“ Er knöpfte die Bluse auf, öffnete den BH und knetete meine Brüste. „Ich bin noch nie so geil gewesen wie auf Sie“ sagte Dennis und fickte mich kräftig weiter. Ich stöhnte laut und genoss seine Stöße. Dennis zog meine Nippel lang und stieß weiter zu. Dann überkam mich ein Orgasmus wie man ihn selten erlebt und Dennis stieß weiter und weiter zu, stöhnte laut auf und pumpte sein Sperma in mich. Durch sein kräftiges Spritzen brachte er mich nochmal zum kurzen Höhepunkt. Dennis zog seinen Schwanz erst aus mir raus als er erschalfft war und wischte mich zwischen den Schenkeln mit seinem Taschentuch sauber. Dabei reizte er mit Absicht meinen Kitzler und drang mehrmals mit dem Finger in mich ein. Ich stöhnte bereits wieder und wichste ganz Automatisch seinen Schwanz. „Ich brauche noch ein bisschen“ bremste er mich und ich hörte sofort auf damit. Wir tranken etwas und plauderten über alltägliche Dinge als mir plötzlich bewusst wurde, das ich mit offener Bluse und nackten Brüste vor Dennis in seinem Büro saß. Ich zog die Bluse zu was Dennis dazu brachte zu protestieren „Bitte lassen Sie die Bluse auf. Ich finde Ihre Brüste sensationell.“ Demonstrativ öffnete ich die Bluse wieder und streckte meine Brüste raus. Dann stand ich auf, ging zu Dennis und öffnete seine Hose. Ich beugte mich zu Ihm runter, nahm seinen geilen Schwanz in den Mund und saugte daran. Dann sah ich Dennis tief in die Augen und sagte „Ich würde mich gerne ein letztes Mal von Ihrem großen Schwanz so richtig durchficken lassen. Ich habe sonst keine Gelegenheit von so einem großen Schwanz besamt zu werden.“ Jedoch rührte sich bei Dennis nichts, sein schönes großes Lustschwert blieb klein und schlaff wie nen Gummi spielzeug messerchen. „Tut mir Leid“ entschuldige er sich bei mir „aber ich kann heute wirklich nicht mehr. Sie haben mich bereits richtig gefordert und ich bin total leergefickt.“ Ich schob den Rock hoch, zog mein Höschen aus und fing an meinen Kitzler zu reiben. „Ich bin noch geil“ stöhnte ich „ich brauche dringend einen harten Schwanz.“ Dennis griff zum Telefon, sprach ein paar Worte und legte dann auf. „Gleich kommt mein Stellvertreter und besorgt es Ihnen, wenn Sie wollen. Dem sind vorhin schon die Augen raus gefallen, als Sie mit der vollgespritzten Bluse an ihm vorbeigingen“ sagte er zu mir und fing an an meinen Nippel zu saugen. Ich stöhnte bereits laut und wollüstig auf als hinter uns ein fremder Mann ins Büro trat. Er stellte sich kurz als vor und sagte „Wenn Sie wollen bin ich gerne bereit ihnen meinen Schwanz zu geben?“ „Ich bin aber durch Dennis großen Schwanz verwöhnt“ antwortete ich schnippisch und grinste total frech und öffnete seine Hose. Dennis lachte „Ralf und ich fahren immer zusammen auf Geschäftsreisen. Und die Damenwelt hat sich noch nie über unsere Schwänze beschwert.“ sagte Dennis zu mir und lachte erneut, als ich das halb steife Monstrum von Ralf aus seiner Hose holte, wusste ich warum. Ralf hatte mindestens einen genau so großen wie Dennis, nur ein bisl dünner. „Jetzt bin ich aber verwirrt“ sagte ich und Ralf wichste sich seinen steif „ich habe noch gleichzeitig nie zwei Männer mit so großen Schwänzen getroffen.“ Ralf trat auf mich zu, griff mir zwischen meine Schenkel, sagte „Ich bin jetzt bereit Sie zu befriedigen. Wie möchten Sie genommen werden?“ und reizte meinen Kitzler mit einem Finger. Ich stöhnte bereits, antwortete zu Ralf „Ich stehe total aufs Fick von hinten“ und drehte mich um. „Wie Sie wollen“ sagte er „und strecken Sie bitte Ihren Hintern noch ein stück weiter raus. Dann kann ich leichter in Sie eindringen.“ Wie gefordert beugte ich mich nach vorne und schob den Rock hoch. Ralf setzte seinen Schwanz an, Klappste mir auf den Hintern und drang dann ganz langsam in mich ein. Ich stöhnte lauter und Ralf verharrte regungslos und klappste mir einige male auf den hintern mit der einen hand und der anderen so das er gerade noch meinen Kitzler und meinen Venushügel klappsen konnte, was mich noch geiler werden lies. „Weiter, Tiefer, tieferrrr“ stöhnte ich „Mein Schwanz ist aber etwas länger als der den Dennis hat und will ihnen ja nicht weh tun“ antwortete er und fing langsam an mich zu ficken. Ich stöhnte bereits lauter und animierte ihn damit er mich kräftiger und tiefer nahm, was er auch tat. „Oh ja, jetzt ficken Sie mich richtig“ reagierte ich darauf. Ralf knetete meinen Hintern und Dennis kümmerte sich sehr liebevoll um meine Brüste. Er leckte und saugte an meinen Nippeln und knetete meine Brüste dabei immer wieder richtig gut durch und ich fing an Dennis Schwanz zu wichsen. „Machen Sie ruhig weiter“ entgegnete er. Ralf fing an zu stöhnen und fragte mich „Wo darf ich nachher hinspritzen?“ ich konnte nicht mehr antworten und war wir von sinnen am stöhnen und keuchgen und Dennis gab statt dessen die Antwort„Wenn Sie möchten, spritzen sie in sie, aber nicht in die Muschi.“ Ralf stöhnte lauter „Ich spritz erstmal ab und fick Sie dann weiter. Ich hatte in den letzten Tagen keinen Sex.“ Dann stieß er noch zweimal zu, zog seinen Schwanz raus und spritze eine große Ladung Sperma auf meinen Arsch. Er nahm ein Tuch, machte seinen Schwanz vom Sperma sauber und schob mir seinen immer noch steifen wieder in meine Venus. „Keine Bange, ich fick Sie jetzt bis Sie kommen“ antwortete er und nahm mich kräftig und tief von hinten. „Ich habe doch gesagt, dass sich bis jetzt noch keine Frauen über uns beschwert haben“ lachte Dennis und Ralf sagte „Ich würde Sie jetzt gerne von vorne ficken. Ich schaue den Frauen gerne ins Gesicht, wenn Sie kommen“ und zog seinen Schwanz aus mir raus. Dennis führte mich zur Sitzecke und ich legte mich rücklings hin. „Eine sehr hübsche Frau“ bemerkte Ralf, spreizte meine Beine und drang langsam in mich ein. „Und schön eng gebaut“ lachte Dennis „ich hab gerne in ihr abgespritzt.“ „Ich werde auch mit Vergnügen mein Sperma in eine so geile Frau zu spritzen“ antwortete Ralf während ich bereits meinen nächsten Orgasmus erlebte, verkrampfte ein wenig auf der Sitzecke und schrie laut auf. „Ist das geil. Ich glaube Sie melkt mich mit Ihrer Muschi“ sagte und stöhnte Ralf und hörte nicht mehr auf schneller und schneller zu stoßen. „Mir kommt´s gleich“ stöhnte er und dann spritzte er sein Sperma in mich rein. Dabei durchzuckte mich ein weiterer Orgasmus und Ralf stöhnte laut auf und schrief fast „Ja, melken Sie meinen Schwanz leer“ und pumpte seinen letzten Tropfen Sperma in mich. „So geil hab ich schon lange nicht mehr abgespritzt“ lobte mich Ralf während meine Venus zuckte und zuckte und wir schauten uns dabei tief in die Augen, erst als sein Schwanz erschlaffte und meine Venus nicht mehr zuckte zog er ihn aus mir raus. „Danke meine Herren“ lachte ich „auch ich habe diese Verhandlung genossen.“ Dann stand ich auf und ging Nackt wie ich nun war ins Bad über den gang, machte mich sauber. Zurück im Büro zog ich mein Höschen an und schaute die beiden an und Zig den rest an und brachte dann meine Kleidung in Ordnung. Wir setzten uns, tranken noch etwas und unterhielten uns über Alltägliches. Mitten im Gespräch stand ich auf, sagte zu den Beiden „Ich muss nochmal ins Bad. Mir läuft immer noch Sperma von Euch aus der Pussy“ und verschwand im Bad. Nach ein paar Minuten kam ich zurück und die Beiden schauten mich fragend an. „Ihr habt Beide so viel in mich gespritzt, dass mir Euer Saft immer noch raus läuft“ antwortete ich. Wir verabschiedeten uns uns Ralf begleitete mich zu meinem Auto in der Tiefgarage. Ich verstaute meine Unterlagen im Kofferraum und Ralf fasste mir plötzlich zwischen die Schenkel. „Sie sind ja wirklich noch völlig vollgespritzt“ und reizte meinen Kitzler mit den Fingern. „Was tun Sie da“ stöhnte ich bereits wieder „Sie können doch nicht schon wieder ficken, ich hab Stunden Autobahn vor mir uns kann jetzt schon kaum noch.“ „Ich würde gerne nochmal in Sie spritzen. So geil hab ich schon lange nicht mehr in eine Frau gespritzt“ erwiderte Ralf und drückte mich auf den Kofferraum und schob mir den Rock hoch und fast wie in Trance zog ich schnell mein Höschen runter und er drang sofort in mich ein. Ich stöhnte laut auf unter Ralfs stößen, so das es in der ganzen Tiefgarage nur so schallte und Ralf stieß schnell und tief zu. Laut stöhnend steigerte er sein Tempo und ich wimmerte einen Orgasmus heraus. „So schnell bin ich noch nie gekommen“ stöhnte ich weiter „und bitte nicht reinspritzen. Ich bin noch voll genug mit Sperma und das alles ohne Verhütung.“ Ralf umfasste meine Hüften und Pfiff dann und schon hämmerte er schneller und tiefer in mich und erwiderte stöhnend „Ich spritz Sie voll. Ich komme gleich.“ Dann verkrampfte er und pumpte in mehreren Schüben sein Sperma in mich. Dabei bekam ich einen weiteren Orgasmus und meine Venus saugte pumpend und zuckend seinen Schwanz aus so das Ralf wie verrückt stöhnte und keuchte „Darum musste ich nochmal in Ihnen kommen“ sagte er und zog seinen Schwanz aus mir raus. „Das war aber nicht nett mir in die Muschi zu spritzen, obwohl ich nein gesagt habe“ lachte ich ihn an „Jetzt muss ich mit voller Venus nach Hause fahren.“ Ralf nahm sein Taschentuch und fing an, mir das raus laufende Sperma abzuwischen. „Sie haben meinen Schwanz beim Orgasmus wunderbar gemolken. Das Gefühl ist sagenhaft geil. Deshalb habe ich nochmal in Sie gespritzt, das gefühl hatte ich seit Jahren nicht mehr bei einer Frau zu spüren bekommen“ entschuldigte er sich dann noch und wischte mich weiter sauber. „Oh je. Ich sehe schon kommen, dass ich viele Pausen einlegen muss, so fertig wie ich bin.“ Ralf meinte dann nur „Sie können gern bei mir übernachten, ich Schlaf auch auf dem Sofa.“ Ich nahm sein Angebot an und rief kurz bei Bernd im Büro an und teilte ihm den Vertragsabschluss mit. Er jubelte „Schloddi Schatz, Du bist die Größte. Dafür werde ich mich heute Abend zärtlich um Dich kümmern.“ „Bitte verzeih“ unterbrach ich ihn „ich hatte zwei harte Verhandlungsgegner die ich nur nach viel Einsatz überzeugen konnte, daher übernachte ich hier in Kiel in einem Hotel.“ Wir verabschiedeten uns und ich fuhr mit Ralf zu ihm nach Hause. Zu Hause bei Ralf duschte ich ausgiebig und genehmigte mir bereits bei Glas Sekt den er mir als ich aus dem Bad kam reichte. Er küsste mich fordernd und knetete bereits meinen Hintern. „Bitte heute keinen Sex mehr“ sagte ich zu Ralf und drehte mich um. „Ich bin aber geil“ meinte er und fragte „dann blas mir bitte einen wenn du magst. Ich hab tierischen Druck drauf durch Dich.“ Ich zog meine Bluse und den BH aus lächelte ihn an und kniete mich vor ihm hin. „Bitte gern doch“ antwortete ich und holte sein steifes Monsterteil aus der Hose „ich verschaffe Dir gleich Erleichterung.“ Dann nahm ich seinen in den Mund, saugte daran und massierte seinen Schaft und die Hoden sehr leidenschaftlich und Zärtlic und er entlud sich in meinem Mund und ich schluckte während ich ihn weiter saugte sein sperma in kleinen schüben runter und blies seinen Schwanz der noch immer steif blieb weiter und leckte immer wieder seine Schwanz ab und umzüngelte schnell und wild seine Eichel und vor allem den Schlitz der Eichel bis sein Schwanz richtig pochte. „Nimm ihn zwischen die Titten“ stöhnte er „ich komme gleich.“ und zog ihn auch schon aus meinem Mund. Er schob seinen Schwanz zwischen meine Brüste und ich presste sie mit den Händen feste zusammen. „So ist das geil“ stöhnte er und fing an meine Brüste zu ficken. „Ich komm schon ich komme. Ich spritz…“ stöhnte er und sein Sperma verteilte sich auf meine Brüste und meinen Hals und Gesicht. „Das hatte ich dringend nötig“ dankte er zog mich vom Boden hoch zu sich „Du siehst aber jetzt megageil aus“ lachte er weiter und gab mir einen langen Intensiven Kuss der mein Beine weich werden lies, dann zog er sich wieder an. Ich wollte gerade nochmal ins Bad gehen als er mich bat. „Bitte bleib wie Du bist, ich geniesse diesen Anblick richtig.“ Ich setzte mich somit mit ihm aufs Sofa, wir tranken Sekt und schauten etwas Fern und Kuschelten dabei ein wenig und mitten im Film bemerkte ich wie sein Riesen Monster wieder riesig wurde und er mich fragend anblickte. „ich kann nicht mehr, meine Venus is schon fast Wund.“ sagte ich. Er zog mich zu sich und drehte mich auf den Bauch so das ich halb über ihm lag und klappste einige male meinen Po und knetete ihn und Riss dann aufeinmal Rock und Hösschen auseinander so das mein Po freilag und fing an ihn zu Massieren und schob mich so hin das er zu mir runter kommen konnte und Küsste meinen Po zärtlich und züngelte an meinem Anus und schnallzte mir so immer wieder etwas spucke in den Anus hinein. Ich wusste sofort was er vor hatte, erhob mich, Zog ihm die Hose mit gewalt runter da er seinen po dabei anhob als ich die Hose öffnete und gab ihm dann einen Kuss auf die Eichel und gab ihm viel meiner Spucke an den Schwanz, dann kniete ich mich aufs Sofa, meine Hände aufs Rückenteil und streckte meinen Hintern ganz weit raus. Ralf schob mir sofort seinen Schwanz in den Anus und frickte mich sehr Intensiv mit schnellen und harten, aber auch kurzen stößen bis kurz bevor er kam, dann zog er ihn heraus, setzte ihn an meiner Venus an und stieß zu und spritzte in meine Venus. Beide versanken wir danach aufs Sofa und Kuschelten uns aneinander und ich schlief ein.
Am nächsten Morgen, wachte ich neben ihm im Bett auf, er hatte mich wohl ins Bett getragen.
Er stand auf und kam nach einigen Minuten mit Frühstück ans Bett zurück, doch ich schmiss es vom Bett und Zog ihn zu mir und riss seine Schlafanzughose runter, da ich Nackt war setzte ich mich einfach auf ihn und Ritt ihn total Hemmungslos bis er sich in mir Ergoss ohne das wir beide dabei auch nur ein Wort wechselten.
Dann stand ich auf, ging ins Bad, machte mich Frisch, kam wieder raus und fragte ihn, „was soll ich denn jetzt blos anziehen, die Kleidung hast Du ja zerrissen.“ Er schaut mich an. „Entschuldige das ich so stürmisch war, ging zum Schrank und holte mir dort ein langes Hemd und ne Trainingshose raus und meinte, „Sorry aber anderes hab ich nicht da, was Dir passen könnte.“ Ich zog die Sachen an, er Zog sich auch an, ich fuhr ihn dann zu seiner Arbeit da wir ja in meinem Auto her fuhren, dann gab ich ihm noch einen Abschiedskuss und fuhr zurück nach Hause.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe und Heisse Grüße und Küsse
Eure Schloddi

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Es war soweit gegen 12Uhr wurde ich wach und nur noch gut 3 Stunden bis zur Feier, Duschen, Frühstück und dann überlegen welche Klamotten für nachher lag nun an. Businesskostüm wäre ja mal sowas von falsch auf der Feier. Plötzlich fiel mir ein Rustikales Essen, möglicherweise mit Essen kleckern, Fingerfood also auch was rustikales anziehen. Ich suchte mir den rotbraunen wadenlangen weiten Lederrock, weißes tief ausgeschnittenes Shirt mit Spagettiträger, rosa Hemd, schwarze hohe Stiefel. Auf einen BH verzichtete ich und unten drunter ein weißes Spitzenhöschen, schwarze Strümpfe und einen weißen Strumpfhalter. Das wird Bernd bestimmt gefallen, dachte ich mir und schminkte mich dezent machte mir die Haare und rief dann auch gleich bei Bernd an. „Hallo, gut geschlafen?“ fragte ich. „Nein“ antwortete er „ Du hast mir gefehlt. Ich hätte Dich gerne bei mir gehabt.“ „Du hast auch gefehlt wenn ich ehrlich bin.“ sagte ich ihm und fragte noch „Wann fährst Du in die Firma?“ „Gegen 15:30 Uhr, sonst fressen die Anderen mir alles weg“ lachte Bernd „wir sehen uns da. Ich liebe Dich.“ „Ich liebe Dich auch“ antwortete ich und legte auf. Ich fuhr etwas verspätet in die Firma und wurde von Bernd, Günther und auch von Olaf überschwänglich und freudestrahlend begrüßt.Bernd pries mich als Verhandlungskönigin der Firma an und drückte mich. Er rief „ohne Schloddi hätten wir den Vertrag nie bekommen“ und wirbelte mich herum. Ich begrüßte alle und fragte nach Peter. Olaf lachte und klärten mich auf das Peter etwas später käme. Dann lachte auch ich. Die Party begann und kurze Zeit später tauchte auch Peter auf. Wir tranken, tanzten und ließen uns das Essen schmecken. Alle tanzten mit mir und die meisten wünschten sich ein langsames Stück. Bernd erklärte uns wie es jetzt mit der Firma weitergehen wird in der Zukunft. „Wir haben einen Riesendeal in Russland an Land gezogen und mehrere Spitzenaufträge in Deutschland und Europa. Die meisten Aufträge hat Schloddi für uns gewonnen. Der Deal in den Russland ist alleine von ihr ausgearbeitet und verhandelt worden.“ Alle klatschten und jubelten. „Ein Prost auf unsere Schloddi“ rief Bernd und wir stießen mit Champagner an. „Wir werden unsere Mannschaft vergrößern müssen“ fuhr er weiter fort „wir brauchen Verstärkung im bei den Fahrern. Neue Fahrzeuge werde ich nächste Woche ordern.“ Ich ging nun nach vorn auf den Platz wo zuvor Bernd stand und sprach zu allen. „ich möchte mich bei den Jungs Bedanken, denn die haben mich immerhin Unterstützt bei den Vorbereitungen und Ausarbeitungen, sie nahmen mir das Schreiben ab und auch nen bisl Tablellen erstellen mit meine Zahlen, dafür ein gaaaaanz großes Danke.“ Ich hielt mein Glas hoch und wir Posteten uns alle zu. Wir tranken weiter Champagner und feierten wirklich total ausgelassen. Der Alkohol floss so richtig in Strömen und zeigte bei mir erste Wirkung, was ich so gar nicht gewohnt war, das es so schnell wirkte. Auch bei den Männern tat der Alkohol wie man merkte seine Arbeit. Es wurde laut und heftig über die benötigten Verstärkungen im Team diskutiert und da rief Olaf „eine neue Bürohilfe brauchen wir dringend.“ „ Ja, aber eine so hübsche wie unsere Schloddi“ fiel Günther ihm ins Wort „mit einem genau so geilen Hintern.“„Ihr wolltet mir immer auf den Hintern schauen ich wusst es ja.“und ich lachte. „Aber mit echten Titten“ rief Peter nun in die Runde „keine unechten wie Schloddi bitte rief er noch dazu.“ „Hey“ protestierte ich „bei mir ist nichts unecht, alles Natur.“ „Zeigen, zeigen“ rief der ganze Haufen. Ich stand auf und wollte empört gehen. Da rief auch Bernd, komm zeig ihnen das deine Echt und wirklich schön sind und somit knöpfte ich das Hemd auf, zog kurz das Shirt hoch und zeigte allen meine nackten Brüste. „Das ist kein Beweis“ rief Peter und trat hinter mich und umfasste beide Brüste. „Die scheinen doch echt zu sein“ tönte er in die Runde. Alle jubelten und Peter fasste mir unter das Shirt an die nackten Brüste. „Die sind doch echt“ jodelte er und fing an die Nippel zu reizen. Ich wollte protestieren, wurde aber bereits feucht im Schritt. Peter wusste genau was er machen musste um eine Frau zu reizen und innerhalb kürzester Zeit waren meine Nippel groß und hart. Günther stand nun auf und schubste Peter einfach weg und sagte „Jetzt will ich aber mal den geilen Arsch ohne Verpackung sehen“ Ich schaute ihn an und meinte, „na den gibt’s nur gegen nen Kuss zu sehen“ Günther gab mir einen langen Kuss und öffnete meinen Lederrock, der glitt auch sofort nach unten und ich stand in Stiefel, Höschen und Strapsen vor den Männern. Günther pfiff durch die Zähne, knetete meinen Hintern und sagte „Mann is das ein geiler Arsch.“ Ich sah Bernd an und in seiner Hose regte sich bereits sein Schwanz. Olaf trat auf mich zu und fragte „darf ich auch mal?“ Ich nickte und Olaf schob mein Shirt hoch und saugte an den harten Nippeln von Mir. Ich fing an zu stöhnen, Günther fasste mir zwischen die Beine, verkündete laut „Die ist schon ganz nass“ und fing an meinen Kitzler zu reizen. Plötzlich stand Gühnter vor mir und hielt mir sein en Schwanz d hin und sagte „Bitte blass mir einen.“ „Und ich fick Sie“ rief Peter und trat hinter mich, beugte meinen Oberkörper mit einem ruck nach vorne und zog mir das Höschen runter. Er setzte seinen steifen Schwanz zwischen meine Schamlippen an und drang langsam in mich ein. Vorne schob, ohne meine Antwort abzuwarten, Günther mir seinen Schwanz in den Mund. „Mann is die nass“ bemerkte Peter nun von hinten „und eng ist die auch.“ Er fing an mich zu stoßen und stöhnte „so eine geile enge Fotze habe ich schon lange nicht mehr gehabt.“ „Deine Alte ist ja auch schon ausgeleiert nach zwei Kindern“ bemerkte einer der anderen und Alle lachten. Ich stöhnte und saugte an Günthers Schwanz. Olaf und Bernd traten mit steifen Schwänzen dazu und feuerten die Anderen an „Los Beeilung wir wollen auch ficken!.“ Peter stieß nun sofort schneller zu, stöhnte laut „ich komme“ und spritze seinen Samen in mich. Günther zog mir seinen Schwanz aus meinem Mund, trat sofort an die Stelle von Peter und drang in mich ein und fing an mich zu stoßen. Ich stöhnte laut und Günther jubelte „ich fick Dich bis Du kommst.“ Olaf stellte sich nun auch einfach vor mich und hielt mir seinen Schwanz hin und schaute mich fragend an. „Komm“ stöhnte ich „ich blas Dir Einen.“ Olaf trat auf mich zu und ich nahm seinen in den Mund. Günther stieß mich während dessen schneller und ich schrie meinen Orgasmus raus. „Ach Du warst das“ sagte Peter und Günther jagte mir plötzlich seinen ganzen saft in mich und jubelte zu Peter . Bernd kam hinter mich und steckte mir seinen Schwanz von hinten rein und sagte „Ich war schon gestern wieder geil auf Dich Schatz.“ Olaf protestierte lauthals „Du fickst Sie jeden Tag, jetzt bin ich erst dran oder ewta nicht.“ „Ich blas Dir auch Einen“ stöhnte ich Bernd an „Immerhin hat Olaf ja Recht. Du fickst mich ja echt so oft.“ „Was für eine geile Schloddi Du doch bist“ sagte Bernd und ging beiseite „Olaf fragte mich „Hast Du Kondome dabei oder sonstwer?“ Ich verneinte und Olaf steckte mir seinen Schwanz rein und stieß kräftig zu. „Die Schloddi wird schon auf ihre Verhütung achten“ rief Bernd leicht kichernd in die Runde.(wohl wissen das dem nicht so war). Bernds Schwanz zuckte und spritzte mir all seinen Samen in den Rachen. Ich schluckte und hatte Mühe alles zu halten. Ein Teil seines Samens lief mir aus dem Mundwinkel was Olaf nur anturnte, er stöhnte und steigerte sein Tempo. Ich stöhnte lauter und bekam meinen nächsten Orgasmus. Dann spritzte auch Olaf in mich. Die Kerle jubelten und es schien ihnen wirklich gut getaen zu haben. Günter holte ein Handtuch und versuchte mich zwischen den Beinen zu säubern. Samen lief mir aus der Venus und ich presste das Handtuch zwischen meine Beine. Die Männer brachen mir Champagner und lobten meinen Körperbau. Peter streichelte mich sanft und entschuldigte sich das er mich nicht zum kommen brachte und meinte noch„ Aber Du bist so eng, da ist es mir gleich gekommen.“ Ich lächelte ihn an und die Männer prosteten mir zu „Auf den Superfick.“ Ich schämte mich ein bisschen denn bis Gestern waren es nur einfach nette Kollegen und, naja und nun sahen sie mich als ihre Fickpartnerin an. Ich stellte mich dennoch aufrecht und sagte innen“ Na für eure Hilfe am super Russland und Dresden Deal, wars doch das Mindeste was eure Schloddi tun konnte, oder Bernd?“und schaute zu Bernd. „Ja, das kann man so sagen Schatz“Antwortete er. Ich ging zum Schreibtisch, zog mir mein Höschen wieder an und wollte gerade den Lederrock anziehen als Olaf an mich heran trat und fragte „Wie verhütest Du eigentlich Schloddi?“ Er streichelte meine Brüste dabei ganz sanft und zart und ich antwortete ihm „Normalerweise nehme ich ja die Pille, aber irgendwie seit einer Woche habe ich nicht mehr dran gedacht sie zu nehmen.“ „Das heißt“ fragte er erstaunt „das, wenn wir in Dich reinspritzen, Du Schwanger werden könntest?“ „Ja“ antwortete ich „ich bin ungeschützt und das heisst das dann wohl auch.“ „Und dann fickst Du trotzdem mit uns?“ fragte er weiter. „Hatte ich ja eigentlich nicht vor, ihr habt mich so überrumpelt und da wurde ich so geil, das ich nichts sagen wollte“ antwortete ich und wollte mich weiter anziehen. „Hey Leute hört mal“ rief er den Anderen zu „Schloddi ungeschützt, sie verhütet derzeit nicht. Und zusätzlich noch geil dazu.“ Peter kam nun zu mir rüber und fragte mich mit ernster Stimme „Stimmt das, bist Du wirklich ungeschützt?“ Ich antwortete „Ja“ und wollte gerade den Rock anziehen, als er mich einfach brutal auf den Schreibtisch legte, das Höschen auszog und zu mir sagte „Is das geil. Da fick ich Dich gleich nochmal durch.“ Er spreizte meine Beine und drang sofort in mich ein. Er stieß schnell und tief zu und und hielt mich fest an den Armen auf dem Schreibtisch, ich bekam sofort einen Orgasmus. Er stöhnte „Ich hab´s Dir besorgt und jetzt pump ich Dich voll“ und spritzte in mir ab. Olaf drängte ihn sofort zur Seite und rief „Jetzt ich, ich hab tierisch Druck drauf“hielt mich auch weiter unten auf dem Schreibtich und drang in mich ein. Günther und Bernd standen neben mir, Bernd steckte mir seinen steifen in den Mund und Günther wichste sein Ständer und ich dachte mir nur, wieso unternimmt Bernd nichts, er sieht doch das ich wehrlos genommen werde. Olaf stieß wie ein Wilder in mich und spritze nach kurzer Zeit in mir ab. Ich saugte wie in einer art Trance an Bernds Schwanz und Günther spritzte mir sein Sperma tief in meine Venus und nun entzog Bernd meinem Mund seinen geilen Schwanz und schob in mir in die Venus um auch dort abzuspritzen. Die Männer halfen mir vom Schreibtisch hoch und machten mich sauber. Peter flüsterte mir ins Ohr „Ich hab meiner Frau zwei Mädchen gemacht. Mal sehen was bei Dir raus kommt“ knetete meinen Hintern, lachte ein wenig und sagte weiter „Ich hab nachher bestimmt noch mal Lust auf Dich.“ Olaf kam zu mir und sagte „Du bist eine tolle Liebhaberin. Der Fick mit Dir ist sensationell.“ Gümther brachte mir Champagner und die Männer prosteten mir zu. Ich stand zwischen den Kollegen, hatte nur Shirt, Stiefel und Strümpfe an und trank mit ihnen Champagner. Die Männer streichelten meinen Hintern und meine Beine. Peter hatte bereits wieder einen steifen, kam auf mich zu und fragte „Magst Du nochmal. Ich bin noch geil auf Dich.“ Er trat hinter mich, umfasste meine Brüste und fing an sie zu kneten. Die Nippel versteiften sich wieder und ich fing an zu stöhnen. Bernd schaute mich an und kam nah an mein Ohr und meinte, „ist Dir das nicht zuviel Schatz“ ich flüsterte ihm zurück „hey, steht doch im vertrah ich soll allen willig sein“ und grinste und fügte hinzu „es war dein Veto das dies in den Vertrag kommt!“ Ich nickte somit Peter zu der nun langsam mit seinem Schwanz in mich eindrang und feste zustieß. Ich beugte mich nach vorne und Olaf steckte mir seinen Schwanz in den Mund während Peter sein Tempo steigerte und trieb mich so zu einem Wahnsinns Orgasmus. Olaf zog seinen Schwanz aus meinem Mund, wichste daran und spritzte mir sein Saft auf die, vor ihm hängenden Brüste. Ich schrie meinen nächsten Orgasmus raus und Peter spritze in mich. „Das muss für heute reichen“ stöhnte er und zog sein schlaffes teil aus mir raus. Die Männer tranken noch Champagner mit mir und alberten rum. Ich zog mich an, aber mein Höschen lies ich aus und meinte „wer mich nun am besten küsst, darf das behalten“ Jeder kam zu Mir und gab mir einen Kuss, Olaf aber bekam am ende das Höschen da sein Kuss echt genial war. Nach einer weile bestellte sich Günther ein Taxi und verabschiedete sich mit einem flüchtigen Kuss von mir. Olaf fuhr gleich mit nach Hause. Peter kam zu mir verabschiedete sich und sagte „Du bist eine geile Frau. Mit Dir würde ich es gerne wieder treiben“ und ging. Nun waren nur noch Bernd und ich da. Er war bereits angezogen und sagte „Komm, ich bring Dich nach Hause Schatz.“ Er hakte mich unter und führte mich zu meinem Auto. Ich wollte auf der Fahrerseite einsteigen aber Bernd sagte nur „Du fährst nicht mehr. Du hast zu viel getrunken. Komm rüber auf die andere Seite. Wir fuhren los zu Bernd. „Zu Dir?“ fragte ich erstaunt. „Da hab ich Dich wenigstens unter Kontrolle“ lachte er und führte mich zum Schlafzimmer hoch. Er trug mich bis zum bett legte mich auf das Bett. „Bist Du sauer auf mich“ fragte ich ihn „Du hast nicht mit mir gefickt?“ „Ich bin nicht böse. Das war sogar geil“ sagte er mir und legte sich neben mich „aber ich werde mit Dir nicht im Beisein Anderer ficken. Ich mach es nur mit Dir alleine.“ „Du hast geil ausgesehen und kannst es ruhig mit den Anderen treiben denn ich weiß das Du mich liebst“ fuhr er fort und seine Hand verschwand unter meinem Rock. Er schob den Rock hoch und seine Finger reizten meine Venus. „Komm“ sagte ich „die Kollegen haben mich ganz heiß gemacht. Ich möchte jetzt mit Dir ficken. Bitte.“ Ich zog meinen Rock aus und Bernd legte sich auf das Bett. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte ihn herrlich. „Ja Schatz“ fing er an zu stöhnen „das ist schön. Bitte mach weiter.“ „Ich mach´s Dir viel schöner“ antwortete ich und setzte mich auf ihn. „Oh Schloddi, is das geil. Ich spüre Dich so doll wenn Du mich Reitest“ stöhnte er, knöpfte die Bluse auf und schob mir das Shirt hoch. Er knetete meine Brüste und stöhnte lauter „Schatz ich komm gleich. Ich spritze jetzt. Ich komme“ stieß bei meiner abwärts bewegung gegen meinen Muttermund und spritze in mir ab. „Tut mir leid“ stöhnte er und meinte „das hat im Büro so geil ausgesehen wie Du von den Kollegen gefickt worden bist.“ Ich stieg von ihm runter, antwortete „Ich helfe Dir, damit Du mich glücklich machst“ nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte wieder daran. „Ich möchte nochmal mit Dir ficken“ sagte ich zu ihm als sein Schwanz wieder hart war. Ich drehte mich auf den Rücken und wies ihn an „Komm, mach´s mir jetzt.“ Ich spreizte meine Beine und er drang auch sofort langsam in mich ein. Er begann mich langsam zu stoßen und ich stöhnte ihn an „Schneller, ich komme gleich. Stoß schneller zu.“ er steigerte sein Tempo und ich kam. Er spreizte meine Beine weiter und stieß tiefer zu. „Ja, tiefer. Ich spüre Dich so schön tief und intensiv“ stöhnte ich „ich komme gleich nochmal wenn du so weitermachst.“ Bernd stieß nun so hart zu und berührte bei jedem Stoß somit mit der Eichel meinen Muttermund. „Ich pump Dir mein Saft ganz tief rein“ stöhnte er und ficke mich wie ein Wild gewordener Berserker. „Ja jetzt“ schrie ich meinen Orgasmus raus und auch Bernd stöhnte laut auf und spritzte in mehreren Schüben in mir ab. Ich zog seinen Kopf zu mir runter und stöhnte „Schatz, das war toll. Danke.“ Er stieß noch ein paar mal zu und spritzte sein letzten Rest Sperma in mich. Er küsste mich, sagte „Ich weiß das wird nicht passieren, aber ich möchte das Du immer bei mir bleibst“ und ging von mir runter, „Ich wünschte das Du bei mir einziehst. Es währe toll wenn Du immer bei mir bist.“ Wir zogen uns ganz und Bernd streichelte mich und sagte „Das heute war geil. Wenn Du Lust hast kannst Du es ruhig mit den Kollegen im Büro treiben. Aber in der Nacht habe ich Dich. Ich weiß das Du mich liebst und das außer mir nur dein Freund dein Herz besitzt und daher macht es mir nichts aus. Außer das es mich geil macht.“ Wir drängten uns aneinander und ich schwieg und lächelte ihn an und irgendwann schliefen wir beide eng umschlungen ein. Am nächsten Morgen wurde ich wach und suchte Bernd neben mir, hörte aber Klappern von Geschirr aus der Küche. Ich zog mein Hemd an, was natürlich viel zu kurz war und ging in die Küche. Bernd stand in der Küche nur in Boxershorts und bereitete Frühstück für uns vor und das sah echt komisch aus. „Hallo“ rief er mir zu „ausgeschlafen. Was hättest Du gerne zum Frühstück?“ Ich ging zu ihm , griff in seine Shorts und sagte „Zwei Eier und eine harte Wurst.“ „Hast Du so früh schon Lust?“ fragte er mich. Ich setzte mich auf den Tisch und spreizte die Beine. „Ich hätte jetzt gerne die Eier und die Wurst“ lachte ich ihn an und er trat zwischen meine Schenkel, uns schob mir langsam seinen steifen in die Venus. Ich zog ihn an mich und und küsste ihn. „So ein geiles Frühstück hätte ich gerne öfter“ stöhnte er, umfasste meinen Hintern, zog mich stärker an sich und stieß schnell zu. Ich stöhnte „Bitte die Sahne in mich. Ganz tief will ich Deine Sahne haben Schatz.“ Bernd stieß schneller zu und stöhnte „Ich füll Dich gleich voll.“ „Ja, jetzt. Bitte spritz“ stöhnte ich und er spritzte auch fast sofort tief in mir seinen Samen raus. Er küsste mich und sagte „Ich hoffe solch ein Frühstück bekomme ich jetzt öfter.“ Wir frühstückten ausgiebig, zogen uns an und fuhren dann zum Schwimmen an den See. Am späten Nachmittag brachte ich Ihn zum Flieger nach Frankreich. Er hatte die nächsten Tage mehrere Termine mit französischen Spediteuren und wollte versuchen einen Importeur für französische Zugmaschinen zu finden. Beim Abschied gab er mir seinen Schlüssel zur Villa und sagte „Ich würde mich freuen, wenn Du bei mir einziehst, zumindest solange und in der zeit wo dein Freund nicht da ist. Und wünschen würde ich mir, dass Du am Donnerstag, wenn ich zurückkomme, da bist. Denk bitte darüber in Ruhe nach.“ Wir küssten uns leidenschaftlich und er fummelte mir bereits wieder am Hintern rum. „Heb Dir das bis Donnerstag auf“ lachte ich „die Kerle schauen schon ganz lüstern rüber.“

Fortsetzung Folgt…
Ich hoffe euch gefällt es bisher hierher schonmal…
Viele Liebe Grüße und Heiße Küsse
Eure Schloddi

Mein Freund und ich hatten endlich einmal ein Wochenende für uns, da er Wochenende mal keinen Dienst hatte und zu mir nach Solingen kam und ich hatte auch mal wieder meine Termine so gelegt frei zu haben. Zur Feier des Tages gingen wir erstmal ins Kino und schauten uns Gost-Ship an der zu der Zeit rauskam und anschließend gingen wir dann in eine Cocktailbar in der Kölner Innenstadt. Da wir nur was trinken wollten, nahmen wir an der Bar Platz und als wir gerade bei unserem 2. Caipirinia und Smirnoff Ice angekommen waren, kamen 6 Burschen ins Lokal. Sie sahen offensichtlich nach Junggesellenabschied aus. Der Noch-Junggeselle von ihnen hatte einen Bauchladen umgeschnallt mit der Aufschrift „Ausverkauf“. Darin waren all die Dinge, die man als Verheirateter scheinbar nicht mehr braucht: Bierdosen, Kondome, Pornohefte, Pizzaschneider etc. Die drei gingen von Tisch zu Tisch und boten ihr Zeug für 5€ zum kaufen an – vor allem natürlich an Tischen mit Frauen. Letztlich waren sie auch bei uns. Mein Freund meinte, dass wir ja fast sowas wie Verheiratet seien und somit auch keine Verwendung für diese Dinge hätten, oder er müsste ja erst mich eintauschen. Alle lachten freundlich, nur ich setzte ein Künstliches Lächeln auf, welches mein Freund bis dahin noch nie bei mir bemerkt hatte, ihm aber direkt in die Hose fuhr wie ich bemerkte an seiner Beule dort.
Die 6, bereits leicht betankt von ihrer Kneipentour und auch ein wenig enttäuscht, dass die weibliche Ausbeute bis dahin noch nicht so riesig war, setzten sich neben uns an die Bar und man kam ins Gespräch. Man schwatzte und trank und die Zeit verrannte flott, so das die ersten 3 von ihnen sich verabschiedeten und wir noch eine weile mit den übrigen 3 weiter tranken und plauderten und wieder verran die Zeit.
Da die drei nicht aus der gegend kamen und ihr Hotel auf unserem Heimweg lag, sie hatten das Kamper Hotel in Solingen Ohligs genutzt, entschieden wir uns gemeinsam aufzubrechen. Unterwegs während der Zugfahrt nach Solingen stellten wir aber fest, dass es schade sei, den Abend schon enden zu lassen, so dass wir uns entschlossen, ihre Hotelbar noch zu besuchen. Leider war diese dann aber schon geschlossen. In der Not kam ich aber dann noch auf die Idee das man doch einfach in der Tankstelle weiter rauf noch ein paar Biere holen könnte und diese einfach auf dem Zimmer zu trinken. Selbst mein Freund war dafür, obwohl er eigentlich nicht so gerne Bier trinkt, er is eher so der Cocktail und Whiskey Trinker oder Sekt statt Bier.
So kamen wir dann nach der Tanke mit reichlich Bier im Hotelzimmer an, verteilten uns auf die möglichen Sitzplätze, tranken Bier aus Flaschen und unterhielten uns. Zu irgendeinem Zeitpunkt kam das Gespräch wieder auf die „mangelnde weibliche Ausbeute“. Dieter meinte, dass es doch für den Noch-Junggesellen Ulf traurig sei, dass er nicht einmal einen richtigen Kuss von einer Frau heute Abend bekommen habe, wo es doch seine letzte Chance gewesen war.
Ich setzte wieder mein lüstern Lächeln auf und meinte nur, er könne jetzt ja noch einen haben, ich bin ja immerhin ne Fraue und zwar wohin er wolle könne er ihn haben! Nach dieser Bemerkung herrschte Stille im Raum und die Blicke schweiften zu Ulf, der wohl vieles dachte, sich aber nicht traute es auszusprechen. Ich stand auf, ging zu Ulf und kniete mich vor ihm hin und fragte (immer noch mit diesem Lächeln) wohin er den Kuss nun haben wolle. Ulf sah erstaunt zu meinem Freund herüber und er nicken Ulf nur zu, Ulf schaute zum Boden und traute sich kaum was zu sagen und deutete statt dessen auf seine Beule in der Hose, also öffnete ich seine Hose und heraus kam sein steifer Schwanz und ich meinte dann, dorthin? Er meinte ja, also gab ich ihm einen flüchtigen Kuss auf die Schwanzspitze und frage schelmisch, ob er denn vielleicht noch einen Wunsch hätte, bevor er heiratet. Geil und mutig geworden, griff Uwe in meine langen Haare und drückte mich Richtung seines Steifen Schwanzes. Ich öffnete gern meinen Mund und fing an, Ulfs Schwanz zu blasen und genoss es, wie auch er es genoss wie ich merkte. Die anderen zwei und mein Freund sahen wie gebannt auf das Geschehen und die beiden wie auch Ulf staunten wie ich Ulfs Schwanz immer wieder in meinem Mund verwinden lies und bei jeder Bewegung meinen Hintern verführerisch wackeln lies ganz unbewusst. Mein Freund kniete sich nun einfach hinter mich und presste seinen Schwanz an meinen Arsch der noch durch String und Röckchen etwas verdeckt war. Ich sah kurz auf und lächelte ihn an. Ulf zog mich aber sofort wieder zu seinem Schwanz und ich blies willig weiter.
Er griff mir nun unters T-Shirt und begann meine festen Brüste zu kneten und meine Nippel zu zwirbeln. Ich Quittierte es mit einem stöhnen und mein Freund fing an leicht auf und seinen Schwanz an meinem Hintern zu reiben.
Dieser hatte sich in dieser Zeit auch seine Hose geöffnet und wichste seinen Schwanz leicht da er wohl wie mein Freund geil geworden war beim Anblick wie ich Ulfs einen blies. Jetzt stand er auf und kam zu und nah zu meinem Kopf. Ich sah wieder kurz auf und griff mir dann auch noch Dieters Schwanz. Als Ulf heftiger zu Atmen und keuchen bekann, hob Ich den Kopf an und sagte nur „jetzt noch nicht kommen“ und nahm mir Diesters Steifen in den Mund und begann auch ihn zu blasen.
Durch die Drehung Richtung Dieter kam ich nun mit einer Hand auch an Franks Schwanz den dritten derer im Bunde. Dieser saß immer noch auf dem Bettrand, wichste und stöhnte leise auf, als meine Hand sein bestes Stück umfasste.
Nun öffnete mein Freund den Knopf am Rockbund und zog diesen so weit wie möglich runter während ich noch immer knieend blies und wichste. Der Anblick schien allen wohl einfach sehr zu gefallen. Mein Arsch, die feuchte Lustspalte, einen Schwanz im Mund, einer in der Hand. Der baldige Bräutigam saß auf seinem Stuhl und war wieder soweit abgekühlt, dass er seinen Schwanz schon wieder zu wichsen traute.
Mein Freund steckte seinen Daumen so weit wie möglich in meine feuchte Venus und rieb beim rein und raus gehen mit dem Zeigefinger an meinem Kitzler. Als ich mich immer heftiger bewegte und kurz vor einem Orgasmus durch das Spiel meines Freund an meiner Venus stand, zog er seine Hand weg, ein Spiel, das er öfters mit mir mache und mich immer heißer werden lässt.
Ich stand nun einfach auf, zog mich aus und sammelte die unverkauften Kondome aus Ulfs Bauchladen und legte mich breitbeinig ins Bett, die Kondome neben mich und sagte dann zu allen in die runde „jetzt bin ich dran“. Als Ulf ankam und sich ein Kondom greifen wollte, lächelte ich nur wieder und griff in Ulfs Haare und sagte mit dem gleichen Tonfall wie vorhin „jetzt noch nicht!“. Mit dieser Bemerkung zog sie Ulfs Kopf in Richtung meiner gespreizten Beine und Ulf verstand und begann mich erst sanft dann fordernd zu lecken und fickte mich dazu gleichzeitig mit zwei Fingern. Frank und Dieter positionierten sich links und rechts von meinem Kopf und beiden blies ich abwechselnd den Schwanz und wichste dem jeweils anderen dabei einen. Jeder knetete eine meiner Brüste. Man konnte hören wie feucht ich schon war. Bei jedem Raus und Rein von Ulfs Fingern schmatzte es so richtig.
Da mein Freund nun einfach irgendwie keinen richtigen Platz mehr hatte, saß er sich einfach in einen bequemen Sessel und beobachte das Treiben im Raum.
Als Frank begann an meinen Nippeln zu saugen, war es um mich auch schon geschehen, ich stöhnte und hob mein Becken an und kam zum ersten Mal an diesem Abend und es war wirklich einfach himmlisch. Empfindlich am Kitzler geworden, schob ich nun Ulfs Kopf fort und sagt „Oh, kurze Pause“. und streckte mich, nahm einen Schluck aus der Bierflasche und drehte mich so, dass nun Frank zwischen meinen Beinen saß. Ich gab ihm einen Kondom und sagte „Fick Du mich jetzt“. Bevor man bis drei zählen konnte, riss Frank die Packung auf, streifte sich den Kondom über seinen Schwanz und versenkte diesen bis zum Anschlag in meiner Venus. Er fickte mich so heftig, dass ich mit meinem Kopf über den Bettrand rutschte und mein Freund nahm das zur Einladung kam zu mir und schob mir seinen Schwanz in den Mund und ich blies im Rhythmus, den Frank vorgab seinen Schwanz. Frank fickte mich immer heftiger und es klatschte, wenn seine eier an meinen Hintern schlugen und es schmatzte, wenn er seinen Schwanz aus meiner nassen Venus zog. Ich packte mit beiden Händen sein Gesäß und dirigierte ihn immer schneller und fester in mich und auf einmal überkam es mich erneut und ich stöhnte und keuchte wieder heftig und Orgasmus Nummer 2 kündigte sich an. Dieses Signal sprang auch auf Frank über, der seinen Oberkörper aufbäumte und abspritzte und er rollte sich ab und Ulf nahm seinen Platz ein. Sein Tempo war wesentlich gemütlicher und das kam sehr entgegen denn so konnte meine Pussy sich so ein wenig erholen von Fanks harten stößen. Ich drehte mich auf alle Viere und ließ mich jetzt von hinten nehmen was Ulfs gefiehl. Dieter nahm nun den Platz meines Freundes ein und der legte sich im Rechtenwinkel unter mich so das er meine Nippel saugen und die Brüste kneten konnte. Mit einer Hand begann er von unten sogar den Kitzler zu massieren. Ich stöhnte und keuchte und schrie nur „Oh, nein hör sofort auf“ und versuchte seine Hand weg zu drücken. Er spürte Natürlich wie nass ich schon war und wie ich immer wieder meinen Unterbauch leicht wölbte, wenn Ulf mir seinen Schwanz tief rein steckte. Da mein Freund aber weiter dabei meine Nippel saugte und meine Kitzler stimmulierte, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und kam ziemlich heftig und kippte erschöpft zur Seite. Ulf aber fickte unbeirrt jetzt in der Löffelchenstellung weiter und hob eines meiner Beine leicht an, so dass er tiefer in mich ficken konnte und beschleunigte sein Tempo. Auf einmal stöhnte er etwa heftiger und ich schrie sofort, „jetzt noch nicht!“ und bewegte mich von ihm fort.
Ich setzte mich auf, lächelte meinen Freund an mit diesem neuen Lächeln und sagte zu ihm „So, und jetzt bis du fällig schatz“. Ich riss eine Kondomverpackung auf und streifte meinem Freund den das Kondom über seinen steifen Schwanz. Wir küsste uns leidenschaftlich und er ließ sich nun aif seinen Rücken nieder. Ich kniete mich über meinen Freund, griff seinen Schwanz und setzte mich auf diesen und dabei sahen wir uns tief in die Augen und ich begann auf ihm zu reiten. Es war göttlich und geil. Meine Brüste wippten auf und ab, und mein Freund sah auf meine klitschnasse Pussy in der sein Schwanz immer wieder tiefer verschwand. Er umfasste meinen Arsch und begann ihn zu kneten. Ich legte mich mit meinem Oberkörper auf seinen und begann ihn immer tiefer in mich aufzunehmen. Wir küssten uns wieder und kamen fast gleichzeitig.
Dieser hatte geahnt, dass mein Freund ich ich gleich kommen würden und hatte schon einen Kondom übergestreift. Als mein Freund sich von mir gelöst hatte, positionierte Dieter mich so, dass ich auf dem Rücken mit dem Gesäß am Bettrand lag. Er kniete sich auf den Boden und nahm meine Beine auf die Schulter und begann mich dann hart und schnell zu stoßen bis er kam. Nun waren alle bis auf Ulfs den noch Junggessellen gekommen und ich sah wie Ulf sein Gesicht verzog, ich ging zu ihm und blies im kurz einen und als er wieder schwerer Atmete sagte ich wieder das, was er wohl nicht mehr hören konnte. „jetzt auch noch nicht!“ Ich reichte ihm meine Flasche Bier und ging kurz ins Bad und aufs Klo da ich mal Pinkeln musste. Als ich wieder kam schlief mein Freund im Sessel und die drei Unterhielten sich, ich ging nun zu Ulf, nahm ein Kondom, blies kurz seinen Schwanz bis er wieder Steif und hart wurde, streifte ihm das Kondom über und legte mich auf den Bauch und hob mein Becken an, Ulf kam sofort hinter und über mich und drang in meine Venus ein und fickte mich erst langsam und zart und dann immer Leidenschaftlicher und Wilder, so das es immer wieder hart klatschte wenn er zustieß und schmatzte beim raus gleiten und wieder klatschte beim zustoßen, er keuchte und stöhne und ich sagte wieder. „jetzt auch noch nicht!“ er ging von mir runter, legte sich auf den Rücken und zog sich das Kondom runter, ich Schwank mich über ihn und setzte mich mit dem Rücken zu seinem Gesicht auf ihn und führte mir seine Schwanzspitze ein, Ulf sagte nur „oh gott fühlst Du dich geil an ohne“ und ich fing an ihn zu Reiten, nach einer Minute etwa schrie Ulf „auhören sonst komm ich“ ich ritt ihn weiter und er schrie „ich komme“ und spritzte mir seinen ganzen Saft tief in meine Venus woraufhin auch ich kam. Frank kam nun und als ich von Ulf runter glitt und nahm sich das letzte Kondom und drang sofort als ich aufm Rücken lag in mich ein und fickte mich, Dieter kam nun dazu und schaute leicht enttäuscht zu mir und meinte, schde keine Kondome mehr und ich wollt grad nachm Sandwich fragen, ich schwank meine Arme und Beine um Frank und drehte uns beide nun so um da das ich nun auf Frank lag und grinste dann zu Dieter und meinte, „lass es Dir auch ohne Schmecken“ und Dieter begriff sofort und spuckte erst auf meinen Anus und schob mir dann seinen Schwanz in meinen Po und so fickte ich gleichzeitig mit Frank und Dieter als durch das laute stöhnen der beiden und mein keuchen mein Freund wach wurde. Durch den Anblick erwachte nun auch sofort sein Schwanz sofort wieder mit und er freute sich schon, der nächste zu sein. Als Dieter nun kam und seinen Schwanz aus meinem Po zog, fiel meinem Freund auch sofort auf, dass er keinen Kondom an hatte. Auch Frank kam nun schreiend und ich stieg von ihm herab, er hatte zwar ein Kondom an aber Ulfs saft lief mir nun noch aus der Venus. Ich sah mich um und zeigte mit den Fingern auf die gebrauchten Kondome und so sah meine Freund den Grund denn alle unverkauften Kondome waren bereits aufgebraucht. Ich sagte ihm, Ulf schenkte ich seinen abspritzer pur in mir und irgendwie waren nun alle Kondome alle aber wir haben noch alle Lust.
Mein Freund drehte mich nun wieder auf den Bauch und schob mir ein Kopfkissen unter den Bauch und begann seinen Schwanz in meine nasse Pussy zu stecken und stieß ein paar mal zu, dann zog er ihn wieder heraus und setzte ihn vorsichtig an meinem Anus an und drückte ihn hinein. Ohne Widerstand glitt er nun hinein und beim herausziehen, hatte er Spermaspuren auf seinem Schwanz, er schaute mich an und dann fickte er mich heftig in meinen Arsch.
Ulf der kurz eingenickt war erwachte nun auch wieder und als er bemerkte, in welchem Loch mein Freund da gerade steckte, sagte er „Geil, das will ich auch“. Ich bewegte mich so das mein Freund aus mir rausrutschte und bat ihn beiseite zu gehen und Ulf ran zu lassen was er auch tat, Ulf schob mir sofort seinen harten Luststab in meinen Arsch und mein Freund bat ich nach vorn zu meinem Kopf und blies ihm seinen Schwanz bis er abspritzte während Ulf mich tief in den Po fickte, er fickte meinen Po gut eine halbe Stunde lang ehe er heftig kam.
Gegen 12Uhr in der Früh weckte ich meinen Freund und machte ihm leise begreiflich das wir nun leise verschwinden sollten da die anderen drei seit kurzem schliefen und nun der Zeitpunkt gekommen war zu verschwinden.
Beim Heimgehen erzählte ich meinem Freund das es für mich ab nem Zeitpunkt an irgendwie nur noch wie in Trance war da ich Komplett zu durch den Alkohol war und übermüdet immer wieder eingeschlafen bin und ich wusste echt nicht mehr stellenweise ob ich träumte oder wirklich gerade gefickt würde. Ich hatte oft einen Orgasmus nach dem anderen und wusste aber oft nicht, wer da eigentlich gerade in mir war, aber es war ein sehr heißer und guter Abend, eine super Nacht und ein Wahnsinns morgen dazu…Zuhause angekommen, fickte mein Freund mich noch einmal da es ihn anmachte zu erfahren wie oft die drei mich wohl noch genommen hatten, danach schlief ich dann tief befriedigt ein.

Ich hoffe euch hat es wieder gefallen, wie auch mir.
Viele Liebe und Heiße Küsse
Eure Schloddi

Mein Freund und ich hatten schon eine ganze weile mal Lust auf etwas gewagtes, aoder vielmehr ich war es die Lust auf was gewagtes hatte und mein Freund lies sich überreden dazu , jedoch blieben mehrere Kontaktanzeigen im Internet leider ohne Erfolg, sodass wir die Hoffnung
eigentlich schon aufgegeben hatten jemanden komplett Unbekannten auf diese art und weise für unser vorhaben zu gewinnen.
Eines Tages meldete sich dann, wir rechneten nicht mehr damit, da diese Anzeige auf die er sich meldete schon gar nicht mehr in unserer Erinnerung war, ein Mann, der vom geschriebenen und auch vom optischen exakt unseren Vorstellungen entsprach, wobei ich nur das geschriebene kannte und nur mein Freund das aussehen.
Wir machten ihm den höchst erotischen Vorschlag, sich bei uns in der Nähe ein Hotelzimmer zu nehmen, in dem ich ihn am Samstag Abend mit meinem Freund besuchen würde. Er war total begeistert von der Idee das mein Freund mir die Augen verbinden und die Hände fesseln würde und ich nur in einem Mantel und Schuhe und mit einem Hauch von Nichts drunter sein würde.
Er soll uns dann die Hotelzimmertür öffnen und mich zum Bett führen und mit seinem Verwöhnprogramm beginnen. Soweit zumindest in der Theorie.
An einem Samstag war es dann endlich soweit, unser Unbekannter teilte per E-Mail die
Zimmernummer des Hotels in Kopenhagen mit. Mittags bereiteten wir uns etwas
nervös auf dieses außergewöhnliche Treffen vor, es war ja zu anfangs unserer Beziehung und da waren solche Sachen noch am Anfang bei uns, das übliche Ritual startete somit, Duschen, Rasieren, wir wählten unsere Wäsche aus, ich wählte mir einen Büstenhebehalter bei dem die Nippel frei lagen und einen schwarzen String mit Strasssteinchen. Pünktlich um 19.30 waren wir am Hotel und machten uns auf den Weg zu unserem Spielgefährten. Wir gingen ins Hotel, es war niemand an der Rezeption, was uns ganz recht war, da mein Freund war schon da noch sehr verhalten da er da erst noch lernte damit locker umzugehen das ich auch mit anderen Spaß haben wollte. Das Hotel schien leer zu sein und wir gingen zur Treppe in den ersten Stock durch die Tür, da standen wir schon vor dem Zimmer , Herzklopfen und Pulsrasen pur bei mir als mein Freund nun die Augenbinde nahm und mir damit die Augen verband, wir standen unmittelbar vor der Tür und ich konnte wirklich absolut nichts mehr sehen. Mein Freund klopfte 3 mal, so wie vereinbart, dann wurde die Tür geöffnet und mein Freund führte mich ins Zimmer, es wurde nichts gesprochen. Mein Freund führte mich nun ans Bett und übergab mich dem Unbekannten.
Er stellte sich hinter mich und umfasste mich mit seinen Armen und hauchte mir einen zarten Kuss auf den Hals. Dann streichelte er mich über den seidenen Mantel an meinen Nippeln die sich schon deutlich durch den dünnen Stoff abzeicheneten durch die Erregung die sich in mir breitmachte. Mein Freund begab sich derweil in einen Sessel von dem aus er das geschehen gut beobachten konnte, wie er mit zu verstehen gab. Er genoss wie er mir später sagte den Anblick, der ihn megageil machte. Sehr zärtlich und sanft streichelte der Unbekannte meine Brüste, so das meine Nippel steil nach vorn ragten und ich räckelte mich in seinen Armen, den Kopf zurück an
ihn gelehnt. Ich fühlte mich sehr wohl in dieser Situation und Sicher da ich ja wusste mein Freund war anwesend, was mich auch irgendwie noch geiler machte. Meine Hand wanderte nach hinten zum Schwanz des Unbekannten und über seine Jeans tastete ich die Beule an seiner Hose ab. Seine Hände glitten in den Mantel und bahnten sich den Weg an meinen Schenkeln entlang, gekonnt
streifte er den Mantel ab und so stand ich mit meinem String und Büstenheber vor Ihm, mit der einen Hand streichelte er meine Brüste, während er mit den Fingern der anderen Hand unter meinen Slip fuhr und mich zart streichelte. Ich stöhnte leise auf. Es wurde nichts gesprochen und das nichts sehen können erregte mich mehr als ich dachte. Jetzt entledigte sich der Unbekannte seiner Kleidung und drückte sich hart an mich heran. Zog mich nun auch komplett aus und legte mich quer übers Doppelbett auf den Rücken und ich spreitzte wie in Trance Automatisch meine Beine, wobei er sich zwischen diese begab und mich anfing zu lecken. Wie mein Freund mir später verriet war das der Moment wo auch er sich nun auch seiner Kleider entledigte und hin und wieder sich selbst streicheln musste. Der Unbekannte leckte mich mit einer Leidenschaft, die wahrlich seinesgleichen sucht, er liebkoste meinen ganzen Körper ehe er sich mit seinem Schwanz zu meinem Gesicht drehte in der 69er Stellung und mich wieder ausgiebig leckte. Ich hatte noch immer die Augen verbunden und ergriff nun seinen steifen Schwanz und voller Hingabe sog ich an seiner prallen Eichel die ich mit in den Mund einführte, umspielte sie mit der Zunge während ich ganz behutsam seine Vorhaut Vor und wieder Zurück schob .
Diese Stellung wurde einige Zeit ausgekostet von ihm und auch mir bis er sich erhob und sich
ein Kondom überstreifte und in meine Nasse Venus fuhr und mich sehr Leidenschaftlich fickte, so das ich schrie vor gier. Er lag über mir schob immer wieder mit heftigen Stößen seinen Lustspeer in meine Venus während meine Hände sich in seine Haare krallten. Er nahm mich so einige Zeit hart und schnell mit tiefen und festen stößen und ich genoss es sehr was er tat und dann brach er das Schweigen und fragte mich was ich denn noch gerne hätte, worauf ich nun um den Schwanz meines Freundes bat denn ich wollte beide Schwänze spüren. Der Unbekannte erklärte Mir, dass der Schwanz meines Freundes steif ohne ende sei was mich zu einem Grinsen brachte. Jemand begab
sich nun zwischen meine Beine und leckte mich während ich einen anderen Schwanz blies. Dann drang jemand sehr tief in mich ein und fickte mich von hinten in meine Nasse Venus und ich leckte derweil den anderen Schwanz leidenschaftlich, es war nur noch Gestöhne und gekeuche im Raum. Nach geraumer Zeit, nachdem mein Freund nun von mir abgelassen hatte, setzte ich mich auf den harten Schwanz des Unbekannten und fickte nun ihn rittlings wie von sinnen bis ich in völliger Extase mit unkontrollierten Zuckungen am ganzen wild auf seinem Schwanz reitend kam und schrie meine Lust in einer Lautstärke heraus, dass es sämtliche „Mitbewohner“ des Hotels hören mussten. Anscheinend konnte er es ebenso nicht mehr aushalten und zog seinen Schwanz heraus und spritzte ins Kondom, das sich prall füllte.
Nun war mein Freund wieder an der Reihe und mit zuckendem Körper und lautem Stöhnen quittierte ich seine heißen Stöße, wobei ich wieder den Schwanz des Unbekannten blies. Dabei griff ich zur Augenbinde und zog sie mit vom Gesicht und nun sah ich zum ersten mal wer mich
derart hart gevögelt hatte, es gefiel mir was ich sag und sofort fing ich wieder an den Schwanz des Unbekannten weiter zu lecken.
Indes fickte mein Freund mich hart weiter und näherte sich seinem Orgasmus und zog seinen Schwanz aus meiner Venus heraus und spritzte mir über den Bauch bis zum Hals und das ganze Sperma verteilte sich auf meinem ganzen Körper. Nun brauchten wir drei erstmal eine kleine Pause, die wir erstmals mit einem kleinen plausch und einem Sekt füllten. Jeder von beiden fickte mich noch einige male die Nacht und sogar ein Sandwich war dabei, bei dem mein Freund mich in meinen Arsch fickte während der Unbekannte unter mir in mir war.
Nach weiteren 5 Stunden endete das wilde treiben da die beiden nicht mehr konnten und somit fingen wir zu dritt an zu Kuscheln unter der Decke.
Es war ein wirklich schöner Abend und ich genoss ihn wirklich sehr und mein Freund genoss es auch wie er mir sagte und er hat es genauso wie ich bis heute niemals bereut das er sich bereit erklärte diese Art der Beziehung mit mir zu führen, wie ihr ja anhand der vielen Erlebnisse die ihr schon lesen konntet bemerkt habt.

Viele Heisse und Liebe Küsse,
eure Schloddi

Ich werde euch heute von einem Erlebnis berichten, das noch keine wirkliche Weile zurückliegt, es war erst vor kurzem und ich fand es war sehr berauschend.
Ich hatte einen Jungen Mann über das Internet kennengelernt, dieser kannte meine Seite hier und hatte mich schonmal auf einer Messe getroffen und wir kamen ins Mailen und er stellte sich sehr bald als sehr einfühlsam und lieb heraus. Schon zu unserem 1. Date brachte er mir 2 Paar Strapsstrümpfe mit und das obwohl ich selbst ja massig davon habe, er liebte es wenn ich zum Sex geile Dessous tragen würde, was ich auch gern tue. Danach bekam ich immer wieder nette Päckchen per Post von ihm nach Hause, darin Kleider, Dessous und Schmuck. Auch hatte ich den Wunsch geäußert da er bei einem nicht unbekannten Schuhlabel Arbeitete mir ruhig einmal Schuhe mit richtig hohen Absätzen zu schicken die ihm an mir gefallen könnten. Er hatte mir dann sogar 1 Paar mit Plateau von 4 cm und Absätzen und eines mit 15 cm zukommen lassen per Post.
Mit der Zeit wurden wir auch immer vertrauter und nach etwa einem halben Jahr haben wir auch ohne Kondom Sex gehabt, vorher wollt er es immer mit wegen meinem Beruf und meiner Art zu leben. Es war zwar nicht gerade warmes Wetter, aber ihr wisst ja selbst, Märzzeiten sind nie wirklich warm als er eines Tages den Vorschlag machte ein Rollenspiel zu spielen, wir sollten uns im Freien treffen, ich als Bordsteinschwalbe und er wollte als Freier auftauchen. So etwas hatte ich ja schon auch einfach so mal gemacht aus Lust und Laune und da er schon doch wahnsinnig scharf drauf war, machte ich einfach mit. Also machte ich mich passend zu recht mit kurzem Faltenröckchen, knappem Spaghetti-Top, Spitzen-Push-Up-BH, Strapsen und glaubt mir, es war wirklich Arschkalt. Außerdem machte ich mich natürlich wie eine Typische Nutte vom Straßenstrich zurecht. Auf dem Weg zu dem Parkplatz der als Treff ausgemacht war, hatte er bereits im Wald einen Platz ausgesucht und eine Decke ausgebreitet, so dass er fertig vorbereitet an mir vorbei fahren konnte. Das war das vereinbarte Zeichen, ich zog mir Schwarze Plateau-Lack Pumps an und stellte mich offen an dem Parkplatz auf. Erst später hat mein Lover mir geflüstert, dass unter dem Rock ganz leicht die Strapse heraus schauten! Mehrere fremde Autos fuhren an mir vorbei bis er kam würde eh noch eine ganze Weile dauern, wobei es mir jedes Mal kalt den Rücken herunter lief wenn jemand an mir vorbei fuhr, aber ich hatte mir eine große Sonnenbrille aufgesetzt, um nicht gleich von jedem erkannt zu werden. Aufeinmal hielt ein Fremdes Auto vor mir und ein recht gut aussehender Mann sprach mich an, ich ging zum Auto und nah heran damit er auch mich verstehen konnte, wir haben dann ziemlich cool die Verhandlungen geführt, ich habe ihm Verkehr so oft und in welches Loch er will ohne Kondom zum Preis von 300 angeboten, nachdem er mir seinen Blutspendeausweis zeigte. Küssen lassen wollte ich mich eigentlich nicht, denn Nutten küssen nicht nicht wirklich, aber gegen einen Aufpreis den er mir bot, habe ich es dann „zugelassen“. Er ist vor der Zustimmung ausgestiegen, um mich zu befummeln und zu testen, danach hat er mich dann ins Auto gebeten. Dort langte er gleich unter den Rock, aber ich spielte ja eine Professionelle, deshalb musste er erst zahlen. Ich glaube er wollte es so auch haben.
Wir fuhren in eine Seitenstraße Richtung eines Waldweges wo uns niemand sah, er hielt an und fummelte dann unter meinem Rock und streichelte mich, daraufhin machte er seine Hose auf und holte seinen Schwanz heraus und bat mich ihn zu Blasen, was ich dann auch eine Weile tat indem ich mich zu ihm rüber beugte und langsam und zart mit meinen Lippen seinen Schwanz auf und abglitt seitlich, ehe ich ihn in den Mund nahm und dabei seinen Schaft massierte, er fing an zu stöhnen und zu keuchen und genoss regelrecht was ich tat, nach einer Weile hörte ich auf und kam zu ihm hoch und sagte zu ihm, er solle mit rauskommen, wir stiegen aus und ich stellte mich vors Auto, zog meinen Rock etwas hoch, stellte mich ans Auto und stützte mich mit den Händen auf der Motorhaube ab und spreizte meine Beine, er stellte sich hinter mich, zog das Höschen zur Seite und spuckte mir auf den Anus ehe er seine Eichel ansetzte und in meinen Po eindrang und mich tief in den Po fickte bis er abspritzte, noch beim rausziehen klappste er mir auf den Po und meinte das wäre der geilste Arschfick seines Lebens gewesen und er meinte, er würde mich nun zurück fahren, was er dann auch tat. Ich stieg aus gab ihm einen sehr langen Leidenschaftlichen Kuss und er fuhr davon. Es dauerte nun noch eine Weile bis mein Lover auftauchte, auf den ich ja eigentlich wartet. Nun kam er angefahren und ich ging aufs Auto zu und er meinte er wäre vor ner halben Stunde schonmal vorbei gefahren aber ich seie wohl nicht da gewesen, was ich nur Kopfnickend bestätigte. Dann fingen das Rollenspiel an und begannen mit einer Preisverhandlung an und ich stieg nach einem Vereinbartem Preis ins Auto, er gab mir das Geld wie abgemacht und wir fuhren los. Der Platz zu dem er mich dann fuhr und der Weg dorthin war natürlich auf Highheels eine Zumutung, aber er hat mich gestützt und es war dort sehr schön sonnig. Ich sollte lediglich das Top und den String ausziehen, der schon reichlich feucht war. Zu Beginn wurde ich aufgefordert mich zu bücken, ich dachte schon er macht es von hinten. Aber er holte sich mit einem Analplug aus meiner Lusthöhle Nässe und ganz vorsichtig, aber total geil schob er mir den Plug in den Po der durch das Sperma des einen Mannes und der Nässe des Plugs meiner Venus leicht eindrang. Vermutlich völlig gegen den üblichen Ablauf bei Dates mit Nutten, wurde ich intensiv gestreichelt und geleckt und erreichte so auch einen 1. Orgasmus, bevor ich ihm zu Diensten sein sollte. Ich war noch gar nicht wieder bei Sinnen, da schob er mir seinen Schwanz in den Mund, ganz tief und fickte mich so. Noch mit Sperma auf den Lippen schob er mich zu einem nahen kleinen Baum, an den ich mich mit dem Rücken anlehnen sollte. Ich musste den Rock hochheben, mein rechtes Bein hielt er hoch und beiseite, und konnte so im Stehen in mich eindringen. Das wäre ohne die 15 cm Absätze an den Schuhen die ich trug nicht gegangen. Minutenlang ging es heftig zur sache, wir küssten uns, kamen schließlich gleichzeitig Stöhnend. Ermattet lehnten wir einige Minuten am Baum, bis ich mich leicht nach unten sacken ließ. Das brachte seinen Prügel wieder zum Leben, er stampfte das noch in mir befindliche Sperma schaumig um nach unendlich langen und harten Stößen mir so viel hineinzupumpen, dass es mir aus der Lusthöhle heraustropfte und die schwarzen Nylonstrümpfe ganz langsam abwärts ran. Es war unbeschreiblich mit dem Plug im Po in die Venus gevögelt zu werden. Nun lagen wir eine lange Zeit in der Sonne auf der Decke und streichelten uns und bekamen die Kälte nicht mehr mit, während in mir der Wunsch hochkam ihn in meinem Po zu spüren. Ganz langsam so das er es bemerken konnte zog ich den Plug raus. Er hatte da ein recht dickes und langes Ding mitgebracht und ich kam zu dem Entschluss, mein Po jetzt weit genug gedehnt zu haben. Ich stand auf und zog den Rock aus, hockte mich hin und streckte ihm den Po entgegen. Er verstand was ich wollte nach wenigen Sekunden war sein Schwanz in meinem Po versunken. Ich hörte noch minutenlang seinen Bauch gegen meine Hüfte klatschen, immer schön raus rein in meine Analgrotte. Ich war in dieser Stellung körperlich kurz vor dem Ende, als er sich plötzlich heftig zustoßend ergoss. Der Stoß war zu heftig, ich fiel zu Boden und sein Schwanz war wieder draußen. So landete etwa die Hälfte seines Spermas auf der Rosette. Doch er kniete sich breitbeinig über mich und schob ihn wieder rein. Erneut tobte er sich minutenlang in mir aus, ich habe mich mit dem Finger an meinem Kitzler Stimmuliert bis ich erneut heftig kam. Es dauerte auch nicht lange bis er erneut abgespritzte. Da ich voller Sperma war nahm ich nun ein Tuch und wischte es mir ab, wir küssten uns eine Weile und er fuhr mich zurück an den Ausgangspunkt um das Rollenspiel zu beenden, er fuhr dann davon und als ich auch gehen wollte, hielt ein anderes Auto an und der Fahrer sprach mich an und fragte was nen Blowjob kosten würde, ich ging zur Autotür und sagte 40Euro mit und 50 Euro ohne Schutz, er öffnete seine Brieftasche hielt mit einen 50er hin, ich Stieg ein und blies ihm herrlich einen bis er kam. Ich stieg aus und er fuhr davon.
Ich blieb noch ganze 3 weitere Freier über dort ehe ich nachhause ging und erholte mich mit einem Glas Sekt und ruhiger Musik.

Ich hoffe euch hat auch dieser Tag in meinem Leben gefallen.
Heissen Gruß und Kussis
Eure Schloddi

Geburtstagsfeier meiner Mom

Der Geburtstag meiner Mutter war genau 2 Wochen nach der Feier bei Rainer. Wir Feierten bei uns im Lokal und saßen zum Essen alle an zusammengestellten Tischen.
Ich saß neben Udo(meinem damaligen Freund) und mir gegenüber saßem Rainer und Olaf, es war wirklich zu geil wie unsicher sie waren und ich gleichzeitig sehen konnte wie sie sich auch an vor 2 Wochen erinnerten, denn ich sah dieses verschämte und doch lüstliche in ihrem Blick.
Ich lies es mir nicht nehmen mit meinen Füßen an den Beinen herum zufahren und sie so etwas anzumachen. Ich genoss es, wie sie mit den Augen rollten als ich mit meinem Fuß zwischen ihren Beinen war und gegen ihre steifen Glieder drückte, natürlich musste ich aufpassen das keiner was bemerkte, aber ich konnte mir den spaß nicht nehmen lassen.
Es war herrlich zu spüren wie ihre Schwänze hart waren und sie sich wahrscheinlich mehr wünschen würden als mir nur gegenüber zu sitzen, ja sie wünschten sich wohl mehr als alles andere diese pracht Schwänze in mich hinein zuschieben und sich an mir befriedigen zu können.
Rainer stand dann auf und sagte zu seiner Frau, dass er mal auf Toilette müsste. Ich nutzte die Gelegenheit sofort, stand ebenfalls auf und lächelte ihn an. Dann kannst du mich ja mitnehmen, ich muss auch unbedingt, sagte ich zu ihm und ich sah genau das er wusste was ich damit meinte.
Wir beide gingen durch das Restaurante zu dem Gang wo die Toiletten abgingen.
„Du elendiges kleines Biest und Luder“, sagte er leise zu mir, ich sah ihn mit unschuldigen Augen an.
Ich drängte ihn an die Tür der Toilettenkabine die wir beide betreten hatten und die Rainer hastig geschlossen hatte.
Ich küsste ihn wild und er erwiderte sofort meinen Kuss wie ein wahnsinniger. „Fick mich“, hauchte ich ihm dann ins Ohr, hob meinen Rock an, zog meinen Slip herunter und drehte mich dann um und streckte ihm meinen Arsch entgegen damit er mich endlich nehmen konnte.
Komm, zeig mir mal wie so ein Richtiger Kerl eine richtige Frau ficken kann, sagte ich provozierend zu Rainer und lachte ein kleinwenig darüber was ich eben gesagt hatte.
Doch Rainer war so geil drauf dass er nicht lachen konnte, nein, stattdessen packte er mich fest an meiner Hüfte und ich spürte seine pralle Eichel an meiner Venus.
Wild und hemmungslos drang er tief in meine Muschi ein und fing an mich zu ficken.
„Ja, nimm mich hart“, hechelte ich ihm zu und er tat was ich ihm gesagt hatte. Fast schon brutal nahm er mich und ich spürte wie gut es mir tat, es machte mich an, seine Wildheit, seine Härte, seine Gier. Alles war einfach geil, als er dann schnell und heftig kam und mir seinen Saft in die Muschi spritzte, merkte ich nur zu gut wie geil er es mir besorgt hatte.
„Du bist ein kleines verrücktes Luder, sagte er als er seinen Schwanz einpackte, doch ich grinste ihn nur an. Wie wahr wie wahr, sagte ich zurück und ich sah wie er mich böse ansah, aber ich fand es nur süß wie er schaute.
Am meinem Platz zurück gekommen, genoss ich es auf dem Stuhl zu sitzen und zu spüren wie der Rest des Saftes von Rainer noch zu spüren war an meinem Slip.
Es kribbelte noch immer heftig in mir, schließlich war ich ja nicht gekommen und ich spürte da dieses verlangen danach zu kommen sehr deutlich. Udo fragte mich aufeinmal was los seie, da ich so still geworden wäre und etwas blas war, ich sagte ihm es seie alles in Ordnung, is müsse nur mal eben was an die Luft da wohl bisl zuviel rauch in der Luft lag.
Ich ging also etwas raus an die Luft und hinter das Lokal und setzte mich auf ne Bank die dort stand.
Da kamen auch Rainer und Olaf nah gut 2 Minuten dazu und ohne was zu sagen, zog mich Rainer zu sich rauf, Olaf setzt sich auf die Bank, machte seine Hose auf, holte seinen Schwanz heraus und wichste ihn kurz das er steif wurde, Rainer sagte daraufhin ich solle mich setzen, ich schaute hinter mich und bewegte mich auf Olaf zu und pflockte mich auf seinem Luststachel auf und begann ihn Rücklings zu Reiten während mir Rainer seinen Schwanz in den Mund schob. Olaf spritzte schon sehr schnell ab, keine Minute dauerte es bis er mit einem leichten Stöhnen kam. Ich schob daraufhin Rainer von mir weg, stand von Olafs Schoss auf und beugte mich über die Bank und streckte Rainer meinen Arsch wieder mal entgegen und forderte ihn auf es mir zu besorgen da ich kommen wolle.
Er kam hinter mich, schob seinen Schwanz in mich und fing an mich zu ficken, mit harten und schnellen Stößen, dabei umfasste er mich und massierte mir mit 2 Fingerspitzen meinen Kitzler und besorgte es mir so heftig das es mir so richtig kam. Danach fuhr er Olaf nachhause und kam kurze Zeit später wieder zur Geburtstagsfeier zurück, ich war in der Zwischenzeit wieder rein gegangen und saß nun neben seiner Frau und meinem damaligen Freund.
Und wie es mit Rainer, Olaf und Mir weiter ging und ob, das erfahrt ihr ein anderemal.

Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Es war mal wieder eine dieser langweiligen feiern bei einem Freund(Rainer) meines Vaters, zudem die ganze Familie mit musste, nichts gegen den Freund meines Vaters, auch nichts gegen seine Frau und seinen Sohn, aber gute Feiern konnten die wirklich nicht machen, da lief eher Schlager und übermäßig viel Oberflächliches gerede.
Irgendwann gegen 23 Uhr war es das die Getränke zur neige gingen in der Wohnung und der Sohn des Hauses(Olaf) wollte in den Keller Nachschub holen, ich bot mich an zu helfen da ich mal ne weile ruhe vor dieser Schrecklichen Schlagermusik haben wollte, nichts gegen Schlager, es gibt auch guten, aber guter war das beileibe nicht.
Wir unterhielten uns und Flirteten schon den halben Abend ab und zu und taten dies im Treppenhaus auf dem Weg zum Keller auch sehr angeregt und Olaf machte mir ständig Komplimente wegen meinem Aussehen und wie gut mir doch der kurze Rock und die Bluse dazu stehen würde und ich nen süßen Knackpo im Rock hätte. Im Keller angekommen bemerkte ich wie er doch ne recht ansehnliche Beule in der Hose hatte und konnt es mir nicht verkneifen ihn damit aufzuziehen was ich da so sah.
Wir machten nen paar Witze die auch bisl versauter waren und als ich mich dann nach nem Karton Wein bückte stand er aufeinmal hinter mir um aus dem Regal unterm dem auch der Wein stand nen Karton Feiglinge zu holen, dabei berührte sein Becken meinen Po und ich spürte wie seine beule doch noch weiter anwuchs. Er meinte nur, Mist nu kann ich nicht sofort wieder rauf, das würd ja jeder mitbekommen das er ne Latte hätte, ich lachte und machte nen Scherz und sagte, ach komm leg Hand an dann is die wieder weg und lachte.
Olaf öffnete zu meinem erschrecken tatsächlich seine Hose und holte seinen Schwanz raus und fing an sich einen zu Wichen und meinte zu mir, komm Bück dich mal das ich mir deinen Knackarsch dabei anschauen kann. Ich hatte Natürlich da es mich erregte ne bessere Idee und ging vor ihm auf die Knie und fing an ihm einen zu Blasen, was ihm sehr zu gefallen schien, was ich an seinen Lauten bemerkte die er aufeinmal von sich gab als er in meinem Mund war und meine Lippen seinen Schwanz auf und ab glitten, es dauerte auch nicht lange da kam er in meinem Mund und ich genoss sein Sperma auf der Zunge und Schluckte es auch genüsslich herunter. Er versteckte seinen Schwanz schnell wieder in der Hose und machte sie wieder zu und meinte nur, wow, das is also das Gefühl was man beim Blasen hat und ich begriff das ich wohl die erste war die ihm einen Blies. Aufeinmal hörten wir schritte in den Raum hinein kommen, Rainer kam herein drehte er sich zu uns herum und sah uns doch einwenig böse an als er merkte das da noch was Sperma an meinem Mund war.
„Hast du mit ihm geschlafen“, fragte er etwas Ärgerlich und ich lächelte leicht.
Nein, sagte ich Wahrheitsgemäß zu ihm und ich sah wie er mich schief anschaute, „Lügt nicht, sagte er zu uns und immer noch in diesem harten Tonfall und ich spürte wie seine Art mich anmachte und meine Muschi anfing heiß zu werden. Olaf meinte daraufhin nur auch das wir keinen Sex gehabt hätten, worauf Rainer nur meinte und was is das da am Mund? Ich sagte ihm, wir haben nicht miteinander geschlafen, ich hab ihm nur einen geblasen.
Olaf musste daraufhin lachen, aber verkniff sich schnell wieder das lachen, immerhin stand da sein Vater und der war recht Wütend. Rainer meinte nur, „was dein Vater da wohl nachher zu sagen wird, wenn ich dem das Erzählen muss.“ Jedoch bemerkte ich das sowohl Olaf der wieder eine Beule in der Hose hatte, auch Rainers Hose eine beule abzeichnete. Da ich gerade erst Stubenarrest hinter mir hatte und keinen neuen wollte, was ich bekommen hätte, wenn Rainer meinem Vater was erzählen würde, fasste ich nen Notfallplan, da ich ja die Blicke von Rainer immer bemerkte wenn wir im Sommer Schwimmen gingen und auch diesen Abend auf der Feier merkte ich seine Blicke auf meinen Po, wusste ich ja das er etwas scharf auf mich war, somit drehte ich mich etwas seitlich um, hob meinen Rock etwas an und beugte mich leicht nach vorn und sagte dazu nur, „du bist doch schon lange scharf auf den Arsch oder, wie wäre es du und dein Sohn nen Quickie jetzt und dafür schweigst Du.“
Ich hatte gewusst das Rainer mir nicht widerstehen konnte, zumal er eh Scharf auf mich war und da er auch noch leicht Betrunken war und dazu erregt. Auch hatte Werner Olaf schien nicht abgeneigt gewesen zu seien, noch mal kommen zu können. Beide ließen ihre scheu vergessen und die scham gemeinsam mit mir Spaß zu haben. Gott war das geil die beiden gleichzeitig in mir zu spüren wie sie mich wild ran nahmen und es mir gut und heftig besorgten.
Rainer war wirklich eine Überraschung für mich, den er wollte alles versuchen und machen.
Ich lies es ihn gerne machen, ich freute mich einen so erfahrenen zu spüren der mir in den Arsch fickte während ich seinem Sohn erneut einen blies.
Es war so tierisch geil meinen ihn zu blasen und seinen Vater in meinem Arsch zu spüren. Sie tobten sich Regelrecht in mir aus und ich stöhnte vor Lust und Geilheit immer wieder laut auf.
Die beiden machten mich wirklich fertig, so richtig heftig fertig in so kurzer Zeit, Rainer zog irgendwann Keuchend und Schwer Atmend seinen Schwanz aus meinem Arsch und stellte sich neben Olaf und als sie beide dann auf meinem Gesicht abspritzten und ich sie so nebeneinander stehend sah und sie es mir gaben, Fingerte ich mich schnell und heftig und ich kam als ihre Sperma mir in das Gesicht schoss und mich herrlich geil besudelte. Der Orgasmus den ich bekam war super schön.
Sie sagten nichts mehr zu mir als sie sich anzogen und ich grinste nur noch die ganze Zeit in mich hinein.
Wir 3 nahmen dann jeder genug Getränke und gingen wieder hoch zur Wohnung, Rainers Frau fragte nur was denn da solange gedauert hätte und Rainer sagte ihr nur das Olaf und er mir nur den neuen Roller von Olaf zeigten, da ich mir auch einen zulegen wollte. Sie glaubte es Natürlich und die Feier ging normal weiter. Olaf und ich unterhielten uns dann noch ne weile, bevor mein Vater kam und meinte, das Mom heim wolle, somit holte er noch meine anderen Geschwister und wir fuhren heim.

Ich hoffe das euch auch diesesmal wieder das Lesen eine freude bereitet hat und das ihr es genossen habt.
Später gibts auch nochmal mehr von…
Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi

Es war mal wieder einer dieser tage als mein Freund und ich über meine vorliebe sprachen eine Hure zu seien und wir eigentlich nen neues Huren Event planen wollten, da machte er mir den Vorschlag wieso ich nicht einfach mal statt eines geplanten Events nicht mich mal einfach auf den Strich begebe oder an nen Bahnsteig oder so stelle und einfach mal schaue wie mir das gefallen würde, wenn die Freier nicht über Anzeigen die wir machen ausgesucht würden.
Anfangs dachte ich mir, der hat doch nen Knall und ich sagte nein Danke, so was is denk ich nichts für mich, mich da irgendwo hinzustellen und zu warten das mich irgendwelche Freier ansprechen die nicht mindestens einer von uns beiden schon mal per Internet ausgesucht haben. Einige Tage später ich wollte mit dem Zug von Solingen nach Düsseldorf um nen Swingerclub zu besuchen indem ich Öfters mal war trug ich nen knappes Outfit, ich trug Netzstrümpfen Hig-Heels, nen weißen durchsichtigen String und nen durchsichtiges Weißes Top, dazu nen Schwarzen Jeans Mini mit Fransen und ne Bluse die bis zur Mitte offen war, alles in allem nen gewagtes Outfit, aber für den Swingerclub in Düsseldorf genau richtig.
Am Bahnhof angenommen ging ich auf Gleis 10, von dort fährt die S-Bahn nach Düsseldof Flughafen über Bilk, angekommen am Bahnsteig, ich ging gerade die letzte Stufe hoch, sah ich das der Zug abfuhr, ich verfluchte mal wieder die SWS weil der Bus mal wieder so bescheuert ankam das der Zig mal wieder wie schon öfters vor der Nase weg war, ich setzt mich auf die Bank und langweilte mich etwas, sah aber die ganze zeit nen Mädel hin und her laufen über den Bahnsteig die Klamottenmässig mir sehr ähnlich war und auch vom Gesicht und Körper her war sie mir recht ähnlich, nach einer weile sah ich wie sie nen Älterer Mann so um die 50 ansprach und wie er ihr irgendwas zusteckte und die beiden verschwanden in nen Wartehäuschen für gut 10 Minuten, wonach dann der Ältere Mann wieder heraus kam und an mir vorbei ging und grinste. Ich dachte mir nur, ach mal wieder jemand sich Drogen gekauft. Nach einer weile kam auch das Mädel wieder raus und lief schnell an mir Vorbei und fluchte hoffentlich is das Scheiß klo offen heute, da sagte ich mir, ja das kenn ich, am Bahnhof nen offenes Klo is selten, aber dank MC Donalds im Bahnhof gabs da ja auch noch Klos dachte ich mir. Kurz nachdem sie weg war, kam ein anderer Mann die Stufen hoch, schaute sich Nervös um und sprach mich dann an und meinte, Bist Du Melanie, ich sagte erstmal nix sondern schüttelte nur leicht mit dem Kopf, worauf er sagte, biste ne Freundin von ihr, war doch hier mit ihr Verabredet und DU trägst so nen Outfit wie abgemacht, ich sagte daraufhin ach das Mädel meinst Du, er meinte ja, zog aus seiner Hemdtasche nen 50er und reichte ihn mir und meinte, wie abgemacht, nen Quickie 50 Euro, da der Mann Optisch nicht schlecht war dachte ich mir, na komm, einen machste mal aus Spaß und ging mit dem Mann in das Wartehäuschen, er öffnete sofort seine Hose, und meinte, aber anblasen tuste doch auch oder? Während er das sagte holte er nen Kondom aus der Hemdtasche, ich ging vor ihm auf die Knie und küsste erstmal Zärtlich seine Eichel und streichelte sanft über seine Hoden, was ihm wie sein Stöhnen zeigte wohl gefallen hatte, ich spielte nun mit meiner Zungenspitze an seiner Eichel und lies meine Zunge recht schnell mit etwas druck erst um seine Eichel und dann über den schlitz Züngeln und fing dabei an seinen Schwanz mit der Hand zu Massieren, was er sehr genoss, kurz darauf nahm ich seinen ganzen Schwanz in den Mund und saugte an ihm und bewegte meinen Mund immer wieder schön langsam und auch manchmal schnell an seinem Schwanz vor und zurück. Nach einer ganzen weile, gut 5 Minuten forderte er mich auf mich umzudrehen und auf die Bank im Wartehaus aufzustützen, während ich dies auch tat zog er sich das Kondom über, sofort als er fertig war, schob er meinen Mini hoch, den String auf seite, Spuckte einmal aufs Kondom und verrieb seine Spucke und drang dann ganz sanft und langsam in mich ein, was ich mit einem leisen Stöhnen quittierte, als er dann ganz tief in mir war gab er mir einen Klaps auf den Po und fing an zuzu Stoßen, erst ganz langsam und nur kurze Stöße in meine Muschi und dann wurd er immer schneller und fordernder, er spielte dabei mit seiner Hand an meinem Kitzler und zwirbelte auch mit den Finger diesen schneller als er anfing fester zuzustoßen, ich stöhnte auf da es mir wirklich spaß machte was er da so mit mir tat, er Fickte mich dann ziemlich schnell und Heftig und kam mit einem leisen Schrei, klapste mir noch mal auf den Arsch, zog seinen Schwanz aus mir, sich das Kondom ab, schmiss es in den Müllbehälter der dort hing, Zog seien Hose hoch und Verschwand, als auch ich aus dem Wartehaus herauskam stand aufeinmal das Mädel da, ihren Namen kannte ich ja schon, sie fuhr mich dann etwas mit wütendem Tonfall an das dies hier ihr Bahnsteig seie und ihre Freier und ich mir doch woanders eigene suchen sollte. Ich erklärte ihr daraufhin wie es dazu kam und sie fing an zu lachen und meinte nur, Mensch Mädel, Du hast nen Knall aber gefällt mir, wir unterhielten uns eine weile bis 3 Südländer kamen und Melanie meinte, Arbeit für mich, war nett das Gespräch, ich Nickte und wollte eigentlich gehen als einer der drei zu Melanie sagte, hey haste Verstärkung dabei heute, is ja geil, Melanie wollte eigentlich das ganze aufklären und nein sagen, doch ich grinste sie an und sie verstand sofort und sagte, ja hab heut mal ne neue dabei. Es kamen ein paar leute da der nächste Zug wohl kommen würde, wir 5 gingen schon mal ins Wartehäuschen und warteten bis der Zug kam und der Bahnsteig wieder geleert war, während dem warten wurde abgemacht Blasen und Ficken 150 Euro pro Person und die 3 gaben jeder von uns beiden 150Euro, die 3 ließen auch ohne groß wartens sofort ihre Hosen Runter, 2 setzten sich auf die Bank Melanie und ich beugten uns über ihre schösse und bliesen je einem einen, während der dritte sich dabei hinter mich stellte, mir den String runter riss und hart in meine Muschi stieß und ziemlich schnell und brutal zustieß was schon weh tat aber ich konnt ja nicht schreien da ja einem anderem einen blies. Ich hörte kurz mit dem Blasen auf und gab zu verstehen, kein Gummi, kein Fick woraufhin der Typ seinen Schwanz rauszog sich nen Kondom aus der Jacke nahm, auspackte sich über zog, mir auf den Arsch haute und sagte, schon OK Baby, hatte ich vergessen, ich beugte mich somit wieder über den Schwanz vor mir und fing an ihn wieder richtig tief zu blasen und spürte sogleich wieder wie der hinter mir seinen Schwanz nun noch härter reinrammte und mich schnell und hart fickte und auch sehr schnell kam, auch der Typ dem ich einen Blies kam fast zur selben Zeit, der Typ von Melanie noch nicht und er sagte zu Melanie nun sie solle ihn Reiten, sie nahm ein Kondom das er ihr hinhielt, streifte es über seinen Schwanz und setzte sich Rücklings auf ihn und fing an ihn zu reiten, ich schaute es mir eine weile an und genoss diesen Anblick da sie ihn mit schnellen aber kurzen Ritt Bewegungen ritt, als einer der anderen Beiden, der, der in meinem Mund kam mich auf die Bank setzte, meine Beine Spreizte sein Schwanz war wieder hart und steif weil ihm wahrscheinlich der Anblick von Melanies Ritt auf seinem Kumpel wieder scharf machte, er zog sich ein Kondom über und kam vor mir auf die Knie und drang so in meine sehr Nasse Muschi ein und Fickte mich schnell und hart während ich vor Geilheit aufstöhnte. Als die beiden gekommen waren, zogen sich alle 3 wieder die Hosen an und verschwanden.
Nach einer Weile kam dann ein Jüngerer so um die 20 an und Melanie bat mich das ich ihn doch übernehmen solle, da sie noch mal aufs Klo müsse, ich übernahm natürlich gerne.
Er setzte sich auf die Bank, öffnete seine Hose und lies seinen Schwanz raus, er sagte 50 fürn Fick wars oder? Ich sagte ja, er zog aus der Jackentasche nen Gesundheitszeugnis und sagte, hier geht’s auch ohne Gummi für 100, ich grinste einfach nur und setzte mich einfach rittlings auf seinen Schoß, er fasste mir von hinten an die Brüste , die er schön feste knetete und solange an ihnen spielte bis ich mich schneller mit seinem Schwanz in meiner Lustgrotte bewegte. Ich war heiß und zwar so richtig heiss und ich fand es geil, die Situation war so geil für mich das ich mir selbst während ich auf ihm Ritt einen Orgasmus verschaffte indem ich schön meinen Kitzler massierte und ab und an an meinen Nippeln zog und an ihnen zwirbelte, ich kam Heftig und keuchte vor Geilheit und das schien dem Freier zu gefallen denn er atmete sehr schwer und feuerte mich richtig an, ich Ritt ihn weiter ziemlich Wild bis ich wieder kurz vorm Kommen war und den Schwanz in meiner Muschi hart immer wieder rein und raus pflockte mit meinen Ritt Bewegungen, bis ich von dem heissen Jüngling von um die zwanzig mit beiden Händen fest an meinen Becken festgehalten wurde und mich nicht mehr bewegen konnte und ich spürte wie es ihm gewaltig in mir kam und er mir seinen ganzen Saft in die Muschi spritzte, als er nicht mehr pumpte in mir lies er mein Becken los und ich glitt von ihm Runter, ging vor ihm zwischen seinen Beinen auf die Knie und beugte meinen Kopf in seinen Schoss und Leckte genüsslich seinen Schwanz sauber und lutschte ihn noch kurz. Danach Kassierte ich das Geld und er zog sich an und ging seiner Wege. Melanie stand schon draußen und kam nun herein und meinte nur, den haste aber mal geil gefickt. Melanie und ich blieben noch was sitzen und unterhielten uns ne ganze weile. Den Swingerclub gab ich nun auf als Ziel und bleib mit Melanie den ganzen Abend auf dem Bahnsteig. Melanie erzählte mir wieso sie auf den Strich ging, das sie so das Geld verdiene um ihre kleine Tochter vernünftig ernähren zu können und ihr nen gutes Leben bieten zu können und was nen Arsch ihr Ex war der sich einfach dadurch tat als sie Schwanger war, was sie erst in die Notlage brachte als Hure ihr Geld zu verdienen, was sie aber nicht bereue da ihre Tochter es wert wäre und manchmal auch ja richtig spaß machte, was ich zugeben muss das es spaß macht. Deshalb sag ich mal hier, Respekt denen gegenüber die ihr Geld mit Prostitution verdienen müssen um ihre Familie zu ernähren, denn hinter einer Hure steckt auch oft ein Wundervoller Mensch. Melanie und ich sind seither sehr gute Freundinnen und unternehmen öfters mal was Privat aber auch so was zusammen und ich bin sogar Patentante ihrer Tochter geworden bei der Taufe der kleinen.

Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi

Passend zum Nikolaustag erzähl ich euch heute mal von meinem Nikolaus vor 5 Jahren, mein Freund und ich waren damals fast 1Jahr zusammen und unsere Beziehung stand durch etliche Eifersuchtsstreitigkeiten auf der Kippe, ja das war die Zeit wo mein Freund noch nicht mit meiner art zu leben wirklich klar kam. Ich war damals noch 16Jahre Jung. Eine Woche vor Nikolaus hatten wir mal wieder einen dieser Streits weil ich mit 2 besten Freunden von ihm geflirtet habe auf ner Party. Ich konnt nun mal nix dafür, ich fand die beiden nun mal extremst Süß und Sexy und die fanden mich wohl auch sehr Ansprechend, bei dem Streit war ich dann Wortlos von der Party gegangen um für mich Zeit zum nachzudenken zu haben ob ich Schluß machen solle oder nicht. Wir haben da eine Woche weder Telefoniert noch haben wir uns gemailt oder sonst wie Kontakt gehabt, da ich hab einfach keine Lust aufs Spießige an ihm gehabt, wobei er ja kein Spießer war, aber eben eine denke das in einer Beziehung Spaß mit anderen nicht so toll is, ok das mögen viele so denken, ist auch gut wenn sie so leben wollen, aber für mich, nein für mich war und ist so was nichts.
Es war dann also der Tag der Tage, Nikolaus und meine Mutter gab mir einen Zettel der für mich im Briefkasten steckte als sie die Post holte, mein Freund hat ihn eingeworfen, auf dem Zettel stand nur, Bitte komm heute Nachmittag nach der Schule zu mir, wir müssen Reden um zu klären ob wir eine Zukunft haben oder nicht. Den ganzen Tag in der Schule war mir irgendwie richtig Schlecht, denn ich liebte ihn ja Wahnsinnig da er wirklich auch heute noch der absolute Traummann für mich ist aber ich wollte so nicht leben und wollte Schluß machen, ihr kennt das ja, Schluss machen trotz Liebe das ist was schreckliches auch wenn für einen selbst Nötiges. Nach der Schule ging ich dann zu meinem Freund, er hatte damals schon eine eigene Wohnung, mir war total mulmig als ich zu ihm in die Wohnung ging, wir gingen in die Küche und setzten uns an den Tisch und unterhielten uns und ich sagte ihm nach gut ner Stunde auch des streits dabei ich hätte einen Entschluss gefasst und würd ihn nun auch äußern und ich wüsste es würde ihm genauso weh tun wie mir, aber es muss sein, sagte ich, ich sagte als Schatz ich mache jetzt… ehe ich den Satz ausgesprochen hatte, hielt er mir seine hand vor den Mund und sagte, bitte sag es jetzt nicht, gib mir nur noch einen Moment zeit dich zu überzeugen, wenn Du danach immer noch den Satz beenden willst, dann muss es so sein. Ich nickte und wollte ihm diesen Moment geben. Er zog sein Handy aus der Tasche und Tippte ne SMS an wen auch immer dachte ich mir, wir Unterhielt uns und er hatte nen Sekt auf den Tisch gestellt als es kurz daraufhin an der Tür klingelte. Mein Freund ging also zur Tür und ich sagte mir, gut der Moment wo ich schnell gehen könnte und den Satz sagen könnte, eher ich aufgestanden war, kamen die beiden besten Freunde von ihm mit ihm in die Küche und ich dachte mit nur, oh gut dann is er ja nicht allein mit dem Schmerz sondern hat ja Ablenkung. Die beiden standen nun einer Links und einer Rechts neben mir und als ich aufstehen wollte, drücken mich beide mit ihren Händen an meinen Schultern runter, so das ich nicht aufstehen konnte und mein Freund stellte sich an die Küchentür und meinte, Schatz ich geh mal eben ans Kiosk, danach reden wir weiter und sagte zu den beiden, und ihr wisst ja was ihr zu tun habt, ich dachte mir, aha mich festhalten das ich nicht heimlisch abhauen kann, doch als mein Freund gerade die Tür raus war gab mir einer der beiden einen Kuss, genau auf den Mund und ich dachte mir nur, woah dem gefiel das Flirten auf der Party wohl doch mehr als ich dachte und gab mich dem Kuss ihn während ich aufeinmal merkte wie mir der andere die Bluse aufknöpfte, ich erschrack und drückte beide weg von mir und sagte nur, das geht doch nicht, wir sind erstens in der Wohnung meines noch wenige zeit Freundes, ihr seit seine besten Freunde und er würde durchdrehen wenn er das mitbekäme und wäre ja scheisse von mit a dem Tag wo ich Schluss mach mit euch rumknutschen. Beide lachten aufeinmal und sagten nur, Du was meinst Du wer das hier geplant hat, wir doch nicht, das war er selbst weil er Dich nicht verlieren will. Kurz danach Küssten wir uns dann alle drei quer Beet und es war ein wundervolles Gefühl mit den beiden zu küssen und sie streichelten auch beide immer mal wieder meine Brüste. Dann meinte einer der Beiden, komm las uns ins Wohnzimmer oder Schlafzimmer gehen, da is viel besser zum küssen als hier in der Küche, ich sagte Schlafzimmer, Bett, ja genau die 2worte mehr brachte ich nicht raus und wir gingen somit in Richtung Schlafzimmer, da ging die Türe wieder auf und mein Freund kam rein und er sah wohl mein Gesicht das hochrot war vor Scham und Lust zugleich, er kam auf mich zu, gab mir einen Kuss und fragte, was wir vor hätten, einer seiner Freunde sagte, Schlafzimmer, er meinte gut ich geh dann mal ins Wohnzimmer und gebt nen Stoß für mich mit. Ich war erschrocken über diesen Wandel bei ihm aber ging dann mit den Beiden mit ins Schlafzimmer und wir haben die erste halbe stunde bestimmt nur Rumgeknutscht und uns Zungenküsse gegeben und gegenseitig gestreichelt überall, dann kam der Moment das einer der beiden sich über mich legte zwischen meine eh schon gespreizten Beine und seine eichel an meine schon echt richtig Nasse Muschi presste und fragte, willst Du das wirklich, ich umschlang seinen Körper und legte meine Hände auf seinen Knackpo und grinste frech, sagte nur, noch nen Zungenkuss will zum überlegen, er gab mir einen Zungenkuss und während dem, zog ich ihn so fest an mich heran das er tief in mich stieß und ich fand die Antwort war die beste die ich ihm geben konnte, schön langsam fing er an mich nun zu stoßen während der andere dabei mir mir küsste und meine brüste streichelte, der in mir trieb mir seinen Schwanz immer wieder feste in den Unterleib und fing nun an nicht einfach nur zu stoßen sondern mich richtig hart und schnell zu Ficken was mir ein lautes stöhnen und wimmern vor lust entlockte, ich Quickte fast wie nen Hamster auf Drogen vor Geilheit, keuchte und kam dann Explosionsartig mit einem lauten schrei, der Freund der mich Fickte zog seinen Schwanz aus mir raus und ich schrie ihn förmlich an, fick mich weiter fick mich weiter, doch er kam zu meinem kopf hoch und schob mir seinen Schwanz in den Mund und forderte mich auf ihn zu blasen, was ich auch sehr genussvoll tat, während der andere Freund mir meinen Kitzler mit der hand stimulierte so das ich gleich noch mal kam als genau indem Moment der andere mir in den Mund spritzte und dabei meinen Mund fickte und gut ne Minute lang pumpte er mir sein Sperma in den Mund bevor er von mir abließ, daraufhin ohne pause schob auch schon der andere mir seinen Schwanz in meine Muschi und Fickte mir die Seele aus dem leib, keine 3 Minuten muss es gedauert haben, schrie er leicht auf, zog seinen Schwanz aus meiner Muschi und kam wie der andere zuvor auch zu meinem Mund mit seinem Schwanz und ich fing an ihm seinen Schwanz richtig zu Blasen und brachte ihn somit zum abspritzen und genoss auch sein Sperma. Danach streichelten mich beide noch etwas und wir küssten uns, dann meinten beide, so süße, das war unser Part, wir müssen nun leider gehen aber es war geil, ich sagte nur, und wie geil das war… beide gingen, klopften aber vorher am Wohnzimmer an und ich hörte den einen Sagen, wir sind nun Weg, dein Part Andi.
Kurz darauf kam Andi mein Freund ins Schlafzimmer, ich wollte mich wegdrehen und aufstehen, doch er meinte nur, bleib da liegen Schatz oder willst Du den Satz beenden? Ich sagte, ja Schatz ich beende den Satz jetzt… Ich sagte, Schatz ich mach jetzt, machte eine Pause mich erstmal Frisch im Bad und ich Liebe Dich und will Dich nicht aufgeben… ich ging ins Bad und machte mich Frisch, als ich wieder ins Schlafzimmer kam um mich wieder anzuziehen, schmiss mein Freund mich aufs Bett und wir hatten unglaublich schönen Sex den ganzen Abend und Kuschelten danach gemütlich mit Sekt und Musik dazu.
Es war genau der Tag an dem ich wusste, er ist genau der Mann meines Lebens, denn er war bereit seine Bedenken, seine Ängste, seine Ablehung, seine ideale für mich über Bord zu werfen und ja, es sind jetzt fast genau 6 Jahre die wir zusammen sind und das Nikolaus vor 5 Jahren war der Tag der Tage.
Schatz da Du ja auch hier liest, ich Liebe Dich und bin wirklich sehr froh Dich zu haben und was auch immer komme, ich geb Dich niemals her!

So ihr lieben, ich hoffe das euch diese Erzählung meines Nikolaustages von vor 5 Jahren gefallen hat.
Liebt eure Partner, macht euch einen schönen Tag und Abend und denkt immer daran, das Leben ist so wunderschön.

Lieben Nikolausgruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Mein Freund Organisierte den Junggesellenabschied eines Kameraden von der Marine und hatte eigentlich eine Stripperin die auch Hostess war angeheuert da er eigentlich der Meinung war das so Offen und Freizügig wir unsere Beziehung auch führten es ein Unterschied seie mit Freunden oder Kameraden spaß zu haben. Doch eine halbe Stunde bevor er los wollte zur Junggesellenfeier rief ihn die Stripperin an und sagte ab, da sie den Zug verpasst hätte und es somit nicht schaffen würde. Das war Natürlich super getimt so spät Anzurufen und somit fragte mein Freund mich dann doch Notgedrungen ob ich nicht doch einspringen könnte, was ich Natürlich nicht ausschlagen konnte, immerhin sollte es nun mal nen Junggesellenabschied mit allem drum und dran sein und der ärger wäre groß wenn die Jungs alle unter sich wären ohne die Show und das ganze drum herum was versprochen war.
Also bat ich meinen Freund doch schon mal Honig, Sahne und eine der Plastikspritzen aus der Küche zu holen und ging derweil ins Bad um mich fertig zu machen. Mein Freund brachte mir den Honig samt spritze und Sahne und fragte gleichzeitig was ich denn damit vorhätte. Ich erklärte ihm das man damit die Venus etwas versüßen könnte für den Junggesellen der ja die Sahne am ende abschlecken dürfe. Gleichzeitig nahm ich die Plastikspritze, tauchte diese in das offene Honigglas und zog mit der Spritze den flüssigen Honig auf und führte so gut 100ml Honig in meine Venus ein und wiederholte das ganze auch an meinem Anus. Danach bestrich ich mit dem Honig die Schamlippen von innen und presste dann die Schamlippen zusammen und sagte nur „jetzt bekommen die Jungs heute Abend auch was schön süßes“. Ich packte den Honig und die Spritze noch schnell in meine kleine Accessoirstasche mit der Sahne und noch anderen Kleinigkeiten.
Ich zog mir dann noch eine Jeanshose mit einem Heißen knappen String drunter an sowie ein knappes Top, dazu nahm ich noch schwarze Plateausandaletten, packte aber in einen kleinen Rucksack meine schwarzen Lackbuffaloclogs und noch das passende Outfit für den Striptease ein.
So fuhren wir also los. Angekommen betraten wir die Kneipe die mein Freund dafür Organisierte die einen extra Raum hatte und eben heute Geschlossene Gesellschaft war, die Jungs waren bereits versammelt in bester Bierlaune. Wir gesellten uns dazu und nach kurzer Zeit waren wir mit einigen in ein angeregtes Gespräch verwickelt.
Durch den ganzen Alkohol und angeheizt durch die geilen Gespräche kam dann auch bald einer auf die Idee das es nun doch an der Zeit wäre für mehr Stimmung und somit bat ich meinen Freund die CD schon mal einzulegen die ich ausgesucht hatte, ging kurz ins Klo und Zog mir mein anderes Outfit, meine Nippel bestrich ich auch noch dann mit etwas Honig und massierte diesen sanft ein. Ich kam somit heraus und sah schon wie die Jungs alle mich anschauten und gab meinem Freund das Zeichen die Musik zu starten und begann mit meinem Striptease was die Jungs echt anheizte, vor allem den Junggesellen dessen beule in seiner Hose sich wirklich sehr deutlich abzeichnete. Ich ging zu ihm und Tanzte ein wenig sehr Lasziv vor ihm und rieb auch meinen Po an seinem Schoß und hörte das sanfte stöhnen von ihm dabei, nun Zog ich noch meinen BH aus und hielt ihm meine Brüste genau vors Gesicht und nahm seinen Kopf mit den Händen und schob ihn zwischen meine Brüste und dann führte ich seinen kopf so mit dem Mund an meine Nippel und gab ihm zu verstehen er solle ruhig mal dran saugen, was er sich nicht 2mal sagen lies nachdem er kurz zu meinem Freund schaute und er nur mit einem grinsen nickte. Nach einem kurzem Moment ging ich schnell zu meinem Platz und nahm die kleine Accessoires Tasche die ich wieder hinstellte und nahm die Sahne heraus, ging damit wieder zum Junggesellen und sah wie seine Beule noch größer geworden war. Ich öffnete ihm seine Hose, er wehrte sich anfangs leicht dagegen, lies es aber dann doch geschehen, nun rieb ich wieder sanft meinen Po an seinem Schoß und merkte wie er es Genoß. Ich sprühte nun Sahne auf meine Brüste und mit einem Strich bis runter zu meinem String, den ich daraufhin auszog und die Sahne weiter bis zu meiner Venus sprühte, dann drehte ich mich zu ihm um und sagte ihm, und nun von Oben an die Sahne wegschlecken und auch von meiner Venus, was er sich nicht 2 mal sagen lies, nachdem er mir dann die Sahne komplett abgeschleckte hatte und den Honig schmeckte, sagte er nur, Wahnsinn wie süß du Schmeckst, da würde man gern eintauchen, ich setzte mich nun auf Ihn und rieb meine Schamlippen am Schaft seinen Schwanzes solange bis ich merkte das er jeden Moment kommen würde, dann führte ich mir seinen Schwanz ein und Ritt ihn schnell und heftig bis er nach wenigen Bewegungen in mir kam. Ich gab ihn dann noch einen Kuss, stand auf und ging ins Bad um mich wieder umzuziehen, allerdings nicht ohne vorher noch mal meine Venus mit Honig einzumassieren. Ich setzte mich daraufhin wieder an meinen Platz und unterhielt mich mit meinem Freund und den anderen die total begeistert von der Show waren und wohl auch ziemlich erregt waren alle. Durch diese erregte Grundstimmung meinte meinte der Junggeselle nur, eigentlich gehört ja zu so nem Junggesellenabschied auch so ne richtige Fickparty und mein Freund erwiderte daraufhin nur das die Jungs ja alle mich Ficken könnten, was mich etwas schockierte da immerhin waren alle seiner Einheit anwesend und das waren ganze 20Mann Plus den Freunden des Junggesellen die dabei waren waren es knapp über 30Mann. Ich meinte daraufhin nur, was alle sollen mich Ficken, Schatz du hast nen Knall, daraufhin meinte einer der anderen nur, Knallen is gut und grinste. Mein Freund machte den Anfang und Küsste mich leidenschaftlich und gab mir heiße lange Zungenküsse, er wusste genau, jetzt gabs kein halten mehr da mich so was immer total heiß macht.
Mein Freund wich nun zurück und lies mir von einem der Kerl meine Brüste durch das Top massieren. Diesem blieb natürlich das Süße Geheimnis nicht lange verborgen, da das Top an den Brüsten klebte, er erforschte es schnell und streifte mir das Top schnell an und lutschte den Honig von meinen Nippeln. Sofort waren die anderen dazugekommen und forderten von Mir nun einen weiteren Strip. Dazu kam es jedoch nicht, denn noch ehe ich die Situation überblickte hatte man mich hochgezgogen und festgehalten, einer zog mir gerade die Plateausandaletten aus und sofort danach zogen sie mir auch schon die Jeanshose aus und einer zerriss den String. Jetzt stand ich natürlich total nackt vor den geilen Kerlen die auch sofort damit anfingen sich selbst der Kleider zu entledigen. Derweil zog ich mir die schwarzen Plateausandaletten wieder an da der Fußboden mir zu Kalt war und mein Freund meinte nur jetzt siehste noch geiler aus und meinte noch dazu, der erste war der Junggeselle, nun bin ich an der Reihe und lies sich erstmal genussvoll einen von mir blasen bis er ziemlich heftig kam. Die anderen Kerle waren Mittlerweile auch alle nackt waren und nun wurde ich von bestimmt vier Kerlen oder waren es mehr, ich weiß es nicht mehr, gleichzeitig an meinen Brüsten geknetet und an meiner Möse befingert und einer knetete meinen Hintern. Schnell merkte der Kerl der an meiner Venus Streichelte und Fingerte das hier etwas anders als normal war. Er war schnell mit der Zunge an der Venus und leckte die Schamlippen. Jetzt hatte er den Honiggeschmack identifiziert und gab dies für die anderen preis und meinte nur, Jungs ihr müsst mal lecken was auch alle wollten und natürlich auch einige mal taten. Jetzt lies ich die Katze aus dem Sack und erzählte, das nicht nur die Schamlippen mit Honig bestrichen sind, sondern das sie sich eine größere Menge in ihr geiles nasses Loch und auch den Anus gespritzt hatte.
Jetzt wollten natürlich alle ihren Ständer in die Venus schieben, jeder wollte der erste sein. Ein noch recht junger Kerl schaffte es , drückte mich zu Boden und schob seinen Schwanz recht unvermittelt in mein geiles nasses honigverklebtes Möschen. Bereits nach wenigen Stößen kam er in meiner Möse. Schnell zog er den Sperma und honigverschmierten Schwanz aus mir und räumte das Feld für den nächsten.
Der nächste Kerl kam über mich und schob seinen Schwanz in meine nun schleimige nasse Venus. Sofort fing er an mich richtig kräftig durchzuficken und ich forderte ihn auf mich noch schneller und härter zu Ficken. Ich umklammerte ihn mit den Beinen, so dass er schön kräftig stoßen musste. Das ging bestimmt 4-5 Minuten so, jetzt zog er seinen Schwanz raus und spritzte sein Sperma auf meinen bauch und der dritten Samenspender fand sich sofort und nahm mich ebenso schnell und Heftig wie die beiden zuvor.
Beim vierten übernahm ich die aktive Rolle und ich setzte mich auf den Schwanz. Dieser glitt auch sofort bis zum Anschlag in tief in mich hinein als ich mich abließ. Sofort fing ich an unter wilden Fickbewegungen den Schwanz abzureiten bis auch er in mir kam. Jetzt forderte mein Freund die umherstehenden Kerle auf mich während ich gefickt wurde anzuwichsen und vollzuspritzen. Sofort scharrten sich einige Kerle um mich und fingen an ihr Schwänze zu wichsen. Ich fickte einen dessen Schwanz in mir war immer wilder und hatte bald einen Orgasmus, mein ganzer Körper zitterte vor Extase und Leidenschaft während gleichzeitig der erste sein Sperma auf meine Brüste spritzte. Jetzt waren auch die anderen soweit und fast gleichzeitig bekam ich von den ganzen Schwänzen das Sperma auf Gesicht und Brüste gespritzt. Zwei der Kerle spritzten bestimmt ne gute Minute lang schön dickflüssiges total weißes Sperma ins Gesicht. Ich bemerkte das natürlich auch und gab den beiden zu verstehen, das sie von den beiden auch nochmal meine nasse Fotze gefüllt bekommen möchte. Sofort begann einer der anderen das Sperma in meinem Gesicht und auf den Brüsten zu verreiben, so dass mein ganzer Körper mit der geilen Sahne bedeckt war. Jetzt war auch der Kerl soweit der in meiner Venus steckte, er rammelte wild und feste, zog diesen dann aber plötzlich raus und spritzte eine gewaltige Ladung auf meine Venus. Das Sperma spritzte mir mit einem klatschgeräusch mitten auf den Venuseingang. Jetzt wollte ich von den beiden Kerlen richtig gefickt werden die mich eben noch so geil ausdauernd angespritzt hatten. Also stand ich auf und ging zu den beiden Kerlen die zusammenstanden und was tranken und nahm ihre Schwänze in die Hand, kniete mich nieder und fing an die Schwänze abwechselnd zu blasen. Nach ein paar Minuten, ragten beide schon wieder fickbereit in die Höhe, einer der beiden kam auf die Idee meine Venus vor dem nächsten Fick erstmal etwas auszuspülen. Er drückte mich zu Boden, Spreizte meine die Beine, man konnte deutlich die Spermaspuren an der anderen sehen und schob mir dann eine noch halb gefüllte Sektflasche in mich. Als die Flasche mit dem Hals in mir steckte, hob er diese an und entleerte den Inhalt in Mir, danach zog er die Flasche heraus und presste mir meine Schamlippen zusammen, so dass die Flüssigkeit nicht herauslaufen konnte. Jetzt legte er sich vor mich, zog die Schamlippen auseinander und saugte den Sekt aus mir heraus. Danach zog er mich vom Boden hoch, sprach kurz mit seinem Kumpel, beide fassten bei mir unter und gingen mit mir zielstrebig zum Hinterausgang. Ich bat die beiden kurz stehen zu bleiben und ging kurz rüber zum Tisch wo meine schwarzen Lackbuffaloclogs standen und zog diese mir wieder an und ging zu den beiden zurück und die beiden sagten zu mir und meinem Freund das die beiden mich ungesehen von den anderen hinter der Kneipe im Hof ficken wollten, mein Freund aber gerne mitgehen könnte wenn er sich sorgen machen würde oder ich, er meinte nur nein lasst mal, ich bleib hier, kenn ich ja und weiß wo ihr wohnt und grinste. Also gingen wir nach draußen, unmittelbar hinter dem Haus fing der Wald an und unmittelbar zwischen der ersten Reihe der dicht stehenden Bäume hatte sich ein kleiner Wassertümpel gebildet. Diesen steuerten die beiden mir an. Am Rand angekommen zog der eine Kerl mich an sich und fing an meine Brüste zu kneten. Der andere griff ihr von hinten zwischen die Beine und fingerte mich hart. Kurze Zeit später hatte der eine der meine Brüste knetete die Idee mir ein Schlammbad zu verpassen und drängte mich mit Gewalt in den Schlammigen Wassertümpel. Ich landete nun so tief im Schlamm, das dieser bis knapp über die Fußgelenke reichte und ich war froh meine Logs anzuhaben. Im selben Moment wie ich im Schlamm landete bückte derjenige der mich in den Schlamm brachte sich, und nahm eine Hand voll Schlamm und beschmierte damit meine Brüste was zur folge hatte das meine Nippel hart und fest wurden, er forderte mich auf nun mich in den Schlamm zu setzen, so dass ich überall schön voll würde, was ich komischerweise auch zugleich tat, nun fing der Kerl an im Schlamm zu fingern. Dabei holte er mit der anderen Hand Wasser und Schlamm und presste die Masse fest auf meine Schamlippen. Er drückte mich mit dem ganzen Körper in den Schlamm, so dass ich über und über mit Schlamm voll war. Bevor er ich auch nur ansatzweise aus dem Schlamm kam hatte noch mal mich überall mit Schlamm richtig eingesaut. Nun trugen die beiden mich auf die wiese vor dem Tümpel, drückten mich ins Gras, einer stieg über mich und schob seinen Schwanz in meine schlammige Venus. Was so komisch es auch war mir anfing zu gefallen, ich stöhnte wild und streckte die Beine breitbeinig in die Höhe. Jetzt fing er an mit kräftigen Stößen mich richtig hart zu Ficken und nach wenigen Minuten war er soweit und wieder pumpte er bestimmt eine Minute lang Sperma und diesmal in meine Venus hinein, das war ein derart geiles Gefühl was mich vor Geilheit keuchen lies. Als er seinen Schwanz aus mir zog, rann anschließend das Sperma vermischt mit Schlamm aus mir und nun stieg auch sein Kumpel über mich und auch er war nach wenigen Stößen soweit und spritzte tief in mir ab. Ich hatte den Eindruck das er gar nicht mehr zu spritzen aufhörte, denn unter ständigem Stöhnen pumpte er mir das Sperma in mich. Nachdem auch er seinen Schwanz rauszog wollte ich aufstehen doch sein Kumpel der wieder einen Steifen hatte drehte mich um und presste seinen Schwanz nun tief in meinen Arsch und fickte diesen zugleich mit harten Stößen während der andere sich vor mich setzte und mir seinen Schwanz in den Mund schob so das ich ihn blies während ich Anal gefickt wurde, beide kamen fast gleichzeitig so das ich dieses geile Gefühl des Spermas in Po und Mund hatte was mich total anmachte beide zogen nun ihre Schwänze aus mir und halfen mit beim aufstehen. Anschließend sind wir wieder zurück in die Kneipe gegangen und ich wurde unter lautem Gejohle empfangen und der Anblick geilte die Jungs alle erneut derart auf, das ich von einer Fünfergruppe in die Mitte genommen, auf den Boden gesetzt wurde und die Kerle anfingen ihre Schwänze erneut abzuwichsen. Auch diesmal dauerte es nicht lange und ich wurde aus allen Schwänzen fast gleichzeitig angespritzt. Jetzt scharrten sich die nächsten um mich, wichsten ebenfalls ihre Schwänze und ließen sich diese Blasen und spritzten nach wenigen Minuten ebenfalls ab.
Überall war ich mit Sperma bespritzt und ich stand auf und ging umher so dass mir das Sperma überall noch verlief. Mein Freund fragte mich nun ob ich noch könnte oder noch mehr wollte und ich meinte ein paar könnte ich schon noch verkraften und sagte, immerhin hieß es ja nicht umsonst anfangs alle oder und grinste.
Doch ich ging vorher noch mal ins WC und wusch mich erstmal Gründlich am kleinen Wachbecken und ging dann wieder Frisch zu den Jungs in den Raum.
Es befanden sich schon fünf Jungs vor der Tür als ich hinein kam und stellten mich auch sofort an die Wand mit dem Gesicht zur Wand und befahlen mir die Beine weit zu Spreizen was ich auch sofort tat und schon fingen die fünf an mich nacheinander zu ficken wobei mir auch meine Brüste geknetet wurden meistens. Nachdem alle 5 gekommen waren kamen nach wenigen Minuten noch die anderen, vom ersten der neuen schnappte ich den Schwanz und zog den Kerl zu Boden, ich zog ihn förmlich über mich und sogleich drang dieser mit seinem Schwanz ein und fing an mich so richtig geil zu ficken. Unermüdlich hämmerte er seinen Schwanz in meine Venus so dass ich einen weiteren herrlichen Orgasmus bekam und wirklich schwer Atmete. Unbeirrt hämmerte der Kerl seinen Schwanz in mich hinein und spritzte endlich sein Sperma in mich hinein. Der nächste Kerl drängte nach mir und zog den anderen Stecher von mir herunter, legte sich auf mich und schob seinen Schwanz in meine noch nasse Venus. Sofort fing auch er an seinen Samenspender hart in mir zu stoßen. Ich bekam erneut einen Orgasmus, und keuchte nur noch unter dem ständig in mich rammenden Schwanz auf und umklammerte meine Beine um den Typ so das auch er nach wenigen weiteren Stößen abspritzte. Bevor der nächste über mich rutschen konnte stand ich auf und griff nach zwei Schwänzen die ich nun anfing zu wichsen und zu blasen. Dabei forderten 2 von den Jungs alle anderen auf selbst die Schwänze zu wichsen das sie nur noch rein und abspritzen müssten. Nach vielleicht fünf Minuten kam der erste in meinem Mund und nun kamen von allen Seiten Schwänze auf mich, insgesamt 10Schwänze drangen sich nach und nach in meinen Mund und spritzten ab. Nachdem alle ihren Samen entladen hatten ließen sie von mir nun ab und man konnte das ganze Ausmaß erkennen an mir lief das Sperma nur noch so runter.
Danach hatte eigentlich endgültig genug Schwänze gehabt, doch mein Freund meinte, Du weißt ja, der letzte gehört Mir und somit nahm auch er mich noch einmal hart und feste bis er in mir abspritzte, als ich nun dachte nun wäre es Geschafft meinte der Junggeselle, hey, mit mir hast Du angefangen, hör auch mit mir auf und ausnahmsweise machte mein Freund eine ausnahme und sagte, ok is sein letzter Fremdficktag in 2 Tagen is er Verheiratet und somit sagte er noch, nimm ihn mit nachhause, heut Nacht und Morgen gehörst Du als Hochzeitsgeschenk ihm.
Nackt und voller Sperma wie ich nun war Zog ich mich an und mein Freund führ den Junggesellen und mich dann zu mir Nachhause. Dort angekommen verabschiedete er sich und fuhr zu sich nachhause. Der Junggeselle war wohl noch derart geil das er auch noch mehr Spaß haben wollte. Bereits im Wohnzimmer griff er mich und drückte mich zu Boden und drang mit meinem Schwanz in meine noch immer klitschnasse und mit Sperma gefüllte Venus ein. Das Gefühl seines Schwanzes in mir machte mich auch wieder geil, so das ich ihn heftig Ritt und er kam nach wenigen Bewegungen heftig in mir. Danach habe ich mich so voller Sperma wie ich war ins Bett gelegt und er kam auch dazu und wir schliefen beide auch recht Schnell ein. Nachdem aufwachen aber fing er genau da an, wo er vorm schlafen aufhörte und Fickte mich den ganzen Tag lang mit immer wieder mal kurzen und mal langen Pausen bis in die Nacht hinein durch.
Auf der Hochzeitsfeier am Tag seiner Hochzeit blies ich ihm dann auch noch mal einen und Wünschte ihm das seine Ehe eine gute werden würde.
Die Jungs von der Einheit meines Freundes buchen mich seither öfters mal für Geburtstage und anders als Stripperin mit Anschließendem kleinem Gangbang.

So ihr Lieben, eine weitere Geschichte habt ihr nun von mir erhalten aus meinem Leben, auch mal wieder etwas ausführlicher und länger und ich freue mich auch hier über Kommentare und Emails.
Lieben Gruß und ganz Heissen Kuss
Eure Schloddi

Am Unterbacher See

Es war einer dieser Sommertage, wo man nichts anderes machen kann als Schwimmen zu gehen und zu faulenzen und da mein Freund mal wieder zu Besuch bei mir in Deutschland war, fuhren wir auch zum Schwimmen.
Ich lag mit meinen Freund am Unterbacher See in Düsseldorf vollkommen Nackt und man konnte uns nicht sehen, wir waren grade am Schmusen, da holte er eine Augen Maske raus damit ich nichts mehr sehe sagte er. Er Streichelte und Küsste mich überall und ich bin dadurch schon ganz schön feucht an meiner Venus geworden.
Da sagte er mir das wir gleich Besuch von 5 Männern kriegen die mich richtig Geil dran nehmen wollen, er hätte das mit Stammusern meines Blogs ausgemacht, ich konnte es kaum noch erwarten da ich schon total erregt gewesen bin durch seine Küsse und Streicheleinheiten, ich hörte jemanden sagen da ist sie ja die Geile die es mal Richtig braucht, ich drehte mich um und fühlte Rings um mich rum Nackte Beine und ausgepackte Schwänze ich konnte mich nicht mehr halten und fing an Zweien einen zu Blasen immer abwechselnd ihre Schwänze im Mund und dann beide, die anderen Streichelten und Küssten und Leckten mich überall, einer Massierte meine Venus und mein Geiles Po Loch.
Ich merkte wie einer mit was Glitschigem am Finger in meinen Popo eindrang, ooooh schön war das sag ich euch, meine Muschi Lief schon jetzt richtig aus so das einer mich erstmal richtig genommen hat, oh das Gefiehl mir, der andere zog seine Finger jetzt aus dem Po und Steckt seinen Geilen Schwanz dafür richtig fest und tief in meinen Po rein!
Man ist das schön einen im Mund einen im Po und noch einer in meiner Geilen Muschi, so tat es richtig gut und macht mich einfach nur noch geiler und hemmungsloser.
Irgend einer Streichelte meinen Kitzler und da bekam ich auch schon meinen ersten Orgasmus, die Männer wechselten sich jetzt immer mal wieder ab da hörte ich einen sagen er kann nicht mehr und er streifte sein Kondom ab und spritzt seinen Geilen Saft auf meinen Titten und verrieb es jetzt schön auf mir.
Ich wurde immer noch in alle Löcher gefickt, oooh ist das schön immer wieder rein und raus man macht das Spaß so gefickt zu werden, ich setzte mich jetzt auf einen Schwanz drauf aber nein nicht in der Muschi sondern mit den Po beugte mich nach hinten so das mich vorne auch wieder einer nehmen konnte ich wurde jetzt richtig Geil Gefickt das ganze ging bestimmt jetzt schon eine Stunde und ich war jetzt schon zum dritten mal gekommen.
Die Männer konnten jetzt auch nicht mehr und endlehrten jetzt ihre Geilen Schwänze auf mir, man ist das ein Geiles Gefühl diesen Warmen Sperma auf meiner Haut zu Spüren, es ist immer wieder ein gefühl das so unbeschreiblich schön ist, ich blieb noch ein bisschen liegen machte meine Augen Maske ab und alle Männer waren auch schon wieder weg, nur mein Freund saß neben mir und Grinste sich einen, ich bedankte mich bei meinem Freund für die geile Überraschung und Blies ihm jetzt noch schön einen bis auch er gekommen war in meinem Mund, ich genoss sein Sperma auf meiner Zunge und schluckte alles bis auf den letzten Tropfen.
Danach Sprangen wir noch ins Wasser um etwas abzukühlen und frisch zu werden, später dann Fuhren nach Hause.

Ich hoffe euch hat auch diese Geschichte wieder gefallen und Spaß gemacht.
Lieben Gruß und Knutscher
Eure Schloddi

Der Camping Urlaub(Teil2)

Mein Freund hatte eine Überraschung für mich geplant aber ich wusste nicht worum es geht, was mich total verrückt machte.
Wir gingen zum Auto und fuhren dann ein paar Km Richtung Stadt, angekommen sind wir in einem Sportpark mit Hallenbad und Sauna und ich wunderte mich wieso Hallenbad wenn nicht weit vom Campingplatz der Strand war.
Jetzt dachte ich zu wissen warum er seine Sporttasche mitgenommen hatte aber was wir hier machen sollen ist mir immer noch nicht klar gewesen, wir sind rein gegangen zur Kasse und der hat uns gleich kostenlos durchgelassen was ich noch komischer fand aber ich vermutete das der Kassierer einen guten Tag hatte, was hier im Urlaubsgebiet eh oft der Fall war.
Erst vor der Umkleide habe ich denn Zettel gelesen das jeden Donnerstagabend hier Nacktbaden ist, habe sowas schon lange nicht gemacht da in den meisten Bädern es ja nicht mehr so erlaubt ist, was ich als FKK gewöhnte echt schade find, also in die Umkleide ausgezogen und nur mit einen Handtuch rein zum Becken, dort war so gut wie gar nichts los nur 3 oder 4 ältere Leute schwammen rum.
Wir haben uns eine Liege gesucht und ich bin erstmals duschen gegangen und anschließend gleich ins Becken rein gesprungen war zwar etwas kühl aber es war angesichts der Hitze draussen echt gut.

Es war schon ein schönes Gefühl einfach ganz nackt hier zu schwimmen, es hatte auch was erotischen an sich, wir sind noch ein paar längen geschwommen da fragte mich mein Freund ob wir mal ins Cafe schauen sollten da er durst hätte.
Hatte eh Lust auf ein Glas Wein also nichts wie rein und da saßen die 2 aus dem Campingbus mit noch jemandem an einen Tisch und die starten mich an als hätten sie noch nie eine nackte Fraue gesehen, Stellte meine Handtasche am Boden und legte das Handtuch auf den Sessel so wie es sich gehört da kam schon der Kellner der war aber nicht nackt.
Wir bestellten eine Flasche Rotwein und tranken mal ein Gläschen, natürlich fielen mir die 3 am Nebentisch auf wie sie sich zuflüsterten, aber das störte mich bzw. uns eigentlich gar nicht.
Nach einer weile etwa stand von den 3 einer auf und kam auf uns zu und fragte ob wir uns zu ihnen setzten wollen?
Warum auch nicht je mehr Leute desto mehr Spaß also sind wir hin und setzten uns auf die andere Tischseite, jetzt haben alle meine kleine Titten angesehen und geglaubt ich merkte das nicht aber weil ich ja nicht auf den Mund gefallen bin sagte ich ganz frech zu ihnen „ Könnt ruhig schauen die wachsen noch“ und habe noch etwas gelacht dabei.
Nachdem die Flasche Wein leer war haben wir uns verabschiedet aber ich wollte auch noch was Freches machen deshalb drehte ich mich um und bückte mich sehr tief um meine Handtasche aufzuheben, da konnten sie bei mir alles sehn.
Wir sind noch eine Runde schwimmen gegangen bis mein Freund sagte jetzt ist es Zeit für die Überraschung und ich dachte eigentlich dass er das Nacktbaden meinte.
Wir sind in den ersten Stock gegangen wo die Sauna und andere Räume sind dort mussten wir noch kurz warten, endlich ging die Türe auf und ich musste alleine reingehen.
Erst jetzt erfuhr ich das es um eine normale Massage geht, ich legte mich mit dem Bauch auf die Liege und wartete bis wer kam.
Endlich kam mal wer und ich drehte mich etwas zur Seite um zu sehen wer es ist, es war der junge Mann so um die 25-27 Jahre der bei den beiden am Tisch gesessen hatte und er stellte sich als Niklas vor und ich könne Nik sagen.
Ich legte mich wieder hin und richtete das Handtuch was über meinen Hintern lag noch etwas zu Recht, Nik fing gleich an mich einzuölen anschließend wanderten seine Hände sehr sanft über meinen Rücken auf und ab, es fühlte sich sehr angenehm an er konnte das verdammt gut.
Später waren dann die Beine dran dabei wanderten seine Hände fast bis zur meiner Venus was mich auch etwas erregte, nach einiger Zeit drehte ich mich um und verdeckte dabei meine Brüste mit dem Handtuch, Nik sagte nur das es nicht notwendig sei er habe sie ja schon gesehen und eh schon so viele andere gesehen.
Warum auch nicht immerhin waren wir gerade nackt schwimmen und er hatte sie ja eh gesehen deshalb legte ich das Handtuch auf die Seite und er fing an mich wieder zu massieren.
Er redete dabei etwas mit mir und fragte mich ob ich auch das ganze Programm haben will was mein Freund bezahlt hat natürlich stimmte ich dabei zu.
Er erklärte dabei das es besser ist wenn ich nichts sehen kann damit ich mich mehr auf die Berührungen einlassen kann deshalb gab er mir eine Augenbinde die ich aufsetzte, jetzt ging es wieder weiter seine Hände wanderten rum um meine Brust und dabei stellten sich meine Nippel fest auf was er sicher auch sah, auf einmal spürte ich seine Hand wie sie meine Brustwarze berührte es war ein sehr angenehmes Gefühl aber auch etwas ungewohnt wenn es nen Fremder Masseur macht.
Ich blieb liegen und genoss es einfach weiter wie seine Hände wieder runter arbeiteten, er berührte ganz leicht meine Schamlippen dabei was mich richtig durchzucken lies so erregend war es.
Jetzt musste ich mich umdrehen und er begann von denn Füssen aufwärts dabei ließ er sich bei meinen Hintern viel Zeit, ja sogar sehr viel Zeit, ich war jetzt schon ziemlich erregt und hätte ihn auf der Stelle vernaschen können aber das konnte ich ja nicht so einfach machen.
Er stellte sich vor mich und begann mit der Massage an meinen Nacken dabei berührte sein Becken meinen Kopf ganz leicht und ich spürte das er einen Ständer hatte, jetzt oder nie dachte ich noch und griff ganz frech mit meiner Hand hin und wirklich sein Schwanz stand schon voll.
Er öffnete seine Hose und dann spürte ich schon seinen Schwanz der sich meinen Mund näherte ganz langsam drückte er ihn mir zwischen den Lippen rein, ich fing an ihm einen zu blasen was ihm besonders gut gefiel.
Ich wollte meine Maske abnehmen aber er sagte die muss oben bleiben, nach kurzen blasen zog er ihn raus, seine Hände nahmen mein Becken und drehten mich so dass ich jetzt vor der liege stand und mit dem Oberkörper drauf lag, dann spürte ich schon wie sich sein Schwanz gegen meine sehr feuchte Möse drückte, ohne Widerstand drang er sehr tief in mich ein und fing gleich an mich richtig geil zu ficken.
Nach einiger Zeit zog er ihn raus und legte mich auf die liege dann nahm er meine Beine hoch und fing an mich zu lecken dabei ließ er keine Stelle aus und ich wurde immer noch geiler dabei, jetzt legte er meine Beine auf seine Schultern und sein Schwanz drückte sich wieder in meine Möse.
Auf einmal hörte ich was hinter mir während er mich heftig fickte aber ich wusste nicht was es war, als sich plötzlich ein anderer Schwanz in meinen Mund drängte wusste ich gleich um was es hier geht, typisch mein Freund, gönnte mir mal wieder was sehr heisses.
Wenn schon zwei Schwänze da sind dann gehören sich auch ausgesaugt, deshalb blies ich brav meinem Freund einen, nach kurzer Zeit haben sie sich abgewechselt und jetzt fickte mich meiner richtig geil durch.
Das ging so die ganze Zeit dahin bis es bei mir nicht mehr lange dauerte da bat ich Nik das er mich lecken sollte bis ich komme anschließend werdet ihr drankommen, er fing gleich an mich sehr gut zu lecken und ich bin auch sehr schnell gekommen, jetzt kniete ich mich hin und die beiden hielten mir ihre Schwänze vors Gesicht ich begann gleich bei Nik und blies ihn sehr stark da weil holte ich mit der anderen Hand meinem Freund einen runter, nach sehr kurzer Zeit spürte ich schon einen Tropfen von Nik seinen Sperma im Mund deshalb holte ich ihn raus wichste immer schneller seinen Schwanz dabei leckte ich immer wieder über seine Eichel bis er mir seine ganze Ladung auf meine Titten spritzte, jetzt war mein Freund dran ich nahm ihn tief in den Mund und verwöhnte so gut wie ich konnte, der erste Spritzer war noch in meinen Mund und seinen Rest ergoss er auch über meine Titten.

Wir sind zurück in die Umkleide gegangen und ich wollte gerade anziehen, da sagte mein Freund das wir noch etwas fortgehen deshalb hat er mir was anders zum anziehen mitgenommen, er übereichte mir ein schwarzes Minikleid das gerade mal denn Hintern abdeckte.
Dazu einen passenden String mit BH, schwarze Netzstrümpfe und Stöckelschuhe mit denn ich gerade Mal noch gehen konnte.
Streifte mir denn String über und richtete ihn noch etwas zurecht, da ging hinter mir die Türe auf und die 3 nackten die 2 Camper und der Massuer kamen rein, die hatten ihre Spinds gegenüber von unseren.
Ich machte weiter mit dem BH und anschließend zog ich mir die Netzstrümpfe auf etwas erotischer Art an, damit sie was zum zusehen haben mit dem Kleid habe ich noch etwas gewartet und räumte erstmals alles andere zusammen, wie ich fertig war streifte ich mir noch das Kleid über und stieg in meine Schuhe, mein Freund war schon längst fertig und wartete neben mir auf mich.
Als wir gerade gehen wollten fragten die 3 ob es dabei bliebe das wir Gartenparty beim Massuer kämen, mein Freund meinte nur, Natürlich bleibt es dabei und grinste.
Wir sind ihnen nachgefahren und kamen nach einer sehr kurzen Fahrt dort an es war eine art Schrebergarten mit einen kleinen Pool etwas am Rand der Anlage mit einer gemütlich Terrasse vor der kleinen Hütte.
Wir saßen alle zusammen draußen zusammen bei einer Flasche Bier und redeten vom Hallenbad Besuch, wir wurden auch gefragt ob wir sowas öfters machen bzw. ob wir öfters erotisch ausgehen.
Prüde sind wir ja nicht gerade deshalb erzählten wir auch von unseren 3er denn wir gerade hatten und das wir so was schon öfters machen was ihnen auch gleich gefiel, dann erzählten sie das sie sowas auch öfters machen mit ihren Bekannten die auch hier Urlaub machten, die später noch kommen wollten, das freute mich natürlich wollte ja nicht die einzige Frau hier sein.
Nach etwa einer Stunde sind auch ihre Bekannten gekommen und alle waren sehr sexy gekleidet mit Miniröcke und enge Tops, was meinem Freund auch gleich sehr gefiel wie ich an seinem Blick feststellte.
Wir stellten uns alle vor und verstanden uns auf Anhieb sehr gut, die Männer tranken noch ein paar Bierchen und wir Frauen köpften eine Flasche Rotwein.
Zu später Stunde fragte einer der Jungs ob wir Lust hätten auf ein besonderes Spiel, weil wir ja so gut wie alle Spiele solcher Art kennen stimmten wir sofort zu, er holte das Spiel es war ein Brett wo ein großer Pfeil drauf montiert war Marke Eigenbau mit Spielkarten dabei.
Das kannten wir zwar in ähnlicher form aber es wurde uns dennoch erklärt wie es geht, als erstes habe wir eine Proberunde gespielt um die Regeln besser zu lernen.
Ich durfte anfangen und drehte am Pfeil der bei einen der Jungs gegenüber stehen blieb, der musste jetzt würfeln damit er weiß von welchen Stoß er eine Karte nehmen muss, er würfelte die Farbe Rot dann nahm er die Karte und zeigte sie her.
Er musste sich nur ein Kleidungstück ausziehen aber jetzt ging es im Uhrzeigersinn weiter was bedeutete das mein Freund dran war, er drehte schwungvoll und es blieb bei einer der anderen Frauen gegenüber stehen was bedeutete das sie dran ist, sie würfelte die Farbe Blau und alle lachten dabei, wir wussten noch nicht warum aber als wir die Karte sahen war es uns schon klar.
Auf der Karte stand „Zeig deinen nackten Oberkörper nur der Person die dich ausgewählt hat“
Sie stand auf und stellte sich vor meinen Freund und zog ihr Top hoch vor seiner Nase.
Jetzt ging es 2 Runden weiter wo wir nicht dran waren, aber bevor ich an der reihe war zeigte der Pfeil schon auf mich, ich würfelte und zog eine rote Karte was bedeutete das ich was ausziehen musste und schon war das Kleid am Boden jetzt stand ich nur in der Unterwäsche da.
Aber jetzt war ich dran und drehte, der Pfeil zeigte wieder auf einen der Jungs der auch gleich würfelte aber diesmal die Farbe Schwarz da ging wieder ein grinsen durch die Menge, er nahm eine Karte las sie und kam auf mich zu dann zeigte er mir die Karte da musste auch ich etwas grinsen, er nahm meine Hand und steckte sie in seine Hose ich berührte kurz seinen Schwanz und zog sie wieder raus.
So ging das Spiel eine Zeit weiter bis wir gefragt wurden ob sie auch die schärferen Karten holen sollten, wir waren natürlich dabei.
Wir waren schon fast alle nackt, ich hatte nur noch die Halterlosen Netzstrümpfe an da zeigte der Pfeil schon wieder auf mich und natürlich wie sollte es anders kommen würfelte ich eine von den schärferen Karten, ich las sie durch und stand wortlos auf und ging auf die andere Seite zu dem der mich gedreht hat, zeigte sie ihm.
Er kniete sich vor mir nieder hob ein Bein von mir hoch dann drückte er seine Zunge zwischen meine Schamlippen und leckte mir ein paar Mal über denn Kitzler.
Jetzt wurden die Karten schon deftiger und die Stimmung kam weiter voran, jetzt ging es immer heftiger zur Sache, ich wurde 3 mal geleckt aber musste auch 5 mal blasen.
Bei meinem Freund war es auch nicht besser der hat schon alle durch geleckt auch einmal mich aber dafür wurde sein Schwanz auch schon sehr gut verwöhnt.
Der Massuer war nun dran und erwischte einer der wohl Wenigen Karten wo er einem anderem Mann einen Blasen musste und derjenige gleichzeitig ihm und da er sich einen aussuchen konnte, er suchte sich meinen Freund aus und ich dachte mir nur, ohha ausgerechnet mein Freund der nu gar nicht auf so was steht. Der Anblick machte mich so was von Scharf und war auch das einzige mal das mein Freund so was überhaupt machte.
Nun wollte ich jetzt auch endlich ficken da mich der Anblick extrem scharf machte deshalb legte ich mich mit dem Rücken auf den Tisch und hob meine Beine damit der Weg frei ist zu meiner Venus, mein Freund steckte ihn mir gleich fest rein und begann mich ordentlich zu vögeln, die anderen haben das auch schon mitbekommen deshalb legten sich die anderen 3 Mädchen auch so wie ich auf den Tisch und die Jungs fingen gleich an ihre Schwänze zu versenken.
Nach einiger Zeit kam der Vorschlage das jeder mal eine andere ficken will deshalb haben sie die Plätze im Uhrzeigersinn getauscht, das war einer der geilsten Sachen was ich jemals gemacht habe, alle paar Minuten steckte ein anderer Schwanz in mir drinnen und das ging sehr lange so.
Natürlich hatte auch mein Freund seine große Freude dran immerhin durfte er 3 andere Frauen ficken.
Nachdem wir Frauen alle schon mal gekommen sind haben wir uns für den Höhepunkt der Männer was besonderes ausgemacht, wir knieten uns hin mit den Rücken zueinander und bliesen immer denn Schwanz der gerade vor uns war erst am Schluss ist jeder zu seinem Partner gegangen, da fingen wir an ihre schwänze heftig zu wichsen und leckten dabei über ihre Eichel bis sie nacheinander auf uns abspritzten.
Ich leckte noch danach jeden Schwanz sauber wonach wir alle in den Pool gehüpft sind um uns allen den Schweiß und all das Sperma abzuwaschen.
Wir tranken danach alle noch ein wenig zusammen und schliefen alle auch auf dem rasen ein.

Ich hoffe euch hat die Fortsetzung zum Camping gefallen, ich jedenfalls freu mich auf eure Resonanz und Kommentare.
Lieben Gruß und heisse Küsse
Eure Schloddi

Vor Jahren flogen wir mit unseren Eltern in den Urlaub. Wir flogen für zwei Wochen nach Äqypten. Mein Bruder (Pflegekind meiner Eltern und somit kein Leiblicher Bruder)Dirk damals 19Jahre und ich 15Jahre hatten ein gemeinsames Zimmer da kein weiteres Zimmer im Hotel Frei war.
Als wir dort ankamen gingen wir erst einmal an die Hotelbar. Wir hatten all-inclusiv gebucht. Dort tranken wir einige Cocktails. Irgendwann war ich ziemlich angetrunken und sagte zu Dirk: Lass uns rein gehen. Ich bin ziemlich kaputt. Wir gingen ins Zimmer. Wir setzten uns auf das Bett und wollten uns noch etwas unterhalten. Es war aber total heiß. Also zogen wir uns aus und ließen nur noch unsere Unterwäsche an. Dann setzten wir uns auf das Bett und unterhielten uns. Ich erzählte ihm von der Trennung mit meinem Freund. Wir waren zwei Jahre zusammen und waren wirklich glücklich. Wir hatten immer geilen Sex. Doch dann betrog er mich. Dirk sprang plötzlich auf und ging an die Mini-Bar und holte eine Flasche Sekt und sagte: Ich habe Durst. Komm wir trinken noch ein Glas. Er schenkte ein und sagte: Erzähl weiter! Ich erzählte ein wenig über unseren Sex. Ich brauchte es regelmäßig. Dabei wurde ich feucht zwischen den Beinen. Und da ich nur einen kleinen weißen fast transparenten String an hatte, konnte man meine recht schmalen Schamlippen glaube ich gut sehen. Bei Dirk regte es sich auch in der Hose. Irgendwie gefiel mir diese Situation. Also erzählte ich weiter.
Und bald war die Flasche Sekt auch schon leer. Ich war jetzt ziemlich betrunken und müde. Ich sagte: Lass uns schlafen! Morgen erzählst Du mir von Dir(Hatten uns ja auch schon nen Jahr nicht mehr so wirklich gesehen)! Wir legte uns hin und ich drehte mich so das mein Po zu Dirk zeigte. Es dauerte nicht lange bis ich schlief. Ich träumte vom Sex mit dem Ex. Irgendwann wurde ich wach. Ich merkte das Dirk ganz nah an mir dran lag. Sein steifer Schwanz glitt langsam von hinten über mein String. Ich spürte wie er versuchte leise zu atmen, doch sein Herz schlug ihm bis zum Hals. Mit langsamen Bewegungen schob er ihn hin und her. Ihn hatte die Geschichte wohl so geil gemacht. Ich blieb ganz ruhig liegen und wartete was er macht. Dabei spürte ich, das ich immer feuchter wurde. Es gefiel mir und ich wurde geil dabei. Doch ich wollte das nicht zeigen immerhin war er ja wie nen echter Bruder für mich und blieb so liegen und machte als ob ich schlafe.
Plötzlich merkte ich wie Dirk mir den String leicht zur Seite schob. Sein Schwanz glitt jetzt über meine nackte Muschi. Er schob ihn zwischen den Schamlippen hin und her. Ich wollte vor Geilheit stöhnen, doch ich verkniff es mir. Meine Muschi war mittlerweile schon richtig nass. An meinem Rücken spürte ich das Dirks Herz raste. Er wollte mich heimlich ficken. Und plötzlich rutschte er etwas runter und drückte dabei seinen Schwanz leicht in meine Muschi. Seine Spitze steckte in mir. Und mit einer langsamen Bewegung schob er ihn immer tiefer. Ich wusste nicht wie mir geschieht. Dirk begann mich langsam zu ficken. Doch er war so geil, das es nicht lange dauerte. Er begann zu zucken und plötzlich merkte ich die warmen Stöße seines Spermas in mir. Er pumpte immer weiter. Es muss wahnsinnig viel gewesen sein. Irgendwann beruhigte er sich und blieb liegen. Sein Schwanz steckte noch in mir. Jetzt zog er ihn langsam raus uns schob im gleichen Moment meinen String über meine Muschi zurück. Ich spürte wie mir sein Saft aus der Muschi lief und alles im Höschen landete. Es breitet sich eine unheimlich Nässe zwischen meinen Beinen aus. Da das Zimmer recht hell war weil eine Laterne genau vor unserem Fenster stand konnte man alles gut sehen. Dirk hockte sich hin und sah mir wahrscheinlich zwischen die Beine. Er begann mir über den String zu streicheln. Dabei schob er ihn leicht zwischen meine Schamlippen. Ich spürte ein wackeln. Er wichste sich seinen Schwanz. Doch schon bald legte er sich wieder hinter mich. Er schob mir den String wieder zur Seite und schob mir seinen Schwanz wieder tief in die Muschi. Er war jetzt nicht mehr so vorsichtig. Mit etwas heftigeren Bewegungen fickte er mich. Meine Muschi schmatzte bei jeder Bewegung. Sein Schwanz war recht groß. Und jetzt kam ich. Ich wollte schreien, doch ich verkniff es mir. Meine Muschi begann zu zucken, und auch das musste ich irgendwie unterdrücken. Doch er fickte mich immer weiter. Doch dann kam er. Wieder füllte er Massen an Sperma in mich. Immer wieder zog sich sein Schwanz zusammen und drückte dabei Sperma in meine Muschi. Ich wurde fast verrückt dabei. Doch als er fertig war zog er wieder den String über die Muschi und schob ihn gleich etwas hinein. Meine Muschi konnte so viel Sperma nicht fassen, also lief es am String vorbei und lief mir am Bein herunter. Dirk drehte sich dann weg und schlief ein. Ich lag jetzt da und genoss es, das mein String total nass war. Ich fand diese Nässe richtig geil. Dann schlief ich auch ein.
Am nächsten morgen wurde ich wach. Dirk kam gerade aus dem Bad. Er sah mich und wurde sofort knallrot. Er versuchte mich zu meiden. Ich setzte mich auf und spürte noch den Schleim. Als ich mich ansah, sah ich das der String total transparent war und sich die schleimigen Schamlippen gegen den Stoff drückten. Ich sagte: Na, gut geschlafen? Dirk antwortete: Ja, Du nicht? Ich bin sofort eingeschlafen. Ich sagte: Ja ich auch. Ich glaube heute Nacht hätten sie mich wegtragen können und ich hätte es nicht gemerkt. Dann sah ich herunter und sagte: Oh ich hatte wohl einen geilen Traum gehabt. Ich bin noch etwas feucht. Dirk antwortete darauf nichts. Er zog sich schnell an. Ich sagte: Heute Abend bist Du dran mit deiner Story. Ich bin schon gespannt.
Plötzlich klopfte es. Mutter rief Frühstück. Ich sagte zu Dirk: Mach mal bitte auf. Ich warf mir die Decke über und Dirk öffnete die Tür. Meine Mutter und mein Vater kamen herein. Sie sagten: Kommt ihr mit frühstücken! Wir haben einen Ausflug für zwei Tage gebucht und wollten noch einmal mit Euch frühstücken. Ich sagte: OK, dann geh ich eben nachher duschen. Ich hob den Rock vom Boden auf und zog ihn an. Dann gingen wir. Beim laufen rutschte mir der String zwischen die Schamlippen und rieb über den Kitzler. Das Gefühl des Schleims machte mich unheimlich geil. Nach dem Frühstück holten wir unsere Sachen aus dem Zimmer und wollten zum Pool. Dabei beugte ich mich nach vorn und Dirk saß auf dem Bett hinter mir. Der String steckte im Schlitz. Dann stand ich auf und zog ihn heraus. Dabei sagte ich: Das Höschen rutscht immer dazwischen. Dabei grinste ich ihn an. Dirk blieb cool. Dann gingen wir. Wir blieben den ganzen Tag da. Zum Abend tranken wir wieder einige Cocktails. Irgendwann sagte ich: Lass uns gehen. Ich will doch Deine Geschichte hören. Wir gingen. Im Zimmer zog ich mir den Bikini aus und einen String an. Dieser war von Haus aus noch transparenter. Wir saßen auf dem Bett und tranken Sekt. Dirk begann zu erzählen. Er ist auch Solo und es war genau wie bei mir. Er sagte: Das er auf Mädchen stehe die genau so sind wie ich. Hübsch, gesprächig und ehrlich.
Auf einmal kleckerte ich mit dem Sekt und es lief mir über den Bauch bis auf den String. Dieser wurde nass und durchsichtig. Dirk sah mir zwischen die Beine. Seine Hose beulte sich. Ich sagte: Na, der Anblick macht dich wohl spitz? Er: Naja, Das sieht ja auch geil aus. Ein Mini-Höschen und darunter eine schön rasierte Muschi. Wer würde da „Nein“ sagen? Ich: Das sind ja Komplimente. Zeig Du mal was Von dir! Dirk wurde rot, zog dann aber seine Shorts etwas runter. Sein Schwanz war riesig. Ich sagte: Wow, nicht schlecht. Da würde ich auch nicht „Nein“ sagen. Der macht bestimmt Spaß und grinste. Dirk: Hör auf, sonst falle ich noch über Dich her. Ich: Na das wollen wir doch mal sehen. Ich nahm einen Finger und begann mir über den String zu fahren. Dieser rutschte dabei etwas hinein und wurde nass. Dirk rutschte näher zu mir. Eine Hand legte er dabei auf meinen Oberschenkel. Ich sagte lächelnd: Oh, muss ich jetzt Angst haben? Seine Hand rutschte immer weiter und erreichte bald den String. Zwei Finger massierten meine Muschi. Der String wurde nass und verschwand immer weiter in der Muschi. Dirk: So eine geile Muschi. Wie die wohl schmeckt? Er senkte seinen Kopf und verschwand zwischen den Beinen. Ich ließ mich fallen. Er zog den String heraus und begann mich zu lecken. Ich stöhnte. Mit einem mal saugte er fest. Dabei zog er die Schamlippen tief in seinen Mund. Er saugte so fest, das es fast ein wenig weh tat. Er saugte und schmatzte. Es war so geil. Ich zuckte am ganzen Leib. Nach einiger Zeit kam ich dann. Ich stöhnte laut auf und zitterte am ganzen Körper. Dirk saugte weiter. Heftige Wellen durchfuhren mich. Dann ließ er ab. Meine Schamlippen waren total geschwollen vor lust. Sie standen weit ab so sehr hatte er gesaugt und geleckt. Dirk: Ich halte es nicht mehr aus. Er rutschte hoch und stieß mir seinen Schwanz mit einem Ruck hinein. Ich stöhnte: Du bist verrückt. Was machst Du mit mir? Dirk: Ich mache nur das was du willst. Ich besorge es dir und deiner geilen Muschi. Mit heftigen Stößen fickte er mich. Ich zuckte immer noch. Auch Dirk begann zu stöhnen. Dann kam er. Heftige Spritzer füllten mich. Es wollte nicht mehr aufhören. Plötzlich zog er ihn raus und zog schnell den String darüber. Ein Spritzer kam noch und der landete genau auf dem String. Er steckte mir zwei Finger in die Muschi und schob dabei den String mit hinein. Ich stöhnte ziemlich heftig. Dirk sagte: So eine geile Muschi. Ich kann nicht genug bekommen. Ich: Das brauchst du auch nicht. Ich will mehr.
Dirk rutschte nach oben und hielt mir seinen Schwanz vor den Mund. Ich begann zu blasen. Er war noch mit Schleim beschmiert. Ich genoss es. Schon bald war er wieder in voller Größe.
Und er rutschte nach unten. Er drehte mich zur Seite und legte sich hinter mich. Wie in der Nacht. Er fickte mich jetzt von hinten. Meine Muschi schmatzte. Er fickte mich. Es dauerte jetzt etwas länger. Doch dann kam er wieder. Und es war wieder so viel Sperma. Ich stöhnte ihm zu: Wo hast du so viel geile Sahne her? Dirk: Für so eine geile Muschi muss viel Sahne her. Dann schob er wieder den String darüber. Dirk sagte: Das sieht so geil aus. Der schleimige String an deiner Muschi. Ich: Ich finde es auch geil. Ich werde ihn anlassen. Ich finde es geil wenn ich mich bewegen und es dann schmatzt und schlabbert. Dann wurde Dirk recht schnell müde und schlief ein.
Am nächsten Morgen wurde ich geweckt mit einem spritzenden Schwanz in der Muschi. Er hatte schon gewichst und mir nur zum spritzen den Schwanz in die Muschi gesteckt. Ich erschrak erst einmal. Doch dann wusste ich wieder. Dirk sagte: Guten Morgen, Super-Muschi. Ich erwiderte mit nem normalen Guten Morgen. Ich ging dann ins Bad und duschte. Ich wollte doch mal wieder trocken sein. Ich rasierte mich und spülte sie aus. Als ich fertig war ging ich ins Zimmer und suchte mir einen String. Als ich ihn an hatte, kam Dirk von hinten und wollte wieder. Ich sagte: Nein, Lass mich mal. Wir können ja später noch mal. Dirk ließ aber nicht ab. Er trug mich zum Bett und legte sich auf mich. Von hinten schob er seinen Schwanz in die Muschi. Ich bat ihn aufzuhören, doch er machte weiter. Schon bald kam er. Ich wurde wieder gefüllt. Mein String war wieder total schleimig. Ich war etwas verärgert. Wir redeten nicht mehr. Und Sex gab es auch nicht. Doch ich bin jeden morgen mit schleimiger Muschi wach geworden. Ich merkte davon nichts. Wie er es machte, weiß ich nicht. Erst am letzten Urlaubstag sprachen wir wieder miteinander und verbrachten von Mittags an bis zum Nächsten Morgen die ganze Zeit im Bett zusammen und hatten einfach nur noch Hemmungslosen Sex.
Am Flughafen vor dem Abflug meinten unsere Eltern nur, das war doch mal ein Richtiger schöner Urlaub, findet ihr nicht. Dirk und ich schauten und an und grinsten, Dirk sagte nur, ja das finde ich auch, so was sollte man öfters haben, woraufhin ich nur sagte, der Meinung bin ich auch. Seither wann immer wir uns sehen gönnen wir uns einen Begrüßungs und Abschiedsquickie…

So, ich hoffe das euch auch dieses gefallen hat, lasst es mich durch einen Kommentar oder eine Email wissen, Danke schonmal dafür.
Lieben Gruß und Mega Knutscher
Eure Schloddi

„Schatz, ich möchte mal für einem Abend die Hure für viele Männer spielen und mich in einem Hotelzimmer die ganze Nacht ficken lassen.“ war der Satz den ich einmal aus Spaß zu meinem Freund sagte vor 4 Jahren, welcher das folgende Erlebnis auslöste. Wir sprachen lange über meine Vorstellung und Erwartung, die ich an den Abend hatte, wobei der Tenor meinerseits war, dass ich von mindestens 10 Männern genommen werden wollte und das wenn möglich ohne Gummi, damit ich das Sperma auf und in mir spüren konnte, Natürlich wie immer nur mit einem Schnelltest. Die kommenden Tage durchstöberte mein Freund Kontaktmärkte und andere einschlägige Seiten, um eine entsprechende Runde auszuwählen. Das Vorhaben entpuppte sich als ziemlich unmöglich, da kein bestehender Kreis unsere Anforderungen abdeckte. Entweder passte das Alter nicht, die Vorstellungen der Männer waren zu primitiv oder Gewicht, Größe und Attraktivität ließen zu wünschen übrig. Also musste mein Freund selber ran an die Tasten und eine Suchanzeige verfassen, welche unsere Wünsche sehr genau beschrieb. Der letztendliche Text suchte nach Männern zwischen 35 und 45, die eine Körpergröße von mindestens ca 1,80m besitzen, einen aktuellen Gesundheitstest vorweisen können, standfest, sauber und zuverlässig waren. Die Auswahl sollte, nach meinem Wunsch sein und so verabredete mein Freund sich an den Tagen nach Schaltung unserer Anzeige fast jeden Abend mit zwei oder drei Männern.

„Klasse!“ dachte ich mir, da zu keinem Abend alle erschienen und seine „Durchschnittsausbeute“ nur jeweils ein Kerl war. Hierdurch vorgewarnt organisierte er für den in zwei Wochen folgenden Samstag gleich 20 Kerle und wir waren uns sicher, dass höchstens fünf oder sechs kommen würden. Der Tag näherte sich und unser Sex war in der Zwischenzeit sehr intensiv, offenbar wollte mein Freund sich dadurch fest in mich brennen*g* und mich einstimmen. Samstagnachmittag bezogen wir dann unser Hotelzimmer und mein Freund war fast so Nervös wie ich und laut eigener Aussage die ganze Zeit schon Neugierig wer so alles käm „Wenn ich nicht wüsste, dass ich meine Kondition heute noch benötige, würde ich die ganze Zeit wichsen und mich von Dir ficken lassen!“ sagte ich mit laszivem Blick. „Ach Du kleine, geile Hurenfotze, Du bekommst es heute noch so was von besorgt, spar Dir Deine Geilheit für Deine Freier“ entgegnete er mir und wies mich an, jetzt mal langsam ins Bad zu gehen, eine Analspülung zu machen, mich frisch zu rasieren, zu baden und mich schön einzucremen. Zum Glück hatten wir noch ausreichend Zeit und so konnten wir die verschiedenen Kombinationen mitgebrachten Wäsche aussuchen. Es war gar nicht so leicht, das Richtige auszusuchen, da wir uns ja mit einem teil der Freiern erst noch an der Bar treffen wollten und dem rest die Zimmer Nr simsten und ich somit oberflächlich etwas Chices, aber darunter so Nuttig wie möglich tragen sollte.

Er entschied für mich den von mir bevorzugten „Klassiker“: Weißen Spitzenstring und Bh, weiße, leicht durchscheinende Bluse, weiße Halterlose und Pumps, dazu ein sehr enger, fast knielanger, Rock. Ich sah einfach umwerfend aus und mein Freund hätte mich am liebsten sofort genommen, hielt sich aber zurück. Das Make-up war sehr dezent, weil ich ihr gesagt hatte, dass es ansonsten sicher reichlich übel aussieht, wenn die Kerle mir in die Nuttenfresse spritzen und es zerläuft. Das Zurechtstellen des Gleitgels kommentierte mein Freund mit den Worten „Wozu Gleitgel? Schatz, bist doch eh so nass, dass Du fast alles sofort in die Fotze stecken könntest…“ „Ja klar Süßer, in Meine Fotze schon, aber fünf oder mehr Arschficks hintereinander überlebt Meine Rosette nicht ohne Gel!“ sagte ich lachend. „Hey, wenn der erste reingespitzt hat, dann schmiert es von selbst.“ antwortete er mir und ich musste zugeben, dass er Recht hat, während ich das Gel wieder in den Koffer warf. Es war mittlerweile acht Uhr geworden und mein Freund ging, wie verabredet alleine, an die Bar, um die Jungs zu begrüßen, nachdem wir uns ein letztes Mal für heute leidenschaftlich küssten und er mir auf den Arsch klapste.

Ein wenig seltsam war die Situation an der Bar dann schon für meinen Freund wie er mir Später erzählte, den Kerlen die Hand zu schütteln, die mich gleich ficken wollten gegen Bezahlung. Sehr zu unserer Überraschung waren dann doch sieben Männer anwesend, aber er war froh, mich nicht auf wenige beschränkt zu haben. Eine Viertelstunde später kam ich dann ich die Nutte vom Zimmer herunter und gesellte mich zu ihnen. „Whow, was hast Du da für eine geile Hure, ich weiß jetzt schon, dass sie sicher gut abgehen wird!“ raunte einer der Männer meinem Freund zu, während er mir sagte, wo ich Platz zu nehmen hätte. Ich saß zwischen zwei Jungs, die auch sofort unter dem Tisch an meine Beine packten und ihre Hände an den Schenkeln hochwandern ließen. „Die ist ja untenrum noch total verpackt! Wie soll ich denn so ihre Möse testen?“ empörte sich der erste, während der andere nur beifällig nickte. Meinen fragenden Blick in die Richtung meines Freundes beantwortete er mit „Du hörst doch, was Deine Freier wollen! Zieh den Scheiss-String aus und lass sie an Deiner Nuttenfotze spielen!“. Zum Glück war die Auswahl der Männer gut gelaufen, da alle trotz der steigenden Geilheit doch ziemlich diskret vorgingen und alles Gesagte höchstens am Nachbartisch (der allerdings frei war) gehört werden könnte. Ich entfernte das Höschen und drückte es dem Mann der geraunt hatte in die Hand, wo er sofort fühlen konnte, dass ich recht feucht war, um den zweien ungehinderten Zugriff auf die rasierte Fotze zu geben. Mein Gesichtsausdruck verriet meinem Freund, dass ich bereits Sekunden später mindestens zwei Finger in mir hatte und die Situation Mich verdammt geil machte. „So Jungs, wir trinken aus und gehen dann mal so langsam in die Fickstube. Ihr zwei kommt gleich mit“ sagte er zu den neben mir „und der Rest folgt in vernünftigen und unauffälligen Abständen.“ wir ernteten Nicken, zogen nach wenigen Minuten mit den zwei Kerlen los. „Greif der Nutte schön in die Fotze bis wir unseren Flur erreicht haben.“ meinte mein Freund zum ersten, „Und Du, steck ihr schon Mal die Zunge in ihren Mund war seine Ansage zum zweiten Kerl. Sieben Stockwerke können ganz schön kurz sein, ärgerte ich mich, als die Tür aufging und wir den Fahrstuhl Richtung Zimmer verließen.

Tür auf, wir vier rein, Tür wieder zu. „So, Zeit, der kleinen Nutte ihre Kohle zu geben!“ forderten die Jungs auf und jeder der beiden drückte meinem Freund 120Euro in die Hand, die er auch sofort in meiner Handtasche verstaute. Der Rock war schnell unten und die Bluse geöffnet, als es bereits wieder an der Tür klopfte und offensichtlich die nächsten folgten. „Los Du Hure, lass Deine Ficker rein, damit es weiter gehen kann!“ herrschte er mich barsch an. „So soll ich die Tür aufmachen? Wenn es nicht meine Freier sind oder jemand in diesem Moment an der Tür vorbei geht?“ fragte ich etwas ängstlich in sein Richtung. Dieser bescheuerte „Du bist Deutschland“-Werbespot ging ihm wie er mir später sagte durch den Kopf wodurch er mir erklärte , dass Ich die Nutte bin und er nur ein Zuschauer, der sich sicher nicht um ihre Aufgaben kümmern wird. So ging Ich zur Tür und öffnete den nächsten beiden Männern die Tür. „Sag ihnen Deinen Hurenlohn und kassier sie ab, bevor Du wieder ins Zimmer kommst!“ leitete er mich an und ich sagte den beiden, dass die Nacht mit Mir 120 kostet (war natürlich vereinbart, aber so machte das Spiel erst richtig Spaß) und ich die Kohle im Voraus haben wollet. Weitere 240 landeten in der Handtasche während fast im selben Zeitpunkt meine Bluse fiel und Ich nun nur in BH, Strümpfen und Pumps im Raum stand. „Die Fotze könnt ihr schön hart ausgreifen.“ sagte mein Freund in den Raum, wobei sich gleich zwei Männer zum halten neben sie stellten, einer recht zügig zwei oder drei Finger in meine Venus schob und der vierte gleich hinter Mir kniete, um meinen Arsch zu lecken. „Schatz, mach Du bitte auf, es ist gerade so geil.“ forderte Ich meinen Freund auf als es erneut klopfte. „Ne, Du Nutte! Du willst Kohle verdienen, also mach gefälligst Deinen Job.“ war seine lapidare Antwort, auf die hin die Kerle von Mir abließen und Mich zur Tür schubsten. Einer der bereits Anwesenden kam direkt an und fragte uns, wie oft wir denn solche Sessions machen würden, da er beim nächsten Mal auch wieder gerne dabei wäre. Seine wahrheitsgemäße Entgegnung mit den geflüsterten Worten „Das ist so das erste Mal, sehen wir, ob es ihr gefällt und ob sie es wiederholen will.“ quittierte er mit ungläubigen Gesicht, aber trotzdem zufriedenen Grinsen. Ich hatte in der Zwischenzeit die zwei Jungs hereingelassen, kassiert, ihren Nuttenlohn verstaut und stand bereits wieder befingert im Raum. „Der kleine Blonde hat Fracksausen bekommen“ sagte Andreas, ein 205cm Hüne, über den 1,90m großen Klaus zu uns „und ist eben gegangen.“ Mein Freund bedankte sich für die Info und rief ein „Alles komplett, let’s start the party!“ in den Raum.

Hin und wieder fragte einer der Ficker meinen Freund, ob Ich so hier darauf stehe, aber er entgegnete immer nur, dass sie bezahlt hätten und ich die Nutte (bis auf die von mir im Vorfeld klar geäußerten Grenzen) gefälligst ihren Lohn abarbeiten solle. Den ersten Schwanz des Abends in Meiner Fotze bekam ich, während zwei Mann Mich nach vorne gebeugt stützten, ich einen der Jungs blies und der große Andreas ansatzlos seinen beachtlichen Riemen in meine nasse Fotze schob. „Geil, gib´s der der Nuttensau ordentlich, sie mag es tief und fest!“ feuerte mein Freund ihn an und er folgte natürlich meiner Vorgabe. „Schluckt die Hure?“ fragte er nach ein paar Minuten und mein Freund antwortete ihm, dass sie es normalerweise nicht tut(Was ja nicht Wahr war), er ihr aber trotzdem gerne in den Mund spritzen könne. Sichtlich angetörnt von der gesamten Situation und von dem zweiten Schwanz in Meiner Venus, nuckelte ich an dem Schwanz und ließ Mich auch durch sein zucken nicht davon abbringen, ihn im Mund zu halten. Andreas kam mit lautem Stöhnen in meinem Mund und ich konnte das leckere Sperma richtig geniessen, ich hatte es tatsächlich geschluckt. „Kommt, wir legen die Sau aufs Bett und verpassen ihr einen Sandwich!“ rief einer euphorisch und schon Sekunden später war ich einen Schwanz reitend auf dem Bett. Ausgerechnet der mit dem dicksten Schwanz in der Runde kniete plötzlich hinter Mir und spielte an Meiner Rosette. „Das Gel!“ schoss es meinem Freund durch den Kopf und er ging zum Koffer, um es doch besser zu holen, bevor dieses Ding meinen Arsch wund machte. Wie auch immer er es geschafft hatte, als er wiederkam steckte der Kerl tief in meinem Arsch und ich grunzte vor Vergnügen und Lust.

Ein saugeiler Anblick sagte meine Freund in die runde die eigene Frau als Nutte von sechs Stechern nahezu atemlos auf einem Bett liegen zu sehen, wobei die Sache ihm eine suspekte Eigendynamik entwickelte. Zu dem Riesen in meinem Arsch wollte sich nun auch noch der unter mir liegende in meinen Anus zwängen, was in mir die Vorstellung hervorrief, dass ich eventuell vor Schmerzen die Lust verlieren könnte. Zum Glück war es gar nicht so angespannt, wie es erschien, denn der untere Kerl hatte nun schon seine Eichel durch meinen Hintereingang mit hereingepresst und ich war am schreien wenn auch nicht Laut durch mein schlechtes Stimmvolumen: „Ja Ihr verdammten Ficker, reißt mir den Arsch auf und fickt Euer Sperma in meinen Arsch Spritzt mir in meinen Arsch, ich will es spüren, ich will Euch kommen fühlen!“.

Ui, das hatte mein Freund nicht erwartet, aber der Anblick mich ekstatisch brachte auch ihn um den Verstand, da er mich trotz aller gemeinsammen erlebnisse so enthemmt noch nie gesehen oder gehört hatte. Der mit dem dicken Riemen entzog sich mir, um eine gewaltige Ladung auf meinen Rücken, von den Schulterblättern bis zum Arsch abzuspritzen, während der zweite weiter so fest es ging in den Arsch stieß. Der frisch entsaftete ging um die beiden herum und drückte mir den geilen Schwanz zum Sauberlecken in den Mund, was ich offensichtlich auch sehr gut tat, denn als er ihn nach zwei oder drei Minuten wieder herauszog, stand sein Gerät bereits wieder. In der Zwischenzeit hatte der unter mir ebenfalls in mich gespritzt und es kam etwas neue Bewegung in die Geschichte: Einer legte sich mit dem Rücken auf das Bett und zog mich rückwärts auf sich, so dass ich mir selber den Schwanz in den Arsch drücken konnte, während mein Freund aus seiner Position auf meine offene Fotze sehen konnte. „Du kleines, geiles Hurenstück, „ sagte er zu Mir, „jeder kann sehen, wie geil Deine Fotze ist, bei der Menge Saft, die Dir da rausläuft!“. Die Männer johlten und unterstützten ihn in seiner Aussage mit ziemlich geilen Bekundundungen, von geile Nuttenfotze über Arschficksau bis hin zu fickgeiles Bückstück waren ihre Titulierungen. Einer stellte sich nun vor Mich und ließ sich den Schwanz noch mal schön hochblasen, um ihn dann in meine offen stehende Venus zu drücken und mir so den zweiten Sandwich des Abends zu verpassen. Ein dritter, der sich bisher zurückgehalten hatte, machte sich daran, das „übrige“ Loch zu füllen und drückte seinen Schwanz, welcher wirklich beeindruckende Ausmaße (von mir geschätzte 22*6) hatte, tief in den Mund, was mir sogar dann noch gefiel, wenn er ihn mir richtig in den Hals drückte und mit leichten Würgebewegungen den Schwanz in meinem Hals massierte. Nach einigen Minuten waren die drei fertig und mittlerweile hatte jeder einmal gespritzt, was mein Freund an meinen auslaufenden Löchern auch gut ansehen konnte.

„Ich muss mal, will einer mitkommen?“ äußerte ich, und die Männer waren von der Vorstellung Mir zuzusehen ziemlich begeistert. Im Bad kamen sie dann auf die Idee, dass es besser wäre, wenn Ich mich über die Badewanne hock, als dass ich in die Toilette pinkelt, weil dann alle mehr davon sehen könnten. Gesagt, getan, zwei hielten Mich seitlich fest während ich in einer Art Hockstellung auf dem Wannenrand stand. Die ersten Spritzer kamen und einer der Männer griff ihr in dem Moment auch sofort zwischen die Beine und steckte zwei Finger in meine Venus, um mich zu fingern während ich ihm über die Hand pisste. „Oh ist das geil!“ stöhnte ich, „Fick mich mit Deinen Fingern beim Pissen, ja! Ich bin Eure geile Pisssau und will Eure geilen Schwänze in meinen Ficklöchern spüren. Nehmt mich jetzt noch mal und spritzt mich ordentlich voll!“ hörte ich mich völlig verwundert regelrecht betteln und die Männer gingen mit mir wieder ins Zimmer rüber, wo ich mich sogleich hinkniete und der Reihe nach die Schwänze wieder hartblies.

Einer der Männer drehte sich plötzlich um und sagte zu Mir „Los Du kleine Schlampe, leck meinen Arsch!“ während er mit beiden Händen seine Backen auseinander zog und ihn in Richtung meines Gesichts drückte. Die anderen Männer schauten fast so erwartungsvoll wie mein Freund, da er ja wusste, dass ich Polecken eigentlich ablehnte. „Komm Du Fotze, ich will Deine Nuttezunge schön an meiner Rosette spielen spüren!“ und sein beherzter Griff in ihre Haare mit anschließendem zu sich ziehen, brachten mich dann aber doch sehr schnell dazu. „Mann, macht die Sau das gut! Die leckt richtig schön drüber und drückt mit der Zunge auch noch ins Loch. Eine richtig geile Nutte!“ sagte der geleckte in den Raum und da er ja sowieso in Richtung meines Freundes stand, gab er ihm mit ein paar Handzeichen zu verstehen, dass er mich dazu bringen soll alle Ärsche zu lecken. Bis auf einen der Männer waren auch alle begeistert, so dass ich jetzt der Reihe nach fünf Ärsche leckte und dabei offensichtlich sogar den Ehrgeiz entwickelte, mit der Zunge in alle möglichst tief einzudringen. Dieser Anblick und vor allem die Vorfreude darauf, dass er dachte das ich ihm das ja nun nicht mehr verweigern kann, brachte seine Hose fast zum platzen. „Kommt Jungs, fickt meiner kleinen Hure noch mal richtig in die Fresse und spritzt ihr Nuttenmaul voll!“ feuerte er sie an, woraufhin ich mich auf das Bett knien musste und die Männer Mich richtig fest und tief in Mund und Hals fickten. Einer krabbelte hinter mich und begann meine Fotze auszugreifen, wobei er mit den Worten „So eine geile Möse hatte ich lange nicht mehr, die so nass, dass sie tropft und ich fast ohne Widerstand vier Finger reinstecken kann.“ In Richtung meines Freundes blickte. Seine leicht erhobene Faust ermutigte ihn weiterzumachen und unter einem undefinierbaren Grunzen in mir versenkte er bereits nach kurzer Zeit seine ganze Hand. Ein zweiter versuchte Mir zusätzlich seinen Schwanz in den Arsch zu schieben, was ihm allerdings erst unter Zuhilfenahme des von meines Freundes angereichten Gels gelang. Ich schüttelte mich vor lauter Geilheit und machte Geräusche, die ich so von mir nicht kannte, irgendwo zwischen Grunzen und Quieken lagen diese Töne. Als Ich dann doch mal kurz den Mund frei hatte, rief ich so gut ich konnte „Ihr geilen Schweine, zeigt es Eurer Nutte, nehmt mich ran und macht mich fertig. Ich will Eure Schwänze und Euer Sperma haben. Los Du Sau, fick mich härter in meinen Arsch!“ Nach und nach kamen die Kerle zum zweiten mal, teils in meinem Mund, teils im Arsch und der mich mit der Faust gefickt hatte wurde zwischenzeitlich auch noch von zwei anderen abgelöst was zu meinem ersten und auch Extremen Fisting führte.

Es Klopfte wieder an der Tür und diesmal ging mein Freund die Türe öffnen, es waren noch 5 weitere Männer/Freier erschienen, mein Freund Kassierte sie ab und brachte sie dann mit ins Zimmer. Völlig fertig lag ich auf dem Bett und versuchte Mich trotz der dauernden Berührungen durch zwölf Hände zu erholen. „Was meint Ihr, könnt Ihr sie noch mal so richtig schön vollspritzen? Auf die Hurentitten und in ihr Gesicht?“ fragte mein Freund in die Runde und alle waren der Meinung, dass einmal sicher noch ginge. Sie stellten sich um Mich und begannen unter meinen Anfeuerung sich die Schwänze zu reiben. Tatsächlich, bis auf einen kamen alle noch einmal und ich sah schon ziemlich besudelt aus mit dem Sperma der Männer auf dem Körper und Gesicht, zumal es sich nun auch aus all meinen Löchern wieder herausdrückte. „Na jetzt müssen wir die Sau ja auch noch saubermachen. Am besten, wir legen sie in die Badewanne und spülen sie richtig ab!“ stellte einer fest und zwei der Männer nahmen Mich unter die Arme und gingen (nein, sie ging nicht wirklich, es war eher ein torkeln) mit Mir ins Bad, um mich sofort in die Wanne zu legen. Es ist schon nen geiler Anblick meine Maus nur noch in ihren weißen Strümpfen und Pumps, besudelt mit fremdem Sperma, da liegen zu sehen sagte mein Freund während der erste der Männer begann Mich anzupissen. Schnell standen sie zu dritt neben der Wanne und ich wurde von oben bis unten abgespült, was ich mit einem gestöhnten „Ja, pisst mir auf die Titten und auf meine Fotze Ihr Säue!“ begleitete. Immer zielsicherer pissten sie hauptsächlich auf die Venus während ich mich noch selber dort streichelte. Kurz bevor der letzte leer war, kam Ich tatsächlich noch einmal und lag als eingesaute Nutte mit nassen Strümpfen in der Wanne, wo ich jetzt auch liegen blieb. Einer der zuletzt gekommenen Männer stellte sich nun noch gehockt über mich und hielt mir seinen Schwanz an den Mund und sagte, aufmachen Schlampe, Die anderen Männer zogen sich an und verabschiedeten sich von uns, natürlich nicht ohne nochmals einen Blick auf mich in der Wanne zu werfen, der letzte jedoch lies sich noch mal schön einen Blasen und spritze mir dann auch schnell in den Mund, als ich meinen Kopf dann wegnehmen wollte, raunte er mich an, Du bist noch nicht fertig, mach den Mund wieder weit auf, was ich auch sofort tat und er Pinkelte mir mit den Worten schluck es in den Mund, was ich auch bedingungslos tat. Nun zog auch er sich an und ging, ich blieb noch Regungslos und total fertig in der Wanne liegen.

„So Du kleine Hurensau, jetzt will ich meinen Spaß haben. Los, knie Dich in die Wanne und blas mich!“ wies mein Freund mich aufeinmal an, worauf ich seinen Schwanz schnappte und innerhalb von zwei Minuten die ganze Ladung herausholte und auch schluckte. Wie vorher abgemacht, war damit für uns das Nuttenspiel beendet und er zog mich hoch, damit wir gemeinsam duschen konnten. „Puh, was tun mir jetzt die Löcher weh sagte ich nur während ich mir Schuhe und Strümpfe ausgezogen und gerade das Wasser angestellt hatte. Liebevoll nahm er mich in seinen Arm, küsste mich leidenschaftlich, streichelte meinen Rücken und wusch mich mit dem Duschgel ab. Nach dem abtrocknen nahmen wir die doch etwas mitgenommene Tagesdecke vom Bett und ich fiel auch sofort darauf. Obwohl ich ziemlich fertig war, konnte mein Freund es sich doch nicht nehmen lassen meine geschundenen Löcher zu lecken und so die letzten Reste Sperma noch aus Mir herauszuholen. Zwar konnte ich es kaum glauben, aber ich hatte tatsächlich dabei den letzten Orgasmus des Tages. „Schatz, es ist schön deine Nutte zu sein! Sagte ich zu ihm, worauf er erwiederte es ist geil dich so als Nutte zu erleben.
Seither Organisieren wir 3mal im Jahr solche Treffen, das nächste ist dieses Silvester…
Ich hoffe euch hat dieses Erlebnis genauso gut gefallen und lasst es mich auch per Kommentar oder Email die im Impressum steht wissen, vor allem auf ne Mail von Dir Domi würd ich mich dazu sehr freuen…!

Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi