Tag Archive: Dreier


Erstmal möchte ich mich kurz Vorstellen, meine Name ist Maria und ich bin 22Jahre Jung und Schloddi bat mich doch mein Erlebnis zu Veröffentlichen von dem ich ihr vor kurzem Erzählte da sie es sehr gut fand wie ich ihr davon erzählte, also machte ich mich ans Werk und schrieb es nieder und nun sollt auch ihr euch daran erfreuen.

Es war einer dieser schönen Herbsttage, mein bester Freund und ich hatten uns frei genommen, da wir schon lange nicht mehr richtig Zeit hatten uns zu unterhalten, zu sehr waren unsere Arbeitstage gefüllt mit viel Arbeit und die Freizeit mit viel zu viel anderem, doch nun waren wir ja hier und hatten mal wieder Zeit gemeinsam was zu Unternehmen.
Nachdem mein bester Freund am Tag zuvor gehört hatte, was es für fantastisches Wetter werden sollte, hatte er sich dazu entschlossen, nach einem ausgiebigen Spaziergang ein Herbstpicknick zu machen mit mir, dort wo es uns am besten gefiel am Rhein.
Wir freuten uns tierisch darauf und scherzten daher bereits ausgiebig im Auto und konnten es kaum erwarten endlich in die Natur zu kommen. Klamottentechnisch waren wir mit allem ausgerüstet, T-Shirts, dicke Pullover, Regenschirm usw da man im Herbst ja echt nie Wissen kann ob das Wetter nicht eine dieser schnellen Wechsel vollzieht und auf dem Rücksitz stand ein Picknick-Korb mit leckeren Schnittchen und Säften, Kaffee und Tassen und allem was dazu gehört. Es konnte also losgehen.
Es war so schön, wir waren fast allein in diesem tollen Wald und genossen die Sonnenstrahlen die uns wärmten und gleichzeitig genossen wir die Nähe des anderen, lauschten gespannt auf jedes Wort des anderen und scherzten und flirteten wie es schon immer zwischen uns war.
Erst wenige Wochen zuvor hatte mir mein bester Freund einige kleine Geheimnisse verraten und desto angeregter war unser Gespräch in Bezug auf sexuelle Themen geworden. Wir merkten nicht einmal, dass uns ein anderer Bekannter von mir, bereits schon Minutenlang hinterherlief, bis er mir auf die Schulter klopfte, wodurch ich zusammenschrak.
Da wir uns ja nun doch schon eine Weile kannten und auch so unser kleines Lapdance Abenteuer hinter uns hatten, begrüßten wir uns herzlich, denn Gesehen hatten wir uns seit uns auch schon eine weile nicht mehr.
Mein bester Freund und seine verrückten Ideen, er bemerkte offensichtlich, dass zwischen dem Anderen und mir einiges an Gesprächsbedarf bestand und entschloss daher kurzerhand ihn mit zum Picknick einzuladen. Da mein Bekannter ohnehin ein sehr kontaktfreudiger Mensch ist willigte er auch kurzerhand ein, was mich auch ehrlich freute.
Nun, da waren wir also nun schon drei und somit zu dritt liefen wir nun nebeneinander, die Jungs schienen sich rechts und links von mir ganz gut zu verstehen und die Gespräche waren mehr wie angenehm und unterhaltsam. Ständig wurden Witze gerissen und Andeutungen gemacht. Man könnte fast behaupten es lag eine gewisse Positive Spannung in der Luft, aber bei den Gesprächen kein Wunder. Da wurde, da mein Bekannter unser Gespräch ja mitbekam, angefangen bei Verführungskünsten über Stellungen und Neigungen diskutiert und herzlich gelacht.
Die gute Laune und diese Gespräche sorgten nicht zuletzt dafür, dass beide Männer immer mal ein Stückchen näher rückten was mich zum grinsen brachte. Immer wieder hatte ich entweder von dem einen oder von dem anderen die Hand auf meiner liegen. Zeitweise passierte es sogar, dass mich beide festhielten und wir zu dritt Hand in Hand gingen, als wäre das das Normalste auf der Welt.
Mein bester Freund blieb urplötzlich stehen und meinte er verschwinde mal eben hinter einen Baum. Mein Bekannter blieb daraufhin gemeinsam mit mir stehen und sah mich an. Seine Hände griffen nach meinen und seine Blicke streichelten mich im Gesicht, fast so als wollte er mir sagen „Du, ich hab dich vermisst.“ Eine Hand lies er los und hob mit seiner freien Hand mein Kinn und küsste mich geradewegs auf den Mund was mich schon etwas schockte auf diese art aber auch schön fand.
Mein bester Freund, der diese Gesten offensichtlich schon eine Weile beobachtet hatte, holte uns nach einer scheinbaren Ewigkeit mit den Worten „Soll ich euch lieber allein lassen?“ in die Gegenwart zurück. Etwas verlegen und betreten ließen wir daraufhin davon ab, behielten aber die Hand des anderen fest umklammert. Es war offensichtlich dass keiner den anderen loslassen wollte von uns beiden.
Mein Bester Freund schaute uns beide an und entschloss sich daraufhin ebenfalls kurzer Hand meine andere Hand wieder festzuhalten und auch er wollte eigentlich mehr als nur im Abseits stehen und daher zog er mich zu sich heran und gab mir ebenfalls einen leidenschaftlichen Kuss auf meinen Mund und ich war noch völlig benebelt von dem ersten, dennoch war die Leidenschaft die wir beide vor unsere Zeit als Freunde empfunden hatten spürbarer denn je, und so ließ mich dieser Kuss alles andere als kalt. Und so hielt ich es für das Beste, dass es jetzt der richtige Augenblick und Ort dafür sei, hier unser Picknick abzuhalten um die Spannung die sich da aufbaute etwas abzubauen.
Etwas beklommen, breiteten wir drei die Decke auf der Wiese aus und begannen nach und nach die Leckereien auszupacken. Nach einigen holprigen Versuchen die vorherige Stimmung ohne knister knister Effekt wieder herzustellen, konnten wir aber bald schon wieder herzlich über uns lachen. Wir aßen beim Lachen und lachten beim essen und die Stimmung war großartig,

Durch die Hitze der Mittagssonne die auf uns niederprasselten währenddessen, kamen wir durch das Lachen mächtig ins Schwitzen, nicht unweit gab es zum Glück einen kleinen See der einer der Ausläufer des Rheins war, der uns ohnehin zum Waschen auch zur Verfügung stand.
Nach dem Essen zogen wir uns daher aus und wollten schwimmen gehen, da ich beide Männer nackt kannte und sie mich, war das für uns alle drei kein Thema, also splitterfasernackt und ab in den See.
Oh Mann, was war das für ein Schreck das Wasser war eiskalt, aber dafür glasklar. Meine Nippel wurden durch diesen Kälteschock natürlich steinhart und reckten, da ich noch nicht ganz im Wasser war, aus dem Wasser hervor. Beiden Männern war das wohl aufgefallen, denn beide schwammen direkt auf mich zu, einer von links und einer von rechts. Sie standen beide, neben mir angekommen auf und hielten mich jeder von einer Seite in den Armen. Ich bemerkte bei beiden, dass das Wasser zwar kalt war, aber meine Nacktheit diese Kälte nicht zuließ. Beide Luststäbe drückten an meinen Körper heran und forderten mehr, dessen wurde ich mir in diesem Moment bewusst und mir gefiel es irgendwie, es erschrack mich aber es gefiel mir.
Ich schloss somit meine Augen, weil sich mein Bekannter dazu entschlossen hatte, nun auch noch mit seinen Händen meinen Körper zu streicheln und mir sanft den Nacken küsste. Mein bester Freund hatte unterdessen das Wasser verlassen, wohin wusste ich nicht, Aber das schien auch vorerst keine Rolle zu spielen, denn viel zu sehr genoss ich die Berührungen und die Leidenschaft die von meinem Gegenüber ausgingen.
Sanft schob er seine Hände unter meinem nackten Po und hob einen meiner Schenkel an, da wir im Wasser standen fiel ich zum Glück nicht um. Auch sein anderer Arm legte meinen Schenkel um seine Hüften, so trug er mich ein Stückchen näher zum Ufer heran. Dort angekommen löste ich meine Schenkel und er ging vor mir auf die Knie und bedeckte, meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch und meinen Schambereich mit sanften Küssen. An Kälte war nicht mehr zu denken, denn seine Zunge schob sich immer wieder zwischen meine Schamlippen und seine Hände griffen abwechselnd mit einer leichten Massage mal zu meinem Po und mal zu meinen Brüsten.
Ich seufzte leise und wollte eigentlich die Augen öffnen und ihn wegschieben denn ich hatte doch einen Freund und wollte ihm nicht Fremdgehen, doch er erhob sich wieder ganz langsam und drückte mir seinen mächtigen Schwanz gegen den Unterleib, und hauchte mir ins Ohr „Lass dich fallen, du weißt ich will dich“ Mein Frage nach meinem besten Freund beantwortete er mir„ er ist nicht weit weg und er amüsiert sich ebenfalls, keine Sorge“.
Auch wenn ich das nicht wirklich als Beruhigung gebraucht hätte, machte ich mir nun weniger Sorgen, und hoffte er tauchte einfach wieder irgendwann auf. Völlig in meinen Gedanken versunken dem hin und her gerissen seien zwischen aufhören und treu bleiben und weitergeniessen und untreu werden, gab ich daher dann doch meiner wachsenden Lust nach und kniete mich nun vor ihn, er schmeckte köstlich und war riesig. Seine Hände ruhten auf meinem Kopf und er drückte mich sanft aber bestimmt, immer weiter in seinen Schoss. Meine Hände streichelten den schmalen Streifen zwischen seinen Pobacken, während er immer kräftiger in meinen Mund stieß. Ich wollte nicht, dass dieses Prachtstück von Männlichkeit sich in meinen Mund ergoss, daher bremste ich ihn mit einem sanften Kuss auf seine Eichel und erhob mich küssend aufwärts. An seinem Ohr angekommen und flüsterte ich ihm ins Ohr „Fick mich“ und ich legte mich mit den Füßen ins Wasser gerichtet, direkt vor ihn hin und spreizte meine Beine.
Da ich ihn etwas anheizen wollte, streichelte ich meine erregierten Nippel und berührte meine feuchte Muschi, die sich nach seinem Schwanz sehnte. Ich konnte nur mit leicht geöffneten Augen erkennen, dass ihm dieses Spiel offensichtlich gefiel, aber er nun auch nicht mehr an sich halten wollte. Es dauerte nicht lang und er kniete zwischen meinen Beinen, sein Oberkörper ruhte auf mir und seine Zunge spielte um meine Nippel, während seine Finger in meiner Lustgrotte immer tiefer hinein glitten. Ein Stöhnen dass ich aus meinem Mund drängte, animierte ihn nun endlich dazu mich zu erlösen und er stieß in mich hinein, während seine Lippen mich mit Küssen am Hals bedeckten, Ich schrie vor Lust und Entzücken auf, zu sehr hatte ich darauf gewartet und bereits nach wenigen Stößen durchfuhr mich ein Schauer der Lust.
Auch er war kurz darauf an der Reihe und spritzte seinen herrlichen Saft weit in mich hinein. So lagen wir nun da, splitterfasernackt und erschöpft und in diesem Augenblick, kam mein bester Freund zu uns und stellte sich direkt vor uns auf, damit ich ihn sehen konnte und er hielt seine Handycamera in der Hand und filmte uns. Er war immer noch nackt und auch sein Schwanz ragte verlockend in die Höhe. Da er keine Hand frei hatte, löste ich mich von meinem Bekannten, der bereits schon verschmitzt und wissend lächelte. Ich ging auf meinen besten Freund zu und griff ihm energisch an seinen auch gut geformten Schwanz.
Völlig überrascht von diesem „Angriff“ lies er daraufhin die Handycam sinken und in den Sand fallen und biss mich daraufhin sanft in den Nacken. Seine Hände suchten meinen Po und er kniff sanft hinein. Auch mein Bekannter stand nun auf und bewegte sich geradewegs auf mich zu und blieb mit der Hand zu meinen Brüsten greifend hinter mir, auch bei ihm regte sich schon wieder etwas, das konnte ich deutlich spüren. Sein Schwanz streifte immer wieder verlockend an meinem Po entlang.
Mein Bester Freund hatte begonnen sein Spiel von vorne zu beginnen, in dem er die durch meinen Bekannten gestreichelten und steif und hart gewordene Nippel leckte und daran saugte. Ich stöhnte bei diesen Berührungen und legte meinen Kopf auf die Schulter von meinem Bekannten.

Vorsichtig schob mir mein bester Freund von vorn meinen Schenkel über seine Schultern und er begann meine Klit mit Fingern und Zunge gleichzeitig zu verwöhnen. Ich beugte mich nach vorn, so dass meine Brüste direkt über ihm hingen und nun sog er daran. Von hinten spürte ich wie Finger und eine Zungenspitze mich dort verwöhnten. Schon nach kurzer Zeit explodierte ich unter diesen beidseitigem „Marterium“ mit einem lauten Schrei.
Mein bester Freund konnte nun auch nicht mehr und er wirbelt mich herum und stieß heftig in meinen Po, es tat weh aber es tat auch gut. Ich fiel geradewegs auf die Knie und mein Bekannter war nun unter mir. Ich leckte seinen Schwanz entlang der sich emporhob und er griff nach meinen Brüsten und zwirbelte meine Nippel mit den Fingern. Durch dieses Spiel angeheizt, stöhnten wir nun fast gleichmäßig. Ich wollte beide Männer jetzt spüren, also gaben wir uns durch Zeichen zu verstehen, dass wir uns legen sollten und alle wussten was ich wollte.
Beide Männer rieben und leckten mich, von hinten wie auch von vorne und ihre Schwänze glitten in meinen offenen Lustgrotten hinein. Ich schrie und schrie vor Lust und gier und konnte nicht mehr wirklich denken. Beide Männer spritzten in mich hinein und ich genoss es, ich genoss jeden Tropfen und jeden Stoß, der mich so tief erfüllte.
Nach einer nicht enden wollenden Flut von Orgasmen die ich hatte und die mir beide auch noch durch Lecken und Streicheln besorgt hatten nachdem sie kamen, fiel es mir unendlich schwer aufzustehen.
Allein lief ich nun danach zu unserer Decke und wollte mich anziehen, doch durch die Bewegung meiner Brüste beim Gehen, wurde ich mir wieder der Lustmomente bewusst. Daher kniete ich mich auf die Decke und begann nun auch noch einmal selbst meine Nippel zu streicheln und mein Klit mit meiner Fingerspitze zu massieren. Durch mein Stöhnen angelockt, kamen auch die beiden wieder. Mein bester Freund mal wieder mit Kamera in der einen Hand und seine andere am Lustsperr rubbelnd.
Auch mein Bekannter stellte sich vor mich und schob mir seinen harten Schwanz direkt in den Mund.
Erschöpft und befriedigt sanken wir nach meinem Orgasmus auf die Decke, mein bester Freund hinter uns besorgte es sich selbst und wir genossen diesen Anblick von ihm dabei bis er mir dann all seinen Saft auf meinen Bauch spritzte.
Wir brauchten danach ein paar Stunden um uns im Innern wieder abzukühlen, eh wir unseren Spaziergang fortsetzen konnten.
Auf der Heimfahrt sagte mein bester Freund dann nur zu Mir„Süße, du bist einfach nur geil“…. Und ich dachte mir nur, und dennoch hab ich meinen Freund nun betrogen mit euch beiden… später am Abend gestand ich dann meinem Freund diesen Ausrutscher und Glücklicherweise hatte er mir verziehen.

Ich hoffe das euch mein erster dreier genauso gut gefallen hat wie er mir gefallen hat vor ner weile.

Lieben Gruß

Maria

 

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Ich wurde am morgen wach und stand leise auf und sah die beiden schliefen noch und ich zog mir meinen Kimono an und ging in die Küche, ganz leise und vorsichtig, da ich beide nicht Wecken wollte. Eier braten und Speck. Dazu Toast und Saft, sowie Wurst und Käse. Kaffee und Milch, denn irgendwie war mir nach einem sehr Kräftigenden Frühstück und sagte mir, den beiden geht’s Garantiert auch so wenn sie Aufstehen. Als ich mit allem fertig war ging ich die Beiden wecken. Zurück in der Küche Tischte ich dann das Frühstück auf und Bernd hatte nichts anderes zu tun und bereits seine Hand unter meinem Kimono verschwinden lassen. „Nicht jetzt. Erst wird gefrühstückt. Schließlich brauche ich auch mal was Kräftigendes“ sagte ich und alle lachten wir. Wir frühstückten und alberten herum und ich fühlte mich so wohl wie schon sehr lange nicht mehr. Dann nahm ich mir Björne zur Hand und zog ihn ins Fickzimmer. Bernd wollte uns folgen, doch ich bremste ihn an der Tür „Bitte noch nicht Schatz.“ und zwinkerte ihm zu und Bernd nickte und ging zurück in die Küche. Ich drängte Björne auf das Bett und zog seine Shorts aus. Meinen Kimono warf ich in die Ecke und sein Schwanz stand steif ab und ich setzte mich langsam darauf. „Jetzt fickt ich Dich mal“ sagte ich und ritt auf ihm während er anfing meine Brüste zu kneten und an meinen Nippeln zwirbelte. „Ja“ stöhnte ich „das mag ich.“ sagte ich „Ich spüre Dich so gern“ stöhnte er und umfasste meine Hüften. Jetzt stieß er von unten mir immer fest entgegen und jammerte „Ich … ich …. ich spritz.“ Dann spritzte er los und stöhnte laut auf dabei. Ich stieg von ihm runter und legte mich neben ihn und mit der Hand streichelte ich seien Schwanz und fragte ihn „Ist da etwa schon jemand fertig und kann mich sein Mann stehen, oder möchte mein kleiner Schatz nochmal ficken?“ „Gleich, ich kann gleich nochmal“ sagte er und fing an seinen Schwanz zu wichsen. „Nicht so Schatz. Dafür bin ich zuständig“ sagte ich und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich saugte und leckte über die Eichel bis er wieder steif war. „Komm“ sagte ich und drehte mich auf den Bauch. Björne drang in mich ein und fing an mich zu ficken. Ich stöhnte und streckte meinen Hintern ihm entgegen und Björne fickte mich mit schnellen Stößen und ich kam. Ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus „Jaaaa, fickweiter Schatz.“ er schnaufte und stöhnte laut „Das ist so geil. Ich spritz gleich nochmal“ „Bitte nicht wieder in mich Schatz“ stöhnte ich und er fickte mich schneller, zog plötzlich seinen Schwanz aus mir raus, setzte seine Eichel an meinem Anus an und stieß einmal kräftig zu und spritzte sein Sperma mir kraftvoll in den Arsch, das Sperma schoss nur so in meinen Hintern und als er seinen Schwanz rauszog ploppte es richtig und es lief langsam an mir herunter. Und Björne und ich küssten uns, dann stand er auf und ging aus dem Zimmer und ich dachte, pause, endlich Pause, doch nach ein paar Sekunden schon kam Bernd in das Zimmer und sah mich an. Ich lag auf dem Bauch, die Beine leicht gespreizt und mit Sperma lief aus meinem Hintern. Bernd legte sich neben mir auf das Bett und massierte meinen Hintern. Er verrieb das Sperma von auf meinem Hintern. „Das ist gut gegen Cellulite“ sagte er und ich musste dabei lachen und sagte nur „aber ich habe noch gar keine Cellulites“ er schaute mich an und meinte nur „Aber jetzt bin ich geil auf meine scharfe Maus“ und er griff mir zwischen die Schenkel. „Dann besteige mich bitte“ antwortete ich und spreizte die Beine weiter. „Fick Deine Maus. Los komm und besorg es mir“ herrschte ich ihn an. Bernd grinste hämisch, legte sich auf mich und stieß mit einem Ruck seinen harten Schwanz in mich. Ich quittierte sein Eindringen mit wohligem Stöhnen und genoss es sehr. „Ist das geil“ stöhnte er und stieß mich schnell „ich besorg es Dir den ganzen Tag.“ sagte Bernd zu mir und fickte mich langsam und seine Finger reizten zusätzlich meinen Kitzler. „Oh jaaa. Fick mich“ stöhnte ich laut „ich komme gleich.“ Er steigerte seine Stöße und ich kam. Ich kam laut und ich kam heftig. Und er fickte mich weiter. Er stieß weiter in mich und stöhnte laut und dann sagte er „Dreh Dich um Schatz. Ich will Dich jetzt von vorne“ und zog seinen Schwanz aus mir raus.Ich drehte mich um und er nahm mich von vorne. Er steckte mir seinen Schwanz erneut in meine Venus, spreizte meine Beine sehr weit und fickte mich mit schnellen Stößen. Sein Schwanz fing an zu zucken und er spritzte los. Den ersten Strahl spritzte er in mich, zog dann schnell seinen Schwanz aus mich raus. Sein restliches Sperma spritze er auf meine weit geöffnete Venus und schaute dabei sehr gebannt auf meine Venus und verrieb mit seiner Eichel sein Sperma zwischen meinen Schamlippen. Ich stöhnte dabei laut auf, denn es war ein irres Gefühl und Bernd sagte „Ich liebe Dich noch immer.“ Dann steckte er seinen steifen wieder in mich und fickte mich weiter. „Oh, Du geiler Bock. Du kannst mich doch nicht immer ficken“ stöhnte ich ihn an, aber er stieß weiter in mich. „Du willst doch immer ein harten Schwanz in deiner Muschi haben“ stöhnte er und stieß weiter in mich. „Jaaa, fick mich“ schrie ich und hatte den nächsten Orgasmus. „Besam“ winselte ich und er hämmerte mir seinen Schwanz nur so in die Venus und spritzte dann in mich. Er fickte mich weiter mit seinem spritzendem geilem Schwanz und hörte erst auf, als es schlaff war.
Er rollte völlig erschöpft und am ende von mir runter und blieb neben mir liegen. Wir lagen eine Weile nebeneinander und Kuschelten richtig herrlich Romantisch.
Ich musste mal, stand auf und ging zur Toilette und als ich ins Zimmer zurück kam lagen meine beiden Männer schlafend im Bett und ich musste grinsen. Björne hatte bereits wieder einen steifen im Schlaf. Der Anblick der beiden machte mich schon wieder geil, vor allem der Anblick dieses steifen herrlichen Schwanzes. Ich legte mich zwischen die Beiden und nahm den noch schlaffen Schwanz von Bernd in den Mund und den steifen von Björn massierte ich langsam. Hinter mir bewegte sich nun Björne und griff mir zwischen die Beine. „Hast Du wieder Lust?“ fragte er und spielte an meinem Kitzler. „Ja Schatz. heute bin ich irgendwie besonders geil auf Euch.“ er drängte von hinten seinen Schwanz in meine Venus und stieß langsam zu und bei Bernd regte sich sein Schwanz und auch er wurde so langsam wach. Seine Zunge leckte an meinen Nippeln und seine Hände massierten die Brüste sehr Zart. „Ist unsere Frau etwa schon wieder geil?“ fragte mich Bernd und umspielte meine Nippel. „Ja“ stöhnte ich während Björne mich herrlich fickte „meine beiden geilen Böcke müssen mich nochmal besteigen.“ Björne zog seinen Schwanz aus mir raus und sagte „Fick Du weiter Pa.“ und Bernd steckte mir von vorne seinen Schwanz in mich und fickte mich weiter. Dabei leckte und saugte er an meinen Nippeln. Ich stöhnte vor Lust „Ihr könnt mich ständig ficken. Ich will immer einen geilen Schwanz in mir. Bitte fickt mich jetzt gemeinsam.“ Bernd zog seinen Schwanz aus mir raus und legte sich auf das Bett. Er zog mich über sich und schon steckte sein Schwanz wieder von hinten in meinem Anus. Ich stöhnte und Björne schob mir von vorne seine Männlichkeit in die Venus. „Jaaa“ schrie ich „fickt mich.“ und beide fickten mich mit schnellen Stößen zum Orgasmus. Ich bäumte mich auf dem Bett auf und kam und zuckte und bebte regelrecht. Beide Schänzer rutschten aus mir raus, so sehr durchzuckte mich dieser Orgasmus und die beiden protestierten laut. „Nicht jetzt“ stöhnte ich „nehmt mich nachher noch mal.“ Die Beiden protestierten noch und ich sagte „Bitte ich bauch eine Pause.“ und beide wichsten mir ihr Sperma auf mich. Ich stand auf und ließ die beiden alleine und ging ins Schlafzimmer zog ich mich für die Beiden extra scharf an. Einen roten Faltenminirock, die Netzstrumpfhose mit der Öffnung im Schritt, eine weiße durchsichtige Bluse ohne BH und hohe schwarze Schuhe.
Bernd stand in der Küche und nahm sich etwas zu essen aus dem Kühlschrank. Ich ging an ihm vorbei und er pfiff durch die Zähne. „Lecker siehst Du aus“ fügte er hinzu und griff mir unter den kurzen Rock. „Was ist das denn?“ fragte er als er bemerkte, das ich kein Höschen trug. Ich ging noch ein paar Schritte von ihm weg und ließ dann ein Geschirrtuch fallen. Ich bückte mich weit runter und reckte meinen Hintern weit raus. Der kurze Rock rutschte nach oben und gab die Sicht auf die Strumpfhose und die Öffnung zwischen den Beinen frei. Ich blieb so und tat, als würde ich das Tuch aufheben und Bernd trat hinter mich und griff mir an den Hintern. „Du siehst geil aus, Schatz“ sagte er und kniete sich hinter mich. Seine Zunge fuhr zwischen meinen Schamlippen und an den Kitzler. Ich stöhnte laut auf und er leckte mich weiter. „Du siehst nicht nur geil aus“ sagte er n einer kurzen Pause und knabberte dann an meinem Kitzler „Du schmeckst auch geil.“ Er leckte mich weiter und fickte mich mit der Zunge. „Ich komme“ stöhnte ich und wurde vom Orgasmus duchrast. „Ja komm Schatz.“ sagte Bernd, stand auf und schob mir während meines Orgasmus seinen Schwanz in mich, was mich total von sinnen machte vor absolut geilem gefühl. „Du geiler Bock“ schrie ich laut „fick mich durch.“ Er stieß tief in mich und fasste mir an die Brüste. „Du hast ja überhaupt keine Unterwäsche an, Du Luder“ stöhnte er und fickte mich schneller. Und ich stöhnte und bäumte mich auf. „Bist Du schon wieder soweit?“ fragte Bernd und stieß mich weiter. Ich schrie nur noch und sackte zusammen. Meine Beine versagten und Bernd hatte wirklich Mühe mich festzuhalten. Sein Schwanz rutschte aus mir raus und er brachte mich zum Tisch und legte mich darauf und schon drang er in mich ein und Fickte mich bis er in mir abspritzte.Wir gingen danach gemeinsam ins Wohnzimmer und setzten uns aufs Sofa und unterhielten uns etwas und wie aus dem nichts legte er mich über die Lehne und schob mir seinen Schwanz wieder rein. „Bist Du immer noch nicht fertig, Schatz?“ fragte ich und stöhnte auf und Bernd hämmerte seinen Schwanz in mich. „Gleich Schatz, gleich bin ich fertig. Ich spritz gleich nochmal in Dich, ich hab immerhin einige Monate entzugsphase hinter mir“ antwortete er und stöhnte und fickte mich weiter, einige stöße später schrie er „Jetzt“ und fing an zu spritzen und stieß dabei tiefer in mich. Er pumpte seine Ladung in mich und ich kam auch nochmal und war komplett am ende. Wir fielen gemeinsam zusammen gesackt aufs Sofa und blieben erschöpft liegen. „Du wirst ja immer schärfer“ sagte Bernd „so kenne ich Dich gar nicht.“ „Das ist so geil zu wissen, das zwei Kerle dauernd geil auf mich sind und mich besteigen wollen“ antwortete ich und küsste ihn. Wir blieben noch eine Weile in Wohnzimmer liegen und küssten und streichelten uns sanft. Bernd stand auf und ging in die Küche. Auch ich stand auf und stellte mich neben ihn. „Das ist schön, zwei so potente Männer im Haus zu haben. Und das ist schön so begehrt zu werden“ sagte ich und küsste ihn. Wir tranken etwas Sekt und unterhielten uns bis Björne in die Küche kam und zu uns und mich dann ansah. „Mit Ihr zu ficken ist das schönste was es gibt.“ sagte Björne wie aus dem Nichts und schaute mich an als ich mich vorn über beugte über die Stuhllehne weil ich etwas auf dem Stuhl wegmachen wollte, doch Björne sah dies wohl als Einladung an und schob meinen Rock höher, holte seinen Schwanz aus der Hose und er spreizte mir die Beine und schob mir seinen Schwanz in mich. „Ja Schatz“ stöhnte ich und Björne in einem wahnsinns Tempo und brachte mich schnell zu Orgasmus. „Jaaaaa“ schrie ich während Björne anfing tiefer und schneller in mich stieß und brachte mich nochmal zum Orgasmus. Als er auch so weit war zog er seinen Schwanz aus mir raus, stellte sich neben mich drehte mich zur Seite und spritzte mir sein Sperma auf die Brüste und schon trat Bernd mit steifem zu mir und steckte ihn langsam in mich. „Oh, mein Gott“ sagte ich zu ihm „bitte nicht jetzt.“ doch Bernd stieß kurz zu und zog dann seinen Schwanz wieder raus und schob ihn wieder rein und das wiederholte er einige male bis wir beide fast gleichzeitig kamen.
Die beiden fickten mich bei allen Tätigkeiten im Haus die ich tat und ich war wirklich glücklich, auch wenn es schon sehr anstrengend war.
Und so neigte sich dann auch meine Urlaubswoche langsam zuende und ein letztes gemeinsames Wochenende stand ins Haus, aber nicht ohne das ich Freitags, mich nochmal in Bernds Firma blicken lies um Mark und Peter zu sehen, da die beiden mir von den ganzen aus Bernds Firma am meisten fehlten.
Ich zog mich somit Freitag morgen richtig Chick und Sexy zugleich an, einen weißen String, dazu den passenden BH und auch eine weiße Bluse und einen knappen weißen Minirock und dazu die passenden Schuhe, fuhr dann in Bernds Firma und ging schnurrstraks durch das Großraumbüro hindurch, runter in die Werkstatt und zu Mark, der mich mit riesen Augen anschaute und auf mich zulief und mich sehr stürmisch in den Arm nahm und wir Knuddelten uns erstmal so richtig durch und küssten uns und Mark hatte sofort einen steifen Schwanz der sich in seiner Hose abzeichnete. Ich sah ihm tief in die Augen und fasste an seine Hose. „Wir sollten die Begrüßung verlagern“ sagte ich und holte seinen hartes Schwanz aus der Hose und nahm seinen Schwanz in den Mund. „Mhmmm, Du schmeckst gut“ bemerkte ich und saugte weiter an seinem Schwanz. Mark stöhnte nur vor sich hin und ich saugte stärker an seinem Schwanz und Fmarks stönen wurde noch intensiver „Du bist so gut und wenn ich nicht gleich spritzen soll sollten Sie bitte aufhören.“ Ich entließ seinen Schwanz aus meinem Mund und spreizte meine Beine weite so das der kurze Rock hoch rutschte und den Blick auf mein Höschen frei gab. Mark zog mir mein Höschen aus und roch daran. „ Mhmmm, Sie duften immer noch sehr gut“ sagte er und steckte das Höschen ein. Er kniete sich vor mich hin und fing an mich mit der Zunge zu verwöhnen. Ich stöhnte und streckte ihm meinen Becken entgegen und genoss seine Zunge. „Sie schmecken auch sehr gut“ bemerkte er und reizte mich mit der Zunge weiter, er zwirbelte an meinem Kitzler und knabberte an meinen Schamlippen bis es mir kam und ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus und Mark sagte nur „Jetzt schmecken Sie sogar noch besser“ und leckte mich weiter. „Nicht mehr lecken“ stöhnte ich und zog sein Kopf hoch „ich will jetzt gefickt werden.“ Mark stellte sich zwischen meine Schenkel und schob mir langsam seinen Schwanz in die Venus. Dann fing er an mich herrlich zu stoßen und ich stöhnte laut auf. Er öffnete meinen Bluse und holte die Brüste aus meinem BH. Seine Zunge umkreiste meine Nippel und leckten darüber. Schon wieder kam es mir und ich bäumte mich auf und streckte meinen Hintern ihm immer wieder entgegen und Mark fickte mich weiter und stöhnte , so wie auch ich stöhnte und jammerte bei jedem Stoß und er griff fester an meine Brüste und zog plötzlich seinen Schwanz aus mir raus und spritzte mir auf meinen Hintern. Er stöhnte laut und verrieb sein Sperma mit seiner Eichel. „Ich fick Sie noch ein bisschen weiter“ stöhnte er und steckte mir seinen Schwanz wieder in mich hinein. Ich stöhnte und zog seinen Kopf zu mir. Wir küssten uns und Mark fickte mich bis zum nächsten Orgasmus. Dann ließ er endlich von mir ab und wischte mir sein Sperma vom Hintern mit seinem T-Shirt das er vorher auszog. Ich setzte mich auf einen Stuhl und er stand hinter mir und griff mir unter den Rock. „Wenn Sie noch Zeit haben, würde ich Sie gerne nochmal ficken“ sagte er und seine Hände umfassten meine Brüste und zwirbelte meine Nippel. „Für einen guten Fick habe ich immer Zeit“ stöhnte ich und griff nach hinten an seinen Schwanz der stand bereits auch wieder sreif steil ab und öffnete meinen Rock. Der Rock rutschte nach unten während ich aufstand und er trat hinter mich und sein harter Schwanz drängte sich gegen meinen Hintern. „Bitte beugen Sie sich nach vorne“ sagte Mark und ich stützte mich auf dem Stuhl ab und Mark steckte mir langsam seinen Schwanz erneut in meine Venus. Ich stöhnte und drängte mich ihm entgegen und genoss es wieder. Dann fing er an mich langsam und schön tief zu stoßen. Seine Hände kneteten und massierten meine Brüste und sein Schwanz durchpflügte meine Venus. Ich genoss jeden Stoß und stöhnte laut dabei, er fickte mich mit langen und tiefen Stößen und ich spürte meinen Orgasmus geradezu heranrasen. Dann war ich soweit und kam und schrie dabei und Mark fickte mich weiter. Immer und immer wieder stieß er tief in mich. Plötzlich zuckte sein Schwanz und er entlud sich tief in mir. Sein Sperma pumpte er mir bei jedem Stoß in mich hinein und er spritze sich leer und zog seinen Schwanz aus mir raus. Wir beide Küssten uns und hielten uns in den Armen. Dann zog ich mich wieder an und ging rauf in mein Altes Büro, da hatte sich seither nichts verändert, alles war noch genau so wie ich es zuletzt verlassen hatte und selbst mein Name stand noch an de Tür. Ich setzte mich an den Schreibtisch und dachte an die zeit die ich hier verbracht hatte nach und an all die schönen Momente, als es plötzlich an der Tür klopfte, herein kamen Peter und Olaf, sowie auch Günther und hatten Gläser und eine Flasche Sekt dabei, wir tranken ein Glas und prosteten uns natürlich zuvor zu. Dann nahm Peter mich an den Hüften und er packte mich auf den Tisch und ich legte mich hin, alle drei zogen sie mich aus und ihre Hosen runter, Peter nahm meine Beine und spreizte sie und dann fing er an mich zu ficken, er zog meine Beine hoch und ich genoss ihn in mir Ich stöhnte nur so vor Lust und Peter fickte mich mit wechselnden Stößen schnell zum Orgasmus und fing an zu spritzen. Stoß um Stoß schleuderte er seinen Samen tief in mich und grunzte dabei richtig zufrieden und Glücklich. Endlich wurde sein Schwanz schlaff und er zog sich aus mir zurück und schon nahm Olaf mich, er griff mir an die Brust und reizte meine Nippel und die wurden größer und härter als sie eh schon waren. „Knie Dich hin“ sagte Olaf und kniete mich auch sofort vor ihm hin und er stieß sofort in mich und fickte mich Minutenlang in Doggystyle bis es ihm kam und er in mir abspritzte. Dann kam auch schon Günther auf mich zu und ich nahm seinen Schwanz in den Mund und leckte an der Eichel. Ich saugte am Schwanz und massierte seinen Schaft. Dann zog er sich aus mir zurück und drückte mich in den Bürostuhl und hob meine Beine hoch und mit seinem Schwanz rieb er an meinem Schamlippen und über meinen Kitzler und ich stöhnte vor Geilheit auf und endlich schob er seinen Schwanz in mich und fing an mich zu stoßen. Er fickte mich schnell und ich war kurz vor dem Orgasmus als er sich in mir ergoss und ich genoss es zu spüren wie auch sein Sperma in mich schoss und kam dabei selbst zum Orgasmus und sackte danach total erschöpft zusammen. Wir tranken dann noch jeder ein Glas Sekt und ich verabschiedete mich bei jedem mit einem Langen Kuss, zog mich wieder an und fuhr nach Bernd nachhause, wir hatten noch einen sehr ruhigen und schönen Abend und Natürlich auch schönen Sex. Wir machten es uns am nächsten Tag gemütlich am Pool von Bernd, da das Wetter einfach herrlich war und man so etwas ausspannen konnte, denn ich war noch immer total fertig vom Vortag. Bernd lag bereits auf einer Sonnenliege und hatte eine Flasche Sekt geöffnet. Er erwartete mich mit Björne der auch schon in der Sonne lag und das Wetter genoss. Ich ging ins Schlafzimmer Schlafzimmer und suchte meine Badesachen aus meiner Tasche, zog ich mich nackt aus schaute in den Spiegel der Schrankwand und und schlüpfte dann in meinen Badeanzug. Es war ein einteiliger, schwarzer Badeanzug mit tiefen Ausschnitt und zwischen Ober- und Unterteil nur ein weitmaschiges schwarzes Netz, auf Bikini hatte ich heute irgendwie keine Lust. Ich hatte geraden den Badeanzug angezogen, als ich Björne im Türrahmen erblickte. Er hatte mich die ganze Zeit beobachtet und seine Badehose hatte eine große Beule im Schritt und ich dachte mir, soso, das nennt er also in der Sonne liegen, wenn er mir hier zuschaut. „Komm, mal her“ sagte ich zu ihm „mit dem harten Schwanz kannst Du aber nicht schwimmen gehen. Schloddi hilft Dir.“ Björne kam auf mich zu und ich zog ihm seine Badehose runter. Sein herrlicher Schwanz stand steif ab und ich nahm mir seinen Schwanz in die Hand. Ich kniete mich vor ihm hin, nahm seine Eichel in den Mund und lies meine Zunge ständig gegen den Schlitz prasseln ehe ich ihn dann ganz in den Mund aufnahm und an fing zu saugen und gleichzeitig seinen Schaft zu massieren. Björne stöhnte und ich massierte seinen Schaft zusätzlich noch etwas fester. „Ich möchte Dich ficken“ sagte er und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. „Das geht nicht, Schatz“ antwortete ich, gab ihm einen Kuss auf seine Eichel „Ich hab gestern schon die Pille nicht nehmen können da ich sie nicht fand und heute somit genauso. Ihr dürft mich somit nicht ohne Gummi ficken.“ „Nur ein bisschen ficken, bitte“ bettelte Björne und massierte dabei sehr sanft meine Brüste „ich passe auch auf wenn ich komme. Bitte, ich bin so geil auf Dich.“ und Zwirbelte dabei meine Nippel so das ich alles vergaß und geil wurde „Aber pass bitte auf“ antwortete ich und legte mich auf das Bett „Du darfst nicht in mich spritzen.“ fügte ich noch hinzu und spreizte die Beine und Björne zog meinen Badeanzug zur Seite. „Danke süße“ sagte er und steckte seinen steifen Schwanz in mich. „Oh ja, Schatz“ stöhnte ich geil „fick mich ein bisschen“ und spreizte meine Beine noch etwas weiter. Björne fing an mich langsam und sanft zu stoßen und stöhnte dabei laut „Oh, ich fick Dich so gerne. Das ist so geil.“ und steigerte nach einer weile seine Stöße und ich stöhnte lauter „Bitte pass auf.“ „Nein“ schrie er und stöhnte und stieß schneller zu „ich spritz Dir alles auf den Bauch.“ Björne fickte mich weiter und wurde richtig wild dabei und zog plötzlich seinen Schwanz aus mir raus. Er spritze los und verteilte sein Sperma auf meinen Badeanzug und auf meiner weit geöffnete Venus. „Danke Schätchen“ söhnte ich und Björne fing an seinen steifen Schwanz mit der Eichel an meinem Kitzler zu reiben, was so verdammt gut tat. „Was machst Du?“ fragte ich stöhnend „das ist so geil. Ich komme gleich.“ Björne steckte mir seinen Schwanz wieder in die Venus und fing an mich schnell und hart zu stoßen. „Nein Schatz“ stöhnte ich erschrocken, aber er fickte mich weiter ohne auf mich zu hören. „Oh Björneeeee“ stöhnte und schrie ich regelrecht meinen Orgasmus heraus „hör auf.“ bat ich, doch Björne spritzte bereits laut stöhnend tief in mir ab. „ich liebe Dich so“ stammelte er und pumpte sein Sperma weiter in mich. „Runter von mir“ herrschte ich ihn an und schob ihn von mir runter, zickte ihn etwas an, gab ihm aber dann noch einen Kuss und stand vom Bett auf. Ich zog meine Badeanzug wieder richtig, ging ins Bad das sperma abwischen vom Badeanzug und ging danach runter zum Pool. Bernd lag auf einer Liege und sah mich lächelnd an. Er streckte mir seinen Arm entgegen und ich ging zu ihm. Bernd bemerkte meine harten Nippel und das der Badeanzug etwas feuchte stellen hatte. Er sagte dann nur „Ich bin geil auf Dich“ und schob den Badeanzug zur Seite. „Bitte nicht“ erwiderte ich „ich habe seit 2 Tagen die Pille nicht nehmen können, da keine mehr hab da irgendwie is die weg und mehr hab ich nicht dabei gehabt“ Bernd fing an zu grinsen und mich mit den Fingern am Kitzler zu reizen und ich stöhnte „Nein, bitte nicht. Du machst mich sonst nur geil.“ Bernd fingerte mich mit einem Finger und ich stöhnte laut dabei auf und fing an es so richtig zu geniessen und dann zog er mich auf die Liege runter und rieb dabei an meinen harten Nippeln. „Nein nicht ficken“ protestierte ich und fasste dabei an seine Shorts. Sein Schwanz war bereits richtig hart und stand weit ab. Er zog meine Beine weit auseinander und drang mit seinem harten Schwanz in mich ein. „Nein, nicht“ stöhnte ich und wurde bereits vom Orgasmus nur so durchgeschüttelt. Bernd stieß mich schnell und tief und ich stöhnte immer lauter. Dann zog er seinen Schwanz aus mir raus und fing an zu spritzen. Er verteilte sein Sperma auf meinen Hintern und stöhnte dabei glücklich vor sich hin. Er hielt mich an den Hüften fest und stieß wieder in mich. Auch die zweite Ladung Sperma spritzte er mir auf den Hintern und ich sank auf der Liege erschöpft aber Glücklich zusammen. „Ihr dürft nicht in mir kommen“ sagte ich dann nochmal mit nachdruck zu beiden da Björne auch gerade anwesend war und blieb auf der Liege liegen, da ich erstmal echt mich ausruhen musste. Björne ging in den Pool und schwamm ein paar Runden und Bernd gesellte sich zu ihm. Die Beiden unterhielten sich über irgendetwas und lachten laut. Ich blieb weiter auf der Liege und schlief ein. Ich wurde nach einiger Zeit wach, als meine Beine auseinander gespreizt wurden und mir jemand seinen harten Schwanz fest in die Venus stoeß. „Nicht schon wieder“ protestierte ich und erkannte das es Björne war. „Bitte fick mich nicht schwanger“ flehte ich ihn stöhnend und grisend an. Björne fickte mich mit schnellen, festen Stößen zum Orgasmus. „Oh jaaa, Schatz“ stöhnte ich vor Lust „ich liebe Dich. Fick weiter. Ich komme gleich nochmal.“ „Jaa“ stöhnte auch er „ich fick Dich bis es Dir nochmal kommt.“ Er stieß wie verrückt in mich und ich wurde vom nächsten Orgasmus überrascht. Ich schrie ihn laut heraus und wand mich vor Lust auf der Liege. „Ich fick Dich, ja ich Fick Dich durch“ stöhnte Björne und fing an in mich zu spritzen. Als ich seinen Samen in mir spürte jammerte ich „Nein nicht Schatz“ und bekam meinen nächsten Orgasmus. „Was tust Du“ winselte ich ihn an und genoss trotzdem meine Lust und dieses Gefühl wie sein Sperma in mir floss „ich will kein Baby.“ Bernd war aus dem Pool zu uns gekommen und grinste mich an und fragte mich mit steifem Schwanz in der Badehose „Ich will Dich jetzt auch nochmal ficken, Schatz. Ich bin schon wieder geil auf Dich.“ Aber ich blockte ihn ab „Nein, heute fickt mich keiner mehr. Ich will nicht schwanger werden“ und stand auf „und schwimmen gehen werde ich mit Euch auch nicht mehr.“ Ich ging ins Haus nach oben und war gerade dabei meinen Badeanzug ausziehen, als ich die beiden hinter mir bemerkte. Ihre Hände wanderten auf meinem Körper hin und her und reizten mich überall. „Was macht Ihr“ fing ich an zu stöhnen und wurde auf das Bett gedrückt. „Wir sind noch geil auf unsere Frau“ sagte Bernd und saugte an meinen Nippeln und ich verlor fast den verstand vor Geilheit.
Meine Nippel standen bereits groß und hart ab und ich ließ ihn gewähren, denn es war ein fantastisches gefühl was meinen Körper durchfloss. „Aber bitte nicht schwängern“ bettelte ich und Björne stand bereits mit steifem neben dem Bett. „Ich möchte Dich jetzt ficken“ sagte er und sah seinen Vater an. „Besorg es ihr aber ordentlich“sagte er und lachte, dann knabberte er weiter an meinen Nippeln während Björne mir seinen Schwanz an meinen Anus setzte und drang dann langsam in mich ein. „Oh ja. Da darfst Du auch abspritzen“ stöhnte ich, aber Bernd sah das anders und wies in an „Fick Sie Mutter in die Muschi, Junge. Den After können wir später benutzen.“ Björne zog seinen Schwanz aus meinem Anus und steckte mir ihn sofort in meine Venus. „Fick mich doch weiter in den Arsch“ bettelte ich ihn an, aber er fing an mich mit festen Stößen schnell zu ficken. „Oh is das geil, ich …. ich …. ich komme schon“ stöhnte er und fing an zu spritzen. „Nein“ schrie ich entsetzt „nicht in mir kommen“ und versuchte ihn von mir runter zu drücken. Aber er stieß weiter in mich und spritze sein Sperma weiter in mich. „Komm runter von ihr“ hörte ich Bernd sagen und Björne zog sich aus mir zurück und Bernd nahm seinen Platz ein. „Nein, nein bitte nicht“ bat ich ihn, doch der fing an mich schnell zu stoßen. Ein Orgasmus überkam mich und Bernd sagte zu seinem Sohn „Siehst Du, sie genießt das.“ und ich genoss es wirklich und er fickte mich weiter und ich ließ ihn gewähren. Die beiden hatten mehrmals in mich gespritzt und ich wollte nur noch meine Lust ausleben mit den beiden. Am ende spritze mir Bernd nochmal schön tief seinen Saft in meine Venus und wir sanken total erschöpft auf das Bett. Meine beiden lagen neben mir und ich fing an Beide zu küssen und zu streicheln. „Was habt Ihr nur getan?“ fragte ich und streckte mich auf dem Bett aus. „Was machen wir, wenn ich nu Schwanger werde?“ fragte ich weiter und sah Beide etwas Böse an. Bernd lächelte mich an, streichelte über meinen Bauch und antwortete „Dann wird Dein Bauch dick, rund und deine Brüste schwellen an und sowas alles und die Familie wird größer“ und lachte laut auf. Auch Björne streichelte mir sanft meinen Bauch und fragte „Schloddi, wären wir beide so schlecht als Väter?“ „Das hab ich damit nicht gemeint, aber meine Beziehung könnte erhebliche Probleme bekommen“ antwortete ich und dachte nach, während Björne sanft meine Brüste anfing zu streicheln und sagte „ich bin schon wieder total geil auf Dich.“ Ich drehte mich auf den Bauch und wies ihn an „Komm, besorg es mir von hinten. Und spritz ruhig in mir ab.“ Björne nahm mich von hinten und ich wurde schnell von ihm zum Orgasmus getrieben der mich durchströmte. „Jaaa“ schrie ich „fick Mich.“ Björne schaute mich an und stieß wie von Sinnen in mich und ich wand mich stöhnend auf dem Bett hin und her unter ihm. „Ich mach es Dir“ stöhnte er und fing an zu spritzen „ich fick Dir einen dicken Bauch.“ „Jaaa, Schatz“ schrie ich beim nächsten Orgasmus „fick weiter. Fick mich immer weiter“ und sank auf dem Bett zusammen. Björne stieß weiter in mich und spritzte ein zweites mal ab und sank dann erschöpft auf das Bett nieder. Bernd ging in die Küche und kam mir einer Sektflasche wieder und wir tranken noch etwas Sekt eher wir befriedigt und glücklich ein schliefen und ich wurde erst nach Stunden wach und rief sofort meinen Freund an um mit ihm über das geschehene zu sprechen, er war Natürlich anfangs etwas verärgert aber da er sich ja eh Kinder wünscht, sah er es dann etwas gelassener und meinte nur, na wer weiß, vielleicht werden wir ja nun doch früher Eltern als Du dachtest.
(Hier an dieser Stelle möchte ich dann auch nochmal sagen, wie wahnsinnig froh und Glücklich ich bin, einen solch tollen Freund zu haben, der mit mir durch Dick und Dünn geht und zu mir steht, komme was wolle.)
Wir verabschiedeten uns mit vielen vielen Küsschen übers Telefon und ich ging runter in die Küche um mir was zu Essen zu machen und was zu Trinken. Bernd und Björne schliefen den ganzen Abend und die Nacht durch, so geschafft waren sie von all dem Sex und so machte ich mir einen sehr gemütlichen ruhigen Samstagnacht Fernsehabend.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Ich kam gerade von der doch recht feucht, fröhlichen Karnevalssitzung nach Hause und hatte mich Hundemüde ins Bett gelegt, da klingelte auch schon mein Handy. Ich tastete im Dunkeln auf dem Nachttisch nach dem Handy. Schließlich erwischte ich es, las ich auch schon die SMS „Hallo Schloddi? Wir sind´s noch mal. Ich weiß es ist schon spät und du bist wahrscheinlich ziemlich erschöpft vom Konzert aber wir wollten dich fragen, ob du morgen früh mit uns zusammen frühstücken willst. Naja, und außerdem, brannten Wir natürlich auch darauf auszuprobieren, ob deine Nummer überhaupt echt ist“. Ich war wieder hell wach. Sofort gab ich eine Antwort ein „Marc, da fragst du mich noch? Na klar will ich. Was ist das überhaupt für eine Frage? Und natürlich ist meine Handy Nummer echt, wie Du nun liest“ Wir wechselten noch ein paar SMS machten eine Uhrzeit aus und ich gab ihnen meine Adresse mit einer kleinen Wegbeschreibung, wir verabschiedeten uns, wünschten uns noch mal eine gute Nacht per SMS und am nächsten Morgen beschloss ich schon um neun aufzustehen, um vorher ausgiebig zu duschen und Platz für drei am Tisch zu schaffen. Am nächsten Morgen wachte ich allerdings kurz vor neun schon von alleine auf, denn eine volle Blase schmerzte unangenehm in meinem Unterleib. Mein erster richtig zusammenhängender Gedanke war: Waren due SMS gestern Nacht überhaupt real? Habe ich das nicht bloß nur geträumt, sondern ist es wirklich passiert? Das wäre doch zu schön, um wahr zu sein. Mit bangen Zweifeln sprang ich noch ganz verschlafen auf, hob meine Hose neben dem Bett vom Boden auf und kramte in der Seitentasche. Zum Vorschein kam ein Zettel mit zwei Namen und einer Handynummer. Erleichtert, musste ich erst einmal unwillkürlich lachen, dann ging ich beruhigt ins Badezimmer, um mich gleich auch noch von der körperlichen Anspannung zu lösen… Wow, dachte ich während dieser ganzen Stunde, du hast wirklich den Jackpot geknackt. Fünf Minuten vor zehn klingelte es an der Haustüre. Als ich die Tür öffnete, standen dort die beiden attraktiven jungen Männer Marc und Jürgen vom gestrigen Abend und was mich überraschte, in langen Mänteln die ihnen bis zu den Knöcheln reichten und offen standen. Darunter hatten sie nichts an, außer einem String-Tanga bei Jürgen und einer Boxershorts bei Marc, nicht zu vergessen natürlich hatten beide auch ihre Schuhe an. Jürgen war an den Türrahmen gelehnt und die beiden knutschten miteinander rum während sie sich streichelten. Sie streiften sich die Mäntel einfach vom Leib und standen nun fast ganz nackt vor mir mitten in der Tür da. Das war der Moment in dem sich mein Appetit nicht mehr auf die Brötchen und sonstige Frühstück richtete. Sie umschlangen sich, küssten sich leidenschaftlich weiter und dann schauten sie mich fragend an. Dürfen wir auch reinkommen oder hat es dir die Sprache verschlagen? fragte Marc etwas amüsiert über meine Reaktion. Erst jetzt registrierte ich, dass mir der Mund offen stand und ich die beiden lüstern anstarrte. Aber es war auch ein zu komisches und Appetitliches Bild das sich mir da bot. „Oh Sorry, ja aber selbstverständlich.“ Sagte ich und fügte hinzu „Damit hatte ich jetzt ehrlich gesagt gar nicht gerechnet, also mit euch schon aber dass ihr beide gleich da weitermacht, wo wir gestern aufhörten, das wusste ich nicht“, brachte ich gerade noch heraus, als die beiden auf mich zu kamen, ihre Arme um mich legten und mich küssten, konnte gerade noch mit einem Bein die Haustüre zuwerfen. Den Nachbarn vom Haus schräg gegenüber würden nicht nur die Augen aus den Köpfen fallen, sie hätten auch noch helle Freude daran, so etwas herum zu tratschen. Es war nun wesentlich heller als gestern in der Festhalle denn draußen strahlte jetzt die Sonne wieder vom Himmel. Und obwohl sie schon den ganzen Morgen über schien, war es heute für die Verhältnisse noch recht angenehm frisch, was wohl daran liegt das wir die Nacht gut 2 Grad Minus hatten. Jedenfalls sah ich die zwei das erste Mal bei normalen Lichtverhältnissen und es raubte mir fast den Atem zu sehen, wie gutaussehend sie wirklich waren, unter der diffusen Beleuchtung des Wagens waren sie schon sexy gewesen die Nacht, aber nun konnte man endlich erkennen, dass sie nicht nur überaus sexy, sondern auch richtig schön waren. Jürgen mit seinen blonden Haaren, die ihn bis zu den Ohrläppchen reichten, den sinnlich geschwungenen Lippen und den aufmerksamen, stahlgrauen Augen, seinen trainierten Brust- und Bauchmuskeln und dem verführerischsten Po den ich je an einem Mann sah. Marc mit seinen kürzeren schwarzen Haaren, die er mit der Zuhilfenahme von Gel zerstrubbelt hatte und seinen tiefgründigen blauen Augen, die ihm wilde aber auch geheimnisvolle Züge verliehen, seine Lippen waren sehr sanft und weich, sein Bauch und Oberkörper waren zwar nicht so trainiert wie bei Jürgen, dafür aber genauso anziehend und sein Po regte ebenfalls meine Phantasie an Mir entglitt ungewollt ein Grinsen, als ich gerade dabei war mich zu fragen, wessen Idee die Aktion mit den Mänteln war, entdeckte ich, dass Jürgen eine Tüte neben dem Eingangsbereich bei den Jacken fallen gelassen hatte. Das musste wohl unser eigentliches Frühstück sein. Schließlich entließen sie mich aus ihrer Umarmung, Jürgen hob die Tüte auf und ich zeigte ihnen den Weg in die Küche. „Sagt mal, wie seid ihr eigentlich auf diese Idee gekommen? So vor meiner Türe zu erscheinen? Das macht einen am morgen schon verdammt scharf, wisst ihr?“, fragte ich neugierig. Beide grinsten mich an und Marc antwortete: „Also ich hatte Jürgen den Vorschlag gemacht, das wir dir, den Morgen etwas versüßen könnten, in dem wir uns knutschend vor deine Türe stellen, wenn du aufmachst und Jürgen meinte dann noch, wir könnten das auch nur in Unterwäsche tun, damit dein Morgen nicht nur versüßt ist, sondern auch richtig super wird.“ Ich musste schmunzeln, die beiden hatten ihr Ziel erreicht denn es war wirklich nen netter und schöner Anblick am Morgen… „Das ist euch auch wirklich gelungen“, sagte ich mit einem viel versprechendem Blick. Ich setzte Kaffee auf und die beiden halfen mir mit dem Geschirr. Während unserem Frühstück zu dritt, redeten wir viel miteinander. So erfuhr ich, das die beiden schon seit zwei Jahren ein Paar sind, das nicht nur Sex miteinander hat, sondern sich auch liebt und von Anfang an klar war, das irgendwann vielleicht eine passende Frau dazu kommt da beide Bi und nicht Schwul seien. Jürgen arbeitete als Lackierer und Kai als Bank Angestellter. Sie wohnten zusammen und mussten gestern mit dem Bus fahren, weil sie beide nach dem Ereignis nicht gerade nüchtern waren. Ich erzählte ihnen auch von mir. Wir amüsierten uns gut und verstanden uns überhaupt ziemlich gut an diesem Morgen, denn schnell merkten wir, das wir nicht nur den gleichen Humor teilten, sondern uns auch in anderen Dingen uns stark ähnelten. Selten habe ich mich mit einem anderen Mann außer meinem Freund auf Anhieb so super verstanden und dann auch noch gleich mit zwei anderen auf einmal. Ich war überglücklich. Wir ließen uns zu dritt aufs Bett fallen und in diesem Moment war ich sehr froh, dass ich das neue große Bett vor kurzem bekommen habe, denn hier war genug Platz für eine menge Personen. Ich saß auf der Decke und hatte noch meinen Bademantel an, den mir die beiden halbnackten Männer jetzt von den Schultern streiften Jürgen zu meiner Linken und Marc zu meiner Rechten. Jürgen sah nun Marc mit einem wissendem Blick aber ohne etwas zu sagen an. Schließlich kam er hinter mich, strich mir die langen Haare zur Seite und begann meinen Nacken zu küssen. Marc senkte seinen Kopf an meinen Hals und machte dasselbe was Jürgen tat. Beide streichelten meinen Oberkörper und meine Brüste dabei sehr sanft. Auf einmal hielt Jürgen inne und schaute mit einem Blick, der mich innerlich erbeben ließ, tief in Marcs Augen und ich konnte seine Erregung dabei richtig fühlen und auch wie Blind beide sich zu verstehen schienen. Denn als er dann mit seinem Mund an mein Ohr kam, seine weichen Lippen mich dort berührten und mir etwas zuflüsterten, das mich beinahe um den Verstand brachte, hatte er dieses wilde, unbezähmbare etwas in der Stimme, was einem wirklich den verstand raubt. Alleine durch den Blickkontakt schien als wussten die beiden schon ganz genau, was der andere dachte und mir er mir mitteilen wollte und ich konnte es ahnen, denn seine Worte jagten mir kurz darauf einen Schauer des Verlangens über den Rücken: „Wir wollen dich beide gleichzeitig“. Alles in mir schien nun einfach nur noch aus unendlicher Begierde zu bestehen. „Oh ja, besorgt es mir“, hauchte ich total erregt unter den Berührungen der beiden Männer, ich wusste sofort was er damit gemeint hatte und mir gefiel dieser Gedanke sehr. Die beiden Männer näherten sich daraufhin an und gaben sich einen innigen, langen, ja sogar sehr langen Kuss, währenddessen sie unablässig meinen Körper streichelten. Sie wendeten sich dann mir zu und ich streckte ihren Mündern lustvoll meine Zunge entgegen. Einen Augenblick küssten wir uns zu dritt, bevor ihre Zungen auf Wanderschaft gingen und jede eine andere Körperstelle von mir liebkoste. Ihre Hände schienen überall an meinem Körper zur selben Zeit zu sein, Marc leckte gerade über meine linke Brust und meinen Nippel als sich Jürgens Mund immer weiter meiner feuchten Venus näherte. Er strich mit seiner Hand über meine Venus, teilte mit zwei Fingern meine Schamlippen auseinander, suchte die nasseste Stelle zwischen meinen Schamlippen und tauchte ein in meine Lustgrotte, die seine Finger begierig aufnahm. Ich stöhnte auf, als Marc daraufhin auch noch einen Finger zu denen von Jürgen in mich schob, während er weiter an meinem Nippel saugte. Und als Jürgen dann auch noch anfing an meinem Kitzler zu lecken und saugen, da glaubte ich mich schon fast einem Orgasmus sehr nahe. Kurz bevor ich dachte dass es mir kommt was beide auch merkten zogen beide ihre Finger aus mir heraus und Jürgen hörte auch auf mich zu lecken. Er legte sich hin und ich positionierte mich auf allen vieren verkehrt herum über ihm. Ich sank mit dem Po noch etwas tiefer und er setzte sein Lecken an mir fort, wobei er diesmal nicht nur meinen Kitzler, sondern auch fordernd meine Lustgrotte ausleckte. Ich streifte Jürgens steifen Schwanz aus seinem Tanga und begann ihn sanft zu lecken und zu Blasen. Wieder steckte er mir zwei Finger in meine Venus aber Marc, der jetzt hinter mir kniete machte etwas anderes, er streichelte und küsste meinen Po und schließlich fühlte ich seine Zunge an meinem Anus und unter dieser geilen Behandlung blieb mir gar nichts anderes übrig, als mich wirklich total fallen zu lassen und einfach nur zu genießen wie sie mich verwöhnten. Auch Marc setzte jetzt wieder einen Finger an, allerdings nicht an meiner Venus, sondern an meinem Anus, er schob ihn erst langsam und vorsichtig rein, um ihn dann immer schneller und tiefer hineingleiten zu lassen, bis er letztendlich noch einen zweiten hinzunahm. Da ich wirklich sehr entspannt war und mich einfach nur meiner unglaublichen Lust hingab, tat es überhaupt nicht weh. Marc zog seine Shorts herunter und wieder küsste er meine Pobacken und leckte immer wieder auch durch meine Poritze. Jürgens Lippen verwöhnte nun nicht mehr meine Pussy, sondern er blies Marcs Schwanz, was mich echt noch mehr erregte. Danach nahm ich die pralle und benetzte Eichel und setzte diese mir selbst an meinen Anus. Ganz langsam arbeitete sich sein Schwanz in meinen Arsch vor, stück für stück schob er sich tiefer und tiefer in meinen Arsch hinein. Als die Eichel den Schließmuskel passierte, spürte ich eine Welle der Lust unter der ich erzitterte und laut seufzen musste, oh wie ich diesen leichten bitter süßen schmerz doch liebte. Seine Hände hielten meinen Po fest und mit leichten, langsamen und zarten Stoßbewegung fing er an mich in meinen Po zu ficken. In seiner vollen Härte füllte mich sein praller Schwanz jetzt ganz und gar aus. Irgendwie kam mir die Erinnerung an den Anblick von Jürgen in den Kopf, wie er denselben Schwanz gestern bis zum Anschlag aufnahm und sich unter den Fickbewegungen von Marcs Becken aufbäumte und laut stöhnte im Wagen nach der Karnevalssitzung. Diese mentale Rückblende sorgte dafür, dass ich nun von ihm genauso ungehemmt genommen werden wollte, wie er es seinem Freund besorgt hatte. Ich signalisierte ihm meine Bereitschaft dazu, in dem ich meinen Hintern so weit und schnell und fest wie möglich gegen sein Becken drückte. Ihm gefiel das sehr und er folgte dieser Aufforderung auch offensichtlich sehr gerne, denn nun fing er an mich schneller und härter durchzuficken. Auch sein Stöhnen und Keuchen wurde lauter und Jürgen leckte und saugte mir mittlerweile wieder meinen Kitzler, während er mit seinen Fingern in meiner Venus leicht nach oben drückte, wodurch er mich zusätzlich stimulierte. Wieder war ich fast so weit und auch Marcs geiler Schwanz schien immer mehr Druck in meinem Po aufzubauen. Als ich schon annahm, das er bald so weit sei, zog er ihn raus und auch Jürgen unterbrach seine tun. Ich wusste sofort, das es nun so weit war, ungeduldig drehte ich mich auf Jürgen herum um mich nun in der Reiterstellung auf ihn zu setzen. Alleine schon die Vorstellung, dass ich gleich beide Prachtstücke von Schwänzen gleichzeitig in mir spüren würde, stahl mir den Atem. Ich glaubte schon durchzudrehen so sehr berauschte mich schon der bloße Gedanke an ihr Vorhaben. Jürgens Schwanz war die ganze Zeit über sehr hart geblieben, durch meine Feuchtigkeit und das vorherige Blasen flutschte dieser nun mühelos in meine Venus. Ich schloss die Augen und genoss dieses schöne und wunderbare Gefühl das sein Schwanz in mir verursachte. Marc kniete hinter mir und als ich unter Stöhnen den Kopf zurückwarf, liebkoste er meine Schultern. Ich musste mich zurückhalten, um auf Jürgen keine auf und ab Bewegungen zu machen, sondern mich nach vorne zu beugen, damit ich auch noch Marc aufnehmen konnte. Marc setzte jetzt abermals seine Eichel an und diesmal war es noch leichter für ihn einzudringen, da mein Anus noch gut gedehnt und flutschig war. Wolllüstig drückte ich meinen Rücken durch, damit sie beide bis zum Anschlag in mich eindringen konnten wobei ein von mir kleiner Lustschrei die morgendliche Idylle durchdrang. Ich war zu keinem klaren Gedanken mehr in der Lage, ich hatte die Kontrolle über meinen Verstand vollkommen in die Hände von diesen jungen Männern gelegt, die mich gerade in einen Zustand des Rauschs und der Ekstase versetzten, wie ich ihn vorher nur selten erlebt hatte. Keine Droge der Welt, hätte diesen Zustand der vollkommenen Hingabe und reinem Fühlens vermocht. Jürgen hielt mich an der Taille fest, stieß mich von unten und Marc hatte seine Finger in meinen Pobacken vergraben, während auch er mich von hinten feste fickte. Jürgen hatte die Augen geschlossen und gab Laute der Lust von sich, er keuchte und stöhnte, auch hinter mir konnte man Gestöhne vernehmen. Komplett ausgefüllt in beiden Lustgrotten, spürte ich beide Jungs gleichzeitig. Dies hier war nicht nur Sex, es war auch ein Akt der Vereinigung zwischen uns dreien. Was wir ich in diesem Moment fühlte und die beiden wohl auch, ging über die reine Triebbefriedigung weit hinaus. Die beiden waren ebenfalls nicht mehr richtig bei Besinnung, denn ihre Bewegungen wurden jetzt immer heftiger, während mein ganzer Körper in einer einzigen Empfindung von Erregung und Erfüllung bebte. Es war ein einziger Höhepunkt, der mich tief in sich einschloss. Die beiden gaben mir alles und ich ließ mich im Gegenzug einfach ganz und gar unter ihren Stößen und Berührungen gehen, vertraute ihnen meine intimste Seite an. Was für ein irres Gefühl, ich konnte mich weder auf die Stöße in meiner Venus, noch auf die in meinem Pos konzentrieren, beides verschmolz einfach wie zwei Flüsse die ineinander flossen, zusammen zu einem größeren Ganzen. Wir drei fielen in einen Taumel der absoluten Begierde und hingabe, nichts anderes zählte mehr für uns, nur das was wir fühlten schien uns noch wichtig zu sein. Unsere Bewegungen wurden immer unkontrollierter, wilder und leidenschaftlicher, wir steuerten schneller und schneller den unausweichlichen Höhepunkt der beiden an. Für mich war einzig die Symbiose unserer Körper, die wir gerade erfuhren, schon ein einziger Höhepunkt für sich selbst. Mit einem Mal schrie Jürgen vor Erregung auf, ich spürte etwas in mir zucken und obwohl er immer noch langsame Fickbewegungen machte, wurde es plötzlich sehr glitschig, da wo sein Schwanz hineinstieß da sein Sperma sich in mich erfloss, es war ein geiles Gefühl. Er sank schnaufend zurück und ich blickte ihm in die Augen und konnte einen mir sehr bekannten tranceähnlichen Glanz in ihnen sehen. Marc umfasste mich nun an der Hüfte und zog meinen Hintern bei jedem Stoß noch fester auf seinen Unterleib. Jürgens Schwanz verlor in mir langsam an Größe und allmählich, erkannte ich wie mein Rausch abflaute. Auch Marcs stöhnen und keuchen wurde jetzt sehr laut und er jagte sein Schwanz ein letztes Mal mit aller Kraft sehr tief und feste in meinen Arsch, ein herrliches Gefühl und schon pulsierte er in meinem Arsch und sein Sperma ergoss sich in meinen Po und das war ein so wahnsinns schönes Gefühl für mich. Einen Moment noch verharrte er so in dieser Stellung, ich konnte seinen Schwanz schön tief und Intensiv in mir spüren und merkte wie er kurz darauf immer weiter zusammenschrumpfte, was sich sehr schön anfühlte dieses langsame schrumpfen und entgleiten aus meinem Po mit dem Sperma das langsam ran. Dann senkte Marc seinen Oberkörper auf meinen Rücken und er stützte sich nur noch mit den Händen auf der Matratze ab. Ich legte mich deshalb jetzt ganz auf Jürgens total verschwitzten Oberkörper. Marc beugte seinen Kopf herunter und wir drei gaben uns einen Kuss. Schließlich fiel Marc rechts von uns auf die Bettdecke und auch ich stieg langsam von Jürgen herunter um mich zwischen die beiden zu kuscheln. Jeder streichelte jeden, einmal fühlte ich die Hände der beiden auf meinem Bauch, den Oberschenkeln, meinen Armen, dem Gesicht oder über meine Brüste gleiten und ein andermal streichelten Marc und ich Jürgen oder auch Jürgen und ich streichelten Marc. Manchmal hatte auch jeder die Hände auf jedem und es war ein Sinnliches spiel der Hände. Es folgten noch sehr viele innige und auch einfühlsame Küsse, zu zweit und auch zu dritt mit und auch ohne Zunge und das solange bis wir uns alle fest umschlungen hielten und gemeinsam vor Erschöpfung einschliefen. Dieser Dreier beinhaltete das intensivste Gefühl, das man beim Sex jemals verspüren konnte. Wer glaubt ein Sandwichsex müsse zwangsläufig immer auf die Benutzung der Frau hinauslaufen, irrte sich gewaltig. Das mag Pornofilmen vielleicht so sein und wirken aber hier war das Gegenteil der Fall denn Jürgen und auch Marc waren sehr darum bemüht mich in einen Zustand der völligen Ekstase zu katapultieren. Mein hemmungsloses Stöhnen und das lustvolle Winden meines Körpers zwischen ihren Leibern bedeutete den beiden, das sie auf dem besten Weg waren ihr Ziel zu erreichen, das nämlich darin bestand mir jeden klaren Gedanken zu rauben und mich in ein Reich der Leidenschaft zu entführen, in dem nichts anderes zählte, als unsere drei vereinten Körper, die zusammen ein einziges Gebilde der Lust bildeten. Und ich war auch zu gerne bereit ihrer Einladung der Lüste zu folgen. Marc und Jürgen waren weder grob noch mir gegenüber je Egoistisch, sie achteten sehr auf meine Körpersignale und tauschten ihre Sanften und Leidenschaftlichen Stöße erst gegen zügellose und Wilde, ja auch gar hemmungslosen Stöße aus, wenn ich ihnen zeigte, dass ich mehr verlangte und bereit war einfach nur ihr Spielzeug zu sein worin sie sich austoben konnten. Auch wenn ich sie gerne zusammen sah und ich Freude daran hatte einen der Jungs mithilfe des anderen zu verwöhnen, so bereitete es mir doch auch große, ja wirklich sehr große Befriedigung im Mittelpunkt zu stehen.

Und wie es mit uns dreien weiterging und weitergeht, das erfahrt ihr ein anderes mal.
Ich hoffe euch hat es wieder gefallen und hattet euren Spaß daran und Respektiert das Copyright, danke.
Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Bikerwochenende Tag2

Es war das Zwitschern der Vögel das mich am nächsten Morgen weckte (naja, so früh wars nicht mehr) , und noch im Halbschlaf fühlte ich eine Hand, die zwischen meinen Beinen lag, zart über dem Venushügel streichend, reglos verharrend als ich mich bewegte. Ich öffnete meine Augen, es war Jens, der mich aufeinmal erschrocken und wie ein ertappter Schuljunge ansah. „Ich muß es einfach tun,“ sagte er leise, „es ist wie ein Zwang, eine erotische Macht die von Dir ausgeht“ und sie sah, wie er schon wieder einen Ständer hatte.
Seine Hand strahlte eine angenehme Wärme aus, seine Finger lagen an genau an meinem Venuseingang und ließen auch bei mir wieder dieses leichte Kribbeln aufsteigen. „Du mußt sehr zart damit umgehen“ flüstert ich ihm zu und lächelte leicht verlegen dabei, „ihr habt mich gestern doch schon sehr beansprucht“ Er schaute mich etwas erschrocken und fragte mich: „Zu sehr? Wir haben dir doch nicht etwa weh getan?“ und ich beruhigte ihn: „Nein, es ist nichts passiert was ich nicht wollte. „ Ich schaute ihn an und machte eine kleine Pause im Satz da meine Stimme wieder was überstreckt war und sprach nach ner weile leise weiter „es hat mir ja auch gefallen, ihr wart wirklich gut drauf und ich hab es total genossen.“ Und streichelte dann leicht und sanft über seinen aufgerichteten Schwanz, öffnete ein wenig meine Beine und gab damit seiner Hand mehr Bewegungsfreiheit, die er auch gleich nutzte und mit sanftem Druck versuchte, mit seinen Fingern meine Schamlippen zu teilen. „Möchtest Du mich lecken?“ fragte ich ihn dann leise mit meinem kopf an seinem ohr, und als er begeistert nickte spreizte ich weit meine Beine auseinander, zog seinen Kopf dazwischen und drängte mich sanft seiner Zunge entgegen. Gleichzeitig streifte ich mir die Decke runter, legte meinen Kopf auf den Bauch meines Freundes und begann mit seinem halbsteifen Schwanz zu spielen, der sich bei den Berührungen leicht bewegt. Mein Freund strecke sich wohlig, öffnete die Augen und konnte es kaum glauben was er zu sehen und fühlen bekam.
Schlagartig kam auch bei meinem Freund die Erregung der vorherigen Nacht zurück, umfaßte ihn wie auch mich wie eine Riesenfaust und brachte seinen ganzen Körper zum Beben. Meine Nacktheit hatte wie er meinte eine solch aufreizende Wirkung auf ihn, der Busen dessen Nippel sich schon so schön aufgerichtet hatten, die Linien meiner Hüften, das provokative Bild meiner weit gespreizten Beine mit der leckenden Zunge von Jens, ja dieses Bild das sich meinem Freund darbot und dazu meine Lippen um seine Eichel, ja dies ließ seinen Schwanz sich in voller Größe aufrichten. Meine Hand umfasste den Schaft seines Schwanzes, schloss sich fest um ihn und begann ihn zu Massieren. Ich nahm nun den Kopf etwas zurück, sah mir den Schwanz an wie er vor mir stand, wie die Adern schön seinen Schwanz masern und wie seine Eichel so herrlich prall wurde. Jens hatte das Spiel mit seiner Zunge auf meinen Kitzler konzentriert, kreiste mit der Zungenspitze um den Kitzler, saugte ihn mit gespitzten Lippen ein und drückt dann mit der Zunge dagegen, was mich total verrückt machte, dann wandert seine Zunge weiter, über den Bauch zum Nabel, verharrte etwas dort und dann weiter zu meinen Nippeln und fing an, an ihnen zu knabbern, was mich zum leichten stöhnen vor lust brachte. Dabei hatte er wieder seine Finger in die nasse Lustspalte zwischen meinen Beinen geschoben, bewegte sie hin und her, erst langsam, dann immer schneller, dann wieder ganz langsam und trieb mich zur gier. Er zog seine Finger zurück und nahm seinen steifen, harten Schwanz, den er direkt vor meinen Venuseingang positionierte und drückte ihn dann langsam in die nasse Venus. Ich schüttelte leicht den Kopf, schob ihn ein Stück zurück und sagte zu ihm: „Nein, bitte nicht, jetzt nicht und schon gar nicht ohne Kondom, ich möchte sehen, wie du es dir machst, und dann auf meinen Bauch spritzt“, er stieß noch ein Paar mal zu und dann kniete er sich zwischen meine Beine und begann sich einen runterzuholen, schnell und weit ausholend und es sah herrlich aus, ich schaute meinen Freund mit glänzenden Augen an und räuspert mich und sagte dann leise zu ihm: „Tu es auch, bitte, ich möchte euch Beiden beim Spritzen zusehen.“ Und er kniete sich ebenfalls neben mich, nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste sich auch einen. „Halt, wartet noch einen Moment“ sagte ich zu den beiden, ich nahm die Hand meines Freundes und drückte sie sanft, schaute ihn vielsagend und verheißungsvoll an und fasste zu Martin rüber, der von alledem nichts mitbekam und immer noch nicht wach geworden war.
Zielsicher landete meine Hand unter Martins Decke am Ort meiner Begierde seinem herrlich großen Schwanz und er wacht davon auf, schlug die Decke zurück und meinte nur, eine bessere Art geweckt zu werden ist nicht möglich. Er wollte aufstehen doch ich rutschte zu ihm rüber und drückte seinen Oberkörper zurück und sagte ihm „Bleib einfach liegen“, schaute mich suchend um, entdeckte die Schachtel mit den Kondomen, öffnete die Verpackung und nahm eines heraus. Mein nackter Anblick und meine Hand an seinem Schwanz, Jens und mein Freund mit steifen Schwänzen neben mir kniend und die Vorstellung was ich wohl mit dem Kondom vorhatte verfehlen nicht die Wirkung auf ihn, denn Ruckartig sprang sein Schwanz in die Höhe und im hellen Tageslicht das ins Zelt gefallen war sah er fast noch größer aus als Gestern im dunklen der Nacht. Schnell streifte ich ihm das Kondom über, setzte mich mit dem Rücken zu seinem Gesicht über ihn und ging langsam nach unten, stützte mich mit einer Hand auf seinem Knie ab, mit der anderen zog ich meine Schamlippen so weit es ging auseinander und schob mir den Schwanz der wieder leichte Probleme hatte hineinzugleiten wegen seiner Dicke und Größe mit kleinen ruckartigen Bewegungen in mich hinein. Danach legte ich mich vorsichtig nach hinten, hatte meine Beine gut angewinkelt, mein Oberkörper lag auf seinem. „So ein geiles Gefühl“ sagt ich in die kleine runde hinein „bitte macht jetzt weiter, zeigt es mir, spritzt mich voll mit eurem Saft“ und wie gebannt sahen beide zu wie ich mich auf Martin vor und zurück bewegte und mich dadurch selbst mit diesem Riesenschwanz fickte, während er bewegungslos unter mir lag und mit geschlossenen Augen und heftig atmend es genoss. Auch Jens und mein Freund waren nun endlich wieder dabei es sich selbst zu machen, massierten ihre geilen Schwänze, beide konnten die Blicke nicht von diesem Bild der Geilheit lassen, wie dieser Schwanz weit in meiner Venus immer wieder verschwand und fast ganz herauskommt und dann wieder tief in dieser nassen Lustgrotte verschwand. Die ersten Vorboten eines Orgasmus machten sich bei meinem Freund bemerkbar, das Prickeln in den Lenden und das Ziehen im Hoden den man zucken sah wurden immer stärker. „Ja kommt schon spritzt auf mich, gebt es mir endlich“ keuchte ich nur schwer verständlich und selbst kurz vor meinem Orgasmus stehend und streckte meine Beine etwas aus, so dass Martins Schwanz aus mir herausrutschte, dann richtete ich mich halb auf und zog ihm das Kondom herunter, begann ihn heftig zu Massieren und in einem wirklich hohem Bogen spritzte es aus ihm heraus, traf mich mit voller wucht auf Brüste und Bauch, auch meinem Freund kam es mit einer Heftigkeit, die ich nach dieser Nacht nicht für Möglich gehalten hätte, mit heftigen schüben spritzte es aus seinem Schwanz, traf meinen Schamhügel und meinen Bauch. Auch Jens spritzte dann unter heftigem Stöhnen und keuchen und ich verstrich die herrlichen Säfte auf meinem Bauch, rieb mit den Händen über meine Büste dann wieder über den Bauch und fuhr mit den Fingern über meinen Venushügel zwischen die Beine, verteilte diese geilen Säfte auch dort vor Erregung.
„Noch schöner kann ein Tag nicht beginnen, und einen solch schönen Beginn haben wir – glaube ich – alle noch nicht erlebt“ stellte mein Freund in einem vor Stolz platzendem Brustton der Überzeugung fest, und noch etwas außer Atem fügte er hinzu, „aber nun sollten wir uns wirklich einmal um ein ordentliches Frühstück kümmern“ und alle nickten wir ihm zustimmend zu.
Die Männer stiegen in ihre Unterhosen während ich mir einen hauch von nichts, String genannt über streifte, legte mir noch ein zusammengerolltes Handtuch um den Hals und wir gingen alle gemeinsam zum Toilettenwagen wo auch die Waschmöglichkeiten waren. An der Rückseite des Wagens waren in einer Reihe einige Wasserhähne befestigt gewesen, die ersten müden Gestalten haben sich schon dort eingefunden und wuschen sich. Wir stellten uns an und warteten auf einen freien Waschplatz und schauten den anderen zu, die zum Teil auch in Unterwäsche, zum Teil nackt mehr oder weniger gründlich ihre Morgenwäsche erledigten. Zufällig sah mein Freund wie neben uns eine Frau ihren Partner anschubste und mit dem Kopf zu uns deutete, dabei Ihren Blick nicht von den Spermaflecken lösen konnte die mehr als reichlich meinen Körper zierten. „Die ist bestimmt neidisch“ flüstere mein Freund mir zu, Anfangs wusste ich gar nicht was er eigentlich von mi wollte mit dem Satz, dann sah ich aber wo diese Frau mit ihren Blicken mich fixierte und nickte schelmisch lächelnd meinem Freund zu und lächelte zu der Frau und ihrem Freund. Es kam nur noch kaltes Wasser aus den Hähnen und schnell hatten wir uns wieder einigermaßen in Form gebracht da keiner wollte länger als Nötig dieses Kalte Nass an sich lassen, schlenderten zurück zum Zelt und mein Freund legte seinen Arm dabei um mich, er war sichtlich stolz auf mich, auf die bewundernden Blicke die immer wieder auslöst wurden bei den Männern und teils neidischen Blicken der Frauen die uns entgegenkamen. Meine Brüste wippten leicht bei jedem meiner Schritte, die Nippel standen durch das kalte Wasser steif und der fast transparente String ließ das darunterliegende verheißungsvoll durchschimmern. Er sah mich an und ein heißes Glücksgefühl durchströmte meinen Körper, er zog mich fest an sich und küsste mich auf Mund, Nase, Ohrläppchen und wieder und wieder auf meine vollen Lippen und sagte zu mir: “es ist wundervoll eine so schöne Freundin wie dich zu haben Schatz“
Am Zelt angekommen zogen wir alle uns an, gingen an der Lagerfeuerstelle vorbei zum Festzelt, in dem es herrlich nach Kaffee und frischen Brötchen roch. Mein Freund besorgte uns das Frühstück, wir saßen danach noch kurz mit den beiden anderen zusammen, Martin und ich tauschten noch unsere Visitenkarten aus und Jens meinte, er habe zwar auch welche, aber in seiner Brieftasche, und die war ja noch im Gepäcksack meines Motorrades. „Ich hätte sie ja auch in unserem Zelt verstecken können, meine Brieftasche, aber dann wäre ich vielleicht um die schönste Nacht meines Lebens gekommen, weil, wie hätte ich denn sonst mit Euch so in Kontakt kommen können“ meint Jens lächelnd, „aber jetzt sollten wir sie wieder holen“ fügte er dann noch hinzu. Wir gingen zu unseren Bikes, ich nahm die Brieftasche aus dem Gepäcksack, gab sie ihm und wir verabschieden uns, irgendwie kam bei ihm eine leichte Verlegenheit auf, die ich aber dadurch beseitigte, dass ich ihn bei den Ohren nahm und ihm einen richtigen lauten Schmatzer gab und zu ihm sagte: „Servus, mach es gut und grüß auch Martin nochmal von uns und schön war es mit euch und meldet euch“
Dann stieg ich aufs Motorrad, setzte mir den Helm auf und ließ den Motor an, mein Freund nickte mit zu, setzte den Helm auf und sagte während dem zu Jen: „und wenn sie sagt, meldet euch, dann heisst das, meldet euch wirklich“ dann startete auch er sein Motorrad und wir beide fuhren los. Die Landschaft zog nur so an uns vorbei, frei und unbeschwert ließen wir die Straße unter uns dahin gleiten und wir genossen den Fahrtwind und das herrliche Gefühl und ich hoffte schon während der Fahrt noch auf ein baldiges Wiedersehen mit Martin und Jens.

Ich hoffe euch hats wieder gefallen zu lesen und hattet Spaß. 😉
Respektiert das Copyright!
Liebe und Heisse grüße und heisse Küsse
Eure Schloddi

Die 2 Fremden

Es war eine dieser wirklich kalten Januarabende. Nachdem meine Freundin stundenlang auf mich eingeredet hatte, willigte ich ein mit ihr auf ein Blinddate zu gehen. Sie wollte sich mit einem Typen treffen, den sie im Internet kennen gelernt hatte, aber dann heulte sie mich voll von wegen, allein wäre ihr das zu gefährlich, er würde auch einen süßen Freund mitbringen, bla bla bla. Also ließ ich mich breit schlagen und begleitete sie. Ich stand damals kurz vor meinem 16. Geburtstag und sich mit Typen zu verabreden war für uns immer eine große Sache. Also brezelten wir uns ordentlich auf. Kleines Schwarzes mit Stay-Up Strümpfen, Pumps, figurbetontes dünnes Jäckchen…musste natürlich alles sein, trotz das es so arschkalt war. Vielleicht wollten wir auch nur besonders reif und erwachsen wirken, weil die Typen schon Ende zwanzig waren, also schon ganz schön alt und erwachsen für unsere Begriffe. Nach einem mindestens 2-stündigen Prozedere waren wir nun endlich so weit das Haus zu verlassen.
Die Jungs warteten schon auf uns und entgegen allen Erwartungen waren die beiden gar nicht mal so übel. Sie waren jetzt nicht unbedingt die Traummänner, wie man sie sich in seinen Phantasien ausmalt, aber durchaus für einen netten Abend zu gebrauchen. Robin war so der Künstler-Typ, mit etwas längerem Haar, sehr unterhaltsam und offen für alles und Matthias war dunkelhäutig, eben Südländer, das war für uns damals schon cool und exotisch genug, da musste er gar nicht mehr so toll aussehen oder unterhaltsam sein. Wir hatten einen wirklich netten Abend, haben Wein getrunken (ich für meinen Teil sogar etwas zu viel, aber was solls). Dann rief die Mutter meiner Freundin an und machte einen wahnsinns Aufstand, weil sie nicht wusste wo sie sich rum trieb, etc. Also kam es wie es kommen musste, meine Freundin ging nachhause und ich blieb am Tisch mit den beiden Jungs.
Als der Abend sich dem Ende neigte, wollten wir uns schon verabschieden, da meinte Matthias wir könnten doch alle noch zu ihm gehen…auf einen Kaffe oder so. Also tranken wir zwar keinen Kaffee, aber Bier bei Matthias und unsere Gesprächsthemen wurden immer schlüpfriger. Irgendwann ging Matthias kurz nach draußen und Robin nützte die Gelegenheit und küsste mich plötzlich. Ich war nicht abgeneigt, schließlich hatte mich der Alkohol schon recht geil gemacht, also erwiderte ich den Kuss. Wir küssten uns immer heftiger, seine Hand glitt meinen ganzen Körper entlang und er fasste mich überall an. Ich merkte gar nicht, dass Matthias schon wieder zurück gekommen war, ich spürte nur plötzlich hinter mir einen zweiten Körper. Er begann meinen Nacken und meine Schultern zu küssen. Matthias war sehr muskulös und drückte seine Brust und seinen Bauch immer wieder an mich, das gefiel mir, ohja, es gefiel mir sogar sehr. Er schob langsam die Spaghettiträger von meinem kleinen Schwarzen zur Seite und das Kleidchen flutschte auf den Boden. Also stand ich da, in halterlosen Strümpfen und einem String, zwischen zwei fast, na ja, eigentlich doch ziemlich fremden Männern, die mich streichelten und küssten.
Es war ein eigenartiges Gefühl, aber ich mochte es von zwei Männern so umgarnt und verwöhnt zu werden. Robin leckte an meinen Brustwarzen, während Matthias sich langsam meinem Arsch widmete, er küsste meine Pobacken und umfasste sie fest mit seinen Händen, dann schob er meinen String zur Seite und leckte die ganze Poritze entlang. Es war das erste Mal, dass sich jemand „diesem Bereich“ so auf dieser doch eher zärtlichen art widmete und obwohl ich zuerst irritiert war, mochte ich es irgendwie. Seine Zunge umspielte meine kleine Rosette und ich wartete nur darauf, dass er endlich seinen Finger in meinen Arsch schob. In diesem Moment wanderte auch Robin nach unten und zog mir das Höschen aus. Ihm gefiel der Anblick meiner frisch rasierten Venus offenbar und er machte sich gleich daran sie zu lecken und seine Finger dabei in mein nasses Loch zu stecken. Ich war in diesem Moment so geil, wie nie zuvor. Ich hatte nicht besonders viele sexuelle Erfahrungen in den letzten Wochen, da genoss ich es jetzt umso mehr. Plötzlich spürte ich etwas meine Arschritze entlang rinnen, Matthias hatte wohl Öl oder sowas geholt und schmierte damit mein enges Poloch ein. Er schob dabei immer wieder einen Finger in mein Hinterteil und machte alles ordentlich ölig und geschmeidig. Anfangs war es ungewohnt etwas in den Hintern geschoben zu bekommen von jemand so fremden, aber es war auch irgendwie unglaublich geil. Ich war so konzentriert auf das was Matthias da bei meiner Rosette tat, dass ich Robin fast vollkommen vergaß. Anfangs nahm er nur einen Finger und bohrte ihn immer ein Stück tiefer in meine Hintertür, dann nahm er wohl einen zweiten dazu, denn plötzlich fühlte es sich größer an. Ich wusste, er wollte mein kleines Arschloch ordentlich dehnen, damit er seinen Schwanz anschließend hinein stecken konnte. Der Gedanke an seinen großen Schwanz in meinem engen Loch machte mich sowas von unbeschreiblich geil und auch ein wenig ängstlich, denn einen so großen hatte ich bisher noch nirgendwo drinnen, schon gar nicht in meinem Po. Ich wollte augenblicklich einen Schwanz in meiner Venus haben. Ich war bereits so feucht, wie noch nie in meinem Leben zuvor und wollte das Gefühl einen großen, geilen, harten Schwanz in mir zu spüren, wie er mich fickt, wie er in meine heiße, kleine, rasierte Muschi rein und raus gleitet und mich unbarmherzig durchvögelt.
Also sagte ich Robin er solle sich nackt vor mir auf den Boden legen und dann setzte ich mich auf seinen harten Schwanz. Er gleitete ohne jeglichen Widerstand in meine Venus und es fühlte sich so gut an. Ich wollte ihn schon reiten wie wild, als ich Matthias plötzlich wieder hinter mir spürte. Er fingerte meine Rosette weiter und plötzlich flüsterte er mir ins Ohr „Du willst ein Doppelgefühl, du kleine sperma bitch?“ und ich stöhnte nur leise „jeppa ich will“. Er setzte seine Schwanzspitze an meine hintere Öffnung und ich wartete ganz gierig drauf es endlich zu fühlen…aber er schob ihn nicht hinein. Er sagte, ich solle ihm sagen was ich will, ich solle darum betteln, dass er es mir besorgt. Also sagte ich, dass ich seinen gigantischen Schwanz in meinem kleinen Po haben wollte, dass ich wollte, dass er mich von hinten nimmt, dass er ihn mir bis zum Anschlag hinein stößt, dass ich von ihnen beiden zugleich gefickt werden wollte.
Dann zog er meine Arschbacken auseinander und schob sein mega Teil langsam in meinen Arsch. Es tat kurz weh, da sein Schwanz wirklich groß war, aber ich war so geil, dass mir das völlig egal war. Als er drin war, hörten die beiden auf sich in mir zu bewegen und das machte mich rasend, ich wollte dass sie mich fickten, das sie es mir besorgten, dass sie mich auf eine Art und Weise vögelten, wie das noch niemand getan hatte. Ich flehte sie an mich durchzuficken und nicht aufzuhören und plötzlich begannen sie mit ihren kräftigen Stößen. Sie fickten mich tief in beide Löcher, es dauerte nicht lange und ich hatte den ersten und leider auch einzigen Orgasmus des Abends. Die beiden konnten sich auch nicht mehr zurück halten und zogen ihre Schwänze aus mir und spritzen mir eine saftige Ladung mitten auf meine Titten.
Ich wusste damals nicht so recht wie ich mit dieser Geschichte umgehen sollte, also brach ich den Kontakt zu den beiden ab. Aber die Erinnerung an diese Nacht und an diesen wirklich heftigen Orgasmus ist geblieben.

Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi

Mein damaliger Freund und ich waren mal wieder mit Freunden unterwegs, ich war damals 14Jahre, wie eigentlich fast jede Woche. Wir waren Trinken und Tanzen. Diesmal wollten wir danach noch zu uns um etwas zu Trinken und zu quatschen. Wir waren zwei Mädchen und sechs Jungs. Eine eingefleischte Truppe sozusagen. Wir hatten wirklich viel Spaß miteinander. An einem wirklich schönen Abend waren wir, wie gesagt noch bei uns. Ich verwende jetzt einfach keine wirklichen Namen, um Leute nicht persönlich beim Namen zu nennen. Ich hatte an diesem Abend mal wieder ein Oberteil mit großem Ausschnitt an. Die lüsternen Blicke verschiedener Männer konnte ich kaum übersehen. Ich mochte es aber irgendwie. Mein Freund leider nicht allzu sehr, obwohl er auch einige versaute Fantasien hatte. Nichts desto trotz, der Abend sollte noch sehr lustig werden. Wir tranken noch etwas Alkohol und redeten wie immer über irgendwelchen Blödsinn. Irgendwann musste ich auf die Toilette. Wir hatten zwei WCs in unserer Wohnung sodass es nie wirklichen Stau gab. Diesmal sollte es aber anders kommen. Ich ging nach oben um auszutreten. Mein Freund war schon total zu und bekam nichts mehr mit. Auf Toilette musste ich dringend pipi. Als ich fertig war und mir meine Venus geputzt habe viel die Tür auf. Ich hatte tatsächlich vergessen abzuschließen. Jetzt war es eh zu spät. Paul, ein Freund meines Freundes sah mich auf WC, gehockt, wie ich meine blanke Venus mit Papier abwische. Wir waren beide entsetzt. Nicht so schlimm begegnete ich ihm, wobei er die Tür schloss. Er war wirklich mein Typ. So machte ich etwas langsamer beim Hose hochziehen. Ich wischte meine Venus sauber und zog meinen Tanga langsam hoch. Dabei merkte ich seinen gierigen Blick. Mich turnte das schon an. Ich zog meine Hose über meine Hüften und ging zum Waschbecken, um mir die Hände zu waschen. Im gleichen Moment klappte er die Brille hoch und holt sein Ding raus. Total verdutzt stand ich da und versuchte mir nicht anzumerken, dass mein Blick auf seinen Strahl und Schwanz gerichtet war. Ich wurde in diesen Moment wirklich geil als ich ihn da stehend pinkeln sah. Ich ging zur Tür und schloss sie einfach ab ohne dass er es merkte. Der Strahl fing an schwächer zu werden. Ich schlich mich von hinten an und berührte seinen pissenden Schwanz. Er erschrack etwas aber daraufhin hielt er inne und genoss meine Hand an seinem pissenden Schwanz. Als er fertig war schüttelte er ihn und wollte ihn einpacken. Noch nicht, sagte ich ihm. Ich nahm etwas Flüssigseife und befeuchtete meine Hand, um ihn zu waschen. Ich war sowas von geil einen fremden Schwanz zu sehen und sogar zu berühren. Meine Hand mit der Seife umschloss sein Glied und fing an es zu „waschen“. Es fühlte sich wahnsinnig an! Ich begann es auf und ab zu massieren. Nach einigen Momenten erigierte es. Er war schockiert und fragte mich, was das soll. Pssst, sagte ich, lass mich doch einfach mal machen. Ich habe gerade Lust darauf. Er schloss seine Augen. Ich rieb seinen Schwanz sodass er immer größer wurde. Himmlich ihn in meiner Hand wachsen zu sehen. Ich wichste seinen geilen Schwanz. Ich sagte ihm, er solle seine Augen öffnen. Gefällt dir das, fragte ich ihn. Klar, meinte er daraufhin. Wir müssen aber schnell machen, sagte er. Ich nahm etwas Wasser, um ihn wieder richtig nass zu machen. Im gleichen Moment holte ich meine Brüste aus meiner Bluse, um ihn zu unterstützen. „Besser so?“ fragte ich. Geil, meinte er daraufhin. So sollte es schneller gehen. Ich hielt seinen Schwanz kurz unter Waschbecken, um ihn zu waschen, weil ich ihn mal schmecken wollte. Gesagt, getan. Meine Lippen umschlossen seine Eichel und ich fing an sie mit meiner Zunge zu massieren. Er stöhnte leicht auf, sodass ich wusste, ihm gefällt es. Ich nahm ihn jetzt in meinen Mund auf und blies ihn. Er fühlte sich geil an. Ich presste meine Lippen zusammen und wichste seinen Schwanz mit meinen Lippen. Er tropfte vor Geilheit. Herrgott, wie liebe ich diesen geilen Geschmack. Es klopfte an der Tür. Ich schrak zusammen. Ihm signalisierte ich, keinen Ton zu machen. „Ich bin gleich fertig“, sagte ich. Ok, drank es von der anderen Seite der Tür und an der Stimme vernahm ich das es mein Freund war. Ich nahm seinen vor Geilheit zuckenden Schwanz wieder in meinen Mund und wichste ihn mit meinen Lippen. Seine Eichel drang tief in mich ein, sodass ich auch mit meiner Zunge sein Bändchen massieren konnte. Er zitterte. Er war bald soweit dachte ich mir, wir müssen uns eh beeilen. Er zitterte und sein Schwanz bebte. Ich intensivierte mein Blasen und verengte meine Lippen noch mehr. Es muss sich wirklich anfühlen, als ob er eine enge Frau fickt. Ich nahm ihn kurz raus und wichste ihn nochmal kurz mit meiner Hand. „Gleich!“, meinte er. Ich nahm ihn wieder in den Mund und merkte, wie er förmlich pulsierte. Ich war gerade so geil, dass es mir egal war, ob er mir in den Mund oder woanders hinspritzen würde. Ich schloss die Augen und blies ihn. Er fing an zu zittern und ich bemerkte den ersten Schuss, gefolgt vom zweiten und dritten in meinem Mund. Vor Geilheit blies ich weiter und weiter bis er aufstöhnte. Er spritzte mir seine Ladung in den Mund. Ich fands total erregend. Kurzerhand schluckte ich es und leckte seine Latte sauber. Er zog daraufhin seine Hose hoch und ging aus dem Bad. Als sich die Tür hinter ihm schloss, musste ich grinsen. Das war wirklich mal geil dachte ich mir danach.

Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi

Mit Maria und mir ging es nun schon ganze 2 Wochen, wir haben sehr viel Unternommen in dieser Zeit, oft waren wir auch einfach nur schwimmen oder in der Sauna oder Shoppen, aber auch viele herrliche Spaziergänge wenn sie mich Nachts vom Club abholte und wir hatten wirklich eine super schöne Zeit. Wir machten wirklich einfach alles zusammen und auch in ihren Freundeskreis führte sie mich ein und stellte mich sogar ihren Eltern vor und unser Sexualleben war mit abstand wirklich etwas Einzigartiges und wir konnten nur selten die Finger voneinander lassen. Ich glaube es gibt kaum ein Ort wo wir waren, wo wir es nicht taten, Maria war einfach vom Mauerblümchen das sie war zur unersättlichen geworden und wir genossen jede Minute die wir zusammen sein konnten, auch wenn wir einfach nur mal nen Film im Kino schauten oder einfach nur ausgingen oder im Bett faulenzten und Kuschelten.
Wir hatten eine richtig schöne Affäre, eigentlich kann man sogar sagen eine richtige Beziehung und ich dachte immer seltener in dieser Zeit an meinen Freund und vergaß sogar das er mich Besuchen wollte in Amstetten da er ne Woche Urlaub hatte und eh nichts besseres vor hatte. Maria und ich waren zu einer kleinen feier von Freunden von ihr eingeladen und mein Freund kam da wirklich sehr überraschend und zum Falschen Moment zur Pension, er wollte mich Überraschen und sagte deshalb nichts davon das er an dem Tag kommen wollte, es war in der Tat eine Überraschung als es an der Tür klopfte, ich dachte Maria käme aus ihrem Zimmer rüber, deshalb Öffnete ich halb Nackt in totaler freude die Türe und sprang ihm entgegen, dachte ja sie wäre es, er schaute mich etwas verwundert an und meinte, Begrüßt Du alle so die an deine Türe klopfen, ich suchte nach Worten, aber fand keine und somit bat ich ihn einfach nur rein. Wir küssten und sofort und da wir uns Wochen nicht sahen, griff er Natürlich sofort in mein Höschen und wunderte sich das ich ihn bat, es zu lassen da ich noch wen erwarten würde, denn ich hatte ihm ja nicht wirklich viel von Maria erzählt in der ganzen Zeit. Nicht viel Später kam dann Maria und ich öffnete ihr die Türe und stellte dann beide vor, Maria wusste ja von meinem Freund und sie begrüßte ihn erstaunt das er da war. Wir unterhielten uns und sagten das wir auf ne Feier eingeladen wären und Maria fragte ihn, ob er nicht einfach mitkommen wolle, was er nach etwas zögern mit einem Ja quittierte.
Wir verbrachten den Abend somit gemeinsam auf ner Feier mit lauter Musik, Alkohol und Tanz und ich war hin und her gerissen zwischen Maria und meinem Freund. Jedoch niemand von uns hatte zum Glück zuviel getrunken, wir waren allerdings alle sehr angeheitert und komplett ausgelassen. Irgendwann gegen 2Uhr Morgens ging die Feier langsam zu ende und bevor wir uns auf den Weg machten beschlossen wir noch zu ner Tanke zu düsen und uns Sekt zu besorgen. Aus Spaß und eigentlich ohne Hintergedanken, erwähnte ich nebenbei das der Abend ja noch jung sei und wir uns ja noch bei einem Dreier vergnügen könnten. Maria und mein Freund lachten nur und Maria meinte, sie könne uns ja auch nachher alleine lassen, ich bat sie aber einfach mit zu uns in mein Zimmer zu kommen und bei uns zu Schlafen, da ich nicht ohne sie einschlafen wollte, wollt mich eigentlich nur davor drücken mit meinem Freund zu schlafen, was ich aber ja nicht sagen konnte und wollte.
Nach kurzer Überredung der beiden, stimmte Maria dann zum Glück zu.
In der Pension angekommen tranken wir erstmal noch gemeinsam eine Flasche Sekt zusammen und Maria verschwand dann irgendwann kurz im Bad um sich Bettfertig zu machen. Mein Freund und ich Unterhielten und und Küssten uns während dessen und als Maria aus dem Bad kam tat ich danach das gleiche und verzog mich ins Bad.
Nachdem auch ich wiederkam aus dem Bad, verschwand auch mein Freund unter die Dusche und Maria und ich Küssten uns solange wortlos leidenschaftlich um den Moment einfach auszukosten den wir noch alleine waren.
Wir hatten uns schon ins Bett gelegt und hatten auch Gläser Sekt bereit als mein Freund ins Zimmer kam. Er trug nur ein weites T-Shirt und eine sehr kurze Boxershort, man ich sag euch das sah wirklich heiss aus und er setzte setze sich zu uns ins bett.
Maria lies einen kleinen pfiff zwischen den Lippen entgleiten, scheinbar gefiel ihr der Anblick der sich in der Boxer abzeichnete. In dem Moment dachte ich mir gar nichts dabei.
Maria nahm nen Bonbon vom Nachttisch und stecke es sich in den Mund. Mein Freund fragte sie ob er auch eines haben könnte, doch er bekam nur zur Antwort dass dies ihr letztes sei und er es sich schon holen müsste wenn er es wollte, wobei ich bei dem Satz lachen musste.
Für 1-2 Sekunden war ich erstmal völlig buff, mein Freund wohl sichtlich auch, doch da kannte sie ihn nun mal schlecht, er richtete sich auf und rutschte zu ihr rüber und steckte ihr ohne Vorwarnung die Zunge in den Hals. Ich war schon irgendwie etwas Eifersüchtig darauf das sie ihn einfach lies und ihn leidenschaftlich zu küssen anfing.
Nach ein paar Sekunden sagte Ich dann ganz leise „Ich will auch mal“ und was dann geschah war einfach nur noch pure Lust, ich beugte mich rüber zu Maria und wir küssten uns hemmungslos.
WOW kam es nur aus dem Mund meines Freundes heraus und man sah wie sein Schwanz von einer Sekunde auf die andere stahlhart wurde was er noch versuchte mit der Decke zu vertuschen.
Ich streifte mir mit nur einer schnellen Bewegung das Shirt vom leibe und meine Brüste kamen zum vorschein. Mein Freund wollte mich gerade sich ziehen um meine Brüste zu verwöhnen, doch ich schubste ihn sanft aber doch auch bestimmt zurück.
„Leg Dich hin sagte ich in einem etwas forschen Tonfall zu ihm und kurz darauf war ich auch schon damit beschäftigt seine Boxer ihm auszuziehen, ich konnte es gar nicht fassen was ich da tat und Maria bekam auch ein leuchten in den Augen und ehe wir uns versahen waren wir beide zusammen seinen Schwanz am blasen, er wollte sich eigentlich dagegen wehren, doch schaffte es nicht.
Es war so ein wahnsinnig geiles Gefühl seinen Schwanz zu spüren und dabei auch noch immer wieder auch die Zunge von Maria und ihre Hand die meinen rücken sanft streichelte. Wir küssten und leckten gleichzeitig an seinem Schwanz und küssten uns, dann nahm Maria seine hoden in den Mund während Ich seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund nahm.
Nach ein paar Minuten lies ich von meinem Freund ab ab und legte mich mit dem Rücken ans Kopfende, die Beine spreizte ich leicht und es dauerte nicht lange bis Marias Kopf zwischen meinen Beine verschwand und sie anfing mich hemmungslos zu lecken, es war so herrlich ihre Zunge zu spüren.
Mein Freund sah nun zu wie Maria mich leckte und ich total mich ihr hingab. Lange dauerte es nicht und er nahm seinen Schwanz in die Hand und holte selbst einen runter.
Maria und ich sahen das und es machte uns nur noch geiler als wir es schon ohnehin waren.
Ich forderte meinen Freund per handzeichen auf zu mir zu kommen und er kniete sich neben meinen Kopf, sein Schwanz war nun genau über meinem Gesicht er massierte seinen Schwanz nun kräftig und meine Zunge wanderte dabei ganz langsam von seinen hoden bis zur Eichel auf und ab, während Maria mich weiterhin ausgiebig leckte.
Das schien dann doch zuviel für meinen zu sein, er steckte mir seinen Schwanz ohne Vorwarnung in den Mund und er bekam auch sofort einen heftigen Orgasmus, ich saugte an seinem Schwanz und stöhnte dabei wie wahnsinnig und genoss jeden einzelnen Tropfen seines Spermas. Erst als sein Schwanz langsam kleiner wurde nahm er ihn schliesslich aus dem Mund und beugte sich zu mir runter, da ich es deutete das er es solle Auch Maria forderte ich auf mit ihrem Mund zu mir zu kommen und ich küsste in der nächsten Sekunde erst Maria und dann meinen Freund leidenschaftlich. Und beide merkten nun, das ich das Sperma nicht ganz verschluckte sondern nun auch bei dem Küssen an die beiden weitergab und wir 3 küssten uns abwechselnd querbeet und leidenschaftlich züngelnd und unsere Zungen verschlangen sich gegenseitig ziemlich heftig und ich genoss wie auch Maria dieses spiel mit dem Sperma, Mein Freund lehnte sich nach ner weile zurück und schaute nur zu wie Maria und ich uns das Sperma nur so hin und her schoben, bis ich es in meinem Mund hielt, sie mit meinen Armen ins Bett drückte, mit meinem Kopf zwischen ihre Beine glitt, die ich mit meinen Händen spreizte und dann meine Lippen auf ihre Schamlippen presste und sie öffnete und mit meiner Zunge das Sperma zwischen ihren Schamlippen verteilte was Maria zu einem mega Orgasmus brachte. Mein Freund hatte bei dem Anblick allein schon wieder einen steifen und harten Schwanz und kam hinter mich, ich kniete ja zwischen den Beinen von Maria und drang von hinten in mich ein und nahm mich in der Doggystellung, was ich sehr genoss, meinen Freund in mir und die herrliche Lustgrotte von Maria vor mir. Ich leckte und fingerte sie ein wenig während mein Freund mich anfangs sanft stieß und mir dabei immer wieder auf den Po haute. Wir 3 stöhnten und keuchten vor Lust und gaben uns der Lust hin, Maria bekam sehr schnell ihren nächsten Orgasmus und mein Freund wurde von ihrem Schreien und keuchen nur noch geiler und stieß immer fester und härter und schneller zu und trieb mich so immer näher an meinen Orgasmus heran, als er dann selbst in mir Explodierte konnte auch ich meine Orgasmus nicht mehr zurückalten und kam mit einem leichten aufschrei und keuchte dabei Marias namen….
Und wie das weiterging, das erzähle ich euch später.

Lieben Gruß und Heissen Kuss
Schloddi

Heisse Nächte in Palermo

Zwei schöne Wochen auf Sizilien. Die Insel der Mafia und der Romantik, leider alleine da mein Freund nicht mitgekommen konnte. Eine Woche vor unserer Abreise wurde sein Urlaub gestrichen. Also musste ich alleine Sizilien fahren. Aber die Männer dort sollen ja auch nicht schlecht sein dachte ich mir. Eines dieser Prachtexemplare traf ich gleich bei meiner Ankunft. Er arbeitete für den Zimmerservice in meinem Hotel und war wirklich ein Hünscher und gut gebauter Mann. Groß, schlank, muskulöser Oberkörper, ein umwerfendes Lächeln. Und der Hintern war zum anbeissen.
Palermo wo ich Urlaub machte hat viel zu bieten und ich wollte mir nichts davon entgehen lassen. Das hatte ein anstrengendes Programm zur Folge. An diesem Tag war auf jedenfall der Strand auf dem Plan, und eine schöner Spaziergang durch diese wirklich schöne Stadt und vor allem die Cathedrale wollte ich mir anschauen. Abends dann Parco della Favorita, einer der schönsten Parks die ich je gesehen habe Kein Wunder, dass ich hundemüde war, als ich ins Hotel zurückkam da wirklich viel zu Fuß erledigte. Ich zog mich aus, duschte und legte mich dann, nackt wie ich war, ins Bett. Ich schlief sofort tief ein. Ich hatte schon oft erotische Träume gehabt, aber dieser übertraf fast alles. Ich spürte, dass jemand bei mir war. Roch ein herbes After Shave und fühlte die Nähe eines Mannes. Hände strichen über meinen Körper, streichelten mein Gesicht, meine Arme, wanderten über meinen Busen und meinen Bauch. Finger spielten mit meinen Nippeln, die sich erregt aufstellten, näherten sich langsam meinem Schoß. Wie real es sich anfühlte als vorsichtig über meine Schenkel gestreichelt wurde! So real, dass ich sogar aufwachte und meine Augen öffnete und enttäuscht feststellte das niemand da war.
Ich leutete da dieses Hotel noch über eine Alte Anlage verfügte wie im Krankenhaus per Knopfdruck nach einer Servicekraft da ich durst bekommen hatte und es kam auch sofort der Süße vom Service. Vor meinem Zimmer stand so eine Straßenlaterne die flackerte, deren Licht ein wenig in den Raum vordrang. In seinem Schein sah ich ihn mir genau an. Der Typ stand da und grinste nur und fragte mich höfflich in einem Kaputten Englisch was er denn tun könne für mich, ich klopfte neben mir aufs Bett und meinte nur, ausziehen und setzen wäre nen Anfang, erst zögerte er ein wenig, dann tat er es, er war nun nackt und seine Hände glitten über meinem Körper. Ich erschrak vor mir selbst und wich zurück. „Keine Angst, ich werde dir nicht wehtun, Bella. Es wird dir gefallen.“ Seine Stimme war sehr dunkel. Als er wieder auf mich zukam, wollte ich nur noch eines, ihn küssen. Aber da ich schon mit dem Rücken an der Wand saß, konnte ich nicht, da er meinen Hals küsste. Ich neigte meinen Kopf, so dass ich sein Gesicht abdrängte und er von meinem Hals ablassen musste. Das tat er auch. Gut. Ich wollte ihn endgültig da er wirklich zu sanft den Hals küsste und genau das machte mich noch heisser als ich eh schon war, als er anfing meinen Busen zu küssen wars komplett geschehen, mein Verstand sagte und tschüss, er begann an meinen Nippeln zu saugen. Unwillkürlich stöhnte ich auf. Die aufkommende Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen zeigte mir, dass meine leichte skepsis gebrochen war. Ich ließ zu, dass seine Zunge erst den einen Nippel umspielte und dann mit gleichen Intensität den anderen. Wieder stellten sie sich vor Erregung auf und der Fluss zwischen meinen Beinen schwoll an. Langsam arbeitete er sich über meinen Bauch zu meinem Schoß vor. Glitt immer tiefer.
Erwartungsvoll hob ich ihm mein Becken entgegen. Inzwischen kniete er zwischen meinen Schenkeln, die ich für ihn geöffnet hatte. Ich spürte, wie seine Zunge meine heißeste Stelle berührte. Erst vorsichtig und behutsam, aber dann schob sie sich fordernd dazwischen und glitt ein wenig in mich. Ich stöhnte auf, als er anfing an meinem Kitzler zu saugen.
Meine Erregung steigerte sich immer mehr. Von Gegenwehr konnte keine Rede mehr sein. Im Gegenteil, ich wollte, dass er mich nahm. Sofort. Er setzte sich auf, um mich anzusehen, was auch mir Gelegenheit gab, ihn zu betrachten. Sein Oberkörper wirkte noch muskulöser im Spiel der Schatten, als sein Hemd verheißen hatte und sein Schwanz, der bereits steil aufragte und zu pulsieren schien, war von beachtlicher Größe. Ich konnte es kaum erwarten, ihn in mir zu haben. Als hätte er meine Gedanken erraten, fasste er mich an den Hüften und zog mich auf seine Beine. Ich war fast rasend vor Erwartung. Seine Augen sahen tief in meine, als er seinen Schwanz mit einem plötzlichen Stoß in mich gleiten ließ. Er war so heftig, dass ich kurz aufschrie. Kaum war er in mir, begann er auch schon kräftig zu stoßen. Er zwang mir seinen Rhythmus auf, so dass ich anfangs gar nicht wusste, wie mir geschah. Erstaunlicherweise gefiel es mir das er den ton angab. Es machte mich unheimlich geil, ihm ausgeliefert zu sein. Ich stöhnte und schrie, was ihn noch mehr in Fahrt brachte, bis ich schließlich explodierte und spürte, wie auch er wenige Bewegungen später kam.
Mein Urlaub hatte also schon verheißungsvoll begonnen und sollte auch so weitergehen. Eine Woche war inzwischen vergangen. Am Tag waren Kultur und Sehenswürdigkeiten angesagt. Und in der Nacht kam Giovanni. Was dann kam, übertraf meine kühnsten Phantasien. Er besorgte es mir im liegen, im sitzen und im stehen. Er fesselte mich und verband mir die Augen. Er nahm mich von hinten, meine Venus und auch anal . Er fragte nie, ob ich es so wollte, er tat es einfach. Und überraschenderweise fand ich an allem Gefallen wie er es tat. Ich kam jedes Mal. Auch in dieser Nacht klopfte er an meine Tür. Seit jenem ersten Mal war er nicht mehr ohne Ankündigung eingetreten. In freudiger Erwartung öffnete ich ihm und bekam große Augen vor Überraschung denn Giovanni war nicht alleine. „Ciao Bella. Das ist Salvatore. ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass ich ihn mitgebracht habe.“ Mit diesen Worten traten die beiden in mein Zimmer. Ich war total perplex. Was hatte er nun schon wieder vor? Ich musste nicht lange auf die Antwort warten. Kaum hatte ich die Türe geschlossen, da umfasste Giovanni mich von hinten und drückte mich an sein Becken. „Ich hatte das Gefühl, dass ich dich alleine nicht mehr zufrieden stellen kann. Also wird Salvatore mir heute helfen.“ Das war es also! Ich sollte es mit beiden treiben! Mir wurde mulmig und ich wollte gerade protestieren, als Giovannis Hände begannen, meine Brüste zu streicheln. Das verfehlte nie seine Wirkung. Diese Berührung ließ meinen Widerstand wie immer in sich zusammenfallen und ersetzte ihn durch Erregung. Willig ließ ich mich zum Bett führen. Giovanni küsste meinen Nacken, knabberte an meinem Ohr und schob mir die Träger meines Kleides von der Schulter, so dass es zu Boden fiel und ich nackt vor den beiden Männern stand. Giovanni drückte mich aufs Bett und begann, meinen Busen zu küssen, mit der Zunge meine Nippel zu umspielen. Mein Atem ging schneller und ich stöhnte leise. Seine Hand glitt meine Schenkel entlang, hinauf zu meinen Schamlippen. Als er von mir abließ, waren seine Finger feucht. Ich wollte nicht, dass er aufhörte, versuchte ihn zu halten, indem ich meine Finger in seinen Nacken krallte. Doch er befreite sich und ließ mich schwer atmend und unendlich heiß auf dem Bett zurück. Salvatore hatte sich inzwischen ausgezogen. Unsere Vorstellung hatte ihm anscheinend gefallen, denn sein Schwanz hatte sich schon aufgerichtet. Er war nicht so groß, aber durchaus noch beachtlich. Ich war nervös, als er auf mich zukam. Er spreizte meine Beine und kniete sich dazwischen. Auch er widmete sich zuerst meinen Nippeln. Er hatte sich nicht rasiert und seine Bartstoppeln fühlten sich rauh auf meiner Haut an als er sein Gesicht zwischen meine Brüste drückte. Salvatores Zunge wanderte über meinen Bauch zu meinem Schritt. Während er an der Innenseite meiner Oberschenkel entlang leckte und sich meinem Intimbereich näherte, sah ich wie auch Giovanni sich auszog. Auch sein Schwanz war schon hart und richtete sich verheißungsvoll auf. Er kam zu uns aufs Bett. Während Salvatore sich weiter meiner Muschi widmete, mit der Zunge in mich eindrang und an meinem Kitzler saugte, begann Giovanni an meinen Nippeln zu knappern und meinen Busen zu massieren. Ich wusste nicht, wie mir geschah, es war einfach geil. Ich begann zu stöhnen und wurde immer lauter, bis ich vor Erregung schrie. Es dauerte nicht lange, bis mich die beiden so zum Orgasmus gebracht hatten. In einem lauten Schrei entlud sich meine Erregung und ich blieb erschöpft auf dem Bett liegen.
Doch die beiden wollten mir anscheinend keine Pause gönnen. Salvatore kniete noch vor mir. Er zog mich auf seinen Schoß, während Giovanni mich hochhob und sich hinter mich setzte. Ich lehnte gegen ihn wie an einer Rückenlehne und er begann von hinten meinen Busen zu massieren. Sie hatten mich also in die Zange genommen, so dass ich keine Möglichkeit hatte, Salvatore auszuweichen als er nun ohne weiteres Vorspiel in mich glitt. Mit jedem Stoß schien er tiefer in mich zu kommen. Giovanni saß so dich hinter mir, dass sein Schwanz bei jedem Stoß an meinem Hintern rieb. Trotz meiner Erschöpfung kam ich dadurch wieder in Fahrt und auch bei meinen beiden Stechern stieg die Erregung. Sie atmeten immer schwerer und Salvatore begann zu stöhnen. Gerade als ich wieder Gefallen an der Nummer fand, hielt er inne. Ich schaute ihn verwirrt an. Was war los? Er richtete sich auf. Da ich auf seinem Schoß saß, musste ich mit. Wir knieten aufrecht voreinander. Hinter mir spürte ich Giovanni. Er hatte aufgehört meinen Busen zu kneten und hatte nun beide Hände an meinem Hintern. Ich spürte, dass er meine Pobacken spreizte. Mein Herz schlug schneller. Er wollte doch nicht etwa…? Noch bevor ich meinen Gedanken beenden konnte, glitt sein steifer praller harter Schwanz in meinem Arsch. Ich schrie auf. Beide begannen nun sich in mir zu bewegen. Sie stießen kräftig und tief zu, ich schrie immer lauter und war froh das ich kaum Stimme hatte. Doch ich hätte selbst nicht sagen können, ob der Grund für meine Schreie in den Schmerzen oder in der wachsenden Erregung zu suchen war denn schmerzen waren es wirklich so hart wie beide zustießen. aber zu meiner Überraschung war es echt geil. Die beiden stöhnten laut, wodurch sie sich gegenseitig anfeuerten, noch fester in mich zu stoßen. Da sie von beiden Seiten in mir waren, konnte ich nicht ausweichen, wenn die Stöße zu fest wurden. Dadurch war es ein unglaublich intensives Erlebnis. Bald hatten sich die beiden aufeinander eingestellt und stießen gleichzeitig zu. Ich glaubte, sie müssten in mir zusammenstoßen. Meine Lustschreie heizten die beiden immer mehr an. Sie stießen immer fester zu und trieben mich so auf den Höhepunkt meiner Erregung zu. Schließlich spürte ich, wie die beiden in mir kamen. Im nächsten Moment war auch ich soweit. Als ich explodierte, wurde mir schwarz vor Augen und war vor Erschöpfung weggetreten.
Als ich erwachte, schien die Sonne durch mein Fenster. Im ersten Moment wusste ich nicht, was geschehen war so fertig fühlte ich mich noch. Doch als ich aufstehen wollte erinnerte ich mich wieder an alles. Und schon die Erinnerung genügte, um mich noch einmal einen Gipfel der Lust erklimmen zu lassen. In der letzten Woche zeigte mir Salvatore Tagsüber weitere schöne sehenswürdigkeiten von Sizilien und Nachts das Nachtleben und trieb mich mit Giovanni von einem Orgasmus zum nächsten und somit hatte ich trotz der Enttäuschung das mein Freund nicht mitkonnte, einen wirklich heissen und schönen Urlaub und ich denke noch immer sehr gern an die beiden Süßen Italiener, besonders an Giovanni mit dem ich seither auch weiterhin in Kontakt bin per Internet und er hat uns auch schon 2 mal seither Besucht.
Und ich werde Garantiert auch noch einige male nach Palermo Reisen da Giovanni und ich uns noch sehr Oft sehen und vor allem Spüren wollen.

Ich hoffe euch hat auch diesmal wieder alles gefallen und Spaß gemacht beim Lesen.
Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Der Camping Urlaub

Verloren stand ich in der Zufahrt, wusste nicht mehr wo mir der Kopf stand. Ich zitterte leicht, da ich nur in einem kurzen roten Discokleid da stand und nicht wusste, wo ich eigentlich war. Unsicher sah Ich Mich um, als Ich Licht sah was aus einer Richtung vom Platz herkam. Neugierig ging Ich darauf zu. Angst spürte Ich nicht, was Ich auch etwas merkwürdig fand. Langsam stieß Ich die Tür Zum Campingwagen auf und trat vorsichtig ein. In den Campingwagen waren viele kleine Kerzen entzündet, aber am beeindruckensten fand Ich das große, weiße Bett mit den roten Bettbezügen und dem roten Himmeldach. Fasziniert trat Ich zum Bett, denn in einem Campingwagen erwartet man so was nicht, strich sanft über die weiche Seide. Müde wie Ich war, legte sie sch ohne irgendwelche Gewissensbisse zu haben mich auf das große weiche Bett und rekelte mich genüsslich. Die weiche Seide auf der Haut fühlte sich gut an und Ich zog mein eh knappes rotes Discokleid hoch, damit Ich die Seide auch auf meinem rücken und Po Rücken spüren konnte.

Ich raffte die Bettdecke zusammen und strich mir zärtlich über ihren Bauch und Busen. Eine wohlige Wärme durchströmte Mich und spürte ein eigenartiges Ziehen im Unterleib. Leise stöhnte Ich, als Ich mit meiner Hand über meine Venus strich. Ich hatte die Augen geschlossen und bekam nicht mit, dass sich zwei Männer in den Camper schlichen und Mich gierig betrachteten. Lange standen die Beiden vor dem Bett und sahen Mir zu, wie ich mich selbst verwöhnte. Meine langen Rötlichen Haare, umrahmten mein Gesicht, das vor Leidenschaft wohl glänzen musste. Die Männer teilten sich und jeder trat an eine Seite des Bettes. Ich hatte immer noch die Augen geschlossen und bekam nicht mit, was in dem Camper geschah. Erst als Ich merkte, das sich jemand auf das Bett setzte, riss Ich erschrocken die Augen auf. Ich sah genau in das Gesicht des Mannes und wollte erschrocken aufschreien, doch er hielt mir die Hand vor den Mund.

Der zweite Mann setzte sich auf meine Beine und streichelte über meine Brüste und Bauch. Beugte seinen Kopf und hauchte mir einen Kuss auf den Bauchnabel. Das Gesicht des Mannes der mir den Mund zuhielt, blickte mich leidenschaftlich an. Auch er näherte sich mit seinem Mund meinem Gesicht um es mit zärtlichen Küssen zu bedecken. Der Widerstand von mir, falls es überhaupt einer war, brach unter diesen Zärtlichkeiten. Ich stöhnte leise auf, als ich eine Zunge auf meinem Bauch kreisen spürte. Der Mann nahm die Hand von meinem Mund und verschloss ihn mit seinem. Seine Zunge erforschte meinen Mund und ich konnte nicht anders, als meine Arme um ihn zu schlingen. Als ich dann eine Zunge an meiner Venus spürte, war es um mich geschehen. Ich bog mich der Zunge entgegen und als der Mann von meinen Beinen runter ging, öffnete ich diese ganz weit, damit er meine Venus noch mehr verwöhnen könnte. Doch die Zunge blieb aus, stattdessen spürte ich wie er mit seinen Finger meine Schamlippen auseinanderzog und seinen harten Schwanz hineinstieß. Ich stöhnte laut auf, als ich so prall ausgefüllt wurde. Herrlich dick und hart fühlte sich sein Schwanz in meiner glühenden Möse an. Hart stieß er seinen Schwanz hinein. Ich keuchte auf, als ich auch noch eine Zunge an meiner harten Brustwarze spürte. Sanft wurde daran geknabbert und gebissen.

Der Mann über mir, drehte sich mit mir auf den Rücken, so dass ich rittlings auf ihm draufsass. Langsam bewegte ich mich auf ihm und der andere Mann küsste und streichelte meinen Rücken und meinen Po. Seine Finger strichen immer wieder über mein enges Loch. Ich merkte erst was er vorhatte, als er immer mehr Saft von mir auf mein Poloch strich. Er wollte in mein enges Loch ficken. Schweiss trat auf die Stirn, als er mit seinen Fingern immer wieder über das Poloch fuhr. Ich versuchte mich auf den Mann unter mir zu konzentrieren, stöhnte auf, wenn ich seinen Schwanz ganz in mir aufnahm. Er liebkoste meine Brüste, drückte immer wieder sanft die Brustwarzen. Ich beugte sich zu ihm um ihn zu küssen. Heiß durchfuhr es mich, als plötzlich ein Finger in mein Poloch eindrang.

Ich stöhnte leise auf, biss dem Mann unter mir in die Lippe, der sich vor Schmerz kräftig aufbäumte. Sein Schwanz in meiner Möse pulsierte. Ich stieß mich seinen Schwanz immer wieder heftig in meine heiße Fotze mit meinen Rittbewegungen. Ich spürte den Finger in meinem Poloch, wurde immer geiler, wollte noch mehr. Der Mann spürte die Erregung, biss sanft in meine Pobacken und schob einen weiteren Finger in mein enges Loch. Ich schrie leise auf vor Lust, krallte mich mit dem Fingernägel in die Schultern des Mannes unter mir. Immer wilder stieß Ritt ich seinen Schwanz in meiner Möse. Ich spürte meinen Orgasmus hochsteigen, konnte ihn nicht mehr verdrängen. Laut schrie ihn hinaus, blieb keuchend auf dem Mann liegen.
Ich spürte wie der Mann seine Finger aus meinem Poloch zog und nur noch der pochende Schwanz in meiner Möse verblieb. Ich blickte auf, sah den Mann hinter mir sehnsüchtig an, griff mich an meine Pobacken und zog sie noch weiter auseinander. Leicht bewegte ich mich auf dem harten Schwanz auf und ab. Der Mann hinter mir, hielt mich an den Hüften fest, rückte mit seinem harten Schwanz näher an mich und drückte sich an mich. Hart spürte ich seinen Schwanz an meinem Poloch. Leise keuchend bog ich mich tiefer, spürte den harten Schwanz in der Möse und den leichten Druck auf dem Poloch. Der Mann kam mir entgegen und drückte seinen pulsierenden Schwanz in mein nasses Poloch. Ich keuchte heiser auf, als ich den prallen Schwanz spürte. Der Mann packte mich an den Schultern und drückte mich immer wieder auf seinen harten Schwanz, so dass beide Löcher tief und prall ausgefüllt wurden. Ich schrie auf vor Lust, fühlte bereits den nächsten Orgasmus kommen, stützte mich auf den Mann unter mir, ließ mich von den Beiden führen. Die Fülle in beiden Löchern war herrlich. Immer mehr Saft lief aus meiner Möse auf den Mann. Ich wurde mir der Geilheit dieser Situation bewusst und genoss die doppelte Ficksituation der Männer. Immer lauter schrie ich meine Lust hinaus, immer wilder stieß der der Mann mir in den Po, auf beiden Schwänze, die mir immer größer werdend vorkamen, immer heftiger pulsierten sie in meinen Löchern. Hart und heftig ließ ich die Löcher ficken, spürte das Blut in meinen Ohren rauschen, bis ich hinter mir ein lautes Schreien vernahm. Der Mann, dessen geiler Schwanz in meinem Arsch steckte hatte soeben gewaltig abgespritzt. Ich fühlte wie sein Sperma mich ausfüllte, als ich auch schon in meiner Möse das Sperma pumpen spürte. Prall gefüllt drückte ich mich den Schwänzen noch mal entgegen um die beiden Schwänze noch einmal tief zu Spüren, griff auf meinen harten Kitzler und massierte ihn hart, damit ich auch noch einmal kommen konnte.

Mit den pulsierenden Schwänzen in meinen beiden gefüllten Löchern, den Fingern am Kitzler stöhnte ich laut auf, als ich mich dem zweiten Orgasmus näherte. Keuchend lagen wir drei übereinander, als ich ein schnarrendes Geräusch an der Tür des Campers vernahm. Verwirrt drehte Ich den Kopf, blickte in den plötzlich finsteren Raum und sah auf den Eingang wo ein Mann stand und reinraunte, geht’s auch was leiser, ich will nebenan Schlafen. Ich legte meine Hand auf die heiße Stirn denn die Stimme gehörte meinem Freund. Ich griff sich zwischen die Beine, fühlte den Saft warm über meine Möse laufen. Der Kitzler war hart und empfindlich. Und ich spürte die Geilheit wieder in mir aufkommen. Krabbelte aus dem Bett zu meinem Freund hinüber der mich verwundert anschaute und nur meinte, dafür musste mich jetzt auch noch Ficken du Bitch und grinste dabei. Ich griff an seinen schlaffen Schwanz um ihn sanft zu massieren. grinste: „Und sagte ihm wenn Du mit meiner Möse fertig bist, kannst Du mit meinem Poloch weitermachen.“ Er keuchte auf, als er den letzten Satz vernahm. „Schatz, ich weiß zwar nicht, was Dich heute Nacht reitet, aber heut müssen alle Löcher gleichzeitig dran glauben und forderte die beiden Männer auf sich um meine jeweils anderen Löcher zu kümmern.
Wir Fickten so die ganze restliche Nacht bis in die Morgenstunden.
Über die Restlichen Urlaubstage mit den Platznachbarn, erzähle ich ein andermal.

So ihr Lieben, ich hoff euch gefällt auch dieser Moment meines Lebens aus dem letzten Sommer.
Freue mich auf eure Kommentare, wenn ihr endlich mal welche macht oder eure Mails weiterhin so Zahlreich wie bisher.
Lieben Gruß und Kuss
Eure Schloddi

Ich kuschelte mich an den Rücken meines auf der Seite liegenden Freundes als ich Morgens Wach wurde. Am gleichmäßigem Atmen bemerkte ich, dass er recht tief noch am schlafen war. Ich machte meine Augen somit noch was zu und muss wohl noch mal Kurz eingenickt seien als ich bemerkte, wie mir ganz vorsichtig von hinten sich ein Finger ganz langsam zwischen meine Schenkel schob. Er war schon direkt an meiner Venus angelangt. Da mein Freund vor mir lag und fest schlief, konnte es nur Peter sein. Entsetzt versuchte ich seine Hand weg zu drücken. Er hielt sie jedoch fest und drückte doch tatsächlich seinen Mittelfinger in mich hinein. Ich war total schockiert, dass er mich einfach so überrumpelt hatte. Ich drehte mich um. Sein Finger glitt dadurch aus mir heraus. Er ließ sich jedoch nicht beirren, legte sich auf meinen rechten Arm, hielt meinen linken fest und begann mit seiner freien Hand meinen Venushügel zu streicheln. Obwohl ich versuchte, meine Schenkel aneinander zu drücken, schob er seinen Mittelfinger schon wieder langsam zwischen meine Schamlippen. Auf einmal spürte ich, wie er auch noch mit seinem Daumen genau auf meine empfindlichste Stelle traf. Gekonnt und überaus zärtlich bewegte er nun beide Finger. Gleichzeitig zog er die Hand, die er festhielt, zu sich. Ehe ich mich versah, hatte er sie auf seinen knochenharten Penis gelegt. Ich wusste nicht mehr, was ich jetzt tun sollte. Die Finger an meiner Scheide und meine Hand an seinem Schwanz verwirrten mich total. Als ich meine verkrampfte Haltung ein bisschen lockerte, drückte er mir zu meiner Überraschung noch zwei weitere Finger in mein langsam feucht werdende Venus.
Obwohl ich es eigentlich immer noch nicht wollte da mein Freund sicher nicht begeistert wäre wenn wir es jetzt so neben ihm wo er schläft es treiben würden, tastete ich in aufkeimender Lust nach seinem starken Schwanz der mir den Abend und die Nacht schon versüßte. Mein Widerstand war mittlerweile völlig dahin und ich öffnete meine Beine, damit er meine schon brodelnde Venus leichter erreichen konnte. Peter bemerkte dies natürlich und bewegte seine Hand intensiver. Immer schneller stieß er mit seinen Fingern in mich hinein und stimulierte gleichzeitig meinen Kitzler. Ich merkte wie ich immer feuchter wurde. Plötzlich löste er sich von mir und legte sich, sorgsam darauf achtend, dass mein Freund nicht wach wurde, in der 69er Stellung über mich. Längst waren jegliche Hemmungen von mir abgefallen und voller neugieriger Lust nahm ich seinen Schwanz in die Hand und begann ihn in langen festen Zügen zu massieren. Gleichzeitig bemerkte ich, wie er mir die Schamlippen auseinander zog und mehrmals mit seiner sehr kundigen Zunge durch den Schamlippen fuhr. Ich wurde jetzt immer geiler. Ängstlich schaute ich nochmals kurz zu meinem Freund. Er hatte scheinbar nichts von alledem mitbekommen.
Peter begann nun wieder mich mit mehreren Fingern zu verwöhnen. Gleichzeitig knabberte er mit den Zähnen zärtlich an meinem empfindlichen Kitzler. Sein riesiger Schwanz war genau über meinem Gesicht. Magisch wurde ich von dieser prächtigen Männlichkeit angezogen und streckte meine Zunge aus. Als ich das nackte Fleisch berührte, zuckte er kurz auf und mutiger werdend leckte ich über diese pralle Eichel. Seine starken Lenden begannen zu pulsieren und ich schob meine Lippen um seinen harten Schwanz. Erregt unterdrückte er ein Stöhnen und ich spürte, gerade als ich mit meiner Zunge den kleinen Schlitz liebkoste das er vorm kommen war und plötzlich schoss er völlig überraschend sein Sperma in meinen Mund, er lag auf mir und mit heftig pulsierenden Lenden trieb er seinen Schwanz weiter in mich hinein. Ich konnte mich nicht wehren, wollte auch meinen Freund durch zu starke Bewegungen nicht aufwecken und so musste ich diese riesige Spermaflut tief in meinen Hals über mich ergehen lassen und bekam so trotz meiner vielen Erfahrungen meinen ersten wirklichen deep troath. Unmengen seines salzig schmeckenden Saftes pumpte er zuckend in meinen Mund und ich genoss diesen schleimigen Nektar der so lecker war und schluckte.
Als er dann meinen Kitzler in seinen Mund saugte und mir auch noch mit einem Finger in meinen Anus eindrang, war es auch mit meiner Beherrschung vorbei. Seine Lippen und dieser mich folternde Finger ließen mich augenblicklich in einen gigantischen Orgasmus rauschen. Unzählige Beben rasten durch meinen Körper und in geiler Erregung zog sich mein Unterleib immer wieder zusammen. Zum Glück hatte ich sein riesiges Lustschwert im Mund , sonst hätte ich meine Lust trotz das ich kaum Stimme hab laut heraus geschrien. Ich war derart in Ekstase, dass ich seinen mittlerweile halbsteifes Glied einfach weiter saugte. Nach ein paar Minuten stand sein großer Pfahl wieder wie eine Eins. Plötzlich stieg er von mir herunter, nahm mich und legte mich auf den Rücken. Meine Beine drückte er ganz nach hinten, nahm seinen harten Schwanz und führte dessen Eichel mehrmals durch meine total nasse Spalte. Dann schob er mir ein Kissen unter den Hintern, legte meine Fersen auf seine Schultern und zog mir die sehr empfindlichen Schamlippen weit auseinander. Ich spürte, wie er die warme Eichel an meiner Liebespforte ansetzte und mit langsam steigenden Druck meine feuchten Lippen zur Seite schob. Stückchen für Stückchen drang er tiefer in mich ein und ich hatte das Gefühl, dass es mich zerreißt. Kaum zu einem Drittel war er in mir, da bekam ich schon wieder einen irrsinnigen Höhepunkt. Diesen nutzte er erbarmungslos aus und stieß mir seinen zum bersten geschwollenen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Ich keuchte, konnte diese ungeheure größe die mir gestern nicht so aufgefallen war kaum aufnehmen, als er bewegungslos so eine Weile in mir blieb. Obwohl er sich nicht bewegte, klang mein Orgasmus nicht ab. Im Gegenteil, Peter begann mich zu küssen, verschloss damit meinen wimmernden Mund, um nur nicht meinen Freund zu wecken da er mich allein wollte an diesem Morgen. Nach und nach ebbte mein Ausbruch ab und ich entspannte mich wieder. Ganz langsam begann er sich nun zu bewegen und ich weitete mich mit jedem neuen Stoß und fing an, dieses volle Gefühl zu genießen. Peter hatte eine sehr aufregende Methode eine Frau zu beglücken, denn bei jeder Bewegungen zog er seinen mich süchtig machenden Stab fast ganz heraus um ihn dann etwas schneller wieder fest hineinzustoßen. Langsam fand er seinen Rhythmus, der immer schneller wurde. Es war Wahnsinn. Ich füllte mich völlig ausgefüllt und genoss jede Millimeter, doch auf einmal drehte er sich mit mir und immer noch in mir, auf den Rücken. Jetzt hatte ich das Gefühl, dass er noch tiefer in mich vordringen konnte und da ich jetzt oben saß, konnte ich das Tempo selbst bestimmen. Weit schob ich mein kochendes Becken vor, nahm ihn voll in mich auf, ließ es kreisen, so dass er ab und zu meinen G – Punkt berühren musste. Ich genoss ihn in vollen Zügen und als er sich dann noch aufrichtete und abwechselnd meine harten Brustwarzen einsaugte, wähnte ich mich im Paradies.
Seine Hände kneteten meinen Hintern, walkten die Backen wohlig durch. Ich konnte einfach nicht genug bekommen und erhöhte die Geschwindigkeit, als sich urplötzlich sein Finger an meine Rosette verirrte. Ein kurzen Moment stockte ich, wusste nicht genau, was ich tun sollte, doch dann ließ ich es geschehen, ließ mich treiben. Immer stärker wurde der Druck des aufreizenden Fingers und eine neue Art der Lust strömte durch meinen Körper. Uh, die Fingerkuppe war eingedrungen und schob sich immer weiter vor. „Was passiert mit mir?“, nahm ich seinen stählernen Torpedo wieder voll auf. Lüstern weitete sich mein Po und nun auch noch der zweite Finger. „Konnte ich das aushalten? Von beiden Seiten drang er nun stoßweise in mich ein. Sein Atem ging immer schneller. Mittlerweile hatte er einen dritten Finger zusätzlich in mein enges Loch geschoben und ich konnte ein wollüstiges Keuchen nicht mehr unterdrücken und urplötzlich spürte ich, wie er sich heiß in mir entlud. Ich spürte seinen heißen Saft, spürte wie er die Fontänen in mich hinein schleuderte und ließ mich von seinem Ausbruch mitreißen. Zuckend schob ich ihm meinen lechzenden Schoß entgegen, presste mich voller Gier in meinen nächsten Orgasmus, wobei mir unser gemeinsamer Nektar in dicken aus der Venus floss. Ich wollte mich gerade fallen lassen, da hatte er auch schon die nächste Überraschung parat. Er zog seinen immer noch spritzenden Schwanz aus mir heraus, setzte seine Eichel an meinen Anus an und drückte diese ganz langsam in mein erregtes Hinterstübchen. Ich war so überrumpelt, dass ich mich gar nicht dagegen wehrte. Es hätte auch nichts genutzt, denn er hielt mich mit seinen Händen an meinen Hüften fest und presste mich hart gegen den eindringenden Schwanz. Anfangs tat es so richtig weh. Kein Wunder bei diesem dicken geilen Schwanz. Mit ganz kurzen Stößen trieb er seinen unersättlichen Schwanz immer tiefer in meinen Arsch hinein. Ich war überrascht, mit welcher Lust ich mich immer mehr weitete, bis schließlich sein gesamter Schwanz in mir war. Als ich mich dann an sein mich wahnsinnig machendes Schwanz im Arsch gewöhnt hatte, begann ich wieder richtig geil zu werden. Ich hätte nie gedacht, dass ein Arschfick mit einem solchen Schwanz solch tolle Gefühle bereitet. So langsam bestimmte ich den Rhythmus wieder und wurde immer wilder. An meinen Freund dachten wir beide nicht mehr. Bis ich plötzlich bemerkte, dass außer den zwei Händen auf meinem Hintern auch noch welche meine Brüste streichelten. Im ersten Moment erschrak ich fürchterlich. Mein Freund knipste das Licht an und ich sah an seinem steil aufgerichtetem Schwanz , dass er nicht eingeschnappt war und Oh war das geil. Während ich mich von Peter weiter in den Hintern ficken ließ, schob mir mein Freund sein stählerne Stange in den Mund. Kaum, dass ich begonnen hatte daran zu saugen, entlud er sich schon feurig zwischen meinen Lippen. Er zuckte so unkontrolliert vor, dass ich seinen spermaspeienden Schwanz aus dem Mund verlor und spritzte mir den Rest ins Gesicht. Peter, der das alles mit ansah, wurde so geil, dass er mir seine heiße Ladung keuchend in den Arsch schoss. So deutlich habe ich noch nie den Orgasmus eines Mannes miterlebt und genoss jeden seiner Tropfen. Ich war nun fix und fertig. Peters mittlerweile schlaffer Riemen flutschte aus mir heraus. Während er dann kurz ins Bad ging, kniete sich mein total aufgegeilter Mann mit seiner immer noch harten Latte hinter mich, drückte mich nach vorne und schob sie mir mit einem Ruck in meine pitschnasse Muschi. Wie ein Wilder rammelte er mich von hinten und ich hatte ihn noch nie so wild erlebt. Peter kam auch wieder zu uns und hielt mir seinen bereits wieder halbsteifen Schwanz vor den Mund. Nur zu gerne öffnete ich die Lippen und saugte sein bestes Stück wieder auf die volle Größe zurück. Es war ein irres Gefühl von zwei Männern gleichzeitig begehrt zu werden und ich kostete es voll aus.
Auf einmal zog mein Freund seinen harten Schwanz aus meiner Pussy heraus und setzte ihn blitzschnell etwas höher an dem hinteren Eingang an. Zum Glück war ich durch Peters Riesenschwanz da hinten weit gedehnt und durch seinen Saft gut geölt, denn mein Freund drückte mir seinen lüsternen Riemen direkt bis zum Anschlag in den Hintern und stieß mich im gleichen wilden Rhythmus wie zuvor. Meine Brüste hüpften auf und ab und ich sah wie Peter fasziniert darauf starrte und sein Verlangen wuchs mit jeder Sekunde. Ich spürte wie Peter und mein Freund Blicke austauschten, konnte sie aber nicht deuten, doch als Peter sich dann langsam unter mich schob, dämmerte es mir. Vorsichtig bugsierte er sein riesiges Geschoss vor meine heißen Vagina. Meine Lust wurde immer größer. Mein Freund zog sich nun zurück und sah zu, wie Peters mächtiger Schwanz zwischen meinen Schenkeln verschwand. Dieser Anblick geilte ihn wahnsinnig auf und ich hörte ihn laut keuchen.
Mit voller Kraft rammte sich Peter in meinen süchtigen Schlund und ich schrie auf. Plötzlich spürte ich die Hände meines Freundes auf meinem Rücken, die mich weit nach vorne drückten. Ich ahnte, ja hoffte dass er es tun würde und bemerkte auch schon den Druck seiner Eichel an meiner sehnsüchtigem Anus. Und dann war es soweit. Ganz vorsichtig presste er sich in den engen Kanal, während sich Peter keinen Millimeter bewegte. Oh, war das aufregend. Mein Herz schlug wie verrückt und…
oh tut das weh. Sie zerreißen mich, sie zerreißen mich. Ich dachte, ich würde es nicht schaffen, doch auch dieses Mal weitete ich mich und nach ein – bis zwei Minuten entspannte ich mich und gab damit den Männern das Startsignal. Ganz behutsam nahmen sie einen langsamen Rhythmus auf und durchpflügten mich gemeinsam. Jede Berührung war so intensiv und ich spürte, wie ihre Schwänze in mir aneinander vorbei rieben. Sie wurden immer heißer und ihr Takt immer schneller. Ich spürte diese Katastrophe herannahen, empfand dieses wahnsinnige Ziehen im Unterleib und verkrampfte mich ganz kurz. Die Männer drehten durch. Wie die Berserker rammten sie mir ihre glühenden Lustschwerter in den Leib und keuchend und schreiend presste ich mich in einen höllischen Orgasmus. Heiß empfing ich von beiden Seiten den gleißenden Samen, ließ mich von ihnen auf die höchsten Ebenen katapultieren und in einem gemeinsamen Schrei stürzten wir in das tosende Inferno. In diesem Moment kam ich so stark wie selten zuvor. Ich schrie wie am Spieß und ließ mich dann vollkommen erschöpft nach vorne sinken. Als wir uns alle beruhigt hatten zogen die beiden Männer ihre Schwänze aus mir heraus. Die beiden schauten mir fasziniert zwischen die Beine. Als ich in den Spiegel vom Schrank sah, wusste ich warum. Aus meinen total geweiteten Löchern floss schubweise das Sperma der beiden heraus. Ich ging duschen und stellte dabei erstaunt fest, dass meine Schamlippen total geschwollen waren. Aber so wie an diesem Tag wurde ich auch selten geliebt. Nun waren wir doch alle drei ziemlich geschafft und schliefen recht schnell ein. Als ich nach dem erneuten Schlaf wieder aufwachte, war es bereits hell. Die Männer schliefen noch. Peter lag auf der Seite und war halb abgedeckt. Jetzt konnte ich sein selbst im schlaffen Zustand riesiges Schwanz nochwas begutachten. Mein Freund wurde auch wach und schmiegte sich von hinten an mich. An meinem Hintern spürte ich seinen schon wieder knochenharten Schwanz. Während ich meinen Kopf umdrehte um ihn zärtlich zu küssen, begann er, meine immer noch geschwollenen Schamlippen zu streicheln. Er fuhr mir nun durch meine doch etwas wunde Lustspalte und spielte mit dem Mittelfinger mit meiner an diesem Morgen wahnsinnig empfindlichen Klitoris. Doch genug ist genug. Mit einem Satz schwang ich mich aus dem Bett und ging ins Bad, um anschließend für meine beiden.. tja wie soll ich sie nennen, Männer das Frühstück zu machen. Leider mußte uns Peter kurze Zeit später verlassen. Als er gerade mal im Treppenhaus war, stand mein Freund schon wieder mit einem Steifen vor mir. Das Erlebnis mit Peter hatte ihn unwahrscheinlich aufgegeilt. Er drang noch im Flur im stehen in mich ein. Bevor die Nachbarn aber etwas mitbekamen, zogen wir uns in die Wohnung zurück und haben den ganzen Tag das Bett nicht mehr verlassen.

Und wie Versprochen folgte auch schon der Zweite teil.
Ich hoff euch hat auch dieses Erlebnis gefallen.
LG und Kuss
Eure Schloddi