Tag Archive: Muschi


Der Abend mit Peter allein.

Es war ein ganz besonderer Tag für mich. Ich habe Peter den Freund meines Freundes zum ersten mal allein getroffen. Kennengelernt hatte ich ihn durch einen Besuch bei uns von ihm. Dann folgte ein reger E-Mail Austausch. Unsere Mails wurden immer erotischer und immer heißer.
Ich erkannte mich selbst nicht mehr wieder. Ich redete mit dem Freund meines Freundes offen über Sex und meine persönlichen Vorlieben. Er sagte ganz deutlich, was er gern hätte und das gefiel mir sehr. Dann erzählten wir uns was wir miteinander anstellen würden bei unserer ersten Begegnung und was wir so erlebten. Peter war ein wahrer Meister in detailierten Schilderungen und ich fand den Cybersex mit ihm äußerst erregend den wir manchmal hatten wenn ich einsame Stunden in irgendnem Hotel hatte.
Die Gewissheit, dass er bei unseren Gesprächen eine Erektion hat, machte auch mich richtig an. Irgendwann verabredeten wir uns dann für nen Treffen alleine ohne das mein Freund dabei sei wie sonst wenn wir uns sahen und vergnügten.
Durch die vielen intimen Einzelheiten kannte ich seine Vorlieben recht gut und wußte genau, was ich anziehen mußte, um ihn richtig scharf zu machen. Ich entschied mich für schwarze Dessous und schwarze halterlose Strümpfe, Rock, Bluse und High-Heels. Nun fehlten nur noch ein paar edle Silberringe und das Outfit war perfekt.
Mein dunkelroter Lippenstift bildete einen schönen Kontrast zu meiner hellen Haut, denke ich.
Ich ging in den Flur um den Türöffner zu drücken da es geklingelt hatte. Jetzt war ich doch ein bisschen aufgeregt. Sollte ich tatsächlich heute mit ihm schlafen ohne meinen Freund dabei? Ob er wirklich so heiß war wie wenn wir zu Dritt Sex hatten oder vielleicht doch nur warm?

Bevor ich weiter nachdenken konnte stand er schon vor der Tür. Ich öffnete und sah einen sehr gut gekleideten Mann mit einem umwerfenden Lächeln. Peter übertraf sich mal wieder selbst.
Er trat ein und nachdem die Tür hinter ihm ins Schloß fiel, nahm er mich in seine Arme und küsste mich. Ich führte ihn ins Wohnzimmer. Er setzte sich auf das Sofa und zog mich auf seinen Schoß.
Während wir uns leidenschaftlich küssten, öffnete ich sein Hemd und ließ meine Finger über seinen Oberkörper gleiten. Er spürte die Hitze meiner haut auf der Brust. Meine Hand ging immer tiefer und legte sich zwischen seine Beine.
Ich holte seinen Schwanz heraus und massierte ihn ganz langsam. Peter war jetzt so erregt, daß er mich bat, mich auszuziehen. Als ich meinen BH ablegte, fielen meine langen Haare über meine Schultern und in meinen Augen sah er bestimmt dieses wilde Verlangen.
Er hatte sich ganz ausgezogen während ich meinen String, Strümpfe und Schuhe anbehielt. Ich stellte mich vor ihn hin und als er den Stoff meines Strings zur Seite schob, blickte er auf einen kleinen Iroschnitt aus Schamhaaren und glatte, rosa Schamlippen.
Seine Hand streichelte darüber und er spürte die Feuchtigkeit an seinen Fingern. Ich stöhnte leise auf und kniete mich dann vor ihn.
Ich nahm seinen Schwanz in beide Hände, wichste ihn ein wenig und nahm ihn dann in meinen Mund. Während ich ihn saugte, leckte meine Zunge sanft an dem Vorhautbändchen. Er stöhnte vor Lust und mir war klar, daß ich jetzt zu einer anderen Stellung wechseln mußte.
Ich setzte mich auf ihn, spreizte meine Schamlippen und nahm seinen mittlerweile steinharten Schwanz dazwischen. Ich bewegte mich langsam auf und ab, um so meinen Kitzler zu stimulieren. Er leckte dabei an meinen steil aufgerichteten Brustwarzen.

Nun hielt ich es nicht mehr aus und steckte seinen Schwanz in meine nasse Muschi und ich begann ihn vorsichtig zu reiten. Seine Finger spielten an meiner Muschi und meine Vaginalmuskeln massierten seinen Schwanz. Meine Bewegungen wurden immer schneller. Wir waren beide jetzt einfach nur noch geil und gaben uns ganz unserer Lust hin.
Als sich sein heißer Saft in mir ergoß, hatte auch ich den Höhepunkt erreicht. Der gemeinsame Orgasmus war die Erfüllung jeder Wünsche die man beim Sex nur hat.
Nach einer kurzen Pause bemerkte ich wie sein Schwanz wieder richtig Prall wurde und ich stand wieder auf und lehnte mich gegen die Wand und streckte meinen Arsch in seine Richtung und wollte, dass er mich fickt! er kam her, spuckte auf seinen Schwanz, und steckte ihn mir vorsichtig hinten rein. am Anfang war es ein unangenehmes Gefühl, doch dann machte es mich total geil er zog seinen Schwanz wieder raus und steckte ihn noch einmal hinein. dies wiederholte er ein paar mal, so lange bis ich es nicht mehr aushielt und ihn aufforderte“ fick mich richtig durch“. dann steckte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Po fickte meinen Arsch. dabei Massierte er mit einer hand meinen Kitzler, ich begann vor Geilheit zu stöhnen und genoss seine harten Stöße.
Es dauerte nicht lange und ich erlebte einen Orgasmus, der sich gewaschen hatte. Ich Stöhnte auf und wimmerte, als ob ich außerordentliche Schmerzen zu leiden hätte. Dabei spritzte er mir seinen ganzen Saft in meinen Arsch während sein Schwanz richtig in mir pulsierte.

Es war ein wirklich Wundervoller Abend mit Peter und ich wusste das da noch viele solcher Abende folgen würden.

Ich hoffe es hat euch auch diesmal wieder gefallen und Spaß gemacht.
Freu mich wieder auf euer Feedback sei es durch Kommentar oder Email.
Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi

Es war ein heisser Tag, draußen waren es bestimmt 30 Grad, ich saß mit Claudia und ihren Eltern draußen und wir unterhielten uns etwas. Nach einigen Minuten mache Claudia den Vorschlag ein bisschen in den Pool zu gehen, ich war natürlich einverstanden und wir gingen in ihr Zimmer und kramten Bikinis raus, als Claudia ihren Bikini gefunden hatte, zog sie sich vor mir ihr T-Shirt aus, sie machte es ganz langsam, als ob sie mich provozieren würde, dann knöpfte sie langsam den Knopf von ihrem Rock auf, und schaute mich dabei mit einem ziemlich erotischen Blick an, dann befeuchtete sie mit ihrer Zunge leicht ihre Lippen und zog ihren Rock langsam runter, dann brach sie in schalendes Gelächter aus und ich musste mitlachen, aber was ich da noch nicht so richtig begreifen konnte, ich fand es irgendwie, ja wie soll ich es jetzt sagen,… also ich fand es schon irgendwie schön wie sie sich so vor mir auszog. Aber ich habe versucht dieses Gefühl zu verdrängen, ich konnte es mit einfach nicht vorstellen das ich die Freundin meines Bruders heiss finden könnte. Wir zogen uns dann um und gingen runter zum Pool, der Bikinioberteil war mir ein wenig Eng da ich etwas größere Brüste hatte als sie, wir hatten eine Weile geschwommen und uns abkühlt. Nach einer Weile kamen wir dann wieder aus dem Pool raus, als Claudia die Treppe hochstieg und ich direkt hinter ihr war, und sah wie das Wasser an ihrem Körper runter lief, bekam ich schon wieder dieses Gefühl was ich vorhin schon hatte, und als sie sich dann umdrehte und ich ihren Bikini sah, der überall nass war, und ihren schlanken Bauch, … ja das Wasser lief so an ihr runter, und man konnte etwas durch den Bikini durchsehen, da wurde dieses Gefühl noch stärker. Ich versuchte es wieder zu verdrängen, aber ich musste immer zu an diesen erotischen Blick denken, mit der sich mich vorhin in ihrem Zimmer so ansah. Ich dachte mir immer nur, du musst diese Gefühle verdrängen, es kann einfach nicht sein das du sie so attraktiv findest. Ich dachte das es nur eine Phase währe, aber einige Wochen später überkam mich schon wieder dieses Gefühl, als ich morgens aufstand, und Claudia die bei uns diesmal Schlief schon im Badezimmer war, das wusste ich aber nicht. Ich hatte es eilig, da ich an diesem Tag zur Früh zur Tanzschule musste, und ich ohnehin schon viel zu spät dran war, also nahm ich mein Handtuch und ging ins Badezimmer, die Tür war nicht abgeschlossen, also machte ich die Tür auf und da stand Claudia, sie zog sich gerade aus, ich sagte zu ihr „Ich habe es eilig, ich bin spät dran, kann ich nicht vielleicht erst duschen?“ Claudia sagte zu mir „ich habe es auch eilig.“ Dann kam mein Bruder, dem ich dann meine Lage schilderte, er sagte „dann duscht eben kurz zusammen, wenn ihr es so eilig habt.“ Da dachte ich wieder an meine komischen Gefühle, ich hatte Angst das ich mich nicht mehr beherrschen könne, das ich etwas falsches mache. Aber es half nichts, ich musste jetzt da durch, ich musste unbedingt zur Tanzstunde, ich durfte nicht zu spät kommen, also machte ich die Tür hinter mir zu und schloss sie ab, und begann mich auch auszuziehen. Claudia hatte inzwischen schon das Wasser angestellt, dann stiegen wir zusammen unter die Dusche und begannen uns abzuduschen. Die Dusche war ziemlich eng, und so berührte sie mich manchmal. Ich bemerkte das ich langsam immer erregter wurde, ich nahm mir die Flasche Duschgel zur Hand und rieb mich damit ein, aber dann als Claudia sich vor mir hinkniete um die Duschgelflasche aufzuheben und etwas ausgerutscht ist, ist sie mit ihrem Kopf genau zwischen meinen Beinen gelandet, da durchfuhr mich ein unbeschreibliches Gefühl, ich war es gewohnt es mir selber zu machen beim Duschen, ich konnte es einfach nicht glauben, da wusste ich, ich bin scharf auf die Freundin meines eigenen Bruders. Dann stand sie wieder auf und fing wieder an zu lachen, und drehte sich dann um, um sich wieder abzuduschen, dabei berührte ihr Po meine Venus, und wieder durchfuhr mich dieses einfach unbeschreibliche Gefühl. Ich versuchte es wieder zu verdrängen, aber es viel mir sehr schwer. Nachdem wir uns beide abgeduscht hatten, stiegen wir wieder aus der Dusche raus und begannen uns abzutrocknen. Ich beeilte mich, da ich es sonst wohl nicht mehr ausgehalten hätte.
Am Abend ging ich früh ins Bett, da ich ziemlich müde war, nach einer halben Stunde kam Claudia die wieder bei uns Schlief zu mir und legte sich neben mich ins Bett da meine Eltern nicht wollten das sie bei meinem Bruder schlief. Ich konnte einfach nicht einschlafen, ich dachte an nichts anderes mehr als an Claudia, ich konnte es einfach nicht fassen dass Ich auf sie stehe. Nach einer Weile schlief ich dann endlich ein, ich träumte von Claudia, und vom morgen im Badezimmer, ich ging ins Badezimmer und dort stand Claudia, splitterfasernackt, und sagte zu mir „hallo Schloddi, ich habe dich schon erwartet, komm doch rein, wollen wir nicht zusammen duschen gehen?“ Ich war einverstanden und begann mich langsam auszuziehen, aber dann kam Claudia langsam rüber zu mir und sagte „lass mich das doch für dich machen.“ Sie zog mir langsam mein T-Shirt über den Kopf und schaute mich wieder mit ihrem erotischsten Blick an. Dann kniete sie sich vor mir nieder und öffnete den Knopf meiner Jeans, und zog sie runter, mich durchfuhr wieder ein unbeschreibliches Gefühl. Dann fuhr sie mit ihren Händen langsam an mir herunter, ich spürte ihre warmen Hände auf meinem heißen vor Lust kochenden Körper, sie fuhr immer weiter runter, und führte ihre Hände langsam unter meinen Slip, und zog ihn mir auch noch runter. Meine Atmung wurde immer schneller, ich begann zu schwitzen, und sehnte mich nach Erlösung. Dann senkte sie ihren Kopf langsam zwischen meinen Beinen und … . In dem Moment wachte ich wieder auf, ich konnte es einfach nicht glauben, jetzt träume ich schon erotische Träume von ihr. Ich konnte es einfach nicht mehr zurück halten, ich musste es mir einfach machen, ich kochte vor Lust, ich war am ganzen Körper nass vor Scheiß, dieser Traum war einfach der Hammer, aber ich musste jetzt irgendwie meine Lust loswerden, ich fuhr mit langsam über meinen heißen kochenden Körper, und massiert meine prallen Brüste, meine Nippel standen schon hart in der Luft, ich fuhr weiter an mir runter und zog mein Höschen runter, und begann meine Venus sanft und zärtlich zu massieren, ich dachte dabei nur an Claudia, ich musste meinen Gefühlen jetzt unbedingt freien Lauf lassen, es würde ja keiner mitbekommen, was der Grund meiner Geilheit war. Ich massierte meine glühenden feuchten Schamlippen immer schneller, meine Atmung wurde immer schneller und heftiger, ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten, da kam mir der Gedanke, ich stand auf und ging ins Badezimmer, dort ging ich dann zum Wäschekorb, ein Glück, man hat ihn noch nicht gelehrt, dort suchte ich jetzt nach dem Höschen von Claudia, und ich fand es auch, ganz unten, damit ging ich dann wieder ins Zimmer und legte mich wieder leise in mein Bett, ich roch an dem Slip und dachte mir nur das ich doch echt krank wäre, es roch einfach unglaublich, ich legte ihn mir über den Kopf und fuhr damit fort, womit ich zuvor aufgehört hatte, dieser Geruch von Claudia steigerte meine unendliche Wolllust noch mehr, es war einfach ein unbeschreibliches Gefühl. Ich massierte meine Schamlippen und meinen Kitzler immer heftiger, und dachte dabei an meine unwiderstehliche neben mir liegende Bettteilerin, ich küsste dabei ihren Slip und roch an ihm, es machte mich so heiß das ich nicht anders konnte, ich lies meiner leidenschaftlicher unzügelbarer Lust freien Lauf. Plötzlich verkrampfte sich alles an mir, und mich durchfuhr ein unbeschreiblich starker Orgasmus, ich versuchte leise zu sein, aber es gelang mir nicht, ich stöhnte schon ziemlich laut, ich dachte nur noch kurz was ist wenn sie jetzt aufwacht? Und dann erreichte mein Orgasmus seine höchste Stufe, jetzt war mir alles um ihr rum egal, ich dachte nur noch an Claudia, und massierte meinen Kitzler so schnell ich konnte, endlich nahm meine Lust wieder ab, und ich beruhigte mich wieder. Jetzt wurde mir erst vollkommen klar was gerade geschehen war, ich hatte es mir selber gemacht weil ich scharf war, ich konnte es erst gar nicht realisieren, aber dann hoffte ich das die Phase damit endlich vorbei war, wie soll ich bloß die Nacht überstehen, ohne wieder so heiß zu werden. Ich zog meine Hände dann über die Bettdecke, und versuchte an etwas anderes zu denken, aber immer wenn ich es geschafft hatte etwas anderes in den Kopf zu bekommen, fühlte ich den warmen Körper dicht an meinem, dieses Gefühl war einfach unglaublich. Auf einmal machte Claudia das Licht auf dem Nachttisch an und sagte „ich kann nicht schlafen.“ Dann stand sie auf und holte sich ein Glas zu Trinken wonach sie sich auf die Bettdecke legte, und ich konnte Claudia direkt zwischen ihre Beine schauen, da sie breitbeinig auf dem Bett lag. In dem Augenblick dachte ich wieder an den unbeschreiblich geilen Geruch ihres Slips, und verspürte wieder unglaubliche Wolllust nach ihr. Ich konnte meine Gefühle für sie einfach nicht mehr zurück halten, Selbstbefriedigung würde jetzt auch nichts mehr helfen, ich beschloss in meiner unstillbaren Gier einfach sie zu küssen, ohne nachzudenken was passieren würde, ich stand langsam auf, schaute ihr tief in ihre süßen großen Augen, und lächelte sie mit einem erotischen Blick an, sie schaute mich verdutzt an, ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und rückte auf knien etwas weiter zu ihr rüber, legte mein Haar zurück und fasste ihr zärtlich hinter den Nacken, beugte mich etwas vor, und drückte meine Lippen zärtlich auf ihre, sie kam mir entgegen, stand auf und setzte sich auf knien vor mir aufs Bett, wir saßen uns jetzt dicht gegenüber, meine Hand in ihren Nacken, und meine Lippen schmiegten sich zärtlich an ihre. Dabei fuhr ich mit der anderen Hand leicht über ihre Schulter, und fuhr dann weiter runter, und massierte leicht ihre strammen prallen Brüste, deren Nippel sich unter ihrem weißen T-Shirt wunderschön abzeichneten. Ich fuhr noch weiter runter und meine Hand arbeitete sich unter ihrem T-Shirt wieder weiter nach oben, ich fühlte ihre warmen weichen nackten Brüste in meiner Hand, sie erwiderte meine Zärtlichkeit, indem sie ihren einen Arm um meine Schultern legte und mit der anderen Hand ebenfalls unter mein T-Shirt fuhr, und meine Brüste zärtlich bearbeitete. Ich genoss die Zärtlichkeit, ich hatte schon vorher solche Erfahrungen mit meiner besten Freundin auf ner Klassenfahrt, aber das war nicht zu vergleichen mit dem was ich jetzt mit Claudia erlebte. Ich wurde immer lockerer und wagte mich mit meiner Hand langsam an ihrem wunderschönen Körper immer weiter runter, und massierte jetzt zärtlich ihre Muschi. In dem Moment wo ich sie zwischen den Beinen berührte spürte ich wie ihre Erregung immer stärker wurde, sie küsste mich noch leidenschaftlicher und fuhr mit ihrer Hand zärtlich an mir runter, und streichelte mir sanft zwischen meinen Beinen meine Venus, ich glühte vor Lust, ihre Zunge bohrte sich immer tiefer in meinen Mund, dann fuhr Claudia mit ihrer Hand wieder an mir rauf und griff mein T-Shirt und zog es mir langsam über den Kopf, dann massierte sie mir sanft meine Brüste, und fuhr mit beiden Händen hinter meinen Rücken und streichelte mir langsam den Rücken auf und Abwärts, als sie mir dann zärtlich den Halts küsste, und weiter runter fuhr und meine Brüste liebkoste, wuchs in mir eine brennende Wolllust heran, ich wollte mehr, ich zog ihr langsam ihr T-Shirt über den Kopf und öffnete auch ihre BH, mir sprangen sofort ihre wunderschön geformten prallen Brüste entgegen, deren Nippel schon steinhart waren, dann fuhr ich mit meiner Hand weiter an ihrem unwiderstehlichen Körper herunter, und massierte sanft ihre Muschi, sie fasste mir um meinen Po und zog mich noch weiter an sich ran, mein Körper berühre jetzt ganz ihren heißen brennenden Körper, sie massiere sanft meinen Po, und drang mit ihren Händen unter mein Höschen, und streichelte dann wieder zärtlich meinen Po, ihre wie Feuer heißen warmen, weichen Lippen schmiegten sich an meine, und unsere Zungen vereinten sich. Dann zog sie mir meinen Slip langsam über meine Schenkel, und ich ließ mich nach hinten fallen und setzte mich aufs Bett, und sie zog ihn mir ganz aus. Dann kniete sie sich über mich, in Höhe meines Kopfes, und ich roch wieder diesen unbeschreiblich geilen duft, der mich noch heißer machte, ich griff sofort nach ihrem hösschen und zog ihn langsam runter, jetzt sah ich zum ersten mal in voller Pracht ihre geile Muschi, deren Saft mir ins Gesicht tropfte. Meine Lust nach ihr wurde immer größer, sie zog sich ihren Slip jetzt ebenfalls ganz aus, und wir beide knieten uns splitterfasernackt gegenüber und küssten uns wieder wie wild. Sie fasste mir wieder zwischen meine Beine und massierte wieder meine feuchte Venus, und drang mit einem Finger leicht in mich ein, und stimulierte meinen Kitzler, dann streichelte sie wieder mit der flachen Hand meine Muschi, und führte dann ihre Hand rauf zu ihrem Gesicht und steckte sich den Finger in den Mund und lutschte genüsslich an ihm, wie an einem Lutscher, dann machte ich bei ihr das selbe, ich massierte zärtlich ihre sehr feuchte Muschi, und führte meine Hand zu meinem Gesicht und verrieb mir ihren Saft in meinem ganzen Gesicht. Das machte sie dann auch, sie verrieb sich meinen Muschisaft in ihrem ganzen süßen Gesicht. Danach fasste sie mir sanft an die Schultern, schaute mich mit ihrem erotischsten Blick an, und schubste mich leicht nach hinten, ich legte mich flach auf das Bett, und spreizte meine Beine, sie kroch jetzt auf ihren knien langsam zwischen meinen Beinen, ich konnte es kaum noch abwarten, sie schaute mich noch ein letztes mal an, und verschwand dann mit ihrem Kopf zwischen meinen Beinen. Als ich ihre süße warme Zunge an meinen Schamlippen spürte, wollte ich meiner brennenden Liebe freien Lauf lassen, ich schlug meine Beine über ihrem Kopf zusammen und drückte sie so noch weiter an mich ran, ich spürte jetzt ihren warmen Atem zwischen meinen Beinen, und sie leckte immer intensiver meine Schamlippen und meinen Kitzler. Dann kam sie mit ihrem Gesicht über meins und küsste mich wieder leidenschaftlich, ich spreizte die Beine auseinander, und sie begann ihren heißen unwiderstehlichen Körper an meinem zu reiben, unsere Muschis rieben aneinander und ich wurde immer geiler auf Claudia. Mein Orgasmus ließ nicht mehr lange auf sich warten, ich begann schon zu schwitzen und meine Atmung wurde auch immer schneller. Claudia machte das auch ziemlich geil, wir erlebten dann unseren intensivsten Orgasmus miteinander. Das war das Beste was ich je erlebt habe bis dahin, von da an habe ich einige Sachen mit Claudia gemacht wenn sie bei uns Schlief, es war eine sehr schöne Affäre die wir da begonnen hatten.
Sie ist heute übrigens noch immer mit meinem Bruder zusammen, dem wir das irgendwann auch mal gebeichtet hatten, lange nachdem wir die Affäre beendet hatten.

Ich hoffe euch hat es wieder gefallen und ihr habt es genossen.
Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi

Vor Jahren flogen wir mit unseren Eltern in den Urlaub. Wir flogen für zwei Wochen nach Äqypten. Mein Bruder (Pflegekind meiner Eltern und somit kein Leiblicher Bruder)Dirk damals 19Jahre und ich 15Jahre hatten ein gemeinsames Zimmer da kein weiteres Zimmer im Hotel Frei war.
Als wir dort ankamen gingen wir erst einmal an die Hotelbar. Wir hatten all-inclusiv gebucht. Dort tranken wir einige Cocktails. Irgendwann war ich ziemlich angetrunken und sagte zu Dirk: Lass uns rein gehen. Ich bin ziemlich kaputt. Wir gingen ins Zimmer. Wir setzten uns auf das Bett und wollten uns noch etwas unterhalten. Es war aber total heiß. Also zogen wir uns aus und ließen nur noch unsere Unterwäsche an. Dann setzten wir uns auf das Bett und unterhielten uns. Ich erzählte ihm von der Trennung mit meinem Freund. Wir waren zwei Jahre zusammen und waren wirklich glücklich. Wir hatten immer geilen Sex. Doch dann betrog er mich. Dirk sprang plötzlich auf und ging an die Mini-Bar und holte eine Flasche Sekt und sagte: Ich habe Durst. Komm wir trinken noch ein Glas. Er schenkte ein und sagte: Erzähl weiter! Ich erzählte ein wenig über unseren Sex. Ich brauchte es regelmäßig. Dabei wurde ich feucht zwischen den Beinen. Und da ich nur einen kleinen weißen fast transparenten String an hatte, konnte man meine recht schmalen Schamlippen glaube ich gut sehen. Bei Dirk regte es sich auch in der Hose. Irgendwie gefiel mir diese Situation. Also erzählte ich weiter.
Und bald war die Flasche Sekt auch schon leer. Ich war jetzt ziemlich betrunken und müde. Ich sagte: Lass uns schlafen! Morgen erzählst Du mir von Dir(Hatten uns ja auch schon nen Jahr nicht mehr so wirklich gesehen)! Wir legte uns hin und ich drehte mich so das mein Po zu Dirk zeigte. Es dauerte nicht lange bis ich schlief. Ich träumte vom Sex mit dem Ex. Irgendwann wurde ich wach. Ich merkte das Dirk ganz nah an mir dran lag. Sein steifer Schwanz glitt langsam von hinten über mein String. Ich spürte wie er versuchte leise zu atmen, doch sein Herz schlug ihm bis zum Hals. Mit langsamen Bewegungen schob er ihn hin und her. Ihn hatte die Geschichte wohl so geil gemacht. Ich blieb ganz ruhig liegen und wartete was er macht. Dabei spürte ich, das ich immer feuchter wurde. Es gefiel mir und ich wurde geil dabei. Doch ich wollte das nicht zeigen immerhin war er ja wie nen echter Bruder für mich und blieb so liegen und machte als ob ich schlafe.
Plötzlich merkte ich wie Dirk mir den String leicht zur Seite schob. Sein Schwanz glitt jetzt über meine nackte Muschi. Er schob ihn zwischen den Schamlippen hin und her. Ich wollte vor Geilheit stöhnen, doch ich verkniff es mir. Meine Muschi war mittlerweile schon richtig nass. An meinem Rücken spürte ich das Dirks Herz raste. Er wollte mich heimlich ficken. Und plötzlich rutschte er etwas runter und drückte dabei seinen Schwanz leicht in meine Muschi. Seine Spitze steckte in mir. Und mit einer langsamen Bewegung schob er ihn immer tiefer. Ich wusste nicht wie mir geschieht. Dirk begann mich langsam zu ficken. Doch er war so geil, das es nicht lange dauerte. Er begann zu zucken und plötzlich merkte ich die warmen Stöße seines Spermas in mir. Er pumpte immer weiter. Es muss wahnsinnig viel gewesen sein. Irgendwann beruhigte er sich und blieb liegen. Sein Schwanz steckte noch in mir. Jetzt zog er ihn langsam raus uns schob im gleichen Moment meinen String über meine Muschi zurück. Ich spürte wie mir sein Saft aus der Muschi lief und alles im Höschen landete. Es breitet sich eine unheimlich Nässe zwischen meinen Beinen aus. Da das Zimmer recht hell war weil eine Laterne genau vor unserem Fenster stand konnte man alles gut sehen. Dirk hockte sich hin und sah mir wahrscheinlich zwischen die Beine. Er begann mir über den String zu streicheln. Dabei schob er ihn leicht zwischen meine Schamlippen. Ich spürte ein wackeln. Er wichste sich seinen Schwanz. Doch schon bald legte er sich wieder hinter mich. Er schob mir den String wieder zur Seite und schob mir seinen Schwanz wieder tief in die Muschi. Er war jetzt nicht mehr so vorsichtig. Mit etwas heftigeren Bewegungen fickte er mich. Meine Muschi schmatzte bei jeder Bewegung. Sein Schwanz war recht groß. Und jetzt kam ich. Ich wollte schreien, doch ich verkniff es mir. Meine Muschi begann zu zucken, und auch das musste ich irgendwie unterdrücken. Doch er fickte mich immer weiter. Doch dann kam er. Wieder füllte er Massen an Sperma in mich. Immer wieder zog sich sein Schwanz zusammen und drückte dabei Sperma in meine Muschi. Ich wurde fast verrückt dabei. Doch als er fertig war zog er wieder den String über die Muschi und schob ihn gleich etwas hinein. Meine Muschi konnte so viel Sperma nicht fassen, also lief es am String vorbei und lief mir am Bein herunter. Dirk drehte sich dann weg und schlief ein. Ich lag jetzt da und genoss es, das mein String total nass war. Ich fand diese Nässe richtig geil. Dann schlief ich auch ein.
Am nächsten morgen wurde ich wach. Dirk kam gerade aus dem Bad. Er sah mich und wurde sofort knallrot. Er versuchte mich zu meiden. Ich setzte mich auf und spürte noch den Schleim. Als ich mich ansah, sah ich das der String total transparent war und sich die schleimigen Schamlippen gegen den Stoff drückten. Ich sagte: Na, gut geschlafen? Dirk antwortete: Ja, Du nicht? Ich bin sofort eingeschlafen. Ich sagte: Ja ich auch. Ich glaube heute Nacht hätten sie mich wegtragen können und ich hätte es nicht gemerkt. Dann sah ich herunter und sagte: Oh ich hatte wohl einen geilen Traum gehabt. Ich bin noch etwas feucht. Dirk antwortete darauf nichts. Er zog sich schnell an. Ich sagte: Heute Abend bist Du dran mit deiner Story. Ich bin schon gespannt.
Plötzlich klopfte es. Mutter rief Frühstück. Ich sagte zu Dirk: Mach mal bitte auf. Ich warf mir die Decke über und Dirk öffnete die Tür. Meine Mutter und mein Vater kamen herein. Sie sagten: Kommt ihr mit frühstücken! Wir haben einen Ausflug für zwei Tage gebucht und wollten noch einmal mit Euch frühstücken. Ich sagte: OK, dann geh ich eben nachher duschen. Ich hob den Rock vom Boden auf und zog ihn an. Dann gingen wir. Beim laufen rutschte mir der String zwischen die Schamlippen und rieb über den Kitzler. Das Gefühl des Schleims machte mich unheimlich geil. Nach dem Frühstück holten wir unsere Sachen aus dem Zimmer und wollten zum Pool. Dabei beugte ich mich nach vorn und Dirk saß auf dem Bett hinter mir. Der String steckte im Schlitz. Dann stand ich auf und zog ihn heraus. Dabei sagte ich: Das Höschen rutscht immer dazwischen. Dabei grinste ich ihn an. Dirk blieb cool. Dann gingen wir. Wir blieben den ganzen Tag da. Zum Abend tranken wir wieder einige Cocktails. Irgendwann sagte ich: Lass uns gehen. Ich will doch Deine Geschichte hören. Wir gingen. Im Zimmer zog ich mir den Bikini aus und einen String an. Dieser war von Haus aus noch transparenter. Wir saßen auf dem Bett und tranken Sekt. Dirk begann zu erzählen. Er ist auch Solo und es war genau wie bei mir. Er sagte: Das er auf Mädchen stehe die genau so sind wie ich. Hübsch, gesprächig und ehrlich.
Auf einmal kleckerte ich mit dem Sekt und es lief mir über den Bauch bis auf den String. Dieser wurde nass und durchsichtig. Dirk sah mir zwischen die Beine. Seine Hose beulte sich. Ich sagte: Na, der Anblick macht dich wohl spitz? Er: Naja, Das sieht ja auch geil aus. Ein Mini-Höschen und darunter eine schön rasierte Muschi. Wer würde da „Nein“ sagen? Ich: Das sind ja Komplimente. Zeig Du mal was Von dir! Dirk wurde rot, zog dann aber seine Shorts etwas runter. Sein Schwanz war riesig. Ich sagte: Wow, nicht schlecht. Da würde ich auch nicht „Nein“ sagen. Der macht bestimmt Spaß und grinste. Dirk: Hör auf, sonst falle ich noch über Dich her. Ich: Na das wollen wir doch mal sehen. Ich nahm einen Finger und begann mir über den String zu fahren. Dieser rutschte dabei etwas hinein und wurde nass. Dirk rutschte näher zu mir. Eine Hand legte er dabei auf meinen Oberschenkel. Ich sagte lächelnd: Oh, muss ich jetzt Angst haben? Seine Hand rutschte immer weiter und erreichte bald den String. Zwei Finger massierten meine Muschi. Der String wurde nass und verschwand immer weiter in der Muschi. Dirk: So eine geile Muschi. Wie die wohl schmeckt? Er senkte seinen Kopf und verschwand zwischen den Beinen. Ich ließ mich fallen. Er zog den String heraus und begann mich zu lecken. Ich stöhnte. Mit einem mal saugte er fest. Dabei zog er die Schamlippen tief in seinen Mund. Er saugte so fest, das es fast ein wenig weh tat. Er saugte und schmatzte. Es war so geil. Ich zuckte am ganzen Leib. Nach einiger Zeit kam ich dann. Ich stöhnte laut auf und zitterte am ganzen Körper. Dirk saugte weiter. Heftige Wellen durchfuhren mich. Dann ließ er ab. Meine Schamlippen waren total geschwollen vor lust. Sie standen weit ab so sehr hatte er gesaugt und geleckt. Dirk: Ich halte es nicht mehr aus. Er rutschte hoch und stieß mir seinen Schwanz mit einem Ruck hinein. Ich stöhnte: Du bist verrückt. Was machst Du mit mir? Dirk: Ich mache nur das was du willst. Ich besorge es dir und deiner geilen Muschi. Mit heftigen Stößen fickte er mich. Ich zuckte immer noch. Auch Dirk begann zu stöhnen. Dann kam er. Heftige Spritzer füllten mich. Es wollte nicht mehr aufhören. Plötzlich zog er ihn raus und zog schnell den String darüber. Ein Spritzer kam noch und der landete genau auf dem String. Er steckte mir zwei Finger in die Muschi und schob dabei den String mit hinein. Ich stöhnte ziemlich heftig. Dirk sagte: So eine geile Muschi. Ich kann nicht genug bekommen. Ich: Das brauchst du auch nicht. Ich will mehr.
Dirk rutschte nach oben und hielt mir seinen Schwanz vor den Mund. Ich begann zu blasen. Er war noch mit Schleim beschmiert. Ich genoss es. Schon bald war er wieder in voller Größe.
Und er rutschte nach unten. Er drehte mich zur Seite und legte sich hinter mich. Wie in der Nacht. Er fickte mich jetzt von hinten. Meine Muschi schmatzte. Er fickte mich. Es dauerte jetzt etwas länger. Doch dann kam er wieder. Und es war wieder so viel Sperma. Ich stöhnte ihm zu: Wo hast du so viel geile Sahne her? Dirk: Für so eine geile Muschi muss viel Sahne her. Dann schob er wieder den String darüber. Dirk sagte: Das sieht so geil aus. Der schleimige String an deiner Muschi. Ich: Ich finde es auch geil. Ich werde ihn anlassen. Ich finde es geil wenn ich mich bewegen und es dann schmatzt und schlabbert. Dann wurde Dirk recht schnell müde und schlief ein.
Am nächsten Morgen wurde ich geweckt mit einem spritzenden Schwanz in der Muschi. Er hatte schon gewichst und mir nur zum spritzen den Schwanz in die Muschi gesteckt. Ich erschrak erst einmal. Doch dann wusste ich wieder. Dirk sagte: Guten Morgen, Super-Muschi. Ich erwiderte mit nem normalen Guten Morgen. Ich ging dann ins Bad und duschte. Ich wollte doch mal wieder trocken sein. Ich rasierte mich und spülte sie aus. Als ich fertig war ging ich ins Zimmer und suchte mir einen String. Als ich ihn an hatte, kam Dirk von hinten und wollte wieder. Ich sagte: Nein, Lass mich mal. Wir können ja später noch mal. Dirk ließ aber nicht ab. Er trug mich zum Bett und legte sich auf mich. Von hinten schob er seinen Schwanz in die Muschi. Ich bat ihn aufzuhören, doch er machte weiter. Schon bald kam er. Ich wurde wieder gefüllt. Mein String war wieder total schleimig. Ich war etwas verärgert. Wir redeten nicht mehr. Und Sex gab es auch nicht. Doch ich bin jeden morgen mit schleimiger Muschi wach geworden. Ich merkte davon nichts. Wie er es machte, weiß ich nicht. Erst am letzten Urlaubstag sprachen wir wieder miteinander und verbrachten von Mittags an bis zum Nächsten Morgen die ganze Zeit im Bett zusammen und hatten einfach nur noch Hemmungslosen Sex.
Am Flughafen vor dem Abflug meinten unsere Eltern nur, das war doch mal ein Richtiger schöner Urlaub, findet ihr nicht. Dirk und ich schauten und an und grinsten, Dirk sagte nur, ja das finde ich auch, so was sollte man öfters haben, woraufhin ich nur sagte, der Meinung bin ich auch. Seither wann immer wir uns sehen gönnen wir uns einen Begrüßungs und Abschiedsquickie…

So, ich hoffe das euch auch dieses gefallen hat, lasst es mich durch einen Kommentar oder eine Email wissen, Danke schonmal dafür.
Lieben Gruß und Mega Knutscher
Eure Schloddi

„Schatz, ich möchte mal für einem Abend die Hure für viele Männer spielen und mich in einem Hotelzimmer die ganze Nacht ficken lassen.“ war der Satz den ich einmal aus Spaß zu meinem Freund sagte vor 4 Jahren, welcher das folgende Erlebnis auslöste. Wir sprachen lange über meine Vorstellung und Erwartung, die ich an den Abend hatte, wobei der Tenor meinerseits war, dass ich von mindestens 10 Männern genommen werden wollte und das wenn möglich ohne Gummi, damit ich das Sperma auf und in mir spüren konnte, Natürlich wie immer nur mit einem Schnelltest. Die kommenden Tage durchstöberte mein Freund Kontaktmärkte und andere einschlägige Seiten, um eine entsprechende Runde auszuwählen. Das Vorhaben entpuppte sich als ziemlich unmöglich, da kein bestehender Kreis unsere Anforderungen abdeckte. Entweder passte das Alter nicht, die Vorstellungen der Männer waren zu primitiv oder Gewicht, Größe und Attraktivität ließen zu wünschen übrig. Also musste mein Freund selber ran an die Tasten und eine Suchanzeige verfassen, welche unsere Wünsche sehr genau beschrieb. Der letztendliche Text suchte nach Männern zwischen 35 und 45, die eine Körpergröße von mindestens ca 1,80m besitzen, einen aktuellen Gesundheitstest vorweisen können, standfest, sauber und zuverlässig waren. Die Auswahl sollte, nach meinem Wunsch sein und so verabredete mein Freund sich an den Tagen nach Schaltung unserer Anzeige fast jeden Abend mit zwei oder drei Männern.

„Klasse!“ dachte ich mir, da zu keinem Abend alle erschienen und seine „Durchschnittsausbeute“ nur jeweils ein Kerl war. Hierdurch vorgewarnt organisierte er für den in zwei Wochen folgenden Samstag gleich 20 Kerle und wir waren uns sicher, dass höchstens fünf oder sechs kommen würden. Der Tag näherte sich und unser Sex war in der Zwischenzeit sehr intensiv, offenbar wollte mein Freund sich dadurch fest in mich brennen*g* und mich einstimmen. Samstagnachmittag bezogen wir dann unser Hotelzimmer und mein Freund war fast so Nervös wie ich und laut eigener Aussage die ganze Zeit schon Neugierig wer so alles käm „Wenn ich nicht wüsste, dass ich meine Kondition heute noch benötige, würde ich die ganze Zeit wichsen und mich von Dir ficken lassen!“ sagte ich mit laszivem Blick. „Ach Du kleine, geile Hurenfotze, Du bekommst es heute noch so was von besorgt, spar Dir Deine Geilheit für Deine Freier“ entgegnete er mir und wies mich an, jetzt mal langsam ins Bad zu gehen, eine Analspülung zu machen, mich frisch zu rasieren, zu baden und mich schön einzucremen. Zum Glück hatten wir noch ausreichend Zeit und so konnten wir die verschiedenen Kombinationen mitgebrachten Wäsche aussuchen. Es war gar nicht so leicht, das Richtige auszusuchen, da wir uns ja mit einem teil der Freiern erst noch an der Bar treffen wollten und dem rest die Zimmer Nr simsten und ich somit oberflächlich etwas Chices, aber darunter so Nuttig wie möglich tragen sollte.

Er entschied für mich den von mir bevorzugten „Klassiker“: Weißen Spitzenstring und Bh, weiße, leicht durchscheinende Bluse, weiße Halterlose und Pumps, dazu ein sehr enger, fast knielanger, Rock. Ich sah einfach umwerfend aus und mein Freund hätte mich am liebsten sofort genommen, hielt sich aber zurück. Das Make-up war sehr dezent, weil ich ihr gesagt hatte, dass es ansonsten sicher reichlich übel aussieht, wenn die Kerle mir in die Nuttenfresse spritzen und es zerläuft. Das Zurechtstellen des Gleitgels kommentierte mein Freund mit den Worten „Wozu Gleitgel? Schatz, bist doch eh so nass, dass Du fast alles sofort in die Fotze stecken könntest…“ „Ja klar Süßer, in Meine Fotze schon, aber fünf oder mehr Arschficks hintereinander überlebt Meine Rosette nicht ohne Gel!“ sagte ich lachend. „Hey, wenn der erste reingespitzt hat, dann schmiert es von selbst.“ antwortete er mir und ich musste zugeben, dass er Recht hat, während ich das Gel wieder in den Koffer warf. Es war mittlerweile acht Uhr geworden und mein Freund ging, wie verabredet alleine, an die Bar, um die Jungs zu begrüßen, nachdem wir uns ein letztes Mal für heute leidenschaftlich küssten und er mir auf den Arsch klapste.

Ein wenig seltsam war die Situation an der Bar dann schon für meinen Freund wie er mir Später erzählte, den Kerlen die Hand zu schütteln, die mich gleich ficken wollten gegen Bezahlung. Sehr zu unserer Überraschung waren dann doch sieben Männer anwesend, aber er war froh, mich nicht auf wenige beschränkt zu haben. Eine Viertelstunde später kam ich dann ich die Nutte vom Zimmer herunter und gesellte mich zu ihnen. „Whow, was hast Du da für eine geile Hure, ich weiß jetzt schon, dass sie sicher gut abgehen wird!“ raunte einer der Männer meinem Freund zu, während er mir sagte, wo ich Platz zu nehmen hätte. Ich saß zwischen zwei Jungs, die auch sofort unter dem Tisch an meine Beine packten und ihre Hände an den Schenkeln hochwandern ließen. „Die ist ja untenrum noch total verpackt! Wie soll ich denn so ihre Möse testen?“ empörte sich der erste, während der andere nur beifällig nickte. Meinen fragenden Blick in die Richtung meines Freundes beantwortete er mit „Du hörst doch, was Deine Freier wollen! Zieh den Scheiss-String aus und lass sie an Deiner Nuttenfotze spielen!“. Zum Glück war die Auswahl der Männer gut gelaufen, da alle trotz der steigenden Geilheit doch ziemlich diskret vorgingen und alles Gesagte höchstens am Nachbartisch (der allerdings frei war) gehört werden könnte. Ich entfernte das Höschen und drückte es dem Mann der geraunt hatte in die Hand, wo er sofort fühlen konnte, dass ich recht feucht war, um den zweien ungehinderten Zugriff auf die rasierte Fotze zu geben. Mein Gesichtsausdruck verriet meinem Freund, dass ich bereits Sekunden später mindestens zwei Finger in mir hatte und die Situation Mich verdammt geil machte. „So Jungs, wir trinken aus und gehen dann mal so langsam in die Fickstube. Ihr zwei kommt gleich mit“ sagte er zu den neben mir „und der Rest folgt in vernünftigen und unauffälligen Abständen.“ wir ernteten Nicken, zogen nach wenigen Minuten mit den zwei Kerlen los. „Greif der Nutte schön in die Fotze bis wir unseren Flur erreicht haben.“ meinte mein Freund zum ersten, „Und Du, steck ihr schon Mal die Zunge in ihren Mund war seine Ansage zum zweiten Kerl. Sieben Stockwerke können ganz schön kurz sein, ärgerte ich mich, als die Tür aufging und wir den Fahrstuhl Richtung Zimmer verließen.

Tür auf, wir vier rein, Tür wieder zu. „So, Zeit, der kleinen Nutte ihre Kohle zu geben!“ forderten die Jungs auf und jeder der beiden drückte meinem Freund 120Euro in die Hand, die er auch sofort in meiner Handtasche verstaute. Der Rock war schnell unten und die Bluse geöffnet, als es bereits wieder an der Tür klopfte und offensichtlich die nächsten folgten. „Los Du Hure, lass Deine Ficker rein, damit es weiter gehen kann!“ herrschte er mich barsch an. „So soll ich die Tür aufmachen? Wenn es nicht meine Freier sind oder jemand in diesem Moment an der Tür vorbei geht?“ fragte ich etwas ängstlich in sein Richtung. Dieser bescheuerte „Du bist Deutschland“-Werbespot ging ihm wie er mir später sagte durch den Kopf wodurch er mir erklärte , dass Ich die Nutte bin und er nur ein Zuschauer, der sich sicher nicht um ihre Aufgaben kümmern wird. So ging Ich zur Tür und öffnete den nächsten beiden Männern die Tür. „Sag ihnen Deinen Hurenlohn und kassier sie ab, bevor Du wieder ins Zimmer kommst!“ leitete er mich an und ich sagte den beiden, dass die Nacht mit Mir 120 kostet (war natürlich vereinbart, aber so machte das Spiel erst richtig Spaß) und ich die Kohle im Voraus haben wollet. Weitere 240 landeten in der Handtasche während fast im selben Zeitpunkt meine Bluse fiel und Ich nun nur in BH, Strümpfen und Pumps im Raum stand. „Die Fotze könnt ihr schön hart ausgreifen.“ sagte mein Freund in den Raum, wobei sich gleich zwei Männer zum halten neben sie stellten, einer recht zügig zwei oder drei Finger in meine Venus schob und der vierte gleich hinter Mir kniete, um meinen Arsch zu lecken. „Schatz, mach Du bitte auf, es ist gerade so geil.“ forderte Ich meinen Freund auf als es erneut klopfte. „Ne, Du Nutte! Du willst Kohle verdienen, also mach gefälligst Deinen Job.“ war seine lapidare Antwort, auf die hin die Kerle von Mir abließen und Mich zur Tür schubsten. Einer der bereits Anwesenden kam direkt an und fragte uns, wie oft wir denn solche Sessions machen würden, da er beim nächsten Mal auch wieder gerne dabei wäre. Seine wahrheitsgemäße Entgegnung mit den geflüsterten Worten „Das ist so das erste Mal, sehen wir, ob es ihr gefällt und ob sie es wiederholen will.“ quittierte er mit ungläubigen Gesicht, aber trotzdem zufriedenen Grinsen. Ich hatte in der Zwischenzeit die zwei Jungs hereingelassen, kassiert, ihren Nuttenlohn verstaut und stand bereits wieder befingert im Raum. „Der kleine Blonde hat Fracksausen bekommen“ sagte Andreas, ein 205cm Hüne, über den 1,90m großen Klaus zu uns „und ist eben gegangen.“ Mein Freund bedankte sich für die Info und rief ein „Alles komplett, let’s start the party!“ in den Raum.

Hin und wieder fragte einer der Ficker meinen Freund, ob Ich so hier darauf stehe, aber er entgegnete immer nur, dass sie bezahlt hätten und ich die Nutte (bis auf die von mir im Vorfeld klar geäußerten Grenzen) gefälligst ihren Lohn abarbeiten solle. Den ersten Schwanz des Abends in Meiner Fotze bekam ich, während zwei Mann Mich nach vorne gebeugt stützten, ich einen der Jungs blies und der große Andreas ansatzlos seinen beachtlichen Riemen in meine nasse Fotze schob. „Geil, gib´s der der Nuttensau ordentlich, sie mag es tief und fest!“ feuerte mein Freund ihn an und er folgte natürlich meiner Vorgabe. „Schluckt die Hure?“ fragte er nach ein paar Minuten und mein Freund antwortete ihm, dass sie es normalerweise nicht tut(Was ja nicht Wahr war), er ihr aber trotzdem gerne in den Mund spritzen könne. Sichtlich angetörnt von der gesamten Situation und von dem zweiten Schwanz in Meiner Venus, nuckelte ich an dem Schwanz und ließ Mich auch durch sein zucken nicht davon abbringen, ihn im Mund zu halten. Andreas kam mit lautem Stöhnen in meinem Mund und ich konnte das leckere Sperma richtig geniessen, ich hatte es tatsächlich geschluckt. „Kommt, wir legen die Sau aufs Bett und verpassen ihr einen Sandwich!“ rief einer euphorisch und schon Sekunden später war ich einen Schwanz reitend auf dem Bett. Ausgerechnet der mit dem dicksten Schwanz in der Runde kniete plötzlich hinter Mir und spielte an Meiner Rosette. „Das Gel!“ schoss es meinem Freund durch den Kopf und er ging zum Koffer, um es doch besser zu holen, bevor dieses Ding meinen Arsch wund machte. Wie auch immer er es geschafft hatte, als er wiederkam steckte der Kerl tief in meinem Arsch und ich grunzte vor Vergnügen und Lust.

Ein saugeiler Anblick sagte meine Freund in die runde die eigene Frau als Nutte von sechs Stechern nahezu atemlos auf einem Bett liegen zu sehen, wobei die Sache ihm eine suspekte Eigendynamik entwickelte. Zu dem Riesen in meinem Arsch wollte sich nun auch noch der unter mir liegende in meinen Anus zwängen, was in mir die Vorstellung hervorrief, dass ich eventuell vor Schmerzen die Lust verlieren könnte. Zum Glück war es gar nicht so angespannt, wie es erschien, denn der untere Kerl hatte nun schon seine Eichel durch meinen Hintereingang mit hereingepresst und ich war am schreien wenn auch nicht Laut durch mein schlechtes Stimmvolumen: „Ja Ihr verdammten Ficker, reißt mir den Arsch auf und fickt Euer Sperma in meinen Arsch Spritzt mir in meinen Arsch, ich will es spüren, ich will Euch kommen fühlen!“.

Ui, das hatte mein Freund nicht erwartet, aber der Anblick mich ekstatisch brachte auch ihn um den Verstand, da er mich trotz aller gemeinsammen erlebnisse so enthemmt noch nie gesehen oder gehört hatte. Der mit dem dicken Riemen entzog sich mir, um eine gewaltige Ladung auf meinen Rücken, von den Schulterblättern bis zum Arsch abzuspritzen, während der zweite weiter so fest es ging in den Arsch stieß. Der frisch entsaftete ging um die beiden herum und drückte mir den geilen Schwanz zum Sauberlecken in den Mund, was ich offensichtlich auch sehr gut tat, denn als er ihn nach zwei oder drei Minuten wieder herauszog, stand sein Gerät bereits wieder. In der Zwischenzeit hatte der unter mir ebenfalls in mich gespritzt und es kam etwas neue Bewegung in die Geschichte: Einer legte sich mit dem Rücken auf das Bett und zog mich rückwärts auf sich, so dass ich mir selber den Schwanz in den Arsch drücken konnte, während mein Freund aus seiner Position auf meine offene Fotze sehen konnte. „Du kleines, geiles Hurenstück, „ sagte er zu Mir, „jeder kann sehen, wie geil Deine Fotze ist, bei der Menge Saft, die Dir da rausläuft!“. Die Männer johlten und unterstützten ihn in seiner Aussage mit ziemlich geilen Bekundundungen, von geile Nuttenfotze über Arschficksau bis hin zu fickgeiles Bückstück waren ihre Titulierungen. Einer stellte sich nun vor Mich und ließ sich den Schwanz noch mal schön hochblasen, um ihn dann in meine offen stehende Venus zu drücken und mir so den zweiten Sandwich des Abends zu verpassen. Ein dritter, der sich bisher zurückgehalten hatte, machte sich daran, das „übrige“ Loch zu füllen und drückte seinen Schwanz, welcher wirklich beeindruckende Ausmaße (von mir geschätzte 22*6) hatte, tief in den Mund, was mir sogar dann noch gefiel, wenn er ihn mir richtig in den Hals drückte und mit leichten Würgebewegungen den Schwanz in meinem Hals massierte. Nach einigen Minuten waren die drei fertig und mittlerweile hatte jeder einmal gespritzt, was mein Freund an meinen auslaufenden Löchern auch gut ansehen konnte.

„Ich muss mal, will einer mitkommen?“ äußerte ich, und die Männer waren von der Vorstellung Mir zuzusehen ziemlich begeistert. Im Bad kamen sie dann auf die Idee, dass es besser wäre, wenn Ich mich über die Badewanne hock, als dass ich in die Toilette pinkelt, weil dann alle mehr davon sehen könnten. Gesagt, getan, zwei hielten Mich seitlich fest während ich in einer Art Hockstellung auf dem Wannenrand stand. Die ersten Spritzer kamen und einer der Männer griff ihr in dem Moment auch sofort zwischen die Beine und steckte zwei Finger in meine Venus, um mich zu fingern während ich ihm über die Hand pisste. „Oh ist das geil!“ stöhnte ich, „Fick mich mit Deinen Fingern beim Pissen, ja! Ich bin Eure geile Pisssau und will Eure geilen Schwänze in meinen Ficklöchern spüren. Nehmt mich jetzt noch mal und spritzt mich ordentlich voll!“ hörte ich mich völlig verwundert regelrecht betteln und die Männer gingen mit mir wieder ins Zimmer rüber, wo ich mich sogleich hinkniete und der Reihe nach die Schwänze wieder hartblies.

Einer der Männer drehte sich plötzlich um und sagte zu Mir „Los Du kleine Schlampe, leck meinen Arsch!“ während er mit beiden Händen seine Backen auseinander zog und ihn in Richtung meines Gesichts drückte. Die anderen Männer schauten fast so erwartungsvoll wie mein Freund, da er ja wusste, dass ich Polecken eigentlich ablehnte. „Komm Du Fotze, ich will Deine Nuttezunge schön an meiner Rosette spielen spüren!“ und sein beherzter Griff in ihre Haare mit anschließendem zu sich ziehen, brachten mich dann aber doch sehr schnell dazu. „Mann, macht die Sau das gut! Die leckt richtig schön drüber und drückt mit der Zunge auch noch ins Loch. Eine richtig geile Nutte!“ sagte der geleckte in den Raum und da er ja sowieso in Richtung meines Freundes stand, gab er ihm mit ein paar Handzeichen zu verstehen, dass er mich dazu bringen soll alle Ärsche zu lecken. Bis auf einen der Männer waren auch alle begeistert, so dass ich jetzt der Reihe nach fünf Ärsche leckte und dabei offensichtlich sogar den Ehrgeiz entwickelte, mit der Zunge in alle möglichst tief einzudringen. Dieser Anblick und vor allem die Vorfreude darauf, dass er dachte das ich ihm das ja nun nicht mehr verweigern kann, brachte seine Hose fast zum platzen. „Kommt Jungs, fickt meiner kleinen Hure noch mal richtig in die Fresse und spritzt ihr Nuttenmaul voll!“ feuerte er sie an, woraufhin ich mich auf das Bett knien musste und die Männer Mich richtig fest und tief in Mund und Hals fickten. Einer krabbelte hinter mich und begann meine Fotze auszugreifen, wobei er mit den Worten „So eine geile Möse hatte ich lange nicht mehr, die so nass, dass sie tropft und ich fast ohne Widerstand vier Finger reinstecken kann.“ In Richtung meines Freundes blickte. Seine leicht erhobene Faust ermutigte ihn weiterzumachen und unter einem undefinierbaren Grunzen in mir versenkte er bereits nach kurzer Zeit seine ganze Hand. Ein zweiter versuchte Mir zusätzlich seinen Schwanz in den Arsch zu schieben, was ihm allerdings erst unter Zuhilfenahme des von meines Freundes angereichten Gels gelang. Ich schüttelte mich vor lauter Geilheit und machte Geräusche, die ich so von mir nicht kannte, irgendwo zwischen Grunzen und Quieken lagen diese Töne. Als Ich dann doch mal kurz den Mund frei hatte, rief ich so gut ich konnte „Ihr geilen Schweine, zeigt es Eurer Nutte, nehmt mich ran und macht mich fertig. Ich will Eure Schwänze und Euer Sperma haben. Los Du Sau, fick mich härter in meinen Arsch!“ Nach und nach kamen die Kerle zum zweiten mal, teils in meinem Mund, teils im Arsch und der mich mit der Faust gefickt hatte wurde zwischenzeitlich auch noch von zwei anderen abgelöst was zu meinem ersten und auch Extremen Fisting führte.

Es Klopfte wieder an der Tür und diesmal ging mein Freund die Türe öffnen, es waren noch 5 weitere Männer/Freier erschienen, mein Freund Kassierte sie ab und brachte sie dann mit ins Zimmer. Völlig fertig lag ich auf dem Bett und versuchte Mich trotz der dauernden Berührungen durch zwölf Hände zu erholen. „Was meint Ihr, könnt Ihr sie noch mal so richtig schön vollspritzen? Auf die Hurentitten und in ihr Gesicht?“ fragte mein Freund in die Runde und alle waren der Meinung, dass einmal sicher noch ginge. Sie stellten sich um Mich und begannen unter meinen Anfeuerung sich die Schwänze zu reiben. Tatsächlich, bis auf einen kamen alle noch einmal und ich sah schon ziemlich besudelt aus mit dem Sperma der Männer auf dem Körper und Gesicht, zumal es sich nun auch aus all meinen Löchern wieder herausdrückte. „Na jetzt müssen wir die Sau ja auch noch saubermachen. Am besten, wir legen sie in die Badewanne und spülen sie richtig ab!“ stellte einer fest und zwei der Männer nahmen Mich unter die Arme und gingen (nein, sie ging nicht wirklich, es war eher ein torkeln) mit Mir ins Bad, um mich sofort in die Wanne zu legen. Es ist schon nen geiler Anblick meine Maus nur noch in ihren weißen Strümpfen und Pumps, besudelt mit fremdem Sperma, da liegen zu sehen sagte mein Freund während der erste der Männer begann Mich anzupissen. Schnell standen sie zu dritt neben der Wanne und ich wurde von oben bis unten abgespült, was ich mit einem gestöhnten „Ja, pisst mir auf die Titten und auf meine Fotze Ihr Säue!“ begleitete. Immer zielsicherer pissten sie hauptsächlich auf die Venus während ich mich noch selber dort streichelte. Kurz bevor der letzte leer war, kam Ich tatsächlich noch einmal und lag als eingesaute Nutte mit nassen Strümpfen in der Wanne, wo ich jetzt auch liegen blieb. Einer der zuletzt gekommenen Männer stellte sich nun noch gehockt über mich und hielt mir seinen Schwanz an den Mund und sagte, aufmachen Schlampe, Die anderen Männer zogen sich an und verabschiedeten sich von uns, natürlich nicht ohne nochmals einen Blick auf mich in der Wanne zu werfen, der letzte jedoch lies sich noch mal schön einen Blasen und spritze mir dann auch schnell in den Mund, als ich meinen Kopf dann wegnehmen wollte, raunte er mich an, Du bist noch nicht fertig, mach den Mund wieder weit auf, was ich auch sofort tat und er Pinkelte mir mit den Worten schluck es in den Mund, was ich auch bedingungslos tat. Nun zog auch er sich an und ging, ich blieb noch Regungslos und total fertig in der Wanne liegen.

„So Du kleine Hurensau, jetzt will ich meinen Spaß haben. Los, knie Dich in die Wanne und blas mich!“ wies mein Freund mich aufeinmal an, worauf ich seinen Schwanz schnappte und innerhalb von zwei Minuten die ganze Ladung herausholte und auch schluckte. Wie vorher abgemacht, war damit für uns das Nuttenspiel beendet und er zog mich hoch, damit wir gemeinsam duschen konnten. „Puh, was tun mir jetzt die Löcher weh sagte ich nur während ich mir Schuhe und Strümpfe ausgezogen und gerade das Wasser angestellt hatte. Liebevoll nahm er mich in seinen Arm, küsste mich leidenschaftlich, streichelte meinen Rücken und wusch mich mit dem Duschgel ab. Nach dem abtrocknen nahmen wir die doch etwas mitgenommene Tagesdecke vom Bett und ich fiel auch sofort darauf. Obwohl ich ziemlich fertig war, konnte mein Freund es sich doch nicht nehmen lassen meine geschundenen Löcher zu lecken und so die letzten Reste Sperma noch aus Mir herauszuholen. Zwar konnte ich es kaum glauben, aber ich hatte tatsächlich dabei den letzten Orgasmus des Tages. „Schatz, es ist schön deine Nutte zu sein! Sagte ich zu ihm, worauf er erwiederte es ist geil dich so als Nutte zu erleben.
Seither Organisieren wir 3mal im Jahr solche Treffen, das nächste ist dieses Silvester…
Ich hoffe euch hat dieses Erlebnis genauso gut gefallen und lasst es mich auch per Kommentar oder Email die im Impressum steht wissen, vor allem auf ne Mail von Dir Domi würd ich mich dazu sehr freuen…!

Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi