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Urlaub in Rio Teil1

Endlich war es soweit, die schönste Zeit des Jahres stand vor der Tür und unser Urlaub war gebucht. 14 Tage Rio gönnten mein Freund und ich uns zusammen, unser erster gemeinsamer längerer Urlaub nach längerer Zeit mal wieder. Samstags morgens um 4 Uhr, der Wecker klingelte. Aufstehen, duschen, anziehen und ab zum Flughafen. Und wir beide waren in einer wirklich prächtigen Stimmung. Das Wetter schien gut zu werden und so entschloss ich mich mir ein weißes kurzes Sommerkleid zu tragen. Nur dass mein weißer Slip zu sehen war störte meinen Freund schon irgendwie etwas aber ich meinte nur es wäre doch Urlaub und die Leute würden uns nur einmal sehen und er stellt sich ja auch sonst nie an und schon meinte er nur das ich auch wieder recht hätte. Im Flughafengebäude konnten wir förmlich sehen wie ich von anderen Männern angegafft wurde. Und ich genoss es auch, wie ihr ja wisst. Endlich nach 2 Stunden ab ins Flugzeug und auf nach Rio und das in 20Stunden Flugzeit mit einem Zwischenstopp was echt anstrengend ist. Wir hatten ein super Hotel, einen weißen Sandstrand und herrliches Wetter. Nach dem Begrüßungscocktail gingen wir gleich zum Strand. Oh Mann, kann ich nur sagen, lauter knackige Mädels, winzige Bikinis und viele Frauen oben ohne und mein Freund musste ganz schön gucken sodass es auch mir auffiel. „Hey pass auf dass dir die Augen nicht herausfallen!“ Entfuhr es mir mit einem grinsen und schaute mit derweilen auch die echt sportlichen Männer an. Am nächsten Tag war erstmal Shoppen angesagt. Wie immer fand ich mal wieder kein Ende und das wurde meinem Freund auch wie immer zuviel des guten und somit sagte ich nach ner weile seines gemosers, er solle etwas trinken gehen da ich wollte noch ein wenig bummeln. Dies war meinem Freund wie man sich denken kann auch sehr recht. Wir einigten uns dass wir uns in 2 Stunden wieder treffen würden. Ich hatte ganz gut eingekauft, so das ich mit drei Tüten in der Hand lächelnd vor meinem Freund stand. Sehen durfte mein Freund den Inhalt aber noch nicht. Es war immerhin auch eine Überraschung für ihn dabei. Als wir am nächsten Tag wieder zum Strand gingen und zog ich mir mein schwarzes Kleid am strand aus und mein Freund traute seinen Augen nicht. Ich trug einen winzigen blauen Stringbikini wo das Höschen kaum den Schambereich bedeckte, auch oben war viel zu sehen. Mein Freund fragte nur wo ich den her hatte. Ich sagte: „Gestern gekaut, dir gefallen doch solche Bikinis oder? Hab ich doch gestern gemerkt als du andere Frauen angeschaut hast.“ Ja, was sollte er auch anderes sagen, sicher gefielen ihm solche Bikinis. Einige Zeit später, ging ein hübsches junges Mädchen, so um die 23 Jahren an uns vorbei, ebenfalls in String aber oben ohne und mein Freund musste einfach hinschauen wie ich auch, nur musste er sich wohl wie ich sah zusammenreißen dass er keinen Steifen bekam. Sicherheitshalber ging er ins Meer und ich konnte einfach nur noch grinsen. Als er das Wasser verließ war ich jedoch verschwunden da ich was zu Trinken besorgen war. Er hatte sich hingelegt und war eingeschlafen als ich kurze zeit später wieder kam, mit sanfter Stimme, fragte ich ihn ob er auch etwas zum Trinken haben will, was er mit einem ja beantwortete und schaute dann zu mir hoch. Ich stand da im Höschen und hatte kein Oberteil mehr an so das er schon mich leicht anfauchte: „Bist du denn verrückt, wie läufst du denn rum?“ „Das Mädchen vorhin hat dir doch auch gefallen oder?“ meinte ich daraufhin nur und das ich ja wie daheim auch ganz Nackt am Strand liegen könnte.
Was sollte er darauf noch sagen? So lagen wir nun da und genossen die Sonne und den Strand. Es kam ein ziemlich stark gebauter sehr braun gebrannter Mann vorbei der Kokosnüsse verkaufte und ich winkte ihn heran. Als er über mir stand, tropfte etwas kaltes Wasser aus dem Korb und genau auf dem Bauch und eine Brust, ich schrie leise auf und man konnte sehen wie sich meine Nippel zusammenzogen und richtig hart wurden. Meine Nippel wurden größer als sonst wenn mich etwas erregte. Mein Freund zahlte und wir beide konnten sehen wie der Mann ständig auf die Nippel sah. Mein Freund brauchte ne weile um das Geld passend zu finden, da der Mann es anscheinend auch nicht eilig hatte und meinte er hätte kein Wechselgeld dabei grade. Mein freund zahlte und der Mann sagte nur „Sorry“, nahm ein weißes Tuch und wischte damit das Nass von meinen Brüsten. Mir verschlug es die Sprache, aber auch meinem Freund verschlug es die Sprache und er dachte sich nur, ich würde ihn schon vertreiben. Aber nichts dergleichen tat ich. Dann fuhr er hinunter zu meinem Bauch und wischte diesen ab. Dabei konnte man erkennen, wie zwei oder drei seiner Finger mit den Fingerspitzen unter den Gummiband meines Höschen gerutscht sind was ich spürte. Jetzt reicht es dachte ich und sah wie mein Freund etwas sagen wollte, doch er kam aber nicht mehr dazu weil der Mann ging und ich ihn mit einem „Thank you“ verabschiedete. Mein Freund sagte noch, ob ich denn spinne, sich bei diesen unverschämten Kerl auch noch zu bedanken. Schließlich hat er deine Brüste berührt und ist mit seinen Fingern leicht im Höschen gewesen sei. Mein Freund bat mich in nem leichten Befehlston mir, sofort das Oberteil anzuziehen was mich schon wunderte, aber es war ja nunm,al unser gemeinsamer urlaub und nichts Berufliches oder dergleichen und da schwing schon doch ein bischen seine Eifersucht mal durch. Ich gehorchte auch aber ich konnte mir ein leichtes Lächeln auf meinen Lippen nicht verkneifen. Wir lagen noch eine weile am Strand und gingen ab und an Schwimmen ehe wir wieder ins Hotel gingen. Am Abend gingen wir in die Hotelbar und ich war recht züchtig angezogen um meinen Freund nicht weiter zu reizen damit er einen tollen abend mit mir haben würde. Wir hatten noch nette Gespräche, tranken etwas und gingen dann irgendwann ins Bett. Morgens gingen wir dann zusammen zum Frühstücken. Eine richtige Schlange von Hotelgästen wartete schon vor dem Frühstücktisch. Ich meinte dann zu meinem Freund das ich mich anstellen würde. Morgen wäre dann er an der Reihe. Es verging eine Weile und man konnte sehen wie sich die Schlange hinter mir richtig vergrößerte. Auch konnte mein Freund sehen, dass wieder ein gut bebauter und dunkelhäutiger hinter mir stand und wie ich in seinem Gesicht sah, war auch wieder Eifersucht in seinem Blick. Ich drehte mich um und lächelte ihn an und redete dann mit dem Mann hinter mir und sah gleich das es der vom Strand war. Als ich endlich unser Frühstück hatte und zurück zum Tisch zu meinem Freund ging folgte er mir zum Tisch. Erst jetzt konnte auch mein Freund erkennen dass es der Typ vom Strand war. Er fragte ob er sich zu uns setzen könne, was ich auch gleich bejahte da er mir Sympathisch war. Mein Freund hatte gar keine Chance etwas zu sagen und unhöflich wollte er dann auch nicht sein. Wir kamen ins Gespräch und stellten fest, das es eigentlich ein ganz netter Kerl war. Er erzählte uns, dass er nur noch drei Tage hier wäre und dann wieder heimgehen würde, dies wäre nur 20 km entfernt und wir könnten ihn doch mal besuchen. Nach längerer Debatte stimmten wir dann zu.
Drei Tage vergingen ohne weiteren Zwischenfall und er war weg, was meinem Freund gefiehl. Zwei Tage später dann besuchten wir ihn und ich war irgendwie richtig nervös, stellte ich fest und mein Freund stellte selbiges fest. Ich zog einen Minirock an und ein T-Shirt das seines erachtens unter den Armen zu weit ausgeschnitten war. Er fragte wo ich das T-Shirt denn her habe da er es noch nicht kennen würde und ob ich denn keinen Slip anziehen will. Ich Antwortete ihm nur mit „gekauft und den Slip habe ich ganz vergessen.“ Ich kramte in der Tüte vom Shoppen die ich noch nicht auspackte und holte ein weißes Höschen heraus. Ein String, total durchsichtig und zart zur haut. Erfragte nur „gekauft?“ und ich nickte. Was war bloß mit meinem Freund los dachte ich mir. So eifersüchtig kenn ich den ja gar nicht? Aber zum Glück nervte er nicht weiter mit diesem verhalten. Die Fahrt dauerte nicht lange und er erwartet uns auch schon, mit nackten Oberkörper stand er vor seinem Haus. Ein mächtiger Oberkörper, dachte ich mir nur. Er gab uns die Hand und begrüßte uns. Wir gingen ins Haus. Dabei legt er leicht die Hand um meine Taille meine. Seine Hände waren gigantisch groß, dachte ich, und ich spürte was mein Freund sah, dass er mit dem Daumen den seitlichen Brustansatz berührte. Er zeigte uns Bilder seiner Familie und so wurde es ein schöner Nachmittag. Wir tranken viel und er fragte uns ob wir nicht mit ins Meer wollten. Jetzt wusste ich was wir vergessen hatten, unsere Badeklamotten. Wie mein Freund mir zuflüsterte hoffte er nur das ich jetzt nicht zustimmen würde. Wir erzählten ihm das wir keine Badekleidung hätten. Er lächelte nur sagte mein Freund könne eine Badehose von ihm haben und für mich Frau brachte er dann auch gleich einen Bikini mit. Dieser gehörte seiner ehemaligen Freundin wie er meinte und die hatte eine ähnliche Figur wie ich. Seine Befürchtungen waren also dahin. Gott sei Dank, dachte mein Freund etwas lauter so das ich es mitbekam. Als er uns fragte ob wir bei ihm übernachten wollten sagte mein Freund auch gleich zu, da wir beide was getrunken hatten und so keiner im Stande war noch den Mietwagen sicher zu fahren. Das mit den Badeklamotten hatte meinen Freund etwas ruhiger werden lassen. Wir schwammen und alberten im Meer und hatten richtig viel Spaß und immer wieder zwischendurch floss der Sekt. Später stellte sich heraus dass es nur ein Zimmer mit Schlafgelegenheit gab. Wir mussten uns also das Zimmer teilen, mein Freund mit mir im Doppelbett und er 2 Meter entfernt im Einzelbett dass auf der Seite hin stand wo ich schlafen wollt. stand. Wir gingen also vor und zogen uns aus. Erst jetzt dachte ich wieder daran das ich ja diesen winzigen und völlig durchsichtigen Stringtanga an hatte und sah auch schon das Gesicht meines Freundes. Erst jetzt konnte er richtig sehen wie durchsichtig der String wirklich war. Mein Venushügel war völlig zu sehen und auch im unteren bereich war kein Einsatz eingenäht. Als ich mich hinlegte konnte mein Freund deutlich meine rasierten Schamlippen erkennen und so sagte er nur, „du bleibst aber zugedeckt.“ Ich lachte nur. Ich schlief schon als er ins Zimmer kam und sich ins Bett legte und mein Freund konnte fast die ganze Nacht nicht schlafen weil er wohl Angst hatte das er mich anfassen würde. Aber nichts geschah. Wieder sinnlose Eifersucht von ihm mir, was ich aber cool finde das er dennoch ab und an trotz allem was er schon erlebte noch immer Eifersucht kannte, und irgendwann schlief er dann auch ein wie er mir Morgens sagte.
Als wir morgens aufwachten war der Gastgeber schon verschwunden, er hieß übrigens Joao Zufrieden döste ich noch ein wenig vor mir her als er plötzlich ins Zimmer kam und uns das Frühstück brachte. Ich erwachte nun komplett und erschrak etwas und setzte mich auf und hatte nicht daran gedacht das ich ja wieder oben ohne war. Erst jetzt bemerkte ich das auch die Decke verrutscht war und Joao konnte also voll zwischen meine Beine sehen und sah die Schamlippen bestimmt genauso gut wie gestern abends mein Freund wo ich mich auszog. Und seine Blickrichtung zufolge sah er auch genau dorthin. Er lächelte mich dabei an. Ich lächelte zurück und zog die Decke wieder hoch. Der Tag verging und er machte wieder keine Anzeichen dafür dass er von mir irgendetwas wolle. Eigentlich musste mein Freund sich eingestehen dass Joao sich korrekt verhielt nur ich etwas schusselig mit meiner Kleidung war und beim Zudecken usw… Am Abend beschlossen wir das wir noch eine Nacht bleiben würden. Mein freund fragte ob wir etwas an den Strand spazieren gehen könnten aber weder ich noch Joao wollten Spazieren gehen, dazu waren wir zu Kaputt vom Tag. Wir tranken weißen Rum mit Cola erzählten und lachten viel. Mein Freund legte seine Eifersucht beiseite da sie ja bis jetzt immer unbegründet gewesen war und beschloss etwas spazieren zu gehen. Mein Freund wie er mit später erzählte lief also Richtung Stadt am Strand entlang und sah schon nach ca. 800 Metern eine kleine Strandbar. Leider hatte er wie er mit auch sagte sein Geld vergessen. Also schnell zurück, denn da wollte er sich einen Schlaftrunk nehmen. Während Joao und ich etwas flirteten und Trinkspiele gemacht hatten, als er zurückkam waren wir beide nicht mehr vor dem Haus. Er schlich also zur Hinterseite des Hause und sah mich im Bett liegend und Joao plötzlich das Schlafzimmer betrat. Ich war nicht zugedeckt, und er ging auf mich zu. Mit einem Griff riss er mir das feine Höschen vom Leib. Und wie mein Freund mit später sagte, dachte er, er wird mich doch nicht vergewaltigen, konnte aber dann sehen das ich mich nicht wehrte. Er war wie gelähmt und konnte nur zusehe und bekam zu sehen wie Joao mich packte grob zwischen den Schenkeln um diese zu öffnen, dann leckte er mich und ich genoss es sehr wie er mich mit seiner Zunge richtig verwöhnte. Er hörte mit dem Lecken auf und steckte mir dann fast die ganze Hand in die eher enge Venus und ich hatte daran echt zu kämpfen wie er mich mit seiner Hand hart nahm. Dann stand er auf zog seine Hose aus, und ich konnte sehen das er ganz normal gebaut war aber einen sehr schönen Schwanz hatte. Aber die Art wie er mich fickte war für mich neu gewesen. Er hob mich dann irgendwann hoch, setzte seinen Schwanz an und ließ mich wieder los. Mit einem Ruck rammte er seinen Schwanz so in mich bis zum anschlag hinein. Ich schrie auf. Ich wusste nicht ob es Schmerz oder Lust war was mich da aufschreien lies oder gar beides, er wiederholte dies ein paar mal und nach kurzer Zeit warf er mich dann ab, drehte mich rum und stieß seinen harten Schwanz fest in meinen Arsch und stieß immer wieder richtig hart zu. Ich wimmerte, „bitte nicht“, und „au, das tut weh“, aber er fickte weiter und ich fing an zu schreien vor lust und Schmerz. Dann fragte er „soll ich aufhören?“ und ich konnte nur sagen „nein, mach weiter, bitte“.
Nach gut 2-3 Minuten fickte er mich wieder in meine Venus was ich sehr genoss. Er fragte mich ob es gut so sei, ich sagte, besser gesagt ich wimmerte „ja, mach weiter, fester“. Er sagte dann, das morgen seine Brüder kämen und er schon viel erzählt hätte, die wären auch ganz geil auf mich. Ich sagte „das geht doch nicht“, aber so recht überzeugend klang das nicht was ich da so sagte. Als er plötzlich aufhörte mich zu ficken fragte er noch mal ob ich mich auch von seine Brüdern besteigen lassen würde. Ich wimmerte nur „ja, aber fick mich bitte weiter“, er fragte ob es ehrlich sei, und ich sagte „ja, ihr könnt mich alle ficken, von mir aus auch deine Freunde, mach aber weiter.“ Er fickte mich nun wie wild und ich kam mehrmals. Dann spritze er in meiner Venus ab. Es muss eine ganze Menge gewesen sein, denn als er ihn rauszog und ihn mir in den Mund steckte lief alles aus meiner Venus raus und pumpte noch immer etwas Sperma in meinen Mund hinein. Er schickte mich dann aus dem Haus, ich sollte mich im Meer schnell reinigen und ruhig das Warme Meerwasser nochmal genießen. In der Zwischenzeit bezog er das Bett.Mein Freund lief etwas zurück wie er mir später sagte so das ich ihn nicht sah. Als ich dann zurück kam konnte man noch deutlich sehen wie geschwollen meine Schamlippen noch waren und Joao erwartet mich an der Tür, strich noch mal durch meine Schamlippen und roch daran. Danach küsste er mich leidenschaftlich und wir gingen ins Schlafzimmer. Mein Freund wartete noch eine halbe Stunde und kam ebenfalls rein. Joao lag in seinem Bett. Ich lag im Doppelbett als wäre nichts gewesen. Mein Freund legte sich dazu und lag wach neben mir. Als ich Joao schnarchen hörte legte ich mich auf meinen Freund der einen Steifen hatte was ich vorher schon bemerkte als meine Hand ihn streifte und führte ihn in mich ein und wir hatten zärtlichen Schmusesex bis er in mir kam wobei wir uns sehr leidenschaftlich küssten. In der Nacht war ich noch mal gekommen da als mein Freund schlief Joao es mir nochmal besorgte als ich eigentlich nur mal kurz was zu trinken holen wollte für mich. Am nächsten Morgen beschloss mein Freund aber leider abzureisen. Joao war sehr traurig sagte aber nichts dazu und ich blieb auch erstmal komplett stumm und ging erstmal ins Schlafzimmer und schrieb auf einen Zettel, Du weißt ja in welchem Hotel wir sind, kannst mich morgen Nachmittag gern abholen, musst mich nur auf Nacht zurück ins Hotel bringen, ich lass mir schon was einfallen, den Zettel legte ich ins Kaputte Höschen von mir auf sein Kopfkissen, dann ging ich wieder zurück und nach einer weile Fuhren mein Freund und ich dann auch los.
So ihr lieben, ich hoffe euch hat es bis hierher gefallen und ihr freut euch schon darauf wie es weiterging…
Viele Liebe und auch Heisse Küsse
Eure Schloddi

„Schatz, ich möchte mal für einem Abend die Hure für viele Männer spielen und mich in einem Hotelzimmer die ganze Nacht ficken lassen.“ war der Satz den ich einmal aus Spaß zu meinem Freund sagte vor 4 Jahren, welcher das folgende Erlebnis auslöste. Wir sprachen lange über meine Vorstellung und Erwartung, die ich an den Abend hatte, wobei der Tenor meinerseits war, dass ich von mindestens 10 Männern genommen werden wollte und das wenn möglich ohne Gummi, damit ich das Sperma auf und in mir spüren konnte, Natürlich wie immer nur mit einem Schnelltest. Die kommenden Tage durchstöberte mein Freund Kontaktmärkte und andere einschlägige Seiten, um eine entsprechende Runde auszuwählen. Das Vorhaben entpuppte sich als ziemlich unmöglich, da kein bestehender Kreis unsere Anforderungen abdeckte. Entweder passte das Alter nicht, die Vorstellungen der Männer waren zu primitiv oder Gewicht, Größe und Attraktivität ließen zu wünschen übrig. Also musste mein Freund selber ran an die Tasten und eine Suchanzeige verfassen, welche unsere Wünsche sehr genau beschrieb. Der letztendliche Text suchte nach Männern zwischen 35 und 45, die eine Körpergröße von mindestens ca 1,80m besitzen, einen aktuellen Gesundheitstest vorweisen können, standfest, sauber und zuverlässig waren. Die Auswahl sollte, nach meinem Wunsch sein und so verabredete mein Freund sich an den Tagen nach Schaltung unserer Anzeige fast jeden Abend mit zwei oder drei Männern.

„Klasse!“ dachte ich mir, da zu keinem Abend alle erschienen und seine „Durchschnittsausbeute“ nur jeweils ein Kerl war. Hierdurch vorgewarnt organisierte er für den in zwei Wochen folgenden Samstag gleich 20 Kerle und wir waren uns sicher, dass höchstens fünf oder sechs kommen würden. Der Tag näherte sich und unser Sex war in der Zwischenzeit sehr intensiv, offenbar wollte mein Freund sich dadurch fest in mich brennen*g* und mich einstimmen. Samstagnachmittag bezogen wir dann unser Hotelzimmer und mein Freund war fast so Nervös wie ich und laut eigener Aussage die ganze Zeit schon Neugierig wer so alles käm „Wenn ich nicht wüsste, dass ich meine Kondition heute noch benötige, würde ich die ganze Zeit wichsen und mich von Dir ficken lassen!“ sagte ich mit laszivem Blick. „Ach Du kleine, geile Hurenfotze, Du bekommst es heute noch so was von besorgt, spar Dir Deine Geilheit für Deine Freier“ entgegnete er mir und wies mich an, jetzt mal langsam ins Bad zu gehen, eine Analspülung zu machen, mich frisch zu rasieren, zu baden und mich schön einzucremen. Zum Glück hatten wir noch ausreichend Zeit und so konnten wir die verschiedenen Kombinationen mitgebrachten Wäsche aussuchen. Es war gar nicht so leicht, das Richtige auszusuchen, da wir uns ja mit einem teil der Freiern erst noch an der Bar treffen wollten und dem rest die Zimmer Nr simsten und ich somit oberflächlich etwas Chices, aber darunter so Nuttig wie möglich tragen sollte.

Er entschied für mich den von mir bevorzugten „Klassiker“: Weißen Spitzenstring und Bh, weiße, leicht durchscheinende Bluse, weiße Halterlose und Pumps, dazu ein sehr enger, fast knielanger, Rock. Ich sah einfach umwerfend aus und mein Freund hätte mich am liebsten sofort genommen, hielt sich aber zurück. Das Make-up war sehr dezent, weil ich ihr gesagt hatte, dass es ansonsten sicher reichlich übel aussieht, wenn die Kerle mir in die Nuttenfresse spritzen und es zerläuft. Das Zurechtstellen des Gleitgels kommentierte mein Freund mit den Worten „Wozu Gleitgel? Schatz, bist doch eh so nass, dass Du fast alles sofort in die Fotze stecken könntest…“ „Ja klar Süßer, in Meine Fotze schon, aber fünf oder mehr Arschficks hintereinander überlebt Meine Rosette nicht ohne Gel!“ sagte ich lachend. „Hey, wenn der erste reingespitzt hat, dann schmiert es von selbst.“ antwortete er mir und ich musste zugeben, dass er Recht hat, während ich das Gel wieder in den Koffer warf. Es war mittlerweile acht Uhr geworden und mein Freund ging, wie verabredet alleine, an die Bar, um die Jungs zu begrüßen, nachdem wir uns ein letztes Mal für heute leidenschaftlich küssten und er mir auf den Arsch klapste.

Ein wenig seltsam war die Situation an der Bar dann schon für meinen Freund wie er mir Später erzählte, den Kerlen die Hand zu schütteln, die mich gleich ficken wollten gegen Bezahlung. Sehr zu unserer Überraschung waren dann doch sieben Männer anwesend, aber er war froh, mich nicht auf wenige beschränkt zu haben. Eine Viertelstunde später kam ich dann ich die Nutte vom Zimmer herunter und gesellte mich zu ihnen. „Whow, was hast Du da für eine geile Hure, ich weiß jetzt schon, dass sie sicher gut abgehen wird!“ raunte einer der Männer meinem Freund zu, während er mir sagte, wo ich Platz zu nehmen hätte. Ich saß zwischen zwei Jungs, die auch sofort unter dem Tisch an meine Beine packten und ihre Hände an den Schenkeln hochwandern ließen. „Die ist ja untenrum noch total verpackt! Wie soll ich denn so ihre Möse testen?“ empörte sich der erste, während der andere nur beifällig nickte. Meinen fragenden Blick in die Richtung meines Freundes beantwortete er mit „Du hörst doch, was Deine Freier wollen! Zieh den Scheiss-String aus und lass sie an Deiner Nuttenfotze spielen!“. Zum Glück war die Auswahl der Männer gut gelaufen, da alle trotz der steigenden Geilheit doch ziemlich diskret vorgingen und alles Gesagte höchstens am Nachbartisch (der allerdings frei war) gehört werden könnte. Ich entfernte das Höschen und drückte es dem Mann der geraunt hatte in die Hand, wo er sofort fühlen konnte, dass ich recht feucht war, um den zweien ungehinderten Zugriff auf die rasierte Fotze zu geben. Mein Gesichtsausdruck verriet meinem Freund, dass ich bereits Sekunden später mindestens zwei Finger in mir hatte und die Situation Mich verdammt geil machte. „So Jungs, wir trinken aus und gehen dann mal so langsam in die Fickstube. Ihr zwei kommt gleich mit“ sagte er zu den neben mir „und der Rest folgt in vernünftigen und unauffälligen Abständen.“ wir ernteten Nicken, zogen nach wenigen Minuten mit den zwei Kerlen los. „Greif der Nutte schön in die Fotze bis wir unseren Flur erreicht haben.“ meinte mein Freund zum ersten, „Und Du, steck ihr schon Mal die Zunge in ihren Mund war seine Ansage zum zweiten Kerl. Sieben Stockwerke können ganz schön kurz sein, ärgerte ich mich, als die Tür aufging und wir den Fahrstuhl Richtung Zimmer verließen.

Tür auf, wir vier rein, Tür wieder zu. „So, Zeit, der kleinen Nutte ihre Kohle zu geben!“ forderten die Jungs auf und jeder der beiden drückte meinem Freund 120Euro in die Hand, die er auch sofort in meiner Handtasche verstaute. Der Rock war schnell unten und die Bluse geöffnet, als es bereits wieder an der Tür klopfte und offensichtlich die nächsten folgten. „Los Du Hure, lass Deine Ficker rein, damit es weiter gehen kann!“ herrschte er mich barsch an. „So soll ich die Tür aufmachen? Wenn es nicht meine Freier sind oder jemand in diesem Moment an der Tür vorbei geht?“ fragte ich etwas ängstlich in sein Richtung. Dieser bescheuerte „Du bist Deutschland“-Werbespot ging ihm wie er mir später sagte durch den Kopf wodurch er mir erklärte , dass Ich die Nutte bin und er nur ein Zuschauer, der sich sicher nicht um ihre Aufgaben kümmern wird. So ging Ich zur Tür und öffnete den nächsten beiden Männern die Tür. „Sag ihnen Deinen Hurenlohn und kassier sie ab, bevor Du wieder ins Zimmer kommst!“ leitete er mich an und ich sagte den beiden, dass die Nacht mit Mir 120 kostet (war natürlich vereinbart, aber so machte das Spiel erst richtig Spaß) und ich die Kohle im Voraus haben wollet. Weitere 240 landeten in der Handtasche während fast im selben Zeitpunkt meine Bluse fiel und Ich nun nur in BH, Strümpfen und Pumps im Raum stand. „Die Fotze könnt ihr schön hart ausgreifen.“ sagte mein Freund in den Raum, wobei sich gleich zwei Männer zum halten neben sie stellten, einer recht zügig zwei oder drei Finger in meine Venus schob und der vierte gleich hinter Mir kniete, um meinen Arsch zu lecken. „Schatz, mach Du bitte auf, es ist gerade so geil.“ forderte Ich meinen Freund auf als es erneut klopfte. „Ne, Du Nutte! Du willst Kohle verdienen, also mach gefälligst Deinen Job.“ war seine lapidare Antwort, auf die hin die Kerle von Mir abließen und Mich zur Tür schubsten. Einer der bereits Anwesenden kam direkt an und fragte uns, wie oft wir denn solche Sessions machen würden, da er beim nächsten Mal auch wieder gerne dabei wäre. Seine wahrheitsgemäße Entgegnung mit den geflüsterten Worten „Das ist so das erste Mal, sehen wir, ob es ihr gefällt und ob sie es wiederholen will.“ quittierte er mit ungläubigen Gesicht, aber trotzdem zufriedenen Grinsen. Ich hatte in der Zwischenzeit die zwei Jungs hereingelassen, kassiert, ihren Nuttenlohn verstaut und stand bereits wieder befingert im Raum. „Der kleine Blonde hat Fracksausen bekommen“ sagte Andreas, ein 205cm Hüne, über den 1,90m großen Klaus zu uns „und ist eben gegangen.“ Mein Freund bedankte sich für die Info und rief ein „Alles komplett, let’s start the party!“ in den Raum.

Hin und wieder fragte einer der Ficker meinen Freund, ob Ich so hier darauf stehe, aber er entgegnete immer nur, dass sie bezahlt hätten und ich die Nutte (bis auf die von mir im Vorfeld klar geäußerten Grenzen) gefälligst ihren Lohn abarbeiten solle. Den ersten Schwanz des Abends in Meiner Fotze bekam ich, während zwei Mann Mich nach vorne gebeugt stützten, ich einen der Jungs blies und der große Andreas ansatzlos seinen beachtlichen Riemen in meine nasse Fotze schob. „Geil, gib´s der der Nuttensau ordentlich, sie mag es tief und fest!“ feuerte mein Freund ihn an und er folgte natürlich meiner Vorgabe. „Schluckt die Hure?“ fragte er nach ein paar Minuten und mein Freund antwortete ihm, dass sie es normalerweise nicht tut(Was ja nicht Wahr war), er ihr aber trotzdem gerne in den Mund spritzen könne. Sichtlich angetörnt von der gesamten Situation und von dem zweiten Schwanz in Meiner Venus, nuckelte ich an dem Schwanz und ließ Mich auch durch sein zucken nicht davon abbringen, ihn im Mund zu halten. Andreas kam mit lautem Stöhnen in meinem Mund und ich konnte das leckere Sperma richtig geniessen, ich hatte es tatsächlich geschluckt. „Kommt, wir legen die Sau aufs Bett und verpassen ihr einen Sandwich!“ rief einer euphorisch und schon Sekunden später war ich einen Schwanz reitend auf dem Bett. Ausgerechnet der mit dem dicksten Schwanz in der Runde kniete plötzlich hinter Mir und spielte an Meiner Rosette. „Das Gel!“ schoss es meinem Freund durch den Kopf und er ging zum Koffer, um es doch besser zu holen, bevor dieses Ding meinen Arsch wund machte. Wie auch immer er es geschafft hatte, als er wiederkam steckte der Kerl tief in meinem Arsch und ich grunzte vor Vergnügen und Lust.

Ein saugeiler Anblick sagte meine Freund in die runde die eigene Frau als Nutte von sechs Stechern nahezu atemlos auf einem Bett liegen zu sehen, wobei die Sache ihm eine suspekte Eigendynamik entwickelte. Zu dem Riesen in meinem Arsch wollte sich nun auch noch der unter mir liegende in meinen Anus zwängen, was in mir die Vorstellung hervorrief, dass ich eventuell vor Schmerzen die Lust verlieren könnte. Zum Glück war es gar nicht so angespannt, wie es erschien, denn der untere Kerl hatte nun schon seine Eichel durch meinen Hintereingang mit hereingepresst und ich war am schreien wenn auch nicht Laut durch mein schlechtes Stimmvolumen: „Ja Ihr verdammten Ficker, reißt mir den Arsch auf und fickt Euer Sperma in meinen Arsch Spritzt mir in meinen Arsch, ich will es spüren, ich will Euch kommen fühlen!“.

Ui, das hatte mein Freund nicht erwartet, aber der Anblick mich ekstatisch brachte auch ihn um den Verstand, da er mich trotz aller gemeinsammen erlebnisse so enthemmt noch nie gesehen oder gehört hatte. Der mit dem dicken Riemen entzog sich mir, um eine gewaltige Ladung auf meinen Rücken, von den Schulterblättern bis zum Arsch abzuspritzen, während der zweite weiter so fest es ging in den Arsch stieß. Der frisch entsaftete ging um die beiden herum und drückte mir den geilen Schwanz zum Sauberlecken in den Mund, was ich offensichtlich auch sehr gut tat, denn als er ihn nach zwei oder drei Minuten wieder herauszog, stand sein Gerät bereits wieder. In der Zwischenzeit hatte der unter mir ebenfalls in mich gespritzt und es kam etwas neue Bewegung in die Geschichte: Einer legte sich mit dem Rücken auf das Bett und zog mich rückwärts auf sich, so dass ich mir selber den Schwanz in den Arsch drücken konnte, während mein Freund aus seiner Position auf meine offene Fotze sehen konnte. „Du kleines, geiles Hurenstück, „ sagte er zu Mir, „jeder kann sehen, wie geil Deine Fotze ist, bei der Menge Saft, die Dir da rausläuft!“. Die Männer johlten und unterstützten ihn in seiner Aussage mit ziemlich geilen Bekundundungen, von geile Nuttenfotze über Arschficksau bis hin zu fickgeiles Bückstück waren ihre Titulierungen. Einer stellte sich nun vor Mich und ließ sich den Schwanz noch mal schön hochblasen, um ihn dann in meine offen stehende Venus zu drücken und mir so den zweiten Sandwich des Abends zu verpassen. Ein dritter, der sich bisher zurückgehalten hatte, machte sich daran, das „übrige“ Loch zu füllen und drückte seinen Schwanz, welcher wirklich beeindruckende Ausmaße (von mir geschätzte 22*6) hatte, tief in den Mund, was mir sogar dann noch gefiel, wenn er ihn mir richtig in den Hals drückte und mit leichten Würgebewegungen den Schwanz in meinem Hals massierte. Nach einigen Minuten waren die drei fertig und mittlerweile hatte jeder einmal gespritzt, was mein Freund an meinen auslaufenden Löchern auch gut ansehen konnte.

„Ich muss mal, will einer mitkommen?“ äußerte ich, und die Männer waren von der Vorstellung Mir zuzusehen ziemlich begeistert. Im Bad kamen sie dann auf die Idee, dass es besser wäre, wenn Ich mich über die Badewanne hock, als dass ich in die Toilette pinkelt, weil dann alle mehr davon sehen könnten. Gesagt, getan, zwei hielten Mich seitlich fest während ich in einer Art Hockstellung auf dem Wannenrand stand. Die ersten Spritzer kamen und einer der Männer griff ihr in dem Moment auch sofort zwischen die Beine und steckte zwei Finger in meine Venus, um mich zu fingern während ich ihm über die Hand pisste. „Oh ist das geil!“ stöhnte ich, „Fick mich mit Deinen Fingern beim Pissen, ja! Ich bin Eure geile Pisssau und will Eure geilen Schwänze in meinen Ficklöchern spüren. Nehmt mich jetzt noch mal und spritzt mich ordentlich voll!“ hörte ich mich völlig verwundert regelrecht betteln und die Männer gingen mit mir wieder ins Zimmer rüber, wo ich mich sogleich hinkniete und der Reihe nach die Schwänze wieder hartblies.

Einer der Männer drehte sich plötzlich um und sagte zu Mir „Los Du kleine Schlampe, leck meinen Arsch!“ während er mit beiden Händen seine Backen auseinander zog und ihn in Richtung meines Gesichts drückte. Die anderen Männer schauten fast so erwartungsvoll wie mein Freund, da er ja wusste, dass ich Polecken eigentlich ablehnte. „Komm Du Fotze, ich will Deine Nuttezunge schön an meiner Rosette spielen spüren!“ und sein beherzter Griff in ihre Haare mit anschließendem zu sich ziehen, brachten mich dann aber doch sehr schnell dazu. „Mann, macht die Sau das gut! Die leckt richtig schön drüber und drückt mit der Zunge auch noch ins Loch. Eine richtig geile Nutte!“ sagte der geleckte in den Raum und da er ja sowieso in Richtung meines Freundes stand, gab er ihm mit ein paar Handzeichen zu verstehen, dass er mich dazu bringen soll alle Ärsche zu lecken. Bis auf einen der Männer waren auch alle begeistert, so dass ich jetzt der Reihe nach fünf Ärsche leckte und dabei offensichtlich sogar den Ehrgeiz entwickelte, mit der Zunge in alle möglichst tief einzudringen. Dieser Anblick und vor allem die Vorfreude darauf, dass er dachte das ich ihm das ja nun nicht mehr verweigern kann, brachte seine Hose fast zum platzen. „Kommt Jungs, fickt meiner kleinen Hure noch mal richtig in die Fresse und spritzt ihr Nuttenmaul voll!“ feuerte er sie an, woraufhin ich mich auf das Bett knien musste und die Männer Mich richtig fest und tief in Mund und Hals fickten. Einer krabbelte hinter mich und begann meine Fotze auszugreifen, wobei er mit den Worten „So eine geile Möse hatte ich lange nicht mehr, die so nass, dass sie tropft und ich fast ohne Widerstand vier Finger reinstecken kann.“ In Richtung meines Freundes blickte. Seine leicht erhobene Faust ermutigte ihn weiterzumachen und unter einem undefinierbaren Grunzen in mir versenkte er bereits nach kurzer Zeit seine ganze Hand. Ein zweiter versuchte Mir zusätzlich seinen Schwanz in den Arsch zu schieben, was ihm allerdings erst unter Zuhilfenahme des von meines Freundes angereichten Gels gelang. Ich schüttelte mich vor lauter Geilheit und machte Geräusche, die ich so von mir nicht kannte, irgendwo zwischen Grunzen und Quieken lagen diese Töne. Als Ich dann doch mal kurz den Mund frei hatte, rief ich so gut ich konnte „Ihr geilen Schweine, zeigt es Eurer Nutte, nehmt mich ran und macht mich fertig. Ich will Eure Schwänze und Euer Sperma haben. Los Du Sau, fick mich härter in meinen Arsch!“ Nach und nach kamen die Kerle zum zweiten mal, teils in meinem Mund, teils im Arsch und der mich mit der Faust gefickt hatte wurde zwischenzeitlich auch noch von zwei anderen abgelöst was zu meinem ersten und auch Extremen Fisting führte.

Es Klopfte wieder an der Tür und diesmal ging mein Freund die Türe öffnen, es waren noch 5 weitere Männer/Freier erschienen, mein Freund Kassierte sie ab und brachte sie dann mit ins Zimmer. Völlig fertig lag ich auf dem Bett und versuchte Mich trotz der dauernden Berührungen durch zwölf Hände zu erholen. „Was meint Ihr, könnt Ihr sie noch mal so richtig schön vollspritzen? Auf die Hurentitten und in ihr Gesicht?“ fragte mein Freund in die Runde und alle waren der Meinung, dass einmal sicher noch ginge. Sie stellten sich um Mich und begannen unter meinen Anfeuerung sich die Schwänze zu reiben. Tatsächlich, bis auf einen kamen alle noch einmal und ich sah schon ziemlich besudelt aus mit dem Sperma der Männer auf dem Körper und Gesicht, zumal es sich nun auch aus all meinen Löchern wieder herausdrückte. „Na jetzt müssen wir die Sau ja auch noch saubermachen. Am besten, wir legen sie in die Badewanne und spülen sie richtig ab!“ stellte einer fest und zwei der Männer nahmen Mich unter die Arme und gingen (nein, sie ging nicht wirklich, es war eher ein torkeln) mit Mir ins Bad, um mich sofort in die Wanne zu legen. Es ist schon nen geiler Anblick meine Maus nur noch in ihren weißen Strümpfen und Pumps, besudelt mit fremdem Sperma, da liegen zu sehen sagte mein Freund während der erste der Männer begann Mich anzupissen. Schnell standen sie zu dritt neben der Wanne und ich wurde von oben bis unten abgespült, was ich mit einem gestöhnten „Ja, pisst mir auf die Titten und auf meine Fotze Ihr Säue!“ begleitete. Immer zielsicherer pissten sie hauptsächlich auf die Venus während ich mich noch selber dort streichelte. Kurz bevor der letzte leer war, kam Ich tatsächlich noch einmal und lag als eingesaute Nutte mit nassen Strümpfen in der Wanne, wo ich jetzt auch liegen blieb. Einer der zuletzt gekommenen Männer stellte sich nun noch gehockt über mich und hielt mir seinen Schwanz an den Mund und sagte, aufmachen Schlampe, Die anderen Männer zogen sich an und verabschiedeten sich von uns, natürlich nicht ohne nochmals einen Blick auf mich in der Wanne zu werfen, der letzte jedoch lies sich noch mal schön einen Blasen und spritze mir dann auch schnell in den Mund, als ich meinen Kopf dann wegnehmen wollte, raunte er mich an, Du bist noch nicht fertig, mach den Mund wieder weit auf, was ich auch sofort tat und er Pinkelte mir mit den Worten schluck es in den Mund, was ich auch bedingungslos tat. Nun zog auch er sich an und ging, ich blieb noch Regungslos und total fertig in der Wanne liegen.

„So Du kleine Hurensau, jetzt will ich meinen Spaß haben. Los, knie Dich in die Wanne und blas mich!“ wies mein Freund mich aufeinmal an, worauf ich seinen Schwanz schnappte und innerhalb von zwei Minuten die ganze Ladung herausholte und auch schluckte. Wie vorher abgemacht, war damit für uns das Nuttenspiel beendet und er zog mich hoch, damit wir gemeinsam duschen konnten. „Puh, was tun mir jetzt die Löcher weh sagte ich nur während ich mir Schuhe und Strümpfe ausgezogen und gerade das Wasser angestellt hatte. Liebevoll nahm er mich in seinen Arm, küsste mich leidenschaftlich, streichelte meinen Rücken und wusch mich mit dem Duschgel ab. Nach dem abtrocknen nahmen wir die doch etwas mitgenommene Tagesdecke vom Bett und ich fiel auch sofort darauf. Obwohl ich ziemlich fertig war, konnte mein Freund es sich doch nicht nehmen lassen meine geschundenen Löcher zu lecken und so die letzten Reste Sperma noch aus Mir herauszuholen. Zwar konnte ich es kaum glauben, aber ich hatte tatsächlich dabei den letzten Orgasmus des Tages. „Schatz, es ist schön deine Nutte zu sein! Sagte ich zu ihm, worauf er erwiederte es ist geil dich so als Nutte zu erleben.
Seither Organisieren wir 3mal im Jahr solche Treffen, das nächste ist dieses Silvester…
Ich hoffe euch hat dieses Erlebnis genauso gut gefallen und lasst es mich auch per Kommentar oder Email die im Impressum steht wissen, vor allem auf ne Mail von Dir Domi würd ich mich dazu sehr freuen…!

Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi